Großmufti sucht Anschluß ans Reich

Das plötzliche Gesprächsangebot Aiman Mazyek an die AfD,
gleicht der Anbiederung des Großmuftis von Jerusalem an
die NSDAP. Wen vertritt der Zentralrat der Muslime hier
eigentlich noch ?

Mehr :
https://humpenmet.wordpress.com/2016/04/29/aiman-mazyek-wird-ploetzlich-gespraechsbereit/

Bereits dem Vergessen anheim gefallen : Die Lügen der Asylantenlobby

Viel zu schnell vergisst man in Deutschland all die unendlich
vielen Lügen, welche uns im Zusammenhang mit Multikulti,
Migration und Flüchtlingen, nahezu täglich aufgetischt wer –
den.
Wer zum Beispiel erinnert sich denn noch an jene Studie der
Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahre 2014, nach welcher an –
geblich ´´ jeder in Deutschland lebende Ausländer durch –
schnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozial abgaben
zahlt, als er an staatlichen Leistungen erhielt „ ? Das war
eine dreiste Lüge, denn in der Studie wurden wichtige Fak –
toren schlichtweg weggelassen. Diese hinzugerechnet kam
das Ifo-Instituts zu dem Ergebnis, dass ein Migrant dem Staat
1.800 Euro im Durchschnitt mehr im Jahr koste, als er einbringe.
Trotzdem geisterte diese Bertelsmann-Studie auch weiterhin
unhinterfragt durch die Medien.
Durchläufer sind dagegen sich Jahr für Jahr wiederholende Lügen,
wie etwa die ´´ Fachkräfte „-Lüge. Schon 2012 versuchte man es
uns weiss zumachen, wie viele ausgemachte ´´ Fachkräfte „ sich
doch unter den Migranten befänden. Natürlich sah die Wahrheit
wieder etwas anders aus : So befanden sich im Jahre 2012 unter
zirka 1.081000 Einwanderern gerade einmal 27.000 Fachkräfte !
Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an die gezielte große
Medienkampagne, so um Mitte des Jahres 2015 als man es uns
plötzlich massenhaft einzureden versuchte, dass übermäßig viele
syrische Flüchtlinge hochstudiert und damit dringend benötigte
Fachkräfte wären. Davon ab, dass der überwiegende Teil dieser
Flüchtlinge nicht einmal aus Syrien stammte, bekamen wir dann
über 15 % Analphabeten ins Land !
Noch im Januar 2015 belog man uns dahingehend, und dass ob –
wohl man schon um die großen Flüchtlingsströme wusste, dass
massenhaft muslimische Flüchtlinge in Deutschland nichts als
Hirngespinste von PEGIDA & Co seien. Nun bevölkern diese
Hirngespinste zunehmend unsere Städte und Gemeinden !
Als sodann die ersten Massen dieser muslimischen Flüchtlinge
in Deutschland eintrafen, erklärte man uns, dass sie vor Krieg
und Terror geflohen, nur um ´´ in Frieden „ in Deutschland zu
leben. Allerdings war es um den Frieden wenig gut bestellt in
den Flüchtlingsunterkünften, denn kaum waren einen Orts
mehr als 50 von ihnen beisammen, hatten die ´´ friedlichen „
Flüchtlinge nichts besserers zu tun als untereinander auf sich
einzuprügeln. Dazu erklärte man uns dann, dass ja all diese
Flüchtlinge ´´ schwer traumatiesiert „ seien. Gepaart mit der
Erklärung, dass all diese ´´ schwer traumatisierten „ Flücht –
linge doch dringend benötigte Fachkräfte wären. Wieder ein –
mal dieselbe ´´ Fachkräfte „-Lüge also, welche nun im Februar
2016 erneut hochgefahren wird !
Lange Zeit hielt sich auch die Lüge vom nuslimischen ´´ Einzel –
täter „, ganz gleich ob nun als Terrorist oder Sexualstraftäter,
aber diese These ließ sich nach den Silvestervorgängen nicht
einmal mehr von den größten Gewohnheitslügnern aus Politik
und Medien mehr aufrecht erhalten.
Zum Thema islamistischer Terrorist ließe sich hier noch anfügen,
das noch im September 2014 der Vorsitzende der Muslime,
Aiman Mazyek es groß in der Presse verkündet, dass es in
seinen Gemeinden nicht einen einzigen IS-Symphatisanten
gebe und nur eingestanden ´´ Wir haben Jugendliche, Neo –
salafisten, die wegdriften, eine kleine Minderheit, die bereit ist,
alles über Bord zu werfen. Das sind vielleicht 100, 200 – von
vier Millionen ! Wenn die Ansprache in den Gemeinden nicht
da wäre, hätten wir eine ganz andere Situation „. Im Januar
2015 als bereits über 600 Islamisten aus Deutschland in den
IS gereist, da mußte es dann auch Aiman Mazyek offen ein –
gestehen, dass seine Gemeinden mit eben diesen nicht vor –
handenen Islamisten vollkommen überfordert seien.
Die massenhaften sexuellen Übergriffe von Muslimen auf
deutsche Frauen und Mädchen, erwähnte Mazyek natürlich
nicht, sondern behauptete noch im Januar 2015 recht dreist :
´´ Beleidigungen gegen Muslime, häufig Frauen mit Kopftuch,
Vandalismus an Moscheen und Gewalt gegen Imame sind
mittlerweile an der Tagesordnung. Vor allem Frauen mit Kopf –
tuch würden immer häufiger auf der Straße angefeindet. Imame
raten ihnen deshalb, lieber mit dem Auto statt mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zu fahren und sich nicht provozieren zu lassen „.
Was Mazyek deutschen Mädchen und Frauen rät, wissen wir
nicht, denn für deren Schicksal hat er kein Interesse, sondern
ist einzig am Wohlergehen seiner Kopftuchfrauen interessiert.

