Z – Buchstabentreuer Wahn der Justiz

Angeblich fehlt es der buntdeutschen, aber sowas von
„unabhängigen“ und „rechtsstaatlichen“ Justiz an Mit-
arbeitern die echten Verbrechen vor Gericht zu bringen
und aufzuarbeiten.
Daneben sind allerdings ganze Kohorten schwer damit
beschäftigt „rechte “ also oppositionelle Meinungen in
den Sozialen Netzwerken auf Strafbestände zu durch-
forsten, wo unter den neusten Gesetzentwürfen zum
Thema „Hasskriminalität“ so ziemlich alles einen „Tat-
bestand“ darstellen könnte.
Im Ukraine-Krieg nimmt sich nun die „unabhängige“
buntdeutsche Justiz auch gleich noch jede Russland –
oder Putin-freundliche Äußerung zur Brust. Auch hier
kann jetzt jede Äußerung politisch ins Gegenteil ver-
kehrt ein „Hasskommentar“ sein.
Gnüßlich schildert es die „Süddeutsche Zeitung“, wo
es hierzu heißt: „Putins Kriegspropaganda hat auch in
Deutschland ihre Fans. Etwa den Twitter-Nutzer, der
am 17. März um 10.01 Uhr postete: „Scheiß Faschismus,
Scheiß Imperialismus, Slava Russland – Z!“ Oder den
Facebook-Nutzer, der am 11. März um 17.34 Uhr eben-
falls auf Deutsch schrieb: „Russland hat bis jetzt alles
Richtig gemacht!“ Dazu drei Daumen-hoch-Emojis.
Äußerungen wie diese sind Teil des Meinungsspekt-
rums. Aber sie sind womöglich auch justiziabel. In
einer Reihe von Bundesländern steigen deshalb ge-
rade Staatsanwaltschaften in Ermittlungen ein. Viel-
leicht bald auch schon gegen jenen Twitter-Nutzer,
der am 20. März gegen 22 Uhr in einer Diskussion
zum Ukraine-Krieg schrieb: „Da hilft nur eins; Die
Ukraine komplett vernichten.“
Diese Zeitungsmeldung, welche wohlgemerkt nicht
am 1. April erschien, verunsichert natürlich auch
die buntdeutsche „Zivilgesellschaft“ von A wie An-
tifa bis Z wie Zecke. Immerhin könnten viele der
„unabhängigen“ Richter dann auch bald typisch
linke Graffiti und Losungen wie „Scheiß Faschis-
mus “ oder „Scheiß Imperialismus“ als pro-russ-
isch einstufen. Noch verunsicherter sind da die
Opelfahrer auf deren Autos deutlich sichtbar das
nun von der ukrainisch motivierten buntdeutschen
Justiz als „strafbares Symbol“ eingestuft. Und es
könnte im buntdeutschen Justizirrsinn noch um
vieles schlimmer werden. Was nämlich ist mit
dem Opel-Fahrer, der da in der Innenstadt mit
einem Benziner oder gar noch mit einem Diesel
unterwegs sind? Gilt das dann nicht als „rechte“
Provokation gegen die linksversiffte Friday for
Future-Bewegung und als „Leugner des Klima –
wandels“?
Was passiert mit Leuten, die ihre Kinder zum
Fasching mit Zorro-Kostüm gehen lassen oder
sich einen der Zorro-Filme ausgeliehen? Gelten
die nun als pro-russische Sympathisanten denen
Kindesentzug durch das Jugendamt droht?
Selbstredend müssen daher alle Zorro-Filme in
Deutschland verboten und alle Zorro-Kostüme
sofort beschlagnahmt werden.
Äussert verdächtig auch der französische Film
„Z“ von 1969, der unbedingt mit auf die Index-
Liste gehört. Immerhin hatte der schon 1969
den zukunftsweisenden Titel “ Z – Anatomie
eines politischen Mordes“. Also wenn das kein
Omen also Zeichen ist!
Immerhin weis die „Süddeutsche“ zu berichten:
“ In Deutschland ist es verboten, bestimmte
schwere Gewalttaten öffentlich zu „billigen“. So
steht es im Paragrafen 140 des Strafgesetzbuchs.
Zu diesen Gewalttaten gehört auch das Führen
eines Angriffskriegs“. Allerdings stellt sich da die
Frage, warum dann noch niemand aus der Bundes-
regierung für das Billigen und das Beteiligen am
Angriffskrieg gegen den Irak oder Libyen oder für
seine Unterstützung Israels bei dessen Einfälle in
den Libanon angeklagt oder verurteilt worden.
Weil eben in der ach so „unabhängigen “ und so
was von „rechtsstaatlichen“ Justiz der Bunten Re-
gierung bestimmte Gesetzesvorlagen ganz aus-
schließlich nur gegen „Rechte“, also gegen alle,
die sich in irgendeiner Weise in Opposition zur
von der Regierung vertretenen Meinung befin –
den, ihre Anwendung finden.
Und da Polen und Ungarn solch eine Justiz eben
nicht „rechtsstaatlich“, sondern einfach nur eklig
finden, hat Ursula von der Leyen, die mit ihrer Be-
rateraffäre als vorgebliche Verteidigungsministe-
rin so eine Musterdemokratin ist, auch den Antrag
gestellt Ungarn und Polen EU-Fördergelder zu ent-
ziehen.
Was, wenn Wladimir Putin nun anfängt den Irrsinn
der Eurokratie und buntdeutsches Rechtsverdreher
für sich auszunutzen und seine Militärfahrzeuge jede
Woche mit einem anderen lateinischen Buchstaben
kennzeichnen lässt? Dann könnte in dem „unabhän-
gigen“ Rechtsstaat BRD bald das gesamte Alphabet
verboten werden! Schlimmer noch: Die Russen könn-
ten anfangen in Deutschland beliebte Produkte als
Zeichen für ihren Krieg einsetzen, dann wäre hier
in Deutschland bald so gut wie alles verboten!
Vor allem wäre dadurch die „unabhängige“ Justiz
dadurch so was von schwer überlastet, dass sie es
glaubhaft machen kann, echte Verbrechen nicht
mehr verfolgen zu können. Davon würden hier in
Buntdeutschland vor allem Straftäter mit Migra-
tionshintergrund profitieren, was man dann dem
Bürger zugleich noch als gelungene Integration
verkaufen kann.