Bürger-Bürgen sollen Merkels Flüchtlingssucht finanzieren

Sichtlich hat die flüchtlingssüchtige Buntenkanz –
lerin Angela Merkel in Afrika wieder gehörig zu –
geschlagen. Schon kann die ´´WELT„ vermelden :
,, Deutschland will legale Zuwanderungswege
ausbauen und besonders schutzbedürftige Flücht –
linge ohne Asylprüfung aufnehmen. Ehrenamtliche
sollen einen Teil der Lasten tragen – für zunächst
500 Schutzsuchende. Doch der Bedarf ist laut
UNHCR viel größer „.
Merkel wirkt dabei ganz wie eine Irre im Kauf –
rausch: kaum hat sie die Ware geordert und
schon verliert sie jegliches Interesse daran.
Kümmern sollen sich dann immer die Anderen!
Diese Anderen sind in diesem Fall die Ehrenamt –
lichen. Von denen aber haben in den letzten Jah –
ren Etliche in Massen resigniert, wenn sie vor
Ort erlebt, was die Merkel da so aus afrikan –
ischen und arabischen Gefängnissen und Irren –
anstalten sowie dem untersten Bodensatz der
Clans geordert hat.
Daneben gab es ja noch eine große Anzahl von
einfältigen Gutmenschen, die als Bürgen sich
mißbrauchen ließen und nun mit ihrem Ver –
mögen in Haftung gehen für Merkels Gold –
stücke.
Auch das hat die Reihen der Teddybärwerfer
sehr gelichtet!
Und wenn man Merkel und ihr System nicht
bald abwählt, gibt es für die Flüchtlingssucht
der Buntenkanzlerin eine gute Nachricht :
,, 1,4 Millionen Flüchtlinge warten darauf,
dass Platz für sie frei wird „! Na da kann
die Merkel doch zum Schnäppchenpreis
wieder gehörig zuschlagen!
Immerhin hat Deutschland schon drei Mal
mehr Flüchtilanten aufgenommen als jedes
andere Land!
Für die flüchtlingssüchtigen Politiker in den
einzelnen Bundesländer gibt es extra staat –
liche Programme, um Flüchtilanten aus aller
Welt zu ordern. Da in den Kommunen kaum
noch Steuergelder zu holen, auch weil die
Merkel dieselben überreichlich in halb Afrika
verteilt, soll es wieder auf Dummenfang ge –
hen und Bürger für die Flüchtilanten bürgen
und somit letztendlich über Jahre für diesel –
ben finanziell aufkommen.
Zum anderen dienen solche Programme vor
allem einzig einem Zweck : Nämlich dem, die
wahren Ausmaße der Kosten für die Flüchti –
lanten zu verschleiern! Soll doch kein Deut –
scher erfahren, was ihm die Flüchtlingssucht
der Politiker in Deutschland, – deutsche Poli –
tiker mag man die nicht nennen -, gekostet
hat!
Darüber heißt es in den Medien : ,, Wiederbe –
lebt werden soll aber das Konzept der Bürger –
beteiligung. Am Montag verkündeten Vertre –
ter von Bundesregierung und Kirchen ein neues
Flüchtlingsunterstützungsprogramm:NesT –
Neustart im Team“. Die Idee ist dieselbe wie
beim Flüchtlingsbürgenprogramm: Flüchtlinge
sollen auf legalem Wege nach Deutschland kom –
men können. Voraussetzung ist, dass sich Ehren –
amtliche in Deutschland finden, die sich „ideell
und finanziell“ um sie kümmern„:
Warum aber soll der deutsche Bürger nun auch
noch dafür aufkommen und nicht die Politiker,
wie Merkel & Co, welche diese Flüchtilanten
geordert und ins Land geholt ? Sollen doch all
diese Politiker Bürgschaften stellen und ihre
Flüchtilanten aus ihrem Privatvermögen finan –
ziell absichern. Und auch all die Herren und
Damen in den Asylantenlobby-NGOs, wie et –
wa Seaeye, Seawatch, ProAsyl & Co könnten
doch selbst bürgen für Jene, die sie selbst ins
Land geholt!
In der ´´WELT„ heißt es ,, Als das Programm in
der Evangelischen Diakonie vorgestellt wurde,
herrschte Feierlaune „. Richtig, die Gewinnler
der Asylindustrie sind schon kräftig am feiern,
dass der Bürger die Zeche zahlt!

