Dunja Hayali traf mit Emre endlich Seelenverwandten im Sozialen Netz

Medienwirksam vermarktete Dunja Hayali ihren
Facebook-Streit mit dem Türken Emre. Natür –
lich spielten auch die Sittenwächter von Facebook
prompt mit und löschten kurzfristig den ganzen
Beitrag. Nur, um das ebenso medienträchtig den –
selben wieder, nächst Entschuldigung, ins Netz
zu stellen. Nach eigenen Aussagen von Dunja
Hayali entpuppte sich der sie bedrohende Emre
nun umgehend als ihr größter Fan und man habe
´´ länger mit einander telefoniert „.
Woher man gegenseitig die Telefonnummern hatte,
kann uns Frau Hayali ebenso weniger erklären, wie
den plötzlichen Gesinnungswandel von Pöbel-Emre
oder warum Emre sich an das ZDF gewandt und nicht
den einfachen Weg mit einem neuen Post an Dunja
Hayali auf Facebook. Aus Gründen des Datenschutzes
bliebe da noch die Frage, warum man beim ZDF ein –
fach so die Telefonnummern herausgegeben haben
soll.
Das Ganze klingt doch schon sehr gefakt und wenn
dieser Emre denn wirklich existiert, wird er wohl
bald eine staatlich alimentierte Stelle bei Heiko
Maas Fake-News oder Hassposting-Force bekommen oder
ganz besonderer PR-Berater von Dunja Hayali auf Kosten
des GEZ-Zwangsgebührenzahlers werden. Schließlich hat
man beim ZDF ja schon seine Telefonnummer.
Dunja Hayali wird auch weiterhin keine interessanten
Beiträge für das ZDF liefern, weil sie lieber stunden –
lang mit den Emres dieser Welt telefoniert. Sichtlich
hatten die beiden Seelenverwandten, wo sie doch die
selbe Sprache sprechen, sich eine Menge zu erzählen
gehabt.

Erste Reihe : Nach Propaganda nun die gezielte Provokation

Gerne redet man in Deutschland über Meinungsfreiheit,
die man aber längst nicht allen in diesem Land gewährt.
Rechte zum Beispiel oder das, was die politische Elite
und ihre Antifa und Autonomen-Schlägertrupps dafür
halten, denen gilt keine Toleranz oder räumt man ihnen
Meinungsfreiheit ein. Wo man sie nicht gleich verbietet,
da versucht man eben zu provozieren.
Besonders pikant daran ist wohl, dass Nemi El-Hassan
mit ihrer Muslima-PR-Aktion indirekt den Rechten sogar
aufzeigt, dass die Überfremdung bittere Realität ist : Die
können nämlich nicht einmal mehr in ihrem eigenem
Land friedlich ein Konzert besuchen, ohne dabei vom
Islam belästigt zu werden ! Womit die sich eigentlich
durch den Kopftuch-Auftritt der El-Hassan in ihrer
Meinung nur noch bestätigt fühlen, Dank dieser frag –
würdigen Initiative aus der Ersten Reihe.
Als solch eine gezielte Provokation kann man die Aktion
der Muslimin Nemi El-Hassan betrachten, die kopftuch –
bewehrt, in der Thüringer Stadt Themar auf dem Konzert
´´ Rock gegen Überfremdung „ erschien, um dort ganz
bewusst zu provozieren.
Würde man etwa auch einen so ausgestatteten augenschein –
lichen Transvestiten, mit großem Kreuz behängt, in einer
Moschee nach homophoben Vorurteilen fragen lassen ?
Oder täte die Este Reihe etwa, jemand so ausgestattet,
mit deutlich sichtbarer Kleidung aus der rechten Szene
zu einem ´´ Rock gegen Rechts „-Konzert entsenden, um
dort auf eben diese Art und Weise gezielt linksextremist –
ische Vorurteile zu provozieren? Wohl kaum !
Diesen platten Propagandastil behält sich die Asylanten
Rundschau Deutschland ( ARD ) und das Zwielichtige
Fernsehen Deutschland ( ZDF ) ausschließlich dem
´´ Kampf gegen Rechts „ vor und nennen das Ganze
schamlos ´´ investigativen Journalismus „. Natürlich
heißt die Dokumentation ´´ Neue Rechte Welle „ und
dient ausschließlich dem Angstmachen der Zuschauer
vor den ´´ Rechten „. Seit der 2013 er Fallstudie von
Anja Röpkes Kameramann in Bremen bei einer AfD –
Wahlveranstaltung scheinen solche gezielten Provoka –
tionen zum Standard solcher Dokumentationen zu sein,
was den deutlichen Verfall der Ersten Reihe aufzeigt.
Mehr hat man für GEZ-Zwangsgebühren nicht mehr
zu bieten !
In diesem Provokationsstil lief die libanesische Mus –
limin mit ihrem Kopftuch nun auf dem Konzert her –
um und fragte ´´ Bin ich für Sie deutsch ? „. Die Ant –
worten, die sie darauf erhielt, waren wohl vorherseh –
bar. Obwohl die Libanesin in Deutschland geboren
und einen deutschen Pass besitzt, bekam sie folge –
richtig zur Antwort ´´ Sie sind Libanesin „. Ebenso
wenig, wie eben ein kaukasischer Schäferhund, der
in Deutschland geboren und mit deutschen Papieren
versehen, damit nicht automatisch zum Deutschen
Schäferhund wird: Das kann man den ´´ Nazis „
nun wirklich nicht vorwerfen !
Wie zu erwarten erntete die schon im Vorfeld auf
YouTube gestellte Dokumentation somit nicht nur
Zuspruch. Inzwischen scheinen die Macher so von
den Reaktionen überrascht, dass die Erste Reihe
kalte Füsse bekam und das ´´ Jäger und Sammler „-
Online-Format schnell wieder von Netz genommen.
Man spricht von einer ´´ gemischten Resonanz „
in den sozialen Netzwerken. Das war wohl zu er –
warten !
Offiziell weiß man in der Ersten Reihe nicht, warum
YouTube das Video von Netz genommen. Sichtlich
reicht der gesamte investigativen Journalismus von
ZDF und ARD nicht aus, um die Hintergründe zu
recherchieren, was deutlich macht, wie dort ´´ ge –
arbeitet „ wird !

