Vergessene Gedenktage in Deutschland – Heute : Der 21. August 2001

Zu Ende des Jahre 2000 tobte in Deutschland der
´´ Aufstand der Anständigen „ in der Endphase.
Gutmenschen, Lügenpresse, bundesdeutsche Poli –
tik und Staatsanwaltschaft hatten, in munterer Ver –
einigung den Rechten den Krieg erklärt. Blöder –
weise hatten die Rechten im Jahre 2000 keinerlei
Lust, sich an diesem Kampf zu beteiligen. So in
vollkommener Ermangelung jeglicher Gegner
gerieten die Aufständischen immer mehr ins
Hintertreffen.
Daneben hatten Gutmenschen und allem voran
die Lügenpresse bereits die gesamte Munition
auf einen vermeintlichen Brandanschlag von
Rechten auf eine Synagoge verschossen. Fatal
wirkte es sich dann aus, dass sich dieser Brand –
anschlag dann als von friedliebenden Muslimen
begangen, herausstellte.
Daraufhin war der von Bundeskanzler Gerhard
Schröder höchstselbst in Szene gesetzte Aufstand
nahe am Zusammenbrechen. Die Lügenpresse
war bis auf die Knochen blamiert, der Gutmensch
zunehmend irretiert, nur der Zentralrat der Juden,
verbreitete noch letzte Durchhalteparolen.
Nachdem nun auch noch friedliebende Muslime
als Brandstifter aufgetreten, mußte unbedingt ein
Ablenkungsmanöver her. Und was bot sich besser
an, wie Muslime nun als Opfer ?
In der in Sebnitz wohnenden irakischen Apothekers –
familie Abdulla fand man genau dass, was man ge –
sucht.
Sofort blies Schröder zum Generalangriff auf das
sächsische Sebnitz. Die Lügenpresse brachte ihre
schwersten Geschütze in den Schützengräben vor
Sebnitz in Stellung und am 19. November 2000
begann die Beschiessung von Sebnitz durch die
versammelte Lügenpresse mit einem Artikel in
der ´´BILD„.
Bald schon ward das kleine Sebnitz förmlich über –
rannt von Gutmenschen, Antifa, typischen Vertre –
tern der Lügenpresse, und der Staatsanwaltschaft.
Letztere entsandte von Dezember Dezember 2000
bis Januar 2001 vier Staatsanwälte und 30 Krimi –
nalisten für dem ´´ Fall Joseph „ saßen und diese
sammelten Aussagen von über 300 Zeugen, so das
die Aktenbände mehrere Regalmeter füllten. Dieses
Konglomerat aus Aufständischen kämpfte sich, recht
wenig heldenhaft, bis zu ihrem ersten festen Stütz –
punkt im Ort, dem Anwesen der Familie Abdulla
vor. Dort gab sich alles, was in Politik und Journa –
lismus kein Gewissen besitzt, die Klinke in die
Hand.
Vom Stützpunkt Abdulla aus wurde der Ort unter
feste Kontrolle der unanständigen Aufständischen
gebracht, die Falschmeldungen verbreitet durch den
Ort liefen und wild mit ihren altmodischen Zünd –
plätzchencolts um sich schossen.
In Sebnitz leistete einzig noch die Apothekerfamilie
Schneiden heldenhaften Widerstand gegen all die
Lügen, Diffamierungen, Kriminalisierungen, sowie
gegen die vollkommen voreingenommene Staats –
anwaltschaft.
In Erwartung seines großartigen Sieges empfing
Bundeskanzler Gerhard Schröder bereits Renate
Kantelberg-Abdulla in Berlin. Die Lügenpresse
arbeitete eifrig daran die deutsche Apothekers –
tochter Uta Schneider, das ´´ Mädchen mit den
roten Schuhen „, sich zu Tode tanzen zu lassen.
Bald aber schon kam die Offensive der Anstän –
digen vollkommen zum Erliegen.
Es ergab sich, dass der Sohn Joseph Abdulla an
Herzversagen im Schwimmbad verstorben und
nicht, wie es die Abdullas frech behauptet, von
50 Neonazis ertränkt worden war. Viele der von
den Abdullas Beschuldigten, einschließlich der
Hauptangeklagten Apothekerstochter Schneider,
waren zur Tatzeit nicht einmal anwesend im
Schwimmbad gewesen.
In unanständigster Weise setzten die Anständigen
aber ihren Aufstand fort, nach dem Motto : Was
nicht sein darf, kann nicht sein. Der Lügenpresse
ging in den Schützengräben vor Sebnitz nach und
nach die Munition aus. Kein weiteres Ablenkungs –
manöver wollte nun noch glücken. Die Wahrheit
ließ sich nicht mehr aufhalten.
So endete denn der Aufstand der Anständigen am
21. August 2001, indem Bundeskanzler Gerhard
Schröder in Sebnitz zur vollständigen Kapitula –
tion gezwungen, sich bei den Sebnitzer Bürger
öffentlich entschuldigen musste.

