Internettroll Rezo: Er ist wieder da!

Trolle

Es war nur eine Frage der Zeit bis man den deutschen
Internettroll einsetzte. Prompt lieferte Rezo nun ein
Agitprop-Video, selbstverständlich gegen die Quer –
denker.
Im üblich stark tendenziösen Berichtserstattungsstil
zieht Rezo über die Querdenker her. Typen, die in
der Wohnung mit Mütze rumlaufen, kann man eh
nicht ernstnehmen. Wahrscheinlich ist seine letzte
Haarfärbeaktion danebengegangen, was er wohl zu
kaschieren versuchte. Noch mit etwas lila Farbe in
den Augen sieht der lila Internettroll überall nur
Rechte, die Ausschreitungen von Linken werden
mit keinem Wort erwähnt. Angeblich ist Rezo da
besser informiert als der Innenminister. Jedoch
kaut er nur da wieder, was ihm die linke Presse
vorgesetzt.
Wobei sich der lila Troll noch nicht einmal da –
vor geniert selbst irgendwelche die absurdesten
Verschwörungstheorien zu verbreiten. Das wird
zum Beispiel etwa dreist behauptet, die Uhrzeit
eines Demonstrationsbeginn sei ein geheimer
Nazicode. Der Zuschauer, der das selbststän –
dige Denken noch nicht ganz aufgegeben hat,
wird sich spätestens an dieser Stelle eher fragen,
ob der dauerhafte Einsatz aggressiv-chemischer
Haarfärbemittel wohl Auswirkungen auf das
Gehirn haben.
Wie bei allen Internettrollaktionen ist sofort
die Jubelpresse zur Stelle um Rezos neuestes
Video über den goldenen Klee zu loben, um
es so hochzupuschen.
Immerhin ist Rezo einer der ihren, der im bes –
ten Sprachgebrauch der ,,Qualitätsmedien„,
sich deren stark tendenziösen Berichterstatt –
ungsstil zu Eigen gemacht hat. Daher ist es
wohl eher nicht ein Zufall, dass Rezo, so wie
vor ihm schon der bekannte Linksextremist
Sören Kohlhuber, für die SPD-Nahe ,,ZEIT„
schreibt. Als Gegenleistung für diese Zutträ –
gerarbeit puschen dann dieselben Medien
seine Videos hoch. Objektiv-sachliche oder
gar unabhängige Berichterstattung sieht da –
her wahrlich anders aus.
Etwa wenn Rezo fordert die Polizei soll die
Wasserwerfer mit vollen Strahl auf die Quer –
denker einsetzen, also auf Frauen und Kin –
der, die dort in der ersten Reihe gestanden,
zeigt das verschobene Weltbild Rezos deut –
lich auf. Zumal, wenn er gleichzeitig schwer
am Jammern, das die Polizei bei Linken, die
randaliert und Straßen blockiert, den Wasser –
strahl voll eingesetzt habe.
Idioten oder Deppen sind daher wohl eher
die, welche auf solche Videos hereinfallen.
Und voll Scheiße ist dieses Video und sein
Macher.

Idiots at Work : Heute Dekarldent

Wie ich in meinem letztem Artikel feststellte, liebt
man in Deutschland im Netz besonders Idioten,
wie die unzähligen Videos auf YouTube, wie etwa
idiots in cars oder idiots at work bestens belegen.
Dementsprechend erfreuen sich auch derlei linke
geistige Müllkübel großer Beliebtheit im Netz.
Einer derselben ist Dekarldent. Derselbe bekam
im Netz in der Gamerszene eher durch Negativ –
kommentare seinen Zählertreffer.
Da einer alleine nicht so blöd sein kann, tat sich
Dekarldent mit Dan und Torro zusammen. Letztere
sind sich zu nichts zu schade um im Netz zu irgend –
wie zu punkten. Man sehe sich dazu nur Dan`s Her –
umtanzen mit Weihnachtsmannmütze an.
Da seine Gamerpodcast wenig gefragt, ist Dekarldent
im wahrsten Sinne des Wortes völlig auf den Hund
gekommen. Wie einst Hitler mit seiner Blondie, so
muss nun Dekarldent mit seinem Hund den Ruhm
erlangen, der ihm selbst im Netz verwehrt.
Um seine Punktzahl im Netz zu puschen, versuchte
sich Dekarldent im Kampf gegen Rechts hervor zu
tun. Dummer Weise forderte er Feroz Khan heraus,
dem sein Intelekt in keinster Weise gewachsen war.
Nach der totalen Vernichtung seiner nicht vorhan –
denen Arugumente blieb Dekarldent nichts anderes
übrig als nach Irland auszuwandern. Ein Irrer auch
laut Pass zu werden, schien sein letzter Ausweg.

