Zum Dank gibt es neue geförderte Projekte

Da niemand die Bundesministerin Franziska
Giffey, natürlich SPD, für ihren Besuch in
Chemnitz loben will, so gibt sie selbst vol –
ler Eigenlob in den Medien nun Interviews.
Es ist auch kaum zu loben, erst Blumen für
das Opfer abzulegen, und sich sodann auf
die Seite von dessen Mörder zu stellen.
Deren Lobbyorganisationen will Giffey
unterstützen : ´´ Wir werden mit denen
bereden, was sie brauchen, was sinnvolle
Projekte sind „.
Ja, mit der Familie des Opfers redete die
SPD-Politikerin nicht, fragt nicht, was die
nun braucht ! Was wohl deutlich aufzeigt,
wie geheuchelt die ganze Blumennieder –
legung gewesen!
Da stechen Flüchtlinge einen Menschen
ab, und zum Dank spendiert diese SPD –
Politikerin ihnen neue Projekte! Da weiß
man wieder, warum kaum noch einer die
SPD wählt!
Auch Wolfgang Thierse, natürlich auch SPD,
zeigte in den Talkshow bei Anne Will, seine
Inkompetenz: ´´ Wer nicht wisse, wohin mit
seinem Ärger und seiner Wut, trage als Bür –
ger dennoch die Verantwortung, nicht mit
Rechten zu marschieren und die Fehler nur
in der Politik zu suchen „ sagte der. Wann
aber haben denn Sozialdemokraten je für
ein deutsches Opfer demonstriert, so das
die Menschen bei denen hätten mitlaufen
können? Noch nie, denn deutsche Opfer
interssieren diese Sozialdemokraten nicht!
Von daher bleibt dem empörten Bürger gar
nichts anderes übrig als bei den Rechten
mit zu marschieren. Der Rest ist nur ein
sich aus der politischen Verantwortung
stehlen zu wollen!
Auch Außenminister Heiko Maas, natür –
lich SPD, macht es sich sehr einfach, in
dem er einfach den Deutschen, wieder
einmal mehr, alle Schuld in die Schuhe
schiebt und fordert ,, die Deutschen
auf mehr gegen Rassismus zu tun. Da
werden fast schon im Wochentakt
Deutsche Opfer von Messerattacken
und die sollen sich dann dafür auch
noch einzig und alleine für die Täter
einsetzen, damit diese sich in der
Rolle des ewigen Rassismusopfers
suhlen können, wie ein Schwein im
Schlamm.
´´ Es hat sich in unserer Gesellschaft
leider eine Bequemlichkeit breitge –
macht, die wir überwinden müssen
behauptete Maas. Bequemlichkeit
dürfte sich eher in der Führungsriege
im Bundestag breitgemacht haben,
wo man Null für sein eigenes Volk
tut ! Das aber kann man nur durch
konsequentes Anwählen überwin –
den! Und da nicht anzunehmen ist,
daß ein SPD-Genosse mal von seinem
nem bequemen Sofa herunter kommt,
so wird diese Partei wohl bei den kom –
menden Wahlen kaum eine Chance
haben!
Selbst bei ´´ Wallstreet Online „ ist
die SPD nur noch eine Lachnummer.
Dort schreibt man unter ´´ SPD-Re –
zepte im Kampf gegen Rechts „ :
Rezept 1: Einfach über andere Themen
reden. Rezept 2: In den Dönerladen
gehen, um die Menschen kennen zu
lernen. Rezept 3: Berlin hat verstan –
den: Chemnitz braucht eine Fernbahn –
anbindung.

Den Polen ein Mahnmal zu errichten …

Um die ´´ Erinnerungskultur „ weiter zu zementieren, fordern
nun Wolfgang Thierse und Rita Süssmuth die Errichtung eines
weiteren Mahnmals und zwar für die Polnischen Opfer des
Zweiten Weltkriegs.
Das neue Mahnmal soll gegenüber dem Dokumentationszentrum
der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung errichtet
werden. Da klingt es schon wie blanker Hohn, wenn es über die
dieses Dokumentationszentrum heißt, das dort ´´ auch „ über
deutsche Vertriebene berichtet werde. Schwerpunkt dürfte das
nicht sein, denn das sieht die ´´ Erinnerungskultur „ nicht vor!
Natürlich wird umgekehrt nicht über all die vielen deutschen
Opfer berichtete, welche die Polen bis 1939 und vor allem ab
1945 auf dem Gewissen haben.
Um sich einmal ein Bild von den polnischen Gräueltaten zu
machen, veröffentliche ich an dieser Stelle einmal das Interview
mit dem Stellvertretenden Lagerleiter des polnischen Lagers
Lamsdorf, Ignaz Sz ( Szypula ). Denn daran werden Thierse,
Süssmuth & Co garantiert nicht erinnern ! Die Toten des Lager
Lamsdorf haben keine Anwälte, und keinen Abgeordneten des
deutschen Bundestages interessiert ihr Schicksal. Ihre
Leichen müssen weiter verscharrt bleiben, damit man den
Deutschen die ´´ Erinnerungskultur „ aufpropfen kann.