Natürlich lässt bei der ´´Tagesschau „ lässt eine
Janina Lückoff sogleich die Propagandamaschine
anlaufen : ,, Mehr als die Hälfte der Bevölkerung
hat seit 2015 Flüchtlinge in Deutschland unter –
stützt – durch Sach- oder Geldspenden oder
durch aktives Mitwirken. Viele helfen bei der
Wohnungssuche und Behördengängen oder
geben Sprachunterricht „. Der größte Teil da –
von wohl eher unwissentlich, mit seinen Steuer –
geldern!
Und es wird in der ´´Tagesschau„ sogleich auf –
gezeigt, wie man sich das vorstellt. Da fallen
dann Sätze wie: ,, Anstatt nach dem Staat zu
rufen und ihn unter Druck zu setzen, nehmen
die Bürger das Heft selbst in die Hand „. Sicher
hat Migrationsforscher Werner Schiffauer keine
Ahnung von dem was er erforscht. Immerhin ist
es der Staat der die Bürger unter Druck setzt, in –
dem er die georderten Flüchtilanten einfach in
den Städten und Gemeinden ablädt, sie den
Einwohnern aufnackt, und sie ansonsten sich
selbst überlässt!
Würden nämlich die Bürger des Heft selbst in
die Hand nehmen, dann würde sich so manch
Intensivtäter, Clanmitglied und Messermann
wohl bald auf der anderen Seite der deutschen
Grenze wiederfinden!
Bislang hatte man unter der ,,Zivilgesellschaft„
doch nur einfältige Gutmenschen, Linksextre –
misten und Gewinnler der Asylantenlobby zu –
sammen bekommen.
„Neustart im Team“ heißt ein Pilotprojekt des
Bundesinnenministerium, dass eigentlich nur
dazu dient, hinter dem Rücken des deutschen
Volkes zusätzlich noch weitere Flüchtilanten
zu ordern und die dadurch anfallenden Kosten
zu verschleiern, indem man nunmehr eben die
,, Zivilgesellschaft „ zur Kasse bittet! Denn wie
heißt es da ganz unverblümt über die Bürgen,
welche nunmehr ´´ Mentoren „ genannt :
,, Von diesen Mentoren wird auch erwartet,
dass sie sich verpflichten, dass sie sich nicht
nur mit Zeiteinsatz einbringen, sondern dass
sie durchaus auch finanzielle Verpflichtungen
übernehmen „! Es ist also nichts als eine Mo –
gelpackung, um die Folgekosten der Asylindus –
trie vor dem deutschen Steuerzahler zu ver –
schleiern!

Angela Merkel vor dem Urlaub : Asyl, Flüchtlinge, Zuwanderung und sonst gar nichts !

