Die neue Schreibweise 2023 für alle Anträge und Behörden

Selbst Abschaffung

Der/die/es *Beauftrag*te(r) des Bundestages
Alabali-Radovan bekräftigte es in den Medien
noch einmal: ,, „Klar ist aber auch, wir müssen
die Täter nach ihren Taten beurteilen und nicht
nach ihren Vornamen“.
Um Alabali-Radovan anhand ihrer Taten messen
zu können, ist es unumgänglich ihren Vornamen
weder zu kennen noch zu gebrauchen.
Da in der Bundesregierung auch die Begriffe wie
Migrant, Migrationshintergrund oder Migration
als diskriminierend und nicht mehr zeitgemäß
angesehen werden, so ist Alabali-Radovan nun-
mehr *Beauftrag*te(r) des Bundestages mit
einem nicht klar zu definierenden Geschäftsbe-
reich.
In der Hauptstadt der Bunten Republik, Berlin,
in der gerade erstmals in der Geschichte der BRD
geschlechterlose Zeugnisse an den Schulen ausge-
geben wurden, könnte es demnächst kritisch ge-
sehen und als Diskriminierung angesehen werden
Alabali-Radovan noch als Frau zu bezeichnen oder
sie so zu nennen. Zu ihrer eigenen Sicherheit und
um sich nicht angreifbar für Diskriminierungs –
und Rassismus-Vorwürfe zu machen, sollte der
Bürger falls er noch die Bezeichnung Frau in einer
schriftlichen Form benutzt, sicherheitshalber vor
und hinter dem Begriff „Frau“ mindestens drei
Sternchen-Zeichen setzen. Die Anrede sieht dan
in etwa so aus: ,, Hallo ***Frau***“. Zur Sicherheit
können Sie noch Frau in Anführungszeichen setzen;
also „Hallo ***“Frau“***“.
Frühere Floskeln wie „verehrte“ oder „werte“ sind
zu unterlassen, da es sexistisch wirken könnte, dass
sie eine Frau verehren oder gar wertschätzen. Daher
ist ein schlichtes „Hallo“ oder ein „Hi“ vollkommen
ausreichend.
Es ist üblich auch als sexistisch und frauenfeindlich
Alabali-Radovan als „Person der Öffentlichkeit“ zu be-
zeichnen. Richtig heißt es nun ,,ein(e) Person*in der
Öffentlichkeit. Um auch hier die Gefühle anderer nicht
zu verletzten mit der Verwendung ihres Wissens nach
noch nicht konterminierten Begriffen und Wörtern der
deutschen Sprache, ersetzen sie diese einfach durch das
Sternchenzeichen. Das sieht dann in Berichten unter
anderem politisch-korrekt so aus: ,, Alabali-Radovan
ist/war/wird sein/gegebenenfalls ***“.
Keine Sorge, je mehr Sternchen sie statt Worte verwen-
den, umso größer ist die damit verbundene Information
für alle Feministinnen, Queren und woken. Schreiben
Sie zum Beispiel: ,, Alabali-Radovan ***************“
drücken sie damit ihr Wohlwollen aus. Mit einer kur-
zen Sternchenfolge drücken Sie dagegen deutliches Miss-
fallen aus, wie etwa so in diesem folgenden Beispiel
“ Alabali-Radovan ***“.
So bestens vorbereitet, können Sie bei jedem Ausfüllen
eines Formular bestehen, ohne sich des Verdachts aus-
zusetzen diskriminierend, rassistisch oder frauenfeind-
lich zu sein. Ein amtliches Schreiben von etwa 20 Zeilen
sollte mindestens 60 Sternchenzeichen enthalten; Faust-
regel drei *** pro Zeile! Ab 5 bis 10 Sternchen pro Zeile
drücken Sie ihre Zustimmung zur gegenwärtigen Politik
der Bundesregierung aus.
Besteht dagegen ihr amtliches Schreiben nur aus Stern-
chen-Symbolen ist es sogar juristisch nicht anfechtbar.

