Berliner Verdachtsmomente II.

Der „Tagesspiegel“ spricht nur von einem Mob und
davon, dass in Berlin die Polizei vor diesem Mob
flüchten musste. Selbstredend vergaß man zu er –
wähnen, dass es sich bei diesem „Mob“ die üblichen
Linksextremisten gehandelt, die den Berliner Bürger
schon seit Jahren auf der Nase herumtanzen. Das
erklärt auch, wieso die Polizei überhaupt in solch
prekäre Situation kommen konnte.
Wie üblich nämlich hatten Innensenator Andreas
Geisel, natürlich SPD, und seine langjährige Kom-
plizin, die Polizeipräsidentin Babara Slowik, weil
es ihre gesamten „Sicherheitskonzepte“ einfach
nur daraus bestehen, Querdenkern Demonstra-
tionen unmöglich zu machen, um sodann auf
friedliche Demonstranten wie in Belarus ein-
prügeln zu können, es nicht vorgesehen mit
derlei großem Sicherheitsaufgebot auch gegen
den linken Krawallmob vorzugehen oder gar
die strenge Einhaltung der Corona-Maßnah-
men durchzusetzen.
Also wie üblich im rot-versifften Berlin: Der
Innensenator deckt und die Polizeipräsiden –
tin mauert. Keine Knüppelgarde gegen den ge –
walttätigen Mob! So musste sich auch die unter
solch „Führung“ stehende Polizeitruppe blind
und blöd stellen. Wo man auf die Querdenker
längst eingeprügelt, sah Slowiks Knüppeltruppe
plötzlich einer „unüberschaubare Personen-
gruppe“ gegenüber. Unüberschaubar ist hier
in diesem Falle wohl als doppelte faule Aus –
rede zu verstehen. Zum einen nämlich hielt
man sich dem linken Mob gegenüber nicht
im Mindesten an eine strenge Kontrolle der
selbstverordneten Corona-Maßnahmen und
somit griff die Polizei auch nicht sofort ein
und beendete dementsprechend die Demo
bevor sich dort die Gewalt hochstacheln
konnte. Dies ist für den Laien noch unver –
ständlicher, zumal dieselbe Polizei ja gerade
erst gegenüber den Querdenkern bewiesen
hat, dass sie hart durchgreifen kann. Aber
leider eben nur auf Anweisung von Geisel
und Slowik nur gegen Querdenker, alle an –
deren werden praktisch vom Innensenator
und seiner Komplizin, der Polizeipräsiden-
tin, gedeckt!
Man braucht es sich daher an dieser Stelle
auch nicht zu fragen, warum der linksextre-
mistische Krawallmob nach so vielen Ran-
dalen trotzdem immer noch gleich wieder
aufmarschieren darf. Dies in in der völligen
Unfähigkeit des Innensenators und seiner
Polizeipräsidentin begründet, die es seit
über drei Jahren nicht geschafft, auch nur
ansatzweise gegen Linksextreme so ein Kon-
sept wie gegen die Querdenker zu erarbeiten.
Vielmehr haben die beiden es erst gar nicht
versucht, und statt dessen lieber linke Gewalt
verharmlost und über Jahre hinweg gedeckt!
Man darf in der Hauptstadt durchaus davon
ausgehen, dass diese unselige Führungsebene
von Schreibtischtätern, in der Geisel alle Pos-
ten mit seinen Leuten besetzt hat, selbst nach
diesen erneuten Vorfällen, den Berliner Links-
extremisten die nächste Demonstration ohne
jegliche Auflagen sofort wieder genehmigen
werden. Was da übrigens randalierte, ist das,
was die Blindflansche aus dem Bundestag als
„Zivilgesellschaft“ bezeichnen, die sie decken
und beschützen, weil ihnen eine echte Unter –
stützung ihrer Politik durch das Volk schon
vor Jahren abhandengekommen!

