Amadeu Antonio Stiftung : Wir sind genau die, vor denen wir immer warnen !

Bemerkenswerte Erkenntnisse ergeben sich aus der Broschüre
der Amadeu Antonio-Stiftung ´´ Viraler Hass – Rechtsextreme
Kommunikationsstrategien im Web 2.0 „.
Eigentlich wäre danach beinahe jeder Deutsche, der in den
sozialen Netzwerken unterwegs ist, so ein Rechtsextremist,
heißt es doch hier : ´´ Kein Wunder also, dass Rechtsextreme
das Web 2.0 intensiv und geschickt nutzen. Mit Demo-An –
kündigungen, Live-Tweets oder Online-Chats versuchen sie,
ihre Internet-Öffentlichkeit zu stärken und eine rechte Mein –
ungsführerschaft aufzubauen „. Genau das tun Antifa und
andere linke Organisationen auch ! Sind das dann etwa alles
Linksfaschisten ? Und genau auf die passt auch dieses Erkenn –
ungsmerkmal : ´´ Schwerpunkt der offenen Aggression als
Kommunikationsstrategie ist das Aufbauen und Aufrechter –
haltung typischer Feindbild-Strukturen „. Diesem Punkt
macht sich auch die AAS schuldig ! Auf die passt, wie die
Faust aufs Auge, diese Aussage : ´´ Verallgemeinerung und
Vereinfachung komplexer sozialer Gefüge erzeugt ein künst –
liches >>Gruppen-WirDie AnderenWitze<< über Rand –
gruppen zu posten – und dafür oftmals Beifall zu ernten,
auch aus nicht-rechten Kreisen „. Dazu fällt mir spontan
Jennifer Rostock`s AfD-Song ein ! Für die gilt dann auch
folgender Satz : ´´ Ganz besonders gewiefte Hobby-Komiker
führen in diesem Zusammenhang oft das Argument der Mein –
ungsfreiheit an „. So wie etwa Julia Schramm mit ihrem
ganz speziellem Bomber-Harris-Humor !

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CSU : Merkel muß draussen bleiben !

Langsam geht selbst den einfältigsten Christen, in Bayern, auf,
daß eine Angela Merkel, die nicht vor Ort und somit auch keine
ihrer unsinnigen Durchhalteparolen verkündet, geradezu Gold
wert ist, denn an fast keinem Ort in Deutschland wählt man
noch eine ´´ Christliche Partei „, wenn die Merkel dort zuvor
einen Auftritt gehabt. Da geht es den Christen nicht viel anders
als den Sozis mit Sigmar Gabriel.
Deshalb entschied man sich bei der CSU auch kluger Weise da –
für, das ein Fernbleiben Merkels die bessere Variante sei. Auch
ein sichtbares Zeichen dafür, das der Stern der Deutschlandzer –
störerin Angela Merkel im Sinken ist.
In ihrer eigenen CDU kann sich Merkel nur daher noch halten,
das die Riege von höheren CDU-Politikern und Politikerinnen
schlichtweg zu unfähig ist die Macht zu übernehmen. Neben
jeden von denen, sieht die Merkel geradezu wie eine Expertin
aus !
Nun glänzt zwar auch die Schwesterpartei nicht gerade mit
Intelligenz, aber sichtlich kann man seine Durchhalteparolen
immer noch ganz gut allein produzieren und an der Merkels
´´ Wir schaffen das „, glaubt ohnehin niemand mehr. Eben –
so wenig wie an die Berichte über gesunkene Kriminalität
von ihrem Innenminister ! Nein, im Freistaat Bayern hat die
Schwesterpartei eben ihre ganz eigene Art sich die Dinge
schön zu reden. Gerade hat hier Innenminister Hermann
es gezeigt, wie er sich an die verschwindend kleine Gruppe
der Reichsbürger mutig ran traut, aber die Horror-Clown
sind schon eine Nummer zu groß für ihn. Leider ist ja das
Oktoberfest nun auch vorbei und man kann die Probleme
im Lande nicht einfach mit einer Maß Bier schön saufen.
Wohl auch ein Grund, die Merkel nicht einzuladen. Immer –
hin hat man ja vor Horror-Clowns genug gewarnt !

