Rassismus ist, wenn man zu 90 Prozent daneben liegt

Wie es dem Biodeutschen im eigenem Land geht und
wie der sich fühlt, dass interessiert die Bunte Regier-
ung herzlich wenig. Für sie ist einzig interessant, wie
sich hier die Migranten fühlen. Dementsprechend gab
die Bundesregierung eine Studie „in Auftrag“. Und da-
mit diese Studie auch ganz so ausfällt, wie von seinem
Auftraggeber erwartet, wurde sie nicht etwa an ein tat-
sächlich unabhängiges Institut vergeben, sondern in
gewohnter Parteilichkeit dem “ Deutschen Zentrums
für Integrations- und Migrationsforschung“, kurz
DeZIM, zugeschanzt.
Wirklich „unabhängig“ oder „objektiv-sachlich“ gibt
es eben in der Bunten Republik nicht!
Daher wurde vom DeZIM auch nicht Bio-Deutsche be-
fragt, wie oft diese sich in der buntdeutschen Gesell-
schaft gegenüber Migranten benachteiligt sehen oder
wie oft Deutsche etwa das Opfer von Angriffen von Mi-
granten geworden. Stattdessen durften wieder einmal
Migranten schildern, dass sie sich „rassistisch“ behan-
delt in Deutschland fühlen. Dementsprechend haben
45 Prozent der 5.000 Befragten schon einmal einen
rassistischen Vorfall „beobachtet“. Wobei die Studie
offen lässt, was denn der Befragte unter solch einem
„rassistischen Vorfall“ überhaupt versteht. 22 Prozent
der Befragten gibt an selbst schon Opfer von Rassis-
mus gewesen zu sein, wobei auch hier offen blieb, was
der Befragte denn überhaupt unter „Rassismus“ ver-
steht. Der Studie zufolge meinen 65 Prozent, dass es
in Behörden rassistische Diskriminierung gibt. 61
Prozent vertraten die Auffassung, es gebe Rassismus
im Alltag.
„Die große Mehrheit in Deutschland erkennt an, dass
es Rassismus in Deutschland gibt“, sagte Bundesfami-
lienministerin Lisa Paus (Grüne) bei der Vorstellung
der Studie. Wobei 45 bzw. 22 Prozent ebenso wenig
eine „Mehrheit“ bilden, wie 5.000 Befragte bei rd. 80
Millionen Einwohnern und 65 Prozent nicht 90 Pro-
zent ergeben!
Die ganze „in Auftrag gegebene“ Inszenierung dient
ohnehin nur dem einzigen Zweck die weitere staat-
liche Alimentierung der unzähligen Pfründestellen,
die sich rund um die Bekämpfung von Rassismus
durch die Asyl – und Migrantenlobby gebildet, auch
ab 2022 weiter zu sichern. Ganz do wie es nach der-
lei “ in Auftrag gegebenen“ Studien eben immer eine
Zunahme von rechtem Gedankengut und Straftaten
auf dem Papier geben muss, damit man den „Kampf
gegen Rechts“ mit all seinen Pfründen staatlich ali-
mentieren kann, dienen auch solche „in Auftrag ge-
gebene Studien“ zu Rassismus einzig dem Zweck
ein Vorwand für weitere Alimentierung der Pfrün-
den zu bilden, und dementsprechend muss unbe-
dingt Rassismus in Deutschland festgestellt wer-
den! Bei dieser staatlichen Bezuschussung geht es
immerhin um Summen im dreistelligen Millionen-
bereich!
Ganz demzufolge kündigte Lisa Paus dann auch
gleich an, „das Engagement gegen Rassismus ver-
stärkt fördern zu wollen“ und verwies dabei auf das
geplante „Demokratiefördergesetz“. Letzteres dient
allerdings eher dazu Demokratie und Meinungsfrei-
heit weiter einzuschränken und den Bürger mittelst
installierter Räte um sein Wahlrecht zu betrügen!
Wo man sich keiner Mehrheit im Volke sicher sein
kann, wird dann der instrumentalisierte „Demokra-
tie“-Rat das Politiker-Begehren als “ von der Gesell-
schaft gefordert“ durchbringen!
„Deutschland weiß um sein Rassismusproblem“, er-
klärte auch die Rassismus-Beauftragte der Bundes-
regierung, Reem Alabali-Radovan, natürlich SPD.
Die Erkenntnis „von 90 Prozent der Menschen“
sei „eine gute Nachricht, denn sie ist ein wichtiger
Schritt für Veränderung“. Man lügt und betrügt
das Volk mit angeblichen „Mehrheiten“ um so un-
gestört die „Veränderungen“, – also den weiteren
Abbau von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Mehr-
heitswillen des Volkes, Meinungsfreiheit und Wahl-
recht -, beschneiden und einschränken zu können!
Mit dem Rechnen hat es die Reem Alabali-Radovan
nicht besonders, denn es ist vollkommen unklar, wie
bei ihr 90 Prozent zustande kommen, wenn selbst in
der “ in Auftrag gegebenen Studie “ 45 Prozent der
Befragten es angegeben, dass Rassismuskritik über-
trieben sei und eine Einschränkung der Meinungs-
freiheit im Sinne „politischer Korrektheit“ darstelle!
Zudem bescheinigten 33 Prozent, denjenigen, die
sich über Rassismus beschwerten, seien „überemp-
findlich“. Zudem gaben noch 35 Prozent an, noch
nie mit Rassismus in Berührung gekommen zu
sein!
Etwa vor einem Jahr, am 11. Mai 2021 stellte der
kommissarische Leiter der Antidiskriminierungs-
stelle des Bundes, Bernhard Franke, klar: „Es seien
nicht die diskriminierten Minderheiten, die durch
ihre Klagen diese Gesellschaft spalten: „Gespalten
wäre eine Gesellschaft, die Diskriminierung nicht
benennen und lieber unter den Teppich kehren
möchte. Die Minderheiten als Störenfriede ver-
steht und sie zum Schweigen drängt.“ Worte, die
mehr als deutlich belegen, dass hier keine Mehr-
heiten am Werke sind!
Hier sind Kräfte am Werk, welche den Mehrheits-
willen des Volkes durch den von Minderheiten er-
setzen wollen und dies mit dem Erfinden von ras-
sistischen Vorfällen und dem 90-prozentigem Be-
lügen des deutschen Volkes! Somit ist auch diese
„in Auftrag gegeben Studie“ noch nicht mal das
Papier wert, auf dem sie ausgedruckt. Noch viel
weniger wert dürfte da nur die „Arbeit“ von Lisa
Paus und ihrer irakischen Komplizin Reem Alabali-
Radovan sein!