 

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2015 : Das Jahr der Flüchtlinge und der Lügen über sie

Im Jahre 2015 wurden wir doch nur belogen über die
Flüchtlingskrise und deren wahren Ausmaß.
Bereits im Januar 2015 hieß es ´´ Eine Millionen mus –
limische Flüchtlinge, dass seien nicht als Hirngespinste
von PEGIDA „.
Als sie Hirngespinste dann ab Sommer 2015 Realität
geworden, da waren es dann ´´ friedliebende Muslime,
die nichts als Frieden und Sicherheit suchen „.
Als sich dann aber diese friedliebenden Flüchtlinge in
immer mehr Asylantenheimen gegenseitig vermehrt
die Köpfe einschlugen, waren sie alle samt ´´schwer
traumatisiert „.
Als nach sexuellen Übergriffen langsam die Abneigung
des Volkes gegen solche schwer Traumatisierten wuchs,
und die Teddybär-Werfer an den Bahnhöfen zunehmend
ausblieben, da verwandelte man die schwer traumasier –
ten Flüchtlinge dann in ´´dringend benötigte Arbeitskräfte„.
Dazu gesellten sich die unzähligen orientalischen Basar –
märchen vom angeblich ´´ hohem Ausbildungsstand der
syrischer Fachkräfte „.
Als bekannt wurde, dass anstatt Fachkräfte, mindestens
15 Prozent Analphabeten seien, da wurden aus diesen
die Hoffnung für den demographischen Wandel ! So wur –
den dann muslimische Analphabeten zum bevorzugten
Mittel gegen eine Überalterung der Deutschen .
Als dann diese Fachkräfte zunehmend kriminell wurden,
da erfand man die ´´ nur gefühlte Kriminalität in der Be –
völkerung „. Innenminister Thomas de Maiziere wurde
nicht müde zu erklären, dass Flüchtlinge nicht mehr Ver –
brechen begehen, wie Deutsche. Als bereits im Septem –
ber 2015 die Verbrechen reichlich Überhand nahmen, da
erklärte derselbe Minister, dass seinem Ministerium noch
gar keine Zahlen über die Kriminalität vorliegen. Diese
wollte man zum Jahresende nachreichen. Nach den Vor –
fällen der Silvesternacht, galt es diese Zahlen lieber nicht
der Öffentlichkeit zu präsentieren, sondern sie auf Mai
2016 zu verschieben. Danach ließ sich dann die Zunahme
der Kriminalität nicht länger vor dem Volk verheimlichen.
2016 nach den Vorfällen der Silvesternacht, nach Tausen –
den Übergriffen und mehreren islamischen Terroranschlä –
gen, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sich
die Lage gegenüber 2015 um ein Vielfaches gebessert habe.
Gleichzeitig wurde die Bevölkerung weiterhin belogen da –
rüber, wie viele Ausländer 2016 tatsächlich nach Deutsch –
land gekommen.
2017 erklärte dann dieselbe Bundeskanzlerin, in Bezug auf
das Jahr 2015, dass sie alles wieder genauso machen würde!

Wird Katalonien zum Wendepunkt in der Geschichte der EU ?

