ZPS : Panzer zu Wahlen auffahren oder eine Justiz in Händen von Politikern

Unbenannt
Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) nennt
sich selbst ,, eine Sturmtruppe zur Errichtung mo –
ralischer Schönheit, politischer Poesie und mensch –
licher Großgesinntheit „. Weiterhin behaupten sie :
,, Wir arbeiten an der Zukunft des politischen Wider –
stands im 21. Jahrhundert („aggressiver Humanis –
mus“), setzen auf Menschlichkeit als Waffe und ex –
perimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit.
Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und
verstören muss „.
Ja, weh tut dabei vor allem eines, nämlich die
absolute Dummheit ihrer Experimente!
Neuester Streich dieser Ansammlung krimineller
Intelektueller ist es, zu den Wahlen mit einem Pan –
zer vor dem sächsischen Landtag auffahren zu wol –
len, um sozusagen der AfD den Krieg zu erklären.
Allerding war das der Dresdener Versammlungs –
behörde zu viel und sie untersagte das Auffahren
des Panzers. Aber mehr tut der Merkel-Staat und
seine Justiz nicht. Der offensichtliche Aufruf zu
offener Gewalt gegen die AfD und deren Wähler
gilt weiterhin als ,,künstlerische Freiheit„.
Immerhin hatte deren Justiz nach eineinhalb –
jährigen Ermittlungen das Verfahren wegen
Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen
das ZPS einstellen lassen. Von einer ,, unab –
hängigen„ Justiz konnte schon damals nicht
gesprochen werden, denn der Vorfall wurde
politisch an den Justizausschuss des Thüringer
Landtags verwiesen. Das Ermittlungsverfahren
gegen die Künstlergruppe war nämlich sang und
klanglos eingestellt worden, nachdem sich der
thüringische Justizminister Dieter Lauinger mit
dem Thüringer Generalstaatsanwalt und der Leit –
ung der Staatsanwaltschaft Gera getroffen hatte!
Man darf sich also zu Recht fragen, welche Poli –
tiker jetzt wieder in die Bresche springen, und
sich schüzend vor diese kriminelle Vereinigung
stellen wird, wo diese Panzer auffahren lassen
wollen!
Man stelle es sich einmal vor, dass Rechte es
vorgehabt hätten am Wahltag mit so einem
Panzer vor einem Regierungsgebäude aufzu –
kreuzen. Da hätte sofort der Staatsschutz er –
mittelt, der Generalbundesanwalt das Verfah –
ren an sich gerissen, der Lieferant des Panzers
wäre mitangeklagt und alle Beteiligten zu lang –
jährigen Haftstrafen verurteilt worden. Gerade
in Sachsen, wo diese Tat geplant, ist der Fall
,,7 Sachsen und ein Luftgewehr„ allen noch
tief in Erinnerung. Dort reichte ein einziges
Luftgewehr schon aus, um angeblich in die –
sem Land den Umsturz auszurufen. In dieser
Hinsicht ist ein Panzer da eine ganz andere
Dimension!
Jedoch wird im Fall der kriminellen ZPS –
Bande darüber vom Staat hinweggesehen.
Die mehr als parteiische Justiz stellt sich
blind, die Staatsanwaltschaft taub, und alle
zusammen zeigen, dass man Rechtsstaatlich –
keit in Deutschland vergebens sucht!

Wo man der Satire deutlich mehr zutraut als dem Journalismus

Bei der Suche nach den Hintermännern für die
Verbreitung des Ibiza-Videos liest sich die Liste
der Verdächtigen wie die Who is Who-Aufzähl –
ung linker Künstler.
Nach dem staatlich angestellten Merkelschen
Hofnarren Jan Böhmermann, gerät nunmehr
das ,, Zentrum für politische Schönheit „ ins
Visier. Scheinbar war alles was linke Satire auf –
zubringen vermag, bereits im Besitz des Ibiza-
Videos.
Schon allein der Umstand, dass man zuerst
der Satire und dann der Presse das Video zu –
gespielt, beweist wie es um den Stellenwert
linken Journalismus bestellt, dass man der
Satire deutlich mehr zutraut!

Das ZDF-Magazin Frontal 21 vermeldete auf
zdf.de, dass die Künstlergruppe „Zentrum für
politische Schönheit“ (ZPS) an der Verbreitung
des Ibiza-Videos beteiligt sein solle, es jedoch
nicht in Auftrag gegeben habe. Demnach sei
den Künstler*innen das Material zugespielt
worden, ohne dass Geld geflossen sei.

Das es sich bei den Mitgliedern dieses Zent –
rums um gewöhnliche Kriminelle handelt,
hatte ich bereits in anderen Artikeln aufge –
zeigt :
Unbenannt