Innenminister de Maiziere als Bauernopfer bei Untersuchung der Vorfälle in der Silvesternacht in Köln

Der Untersuchungsausschuss zu den Vorfällen in der
Silvesternacht, bescheinigte nunmehr Innenminister
Thomas de Maiziere sein übliches Vorgehen : ´´ Der
Einsatz der Bundespolizei an Silvester verlief weit –
gehend planlos, ohne jede Kommunikation mit den
anderen Akteuren, mit viel zu wenig Personal und
technischer Ausstattung „. ´´ Weitgehend planlos
und ohne jede Kommunikation „, daß umschreibt
tatsächlich bestens den Arbeitsstil des Innenminister
Thomas de Maiziere !
Allerdings kommt diese Kritik von einem Grünen und
zwar von dem Grünen-Obmann Matthi Bolte und sie
war nicht als Bewunderung gedacht. Sichtlich haben
die im Untersuchungsausschuss sitzenden Politiker, die
wie immer in solchen Ausschüssen, aus den Reihen der
Verursacherparteien entstammen, weshalb dann zumeist
anstatt Aufklärung auch nur Ausschuß herauskommt, mit
der Befragung von de Maiziere, bei dessen Unfähigkeit sich
ohnehin Fehler zu Hauf finden lassen, nur vor ihre eigenen
Politiker aus der Schußlinie zu bringen und zwar in diesem
Fall den eigenen Innenminister Ralf Jäger ! Denn Grüne und
Sozis, das ist wie mit den berühmten Krähen, die einander
kein Auge auskratzen. Schnell hat man sich daher nun auf
den CDU-Mann de Maiziere geeinigt, ein leichtes Opfer,
wenn man dessen Befähigung zum Minister bedenkt.
So springt denn auch gleich der SPD-Obmann Hans-Willi
Körfges seinem Grünen-Kollegen bei und sekundiert ihm
damit, daß sie angeblich ´´ auf eine Mauer des Schweigens „
gestoßen. Natürlich hätte dieser Untersuchungsausschuss
ebenso gut die Klofrau und Würstchenverkäufer auf dem
Bahnhofsgelände befragen und dadurch weitaus bessere
Ergebnisse erhalten ! Aber nichts liegt diesen Herren ferner
als wirkliche Aufklärung zu betreiben. Das ergibt sich schon
daraus, daß man einen Kriminalpsychologen, nämlich Rudolf
Egg, ein Gutachten erstellen ließ, worin schon auf den ersten
Seiten ersichtlich wird, daß Egg nicht gerade der Experte für
nordafrikanische Gepflogenheiten und Kriminalität ist, was so –
dann zu dem gewünschten Ergebnis führte.
Bislang hat sich der Untersuchungsausschuss im Düsseldorfer
Landtag nur einseitig darum bemüht, die verantwortlichen
Politiker in NRW außen vor zu lassen und alle Fehler wieder
einmal mehr auf die Polizeibeamten abzuladen. Richtige Auf –
klärung sieht anders aus !

Bereitete der Zukunftskongreß in Berlin Sigmar Gabriels Abgang vor ?

Es klang als habe der Wolf plötzlich Kreide gefressen,
so wie sich da die Genossen der SPD auf ihrem Zukunfts –
kongreß gaben. Quasi über Nacht will der Laber-Sozi
zum aufmerksamen Zuhörer mutiert sein ! Natürlich
nahm man das einen Thomas Oppermann oder einer
Katharina Barley nicht so recht ab und dann erlebte
man gar noch Parteichef Sigmar Gabriel im Büßerge –
wand, der vollkommen ungewohnt plötzlich sogar
offen Fehler einräumt : ´´ Zuhören ist in der Politik
manchmal das Anstrengendste „. Und das von dem
Mann, der es doch immer wieder gefordert, dass man
mit der Opposition reden solle !
Aber Gabriel gesteht sogar offen ein : ´´ Auch die SPD ist
angetreten mit Wahlprogrammen, von denen sie schon
beim Aufschreiben gewußt hat, daß das nicht durchge –
setzt wird „. So viel Offenheit von Gabriel läßt es fast
vermuten, das Gabriel nicht mehr haltbar ist als Kanzler –
kandidat und man sich auf Frank-Walter Steinmeier ein –
gestellt hat. Immerhin war es Gabriel nicht so recht ge –
lungen seinen Konkurrenten Steinmeier auf den Posten
des Bundespräsidenten abzuschieben.
Wenn da nun plötzlich Genossen ehrlich werden, ist zu –
meist Gefahr in Verzug ! Daher klang es fast schon wie
der eigene Abgesang als Gabriel sagt ´´ Sozialdemokraten
müssen hingehen, wo das Leben ist, wo es stinkt „.