 

Amadeus Antonio Stiftung : Idiots at work

Bei der Amadeus Antonio-Stiftung engagiert sich sicht –
lich nicht das Hellste, was Links so zu bieten haben.
Manchmal könnte man allerdings meinen, dass hin –
ter den Machern der Stiftung Leute mit viel Sinn für
rabenschwarzen Humor verbergen, die sich immer
wieder mit bitterböser Realsatire ins Gespräch brin –
gen.
Etwa als die Stiftung just in dem Augenblick vor klei –
nen Mädchen mit Zöpfen warnte als Greta Thunberg
die Bühne der Öffentlichkeit betrat.
Jedoch verbergen sich hinter der Stiftung nur ein Hau –
fen sauertöpfischer Linke, die regelmäßig von der Rea –
lität überholt, unfreiwillig eine Situationskomik ablie –
fern. Da sich unter ihnen sichtlich keine große Leuch –
ten befinden, geht ihnen öfter einmal das Licht aus.
Aber auf YouTube findet sich der Beweis, dass viele
Menschen Idioten lieben, wie die zahlreichen Videos
über Idiots at work oder Idiots in Cars  es recht deut –
lich beweisen. Man liebt halt den Deppen, der auf
der einzigen Bananenschale in einem Stadium aus –
rutscht. Und diesbezüglich liefert die Amadeus An –
tonio-Stiftung stets eine gute Show, wobei sie wirk –
lich nichts, aber auch gar nichts auslassen. Kein Fett –
napf ist zu klein als dass sich nicht ein Stiftungsmit –
arbeiter mit vollem Bauchklatscher hineinwerfen
würde.
So ist es eben nicht als bitterböse Satire gemeint,
wenn die Stiftung, die nur gegen Rechts auftritt,
und Rechte kritisiert, dann allen Ernstes solche
Sätze von sich gibt: ,, Werden zudem einzelne
Menschen oder bestimmte Gruppen pauschal
zum Feindbild erklärt, hat das mit legitimer Kri –
tik nichts mehr zu tun ``. Ja, solch Klassiker un –
freiwilliger Situationskomik kann man in deren
Artikel ,,Kritik oder Verschwörungserzählung?
tatsächlich lesen.
Dieser lesenswerte Artikel strotzt nur so vor bitter –
böser Selbstironie. Eine Stiftung, die schon lange die
Welt in gut ( Antifa, Linke und Ausländer ) und Böse
( Rechte, Nazis usw.) einteilt, und dessen ungeachtet
dann behauptet: ,, Die Welt ist komplex und lässt sich
nicht einfach in “Gut” und “Böse” aufteilen. Wird eine
solche Aufteilung vorgenommen, deutet das auf einen