Der Rassismus der Untalentierten

Es ist wie immer, dass Leute, die nicht besitzen als
ihr vermeintliches Anderssein, dasselbe ausnutzen,
um andere Menschen damit zu terrorisieren.
Wir kennen das von Homosexuellen, die nichts be-
sitzen außer ihrer Homosexualität, mit der sie stän-
dig hausieren gehen, indem sie vorgeben von ande-
ren deswegen kriminalisiert zu werden. In Bunt-
deutschland landen sie meistens im Showasyl der
Ersten Reihe, wo sie, wenn ihnen schon nicht eine
eigene Show zugestanden, in Talente – und Rate-
shows unter anderen talentbefreiten Künstlern
in Dauerschleife auftreten.
Immer wieder wird behauptet, dass sie besonders
für Vielfalt eintreten, aber meist nur für die eigene
Homolobby und nie hat ein Homosexueller sich in
Deutschland dazu bekannt, dass auch die Beziehung
zwischen Mann und Frau normal sei. Dies wird im-
mer ausgegrenzt und unter Vielfalt nur die eigene
Lobby aufgeführt.
Nicht viel anders verhält es sich mit den People of
Colors hierzulande, die seit Black live matter sich
im Aufwind befinden. Stets kommen die ihren Mit-
menschen in so einem belehrenden Ton daher und
bezichtigen gerne alles und jeden, des Rassismus
und der Diskriminierung. Schon der aller kleinste
Vorwand wird schamlos ausgenutzt sich in der Öf-
fentlichkeit aufzuspielen, auf der Sprache und den
Traditionen der weißen Europäer herumzutrampeln.
Und es ist besonders auffallend, dass alle die da ihr
Farbigsein als Trumpfkarte ausspielen, mittelmäßig
bis gar nicht begabt sind. Nicht ein Einziger von
ihnen hat etwas Brauchbares erfunden oder über-
ragende Kunstwerke oder überhaupt etwas Bleiben-
des erschaffen, mal abgesehen von Buchveröffent-
lichungen, die natürlich auch nur wieder Rassismus
und Diskriminierung zum Thema haben.
Man kann dies gut ablesen, – und hat damit gleich
ein aktuelles Thema anschaulich parat -, an den in
den gerade losgetretenen Streit um James Cameron
und seinen Atvatar 2.-Film. Hier tritt der Navajo-
Künstler und Aktivisten Yuè Begay als Gegenspieler
auf. Natürlich hat Begay nie selbst einen Film ge-
dreht und muss so auf eine Liste von anderen indi-
genen Filmemachern zurückgreifen. Wahrschein-
lich hat Begay auch nie in seinem Leben ein eige-
nes nichtrassistisches Drehbuch verfasst oder et-
was, dass ihm zum Experten auf dem Gebiet der
Filmkunst machen täte.
Er ist eben ganz die übliche indigene Transe, die
außer ihrem Anderssein absolut nichts zu bieten
hat. Aber genau solche Subjekte bekommen so-
fort ihre 15 Minuten Ruhm, wenn sie einen Wei-
ßen des Rassismus beschuldigen.
Es ist auch nichts anders als früher bei den Hexen-
verfolgung, wo die Ankläger auch nie, selbst die
unglaubwürdigsten Anschuldigungen, beweisen
mussten. Die Hexe war von vornherein schuldig,
ganz gleich, wie immer sie sich auch zu verteidi-
gen versucht, ihre Schuld stand von vornherein
fest.
Einfach eine völlig unsinnige und aus der Luft ge-
griffene Anschuldigung und schon findet ein jeder
Schwachkopf in der woken Blase einen noch Düm-
meren, der ihm sofort zustimmt. So war es auch bei
der Navajo-Transe und so wurden sofort Stimmen
nach einem Boykott von Camerons Film laut.
James Cameron beging dazu den unverzeihlichen
Fehler, sich zu den absurden Anschuldigen zu äu-
ßern, was ganz wie bei mittelalterlichen Hexenjag-
den, sofort als Schuldeingeständnis gewertet wurde.
Schon bei seinem ersten Atvatar-Film wurde der Re-
gisseur von derselben Blase dafür angefallen, dass
“ weiße oder nicht-indigene Schauspieler“ die Außer-
irdischen mimten! Natürlich hätte man Cameron um-
gekehrt auch dann dafür kritisiert, wenn er die Außer-
irdischen ausschließlich von farbigen oder indigenen
Schauspielern hätte spielen lassen. Selbst dann hätte
man sich darüber künstlich aufgeregt, dass Farbige
und Indigene auf die Rolle des Wilden und Außerird-
ischen beschränkt werden, oder dass es unter den im
Film Na`vi genannten Außerirdischen nicht einen
einzigen Transsexuellen gegeben.
Wäre man selbst nicht vollkommen talentbefreit,
dann hätten diese Navajo-Pocahontas für Arme,
Yuè Begay, und ihre Anhänger doch einfach einen
eigenen SF-Film gedreht, in dem sie all das um-
gesetzt, was sie nun von Cameron fordern. Aber
es war ja schon immer bedeutend einfacher die
großen Werke anderer zu kritisieren als selbst
ein bleibendes Werk zu erschaffen! Und wenn
Yuè Begay & Co ein nichtweißes Kino wollen,
dann sollen sie sich die Filme dazu gefälligst
selbst schaffen!
Wie immer zeigt sich in diesem Fall, dass man
die allergrößten Rassisten, stets dort vorfindet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol-
len! So kann in der US-Filmbranche niemand
erklären, warum es Rassismus ist, wenn weiße
Schauspieler in die Rollen von Farbigen und In-
digene schlüpfen, aber wenn umgekehrt Indigene
und Farbige in historischen Filmen Weiße schau-
spielern, dies nicht als „rassistisch“ empfunden
wird. Praktisch ein nichtweißes Kino zu fordern,
ist eigentlich um vieles rassistischer als es das
moderne weiße Kino jemals war!

