USA: The show must go on oder Die Stunde der Komödianten

Ganz Amerika ist nicht mehr geschockt, wenn es
seinen Präsidenten am Boden liegen sieht. Nein,
der demokratische Präsident Joe Biden hat es
ihnen immer wieder vorgeführt, ob Stolpern,
Stürze von Treppen und nun vom Fahrrad. All
dies macht kaum noch Eindruck auf die Bürger.
Allenfalls noch, wenn Biden wieder Leuten die
nur in seiner Fantasie anwesend sind die Hand
schütteln will und mit ausgestreckter Hand mi-
nutenlang ins Leere starrt.
Waren die Bürger früher noch darüber verwun-
dert, dass Biden bei black live matter mitmachte,
wo er doch für alle sichtbar genau die Herrschaft
der alten weißen Männer darstellt, gegen welche
sich black live matter richtet. Damals genügte es
noch eine afroamerikanische Schriftstellerin im
bunten kanarienvogel-Kostüm ellenlange Gedichte
vortragen zu lassen, bis sich auch der aller Letzte
mehr für die selbstgestrickten Handschuhe eines
Senators als für black live matter interessierte.
Für die Amerikaner muss alles immer die ganz
große Show sein. Daher liebt nun alles den Ko-
mödianten Wolodymyr Selenskyj aus der Uk-
raine. Auch weil deren Videobotschaften in der
Regel kürzer sind als die Gedichte von Amanda
Gorman!
Bei Letzerer war gar noch ein Streit darum ent-
brannt, ob nun Weiße die Gedichte einer afro-
amerikanischen Lyrikerin übersetzen darf. Bei
Selenskyj der nicht mehr in schillernden Anzü-
gen, sondern nur noch im typischen ukrainischen
Räuberzivil auftritt, interessiert es dagegennie-
manden, wer nun dessen ständigen Forderungen
übersetzt. Der ukrainische Komödiant, der im-
mer so wirkt als wäre er geradewegs aus Woody
Allens Kultfilm „Bananas“ der Leinwand ent-
sprungen, ist daher sehr beliebt in den USA.
Die älteren US-Amerikaner fühlen sich durch
ihn wieder an die Angst vor den Russen erin –
nert als man es noch geglaubt sich als Schüler
bzw. Schülerinnen vor Atombomben unter der
Schulbank verstecken zu können. Die etwas
später Geborenen kennen Russland ohnehin
nur aus dem Kino aus Rambo- und Red Dawn-
Filmen. Die Jugend dagegen würde glatt allem
zustimmen, wenn man ihnen nur damit droht,
das Internet für einen Tag abzuschalten! Diese
besondere Mischung macht es dass Wolodymyr
Selenskyj nun so was von beliebt, bis auf die
weißen Nazis, die Juden nun einmal nicht aus-
stehen können. Aber für die gibt es ja noch die
ukrainische Asow-Brigade, soweit der Russe sie
noch nicht einkassiert.
Angesichts des torkelnden, von Sprach – und Er –
innerungsverlusten geplagten und zudem immer
mehr am Boden liegenden US-Präsidenten bildet
Wolodymyr Selenskyj das Kontrastprogramm. So
wie man sich eben in Russland nach dem ebenso
betrunken zu Boden gehenden Jelzin einen star-
ken Mann gewünscht und an Wladimir Putin so-
dann geriet. Und die Gartenzwerg-Rambos aus
Kiew liefern eine gute Show. Jedenfalls eine bes-
sere als ihre ukrainische Folkloretruppe beim
ESC! Da der eigene Präsident körperlich und
geistig nicht in der Verfassung die erwartete
große Show zu liefern, und sein großer Puppen-
spieler Barack Obama das Licht der Öffentlich-
keit noch etwas scheut, muss man eben auf die
Show des ehemaligen Penisklavier-Spielers aus
der Ukraine zurückgreifen. Allerdings wie bei
allen großen Shows könnte dem Publikum da-
bei schnell langweilig werden und wenn man
erst einmal alle schmutzigen Witze des Komö-
dianten aus Kiew kennt, könnte die Sympathie
für denselben rasch sinken. Etwa so, wie die
Umfragewerte von Joe Biden. Aber bis dahin
heißt es: The Show must go on!