Verschwörungserzählung hin „. Dabei ist diese Selbst –
entlarvung eben nicht als bitterböse Satire oder gar als
schwarzer Humor zu verstehen. Es ist einfach nur der
linke Vollpfosten der gerade auf der Bananenschale
ausrutscht, sich in diesem Artikel nur kurz aufrafft,
um auf der nächsten Bananenschale auszurutschen.
Hier gleich die nächste Bananenschale: ,, Generell ist
es immer besser nach Erklärungen als nach Schuldigen
zu suchen! Natürlich gibt es für konkrete Probleme auch
immer Verantwortliche oder klar benennbare Gründe,
wie etwa politische Fehlentscheidungen, die kritisiert
werden können und sollten „. Das von einer Stiftung,
die nichts anderes kann als gegen Rechte zu sein!
Hier geht es Schlag aud Schlag, schon kommt prompt
die nächste Bananenschale: ,, Wenn Menschen Fakten,
die ihrer Erzählung widersprechen, gar nicht mehr an
sich heranlassen oder schlichtweg umdeuten, bis sie
ihre Erzählung bestätigen, wird es gefährlich „. Das
nennt man wohl ein klassisches Eigentor! Dem folgt
gleich das Nächste: ,, Ihr Ziel ist nicht ein etwaiger Er –
kenntnisgewinn, sondern die Suche nach Informatio –
nen, die das eigene verzerrte Weltbild bestätigen „.
Irgendwie muß der Artikelschreiber(in) dabei seine
Arbeit innerhalb der Stiftung zum Maß genommen
haben. Aber schon folgt die nächste Bananenschale:
,, Verschwörungserzählungen schüren Hass und Ge –
walt gegen die vermeintlichen „Verschwörer*innen“
und konstruieren widerspruchsfreie Parallelwelten,
die einem vermeintlichen Volkswillen entsprechen „.
Eben ganz, wie die ,,Rechten„ nicht dem Weltbild
der Amadeus Antonio-Stiftung entsprechen!
Zugleich wird im Artikel auch noch, ganz wie bei den
,,Rechten„ üblich, die Demokratie in Frage gestellt:
,, Einen solchen Volkswillen gibt es aber nicht; Wider –
sprüche und Meinungsverscheidenheiten auszuhalten
ist Grundlage jeder liberalen Demokratie „. Also nix
da mit damit, dass die Durchsetzung des Mehrheits –
willen des Volkes als Demokratie ist. Liberale Demo –
kratie ist es eben, es aushalten zum müssen so ganz
ohne Volk auskommen zu müssen. Etwa so, wie man
in dieser Stiftung beim Verfassen solcher Texte ganz
ohne Verstand auszukommen versucht!

