SPD – Droht von parteiinternen extrem Linken ein klaren Bruch jeglicher Nachwahlversprechen ? – 2.Nachtrag

Wäre die SPD eine Aktie, die nach Neuwahlen an die
Börse geht, so würde sie wohl weit unter Ramschwert
verkauft. Tatsächlich galt bis gestern der Schummel –
Martin noch als der ehrlichste Genosse ! Nun ist aber
auch Martin Schulz umgefallen und verteidigt, quasi
über Nacht, die Gespräche über eine GroKo. Damit
hat auch der aller letzte Genosse sein bißchen Selbst –
wertgefühl über Bord geworfen !
Plötzlich ist unter den Genossen eine Idiotie ausge –
brochen, wie man sie wohl seit der Teletuppi-Winke-
Winke-Aktion einer Eva Högl nicht mehr erlebt. Da
sieht man Genossen vor der Kamera, denen plötzlich
eingefallen, dass sie eine Verantwortung gegenüber
ihren Wählern haben. Sichtlich also haben sie diese
vor und unmittelbar nach der Wahl, dann wohl nicht
gehabt ! Aber schön, dass sie dies nun endlich einmal
offen zugeben.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der durch
eine Farce, mit zuvoriger Absprache unter den Parteien,
und als wäre dies noch nicht fatal genug, mit den eige –
nen Ehefrauen und Geliebten als Wählerinnen, auf den
Posten gekommen, hält nicht viel von der Neutralität,
die sein Amt eigentlich mit sich bringt. Das zeigt sich
schon, dass er nun die eigene Partei so über alle Maßen
stark bevorzugt. ´´ Wenn der Bundespräsident mich
zu einem Gespräch auffordert, dann werdet ihr ja ver –
stehen, dass ich einen Gesprächswunsch nicht abschla –
gen kann und will „ erklärte Schummel-Martin, so als
wäre denn der Bundespräsident kein Genosse.
Warum hat Steinmeier dann nicht mit der AfD solch
stundenlange Gespräche geführt ? Ach ja, deren Poli –
tiker besitzen ja noch Selbstwertgefühl ! Selbst dem
Schummel-Martin ist das Treiben des Bundespräsi –
denten unheimlich : ´´ Dass der Bundespräsident
versucht, eine gewählte Regierung auf die Beine zu
stellen, ist nicht unüblich „. Ga selbst der Gaukler
besaß deutlich mehr Taktgefühl als Steinmeier, und
dass will schon was heißen !
Gewiß in einer echten Demomokratie, nicht wie in
einer ´´ parlamentarischen „, wäre Steinmeier als
Bundespräsident noch weniger haltbar als eine
Merkel als Bundeskanzlerin ! Aber in einer echten
Demokratie dürften solch Wahlbetrüger auch keine
Regierung bilden, um sich in erbärmlichster Feig –
heit vor Neuwahlen zu drücken ! Mittlerweile ste –
hen selbst in regierungsnahen Umfragen nur noch
40 Prozent der Wähler hinter Merkel. Wie viele
noch für Steinmeier sind, wird lieber gar nicht erst
gefragt !
Martin Schulz dagegen ist Eurokrat und von daher
interessiert es ihn nicht, wie viele Deutsche ihn oder
seine Partei in der Regierung sehen wollen. Für ihn
ist nur wichtig, was andere denken : ´´ dass es in einer
Reihe von EU-Staaten die Hoffnung gegeben habe,
dass die SPD auch künftig in Deutschland regiere „.
Und die Wünsche aus dem Auslandes wurden von
den Genossen schon immer prompt erfüllt ! Selbst,
wenn man den eigenen, – sprich Deutschen -, Wäh –
ler dafür einmal mehr betrügt. Deutlicher hätte es
der Schummel-Martin nicht zum Ausdruck bringen
können !
Nur die jungen Welpen in der SPD haben noch nicht
gelernt, wie der Hase läuft. So behauptet der Juso-
Vorsitzende Kevin Kühnert . ´´ Wir sind das Boll –
werk gegen große Koalitionen. Die vielen Zukunfts –
fragen könnten nicht von einer großen Koalition ge –
löst werden. Wenn Schulz die SPD aus dem GroKo-
Dilemma herausführt, dann werde er die Jungsozia –
listen solidarisch an seiner Seite wissen „. Früh übt
sich, was ein richtiger Umfaller werden will. Was
Kühnert wohl morgen sagen wird ?
Wird ein Kevin Kühnert eher umfallen als ein Ralf
Stegner ? Letzterer kündigte, wie in einer wahren
Homage an die Grünen schon an, dass es : ´´ eine
weitere Begrenzung des Familiennachzug mit der
SPD nicht geben „ werde. Sollte auch dem letzten
deutschen Wähler deutlich aufzeigen, dass mit der
SPD in der Regierung nichts für ihn drin ist. Wie
Martin Schulz auf Europa, so ist der Rest der SPD –
Genossen auf Flüchtlinge getrimmt. Natürlich nur
für die drückt man sich vor Neuwahlen ; droht doch
sonst ein haushoher Sieg für die AfD.
Dieses Mal jedoch wurde das Dummgeschwätz eines
Ralf Stegner gar noch übertroffen, von einer sichtlich
realitätsfernen rheinland-pfälzische Ministerpräsid –
entin Malu Dreyer. Dieselbe faselt im Interview mit
irgend so einer unbedeutenden Zeitung, gar etwas
davon, dass ´´ ihre Partei sich nicht von der CDU
erpressen lasse „. Ähm, ja Frau Dreyer, gab es denn
schon Lösegeldforderungen ? Aber im selben Inter –
view sagte die Dreyer auch, worum es denn da tat –
lich gehe ´´ Es gehe erst einmal darum, Positionen
auszuloten. „Was die SPD politisch umsetzen will,
hat sie klar im Wahlprogramm formuliert „. Wer
erpresst da nun wen ? Aber nun so zu tun als ob
man von der CDU zur Zusammenarbeit erpresst
worden wäre, auf so viel Nonsens sind nicht ein –
mal Stegner und Oppermann gekommen ! Klarer
Sieger in den Punkten Heuchelei und Verlogen –
heit, geht damit diese Woche klar an Malu Dreyer.
Da sage doch noch einer, dass Frauen in der Poli –
tik nichts bewirken können !