Vielleicht hilft dies Bild ja Frau Nemi El-Hassan bei ihrer Frage, ob sie denn eine Deutsche sei  :
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Rassismus aus der Ersten Reihe

Es war heute so gegen 17.30 Uhr und all diese
Tugendwächter, die den ganzen Tag denn nichts
besseres zu tun haben als den Deutschen aufs
Maul zu schauen, waren schon in dem mehr
oder weniger verdienten Feierabend.
So konnte es denn in der Ersten Reihe, genauer
gesagt im ZDF bei ´´ leute heute „ zu einem
ungeheueren rassistischen Skandal kommen,
ohne das auch nur ein einziger Gutmensch ein –
gegriffen und seine zutiefste Betroffenheit be –
kundet. In einem Beitrag über das Benehmen
deutscher Touristen konnte nämlich so ein Spa –
nier pauschal alle Deutschen und Engländer als
Dreckspack bezeichnen.
Ich überlege mir gerade, wenn im selben Fern –
sehen, der Vertreter einer Bürgerinitiative ge –
fordert ´´ Deutschlan den Deutschen „ und da
sich viele Ausländer daneben benehmen, sämt –
liche Ausländer pauschal als Dreckpack bezeich –
net, wie viele, von dem vor dem TV sitzende Ge –
wohnheitsdenunzianten da wohl Strafanzeige we –
gen ´´ Volksverhetzung „ gestellt.
Sichtlich wurde also in der Ersten Reihe wieder
einmal mit zweierlei Maß gemessen und so den
Spaniern eine Plattform gegeben, um hemmungs –
los gegen Ausländer hetzen zu können ! Wahr –
scheinlich waren sich die Macher des Beitrages
noch nicht einmal der Ironie bewusst. Ich frage
mich, zu wie viel Strafe wohl ein Lutz Bachmann
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz verurteilt
worden, wenn er nur die Worte jenes Spaniers ge –
braucht.

AfD : Erste Reihe muß draussen bleiben

Nachdem der Kameramann der Andrea Röpke mit
seiner Fallstudie auf einer AfD-Veranstaltung in
Bremen regelrecht bewiesen, das sich die objektiv –
sachliche Berichterstattung deutscher Medien im
freien Fall befindet, kann man es der AfD bei Leibe
nicht verdenken, dass sie solche Medienvertreter in
Zukunft ausladen.
Dabei ist deutlich zu erkennen, dass nun genau jene
Medien lautstark gegen den Ausschluß protestieren,
die bislang am tendenziösesten über die Partei be –
richteten. Auch die GEZ-finanzierten Sender der
„Ersten Reihe“ haben sich bislang nicht gerade mit
Ruhm in ihrer Berichterstattung über die AfD be –
kleckert. Da klingt es fast schon wie blanker Hohn,
wenn es vom ZDF heißt : “ Es ist ein Angriff auf
die Pressefreiheit, dass ZDF-Reporter von dem
Kongress ausgeschlossen werden „. Auch die ARD
behält sich “ rechtliche Schritte gegen den Ausschluss
von dem Kongress der Fraktion „Europa der Nationen
und Freiheit“ (ENF) des Europäischen Parlaments “
vor. Vielleicht hätten es diese beide Sender doch ein –
mal mit unabhängig sachlicher Berichterstattung ver –
suchen sollen. Immerhin wurde auch das als „rechts“
eingestufte „Compact“-Magazin von der Berichter –
stattung ausgeschlossen womit sich ARD und ZDF,
neben der „FAZ“, „Handelsblatt“ und „SPIEGEL“
in bester Gesellschaft befinden.

