Warum  Smökersdorf und Illerkirchberg politisch Welten trennen

Wie es in Buntdeutschland nicht anders zu erwarten,
entpuppte sich der Mädchenmörder von Illerkirchberg
bei Ulm als der übliche Migrant.
Der Mörder aus Eritrea kam vor 6 Jahren nach Deutsch-
land, – also noch unter Merkel -, un dzählt daher zu
den MNMM ( Merkels namenlose Messermänner )!
Schon wie bei der Polizei und in Nachrichtensendern
diesbezüglich herumgedruckst, ließ daran keinerlei
Zweifel. Und gewiss ist es nur noch eine Frage von
Stunden, bis der sich nun in einem Krankenhaus be-
findliche Asylbewerber im einer Schnelluntersuchung
als „psychisch-krank“ und damit “ für seine Tat nicht
verantwortlich gemacht“ werden kann, und so dauer-
haft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht die
von der Regierung Scholz versprochene Einbürger-
ungserleichterung nicht benötigt, um einen Dauer-
aufenthalt in Deutschland zu bekommen.
Während bei Straftaten, die man als „rechts moti-
viert“ für die Politik instrumentalisieren kann, da
Tatmotiv bereits feststeht, bevor überhaupt die Er-
mittlungen aufgenommen, – so wie beim jüngsten
Brandanschlag in Smökersdorf bei Wismar der
diesbezügliche Beweis erbracht -, so kann bei
von Asylbewerbern begangene Straftaten nie
ein „Tatmotiv“ ermittelt werden. Dies gilt ganz
besonders, wenn der Migrant zu den Muslimen
zählt und seine Tat eigentlich als islamischer
Anschlag gewertet werden müsste.
Dementsprechend dürfte der People of Color
aus Eritrea, der in Illerkirchberg zwei Schul-
mädchen angefallen, gewiss zu dieser Gruppe
zählen.
Dass der noch nicht in der Besitz der Staatsbür-
gerschaft der BRD gelangt, zeigt der Umstand,
das er in der Staatspresse und nicht als ein “ eri
treastämmiger Deutscher“ , ein „deutscher Eri
treaner“ oder gar als „Deutscher“ verkauft wird.
People of Color aus Eritrea waren schon für den
„ersten Toten von PEGIDA“ als Frauen vor Züge
Schupser und ähnlich gelagerte Taten hier in
Deutschland verantwortlich. Anders als bei bio-
deutschen Rechten, wäre niemand auf die Idee
gekommen alle George Floyd-Mahner und sons-
tige People of Color eine Mitschuld ankreiden
zu wollen.
Während bei einer Straftat, die man biodeut-
schen Rechten in die Schuhe schieben kann,
ganz wie in Smökersdorf alle Rechten sofort
unter Generalverdacht gestellt, heißt es bei
dem Mädchenmörder von Illerkirchberg so-
fort: “ Die Polizei bat in der Mitteilung darum,
„keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutz-
suchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen
oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstütz-
ung zu leisten“.
Warum dagegen bei Deutschen als Tätern immer
gleich dem Verdacht Vorschub geleistet oder der
Verdacht einer „rechtsextremistischen Straftat“
vonder gesamten Politik und Presse immer unter-
stützt wird, vermochte sich die Polizei auch nicht
erklären. Wahrscheinlich, weil in diesem Land
doch nicht alle vor dem Gesetz gleich sind.
In Smökersdorf rauchten die Trümmer des Ho-
tels, in dem Ukrainer untergebracht worden,
noch und die Ermittlungen waren noch nicht
einmal aufgenommen, da war die Staatsprese
und Staatsfunk schon voll von Meldungen über
einen angeblich „rechtsextremistischen Brand-
anschlag“. Niemand warnte davor jemanden
unter Generalverdacht zu stellen. Im Gegen-
teil die Einwohner von Smökersdorf mussten
sich dagegen wehren unter Generalverdacht
gestellt zu werden und dem Vorwurf ein rech-
tes Dorf zu sein.
Während in Smökersdorf ein auf ein Schild
in der Nähe geschmiertes Hakenkreuz voll
ausreichend gewesen um alle deutschen
Rechten unter Generalverdacht zu stellen,
reichen bei „psychisch-kranken“ Muslimen
selbst IS-Fahnen und eine halbe Tonne an
deren Propagandamaterial nicht aus um für
die ermittelnden Beamten ein Tatmotiv zu
ergeben.
Bei vermeintlich „rechten Straftaten“ schützt
selbst der Umstand, dass der Täter „psychisch-
krank“ gewesen, nicht vor der sofortigen Ins-
trumentalisierung und unter Generalverdacht-
stellung, wie uns das Beispiel des psychisch-
kranken Täters von Hanau, welcher sogar
die eigene Mutter erschoss, deutlich aufzeigt.
In Illerkirchberg bei Ulm wird kein Bundes-
präsident auflaufen, um die Opfer in seine Er-
innerungskultur aufzunehmen, kein Politiker
wird die vollständige Tataufklärung fordern
und die Benennung einer Straße oder Platzes
nach dem toten Mädchen fordern und ihnen
ein Denkmal errichten lassen.
Schon 2019 hatte man in Illerkirchberg ge-
schwiegen als in derselben Asylunterkunft
vier Iraker eine Vierzehnjährige vergewaltigt!
Man wird wie gewöhnlich in der Staatspresse
rasch zu einem Schweigen über den Vorfall
übergehen, der rasch zu einem Verschweigen
wird, da der Fall im krassen Gegensatz zur ge-
rade von der Regierung Scholz verkündeten
Einwanderungsgesetze steht und zudem de-
ren direkte Folgen aufzeichnet. Nun scheint
man in der Staatspresse nur noch darauf zu
warten, dass die Beamten den Asylbewerber
als wie üblich „zuvor psychisch auffällig“ be-
nennen, worauf der Täter als „pychisch-krank“
weder für seine Tat strafrechtlich verantwort-
lich gemacht noch abgeschoben werden kann.
Wenn man den Täter schon nicht als „psychisch-
krank“ verkaufen kann, dann doch wenigstens die
Strafttat als „Beziehungstat“! So ist man schwer
damit beschäftigt herauszufinden, ob Mädchen
und Täter sich kannten.
Und wie immer wird sich in der gesamten Re-
publik kein Politiker oder eine Politikerin fin-
den, welche für die von ihnen betriebenen Poli-
tik die politische Verantwortung übernehmen
werden und von ihren Ämtern zurücktreten.
Nicht nur das Blut der Mädchen von Illerkirch-
berg, sondern bereits unzähliger Deutscher,
klebt an den Händen derjenigen, die gerade
jetzt wieder das Einwanderungsland Deutsch-
land und die Aufnahme von noch mehr Migran-
ten propagieren!

