Der Untergang Teil 2

Den Systemlingen ist nichts verhasster als eine freie
Meinung. Von daher instrumentalisieren sie den to –
ten Walter Lübcke in einer noch nie dagewesenen
Art und Weise.
Wenn man sich schon komplett unfähig zeigt die
Kriminalität von Familienclans einzudämmen oder
die Ordnung und Sicherheit in Schwimm – und Frei –
bädern aufrechtzuerhalten, dann will man nun doch
wenigstens die bösen Rechten drankriegen, die et –
was gesagt, was den Systemlingen mißfällt.
Dieselben können die Meinung der Öffentlichkeit
gerade so gar nicht gebrauchen, wo sie sich doch
so sehr darum bemühen, weitere Flüchtlinge aus
Afrika zu ordern.
Also muß unbedingt eine neue Taskforce her, wel –
che jene bösen Rechten jagen, die es sich doch glatt
wagen, noch so etwas wie eine eigene Meinung zu
haben. Selbstverständlich muß den Merckelschen
Systemlinge die Meinung mißfallen, die sich jene
Rechten über sie gebildet.
Als Aufhänger für die neu zu bildende Taskforce
dient der Agitprop-Abteilung der Ersten Reihe im
ZDF ,, Heute-Journal „ der ehemalige Bürgermeis –
ter von Kandel, Günther Tielebörger, natürlich SPD.
Derselbe fühlt sich nun arg verfolgt, vor allem von
rechter Hetze. Den Grund nennt man im ZDF auch :
,,Weil er dagegen gehalten habe „ als Rechte den
Mord an einem Mädchen durch Migranten für sich
auszuschlachten versuchten.
Wie es aussieht, wenn man ,,dagegen hält„, wenn
Menschen an ein ermordetes Mädchen erinnern,
das zeigt man uns im ZDF dann aber lieber nicht.
So können wir uns sicher sein, dass, wenn Rechte
so gegen die Instrumentalisierung des toten Wal –
ter Lübcke ,, dagegen halten „ würden, sie sicher
sogleich der neuen Taskforce zum Opfer fallen
würden!

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Wo man der Satire deutlich mehr zutraut als dem Journalismus

Bei der Suche nach den Hintermännern für die
Verbreitung des Ibiza-Videos liest sich die Liste
der Verdächtigen wie die Who is Who-Aufzähl –
ung linker Künstler.
Nach dem staatlich angestellten Merkelschen
Hofnarren Jan Böhmermann, gerät nunmehr
das ,, Zentrum für politische Schönheit „ ins
Visier. Scheinbar war alles was linke Satire auf –
zubringen vermag, bereits im Besitz des Ibiza-
Videos.
Schon allein der Umstand, dass man zuerst
der Satire und dann der Presse das Video zu –
gespielt, beweist wie es um den Stellenwert
linken Journalismus bestellt, dass man der
Satire deutlich mehr zutraut!

Das ZDF-Magazin Frontal 21 vermeldete auf
zdf.de, dass die Künstlergruppe „Zentrum für
politische Schönheit“ (ZPS) an der Verbreitung
des Ibiza-Videos beteiligt sein solle, es jedoch
nicht in Auftrag gegeben habe. Demnach sei
den Künstler*innen das Material zugespielt
worden, ohne dass Geld geflossen sei.

Das es sich bei den Mitgliedern dieses Zent –
rums um gewöhnliche Kriminelle handelt,
hatte ich bereits in anderen Artikeln aufge –
zeigt :
Unbenannt

Was uns die Medien im Fall des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier wirklich enthüllen

Die pünktlich, kurz vor den anstehenden Wahlen
von den Medien nun gehörig in Szene gesetzte
Kampagne gegen den AfD-Politiker Markus
Frohnmaier, um dessen angebliche russische
Hörigkeit, enthüllt bei näherer Betrachtung
aber auch etwas ganz anderes.
Nämlich die auffallend enge Zusammenarbeit
des öffentlich rechtlichen Fernsehens ( ZDF )
mit linken Medien, wie dem ´´SPIEGEL„und
ausländischen Medien wie der ´´BBC„ und
´´La Repubblica „!
Besonders brisant der hohe Finanzanteil des
jüdischen Herausgebers Carlo De Benedetti
bei der italienischen Zeitung ´´La Repubblica „,
welche schon mit diversen Enthüllungen über
den rechten Politiker Silvio Berlusconi zeigt,
wessen Kind sie ist.
Wie steht es also mit der Einflußnahme linker
Medien auf die Berichterstattung der Ersten
Reihe ?
Dieselbe scheint in diesem Fall weitaus größer
als der Einfluß der russischen Regierung auf
den AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier
zu sein.
Ebenso bedenklich die Einflußnahme der BBC
auf die Berichterstattung aus der Ersten Reihe.
Wie gut man hier ´´vernetzt„ und damit die an –
geblich ,, unabhängige„ Berichterstattung des
öffentlich rechtlichen Fernsehens! Seltsam das
diese ausländische Einflußnahme auf das GEZ-
Zwangsgebühren finanzierte Fernsehen nie –
manden aufgefallen sein will ?

