Wie schaut es, nach Harvey Weinstein, auf deutschen Besetzungscouchen aus ?

Während man sich in Deutschland genüßlich das
Maul über die Affäre des Film-Produzent Harvey
Weinstein zerreißt, gilt es mal einen Blick auf die
deutsche Besetzungscouch zuwerfen.
Auch in Deutschland gibt es sie die Künstlerhuren,
die sich die nächste Rolle verkaufen. Hier verkauft
man aber eher weniger seinen Körper, dafür aber
um so mehr seine Seele !
Wie in tiefsten DDR-Zeiten nämlich, wo Künstler
regelmäßig dazu gezwungen, ein Hohelied auf den
Sozialismus und den Staat abzusingen, so werden
uns in der Ersten Reihe immer wieder mehr oder
weniger talentbefreite Schauspieler und Schauspie –
lerinnen präsentiert, welche die aktuelle Regierungs –
politik verherrlichen, was momentan heißt, gegen
die AfD zu sein und als Flüchtlingshelfer agieren
zu müssen. Eben damit sie von ARD oder ZDF in
der nächsten Soap oder Krimi noch besetzt. Kaum
lässt sich so noch, ein nicht vollkommen talentbe –
freiter Künstler finden, der nicht mindestens eine
der unzähligen Migrantenhilfsorganisationen unter –
stützt.
Viele dieser Leinwandprostituierten können sich
selbst danach nur noch im Suff ertragen. Als Bei –
spiel möchte ich hier nur Till Schweiger anführen,
der stets nach einem Glas zu viel, Selbstgerechtig –
keit mit einem ´´ ausgeprägten Gerechtigkeitssinn „
verwechselt. Selbstverständlich hat der Flüchtlings –
hilfsprojekte am Laufen und hetzt gegen die AfD.
Das beschert ihn in der ARD Rollen im Tatort, die
Schweiger oft mit seinem Talent nicht auszufüllen
vermag. Im Suff hetzt Shweiger dann gegen die
Tatort-Kritiker und die Internet-Trolle. Dabei ist
Schweiger der größte Troll, der seine Seele bereits
so sehr verkauft, dass er in ´´Inglourious Basterds„,
der Hollywood-Ornaniervorlage für notorische
Deutschenhasser, eine Rolle annahm. Danach mag
man eben nicht mehr in den Spiegel schauen und
Schweiger sagt es selbst, dass er sich seinen Frust
wegtrinken muß.
Irgendwie ist als die deutsche Politik-Schauspieler –
hure auch nicht viel besser dran, als die Frauen auf
Harvey Weinsteins Besetzungscouch!