Donbass – Der Kosovo sollte hier als Warnung dienen

Bei seinem Staatsbesuch in Serbien erklärte der
Bundeskanzler Olaf Scholz, dass Serbien seine
abtrünnige Provinz Kosovo als selbständigen
Staat anerkennen müsse. Warum die Abspalt-
ung der Provinz Kosovo mit dem „Völkerrecht“
vereinbar, aber nicht die Abspaltung des Don-
bass-Provinzen von der Ukraine, dass kann uns
niemand erklären. Dasselbe „Völkerrecht“, dass
Kurden, Palästinensern und vielen anderen Völ-
kern einen eigenen Staat verwehrt und damit
erst die Blanco-Vorlage für etliche ethnische
Konflikte in aller Welt bilden! Was aber die
dafür Verantwortlichen nicht wahrhaben wol-
len. Eben ganz so, wie es nun in der Ukraine
passiert! Dabei hätte dies den Krieg in der Uk-
raine vielleicht sogar verhindert.
Angesichts der Härte, mit der in der Ukraine ge-
kämpft wird, ist es nicht auszuschließen, dass,
wenn es der Ukraine auch mit Hilfe deutscher
Waffenlieferungen gelingt, den Donbass zurück-
zu erobern, hier zu Massakern und Kriegsver-
brechen an der russisch-stämmigen Bevölker-
ung kommen wird. Schon jetzt, während einzig
die russischen Kriegsverbrechen in den Medien
priorisiert, haben allerdings auch Ukrainer zahl-
reiche Kriegsverbrechen begangen. Natürlich
wird darüber hinweggesehen, damit niemand
hierfür die politische Verantwortung überneh-
men muss, weder die Regierung Wolodymyr
Selenskyj und schon gar nicht die so laut nach
Waffenlieferungen krakeelenden Politiker aus
Deutschland!
So wird sich der Krieg in der Ukraine weiter
auf Kosten der EU-Bürger hinziehen, weil die
eine Seite unbedingt den Donbass um jeden
Preis zurückerobern und die andere Seite den
Donbass unbedingt halten wollen.
Niemand hinterfragt, was vor 2014 im Donbass
abgelaufen und warum vor allem nationalistisch
bis faschistisch eingestellte ukrainische Truppen
gegen russische Separatisten gekämpft. Sichtlich
will niemand es offen eingestehen, dass hier auch
ein ethnischer Konflikt getobt, der sich nun zu ei-
nem offenen Krieg entwickelt. Es ist ja auch ein-
facher einfach Wladimir Putin alle Schuld zu ge-
ben als sich mit den wirklichen Ursachen zu be-
fassen. Was wäre eigentlich geschehen, wenn
man den Dombass ebenso wie den Kosovo als
selbstständigen Staat anerkannt? Diese Chance
hat man 2014 ebenso vertan, wie 2019 verpasst.
Nun hat man seinen Krieg und niemand fragt
sich, wie und wo dass enden soll. Werden etwa
wie im Kosovo die SFOR-Truppen die nächsten
30 Jahre dann EU-Truppen an der Grenze ste-
hen?
Der Regierung Wolodymyr Selenskyj geht jetzt
schon die Soldaten aus und der ukrainische Staat,
war auch wegen der dort ausufernden Korruption,
schon seit 2014 chronisch pleite. Damit dürfen die
EU-Bürger letztendlich Selenskyj all seine Rücker-
oberungspläne finanzieren. Der Kosovo, dessen Re-
gierung ebenso korrupt, wie die der Ukraine, sollte
hier allen Warnung sein!
Auch den Kosovo samt SFOR-Truppen, dürfen nun
die EU-Bürger dauerhaft alimentieren und dasselbe
steht mit der Ukraine bevor, die ohnehin schon seit
2014 unentwegt am EU-Tropf hing.
Außer einer vermeintlich militärischen Schwäch-
ung Russland, die allerdings mit der gleichzeiti-
gen deutlichen militärischen Schwächung der
Ukraine, welcher schon jetzt die Soldaten aus-
gehen, wird dieser Pyrrhussieg keinerlei Erfolg
beschert sein. Der Donbass würde nur zu einer
weiteren Krisenregion, in der jahrzehnte lang
Unruhe herrschen wird.
Zudem kämen zu den ohnehin schon immensen
Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine noch
die für die Donbass-Region hinzu.

Ukraine: Es wird zunehmend auf Terror gesetzt

In der buntdeutschen Staatspresse ist zu lesen:
„Der von den russischen Besatzungstruppen ein-
gesetzte Bürgermeister der Kleinstadt Enerhodar
ist bei einem Sprengstoffanschlag am Sonntag
schwer verletzt worden. „Der selbst ernannte
Chef der ‚Volksadministration‘ von Enerhodar,
Andrij Schewtschik, ist durch eine Explosion am
Eingang des Wohnhauses verletzt worden, in dem
seine Mutter lebt“, teilte die ukrainische Militär-
verwaltung des Gebiets Saporischschja am späten
Sonntagabend auf ihrem Telegram-Kanal mit. Es
handle sich um einen gezielten Partisanenangriff
gegen einen Kollaborateur, heißt es weiter“.
Was bei IS, Hisbollah und Taliban noch als „terro-
ristischer Anschlag “ galt, ist nunmehr also „Parti-
sanenkampf“. Dieser Anschlag zeigt aber auch klar
auf, dass in der Ukraine selbst die Zustimmung für
die Regierung unter Wolodymyr Selenskyj und dem
Krieg zu bröckeln beginnt, und zwar so gefährlich,
dass diese Regierung nun zu Terror, Mord und Ein-
schüchterungen greifen muss, um Sympathisiern in
der Bevölkerung für die Russen zu unterbinden.
Sichtlich fühlen sich immer mehr Ukrainer nicht
nur von ihrer Regierung, sondern auch von ihrer
Armee im Stich gelassen.
Waren zuvor schon bei den ukrainischen Rücker-
oberungen viele der auf den Straßen Erschossenen
an ihren weißen Armbinden als pro-russisch zu er-