Reporterkrieg unter der Ersten Reihe

Die ZDF-Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel,
welche es als Schwimmerin damals schaffte
aus dem DDR-Staatsfernsehen ins ZDF rüber
zu schwimmen, ist schwer empört über die
ARD Tagesthemen. Dort hatte man es sich
nämlich gewagt, die Vorgänge an der Grenze
Israels so darzustellen, wie sie tatsächlich ab –
gelaufen. Das kommt in der ARD mittlerweile
so selten vor, dass Andrea Kiewel einfach prote –
tieren mußte.
´´ Das ist falsch. Ich lege beide Hände dafür
ins Feuer. Ich war dabei „ erklärte sie. Ja,
wenn man Jahre lang Sendungen wie die
Esotherikshow Talk X, den ZDF-Fernsehgar –
ten sowie Spielshows moderierte, bekommt
man sichtlich einen ganz anderen Eindruck,
von dem, was die Zuschauer hören bzw. se –
hen wollen als eine Nachrichtenreporterin.
Immerhin gehören ja TV Reportagen über
Israel zu ihrem Unterhaltungsrepertoire!
Und wer seinen Job noch im DDR-Staats –
fernsehen gelernt, der weiß bestens, was
die da Oben hören wollen, vor allem, wenn
es um ihr über alles geliebtes Israel geht!
Ja, dabei gewesen zu sein, ist halt alles!
Da bleibt nur zu hoffen, dass die ehemalige
Schwimmerin mit ihrer Kritik an der ARD
Tagesschau nicht untergeht.
Da klingt es doch fast schon wie bittere Iro –
nie, dass ausgerechnet ihr Arbeitsgeber, das
ZDF, im letzten Jahr gegen den von ihr mode –
rierten ZDF-Fernsehgarten, wegen Schummel –
vorwürfen überprüfte. Ein Schelm der Arges
dabei denkt!

Ohne jedes Einsehen : ARD – und ZDF-Chefredakteure bei der AfD

Sichtlich laufen der Ersten Reihe die Zuschauer ebenso
davon, wie den großen Parteien die Wähler. So muß
man notgedrungen den Glaspalast indem man täglich
eine Scheinidylle sendet verlassen, und etwa auch ein –
mal über Parteien berichten, die der Obrigkeit unange –
nehm aber langsam mehr Wählerstimmen bekommen
als die Parteien der Obrigkeiten.
ZDF-Chefredakteur Peter Frey und der Chefredakteur
von ARD-aktuell, Kai Gniffk, traten also ihren Gang
nach Canosa an und wurden bei der AfD vorstellig.
Peter Frey, sichtlich anderes Publikum gewöhnt, ver –
suchte es mit dem Gerede über eine freie Presse und
erntet damit nicht einmal ein müdes Lächeln, wissen
doch alle, daß in der Ersten Reihe wenig sachlich ob –
jektiv und schon gar nicht unabhängig berichtet wird.
Schließlich hat man ja einen Staatsauftrag, was man
in der Ersten Reihe gerne vergisst, wenn man sich als
freie Medien darzustellen versucht.
Doreen Reinhard von der ´´ZEIT„ fand ´´ Leicht haben
sie es nicht in dieser Atmosphäre „. Vielleicht stellte
es sich die Reinhard dabei vor, wenn der Zeitpunkt
gekommen, an dem sie einmal offen Rede und Ant –
wort stehen müsse. Immerhin ist sie so eine typische
tendenziöse Berichterstatterin. Von ihr erfährt man
kaum, welche Fragen dort gestellt, und was die bei –
den Chefredakteure geantwortet. Ihr ist es eben in
typischer Kurzsichtigkeit der Branche daher wich –
tiger sich erst einmal über die Einladungen zur Po –
diumsdiskussion auszulassen als über die eigent –
lichen Inhalte der dort stattfindenden Gespräche!
Sichtlich kamen demnach also die Chefredakteure
nicht gut weg!
Jürgen Klöckner von der ´´WELT„ schreibt gleich
unter der Überschrift : ´´ Höhnisches Gelächter,
zynische Rufe und viel Kritik „. Zwar wagt sich
Klöckner mehr an die Inhalte, aber da er mit
den Chefredakteuren sympathisiert, – das nennt
man ,, voreingenommen„ -, so wird auch er dann
tendenziös und wir erfahren fast nur, was die
von der Ersten Reihe zu sagen haben.
Sichtlich prallte alle Kritik im Raum an den an –
wesenden Journalisten vollkommen ab, und
die bleiben ihrem alten Stil einer tendenziösen
Berichterstattung treu. So wenig also die Jour –
nalisten aus der Diskussion mit genommen, so
wenig wird sich die Berichterstattung in der
Ersten Reihe änderN:
Natürlich konnten es die beiden Chefredak –
teure den Anwesenden nicht erklären, warum
über deutsche Opfer von Straftätern mit Mi –
grationshintergrund nur berichtet, wenn es
dabei mehrere Tote gegeben oder wenn die
Bevölkerung auf die Bluttat so aufmerksam
geworden, daß ein Verschweigen kaum noch
möglich.
Warum wurde zuerst nicht in der Ersten Reihe
über die weit über Tausend Übergriffe in der
Silvesternacht 2015/16 berichtet, wohl aber
über die Vorfälle in Clausnitz ausführlich, wo
nichts passiert als das ein Araberbengel zum
Weinen gebracht? Warum wurde zunächst
nicht über den Toten in Chemnitz geredet,
dann aber wochenlang über ein Video in
dem ein Füchtling ganze vier Meter vor
einem Deutschen weggerannt? Sichtlich
hat es also in der Ersten Reihe Methode
den Flüchtling immer nur als Opfer dar –
zustellen, nie aber ihn als Täter zu zeigen.
Dies zu leugnen, gelang den Chefredakteu –
ren kaum, geschweige denn eine verständ –
liche Erklärung für ihre Art der Themen –
auswahl für Nachrichtensendungen beim
Pulikum zu erwecken!