Halbgarer Genderwahn

Vielleicht ist es Ihnen ja auch schon aufgefallen,
dass sich die dem Genderwahn Verfallenen, wie
die Rosinen aus einem Kuchen, nur die positiv
bewerteten Begriffe zum Gendern herauspiken.
Ist es nicht seltsam, dass niemand von denen
fordert, dass es zukünftig auch Straftäter*innen,
Kinderficker*innen, Betrüger*innen und so wei-
ter und so fort heißen soll?
Auch bei militärischen Sachen fordert keiner
der so gerne Gendernden das Gendern, und
dies, obwohl doch gerade so viele von denen
für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine
sind. Da mutet es doch um so seltsamer an, dass
keine einzige Feministin, und die Ukrainischen
eingeschlossen, dass nun die deutschen Panzer
gendergerecht neue Namen bekommen, wie et-
wa Leopard*in II., oder Marder*innen! Zumal
doch gerade die dem Genderwahn Verfallenen
als so militant gelten! Und da durchgeknallte
Feministinnen so gerne ihre nackten Brüste
präsentieren, hat es sodann gefälligst auch
Brustpanzer*innen bzw. Büstenhalter*innen
zu heißen!
Für die dem Genderwahn Verfallenen bietet sich
hier u.a. geradezu an: Idiot*innen, Schwachkopf*-
innen, Dummkopf*innen, Blödbacken*innen!
Immer diese halben Sachen. Entweder richtig
gendern oder gar nicht!
Interessant auch, dass sie ihre eigenen Propa-
gandabegriffe auch nicht gendern. Da heißt es
plötzlich Transfrau oder Transmann und nicht
folgerichtig Transe*innen! Auch beim Queren
müsste es doch Quere*innen heißen. Oder auch
woke*innen. Noch nicht einmal beim Gendern
selbst heißt es Gender*innen! Also sind da nur
Leute am Werk, welche sich noch nicht einmal
selbst klar definieren können!