Nachdem die Briten aus der EU ausgetreten und die
Eurokraten blindlings Milliardenforderungen an das
britische Volk gestellt, die eher ihren Rachedurst
stillen als einer politischen Lösung zuträglich sind,
da hat es manche bereits geahnt, dass man in Brüs –
sel für die Völker, welche man vorgibt vertreten zu
wollen, nicht viel übrig hat.
Dasselbe kann man nun in Spanien erleben. Dort
regiert der spanische Ministerpräsident Mariano
Rajoy, der sich wie ein krimineller Eurokrat ge –
bärdet. Er versucht er mit massiver Polizeigewalt
das katalonische Volk niederknüppeln zu lassen,
was zu über 900 Verletzten, an einem einzigem
Wochenende geführt. Die anschließende Verhaft –
ung von völlig demokratisch gewählten katalon –
ischen Volksvertreter, trug auch nicht dazu bei das
Vertrauen in die EU zurückzugewinnen. Nunmehr
verlegt sich der Eurokrat Rajoy auf massive Er –
pressung.
Es muß dem echten Demokratiefan seltsam anmuten,
das all die Antidiskriminierungs-, die Menschenrechts –
schutz-, Antirassismus -, Feminismus-NGO und andere
´´ Unabhängigkeit „ vorstäuschende Organisationen,
die doch ansonsten jeden kriminellen Flüchtling rund
ums Mittelmeer vertreten, nun zu den Vorfällen inner –
halb der EU in Katalonien so beharrlich schweigen.
Noch sonderbarer muß einem ein EU-Palarment in
Brüssel erscheinen, das vorgibt aus Demokraten und
Volksvertetern zu bestehen, nun ebenfalls in aus er –
bärmlicher Feigheit schweigt.
Was sind das denn für Volksvertreter in Brüssel, wenn
sie nun aus Angst, dass ihnen auch die anderen Völker
davonrennen können, vom Flamen bis zum Tiroler,
nun feige zu den Vorfällen in Spanien schweigen ?
Es sind dieselben ´´ Volksvertreter „ in der EU, die
auch die mörderischen Benes-Dekrete, die 250.000
Deutschen das Leben gekostet, zu EU-Recht erklärt !
Schon als man die Verbrechen und ethnischen Säuber –
ungen einer Mehrheit gegenüber einer Minderheit,
wie sie die Benes-Dekrete vorschreiben, zu EU-Recht
erklärt, hätte bei jedem Juristen, der tatsächlich etwas
von Menschen – und Völkerrecht versteht die Alarm –
glocken schrillen müssen.
Spätestens da hätte jedem klar sein müssen, das der
Weg in eine EUSSR führt!
Was kommt als Nächstes ? Panzer gegen die Katalo –
nier ? Will man gegen die Unabhängigkeit der Völker
wie im Stalinismus die Sowjetunion mit Panzern vor –
gehen ? Will man zur ´´ Überwindung allen Völkischen
und des Nationalismus „ nun die eigenen Völker bom –
bardieren ? SDichtlich reicht es den Eurokraten nicht
aus sie mit muslimischen Flüchtlingen zu bombardie –
ren, um sich durch eine Politik des Volkssterben eine
neue Bevölkerung zusammenzumischen.
In dieser Hinsicht könnte Katalonien zum Wendepunkt
in der Geschichte einer EU werden, die auf dem besten
Weg in eine Diktatur ist!

Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 3.Teil

Mit dem üblichen Rückzugsgekläffe verängstigter
Wadenbeißern nahmen die Politiker der deutschen
Blumenkübel-Demokratie das Wahlergebnis in
Österreich zur Kenntnis.
Die Erste Reihe bot sämtliche Kläffer ihrer Talk –
show-Moderatoren auf, welche mit eingezogener
Rute wild in Richtung Sebastian Kurz kläfften.
Ihre grenzenlose Ohnmacht stand ihnen deutlich
ins Gesicht geschrieben.
Die SPD-Genossen trösteten sich mit ihrem Sieg
in Niedersachsen darüber hinweg. Die wirkten,
wie arme Tröpfe auf der Titanic, die sich ganz
der Hoffnung hingeben, dass Land doch nur
1000 m von ihnen entfernt sei, allerdings unter
dem sinkendem Schiff der Meeresboden.
Die Linkspartei sitzt schon im Rettungsboot,
wo man sich nun, um die wenigen verbliebenen
Plätze balgt. Kipping kippt auch die Letzten
Alten über Bord. Und die Wagenknecht mag
kein Schiffsjunge dabei sein.
Den ´´Volksparteien„ läuft das Volk davon,
welches sie ohnehin nie vertreten. Nie aber
wirkte der Begriff ´´Volksvertreter„ lächer –
licher als in diesen Tagen!
Die Landsknechte der Eurokraten erwarten
sehnlichst die Verstärkung aus Musel-Muttis
letztem Aufgebot. Gilt es doch die Bagade –
und Beutewagen in Sicherheit zu bringen.
Die eurokratischen Beutelschneider denken
schon an neue Ausplündern von Bürger und
Bauern.
Der Rest der politischen Furzkissen kläfft und
bellt weiter gebetsmühlenartig gegen die AfD.
Nie wirkte die Blumenkübel-Demokraten ver –
zweifelter als nach der Wahl in Österreich.
Die Pinscher, Kläffer und Wadenbeißer, die
sich seit Trump, ohne Führung ihrer ausländ –
ischen Herren wähnen, wenden sich mit ihren
hündischen Sklavenseelen ganz Emmanuel
Marcon in die Hände. Die würden sich auch
einem Erdogan andienen, wenn der sie doch
nur ließe. Vorerst begnügt man sich damit,
dem Marcon schon einmal gehörig die Stiefel
zu lecken.
Musel-Mutti laufen indes schon die Speichel –
lecker davon. Nur das Dümmste, was die deut –
sche Scheindemokratie zu bieten hat, hält nun
noch getreu zu Merkel. Alle anderen blinzeln
immer noch mit einem Auge zur USA, währ –
end sie ihren Futternapf täglich ein Stück näher
in Richtung Frankreich schieben. Musel-Mutti
indes, fordert nur weitere Flüchtlinge ein. Mehr
hat sie nicht und damit ihre persönliche Ober –
grenze längst überschritten. Selbst eine große
Anzahl ihrer Lakaien glaubt nicht mehr daran,
das Musel-Mutti noch die gesamte Amtszeit
durchstehen werde.
Nachdem man die alternde Hure CDU mit dem
grünen Hurenbock vermählt, stehlen sich die
Gäste schon vor der Hochzeitsnacht davon,
ganz in dem sicheren Wissen, dass aus dieser
Verbindung kein Erbe entspringen wird.
Wie 45 im Führerbunker feiert die restliche
Besatzung des Bundestag-Narrenschiff den
eigenen Untergang, den sie stolz ´´ überwin –
den „ nennen.