Faceboock-Chef fordert mehr staatliche Einmischung

Faceboock-Chef Mark Zuckerberg macht sich die Welt,
wie sie ihm gerade gefällt. Mal lügt er vor laufender
Kameras, dass sich sein Konzern nicht an einer Zen –
sur wie auf Twitter beteiligen werde, obwohl er nur
zu genau wusste, dass diese Zensur längst Alltag auf
Faceboock ist. In Deutschland feiert die linke Denun –
ziantenriege schon lange ihre gute Zusammenarbeit
mit dem Konzern.
Nun wieder befürwortet Zuckerberg, der doch längst
mit Regierungen eng zusammenarbeitet, eine weitere
,, aktivere Rolle der Regierungen und Aufsichtsbehör –
den„. Sichtlich ist Zuckerberg nicht über Nacht vom
Saulus zum Paulus geworden, sondern es steht seine
Anhörung vor dem US-Kongreß an, und da will der
sich unbedingt vorher noch beliebt machen. Sicheres
Zeichen dafür, dass Zuckerberg bezüglich der Prakti –
ken in seinem Konzern ein schlechtes Gewissen hat.
Da hatte der Wolf im Schafspelz sichtlich genügend
Kreide zuvor gefressen als er nunmehr betonte für
die Werte der USA einzustehen und Faceboock als
ein Unternehmen beschrieb, ,,das stolz ist, ameri –
kanisch zu sein“ und an Werte glaube ´´ auf denen
die amerikanische Wirtschaft gegründet wurde„.
Ob Zuckerberg dabei wohl weiß, dass Deutschland
solche Worte von stolz auf sein Land zu sein, den
Schergen, mit denen er so eng zusammenarbeitet
als rechtes bzw. völkisch-nationales Gedankengut
gilt?
Vor allem aber muss es für die in die Tausenden
von Usern, deren Kommentare gelöscht und deren
Seiten gesperrt wurden, geradezu wie Hohn anhö –
ren, wenn Mark Zuckerberg allen Ernstes erklärt:
,, Sein Konzern glaube an Demokratie und Mein –
ungsfreiheit „.
Der Wettbewerb von Faceboock scheint allerdings
in den letzten Monaten nur noch darin zu bestehen,
mit Twitter, YouTube & Co um die Wette zu sperren
und zu löschen. Der einzige Unterschied zwischen
Faceboock und Twitter, YouTube & Co ist der, das
deren Chefs wenigsten so ehrlich sind es zuzugeben,
dass die Sperrungen und Löschungen von ihnen aus –
gehen und offen zur Firmenpolitik gehören, während
Zuckerberg sich selbst und alle anderen darin zu be –
lügen versucht, und nun den schwarzen Peter den
Regierungen zuspielt.
Wobei es den Medienkonzernen so ergeht, wie zu –
vor den Zeitungsverlagen, dass die mit ihrer Politik
erst aufwachen, wenn ein Großteil ihrer Kunden ins
Ausland zu wirklich unabhängigen Soziale Netzwer –
ken wechseln. Was wird dann aus Faceboock, Google,
Twitter, YouTube & Co? Sie werden dann wieder ge –
nau die unbedeutenden kleinen Internetseiten sein,
mit denen sie einst angefangen! In den Zeitungsre –
daktionen blieb man bis zum letzten Leser und Abo –
nenten den alten Stil tendenziöser Berichterstattung
treu und es ist zweifelhaft ob die Medienkonzerne
den Umschwung schaffen. Es liegt allerdings in der
Hand der User sich von ihnen so konsequent zu tren –
nen, wie die Leser von ihren Zeitschriften. Ersatz gibt
es bereits im Netz genug, was fehlt ist nur der Wille!