Zum Thema Abschiebestopp für Afghanen

In der buntdeutschen Scheingesellschaft, welche in
Ermangelung der Unterstützung durch das eigene
Volk als „Zivilgesellschaft“ und anhand fehlender
Massen auch nur noch als „Stadtgesellschaft“ be –
zeichnet, ist eine Debatte um die Abschiebung von
Afghanen entbrannt.
Während die bunte Merkel-Regierung den harten
Abschieber schauspielert, verhindert die Christine
Lambrecht geführte Justiz 76 Prozent aller Abschieb –
ungen.
Trotzdem tut die Asyl – und Migrantenlobby zusam –
men mit ihren Helfershelfern aus der Politik, den
zwielichtigen NGOs wie Pro Asyl sowie den Kirchen –
entleerern denen Migranten inzwischen weitaus gel –
ten als die eigenen Gemeindemitglieder, sofern die
noch vorhanden, so, als würden massenhaft Afgha –
nen aus Deutschland abgeschoben.
Kirchliche Lobbyorganisationen Diakonie und Brot
für die Welt fertigten sogar so eine „in Auftrag gege –
bene Studie“ an, die dann ganz gemäß ihrer Auftrag –
geber zu dem Schluß kam, ,,wonach Abgeschobene
in ihrer Heimat gezielt bedroht werden“. Gewiss ha –
ben die kirchlichen Studienersteller in Afghanistan
nicht die Taliban gefragt, was die von in ihre Heimat
abgeschobene Kriminelle, Vergewaltiger, Mörder, Is –
lamistische Gefährder und psychisch-Kranken halten.
Und wenn noch nicht einmal die ziegenbärtigen Ko –
ran-Anhänger der Taliban so etwas neben sich dul –
den, und dass will schon was heißen, dann sollten
sich solche Gestalten schon gar nicht weiter hier in
Deutschland aufhalten dürfen.
Beim Deutschen Landkreistag ist man indes immer
noch der Meinung: „Den bedrohten Menschen in
Afghanistan muss dringend im Land selbst oder in
der Region geholfen werden“. Falsch! Denn wenn
man ganz offiziell mit dem Truppenabzug den Tali –
ban das Land überlassen, müssen sich diese dann
auch um ihr Land und ihre Bevölkerung kümmern!
Ansonsten kommen die Gelder und Hilfslieferungen
nur den Taliban zugute und führen zu einer weiteren
Stärkung derselben. Das haben die sogenannten und
selbsternannten „Menschenrechtsaktivisten“ auch
nie begriffen, dass sie mit humanitären Hilfsliefer –
ungen an islamische Rebellen in Syrien letztendlich
nur den IS und die Islamisierung unterstützt und
gestärkt. Und jetzt noch der sich ohnehin nicht
mehr lange haltenden korrupten afghanischen
Regierung noch Hilfsgelder zu senden, da könnte
die Merkel-Regierung ebenso gut die Gelder auch
gleich auf die Konten der Taliban überweisen.
So wie der Syrer, der hier in Deutschland herum –
lungert, nie zum Freiheitskämpfer oder gar für
Demokratie Kämpfenden in Syrien wird, so wird
auch der Afghane in Deutschland nie zu einem
Bekämpfer der Taliban. Genau dies ermöglichte
der Taliban ihre schnellen Erfolge, nämlich das
der Großteil ihrer Gegner mittlerweile im Aus –
land hockt. Von daher war es reiner Irrsinn der
Merkel-Regierung für solche Leute die Freiheit
am Hindukusch verteidigen zu wollen! So wie
man eben Militäraktionen gegen Assad forderte,
während die, welche eigentlich gegen ihn kämp –
fen sollten, die Cafe in Deutschland bevölkern!
Statt dessen sollte man lieber dafür sorgen, dass
die, welche nicht gegen die Regime in ihren Her –
kunftsländern kämpfen wollen, die dortigen Zu –
stände nicht nach Deutschland importieren. Auch
hier hat die Merkel-Regierung nicht das aller Ge –
ringste aus den jehrzehntelangen Auseinander –
setzungen zwischen Kurden und Türken, Arabern
und Juden in Deutschland gelernt. Man befördert
die Islamisierung und den Bau von Moscheen für
Migranten die vorgeben, in ihren muslimischen
Herkunftsländern angeblich wegen ihrer Religion
verfolgt zu werden, um dann hier in Deutschland
genau diese Religion auszuüben! Das führt nicht
selten dazu, dass dann der IS direkt in Moscheen
in Deutschland seine Anhänger anwirbt!
Den Irrsinn der Merkel-Regierung noch gegenzu –
steuern, würde quasi eine Aufhebung bestehender
Asylgesetze mit allen Konsequenzen wie rigoroser
Abschiebung und Rückführungen bedeuten. Alles
andere wird letztendlich nur dazu führen, das man
sich sämtliche Konflikte in der Welt nach Deutsch –
land importiert und die Folgen davon, wiegen die
„dringend benötigten Fachkräfte“ nicht mal ansatz –
weise auf, zumal dass, was seinen Weg nach Deutsch –
land findet, mehrheitlich nie und nimmer als „Fach –
kräfte“ zu gebrauchen ist, wie allein die 25 Prozent
Analphabeten die durch Merkels Grenzöffnung 2015
zu uns kamen, es nur zu deutlich belegen! Ein Groß –
teil davon lungert noch heute in AA-Kursen, Schulun –
gen und Umschulungen herum, um so aus den offiziel –
len Arbeitslosenstatistiken herausgestrichen zu wer –
den. Auch zeigt die überraschend hohen Zahlen von
HartzIV.-Beziehern unter Migranten gleich bei Be –
ginn der Corona-Krise, dass die Mehrzahl von ihnen
nie einen festen Arbeitsplatz gehabt. Alles Anders –
lautende ist nichts als staatliche Propaganda, derer
die zu dumm sind endlich einzusehen, dass die Mer –
kelsche Migrationspolitik in nahezu allem, gnaden –
los und vorhersehbar, gescheitert ist! Und die dafür
verantwortlichen Systemlinge kämpfen nun für den
Abschiebestopp.

Nur eine weitere Einzeltat

Es war wieder so ein typischer „Einzelfall“: Drei von
Merkels Gästen, welche auf Einladung der Bundes –
kanzlerin 2015 nach Deutschland gekommen, zwei
Syrer und ein Iraker vergewaltigten in Leer in Nie –
dersachsen eine Achtzehnjährige.
Würden drei deutsche Glatzen eine 18-jährige Tür –
kin mit Schlägen gefügig machen und dann brutal
vergewaltigen, kämen die Täter sofort in Haft und
das, was sich „Zivilgesellschaft“ schimpft, würde
den Fall groß als „fremdenfeindliche“, „rassistisch“,
„frauenfeindliche“ rechtsextremistische Tat werten,
sowie was in der Politik Rang und Namen hat die
Tat als „verabscheuungswürdig“ verurteilen und
sein Bedauern kund tun. Die Bundesjustizminis –
terin Christine Lambrecht hätte ganz bestimmt
gleich wieder eine weitere Gesetzesverschärfung
gegen Rechte parat.
Aber nun sind die Täter nun einmal Migranten
und da zählt der oberste Grundsatz eines jeden
Rechtsstaats, dass vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein heben, recht wenig. So brauchten
die Straftäter mit Migrationshintergrund kaum
dem Haftrichter vorgeführt, nicht in U-Haft, son –
dern kamen gegen Auflagen gleich wieder auf
freien Fuß. Kein einziger Politiker drückt dem
18-jährigen Opfer sein Bedauern aus oder ver –
urteilt die abscheuliche Tat. Kein Bundesprä –
sident, der bei Migranten als Opfer omniprä –
sent, fordert nun die volle Aufklärung der Tat.
Keine Bundeskanzlerin, welche die Täter un –
kontrolliert ins Land geholt, übernimmt für
die Tat die politische Verantwortung. Keiner
der „Zentralräte“ verurteilt die abscheuliche
Tat oder fordert eine härtere Bestrafung der
Täter. Das ist Deutschland im Jahre 2021!