Der woke Winnetou

Falsche Apachen

Die buntdeutsche Presse brauchte mal wieder was
für das Sommerloch und da kam ihnen die Woken-
Wühlmäuse, die sich durch den Humus deutscher
Geschichte wühlen, alles zersetzen und jede Wurzel
anknabbern, gerade recht.
Dieselben hatten zuvor in ihrer Nutz – und Sinnlosig-
keit gerade einmal einen Musiker mit Dreadlocks in
der Schweiz ausmachen können. So war es nur eine
Frage der Zeit bis sie mit ihrem kindischen Gemüt
auch auf Kinderbücher und Kinderfilme stießen.
Es traf natürlich nicht Tim Knopf, weil hier ein
Schwarzer der Held, so musste es also Winnetou
sein!
Es ist also kolonialisierend und rassistisch junge
Wilde als edel darzustellen. Um wieviel rassist-
ischer ist es da zu behaupten das Indigene eben
nicht edel sein können? Nur weil die Betroffen-
heitsheuchler von sich ausgehen, da sie selbst
ja auch nie edel, sondern stets aus niederen In-
stinkten heraus handeln! Und wie es schon einst
Heinrich Heine bemerkte, dass es ja das Schöne
an Deutschland ist das hier jeder Dumme noch
einen Dümmeren findet, der ihn bewundert, so
fanden die Wokemäuse ihn in den Ravensburger
Spielhersteller, der vor lauter dummen Bewunder-
ung auch gleich zwei Winnetou-Produkte vom
Markt genommen. Dies aber missriet vollkom-
men zur Bestätigung der schwachsinnigen Nage-
tiere. Man darf auch stark bezweifeln, dass die
je eines der Bücher von Karl May gelesen. Denn
es geht ihnen gar nicht um inhaltliche Dinge,
weil ihr einziger Trieb im Zersetzen und dem
Anfressen aller Wurzeln liegt, damit die Pflanze
Deutschland endlich eingehen. Und da das Edle
in der Fantasiegestalt Winnetou im krassen Ge-
gensatz zu ihrem eigenem kranken Wesen steht,
so haben sie sie zu ihren Hassobjekt erkoren.
Sie können in ihrer erbärmlichen Blödheit ja
noch nicht einmal einen einzigen Apachen
vorweisen, der sich an der Fantasie-Gestalt
Winnetou stösst und dem diese zu edel ist.
Hier eignen sich nämlich ein paar Rattenhirne
selbst kolonial und rassistisch an für die Ver-
treter der indigenen Völker zu sprechen. Als
sprechen man ihr Wilden ab, selbst eine Mein-
ung zum Thema zu haben. Wer sind denn all
die fetten weißen Maronen im heruntergekom-
menen Alter, die da solch lautes Geschrei in
den Medien bringen? Und warum ist es eigent-
lich stets der weiße weibliche hässliche Schna-
kentyp im mittleren Alter, der so anfällig für
den aus den USA herüberschwappenden Woke
ist? Dienen denen Schwarze und Indigene als
Kinderersatz?
Immerhin geht es hier um Kinderbücher und
Kinderfilmen! Wollen diese durchgeknallten
Wokeweiber nun noch Massenmordszenen in
Kinderbüchern und Kinderfilmen, nur weil es
ihrer wirren Vorstellung von politischer Korrekt-
heit entspricht? Wie abgrundtief ekelhaft muss
eigentlich so ein Wokes Rattenhirn sein, wenn
es behauptet, dass ein Kinderfilm den Genozid
an den Indigenen ausblende? Wollen die jetzt
allen Ernstes ein wahres Gemetzel in den Kin-
derzimmern, um auch noch die aller letzte kind-
liche Seele in diesem Land zu verderben?
Da diese Woken-Wühlmäuse keinerlei Begabung
dazu besitzen, selbst etwas kreativ zu erschaffen,
so müssen sie sich eben damit begnügen, über
die Werke anderer herzuziehen. Und selbst hier,
sind sie innerlich vom Neid zerfressen. Und wahr-
scheinlich ist es auch diesem Neid geschuldet,
dass das Woke nun schmerzhaft erkennen muss.
dass selbst die Fantasiegestalten eines Karl May
weitaus näher der Realität entsprechen als sämt-
liche dementsprechend von ihnen entworfene
Konstrukte!

Der Untergang der Bunten Republik 4.Teil

bundestag 2045

Das berufsmäßige Einschleusen von Migranten durch
die Regierung aus Deutschland, die sich als oberste
Schlepper und Schleuser der Bunten Republik betäti-
gen, ist unter Merkel ja schon soweit eingerissen, dass
Ausländer der Asyl – und Migrantenlobby, wie der Ös-
terreicher Gerald Knaus, sogar schon Abkommen für
Deutschland ausarbeiten und abschließen.
In Ermangelung eines eigenen Volkes, dass noch hinter
ihnen steht, erschafft sich die Regierung einfach ein
Neues, durch dauerhafte Ansiedlung von Migranten.
Aber dies passiert nicht nur in Buntdeutschland, son-
dern ebenso in Italien, den Niederlanden oder Schwe-
den. Und Großbritannien ist nur durch dem Brexit
diesem Schicksal vorerst entgangen!