Spekulant Georges Soros entzieht sich Steuernachzahlungen in den USA

Ist der Börsenspekulant Georges Soros ein krimineller
Steuerhinterzieher ? Plötzlich ´´ spendet „ Soros 18
Milliarden Dollar, gerade als die zehn Jahre um sind,
welche ihm der US-Kongreß großzügig eingeräumt,
um Steuern aus den Hedgefonds nachzuzahlen, die
2008 zur Bankenkrise geführt !
Mit kriminellen Wetten an der Börse hatte Soros ein
Vermögen gemacht, etwa als er durch massive Speku –
lationen 1992 Großbritannien dazu zwang das Pfund
abzuwerten, was Soros gut eine Milliarde Dollar ein –
brachte. Wie viele Menschen dieser Gauner bei sei –
nen Spekulationen finanziell in den Ruin trieb, da –
rüber gibt es keine Statistik.
Einzig die ungarische Regierung unter Viktor Orban
hat erkannt, was Soros und seine Stiftungen wirklich
sind und versucht dieselben wenigstens in Ungarn zu
bekämpfen. Das aber wussten die Eurokraten in Brüs –
sel mit aller Macht zu verhindern. Man kann es sich
schon fragen, warum sich die vorgeblichen ´´ Volks –
vertreter „ in Brüssel auf die Seite eines Spekulanten
stellten, dessen Spekulationen auch innerhalb der EU
zu Milliardenschulden geführt ! Demokratisch oder
gar im Sinne der europäischen Völker aber handelten
die Eurokraten in Brüssel ganz gewiß nicht, als sie sich
für Soros Stiftungen eingesetzt. Zugleich verhinderten
die Eurokraten genau dass, was Viktor Orban angestrebt,
nämlich, dass derlei Stiftungen offenlegen müssen, wo –
her sie ihre Gelder beziehen. Im Fall von Soros ist das
fast schon Begünstigung von Steuerflucht! Und dass
noch für einen Spekulanten, der gegen den Euro ge –
wettet.
Man kann nur vermuten, wie viele europäische Sparer
ihre Guthaben verloren, weil der kriminelle Spekulant
Soros gegen mit Finanzwetten gegen den Euroraum be –
teiligt.
Auch bei der Flüchtlingskrise mischte Soros kräftig mit,
und versuchte seine Thesen, nach welcher Europa jähr –
lich eine Million Flüchtlinge aufnehmen müsse, in die
Tat umzusetzen. Soros forderte zudem, das die EU zwei
Jahre lang jährlich 15.000 Euro pro Asylbewerber für
Wohnung, Versorgung und Ausbildung bereitstellen
solle.
Gerade an Ungarn zeigt es sich, wie Soros mit seinen
Stiftungen vorgeht. 1989 förderte Soros den jungen
Viktor Orban mit einem Stipendium für ein Jahr an
die Universität Oxford. Genau aber in dem Augen –
blick als sich seine Investion sich nicht bezahlt ge –
macht und Orban sich gegen ihn stellte, begann Soros
massiv in Ungarn mit seinen Stiftungen Projekte und
Organisationen zu unterstützen, die sich gegen die
Orban-Regierung richteten.
Wenn die EU damals Ungarn unterstützt, anstatt Soros,
dann hätte man bei der Bankenkrise 2008 so mancher
Milliardenverlust verhindert werden können. Immer –
hin hatte Viktor Orban schon 2005 gefordert, die Tätig –
keiten eines Hedgefonds von Soros in Ungarn von einer
Prüfungskommission untersuchen lassen!
Von den verantwortungslosen Eurokraten in Brüssel in
Stich gelassen, führte die ungarische Regierung einen
vergeblichen Kampf gegen den Spekulanten. Die Euro –
kraten bekämpften in der ihnen eigenen Blindheit lieber
die rechte ungarische Regierung und leistet massiv Bei –
hilfe im Treiben von Soros mit Finanzpekulationen und
seinen Stiftungen !
Georges Soros ist ein warnendes Beispiel, was passiert,
wenn der Sumpf aus Spendenzahlungen für politische
Organisationen nicht endlich trockengelegt und man
innerhalb der EU nicht endlich all die Finanzierungen
für diverse NGOs offenlegt!

Fazit der Frankfurter Buchmesse : ´´Süddeutsche Zeitung„ bleibt der tendenziösen Berichterstattung treu

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ ist Alex Rühle
schwer am jammern. Auf der Frankfurter Buch –
messe würden sich Rechte zu Opfern stilisieren.
Rühle gerät so sehr ins Heulen, dass er diesem
Thema gleich zwei Artikel widmet.
Dabei hatte man es sich bei der ´´ Süddeutschen „`
und anderen ´´ Qualitätsmedien „ schon so darauf
gefreut, einzig den Verleger des Trikont Musikver –
lags, Achim Bergmann zum Opfer zu küren. Natür –
lich konnte sich auch Herr Rühle sich in seiner üb –
lich stark tendenziösen Sichtweise nicht erklären,
warum sich ausgerechnet der Verleger eines Musik –
verlags so im Ton gegenüber dem Autor Karlheinz
Weißmann vergriff. Aber Pöbeln ist für diese Herren
ja Meinungsfreiheit, solange sie selbst nicht die Be –
pöbelten sind. Werden sie aber ´´ Lügenpresse „ ge –
nannt, sind sie schwer am Greinen. Warum mußte
sich denn der Herr Achim Bergmann auf der Buch –
messe so hervor tun und den Vortrag von Weißmann
zu stören versuchen ? Zeugt es etwa von Meinungs –
freiheit, den Vortrag eines anderen zu stören und zu
fordern ´´ er solle doch seine Fresse halten „ ? Dafür
bekam dann Bergmann eins auf die eigene Fresse von
einem Zuhörer. Nun will Pöbel-Bergmann natürlich
das große Opfer sein und alle ´´ Qualitätsmedien „
heulen gleich große Krokodilstränen mit.
Den peinlichen Abgang der linken Protestiergruppe
unter Führung der Amadeu Antonio-Stiftung vor
dem Stand des Magazins ´´ Compact „ erwähnt
Autor Rühle natürlich nicht.
Ebenso wenig, wie das an Ständen der ´´ Qualitäts –
medien „, wie etwa bei der versifften ´´taz „, heim –
lich Flyrer verteilt, die zur Demo gegen ´´ Compact „
aufgerufen. Derlei Vorgänge würden dem Leser der
´´ Süddeutschen „ es nämlich eine Spur begreiflicher
machen, wie immer linker Krawallmob auf solch Auf –
trittsmöglichkeiten hingewiesen. Statt dessen kommt
Alex Rühle zu dem Schluß, dass die Rechten selbst
den linken Krawllmob angelockt, weil Björn Höcke
reichlich Werbung für seinen Auftritt gemacht.
Warum erwähnt die ´´ Süddeutsche „ nicht mit einem
ihrer gleich drei Artikeln über Tumulte bei den Rech –
ten auf der Buchmesse den Auftritt des Aktivisten Sven
Liebich ? Derselbe hatte nämlich nicht nur nachgewiesen,
wer den Krawallmob organisiert, sondern die Linken vor
dem ´´ Compact„-Stand so parodiert, dass diese unver –
richteter Dinge wieder abziehen mussten.
Sichtlich will man unter keinen Umständen über das
Buch ´´ Mit Linken leben „ des Antaios-Verlags auf
der Buchmesse reden und Antifa versuchte in der üb –
lichen SA-Schlägermanier die Auftritte der Rechten
zu behindern.
Warum man von Seiten der Linken und auch in den
´´ Qualitätsmedien „ jegliche andere Meinung so sehr
fürchtet, dass vermag uns die ´´ Süddeutsche „ nicht
zu erklären.

