Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was! – Nachtrag

Auch in München gab es derartige Demos, worauf die

Stadt ebenfalls zum Corona-Hotspot wurde. Darüber

heißt es in der Presse: ,, Die Stadt hatte bereits am

Freitag den Alarmwert 50 überschritten, derzeit liegt

die Sieben-Tage-Inzidenz laut dem Bayerischen Lan –

desamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

bei 56,13. Höher ist die Zahl in Bayern nur in Würz –

burg (61,78) „.

Selbstverständlich gilt auch Würzburg als Hochburg

linker und Demos der Asyl – und Migrantenlobby.

Bereits Anfang Juni hat man in Würzburg wegge –

sehen als bei einer Demo gegen Rassismus und Poli –

zeigewalt statt der angemeldeten 300 dann 1.000 er –

schienen.

Auch in Bielefeld marschierte am 20. September die

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby wieder

auf. Die hatten aus Corona nichts gelernt: ,, Die Flücht –

lingsunterkunft Oldentruper Hof in Bielefeld – früher

ein Hotel – war ein Hotspot von Corona-Infizierten. Im

April hatten sich 63 der rund 260 Bewohner sowie zwei

Mitarbeiter mit dem Virus angesteckt „. Sicher wird so

Bielefeld schon bald wieder zum Corona-Hotspot wer –

den! Immerhin war es hier Anfang September an gleich

5 Schulen und einer Kita zu Corona-Ausbrüchen gekom –

men!

Auch in Kiel marschierte am 20. September die Asyl – und

Migrantenlobby auf. Hier ware ebenfalls Anfang Septem –

ber an zwei Schulen neue Corona-Fälle eingetreten. Wäh –

rend man in Schleswig-Holstein über neue Corona-Maß –

nahmen, vor allem wegen der Situation in Dittmarschen

nachdenkt, darf die Asylantenlobby in Kiel unbeeinträch –

tigt fröhlich aufmarschieren.

Am 19. September marschierte die Asyl – und Migranten –

lobby in Mainz auf. Prompt wurden am 21. September 25

neue Corona-Fälle gemeldet. In der Presse heißt es dazu:

,, In der Landeshauptstadt steigen die Infektionszahlen

weiter an. Auch in der Flüchtlingsunterkunft im Allianz –

haus gibt es erneut einen Corona-Fall „.

Ebenfalls in Duisburg wurde am 19. September aufmar –

chiert. Am 21. wurden dort 117 aktuell Infizierte gemeldet.

In Stuttgart marschierte man am 19. September gegen Fa –

schismus und Krieg auf. Hier wurden am 21.September

137 Neuinfizierungen mit Corona, bei insgesamt 2.536

Fällen gemeldet.

Trotz steigender Corona-Fälle und weitere Verschärfung

der Corona-Maßnahmen dürfen Linksextremisten sowie

andere Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby weiter –

hin dort ihre Demos und Protestaktionen durchführen.

Anders als bei den Corona-Demos der Opposition gelten

bei ihnen nirgends Abstandsregeln oder wird das Tragen

von Mundschutzmasken streng kontrolliert. Ihre Demos

werden auch nicht verboten nach Krawallen, wie in Leip –

zig oder aufgelöst, wenn wie in Würzburg die Menge der

Demonstration das Dreifache der Angemeldeten über –

schritten! In der von heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral der Merkel-Regierung gelten Vorschriften nur

für Regierungsgegner. Beim Mob, der noch für Merkel

und ihre Satrapen auf die Straße geht, werden grob fahr –

lässig alle Corona-Maßnahmen ignorriert und neue Co –

rona-Hotspots billigend in Kauf genommen. Somit ge –

fährden die Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby

nicht nur grob fahrlässig die innere Sicherheit, sondern

auch die Gesundheit der Menschen.

Um so seltsamer ist es, dass niemanden aus den Medien,

die doch gerade bei den Corona-Demos so darauf geach –

tet, das bei den linken Demos aufgefallen sein will! Aber

auch in den Medien herrscht ja bekanntlich, neben der

tendenzösen Berichterstattung die heuchlerisch-verlo –

gene Doppelmoral vor. Wenn aber ein Polizist einem

linken Demonstranten mit Schutzwaffeneinsatz droht,

dass hören und sehen alle Journalisten, wenn aber nur

2 m von dem Polizisten die Antifa keinerlei Mindestab –

stand einhält, dann sehen sie alle weg!

Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was!

Plötzlich gilt Berlin-Kreuzberg als neuer Corona-Hotspot.

Berlin-Kreuzberg? War das nicht der Bezirk, wo Innen –

senator Andreas Geisel und Polizeipräsidentin Babara

Slowik gleich mehrfach linke Antifa ohne Einhaltung

von Mindestabständen aufmarschieren ließ? Wo die

Polizei immer wieder gezielt wegschaute, während sie

gleichzeitig bei den Corona-Demos ausschließlich da –

rauf geachtet!

Wir dürfen schon gespannt sein, wie Geisel und Slowik

sich dieses Mal wieder rausreden und aus der Verant –

wortung stehlen werden.

In den Medien wird gemeldet:  ,, Der Berliner Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg droht sich derzeit sogar zum

neuen Brennpunkt der Corona-Krise zu entwickeln: In

dem Innenstadtgebiet mit seinen rund 290.000 Einwoh –

nern klettert die Zahl der neu entdeckten Fälle seit Tagen

immer weiter in die Höhe. In den Daten des Robert-Koch-

Instituts (RKI) taucht der dicht besiedelte Bezirk längst in

der Gruppe der zehn am schwersten betroffenen Regionen

Deutschlands auf „. 

Auch in Sachsen, wo in Leipzig sich die Antifa tagelang hat

austoben können, ebenso in Dresden bei einer Demo der

Antifa, sah die Polizei ebenso gezielt weg, bei der Einhalt –

ung von Mindestabständen aufgrund der staatlichen Co –

rona-Maßnahmen. Prompt lesen wir: ,, Nicht nur bundes –

weit, sondern auch in Sachsen häufen sich inzwischen wie –

der die Corona-Fälle. Am Montag vermeldete das Sozial –

ministerium 112 Neuinfektionen – so viele wie seit dem 15.

April nicht mehr „.

Auch in Hamburg durften Linksextremisten demonstrieren

ohne, dass die Polizei hier besonders auf die Einhaltung von

Mindestabständen bestanden. Die Folge: ,, Die Zahl der regis –

trierten Corona-Fälle in Hamburg ist innerhalb eines Tages

um 65 Fälle gestiegen. Damit sind seit Beginn der Pandemie

7.229 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden,

wie der Senat am Montag mitteilte „. 

Ist es nicht seltsam, dass genau überall dort, wo Antifa sowie

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby, welche ebenfalls

zum Großteil aus örtlicher Antifa rekrutiert, zuletzt aufmar –

schierten sich unmittelbar danach neue Corona Hotspots bil –

den?

Noch mehr Beweise gefällig? Bitte schön! Auch in Frankfurt

am Main marschierten Linksextremisten für die Asyl – und

Migrantenlobby nach den Bränden von Moria verstärkt auf.

Auch hier bestand die Polizei nicht sonderlich auf die Einhalt –

ung von Mindestabständen unter den linken Demonstranten.

Prompt wird auch von dort gemeldet: ,, Frankfurt – Offenbach 

führt am Montag die Liste der bundesweit zehn Städte und

Landkreise mit den höchsten Corona-Infektionsraten an„.

Auch in Köln fand deratige Antifa-Demos für die Aufnahme

von mehr Migranten statt. Nun heißt es von dort: ,, Kölns

Oberbürgermeisterin Henriette Reker befürchtet einen

starken Anstieg der Neuinfektionen in der Domstadt und

warnt davor, die Kontaktbeschränkungen erneut verschär –

fen zu müssen. „Es muss alles getan werden, um einen zwei –

ten Lockdown zu verhindern“, sagte Reker auf einer Presse –

konferenz am Freitag. Zuletzt sei die Zahl der Infizierten ge –

stiegen. Dies sei auf Reiserückkehrer und private Veranstalt –

ungen zurückzuführen. Aktuell seien in Köln 370 Menschen

mit dem Coronavirus infiziert„. 

Nun auch noch Ansbach !!!