Der Clown im Merkel-Zirkus

Unbenannt

Das „Zentrum für politische Schönheit“, eine Bande von
Linksextremisten, gehört szeneüblich, wie die Antifa und
andere, auch zu denen, die für den Klimaschutz demons –
trieren.
Nun ruft Philipp Ruch vom „Zentrum für politische Schön –
heit“ dazu auf Kohlekraftwerke lahmzulegen. Für Ruch
sind die Aktionen von Friday for Future „zu wenig“. Wie
gewohnt möchte Ruch zu kriminellen Aktionen greifen.
Ruch fordert: „Man müsse den Entscheidern das Leben
zur Hölle machen“.
Da ja solche Gestalten unter Merkel zu den „Guten“ zäh –
len genießen sie eine Art Narrenfreiheit im Land und
die Christine Lambrecht geführte Justiz nimmt sich
ihrer und ihren Aufrufen zur offenen Gewalt nicht an.
Angeblich ist ja jeder linker Schwachsinn von der Mein –
ungsfreiheit gedeckt, und so darf der Linke ungeschoren
ausrufen, wofür ein Rechter längst in Haft gesessen. Im
Fall Philipp Ruch genügt es sichtlich der buntdeutschen
Justiz, dass Luisa Neubauer von FFF ihm widersprochen
hat. Sichtlich lässt man diesem „Zentrum für politische
Schönheit“ jede noch so perverse Geschmacklosigkeit
als „künstlerische Freiheit“ durchgehen. Die Merkel –
Regierung muss schon zu solchen Gestalten greifen,
um mit diesem letzten Volkssturmaufgebot noch, in
Ermangelung des eigenen Volkes, dass sie noch unter –
stützen täte, das trügerische Scheinbild einer „Zivil –
gesellschaft“ noch halbwegs aufrecht erhalten zu kön –
nen. Oftmals ist die Zahl der Merkel-Sympathisanten,
trotz aller eingekauften Linken, von Antifa bis Zecken,
so gering, das selbst die Staatspresse nur noch von der
„Stadtgesellschaft“ zu sprechen wagt. So hat im polit –
ischen Merkel-Zirkus Philipp Ruch &Co die Clowns –
nummer abbekommen.

Zur Bluttat von Würzburg – Nachtrag

1.

Genau, wie wir es vorher gesagt, war der Somalier
Jibril A., der Messermann von Würzburg „polizei –
bekannt“ und „psychisch auffällig“. Also die üb –
liche, zumeist zuvor kriminell gewordene, tickende
Zeitbombe, welche die Gefährder aus dem Bundes –
tag, seit 2015 auf das deutsche Volk loslassen!
Hätte ein deutscher Rechter drei Migranten getötet
und mehrere verletzt, wäre die Tat schon im Vor –
feld als „rechtsextremistisch“ eingestuft worden,
egal ob der Täter psychisch-krank oder nicht.
Aber nun ist der Täter ein People of Color und ein
Muslim, und so weiß man angeblich wieder einmal
nichts über das Tatmotiv.
Wäre der Täter ein deutscher Rechter gewesen, so
hätte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
in der ihr eigenen Schamlosigkeit den Fall instru –
mentalisiert um weitere Gesetzesverschärfungen
gegen Rechte durchzusetzen. Bei toten Deutschen
aber rührt die Lambrecht keinen Finger!
Die politische Clownerie hätte wohl mindestens
die nächsten zwei Jahre lang ihren Zirkus durch –
gezogen und die Opposition im Lande, allem vor –
an die AfD, beschuldigt eine Mitschuld an der Ra –
dikalisierung des Täters zu tragen.
Nun aber ist der Täter ein People of Color und nie –
mand beschuldigt die im Zuge der Black live matter –
Kampagne verstärkt auftretenden schwarzen Aktivis –
ten den Täter mit ihrer Rassismus – und Diskriminier –
ungskampagne radikalisiert und aufgehetzt zu haben.
Ebenso wenig, wie man nun all die Muslimverbände –
und Vereine dessen beschuldigen würde.
Während man bei einer rechten Tat alle Rechten über
einen Kamm schert, muss bei einem People of Color
zwischen dem „Einzeltäter“ und den People of Color
„differenziert“ werden. Selbstredend fordert nun
niemand aus der „Zivilgesellschaft“, dass sich all
die People of Color-NGOs deutlich von dem Täter
distanzieren und dessen Tat öffentlich verurteilen!
Auch all die Migrations-NGOs wie Pro Asyl, die
Amadeus Antonio-Stiftung, Sea Watch & Co müs –
sen sich nicht vom Täter und seiner Tat distanzie –
ren. Wie in diesem Land üblich, werden nämlich
einzig deutsche Rechte einer Mitschuld angeklagt,
nie aber all diese Lobby-NGOs.
Während hinter einem rechten Täter immer gleich
ein ganzes Netzwerk stehen muss, wird bei einem
muslimischen Täter immer von einem Einzeltäter
ausgegangen. Sind die Beweise für einen islamist –
ischen Anschlag erdrückend, wird stets die Schiene
des „psychisch-Kranken“ gefahren. Während bei
Videospielen wo unter 1 Million Spielern 1 Fall von
Epilepsie auftreten kann, alle Spiele sofort mit ei –
nem Warnhinweis versehen werden müssen, wer –
den die Koranausgaben in Deutschland auch nach
der x-sten Tat eines psychisch-kranken Muslim
nicht mit Warnhinweise versehen, dass das Lesen
des Korans bei solchen Menschen zu religiösen
Wahnvorstellungen führen kann!
Natürlich wird auch keiner aus der „Zivilgesell –
schaft“ nunmehr fordern, dass der Platz vor der
Moschee, in welcher der Täter gebetet, oder die
Straße in welcher sich die Moschee befindet,
nach einem der drei Todesopfer von Würzburg
benannt.
Inzwischen ist bekannt, dass der „polizeibekannte“
Somalier auch „Gewaltverbrechen“ begangen hat.
In diesem Fall ist das Verhindern seiner sofortigen
Abschiebung als Beihilfeleisten zu werten und die
dafür Verantwortlichen als Gefährder anzusehen.
Und wie in Buntdeutschland üblich wird niemand
die politische Verantwortung für die Tat überneh –
men.

2.