kennen, gaben die Mitteilungen von ukrainischen
Zivilisten, dass sie vom eigenen Militär festgehal-
ten und als lebende Schutzschilde missbraucht,
von denen es inzwischen so viele gibt, dass es die
buntdeutsche Staatspresse nicht mehr schafft, sie
alle rauszuschneiden ( s. Spiegel ), erste Anzeichen
hierfür, so wird mit Sprengstoffanschlägen eine
neue Dimension erreicht.
Im Grunde spielt Wolodymyr Selenskyj damit so-
gar Putin in die Hände, denn der kann es nun of-
fen behaupten, dass jeder von den Russen ermor-
dete ukrainische Zivilist ein „Partisan“ gewesen
wäre. Mit solchen Terroranschläge gegen vermeint-
liche Kollaborateure könnte sich die ukrainische
Regierung letztendlich einen Bärendienst erwie-
sen haben. Es zeigt nebenbei aber auch wie ver-
zweifelt, trotz aller verkündeter militärische Er-
folge, die Lage der Ukraine ist, wenn man jetzt
selbst derjenige ist, der solch strategische Fehler
begeht.
Zugleich lassen derlei Zwischenfälle auch darauf
schließen, dass die ukrainische Regierung auf kei-
nen Fall an einem schnellen Frieden interessiert
ist. Man ist fast schon geneigt anzunehmen, dass
im Augenblick Wolodymyr Selenskyj dringender
Erfolge braucht als Wladimir Putin. Da die Uk-
raine schon jetzt ihre Beamten nicht bezahlen
kann, – also kurz vor dem Staatsbankrott – und
die Mächtigen auf dem G7-Gipfel deutlich ge-
macht, dass sie der Ukraine nicht auch noch
die Staatsführung bezahlen wollen und denen
dauerhaft den Krieg finanzieren, ist es eher
schon Putin, der nun auf Zeit spielen muss.
Zumal in den USA wie auch in Deutschland,
den beiden größten Alimentierer der Ukraine,
die Zustimmung in der Bevölkerung für diese
Unterstützung stark zu kippen beginnt.
So ist es nun also Wolodymyr Selenskyj, wel-
cher zunehmend der Getriebene ist. Was aber,
wenn es seiner Armee gelingt in die überwie-
gend von Russen bewohnten Gebiete im Don-
bass vorzudringen? Seine Maßnahmen gegen
Kollaborateure lassen das Schlimmste befürch-
ten. Werden wir dann am laufenden Band uk-
rainische Massaker und Kriegsverbrechen zu
sehen bekommen. Die buntdeutschen Medien
können dies nicht auf Dauer durch eine extrem
tendenziöse Berichterstattung unterdrücken.
Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht.
Braucht gerade deshalb Wolodymyr Selenskyj
nun so sehr den totalen Sieg? Denn nur so lie-
ßen sich die Meldungen über eigene Kriegsver-
brechen der Ukrainer weiter verbergen!
Noch ist die buntdeutsche Regierung unter Olaf
Scholz bereit, der Ukraine milliardenschwere
Alibis zu verschaffen, aber wie lange noch?
Man müsste sich in der deutschen Presse doch
fragen, – ohne gleich als „Putin-Versteher“ hin-
gestellt zu werden -, warum so ein Sprengstoff –
anschlag unmittelbar darauf erfolgte, nachdem
es den Russen gelungen, das Asow-Brigade, die
zuvor das ukrainische Hauptelement der Unter-
drückung und Einschüchterung der russisch-
stämmigen bzw. pro-russischen Bevölkerung ge-
wesen, militärisch auszuschalten!
Noch kommentiert die buntdeutsche Presse uns
den Vorfall so: “ „Gemeldete Fälle von ukrain-
ischen Partisanenaktivitäten, die auf kollaborie-
rende Beamte und russische Artilleriesysteme
in Enerhodar und Melitopol abzielten, deuten
auf einen fortgesetzten und organisierten ukrai-
nischen Widerstand in besetzten Gebieten hin“,
kommentiert das Institute for the Study of War
den Vorfall, ein Thinktank, der die militärische
Lage in der Ukraine beobachtet“.
Übrigens war es während des Zweiten Weltkrieg
in Europa gängige Partisanenpraxis, vor allem
die Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten
mit „einzubeziehen“, um durch die dadurch aus-
gelösten Vergeltungsmaßnahmen der Besatzer,
die überwiegend die greifbare Zivilbevölkerung
betrafen, deern Kampfeswillen anzustacheln.
Und genau dies werden auch die ukrainischen
„Partisanenangriffe“ nun auslösen, indem sie
die Russen in Panik versetzen, diese dann auf
alles schießen, was sich bewegt und schon hat
man wieder die Bilder von getöteten Zivilisten,
die man für die eigene Propaganda so dringend
benötigt!
Jedoch haben die Ukrainer nicht viel aus der
eigenen Geschichte gelernt. So weiß nun die
buntdeutsche Presse zu berichten: “ Aber auch
aus Russland selbst gibt es immer wieder Berichte
über Anschläge und mysteriöse Explosionen. So
brach erst am 21. Mai. im Zentralen Aerohydro-
dynamischen Institut in Schukoswski bei Moskau
ein Feuer aus. Eine Woche zuvor gab es Anschläge
auf drei Rekrutierungsbüros der russischen Armee,
und aus diversen Städten wurden zuletzt immer
wieder Brände und Explosionen in Regierungsge-
bäuden gemeldet“. So spielt man Putin direkt in
die Hände, der mit diesen und seien es selbstins-
zenierte Anschläge die Kriegsbereitschaft unter
den Russen nur schüren, die dann um so lauter
nach Vergeltung an den Ukrainer schreien wer-
den. Damit setzen wohlgemerkt beide Kriegspar-
teien auf eine Eskalation, die in einer Spirale von
Gewalt enden wird!

Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht

Nach all den Millionen und Milliarden aus den
USA und von der EU, war man in der Ukraine
so im Kaufrausch, dass man vor lauter Waffen-
einkäufen nicht nur ganz vergessen, dass man
neben Soldaten auch noch eigene Beamte hat,
die es zu bezahlen gibt, sondern auch ein Volk,
dass versorgt werden will.
Also war die Ukraine keine vier Wochen später
pleizte und Wolodymyr Selenskyj bettelte um
weitere Milliarden. Die USA zeigten sich groß-
zügig, auch Olaf Scholz konnte gar nicht schnell
genug eine weitere Milliarde an die Ukraine zah-
len. Niemand fragt nach, wo denn das Geld ihrer
Steuerzahler in der Ukraine abgeblieben, wie und
wozu es verwendet worden oder wie lange die nun
neuen 40 Milliarden reichen werden. Die Realität
in der Ukraine interessiert niemanden und Scholz
zahlt weiter, wie er es aus Banken -, Cum Ex- und
Wirecard-Krise her gewohnt.
In der EU hat man indessen nichts besseres zu tun
als schon darüber zu diskutieren, sich für den Wie-
deraufbau der Ukraine gemeinsam zu verschulden.
Ihre „Experten“ wollen den Wiederaufbau der Uk-
raine über gemeinsame Schulden der Europäischen
Union finanzieren! Und im „Sachverständigenrat “
der EU spielt man dies gleich einmal mit 500 Mil-
liarden Euro durch. Die selbsternannten Experten
begründen dies so: „Eine gemeinsame Schulden-
aufnahme der EU bringe zudem geringere Risiken
mit sich als eine unkoordinierte nationale Schul-
denaufnahme, „auch weil sie das Vertrauen in die
EU und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärkt“.
Die Ukraine hatte sicherheitshalber seine Kriegsschä-
den Mitte April 2022 auf bis zu eine Billion Dollar ge-
schätzt. Die Verluste seien schlicht „kolossal“, die Auf-
stellung sei noch nicht vollständig. „Es sind Milliarden
von Dollar an Schäden, möglicherweise bis zu einer
Billion Dollar“, hatte damals der stellvertretende Wirt-
schaftsminister Olexander Griban bei einer Regier-
ungssitzung gesagt. „Seither sind weitere zig Milliar-
den hinzugekommen“ heißt es aus der buntdeutschen
Presse dazu.
Und sichtlich verspürt hier die ukrainische Regierung
wenig Lust, dass, was man nicht wie überall auf das
einfache Volk abwälzen kann, selbst aus der eigenen
Staatskasse zu bezahlen. Wozu hat man denn die EU?
Warum sonst wohl sollte von den reichen ukrainischen
Oligarchen noch kein finanzieller Plan für den Wieder-
aufbau vorliegen? Weil die sich eher nicht daran betei-
ligen werden!
Sicher haben diese vermeintlichen „Experten“ nicht
das aller Geringste aus der Griechenlandkrise gelernt,
denn die verlief ähnlich und hat am Ende weder das
Vertrauen in die EU sonderlich gestärkt noch deren
Handlungsfähigkeit!
Und neben dem damaligen Komapatienten Griechen-
land dürfte die Ukraine eine Leiche sein, die man wie-
derbeleben versucht!
Natürlich verschweigen die „Experten“ der EU, dass
die Ukraine ein finanzielles Masssengrab sein wird,
in dem europäische Steuergelder wie in einer Müll-
verbrennungsanlage Monat für Monat verbrannt
werden. Wie lange zum Beispiel darf die EU dann
die Löhne und Gehälter für ukrainische Beamte
zahlen, bis die Ukraine wieder hinlänglich über
eigene Steuereinnahmen verfügt? Wie lange wird
die EU für das ukrainische Volk, dessen Versorg-
ung und Sozialwesen zahlen? Schon jetzt erklärte
Wolodymyr Selenskyj, dass der Krieg jeden Monat
ein Haushaltsloch von etwa fünf Milliarden US-
Dollar ( 4,8 Milliarden Euro ) in den ukrainischen
Staatshaushalt. Da könnte sich jeder EU-„Experte“
gut einmal ausrechnen, wie lange da 500 Milliar-
den Euro allein dafür reichen werden, zumal wenn
man diese Summe zugleich noch für andere Maß-
nahmen aufgeteilt!
Am Ende werden alleine die Sicherheitsmaßnah-
men für Tschernobyl diese Summen verschlingen.
Und es gibt da auch noch den ukrainischen Atom-
meiler Saporischschja neben 14 anderen!
Und nicht zu vergessen muss ja die Ukraine wehr –
haft gegen Russland bleiben und auch hier unbe-
dingt weiter mit Milliarden ertüchtigt werden!
Nicht mit einberechnet haben all die „Experten“;
dass sich durch die Ukraine-Krise die Preise fast
verdoppeln werden, unter anderem bei Baustahl,
Beton usw. Zwangsläufig werden sich so dadurch
auch die nötigen Gelder für den Wiederaufbau der
Ukraine verdoppeln, und gemäß der in der Ukraine
immer noch vorherrschenden Korruption eher ver-
dreifachen!
Man belügt also die Völker der EU von Beginn an
über das wahre Ausmaß der Ukraine-Katastrophe.
Und was die EU-Bürger neben ungeheuren Ausga-
ben noch von der Ukraine haben, dass erklärt ihnen
die ukrainische Regierung so: „Die ausländischen
Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausga-
ben oder Geschenke sehen. Das ist ihr Beitrag zu
ihrer eigenen Sicherheit. Die Ukraine schützt an-
dere Länder vor dem Krieg“. Dank seiner EU-Re-
gierungen bekommt man den Versailler Vertrag
für einen Krieg aufgebürdet, in dem man selbst
keinen Schuss abgegeben! Und man darf dabei
nicht übersehen, dass viele Mitgliedsstaaten der
EU auch ohne Krieg, wie z.B. Spanien, schon jetzt
hochverschuldet gewesen, und andere es durch
die fragwürdige Beteiligung ihrer Regierungen
an dem Krieg in der Ukraine, es bald sein wer-
den.
Hinzu gesellt sich die Massenverarmung großer
Teile der EU-Bevölkerung durch die einseitig von
den EU-Regierungen verhängten Sanktionen und
die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Su-
perinflation! Wollte die EU-Regierung deren Fol-
gen schon jetzt auch nur ansatzweise bekämpfen,
wären wohl weitaus mehr als nur 500 Milliarden
nötig.
Nicht dazugerechnet, dass die EU-Regierungen,
wegen der ausbleibenden Weizenlieferungen aus
der Ukraine noch die Hungernden in Afrika und
Asien versorgen will. Wo haben all diese Länder
denn vorher ihren Weizen u.a. Lebensmittel ge-
kauft? Auf dem Weltmarkt! Und garantiert beka-
men all diese Länder in Afrika und Asien, die da
nun EU-Hilfe benötigen, auch vorher den Weizen
nicht von der Ukraine geschenkt! Also bildet auch
hier der Krieg in der Ukraine nur den Vorwand da-
für weitere Millionen von EU-Steuergelder in diese
Länder abfließen zu lassen.
Sichtlich also dient der Krieg in der Ukraine den
Eurokraten dazu die eigenen Völker verarmen zu
lassen, denn Arme, die von der Hilfe des Staates
abhängig sind, rebellieren nicht! Darum werden
innerhalb der EU-Länder Millionen für das eigene
Volk aufgebracht, um die Inflation abzumildern,
während gleichzeitig immer weitere Milliarden
an die Ukraine fließen. Und der Plan zum Wieder-
aufbau der Ukraine ist gleichzeitig der Plan der
Eurokraten zur Verelendung der europäischen
Völker! Ein scheinbar für die Ukraine ungerech-
ter Frieden wäre für Europa mehr wert als alle
ukrainischen Siege zusammen! Auch von daher
will kein Eurokrat jetzt einen schnellen Frieden.
Schon jetzt sind übrigens die Regierungen, die
am G7-Gipfel teilnehmen, nicht bereit der Ukraine
die Führung ihres Staates zu bezahlen. So kam die
geforderte Summe von 40 Milliarden nicht zusam-
men. Sichtlich sind die anderen Regierungen nicht
so leichtsinnig, wie Olaf Scholz, der gleich wieder
eine Milliarde zahlte! Und die anderen G7-Staaten
werden gute Gründe für ihr Handeln haben!