Advertisements

Warum Lügen für das politische System straffrei bleiben

Irgendwann einmal kam in der Bundesrepublik
Deutschland die Politik an einem Punkt, wo sie
so sehr Lügen aufgesessen, dass einem nichts
weiter übrig blieb, als die Lügen straffrei lassen
zu müssen, so lange sie nur halbwegs im Sinne
der gegenwärtigen Politik waren. Das allerdings
führte nur zur weiteren politischen Verwicklun –
gen, welche die ganze Absurdität des politischen
Systems offenbarte.
Nehmen wir nur einmal den Holocaust. Jedes Leug –
nen des Holocaustes ist in der BRD eine schwere
Straftat. Jedoch ist es im Gegenzug keine Straftat,
sich als vermeintlicher Holocaustüberlebender aus –
zugeben. Solange man sich daran nicht persönlich
bereichert und nur gegnügend Gräueltaten erfindet,
welche die Deutschen begangen, bleibt dies voll –
kommen straffrei in diesem Land. Dabei werden
Lügner durch jenes Gesetz gedeckt, das eigentlich
das Leugnen des Holocaustes unter Strafe stellt.
Wer würde es sich daher wagen, die Aussagen
der falschen Holocaustüberlebenden anzuzwei –
feln ?
In der Geschichte hat sich die Justiz da nicht
viel weiter entwickelt als im Mittelalter als
es sich in der Mark Brandenburg auch gar
niemand getraut den falschen Woldemar zu
überführen, weil dessen Auftreten auch damals
den Mächtigen ganz recht im Ringen um die
Macht gewesen.
Aufsehen erregten eher Fälle im Ausland, wie
etwa 2000 der Fall Binjamin Wilkomirskis in
der Schweiz, wo sich der Schweizer Dösekker,
der nie in Deutschland gewesen, als Holocaust –
überlebender von Auschwitz ausgegeben und
über sein völlig frei erfundenes Leben das Buch
´´ Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939 -1948 „
veröffentlichte. Natürlich kamen die Historiker
in der Bundesrepublik gar nicht umhin als das
Machwerk sogleich anzuerkennen. So attestierte
etwa der Historiker Wolfgang Benz, Leiter des
Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung,
den “ Bruchstücken “ nicht nur Authentizität, son –
dern auch literarischen Rang „.
Im Jahre 2012 hatte dann auch die Bundesrepublik
Deutschland seinen Fall der erfundenen Holocaust –
biografie in Gestalt des Otto Uthgenannt ( *1935 )
aus Ostfriesland. Uthgenannt hatte sich als ein das
KZ Buchenwald überlebendes jüdisches Kind aus –
gegeben. Seine erfundene Biografie hatte sehr starke
Ähnlichkeit mit der des Falles Binjamin Wilkomirski.
Uthgenannt hatte über Jahre in Schulen und bei Ge –
denkveranstaltungen über seine fünfjährige Haftzeit
als jüdisches Kind im KZ Buchenwald berichtet. Er
behauptete durch den Holocaust 72 Verwandte ver –
loren zu haben, darunter Vater, Mutter und Schwester.
In Wahrheit aber war die Familie Uthgenannt nicht
jüdisch, sondern evangelisch und nie ins KZ deportiert
worden. Vater, Mutter, Schwester und Sohn überleb –
ten den Krieg in Göttingen. Seinen letzten öffentlichen
Auftritt hatte der Holocaustlügner Uthgenannt am 7.
November 2012 in Wildeshausen. Angeklagt wird
Uthgenannt dafür nicht, denn :´´ Strafrechtlich wird
die falsche Biografie für Otto Uthgenannt vermutlich
keine Folgen haben, erklären Juristen auf Nachfrage.
Wenn jemand Geld verdient mit einer Lüge, dann kann
man ihn wegen Betrugs anklagen. Auch die Verwendung
eines falschen Titels ist strafbar. Es ist aber nicht ver –
boten, sich eine Religionszugehörigkeit, eine Lager –
vergangenheit oder tote Verwandte auszudenken.
Heikel wird es lediglich, wenn zur Untermauerung
einer falschen Biografie Urkunden gefälscht werden „.
Im Gegensatz zum Leugnen des Holocaustes hat das
Erdichten eines Holocaustes in der Bundesrepublik
Deutschland also keinerlei strafrechtliche Folgen für
den Lügner !
Die unselige Unsitte, das Lügen für das politische
System straffrei bleibt, setzt sich in der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz munter fort. Nehmen wir nur
einmal die Fake-News-Verbreitung. Wenn da so ein
Rechter die Vergewaltigung durch einen Migranten
erfindet, stellt dies nach Meinung der Maaschen
Justiz eine Straftat dar. Als aber sodann Anfang
des Jahres 2016 eine Migrantenhilfsorganisation
einen toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin
erfand, blieb dies für alle Beteiligten vollkommen
straffrei !
In letzterem Fall haben sich die Systemlinge mit
Lügen wieder einmal selbst in eine oberpeinliche
Situation gebracht. Hätten sie nun nämlich tat –
sächlich den Mohabiter Hilfsverein zur Anzeige
gebracht, dann hätten sie zwangsläufig auch gegen
sämtliche Vertreter ihrer Systempresse vorgehen
müssen, einschließlich der GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Nachrichtensendungen von ARD, ZDF
und den Dritten, welche sich ja ebenfalls sehr rege
an der Verbreitung dieser Fake-News beteiligt !
Dementsprechend blieb also der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz gar nichts anderes übrig als
das Lügen im Sinne ihr politisches System auch
weiterhin vollkommen straffrei zu lassen !