Das inzwischen der überwiegende Teil der
deutschen Bevölkerung Merkels Flüchtlings –
politik ablehnt, ist denen, die da im Bundes –
tag sitzen vollkommen egal, Munter ordern
sie weitere ´´Flüchtlinge„.
Der ´´Fachkräftemangel„ diente ihnen zum
Vorwand für ein neues Einwanderungsge –
setz, das auch Ungebildeten und abgelehn –
ten Asylbewerbern ´´ eine Chance„, sprich
ein Bleiberecht einräumt.
Kaum war wieder eines der kriminell han –
delnen NGO-Schiffe im Mittelmeer unter –
wegs, um mit Schleppern zusammen neue
´´ Flüchtlinge „ zu holen, konnte die Bun –
desregierung gar nicht schnell genug dem
NGO-Schiff über ein Drittel seiner mensch –
lichen Fracht abnehmen, und damit den
Run der Schlepper auf die spanische Küste
massiv unterstützen!
In der Deutschen welle versucht man gleich
auf 3 Seiten Merkels Politik schön zu reden.
Da Marcel Fürstenau kaum echte Erfolge
von Merkel verbuchen kann, redet er eine
Seite lang nur über Fußball als sei Fußball
nun die Nummer 1 in Merkels Politik. An –
sonsten bleiben da nur die Flüchtlinge, die
´´ weiterhin viele Kräfte binden „. Auch
der ´´Pflegenotstand „ gerät bei Merkel
schnell zum Vorwand für weitere Ein –
wanderung. Auch für den Arbeitsmarkt
hat Merkel, na wir ahnen es schon, nur
eine Lösung : ´´ Ein Gesetz, dass Auslän –
dern den Zugang zum deutschen Arbeits –
markt erleichtert „!
Marcel Fürstenau kommt zu dem Schluß:
´´ Noch nie hatte es Merkel innenpolitisch
so schwer wie 2018 „. Und sicherlich haben
es auch die Mietschreiberlinge noch nie so
schwer gehabt, noch etwas positives über
Merkel und ihre Politik zu schreiben!

