Me Too – Durch Weinstein-Affäre sind SPD-Genossinnen zunehmend schwer traumatisiert

Was tut man in einer Partei, die nach den letzten
Wahlen fast in die Bedeutungslosigkeit gesunken
und die ihren Wählern so rein gar nichts zu bieten
hat ?
Richtig, man springt auf irgendeinen fahrenden
Zug auf, der gerade durch die Medien rauscht
und macht kräftig mit dabei die nächste Sau
durchs Dorf zu treiben.
In genau dieser Situation befindet sich gerade
die SPD. Was also lag näher als dass die Ge –
nossen auf den erstbesten Zug aufspringen.
Eben sich an eine Kampagne heranhängen,
die in den Medien gerade schwer im Kom –
men.
Wie man es von derlei Politikern gewohnt,
muß es am Besten eine Kampagne sein, die
aus Amerika zu uns herüber geschwappt,
schon weil man viel zu inkompetent, etwas
Eigenes auf die Beine zu stellen!
Was gerade aus den USA herüberschwappt,
ist die Debatte um sexuelle Belästigung, aus –
gelöst durch den Fall des Film-Produzent
Harvey Weinstein. Die daraufhin folgende
Aktion ´´ Me Too„ wurde so Programm.
Da der Fall Weinstein gerade durch den
gesamten Blätterwald der Qualitätsmedien
kräftig rauscht und man ansonsten politisch
nichts vorzuweisen hat, springen nun reihen –
weise SPD-Genossinnen auf diesen Zug auf.
Den diesbezüglichen unrühmlichen Anfang
machte dann die muslimische SPD-Politikerin
Sawsan Chebli, welche denn von einem evan –
gelischen Bischof schwerem Sexismus ausge –
setzt gewesen sein will.
Sodann folgten die SPD-Politikerinnen Andrea
Nahles und Katarina Barley.
Fast täglich meldet sich nun eine SPD-Politi –
kerin zu Wort, die durch Sexismus so schwer
traumatisiert, dass sie völlig unfähig auch nur
das Geringste für das eigene Volk zu tun.
Hätte es den Fall Weinstein nicht so medial
gegeben, dann wüssten die SPD-Genossinnen
immer noch nicht, wie schwer sie traumatisiert
gewesen ! Sollte die Masche der SPD-Genossin –
nen klappen, wird bestimmt bald der Schulz-Ef –
fekt einsetzen und zahllose SPD-Männer werden
berichten, dass sie angefasst worden. ´´ Me Too „
ist da wörtlich zu nehmen.

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Renate Künast Zustimmen von Kindersex holt sie heute ein

Grünenurgestein Renate Künast kommt plötzlich
sehr in Erklärungsnot. Es geht um die Aufdeckung
der Pädophilenszene innerhalb der grünen Partei.
Jetzt fand man einen Zwischenruf der Künast aus
dem Jahre 1986 wieder, in welchem es um Sex
mit Kindern geht und Künast dazwischen rief
´´ Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist
Für Künast war also Sex mit Kindern okay, so –
lange dabei keine Gewalt eingesetzt !
Natürlich versucht sich Künast nun damit her –
auszureden, dass dies alles ein großes Mißver –
ständnis gewesen. Wirklich ? Warum hat sie
dann nicht in Berlin-Kreuzberg ihre Stimme
gegen die Pädophilen erhoben ? Sie hat weg –
geschaut wie Roth, Fischer und all die anderen
Grünen !
´´ Zu spät haben wir ein Gefühl dafür entwickelt,
dass es absolut schützenswerte Personen gibt, für
die diese Debatte unmöglich ist.“ meint Künast
heute. Richtig, erst spät haben die Grünen erkannt,
dass man Kinder nicht nur sexuell mißbrauchen,
sondern auf ihrem Rücken Politik betreiben kann !
Und dann kaperten sie die Bildungspolitik !
Von daher dürfte es kein Zufall gewesen sein als
die Grünen 2014 für ihren ´´Bildungsplan 2015
demonstrierten, wiederum eine Pädophilenorgani –
sation mit ihnen Seite an Seite durch die Straßen
gelaufen. Kein Grüner hat sich gegen sie gestellt,
was wohl bezeichnend für diese Partei ist !
Sichtlich also hat man nichts aus dem Geschehen
gelernt als dass man mit Pädophilen keine Wahl
gewinnen kann. Aber man tolerierte sie. Und nun
drohen uns genau solche Politiker als Mitglieder
in der Merkel-Regierung ! Wie sagte schon Woody
Allen : ´´ Die Moral von Politikern liegt noch ein
Grad unter der von Kinderschändern „!
Anstand, Ehre und Moral brauchen wir von den Grünen
nicht zu erwarten, dann wäre deren alte Riege längst
zurückgetreten. Aber sie haben einfach weggeschaut
all die Künast, Fischer, Roths und Trittins. Es
ist ihr Verdienst den gemeinen Pädophilen in die
bundesdeutsche Demokratie oder das, was sie dafür
halten, eingeführt zu haben.