Zu Alice Weidel verlässt Talkshow

Seit Jahren kennt man es aus den Talkshows der
Ersten Reihe : Unliebsame Politiker oder Personen
mindestens im Verhältnis drei zu eins, wobei die
Moderation zumeist auch noch auf deren Seite ist,
fertigzumachen.
Man erinnert sich noch gut, wie es die ehemalige
Tagesschau-Sprecherin Eva Herrmann traf und
wie eine dümmliche Senta Berger es verpatzte,
indem sie fragte, ob sie nun nach Plan vorgehen
sollen.
Auch im Wahlkampf 2017 sind die Talkshows
so besetzt, das auf ein AfD-Mitglied mindestens
drei Gegner kommen. Von daher kann man es
verstehen, das Alice Weidel eine derartige Show
verließ und Moderatorin Marietta Slomka „per –
sönliche Animositäten“ und fehlende Professio –
nalität unterstellte. Das ZDF, das sich gerade erst
in einer selbst in Auftrag gegebenen Studie seine
Glaubwürdigkeit hatte bestätigen lassen müssen,
dementierte natürlich.
Warum sorgte man denn noch nie in einer dieser
Talkshow für Ausgewogenheit, etwa je die gleiche
Anzahl von Politikern von Rechten und Linken
gegenüberzustellen. Statt dessen wird immer die –
selbe Hackordnung eingehalten. Wenn ZDF-Chef –
redakteur Peter Frey nun behauptet ´´ Weidel habe
mit ihrem Abgang Aufmerksamkeit erzeugt, aber
eine politische Auseinandersetzung verhindert „.
Als wenn es denn eine politische Auseinander –
setzung gewwesen wäre, sechs Politiker auf eine
AfD-Politikerin herumhacken zu lassen ! Klingt
es da nicht wie blanker Hohn, wenn Peter Frey
behauptet : ´´ Marietta Slomka hat die Runde mit
sieben Politikern und sechs Bürgern fair und ge –
lassen moderiert „. Sechs gegen Eine ist ebenso
fair, wie das ZDF glaubwürdig !
Noch zynischer, wenn ZDF-Chefredakteur Frey
dann erklärt : ´´ Wer austeilt, muss auch einstecken
können. Das gehört zur Diskussionskultur in Talk –
sendungen „. Na da wünscht man es sich doch glatt,
dass in der nächsten Sendung mit Marietta Slomka
einmal der Herr Frey gegen sechs GEZ-Gebühren –
gegner so fair antreten muß!
Ebenso wenig, wie es denn fair ist, in der Ersten
Reihe schon im Vorfeld einzig Merkel und Schulz
alleine auftreten zu lassen und den beiden somit
mehr Redezeit einzuräumen als allen kleinen Par –
teien zusammen !

Dunja Hayali traf mit Emre endlich Seelenverwandten im Sozialen Netz

Medienwirksam vermarktete Dunja Hayali ihren
Facebook-Streit mit dem Türken Emre. Natür –
lich spielten auch die Sittenwächter von Facebook
prompt mit und löschten kurzfristig den ganzen
Beitrag. Nur, um das ebenso medienträchtig den –
selben wieder, nächst Entschuldigung, ins Netz
zu stellen. Nach eigenen Aussagen von Dunja
Hayali entpuppte sich der sie bedrohende Emre
nun umgehend als ihr größter Fan und man habe
´´ länger mit einander telefoniert „.
Woher man gegenseitig die Telefonnummern hatte,
kann uns Frau Hayali ebenso weniger erklären, wie
den plötzlichen Gesinnungswandel von Pöbel-Emre
oder warum Emre sich an das ZDF gewandt und nicht
den einfachen Weg mit einem neuen Post an Dunja
Hayali auf Facebook. Aus Gründen des Datenschutzes
bliebe da noch die Frage, warum man beim ZDF ein –
fach so die Telefonnummern herausgegeben haben
soll.
Das Ganze klingt doch schon sehr gefakt und wenn
dieser Emre denn wirklich existiert, wird er wohl
bald eine staatlich alimentierte Stelle bei Heiko
Maas Fake-News oder Hassposting-Force bekommen oder
ganz besonderer PR-Berater von Dunja Hayali auf Kosten
des GEZ-Zwangsgebührenzahlers werden. Schließlich hat
man beim ZDF ja schon seine Telefonnummer.
Dunja Hayali wird auch weiterhin keine interessanten
Beiträge für das ZDF liefern, weil sie lieber stunden –
lang mit den Emres dieser Welt telefoniert. Sichtlich
hatten die beiden Seelenverwandten, wo sie doch die
selbe Sprache sprechen, sich eine Menge zu erzählen
gehabt.