Zum Thema Migration und Einwanderung in diversen Wahlprogrammen

Aus dem Wahlprogramm der CDU/CSU

Im CDU/CSU-Wahlprogramm heißt es unter anderem :
´´ Wir sind ein Land mit einer unverwechselbaren, star –
ken Identität, das seinen Menschen auch in stürmischer
Zeit Heimat und Halt bietet „. Eine deutsche Identität
die Merkel&Co mit starker Zuwanderung gerade dabei
sind nachhaltig zu zerstören !
Daneben wird auch deutlich gesagt, dass man an Merkels
Politik nicht das Geringste ändern wird : ´´ Eine Abkehr
von unserer erfolgreichen Politik, eine Wende rückwärts
zu den Fehlern der Vergangenheit wird es mitder Union
nicht geben „.
Dazu gehört auch, dass man die eigenen Fehler ebenso
wenig eingesteht, wie die in Deutschland verursachten
Krisen : ´´ Heute leben wir im schönsten und besten
Deutschland, das wir je hatten – trotz aller Krisen und
Anfechtungen, die es anderswo gibt. Die große Mehr –
heit der Menschen in Deutschland ist mit ihrer Lebens –
situation zufrieden „. Es gibt also keine Krise mit islam –
ischen Terror, Flüchtlingen und steigender Gewalt. Die
Krisen gibt es nur anderswo. Das erinnert stark an die
Worte Merkels als diese nach den Ereignissen der Sil –
vesternacht in Köln und diverse sexuelle Übergriffe und
Gewalttaten, nach mehreren islamischen Terroranschlä –
gen, sowie steigender Kriminalität, behauptete, dass sich
2016 die Lage um ein Vielfaches gebessert habe !
Dann dieser Satz : ´´ Wir müssen Flagge zeigen für Demo –
kratie, Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaat und Europa.
Über Parteigrenzen und parteipolitische Interessen hin –
weg. CDU und CSU sind dazu bereit „. Vor allem ist man
dazu bereit über den Willen des eigenen Volkes hinweg
zu entscheiden ! Man erinnert sich noch gerne an das
im Netz kursierende Video eines chinesischen Nachrich –
tensenders, das die Verwunderung der Chinesen darüber
zeigte, über Merkels Überreaktion als man ihr ein kleines
Deutschlandfähnchen in die Hand drückte und diese es
sofort weiterreichte als habe man ihr einen glühenden
Eisenstab in die Hand gedrückt. Wer dieses berühmte
Video kennt, bekommt eine gewisse Vorstellung davon,
was es bei Merkels Partei heißt Flagge zu zeigen.
Da klingt es schon fast wie eine Drohung, wenn es im
Wahlprogramm heißt : ´´ Unsere Zukunft hat gerade
erst begonnen „.
Schlimmer noch diese Drohung : ´´ Mit den anderen
Parteien konkurrieren wir um Mehrheit und Regier –
ungsauftrag bei der Bundestagswahl. Aber wir sind
auch Partner, wenn es um die Zukunft unseres Landes
geht. Es hat sich bewährt, dass die demokratischen
Parteien in großen und existenziellen Fragen immer
wieder zu parteiübergreifender Gemeinsamkeit ge –
funden haben. Das ist eine große Stärke unserer De –
mokratie und soll auch künftig so sein. Wir führen
Menschen, Positionen und Ziele zusammen, aber
nivellieren keine Unterschiede. Die Stärke unserer
Politik liegt im Zusammenführen von vermeintlichen
Gegensätzen. „. Soll heißen : Auch wenn uns kaum
noch jemand wählt, dann kommen wir eben als Koa –
litionspartner durch die Hintertür wieder in den Bun –
destag, was uns um so leichter fällt, da in allen Wahl –
programmen anderer Parteien dasselbe steht.
Weiter : ´´ Den Fachkräftezuzug nach Deutschland haben
wir in den vergangenen Jahren bereits erheblich verbes –
sert und vereinfacht. Dieser Bedarf wird in den nächsten
Jahren weiter steigen – aufgrund unserer guten wirtschaft –
lichen Entwicklung und wegen der rückläufigen Zahl junger
Menschen, die neu ins Erwerbsleben eintreten. Ausreichend
Fachkräfte, die dem Arbeitsmarkt in den verschiedenen Be –
reichen zur Verfügung stehen, ziehen ihrerseits die Schaff –
ung weiterer Arbeitsplätze nach sich „. Im Klartext : Wir
haben dafür gesorgt, dass man 1 Million Flüchtlinge, die
zu nichts zu gebrauchen als dringend benötigte Fachkräfte
ausgegeben, die allem voran in den letzten beiden Jahren
erheblich die Kriminalität gestärkt, dass wir mit Ausbildungs –
plätzen bei der Polizei, Psychiatern, Sozialarbeitern und gar
beim Wachschutz für Asylantenunterkünften kaum noch
hinterher kommen. Nun brauchen wir aber noch ein neues
Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz, weil selbst unsere Partei
ansonsten nicht weiter weiß, wie wir nordafrikanische An –
tänzer, Kriminelle und psychisch-Kranke, schwer traumati –
sierte Gestalten, neben Analphabeten sowie Islamisten und
Frauenbelästiger aus aller Welt nach Deutschland herein
holen können !
So weit zum CDU/CSU-Wahlprogramm.

Aus dem Wahlprogramm der Grünen

Im Großen und Ganzen das reinste Flüchtlingshilfswerk !
Oder wie es die Grünen selbst sagen : ´´ Wir kämpfen für ein
gerechteres Land. Wir wollen, dass jedes Kind die gleichen
Chancen hat – gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechts
oder welcher Hautfarbe. Für uns kommt es nicht darauf an,
wo jemand herkommt, sondern wo jemand hin will „. Und
natürlich wollen sie alle nach Deutschland !
Weiter : ´´ Wir streiten für eine Gesellschaft, in der alle frei
und sicher leben können. Eine Gesellschaft, in der jeder
Mensch glauben kann, was er will, lieben und heiraten
kann, wen er will „. Mit anderen Worten : Bei uns ist
jeder Islamist, Pädophiler und sogar der Sodomist sehr
willkommen und wer werden für seine Sicherheit sorgen.
Im selben Stil geht es weiter : ´´ Wir streiten dafür, dass
Deutschland weiterhin Menschen, die auf der Flucht vor
Krieg und Gewalt sind, Schutz und Heimat bietet. Weil
Deutschland auf Einwanderung angewiesen ist, wollen
wir sie transparent und vernünftig regeln. Das Zusam –
menleben von Menschen verschiedener Herkunft, Re –
ligion und Kultur bringt uns weiter, aber es verlangt
auch allen etwas ab „. Klartext : Wir nehmen jeden
auf und verlangen dem Deutschen alles ab, um das
auf Dauer zu finanzieren !