Nach Würzburg, München, Reutlingen nun auch
noch Ansbach ! Sichtlich stört es nicht einen der
Beihelfer-Politiker das ihre heißgeliebten Migranten
innerhalb nur einer Woche mehr Menschen getötet
als der NSU !
Von der Politik wurde in allen Fällen massiv Beihilfe
geleistet.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln da
waren die einzigen beiden Täter deren man überhaupt
habhaft geworden, dann auch noch mit einer geradezu
lächerlichen Bewährungsstrafe wieder auf freien Fuß
gesetzt worden und es wurde in den Nachrichten auch
noch betont, dass man sie nicht abschieben werde. Das
war geradezu wie eine Ermunterung für alle Kriminellen !
Nach den ersten Vorfällen in Frei – und Schwimmbädern
hatten dieselben Politiker nichts besseres zu tun als eben
diese Kriminellen Freikarten für die Bäder zu geben, damit
die ´´ ihren Spaß haben sollen „. Das kam einem offenem
Aufruf zur Gewalt gleich.
Nach Würzburg hatten dieselben Politiker nichts Besseres
zu tun als sogleich eine noch größere Alimentierung der
Tätergruppen dreist zu fordern.
Nach München hatten die selben Politiker schon nicht
einmal mehr den Mut den Täter bei seinen wahren Vor –
namen zu nennen. Dagegen waren sie sogar erleichtert,
dass es sich nur um einen Amoklauf gehandelt.
Wie soll man auch gegen Kriminelle vorgehen können,
wenn der Bundestag so kriminell handelt ? Im Moment
fühlen sich die Bürger von einer Schmeißfliege auf einem
Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten als von
diesen Politikern im Bundestag. Denn genau dort sitzen
die Einzeltäter die dem Verbrechen auf jeder nur erdenk –
lichen Weise Vorschub geleistet haben und das zusammen
mit der Mafia der Asylantenlobby ! Das man nach schon
weit über eintausend Übergriffen, Gewaltattacken, An –
schlägen und Vergewaltigungen nicht das Allergeringste
dagegen unternommen hat, ist hoch kriminell. Und es
wurde bestimmt nicht im Namen des deutschen Volkes
im Bundestag gehandelt. Die Abgeordneten dort haben
inzwischen jedes Anrecht darauf verloren, sich nun noch
Volksvertreter zu nennen ! Und gäbe es in der Regierung
auch nur einen Politiker, dem Würde, Ehrlichkeit, Anstand
und Moral auch nur einen Funken bedeuten, dann wäre
der längst von seinem Amt zurückgetreten !
Statt dessen hört man der Politiker soundso werde am
Nachmittag eine Erklärung zu den Vorfällen abgeben.
Die sollen keine Reden halten, sondern handeln ! Dass
aber ist der Merkel-Regierung unmöglich. Also kann es
da nur noch eine Lösung geben : Kriminelle Migranten
raus aus Deutschland und deren Beihilfe leistenden
Politiker raus aus ihren Ämtern !

Nach Würzburg, München und Reutlingen : Es wird nur geredet anstatt gehandelt !

Nach dem Anschlag von München glänzten die Politik,
anstatt mit Handeln nur mit Reden. Die Regierung
lobte sich quasi selbst für ihren Krisenstab und
dass man gut mit einander geredet habe.
Dementsprechend zum ´´ Held von München „ wurde
ein Polizist ernannt, nicht weil er etwa gehandelt,
sondern weil er gut geredet habe. Dadurch sei der
Sprecher des Münchener Polizeipräsidium Marcus
da Gloria Martins zum Helden geworden. Als hätte
denn deren Gerede auch nur einen einzigen Menschen
das Leben gerettet !
Und beim nächsten Terroranschlag wird man die Täter
wohl tot reden !
In Reutlingen lief derweil ein weiterer Asylbewerber
mit einer Machete Amok und tötete eine schwangere
Frau. Aber wenigstens redet man jetzt darüber !
Sichtlich ist die Regierung Merkel unfähig, das noch
in den Schranken zu halten, was einzig die mit ihrer
Politik angerichtet hat. Wann will man denn handeln ?
Nach dem Hundertsten oder Tausensten Toten ? Oder
hat man tatsächlich nicht mehr zu bieten außer dem
Einzeltäter – und Amokläufer-Geschwätz ? Schon nach
dem Anschlag von Würzburg schrieb ich, dass sich der
Bürger in Sachen innerer Sicherheit von einer Schmeiß –
fliege auf einem Pferdeapfel besser politisch vertreten
fühlt als von den Politikern im Bundestag. Und nach
München und Reutlingen ist dem nichts hinzu zufügen !