Während man selbst rechte Straftaten über Jahrzehnte
lang politisch instrumentalisiert, – man denke nur an
30 Jahre Rostock-Lichtenhagen1992 -, hat die Staats-
presse große Angst davor, dass die Bluttat von Iller-
kirchberg gerade jetzt, wo man dabei ist mit einem
neuen Einwanderungsgesetzen den Migranten den
roten Teppich ausgerollt, der Fallgroße Wellen schla –
gen könne.
“ Der Fall könnte eine politische Dimension bekom-
men, weil ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea
als tatverdächtig gilt. Mehrere AfD-Politiker gingen
darauf schon am Montag ein“ heulte man in den
„Ruhr Nachrichten“ auf. Jedoch kommt der Druck
in diesem Fall nicht direkt von der AfD, sondern un-
erwartet von ganz anderer Seite: “ Der türkische Bot-
schafter Ahmet Basar Sen hat eine lückenlose Aufklär-
ung des Angriffs auf zwei Mädchen in Illerkirchberg
gefordert. Die Tat habe die türkische Gemeinschaft
stark verunsichert, sagte Ahmet Basar Sen beim Be-
such des Tatorts am Dienstag. „Wer ist das? Wer hat
das gemacht? Wird es aufgeklärt?“ Diese Fragen müss-
ten nun alle geklärt werden, der Botschafter sicherte
seine Unterstützung bei den Ermittlungen zu“. Nur
das rasche türkische Eingreifen hat es wohl verhin-
dert, dass man in gewohnter Weise den Täter gleich
im Vorfeld für „psychisch-krank“ erklärt!
Das türkische Eingreifen, und, das wohl auch die
angegriffenen Mädchen einen Migrationshinter-
grund haben, zwang die buntdeutschen Politiker
sichtlich zum Handeln. Von daher sah sich nun
der baden-württembergische CDU-Innenminister
und Vizeregierungschef, Thomas Strobl, auch ge-
zwungen, ebenfalls zu verkünden: “ Wir werden
diese schlimme Tat restlos aufklären“. Bis zum en-
ergischen türkischen Eingreifen lief alles in den
gewohnten Bahnen: “ Die Staatsanwaltschaft prüft
derzeit, ob sie Haftbefehl beantragt oder ob es An-
haltspunkte für verminderte oder ausgeschlossene
Schuldfähigkeit gibt, was gegebenenfalls eine Unter-
bringung in einer psychiatrischen Klinik nach sich
ziehen würde“. Sichtlich war dies bis dahin, szene-
typisch, das Einzige, was die Staatsanwaltschaft
überprüfte. Allenfalls noch, um die Sache notfalls
als „Beziehungstat“ ausgeben zu können, ob Täter
und Opfer sich irgendwie kannten. Unter den wach-
samen Augen des türkischen Botschafters wird man
sich wohl nicht so schnell wie ansonsten üblich aus
der Affäre ziehen können.

Der Klimaschutz als die neue Entwicklungshilfe für noch mehr deutsches Steuergelder ans Ausland