Aus dem Wahlprogramm der SPD

Die SPD möchte ein ´´ Völkerrecht des Netzes „. Das heißt :
´´ Wir wollen, dass alle öffentlichen Einrichtungen offene
und kostenfreie WLAN-Hotspots verfügbar machen „.
Da hier von ´´ Völkerrecht „ die Rede, soll es wohl heißen,
dass während der Deutsche seinem Mobilnetzbetreiber
teuer bezahlt, sollen dem Flüchtling WLAN kostenlos zur
Verfügung gestellt werden, wenn möglich auf Kosten des
deutschen Steuerzahlers, damit alle Völker vom deutschen
freien WLAN profitieren !
Und angesichts Heiko Maas Taskforce gegen freie Meinungs –
freiheit davon zu reden : ´´ Wir setzen uns für Regelungen
auf internationaler Ebene ein, mit denen wir Bürgerinnen
und Bürger, Wirtschaft und öffentliche Institutionen vor
Ausspähung und Cyberangriffen schützen wollen „. Aber
eben bloß nicht vor Denunziation und Verfolgung im Netz !
Natürlich ist man auch für Einwanderung in das soziale Netz :
´´ Um der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken,
einem Fachkräftemangel vor¬zubeugen und das Verhältnis
von Beitragszahlenden und Rentenempfängern positiv zu
beeinflussen, wird es auch auf eine erfolgreiche Integration
von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und eine systematisch
gesteuerte Zuwanderung durch ein Zuwanderungsgesetz an –
kommen „. Den Eindruck, dass die Masseneinwanderung
systematisch gesteuert wurde, hatte man ja schon lange !
Natürlich soll ganz Europa damit beglückt werden : ´´ Wir
müssen die Fluchtursachen in den Heimatländern bekämpfen,
die Außengrenzen Europas sichern und die Flüchtlinge inner –
halb Europas solidarisch verteilen „. Mal davon abgesehen,
dass es bei sicheren Außengrenzen wohl kaum Flüchtlinge
innerhalb Europas gebe. Also eine klare Mogelpackung !

Aus dem Wahlprogramm der Linkspartei

Auch hier das reinste Flüchtlingshilfswerk ! Gerne möchten
die Linken den Migranten gleich die Verwaltung über den
Deutschen übertragen : ´´ Der öffentliche Dienst muss Vor –
bild in Sachen guter Arbeit und Ausbildung sein. Den Anteil
von Beschäftigten mit Migrationshintergrund wollen wir
erhöhen, auch um dort, wo es den Bedarf gibt, die Mehr –
sprachigkeit in der Verwaltung zu gewährleisten. Die Be –
schäftigten in der Verwaltung, in öffentlichen Einricht –
ungen und Unternehmen müssen Einfluss auf deren
Entwicklung nehmen können „. Richten sie sich für
die Zukunft also schon einmal auf ein babylonisches
Sprachgewirr in den Amtsstuben ein !
Und warum in Deutschland Deutsch lernen, wenn sich
der Deutsche anpassen kann : ´´ Eine mehrsprachige
Sozialisation wird in Deutschland nur bei ökonomisch
als wichtig erachteten Sprachen geschätzt. Wir hingegen
sehen die Mehrsprachigkeit auch bei Jugendlichen mit
Migrationshintergrund als ein Qualifikationsmerkmal.
Die Muttersprache beim Erlernen weiterer Sprachen
einzubeziehen ist wichtig, um in diesen Sprachen einen
sicheren Stand zu erwerben „. Wer sonst nichts kann,
denn braucht man eben auch nicht verstehen !