Warum Eurokraten auch Verbrecher sind

Die Eurokraten sind derzeit stark am Jammern
und sehen schon ihre geliebte EUdSSR in Ge –
fahr. Dabei sind sie es doch, die den Zusam –
menhalt der europäischen Völker grob fahr –
lässig gefährdet, indem sie nur noch die Flut –
ung der EU-Staaten mit ´´Flüchtlingen„ und
die Rettung ihrer maroden Finanz – und Bör –
senzocker auf Kosten der Ersparnisse der
europäischen Bürger vor Augen. Mehr tat
man die letzten 10 Jahre nicht!
Während sich immer mehr Europäer in die
Wahl extremer und rechter Parteien flüch –
ten, um wenigstens noch halbwegs vor den
Irren aus Brüssel geschützt zu sein, da ein –
zig noch rechte Regierungen ihr Land vor
der Flutung mit arabischen und schwarz –
afrikanischen ´´ Flüchtlingen „ zu bewah –
ren, tun die Eurokraten alles, um Grenz –
kontrollen zu verhindern.
Daran drohen nun selbst die Brexit-Ver –
handlungen zu scheitern, da die Eurokra –
ten, in fahrlässiger Gefährdung der inne –
ren Sicherheit in Europa, quasi auch als
letzte Rache an den Briten, alles tun, um
die Grenzkontrollen zwischen der Repu –
blik Irland und Nordirland zu verhindern.
Als man zuletzt in Spanien die Häfen ge –
öffnet und die Kontrollen eingestellt, da
wurde Spanien über Nacht zur neuen
Route für Schlepper.
Da, wie gesagt, in immer mehr EU-Staa –
ten rechte Regierungen einen wirksamen
Grenzschutz zustande gebracht, sind die
Eurokraten beständig versucht, mit der
Unterbindung von Grenzkontrollen neue
Einfallsmöglichkeiten für ´´ Flüchtlinge
nach Europa zu schaffen. Daneben wer –
den in unsinnigen Vertragsabschlüsse
mit afrikanischen und arabischen Staa –
ten immer mehr Einwanderung ´´lega –
lisiert „, und die Eurokraten werden
nicht müde uns diese Invasoren etwa
als ´´ dringend benötigte Fachkräfte
oder sogar als ´´ Studenten „ zu ver –
kaufen! Dies alles natürlich einzig auf
Kosten des europäischen Steuerzah –
lers!
Höhepunkt des Verrats an den euro –
päischen Völkern dürfte dabei wohl
jenes EU-Gesetz sein, daß kriminellen
Ausländern, die fünf Jahre in einem
EU-Staat im Gefängnis gesessen, gar
automatisch zu Bürgern dieses Landes
macht. Von den Eurokraten, welche
selbst die Benes-Dekrete, die 250.000
deutschen Zivilisten nach dem Krieg
das Leben gekostet haben, zu ´´ EU –
Recht„ erklärt, kann man wohl nichts
anderes erwarten.
Natürlich wächst nicht nur von daher
das Unbehagen europäischer Bürger
gegen solch eine die europäischen Völ –
ker verachtende Politik der Eurokraten,
welche es fast geschafft haben, die eu –
ropäischen Völker so zu entzweien, wie
vor 1914! Die Dummschwätzer der EU
sprechen sogar selbst schon von einer
´´ europäischen Malaise „!
Ob in Ungarn oder Polen, ob bei den
Briten und Katalanen, überall zeigt es
sich, das die Eurokratie das Selbstbe –
stimmungsrecht der Völker mit Füs –
sen tritt und der Eurokrat denn alles
andere als ein Demokrat ist, der ent –
sprechend des Mehrheitswillen sei –
nes Volkes und vor allem zu dessen
Wohle handelt! Dem gemeinen Euro –
krat geht es um nichts weniger als um
die Auslösung sämtlicher europäischer
Nationen!
Dabei rächt es sich nun um so mehr,
daß die großen etablierten Parteien in
Europa über Jahrzehnte hinweg all ihre
Dummschwätzer, Querulanten, Drücke –
berger, Taugenichts, Quertreiber, Abspal –
ter und Abweichler, Pfründepostensucher,
eben alles was denn man im eigenen Land
gerne los werden wollte, ins EU-Parlament
entsorgt und es so zur größten politischen
Müllhalde Europas gemacht! Aber niemand
dachte je daran, daß dieser Abfall einst in
der Mehrheit sein werde, was nunmehr
leider eingetreten ist.
Das was nun im EU-Parlament sitzt, löste
die Flüchtlingskrise selbst aus, indem es
Scharen der Invasoren unkontrolliert nach
Europa hineinließ. Anstatt die Außengren –
zen zu schützen, wurde die Grenzschützer
im Frontex-Einsatz dazu mißbraucht, für
die ´´Flüchtlinge„ einen Shuttleservice
über das Mittelmeer einzurichten!
Während man die eigenen EU-Staaten,
welche die Außengrenzen sicherten auf
den Kosten des Grenzschutzes sitzen ließ,
finanzierten die Eurokraten liebert umtrie –
bigen afrikanischen Staaten deren Grenz –
schutz im Wüstenraum, wo die Millionen
europäischer Steuergelder buchstäblich
in den Sand gesetzt!
Als sei dies noch nicht an Irrsinn genug,
forderten die Eurokraten offene Grenzen
und die Einstellung jeglicher Grenzkontrol –
len! Die Gefährdung der inneren Sicherheit
kostete bereits Hunderten Europäern das
Leben! Während die Opfer dieser Politik
täglich zunehmen, sind die Eurokraten eif –
rig bemüht die untersten Bevölkerungs –
schichten aus afrikanischen – und arab –
ischen Ländern nach Europa zu locken.
Dazu wurden Abkommen mit den dor –
tigen Despoten und der UNO angeschlos –
sen, deren Inhalt nicht die Zahl der soge –
nannten ´´ Flüchtlinge „ in Europa verrin –
gert, sondern im Gegenteil deren Zahlen
bewusst künstlich vermehrt werden, um
so die europäischen Nationalitäten zu
´´überwinden„. Was die Eurokraten da
planen ist der wohl größte Suizid von
Völkern in der Geschichte der Mensch –
heit. Man will die europäischen Völker
ihrer Nationalität, ihrer Heimat und ihrer
Kultur berauben. Von daher ist jeder der
sogenannter ´´ europäischer Politiker
nichts als ein gewöhnlicher Verbrecher!
Italiens Lega-Chef Matteo Salvini sprach es
unlängst aus : Die Feinde Europas sind nicht
die Nationalisten in den Mitgliedstaaten, son –
dern diejenigen, die im Bunker von Brüssel
verschanzt sind.
Für immer mehr europäische Bürger ist die
EU schon lange nichts anderes mehr als ein
Hort für den Import von Kriminalität, Korrup –
tion und Billigarbeit, und dazu ein Verschwen –
der ihrer hart erarbeiteten Steuergelder!
Und die Eurokraten in Brüssel tun nicht das
aller Geringste, um diesen Eindruck zu ent –
kräften. Ganz im Gegenteil, mit jedem ihrer
Handlungen bestätigen sie diese Meinung
nur noch weiter!