Ganz undemokratisch Vielfalt und Meinungsfreiheit aus dem Netz verbannen

Das “ Netzwerkdurchsetzungsgesetz zur Bekämpfung
von Straftaten und Hassrede im Internet “ (NetzDG)
bekämpft ebenso wenig Straftaten im Netz wie ein
Zitronenfalter Zitronen faltet.
Es ist im Allgemeinen eher ein Gesetz mit dem die
Gleichgeschaltete Presse bevorzugt und einzig diese
gestärkt wird. Wer wissen will, wie dies funktioniert,
der schaue sich Google an. Dort sind plötzlich so gut
wie alle Suchergebnisse zu einem Schlagwort entfernt
worden und es werden nur die aktuellen Artikel der
Bezahl-Presse als Ergebnisse angezeigt. Überwiegend
führen die angezeigten Links dann auch noch zu Arti-
keln für die man erst ein bezahlbares Abo abschließen
muss.
Nahezu alle Blogeinträge sind aus den Suchergebnis-
sen entfernt. Das hat mit „Stärkung der Meinungsfrei-
heit“ nicht das Mindeste zu tun, sondern dies ist einzig
Zensur, und zwar eine, wie man sie bislang nur aus den
finstersten Diktaturen kennt. So wird im Netz einzig
noch die Staatspresse begünstigt und nur noch deren
Meinung verbreitet.
Natürlich geht es der Presse in Deutschland schlecht,
aber größtenteils durch Eigenverschulden, indem sie
seit Jahrzehnten nur stark tendenziös berichten, so
dass sich viele User lieber in den Sozialen Netzwerken
informieren als in dem, was sie gerne nur noch „Lügen-
Presse“ oder „Lückenpresse“ nennen. Genau dies war
und ist der Politik ein Dorn im Auge die diktatorisch
nur noch ihre Meinung im Netz vertreten sehen will.
Traf diese Diktatur zuerst Twitter, dann Facebook
und zuletzt Telegram, so wird sie nun auch auf klei-
nere Blogbetreiber angewandt. Kein Wunder, dass
die damals für das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz
zur Bekämpfung von Straftaten und Hassrede im
Internet “ zuständige Bundesjustizministerin Chris-
tine Lambrecht, natürlich SPD, mit ihren diesbezüg-
lichen Gesetzesentwürfen gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstieß!
Eigentlich hätte das Sinken der Auflagen in den
Zeitungsredaktionen zu einem Umdenken führen
müssen, nämlich dazu, dass man wieder das liefert,
für was man eigentlich bezahlt: ehrlichen, sachlich-
objektiven und vor allem unabhängigen Journalis-
mus! Damit dies bloß nicht geschieht, griff die Re-
gierung aus Deutschland ein, indem sie die „Coro-
nasoforthilfe“-Gelder zweckentfremdete, um damit
die Presse einzukaufen, die so zur gleichgeschalteten
Staatspresse mutierte. Mit dem NetzDG wurde die
eingekaufte Presse zusätzlich gestärkt und die gro-
ßen Medienkonzerne dazu verdammt kostenlose
Werbung für den eingekauften Journalismus be-
treiben zu müssen. Die „Lügen-Presse“ hatte zu-
vor gelogen, dass sie von Google & Co „stark be-
nachteiligt“ worden sei. Immerhin waren sie zuvor da-
zu gezwungen sich mit ihrem Geschmiere im fairen
Wettkampf mit unabhängigen Blogs und Seiten in
den Sozialen Netzwerken messen zu müssen, wo ihr
stark tendenziöser Berichterstattungsstil zumeist den
Kürzeren zog! Daraufhin installierte der eingekaufte
Journalismus den von ihnen erfundenen sogenannten
„Faktenchecker“. Zumeist vollkommen talentbefreite
Vertreter der Journaille, die ganz ausschließlich nur
die Konkurrenz dieser eingekauften Presse nach ver-
meintlicher „Fake news“ durchsuchten. Nachdem je-
doch in der Coronakrise auch der einfältigste User
sich von der vollkommenen Unfähigkeit dieser ver-
meintlichen “ Faktenchecker “ überzeugen musste,
– da sich die Querdenker so gut wie immer als bes-
ser informiert und richtiger liegend herausgestellt -,
blieb der Politik und ihrer eingekauften Staatspresse
kein anderer Ausweg als mit dem NetzDG auch die
aller letzte Meinungsfreiheit zu meucheln. Ihre Spieß-
gesellen, die Eurokraten, taten mit den “ Digital Ser-
vice Act“ das Gleiche für die gesamte EU. Letzterer
wurde in einem 16 Stunden-Eilverfahren durchge-
peitscht, damit man ja weiter einzig stark tendenziös
über den Krieg in der Ukraine berichten und je da-
von abweichende Meinung als „Kriegspropaganda“
verbieten und gerichtlich verfolgen können, und
dies in einem Umfang, weitaus schlimmer als in
den vermeintlichen „Diktaturen“! Und dabei dürfte
die kastrierte Google-Suchmaschine nur der Anfang
sein. Man schaue nur auf das Geheule des eingekauf-
ten Journalismus darüber, dass Elon Muks Twitter
aufkauft, um es wieder in eine offene und unabhän-
gige Plattform der Meinungsfreiheit zu verwandeln!
Immerhin hat man auf Twitter zuvor Donald Trump
und jeden, der „rechts“ galt, gesperrt, so dass hier
schließlich nur noch die linksversiffte Politik die
einzig vorherrschende Meinung bildete. Das gleiche
Spiel auch auf Facebook wo inzwischen geisteskranke
linke, woke, gendergerechte und Rassismus bekämp-
fende Latrinenparolen das Klima bestimmen.
So nun staatlich alimentiert und durch Zensur und
gewohnt einseitig ausgelegte Medien-Gesetze bestens
geschützt, konnte denn die Lügen – und Lücken-Presse,
pünktlich zum Kriegsausbruch in der Ukraine, sämt-
liche ukrainische Kriegspropaganda als Nachrichten
übernehmen und dem User stark tendenziös aufgear-
beitet als die Realität verkaufen. Und pünktlich zum
Kriegsbeginn trat auch der Gründer des zuvor von
den Eurokraten so bekämpften Telegram mit wehen-
der Fahne zur Liga der Eurokraten über. Damit dürfte
sich eine weitere Plattform in den Sozialen Netzwer-
ken von Unabhängigkeit und Meinungsfreiheit verab-
schieden!

