Von Lobbyisten und Denunzianten

Der Fall des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor
zeigt einmal mehr deutlich auf, dass in der Bun –
desregierung und den Länderregierungen eben
keine ,,Volksvertreter„ sitzen, sondern Lobbyisten
für Konzerne und ausländische Mächte. Schon der
Aufbau des Bundestages, wo fast jedes Land eine
eigene Fraktion hat, so gibt es zum Beispiel eine
US-amerikanische, eine israelische und eine poln –
ische Fraktion dort, spiegelt diese Situation deut –
lich wieder.
Schon lange glauben viele Deutsche, dass die Ab –
geordneten dort für alles mögliche sitzen, eben
nur nicht für Deutschland!
Und deren Zahl wächst, was sich nicht nur in der
Politikverdrossenheit wiederspiegelt. Der mehr
als beschämende Umstand, dass man in jeder
deutschen Stadt auf Plätzen und Straßen die
Bürger befragen, und doch nicht einen Einzigen
finden könnte, der einem 10 Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten
20 Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes gehandelt hätte!
Politiker wie Philipp Amthor zeigen zudem offen
aus, dass sie trotz üppiger Bezügen den Hals nicht
voll genug bekommen und Nebenbeschäftigungen
eingehen, die sie schnell in Konflikt mit der Unab –
hängigkeit ihres Amtes bringen. Dadurch ist die
Käuflichkeit der Politik in aller Munde.
Daneben benehmen sich die Politiker in Deutsch –
land, – deutsche Politiker mag ich die nicht nen –
nen -, zunehmend wie Schergen in einer Diktatur.
Jede Kritik an ihnen wird als Beleidung oder gar
als ,,Hasskriminalität„ verfolgt. Das erinnert in
vielem an stalinistische Zeiten und kommunist –
ische Regime, wo jegliche Kritik an den Kadern
einem Verbrechen gleichkam. Deutlich sichtbar
wird dies im Fall Walter Lübcke. Jede Kritik an
dessen Person, wird von einem Heer von Denun –
zianten im Netz angezeigt, von einer Staatsanwalt –
schaft juristisch angeklagt und verfolgt. Das ent –
spricht fast schon einem stalinistischen oder dem
Personenkult im Dritten Reich.
Die Zensur im Netz dürfte in Zahlen längst der in
China entsprechen, wenn nicht sogar übersteigen.
Dabei kommt jährlich mindestens eine eigens da –
für geschaffene Zensurbehörde hinzu, manchmal
als Fake news-Entlarver oder Faktenchecker ge –
tarnt, mal, wie das Correktiv-Zentrum als williger
Handlanger der Medienkonzerne. Denunzianten
werden aufgerufen in den sozialen Netzwerken
die Andersdenkenden auszuspionieren. Das De –
nunzieren mittels Bottom ist inzwischen weitaus
einfacher als im der DDR oder im Dritten Reich.
Und wird mittelst der Corona-App bald staats –
tragend.
Der Denunziant als niedrigste Lebensform einer
Gesellschaft, der mit seiner Lust am Denunzieren,
die moderne Hexenjagd künstlich am Leben hält,
und das Überleben solch Abgeordneter erst ermög –
licht!
In Anbetracht der untergegangenen DDR darf es
niemanden verwundern, dass gerade unter den so –
genannten Linken eine unbändige Lust besteht,
sich als Spitzel anzudienen. Besonders auffallend
dabei, dass gerade die Linksextremisten, die an –
sonsten der Staat BRD verachten und ihn bekämp –
fen, stets die Ersten sind, wenn es darum geht sich
diesem Staat als Spitzel bzw. Denunziant anzudie –
nen.
Ebenso gerne, wie die Scheindemokraten aus der
Politik genau solche Linken zur ,,Zivilgesellschaft„
verklären.
Es scheint als wären im Augenblick die schlimmsten
Feinde der Demokratie, jene Politiker, die vorgeben
dieselbe zu verteidigen!