Mutige Polizistin erschiesst einen weiteren MNMM

Wieder einmal mehr war einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) unterwegs, um mal wieder
einen Menschen zu messern. Zu seinem Pech befand
sich eine mutige Polizistin im Zug, die den Messermann
mit ihrer Schußwaffe stoppte.
Der erschossene Flüchtling, der über Österreich nach
Deutschland eingereist, wurde nicht gemäß den EU –
Abkommen nach Österreich zurückgeschickt, sondern
genoß in Deutschland ´´ einen Schutzstatus aus huma –
nitären, politischen oder sonstigen Gründen „. Für
Merkels namenlose Messermänner scheinen immer
sonstige Gründe vorzuherrschen ! Gründe, die wie –
der einmal beinahe einem Menschen das Leben ge –
kostet, wenn die mutige Polizistin den eritreischen
Messermann nicht gestoppt und seinem vermeint –
lichem Flüchtlingsstatus ein jähes Ende gesetzt !
Das nenne ich doch einmal Zivilcourage und die
mutige Polizistin hätte durchaus das Bundesver –
dienstkreuz verdient !
Der Fall verdeutlicht auch zugleich, das es hier in
Deutschland Menschenleben kostet, wenn sich
die Merkel-Regierung nicht an Gesetze hält und
Abschiebungen nicht endlich konsequent durch –
setzt ! Auch stellt sich die Frage, wann man end –
lich dazu übergeht die zunehmenden Angriffe
von MNMMs als eigenen Strafteilbestand auf –
zuzählen. Sichtlich aber wollen die ´´ Volksver –
treter „ in Berlin nicht, daß ihr Volk erfährt,
wie viele solcher Messerattacken es in den
letzten Jahren gegeben.
Wir dürfen uns dagegen sicher sein, daß der
MNMM schon bald als üblich ´´ polizeibekannt „
und ´´ psychisch labil „ in den Medien daher –
kommen wird. Was aber die Frage aufwirft,
wie viele psychisch-kranke Einzeltäter mit
Migrationshintergrund, in diesem Land noch
frei herum laufen. Schluß mit dem Vertuschen
und Verschleiern aus Angst vor der AfD und
endlich eine Regierung, welche den Mut be –
sitzt die Wahrheit zu sagen über das Aus –
maß dessen, was ihre Politik angerichtet.
Während man einseitig die Toten von soge –
nannten Rechten märtyrisiert, wie es gerade
wieder bei 25 Jahre Solingen geschehen,
bleiben die Deutschen, die das Opfer von
Migranten geworden, weitgehend namen –
los und vergessen. Die vorgebliche Regier –
ung der Deutschen besitzt ja noch nicht
einmal den Mut deutsche Opfer einzu –
laden und mit ihnen das Gespräch zu
suchen. Sichtlich fürchten Merkel und
Steinmeier nichts mehr als die offene
Konfrontation mit den Opfern ihrer Po –
litik und deren Angehörigen. Von daher
dürfen wir uns sicher sein, das die 22 –
jährige mutige Polizistin namenlos bleibt
und keiner Ehrung wegen bewiesener
Zivilcourage zuteil werden wird.
In diesem Land ehrt man nämlich lieber
linksextremistische Bombenbauer mit
Demokratie-Preisen!