Bundesweiter Polizeierfolg gegen Horror-Clowns und verstärktes Auftreten von Rechten zu Halloween

In Deutschland ist der Polizei ein Schlag gegen sogenannte
Horror-Clowns gelungen ! In einer groß angelegten bundes –
weiten Aktion konnten 178 ausgehöhlte und mit einer Kerze
versehene Kürbisse in ganz Deutschland sichergestellt wer –
den.
Wie die Bundesstaatsanwaltschaft mitteilte, arbeitet derzeit
ein Ermittlerteam intensiv daran, die einzelnen Kürbisse dem
rechten Spektrum zuzuordnen. Da durch Sparmaßnahmen und
aus Kostengründen die gesamten Einsatzkräfte der Polizei im
Osten nur noch über ein einziges vollständiges Set zur Tatort –
sicherung verfügen, das noch dazu noch aus den Gründerjahren
des NSU stamme, konnte nicht ausgeschlossen werden, daß
an mehreren Kürbissen die DNA von Uwe Mundlos sicherge –
stellt wurde. Trotz dieser Panne will nun ein Untersuchungs –
ausschuss Beate Zschäpe zu den Halloween-Traditionen des
Trios befragen.
Aus den Medien bekannte Journalisten und Rechtsextremismus –
forscher wiesen darauf hin, daß ihre Recherchen eine auffällige
Tatortnähe von den Fundstellen der Kürbisse zu den Häusern
und Einrichtungen von Rechten ergeben habe. So wurde etwa 3
Kürbisse in ´´ unmittelbarer Tatortnähe „, von nur 367 km
Entfernung, zu einem AfD-Parteibüro aufgefunden.
In Bayern indes, hat Innenminister Joachim Hermann umgehend
für alle Reichsbürger ein Verbot des Besitzes von Kürbissen er –
lassen.
Antifa, Autonome, sowie diverse Menschenrechts – und Rassis –
mus-Bekämpfungsorganisationen kündigten umgehend in vielen
Orten ihre Protestdemos an. Nach Aussagen der Sprecherin des
Bündnis für ein weltoffenes und buntes Dresden, sei es eine un –
geheure Provokation von PEGIDA-Chef Lutz Bachmann, das dieses
Jahr Halloween auf einen Montag falle. Dies dürften sich alle auf –
rechten Demokraten nicht gefallen lassen. Die sächsische Polizei
ist in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden. Immerhin be –
stehe die nicht zu unterschätzende Gefahr, das am Montag die
PEGIDA-Anhänger es versuchen könnten, vor Asylunterkünften
ausgehöhlte Kürbisse aufzustellen. Ein Politologe der TU Dresden
wies in diesem Zusammenhang darauf hin, das vermehrt rechte
Landwirte dieses Jahr Kürbisse auf ihrer deutschen Scholle ange –
baut hätten und bezeichnete dieses als ungeheuerliche Provoka –
tion, bei welcher die ganze Härte des Rechtsstaats gefragt sei.
Aus der Amadeu Antonio-Stiftung vermeldete Julia Schramm in –
des eine deutliche Zunahme von rechten Hasspostings in den
Sozialen Netzwerken. So hätte alleine ihre Taskforce innerhalb
von nur einer Woche 3.725 Bilder von Kürbissen bei Facebook
entdeckt.
Justizminister Heiko Maas meinte dazu, daß hier sei auch der
Bürger gefragt sei. Bürger seien aufgefordert, darauf zu achten,
was der Nachbar da in seinem Garten anbaue. Neben dem Lesen
der ´´ Junge Freiheit „ sei nunmehr der Anbau von Kürbissen ein
sichtbares Zeichen dafür, das sich der Bürger radikalisiere.
Mehrere Vertreter von Linken, Sozialdemokraten und Grünen
warnen davor, das nunmehr Rechte vermehrt versuchten das
deutsche Kulturgut des Halloween-Festes für sich zu verein –
nahmen und für ihre politischen Ansichten zu mißbrauchen.