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Neues aus dem Willy im Brand-Haus

Im Willy im Brand-Haus, Berlins erste Liefer –
adresse für Eingemachtes aus DDR-Zeiten,
herrschte heute große Aufregung.
Noch vor kurzem hatte Versandchefin A.
Anales ( Name von der Redaktion geän –
dert ) allen angekündigt, daß man endlich
liefern müsse, schon wegen dem längst ab –
gelaufenen Verfallsdatum. Droht doch, daß
in immer mehr Bundesländern die Waren
der SPD GmbH aus dem Sortiment genom –
men werden.
Dann auch noch der Supergau : Von der
gesamten Lieferung keine 10 Prozent in
Bayern an!
Im Willy im Brand-Haus herrscht hellste
Aufregung. Wo ist das abgeblieben, was
Chefin Anales liefern wollte ? Bislang ver –
dächtigt man H. Seedoofer ( Name geän –
dert ), daß dieser die Lieferung über eines
seiner Asylzentren umgeleitet habe. Sollte
dies sich bestätigen, wird demnächst in
irgendeinem arabischen Staat der Kom –
munismus ausbrechen.
Zu allem droht die Chefin nunmehr ihren
Mitarbeitern über alles zu reden. Geht es
etwa um die Schallplattensammlung von
G. oder die aufbewahrten leeren Schnaps –
flaschen von Martin S. ? Ratlosigkeit bei
allen Genossen. Was wird die Chefin nun
noch liefern ? Schwerer noch wiegt die
Frage, wie man Gerede denn verpacken
soll. Seit Jahren hatte man in der SPD
GmbH auf Halde produziert und kaum
ein einziger Artikel ließ sich verkaufen.
Jetzt droht die Ware auch noch im Bun –
desland Hessen aus den Regal genom –
men zu werden!
Angesichts der gähnend leeren Regale
im Rücken, verkündete die Chefin ihren
Mitarbeitern : ´´ Wir müssen nach vorne
schauen „, dazu Durchhalteparolen wie
´´ Wir müssen jetzt zusammenstehen „.
Angesichts dessen, daß man seit Jahren
auf der Stelle steht, versteht kaum einer
der Mitarbeiter seine Chefin. Dieselbe
sah sich dadurch gezwungen offen die
Mitschuld auf Führungsebene auszu –
sprechen. Dies ist ihr bestimmt nicht
leicht gefallen, da der Blick aller Mit –
arbeiter auf sie dabei gefallen.
Von der Gewerkschaft bekam die Che –
fin auch keine Unterstützung. Diese
sind voll mit den Feierlichkeiten zum
100.Jahrestag vom Klüngel von Industrie -,
Wirtschafts – und Gewerkschaftsbossen
schwer beschäftigt.
Und als die Chefin dann auch noch
von ihren erschlafften Mitarbeitern
´´ volle Power „ forderte, da waren
sich alle sicher : Die macht es nicht
mehr lange!
So wurde denn heute im Willy im Brand –
Haus aus ´´ Wir werden liefern „ der
Slogan ´´ Wir sind geliefert „. Die
Reden dazu gehen gerade in Produktion!