Würde ein Rechter bei einem ausländerfeindlichen
Angriff „Sieg Heil!“ schreien, würde für alle sofort
feststehen, dass es ein rechter Anschlag gewesen
ist, ganz gleich, wie „psychisch-krank“ er ist!
Bei einem Anschlag von einem der üblicher Weise
„psychisch-kranken“ Muslime brauchen dieselben
Ermittler plötzlich einen Taschenrechner um 1+1
zusammen zu addieren!
Der Täter von Würzburg rief während der Tat laut
„Allahu Akbar“ gerufen, und erklärte bei seiner Fest –
nahme zudem, dass er den Dschihad erfüllt habe!
Aber da in Buntdeutschland nicht sein darf, was
ist, reicht dies im Fall des People of Color plötz –
lich nicht aus als Hinweis auf einen „islamist –
ischen“ Tathintergrund.
Vermeldeten zuvor noch einige Zeitungen, dass
man in der Unterkunft des Somalier IS-Propa –
gandamaterial gefunden hätte, so heißt es heute
plötzlich: „Welche weiteren Gegenstände nun
untersucht und bewertet werden, sagte der
Sprecher nicht. Damit ist unklar, ob unter an –
derem auch Schriftstücke entdeckt wurden, die
auf ein politisches Motiv hindeuten könnten“.
Entweder haben da die „Qualitätsmedien“ da
eindeutig Fake news verbreitet, wie Alexander
von Ammon in der ARD-Tagesschau oder es
verschwinden schon wieder ( der NSU-Prozess
lässt grüssen ) auf seltsame Art und Weise ein
paar wichtige Beweisstücke. Vielleicht soll sich
die „Aufklärung“ auch nur solange hinziehen,
bis in der schnelllebigen Zeit die Menschen
den Anschlag wieder vergessen haben.
Augenscheinlich dienen die Ermittlungen im
Augenblick weniger der Aufklärung als viel –
mehr dem Umstand uns den Täter ausschließ –
lich als „psychisch-kranken“ Einzeltäter zu
vermitteln!
Wer bezahlte zum Beispiel die Telefonrech –
nungen für die gleich zwei Handys des Täters?
Wer besorgte dem angeblich so mittellosen
Somalier, der in einer Obdachlosenunterkunft
leben musste diese Handys?
Wer gewährte ihn “ subsidiäre Schutz“ und ver –
hinderte so maßgeblich die sofortige Abschieb –
ung des abgelehnten und kriminellen Asylbewer –
bers?
Wer entließ ihn schon am selben Tag wieder aus
der geschlossenen psychiatrischen Einrichtung,
dies auch noch gleich zwei Mal, und ließ ihn so
als tickende Zeitbombe auf die Würzburger
los? Dies noch dazu, obwohl der Täter Mitbe –
wohner mit einem Messer bedroht!
Diese Fragen sind die relevanten und nicht die
Untersuchung seiner Handyinhalte durch „Is –
lamwissenschaftler“!
In den Medien hat der Prozess der Verdrängung
schon eingesetzt. So meldet etwa DPA: „Bislang
ist nicht bekannt, warum der Migrant am Freitag
in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete
und sieben Menschen verletzte, fünf davon lebens –
bedrohlich. Womöglich war der Mann geistig ver –
wirrt oder psychisch krank, wie Ermittler vermu –
ten“. Da könnte einem glatt der Verdacht kommen,
dass derlei Ermittler auch bei rechten Anschlägen
lieber mit Vermutungen arbeiten als mit Beweisen.
Da würde zumindest all die Pannen bei der Aufklär –
ung der NSU-Morde erklären!
Dagegen absurdes Theater in den Medien. So heißt
es in der „WELT“: “ Laut Bayerns Innenminister
Joachim Herrmann (CSU) habe man bei der Durch –
suchung der Unterkunft des Angreifers „einiges ge –
funden, was auf islamistisches Propagandamaterial
hinweisen könnte“. Ob der Messerangreifer von
Würzburg ein Terrorist war, lässt sich nach den
Worten des bayerischen Innenministers Joachim
Herrmann derzeit noch nicht sagen. „Das lässt
sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt so noch nicht
beurteilen“, sagte der CSU-Politiker am Montag
im „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF „. Auf
„T-Online news“ heißt es gar: “ Der bayerische
Innenminister Joachim Herrmann hat seine
erste Einschätzung zur Tat in Würzburg noch
einmal relativiert. Man könne nach wie vor
noch nicht sagen, ob es sich um Terror han –
delt“.
Man stellt sich also wie üblich blind, blöd und
taub! Oder wurde Hermann gar von oben zu –
rückgepfiffen? Hat er etwa Fake news verbrei –
tet oder sich nur zu weit vorgewagt?
Und wir sollten unbedingt dringend in die Ge –
setzgebung für Waffen aufnehmen, dass an solch
psychisch-Kranke nur noch Plastebesteck verkauft
werden darf. Wenn der Somalier nun als Islamist
enttarnt, wird dann, wie bei rechten Strafttaten
der Waffenverkäufer, auch der Messerverkäufer
mit belangt, damit man aus beiden zusammen
sich eine terroristische Gruppierung zusammen –
basteln kann?

Linksextremistische Randale in Berlin : Staatliche Untätigkeit gewollt, da die Spur direkt bis in die Regierung führt!