Der Meinungsfreiheit einer echten Demokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe geklaut

Der ehemalige DDR-Bürger erinnert sich unangenehm
berührt daran, wie das SED-Regime versuchte jede
demokratische Veränderung aufzuhalten, indem sie
die sowjetische Zeitung „Sputnik“ verbot, damit sich
der Bürger nicht mehr über Glasnost in der UdSSR
informieren konnte.
2022 haben angeblich „demokratische“ EU-Staaten
noch weitaus größere Ängste davor, dass sich die
Menschen in ihren Ländern noch anders als über
die eigene eingekaufte und gleichgeschaltete Presse
informieren können. Wieder und dies ist auch ein
symbolischer Akt mit großer Wirkung, wird die
russische Zeitung „Sputnik“ verboten. Besonders
hart gehen die österreichischen „Demokraten“
gegen Andersdenkende vor: „Seit dem 14. April
drohen Personen, die Medieninhalte russischer
Plattformen wie RT und Sputnik verbreiten, Geld-
strafen von bis zu 50’000 Euro. Österreich hat am
13. April auf Betreiben der EU das Audiovisuelle-
Mediendienste-Gesetz geändert“.
Wenn „Demokraten“ zu Verboten und harten Stra-
fen greifen, zeigt dies vor allem Eines deutlich auf,
dass das eigene Volk recht wenig der Staatspresse
und den dort verbreiteten „Nachrichten“ glaubt!
Ansonsten hätten „Demokraten“ nicht solch eine
panische Angst davor, noch andere Meinungen
im Lande gelten zu lassen! Letztendlich sagt dies
auch zugleich viel über die Glaubwürdigkeit die-
ser „Demokraten“ aus.
Aber weder in zwei Weltkriegen noch in den aller
schlimmsten Regimen auf deutschen Boden ist
der Irrsinn so weit gegangen, seinem Bürger die
Benutzung einzelner Buchstaben des Alphabets
zu untersagen! Ja noch nicht einmal dem aller
strammsten Nazi wäre es eingefallen, dass V
zu verbieten, weil es dem britischen Feind als
Victory- also Siegeszeichen diente! Zu solch
geradezu apokalyptischen Irrsinn sind tat-
sächlich ausschließlich „Demokraten“ fähig!
Warum aber müssen „Demokraten“ für die
doch angeblich „Vielfalt“ und „Meinungsfrei-
heit“ solch „hohe Güter“ sind zu solchen drast-
isch bis irrsinnigen Maßnahmen greifen?
Sichtlich weil ihre Glaubwürdigkeit so was von
im Keller ist!
Wahrscheinlich glauben inzwischen in Deutsch-
land weniger Leute den Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe als 1944 an Wunderwaffen oder
am 1. Mai 1945 noch an den Endsieg der Nazis
geglaubt! Nicht umsonst wurde der vom Volk
für sie geprägte Begriff „Lügen-Presse“ gleich
von den „Demokraten“ zum „nationalsozialist-
ischen Sprachgebrauch“ erklärt!
Früher sagte man über einen Lügner ,,er lügt wie
gedruckt“ in Anspielung an eben diese Presse.
Dann wurde daraus ,, er lügt schlimmer als Goeb-
bels“, – im Volksmund auch ,,lügt wie Goebbels
Aktentasche“. In der DDR hieß es dann ,,der lügt
ja schlimmer als das Neue Deutschland!“ In der
BRD erarbeitete sich zunächst nur die „Bildzeit-
ung“ diesen Ruf.
Gerade ist Annalena Baerbock die Außenministe-
rin aus Deutschland in den baltischen Staaten un-
terwegs, auch von denen um zu lernen, wie man
dort die „Medienpräsenz stärkt“! Staatliche „Stärk-
ung“ bedeutet immer finanzielle Unterstützung
und ist damit nichts anderes als ein Einkaufen
der Presse. Von daher klingen deutsche Medien
nicht nur wie gleichgeschaltet, sondern sie sind
es auch.
Schon unsere Kinder werden wohl über einen
Lügner sagen ,,der lügt ja schlimmer“ als die
„Süddeutsche“, „Die Zeit“, der „Tagesspiegel“,
die „taz“, die „Welt“, die „Frankfurter Allge-
meine“ oder das „Handelsblatt“ usw. Schon
ist ,,der lügt ja schlimmer als ein Relotius“
hier ein Begriff! Aber weitaus wahrscheinlicher
ist es, dass unsere ständig amerikanisierten
Kinder einen angloamerikanischen Slangbe-
griff dafür benutzen werden, wie es schon mit
der Verwendung von „fake news“ der Fall ist!
Über den ausgerechnet schon wieder in Öster-
reich beginnenden „totalen Krieg“ der Medien
heißt es, dies sei “ nun «der erste Akt staatlich-
politischer Zensur, zumindest in diesem Jahrtau-
send». Ursula von der Leyen, EU-Chefin, habe
den Schritt als nötig erachtet, um «giftige und
schädliche Desinformationen in Europa» zu un-
tersagen“. Ginge es hier tatsächlich darum die
„schädliche Desinformation in Europa“ bekämp-
fen zu wollen, müsste man umgehend weit über
80 Prozent aller „demokratischen“ Medien und
staatliche Nachrichtenquellen schließen! Nein,
hier geht es ganz ausschließlich um Macht und
Kontrolle! So wie die Eurokraten bislang jede
Krise, Pandemie und Krieg dazu missbraucht
die echte Demokratie und Meinungsfreiheit
weiter einzuschränken!
Oder glaubt tatsächlich einer, dass der unter-
bezahlte Phillipino der für Facebook Kommen-
tare löscht, tatsächlich eine Ahnung von medi-
zinischen Forschungsarbeit hat und so klar zu
entscheiden weiß, was zu Corona berichtet, tat-
sächlich Fake news ist?
Die in Deutschland eingekauften Zensoren miss-
brauchen ihre „Faktenchecks“ ohnehin nur dazu,
die Seiten der Opposition zu diffamieren und ein-
zuschränken. Als der „Deutsche Presserat“ vor
Jahren eine Augsburger Zeitung einzig dafür ab-
gemahnt, dass die wahrheitlich berichtete, dass
ein irakischer Asylbewerber eine Vierundzwanzig-
jährige verwaltigt, – da es angeblich nicht „im In-
teresse der Öffentlichkeit“ wäre den Migrations-
hintergrund des Tätes und dessen Status als Asy-
lant zu nennen -, da wusste jeder, der es gelernt
hat zwischen den Zeilen zu lesen, dass es nun
mit dem Berichten wahrer Begebenheiten in
Deutschland ein Ende habe. Zeit damals wurde
es nur noch um vieles schlimmer!
Unter Merkel hielten Politiker und Politikerinnen
das Belügen des eigenen Volkes für die Höchstform
dessen, was sie unter „Demokratie“ verstehen. Seit-
her tummeln sich dort Gewohnheitslügner auf den
Ministersesseln, die vom gefälschten Lebenslauf bis
zur Teilnahme an nie stattgefundenen Videokonfe-
renzen ihre Realität einfach neu erfanden. Unter
der unseligen Herrschaft Merkel fanden auch „kons-
pirative Treffen“ zwischen Politikern und Journalis-
ten, – sogar im Kanzleramt -, statt, in denen die ein-
gekauften Journalisten auf Linie gebracht. Unab-
hängigen Journalismus zugunsten von sogenannten
„Gastbeiträgen“ von Politikern und anderen Lobbyis-
ten aufzugeben, geschah schon vor der Zeit als sich
der Sozi Helmut Schmidt bei der „ZEIT“ eingekauft!
Mit dem neuen Mediengesetzen wurde das vollkom-
mene Umschreiben der Geschichte, wie in „1984“
von George Orwell endgültig Realität. Hatten zuvor
schon linke Administratoren ab 2010 „Wikipedia“
gekapert und dort sämtliche Einträge „politisch
korrekt“ umgeschrieben, so bot die Zensur in der
Corona-Krise die Möglichkeit zur totalen Kontrolle
im weltweitem Web. 2022 begann die weitere Ver-
schärfung allem voran bei Google wo quasi über
Nacht zu Beginn des Kriegs in der Ukraine alle
älteren Zeitungsartikel, etwas über die Ukraine
von 2014 bis 2019 aus den Suchergebnissen ver-
schwanden und plötzlich nur noch neuere Ein-
träge aus der gleichgeschalteten Presse dort noch
angezeigt werden. Inzwischen dürfte die Zensur
in der EU die von Russland, China und Nordkorea
zusammengenommen, noch übersteigen! Damit
wurde der Pressefreiheit, – oder wie es Baerbock
nennt die „Fressefreiheit“ -, endgültig ein Ende
gesetzt. Was mit der „Corona-Soforthilfe“, also
dem Einkaufen der Medien durch den Staat be-
gann und mit den neuen Mediengesetzen zemen-
tiert worden, ist genau dass, was Eurokraten unter
der „Stärkung der Medienpräsenz“ verstehen! Da
sie ohnehin Lügen mit „Demokratie“ gleichsetzen,
ist für sie die Zensur eben auch nur eine „Stärkung
der Demokratie“!
So wie diesen Politikern Facebook, später Twitter
und dann Telegram nur solange gefährlich schie-
nen, wie sie nicht selbst diese Plattformen für ihre
politischen Zwecke und Propaganda missbrauchen
konnten. Und nicht umsonst findet man nun genau
diese Politiker und Politikerinnen überwiegend auf
diesen Plattformen.
Der vermeintliche Kampf gegen Fake news war be-
reits von Anfang an verloren, indem man die aller
schlimmsten Lügner entscheiden ließ, was denn
nun Fake news sind und die größten Gewohnheits-
lügner zu „Faktenchecker“ erhob!
Dabei wird der Meinungsfreiheit einer echten De-
mokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe ( Z )
aus dem Alphabet geraubt!