Erste Reihe : Nach Propaganda nun die gezielte Provokation

Gerne redet man in Deutschland über Meinungsfreiheit,
die man aber längst nicht allen in diesem Land gewährt.
Rechte zum Beispiel oder das, was die politische Elite
und ihre Antifa und Autonomen-Schlägertrupps dafür
halten, denen gilt keine Toleranz oder räumt man ihnen
Meinungsfreiheit ein. Wo man sie nicht gleich verbietet,
da versucht man eben zu provozieren.
Besonders pikant daran ist wohl, dass Nemi El-Hassan
mit ihrer Muslima-PR-Aktion indirekt den Rechten sogar
aufzeigt, dass die Überfremdung bittere Realität ist : Die
können nämlich nicht einmal mehr in ihrem eigenem
Land friedlich ein Konzert besuchen, ohne dabei vom
Islam belästigt zu werden ! Womit die sich eigentlich
durch den Kopftuch-Auftritt der El-Hassan in ihrer
Meinung nur noch bestätigt fühlen, Dank dieser frag –
würdigen Initiative aus der Ersten Reihe.
Als solch eine gezielte Provokation kann man die Aktion
der Muslimin Nemi El-Hassan betrachten, die kopftuch –
bewehrt, in der Thüringer Stadt Themar auf dem Konzert
´´ Rock gegen Überfremdung „ erschien, um dort ganz
bewusst zu provozieren.
Würde man etwa auch einen so ausgestatteten augenschein –
lichen Transvestiten, mit großem Kreuz behängt, in einer
Moschee nach homophoben Vorurteilen fragen lassen ?
Oder täte die Este Reihe etwa, jemand so ausgestattet,
mit deutlich sichtbarer Kleidung aus der rechten Szene
zu einem ´´ Rock gegen Rechts „-Konzert entsenden, um
dort auf eben diese Art und Weise gezielt linksextremist –
ische Vorurteile zu provozieren? Wohl kaum !
Diesen platten Propagandastil behält sich die Asylanten
Rundschau Deutschland ( ARD ) und das Zwielichtige
Fernsehen Deutschland ( ZDF ) ausschließlich dem
´´ Kampf gegen Rechts „ vor und nennen das Ganze
schamlos ´´ investigativen Journalismus „. Natürlich
heißt die Dokumentation ´´ Neue Rechte Welle „ und
dient ausschließlich dem Angstmachen der Zuschauer
vor den ´´ Rechten „. Seit der 2013 er Fallstudie von
Anja Röpkes Kameramann in Bremen bei einer AfD –
Wahlveranstaltung scheinen solche gezielten Provoka –
tionen zum Standard solcher Dokumentationen zu sein,
was den deutlichen Verfall der Ersten Reihe aufzeigt.
Mehr hat man für GEZ-Zwangsgebühren nicht mehr
zu bieten !
In diesem Provokationsstil lief die libanesische Mus –
limin mit ihrem Kopftuch nun auf dem Konzert her –
um und fragte ´´ Bin ich für Sie deutsch ? „. Die Ant –
worten, die sie darauf erhielt, waren wohl vorherseh –
bar. Obwohl die Libanesin in Deutschland geboren
und einen deutschen Pass besitzt, bekam sie folge –
richtig zur Antwort ´´ Sie sind Libanesin „. Ebenso
wenig, wie eben ein kaukasischer Schäferhund, der
in Deutschland geboren und mit deutschen Papieren
versehen, damit nicht automatisch zum Deutschen
Schäferhund wird: Das kann man den ´´ Nazis „
nun wirklich nicht vorwerfen !
Wie zu erwarten erntete die schon im Vorfeld auf
YouTube gestellte Dokumentation somit nicht nur
Zuspruch. Inzwischen scheinen die Macher so von
den Reaktionen überrascht, dass die Erste Reihe
kalte Füsse bekam und das ´´ Jäger und Sammler „-
Online-Format schnell wieder von Netz genommen.
Man spricht von einer ´´ gemischten Resonanz „
in den sozialen Netzwerken. Das war wohl zu er –
warten !
Offiziell weiß man in der Ersten Reihe nicht, warum
YouTube das Video von Netz genommen. Sichtlich
reicht der gesamte investigativen Journalismus von
ZDF und ARD nicht aus, um die Hintergründe zu
recherchieren, was deutlich macht, wie dort ´´ ge –
arbeitet „ wird !

