Zuspruch für linke Propaganda-Jury auf unter 1.000 gesunken

Außer den Dummbratzen der Nachrichtenredaktionen
der Ersten Reihe, und noch nicht einmal ein Dutzend
Vertreter des deutschen Schweinejournalismus, interes –
siert es absolut niemanden, was die stets mehr als par –
teiische Jury aus Sprachwissenschaftlern der Techn –
ischen Universität Darmstadt mal wieder für ein ,,Un –
wort des Jahres„ wählt. Nur noch Leute, die es auch
glauben, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet, glau –
ben an die ,,Unabhängigkeit„ dieser Jury, die sich
mit ihren angeblichen ,,Vorschlägen„ seit Jahren 
bei Linken und der Asylantenlobby anbiedern.
Die Zahl Derjenigen, die dort überhaupt noch Vor –
schläge einreichen, ist schon längst unter 1.000 ge –
rutscht, und liegt beim letzten Einreichen bei 667!
Auch in den Glanzzeiten dieser Jury, die seit 1991
aktiv, wurden nie Einsenderzahlen von über 3.000
erreicht. Die Zahlen sprechen für sich!
Aber so, wie in der Ersten Reihe, wo man blind und
halsstarrig den Kurs bis zum aller letzten Zuschauer
beibehält, wird diese Jury bis zum letzen Einsender,
seine parteiische Wortwahl beibehalten. Und bis da –
hin wird es wohl nicht mehr lange dauern!


			

Systemlinge in Parteien und Presse finden kein Mittel gegen die AfD

Das haben die Systemparteien und die Systempresse
alles versucht, um die AfD bei den Wählern madig zu
machen. Jedoch lassen sich immer weniger Wähler
noch für dumm verkaufen.
Besonders die dreiste Instrumentalisierung des Fall
Walter Lübcke ging gehörig nach hinten los, da man
zuvor immer wieder der AfD vorgeworfen Mordfälle
zu instrumentalisieren, und es nun selbst bis zum Er –
brechen tat.
In der Ersten Reihe zeigte Theo Koll im Gespräch mit
Jörg Meuthen, wie voreingenommen dort gegenüber
der AfD ist. Penetrant versuchte Koll dort immer wie –
der Jörg Meuthen mit einen Ausruf einer AfD-Politi –
kerin über Merkel festzunageln. Man hätte Koll hier
einfach zum Schweigen bringen sollen, und ihn da –
ran erinnern das Studioleiter wie er auch nichts da –
gegen einzuwenden gehabt als ein Deniz Yücel einem
Politiker Tod durch Herzinfakt gewünscht. Anderer –
seits zeigte Kolls Penetranz in dieser Sache deutlich
auf, welch heuchlerisch-verlogener Doppelmoral im
ZDF gefrönt wird. Gut, dass sich Jörg Meuthen nicht
auf dieses Niveau herabgelassen.
Da die meisten Systemlinge der Altparteien schon
der einfachsen Diskussion mit einem AfD-Mitglied
gewachsen sind, treten sie in Talkshows der Ersten
Reihe mindestens zu Dritt gegen ihn an, was sicht –
lich nicht gerade für die Qualität der Sendung und
noch weniger für die der Politik der Altparteien
spricht.
Denen bleibt oft nur die Nazikeule ! Jedoch das
ewige perverse Spiel die AfD in Nähe des Natio –
nalsozialismus zu rücken, verfängt längst nicht
mehr. Damit kann man allenfalls noch Einzel –
personen unter den Andersdenkenden mundtot
machen, nicht aber eine ganze Partei bzw. Beweg –
ung! Im Gegenteil : Eher noch setzt ein Solidari –
sierungseffekt mit den Opfern ein! Nebenbei geht
immer mehr Wählern auch auf, dass die Altparteien
weder Lösungen anbieten, noch objektiv-sachliche
Argumente gegen die AfD haben. Die haben tatsäch –
lich nur noch die abgedroschene Nazikeule!
Das selbe Spiel erleben wir bei der Systempresse, im
Volksmund ,,Lügen-Presse„ oder ,,Relotius-Presse„
genannt, die in ihrer ständigen Hetze gegen die AfD
auch nicht punkten können. Ihre infame Hetze ließ
denn auch eher die eigenen Auflagen dahinschmel –
zen anstatt Wählerstimmen bei der AfD.
Das Schlimmste, was die Systemlinge in Partei und
Presse einstecken mussten, ist der Umstand, dass
ausgerechnet die Einzigen, für die sie sich noch ein –
setzen und stark machen, nämlich die Migranten,
im Grunde genommen gegen sie arbeiten. Jeder
Messermann, jeder Gleisschupsmörder, jeder Ver –
gewaltiger oder Islamist, jede Aktion in den Frei –
bädern oder jede Massenschlägerei unmittelbar
vor den Wahlen, kann die politische Wende für
die AfD herbeiführen.
Deshalb wird geradezu mit zunehmender Ver –
zweifelung in den Systemmedien versucht den
Migrationshintergrund der Straftäter bloß nicht
in die Öffentlichkeit zu gelangen. Das man sich
gerade in der Ersten Reihe daher immer wieder
der Frage stellen muß, warum darüber dort nicht
berichtet worden, sollte den Retschkes, Kolls &
Klebers dort langsam aufgehen lassen, dass man
den Deckel längst nicht mehr drüber halten kann!
Aber die einzig wahre Selbsterkenntnis daraus,das
in diesem Land etwas gehörig schief läuft, wenn
man schon Nachrichten verbergen oder die Zu –
schauer gar belügen muß, ist in den Agiprop-Ab –
teilungen der Ersten Reihe noch immer nicht an –
gekommen. Aber wie kann man auch von einem
ehemaligen Regierungssprecher Merkels als In –
tendant eine unabhängig sachliche Berichterstatt –
ung erwarten? Dafür ist das System von Altpar –
teien und Staatsfernsehen, wie in der einstigen
DDR schon viel zu sehr miteinander verschmol –
zen, so dass das jetzt noch bestehende System
auf Gedeih und Verderb, bis zum aller letzten
Wähler oder Zuschauer beibehalten bleibt!
Auch das dürfte mit ein Grund dafür sein, das
immer mehr Menschen AfD wählen! Schließ –
lich will die AfD nicht umsonst die Zwangsge –
bühren für die Erste Reihe abschaffen.