In gewohnter Weise leistete die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik bei den Krawallen um die Riga Straße
94 den Linksextremisten mal wieder regelrecht Bei –
hilfe. So fand es die dort angegriffene Polizei noch
nicht einmal für nötig die Personalien der dort an –
wesenden Linksextremisten aufzunehmen.
Diese vollkommen unverständliche Maßnahme sollte
wohl dem vorbeugen, dass man eventuellen Brand –
stiftern und Randalierern nicht auf die Spur kom –
men kann, da man sie ja nicht kennt. Und von da –
her tat die Polizei eben alles damit diese Täter denn
auch weiterhin unbekannt bleiben.
Sichtlich handelte Slowik nicht allein sondern auf
Anweisung des Senats. Hier kommen die üblichen
Verdächtigen ins Spiel: Innensenator Geisel, natür –
lich SPD, sowie der Grünen Justizsenator Brerendt.
Anders ist es nicht zu erklären, dass man bei 61 ver –
letzten Polizisten, darauf verzichtet die Identität
der Verdächtigen festzustellen.
Bei einer Hausdurchsuchung bei Rechten und Quer –
denkern hätte man darauf ganz bestimmt nicht ver –
zichtet und dies bei 61 verletzten Polizisten und ob –
wohl mehrere Strafanzeigen vorlagen, nicht zu tun,
ist einfach nur Beihilfe und dem Linkextremismus
Vorschub leisten! Dazu hatte die linksautonome
Szene zu Krawallen aufgerufen und zahlreiche
Sachbeschädigungen wie Autobrandstiftungen
begangen.
In einer echten Demokratie wären die Gefährder
der inneren Sicherheit längst ihrer Stellungen ent –
hoben und aus dem Senat bzw. ihren Ämtern ent –
fernt worden. Besonders auch, da die Dreibande
Slowik, Geisel und Berendt, gedeckt durch den
Sozi Oberbürgermeister Michael Müller, nicht
zum ersten Mal sich geweigert, entschieden ge –
gen Linksextremismus und deren Krawalle vor –
zugehen. Während man in Berlin, wie es mittler –
weile in allen rot-grün regierten Städten üblich
ist, gegen Rechte und Querdenker entschieden
vorgeht, wird bei Linksextremismus massiv weg –
gesehen, ihnen nach jedem Krawall sofort gleich
weitere Demonstrationen zugelassen und ihnen
ihre Randale als „Protestkultur“ durchgehen las –
sen. In Berlin wurde aus dem Wegsehen bald ein
Beihilfeleisten.
So wie man eben nicht die Personalien der ille –
galen Mieter in der Riga Straße feststellen ließ,
denn nur wenn deren Personalien bekannt sind,
kann man auch Anzeigen gegen sie stellen und
aktiv werden. Dies wollten die Gefährder aus
dem Berliner Senat sichtlich um jeden Preis
verhindern! „Es gab aber keine rechtliche Hand –
habe für uns, in die Wohnungen zu gehen und
dort die Identitäten von Personen zu überprüfen“,
sagt Polizeisprecherin Anja Dierschke. Wenn es
keinerlei Handhabe gegen illegale Hausbesetzer
gibt, deren Kumpane gerade 61 Polizisten verletzt,
wie kann es dann eine Handhabe in Berlin geben,
bei friedlich demonstrierende Querdenkern die
Personalien feststellen zu lassen? Die Krönung
dieses Schmiertheaters war allerdings der Auf –
tritt des Innensenators Andreas Geisel. Derselbe
fand nämlich, „dass sich der Rechtsstaat durch –
gesetzt habe“ und empfahl „jedem, der mit mar –
kigen Sprüchen um Aufmerksamkeit heischt“,
zuerst einen Blick in die Gesetzbücher. Denn die
Linksextremisten stehen ja unter seinem und des
Justizsenator Dirk Berendts persönlichen Schutz!
Daher sei: „Mit der Ramme rein ins Haus und alle
rausholen, klingt in manchen Ohren vielleicht ver –
lockend, ist aber fern ab jeder Realität und würde
vor keinem Gericht dieses Landes Bestand haben“,
so Geisel. Seltsam, dass es dann in solch einem
„Rechtsstaat“ ohne weiteres möglich ist bei Björn
Höcke wegen eines geposteten Bildes Hausdurch –
suchungen zu machen oder bei Querdenkern, die
sich nur kritisch zu Corona-Maßnahmen oder
Impfungen geäußert haben. Da stellt jeder Staats –
anwalt und Richter aus Lambrechts Truppe im –
mer gleich die nötigen Vollmachten aus. Aber
bei echten Gesetzesbrechern wie solche gewalt –
tätigen Linksextremisten, da soll dies angeblich
nicht möglich sein?
Dieses Wegschauen bei Linken ist allgemein und
so muss man an dieser Stelle wohl nicht erst er –
wähnen, dass der „Brandschutzgutachter“, der
allein bei sämtlichen so verrammelten Türen
( s. Fluchtwege), sofort jede Shisha-Bar hätte
schließen lassen, in der Rigaer Straße 94 nun
“ keine gravierenden Mängel“ hatte feststellen
können! Natürlich ist es nur „ein Zufall“, dass
der Brandschutzgutachter ausgerechnet jenem
grünen Baustadtrates der Bauaufsicht des Bezirks –
amtes Friedrichshain-Kreuzberg untersteht, der
zuvor diese Begehung zu verhindern suchte. In
diesem Fall haben wir also einen weiteren grü –
nen Komplizen der Berliner Dreierbande, die
also den Linksextremismus in der Hauptstadt
decken und Beihilfe leisten!
In einer echten Demokratie würde sich wohl
der Verfassungsschutz gründlich über diese
Zusammenarbeit von Grünen und Sozis mit
Linksextremisten informieren und beide Par –
teien längst als „Beobachtungsfall“ einstufen.
Aber wir ahnen es schon auch beim Verfass –
