Die wahren Scheindemokraten marschieren in Stuttgart gegen AfD auf

In Stuttgart zeigten Links – und Ökofaschisten wieder einmal
eindrucksvoll, daß sie selbst nicht viel von Demokratie halten.
So versuchten in bester SA-Manier wieder einmal die linken
Extremisten den AfD-Parteitag massiv zu stören. Jedem dürfte
klar sein, daß hier Linke und Grüne ihre Schlägertrupps in
Marsch gesetzt, weil sie die offene Diskussion und politische
Auseinandersetzung scheuen, auch weil sie kaum Argumente
gegen die AfD zur Hand haben. Also schickt man statt dessen
lieber den üblichen linken Krawallmob vorbei, in der Hoffnung,
das , wenn dort auch Hunderte Festnahmen erfolgen, die Heiko
Maas-gescheiderte Justiz die linken Schläger, wie üblich in Watte
packt und mit lächerlichen Strafen davon kommen läßt, die in
keinen Verhältnis zu dem Strafmaß stehen, das gewaltbereite
Rechte in solch einem Fall zu erwarten hätten. Wie oft wurden
denn nun schon AfD-Politiker und deren Veranstaltungen
bzw. Wahlstände von derlei Schlägertrupps überfallen ? Und was
tut das Innen – und das Justizministerium dagegen ? Auf alle
Fälle bedeutend weniger als in den 1920er Jahren die einstige
Weimarer Republik gegen die SA-Schläger ! Im Gegenteil dort
findet man es eher belustigend und noch nicht einmal als eine
Bagatelle, wenn etwa eine AfD-Veranstaltung gestürmt und
einer Frauke Petry Torten ins Gesicht geklatscht werden.
Wenn man auf der richtigen politischen Seite beim Krawalle-
machen steht, passiert einem in der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz ebenso wenig wie den ausländischen Sexgangstern bei den
Vorfällen in der Silvesternacht ! Mit Demokratie hat das ebenso
wenig zu tun, wie das ständige Krawallrecht – als ´´ Protestkultur „
der linken Szene am 1. Mai ! Oder würde man etwa die Reichs –
kristallnacht heute auch unter ´´ Protestkultur „ führen ? Wohl
kaum und so zeigt sich hierin deutlich das die eigentliche Auf –
weichung und damit auch die potenzielle Gefahr für die Demo –
kratie in Deutschland, welche ganz gewiß nicht, wie es immer
propagiert wird, von Rechts und solchen Strömungen wie AfD oder
PEGIDA, sondern eher von Links kommt.
Und wie schon 1918 die Sozialdemokraten die Steigbügelhalter
der Reaktion gewesen, so sitzen dieselben auch heute wieder
an den Schalthebeln der Macht und Heiko Maas macht die
passenden Gesetze dazu ! Ein Grund mehr, jetzt nicht auf das
typische ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkungsgeschrei, welches
die tatsächlichen Scheindemokraten gegenüber der AfD in
Szene setzen, hereinzufallen !

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Großmufti sucht Anschluß ans Reich

Das plötzliche Gesprächsangebot Aiman Mazyek an die AfD,
gleicht der Anbiederung des Großmuftis von Jerusalem an
die NSDAP. Wen vertritt der Zentralrat der Muslime hier
eigentlich noch ?

Mehr :
https://humpenmet.wordpress.com/2016/04/29/aiman-mazyek-wird-ploetzlich-gespraechsbereit/