Flüchtlingssucht

Gleichzeitig werden Migranten als angeblich diskrimi-
nierte Minderheiten durch Sonderregelungen und Ge-
setzesänderung gegenüber denen, ,,denen schon länger
hier leben„ immer mehr privilegiert.
Schon den Jüngsten wird beigebracht, dass Weißsein
ein schlimmes Übel sei und einzig nur noch People of
Colors die Guten seien. Man schaue sich nur einmal
hierzu die Werbung in der Ersten Reihe an, in der
bereits jedes zweite Produkt von einem Schwarzen
beworben wird!
Die Regierung aus Deutschland glaubt, wenn sie
statt einem deutschen Volk eine Großzahl verschie-
denster Völker, Kulturen und Religionen als „die
Bevölkerung“ erschaffen, dass dieselbe, – da unter-
einander zerstritten -, uneinig und damit dann
leichter regierbar seien. Dazu wird mit politischen
Entscheidungen bewusst Krisen herbeigeführt, –
s. Russland-Krise, Banken-Krise, Wirtschaftskrise
und Inflation -, um das Volk bzw. die Bevölkerung
absichtlich verarmen zu lassen, um diese so vom
Staat abhängig zu machen. Jemand der vom Staat
abhängig sein Geld bezieht, wird kaum gegen sei-
nen Geldgeber, sprich Regierung, rebellieren. So-
weit die Wunschvorstellungen der Eurokraten
und der Bunten Regierung.
Dabei werden schon jetzt die einzelnen Ethnien
und Religionen gegeneinander ausgespielt. Der
Deutsche wird dem Muslim geopfert und dieser
wiederum den Interessen der Juden usw.
Diese Politik wird schlimm enden, in einem Bür-
gerkrieg, in dem die verschiedenen Ethnien dann
ihre heimischen Konflikte auf deutschen Straßen
austragen. Kurden gegen Türken und Russen ge-
gen Ukrainer sind da nur der Anfang.
Entweder werden die letzten Deutschen in einem
verzweifelten Kampf ums Überleben die Regier-
ung stürzen oder deren bislang protegierte Min-
derheiten werden dies selbst erledigen, wenn sie
es erkennen, dass man keiner solchen Regierung
aus Deutschland mehr bedarf und selbst die Macht
im Lande zu übernehmen. Nicht umsonst träumen
schon jetzt viele Muslime von einem deutschen Ka –
lifat!
In diesem Endkampf wird die Bunte Regierung
kaum noch Unterstützer haben. Das eigene Volk,
von ihnen nur verraten und verkauft, will und
kann ihnen nicht mehr beistehen. Die Woken
und Queren, die man so hochgestellt, haben
genug damit zu tun, sich vor den anderen Eth-
nien in Sicherheit zu bringen. Die Juden wer-
den auswandern und die staatlich inszenierte
„Zivilgesellschaft“, die schon jetzt kaum noch
1.000 Mann auf die Beine gestellt bekommt,
wird vollkommen verschwunden sein. Die
hochgeputschen Feministinnen haben schon
genug damit zu tun, dass der überwiegende
Teil der einwandernde Migranten Männer
sind, und sie somit zu einer Minderheit im
eigenen Land geworden. Schon jetzt gibt es
genügend Klagen der Linken über Migranten,
die ihre Frauen belästigen. Der Feminismus
hat sich selbst entlaibt als er mit Islamisten
und ihren Kopftuchfrauen den Schulterschluß
suchte, um die angebliche Herrschaft der alten
weißen Männer zu bekämpfen.

Die Unbeugsamen

Auch das Einzige, was buntdeutsche Politik noch
zu leisten vermag, den „Kampf gegen Rechts“, be-
nötigt man dann nicht mehr und damit auch nicht
all deren viele Pfründeposten und Statisten. Der
Großteil von ihnen wird schon daran zerbrechen,
sich zukünftig mit seiner eigenen Hände Arbeit
ernähren zu müssen!
So wie jetzt schon Familienclans und Banden um
die besten Reviere kämpfen, wird im zukünftigen
Bürgerkrieg Jeder gegen Jeden kämpfen. Und die
Hauptverantwortlichen dafür, sitzen heute samt
und sonders noch mit Mandat im Bundestag!