Wenn Faktenchecker plötzlich für ihr Geld arbeiten müssen

Ulbricht Zuckerberg

„Russische Lügen über den Krieg überfordern
Facebook“ lautet eine weitere Schlagzeile der
sich nur selbst so nennenden „Qualitätsmedien“.
Ja, dass hätte man sich beim von Facebook ein-
gekauften „Correktiv“-Kollegium auch nicht
träumen lassen, dass man eines Tages für das
Geld so richtig hart arbeiten müsse.
Lange zog man die „Faktenchecker“-Show ab,
indem windige linke Journalisten einfach nur
die Seiten ihrer rechten Konkurrenz auf Fake
news hin untersuchten. Und dann kam Ruß-
land!
Plötzlich reicht googeln nicht mehr aus son-
dern man muss echte Fake news aufspüren
und vor allem widerlegen. Vor allem an Letz-
teren scheitert Correktiv meist kläglich, nicht
nur, weil man kaum selbst imstande eine echte
Recherche hinzulegen, die über bloßes Benut-
zen von Google hinausgeht. Große Fälle hatte
man bei Correktiv stets mit Kollaboration mit
großen Zeitungsverlagen oder dem Staatsfunk
nur bearbeitet.
Die Sprachbarriere Ukrainisch setzt dem Kol-
lektiv hier weitere enge Grenzen. Es ist schlicht-
weg mit dem überfordert, wofür es bezahlt wird!
Das man bei Facebook dagegen mehr auf Zen-
sur als auf echte Unabhängigkeit setzt, dass be-
weist im Krieg in der Ukraine allein schon der
Umstand, dass etliche ukrainischer Militärkom-
mandeure hier Social-Media-Accounts besitzen!
Dagegen werden in gewohnter Einseitigkeit von
Facebook nur Seiten russische Staatsmedien ent-
fernt oder stark eingeschränkt!
Das “ Center for Countering Digital Hate in Lon-
don“ erklärte : „Meta habe zwar unter enormem
Druck Maßnahmen gegen staatliche russische
Kanäle ergriffen“. Wer übte auf den Konzern die-
sen „enormen Druck“ aus und zu welchem Zweck?
Das erfahren wir weder von den zwielichtigen Or-
ganisationen noch aus den buntdeutschen „Quali-
tätsmedien“! Auch die selbsternannten „Fakten-
checker“ klären uns darüber nicht auf. Warum
wohl nicht?

Etwas über Zensur

Wie eine alles zersetzende Säure zerfrißt die staatliche
Zensur die Sozialen Netzwerke.

Wie eine alles zersetzende Säure zerfrißt die staatliche
Zensur die Sozialen Netzwerke. So ist die Suchmaschine
Google bereits so zerfressen, dass sie sich zu echter
Recherche kaum noch eignet.
Früher als Google noch nicht so bekannt, konnte man
die Filter noch umgehen, indem man statt der deutsch-
sprachigen Seite die original US-Seite aufrief. Schon
damals bekam man einen gewissen Einblick, wie viele
Zensurfilter hier für Deutschland eingebaut, da die US-
Seite gut das Zehnfache an Ergebnissen zu einem Such-
begriff ergab als die deutsche Google-Seite. Inzwischen
hat man dem Deutschen auch dieser Möglichkeit be-
raubt, so dass er auch wenn er Google.com direkt ein-
gibt, bei Google.de und damit bei gut 50 Prozent mehr
Zensur landete. Wegen Corona legte man noch einmal
kräftig nach und nun, nach dem Krieg in der Ukraine
noch einmal, so dass man bei gut 90 prozentiger Zen-
sur gelandet und so kaum noch verwertbare Sucher-
gebnisse erzielt. Es sei denn man steht auf gut 99
Prozent linkem Journalismus.
Bei Wikipedia setzte dieser Prozess schon um das Jahr
2010 herum ein. Linke Administratoren kaperten Wi-
kipedia und begannen alle vorhandenen Einträge wie
in Wells “ 1984″ politisch-korrekt umzuschreiben.
2008 gab es noch eine Wikipedia-DVD und wer die-
selbe besessen, konnte anhand der dortigen Einträge
gut nachlesen. Es wurde nicht etwa korrigiert oder
aktualisiert, sondern sämtliche Beiträge systemkon-
form umgeschrieben.
2014 nutzte eine Bande linksversiffter Journalisten
die Chance über das Correktiv-Kollektiv sich als soge-
nannte „Faktenchecker “ im Netz aufzuspielen und
einseitig ihre Konkurrenz aus dem nicht linksver-
sifften Lager der Fake news zu beschuldigen, und
diese zu zensieren. Selbstredend wurde keiner der
Zeitungsverlage oder Staatlichen Fernsehsender
der Ersten-Reihe mit denen Correktiv kooperierte
oder besser gesagt kollaborierte, auf Fake news hin
untersucht und wenn doch, war es nicht mehr als
ein dürftig verdecktes Feigenblatt. Inzwischen läßt
sich Correktiv von Facebook kaufen, um für den
Konzern einen Teil der Zensur zu übernehmen.
Selbstverständlich blieben sich die Maden von
Correktiv auch hier treu und versahen nur Seiten
und Kommentare, die sie für „rechts“ einstuften,
mit ihren Zensurhinweisen.
Seit der unseligen Christine Lambrecht als Justiz-
ministerin, wurde unter dem Vorgeben gegen Mob-
bing, Hetze und Hasskommentare vorgehen zu wol-
len, die Zensur im Netz verschärft, natürlich einsei-
tig zu Lasten der Opposition im Lande, die zensiert,
gelöscht und gesperrt, während linke Hasskommen-
tare, bis einschließlich Aufrufe zur Gewalt gegen AfD-
Mitglieder so gut wie nie verfolgt, und auch gegen
echtes Mobbing im Netz wurde kaum etwas unter-
nommen. In welche Richtung es ging, zeigte sich
als Christine Lambrecht neue Gesetzesentwürfe
dazu vorlegte, die gleich in mehrfacher Weise ge-
gen das Grundgesetz verstießen und einzig dazu
bestimmt gewesen die Meinungsfreiheit in diesem
Land einzuschränken. Die heutige Regierung traute
dieser Frau sogar die Landesverteidigung an! Es
zeigt sich deutlich, wer hier nicht das Grundgesetz
oder gar die Demokratie vertritt.
Es ist fast so wie bei der Saarland-Wahl, wo zuvor
FDP-Chef Christian Lindner verkündete, dass die
Parteien die nicht fest zur Demokratie stünden große
Stimmenverluste erleiden. Das mag stimmen, denn
FDP, Linkspartei und Grüne flogen raus!
Und wer nicht auf Meinungsfreiheit oder Demokratie
steht, der zensiert, und dies von Nordkorea, über die
Ukraine, von China bis Russland, und von Venezuela
über Saudi-Arabien bis hin zur Bunten Republik!