Hier das Interview das der Journalist Janusz Rudnicki
mit Ignaz Szypula führte ( Nichts für schwache Nerven ) :

´´ … Die Gerechtigkeit ließ sie vor der Baracke stehen und
warten auf die Registrierung, es konnte auch mal den ganzen
Tag sein. Die Registrierung haben wir angefangen mit einer
gründlichen Durchsuchung. Wir nahmen alles. Eine versteckte
ihren Ring in den Haaren, wir schnitten sie ab. Wir nahmen und
prügelten. Mit Kolben, Händen, Füßen. Alte, Junge, Frauen.
Alles, was sich bewegte, außer Kindern. Zum ” Guten Morgen “,
psychologisch, wie der Czesiek Geborski sagte, damit man den
Gehorsam in ihnen zupflügt. Ich erinnere mich, wie wir solchen
sechs Helme auf die Köpfe setzten und prügelten drauflos so
lange, bis Blut über die Augen floß. Die hatten trotzdem noch
Glück. Einmal erblickten wir einen mit einem Bart, der kam gar
nicht in die Baracke zur Registrierung, Judas. Johann hieß er,
Johann L. Wir zogen ihn am Bart in die Werkstatt und dort
schraubten wir ihm den Bart in den Schraubstock und zündeten
den Bart an, damit er aussieht wie ein Bettler. Er schrie, daß er
Kinder hat. Die Reste vom Bart schnitten wir mit dem Messer
ab, mit der Haut! Mit Zangen rissen wir ihm die Fingernägel
aus, einen nach dem anderen. Dann steckten wir ihm eine
Schulter in den Schraubstock und brachen sie. Mit der anderen
dasselbe. Dann haben wir angefangen, ihm mit Schlüsseln auf
den Kopf zu klopfen, puk, puk, ist da wer ? Und dann hämmerten
wir auf den Schädel, es gluckste, Knochen krachten…
Geteilt haben wir die Baracken so: Für Männer, für Frauen, Frauen
mit Kindern und Frauen, die arbeiten konnten. Und Ruhe. Keiner
kennt den anderen. Sollte irgendein Mann zu seiner Frau ein Wort
sagen oder eine Frau zu ihrem Mann oder Kind sagen, Prügel. 25
Schläge. Einmal sah eine Frau ihren Mann, lief zu ihm, was haben
wir gemacht. Drei Tage in der Sonne ohne Essen und Trinken. Sie
hielten sich an den Händen und lagen. Es gab kein Mitleid. Von
der Erde in die Krankenstube, von der Stube unter die Erde ! Einer
hat mich mal gebeten, ich möchte ihn doch nicht töten, sondern erst
nächsten Morgen, er möchte gern noch seine Frau sehen, er hat sie
nicht gesehen! Meine
Nummer 14 am Tag der Feuersbrunst, aber ich komme noch darauf.
Der Tagesablauf sah so aus: Um 6 Uhr wecken, aufstehen und auf
den Platz. Laufen – fallen –kriechen – laufen. Alt nicht alt. Krank
nicht krank, ” Morgengymnastik ” auf polnisch. Kommando und
abzählen auf polnisch, von eins bis wie viele es waren. Wer nicht
konnte, wer falsche Zahl zahlte, Prügel, alt oder krank. Mit Knüp –
peln, Füßen, Händen. Wir prügelten so lange, bis….
Wer krepierte, der krepierte.
Schuhe runter und ins Loch mit dem Aas. Manchmal, zum Zeit –
vertreib, befahlen wir einigen, auf die Bäume zu klettern bis in
die Wipfel. Andere wiederum mußten die Bäume absägen. Sie
sind runtergefallen wie Birnen. Gemborski hat mal einem be –
fohlen, auf den Baum zu klettern und schreien, ich bin ein Affe !
Und wir haben geschossen, bis er runterfiel ! Schuhe runter und
ins Loch, ob er lebte oder nicht, seine Sache. Dann Appell, Ein –
teilung in Arbeitsgruppen im Lager und außerhalb. Um 12 Uhr
Ruhepause, dann wieder Arbeit, am Abend, um 20 Uhr Ruhe.
Ich sage Prügel, aber solche Prügel muß man sehen! … Wir
droschen, wie das Korn auf der Tenne. Haut und Fleischfetzen
hingen in Streifen. Sie lagen in der Krankenstube und waren
am Krepieren. In den Wunden tummelten sich Klumpen von
Fliegen. Eins sage ich dazu, daß keiner von uns sie vergewaltigt
hat. Der Tod war für sie die Erlösung. Sie starben an Blutvergift –
ung.
Wir hatten keine Pferde, da haben wir vor den Pflug und die Egge
Männer vorgespannt. Vor den Pflug 12, vor die Egge 8 bis 12, es
kam darauf an, wie stark sie waren. Es kam vor, daß auch Frauen
ziehen mußten. Wir hatten keine Autos, da spannten wir sie auch
vor einen Wagen oder Anhänger, um Proviant zu holen, z.B. Oder
vor eine Kutsche, um mit dem Kommandanten spazieren zu fahren.
