Warum gerade Ostdeutschland?

Die ´´ Zivilgesellschaft„ oder besser gesagt, jene
welche noch hinter der Bundesregierung stehen,
ist im Schrumpfen begriffen.
Da muß man in Chemnitz und Köthen schon Links –
extremisten aufbieten, welche dann diese ´´ Zivil –
gesellschaft „ schauspielern. Das der Linksextre –
mismus in den Medien längst den Ton angibt, ist
seit den Zeiten eines Sören Kohlhubers bei der
´´ZEIT„, längst ein offenes Geheimnis. Nunmehr
zeigt die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen
deutlich auf, dass nunmehr linksextremistische
Internetseiten, wie die von ´´Zeckenbiss„ dem
deutschen Journalismus als glaubwürdige Quel –
len dient.
Überhaupt dient die gezielte Medienkampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes auch
dessen Einschüchterung. Immerhin hatte der
die linksextremistische Quelle, der man sich
selbst im Kanzleramt bediente, angezweifelt!
Überhaupt sollte einmal die enge Verknüpf –
ung von Linksextremisten mit Medien und
der Politik endlich offen aufgeklärt werden.
Immerhin reichte diese Zusammen im Fall
Sören Kohlhuber bis ins Justizministerium!
Unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts„
öffnen Medien und Staat dem Linksextremis –
mus Tor und Tür, und seit Chemnitz stehen
beide sperrangelweit für Linksextremismus
offen!
Es darf daher niemanden verwundern, dass
diese Entwicklung in Ostdeutschland zuneh –
mend die Generation, die noch selbst gegen
die SED-Diktatur der DDR auf die Straße ge –
gangen, nun wieder auf die Straße, und was
noch schlimmer zu den rechten Kräften hin –
treibt. Wie will man es diesem Menschen
auch erklären, daß der Staat bei den gegen
Rechts gerichteten Demonstrationen offen
Seite an Seite mit Antifa, Linksextremisten,
alten SED-Kadern, Marxisten, Leninisten,
Maoisten usw. aufmarschiert. Die linksex –
tremistischen Gewalttäter vorneweg bei
jeder Demo, vor NGO-Vertretern, Kirchen –
oberen, den Politikern der etablierten Par –
teien und den Gewerkschaften sowie der
Asylantenlobby marschieren, trägt ganz
bestimmt nicht dazu bei, das Vertrauen
der Ostdeutschen zurückzugewinnen,
sondern treibt eher noch mehr auf die
Straßen!
Dabei es dann auch noch mit anzusehen,
wie diese Kräfte, nach den Morden an
Deutschen, nicht für die Opfer, sondern
für Verständnis mit den Tätern auf den
Gegendemos auflaufen, dürfte die Wut
der Bürger eher noch steigern!
Dementsprechend verlieren, allen voran
in Ostdeutschland, gerade die Parteien,
welche sich der Linksextremisten bedie –
nen und sich nicht von ihnen offen dis –
tanzieren, immer mehr an Wähler.
Man sieht das auch daran, daß sie, wie
bei der natürlich auch unter Beteiligung
von Linksextremisten, abgehaltenen ge –
zielten Kampagne ´´ Wir sind mehr „,
sich aus ganz Deutschland extra dazu
angereister Kräfte bedienen musste,
um die Chemnitzer Zivilgesellschaft
schauspielern zu können.
Deshalb ist man, gerade auch in Ost –
deutschland, um so mehr bemüht, den
Schauspielern aus der Politik nicht mehr
sein Gehör zu leihen und seine Stimme
zu geben! Zumal in der Bundesregierung
der Mehrheitswillen des deutschen Vol –
kes schon seit Jahrzehnten keinerlei Be –
achtung mehr gefunden!