Islamischer Terror nimmt zu und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen, sondern fördert eher noch den Islam in Deutschland

Allein 2017 wurden in Deutschland mehr als 800
Verfahrenwegen islamischen Terrorismus einge –
leitet gegen sogenannte Radikale Muslime.
Doch gegen die eigentlich Schuldigen, nämlich
die Merkel-Regierung, welche die Terroristen
unkontrolliert ins Land gelassen, wird nicht er –
mittelt ! Das ständige Entgegenkommen dieser
Regierung gegenüber dem Islam, wurde von
den Muslimen nur als Schwäche empfunden
und sie trieben es nur um so arger!
Inzwischen geht 85 Prozent des Terrorismus in
Deutschland von Muslimen aus ! Seit 2014 steigt
diese Zahl stetig an. Mittlerweile ist die Justiz be –
reits vollkommen überlastet.
Überhaupt wurden wir zum Thema Islam doch
nur belogen. Denken wir nur an das Märchen
vom ´´ friedliebenden „ Islam. Oder an den
Zentralrat der Muslime, deren Dauerlügner,
Aiman Mazyek uns immer erklärt : ´´ Das
habe nichts mit dem Islam zu tun „.
Im September 2014 erklärte Mazyek, dass
es in seinen Gemeinden nicht einen einzigen
Sympathisanten des IS gäbe. Im Januar 2015
dann, war der Zentralrat bereits völlig über –
fordert mit den angeblich nicht vorhandenen
IS-Sympathisanten.
Die Erfindung des ´´ Islamisten „, der nichts
mit dem wahren Islam zu tun habe, war auch
nicht gerade hilfreich. Das war nichts als eine
Nebelkerze um die wahren Ausmaße einer ge –
zielten Islamisierung zu verschleiern.
Inzwischen fordern Politiker der Merkel-Regier –
ung gar schon islamische Feiertage. Supermärkte
retuschieren die Kreuze von Bildern. KITA – und
Schulspeisungen steigen auf korankonforme Spei –
sen um, wobei Produkte aus Schweinefleisch vom
Speiseplan verschwinden. Mit Moscheenbau wird
die Macht des Islams in immer mehr deutschen
Städten zementiert !
Wie auch sollen sich da die Deutschen noch sicher
fühlen, wenn die schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit, alle samt mit Mandat im Bundestag sitzen.
Einem Bundestag, in welchem Politiker sitzen, welche
dem eigenen Volk die Heimat und Kultur absprechen.
Und Bundeskanzlerin Musel-Mutti will immer weitere
Muslime nach Deutschland hereinholen.

Weiterer MNMM-Angriff in München

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wird
nun aus München von der Attacke eines von
Merkels namenloser Messermänner ( MNMM )
berichtet. Schon dass aus dem ein ´´ deutscher
Staatsbürger „ gemacht und man sich scheut,
seinen echten Namen zu nennen, passt ins Bild.
Und sichtlich haben wir auch nichts anderes er –
wartet, als dass uns der Täter als der üblich ´´po –
lizeilich Bekannte „ präsentiert wird. Also wieder
einer, der durch die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz der gerechten Strafe entzogen worden !
Gewiß auch, wird er uns schon bald auch als
der ebenfalls szenetypische ´´ psychisch Kranke
präsentiert und seine ´´ aus einer psychischen
Störung heraus begangen „ einmal mehr straf –
frei bleiben.
Wie oft haben wir seit 2015 nun schon diese
Kombination, aus Messerattacke, polizeilich
bekannt und psychisch krank, aus den Medien
vernehmen können. Hätte es nur ansatzweise
halb so viele rechte Vorfälle gegeben, wären
bereits dutzende Maßnahmen ergriffen und
die Strafmaße erhöht worden. Dagegen wird
in den MNMM-Vorfällen nicht das aller Ge –
ringste unternommen und niemand beschützt
die Bevölkerung vor deren Attacken. Statt
dessen wird nur vertuscht, schon wenn es
um die wahre ethnische Herkunft der Täter
geht, wie uns heute der ´´ deutsche Staatsbür –
ger `` nur zu gut beweist.
Natürlich müsste endlich auch einmal der Zu –
sammenhang zwischen ´´ polizeilich bekannt
also kriminell und psychisch krank geklärt wer –
den ! Aber aus politischer Korrektheit tut man
nichts. Ja noch nicht einmal die MNMM-Opfer
zu zählen !

