Der ,,SPIEGEL„: Lobbyarbeit geht voll nach hinten los

Im ,,SPIEGEL„ bietet Yannick Ramsel dem Aktivisten
der Asyl – und Migrantenlobby, Hagen Kopp, eine Platt –
form. Kopp ist bekannt für seine Aufrufe in denen Bür –
ger dazu aufgerufen werden, abzuschiebenden Asylbe –
werbern bei ihnen in der Wohnung zu verstecken. Das
viele der Asylbewerber, die abgeschoben werden hoch –
kriminell sind, nimmt Koop billigend in Kauf.
Kopps eigentliches Ziel ist aber praktisch jedem Asylbe –
werber in Deutschland einen Daueraufenthalt in diesem
Land zu verschaffen. Obwohl die Bunte Regierung die
Zahl der Abschiebungen auf einen lächerlich geringen
Stand hält, und zudem Politiker am laufendem Band
neue Asylgründe wie Gründe um nicht abzuschieben,
erfinden, faselt Kopp von ,,hohen Zahlen„.
Andersherum sind für den Lobbyisten-Aktivisten Kopp
schon ,, massive Nord-Süd-Einkommensgefälle„ ein
Asylgrund und damit jeder, der ,,ein besseres Leben„
sucht. Dementsprechend möchte er aus Deutschland
eine Gesellschaft von Migranten machen, denn die
,, Migration ist die Mutter aller Gesellschaften„.
Nun steht Hagen Kopp in Buntdeutschland vor Gericht.
Als aktives Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby hat
er natürlich keine hohe Haftstrafe zu befürchten, weil
solche ohnehin nur gegen deutsche Rechte verhängt
werden. Von daher kann sich der ,,SPIEGEL„ auch
ganz ungefährdet zu seinem Sprachrohr machen.
Wie in dieser Szene üblich wird der Täter Kopp zum
Opfer erklärt.
Liest man indes die Kommentare im ,,SPIEGEL„ zu
diesem Artikel, dann dürfte die Mehrheit der Leser
eher gegen solche Selbstdarsteller wie Hagen Kopp
sein. Daher sollten sich Yannick Ramsel & Co eigent –
lich einmal fragen für wen sie ihre Artikel schreiben.
Jedenfalls nicht für die Leser, bei denen kommen sie
in der Mehrzahl nicht an! Dies erklärt auch die stetig
sinkenden Auflagen solcher Blätter!
Die Kommentare sind dementsprechend: ,, Unfass –
bar! Ich denke, Herr Kopp sollte wenigstens in Voll –
zeit arbeiten, bevor er andere für die Finanzierung
seiner Vorstellungen zur Kasse bittet„ schreibt eine
Steffi. Ein Daniel stellt fest: ,, Offenbar sind hier Bei –
träge, die Herrn Kopp nicht kritiklos zustimmen,
nicht erwünscht „. Jedoch bleiben genau solche
Kommtare aus, was der Redaktion sichtlich zu den –
ken geben sollte. Die einzig ,,positiv„ Reaktion war
die eines Users welcher die anderen Kommentatoren
in die rechte Ecke als ,,blauner Bodensatz„ zu drän –
gen versuchte. Eben solch typischer Linker für den
alle die nicht seiner Meinung eben ,,Nazis„ sind.
Sichtlich ist der ,,SPIEGEL„ das Leib – und Magen –
blatt dieser Klientel für die Meinungsfreiheit nur
das Verbreiten der eigenen Thesen darstellt.
Besonders viele User machen sich über den Beruf
des Aktivisten lustig, denn der ist Teilzeit-Lagerist!
Ein Julius urteilt dementsprechend auch über Kopp:
,, Klassischer Fall von „das Gegenteil von Gut“. Er
denkt wahrscheinlich er wäre humanistisch und
würde etwas Gutes tun. Er schadet aber im Endef –
fekt allen. Er schadet den Migranten, die sich wegen
Leuten wie ihm falsche Hoffnungen auf ein Leben in
Deutschland machen, er schadet Deutschland, das
nunmal nicht jedem Notleidenden der Welt helfen
kann und deswegen seine Mittel rational priorisieren
muss, er schadet der gesamten Gesellschaft, weil seine
Sabotage letztlich uns allen Steuergelder kostet. Der
einzige, dem er wirklich hilft, ist er selbst und seinem
riesigen Ego, dass er sich als so richtig toller Held und
Rebell fühlen kann. Ist er aber nicht. Er ist hoffentlich
bald ein verurteilter Straftäter „.
Ein anderer User stellt zum Strafverfahren gegen Kopp
fest: ,, Was ist das eigentlich für ein undemokratischer
Typ, der meint, aussuchen zu dürfen, welche Gesetze
gelten sollten? Und was ist mit den Richtern los, die
solche Gesetzesbrecher freisprechen? „
Gemessen an der Mehrzahl der Kommentare ging die
Aktion des ,,SPIEGELS„ mal wieder einem Aktivisten
der Asyl – und Migrationslobby eine Plattform für die
Selbstdarstellung zu bieten, gehörig nach hinten los.
Dazu stellte ein User fest: ,, Dieser Teilzeitlagerist hat
offensichtlich noch ausreichend Kraft, sich anderweitig
voll zu engagieren. Da man als Teilzeitlagerist kaum
von seinem Gehalt leben kann, stellt sich die Frage,
wer ihn unterstützt„. Und ein Thomas fügt die Frage
hinzu : ,, Wieso schreibt der Autor nicht klipp und klar,
daß der Mann ein Rechtsbrecher ist und gibt ihm statt –
dessen noch Raum seine unsinnigen Begründungen
dafür auszuführen? „ Ein Walter stellt denn auch
fest: ,, Hier wird zu Straftaten aufgerufen und der
Spiegel macht da mit!! „ Ein Anderer fügt hinzu:
,, Toll. Ein Mann der Straftaten begeht und Aktivist
genannt wird, bekommt hier noch ein öffentliches
großes Forum um zu weiteren Straftaten aufzurufen.
Ganz großes Kino lieber Spiegel. Ganz großes Kino.
Warum wird hier regelmäßig das Wort Straftäter
mit Aktivisten verwechselt? „
Damit dürfte Yannick Ramsel mit seinem Interview
dem ,,SPIEGEL„ einen ähnlichen Bärendienst er –
wiesen haben, wie einst Class Relotius.