ungsschutz kann man eben nur „Kampf gegen
Rechts“ und sonst gar nichts! Ansonsten wird
man hier nicht aktiv, selbst nach Randalen,
Brandanschlägen, verwüsteten Büroräumen
und Unmengen von abgefackelten Autos. Der
Herr Haldenzwang scheint keinerlei Lust zu
verspüren ins Wespennest Berliner Senat zu
stochern und die Beihilfeleister und Gefähr –
der zu überwachen. Es ist ja auch ungefähr –
licher und der Karriere weitaus förderlicher,
statt dessen lieber die Gespräche in rechten
Chatgruppen abzuhören und dann so zu tun
als ob Jene, die bestenfalls mit einem alten
Luftgewehr ausgerüstet, so darzustellen als
ob die kurz davor gewesen die Regierung der
Bunten Republik zu stürzen! Immerhin führte
die Spur der Linksextremisten schon unter
Heiko Maas als Justizminister, direkt bis
in das Justizministerium, und in Thüringen
zeichnete die Regierung Ramelow sogar so
einen Linksextremistischen Bombenbauer
mit dem „Demokratiepreis“ der Landesregier –
ung aus! Da würde also die Spur der geistigen
Brandstifter des Linksextremismus direkt bis
in Bundesregierung, Bundestag sowie in die
Senate und Stadträte führen, ganz zu schwei –
gen von der Führungsriege der sogenannten
„Zivilgesellschaft“.
Auch von daher ist es denen die in ihren Mi –
nisterien bislang weggesehen und so Beihilfe
geleistet, lieber ihre eigenen Polizeibeamte
dahingehend zu bespitzeln, ob sie denn rechte
Bildchen verschickt als diese Beamten endlich
entschlossen gegen den Linksextremismus
oder die Ausländerkriminalität einzusetzen.
Vielleicht wäre es besser auch einmal in die –
sem Zusammenhang die privaten Handy der
zuständigen Politiker auf deren Inhalte zu
überprüfen.
Und hier bietet sich der Berliner Senat gerade –
zu für einen Testlauf an, um zuerst einmal die
Handy derer, welche trotz linker Ankündigung
von Gewalt, denen ihre Demonstrationen ohne
weiteres wieder genehmigt. Auch das grüne Bau –
amt, die Amtsräume des sozialdemokratischen
Innensenator und des grünen Justizsenators
wären bestimmt wahre Fundgruben. Nicht zu
vergessen, die allzeit sehr verdächtig handelnde
Polizeichefin Babara Slowik und deren Führungs –
ebene. Auf all deren Handys spielen sich ganz be –
stimmt wahre Dramen ab! Immerhin hieß es
von Seiten der Polizei zu den linksextremistische
Demos : „Der Versammlungsleiter möchte am
Dorfplatz eine längere Abschlusskundgebung
durchführen. Dies wurde ihm unter Einhaltung
der aktuell geltenden Abstands- und Hygiene –
regeln erlaubt“. Und dies wohlgemerkt nach
den ersten Randalen! Da können die Linksex –
tremisten also gleich noch eins draufsetzen und
noch etwas länger Krawall machen. Obwohl zu –
vor die Polizeisprecherin schon festgestellt hatte:
„Die Demonstranten seien emotional und teil –
weise aggressiv gewesen. Einige Teilnehmer
hätten unter anderem Flaschen geworfen und
Pyrotechnik gezündet. Die Polizei musste so –
wohl körperlich als auch mit Pfefferspray ein –
greifen“. Wie bewertet unter Slowiks Führung
die Polizei dann wohl das Ergebnis? Das sagt
doch wohl alles: “ Insgesamt sei die Protest –
Demo zwar nicht ruhig verlaufen, doch eska –
liert sei sie ebenso nicht“. Da können ja die
Polizeibeamten noch von Glück sagen, dass
die Linksextremisten nur halbe Sachen machen
und somit nur „teilweise aggressiv“ gewesen.
Und bei halben Sachen, wie ein paar geworfene
Pflastersteine und den Abschuß von Pyrotechnik,
lässt die Slowik eben nicht handeln, sondern be –
lohnt den linken Krawallmob obendrein noch
mit Verlängerung ihrer Kundgebungen!
Was halten wohl die Bürger, denen das Silvester –
feuerwerk von den Regierenden verboten, davon,
dass die Linksextremisten ohne weiteres all ihre
Pyrotechnik zum Einsatz bringen können. Immer –
hin sind es dieselben Linksextremisten, die dann
als Klimaschutz-Aktivisten getarnt, gegen den
Schadstoffausstoß von Automobilen auf die
Straße gehen! Aber das passt eben bestens zu
der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
der man sich in Regierung und unter Linken
hingibt. Und keine Grüne Luise Neubauer
wird wegen des ausgestoßenen Feinstaubs
der Böller und Raketen der Linksextremisten
öffentlich protestieren, weil man sich schon
bei der nächsten FFF-Aktion mit genau diesen
Linksextremisten in den Armen liegt, wenn die –
selben denn nicht gerade vor dem Karren der
Asyl -und Migrantenlobby gespannt, für die
Aufnahme von mehr Migranten unterwegs
sind. Die Regierenden brauchen, da sie vom
eigenem Volke mehr verachtet als unterstützt,
diese Linksextremisten um für ihre Zwecke die
„Zivilgesellschaft“ zu schauspielern. Und genau
hier schließt sich der Kreis, so dass man eben
nicht in der Rigaer Straße deren Identität fest –
gestellt, da man ansonsten leicht herausfinden
könnte, dass es sich um das selbe Personal der
„Zivilgesellschaft“ handelt, für welche Justiz –
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
gerade die in mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstoßenden Ermächtigungsgesetze
produziert!