Die Offenbarung der Burka-Frau

In der ´´ Welt „ schreibt Beatrix Oßberger einen herzzerreißenden
Artikel über ´´ die Burka-Frau, die so sein wollte wie alle Deutschen „.
Aber bald schon verging selbst der Oßberger das Mitgefühl als sich
nach und nach in der Gerichtsverhandlung das entpuppt, was sich da
wirklich unter einer Burka verbirgt.
Was anderswo eine grobe Mißachtung des Gerichts, ficht in München
das Gericht nicht an, denn die Burka-Frau besitzt Migrationsstatus,
was zu Sonderregelungen führt. Obwohl Amira B. nun nicht etwa
vergewaltigt wurde, sondern nur beleidigt, darf der Angeklagte
sie nicht ansehen, sondern muß sich die ganze Zeit über, während
Amira B. ihre Aussage macht umdrehen. Typischer Migrantenbonus
eben. Dabei würden sich gewiß viele deutsche Frauen, die verge –
waltigt wurden, es sich wünschen, das sie vor Gericht ihren Peinigern
nicht in den Augen schauen müßte. Aber dieses steht eben in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz nur Burka-Frauen zu !
Auch das Amira B. obwohl sie fließend deutsch spricht von der
überaus verständnisvollen Richterin gleich eine Dolmetscherin
zur Seite gestellt bekommt. Was natürlich Amira B. gleich wieder
schwer empört : ´´ Ich bin doch hier geboren und lebe hier „ Da –
mit hat sie natürlich die Richterin gleich in der Tasche, die sich
mit ihrer Gutmütigkeit gleich in die Grauzone des Rassismus
jongliert. ´´ Man habe an seiner Mandantin ein Exempel stauieren
wollen „ kommt ihr Anwalt gleich daher. Warum hat die Burka –
Frau einen männlichen Anwalt ? Widerspricht das nicht vollkommen
dem, weshalb sie in eine Burka geschlüpft ? Aber derlei Nebensäch –
lichkeiten nimmt man kaum zur Kenntnis, denn hier soll nämlich nicht
der eigentliche Angeklagte, sondern ganz Deutschland von dieser Scharia –
Braut an den Pranger gestellt werden. Dementsprechend, nachdem die
Richterin in Rassismusnähe gebracht, kann Amira B. nun ihren großen
Auftritt starten.
Die Burka-Frau beginnt ihren Auftritt mit einer Anekdothe, das am Vor –
tag des Prozesses eine Kasserin im Supermarkt ihr Mut zugesprochen
habe, wie toll sie doch sei. ´´ So etwas Nettes passiert mir sonst nicht „.
Nicht das dies beim Prozeß nun etwas zur Sache getan, aber es entlarvt
Amira B. insoweit, das sie ein großes Aufmerksamkeitsdefizit verspürt,
welches sie mit einer Burka aufzubessern suchte. Ist ihr ja irgendwie
auch ganz gut gelungen !
Nun aber schildert die Burka-Frau wie rassistisch doch ihr Alltag sei und
dass sie täglich angefeindet werde. Wir ahnten es ja bereits, daß hier
ganz Deutschland vor Gericht stehen soll. Natürlich könnte man es sich
daher fragen, warum bei den doch nahezu täglichen rassistischen Über –
griffen auf sie, Amira B. eben nur diesen einen Mann dann angezeigt !
´´ Manchmal glaube ich, alle Menschen hier haben nur noch Hass in ihren
Herzen „. Warum es Amira B. die doch lange Zeit im Ausland verbracht,
dann trotzdem immer wieder nach Deutschland zieht, das erfährt man
natürlich nicht. Und als dann dieser eine Mann an der Münchener S-Bahn –
station sie beschimpfte : ´´ Ihr Arschlöcher „ und ´´ du gehörst hier nicht
her „, da habe sie ein Zeichen setzen wollen. Immerhin haben es ihr doch
genügend dümmliche Politiker bescheinigt, daß der Islam zu Deutschland
gehöre und damit eben auch die Burka-Frau ! Unfassbar deshalb für sie,
das ihr ganzer feiner Plan nun nicht aufging und es in Deutschland tat –
sächlich noch Gerichte gibt, die diesen Mann freisprachen. Das kann ja
nur Rassismus sein. ´´ Ich habe damit gerechnet „ gibt Amira B. heute
unumwunden zu und wir können uns dem nicht verschließen, daß in
diesem Fall überhaupt viel Berechnung lag. Also ging es denn nun der
Tunesnierin garnicht um den eigentlichen Sachverhalt, sondern sie
wollte austesten, wie weit man als Muslima heute schon an deutschen
Gerichten gehen kann ? Aber man durchschaute sie schnell und im
Prozeß ist es schnell vorbei mit der Selbstdarstellung. Plötzlich weicht
die Burka-Frau nämlich allen direkten Fragen aus. Etwa der, wie sie
denn nun in die Burka gekommen. Mit neunzehn Jahren sei sie, ob –
wohl ihre Eltern doch nicht sehr religiös und ach so tolerant, nach
Tunesien zurückgereist um einen ihrer Verwandten zu heiraten.
Natürlich freiwillig. Aber allen Fragen um das Warum weicht sie
aus. Stattdessen folgt eine weitere Selbstdarstellung und der üb –
liche Part über die vielen ´´ Ungerechtigkeiten, die Muslime durch
den Islam zu erleiden haben „ Die Burka-Frau steigert sich hinein,
kommt nun mit wirren Verschwörungstheorien daher. ´´ Israel
habe Deutschland geerbt „ und so. Und wir verstehen langsam,
warum das Gericht den von dieser Burka-Frau angeklagten Mann,
einfach nur noch freisprechen konnte und wie recht der doch mit
seinen Ausruf gehabt. Die Burka-Frau die von ihrem Mann wohl
etwas zu viel aufs Maul bekommen, was nun sichtlich Folgeschä –
den hinterlassen, kann natürlich niemanden erklären, warum sie
nach ihrer Scheidung aus Tunesien und als mehr als überzeugte
Muslimin nunschnellstmöglich wieder in ausgerechnet solch ein
schlimmes Land wie Deutschland, in dem doch ´´ die Juden das
Sagen haben „ zurück wollte. Wahrscheinlich weiß Amira B.
das selbst nicht so genau, engt doch so eine Burka die Sicht –
weise drastisch ein. Obwohl Allah und der Prophet so groß,
mag die Burka-Frau nun nicht eine einzige Frage über ihre
ach so muslimische Familie beantworten. Nur das ihr Kind
beim Vater blieb, findet sie ganz in Ordnung, da Männer
das Kind besser versorgen können als Frauen. Danach fährt
bei der Burka-Frau vollkommen der Schleier runter.
Eine zweite Ehe, nun in Deutschland scheiterte ebenfalls und
Amira B. begann sich nun nur noch intensiv mit dem Islam zu
beschäften und jammert vor Gericht ´´ hätte ich mich doch
früher mit dem Islam beschäftigt „. Von nun an ist sie nur
noch mit der Burka unterwegs. Statt richtiger Kontakte baut
sie sich muslimische Bekanntschaften im Internet auf. Und
so bekamen wir durch diesen Prozeß doch noch Einblicke
in die wirre Psyche jener die Allah allzu eifrig anbeten. und
sich deshalb in Deutschland rassistisch behandelt fühlen 1