Der Ukraine-Porno

1.Teil

Da heulte Annalena Baerbock theatralisch in die
Kameras „Diese Opfer könnten wir sein“. Das be-
stätigt auch in Deutschland jedem Migranten, der
nicht aus der Ukraine kommt, auch gleich, dass er
weniger wert ist als ein Ukrainer. Denn weder in
Libyen, dem Libanon oder dem Irak hat je ein Mi-
nister oder Ministerin aus Deutschland so etwas
gesagt. Natürlich wurden auch nicht die Gebäude
in Buntdeutschland in den Nationalfarben dieser
Länder angestrahlt, und keine eingekaufte Presse
hätte Solidaritätsbälle für diese Länder veranstal-
tet.
Kein Politiker hätte es je gewagt, schwere Waffen
für die Libyer, Libanesen oder Iraker einzufordern,
Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi vorbe-
haltlos zu unterstützen. Keine Außenministerin
aus Deutschland wäre laufend in diese Länder ge-
reist und hätte dort die Aufklärung der Kriegsver-
brechen gefordert! Kein libyscher, libanesischer
oder irakischer Botschafter durfte dauernd in
deutschen Fernsehen in Talkshows auftreten
und die Politiker aus Deutschland beschimpfen
oder beleidigen, weil sie ihre Länder nicht ge-
schützt.
Und warum dass alles? Weil diese Staaten von
den sogenannten „Verbündeten“ der Regierun-
gen aus Deutschland angegriffen, sich diese Re-
gierungen an den Kriegen beteiligt, und damit
mit schuldig gemacht!
Daher wäre natürlich auch keine Außenministe-
rin aus Deutschland der Idee verfallen das zer-
bombte Bagdad, Beirut oder Tripolis mit den
Berliner Vororten zu vergleichen. Wenn schon
heulerisch-verlogene Doppelmoral, dann wird
eben dick aufgetragen. Die Baerbock ist so was
von gut darin, dass man sie inzwischen selbst
in der „BILD“ zur Kanzlerin haben will. Viel-
leicht auch nur, weil sie dieses Mal all ihr Ge-
heuchel in Kiew gar ohne Versprecher herun-
ter gespult. „Die Grüne fühlt sich ein“ hieß es
im „Focus“. Während all das Geheuchel der
Außenministerin einen medialen Orgasmus
bescherte ( “ Baerbock ihr zweites Gesicht: als
Empathiepolitikerin“ – „Focus“ ), fragt sich der
arabische Flüchtilant, warum er so rassistisch
schlechter behandelt in Deutschland wird. Ist
dies der “ Rassismus“, den gerade erst wieder
eine der unzähligen „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ bestätigt? Dann wären Scholz, Baerbock,
Hofreiter, Strack-Zimmermann, Habeck, Öz-
demir & Co die wahren Rassisten! So sehen
also die „hässlichen Deutschen“ aus!
Es bedarf nicht mehr des Bild des besoffenen
HartzIV-Empfängers mit eingepisster Joging-
hose um das Bild des hässlichen Deutschen in
der Welt zu verbreiten. Der oder die hässliche
Deutsche trägt nun Maßanzüge und Minister-
titel! Wie sie da Schlange stehen in der Ukraine,
um Wolodymyr Selenskyj medial einen zu bla-
sen. Sie sind so pervers dabei, dass sie sich von
Andrij Melnyk dabei beschimpfen lassen. Fehlt
nur noch, dass ihnen die Ukrainer Tiernamen
geben!
Der deutsche Bürger, und hierbei nicht nur der
mit Migrationshintergrund, hätte indes lieber
eine Regierung, die sich ebenso um Deutsch-
land kümmert, wie um die Ukraine. Aber nie-
mand von den hässlichen Deutschen würde
von den Bürgern eines anderen Landes for-
dern, einmal für Deutschland zu frieren oder
sich einzusparen. Sadomasochismus ist bei
den Politik-Nutten eben nur dem eigenem
Volk gegenüber angesagt.
Während so Habeck Dänemark liebt und die
Baerbock sich in die Ukraine einfühlt, Özde-
mir seinen Deniz Yücel so liebt, wie Nancy
Faeser die Antifa, bringt niemand von ihnen
auch nur die geringste Empathie für das ei-
gene, sprich deutsche Volk auf. Letzteres ist
nur gezwungen sich deren Ukraine-Pornos
täglich anzusehen zu müssen!

2. Teil

Zur üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –
moral im Krieg in der Ukraine gehört es auch
Empörung darüber zu heucheln, dass Deutsch-
land durch seine Öl – und Gaskäufe Putin den
Krieg finanziert. Verschwiegen wird dabei, dass
die Ukraine bei diesen Geschäften an Transitge-
bühren kräftig abkassiert. Wie in der Prostitu-
tion üblich, spricht niemand gerne über die
Rolle der Ukraine als Zuhälter. Gerade hat der
ukrainische Zuhälter GTSOU seinen europä-
ischen Nutten den Lohn in Form von Gasliefer-
ungen gekürzt, angeblich wegen „russischer Ein-
mischung“. Die große Frage ist, dass, wenn nun
die Politik-Nutten aus Deutschland zukünftig die
Öl -und Gaslieferungen ihrer Zuhälter aus den
USA anschaffen, und somit kein russisches Öl –
und Gas mehr durch die Ukraine geleitet, ob sie
dann weiter für ihre ukrainischen Zuhälter ab-
drücken müssen.
Immerhin sah schon der Knebelvertrag vor, den
noch Angela Merkel als Bundeskanzlerin von
ihrem Zuhälter Joe Biden aus den USA bezüg-
lich Nordstream2 erhalten, dass auch wenn gar
kein Gas mehr durch die Ukraine fließt, ihr uk-
rainische Zuhälter weitere 10 Jahre Transitge-
bühren löhnen muss!
Wenn also Deutschland längst aus dem Gewerbe
mit russischem Öl -und Gas komplett ausgestie-
gen, werden die ukrainischen Zuhälter weiter ab-
kassieren. Natürlich spricht niemand am Set hin-
ter den Kulissen über diesen Ukraine-Porno.