Was uns der Mordfall Umarow offenbart

In Österreich wurde der tschetschenische YouTube –
Hetzer Mamichan Umarow, nun Opfer seines eige –
nen Hasses : ein anderer Tschetschene, mit russ –
ischem Pass, erschoss ihn. Der Fall wirkt ein grelles
Licht auf die Praktiken von YouTube, wo man doch
Videos mit fragwürdigem Inhalt, besonders die von
westlichen Regierungsgegnern, auffallend  gerne
und oft sperrt. Warum dann nicht die beleidigende
Hetzvideos des Mamichan Umarow, von denen der
gleich Dutzende ins Netz gestellt?  Umarow ist da –
mit der beste Beweis, dass die Löschungen und
Sperrungen auf YouTube ausschließlich politisch
motiviert sind.
Der Fall Umarow zeigt aber aber auch, ebenso wie
der Fall Selimchan Changoschwili in Deutschland,
dass gewisse, – oder sollte man lieber sagen gewis –
senlose -, Regierungen innerhalb der EU solche
Tschetschenen, von denen nicht wenige Islamis –
ten oder Kriminelle sind, ins Land geholt haben.
In Deutschland weigert sich die Bundesregierung
bis heute ihren Bürgern offen zu sagen, wo zu sie
Changoschwili als ,,dringend benötige Fachkraft
in Deutschland brauchte. Auch in Österreich er –
fährt man nicht, wozu man in Österreich Uma –
rows Fachkraft benötigte.
Man kann also Mörder, Islamist oder Mitglied
einer Tschetschenen-Bande sein, und bekommt
in diesen EU-Staaten umgehend Asyl, wenn man
nur vorgibt gegen die Russen agiert zu haben. Da
klingt es geradezu lächerlich, wenn der österreich –
ische Innenminister „Null Toleranz für das Hin –
eintragen ausländischer Konflikte nach Österreich
fordert, wo doch seine Regierung solche Subjekte
erst ins Land geholt hat! Wer sich Terroristen ins
Land holt, muss sich nicht wundern, wenn es im
eigenen Land dann auch vermehrt Terror gibt!
Augenscheinlich liegt den Regierungen in Deutsch –
land und Österreich das Wohlergehen solch sagen
wir mal vorsichtig zwielichtiger Tscheschenen be –
deutend mehr am Herzen als die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung. Allein in Österreich beher –
bergt die Regierung 35.000 dieser Tschetschenen.
In Deutschland haben mindestens 36.000 Tschet –
schenen Asyl beantragt. 2013 stammten 90 Prozent
der 15.500 vermeintlichen Russen die Asyl beantragt
in Wahrheit aus Tschetschenien, nämlich mehr als
13.600 tickende Zeitbomben. Bis 2016 hatte die da –
rin vollkommen unfähige Bundesregierung 110 von
ihnen wieder nach Russland abgeschoben. Selbst
in der linken WIKIPEDIA kam man nicht umhin
zu berichten: ,,In Erstaufnahmeeinrichtungen gelten
die tschetschenischen Männer wegen ihrer Krieger –
mentalität und ihrem Ehrenkodex als besonders ge –
waltbereit. Da Clan-Strukturen auch in Deutschland
fortbestehen, gab es Fälle, in denen Tschetschenen
von außerhalb zu den Asylunterkünften kamen, um
Rache an jenen zu nehmen, die ihre Landsleute be –
leidigt oder angegriffen haben sollen … In der orga –
nisierten Kriminalität in Deutschland machen Tschet –
schenen, teils im Auftrag anderer ethnischer Clans,
seit Jahren bei Schutzgelderpressung, Raub und der
Verteidigung von Geschäftsbezirken gegen andere
kriminelle Banden mit. Auch ein 2019 angefertigter
BKA-Bericht stellte, so Der Spiegel, eine „überdurch –
schnittlich hohe Eskalations- und Gewaltbereitschaft“
unter tschetschenischen Kriminellen fest … Eine mitt –
lere zweistellige Zahl von Tschetschenen reiste von
Deutschland in den letzten Jahren ins Gebiet des Is –
lamischen Staates, einige davon kehrten später zurück.
Es gab Anfang 2018 500 Tschetschenen, die laut dem
damaligen Präsidenten des BfV Hans-Georg Maaßen
ein „hohes Gefährdungspotential“ darstellen „.
Sichtlich waren Hans-Georg Maaßen`s sehr genaue
Angaben hierzu auch ein Grund, warum er seinen
Posten räumen musste!
Trotz solch bekannter Vorfälle hindert dass, die sich
einen Dreck um die Sicherheit des eigenen Volkes
scherende Merkel-Regierung in keinster Weise da –
ran, weiterhin solchen Elementen in Deutschland
Asyl zu gewähren. Aber im Bundestag saß ja schon
immer die schlimmste Sorte von Gefährdern und
Beihilfeleistern!
Wie so etwas endet sieht man derzeit in Frankreich,
wo Tschetschenen-Clans in Dijon sich bürgerkriegs –
ähnliche Bandenkriege mit Nordafrikanern liefern!
Auch hier dürfte die französische Regierung massiv
Beihilfe beim Einschleusen der Tschetschenen nach
Frankreich geleistet haben!

