Überlastete Gerichte: Es ist ein sich aus der Verantwortlichkeit stehlen zu wollen!

Das jetzige Geschrei von angeblich vollkommen über –
lasteten Gerichten klingt mehr nach einem sich aus
der Verantwortung stehlen wollenden Justizsystem.
Geht es nämlich um Strafverfahren gegen deutsche
Rechte nimmt man sich an deutschen Gerichten sehr
viel Zeit, da verbringt man Dutzende Tage im Gerichts –
saal zu, denken wir nur an den NSU-Prozess oder den
gegen den Mörder von Walter Lübcke oder den Atten –
täter von Halle. Da scheint die Justiz nicht sonderlich
überlastet und Richter können nebenbei noch türk –
ischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche der
Beate Zschäpe vorführen und die Staatsanwaltschaft
schon vor Beendigung der eigentlichen Ermittlungen
der Presse Interviews geben. Daneben konnte man
noch reichlich Bücher schreiben, trat in Talkshows
auf oder verfasste als Gastkommentator diesbezüg –
liche Artikel in der Presse. Also kann hier von Über –
lastung der Gerichte keine Rede sein.
Es muss also eindeutig am System liegen, dass man
bei deutschen Rechten alle Fristen einhält und dort
nie ein Rechter wegen Überlastung des Gerichts frei –
gesprochen wird. Sichtlich tritt die Überlastung des
Gerichts nur sodann zutage, wenn der Straftäter ei –
nen Migrationshintergrund hat, mit der Anwendung
des Migrantenbonus gerade nicht zu rechnen ist und
man die diesbezüglichenKriminalstatistiken beschö –
nigen will!
Während man so jeden Rechten, der vielleicht im pri –
vaten Chat unter Freunden etwas gesagt, as der Ob .-
rigkeit nicht passt, dabei vom Verfassungsschutz ab –
gehört wurde, sofort verhaftet und vor Gericht gezerrt
wird, lässt man die Fälle der eigentlichen Verbrecher
halt lieber verjähren!
Ein gutes Beispiel dafür, dass die überlastete Justiz
selbst gerne anführt, sind die Wohnungseinbrüche.
Wer begeht denn in Deutschland die meisten Wohn –
ungseinbrüche? Richtig, genau die Klientel, deren
Straftatanteil man aus den Statistiken heraushalten
will!
Und genau deshalb hat man an buntdeutschen Ge –
richten genügend Zeit und Ressourcen, um gegen
einen deutschen Rentner, der den Holocaust geleug –
net, ellenlange Prozesse zu führen, nicht aber gegen
die zumeist aus Osteuropa kommenden Einbrecher –
banden! Daneben gründet die Bunte Regierung eine
Taskforce nach der anderen gegen sogenannte Hass –
kriminalität und verschärft beständig die Gesetze. So
kommt es in diesem Land, dass jeder Deutsche der
etwas Falsches gesagt oder seinen Unmut in einem
Kommentar freien Lauf gelassen, eher vor Gericht
als ein eigentlicher Straftäter der echte Verbrechen
begeht! Man denke hier nur an den Prozess gegen
sieben Sachsen, die mit einem Luftgewehr bewaff –
net angeblich kurz davor standen das politische
System in Deutschland zu stürzen. Auch bei solch
völlig unsinnigen Anklagen hat man sichtlich im –
mer genügen Personal an deutschen Gerichten zur
Verfügung. Ebenso, wie einen Prozess gegen den
toten Amokläufer von Hanau zu führen, wo man
ohnehin keinen Schuldigen mehr haftbar machen
kann! Aber bei Straftaten, welche die Regierung
für sich politisch instrumentalisieren kann, gibt
es an buntdeutschen Gerichten immer genügend
Zeit und Ressourcen und kein Richter oder Staats –
walt käme auf die Idee statt dessen lieber einen
Mordprozess aufklären zu wollen, bei dem der
Mörder noch lebt und vielleicht sich sogar noch
auf freiem Fuss befindet!
Auch die jetzt jammernden Richter und Staats –
anwälte kämen nie auf die Idee die Verfahren
gegen einen Deutschen der nur mal einen Hass –
kommentar auf der Seite eines Politikers oder
Migranten geschrieben, wegen ,,Geringfügigkeit„
einzustellen, wie sie es bei jedem Migranten tun
würden, der zum ersten Mal einen Ladendiebstahl
begangen, umso mehr Zeit und Ressourcen für
Prozesse gegen echte Straftäter zu haben!
Schon unter Heiko Maas als Justizminister war
dieser Weg vorbestimmt, indem man das Justiz –
ministerium dazu zwang mit Linksextremisten
wie Sören Kohlhuber im ,,Kampf gegen Rechts„
zusammenzuarbeiten. Und es ist gerade dieser
politisch von oben verordnete ,,Kampf gegen
Rechts„, der vielfach zum Kampf gegen das
Recht mutierte, welche zunehmend immer
mehr Mannschaft und Ressourcen der Ge –
richte verbraucht, so dass, ein Mensch der
einmal über Migranten geschimpft eher vor
Gericht landet als ein Straftäter mit Migra –
tionshintergrund! So treibt man politisch ge –
wollt rechte Straffälle in die Höhe und ver –
mindert gleichzeitig die Statistik der Straf –
taten von Migranten, Flüchtlingen und an –
deren Ausländern! Und wir brauchen uns
keinerlei Illusionen darüber hingeben, wer
von diesen Überlastungen der Gerichte am
meisten profitiert. Der Fisch stinkt eben im –
mer vom Kopf her!
Das nunmehrige Gejammer um völlige Über –
lastung ist also nichts als ein sich aus der Ver –
antwortung stehlen zu wollen, indem man zu –
vor Jahrzehnte lang an diesem System mitge –
arbeitet hat und auch ein sich drücken vor der
eigenen Schuld daran, unter genau diesem Sys –
tem Urteile gefällt zu haben, die das gesunde
Rechtsempfinden des Bürgers massiv verletzt
haben!