Wie schaut es, nach Harvey Weinstein, auf deutschen Besetzungscouchen aus ?

Während man sich in Deutschland genüßlich das
Maul über die Affäre des Film-Produzent Harvey
Weinstein zerreißt, gilt es mal einen Blick auf die
deutsche Besetzungscouch zuwerfen.
Auch in Deutschland gibt es sie die Künstlerhuren,
die sich die nächste Rolle verkaufen. Hier verkauft
man aber eher weniger seinen Körper, dafür aber
um so mehr seine Seele !
Wie in tiefsten DDR-Zeiten nämlich, wo Künstler
regelmäßig dazu gezwungen, ein Hohelied auf den
Sozialismus und den Staat abzusingen, so werden
uns in der Ersten Reihe immer wieder mehr oder
weniger talentbefreite Schauspieler und Schauspie –
lerinnen präsentiert, welche die aktuelle Regierungs –
politik verherrlichen, was momentan heißt, gegen
die AfD zu sein und als Flüchtlingshelfer agieren
zu müssen. Eben damit sie von ARD oder ZDF in
der nächsten Soap oder Krimi noch besetzt. Kaum
lässt sich so noch, ein nicht vollkommen talentbe –
freiter Künstler finden, der nicht mindestens eine
der unzähligen Migrantenhilfsorganisationen unter –
stützt.
Viele dieser Leinwandprostituierten können sich
selbst danach nur noch im Suff ertragen. Als Bei –
spiel möchte ich hier nur Till Schweiger anführen,
der stets nach einem Glas zu viel, Selbstgerechtig –
keit mit einem ´´ ausgeprägten Gerechtigkeitssinn „
verwechselt. Selbstverständlich hat der Flüchtlings –
hilfsprojekte am Laufen und hetzt gegen die AfD.
Das beschert ihn in der ARD Rollen im Tatort, die
Schweiger oft mit seinem Talent nicht auszufüllen
vermag. Im Suff hetzt Shweiger dann gegen die
Tatort-Kritiker und die Internet-Trolle. Dabei ist
Schweiger der größte Troll, der seine Seele bereits
so sehr verkauft, dass er in ´´Inglourious Basterds„,
der Hollywood-Ornaniervorlage für notorische
Deutschenhasser, eine Rolle annahm. Danach mag
man eben nicht mehr in den Spiegel schauen und
Schweiger sagt es selbst, dass er sich seinen Frust
wegtrinken muß.
Irgendwie ist als die deutsche Politik-Schauspieler –
hure auch nicht viel besser dran, als die Frauen auf
Harvey Weinsteins Besetzungscouch!