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

Buntdeutsche Tierwelten : Der Brackwassertölpel

Der buntdeutsche Brackwassertöpel gedeiht nur im
Sumpf von Tümpeln, dessen Wasser eine rötlich bis
grüne Farbe aufweist. Diese Tümpel werden auch
gerne als Zivil – oder Stadtgesellschaft bezeichnet.
Der buntdeutsche Brackwassertöpel unterscheidet
sich vom gemeinen Töpel durch eine weitaus gerin –
gere Intelligenz sowie durch ein rotes Hinterteil.
Sein Gesichtsausdruck ist oft sehr einfältig.
In der Realität, also an Land wirkt der buntdeutsche
Brackwassertöpel eher träge und tolpatschig, weshalb
er es vorzieht die meiste Zeit seines Lebens im sump –
figen Schilfgürtel der Erinnerungskultur zu verbrin –
gen. Hier brütet er seine Nachkommen aus, welche
zumeist sehr schlecht geraten. Erstaunlich ist dabei,
dass der buntdeutsche Brackwassertöpel sich ganz
ausschließlich am linken Ufer seines Tümpels auf –
hält und beharrlich den rechten Rand meidet.
Lebt der buntdeutsche Brackwassertöpel in einem
Tümpel mit grünlichem Wasser so überlässt er sehr
gerne die Aufzucht seiner Nachkommen dem altbe –
kanntem Onkeltyp der Grünen, welche ja kleine Kin –
der auf eine ganz besondere Art und Weise lieb hat.
Als Küken hat er zumeist ein gänzlich rotes Gefieder,
dass im Alter oft zu Grüntönen wechselt.
An Land, sprich in der Realität, wirkt der buntdeut –
sche Brackwassertöpel oft hilflos und plump. Bei Ge –
fahr plustert er sich auf und gibt ein lautstarkes Ge –
schrei von sich.
Da in Zeiten des Klimawandels viele dieser Tümpel
ausgetrocknet, bzw. der rational denkende Mensch
ein Großteil dieser Sümpfe trockengelegt, so wird
der Buntdeutsche Brackwassertöpel vermehrt an
den Universitäten künstlich nachgezüchtet, sonst
wäre er wohl längst in Deutschland ausgestorben.
Der völlig flugunfähige Tölpel, mit seiner geringen
Intelligenz, vermehrt hier zumeist die Zahl der Stu –
dienabbrecher, einige seiner Exemplare brachten
es jedoch zum Politologen. An den Universitäten
bedient man sich seiner zumeist zum Erstellen
von Studien. An allen deutschen Universitäten
kann man so den buntdeutschen Brackwasser –
töpel über die Flure watscheln sehen, besonders
vertraut ist ihm hier die Mensa. Da er trotz aller
staatlichen Bemühungen immer noch vom Aus –
sterben bedroht, so wurde er in Deutschland un –
ter den ganz besonderen Schutz des Bundesjustiz –
ministeriums gestellt.

Volksverpetzer erstellt Feindesliste und Christine Lambrecht schaut weg

Eigentlich ist Volksverpetzer Cornelius Roemer mit
seinen Hasskommentaren gegen die Schauspieler
und Schauspielerinnen, welche sich an der Aktion
,,#allesdichtmachen„ beteiligt, sowie mit seinem
Aufruf zur Erstellung von Feindeslisten, genau der
Typ den Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
mit ihren Gesetzesentwürfen gegen Hasskriminalität
und gegen das Erstellen von Feindeslisten nunmehr
juristisch verfolgen müsste.
Jedoch ist die Bunte Republik kein Rechtsstaat und
Christine Lambrecht keine Demokratin und somit
gelten ihre Gesetzesentwürfe auch nicht für System –
linge wie Roemer.
Wie immer richten sich derlei Gesetzesentwürfe nur
gegen ,,Rechte„ und jegliche Opposition im Lande.
Selbstverständlich richtet sich auch die Zensur in
den Sozialen Netzwerken nicht gegen linke System –
linge wie Roemer, der nach seinem Aufruf zum Er –
stellen von Feindeslisten eigentlich sogleich dafür
auf Twitter hätte gesperrt werden müssen. Aber da
die Zensoren aus demselben linksversifftem Stall,
werden auch hier nur Rechte, Oppositionelle und
Abweichler des Merkel-System zensiert, gelöscht
und gesperrt, und Volksverpetzer und Denunzian –
ten wie Cornelius Roemer bleiben weiter ungestört
online!
Das Christine Lambrecht als Bundesjustizministe –
rin im Fall Roemer nicht handelt, zeigt deutlich, dass
die keinerlei Interesse an Rechtsstaatlichkeit hat, da
in jedem Rechtsstaat das oberste Gebot ist, dass vor
dem Gesetz jeder Mensch gleich zu sein hat. Aber
ein Staat, der Systemlinge außerhalb des Gesetzes
stellt und statt dessen nur einseitig Rechte und Op –
positionelle, die sich gegen das Merkel-System stel –
len, verfolgen lässt, ist eine Schande für jede Demo –
kratie! Noch schlimmer ist nur ein Staat, der solche
Denunzianten wie Cornelius Roemer und Sören Kohl –
huber, in Ermangelung eines Volkes, dass noch hinter
ihnen steht, zur ,,Zivilgesellschaft„ ernennen muss.
Viel tiefer kann die Bunte Republik nun nicht mehr
sinken!
Gerade noch krakeelte Christine Lambrecht herum
und verlangte einen Gesetzesentwurf gegen das Er –
stellen von Feindeslisten. Nun wo Cornelius Roemer
das Erstellen solcher Feindesliste offen in den Sozia –
len Netzwerken gefordert, schaut Lambrecht einmal
mehr weg und handelt nicht. Von nun an kann man
diese SPD-Politikerin wohl kaum noch ernst nehmen,
mit ihrem Geschrei nach Gesetzesverschärfungen, die
eindeutig gegen das Grundgesetz verstoßen.
Der Fall Cornelius Roemer zeigt nur einmal mehr deut –
lich auf, dass man in diesem Land die aller schlimmsten
Feinde der Demokratie stets unter denen findet, welche
vorgeben die Demokratie verteidigen zu wollen!

