Zum Urteil im Mordprozess zu Dresden

Im Chemnitzer Mordprozeß wurde der Syrer Alaa. S.
zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Als deutscher Rechter hätte er für weitaus weniger
noch mehr Jahre aufgebrummt bekommen!
In reinstem Rassismus gegen Ostdeutsche behaup –
tet die Verteidiger des Mörders, dass dieser im
Westen nie so verurteilt worden.
Es scheint bei den Linken Gefahr in Verzug, wenn
plötzlich kein Bonus für Migranten, sowie nicht
Strafmilderungsgründe, wie den der erfundenen
,, medialen Vorverurteilung„, gewährt!
Schon haben jene Journalisten, welche ansonsten
keinerlei Problem damit haben, dass das Justiz –
ministerium Linksextremisten im ,,Kampf gegen
Rechts„ unterstützt, dass in der Justiz nun die
Richter und Staatsanwälte ,, nach rechts rücken„.
Immerhin könnte es dann bald vorbei sein, mit
dem Bonus für Straftäter mit Migrationshinter –
grund, und auch deren linksextremistischen Un –
terstützer könnten vor Gericht landen.
In der ,,WELT„ fantasiert man sogar schon da –
von, dass bei einem Freispruch von Alaa S. wo
möglich ,, ein rechter Mob das Gerichtsgebäude
abgefackelt „ hätte. Seltsamer Weise hatte die
linksversiffte Journaille nie ein Problem damit,
wenn Rechte unverhältnismäßig hohe Strafen
erhielten oder Bedenken, dass bei einem Frei –
spruch der Rechten ein linksextremistischer
Krawallmob das Gerichtsgebäude stürmt.
Immerhin schauspielerten diese Linksextre –
misten zum großen Teil die ,,Zivilgesellschaft„
und linksextremistische Band spielten zum
Mord in Chemnitz auf!

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Halle : Linksextremisten werfen Brandsatz in Menschengruppe

Während die Systempresse in bester Stürmer-Manier
über den Aufmarsch ihrer 10.000 berichtet, schweigt
sie sich zu ihrem Auftritt in Halle, natürlich auch ge –
gen Rechts, auffallend aus.
Das könnte daran liegen, dass der gewalttätige links –
extremistische Krawallmob, den man hinzuziehen
muss, um die ,,Zivilgesellschaft„, nunmehr ,, Stadt –
gesellschaft„ in Kassel genannt, zu schauspielern,
sich in Halle von ihrer ,,demokratischen„ Seite
gezeigt. Nach dem Auftreten gegen die rechten
Demonstranten und die Polizei, dies in bester SA –
Schlägertrupp-Manier, bildete das Werfen eines
Brandsatzes in den Demonstrationszug der Rech –
ten den rühmlichen Höhepunkt des Antifa-Einsat –
zes!