Eine verquerte Welt

Stellen Sie sich vor es gäbe in Deutschland eine
Partei, deren einziges politisches Thema die ei-
gene Sexualität wäre. Politiker X schläft mit 3
Frauen, Politiker Y trägt beim Sex gerne Strapse
und Politikerin Z macht Liebe nur mit anderen
Frauen. So eine Partei gibt es nicht, sagen Sie
nun. Aber genauso funktionierte in Deutsch-
land seit Jahrzehnten die Homolobby.
Deren vorrangige Politik bestand oft einzig da-
rin, dass Männer verkündeten schwul zu sein
und Frauen lesbisch. Das typische politische
Statement war der Mann im Kleid sowie die
Regenbogenfahne.
Lange konnte man sich so als vorgeblich über-
all diskriminierte Gruppe in der Rolle des ver-
meintlichen Opfers, wie ein Schwein wohlig im
Schlamm suhlen. Der buntdeutsche Lobbyismus
für Minderheiten funktionierte auch daher so
gut, weil man im Bundestag noch nie etwas für
die Mehrheit der Bürger getan. Also bekam man
neben der vollen Gleichberechtigung auch noch
eigene Beauftragte und eine starke Lobby besaß
man obendrein.
Geht es dem Esel zu gut, begibt er sich aufs Eis.
So erging es auch der Homolobby hierzulande.
Theoretisch hatte man alles erreicht, besaß Son-
derrechte und galt als Minderheit mit seiner Mein-
ung praktisch über die Mehrheit gestellt. Was aber
tun, wenn man als Minderheit in einem Land quasi
alles erreicht und im Gegenzug nichts als das Beto-
nen der eigenen sexuellen Ausrichtung zu bieten
hat? Richtig, man erfindet anderes um wieder als
angeblich unterdrückte Minderheit in der Rolle
des ewigen Opfers weitere Forderungen stellen
zu können, um am Ende reichlich privilegiert da-
zustehen.
So gab es dann plötzlich hinter allen Begriffen ein
Sternchen und als sich praktisch keine neuen Aus-
richtungen der Sexualität mehr erfinden ließen,
griff man auf die Minderheit derer zurück, die
gar nicht wissen, welches Geschlecht sie denn
sinds. Das war die Geburtsstunde des Queren!
Dieselbe wurde nun als nächste Sau durchs Dorf
getrieben, in allen Medien bis zum Erbrechen
durchgekurbelt, mit Gleichstellungsbeauftragte
und Sondergesetzgebung versehen. Und dies in
einer Kampagne, dass am Ende sogar der Homo-
sexuelle glaubte mit ihm stimme etwas nicht, weil
er gleich gewusst, dass er auf Männer stehe und
die Lesbe, dass sie eben gleich auf Frauen stand.
Inzwischen artet der Wahn so aus, dass folglich
alle Homosexuellen die Männer lieben, unbedingt
eine Geschlechtsangleichung als Frau und Lesben
eine zum Mann erhalten sind. Nun fühlt sich der
Homosexuelle und die Lesbe vom Queren in ihrer
Art bedroht und der Twitter wird zum König im
Reiche der Sexuellen freien Liebe erhoben. Mehr
geht eigentlich schon nicht mehr und man fragt
sich daher mit Sorge, was wohl als Nächstes da
noch kommen soll.
Wird plötzlich der Hintern als unnormal erklärt
und chirugisch zu einer Sitzvagina oder einem
Standpenis umoperiert?
Es könnte uns allerdings auch ein Aufstand der
Sodomiten drohen, die unter Sex und Tierschutz
gleiche Rechte als eingeschriebene eheliche Ge-
meinschaft für Schafe, Ziegen, Katzen usw. for-
dern. Und gibt es dann für den Familienhund
endlich Kindergeld? Immerhin gab es ja schon
Fälle in denen Hunde und Katzen als Universal-
erben eingesetzt.
Und was ist mit der Frau, die sich unendlich in
ein paar Schuhe verliebte? Gehören da nicht die
Schuhkäufe steuerlich absetzbar und begünstigt?
Leider bleibt die Welt ungerecht, für Minderhei-
ten, die über keine lautstark agierende Lobby ver-
fügen. Es ist sozusagen eine verquerte Welt!