Vielleicht hilft dies Bild ja Frau Nemi El-Hassan bei ihrer Frage, ob sie denn eine Deutsche sei  :
16998165_388053674896439_558690980132967538_n

Rassismus aus der Ersten Reihe

Es war heute so gegen 17.30 Uhr und all diese
Tugendwächter, die den ganzen Tag denn nichts
besseres zu tun haben als den Deutschen aufs
Maul zu schauen, waren schon in dem mehr
oder weniger verdienten Feierabend.
So konnte es denn in der Ersten Reihe, genauer
gesagt im ZDF bei ´´ leute heute „ zu einem
ungeheueren rassistischen Skandal kommen,
ohne das auch nur ein einziger Gutmensch ein –
gegriffen und seine zutiefste Betroffenheit be –
kundet. In einem Beitrag über das Benehmen
deutscher Touristen konnte nämlich so ein Spa –
nier pauschal alle Deutschen und Engländer als
Dreckspack bezeichnen.
Ich überlege mir gerade, wenn im selben Fern –
sehen, der Vertreter einer Bürgerinitiative ge –
fordert ´´ Deutschland den Deutschen „ und da
sich viele Ausländer daneben benehmen, sämt –
liche Ausländer pauschal als Dreckpack bezeich –
net, wie viele, von dem vor dem TV sitzende Ge –
wohnheitsdenunzianten da wohl Strafanzeige we –
gen ´´ Volksverhetzung „ gestellt.
Sichtlich wurde also in der Ersten Reihe wieder
einmal mit zweierlei Maß gemessen und so den
Spaniern eine Plattform gegeben, um hemmungs –
los gegen Ausländer hetzen zu können ! Wahr –
scheinlich waren sich die Macher des Beitrages
noch nicht einmal der Ironie bewusst. Ich frage
mich, zu wie viel Strafe wohl ein Lutz Bachmann
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz verurteilt
worden, wenn er nur die Worte jenes Spaniers ge –
braucht.

AfD : Erste Reihe muß draussen bleiben

Nachdem der Kameramann der Andrea Röpke mit
seiner Fallstudie auf einer AfD-Veranstaltung in
Bremen regelrecht bewiesen, das sich die objektiv –
sachliche Berichterstattung deutscher Medien im
freien Fall befindet, kann man es der AfD bei Leibe
nicht verdenken, dass sie solche Medienvertreter in
Zukunft ausladen.
Dabei ist deutlich zu erkennen, dass nun genau jene
Medien lautstark gegen den Ausschluß protestieren,
die bislang am tendenziösesten über die Partei be –
richteten. Auch die GEZ-finanzierten Sender der
„Ersten Reihe“ haben sich bislang nicht gerade mit
Ruhm in ihrer Berichterstattung über die AfD be –
kleckert. Da klingt es fast schon wie blanker Hohn,
wenn es vom ZDF heißt : “ Es ist ein Angriff auf
die Pressefreiheit, dass ZDF-Reporter von dem
Kongress ausgeschlossen werden „. Auch die ARD
behält sich “ rechtliche Schritte gegen den Ausschluss
von dem Kongress der Fraktion „Europa der Nationen
und Freiheit“ (ENF) des Europäischen Parlaments “
vor. Vielleicht hätten es diese beide Sender doch ein –
mal mit unabhängig sachlicher Berichterstattung ver –
suchen sollen. Immerhin wurde auch das als „rechts“
eingestufte „Compact“-Magazin von der Berichter –
stattung ausgeschlossen womit sich ARD und ZDF,
neben der „FAZ“, „Handelsblatt“ und „SPIEGEL“
in bester Gesellschaft befinden.