Ukraine : Koranische Verhältnisse

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier freut
sich riesig darüber, nun doch als Hund mit bei dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am
Tisch sitzen zu dürfen, allerdings nur, wenn er sein
Herrchen Olaf Scholz mit bringt.
Da die Führung aus Deutschland somit erwiesener
Maßen über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, be-
hält der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk die
uneingeschränkte Lizenz, die beiden weiter beleidi-
gen zu dürfen und sich in deren Medien noch damit
zu brüsten, sich nicht entschuldigen zu müssen.
Nachdem nun Frank-Walter Steinmeier mit seinem
Betteltelefonat mit Selenskyj auch das letzte bißchen
Würde, – falls überhaupt noch vorhanden -, verloren,
starten Politiker aus Deutschland einen regelrechten
Wettlauf darum den Pimmelklavierspieler und frühe-
ren Tranvestitendarsteller Selenskyj in Kiew besuchen
und mit Geschenken überhäufen zu wollen.
Da die Außenministerin Annalena Baerbock in diesen
Ukraine-Run den CDU-Chef Friedrich Merz nicht mehr
einholen konnte, so musste sie auf das Einzige zurück-
greifen, dass Merz nicht vorweisen kann, nämlich, dass
sie eine Frau ist. Allerdings klappte es mit dem grünen
Feminismus noch nicht so, denn Baerbock muss es of-
fen eingestehen, dass der Mann in der Ukraine noch
gebraucht werde, zum Kriegführen!
Olaf Scholz wird vorerst aber nicht an dem Run auf
Kiew teilnehmen, denn im Kanzleramt ist man schwer
bis total überfordert, damit beschäftigt, eine Rede zum
„Tag der Befreiung“ ganz im Sinne der Ukraine zu ver-
fassen. Wie er darin erklärt, dass was 1945 in Deutsch-
land abging „Befreiung“ war und dass, was 2022 in der
Ukraine abgeht nicht, auf diesen Spagat dürfen wir alle
schon gespannt sein. Wahrscheinlich wird seine Rede
ein Gesang, der so in etwa der ukrainischen National-
hymne entsprechend wird, ebenso eine Mischung aus
„Slawa Ukraine“ und „Nieder mit Deutschland“!
Indes haben Wolodymyr Selenskyj und seine buntdeut-
schen Handlanger plötzlich ein Imageproblem, wie es
die tonangebenden US-Amerikaner seit Beginn des
Koreakrieges nicht mehr gehabt: Immer mehr Ukrai-
ner kehren trotz aller verbreiteter Propaganda zurück,
und zwar in die von den Russen besetzten Gebiete!
Überhaupt bietet sich der Koreakrieg hier zunehmend
als Vergleich an, denn damals erlaubte die UNO den
USA einen Luftkrieg gegen die nordkoreanische Zivil-
bevölkerung zu führen, bei der sämtliche größeren
Städte in Nordkorea dem Erdboden gleichgemacht
wurden, was an die zwei Millionen koreanischen Zi-
vilisten das Leben gekostet! Es darf allerdings sehr
bezweifelt werden, dass sich der moralisierende UN-
Generalsekretär António Guterres als er bei seinem
Besuch in Kiew von „sinnlosen Verlust von Leben“
sprach, an die Resolutionen erinnerte, welche die
Organisation, der er vorsteht, so alles erlassen ha-
ben. Immerhin wurden damals 450.000 Tonnen
Bomben und über 32.000 Tonnen Napalm auf
Korea abgeworfen, welche überwiegend die Zivil-
bevölkerung trafen.
Überhaupt sind die Parallelen zwischen dem Uk-
raine und dem Korea-Krieg unverkennbar: Am 5.
November 1950 gab der Oberbefehlshaber in Korea,
General Douglas MacArthur, offiziell die Anweisung,
Städte und Dörfer in Nordkorea als „Hauptbomben-
ziele“ zu betrachten, ganz wie man es zuvor schon
im Krieg gegen Deutschland und Japan getan. Zu-
gleich log am 6. September 1950 US-Außenminister
Dean Acheson öffentlich: „Die Luftangriffe der Streit-
kräfte der Vereinten Nationen in Korea waren und
sind ausschließlich auf militärische Ziele des Ein –
dringlings ausgerichtet“ und nannte hierzu „feind-
liche Truppenkonzentrationen, Versorgungsdepo-
nien, Kriegsanlagen und Kommunikationsleitungen“.
Kommen Ihnen diese Begriffe nicht seltsam vertraut
aus dem Ukraine-Krieg vor?
Übrigens lieferte man vor Ausbruch des Koreakrieges
auch Südkorea alle möglichen aber eben nicht schwere
Waffen!
Auch der Korea-Krieg war ein Stellvertreterkrieg der
USA gegen den Kommunismus, so wie nun der Krieg
in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg gegen Russland
ist. Ebenso wie in den 1950ern der Koreakrieg in den
USA sehr unpopulär, so ist es 2022 ebenso unpopulär
im Volk. Damals wie heute konnte nur durch Lügen
die Bereitschaft zum Kriege aufrechterhalten werden,
wobei 2022 die Folgen für den US-Bürger weitaus spür-
barer sein dürften als zur Zeit des Koreakrieges.
Wie es im Koreakrieg zu Massakern der Südkoreaner
an Kommunisten und Sympathisanten Nordkoreas
gekommen, gab es jetzt auch wieder Massaker der
Ukrainer an der russischstämmigen Bevölkerung.
Damals in Korea wurden diese Massaker ebenso her-
untergespielt, wie die von US-Truppen an der koran-
ischen Bevölkerung und ganz ausschließlich nur über
die von Nordkoreanern begangenen Kriegsverbrechen
berichtet. So wie man auch 2022 im Ukraine-Krieg
wieder ganz ausschließlich nur über die Kriegsver-
brechen der Russen medienträchtig berichtet!
Der Koreakrieg diente den USA als Experimentierfeld
für neue Waffensystemen, die ihnen damals den mili-
tärischen Vorsprung gegenüber den kommunistischen
Ländern sicherte. Auch dies wiederholt sich 2022 in
der Ukraine, denken wir nur an den Einsatz von neu-
artigen Drohnen. So wie man im Koreakrieg die neuen
sowjetischen MIGs testen konnte, so testet man nun
auf dem Rücken ukrainischer Zivilisten die neueste
russische Militärtechnik.
Am Ende des Koreakrieges merkten beide Kriegspar-
teien, dass keinen den Krieg gewinnen kann und die
Teilung Koreas in ein kommunistisches Nordkorea
und in Südkorea wurden endgültig zementiert. Am
Ende wird wohl auch die Ukraine in einem ukrain-
ischen und einen hauptsächlich von Russen bewohn-
ten Staat geteilt werden.
Wie man damals im Westen und bei der UNO glaubte
die Demokratie am 38 Breitengrad verteidigen zu müs-
sen, und 2001 am Hindukusch, so glaubt man nun auch
2022 wieder die Demokratie in den Weiten der Ukraine
zu verteidigen. Und wahrscheinlich müsste man die Po-
litiker aus Deutschland, all diese Kriegstreiber, erst in
ein Umerziehungslager in Nordkorea stecken, damit
denen ihr derzeitiges Handeln bewusst wird. Denn es
ist typisch für diesen Politikerschlag, dass die nur zu
handeln beginnen, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Solange die in diesem Krieg nur die Gelder und Werte
anderer vernichten, ist ihnen das Schicksal der Deut –
schen ebenso egal, wie der UNO die 3 Millionen getö-
teten Koreaner durch den von ihnen bewilligten Bom-
benkrieg gegen Zivilisten!