Der Beitrag Deutschlands zur angeblichen „Klima-
krise“ soll nach dem Willen der Regierung Scholz
darin bestehen in andere Länder kräftig investie-
ren und das Ganze bezahlen, indem man das ei-
gene Volk abzockt.
Dementsprechend ist Robert Habeck in Afrika
unterwegs und Annalena Baerbock in Indien
um dort alle zu beglücken.
Das schafft Arbeitsplätze, wenn auch nur im
Ausland, und am Ende dann dürfen die Deut-
schen die im Ausland mit deutschem Geld
und deutsche Technik im Ausland Produzierte
von diesem teuer kaufen. Dem eigenem Volk
nehmen und es dem Ausland zu geben, so lau-
tet seit Jahrzehnten die Divise deutscher Ent-
wicklungshilfe. Und wenn dabei für die Deut-
schen nichts herausspringt, hat die Bunesre-
gierung mal wieder den „Nutzen des deutschen
Volkes“ für das Ausland vermehrt. Von daher
wird selbst in der größten Krise Null bei der
Entwicklungshilfe eingespart.
Von daher sind Klimagipfel, – und werden die-
selben auch deshalb so gerne von der Bunten
Regierung abgehalten -, weil sie ein höchswill-
kommener Vorwand sind auch in der aller größ-
ten Krise noch mehr deutsche Steuergelde ins
Ausland transferieren zu können.
Um sich ein schönes Beispiel von dem Nutzen
buntdeutscher Entwicklungshilfe zu machen,
nehmen wir den Sudan, der seit den 1960ern
Entwicklungshilfe von Deutschland bezieht.
Einziges vorzeigbares Ergebnis war die im
dänischen Karikaturenstreit von den Suda-
nern niedergebrannte deutsche Botschaft.
Selbst dies hinderte die Bunten Regierungen
nicht im Mindesten daran, den Sudan weiter
mit deutschen Steuergeldern zu beglücken.
Auch Indien kassiert kräftig deutsche Gelder
ab, bekam daneben von Merkel 1 Milliarde
und von Olaf Scholz gleich 10 Milliarden ge-
schenkt. So reichlich beschenkt, schloss sich
Indien nicht etwa den Sanktionen gegen Russ-
land im Ukraine-Krieg an, sondern kaufte mit
dem Geld billigeres russisches Öl ein. Wie im-
mer hatte der deutsche Steuerzahler Null da-
von. Was aber die vollkommen lernresistente
Annalena Baerbock nicht im Mindesten daran
hindert, bei der erst besten Gelegenheit gleich
wieder in Indien aufzulaufen. Baerbock selbst
spricht bezüglich von Indien vom Bohren be-
sonders dicker Bretter. Wäre natürlich schon
schön, wenn das sprichwörtliche Brett vom
Kopf so ein paar Gucklöcher bekäme, damit
buntdeutsche Politiker endlich den Durch-
blick bekommen.

Rot-grüne Mogelpackung „Sonderbeauftragte“

Es ist mal wieder das typische den Bock zum Gärtner
zu machen. Kann man der BILD-Zeitung glauben,
dann könnte Bundesinnenministerin Nancy Faeser
Joachim Stamp zum Abschiebebeauftragten machen.
Derselbe war nach BILD früher „Flüchtlingsminister
von NRW“.
Der FDP-Politiker Stamp als Ex-Minister für Kinder,
Familie, Flüchtlinge und Integration, also als typischer
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, zuvor für die
Integration von Migranten und Aufnahme von Flücht-
lingen zuständig, soll nun Abschiebebeauftragter wer-
den. Derselbe „Sonderbeauftragte“, der für Abschieb-
ungen sorgen soll, ist auch für Migrantenabkommen
zuständig, durch die weitere Migranten nach Deutsch-
land gelangen. Das ist in etwa so als würde man einen
früheren Bankräuber zum Bankdirektor ernennen!
Schon alleine der Umstand, dass es zu den Aufgaben
des „Abschiebebeauftragten“ , – offizieller Titel lautet:
„Sonderbevollmächtigten für Migrationsabkommen“ -,
gehören soll, den Abzuschiebenden „Perspektiven und
auch Einwanderungs-Möglichkeiten aufzuzeigen“, zeigt
deutlich, um was für eine grüne Mogelpackung es sich
dabei handelt.
Die Regierung aus Deutschland hat sichtlich keiner-
lei echtes Interesse an ein schnelleres und rigoroses
Abschieben krimineller Ausländer und Gefährder.
Statt dessen schafft man zur Ablenkung weitere
Pfründeposten, wie den des „Abschiebebeauftragten“,
um diese mit Personen aus der Asyl – und Migranten-
lobby zu besetzen, um sicherzustellen, das echte Ab-
schiebungen nicht stattfinden.
Zu der üblichen Praxis gehört es auch anstelle echter
Kriminelle lieber gut integrierte Migranten abzuschie-
ben, deren Fälle dann gleichzeitig durch die Asyl – und
Migrantenlobby öffentlich gemacht und in der Staats-
presse lanciert, dafür sorgt gehörig Stimmung in der
Bevölkerung gegen eine Abschiebepolitik zu machen.
Auf diese Art und Weise kehrten 20220 von 10.589
Abgeschobenen 4.250 wieder nach Deutschland zu-
rück!
Und die FDP als williger Handlanger von Rot-Gün
macht bei diesem Betrug wieder einmal mehr willig
mit, indem sie ihr Personal wie Joachim Stamp be-
reit stellt!
Daneben ist die Regierung aus Deutschland, wenn
schon nicht Weltmeister im Fußball, so doch zumin-
dest Weltmeister im Erfinden von Gründen um Ab-
schiebungen zu verhindern. Jüngst wurde erst ein
Abschiebeverbot für Iraner erlassen. Links-Rot-Grün
in die Hände spielen zudem noch Staaten, die ihre
mühsam ins Ausland entsorgte untere oder gar krimi-
nellen Schichten, die in der Bunten Republik sogleich
so gerne vollkommen unkontrolliert ins Land geholt,
nicht mehr zurücknehmen. Das unsinnige Prinzip der
Regierung aus Deutschland erst einmal Alle aufzuneh-
men und dann erst über ihre Asylanträge zu entschei-
den und illegalen Ausländern ohne jeglichen Anspruch
jehrelang gültige Duldungsbescheide auszustellen,
spiel dem förmlich in die Hände.
Selbstredend wagt man im von Grünen beherrschtem
Auswärtigen Amt nicht zukünftige deutsche Hilfsgelder
in diesen Staaten davon abhängig zu machen, dass die-
selben ihre Einwohner wieder zurücknehmen. Im Ge-
genteil, man bezahlt diese Staaten, angeblich damit
deren Einwohner bleiben und finanziert und alimen-
tiert gleichzeitig deren Einwohner ihren Aufenthalt
in Deutschland!
Gerade erst hat die Regierung aus Deutschland Ge-
setze auf den Weg gebracht, die auch noch den so
nur Geduldeten das Erlangen der Staatsbürgeschaft
der BRD, – was quasi deren Abschiebung unmöglich
macht -, auf den Weg gebracht.
Und solange sich diese Regierung fest im Würgegriff
der Asyl – und Mingrantenlobby befindet, wird sich
daran nicht das Mindeste ändern ; auch keine 100
Sonderbeauftragte später, wird sich daran etwas
ändern!