Wo 5 Meter zu einer Stadt und zwei zu vielen Menschen werden

Ist eigentlich ein Vizeministerpräsident, der
seinem Ministerpräsident sowie dem Bun –
desgeneralstaatsanwalt in den Rücken fällt,
noch haltbar ? Selbstredend ist dieser Vize –
präsident ein Sozi, denn andere, außer noch
Linke und Grüne, würde sich für so etwas
nicht hergeben!
Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig
gibt sich dazu her. Der sozialdemokratische
Nestbeschmutzer behauptet, daß ´´ Geflüch –
tete durch die Stadt getrieben „ worden. Der
einzige Beweis, ist ein von Linksextremisten
ins Netz gestelltes Video, in welchem man
ganz bewusst nicht aufzeigt, wie und was
sich tatsächlich zu getragen, sondern nur
einen zweisekündigen Ausschnitt zeigte,
auf dem ein Mann einem anderen höchs –
tens ganze fünf Meter hinter lief!
Ganze fünf Meter, das ist bei Sozis gleich
,, durch die Stadt „. Überhaupt erinnert
die ganze Berichterstattung sehr an die
über die Vorfälle in Mügeln, wo Inder,
welche zuvor Frauen belästigt vom Fest –
gelände 30 m bis zum Imbiss zurück ge –
legt. Auch damals behauptete die Lügen –
presse, dieselben wären ,, durch die Stadt
getrieben worden.
Und erst eimal richtig in Fahrt, log Dulig
weiter : ´´ Man spürt richtig die Gewalt, die
dort von den Leuten ausgegangen ist. Das
betrifft Journalisten und Polizisten, aber
auch viele Menschen, die als Fremde wahr –
genommen oder so gesehen werden „.
Was Dulig da spürte waren eher die Aus  –
wirkungen eines Zeckenbiss!
Wobei Polizisten verprügeln, mehr zu sei –
nen linksextremistischen Freunden passt
und von deren Bands in Chemnitz noch
besungen ward!
Nehmen wir mal zwei linke Videos an,
welche die angeblichen Hetzjagden zei –
gen, dann sind zwei noch lange nicht
,, viele Menschen „ und fünf Meter
nicht ,, die Stadt „!
Bedenken wir, dass die aufgetauchten
Videos noch von einer linksextremist –
ischen Gruppe, mit dem vielsagenden
Namen ,, Zeckenbiss„ ins Netz gestellt,
so scheint derselbe dem Herrn Dulig
stark in Sehkraft und Einschätzungsver –
mögen befallen zu haben.
Von daher wären die Sachsen mehr als
gut beraten, ihren Vizeministerpräsident
wegen der Auswirkungen eines Zecken –
biss zu entsorgen.

Kanzleramt leidet unter Zeckenbiss

Anders als sie es erwartet, verschafft ihnen
nun Chemnitz doch noch den Großen Skan –
dal, nämlich den, daß sämtliche Medien und
Politiker auf eine linksextremistische Inter –
netseite hereingefallen, welche die Fake –
news von der Hetzjagd hereingefallen sind.
Keiner von ihnen, weder sämtliche Nachrich –
tensendungen der Ersten Reihe, noch die
Zeitungsredaktionen oder das Kanzleramt,
war um eigene Recherchen bemüht, weil
man es unbedingt glauben wollte!
Und wie bei jeder verbreiteten Fakenews,
so packte jeder noch eine Lüge dazu! Wie
etwa das Kanzleramt als Merkel erklärte :
,, Wir haben Videos „! Sichtlich kannte
man auch im Kanzleramt nur das Video,
welches von der linksextremistischen
Gruppe, mit dem vielsagenden Titel
´´ Zeckenbiss „ ins Netz gestellt.
Der ganze Skandal zeigt aber auch, wie
leichtfertig Medien und Politik im Um –
gang mit Informationen linksextremist –
ischer Gruppen sind und dieselben als
seriöse Quellen ansehen.
Reichte der Skandal um die Unterstütz –
ung des linksextremistischen Journalis –
ten Sören Kohlhuber schon bis in das
Justizministerium, so schaffte es der
Chemnitzer Vorfall bis direkt in das
Kanzleramt! Fakt bleibt, die Bundes –
kanzlerin hat alle belogen, auf Grund
eines Zeckenbiss!