Wie richtige polnische Herren ! Fünfzehnten September spannten
wir vor den Wagen 16 Mann, denn wir mußten schweres Gerät ins
Dorf bringen. Wir prügelten sie mit Stöcken, was das Zeug hielt,
sie schafften es. Auf dem Rückweg, im Wald, haben wir etwas
herumgeschossen. Die Hälfte von ihnen ( Männern ) haben wir
mit Schüssen zum Teich getrieben und ersoffen. Sechs davon
haben uns zum Lager gezogen. Drei davon haben vor Schreck
die Sprache verloren, einer hat sich selbst erhängt. Wir schossen
auf die Leute in den Bäumen, wie auf Affen, schossen in die
Leute wie auf Fliegen.
Einmal sind zu viele Weiber in die Latrine reingegangen, ich schoß
eine ganze Serie in sie hinein. Manche bekamen in den Bauch, an –
dere in die Brust. Die Kugeln trafen wie das blinde Los. Stöhnten,
jammerten, röchelten. Ins Loch damit! Damit keine Spur bleibt,
unter die Erde. Sie bogen und krümmten sich in der Erde, wie
große Würmer, wir schütteten sie mit Sand zu. ” Herr Ignac”
kannte kein Mitleid. Aber jeder kannte “Herrn Ignac”. Höchstens,
daß nicht, da prügelte ich, oder ich gab Befehl zum Prügeln. Zwei
junge Hurensöhne gingen an mir vorbei, so an die 15 Jahre. Weder
” Achtung “, Morgen”, Einer musste den anderen prügeln. Über
einen Hocker und 25 auf den Arsch. Geschont haben sie sich, da
habe ich ihnengezeigt, wie es geht. Mit einem dicken Kabel. – Wir
prügelten und töteten.
Wir haben sie ausgesiedelt aus dieser Erde. Lehrer, Pl Beamte, Kauf –
leute, Geistliche haben die Vorfahrt gehabt. Wir begossen sie mit
Sejche, bewarfen sie mit Scheiße, unter die Fingernägel trieben wir
ihnen Nägel ein. Einem Schuster aus Bielic, 58 Jahre, ( 1 sprang
ich so lange auf dem Rücken herum, bis er krepierte. Seinem
Kumpel aus demselben Dorf, 65 Jahre, kam das Hirn heraus, so
habe ich ihm mit in dem Kolben den Schädel zertrümmert. Einen
erschoß ich, weil er Brillen trug, so ein Intelligent. – — Zusam –
men mit dem Chef, Czeslaw G., haben wir dem Lehrer Wolf aus
Bielic mit der Säge sein krankes Bein abgesägt. Er schrie sich zu
Tode. Wir erschossen eine Frau im 9. Monat schwanger -. dann
auch ihre kleine Tochter, als sie Blumen legte auf das Grab der
Mutter. Auf dem Lagergelände streunten Tag und Nacht hungernde
Kinder. Waisen oder Getrennte von ihren Müttern. Bettelten vom
Fenster zum Fenster und starben leise. Eines Tages gaben wir be –
kannt, da» wir in der Baracke Milch haben für die Kinder. Sie
kamen, wir erschossen sie !!!
Janek F. war gut, er mußte gut sein, denn bis zum Ende war er
nicht einer von uns. Eine Mutter mit ihrem Baby auf dem Arm
bat um Suppe, er schlug zu, direkt aufs Köpfchen. Und dann
prügelte er die Mutter, sie floh vor ihm mit einer roten Kugel
im Arm ( blutiges Köpfchen des Kindes ). Wir klopften ihm
anerkennend auf die Schulter, daß er wenn auch nicht einer
von uns, so doch wie unser. Janek F. tötete zig Babys, gleich
zwei auf einmal. Er zertrümmerte die Köpfe, indem er sie
zusammenschlug. Wir verboten für die Toten Kreuze aufzu –
stellen. Paar Frauen mit Kindern wollten es doch tun, fielen
erschossen gleich auf ihre Männer, Väter und Kinder. Wen
wir nicht erschlagen haben, der krepierte an Hunger oder
Krankheit. An Typhus starben sie wie die Fliegen. Läuse
fraßen ihnen die Haut so, daß man blanke Rippen sehen
konnte.
So oder so haben wir zu wenig getötet. Czesiek G. wollte
wenigstens zehn (10) am Tag. Später mehr und mehr, Dörfer
mußten schließlich geräumt werden für unsere, aus dem Osten,
denn sie nächtigen im Bahnhof in Oppeln, aber das habe ich
schon geschrieben. Am 4. Oktober zündeten wir zusammen
mit D. die Baracke Nr. 12 an. Vorher haben wir alle getrun –
ken. Da war nicht was zu löschen, aber den Frauen haben wir
befohlen, Wasser und Sand zu schöpfen, den Männern das aufs
Dach tragen, schütten und löschen. Wir schossen, wenn sie runter
wollten. Das Dach ist eingebrochen, die Männer fielen rein und
verbrannten. Die, die Angst hatten, näherzukommen, warfen wir
ins Feuer. Die Familienmitglieder flehten uns auf Knien an, es
gab kein Mitleid, der Ehemann brannte vor den Augen seiner
Frau und umgekehrt. Czeslaw 6. gab Befehl zum Schießen,
weil angeblich Aufruhr der Gefangenen, weil es brennt, und
sie wollen fliehen. So fingen wir an zu schießen. Wir haben
geschossen alle in alle. Wer kann das heute zusammenzählen,
paar hundert Getötete könnten es sein. Aus der Nähe, aus der
Ferne, wie sie standen oder flohen. Jeder von uns hat laut ge –
zählt, wie viele er hat. D., der Vertreter von Czeslaw G. tötete
sechsundvierzig, ich verlor die Übersicht. Aus der Krankenstube
zog ich ein altes Weib heraus und zertrümmerte sie gleich am
Graben, ich tötete einen Vater von 6 Kindern, denn nach dem
Feuer brach er psychisch zusammen. Die letzte Leiche an
diesem Tag war von mir. Mit einem Schuß in den Hinterkopf
erschoß ich den Sanitäter, er trug eine Armbinde des Roten
Kreuzes, und trug Suppe für ein krankes Kind-. Herbeigerufen
habe ich zwei, damit sie ihn auf einer Trage zum Graben bringen,
da bei dem Toten das Hirn zu sehen war, befahl ich ihnen, es zu
essen. Sie wollten nicht, ich prügelte sie- mit dem Kolben. Tote
und Schwerverwundete haben wir befohlen in Gräben zu werfen
und zuschütten. Die Erde bewegte sich, man hörte das Röcheln,
die Totengräber mußten solange darauf trampeln, bis sich die
Erde aufhörte zu bewegen und es war still. Durchgeführt wurde
die Exhumierung der Leichen von Soldaten der Roten Armee.