Sensation des Tages : Erste Reihe entdeckt zweiten Blog in Deutschland!

Immer noch kann man sich in der GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Ersten Reihe nicht daran gewöhnen, daß es
außer Facebooks auch noch Blogs gibt.
In der Ersten Reihe tat man deshalb in diversen Send –
ungen und vor allem Talkshows ganz so, als ob denn
Sacha Lobbo der einzige Blogger Deutschlands wäre.
Aber diese Zeit ist nun vorbei, denn in der Ersten Reihe
hat man nun tatsächlich eine weitere Bloggerin ausfindig
gemacht !
Katharina Nocum heißt die Neue und diese Piratenbraut
ist sozusagen die weibliche Version von Sascha Lobby.
Etwas einfallslos war man ja in der Ersten Reihe schon
immer !
Aber nun darf besagte Katharina Nocum endlich auch
in Schnarch-Talkshows wie die von Maybrit Illner auf –
treten. Immerhin für den grenzdebilen TV-Zuschauer
eine kleine Sensation, daß es in Deutschland tatsäch –
lich mehr als einen Blog gibt.

Völlig unglaubwürdig : ZDF lässt sich Glaubwürdigkeit bescheinigen !

Vor ein paar Jahren stellten Jörg Matthes und Matthias
Kohring in ihrem Aufsatz “ Operationalisierung von
Vertrauen in Journalismus“ kritisch fest : Es liegt bis –
lang keine theoretisch und methodisch fundierte Skala
zur Erfassung von Vertrauen in Journalismus vor „.
Trotzdem erschafft man sich im ZDF mit einer dritten
“ in Auftrag gegebene “ Studie, nunmehr erneut einen
Beweis von Glaubwürdigkeit.
Die „Forschungsgruppe Wahlen“ ( FWG ) bekam den
Auftrag, die “ Glaubwürdigkeit unterschiedlicher Me –
dien “ zu befragen. Ja befragen, denn von einer wissen –
schaftlichen Untersuchung kann in diesem Falle keine
Rede sein ! Auch ist es so eine Sache mit diesen in Auf –
trag gegebenen Studien, da in ihnen zumeist genau das
steht, was der Auftraggeber gerne hören bzw. lesen will.
Wie ging man nun in dieser Studie vor ?
Das Ganze ließ dann so ab : “ Befragt wurden in allen
drei repräsentativen Umfragen jeweils etwa 1.000 Er –
wachsene ab 16 Jahren, die auf einer Skala von -5 bis
+5 ihre Antworten bei der Einschätzung der Glaubwür –
digkeit abstufen konnten „. Aha ! Um nun tatsächlich
die Glaubwürdigkeit von irgendwelchen Medien zu er –
forschen, hätte man eigentlich alle Sendungen bzw. Aus –
gaben des zu überprüfenden Medien durchsehen und das
dort Wiedergegebene mit den tatsächlichen Stand der
Nachrichten vergleichen, also auf den Stand der Wahr –
heit hin überprüfen müssen. So ist die von der FWG
„bewiesene“ Glaubwürdigkeit allenfalls eine gefühlte.
Sozusagen „postfaktisch“ wären danach ARD und ZDF
am glaubwürdigsten. Sicherlich hätte hier auch die be –
rühmt-berüchtigte „BILDZEITUNG“ gewonnen, wenn
sie die besagte Studie “ in Auftrag gegeben“. Dement –
sprechend ist diese von GEZ-Gebühren bezahlte Studie
einfach nur rausgeschmissenes Geld !
Tatsächlich also wurde nicht eine einzige der Medien
auf den Wahrheitsgehalt ihrer Ausgaben hin geprüft !
Wann und wie oft im Jahre 2016 jede der Medien ab –
sichtlich oder unabsichtlich gelogen ( manchmal sitzen
ja Journalisten und Reporter selbst einem Fake auf )
das stand gar nicht zur Debatte ! Um so unverständ –
licher daher die Behauptung in der Studie : “ Gefühlt
stehen Journalisten generell immer stärker in der Kritik.
Die Studie belegt jedoch, dass besonders die Glaubwür –
digkeit der Qualitätsmedien stabil ist „. Wirklich gefühlt
ist hier eindeutig nur das Untersuchungsergebnis !
Somit sind auch die folgenden Sätze nichts als blanke
Effekthascherei, ganz im Sinne des Auftragsgebers :
“ Da sehen wir relativ stabile Werte und dann aber
auf der anderen Seite eine neue Dimension, eine neue
Qualität der Wut in einer Gruppe derjenigen, die die
Medien in massiver und besonders aggressiver und in
besonders lauter Art und Weise ablehnen, und das sind
eigene Verzerrungseffekte. Das heißt, die Wütenden
dominieren sehr stark das öffentliche Bild „. Verzerrt
wird hier nur das Untersuchungsergebnis, denn wie
schon gesagt, wurde keine der Medien auf von ihnen
verbreitete Fake-Meldungen oder gar Lügenverbreit –
ung hin untersucht ! Wie kann ich zum Beispiel dem
ZDF „HEUTE-Journal“ eine hohe Glaubwürdigkeit
bescheinigen, ohne mir selbst überhaupt auch nur eine
einzige von deren Sendungen selbst angeschaut zu
haben ?
“ Die „Wütenden“ dominieren das Bild mit bewussten
Falschmeldungen, Hassbotschaften oder Lügenvorwür –
fen“. Sichtlich muß man also bei der FGW sehr wütend
gewesen sein als man diese Studie verfasste !