Bundestag : Wo bleiben die Sanktionen gegen Saudi Arabien?

Im Fall Skripal war sich die Bunte Regierung sofort
einig, ohne überhaupt einmal die Untersuchungs –
ergebnisse abzuwarten, sofort Sanktionen gegen
Russland zu verhängen.
Im Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi
heißt es plötzlich, man müsse erst einmal abwarten.
Selbstredend, erwägt man keine sofortigen Sank –
tionen, weil die Bunte Regierung gerne mit derlei
Schurkenstaaten Geschäfte machte, welche einer
echten Demokratie in jeder Hinsicht spotten!
Man hat halt im Bundestag eine Vorliebe für arab –
isch muslimische Despoten, von der Türkei bis
Saudi Arabien. Da das, was im Bundestag sitzt
förmlich vor dem Islam kriecht und sich sich ge –
nau von diesen Ländern immer mehr Moscheen
und damit auch immer mehr Islam aufzwingen
läßt, drückt man bei Menschenrechten, die man
in Russland und China usw. maßgeblich fordert,
in den islamischen Staaten alle Augen zu.
Bestenfalls kauft man in krummen Geschäften
türkische Journalisten als ´´Deutsche„ und Is –
lamisten als ´´ Flüchtlinge „ frei, weil man die –
selben ja als dringend benötigte ´´Fachkräfte„,
wie etwa Deniz Yücel oder Osama bin Ladens
Leibwächter braucht. Damit glaubt man im
Buntentag seine Pflicht in Sachen Menschen –
rechte getan zu haben. In Sachen Zensur kann
die Bunte Republik ohnehin schon mit den Dik –
tatoren gut mithalten!

 