Schülerin Emilia S. aus Dresden und die verdächtige Akkuleistung von 88 Prozent

Die ´´ BILD „ kommt uns mal wieder mit einer Story
daher, die stark an die Zeiten der Hexenverfolgung in
Deutschland erinnern oder eher daran, wie überaktive
Antifa-Mitglieder Jagd auf unschuldige Autofahrer
machten, denen deutscher Ämterwahn ein Autokenn –
zeichen mit verdächtiger Zahlen – oder Buchstaben –
kombination verliehen. Diese düsteren, okkulten Zei –
ten feiern nun bei der ´´ BILD „ frohe Auferstehung.
Die BILD-gerechte Story spielt, – PEGIDA und AfD
sei Dank -, in Dresden.
Hier begann die Jung-Antifa-Heldin Emilia S. plötz –
lich überall Anzeichen für Nazis zu sehen. ´´ Es galt
plötzlich als cool, wenn der Handyakku zu 88 Prozent
geladen war – 88 steht in der Neonazi-Szene für die
Buchstaben „HH“, kurz für „Heil Hitler „ erzählt sie.
Ja liebe Antifa-Helden es ist wohl wirklich wahr, zeigt
euer Akkustand tatsächlich 88 % an, dann habt ihr so
ein verdammtes Nazi-Handy erwischt und müßt es un –
bedingt den Apple – und Samsung-Faschisten zurück –
geben !
Emilia S. hatte es von nun an schwer in ihrer Klasse.
Wie soll sie sich auf den Lehrstoff konzentrieren, wie
neue Freunde kennenlernen, wenn sie die ganze Zeit
über ihre Handy-Akkuleistung im Auge behalten muß.
Und wenn man bei 89 Prozent Akkuleistung da panisch
und mit Schweißausbrüchen, nur noch auf das Handy
starrt, dann vereinsamt man rasch ! Mit 89 % Akku –
ladestand konnte Emilia oft nicht mehr ihre Kontakte
in den Sozialen Netzwerken pflegen, konnte nichts
mehr posten, liken und kommentieren.
Aber Emilia S. schaffte es sich aus dem Dauerkontroll –
zustand der Akkuleistung zu befreien, indem sie die
Sache zum Kampf gegen Rechts erklärt. Damit bekam
sie die Hilfe, die sie brauchte, vom Politologen, über
Soziologen, bis hin zur örtlichen Antifa-Selbsthilfe –
gruppe und staatlichen Stellen. Emilia S. hatte es ge –
schafft !
Natürlich war der Anfang schwer : ´´ Anfangs blieb
Emilia stumm. Sie habe nichts getan, weil sie Angst
hatte, allein dazustehen „. Immerhin stand sie mit
ihrer Akku-Phobie ganz alleine dar und schaute nur
stumm auf ihr Handy, während es all den Nazis um
sie herum, tatsächlich nichts auszumachen schien,
mit 88 % Handy-Akkuleistung in die Schule zu ge –
hen !
Aber nicht mit Emilia ! Sie beginnt sich zu wehren.
Mit 90 Prozent Akkuleistung schrieb sie den anderen
Mitschülern und Mitschülerinnen tapfer, dass diese
mit ´´ dem Nazigetue „ aufhören sollen. Wie alle
jungen Antifa-Helden neigte auch Emilia S. schnell
zum Denunziantentum. Bald schon zeigte sie ihren
ersten Mitschüler wegen Volksverhetzung an.
Lea Rosh der einst beim Bau des Holocaust-Mahn –
mals nicht gelungen, sich mit den Zähnen ermordeter
Juden hinlänglich Geltung verschaffen zu können und
seitdem von niemanden mehr ernst genommen wurde,
witterte in Emilia S. nun die Chance für ihr großes
Comeback. Prompt erhielt Emilia S. den Preis für
Zivilcourage von der Rosh e. V. Und dieses Mal
würde es Lea Rosh nicht versauen, indem sie im
Hintergrund blieb. Man hatte ja nun die Emilia S.
Mit den früheren Preisträgern, etwa der Erfinderin
des Twitter-Projekts ´´ Straßengezwitscher „, das
sich einzig gegen PEGIDA richtete, hatte man nicht
groß punkten können.
Emilia S. erhielt nun für ihr Denunziantentum 2000
Euro Preisgeld. Damit kann sie sich bestimmt ein tol –
les neue Handy, samt Ladegerät kaufen, damit ihre
Akkuleistung nie auf 88 Prozent sinkt.
Irgendwie plagt Emilia S. dann doch das schlechte
Gewissen und sie spendet gleich 500 Euro von ihrer
Prämie an einen jüdischen Schüler. Dem war wohl
die Art und Weise, wie die Schülerin an das Preis –
geld gelangt, zu suspekt, und so spendete derselbe
das Geld gleich weiter. Das lief ja schon mal nicht
so gut !