Robert Habeck: Der grüne Hütchenspieler in Namibia

Wirtschaftsminister Robert Habeck bereist gerade
Afrika um dort die neueste Hütchenspielernummer
der Bunten Regierung vorzustellen. Habecks Plan
sieht vor, dass Firmen, die in Deutschland bei der
Produktion sehr viel Energie verbrauchen, nun um
Fördergelder vom Staat zu bekommen in Afrika in
die Entwicklung von erneuerbaren Energien zu in-
vestieren.
Die Hütchenspielernummer, die auf dem Papier wie
eine staatliche Wirtschaftshilfe wirkt, dient in Wahr-
heit nur dazu, dass neben Entwicklungshilfe, Huma-
nitärer Hilfe und Gelder für Migration so noch wei-
tere deutsche Steuergelder ins Ausland abfließen, ge-
nau genommen nach Afrika!
Und damit sich wie üblich der unbedarfte Gutmensch,
sich wegen seines höheren Energieverbrauch als der
des Afrikaners auch gehörig schuldig fühlt und nichts
gegen die Transferierung seiner Steuergelder vermehrt
nach Afrika einzuwenden hat, verkündet die Staatssen-
der ARD auch gleich „Habeck muss sich der deutschen
Kolonialgeschichte stellen“. Zwar hat Deutschland seit
über 100 Jahren gar keine Kolonien mehr und das da-
malige Deutsche Kaiserreich hatte in jede seiner Kolo-
nien mehr reingesteckt als es rausgeholt, aber das hin-
dert die Afrikaner nicht im Mindesten die BRD dafür
immer noch kräftig abzuzocken. Hier lässt man im
wahrsten Sinne des Wortes die Toten immer wieder
und wieder auferstehen, so dass noch Generationen
von Deutschen, die zu den Ereignissen noch nicht ein-
mal geboren und 25 Prozent Staatsbürger aus anderen
Ländern, die mit dem Erwerb der Staatsbürgerschaft
der BRD offensichtlich auch das deutsche Kolonailerbe, –
das der ewigen Kriegsschuld des Zweiten Weltkrieges
kollektiv sowieso -, mit übernommen und so ebenfalls
von den Nachfahren der Hottentotten gehörig abkas-
siert werden!
Dazu soll aus Habecks grünen Mist nun „grüner Wasser-
stoff“ in Afrika werden. Da dürfen sich zukünftige Gene-
rationen so in 100 Jahren schon einmal darauf einstel-
len können, dass sie riesige Entschädigungszahlungen
an die Afrikaner zahlen werden, weil zu deren Lasten
der „grüne Wasserstoff“ für die weißen Europäer pro-
duziert worden. Und dann wollen die grünen Kolonial-
herren auch noch ihre afrikanische Sonne für deren
Stromversorgung ausbeuten. Da kann man in Afrika
bequem 100 Jahre weiter an seinen Speer gelehnt
schlafen, und sich vom weißen Ausbeuter sein gutes
Leben finanzieren lassen.
Und all dass nur, weil wir keine deutsche Regierung,
sondern nur eine Regierung aus Deutschland haben,
die anstatt endlich ins eigene Land und Volk gehörig
zu investieren, lieber die Steuergelder in Afrika ver-
schwendet.
Man könnte sich fragen, warum Habeck ausgerechnet
das frühere Deutsch-Südwestafrika, – das heutige Na-
mibia -, sich für seine grünen Kolonialherrnfantasien
ausgesucht. Sollen etwa die Hereros die einst von den
Deutschen in die Wüste gejagt, nur auch noch für de-
ren Nachfahren „Grünen Wasserstoff, hergestellt mit
Solar- und Windenergie“ produzieren müssen? Dazu
müssen sie auch noch ihre Rohstoffe an die Weißen ab-
liefern! So frohlockt man im Staatssender ARD schon:
“ Außerdem kann er in grünes Ammoniak umgewan-
delt und so per Schiff gut nach Deutschland transpor-
tiert werden“. Da werden die Hereos also schon wie-
der, diesmal vom Grünen Robert Habeck, in die Wüste
getrieben; dieses Mal, um dort Solarmodule und Wind-
räder zu installieren! Offensichtlich sind grüne Fanta-
sien fast noch grausamer als die deutsche Kolonialge-
schichte! Kein Wunder also, dass man nun erst recht
in Namibia auf deutsche Reparationszahlungen be-
steht!