Aiman Mazyek und seine Parodie der Märchen aus Tausend und einer Nacht

Aiman Mazyek, der wohl in ganz Deutschland berühmteste
Erzähler orientalischer Basarmärchen, ist gerade wieder in
den Medien präsent. Wir alle erinnern uns noch gerne an
sein letztes sehr erfolgreich vorgetragenes Märchen vom
September 2014 als uns Herr Mazyek verkündete, daß es
in seinen Gemeinden nicht einen einzigen IS-Sympathisan –
ten gäbe. 600 aus Deutschland ausgereiste IS-Kämpfer oder
drei Monate später, musste Herr Mazyek es dann auf Druck
der Charlie Hebdo-Anschlag wegen, offen eingestehen, daß
seine muslimischen Gemeinden hoffnungslos überfordert
mit den ja zuvor angeblich nicht vorhandenen Sympathi –
santen sei.
Damals zeigte die Bundesregierung eindrucksvoll, daß sie
sich für Minderheiten stark macht, indem sie sich am Bran –
denburger Tor zu Aiman Mazyek gesellte. Leider wollten
damals weniger Menschen aus ganz Deutschland Herrn
Mazyeks Geschichten hören als Menschen die Slogan auf
einer PEGIDA-Demonstration in Dresden ! Derartige Rück –
schläge halten Herr Mazyek aber keineswegs auf, sondern
sind ihm nur weiterer Ansporn dazu, jeden deutschen
Marktplatz in einen orientalischen Basar verwandeln zu
wollen auf welchem er seine Geschichten anbietet. Da –
runter sein Publikumslieblinge, die ´´ Geschichte von den
friedlichen Muslimen „ und sein Dauerrenner ´´ Der Mus –
lim als Opfer „. So ist er nun in der Rolle des Opfers ge –
rade wieder auf Tournee. Immerhin erhielt Herr Mayzek
seit den Vorfällen von Köln diverse Drohungen und er
musste tatsächlich sein Büro räumen. Natürlich nur vor –
übergehend !
Wieder ganz im Stile des orientalischen Basargeschichten –
erzählers konnte man jüngst Herrn Mazyek, sozusagen auf
Werbetour, bei Markus Lanz erleben, wo er beispielsweise
über die Täter von Köln behauptete, dass ´´ die Täter von
Köln genau wüssten, dass ihr Verhalten in den Herkunfts –
ländern als Todsünde verfolgt würde „. Natürlich konnte
er nicht ein Beispiel aus eben diesen muslimischen Län –
dern anführen, in dem ein Moslem wegen sexueller Über –
griffe auf eine Ungläubige zum Tode verurteilt worden
wäre. Und dann war Herr Mazyek gar noch der Mein –
ung, das nach seinem Dafürhalten ´´ viele der Taten von
Köln, nach aktueller Rechtslage, gar keine Straftaten
darstellen „. So wie eben auch in Deutschland das Ver –
breiten und Erzählen orientalischer Märchen auch kein
Tatbestand sind ! So werden wir wohl auch 2016 noch
wieder viel von Herrn Mayzeks Geschichten zu hören
bekommen.