In der ARD-Tagesschau wurde in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung es nur vermeldet,
dass ,, der Aufmarsch der rechtsextremistischen
Identitären Bewegung abgesagt wurde „. Über
die Gründe, etwa die 3.000 gewaltbereiten Links –
extremisten, wurde der User im Unklaren gelas –
sen. Solch Weglassung wichtiger Fakten hat in
der Berichterstattung der Ersten Reihe traurige
Gewohnheit.
Nur die ,,BILD„ titelte : ,, Chaoten werfen Brand –
satz in Menschengruppe „, und berichtet weiter:
,, Gegen 13.35 wurde aus der Menge der Brand –
satz geschleudert. Über den Polizei-Kordon hin –
weg. Der Zylinder schlug in einer aus Paletten
errichteten Sitzgruppe ein. Keine zwei Meter
entfernt von einer Frau und zwei Jugendlichen.
Ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen stieß den
Brandsatz von der Menschengruppe weg auf
den Beton. Dort zündete der Brandsatz mit
einer mindestens 20 Zentimeter hohen Stich –
flamme „. Daneben wurde noch ein Auto in
Brand gesetzt, dass einem Mitglied der Identi –
tären Bewegung gehörte.
Warum ermittelt eigentlich nicht der Staats –
schutz gegen diese geistigen Brandstifter?
Statt ihrer ermittelt nur die Polizei ,, wegen
Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz „.
Sichtlich wird gegen die Bande nicht wegen
versuchten Mordes ermittelt. Man stelle
sich umgekehrt den Fall vor : Rechte wer –
fen Brandsatz in linke Demo! Da würde so –
fort der Staatsschutz auflaufen und der
Generalbundesanwalt den Fall an sich
ziehen.
An der Gewaltbereitschaft des linksextre –
men Krawallmobs kann keinerlei Zweifel
bestehen : ,, Laut Polizei wurden rund um
um die Demonstrationen mehrere Körper –
verletzungen und Sachbeschädigungen auf –
genommen „ ( ,,BILD„ ).
Aber die Polizei ging lieber gegen den fried –
lichen Organisator der angemeldeten Demo
Sven Liebich gewaltsam vor! Dessen gegen
Merkel gerichtetes Plakat erschien den Poli –
zeibeamten offensichtlich gefährlicher als
die Molotov-Cocktails der Linken. Von einer
Festnahme des Brandsatz-Werfers liest man
hier vergeblich!
Hier zeigt sich die heuchlerisch verlogene
Doppelmoral, mit welcher der Rechtsstaat
in Deutschland auf das Niveau einer latein –
amerikanischen Bananenrepublik herabge –
würdigt wird. Während die friedlichen Rech –
ten Platzverweise erhielten und ihre ange –
meldete Demo verhindert ward, durfte der
linksextremistische Krawallmob ungestört
seine Gewaltakte verüben!