Neue Heldenverehrung in Deutschland : Nach den Fesselspielen von Leipzig, nun die Stühlewerfer von Hamburg-Barnbek

Als in Arnsdorf in einem Supermarkt Deutsche
Zivilcourage zeigen und den üblich psychisch-
kranken Flüchtling aus dem Irak daran hinderten
auf eine Supermarktkassiererin mit einer Sekt –
flasche einzuschlagen, landeten sie umgehend
vor Gericht. Die vier Deutschen wurden in den
üblichen Medien als ´´ Bürgerwehr „ diffamiert
und vom Staat umgehend angeklagt wegen
´´ Freiheitsberaubung „. Ihr Prozess fand am
24. April 2017 am Amtsgericht Kamenz statt.
Ihr einziges ´´ Verbrechen „ bestand sichtlich
darin, es sich gewagt zu haben als Deutsche
Zivilcourage zu zeigen ! Damals war die Volks –
empörung so groß, dass selbst die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz unter Druck geriet und den
Prozess schließlich einstellte.
Dagegen sollten die Syrer in Leipzig, die ihren
terroristischen Landsmann erst bei sich beher –
bergt, ihn die Haare geschnitten und es dann
mit der Angst bekamen und ihren Gast über –
wältigt, so wie im Arnsdorfer Fall ebenfalls
mit Kabelbinder gefesselt, und nachdem sie
mit ihrem nunmehr Gefangenen ausgiebig
Selfis gemacht, bevor sie die Polizei riefen,
sofort als ´´ Helden „ aufgebaut werden.
Aber niemand nahm ihnen die Story ab und
so ließ selbst die L-Presse sie fallen.
Aber nun hat man die Stühlewerfer von Ham –
brurg-Barmbek sogleich zu ´´ Helden „ er –
klärt und bevor das Volk so richtig aufwacht,
dieses Mal gleich ausgezeichnet. Einer der
Sieben, Ömer Ünlü, hatte den Angreifer mit
einer Eisenstange außer Gefecht gesetzt !
Im Hamburger Polizeipräsidium erhielten die
Sieben den Ian Karan-Preis für Zivilcourage,
sowie 500 Euro Preisgeld. Polizeipräsident
Ralf Martin Meyer bezeichnete die sieben
Männer als „Helden“ und als „echte Barm –
beker Jungs“. Wir möchten es uns an dieser
Stelle gar nicht ausmalen als was man denn
an dieser Stelle Deutsche bezeichnet, welche
einen Araber mit Stühle beworfen und mit
Eisenstangen niedergehauen ! Uns reicht an
dieser Stelle schon die damalige Berichter –
stattung über Arnsdorf.

Die ganze Welt schaut auf Kamenz oder Die Fesselspiele der Bunten Republik – Nachtrag

Manchmal geschehen tatsächlich noch Zeichen und
Wunder, selbst in der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz. So wurde ganz überraschend am Gericht zu
Kamenz nun das Verfahren gegen die vier Deutschen,
welche Zivilcourage gezeigt als ein psychisch kranker
Iraker eine Supermarktverkäuferin bedroht, wegen
Geringfügigkeit eingestellt worden. Sichtlich hatten
die vielen Menschen, welche zur Unterstützung der
couragierten Arnsdorfer Bürger angereist, vor allem
die vielen Schilder mit der Aufschrift ´´ Zivilcourage
ist kein Verbrechen „, gehörigen Eindruck auf das
Gericht gemacht. Auch hätte man wohl niemanden
ernstlich erklären können, warum ein paar Syrer,
welche dasselbe getan, von Gericht nicht belangt
und als Helden in den Medien gefeiert, während die
Deutschen für dieselbe Tat kriminalisiert und vor
Gericht gestellt werden.
Nach der Einstellung des Verfahrens schäumt die
Asylantenlobby nur so vor Wut. Allen voran, wie
üblich, Linkspartei und Grüne. Diese hatten den
Arnsdorfer Vorfall zu plattester Propaganda auf
das Schamlosteste ausgenutzt. Der Bundesge –
schäftsführer der Linken, Matthias Höhn, sprach
von ´´ Lynchjustiz „ und der Fraktionsvorsitzende
der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, von
´´ rechter Gewalt und Rassismus „. Das es diesen
Politikern nur um eine äußerst widerliche bloße
Ausnutzung des Vorfalles ging, und nicht um das
Wohl des Iraker, zeigt dessen Schicksal, dass er
erfroren in einem Wald endete. Wo waren da die
Politiker, die das Thema Arnsdorf aufgriffen ?
Wo waren all die Flüchtlingshelfer, welche nun
über die Einstellung des Verfahrens, an dem im
Übrigen der nun tote Iraker kein Interesse gehabt,
so empört reagieren ?