Falsche Demokraten und ihr Krieg gegen das eigene Volk

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau
ist so ein echter „Demokrat“! Nicht wie aus dem
Bilderbuch, sondern eher wie aus dem Strafge-
setzbuch. Zuerst lief er vor der „verschwindend
kleinen Minderheit“ der Trucker und deren Un-
terstützer feige davon und nun will er sich mit
Ermächtigungsgesetzen seine Macht sichern.
Wie in vielen dieser angeblich so etwas von de-
mokratischen Ländern greifen selbsternannte
„Demokraten“ die Demokratie offen an und zu
Ermächtigungsgesetzen, infolge weitgehender
Nichtunterstützung durch das eigene Volk. Da-
für galt Corona als mit Vorliebe angewandter
Vorwand, um die Demokratie abzuschaffen.
In Buntdeutschland müssen derweil derartige
grüne „Demokraten“ schon Männer in Frauen-
kleider stecken, um ihre selbst eingeforderte
Frauenquote im Bundestag noch irgendwie
zu erreichen.
Die Spielchen der sogenannten „Demokraten“
zu ihren Machterhalt werden immer bizarrer!
Und da eine Demokratie als deren Höchstmaß
das Belügen des eigenen Volkes gilt, bei den
Völkern kaum wirklich gefragt, so sind die Um-
fragewerte einiger dieser „Demokraten“ bereits
so weit im Keller, dass sie eigentlich nur noch
ein Krieg retten kann. Nicht umsonst sind die
es, welche täglich die ukrainische Krise so be-
feuern und von Krieg, möglichen Kriegsbeginn
und Falsch-Flagge-Aktionen als möglichen Kriegs-
grund, ihre zumeist gleichgeschaltete Presse täg-
lich mit neuen Schlagzeilen befüllen.
In Kanada muss besagter Justin Trudeau schon
heimlich Gesetze auf den Weg bringen, um sogar
die Konten der Opposition gegen sich einfrieren
zu lassen, allen voran die der Trucker und ihrer
Unterstützer.
Die Medien haben diese „Demokraten“ ohnehin
eingekauft und die Sozialen Netzwerke mit immer
neuen Zensur-Gesetzen bzw. deren Gesetzesver-
schärfungen auch schon unter Kontrolle. So ist
der Kampf gegen Telegram nur noch ein letzte
Widerstandsnester einzunehmen und mit gleich-
geschalteten Gesinnungsgenossen zu besetzen.
Wo es an der Unterstützung durch das eigene
Volk kräftig mangelt, wird mit Herbeischaffung
eines neuen Volkes durch Masseneinwanderung
durch Migranten sich einfach, wenn schon nicht
ein eigenes Volk so doch eine eigene Bevölkerung
zu erschaffen. Nicht umsonst hob in den USA der
Präsident Biden alle diesbezüglichen Vorschriften
seines Vorgängers Trump auf und gelten Kanada
und Buntdeutschland als „Einwanderungsländer“!
Gleich ist allen diesen „Demokraten“ auch das ge-
zielte Diffamieren ihrer Gegner als „Nazis“, „Rassis-
ten“ und „Frauenfeinden“, sowie das Unterstellen
irgendwelcher Phobien wie „Homophobie“ oder
„Islamphobie“.
Und von Tag zu Tag verdeutlicht es sich mehr, dass
die aller schlimmsten Feinde echter Demokratie die
vorgeblichen „Demokratiebewahrer“ sind, für die
eine „wehrhafte Demokratie“ nichts anderes ist als
ein unerklärter Krieg gegen das eigene Volk! Darin
gleichen sich alle obersten Repräsentanten der „De-
mokraten“, wie ein Ei dem andern.