Wir haben befohlen, die aus der Erde herauszuholen, die ihre
( deutsche ) Soldaten dort vergraben haben. Mit bloßen Händen,
Männern und Frauen. Von den Leichen stank es wie aus der Hölle,
verwest waren sie schon so, daß ihre Teile man sogar in den Stiefeln
hatte. In manchen Gräbern waren die Leichen so verwest, daß, wenn
wir jemanden reinwarfen, der kam aus dieser schleimigen Masse
nicht mehr raus. Wir vergruben auch solche, die nur ohnmächtig
wurden. Sie kamen zu sich als man Sand auf sie schüttete. Sie
schrieen wie irre. Totengräbervergruben sie in so einem Fall im
Eil-Tempo. Wenn mich heute jemand fragen würde, ob ich diese
Schreie höre, da nein, ich höre nicht. Für Sünden bereue ich nicht.
Amen. Ignac Sz.“

Ignaz Sz ( Szypula ), welcher sich bis an sein Lebensende all seiner
Schandtaten und Verbrechen rühmte, wurde nie belangt und starb
1973 den großpolnischen Heldentod, indem er betrunken von sei –
nem Balkon stürzte. Auch sein Vorgesetzter, der eigentliche Lager –
kommandant, Czeslaw Geborski ( *1924 -†2006 ) wurde nie für seine
Taten belangt. Zwar wurden gegen ihn 1959 und 2001 zwei Prozese
geführt, die aber nichts zu seiner Verurteilung führten.

Aktion ´´ Erdtrog „ oder die bislang größte Verschwörung im Bundestag

Im Jahre 2000 verfiel ein Großteil der Abgeordneten
im deutschen Bundestag einer Art kollektivem Wahn
und weigerte sich fortan dem deutschem Volk zu
dienen.
Inmitten dieser Massenhysterie gelang es dem mittel –
mäßig talentiertem Künstler Hans Haacke diesen Ab –
geordneten, für die damals recht stattliche Summe von
200.000 D-Mark einen Blumenkübel aufzuschwatzen,
welchen Haacke den Namen ´´ Der Bevölkerung
verlieh. In einer Art von Veitanz umtanzten die da –
maligen Abgeordneten des Bundestages, den im Nord –
hof des Bundestagsgebäudes aufgestellten Blumen –
kübel und schworen feierlich fortan nur noch einer
imaginären Bevölkerung dienen zu wollen.
Vereinzelten Gerüchten zufolge, soll damals nur ein
sehr geringer Anteil der Bundestagsabgeordnetem
noch bei klarem Verstand gewesen und sich der An –
betung des Blumenkübels verweigert haben. Dadurch
gelang der Mehrheit der anwesenden Abgeordneten
die Demokratie ohne Volk durchzusetzen und dies
wurde zur Geburtsstunde der deutschen Blumenkübel –
Demokratie.
Die damals dem kompletten Wahnsinn verfallenen
Abgeordneten des Bundestages hatten eigentlich so –
gar vor gehabt, den Schriftzug ´´ Dem deutschen
Volke „ am alten Reichtags – und heutigem Bun –
destagsgebäude zu tilgen. Schon weil so jedem er –
sichtlich werde, dass es sich bei den Abgeordneten,
die sich ja dem verweigerten dem deutschen Volk
zu sein, um eine Art von illegaler Hausbesetzer han –
delt, da ja dieses Gebäude ´´ dem deutschen Volk
gewidmet. Auch kann man sich ohne das Volk zu ver –
treten, wohl kaum noch ´´ Volksvertreter „ nennen,
allenfalls noch ´´ Bevölkerungsvertreter „!
Während außerhalb des Bundestagsgebäude noch der
gerade angezettelte ´´ Aufstand der Anständigen „
tobte, konnten sich im Inneren des Gebäudes, im
September 2000 die Blumenkübel-Verschwörer mit
knapper Mehrheit durchsetzen und ihre Verschwör –
ung mit dem Codenamen ´´ Erdtrog „ starten.