Die ganze Welt schaut auf Kamenz oder Die Fesselspiele der Bunten Republik

In der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, wo der
oberste Grundsatz eines Rechtsstaats, nämlich der,
dass vor dem Gericht jeder Mensch gleich sein soll,
längst zu den Akten gelegt worden, zeigt nun ein
Fall ganz besonders die Perversion des Rechtsstaat
auf.
Erinnern Sie sich noch an den Fall von Leipzig, wo
Syrer den Terrorverdächtigen Jaber Albakr überwäl –
tigt, mit Kabelbindern gefesselt, sodann Selfis mit
ihrem Opfer gemacht, bevor sie die Polizei gerufen ?
Natürlich galten diese Syrer gleich als ´´ Helden „,
die das Bundesverdienstkreuz verdient und niemand
käme auf die Idee diese anzuklagen.
Anders im sächsischen Arnsdorf, wo beherzte Deutsche
einen gestörten Syrer daran hinderten einer Supermarkt –
verkäuferin eine Flasche über den Schädel zu ziehen. Die
Deutschen machten dasselbe, wie die Syrer, nämlich sie
überwältigten den Iraker, fesselten ihn mit Kabelbinder
an einem Baum und riefen die Polizei !
Anders als die Flüchtlinge wurden die vier Deutsche
nun nicht, wie die Syrer, gefeiert, sondern in den da –
für üblichen Medien als ´´ Bürgerwehr „ diffamiert
und angeklagt wegen ´´ Freiheitsberaubung „ ange –
klagt. Ihr Prozess soll am 24. April am Amtsgericht
Kamenz beginnen. Ihr einziges ´´ Verbrechen „ be –
steht sichtlich darin, es sich gewagt zu haben als
Deutsche Zivilcourage zu zeigen !
Nach dem Vorfall hätte auch der dümmste Psychiater
Deutschlands erkennen müssen, dass der stark gestörte
Iraker eine Gefahr für sich selbst und für andere dar –
stellt ! Trotzdem ließ man ihn wieder auf die deutsche
Öffentlichkeit los, um das Bild des armen Flüchtlings,
der ein Opfer ´´ rechter „ Gewalt geworden, in besag –
ten L-Medien weiter aufrecht erhalten zu können. Dies
bezahlte der sichtlich stark geistig verwirrte Iraker nun
mit seinem Leben : Man fand ihn erfroren im Tharandter
Wald ! Hier gehören also sichtlich ganz andere vor Ge –
richt gestellt, nämlich all jene, die ihrer Aufsichtspflicht
im Fall des psychisch-kranken Irakers nicht nachgekom –
men sind !
Ansonsten hat der Fall alles, was das Maas-geschneiderte
Justizsystem auszeichnet : von der medialen Vorverurteil –
ung der mutmaßlichen Täter, welche ihnen aber vor einem
Maas-geschneiderten Gericht nicht strafmildernd zu Gute
kommen wird, weil sie Deutsche sind, über die unterschied –
liche Behandlung von Flüchtlingen und Deutschen vor einem
Gericht, was jedem Rechtsstaat blankem Hohn spricht, zu –
mal im Arnsdorfer Fall eindeutig ein Gesinnungsurteil
gefällt werden soll ! Im Fall einer Verurteilung droht
den vier Beschuldigten eine Freiheitsstrafe bis zu zwei
Jahren oder eine Geldstrafe.
Nun sollte Jeder auf Kamenz schauen, denn dass von
dort zu erwartende Urteil, könnte wegweisend dafür
sein, was uns Deutsche in Zukunft es wagen, wenn
wir noch offen Zivilcourage zeigen !