Heiko Maas im Kosovo

Bundesaußenminister Heiko Maas, natürlich SPD,
bewies mal wieder einmal mehr, dass er vollkom –
men untauglich für jeden Ministerposten ist. Als
deutscher Außenminister wird Maas ohnehin
nicht wahrgenommen, denn ein deutscher Außen –
minister wäre einer, der auch was für sein Land
tut. Das Maasmännchen wie auch sein Vorgänger
Steinmeier, welchen man, da der fast ausschließ –
lich nur Israel tätig in aller Welt für einen israel –
ischen Honorarkonsul gehalten, haben nie etwas
für Deutschland getan.
So meinte Maas den sächsischen Ministerpräsi –
denten Michael Kretschmer darüber belehren zu
müssen, sich ja nicht von Russland instrumen –
talisieren zu lassen, nur um sodann Kretschmer
selbst zu instrumentalisieren sich für Nawalny
und die Ukraine einzusetzen.
Niemand würde es verwundern, wenn der mit
dem Tode ringende Nawalny, nunmehr in ein
ziviles Krankenhaus verlegt, schnell wieder von
den Toten auferstehen würde und so dasselbe
Schauspiel wie mit seiner angeblich tödlichen
Vergiftung liefert.
Während der Außenminister aus Deutschland
sich um die Interessen der Ukraine kümmert,
oder um Nawalnys Wohlergehen, bereist er
den Balkan, ebenfalls nicht im Interesse des
deutschen Volkes.
Natürlich ist es Heiko Maas nicht peinlich, dass
der sächsische Ministerpräsident nun die Arbeit
eines Außenministers in Russland machen muss,
zu denen Maas schlichtweg nicht zu gebrauchen
ist. Maas reist auf dem Balkan um dort die Inte –
ressen der Kosovo-Albaner zu vertreten und zu
verhindern, dass es sichere Außengrenzen auf
dem Balkan gibt. Dies dürfte zwar nicht im In –
teresse des deutschen Volkes wohl aber in dem
der Asyl – und Migrantenlobby sein. So ist es
denn auch eher nicht ,,Deutschland„, wie es
die ,,Qualitätsmedien„ frech behaupten, dass
sich gegen neue und damit sichere Grenzen auf
dem Balkan stellt, sondern nur eine kleine Clique
merkelscher Politiker, zumal, wie immer, dass
deutsche Volk erst gar nicht dazu befragt wor –
den!
In dem Streit auf dem Balkan zeigt sich zugleich
auch eindringlich, was diese Clique unter einem
Vielvölkerstaat versteht, nämlich die unterschied –
lichsten Ethnien auf einem Raum zusammenge –
ballt und so vermengt, dass hundertjährige Kon –
flikte praktisch vorprogrammiert. Mit Maas Plan
wird der Balkan nie zu Ruhe kommen. Das ist um
so gefährlicher, weil dieselbe politische Bande um
Merkel auch aus Deutschland durch gezielte Mas –
seneinwanderung der untersten sozialen Schichten
aus Arabien und Afrika solch einen Vielvölkerge –
mischten Staat machen will. Dass was sich heute
auf den Balkan abspielt, wird sich dann in ein
paar Jahren auf deutschen Straßen abspielen.
Die Auseinandersetzungen von Kurden und
Türken in Deutschland oder die bewaffneten
Auseinandersetzungen der Clan-Banden sind
da erst ein Vorgeschmack dessen, was dann
dem deutschen Volk blüht.
Dabei könnte Heiko Maas gerade aus der Ge –
schichte des Balkans lernen, dass solche Viel –
völkerstaaten noch dazu mit verschiedenen Re –
ligionen noch nie funktioniert und nur den
Nährboden für zukünftige Kriege geebnet.
Was in Maas krankem Hirn die Politik des
19. Jahrhunderts auf dem Balkan ist, ist
nichts anderes als dass, was Merkel heute
in Deutschland betrieben. Der ganze hoch –
gelobte und Deutschland von den Alliierten
aufgezwungene Föderalismus entpuppte
sich in der Corona-Krise als genau diese
Kleinstaatliche Politik des 19. Jahrhundert,
wo jedes Königreich und Fürstentum sein
eigenes Schulsystem und seine eigenen Ge –
setzgebung hatte. So wollte man nach 1945
nämlich verhindern, dass Deutschland je –
mals wieder einig und damit stark sein
werde!
Was Maas nun den Balkanstaaten nicht zu –
gestehen will, ist im Großen und Ganzen
nichts anderes, wie genau dass, was in
der BRD seit ihrer Gründung abgelaufen
und das Handlangergesindel aus dem Bun –
destag hat nach 1989 alles getan, dass die
erste Spaltung im eigenen Volk in Wessis
und Ossis erfolgte und dem Antiimerialist –
ischen Schutzwall nun die Mauer in den
Köpfen der Deutschen folgte. Man hat we –
niger vereinigt als vielmehr okkupiert!
Maas hat davon im Saarland nichts mit be –
kommen weil er damit beschäftigt war, wie
im 18. Jahrhundert alles Französische, weil
ja Ausländische zu vergöttern und anzube –
ten, ebenso wie im Westen viele die Ameri –
kaner immer noch anbeten und ihre Rolle
im Zweiten Weltkrieg zu ihrer Errettung
ummünzen. Wie verlassene Hunde blickten
die treudoofen Politiker nach Amerika als
sie unter Trump nicht mehr die Stimme
ihres Herrn zu hören glaubten. Diese Sorte
von Politikern sind längst von ihrem Volk
verlassen und während sie vermeinen den
Anfängen wehren zu müssen, steuern sie
geradewegs auf die nächste Diktatur zu.
Der gravierende Unterschied zu Hitler ist
der, dass hinter Hitler noch ein Großteil des
Volkes gestanden, hinter ihnen steht schon
niemand mehr und so müssen sie sich aus
Linksextremisten, Krawallmob und Islamis –
ten schon ihre eigene ,,Zivilgesellschaft„ zu –
sammenbasteln! Und so kann letztendlich
das Maasmänchen auch nie Deutschland
vertreten, sondern nur das Ehr – und An –
standsloseste was der Parlamentarismus
je hervorgebracht hat! Von daher dürfte
sich Maas auch so zum Kosovo hingezogen
fühlen, wo dieselbe Korruption und Vettern –
wirtschaft sowie Bandenherrschaft herrscht.
Unter Joschka Fischer, der sich das Amt des
Außenministers erschlichen, indem er sich
als Mitglied einer pazifistischen Friedens –
partei ausgab, hat man genügend Banden
von Kosovo-Albanern nach Deutschland
geholt! Eben, weil kriminell handelnde
Politiker in Deutschland schon immer
eine große Vorliebe für ausländische
Kriminelle gehabt, ganz gleich ob dies
nun Kosovo-Albaner, arabische Familien –
clans, russische Oligarchen, Islamisten,
osteuropäische Banden oder Sinti und
Roma-Clans waren. Je kriminelles desto
eher erhält man in Deutschland dauerhaf –
tes Bleiberecht. Kein Wunder also, dass sich
hier Migranten selbst der aller schlimmsten
Verbrechen bezichtigen, nur um weiter hier –
bleiben zu können! Und genau die vertritt
Heiko Maas da nun im Kosovo und tut alles
für die, nur für das deutsche Volk, da tut er
gar nichts!