10.000 Linke gegen 120 Rechte

In Kassel und Halle hatte das bunte Deutschland viel
zu tun, wenn schon nicht das deutsche Volk, so doch
wenigstens die ,,Zivilgesellschaft„ zu mimen.
Da es dazu, wie immer, an reichlich Komparsen ge –
mangelt, so musste man einmal mehr auf den links –
extremistischen Krawallmob zurückgreifen. Berühr –
ungsängste mit dem Extremismus kennt das, was
sich selbst als ,,Zivilgesellschaft„ bezeichnet, dabei
kaum.
Im besten Stürmer-Stil titelte denn auch die ,,Süd –
deutsche „ gleich : ,, 10 000 Demokraten gegen 120
Neonazis „.
In Kassel galt es ja die Wohn – und Wirkungsstätte
des Blutzeugen Lübcke zu verteidigen und so fuhr
man hier gleich 10.000 Bunte auf, um 120 Rechte
in Schach zu halten. ,, Wer im nordhessischen Kas –
sel die Hoheit auf den Straßen besitzt, ist eindeutig
geklärt „ jubelte die ,,Süddeutsche„ Systempresse.
Da man den Tod Walter Lübcke schon im Vorfeld
reichlich instrumentalisiert, wurde es den Rechten
verweigert an dessen Dienststätte vorbei zu mar –
schieren. ,, Kommt gar nicht in Frage, befanden
die Leute in Kassel „ liest sich das in der ohnehin
nur tendenziös berichtenden ,, Süddeutschen„.
Dabei waren es nicht ,, Leute„, was so klingen
soll als wären es die Einwohner gewesen, son –
dern wie üblich wurde es von Politikern der Sys –
temparteien, wie immer ganz undemokratisch
entschieden.
Da die Provokationen, auch wie üblich, zumeist
von den Linksextremisten ausgehen ; ,, ein paar
Flaschen seien geflogen, Messer sichergestellt
worden „ muß selbst die ,,Süddeutsche„ ein –
räumen, wobei es Susanne Höll streng vermei –
det, ihren Lesern zu sagen, von welcher Seite ;
dürften es ausschließlich wieder einmal vom
linken Krawallmob ausgegangen. Bei Höll ist
allenfalls auf linker Seite von ,, ein paar harm –
losen Rangeleien „ die Rede.
Deren Demonstranten bestanden nach der sehr
tendenziösen Darstellung der ,, Süddeutschen„
aus ,, einer sehr bunten Mischung aus Jung und
Alt, Gewerkschaftern, Politikern, Umwelt- und
Europaaktivisten, Ausländergruppen, ehemali –
gen Mitarbeitern des toten Präsidenten Lübcke
und vielen nichtorganisierten Kasselern und Kas –
selänern „. Wie viele von den Demonstranten
allerdings von außerhalb herbeigeschafft, das
erfahren wir von der ,, Süddeutschen„, welche
nun gar von einer ,,Stadtgesellschaft„ natürlich
nicht!
Ganz undemokratisch nahm diese ,,Stadtgesell –
schaft „ den Rechten ihre Grundrechte auf Mein –
ungsfreiheit und Versammlungsrecht. Mit viel
Lärm, allem voran mit Trillerpfeifen, wurden die
Sprecher der Rechten übertönt. Als Bürger dies
einmal bei Reden von Systempolitikern taten,
da hieß es von denen gleich, ,, so reagieren nur
Gegner der Demokratie „. Demnach waren in
Kassel die Demokratiegegner arg in der Über –
zahl.
Aber bei solch Einschätzungen kommt immer
wieder die linke, heuchlerisch-verlogene Dop –
pelmoral zum Einsatz. Wenn der feine Herr
Lübcke Deutsche, denen seine Politik nicht
gefällt, zum Auswandern aufforderte, dann
handelte der sehr demokratisch und vertei –
digte damit angeblich die Werte. Wenn aber
ein Donald Trump dasselbe vier linken Sena –
torinnen zuruft, die offen seine Politik ableh –
nen, dann ist der gleich ein Rassist!
Auch die ,,Süddeutsche„ kommt nicht umhin,
den Blutzeugen der Bewegnung, Lübcke, zu be –
schwören : ,, Dem weltoffenen, liberalen Lübcke
hätte das Treiben in der Stadt sicherlich gefallen.
Sein Tod hat, so sagen viele, in Kassel die Stadtge –
meinschaft zusammengeschweißt, im Moment
jedenfalls. „Wer hätte geglaubt, dass Linke und
die CDU in Kassel einmal gemeinsam demonst –
rieren“, fragt der in Nordhessen ansässige Links –
partei-Abgeordnete Torsten Felstehausen am
Rand der Demonstrationen. Bis zum Samstag
hätte man sich das tatsächlich nur schwer vor –
stellen können.„. Als ob denn die sogenannte
,, Stadtgesellschaft„ nicht schon seit Jahren,
wenn nicht gar seit Jahrzehnten, bei jeder De –
monstration mit den Linksextremisten Seite an
Seite aufgelaufen sind! Sichtlich reicht Susanne
Höll ihr Vorstellungsvermögen daher nicht allzu
weit!