Tagesschau : Realität nicht relevant als Nachricht

In der üblichen Verlogenheit gibt ARD Tageschau –
Chefredakteur Kai Gniffke an, warum mal wieder
nicht über den Messermord eines Flüchtlings an
einen Arzt berichtet worden. Der Fall habe angeb –
lich ´´ keine überregionale Relevanz „ gehabt. Die
heftigen Reaktionen der Zuschauer belegen da
eher Gegenteil.
Immerhin mußte Gniffke wieder einmal zur tenden –
ziösen Berichterstattung der Tagesschau Stellung
nehmen!
Sichtlich ist Gniffke damit schwer überfordert, das
was für die Zuschauer relevant ist, richtig einschät –
zen zu können. Immerhin ist es nicht das erste Mal,
daß die Tagesschau mit ihrer Auswahl gründlich da –
neben lag !
Warum zum Beispiel der Protest gegen Asylanten
in Clausnitz, wo rein gar nicht passiert, außer daß
ein Araberbengel zum Weinen gebracht, nun in
der Tageschau von ´´ gesellschaftlicher, nationaler
oder überregionale Relevanz „, aber der Mord an
einem Arzt nicht, das kann wohl nicht einmal der
Chefredakteur erklären.
Dagegen gibt Gbiffke an, daß ´´ über so einem Fall
nur dann berichtet werde, wenn der Asylbewerber
an überproportional vielen Tötungsdelikten betei –
ligt gewesen wäre „. Er hätte da auch gleich offen
sagen können, daß die Tageschau nur dann über
Morde von Migranten berichtet, wenn der Fall
ohnehin in den Medien, und sich somit nicht
mehr verschweigen lässt!
Sichtlich fehlt es hier der Redaktion sehr an sach –
licher Ojektivität. Auch im Fall der durch einen
Afghanen ermordeten Freiburger Studentin hatte
Gniffke ebenso entschieden, nur damals noch mit
demZusatz ´´ zudem habe man berücksichtigt, dass
der Verdächtige zum Tatzeitpunkt minderjährig war „.
Wenn Rechte Straftäter bei einem Fall noch minder –
jährig sind, kennt man solche Rücksicht von dieser
Tagesschau-Redaktion nicht!
Hier zeigt es sich, einmal mehr, wie parteiisch die
Redaktion der Tagesschau ist. Nachrichten, welche
nicht in die vorgegebene Ideologie der Politik pas –
sen, weden einfach weggelassen! Eine objektiv
sachliche unabhängige Nachrichtensendung sieht
wahrlich anders aus. Wenn die Realität für die Ta –
geschau nicht relevant ist, dann muß der Zuschauer
dieses auch nicht mit seinen GEZ-Zwangsgebühren
finanzieren. Vielleicht ist es daher nicht mehr rele –
vant sich noch die Tagesschau anzusehen!

ARD : Blauer Störungsbildschirm wird zum Publikumsliebling

Ganz überraschend waren sich sämtliche TV –
Kritiker einmal einig der blaue Störungsbild –
schirm in der Anne Will-Sendung seien die
spannensten 10 Minuten gewesen, welche je
in einer Talkshow aus der Ersten Reihe ge –
zeigt worden.
Auch die Verschwörungstheoretiker fühlten
sich nachdrücklich darin bestätigt, dass Peter
Altmaier sein Kopf eben in kein TV-Format
passt.
Es war aber auch zu merkwürdig, dass aus –
gerechnet zu einem Statement über die G20 –
Krawalle die Verbindung von Seiten des NDR
in Hamburg zum Berliner Studio gekappt wor –
den. Ausgerechnet der NDR, der immer wieder
mit tendenziöser Berichterstattung die Linken
deckte und sogar unterstützte ! Warum und wie
diese Störung auftrat, konnte man sich bei der
ARD allerdings auch nicht erklären. Ebenso
wenig, wie es eine hinlängliche Erklärung ge –
geben, warum auch die Ersatzleitung prompt
ausfiel.
Auf jedem Fall bescherte diese Störung dem
Zuschauer die spannensten 10 Minuten Sende –
zeit zu denen eine Übertragung aus der Ersten
Reihe fähig. Das sei besser als jeder Tatort ge –
wesen.
Schon brodelt die Gerüchteküche und will wis –
sen, dass Stör – und Testbildschirme bald die
gesamte Moderation von ARD, ZDF und NDR
übernehmen werden.