Die Bundeswehr unter der Führung von Expert*innen

Den meisten dürfte Eva Högl, natürlich SPD, nur
als im Hintergrund winkender Teletubbie in Er-
innerung sein. Dank Frauenquote und Pfründe-
postensystem des Bundestages, ist sie allerdings
auch Wehrbeauftragte des Bundestages.
Wahrscheinlich ist ihre Berufserfahrung für die-
sen Posten ähnlich hoch, wie der von Agnes-Marie
Strack-Zimmermann als Vorsitzende des Verteidig-
ungsausschusses des Bundestags. Schaut man sich
den Zustand der Bundeswehr an und wie deren Aus-
landseinsätze in Afghanistan und Mali gelaufen, so
kann man sich das in derlei Posten im Bundestag
gut ausmalen.
Die Nationalsozialisten hatten sie, die Kommunisten
in der DDR auch: die Mehrjahrespläne! Und so will
nun auch die Eva Högl so einen Fünfjahresplan zur
Munitionsbeschaffung für die Bundeswehr.
Die bisherige Beschaffungskriminalität, äh Planung,
reichte eben im Bundestag nur zur Beschaffung für
Posten für die Frauenquote aus und keine der so er-
schaffenen Militär – bzw. Verteidigungsexpertinnen
ist bislang über ihren Pfründeposten so hinausgewach-
sen, dass sie ein vorzeigbares Ergebnis erzielt hätten.
Mit Christine Lambrecht als Verteidigungsministerin
kam nun das absolute Obermaß an Expert*innen für
Bundeswehrangelegenheiten hinzu.
Mangelte es gut ein Jahrzehnt der Bundeswehr an so
ziemlichen allem Waffen und Systemen, so gesellte
sich unter Führung der Expert*innen noch ein aku-
ter Mangel an Munition hinzu. Auch weil all diese
Expert*innen ihre Beschaffungskriminalität, äh ihre
weitsichtigen Planungen auf die Beschaffung von
Waffen für die Ukraine verlegt, und dass, was bei
der Bundeswehr noch vorhanden, in den afrikan-
ischen Wüstensand versenkt, wie bei Auslandsein-
sätze zum Schutz der Sahelzone in Mali. Der Rest
der Bundeswehr war mit der Rettung von Ortskräf-
ten, die ihnen nie zur Verfügung gestanden, schwer
in Afghanistan beschäftigt.
Schon unter der Führung von Flintenuschi war die
Lage der Bundeswehr so dramatisch, dass man die
Ursula von der Leyen ins EU-Parlament versetzte,
bevor gegen sie Anklage erhoben werden konnte.
Wären Flintenuschi, Kramp-Karrenbauer, Högl,
Lambrecht und Strack-Zimmermann bei der an-
geblich „pazifistischen Friedenspartei“ Bündnis
90/Die Grünen, so könnte man deren Wirken
als das größte Abrüstungsprogramm der letzten
Jahrzehnte verkaufen. Denn Dank der unermüd-
lichen Arbeit dieser Expert*innen ist die Material-
lage bei der Bundeswehr noch schlechter als vor
ihrem Wirken!
Nun gilt es daher mit „langjährlichen Verträgen“
die Rüstungsindustrie zu beglücken und weitere
„zweistellige Milliardensummen“ alleine für die
Beschaffung von Munition zu verbrauchen. Und
wir beginnen allmählich zu verstehen, weshalb
die Flintenuschi damals so viele Berater anheuern
mußte und fragen uns, wer denn nun eigentlich
all diese Expert*innen für Bundeswehr und Ver-
teidigung berät. Anderseits, angesichts des Zu-
standes der Bundeswehr kommt eher die Frage
auf was Verteidigungsausschuss und Bundeswehr-
beauftragte des Bundestags überhaupt in den letz-
ten Jahren getan haben. Aber um diese Frage zu
beantworten, muss im Bundestag wohl erst ein
weiterer Untersuchungsausschuss installiert und
mit solch Expert*innen besetzt werden!
Aber wegen gravierenden Munitionsmangel haben
all diese Expert*innen einfach den Schuss noch
nicht gehört. Man hat so viel abgegeben an die
Ukraine, nur leider seine Pfründeposten nicht!

Na toll, Deutschland eröffnet Krieg gegen Wladimir Putin mit Verwaltungsfront – Es wird bis zum letzten Antrag gekämpft!