Wo der Taube den Blinden zum Seher erklärt

In früheren Zeiten pflegte man den Überbringer
schlechter Nachrichten hinzurichten. Derzeit ver –
suchen die Satrapen der Merkel-Regierung ähn –
liches, indem sie durch die ihnen hörige und so
ziemlich gleichgeschaltete Presse die angeblichen
Fake news der Verschwörungstheoretiker medial
hinzurichten versuchen.
Anstatt das Volk aufzuklären über Corona und die
von der Merkel-Regierung verhängten Maßnah –
men, geht man den scheinbar einfacheren Weg,
unter dem Vorwand ,,Fake News„ einfach alle
ihnen unliebsamen Meldungen zu Corona ver –
bieten zu lassen. Damit aber haben sich die mer –
kelschen Satrapen einen Bärendienst erwiesen,
denn dadurch glauben erst recht viele Bürger,
dass man etwas zu verbergen habe.
Als müsse man es damit unbedingt auf die Spitze
treiben, arbeiten diese Politiker und die großen,
zumeist ausländischen, Medienkonzerne wie
Facebook, Twitter & Co eng zusammen, was
den Begriff ,,unabhängiger Medien„ vollkom –
men absurd macht. Kein Wunder also, dass das
Ausmaß der Löschungen und Sperrungen längst
das Ausmaß staatlicher Zensur überschritten.
Was wiederum immer mehr Bürger eine Ahnung
davon verschafft, wozu der Kampf der Merkel –
Regierung gegen Fake news wirklich dient.
Immer mehr gleich Merkels Satrapen dabei des
berühmten Goetheschen Zauberlehrling, der die
Geister nicht mehr los wird, welche er gerufen.
Je mehr man sperrt, löscht und verbietet, um
so mehr entsteht der Verdacht im Volke, dass
die Merkel-Regierung da etwas zu verbergen
habe.
Und all die sich für das mediale Hinrichten ge –
brauchen lassenden Medien machen das Ganze
nur noch schlimmer. Etwa, indem sie mit ihrer
vollen Mogelpackung Correktiv, die einen von
Medienhäusern unabhängigen Journalismus
propagiert, gleichzeitig aber mit weit über 100
Zeitungen eben dieser Medienhäuser eng ko –
operiert und in seinen Räte genau die Chefre –
dakteure der Redaktionen dieser Medienhäu –
ser sitzen haben, so tun als seien einzig sie im
Besitz der unumstösslichen Wahrheit. Somit
dürfte Correktiv selbst die größte Fake news
im Kampf gegen dieselben sein! Wobei es er –
schwerend hinzu kommt, dass Correktiv eng
mit Medien-Konzernen wie Facebook zusam –
menarbeitet, und sich dabei als ein reines Ins –
trument der linken Journallie entpuppt, ihnen
unliebsame Konkurrenten wie wirklich freie und
unabhängige Blogger und Videobeitragersteller,
eben all jene, die nicht auf Linie der politischen
Korrektheit gebracht, zu entledigen. Dabei fällt
es deutlich auf, dass Correktiv nicht ansatzweise
willens und dazu in der Lage ist, auch nur eine
einzige von den in den ,,Qualitätsmedien„ ver –
breitete Fake news als eine solche zu erkennen!
Somit wirkt die Arbeit von Correktiv und all den
selbsternannten Faktencheckern der Medien als
ob der Taube den Blinden zum Seher ernannt!

 

Wer reagiert hier eigentlich widerlicher ?