Maas macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel

Im deutschen Justizministerium ist man schwer beschäftigt
und das obwohl man noch nicht einmal nach über einem
Jahr Forschung zu definieren vermocht, was denn nun ein
Hassposting sei. Diese Beamtenschaft passt denn auch nicht
so recht in die Heiko Maas-geschneiderte Justiz, weshalb
denn Maas auch lieber einschlägige Organisationen damit
beauftragte das Internet nach Hasspostings zu durchforschen.
Diesse Parteilichkeit möchte man nun auch auf den Majestäts –
beleidigungsparagrafen anwenden, der soll für ausländische
Potentaten abgeschafft aber die einheimische Klientel soll
weiterhin geschützt werden, wie etwa der Bundespräsident
Gauck. Vor dem deutschen Gesetz sind eben längst nicht
mehr alle Menschen gleich aber noch nie wurde an den
deutschen Gerichten solch parteiische Urteile gefällt, wie
unter Heiko Maas. Derselbe ist nun gerade schwer damit
beschäftigt den Mord-Paragraphen aufzuweichen, wieder
so ein parteiisches Unterfangen, wenn man bedenkt, wer
denn in Deutschland die meisten Morde begeht ! Einem
kann man in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz sich
sicher sein, daß es ganz gewiß keine Nazis sein werden,
die von Maas Gesetzesänderungen profitieren werden !
Der oberste Grundsatz eines Rechtstaates lautet, daß
vor dem Gesetz alle Menschen gleich sein müssen !
Kann man aber nach Heiko Maas, Deutschland dann
noch als Rechtstaat betrachten ?