Bürger-Bürgen sollen Merkels Flüchtlingssucht finanzieren

Sichtlich hat die flüchtlingssüchtige Buntenkanz –
lerin Angela Merkel in Afrika wieder gehörig zu –
geschlagen. Schon kann die ´´WELT„ vermelden :
,, Deutschland will legale Zuwanderungswege
ausbauen und besonders schutzbedürftige Flücht –
linge ohne Asylprüfung aufnehmen. Ehrenamtliche
sollen einen Teil der Lasten tragen – für zunächst
500 Schutzsuchende. Doch der Bedarf ist laut
UNHCR viel größer „.
Merkel wirkt dabei ganz wie eine Irre im Kauf –
rausch: kaum hat sie die Ware geordert und
schon verliert sie jegliches Interesse daran.
Kümmern sollen sich dann immer die Anderen!
Diese Anderen sind in diesem Fall die Ehrenamt –
lichen. Von denen aber haben in den letzten Jah –
ren Etliche in Massen resigniert, wenn sie vor
Ort erlebt, was die Merkel da so aus afrikan –
ischen und arabischen Gefängnissen und Irren –
anstalten sowie dem untersten Bodensatz der
Clans geordert hat.
Daneben gab es ja noch eine große Anzahl von
einfältigen Gutmenschen, die als Bürgen sich
mißbrauchen ließen und nun mit ihrem Ver –
mögen in Haftung gehen für Merkels Gold –
stücke.
Auch das hat die Reihen der Teddybärwerfer
sehr gelichtet!
Und wenn man Merkel und ihr System nicht
bald abwählt, gibt es für die Flüchtlingssucht
der Buntenkanzlerin eine gute Nachricht :
,, 1,4 Millionen Flüchtlinge warten darauf,
dass Platz für sie frei wird „! Na da kann
die Merkel doch zum Schnäppchenpreis
wieder gehörig zuschlagen!
Immerhin hat Deutschland schon drei Mal
mehr Flüchtilanten aufgenommen als jedes
andere Land!
Für die flüchtlingssüchtigen Politiker in den
einzelnen Bundesländer gibt es extra staat –
liche Programme, um Flüchtilanten aus aller
Welt zu ordern. Da in den Kommunen kaum
noch Steuergelder zu holen, auch weil die
Merkel dieselben überreichlich in halb Afrika
verteilt, soll es wieder auf Dummenfang ge –
hen und Bürger für die Flüchtilanten bürgen
und somit letztendlich über Jahre für diesel –
ben finanziell aufkommen.
Zum anderen dienen solche Programme vor
allem einzig einem Zweck : Nämlich dem, die
wahren Ausmaße der Kosten für die Flüchti –
lanten zu verschleiern! Soll doch kein Deut –
scher erfahren, was ihm die Flüchtlingssucht
der Politiker in Deutschland, – deutsche Poli –
tiker mag man die nicht nennen -, gekostet
hat!
Darüber heißt es in den Medien : ,, Wiederbe –
lebt werden soll aber das Konzept der Bürger –
beteiligung. Am Montag verkündeten Vertre –
ter von Bundesregierung und Kirchen ein neues
Flüchtlingsunterstützungsprogramm:NesT –
Neustart im Team“. Die Idee ist dieselbe wie
beim Flüchtlingsbürgenprogramm: Flüchtlinge
sollen auf legalem Wege nach Deutschland kom –
men können. Voraussetzung ist, dass sich Ehren –
amtliche in Deutschland finden, die sich „ideell
und finanziell“ um sie kümmern„:
Warum aber soll der deutsche Bürger nun auch
noch dafür aufkommen und nicht die Politiker,
wie Merkel & Co, welche diese Flüchtilanten
geordert und ins Land geholt ? Sollen doch all
diese Politiker Bürgschaften stellen und ihre
Flüchtilanten aus ihrem Privatvermögen finan –
ziell absichern. Und auch all die Herren und
Damen in den Asylantenlobby-NGOs, wie et –
wa Seaeye, Seawatch, ProAsyl & Co könnten
doch selbst bürgen für Jene, die sie selbst ins
Land geholt!
In der ´´WELT„ heißt es ,, Als das Programm in
der Evangelischen Diakonie vorgestellt wurde,
herrschte Feierlaune „. Richtig, die Gewinnler
der Asylindustrie sind schon kräftig am feiern,
dass der Bürger die Zeche zahlt!