Der deutsche Bürger fragt sich, ob des grünen Wirt-
schaftsminister Robert Habecks letzte Äußerung so
nun ernst gemeint oder ein Witz gewesen sein soll.
Es muss wohl als Witz verstanden werden, wenn
der verhinderte frühere Kinderbuchautor Wladimir
Putin ausgerechnet mit der deutschen Verwaltung
droht.
Eine Verwaltung, die schon in „normalen Zeiten“
schnell an ihre Leistungsgrenzen stößt, wenn etwa
10.000 Anträge mehr eingereicht werden! Und da
kommt dann der Habeck daher und erklärt allen
Ernstes: „Putin soll ruhig sehen, wie leistungsfähig
diese Verwaltung ist“. Niemand glaubt, dass dies
den Putin auch nur ansatzweise stört oder gar be-
eindruckt. Außer Robert Habeck, weil so etwas
vielleicht in seinen Kindernbüchern funktioniert,
wie die kindliche Freude an einem Blackout des
deutschen Stromsystems, wie sie Habeck eben-
falls in seinen Kinderbüchern beschrieb.
Obwohl sich ganz gewiss alleine aus den Akten über
dass, was die Ukraine dem deutschen Steuerzahler
gekostet, durchaus ein neuer antiimperialer Schutz-
wall errichten ließe!
Anderenfalls geben Habecks Aussagen auch An-
laß zu Sorge. Dank Christine Lambrecht haben
wir keine Bundeswehr, die noch einen Kampf-
einsatz überstehen würde, Dank Baerbock keine
Diplomaten, die richtige Entscheidungen treffen
können und Dank Habeck keine Wirtschaft mehr,
die noch Kriegswichtiges produzieren könnte! Al-
so bleibt der Bundesregierung gar nichts anderes
übrig als nun ausgerechnet ihre Verwaltung in den
Krieg gegen Russland zu schicken! Sozusagen als
letztes Volkssturm-Aufgebot. Ach ja, ein Volk, dass
noch hinter der Bundesregierung stehen würde,
haben wir seit deren neuen Einwanderungsgesetze
ja auch nicht mehr. Daher wird aus dem Volksturm-
aufgebot eben ein Verwaltungsaufgebot, dem so wie
der Bundeswehr die Munition, bald schon die An-
träge ausgehen werden!
Aber Habeck fantasiert auch von einer „leistungs-
starken Demokratie“ daher. Welche Demokratie?
Wann wurde denn im Bundestag zuletzt eine tat-
sächlich demokratische Entscheidung, also eine
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes, ge-
troffen? Und zur Zeit wird diese „leistungsstarke
Demokratie“ überall auf den Straßen schon von
einem Dutzend festgeklebten Klimaaktivisten in
die Knie gezwungen! Selbst die, welche so gerne
für die Rechte Anderer im Ausland kämpfen, wer-
den die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie
eher nicht verteidigen. Auch die unter der Regen-
bogenflagge sich versammelnden Bataillone all
der woken, queren, homosexuellen, lesbischen
Sternchenmenschen und Transfrauen, bleiben
diesem Kampf fern.
Was kommt als Nächstes Herr Habeck? Wollen
Sie Putin mit Stapeln ihrer unverkauften Kinder-
bücher bewerfen?
Zuerst einmal wäre hier ein Einsehen nötig, dass
die deutsche Wirtschaft und Industrie nicht wegen
ihrer „Leistung“ als Wirtschaftsminister noch funk-
tioniert, sondern trotzdem Sie Wirtschaftsminister
sind! Und lassen Sie gefälligst die Akten im Schrank
und machen nicht Front mit ihrer Verwaltung!

Wo Klimaaktivismus und Frauenquote an ihre Grenzen stoßen

Hätte man in Bayern nicht gehörig Druck gemacht,
dann würden sich Bundesinnenministerium und
Bundesjustizministerium immer noch im Beihilfe
leistenden Nichtstun gegen die radikalen Klima-
aktivisten befinden.
Weil die Klimaaktivisten aus dem selben linken
Stall wie die Ideologien der Bundesinnenminis-
terin, so kann sich Nancy Faeser in von ihr ge-
wohnter völliger Unfähigkeit zu entschlossenem
Handeln, noch immer nicht dazu durchringen,
endlich etwas gegen die Klebebanden zu unter-
nehmen. Ihr Ministerium müsse „noch prüfen“,
als ob es denn nach über 50 Autobahnblockaden,
mehren Sachbeschädigungen und Nötigungen da
noch irgendetwas zu prüfen gebe. Hätten Rechte,
wie etwa die Identitäre Bewegung nur ein einziges
Mal eine Autobahn oder den Zugang zu einem Mi-
nisterium besetzt, dann hätte Antifa-Faeser, die
ohnehin nur „Kampf gegen Rechts“ beherrscht,
längst gehandelt und drakonisches Gesetzesver-
schärfungen gefordert. So ist es nicht zu verste-
hen, dass ein Rechter der 10 Drohbriefe schreibt
gleich für über 5 Jahre in den Knast muss, wäh-
rend dagegen ein Klimaaktivist der an die 20 Auto-
bahnen für Stunden blockiert völlig ungestraft da-
von kommt. Höhepunkt der juristischen Beihilfe-
leisten war eine Freiburger Richterin, die so einen
Autobahnbesetzer frei sprach, weil er „so nett“ ge-
wesen!
Das Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, und ob bei der
Kiewer Balkonszene oder ihrem Binden-Auftritt in
Katar, einfach nur noch peinlich ist, liegt auch da-
rin begründet, dass sie sich ausmalen kann, dass
sie auf einem Ministerposten noch weit weniger
tragbar als Christine Lambrecht und dass will in
Sozi-Kreisen schon was heißen. Also liegt Faesers
gesamte „Arbeit“ sichtlich darin, sich womöglich
in Hessen ein zweites Standbein zu schaffen, ganz
in dem Wissen, dass sie nichts beruflich kann und
so nur in der Politik Karriere machen kann! Doch
berücksichtigt man Faesers „Leistung“ als Ministe-
rin sollten es sich die Sozis in Hessen lieber zwei-
mal überlegen, ob sie so einer ihre Parteiführung
anvertrauen.
Aber Sozis und Denken, das kommt in der Politik
kaum vor! Andernfalls ist es rational nicht erklär-
lich, wie man Christine Lambrecht, die aus der
Justiz kommt und als Bundesjustizministerin
selbst in ihrem Beruf mehr als kläglich versagt,
indem sie Gesetzesvorlagen einbrachte, die gleich
mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen, so-
dann auch noch die Verteidigung eines Landes
anvertrauten! Aber es galt wohl unbedingt eine
Frauenquote zu verfüllen, wenngleich die Genos-
sen hierzu nur über Frauen vom Format einer
Lambrecht, Faeser und Högl verfügen. Wenn
die die Führungsebene der SPD darstellen, will
man lieber gar nicht wissen, wie es dann bei den
Sozis auf der mittleren oder gar unteren Ebene
aussieht.
Allerdings angesichts grüner Politikerinnen wie
Annalena Baerbock und Ricarda Lang fallen die
SPD-Frauen gar nicht weiter auf! Man könnte
fast schon meinen, dass dumm sein die Haupt-
voraussetzung für den Einstieg in die Politik in
Deutschland sei.
Und weil die Klimaaktivisten ebenso saudumm,
wie die Troddel, welche sich in der Hamburger
Elbphilharmonie an ein abnehmbares Geländer
festgeklebt, halten dumme Politiker und Politi-
kerinnen sie für ihresgleichen und schlagen so
einen Kuschelkurs den radikalen Aktivisten ge-
genüber ein. Schließlich hat man Baerbock, Fae-
ser, Lambrecht & Co ja auch so eine berufliche
Chance in der Politik geboten. Und, wenn es so
einem Aktivisten nur gelingt sich irgendwo lange
genug festzukleben, so landet auch der garantiert
hinterher als Nachwuchspolitiker direkt in der
Politik! Das ist so vorhersehbar, wie eben die
Friday for Future Luisa Neubauer nur noch bei
den Grünen landen konnte!
Die neue Politikergeneration kann später wenigs-
tens behaupten zu viel Klebstoff geschnüffelt zu
haben! Was dagegen Faeser, Lambrecht & Co ein-
geworfen, dass weiß man dagegen nicht!
Jedenfalls wird seit 2022 in Deutschland die Unfähig-
keit auf einen Ministerposten in der Einheit Lambrecht-
Faeser gemessen. Es gilt 1 Lambrecht = 10 Feaser!

