Das Weihnachtsfest in der Ersten Reihe

Hört man auf dass, was in der Ersten Reihe, für unsere
GEZ-Gebühren, so verbreitet, dann bekommt man den
Eindruck als ob Weihnachten eigentlich nur noch in
Deutschland existiere, damit sich die Bevölkerung in
christlicher Nächstenliebe der vielen Flüchtlinge an –
nehme. Weihnachten quasi als festlicher Höhepunkt
deutscher Willkommenskultur, mit staatlicher Fest –
legung, wer denn nun im Lande ein guter Christ sei.
Dabei ist dem größten Teil der Flüchtlinge christliche
Nächstenliebe vollkommen fremd und ganz gewiß
sind sie nicht gekommen, um die Geburt eines ihrer
Kinder in einem deutschem Stall beizuwohnen. Zu –
mal man einen Haufen, von überwiegend jungen
Männern, selbst in der Ersten Reihe, nur schlecht
als ´´ christliche Familie „ der Flucht zu verkaufen
mag. Woran wenig ändert, das man deshalb auch
die Anweisung erteilt, überwiegend Frauen und
Kinder dem Zuschauer zu präsentieren. Besten –
falls gehen also diese Männergruppen als die 12
Apostel durch, welche auch schon fleißig in der
Fremde unterwegs, um von dem neuen Glauben
zu künden.
In zahllosen Unterkünften machten diese neuen
Apostel auch mit gewalttätigen blutigen Auseinan –
dersetzungen untereinander klar, daß ihnen christ –
liche Nächstenliebe am Allerwertesten vorbei geht.
Und in so manchem Flüchtlingsheim sah es danach
auch aus, wie in jenem Tempel, in welchem Jesus
einst mit den Wechslern aufgeräumt, wie um von
diesem neuen Glauben zu künden.
Nichts desto trotz war man in der Ersten Reihe ge –
willt das christliche Weihnachtsfest quasi in eine
Dauerwerbesendung für muslimische Flüchtlinge
zu verwandeln. Dabei wurden die Werte der christ –
lichen Kirche dem Zuschauer eindrucksvoll vermit –
telt, einschlichlich des Kirchenbanns gegen AfD,
PEGIDA und allen, die da sonst in Deutschland es
immer noch nicht glauben wollen, daß die Erde eine
Scheibe und sich die Sonne um die Erde drehe. Den
Ketzern wird nicht nur nicht die christliche Nächsten –
liebe zuteil – keiner liebt den PEGIDA-Anhänger wie
sich selbst – sondern werden diese auch ständig mit
dem Fegefeuer einer sozialdemokratischen Justiz be –
droht.
So war denn auch dieses Jahr wiederum Weihnachten
kein Fest der Besinnlichkeit, solange man in der Ersten
Reihe nicht endlich zur Besinnung kommt.

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