Maas macht mobil bei Arbeit, Sport und Spiel – Nachschlag

Der Irrsinn der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
geht unbeirrt weiter. Während ein Achtzigjähriger
Mann wegen Leugnung des Holocaust gleich zu
zehn Jahren Haft verurteilt wird, ein junge Frau,
die nur die eigentlichen Täter zu Tatort gefahren,
wo sie einen Brandanschlag auf eine Asylunter –
kunft begingen, bei dem niemand zu Schaden
kam, zu über vier Jahren Haft verurteilt worden,
kommt ein Migrant, der einen Obdachlosen an –
gezündet, mit 14 Tagen Jugendarrest davon !
Das ist also der deutsche Rechtsstaat, wo doch
vor dem Gesetz alle Menschen gleich sein sol –
len ! Da fragt man es sich, wie viele Obdachlose
ein Horst Mahler da abfackeln gekonnt, um auf
solch ein Strafmaß zu kommen. Er hätte natür –
lich auch zehn Mal bei Wohnungseinbrüchen
geschnappt und zur Höchststrafe verurteilt wer –
den können, um zehn Jahre Haft zu kassieren.
Wie viel Jahre Haft hätte aber nun umgekehrt
ein Flüchtling bekommen, wenn er so wie der
Herr Mahler den Holocaust geleugnet ? Das
fragen wir uns bei der Maas-geschneiderten
Justiz lieber erst gar nicht !

Verbrechen in Deutschland 2.Teil

Bemerkenswertes wird zu der Zahl der Wohnungseinbrüche
vermerkt, die mittlerweile allein in Deutschland 500 Millionen
Euro Schaden angerichtet. Dieselben nämlich ´´ seien so hoch
wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr (1993: umgerechnet
562 Millionen Euro, damals 1,1 Milliarden D-Mark) „. Ist es da
reiner Zufall, das ausgerechnet in diesen 1990er Jahren, zur
selben Zeit, die erste große Asylantenwelle nach Deutschland,
damals noch aus dem Balkan, herüberschwappte ?
Bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil in Deutschland
von 8,5 % im Jahre 1995 betrug der ausländische Anteil beim
Rauschgifthandel als Mitglied einer Bande 72 %, bei Taschen –
diebstahl 65 %, bei Geldfälschung 58 % und bei Hehlerei mit
gestohlenen Kraftfahrzeugen 53 % ( Polizeiliche Kriminalstatistik
1995 ). Besonders bei ausländischen Jugendlichen ( 14 bis unter
18 Jahren ) ist die Bereitschaft zur Gewalt erschreckend hoch :
Erfaßt wurden 1995 3.603 Fälle von Raub, räuberischer Erpress –
ung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer, verglichen mit
4.151 Fällen, verursacht durch deutsche Jugendliche.
Zehn Jahre später, inzwischen hatten ja viele dieser Asylanten
in Deutschland einen dauerhaften Aufenthalt bekommen, sah
es dementsprechend auch nicht besser aus : Nach dem Bericht
des Bundeskriminalamtes begingen Ausländer im Jahre 2006
in Deutschland insgesamt 503.037 Straftaten, darunter u.a.
793 mal Mord – u. Totschlag, 2.068 Vergewaltigungen, 40.291
mal schwere Fälle und 60.882 mal leichte Fälle von Körperver –
letzungen, 18.059 mal Widerstand gegen die Staatsgewalt,
11.707 mal Brandstiftungen, sowie 30.585 Straftaten gegen
das Sprengstoff – und Waffengesetz. Ausländer begingen
2006 in Deutschland 28 % aller Mord – und Totschläge, 29,6 %
aller Vergewaltigungen, 28, 9 % aller Raubdelikte, 22,4 % aller
schweren Diebstähle, 40,9 % aller Urkundenfälschungen und
23,4 % allen Rauschgiftschmuggels. So lag der Ausländeranteil
an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das Aufent –
halts – , das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz/EU
naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 : 94,4 % ) sehr hoch. Bei 17,5 %
( 2005 : 16,6 % ) aller nichtdeutschen Tatverdächtigen wurde
wegen Verstoßes gegen das Aufenthalts -, das Asylverfahrens –
und das Freizügigkeitsgesetz/EU ermittelt : Vergehen, die von
Deutschen in der Regel nicht begangen werden können. Ohne
ausländerspezifische Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil
Nichtdeutscher 19,4 % ( 2005 : 20,0 % ). Der Anteil türkischer
Staatsangehöriger lag bei der Gewaltkriminalität weit über ihrem
Anteil an den nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt bei allen
Straftaten ( 21,4 % ).
Nun bekommen wir langsam eine Ahnung, warum man uns die
aktuellen Zahlen, nach der zweiten großen Flüchtlingswelle 2015,
vorenthält und sie gerne unter Verschluß hält. Denn gemäß den
Statistiken kann es sich dann ein Jeder nur zu gut ausrechnen,
wie es dann 2026 in Deutschland aussehen wird !