Günther Oettinger versorgt Kläffer und Wadenbeißer mit Stoff zum Losbellen

Günther Oettinger ist einer dieser Politiker, die erst reden
und dann das Gehirn einschalten. Für gewöhnlich entsorgt
man diesen Schlag ins EU-Parlament, wo sie unter lauter
Europäern gar nicht auffallen, wenn sie denn nicht auf –
fallen wollen.
Nun hat er sich mit seinem dümmlichen Dahergerede gegen
Chinesen, Frauen und Homosexuelle gehörig Feinde aus den
Reihen der drei Dauerempörungsparteien, SPD, Grüne und
Linkspartei gemacht. Günther Oettinger hat es dabei völlig
übersehen, das für diese Damen und Herren nur ein Standard
gilt : Gegen Deutsche immer, gegen alle anderen nimmer !
Das heißt, das du hier im bunten, hellen oder Gutmenschen –
Deutschland zur Bombardierung deutscher Städte aufrufen
oder dazu alles Deutsche auszumerzen, ebenso wie du allen
Deutschen eine Kollektivschuld unterstellen und sie allesamt
als Mörder – und Tätervolk bezeichnen darfst, ohne das sich
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz da zum Eingreifen, etwa
wegen ´´ Volksverhetzung „ gezwungen sieht. Was immer du
gegen Deutsche auch vorzubringen vermagst, ist hier durch die
Meinungsfreiheit gedeckt. Das gilt, wie fast alle Gesetze aber
ausschließlich nur für Deutsche ! Wenn du dasselbe über eine
andere Nationalität oder gar Religion sagst, bist du eben dran
in diesem Deutschland !
Hätte Günther Oettinger also statt den Chinesen die Deutschen
genommen, statt den Frauen an sich nur AfD-Politikerinnen und
anstatt Homosexuelle eben die Rechten, dann hätte er politisch
korrekt alles richtig gemacht und wäre selbst von einer Dumpf –
birne wie Volker Beck gefeiert worden. So funktioniert das in
Deutschland nämlich ! Das mit der AfD hatte Oettinger schon
bewiesen als er sagte ´´ Wenn die komische Petry meine Frau
wäre, würde ich mich heute Nacht noch erschießen.“ Übrigens,
wo blieb damals der Protest der Frauenbewegung ?
SPD-Generalsekretärin Katarina Barley stellte Oettingers Eignung
als künftiger EU-Haushaltskommissar infrage: „Jemand, der offene
rassistische und homophobe Ressentiments bedient, disqualifiziert
sich für politische Spitzenposten“. Frau Barley ist nun als Deutsche
kaum wahrzunehmen aber als Frau und es hätte ja auch eine Frau
mit Migrationshintergrund gemeint sein können, was denn nun
Frau Barley dazu veranlaßte im eigens dafür angelegtem linkem
´´ SPIEGEL „ zu protestieren, daß ein ´´ Ein EU-Haushaltskommissar
mit solchem Gedankengut könnte der ganzen EU Schaden zufügen.“
Richtig, denn stellen Sie es sich nur einmal vor, das da in Brüssel
plötzlich Politiker säßen, die klar das sagen, was sie wirklich den –
ken oder sogar noch anfangen sich der Wahrheit oder ihrem Volk
verpflichtet zu sehen ! Natürlich unvorstellbar für so eine SPD –
Politikerin.
Volker Beck von den Grünen, konnte mit seinem von Drogen zer –
fressenen Gehirn nur mit einer Beleidigung auf Oettingers Belei –
digung reagieren : ´´ Ein Wahnwichtel fürchtet sich vor der homo –
sexuellen Zwangsverheiratung: Der homophobe Spruch von der
drohenden Pflicht-Homoehe zeugt davon, dass der Herr Kommis –
sar die letzten Jahrzehnte verschlafen hat „. Ja, der Herr Oettinger
hätte ruhig ab und an mit dem Volker Beck in Berlin um die Häuser
ziehen sollen oder sich gar mal den Görlitzer Park ansehen. Dort
treffen sich nämlich die, welche Beck politisch vertritt.
Selbst auch die Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD),
Stefanie Schmidt, versuchte mitzumischen sprach von „unfassbaren Alt –
herren-Witzen“ Oettingers und machte somit aus ihrer eigenen Männer –
feindlichkeit, vor allem gegen ältere Menschen, keinen Hehl. Das gilt in
Deutschland als ´´ normal „, solange man nur Männer mit einer deutschen
Nationalität so betitelt. Gegen einen Muslim etwa, würde sich Stefanie
Schmidt so was nie herausnehmen !
Alles andere wäre denn ja auch Rassismus und Homophobie ! Ja selbst
der Homosexuelle darf sich nun nicht mehr als Deutscher fühlen, wobei
sich die Genderpolitik noch nicht ganz einig ist, ob das rassistisch
oder homophob sei oder schon gar den Tatbestand von Volksverhetzung
erfüllt, in diesen Zeiten noch von deutscher Nationalität zu sein.
Das konnten bislang noch nicht einmal die Eurokraten zu Brüssel,
Dank solcher wie Günther Oettinger, in Gesetzesform bringen !