 

An Bord des Brüsseler Narrenschiffs

Das Eurokraten-Narrenschiff, mit Heimathafen in
Brüssel, bereitet systematisch seine Selbstversenk –
ung vor.
Während man die Grenzen in Afrika schützen will,
sollen die Grenzen in Europa fallen. Das ist in unge –
fähr so als würde man auf einem sinkendem Schiff
weitere Löcher in den Rumpf bohren und dann das
Sinken mit Erhöhung der Aufbauten zu verhindern.
Die letzten beiden Stützen einer sich gegen ihre Völ –
ker wendenden EU sind Emmauel Marcon und Musel –
Mutti. Musel-Mutti bekommt noch nicht einmal mehr
eine neue Regierung gebacken.
Daneben ist man auf dem sinkendem Narrenschiff
noch immer kräftig dabei weitere Schwarze und
Muslime aus vermeintlicher Seenot zu retten, um
den eigenen Kahn zu überladen.
Am Steuer streiten sich Emmauel Marcon und Musel –
Mutti um den weiteren Kurs. Der eine will morsche
Bretter am Narrenschiff ausbessern, Musel-Mutti da –
gegen möchte lieber die türkische Küste ansteuern.
Unter Deck sind die Eurokraten schwer damit be –
schäftigt, ein Leck im Schiffsrumpf, mit dem Papier –
geld aus dem Bordtresor, verschließen zu wollen.
Alle sind der Meinung, dass das Narrenschiff gar
nicht sinke, sondern es nur ein vorübergehendes
Tief sei.
Ein Deck höher, versuchen katalonische Ruder –
sklaven sich von ihren Ketten zu befreien, wäh –
rend die Briten bereits glücklich, mit dem letzten
Rettungsboot, entkommen.

Lernresistenter Joschka Fischer : Früher Steine gegen den Staat geworfen, heute gegen die AfD zu Gewalt aufrufen

Gegen die AfD wird alles aufgefahren, was man in
der Politik an geistigen Müllkübeln nur auftreiben
kann. So war es eben nur eine Frage der Zeit, bis
man einen Joschka Fischer aktivierte.
Fischer, welcher einst in seiner Partei nichts
gegen gewalttätige Linksextremisten, wie die RAF-
Terroristen, noch gegen die Pädophilen in der
eigenen Partei etwas einzuwenden hatte, meldet
sich nun also gegen die AfD, eben auch ganz auf
einem Niveau unterhalb eines Kinderschänders
zu Wort.
Auf Fischer passt damit Woody Allens alter Spruch,
dass die Moral von Politiker noch einen Grad unter
der von Kinderschänder liege, wie die Faust aufs
Auge !
In solcher Manier versucht er sich nunmehr als
geistiger Brandstifter, gegen AfD-Politiker, die
bedeutend demokratischer gewählt wurden als
einst ein Joschka Fischer in seine politischen
Ämter !
Natürlich hat Fischer weder klare Argumente, noch
beweist er irgendwelchen Sachverstand. Alles was
der kann, ist es, wie eben alle unfähigen Politiker,
zu versuchen die AfD in Nazinähe zu rücken.
Sichtlich hatte Fischer einen kompletten Filmriß
als er sich ereiferte : ´´ Wenn er die AfD-Politi –
ker Alexander Gauland und Björn Höcke reden
höre, habe er immer noch das Bild des zerstörten
Köln vor Augen. Wir wissen doch, wie dieser
Film endet „.
Ganz wie ein Pillen drehender Mistkäfer, welcher
immer nur im Abfall der Zeit des Nationalsozialis –
mus herumwühlt, um seine bitteren Pillen hervorzu –
bringen, so trat Fischer nun auf. Vielleicht hätte er
sich lieber die Bilder aus der Silvesternacht 2015/16
aus Köln angesehen, denn dann wüsste er, wie der
Film über grüne Realpolitik enden täte ! Aber wie
gesagt hatte Fischer einen kompletten Filmriß und
verfügte nur über Bilder aus der von ihm einst ver –
ordneten Erinnerungskultur.
Hätte er wenigstens 13 Jahre weiter gesehen, dann
hätte er sich Steine auf Polizisten werfen sehen. Der
ewige Gegner des Staates, der sich nun als Verteidiger
desselben aufspielt ! Niemand nimmt diesen Wende –
hals seine Parolen ab. Gleich dem einstigen Steine –
werfer will der nun eine harte Auseinandersetzung
mit der AfD. Das ist fast schon ein Aufruf zur Ge –
walt !
Wer andere ´´ Nazis „ nennt, selbst aber zu Gewalt
aufruft, besitzt wahrlich die Moral von Kinderschän –
der! Genau aus diesem widerwärtigem Sud ist einst
die grüne Partei entstanden. Und genau auf diesem
Niveau ruft der ehemalige RAF-Sympathisant nun wie –
der offen zu Gewalt gegen die AfD auf. Das ist eben –
so kriminell, wie seine gesamte Politikerkarriere!
In seiner Zeit als Außenminister gebärdeten sich die
Grünen als Friedensbewegungs-Partei, welche Fischer
sodann mit Lügen offen in einen Krieg geführt. Schon
damals dienten Nazivergleiche dem Kriegshetzer Joseph
Fischer, unter dem Motto ´´ Nie wieder Auschwitz „,
in aller bester linksextremistischer Antifa-Propaganda –
Manier, als Kriegsvorwand.
Glaubhafter ist Joschka Fischer seit damals jedenfalls
nicht im aller Geringsten geworden!