Natürlich lässt bei der ´´Tagesschau „ lässt eine
Janina Lückoff sogleich die Propagandamaschine
anlaufen : ,, Mehr als die Hälfte der Bevölkerung
hat seit 2015 Flüchtlinge in Deutschland unter –
stützt – durch Sach- oder Geldspenden oder
durch aktives Mitwirken. Viele helfen bei der
Wohnungssuche und Behördengängen oder
geben Sprachunterricht „. Der größte Teil da –
von wohl eher unwissentlich, mit seinen Steuer –
geldern!
Und es wird in der ´´Tagesschau„ sogleich auf –
gezeigt, wie man sich das vorstellt. Da fallen
dann Sätze wie: ,, Anstatt nach dem Staat zu
rufen und ihn unter Druck zu setzen, nehmen
die Bürger das Heft selbst in die Hand „. Sicher
hat Migrationsforscher Werner Schiffauer keine
Ahnung von dem was er erforscht. Immerhin ist
es der Staat der die Bürger unter Druck setzt, in –
dem er die georderten Flüchtilanten einfach in
den Städten und Gemeinden ablädt, sie den
Einwohnern aufnackt, und sie ansonsten sich
selbst überlässt!
Würden nämlich die Bürger des Heft selbst in
die Hand nehmen, dann würde sich so manch
Intensivtäter, Clanmitglied und Messermann
wohl bald auf der anderen Seite der deutschen
Grenze wiederfinden!
Bislang hatte man unter der ,,Zivilgesellschaft„
doch nur einfältige Gutmenschen, Linksextre –
misten und Gewinnler der Asylantenlobby zu –
sammen bekommen.
„Neustart im Team“ heißt ein Pilotprojekt des
Bundesinnenministerium, dass eigentlich nur
dazu dient, hinter dem Rücken des deutschen
Volkes zusätzlich noch weitere Flüchtilanten
zu ordern und die dadurch anfallenden Kosten
zu verschleiern, indem man nunmehr eben die
,, Zivilgesellschaft „ zur Kasse bittet! Denn wie
heißt es da ganz unverblümt über die Bürgen,
welche nunmehr ´´ Mentoren „ genannt :
,, Von diesen Mentoren wird auch erwartet,
dass sie sich verpflichten, dass sie sich nicht
nur mit Zeiteinsatz einbringen, sondern dass
sie durchaus auch finanzielle Verpflichtungen
übernehmen „! Es ist also nichts als eine Mo –
gelpackung, um die Folgekosten der Asylindus –
trie vor dem deutschen Steuerzahler zu ver –
schleiern!

Volksvertreter ohne Volk und anderes in Deutschland

Für einen Ausländer, der sich unvoreingenommen
mit diesem Land beschäftigt, muß Deutschland ein
recht merkwürdiges Land sein.
Hier gibt es demokratische Parteien ohne einen
einzigen echten Demokraten als Mitglied und
Demokraten, welche in ihrem gesamten polit –
ischen Leben noch nie eine demokratische Ent –
scheidung getroffen haben. Es gibt hier Volks –
vertreter ohne jedes eigene Volk.
Obwohl über dem Bundestag groß ,, Dem deut –
schen Volke „ prangt, gibt es darin keine Volks –
vertreter. Schon weil sich die Abgeordneten seit
dem Jahre 2000 weigern ihr eigenes Volk zu ver –
treten, so behaupten sie, in Ermangelung eines
eigenen Volkes, dass sich von ihnen regieren
lassen will, dass sie denn Bevölkerungsvertreter
seien. Welcher Bevölkerung sie denn dienen,
höchst wahrscheinlich der von Arabien und
Schwarzafrika, lässt sich aus dem, was sie
Politik nennen, schlichtweg nicht feststell –
bar.
Da der gemeine Bevölkerungsvertreter so
in seiner Politik kaum etwas für Deutsche
vorzuweisen hat, behauptet er, dass er es
für Europa tue. Allerdings kann sich kein
einziges europäisches Volk daran erinnern,
dass einer dieser europäischen Politiker je –
mals etwas für dieses getan habe.
Das Demokratieverständnis dieser Politiker
reicht so weit, dass sie das Belügen des ei –
genen Volkes als gelebte Demokratie be –
trachten.
In Ermangelung eines eigenen Volkes bil –
den überwiegend gewaltätige Linksextre –
misten die Zivilgesellschaft für diesen Po –
litikerschlag.