Mit nur gefühlter Gewalt und Hellseherei gegen Impfgegner

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger
Lewentz, natürlich SPD, hetzt schon wieder ge-
gen die Demonstrationen der Opposition. Wie
von diesem Politikerschlag, der nichts außer
dem „Kampf gegen Rechts“ kann, sind für ihn
die Impfgegner größtenteils Rechte. So labbert
Lewentz auch die üblichen Sprüche von einer
„wehrhaften Demokratie“ daher.
Blöd nur, dass die Demonstranten friedlich blei-
ben und sich so weitaus demokratischer beneh-
men als der „Demokratieverteidiger“ Lewentz.
Der sagt dazu: «Wir spüren über das ganze Land
verteilt ein zunehmendes Protestgeschehen mit
einer teilweise aggressiven Grundstimmung».
Ja jetzt ist es wieder soweit! Jetzt wird wieder
zu der „nur gefühlten“ Aggressivität der Impf-
gegner gegriffen!
Auch beim Verfassungsschutz wird so an der
Realität vorbei gefühlt: ,, Das Bundesamt für
Verfassungsschutz warnt davor, dass Rechts-
extreme in Ostdeutschland ihren Einfluss auf
die Proteste ausbauen: Gruppierungen wie die
rechtsextreme Kleinstpartei Freie Sachsen seien
„propagandistische Antreiber und inhaltliche
Stichwortgeber“. Der virtuelle Raum – etwa der
Messengerdienst Telegram – „wird zum wichtigs-
ten Organisations- und Kommunikationstool“.
Weiter heißt es: ,, Mehrere Verfassungsschutz-
ämter halten eine weitere Radikalisierung für
wahrscheinlich: Impfgegner, Corona-Leugner,
Politikverdrossene und Verlierer der Krise wür-
den von Extremisten und Ideologen gezielt ad-
ressiert„. Sichtlich vertraut der Verfassungs-
schutz hier nicht nur dem, was er „nur gefühlt
wahrnimmt“, sondern gibt sich auch gleich noch
dem Hellsehen hin! Das man hier deutlich han-
delt, nach dem, was man glaubt, das da kommen
werde, zeigt deutlichauf, dass man keinerlei wirk-
lich stichhaltige Beweise hat! Hier wird Politik
tatsächlich zur Glaubensfrage!
Sichtlich hatte alles Hetzen gegen die Impfgegner,
deren mediale Vorverurteilung und das ständige
sie in die Nähe von zuerst „Rechten“ und dann
von „Gewalttätern“ zu rücken, nicht auch nur
das aller Geringste gebracht! Trotz aller staat-
lichen Schikane, dem Einsatz der Polizei als
„Vollstreckungsbeamte“ die Demonstrationen
unter den geringsten Vorwänden auflöst, sowie
die antidemokratischen politischen Cliquen in
den Rathäusern und Ämtern, die unter ähnlich
lautenden Vorwänden Demos schon im Vorfeld
verboten, gehen immer mehr Menschen auf die
Straße.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, natürlich SPD,
will nun nur noch Klarnamen im Netz bei Diens-
ten wie Facebook, Telegramm & Co. Sichtlich hat
der Fraktionsvize der Grünen im Bundestag, Kons-
tantin von Notz etwas mehr Verstand und kann
für einen Abgeordneten des Bundestages eher
unüblich vorausgedacht. Von Notz lehnt den
Vorschlag ab, da: ,,Der Möglichkeit, Dienste
auch anonym nutzen zu können, komme im
Digitalen – gerade für Menschen, die von
Hass und Hetze betroffen seien – eine wich-
tige Schutzfunktion zu„. Von Notz hat hier
nämlich klar erkannt, dass dann plötzlich
auch all die linken, grünen und rote Trolle
im Netz sich mit Klarnamen deutlich kenn-
zeichnen müssen. Dann wäre deren „Schutz-
funktion“ im Netz gleichfalls dahin. Immer-
hin müssten sich dann auch die Aufrufer zu
Morden, Anschläge und Gewalt sowie Bomben-
bauaufpläne Veröffentlicher wie z. B. auf der
linken Plattform „indymedia“ mit Klarnamen
nennen. Aber gegen diese Hetze im Netz geht
man im buntdeutschen Innen – und Justiz-
ministerium nicht vor. Sichtbares Zeichen da-
für, wie vorgeschoben deren ganzer Kampf
gegen „Hasskriminalität“ doch ist.
Es ist schon in der gezielten Kampagne gegen
Telegram ersichtlich, dass gerade die Schein-
demokraten, die nach außen hin immer Mein-
ungsvielfalt fordern, damit nur die Verbreit-
ung ihrer eigenen Meinung meinen. Ganz so
wie die, welche immer eine „Streitkultur“ for-
dern und zum „Dialog“ aufrufen, selbst dann
nur endlose Monologe halten.
Genau diese politischen Kreise sind nun mit
gezielten Medienkampagnen unterwegs, in
der Oppositionelle systematisch zu Leugner,
Verschwörer und Gewalttäter geschämt wer-
den. Und würden all die Paragraphen gegen
„Hasskriminalität“ wirklich rechtsstaatlich
angewandt, und nicht, wie in der Bunten Re-
publik üblich, nicht nur gegen Oppositionelle
und „Rechte“ angewandt werden, dann würde
schon zu Weihnachten Großteile der gängigen
Politik und Journalisten einsitzen!