Die wahren Einzeltäter von Würzburg sitzen im Bundestag !!!

Man stelle es sich einmal vor : Nach einem von Rechten auf
ein Asylantenheim verübten Brandanschlag mit mehreren
Schwerstverletzten, hätte Politiker bereits einen Tag später,
nichts Besseres zu tun als dreist eine noch bessere Alimen –
tierung und Integration von Neonazis zu fordern und nicht
ein einziger scherte sich auch nur einen Deut um all die
schwerstverletzten Flüchtlinge ! Und forderten dann auch
noch, dass der nächste Bundespräsident unbedingt ein Nazi
sein müsse.
Was gäbe dass für einen Aufschrei in den Medien. Doch
haargenau so verhielten sich Politik und Qualitätsmedien
nach der Bluttat von Würzburg.
Eigentlich wartet das komplette seelenlose Gutmenschen –
tum nur noch auf den großen Auftritt von Aiman Mazyek,
der uns wieder einmal mehr die Muslime als die eigentlichen
Opfer des Anschlages verkünden wird.
Aus und Ende der widerwärtigen Realitie-Show der etablierten
Parteien mit ihren Einzeltätern aus dem Bundestag.
Hätten Politiker und Medien auch so viel Verständnis aufge –
bracht, wenn Rechtsextremisten eine chinesische Familie mit
Äxten attackiert ? Hätten sie da auch von ´´ Einzeltätern „ da –
hergeredet und verlangt, dass man von denen nicht auf alle
Rechten im Lande schließen dürfe. Hätten sie da auch nur
einen Tag nach der Bluttat mehr Bildung und bessere Auf –
stiegschancen für Rechte gefordert und dass man denen
eine bessere Zukunft in Deutschland ermöglichen müsse.
Nein, denn nach dem Anschlag von Würzburg ist nur die
platte Propaganda einer bis ins Mark durch und durch ver –
dorbenen Asylantenlobby zu vernehmen ! Und die Stimmen
jener Politiker, welche die eigentlichen Einzeltäter sind, weil
sie derartige Leute in Schaaren nach Deutschland gelockt,
ihnen die Grenzen geöffnet und dieselben dann kaum das
sie deutschen Boden betreten, auf die Bevölkerung losge –
lassen haben. Es sind dieselben Einzeltäter aus dem Bundes –
tag, die zuvor schon zu Antänzern und Vergewaltigern ge –
schwiegen, vertuscht und die brisant steigende Kriminalität
bagatelliesiert haben. Es sind dieselben Einzeltäter mit Ab –
geordnetenmandat, die zu der schleichenden Islamisierung
geschwiegen und mehr Geld für Imane und Moscheen ge –
fordert und die Umstellung der Speisepläne von KITAS, Schu –
len und Universitäten verlangt. Man rief nun zwar nicht
´´ Allahu Akbar „ aber propagierte offen, dass ´´ der Islam
zu Deutschland gehöre „.
Und deren einzige Sorge ist nun nicht etwa der Schutz der
Bevölkerung vor weiteren Anschlägen, sondern tatsächlich
nur, dass ´´ Rechte „ den Anschlag von Würzburg politisch
ausnützen könnten. Was drückt es besser aus als dieses,
dass sich diese ´´ Volksvertreter „ einen Dreck um ihr Volk
scheren. Für die ist Terrorismus nur ein politischer Prozess,
für den sie selbst die Hauptverantwortung tragen.