Der Nazi als Motor der Bunten Republik

Die Bunte Republik braucht den Rechten oder Nazi
wie der Mensch die Luft zum Atmen. Denn mittler –
weile ist der Kampf gegen Rechts tatsächlich die
einzige Daseinsberechtigung der BRD! Praktisch
gebe es die Bunte Republik gar nicht ohne Nazis
und Rechte!
Dazu genügt ein Blick in die Geschichte der Bunten
Republik : Als im Jahre 2000 der Bundeskanzler Ger –
hard Schröder im Verein mit dem Zentralrat der
Juden und den Medien den ´´Aufstand der An –
ständigen„ anzettelte, gab es plötzlich nicht
genug Nazis. Die ´´Aufständischen „ drohte jeg –
liche Berechtigung für ihren Aufstand zu verlieren.
Notgedrungen erfand man daher viele Nazis zu
Sebnitz!
Der Kampf gegen Rechts bildet auch den einzigen
Zusammenhalt der sogenannten  Zivilgesellschaft,
welche ohne Nazis sofort auseinanderdriften und
sich gegenseitig bekämpfen würde !
Grüne und Kirche, Linke und Staat, Feministinnen
und Islamisten würden sich ohne das Vorhanden –
sein von Nazis längst gegenseitig an die Gurgel
gehen!
Einzig der ´´ Kampf gegen Rechts „ vermag den
Kinder schändenden Geistlichen mit dem ansons –
ten die Kirche hassenden grünen Pädophilen zu –
vereinigen ! Ebenso wie den linken Bombenbauer
mit dem Politiker, welchen er ansonsten bekämpft,
oder die Feministin mit dem Frauen verachtenden
Islamisten, den Kriminellen mit Migrationshinter –
grund mit seinem Opfer oder den gewaltbereiten
Linksextremisten mit dem Friedensaktivisten!
Ohne den Nazi wäre solche Vereinigungen doch
undenkbar!
Auch ganze Kohorten ansonsten zu nichts zu ge –
brauchender Akademiker verschaffte der Kampf
gegen Rechts eine Daseinsberechtigung an den
Universitäten und Instituten. Ohne Nazi gebe es
zum Beispiel den Politologen gar nicht. Und wie
viele vollkommen talentbefreite Akademiker hät –
ten ohne die Erforschung des Rechtsextremismus
kein geregeltes Einkommen ?
Nicht umsonst bekommt man in jedem Gewerks –
schaftsbüro mehr Broschüren zum ´´ Kampf ge –
gen Rechts „ als über seinen Beruf“!
Auch die Asylindustrie bekäme ohne den Nazi als
Feindbild kaum einen Migranten in Deutschland
noch untergebracht!
Neunzig Prozent linker oder grüner Initiativen,
Vereine und Bewegungen verdanken ihre Haupt –
finanzierung einzig und alleine dem Kampf gegen
Rechts! Hätte die Bunte Republik all die Summen,
welche sie in den letzten Jahren im ´´ Kampf gegen
Rechts „ verschwendet, statt dessen in die Renten –
kasse gesteckt, so wäre dieselbe wohl über Jahr –
zehnte hin prall gefüllt!
Das gesamte gesellschaftliche Leben der Bunten
Republik verdankt dem Nazi seine Existenz. Der
Nazi und damit der ´´ Kampf gegen Rechts „ fi –
naziert praktisch den überwiegenden Teil der
politischen Arbeit in der Bunten Republik.
Tatsächlich ist also der Nazi der Motor der Ge –
sellschaft in der Bunten Republik. Der Vorwand
´´Kampf gegen Rechts „ finanziert den linksex –
tremistischen Bombenleger ebenso wie den
kriminellen Migranten! Ohne Nazivergangen –
heit wären kriminelle Ausländer in Deutsch –
land undenkbar. Wäre man nicht dem Wie –
dergutmachungswahn vollkommen verfallen,
hätte man vom Familienclan, über den Islamis –
ten bis hin zum Gewohnheitsverbrecher und
Intensivtäter mit Migrationshintergrund längst
alles konsequent abgeschoben! Indirekt sorgt
so der Nazi für die bevorzugte Behandlung des
Migranten und dessen besondere Stellung in
der Bunten Republik!