Ist wirklich alles Putins Schuld?

Langsam lässt der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj seine Maske fallen. Deutschland ist für ihn
kein souveräner Staat, den man um Hilfe bittet, son –
dern wie eine US-amerikanische Kolonie, die man
mit beständigen Forderungen überschütten kann.
Keinem anderem EU-Staat gegenüber tritt die uk-
rainische Regierung so unverfroren auf!
„Damit sie damit beginnen, das zu liefern, was sie
haben und das, was sie gerade nicht nutzen“ for-
dert Selenskyj offen und fährt fort: “ „ihr habt das,
was ihr gerade nicht braucht, und wir brauchen
sehr viel“. Alles was die Regierung aus Deutschland
bisher gezahlt und geliefert hat, gelten Selenskyj gar
nichts: “ „Man kann heute nicht zu uns mit leeren
Händen kommen. Wir erwarten nicht nur einfach
Geschenke oder irgendwelche Törtchen. Wir erwar-
ten konkrete Dinge und konkrete Waffen.“
Dabei gilt immer der Vorwand, dass ja Deutschland
sich Öl und Gas aus Russland liefern lassen. Wobei
es die ukrainische Regierung selbstredend vollkom-
men unterschlägt, dass sie selbst auch weiterhin die
Transitgebühren für russisches Öl und Gas abkassie-
ren und dies solange noch ein Tropfen durch die Pipe-
line fließt!
Da Deutschland über keine eigene Regierung verfügt,
die sich zum Wohle des Landes und des Volkes ein-
setzt, ist es für die ukrainische Regierung leicht über
deren Politiker herzuziehen, zumal es kaum einen
gibt, der etwas Rückgrat besitzt.
Von daher gibt es von der Regierung aus Deutschland
auch keinerlei Kritik am Umgang der ukrainischen Re-
gierung mit ihr, sondern nur Schreier nach der Liefer-
ung schwerer Waffen an die Ukrainer.
Niemand in der Regierung aus Deutschland hinter-
fragt es, was man denn umgekehrt von der Ukraine
hat bzw. je haben wird, außer noch mehr Ausgaben
und noch mehr Flüchtlinge.
Natürlich ist es jetzt leicht alles auf Putin zu schieben.
Aber Putin trug weder Schuld an der Bankenkrise
2008 mit welcher der Niedergang des Westens ein-
geläutet! Ebenso wenig trug Putin die Schuld an die
Flüchtlingskrise 2015, welche die Situation noch ver-
schärfte oder die Corona-Krise ab 2020. Die Krise
war längst da und Putins Einmarsch in die Ukraine
hat am Ende nur das beschleunigt, was ohnehin ein-
getreten wäre! Putin trug auch keinerlei Schuld da-
ran, dass die Regierung aus Deutschland seit Jahr-
zehnten einen erheblichen Teil der Steuereinnah-
men ins Ausland als „Entwicklungshilfe“ , „humani-
täre Hilfe“ und unter dem Punkt „Migration“ ver-
schenkt! Und es sind jetzt genau diese unendlich
vielen Milliarden, die jetzt dem deutschen Staat
fehlen. Und jetzt gehen zusätzlich zu all dieser
Steuergeldverschwendung noch weitere Milliarden
an die Ukraine.
Jetzt wird vorgeblich die deutsche Demokratie von
der Ukraine so verteidigt, wie zuvor von den afghan-
ischen „Ortskräfte“ am Hindukusch! So wie man noch
heute die Taliban durchfüttert, wird man morgen die
Ukraine dauerhaft alimentieren müssen, bei gleich-
zeitig immer geringer werdenden Mittel! Und eben
dadurch wird dem deutschen Bürger unter solch ei-
ner Regierung nicht nur ein „paar weniger glückliche
Jahre“, sondern eher mehrere Jahrzehnte bevor ste-
hen. Natürlich besitzt keiner von dem, was im Bun-
destag herumsitzt, den Mut dies dem deutschen Bür-
ger ehrlich zu sagen. So wie man eben keinerlei Ehr-
lichkeit besitzt seinem Bürger offen zu sagen, welche
Summen die Regierungen aus Deutschland seit 2014
an die Ukraine gezahlt oder als „Entwicklungshilfe“
an alle Welt verschwendet oder für eingeschleuste
Migranten in Deutschland verpulvert.