Auf Lesbos zieht man, was Europa erwartet

In Griechenland wollten Flüchtlinge auf Lesbos wieder einmal
allen deutlich zeigen, was ihnen denn entgehe, wenn man sie
nicht nach Europa hineinlasse. In ihrer Wahrnehmung ohnehin
stark gestörte Menschenrechts – und Unterstützerorganisationen
zeigten für die stundenlangen Krawalle natürlich wieder einmal
vollstes Verständnis. Die nämlich, sprechen immer noch von
´´ Schutzsuchenden „. Wovor eigentlich ? Etwa vor ihren eigenen
Krawallen ? Dabei könnte es mittlerweile auch der allerdümmste
Eurokrat gut am Beispiel des griechischen Integrationsminister,
Ioannis Mouzalas, mehr als deutlich sehen, was ihn denn selbst
erwartet, wenn er solche Leute ins Land läßt und holt. Mouzalas
wurde nämlich von einem aufgebrachten Flüchtlingsmob mit
Wasserflaschen und anderen Gegenständen beworfen !
Daneben legten die Flüchtlinge auch noch Brände und zeigten
so jedem deutlich auf, was sie von denen ihnen gelieferten
Hilfsmitteln halten. Viel zu lange schon hat dieser Flüchtlings –
mob die Gastfreundschaft und Hilfe der Europäer schamlos
ausgenutzt und dies spiegelt sich in ihrem Umgang mit den
ihnen zugedachten Hilfsmitteln deutlich wieder. Hat man es
denn irgendwo auf der Welt schon erlebt, daß wirkliche Opfer
von Kriegen und Naturkatastrophen mit ihrerUnterbringung
und Verpflegung unzufrieden waren und nur Forderungen ge –
stellt ? Die da auf Lesbos nun auf Krawall gebürstet, sind allen –
falls Wirtschaftsflüchtlinge und darunter befinden nicht wenige
Kriminelle ! Also höchste Zeit, daß die Eurokraten zum Schutz
ihrer eigenen Bevölkerung dafür sorgen, daß solche gewaltätige
Elemente nicht ihre neue Heimat in Europa finden ! Aber augen –
scheinlich scheinen in Europa nur noch diejenigen Regierungen
einen klaren Kopf zu besitzen und ihren eigenen Völkern zuge –
tan zu sein, die die EU-Außengrenzen dicht gemacht. Alle die
Anderen aber, haben längst die Interessen des Flüchtlingsmob
über den Schutz und die Interessen der eigenen Bevölkerung
gestellt. In Moria auf Lesbos konnte man es nundeutlich sehen,
was man von diesen Eurokraten und ihren Vorstellungen einer
EU zu erwarten haben.