Hans Haacke, dessen Vorliebe es als Künstler war,
biologische Prozesse sichtbar zu machen, und der
es daher gewohnt, Komposthaufen zu errichten,
mußte sich allerdings mit einen Blumenkübel be –
gnügen, da ein Komposthaufen die im Bundestag
vorherrschende Politik zu deutlich sichtbar und
zugleich den Politikern die eigene Sterblichkeit
zu bewusst gemacht, denn immerhin wollten ja
die Verschwörer im Bundestag, ein Zeichen für
die Ewigkeit setzen. Im Fachjargon des Bundes –
tages wird der Blumenkübel, im Gedenken an die
dort stattgefundene Schweinerei, allerdings als
´´ 21 x 7 m große von Holzbohlen eingefasster
Trog „ oder ´´ Erdtrog „ bezeichnet.
Am 12. September 2000 eilte der damalige Bun –
despräsident Wolfgang Thierse, natürlich SPD,
dann als erster herbei, um in den, wie gesagt für
200.000 D-Mark ihnen aufgeschwatzten, besag –
ten Blumenkübel oder Trog als der erster Politiker
mit Erde aus seinem Berliner Wahlkreis zu füllen.
Selbst das Herbeischaffen der Erde ließen sich die
Verschwörer aus Steuergelder bezahlen, denn da –
durch verteuerte sich die ganze Aktion schließlich
auf 375.000 D-Mark ( ´´tagesspiegel „ vom 27. Juli
2000 ).
In seiner ihm eigenen einfältigen Naivität war sich
Thierse seine zutiefst nationalistischen Geste aus –
gerechnet deutsche Heimaterde in den Trog zu tun,
noch nicht einmal bewusst, so wie sich Thierse sei –
nes ganzen Lebens lang nie dessen bewusst gewe –
sen, was er mit seiner Politik angerichtet. Jeden –
falls schafften nun die Verschwörer in einer wei –
teren Geste kollektiver Verwirrung deutsche Hei –
materde aus ihren Wahlkreisen herbei, anstatt, wie
es für ihr ´´ Bevölkerungsprojekt „ passender ge –
wesen Wüstensand aus Afrika oder Erde aus Ana –
tolien. Die Verschwörer im Bundestag waren eben
schlichtweg viel zu dumm, um die Tragweite ihres
Projektes, das sozusagen ein Trogschluß gewesen,
auch nur annährernd zu begreifen.
In den ersten Tagen der Blumenkübel-Verschwör –
ung hatten die Politiker regelrecht Sackstand. So
zeigen Momentfilmaaufnahmen aus dem Inneren
des Bundestages, zum Zeitpunkt der Verschwörung,
u.a. die CSU-Politikerin Renate Blank, wie die da
am 12.Septemer 2000, mit gleich zwei mit Erde
gefüllten Säcken auf den Trog zustürmt, obwohl
sie damals nur einen Wahlkreis, nämlich den in
Nürnberg-Süd, vertrat. Sichtlich muß also in den
ersten Stunden die geistige Verwirrung unter den
Verschwörern enorm gewesen sein oder die Ab –
geordnete hielt sich streng an das Drehbuch der
Verschwörung, denn der in New York lebende
Haacke hatte jedem Verschwörer zwei 25 kg
fassende Jutesäcke zugeschickt. Einen Sack soll –
ten die Parlamentarier nach der Erdablieferung
zurückerhalten, der zweite werde mit Namen im
Reichstag öffentlich ausgestellt, schrieb Haacke
in dem Brief. Ein in der Wohnung der Abgeord –
neten herumstehender Jutesack, mit 25 kg Erde
darin, war wohl als Geheimzeichen zwischen den
Trog-Verschwörern gedacht. Bei dem zweiten
Sack könnte es allerdings auch um einen Test
für die Verschwörer gehalten haben, denn wer
50 Kilogramm Blumenerde durch den Bundestag
schleppt, ist sich wirklich für nichts zu schade !

Über das Holocaust-Mahnmal vor Björn Hocke

Im Fall des sächsischen AfD-Abgeordneten Björn Höcke
welcher das Holocaust-Mahnmal in Berlin als ein „Mahn –
mal der Schande“ bezeichnet hat, huldigen die Politiker
der etablierten Parteien wieder einmal mehr dem Vergessen.
Immerhin war Höcke nicht der Erste, der dieses Mahnmal
als eine Schande bezeichnet !
Anläßlich des 60. Jahrestages der Befreiung des KZs
Auschwitz im Jahre 2005 sagte der frühere israelische
Botschafter in Deutschland, Avi Primor nämlich :
´´ Mahnmäler zur Verewigung der eigenen Schande er –
richtet ? Dazu haben bis heute nur die Deutschen den
Mut und die Demut gehabt. „
Sichtlich ist es da also diesen Politikern in Deutsch –
land glatt entgangen, dass führende Politiker in Israel
das Holocaust-Mahnmal ebenfalls als „Schande“ be –
trachten.
Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon
Korn gab in einem Interview im SPIEGELS ( Heft 12/
2004 ) im März 2004 unverblümt zu : ´´ Ich hatte
anderes vorgeschlagen, etwa eine Säule des Branden –
burger Tors provisorisch zu verkleiden. Oder einen ganz
schmalen Graben vor dem Reichstag zu ziehen, als Aus –
druck einer offenen Wunde. Man muss dann über den
Graben gehen, wenn man in den Reichstag will oder aus
ihm kommt. Als integraler Bestandteil der deutschen
Geschichte hätte ein solches Mahnmal eher geschmerzt,
als es ein isoliert stehendes Mahnmal auf freiem Ge –
lände vermag. „
Am 10. Mai 2005 erklärte Wolgang Thierse : “ Das
Denkmal wird Anstoß bleiben, der Streit darum wird
weitergehen „. Man wusste also sehr wohl, was man
mit der Errichtung dieses Mahnmals bezweckte.
Schon im Jahre 2003 stellte Sven Möller von der
Reaktion Initiative-Dialog in ´´ Lea Rosh als Phäno –
men und Mahnmal „ vom 29. Oktober fest : ´´ Wenn
das Mahnmal aber nicht aus Solidarität entsteht, also
aus Freiwilligkeit der ´´ Unbeteiligten-Perspektive `´
und trotzdem subjektiv in deren Mitte und auf deren
Kosten entsteht, dann wird der Bevölkerung das Mahn –
mal zum Strafmal, was kontraproduktiver kaum vor –
stellbar sein kann. „
Claudia Schwartz stellte 2004 in der Neuen Züricher
Zeitung ( NZZ ) vom 18. Dezember fest : ´´ ´´ Von der
Reichstagskuppel aus gesehen mutet das Bauwerk an wie
ein grosser, mitten in die Stadt hinein gepflasterter, un –
sinniger Flecken, der sich nicht in seine Umgebung ein –
passt . . . Als Stein des Anstosses schiebt sich das Beton –
mosaik immer wieder in den Blick im Stadtbild des neuen
Berlin zwischen Reichstagskuppel und Potsdamer Platz.
Das hauptstädtische Postkartenidyll ist nur noch unter
Anstrengung zu bekommen „.
Severin Weiland stellte im ´´ Spiegel „ vom 10. Mai 2005
fest : ´´ ´´ Es war Paul Spiegel, der Vorsitzende des Zentral –
rats der Juden, der sich am Dienstag in seiner Rede hinter
die Forderung anderer Opfergruppen nach öffentlichen
Orten des Gedenkens stellte – für die der Homosexuellen
und die der Roma und Sinti. Spiegel ließ es sich nicht
nehmen, in einer kritischen Rede das Mahnmal zu wür –
digen und zugleich an seine Schwächen zu erinnern. Ohne
die historische Erinnerung, ohne die authentischen Vernicht –
ungsorte werde auf Dauer jedes abstrakte Denkmal seine
Wirkung als Zeichen gegen das Vergessen verlieren, mahnte
er . . . Indirekt kritisierte Spiegel auch die Erscheinungsform
und seine mögliche Wirkung. Es ehre zwar die Opfer, verweise
aber nicht auf die Täter : “ Die Täter und Mitläufer von einst
und deren heutige Gesinnungsgenossen müssen sich beim Be –
such des Denkmals nicht unmittelbar angesprochen fühlen.“
Trotz der Einwände unterstütze er aber das Projekt, so Spiegel :
“ Möge es dazu beitragen, jene Erinnerung wach zu halten, die
mit dem Verstummen der Zeitzeugen zu verblassen droht.„
Christian Bommarius urteilte in der ´´ Berliner Zeitung „ vom
13. Mai 2005 über die Initiatorin des Holocaust-Mahnmals :
´´Aber sie ist keine Närrin, ihre Schuldfähigkeit steht außer
Frage. So lautet das Urteil: Lea Rosh ist die hässlichste
Deutsche dieser Tage. Ihr Wort ist uns Ekel und eine Qual
und eine Schande ist sie jedem, der fühlt. „
Sichtlich täten die Politiker im Bundestag besser daran, an –
statt nun die Überwachung von AfD-Politikern zu fordern,
sich selbst einmal mit der deutschen Geschichte zu befassen
und es wäre wünschenswert, wenn sie dabei doch gleich ein –
mal zuerst mit der Geschichte des Baus des Berliner Holo –
caust-Mahnmals und deren Initiatoren anfangen würden.
Nur wer die eigene Geschichte nicht kennt, trifft solch
eklatante Fehlentscheidungen !
Fazit : Die Äußerungen von Björn Höcke stellen keine „Volk –
Verhetzung“ dar, sondern sind schlicht und ergreifend nur
bloßer Vorwand für gewisse Politiker, um gegen eine ihnen
mißliebige Partei ein Versammlungsverbot zu erwirken. Es
ist also nichts als ein infames Spiel der Politik.

Ein seltener Blick hinter die Kulissen der Amadeu-Antonio-Stiftung

Immer wieder findet man es in Deutschland bestätigt, dass
sich die allerschlimmsten Rassisisten hinter Antirassismus –
organisationen – und Stiftungen verbergen.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung, welche eng mit ProAsyl ver –
flochten, ist so eine dieser Stiftungen, deren führende Mit –
glieder immer wieder durch ihren latenten Deutschenhass
auffallen.
So auch die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung,
Anetta Kahane. Derselben nämlich ist ihr der Osten noch
nicht schwarz genug ! Deshalb erklärte sie unlängst : ´´ Im
Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer
zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören,
die zum Beispiel schwarz sind „ und so fordert sie quasi
ein Auslöschungsprogramm für den weißen Deutschen :
´´ Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen:
Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau
Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell „.