Würzburg : Medien und Politiker von politischer Demenz befallen

Nach dem blutigem Anschlag von Würzburg beginnt die übliche
Verneblungstatik in der linkslastigen Presse. Dort werden ja be –
kanntlich gerne mal gewisse Unterschiede gemacht. Bei den
´´ Rechten „ sind sich diese Medien sofort immer klar, das es
eine ´´ fremdenfeindlich motivierte „ oder ´´ rechtsextreme „
Tat gehandelt. Bei einem Verbrechen mit Tätern mit deutlichem
Migrationshintergrund sieht die Sachlage dann, von links be –
trachtet, schon ganz anders aus. Wenn man es noch kann,
dann verschweigt man den Migrationshintergrund des Täters
und wenn es geht, am besten die ganze Tat.
Kann man beides nicht, dann wird vernebelt. So wie jetzt bei
der Bluttat von Würzburg. Obwohl der Afghane eine handge –
malte IS-Fahne dabei gehabt und während der Tat auch noch
´´ Allaluh Akbar „ gerufen, heißt es ´´ Ob die Tat in dem Regio –
nalexpress von Treuchtlingen nach Würzburg einen islamist –
ischen Hintergrund habe, sei noch offen „ bei der ´´ Zeit „.
Sichtlich hat deren Islamexperte, Yassin Musharbash, ein
großes Problem damit, hier Roß und Reiter klar beim Namen
zu nennen.
Wie in den diesbezüglichen Medien, so haben aber auch die
Politiker der Willkommenskultur ein großes Problem damit
der Bevölkerung nun diese Taten der von ihnen so Willkom –
men geheißene Muslime zu erklären. Die Innenminister aller
Bundesländer sind darin gleich beschränkt. Da darin macht
Bayerns Hermann keinen Unterschied, wenn er behauptet :
´´ Das Motiv des Angreifers sei noch völlig unklar „. Sichtlich
brauchen die Innenminister, deren Amt nie von fachlicher
Kompetenz geprägt gewesen, immer mehr als einen Taschen –
rechner um 1 + 1 zusammenzuzählen. Darin unterscheidet
sich Joachim Herrmann nicht im Geringsten, etwa von Ralf
Jäger oder Thomas de Maiziere. Auffällig ist daran nur, dass
der vollständige Kompetenzverlust politisch motiviert ist, da
er nur bei Fällen eintritt, wo der Täter einen Migrationshinter –
grund hat oder linksextreme Kreisen angehört. Bei sogenannten
rechten Straftaten ist man dagegen auffallend gut informiert.
Jedenfalls auch in Würzburg setzte nun bei dem Herrmann
augenblicklich diese politische Demenz ein und er konnte
die einfachsten Zusammenhänge nicht darstellen, so wie
zuvor Ralf Jäger zu den Silvestervorfällen in Köln.
Zu dieser Masche der plötzlichen Vollverdummung der Er –
mittler gehört auch die übliche These vom Einzeltäter. So
habe sich der Afghane ´´ selbst radikalisiert „. Gut, spielen
wir einmal mit. Wer gab dann aber dem Jugendlichen ohne
eigenes Einkommen das Propagandamaterial ? Wer finan –
zierte ihm Farben, Stoff für die selbsgemalte Fahne und die
Axt ? Wer bezahlte seine Handyrechnung ? War diese Tat
der Dank für die Unterbringung in einer Pflegefamilie ?
Wir sind uns sicher, dass man uns den Täter schon bald
wieder als gestört präsentieren wird. Aber gehört dann
nicht auf jede gedruckte Ausgabe des Koran in Deutsch –
land ein Warnhinweis, dass das Lesen darin zu Wahnvor –
stellungen führen kann ? Bei Videospielen, wo es bei über
einer Million Spieler zu einem Fall von Epilepsie kommen
kann, gilt dies schon. Wie viele islamistische Vorfälle im
Zusammenhang mit dem Lesen des Korans und gestörten
Gläubigen gab es dagegen schon ? Aber nicht einmal das
tut man ! Was tut man denn überhaupt in Deutschland
zum Schutz vor solchen religiösen Fanatikern ? Das aber
erfahren wir weder von solchen Medien noch von derlei
Politikern !
Und von noch einer blanken Illusion müssen sich nun all
die Politiker verabschieden, nämlich der, das mit mit
einer übermäßigen Alimentierung, Versorgung mit Wohnung,
Bildung, Lehrstellen und Arbeit, diese ins Land geholten
Elemente befriedigen und ruhigstellen könne, denn der
Attentäter aus Würzburg hat all dies gehabt ! Und dass,
macht die dümmlichen Bevölkerungsvertreter nun bloß um
so ratloser.