Anetta Kahane eröffnet neuen Ablaßhandel mit Rassismus-Begriff

Irgendwie scheint Anetta Kahane die Angst um zutreiben,
das ihrer Amadeu Antonio-Stiftung, deren Glaubwürdigkeit
schon unter Ramschniveau liegt, das Geld ausgehen könne.
Da veranlaßte sie dann wohl auch ihre Ängste in Worte zu
kleiden. Geradezu trotzig klingt daher auch die Überschrift :
´´ Klar schaffen wir das! Wieso auch nicht ? „ Irgendwie eben
ganz so als würde Frau Kahane selbst nicht so recht daran
glauben.
Aber wie bei allen Wahrheitverdrehern wird dann aus ihrer
Angst immer die Angst der anderen. So erfindet Frau Kahane
erst einmal die deutsche Lust an der Angst. Für sie ist also
Deutschland so etwas, wie ein Ort, an dem 365 Tage im
Jahr Halloween statt findet. Darin gruselt sich der Deutsche
das ganze Jahr lustvoll an Horrorclown, Bikergangs, schwarze
Drogenhändler, nordafrikanischen Antänzern, arabischen
Frauenbelästigern, osteuropäischen Gaunerbanden und so
weiter.
Aber nun allzu genau all das aufzuzählen, vor dem sich denn
da die Deutschen so lustvoll ängstigen, das geht bei der Frau
Kahane keinesfalls. Also kein Mut zur Wahrheit ! Denn was
dabei herauskäme, wäre für Frau Kahane blanker Rassismus.
An dieser Stelle denkt es sich Frau Kahane dann schlichtweg
aus, daß die Deutschen denken : ´´ Rassismus ist, fragt man
die Leute auf der Straße, ausschließlich ein Problem in den
USA „. Welche Leute Frau Kahane und ihre Mitstreiter dazu
befragt haben wollen, kann sie uns natürlich nicht sagen.
Dazu muß man wissen, daß es Frau Kahane ihr eigentlicher
Stil ist, etwas zu behaupten oder gar einfach zu erfinden,
um daraus ihren Aufhänger zu machen, über den sie dann
ihre Aufklärung betreibt. Das ist bei den rechten Straftaten
nicht anders, wie beim angeblich vorherrschenden Rassis –
mus.
Rassismus muß es ja geben, sonst säße Frau Kahane nicht in
ihrer gut dotierten Pfründe. So wie eben ein Holzfäller nicht
mehr seiner Arbeit nachgehen kann, wenn sämtliche Wälder
abgeholzt. Also finden fleißige AAS-Mitarbeiter sozusagen den
alltäglichen Rassismus in Deutschland geradezu auf der Straße,
so wie die Flüchtlinge laufend verlorenes Geld !
Ganz wie gewünscht, stellt Frau Kahane dann auch umunwun –
den fest : ´´ Selbstverständlich gibt es Rassismus in Deutschland.
Wie auch nicht nach Shoah und Kolonialgeschichte? Wieso sollte
er ausgerechnet in Deutschland verschwunden sein? Weil er
immer geleugnet wurde? Genau wie der Antisemitismus? Bei –
des, so unterschiedlich es in Erscheinung und Funktion auch
sein mag, war in Deutschland nie überwunden „.
Genau gesagt, wird also Rassismus in Deutschland quasi vom
Vater auf den Sohn und von der Mutter auf die Tochter und