ZDFzeit-Reportage als reine Propagandasendung für Merkels Flüchtlingspolitik

Im ZDF versuchte man sich in der ZDFzeit-Reportage ´´ Deutsch –
land und die Flüchtlinge „ einmal mehr die Flüchtlingskrise
schön zureden. Dazu wurde ganz im Propagandastil der einstigen
DDR-Fernsehens dem Zuschauer reihenweise willige Flüchtlinge
vorgeführt, die sich um Arbeit bemühten und sich mit der größt –
willigen Bereitschaft integrieren lassen wollen. Unterstrichen
wurde das Ganze mit den üblichen Halbwahrheiten, wie etwa den
angeblichen Schießbefehl der AfD.
Der Flüchtling durfte vor der Kamera agieren, bekam aber kaum
einmal Fragen gestellt. So konnte natürlich nicht die Frage geklärt,
– eben weil sie gar nicht erst gestellt -, warum sich denn all diese
vielen Muslime, die da solch große Probleme mit den Normen der
deutschen Gesellschaft, mit der Gleichberechtigung der Frauen
und mit der deutschen Kultur haben, sich dann ausgerechnet so
ein Land als sicheres Asyl erwählt. Ebenso wenig wie man es denn
erklären konnte, warum der Moslem, der Allah und den Koran über
alle Gesetze stellt, seinen Islam nicht in einem moslimischen Land
auslebt und dort Asyl beantragt, sondern in einem überwiegend
noch christlichem Land. So wenig wie man es denn erklären konnte,
warum es eigentlich nur mit eben diesen Muslimen derlei Probleme
hat und nie mit Flüchtlingen, welche andere Religionen angehören.
Das konnte und wollte man dem Zuschauer nicht erklären.
Dagegen zeigte man die typische Gutmenschenfamilie, die solch
einen jungen Syrer aufgenommen. Dieser junge Syrer hat natür –
lich, wie all diese Muslime sogleich große Probleme mit deutscher
Gesellschaft und Kultur und dankt der Gutmenschenfamilie deren
Willkommenskultur, indem er der 18-jährigen Tochter seiner Gast –
geber sogleich seinen muslimischen Vorschriften unterwerfen will,
etwa, dass die Tochter abends nicht ausgehen dürfe. Natürlich ward
auch dieser Syrer nicht gefragt, warum er bei all den Vorurteilen und
Ablehnung, sich denn ausgerechnet Deutschland erwählt und nicht
eines seiner heißgeliebten muslimischen Länder, wo es für ihn doch
keinerlei Umstellung gegeben. Seltsam, warum diese eine, doch alles
erklärende Frage, niemanden von dem ZDF-Reportageteam gekommen
sein will. Vielleicht, weil die Antwort zu erschreckend ehrlich für den
Zuschauer ausgefallen wäre.