Deutsche ´´ Volksvertreter „ unfähig bei ausländischer Einflußnahme

Seit Jahrzehnten schon forciert die Türkei die Islamisierung
Deutschlands. Immer mehr Moscheen, ´´ Kulturvereine „
und ähnliches sind so fremdgesteuert. Fast 1.000 türkische
Imane predigen mittlerweile in Deutschland. Wie viele
christiliche Pfarrer aus Deutschland predigen dagegen in
der Türkei. Wie viele Kirchen wurden mit deutschen Geldern
in der Türkei errichtet ? Man kann es also sehen, daß diese
Entwicklung durchaus im wahrsten Sinne des Wortes eine
Einseitige ist. Selbstverständlich reden die sogenannten
deutschen ´´ Volksvertreter „ die Sache schön, nicht anders
als Aiman Mazyek, der gerade die ´´ Ditib-Imane als verfass –
ungstreu „`zu verkaufen sucht. Letzterer hat es uns auch im
September 2014 verkaufen wollen, das es in seinen Gemeinden
nicht einen einzigen IS-Sympathisanten gäbe. Die Sache mit
den Imanen ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr sich
die Türkei in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein –
mischt. Ob bei Brandermittlungen oder im NSU-Prozess, bis –
lang sind die angeblichen deutschen Volksvertreter immer
feige eingeknickt vor türkischen Forderungen. Und erst mit
Merkel begab man sich vollständig in türkische Hand. Was
kommt als Nächstes türkische Schariarichter ? Es ist also
mehr als an der Zeit der türkischen Einflußnahme auf die
Islamisierung in Deutschland ein für alle Mal den Boden
zu entziehen. Und die Rückschickung aller 970 türkischen
Imane kann da nur ein Anfang sein !
Aber da jammert Aiman Mazyek von einer ´´ Einmischung
in die inneren Angelegenheiten der Religion „, so als gäbe
es in Deutschland bereits den islamischen Gottesstaat ! Da –
her will sich Mayzek, der uns eben noch vorlog, wie Staats –
treu doch seine Muslime seien, sich auch nichts mehr ´´ per
Ordre aus Bayern „ vorschreiben lassen. Überhaupt täten wir
Deutschen mehr als gut daran, Aiman Mazyek, diesen muslim –
ischen Forderungskatalog auf zwei Beinen als 971sten Muslim –
Prediger gleich mit auszuweisen !
Derweil konnten sich in Bremen Aiman Mazyek Ditib-Imane nicht
durchsetzen als es dort unter Salafisten zu einer handfesten
Auseinandersetzung um die Auslegung des Islams kam, welcher
erst durch einen Großeinsatz der Polizei beendet werden konnte.
Was uns auch mehr als deutlich zwei Sachen vor Augen führt,
nämlich Erstens den Wert solcher Ditib-Imanen und Zweitens
die Glaubwürdigkeit eines Aiman Mazyek !

Kenia-Koalition : Erster Streit um größten Lügner

In Sachsen-Anhalt zeigte sich die sogenannte Kenia-Koaltion
sogleich von ihrer besten Seite, indem man sich noch nicht
einmal auf einen Ministerpräsidenten einigen konnte, da
Reiner Haseloff noch nicht einmal die Hälfte der Stimmen
bekam. Bei so viel Entscheidungsfreude der Parlamentarier
kann man sich dessen gewiß sein, daß diese Koalition ganz
bestimmt kein einziges der großen Probleme im Lande an –
packen wird. Eigentlich wäre es daher angebracht solch ein
Parlament aufzulösen, sollte Haseloff auch im zweiten Wahl –
gang keine Stimmmehrheit finden. Legt man hier jedoch hier
die üblichen Abstimmungsergebnis der Abgeordneten aus dem
Bundestag zu Grunde, darf man es annehmen, daß gut 50 %
der Parlamentarier garnicht gewußt, worüber sie da eigent –
lich abgestimmt. Dies würde dann auch erklären, warum nun
Haseloff noch nicht einmal alle Stimmen der eigenen Partei
bekommen, denn bei den Sozis und Grünen hatte man sich
diesbezüglich im Vorfeld bereits abgesprochen und eine
Probewahl durchgeführt. Aber bevor die Parlamentarier
ihre Pfründe durch Selbstauflösung gefährden, werden
sie lieber in einem zweiten, dritten oder x-sten Wahldurch –
gang auf ein Übel wie Reiner Haseloff einigen. In sofern ist
noch damit zurechnen, das sich die Parlamentarier noch
heute irgendwie einigen werden. Immerhin war bereits
im Vorfeld zwischen CDU und Grünen ein handfester Streit
darüber ausgebrochen, wer denn nun der größere Lügner
sei. Diesbezüglich darf angenommen werden, daß es daher
auch zu Irretationen bei der Wahl des Ministerpräsidenten
kam, da nun einige Parlamentarier der Meinung gewesen,
den größten Lügner zu wählen. Für diese Entwicklung sind
vor allem Mario Zeising von der CDU und Claudia Dalbert
von den Grünen verantwortlich zu machen, welche es auf
beide Seiten für sich in Anspruch zu nehmen suchten, daß
ihre Partei den trefflichsten Lügner besitze. Insofern kann
sich also die Abstimmung noch etwas hinziehen.