Bundestagabgeordnete: Fatale Fehlentscheidungen in Serie

Gerade noch war man schwer am Herumheulen,
dass die Unterbringungsmöglichkeiten für sich
nach Deutschland flüchtende Ukrainer am Rande
zur Überbelastung seien und es bereits überall
an Unterbringungsmöglichkeiten fehle und die
ersten Kreise schon Aufnahmestopps verhängen,
und dessen ungeachtet fordert nun die diesbezüg-
lich sichtlich an starker Demenz leidenden Politi-
ker im Bundestag drastischen Zuwachs von ein-
wandernden Migranten und darüber hinaus noch
die verstärkte Duldung von Migranten ohne jeg-
lichen Asylanspruch in Deutschland.
Wo all diese Massen untergebracht auf dem sich
ohnehin verknappenden deutschen Wohnungs-
markt, darüber haben sich die Abgeordneten, wie
gewöhnlich, keinerlei Gedanken gemacht. Haupt-
sache man holt Millionen Migranten ins Land, die
man, sind die erst in Deutschland, zumeist sich
selbst überlässt und so auf die vollkommen unge-
schützte deutsche Zivilgesellschaft loslässt. Ein
gutes Dutzend Amokläufe psychisch-kranker mus-
limischer Einzeltäter mit mehreren Toten und Ver-
letzten sind das direkte Ergebnis dieses politischen
Irrsinns. Und in Bezug auf Irrsinn ist die links-rot-
grüne Politikerclique 2022 geradezu im Amoklauf
quer durch Deutschland überall voll am Zulegen!

Grünes Demokratieverständnis

Einst wollten Sozialdemokraten aus Schweden das
modernste Einwanderungsland machen. Inzwischen
geht Schweden fast in den Bandenkriegen unter und
der Plan wurde fallengelassen. Was die Bundesregier-
ung nicht im aller Geringsten daran hindern, die sel-
ben Fehler wie die Schweden zu wiederholen.
Vom Migranten ohne jegliche Deutschkenntnisse,
über den ohne Berufsabschluss bis hin zum über 67-
jährigen Greis, soll nun allen die Staatsbürgerschaft
der BRD förmlich hinterhergeworfen werden.
Gerade noch belog man die anderen EU-Staaten,
dass man nun konsequent illegale Asylbewerber
ohne jeglichen Asylanspruch abschieben wolle.
Nun sollen dieselben als „Geduldete“ auch ver-
stärkt ein Bleiberecht bekommen und mit dem
sicheren Aufenthaltsstatus ist deren dauerhafter
Aufenthalt in Deutschland vorprogrammiert.
Die vollkommen lernresistenten rot-grüne
Abgeordneten haben auch aus 2015 nicht an-
satzweise etwas begriffen, wo 1 Million eiligst
ins Land geholte Migranten über 1,5 Millionen
Straftaten begingen. Auch damals lautete die
einzige Lösung im Bundestag einfach noch
mehr Migranten nach Deutschland hereinzu-
holen.