ZDF macht gemeinsame Sache mit Linksextremisten

Die Unterstützung von Linksextremisten schreitet
in Deutschland weiter voran. Ein Zeugnis dessen
ist das Hofieren der linksextremistischen Band
Feine Sahne Fischfilet. Nachdem schon Bundes –
präsident und Außenminister ihr Wohlwollen
bekundet, soll nun das ZDF das neue Album der
Band promoten. So darf der Zwangsgebühren –
zahlen nun auch noch den Linksextremismus
mit finanzieren!
Das ZDF plant die Aufzeichnung eines Konzert
zum aktuellen Album der Band. Es ist der üb –
liche Kuhhandel in der Ersten Reihe. So, wie
wir dort immer Schauspieler vorgeführt be –
kommen, die an Projekten für Flüchtlinge
und Ähnliches mit arbeiten, und dafür mit
Rollen in den Produktionen der Ersten Reihe
belohnt werden, so soll also nun Feine Sahne
Fischfilet der Auftritt in Chemnitz mit GEZ –
Gebühren vergoldet werden! Das erinnert
sehr an dunkle DDR-Zeiten, wo die Künstler
dazu verdammt, wohlwollende Reden über
den Sozialismus zu halten, um für Auftritte
gebucht zu werden.
Herausgekommen ist der ganze Kuhhandel
nur dadurch, daß die Stiftung Bauhaus dem
ZDF untersagte in das Konzert in seinen Räu –
men zu drehen, und auch das erst auf Grund
von Protesten!
Im ZDF dagegen hält man weiter daran fest
mit den Linksextremisten gemeinsame Sache
zu machen und sucht nun nach einen anderen
Auftritts – und Drehort!

Köthen – Nazis und tendenziöse Berichterstattung

Das ZDF lieferte in seiner 19 Uhr Heute Journal –
Sendung mal wieder ein Meisterwerk an stark
tendenziöser Berichterstattung über die De –
monstrationen in Köthen ab. Dessen unrühm –
licher Höhepunkt stellt es zweifellos dar als an
dem ZDF-Team während der Berichterstattung
ein Linksextremist mit einem deutlich sichtba –
rem Hakenkreuz auf seiner Fahne vorbeimar –
schierte.
Wäre da nun aber ein Rechter mit solch einem
verfassungsfeindlichem Symbol an ihnen vor –
bei marschiert, so hätte dieselbe ZDF-Reporterin
wohl hyperventiliert und wäre augenblicklich
einer Schnappatmung verfallen.
Aber da der Linksextremist auf der richtigen
Seite steht, sah man großzügig über ihn hin –
weg. Bestimmt muß dieser Linksextremist
auch keine 2.000 Euro Strafe zahlen oder
für ein paar Monate ins Gefängnis, weil die
Justiz in diesem ´´Rechtsstaat„ ebenso par –
teiisch ist, wie die Berichterstattung des
ZDF!
In dem ZDF-Beitrag wurde einmal mehr so
getan als ob jegliche Gewalt ausschließlich
von Rechten ausginge. Auch wurde es wie –
derum behauptet, daß der Deutsche nach
dem Streit mit den Afghanen an ´´ Herzver –
sagen „ gestorben sei.
Übrigens, für alle die so gerne andere mit
Nazivorwürfen konfrontieren : Es war in
der Zeit des Nationalsozialismus durchaus
üblich, daß die Nazis ihren in den KZs tot –
geprügelten Häftlingen, einen Tod durch
´´ Herzversagen„ bescheinigten, um die
wahre Todesursache zu verschleiern!