Geiselnahme in Köln : Der üblich polizeibekannte Flüchtling

In der üblich stark tendenziösen Berichterstattung
wurde in den Medien über die Geiselnahme in Köln
berichtet. Schon, daß die Polizei keine Angaben
zum Täter machte und das Gerücht einer Bezieh –
ung zwischen der weiblichen Geisel und dem Tä –
ter zu streuen suchte, welchen die Presse gierig
aufnahm, ließ erahnen, daß es sich um den üb –
lichen ´´ polizeibekannten „ Migranten handelt.
Die Diffamierung der Geisel oder des Opfers mit
der Unterstellung eine ´´ Beziehung „ mit dem
Täter gehabt zu haben, hat ja auch schon eine
gewisse Tradition!
Während man bei einem Rechten sofort von
einem Anschlag ausgeht, wenn man bei ihm
eine nicht funktionsfähige Pistole, wie im Fall
Franco A. oder ein Luftgewehr, wie im Fall der
´´ Chemnitzer Revolution „ vorfindet, ist man
sich bei dem Migranten, der ´´ Molotow-Cock –
tails und Gas-Kartuschen bei sich gehabt „ na –
türlich keinesfalls sicher, ob der damit einen An –
schlag begehen wollte.
Am besten erklärt man ihm zum üblich geistig-
verwirrten psychisch-Kranken. Da die Polizei
angeblich noch nichts über die Identität des
Flüchtlings sagen kann, wird diese Geschichte
damit vorbereitet, der Täter habe ´´ teilweise
wirr geredet „. Natürlich gibt es keinerlei Stu –
dien darüber, wie viele derart geistig verwirrte
Flüchtlinge sich derweil in Deutschland aufhal –
ten. Aber bei all den täglichen ´´ Einzelfällen
müßten die Psychiatrischen Klinken schon
überfüllt sein!
Der Täter hatte seine Geisel mit Benzin über –
gossen und drohte sie anzuzünden. Die Frau
wurde bei ihrer Befreiung ´´ mittelschwer
verletzt. Vielleicht sollte sie diejenigen in
Grund und Boden klagen, die dem Syrer
eine Duldung ausgestellt!
Der ´´ mutmaßliche Täter „ entpuppt sich
als der übliche ´´ Flüchtling „, der seit 2016
in Köln ist und wegen Delikten wie Diebstahl,
Drogen und Körperverletzung schon ´´polizei –
bekannt „ war. In Rekers Bunten Paradies,
wo der Deutsche immer eine Armlänge Ab –
stand zum Migranten wahren muß, war das
sichtlich kein Grund den Syrer einzubuchten
und abzuschieben. Im Bunten Deutschland
müssen Deutsche immer erst schwer verletzt
oder umgebracht werden, bevor die blinde
Justiz endlich handelt.
Natürlich gibt es keine Studie darüber, wie
viele ´´ polizeibekannte „ Flüchtlinge es zur
Zeit in Deutschland gibt, weil die realen Zah –
len zu Unruhen in der Bevölkerung führen
könnten. Von daher werden all die vielen
Straftaten von Messermännern, Triebtätern
und psychische-Kranken, auch schön weiter
als ´´ Einzelfall „ gezählt.
Im vorliegenden Fall dürfte nur noch von Be –
lang sein, ob der Syrer schon psychisch-krank
gewesen als er Diebstähle und Körperverletz –
ungen beging, oder wieder schlagartig durch
die Tat so geworden. Da der Syrer selbst mit
seiner Geiselnahme um Rückkehr nach Syrien
gefordert, müßte auch geklärt werden, wer
seine Abschiebung bislang hintertrieben und
diejenigen Personen für den von dem Syrer
verursachten Schaden mit haftbar gemacht
werden!

SPD : Wie die Kuh im Sumpf

Schon als man zu Martin Schulz gewechselt, gab
es für die SPD nur noch einen Abwärtstrend. Je –
doch waren die Genossen vollkommen unfähig
darauf zu reagieren. Man verteilte Jubelmeld –
ungen, wie viele neue Parteimitglieder doch in
die SPD eingetreten und erklärte jeden Furz
zum Schulz-Effekt.
Dann kam Andrea Nahles. Wiederum wurde
von vielen neuen Parteimitgliedern gefaselt,
ansonsten passierte nichts. Hatte man unter
Schulz wenigstens noch das unselige Europa –
Geschwätz, so konnte die Nahles nur noch
davon schwafeln, endlich zu liefern. Natür –
lich lieferte sie nicht. Was denn auch ? Was
hätte die SPD nach dem Schulzen Wahlbe –
trug, entgegen allen Versprechungen, doch
eine neue Koalition einzugehen, denn noch
liefern können ? Schon auf der Straße muß
sie sich mit Linksextremisten zusammentun,
um überhaupt noch wahrgenommen zu wer –
den.
Unter der Nahles verfiel dann die SPD völlig
dem alten Trott immer nur bei den Anderen
die Schuld zu suchen. Schon unter Gabriel
und Schulz war es üblich geworden, so zu
tun als habe man nicht in der Koalition bei
allem mitgestimmt, um alles einzig der CDU
anlasten zu können. Unter Nahles wurde
dann die CSU zum Sündenbock für alles,
allem voran für die eigenen Fehler.
Ein Umdenken oder gar eine Erneuerung,
die man schon unter Gabriel versprochen,
unter Schulz angeblich durchgeführt, die
hat es niemals gegeben, und erst Recht
nicht unter Andrea Nahles!
Auch nach dem Debakel der Bayern-Wahl
will man ´´analysieren „, und dabei wird
es wohl bleiben, bis zur nächsten Wahl –
niederlage.

