Statt Täter nun in Köln Polizisten angeklagt

Wie in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz üblich, wenn
man den eigentlichen Tätern mit Migrationshintergrund
nicht habhaft werden will oder kann, versucht man eben
die Deutschen wieder einmal zum Sündenbock zu machen.
So nun auch bei der Aufarbeitung der Vorfälle von Köln in
der Silvesternacht. Nachdem man schon im Vorfeld lieber
weitaus intensiver nach jenem mutigen Polizeibeamten
gesucht, welcher die Verschleierungstaktik öffentlich
gemacht als nach den eigentlichen Straftätern, ermittelt
man nun gegen 68 Polizeibeamte, wegen unterlassener
Hilfeleistung. Die üblichen Bauernopfer, wie etwa der
damalige Kölner Polizei-Präsidenten Wolfgang Albers,
auf die man nunmehr besonders den Fokus legt, um
die eigentlichen Verantwortlichen, wie etwa den Innen –
minister Ralf Jäger, aus der Schußlinie zu bringen. Und
daher dürfte es uns in der Maas-geschneiderten Justiz
nicht einmal verwundern, wenn da nun die angeklagten
Polizeibeamten mit weitaus höheren Strafen als die
eigentlichen Täter mit Migrationshintergrund abge –
urteilt werden. Das Davonkommen der ersten dieser
Straftäter vor Gericht, mit lächerlichen Bewährungs –
strafen, wirft diesbezüglich kein schönes Licht auf die
Kölner Justiz !

Kölner Polizeipräsident outet sich vor Frauenchor

Der Polizeichef von Köln, Wolfgang Albers, nicht zu verwechseln mit
dem gleichnamigen Berliner Politiker der Linkspartei, hat es sich zur
Routine gemacht, das Richtige immer an der falschen Stelle zu sagen.
So begrüßte er auch schon mal den Frauenchor der Polizei mit den
Worten : ´´ Wohl kaum jemand kann heutzutage von sich behaupten,
nicht ständig einer permanenten Reizüberflutung ausgesetzt zu sein.
Im Arbeitsleben und der Freizeit ist es schwer, sich dem Handy oder
Smartphone, dem Internet oder E-Mails aus dem Weg zu gehen. Da –
zu kommt das Angebot zig verschiedener TV- und Radiosender. Wer
nicht aufpasst, fällt angesichts dieser vielfältigen Angebote schnell in
einen Zustand, sich lieber unterhalten zu lassen, statt selbst tätig zu
werden „. Offenbar ist der Polizeipräsident selbst in der Silvesternacht
in genau diesen Zustand geraten.