Auch das ehmalige Piratenartei-Mitglied Julia Schramm, sitzt
in der Amadeu-Antonio-Stiftung. Und ausgerechnet dieses
Mitglied jener Stiftung, welche sich vorgeblich für Menschen –
rechte und den Kampf gegen Rassismus stark macht, twittert
gerne einmal solche Sätze, wie ´´ Sauerkraut, Kartoffelbrei –
Bomber Harris Feuer frei ! “ oder ´´ Da hatten die Alliierten
schon recht. Nach dem Holocaust ist Deutschland mit gutem
Gewissen abzuschaffen “ und auch ´´ Die AfD wird vor allem
von Männer gewählt. Vielleicht ist das Männerwahlrecht doch
noch einmal zu überdenken “.
Auch so ein Gründungsmitglied ist die türkischstämmige Päda –
gogin Sanem Kleff. Diese fiel unangenehm erstmals im Jahre
2008 auf, als sie presserechtlich verantwortlich war für das
Schülermagazin ´´ Q-rage „ . In jenem Heft fanden sich An –
schuldigungen gegen evangelikale Christen. Sie seien intolerant,
verfassungsfeindlich, gefährlich und dumm, hieß es darin. Da –
neben bejubelt Frau Kleff ausdrücklich den Vormarsch islam –
ischer Speisepläne in deutschen Schulkantinen : ´´ Ähnlich
verhält es sich mit der Berücksichtigung der muslimischen
Speisevorschriften. Muslime, die sich eng an die Vorgaben
ihrer Religion halten, essen kein Schweinefleisch. Es gibt
kaum noch eine Schulkantine ohne schweinefleischloses
oder vegetarisches Essen im Angebot. Muslime, die sich
besonders streng an die Speisevorschriften halten wollen,
geben sich auch mit vegetarischem Essen nicht zufrieden,
da sie befürchten, dass eventuell beim Kochen Schweinefett
benutzt worden sein könnte. Viele essen keine Gummibärchen,
da diese in der Regel unter Verwendung von tierischer Gelatine
hergestellt werden. Aber auch bei striktester Einhaltung der
Speisevorschriften ist es in der Regel heute kein Problem mehr,
das passende Menü zusammenzustellen „ und betont, welch
ungeheuren Spaß doch muslimische Schüler beim Fasten haben :
´´ Doch alle Belehrung kann nicht gegen die Erfahrung der Schü –
ler ankommen, die sie während des Ramadans außerhalb der
Schule machen. Die Fastenzeit ist für sie eine ausgesprochen
frohe und lustvolle Zeit mit der Familie. Den ganzen Tag über
wird gekocht, noch mehr und feiner als sonst, wenn die Zeit
zum ausgiebigen Kochen fehlt. Kurz, das Fasten mit den Er –
wachsenen macht den Kindern und Jugendlichen Spaß, und
diesen Spaß werden sie sich auch von den Lehrern nicht neh –
men lassen. Das Problem, dass einige Schülerinnen und Schü –
ler nicht wirklich konzentrationsfähig sind, bleibt jedoch „.
Ja, Nährstoffmangel macht schon zuweilen etwas dumm !
Dagegen jammert Frau Kleff darüber, dass doch tatsächlich noch
längst nicht alle deutschen Lehrer sämtliche islamische Feiertage
verinnertlicht haben : ´´ Wenn es dennoch manchmal Probleme
mit der Schulbefreiung an Feiertagen gibt, dann hat dies praktische
Gründe: Manche islamische Feste verschieben sich im christlichen
Kalender, und die Termine werden jedes Jahr neu festgelegt. Dabei
kommt es zu unterschiedlichen Festlegungen, je nachdem, ob die
Gläubigen den Vorgaben der Religionsbehörden in Saudi-Arabien
oder in der Türkei folgen. Das führt dazu, dass sie einen Tag früher
oder später ihr Fest begehen. Wenn das Kollegium sich in Unkennt –
nis dieser innermuslimischen Uneinigkeiten kalendergetreu an das
vom Ministerium angegebene Datum hält, bleibt unklar, warum ein
Teil der Schülerschaft an dem einen und der andere Teil am anderen
Tag frei bekommen möchte. Schnell entsteht der Eindruck, die Schü –
lerschaft leiste sich einen Spaß mit dem Kollegium „.