Linkes Denunziantenunwesen nimmt immer größere Ausmaße an

Unbenannt

Das ´´Zentrum für politische Schönheit„, ist wohl
Therapiezentrum für Linksextremisten, die hier in
Gruppentherapie versuchen, der Einweisung in
eine Gummizelle zu entgehen. Daher ist es eher
das ´´Zentrum für linken Schwachsinn„ .
Mit ihren Aktionen ihren Aktionen bewiesen die
Linken immer wieder, dass Dooftun der offenen
Gesellschaft mehr schadet als nützt. So etwa als
die schönen Dooftuer versuchten in freudiger
Erinnerung an ihre Stasizeiten in Chemnitz das
Spitzelsystem neu aufleben zu lassen. So for –
derte das Zentrum in gewohnter Vollverblöd –
ung : Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeits –
kollegen, Nachbarn oder Bekannten und kas –
sieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die
entsprechenden Problemdeutschen aus der
Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu
entfernen.
Allerdings löste dieser Aufruf allenfalls bei
Anette Kahane und ihrer Amadeus Antonio –
Stiftung, sowie bei dem linksextremistischen
Journalisten Sören Kohlhuber, welche ja als
die Experten in Sachen Denunziation gelten,
den gewünschten Erfolg aus.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung ließ man zu –
letzt in ähnlicher Handreichung in den Kitas der –
art denunziantisch veranlagte Erzieherinnen
nach deutschen Mädchen mit Zöpfen und Röck –
chen fahnden, während Kohkhuber auf dem
Hamburger G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
Andersdenkende aufgerufen, deren Fotos er
zuvor ins Netz hestellt.
Es darf nicht verwundern, daß all die Demokra –
tiebewunderer, welche sich zuletzt über ein AfD –
Internetportal aufgeregt, in welchem Schüler
linksextremistische Lehrer melden konnten,
nun nicht das aller Geringste gegen den On –
linepranger des ZPS oder der Denunzianthen –
schulungs-Handreichung der AA-Stiftung ein –
zuwenden haben. Diese sind alle samt also
sehr für Denunzianthen zu haben, solange
in ihre politische Richtung bespitzelt wird.
Es dürften daher ausnahmslos rechte Demo –
kraten gewesen sein, welche gegen das ZPS
und seine Machenschaften Strafanzeige ge –
stellt.
Aber auch der Chemnitzer Polizei ist an die –
ser Stelle zu danken, daß sie erfolgreich ge –
gen die Kulturbanausen vom ZPS vorgegan –
gen. Selbst die sächsische Landesregierung
sah sich genötigt gegen das Treiben der ZPS –
Aktivisten einzuschreiten. Leider ward bislang
keiner von denen hinter Schloß und Riegel ge –
bracht.

Flüchtlinge fressen oder die tolldreisten Spiele der Asylantenlobby

Die stark morbide Berliner Truppe ´´ Geisteskranke Künstler
für die Asyllobby „ vom ´´ Zentrum für politischen Wahnwitz „
startet nunmehr eine weitere ihrer berüchtigte Intiative.
´´ Flüchtlinge fressen „ lautet deren Motto, in welcher die
an starken Wahrnehmungsverlust leidenden Initiatoren
nun mehr in einem Akt widerlichster Tierquälerei eine
sichtlich stark gestörte Syrerin armen Tigern zum Fraß
vorwerfen wollen. Weil es der syrischen Schauspielerin
May Skaf ja hier in Deutschland, bedeutend schlechter
gehe als noch zuvor in Syrien mitten im Krieg. So kann
nur vollkommener Realitätsverlust diese arme Frau sich
aus dem schönen Syrien auf nach Deutschland machen
lassen. Sichtlich instrumentalisiert die Asyllantenlobby
nun also gar schon geistig verwirrte Künstler, um die
Bundesregierung zu Gesetzesänderungen im Asylrecht
zu zwingen. Flüchtlinge sollen nämlich mit dem Flugzeug
nach Deutschland eingeflogen werden.
Bekannt wurde die stark gestörte Künstlertruppe durch
das Buddeln von Löchern auf dem Rasen vor dem Bundes –
tag. Sichtlich ist die irre Truppe stark auf den Bundestag
fixiert, weil sie das Gebäude für die Anstalt halten, in dem
man sie demnächst unterbringen werde. Ausgelöst wur –
den diese kollektiven Wahnvorstellungen bei einem ge –
meinsanen Anhören einer Rede von Angela Merkel. In
ihrem kollektiven Wahn unterstützt wird das Künstler –
kollektiv von örtlicher Antifa und Linkspartei.
Auffallend an der Truppe ist, das die sich wegen ihren
Wahnvorstellungen kaum an ihre Vergangenheit zu –
erinnern vermögen. So konnte sich zum Beispiel May
Skaf einzig noch daran erinnern, dass sie ´´ wie eine
Kriminelle über die Berge „ nach Deutschland gekom –
men. Alleine auf Grund dieser Angabe wurde Skay um –
gehend ins ´´ Zentrum für politische Schönheit „ auf –
genommen, wo man sichtlich eine Vorliebe für krimi –
nelle Aktionen hat. Die haben schon 7 derlei an Wahr –
nehmungsstörungen leidende Freiwillige für ihre neue
Aktion ´´ Flüchtlinge fressen – Not und Spiele „. Dabei
errichtete man am MaximGorki-Theater eine Arena,
wobei die Linken klischeehafte Hollywood-Vorstellung
von römischen Gladiatorenkämpfe für ihre Sinnestäusch –
ung benutzen. Sollten die Behörden die Arena nicht um –
gehend abreißen lassen, so will die Evangelische Kirche
nach der Zentrum-Aktion in dieser Arena Muslime ver –
brennen, weil ja in Rom Andersgläubige öffentlich in
solch Arena verbrannt. Allerdings lehnten es bislang
alle muslimischen Freiwilligen ab, sich zuvor noch ans
Kreuz nageln zu lassen, wehalb katholische Bischöfe
nunmehr mit Christen aushelfen wollen.
Indes befürchten Tierschützer, dass die Wahnvorstell –
ungen von May Skaf auf den Tiger übergehen können,
falls das verängstigte Tier die Schauspielerin anfalle.
Der Tiger könne durch solch Traumatisierung augen –
blick zu einem Nazi mutieren und fortwährend Aus –
länder anfallen.