Sawsan Chebli : Mehr Vorwürfe als Talent – 2.Teil

SPD-Politikerin Sawsan Chebli ist mächtig stolz auf
sich. Die frühere Sprecherin des Außenministers
Frank-Walter Steinmeier und heutige Duckposten –
inhaberin einer Staatssekretärin in Berlin, hat da
nämlich den Dialog mit einem AfD-Politiker ver –
sucht.
Chebli beschreibt ihren Versuch so : Sie sei ´´ zu
diesem Parlamentarier gegangen, habe auf seinen
Rücken getippt und ihn gefragt: Was soll dieser
Scheiß? “ Ja, so sieht echter Dialog bei den Musel –
Sozis aus! Der Sprachstil ist allerdings gewagt für
eine ehemalige Sprecherin des Außenministers,
schon weil er eher zu einer muslimischen Jugend –
gang passt.
Die Muslimin Chebli hatte sich ja gerade erst von
von einem evangelischen Bischof sexuell belästigt
gefühlt, weil der ihr gesagt, dass sie jung und schön.
Was hätte die sich da wohl erst belästigt gefühlt,
wenn ihr ein AfD-Mann auf den Rücken getippt ?
´´Der AfD-Mann sei irritiert gewesen „ sagt die
Chibli voller stolz. Gewiß hat der gedacht, dass
man noch nicht einmal mehr im Parlament seine
Ruhe vor diesen Muslimen hat.
Chibli, welche auch schon erklärt, das Scharia
durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar sei,
passt, mit solch Äußerungen, gut in die Scharia
Partei Deutschland, in welche die Sozis immer
mehr ihre SPD verwandeln.
Vorsichtshalber aber verrät uns Sawsan Chebli
nicht, wer denn dieser unbekannte AfD-Politiker
gewesen sein soll. Und dass, wo die doch sonst
so gerne Roß und Reiter beim Namen nennt!
In den staatlich alimentierten Erste Reihe Haus –
und Hofnarren, Jan Böhmermann hatte Chibli
endlich die geeignete Plattform gefunden, um
ihre kruden Musel-Sozi-Fantasien freien Raum
geben zu können. Da ihr Talent sie als Staats –
sekretärin ebenso bald verlassen könnte, wie
als Sprecherin des Außenministeriums, gilt es
neue Wege zu bestreiten. Nachdem sie nun
bei Böhmermann vorgefühlt, werden wir sie
bestimmt bald als Sprecherin bei der Heute –
Show erleben.
Nach dem katastrophalen Wahlergebnis der SPD
meldet sich Sawsan Chebli auffallend oft mit
immer neuen Vorwürfen und Anschuldigungen zu
Wort. Sie könnte bald schon der Jürgen Drews
der Politik werden, der zu jedem Vorfall der
gerade in den Medien umgeht, immer mit einer
passenden Geschichte aus dem eigenen Leben
aufwartet. Eben noch Opfer von Sexismus, jetzt
Opfer der Islamphobie und wir sind uns sicher,
dass die Chibli schon an ihrer nächsten Storie
arbeitet. Sichtlich bringt der Duck – und Pfründe –
posten einer Staatssekretärin in Berlin allzu viel
Freizeit mit sich.