Der Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter
Lübcke bietet den Linken geradezu eine Steilvorlage.
Nicht nur, dass man seinen Tod einseitig schon im
Vorfeld, bevor überhaupt die Ermittlungen begonnen,
in gewohnter Einseitigkeit sogleich einzig den Rechten
anlasten, sondern sie benutzen deren Kommentare
als höchst willkommenen Vorwand um die Meinungs –
freiheit weiter einzudämmen.
Dabei kommt ihnen sehr zu pass, dass Lübcke ganz Er –
füllungspolitiker, welcher all denen, welche die Massen –
einwanderung nicht gut hießen, die Auswanderung aus
Deutschland empfahl, nicht gerade der Typ von Volks –
vertreter gewesen, über den man viel Gutes hätte sa –
gen können. So wird nun aus jeder Kritik gleich ein
Hasspost.
Wie üblich in dieser Politikerszene übernimmt Bundes –
präsident Frank-Walter Steinmeier dabei die Rolle des
Einpeitschers. Auch Hessens Ministerpräsident Volker
Bouffier biedert sich an, indem er nicht nur das sofor –
tige Löschen von Kommentaren, sondern auch noch
heftige Geldbußen fordert.
Da nun kaum jemand im Netz etwas Gutes über solch
einen Erfüllungspolitiker zu sagen weiß, so könnte das,
nach Erhöhung von Grundsteuer und der CO2-Steuer,
eine prima zukünftige Geldeinnahmequelle der Bun –
ten Republik werden. Kein Wunder, dass die ihre Ein –
peitscher, von der Amadeus Antonio-Stiftung über
den Bundespräsidenten, bis zum letzten abgehalfter –
ten Politiker und der linksversifften Presse von der
Leine lassen.
Frank-Walter Steinmeier nannte die Kommentare im
Netz : ,, zynisch, geschmacklos, abscheulich, in jeder
Hinsicht widerwärtig „. Wie würde der es denn wohl
nennen, wenn man wie es bei von Migranten began –
genen Morden in seiner linken Szene üblich, dann
den Mord an Lübcke mit einem Konzert solch links –
extremistischer Bands gefeiert, die Steinmeier so
toll findet ? Wie hätten Steinmeier und Bouffier es
wohl gefunden, wenn man im Bundestag zu einer
Schweigeminute für Walter Lübcke aufgerufen und
statt dessen hätte die Abgeordneten dazu aufgefor –
dert zur Geschäftsordnung überzugehen ? Was wür –
den die wohl dazu sagen, wenn man ihnen nun vor –
werfen täte den Tod Lübckes politisch auszuschlach –
ten ?
Richtig! All das wäre zynisch, geschmacklos, abscheu –
lich, und in jeder Hinsicht widerwärtig ! Und welche
drastische Geldbuße wird solchen Politikern aufer –
legt, die so mit dem Tod deutscher Bürger umgehen,
die von ihren geliebten Migranten getötet wurden?

Der blaue Troll

trolle

Nur die Lüge braucht die Stütze des Gesetzes!
Friedrich Nitzsche

Linke und grüne Internettrolle laufen nun im Netz
zur Hochform auf, weil sie sich schon durch einen
bloßen Ausspruch von AKK in ihrer ,,Meinungsfrei –
heit„ stark eingeschränkt sehen.
Bei rechten Bloggern ruft es bloß ein müdes Lächeln
hervor. Sind sie es doch gewohnt, zensiert, gesperrt
und denunziert zu werden. Letzteres genau von den
Gestalten, die da jetzt im Netz nach der Meinungs –
freiheit so laut schreien. Auch werden rechts geltende
Blogger garantiert nicht von den Medien so hochge –
putscht wie Rezo, sondern allenfalls diffamiert!
Andersherum wäre demnach das, was AKK verlangt
nur ausgleichende Gerechtigkeit, wenn es nun auch
einmal linke und grüne Blogger träfe. Und mal ehr –
lich, wer außer ein paar einfältige Gutmenschen
und ein Dutzend Mediendödel würde Rezos You –
Tube-Videos vermissen ?
Für diese gewissen oder sollte man hier beser ge –
wissenlosen Menschenschlag bedeutet Meinungs –
freiheit ohnehin nur die Verbreitung ihrer eigenen
Ideologien. Schon von daher wäre es nur gerecht,
wenn alll die linken, grünen und roten Blogger es
einmal am eigenen Leib erfahren, wie es ist Anders –
denkende auszugrenzen, zu zensieren und zu sper –
ren.
Noch schöner wäre es wenn AKK endlich das Ver –
sprechen ihres damaligen Innenminister Thomas
de Maiziere wahr machen und das linksextremist –
ische Netzewerk Indymedia dicht machen täte.
Aber noch nicht einmal das ist geschehen und da
nicht ein einziger dieser Furzkissen vom Netz ge –
nommen, selbst Rezo weiter herumfurzen darf
und nunmehr der CDU sogar Bedingungen dik –
tiert, zeigt wohl deutlich auf, dass es sich hier –
bei um eine gezielte Kampagne gegen AKK han –
delt. Die Links – und Ökofaschisten üben sich da –
rin die letzten konservativen Politiker oder jene.
die überhaupt noch so etwas wie eine eigene
Meinung haben, zu vernichten. Sie schwatzen
dumm von Demokratie daher und sind selbst
deren größte Feinde.