Wo Irrsinn und Lügen sich die Klinke in die Hand geben

Die deutsche Bevölkerung wurde seit 2015 nur belogen
in Sachen Flüchtlingspolitik. Daneben ist es traurige Rea –
lität, das sämtliche diesbezüglich von der Merkel-Regier –
ung abgeschlossene Verträge auch nur ansatzweise funk –
tionieren.
Die in letzter Zeit abgeschlossene ´´Rückführungsab  –
kommen „, sind in Wahrheit die reinsten Austausch –
Programme!
Nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zurückgebliebenen
Muschel, kann solche Verträge abgeschlossen haben,
wie den mit Italien, wo man sich frech verpflichtet
für jeden Zurückgeführten einen anderen Flüchtling
aufzunehmen. Nur die Idiotie im Bundestag scheint
die Anzahl der Lügen noch zu übertreffen! Solch
ein Abkommen zu treffen, daß dem deutschen Steuer –
zahler nichts als riesige Kosten verursacht und
nicht einen einzigen Flüchtling weniger !
Nach Spanien wurde übrigens auf Grund solch Ab –
kommen Null Leute abgeschoben und zurück zu
den Griechen ganze 3 Leute!
Wir sehen Irrsinn und Lügen geben sich im Bundes –
tag die Klinke in die Hand.
Bislang kamen 2018 etwa 84.000 ´´Flüchtlinge„ an
den EU-Grenzen an. 39.400 in Spaniens, 24.000 in
Griechenlands und 21.000 in Italien. Aber die Mer –
kel-Regierung nimmt 125.000 dieses Jahr auf. So
sehen also die ´´ europäischen Lösungen „ der
Bunten Regierung aus, daß Deutschland prakt –
isch mehr Flüchtlinge aufnimmt als überhaupt
über das Mittelmeer angekommen!
Ob über die Ausländerkriminalität, über Messer –
attacken und sexuelle Übergriffe, über die wah –
ren Zahlen von Flüchtlingen in Deutschland bis
zu den europäischen Lösungen und Rückführ –
ungsabkommen reiht sich seit 2015 eine Lüge
an die andere !

Wenn bunte Einfalt aufmarschiert

Obwohl der Anmelder der Berliner Demo zur
Roten Hilfe gehört, die sich, wie passend, um
linksextremistische Straftäter in Haft kümmert,
strömten aus ganz Deutschland 242.000 Men –
schen herbei. Immerhin hatten gleich 8.000
Organisationen und Einzelpersonen mit zu
der Demo aufgerufen.
Erschreckend, wie viele Menschen es in die –
sem Land auf die Straße treibt, um unteilbar
mit linksextremistischen Straftätern, Islamis –
ten sowie der Asylantenlobby und verlogenen
Politikern zu werden. Sichtlich war den meis –
ten nicht einmal bewusst, wer da die Demo
angemeldet, sondern sie folgten einfach nur
dem Herdentrieb.
Demokratisch verhielten sich vor allem die
Rechten : Sie meldeten keine Gegendemo
an, und versuchten nicht die Marschroute
zu blockieren und die Sprecher mit Sprech –
chören und Trillerpfeifen niederzubrüllen,
so wie man es von linken Scheindemokraten
gewohnt ist.
Diese Toleranten wollen natürlich Anders –
denkenden mit Null-Toleranz begegnen und
die da gegen angebliche Ausgrenzung mit
liefen, grenzten hier als Einzige mit den
Rechten überhaupt jemanden aus!
In solch purer Verlogenheit lagen sich da
türkische Vereine mit Kirchenvertretern,
Feministinnen mit Islamisten und die ge –
gen rechte Verbrechen Demonstrierenden
mit linksextremistischen Straftätern in den
Armen, um zu demonstrieren, wie bunt
doch Deutschland sein kann. Da liefen die,
welche gegen Sozialabbau demonstrierten,
Seite an Seite mit den dafür verantwortlichen
Politikern. Und die restlichen Gutmenschen
mussten mit der Asylantenlobby vorlieb neh –
men, damit Flüchtlinge wieder in Scharen und
unkontrolliert ins Land kommen. Wer da für
gleichen Lohn demonstrierte, lief Seite an
Seite mit den Gewerkschaftern, welche mit
ihren Tarifverträgen diese Ungleichheit erst
möglich gemacht. Auf jedem Fall bekam man
einen trefflichen Eindruck davon, wie einfältig
das Bunte Deutschland doch ist.