Wo queres Woke nur für andere gilt

Als Anton Hofreiter am 21. Juni den Europa-Aus-
schuss im Deutschen Bundestag mit seinem klei-
nen Kind auf dem Schoß leitete, empfanden dies
viele Bürger als einen Skandal.
Nicht nur, dass so für alle sichtbar geworden, dass
sich so etwas wie Hofreiter tatsächlich vermehrt,
sondern vor allem weil es als Provokation eines
Politikers einer über einem Jahrzehnt von Kin –
derschändern dominierten Partei verstanden
wurde. Und auch heute noch grapscht genau
diese Partei den kleinen Kindern übers Gendern
an die Geschlechtsteile! Dementsprechend emp-
fanden viele Hofreiters Auftritt auch einfach nur
als pervers.
Wie ein Versuch mit seinem Kind auf dem Schoß
Werbung dafür zu machen, dass man „normal“
sei. ,, Auch Politiker sind Väter und Politikerinnen
sind Mütter. Diesen Teil unserer Normalität wollen
wir aber im Arbeitsleben nicht sehen„ war denn
auch die Staatspresse gleich zur Stelle. Julia Haak
in der „Berliner Zeitung“ bekam sich dann auch auf-
tragsgemäß gar nicht mehr ein: ,, Und wenn er das
Kind vor allem deswegen mitgenommen hätte, um
sich als Vater zu zeigen, dann zeigt er damit auch
ein zeitgemäßes Bild: Väter sind auch für die Betreu-
ung ihrer Kinder zuständig„. Auch in der berüch-
tigten „Süddeutschen Zeitung“ ist man schwer be-
geistert: ,, Die knapp tausend Kommentare sind
mehrheitlich wohlwollend. Carlo Masala, Politik-
wissenschaftler an der Bundeswehr-Universität
München, twittert gar: „Liebe alles an dem Bild.“
Andere loben, Hofreiter setze „ein wichtiges Sig-
nal für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.
In der „taz“ rastet man erwartungsgemäß gleich
völlig aus: ,, Viel heftiger kann der Moment wer-
den, wenn Sie mit Ihrem Kind in die Öffentlich-
keit treten. Ob Sie dem Kind ein Eis kaufen. Oder
nicht. Ob Sie es am Seeufer auf der Wiese buddeln
lassen. Oder nicht. Ob Sie es im Notfall mal mit
zur Arbeit schleppen. Oder nicht. Ganz egal, wie
Sie sich verhalten, Sie laufen rund um die Uhr
Gefahr, kritisiert zu werden. Und zwar heftig.„
In gewohnter Manier wird Hofreiter hier gleich
zum Opfer hochstilisiert.
Aber kein Wort zu Kunststoffkanne neben Kunst-
stoff-Kinderspielzeug, genau dies Bild prägte aus –
gerechnet ein Grüner im Bundestag und dies wo
doch ausgerechnet die Grünen so gegen Plastik
sind. Aber eben nur, wenn andere es benutzen!
Auch der Kinderwagen Hofreiters, den die „taz“
zeigt ist normal und nicht wie man es von einem
ehrlichen Grünen erwartet, aus biologisch abbau-
barer, nachhaltiger Produktion. Selbst darüber
wird kein Wort verloren.
Natürlich fällt es selbst der gleichgeschalteten
Staatspresse schwer uns einen wie Hofreiter als
normal zu präsentieren. Der Mann, den die meis-
ten Bürger nur als während Reden im Bundestag
laut dazwischen bölkenden Psycho kennen, plötz-
lich als normalen Vater dazustellen. Noch dazu,
wo es in der queren grünen Ideologie doch Väter
und Mütter gar nicht gibt, und Kinder nur Wesen
sind, die gar nicht wissen können, ob sie Junge
oder Mädchen sind. In der Hinsicht war es von
der Staatspresse durchaus gewagt, dass was Hof-
reiter da präsentierte als „Sohn“ darzustellen.
Wo waren da all die Queren? Wo blieb ihr laut-
starker Protest darüber, dass es, was Hofreiter
da auf seinen Schoß hatte, es noch gar nicht wis-
sen könne ob er nun ein Sohn bzw. eine Tochter
oder etwas dazwischen sei und Hofreiter selbst
ein normaler Vater? Oder gilt all der woke grüne
quere Scheiß wieder einmal nur für andere?