Wo ,,Sozi„ schon als Schimpfwort gilt

Schon unter Sigmar Gabriel hatte man es dahin
gebracht, dass ,, du Sozi „ in einigen Gegenden
Deutschland in die Reihe schlimmster Schimpf –
worte aufgenommen. Inzwischen ist der Ruf
der Sozialisten schlechter als noch zu den Zei –
ten, in denen sich im TV ein Ekel Alfred über
sie lustig gemacht.
Die SPD möchte eine Volkspartei ohne jedes
Volk sein, da sie das eigene Volk ja mit samt
der deutschen Nation ,, überwinden``, sprich
ausrotten wollen.
Die Arbeiter gab man an Gewerkschaftsbon –
zen ab, welche sich nur noch am 1. Mai in
die Nähe echter Werktätiger trauen. Die
meiste Zeit verbringen sie mit den Kampf
gegen Rechts. Und es traurige Realität,
dass man in den meisten Gewerkschafts –
büros mehr Broschüren über den Kampf
gegen Rechts als über seinen Beruf be –
kommt. Die höheren Gewerkschaftsbosse
klüngeln mit den Arbeitsgebern und die
niederen marschieren Seite an Seite mit
linksextremistischen Krawallmob, für die
Macht auf der Straße.
Als die Sozis ihr Volk verloren, da erfanden
sie den Begriff der ,, schweigenden Mehr –
heit„, also das Märchen, das die breite
Mehrheit angeblich hinter ihnen stehe
und nur zu ihrer Politik schweige. Es ist
das gleiche Märchen, wie dass, von der
,, nur gefühlten Kriminalität„. Wobei
die gefühlte schweigende Mehrheit
so gering ist, dass die Sozis, die das
Gerücht darüber verbreiten, nichts
mehr fürchten als Volksentscheide!
Daneben tun sie immer so als gäbe
es ohne ihre Eurokraten sogleich
wieder Krieg in Europa. Angesichts
der traurigen Tatsache, dass sich die
Rechten in Europa untereinander weit –
aus besser verstehen als die Sozis unter
sich, würde wohl eher die Gesamtherr –
schaft der Sozialisten zu einem Krieg in
Europa führen als die Herrschaft der
Rechten. Als Beweis nehme man nur
einmal Griechenland, wo Sozialisten
mit Faschisten eine gemeinsame Re –
gierung gebildet! Hierin gipfelt die
Verlogenheit von einem vereinten
Europa.
Es soll ja ein Europa der vernichte –
ten Nationen sein, wo es nur noch
eine Republik aus Asylanten, Flücht –
lingen, Migranten, Islamisten und
Schwarzafrikaner gibt, welche über
den weißen Europäer die rassistische
Oberherrschaft haben. Ein Europa
der Eurokraten ohne Völker!
Da ist es wahrscheinlicher das es in
diesem Europa zu Bürgerkriegen
kommt als zu einem erneuten Krieg
unter den europäischen National –
staaten! Wenn der Sozialist von
,, Europa„ spricht, meint er den
Verrat am eigenen Volk!
Wenn der Sozialist von ,, gemein –
samen europäischen Werten„ da –
herredet, meint er die Kultur der
Fremden, welche er den Europäern
aufzwingen will. So gehört nun der
Islam zu Deutschland, ist vorgeblich
ein Teil der deutschen Kultur!
Allerdings stimmt es nicht, das sich
die Sozialdemokraten in Deutsch –
land seit 1918 nicht geändert hät –
ten. Die heutigen Sozis sind um vie –
les schlimmer! Dieselben feiern es
wieder und sind noch stolz darauf
als vaterlandslose Gesellen bezeich –
net zu werden!