Wenn ein Buschmann der Gesetzeshüter ist

Schon die aller ersten Amtshandlungen der neuen
Regierung in Deutschland zeigen, dass sich in der
Politik nicht das Geringste ändert und somit ist
der Start alles andere als der versprochene Neu-
anfang.
Wir haben eine neue Innenministerin, die nur
gegen Rechts kann. Einen neuen Justizminister,
der ganz wie seine Vorgänger jede Kleinigkeit
schamlos instrumentalisiert, um der Opposition
die freie Meinungsäußerung in den Sozialen Netz-
werken zu nehmen. Schon unter seiner unseligen
Vorgängerin, die nun zur Verteidigungsministerin
aufgestiegen wurden Facebook, YouTube & Co so
staatlich instruiert, reglementiert und mit linken
Zensoren besetzt, das dort fast schon wie in China
nur noch eine Meinung gilt. Jeder der zu Corona
eine andere Meinung als die staatlich vorgegebene
hat, läuft dort Gefahr gesperrt zu werden oder das
seine Beiträge gelöscht werden. Dabei nutzte man
geschickt Einzelfälle aus, in denen etwa einige sehr
wenig Verwirrte posteten, dass man Corona mit
dem Spritzen von Desinfektionsmitteln heilen
könne, um gleich alle Kritiker auszuschalten.
Dieselbe Masche nutzt nun der neue Bundesjustiz-
minister Marco Buschmann ( FDP ) schamlos aus,
um endlich auch eine Handhabe gegen den Messen-
ger-Dienst Telegram zu haben. Als Vorwand dienen
dem Minister nun einzelne Morddrohungen gegen
den sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer,
die Buschmann instrumentalisiert. Anstatt gegen
die einzelnen Schreiber der Morddrohungen vor-
zugehen, soll hier gegen alle Querdenker zu Felde
gezogen werden.
Das man aus den Taten von Einzeltätern ganze
Gruppen reglementiert und mundtot macht, ist
einer Demokratie unwürdig und ist man eher
von Diktaturen gewöhnt. Dabei wird es in Bunt-
deutschland wieder einmal szenetypisch nur ge-
gen Oppositionelle angewandt. Immerhin be-
hauptet ja dieselbe Bundesregierung, dass wer
von Einzeltätern mit Migrationshintergrund
auf alle Migranten schließt, sei ein Nazi und
ein Rassist! Was bitte schön sind dann aber
Christine Lambrecht und nun Marco Busch-
mann, welche aus Bundesjustizminister ge-
nauso handeln?
Bei Rechten machte die Bundesregierung noch
nie einen Unterschied zwischen dem Einzeltä-
ter und den Anderen. Nur beim Straftäter mit
Migrationshintergrund gibt es diese Trennung
von Einzeltäter und dem Rest der Gruppe.
Bei dem islamischen Anschlag von Würzburg
ging Markus Söder sogar soweit die gesamte
Tätergruppe unter seinem persönlichen Schutz
zu nehmen!
Auf der anderen Seite macht man keinerlei Ab-
stufung zwischen dem rechten Straftäter und
den Rechten oder dem einzelnen Anhänger der
Querdenker und allen Querdenkern!
Die buntdeutsche Justiz hielt sich eben noch nie
an den obersten Grundsatz eines jeden Rechts-
staats, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind. Und so sind hier die Ausländer eben etwas
gleicher!
So wird eben auch bei Buschmann aus ein paar
wenigen Einzelpersonen gleich ,,Teile der Quer-
denker„. Es ist ganz klar, wohin der Weg führt.
Dazu heißt es in der Staatspresse über den Busch-
mann: ,, „Für mich ist klar: Unser Rechtsstaat
muss entschieden gegen diese Hassstraftaten
vorgehen. Zugleich sind auch die sozialen Netz-
werke in der Pflicht: Die Vorgaben des Netzwerk-
durchsetzungsgesetzes sind verbindlich – und das
Gesetz kennt keine pauschale Ausnahme für Mes-
senger-Dienste.“ Dementsprechend führe das
Bundesamt für Justiz gegen den Anbieter von
Telegram derzeit zwei Bußgeldverfahren durch„.
Mit Bußgeldverfahren macht es sich der Busch-
mann schamlos zunutze, dass kein Messenger-
Dienst der Welt bei Millionen von Nutzern je-
den einzelnen Kommentar kontrollieren kann.
Also benutzen die Konzerne Algorithmen mit
bestimmten Suchbegriffen. Das führt dann fast
wie von selbst dazu, dass nicht der sogenannte
„Hasskommentator“ gefunden und sein Kom-
mentar gelöscht wird, sondern sämtliche User
die ähnliche Schlagwörter verwendeten.
Um einmal ein Beispiel zu nennen: Als die AfD
es verbreiten ließ, das Ali der beliebteste Vor-
name in Deutschland sei, versuchte man auf
Facebook diese Meldung mit allen Mitteln zu
unterdrücken. Die Folge davon waren, das so-
gar die User die tatsächlich Ali hießen massen-
haft gesperrt wurden. Selbst Sawsan Chebli
wurde so Opfer des vor ihr selbst angestreng-
ten Systems!
Noch schlimmer wurde es als Facebook sich
rein linkslastige Zensoren ins Haus holte, die
dann ausschließlich „rechte“ Seiten auf Fake
news hin kontrollierten, wobei Correktiv es
einzig entschied, was denn in diesem Fall
eine Fake news ist!
Nachdem so auf Facebook, Twitter und You
Tube eine Zensur Einzug gehalten, wie man
sie bislang nur aus den niedrigsten Regimen
her kannte, wichen die User eben auf andere
Dienste aus. Und genau hier kommt nun
Buschmann ins Spiel, um die Zensur unter
beliebigen Vorwänden, wie eben jener der
einzelnen Morddrohungen gegen Michael
Kretschmer um seinen krakenhaften Zensur-
wahn auf immer weitere Dienste in den Sozia-
len Netzwerken auszudehnen. Es ist nichts
anderes als ein weiterer Versuch, ganz wie
man ihn aus Diktaturen und Regimen her
kennt, die Opposition im Lande mundtot zu
machen und ihrer demokratischen Grund-
rechte zu berauben!
Schon Heiko Maas, natürlich SPD, bediente
sich dazu einer linken „Taskforce“, und scheute
nicht die Zusammenarbeit des Justizministe-
riums mit bekannten Linksextremisten, wie
es der Fall Sören Kohlhuber bestens belegt.
Christine Lambrecht, natürlich SPD, steuerte
dann Gesetzesentwürfe die gleich in mehreren
Fällen gegen das Grundgesetz verstießen bei,
und nun haben wir einen Buschmann, der ge-
nau da weiterzumachen gedenkt, wo seine un-
seligen Vorgänger aufgehört!
Spätestens seit Heiko Maas als Bundesjustiz-
minister, unter dessen Regime das Justizmi-
nisterium dazu gezwungen war mit bekennen-
den Linksextremisten und Vertretern der Asyl –
und Migrantenlobby, wie die Amadeus-Antonio-
Stiftung, zusammenzuarbeiten zu müssen, kann
man die deutsche Justiz wohl kaum noch als „un-
abhängig“ ansehen. Und wer zuvor noch an einen
FDP-Politiker als Bundesjustizminister große Er-
wartungen gesetzt, der wird gleich in den ersten
Tagen von Marco Buschmann mehr als nur bitter
enttäuscht! Buschmann ist nur eine billige FDP-
Mogelpackung der sozialdemokratischer Verge-
waltigung von Recht, Gesetz und Ordnung!
Und an seiner Person beweist es sich, dass die
Politiker, die total talentbefreit für einen Minis-
terposten sind, tatsächlich nichts aber auch gar
nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“ können.
Buschmann hat fertig, noch bevor er sein Amt
überhaupt so richtig angetreten!