so weiter vererbt, nur damit dann Leute wie unsere Anetta
Kahane ihre Daseinsberechtigung erhalten ! Wissenschaftlich
ist das zwar nie und nimmer bewiesen, ebenso wenig, wie das
denn den Deutschen ein Rassismus-Gen innesitzen täte, aber
mit der Wissenschaft nimmt man es ebenso wenig genau,
wie mit der Wahrheit !
So wie man denn auch nicht erklären könnte, warum nur
Personen, wie Anetta Kahane, die Befähigung und Berech –
tigung haben sollen, uns so etwas erklären zu können.
Und natürlich hat Frau Kahane eine ganz simple Erklärung
dafür, warum in Deutschland der Rassismus nie verschwun –
den ist : ´´ Dazu hätte es Gegenstand einer ernsthaften De –
batte der politischen und gesellschaftlichen Eliten sein müs –
sen; doch das geschah nur punktuell und nicht systemat –
isch „.
Ja, die politischen und gesellschaftlichen Eliten haben es
ihrem Volk einfach nie richtig erklärt ! Anstatt selbst mit
ihrem Volk zu reden, schickten die nur Leute, wie Frau
Kahane aus, um es dem Deutschen zu erklären. Natürlich
kann Annetta Kahane dies nicht so offen schreiben, denn
dann müßte sie es ja offen zugeben, das verkorkste Linke
wie sie, das eigentliche Problem, um nicht zu sagen das
sprichwörtliche Übel sind ! Leute eben, die anderen noch
nicht einmal die einfachsten Sachen zu erklären vermögen.
´´ Mit anderen Worten: keine Debatte, keine Folgen, so
einfach ist das „ erklärt Frau Kahane dies.
Besser gesagt : Frau Kahane redet über Rassismus, um so –
mit ein Problem erst herbeizureden, um sodann die Aus –
wirkungen des Gesagten als Folge bekämpfen zu können !
So wie eben immer nur die Folgen und nie die wahren Ur –
sachen bekämpft werden. So wie einer der vom Versicher –
ungsverkauf lebt, uns immer nur die Folgen erklärt, die es
für uns haben werde, wenn wir nicht seine Versicherung
kaufen. Genauso verkauft uns Anetta Kahane ihr Produkt,
den deutschen Rassismus !
Zu ihrer Produktpalette gehört selbstverständlich auch der
Flüchtling ! Nur in Kombination mit dem Flüchtling erhält
man im modernen Ablaßhandel der Amadeu Antonio-Stift –
ung die Absolution, kein Rassist zu sein. Um also dem
von der Hohepriesterin Kahane heraufbeschworenem
jüngsten Rassismus-Gericht zu entgehen, muß also der
Deutsche unbedingt etwas für die Flüchtlinge tun ! Das
ist nach Kahane die Grundessenz von Merkels ´´ Wir
schaffen das „.
´´ Klar schaffen wir das! Wieso auch nicht? Deutschland
boomt, die Initiativen der Flüchtlingshilfe sind nach wie
vor engagiert, und der Staat hilft sogar „. So sieht also
der Himmel der Anetta Kahane aus, sozusagen das helle
Deutschland, das nur die Dunkeldeutschen alleine finan –
zieren müssen !