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SPD : Yuso-Chefin für Unterstützung von Schleuserorganisationen und weitere Masseneinwanderung

Die Yuso-Truppe der SPD zeichnete sich bislang eher
durch Realitätsferne aus und einer Propaganda, die stel –
lenweise schon arg stark an DDR-Jugendorganisationen
erinnert. Beides spiegelt sich nun auch wieder in den
Interviews con Yuso-Chefin Johanna Uckermann wie –
der. Sichtlich haben ihr von daher bislang noch nicht
einmal die eigenen Genossen zugehört oder wie soll
man sonst ihren Satz deuten ´´ Mit Martin Schulz
haben wir einen Kandidaten, der uns zuhört und uns
ernst nimmt „ ?
Aus ihrer Realitätsferne macht die Yuso-Chefin keinen
Hehl ´´ Es ist uns gelungen, die SPD in den letzten Jah –
ren wieder stärker nach links zu ziehen und gerade die
Belange junger Menschen in die Partei hineinzutragen
erklärt sie. Als wären denn die Yusos je rechts gewesen.
Die haben doch gar nichts anderes mehr als den Kampf
gegen Rechts ! ´´ Ich glaube, junge Leute haben mehr
Angst vor Nazis als vor Geflüchteten „ trompetet die
Uckermann los. Na klar, wo man doch bei den Yusos
den ganzen lieben langen Tag nichts anderes macht
als die Angst vor Rechten zu schüren.
Ansonsten haben die Yuso Deutschen nichts zu bieten
und von daher ist es nur verständlich, dass man, neben
dem ´´ Kampf gegen Rechts „ sein ganzes Augenmerk
auf Flüchtlinge legt und wie man noch mehr von denen
nach Deutschland holt und sie noch mehr alimentiert. Da
gerät die Uckermann gleich mächtig in Schwärmen, mit
Sätzen wie ´´ Alle Länder müssen sich beteiligen, Geflüch –
tete aufzunehmen. Außerdem muss Europa mehr gegen die
Fluchtursachen tun. Wir brauchen aber auch mehr Chancen
für die Geflüchteten hierzulande „ oder ´´ Wir müssen
sichere Fluchtrouten schaffen, damit niemand mehr im
Mittelmeer ertrinken muss. Menschen sollten einen Asyl –
antrag schon direkt an den europäischen Botschaften stellen
können, ohne sich auf den Weg zu uns machen zu müssen.
Wir müssen die Seenotrettungsprogramme ausbauen „.
Mit anderen Worten : die Schleuser unterstützen und die
Masseneinwanderung nach Europa forcieren. Daneben
werden die Probleme mit den Flüchtlingen verharmlost.
´´ Leider wird das Thema Flüchtlinge, Terrorismus und
Sicherheit zu oft vermischt. Natürlich haben Menschen
Angst vor Terrorismus, aber viele junge Menschen schät –
zen eine offene Gesellschaft „. Neues ist also von den
Yusos nicht zu erwarten, da klingt es fast schon wie pure
Volksverdummung, wenn Frau Uckermann da erklärt :
´´ Ich will einen Politikwechsel und würde mir vorab
ein klares Nein zur großen Koalition wünschen. Ich
halte nichts von vier weiteren Jahren Merkel und glaube
nicht, dass die SPD ihr das ermöglichen sollte „. Was
würde sich da denn also unter den Sozialdemokraten
ändern in Deutschland ?
Weniger Flüchtlinge, mehr Sicherheit für die Bevölkerung
ist mit denen ohnehin nicht drin ! Und allein mit dem ewigen
Kampf gegen Rechts kann man auf Dauer keinen Blumen –
topf erringen oder junge Leute an sich binden !