Ein weiteres Mitglied dieser Stiftung ist der ehemalige Bundes –
tagspräsident Wolfgang Thierse ( SPD ). Auch der hat mit allem
Deutschen ein sichtliches Problem. Sö äußerte sich Thierse an –
lässlich der Gedenkveranstaltungen zum 60. Jahrestag der Be –
freiung des KZs Auschwitz im Januar 2005 sich ähnlich äußerte :
´´ Dass Deutsch nie mehr die Sprache des Mordes, des Antisemitis –
mus, der Menschenfeindlichkeit, der Lüge und der rassistischen
Vorurteile wird – dazu verpflichtet uns der heutige Gedenktag für
immer „. Thierse ist ansonsten eher einer dieser typischen Ver –
treter der deutschen Kollektivschuldthese, an dessen ewigen
Erinnern er unbeirrt festhält, wobei er sich aber sein Geschichts –
bild eher aus Hollywood-Filmen zusammengebastelt, wie es Thierse
denn auch in einer Rede am 26. Januar 2004 auch offen eingesteht :
´´ Erinnern und Gedenken sind ja nicht nur eine intellektuelle,
sondern auch eine emotionale Leistung. Die Beschäftigung mit
dem Schicksal einzelner Menschen und Familien erleichtert
es gerade auch jungen Menschen, sich in diese Zeit “ hinzu –
versetzen“ und sich “ hineinzufühlen „. Dafür stehen das
Tagebuch der Anne Frank oder Viktor Klemperers Auf –
zeichnungen, dafür stehen aber auch bewegende Filme wie
“ Schindlers Liste “ oder Louis Malles „Auf Wiedersehen
Kinder“, der die Verfolgung jüdischer Kinder in Frankreich
zum Thema hat „. Wahrscheinlich schwebten Thierse da –
bei Klassenfahrten von Schülern zu Konzentrationslager-
Gedenkstätten vor, wie sie unter dem SED-Regime in der
DDR üblich gewesen. Wie üblich verstecken derlei Politiker
ihren latenten Deutschenhass gerne hinter dem ´´ Kampf
gegen Rechts „, wofür Thierse bereit ist sich auch einmal
über bestehende Gesetze hinwegzusetzen. Im Jahre 2010
bescheinigte ihm deshalb auch der Chef der Polizeigewerkschaft
( GdP ) Konrad Freiberg : ´´ Es ist unerträglich, wenn Vertreter von
Verfassungsorganen aus billigem Populismus gegen Recht und
Gesetz verstoßen. Bei allem Verständnis für die Wut auf Neonazis
lässt sich die Demokratie sicher nicht durch Rechtsbruch verteidigen „.
Solch Rechtsbruch ficht Wolfgang Thierse wenig an und somit ist
der in der Amadeu-Antonio-Stiftung gut aufgehoben.
Auf derselben Kollektivschuld-Schiene fährt auch ein weiteres
Gründungsmitglied, nämlich der Professor für Sozialisation und
Konfliktforschung, Andras Zick. Derselbe schrieb in der ´´ ZEIT „
am 23. Oktober 2015 : ´´ Und während noch zu Beginn des 70.
Jahrestags der Befreiung von den Konzentrationslagern die Frage
nach dem Erbe von Gewalt und Befreiung aufgeworfen wurde,
erinnert zum Jahrestag von Pegida ein Gastredner an die Kon –
zentrationslager. Wo früher Bilder möglich waren, die Konflikte
mindern und Menschenwürde betonen, erscheinen heute Zerr –
bilder „. Daneben passt es Zick nicht, wenn man sich aus der
Kollektivschuld-Falle befreit und sich selbst ein Bild von den
Vorgängen macht, denn ´´ Wer merkt, dass sie oder er die
wahre Wahrheit endlich sagen kann, wird Hasstaten als
legitim empfinden und sie direkt vollziehen oder billigen „.
Also ist, wenn man als Deutscher einmal offen unbequeme
Wahrheiten ausspricht, dieses mehr oder minder schon
´´ Hasskriminalität „ ! Das scheint uns jemand aber große
Angst vor der Wahrheit zu haben. Und will man eben diese
Wahrheit auch schön weiter unter Verschluß halten, bedarf
es der Kontrolle des Internets, denn so Zick : ´´ Ebenso hilft
das Netz aber auch einer Gesellschaft, die scheinbar machtlos
oder ambivalent auf die Verachtung von rechts reagiert. Popu –
lismus braucht ein Milieu, in dem er Luft holen und anwerben
kann. Das gelingt nur dort, wo Zivilcourage fehlt, oder Populis –
mus als die ehrliche Variante der wahren Meinung auftreten
kann „. So verstehen wir nun auch, warum Justizminister
Heiko Maas ausgerechnet die Amadeu-Antonio-Stiftung
mit der Nachforschung nach ´´ Hasskriminalität „ bei Face –
book beauftragt und somit den Bock zum Gärtner gemacht.
Und wir erfahren in diesem Beitrag auch, wovor ein Andreas
Zick große Angst hat, nämlich : ´´ Erfolgreichem Populismus ge –
lingt es, Menschen in den Kampf um die Toleranz zu ziehen
und die Norm des Sagbaren zu verändern. Zugleich schafft er
es, negative Bilder über Europa, die Kritik an Politik, Eliten und
Medien und die hilflose Diskussion über Krisen in einen Konflikt
um Wahrheit und Geschichte zu ziehen „. Nichts also fürchtet
man mehr als die Kritik an den Eliten, eben weil diese seine
Stiftung zu großzügig alimentieren.
Natürlich wird die Amadeu-Antonio-Stiftung staatlich sehr stark
alimentiert und ein Schelm könnte arges dabei denken, das da
ausgerechnet ein Gründungsmitglied, nämlich der SPD-Politiker
Christian Petry, nicht nur Finanzexperte seiner Partei ist, sondern
auch im Bundestag im parlamentarischen Finanzmarktgremium
sitzt, das die Banken-Rettungspakete des Bundes überwacht
und stellvertretenes Mitglied im Haushaltsausschuss ist.