Verbrechen in Deutschland

Zu Jahresbeginn noch hatte das politische Etablisment in
Deutschland frech ´´ schonungslose Offenheit „ gegenüber
den Verbrechen von Ausländern im Lande ihrem Volke ver –
sprochen oder sollte man besser sagen vorgelogen ?
Denn nichts lag den Politikern ferner als dem Volk genaue
Zahlen zu präsentieren. Schon im Vorjahr 2015 wurden wir
in dieser Hinsicht nur belogen. Fast ein dreiviertel Jahr hieß
es, daß die ´´ Kriminalität nicht angestiegen sei „ und ´´ das
Ausländer nicht mehr Verbrechen begangen „, bis es dann
im November 2015 Innenminister de Maiziere in gewohnter
Unfähigkeit zugab, daß seinem Ministerium noch gar keine
genauen Zahlen vorlägen und man noch am Sammeln sei.
Der Innenminister versprach damals die nun erst ermittel –
ten Zahlen vorzulegen. Darauf jedoch wartete das Volk ver –
gebens. Statt genauer Zahlen und Fakten kam dann aus dem
Innenministerium nur die übliche Aussage, das ´´ Ausländer
auch nicht mehr Verbrechen begehen, wie Deutsche „.
Und obwohl nun 2016 endlich Zahlen vorliegen, schoben
die zuständigen Politiker sie lieber weiter vor sich her und
so sollten die aktuellen Zahlen ´´ erst im Mai „ veröffentlicht
werden und man tut so als sei man immer noch schwer mit
dem Auswerten von Fakten beschäftigt. Daneben läuft zu –
gleich die übliche verlogene Beschwichtigungsmasche ab,
etwa, wenn frech behauptet, das über die Hälfte aller Wohn –
ungseinbrüche von Deutschen begangen worden, obwohl der
überwiegende Teil von Wohnungseinbrüchen noch nicht ein –
mal aufgeklärt worden !
Dieses Vorgehen zeigt es zugleich auch mehr als deutlich auf,
wie bei den doch angeblich so demokratischen Politikern die
Offenheit gegenüber ihrem Volk aussieht ! In Wahrheit herrscht
nämlich alles andere als Offenheit und neben dem Herunter –
spielen und Verschleiern von Ausländerkriminalität, will man
vor allem von der vollkommenen Unfähigkeit des Juztiz – wie
auch des Innenministers ablenken ! Und dafür ist die Regierung
Merkel auch weiterhin bereit die Sicherheit seines Volkes aufs
Spiel zu setzen. Denn dieselbe Regierung, welche nun bei den
Flüchtlingen die Milliarden nur so fließen läßt, hat dieses Geld
zuvor auch an der Sicherheit der eigenen Bevölkerung einge –
spart, etwa bei dem Herunterfahren der Einsatzstärke der
Polizei, fast bis zur vollkommenen Wirkungslosigkeit ! Von
den Maßnahmen aus Merkels Innen – und Justizministerium,
profierte nämlich nur eins und zwar das organisierte Ver –
brechen ! Und genau deren Ausmaß in Zahlen und Fakten,
möchte uns nun diese Regierung vorenthalten und begeht
damit selbst ein Verbrechen am deutschen Volk !