Mehr dazu :

Aktion Roter Schuh

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Das Wirken eines Matthias Born und Class Rilotius
haben den ´´Qualitätsmedien„, die sich in gleich –
bleibend schlechter Qualität einer tendenziösen
Berichterstattung hingeben, im Volksmund den
Ruf einer ´´Lügenpresse „ eingebracht.
Nichts aber hat die ebenso einseitige wie partei –
ische Berichterstattung der Presse deutlich auf –
gezeigt, wie deren Berichte über die Vorgänge
im sächsischen Sebnitz.
In einer beispiellosen Verlogenheit wollten die
Medien eine unschuldige Apothekerstochter, –
,,das Mädchen mit den roten Schuhen „ -, mit
falschen Anschuldigen und Mordvorwürfen sich
in ihren roten Schuhen zu Tode tanzen lassen.
Die roten Schuhe wurden somit zum Symbol
einer Journaille die keinerlei Skrupel kennt.
Aktuell betreibt dieselbe die gezielte Manipu –
lation der EU-Wahlen mit der Veröffentlich –
ung des Ibiza-Videos und dem Hochpuschen
des YouTuber Rezos!
Zugleich ein sichtbares Zeichen dafür, dass
man aus den Vorfällen in Sebnitz nicht das
aller Geringste gelernt hat!
Gerade deshalb ist es wichtig die Petition
Aktion Roter Schuh mit Ihrer Unterschrift
zu unterstützen.
Mit dem Negativpreis des Roten Schuh sol –
len Journalisten endlich namenhaft gemacht
werden, die sich ganz besonders der stark
tendenziösen Berichterstattung hingeben.

Unterstützen Sie deshalb die Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus 3.Teil

Als hätten die Journalisten-Trolle mit dem Strache –
Video von 2017 nicht schon genug die Wahlen zu
manipulieren versucht, so versuchen sie es nun,
indem sie das Video eines bis dahin völlig unbe –
kannten YouTuber, namens Rezo, in einer gerade –
zu unglaublichen Art und Weise puschen.
Die Internet-Trolle, welche hier massiv Einfluß auf
die Wahlen nehmen, sitzen aber nicht in Rußland,
sonder in Deutschland in linksversifften Redaktio –
nen.
Neben der üblichen Hetze gegen rechte Parteien,
geht es nunmehr der CDU an den Kragen damit
die so Beeinflussten die Grünen wählen, da die
SPD selbst mit der Unterstützung sämtlicher
Trolle, schlichtweg nicht mehr wählbar ist.
Das kommt auch im Rezo-Video rüber, dass den
Koalitionspartner SPD, welcher also eine sehr ent –
scheidene politische Mitverantwortung trägt, mit
keiner Silbe erwähnt.
Sichtlich kennt Dummheit keine Grenzen in die –
sem Land und ein Kerl mit blaugefärbten Haaren,
wobei natürlich nicht erklärt, wie derlei Färbemit –
tel sich auf unsere Umwelt auswirken, erklärt den
Usern die Versäumnisse einer gewissen Partei
beim Umweltschutz, und spricht sich am Ende
seines Machwerks dafür aus Linkspartei oder
die Grünen zu wählen.
Die Strategie der Internettrolle ist dabei nicht
neu. Wie schon bei Jennifer Rostock und ihrem
AfD-Song, wird ein meist mit sehr wenig Talent
gesegneter Musiker herangezogen, um für die
Internet-Trolle die Wahlen massiv zu beeinflus –
sen. Folgerichtig ist auch Rezo so ein Musiker,
der bislang nur mit Coverversionen im Netz
glänzte.
Wie schon bei Zeiten damals Jennifer Weist
mit ihrem AfD-Song vor den Wahlen von den
Internet-Trollen aus den Journalisten-Redak –
tionen hochgepuscht, so geschieht es nun
dem Rezo-Video. Dabei geht es den linken
Journalisten weniger um Fakten als um die
gezielte Puschung des Rezo-Videos.