Zwischen den Zeilen gelesen – Die Akte Attila

Im ehemaligem SED-Regime der DDR lernte es der
Bürger zwischen den Zeilen zu lesen. Wichtig war
nicht dass, was in der Staatspresse geschrieben
stand, sondern was dort nicht stand.
Leider ist man in der bunten Republik gezwungen,
wiederum, wegen der dortigen Lücken-Presse zu
solchen Hilfen zu greifen.
Um einmal ein aktuelles Beispiel aufzuzeigen, wie
man zwischen den Zeilen zu lesen lernt, nehmen
wir einmal den Artikel aus der „WELT“ mit dem
Titel: „Mitarbeiterin der Berliner Staatsanwalt-
schaft gab offenbar Infos an Attila Hildmann
weiter“.
In demselben brüsten sich die Rechercheteams
der „Qualitätsmedien“ damit, Informationen
über eine ehemalige Angestellte aus der IT-
Abteilung der der Berliner Generalstaatsan –
waltschaft herausgefunden zu haben, dass
dieselbe Material an den Verschwörungsideo-
logen Attila Hildmann weitergegeben habe.
Von der Generalstaatsanwaltschaft erfährt
man hierzu: „Es ergaben sich unberechtigte
Abfragen zu verschiedenen Personen der
rechtsextremen und der Querdenker-Szene.“
Weiter heißt es in dem Artikel: ,, Wie der
„Spiegel“ meldet, handelt es sich bei den
anderen Personen der „rechtsextremen und
der Querdenker-Szene“ beispielsweise um
den Videoblogger Nikolai Nerling, der als
„Volkslehrer“ bekannt wurde. Auch zu ihm
seien Daten abgefragt worden, heißt es„.
Wer es nun gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen, erfährt aus diesen wenigen Infor-
mationen nun genau dass, was nicht in dem
Artikel steht. Nämlich das die Generalstaats-
anwaltschaft heimlich Material zu Oppositio-
nellen sammelt, wie eben den sogenannten
Volksschullehrer!
Wir lesen im Artikel, dass nun gegen die 32-
jährige M. „wegen des Verdachts der Verletz-
ung des Dienstgeheimnisses und der versuch-
ten Strafvereitelung ermittelt werde„.
Zwischen den Zeilen gelesen, erfahren wir, dass
es in der Bunten Republik also ein Verbrechen
ist, wenn jemand einen Bürger, deren einziges
„Verbrechen“ darin besteht in der Öffentlichkeit
frei seine Meinung gesagt zu haben, darüber in-
formiert, dass die Generalstaatsanwaltschaft
gegen ihn ermittelt! Das erinnert DDR-Bürger
sehr an die Praxis der Staatssicherheit, die ja
auch heimlich die Bürger ausspionierte und
der betroffene Bürger erst bei seiner Verhaft-
ung erfuhr, dass gegen ihn ermittelt werde.
Derselben Praxis scheint man sich sichtlich
auch in der buntdeutschen Generalstaatsan-
waltschaft gegen Oppositionelle zu bedienen!
Natürlich gab es die geballte Recherchekraft
von „Spiegel“, dem ARD-Politikmagazins „Kon-
traste“ und des Rechercheformats „STRG_F“,
das der NDR produziert, nicht her, den Leser
darüber zu informieren, was denn nun diese
großen Geheimnisse der Generalstaatsanwalt-
schaft gewesen, welche die IT-Mitarbeiterin
verraten habe. War es etwa das große Geheim-
nis, dass die Generalstaatsanwaltschaft viel-
leicht in seiner Sammelwut gegen Oppositio-
nelle selbst gegen den Datenschutz verstieß?
Welche großen „Dienstgeheimnisse“ besaß
die Generalstaatsanwaltschaft etwa gegen
Videoblogger Nikolai Nerling, welcher als
„Volkslehrer“ bekannt ist? Immerhin kann
sich jeder Bürger dessen Reden im Internet
anschauen, sofern sie nicht von der staatlichen
oder halbstaatlichen Zensur gelöscht! Zwischen
den Zeilen gelesen, also genau dass, was dort
nicht steht, erfahren wir, dass politisch in der
Opposition tätige Bürger mit eigenem Blog, in
der sie nicht dem politischem System das Wort
reden, der Generalstaatsanwalt sichtlich äußerst
verdächtig sind. Hierin unterscheidet sich also
die buntdeutsche Generalstaatsanwaltschaft
kaum wirklich von jener der DDR oder der in
China im Umgang mit Dissidenten. Und dies
ist schon ein wenig beunruhigend, wenn man
in einer angeblichen Demokratie lebt, in der
mutmaßlich Meinungsfreiheit herrscht!
Nicht minder beunruhigend ist es, dass man
im Fall Attila Hildmann mit Denunzianten,
den informellen Mitarbeitern der DDR-Staats-
sicherheit nicht unähnlich, zusammenarbeitet.
Ganz wie früher in der DDR der informelle Mit-
arbeiter der Stasi sich das Vertrauen des auszu-
spionierenden Bürgers erschlich und über den
Betreffenden Informationen sammelte, agierte
,, der Mann, der dem Hackerkollektiv „Anony-
mous“ Passwörter vor Wochen von Hildmanns
Webseiten und Social-Medien-Kanälen zuspielte„.
Und ganz wie in gängiger Stasipraxis begann mit
den so gewonnenen Informationen die gezielte
Zersetzung der Person durch die Presse!
Eigentlich müsste eine „unabhängige“, sachlich-
objektiv berichtende Presse angewidert sein von
solchen Methoden. Doch statt dessen geht die
linke Lücken-Presse auf den blanken Haken
und kann gar nicht genug Kasse machen, wie
etwa der berüchtigte „SPIEGEL“ mit den so
sich illegal von Hildmann beschafften Dokumen-
ten! Ein Unrechtsbewusstsein existiert bei den
heutigen Gesinnungsjournalisten ebenso wenig,
wie früher bei denen vom „Neuen Deutschland“
in der zu Recht untergegangenen DDR!
Keinen vom Deutschen Journalistenverband,
die gerne mal Querdenkern auf Demos ein Bein
stellen, mokiert sich über das anstößige Verhal-
ten seiner Berufskollegen! Aber Ethik zählt recht
wenig beim DJV, wo man auch schon mal eine
Zeitung dafür abmahnt, dass dieselbe wahrheits-
gemäß berichtete! Auch hier ist der Übergang vom
Journalismus als DDR zu dem in Buntdeutschland
fließend. Der einzige gravierende Unterschied ist
der, dass in der DDR die Presse von der SED zen-
siert worden, während sich der Buntdeutsche von
selbst eine Selbstzensur in Form „politischer Kor-
rektheit“ auferlegt. Wo in der DDR die SED-Führ-
ung die Themen bestimmte, bekommen sie bunt-
deutsche Journalisten in konspirativen Treffen
im Kanzleramt oder mit Politikern vorgegeben.
Selbst hier sind also die Übergänge fliessend!

BGH-Urteile gegen Zensoren im Netz

Das neuste BGH-Urteil zu Facebook dürfte ein harter
Schlag für die selbsternannten Zensoren von Correktiv
sein. Schließlich wird ihnen darin untersagt, nicht ein –
fach Kommentare nach Gutdünken zu löschen.
Geklagt hatten ein Mann und eine Frau, die nach ab –
schätzigen Äußerungen über Muslime und Zugewan –
derte zeitweise gesperrt wurden. Laut BGH waren
diese Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Facebook muss die Beiträge nun wieder freischalten
und darf sie nicht noch einmal entfernen.
Allerdings hatte das BGH Facebook auch zugestanden,
dass es berechtigt ist, “ Posts zu löschen und Konten zu
sperren, auch wenn es sich nicht um strafbare Inhalte
handelt. Das ist Teil der unternehmerischen Freiheit“.
Diese „unternehmerische Freiheit“ hatte man sich bei
„Correktiv“ lange Zeit zunutze gemacht, um mißliebige
Konkurrenz in Blogs und Beiträgen in den Sozialen Me –
dien zu zensieren.
Besonders hart trifft Facebook die Forderung, dass jeder
User vor der Sperrung anzuhören sei. Das würde quasi
bedeuten, dass die Gegenseite also Facebook dadurch
gezwungen wird, preisgeben zu müssen, wer die Lösch –
ung beantragt und warum. Damit aber wären die linken
Zensoren im Netz nicht mehr länger anonym und dies
will man bei Facebook mit allen Mitteln verhindern. So
redet man sich dort heraus, dass bei rassistischen und
diskriminierenden Beiträgen schnell gehandelt werden
muss. Sichtlich ist man bei Facebook schnell in Erklär –
ungsnot gekommen, wenn man nun genau begründen
soll, warum ein Beitrag gelöscht. Bislang bediente man
sich hier allgemein schwammiger Formulierungen, de –
nen der Nutzer zustimmen muss.
Sichtlich fällt es nämlich Facebook und das von ihnen
eingekaufte „Correktiv“ schwer die ca. 31 Millionen Nut –
zern in Deutschland mit der dortigen Meinungsfreiheit
der Nutzer in Einklang zu bringen, zumal fast auschließ –
lich Berichte und Kommentare einer bestimmten polit –
ischen Richtung der Zensur unterliegen.