Ukrainisches Schmierentheater mit buntdeutschen Statisten

Der Komiker Wolodymyr Selenskyj, in der Ukraine
zuvor für seine schlüpfrigen Witze, wie etwa das
Penis-Klavier bekannt, konnte in der Ukraine nur
Präsident werden, weil die Ukrainer die ihn wähl-
ten, seine Schauspielrolle eines Präsidenten mit
dem tatsächlichen Amt verwechselt.
Diese Schauspielrolle hält inzwischen Selenskyj
selbst für die Realität. Inzwischen meint er auf
Tastatur der hohen Politik ebenso spielen zu
können, wie in seiner Komödie. Die Folge ist,
dass die meisten seiner Auftritte denn auch ge-
nauso wirken, wie aus einem Film entnommen.
Und er fand auch gleich eine Regierung, mit der
er genauso umgehen konnte, wie er es als Schau-
spieler in der Rolle eines Präsidenten tat. Er darf
sie wie in seiner Rolle beschuldigen, anklagen und
verurteilen.
Nur die Regierung aus Buntdeutschland, die es in
aller Kürze dahin gebracht, dass in Deutschland
ein Drittel zweifelt noch in einer Demokratie zu
leben. Unter der Regie eines schlüpfrigen Komi-
kers wurden sie ganz zu Erfüllungspolitiker, und
damit zu Nebendarstellern in der großen ukrain-
ischen Schmierenkomödie.
Ein souveräne Regierung hätte man im Ausland
um Hilfe gebeten. Laut Selenskyjs Drehbuch han-
delt es sich bei der Bunten Regierung nicht um
eine souveräne Regierung und so stellt er nur
Forderungen an sie. Und die Erfüllungspolitiker
bestätigten Selenskyj sogleich in seiner Ansicht,
indem sie ihr eigenes Land wirtschaftlich ruinie-
ren für Selenskyjs Operettenstaat. Als sie ihrem
eigenen Volk „Frieren für die Ukraine“ verordne-
ten, verloren die Erfüllungspolitiker jegliche Acht-
ung im Ausland, die Achtung ihres Volkes hatten
sie da ohnehin schon nicht mehr!
So konnte Selenskyj gegenüber der Regierung aus
Deutschland auch ganz so auftreten, wie er es als
Schauspieler gegenüber seinen Gegnern im Film
tat! Selenskyj fordert und die Erfüllungspolitiker
liefern mit gesenktem Kopf. Wie in seiner Schau-
spielrolle tritt Selenskyj nun immer härter auf.
Sein von ihm als Botschafter geschickter Faschist
Andrij Melnyk bellte herum, die Erfüllungpolitiker
kuschten. Melnyk forderte unsinnige Entschuldig-
ungen, der „Bundespräsident“ Steinmeier kroch
zu Füssen. Damit hatte Selenskyj Steinmeier so-
zusagen im Kasten und der durfte nun in ein paar
Folgen in der ukrainischen Dauerserie „Diener
des Volkes 2.0“ mitspielen. Dass sich Steinmeier
als solch ein erbärmlicher Kriecher entpuppte,
ist für einen Sozialdemokraten nichts Ungewöhn-
liches, selbst Angela Merkel fiel auf die ukrainische
Entschuldigungsforderung, so etwas wie die ukrain-
ische Variante von „Verstehen Sie Spass?“, nicht her-
ein. Mit dem Bundespräsidenten hingegen hat nun
Selenskyj seinen Spass! Und wirklich glich das Ge-
sicht von Steinmeier als er verkünden musste in
der Ukraine unerwünscht zu sein, ganz dem, der
gerade bei „Verstehen Sie Spass?“ Hereingefalle-
nen!
Nun bestimmt also Selenskyj fortan großzügig, wer
aus Buntdeutschland ihn von den Erfüllungspoliti-
kern besuchen darf. Nun muss sich nur noch Olaf
Scholz erblöden, dem Ruf Selenskyjs in die Ukraine
zu folgen und die Schmierenkomödie ist komplett.
Interessanter Aspekt dabei ist, dass die Erfüllungs-
politiker aus Deutschland ebenso wenig Diener des
Volkes sind wie die Gegner Selenskyjs in seiner Prä-
sidentenserie. Ein Schelm, der Arges dabei denkt!

Ukraine-Besuch: Außer Spesen nichts gewesen

Es muss wohl weitaus schlimmer um den psychischen
und körperlichen Zustand von Wolodymyr Selenskyj,
wenn er noch nicht einmal mehr eine Rede des Betrof-
fenheitsfanatikers Frank-Walter Steinmeier auszuhal-
ten vermag.
Der Chefkommentator Theo Koll hatte im ZDF alle
Mühe das Verhalten der Bundesregierung daraufhin
zu erklären. Koll behauptete daher die Bundesregier-
ung habe “ cool “ darauf reagiert. Sie hat gar nicht da-
rauf reagiert, sondern nur weiter wie gewohnt bekräf-
tigt alle ukrainischen Forderungen erfüllen zu wollen.
Cool wäre es gewesen, wenn Scholz & Co Selenskyj da-
raufhin gefragt hätte“ Ach, dann braucht ihr unsere
Hilfe wohl nicht mehr?“ Aber so cool ist keiner der
Erfüllungspolitiker aus Buntdeutschland!
Wenigsten sollte Steinmeier aus dem eiskalten ab-
serviert werden es gelernt haben, was es bedeutet,
wenn man seine gesamte Amtszeit damit verbringt
ausländische Ärsche zu küssen und Null für sein
eigenes Land zu leisten. Nun ist er auf beiden Sei-
ten unten durch! Eigentlich nur ein weiterer Grund
ihn endlich aus dem Amt zu befördern. Aber bei
dem gravierenden Fachkräftemangel, der sich ge-
rade auch bei den Grünen bei der Neubesetzung
des Postens von Anne Spiegel drastisch zeigt, wird
man wohl weiter an Steinmeier festhalten müssen.
Der Vorfall in der Ukraine hat indes gezeigt, dass
Steinmeier niemand als obersten Repräsentanten
dieses Staates akzeptiert.
Aber die buntdeutsche Regierung hatte ja noch
einen weiteren Trupp Kriecher entsandt, nämlich
die Drei von der Tankstelle, die selbsternannte Ver-
teidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann sowie die beiden Experten für Garnichts,
der Grüne Anton Hof und Michael Roth, natür-
lich SPD. Natürlich traute niemand den Drei
eine Entscheidung zu und wirklich was zu sagen
haben die daher auch nicht. So kam es denn, wie
es kommen musste: Der Psychopath Hofreiter
hatte schon schwer mit sich zu kämpfen, nicht
wie gewohnt, bei den Reden anderer dazwischen
zu bölken, die Strack-Zimmermann musste schon
nach 5 Minuten erkennen, dass die sie empfan-
genden ukrainischen Palarmentarierinnen weit-
aus mehr Ahnung von militärischen Dingen haben
als sie als vermeintliche “ Expertin “ und Michael
Roth ging es auch nicht gut. In soweit dürfte das
gewohnte Ergebnis ihrer Reise denn auch lauten:
außer Spesen nichts gewesen! Aber dafür muss
wieder der deutsche Steuerzahler aufkommen.
Somit war der 12. April 2022 nichts weiter als
ein weiterer vollkommen erfolgloser Tag dieser
Bundesregierung!