bundestag 2045

Auf dem Papier, dass sehr geduldig ist wird
keine arglistige Täuschung und kein Betrug
ausgelassen, um die Umvolkungspläne weiter
voranzutreiben. Das werden die Schlepper und
Schleuser der NGOs sogar aus dem Staatshaus-
halt finanziert, damit sie unter Vortäuschung
von Seenotrettung weitere Migranten über das
Mittelmeer beschaffen. Da wird getrickst und
geschummelt, damit auf den Papier aus den Mi-
granten von der „dringend benötigten Fachkraft“
über eine „Ortskraft“, bis zum „ukrainischen Stu-
denten aus Drittländern“ und homosexuellen Is-
lamisten alles wird, was man mittels solch arg-
listiger Täuschung nur nach Deutschland einzu-
schleusen vermag.
Ganz wie in Schweden liefern sich schon in den
deutschen Großstädten, Clans und Banden Revier-
kämpfe und benötigen dringend Nachschub, den
ihnen die obersten Schleuserinnen der Bunten
Republik, Nancy Faeser und Annalena Baerbock
gerne besorgen. Schon unter der flüchtlingssüch-
tigen Bundeskanzlerin Angela Merkel holte deren
damaliger Außenminister Frank Walter Steinmeier
sogar Migranten aus ägyptischen Gefängnissen,
um die Umvolkungspläne zu vollenden. Die Re-
gierung Scholz unterschreitet lässig sogar noch
dieses Niveau!

Millionen stehen hinter mir

Würde diese Regierung ihre eigenen, sichtlich
nur dem einfachen Volk anbefohlenen Einspar-
pläne ernst nehmen, muss man ihnen erklären,
dass 100.000 abgeschobene illegale Asylbewer-
ber, die einzig von der Bunten Regierung im
Lande geduldet, auch 100.000 Haushalte sind,
in denen Energie eingespart! Dazu 100.000 Un-
terkünfte mehr für ukrainische Kriegsflüchtlinge.
Sichtlich will man im Bundestag weder das Eine
noch das andere, und eingespart wird im Staats-
haushalt ohnehin nur am eigenen Volk! Anders
gesehen spart der deutsche Bürger so einzig Ener-
gie dafür, dass diese dann der 1 Million neu hinzu-
gekommenen Migranten ausreichend zur Verfüg-
ung steht! Das dies so ist, unterstreicht auch die
Tatsache, dass in deutschen Regionen in denen
im Sommer angeblich schon das Trinkwasser
knapp wird, weiterhin Tausende von Migranten
angesiedelt werden! Wahrscheinlich wird erst
ein mehrtägiger Blackout der Stromversorgung
hier Politik und Gutmenschen zwar die Augen
öffnen aber nicht zu vernunftgeprägten polit-
ischen Entscheidungen führen. Zumal in die-
sem Land noch nie ein einziger Politiker oder
eine Politikerin für ihre Migrationspolitik je die
politische Verantwortung übernommen hat!

Melnyks Abgang

Welch Abgründe an Heuchelei sich dabei im Bun-
destag abzeichnen, offenbart sich darin, wenn die
sich selbst als „fromme Christin“ bezeichnende
Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt für
die Duldung nordafrikanischer Muslime stark
macht, mit allen Konsequenzen für ihre christ-
lichen Glaubensbrüder in Deutschland und den
christlichen Flüchtlingen, die sich so ihren frü-
heren Häschern in Deutschland gegenüber se-
hen!

Bedenklich

Das die herrschende links-rot-grüne Bande im
Bundestag einen einzigen riesigen Missbrauch
des Asylrechts betreiben, verdeutlicht schon der
Umstand das Julian Assange, Edward Snowden
oder Charles Puigdemont keinerlei Asyl erhalten,
dagegen islamische Hassprediger, IS-Bräute und
alle die sich sonst noch selbst eines begangenen
Mordes oder anderer Verbrechen beschuldigen,
sofort! Vom ehemaligen Leibwächter Osama bin
Ladens über tschetschenische Bandenmitglieder
bis zum Bildungsminister des IS, Reda Seyam,
sie alle werden, von dem was im Bundestag her-
umlungert gerne als „dringend benötigte Fach-
kräfte“ für die Umvolkungspläne in Deutschland
willkommengeheißen, dauerhaft alimentiert und
ihre Nachkommen gut versorgt!
Selbst deren Bräute werden noch vom auswärtigen
Amt nach Deutschland zurück geholt, um die mus-
limischen Gemeinden zu verstärken. Gleichzeitig
hält man Jahr für Jahr Islamkonferenzen ab, auf
denen die Muslime ihre Forderungen erhöhen
und ihre Verpflichtungen gegenüber dem Land
abgebaut werden. Dazu wird erklärt, dass der Is-
lam zu Deutschland gehöre. Und da dies, dem was
im Bundestag herumlungert noch nicht genügend
Abhängigkeit beschert, schließt man langjährige
Öl – und Gaslieferungsverträge mit Saudi Arabien
und Katar, wobei Letztere noch über US-Firmen
als Zwischenhändler ablaufen. Das Ganze nennt
man im Bundestag dann dreist sich unabhängig
von russischen Lieferungen machen zu wollen!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die größte Angst dieser Politiker, die vor dem ei-
genen Volk ist. Die leben in beständiger Angst
davor, dass sie auf der Straße ergriffen und ihnen
die Blödheit aus dem Gesicht geprügelt wird. So
wagen sie kaum noch Auftritte in der Öffentlich-
keit, wo ihnen ohnehin nur noch der „Volksver-
räter“-Ruf droht!
Bei den Ausmaßen in den Sozialen Netzwerken,
derer, die sich öffentlich dafür schämen in einem
früheren Leben so etwas gewählt zu haben, muss
es verwundern, dass derlei Politiker überhaupt
noch gewählt werden. Aber die Tatsachen der
„Wahlunstimmigkeiten“ in Berlin sowie das die
Putschisten in Thüringen sich erst gar nicht ge-
traut sich Neuwahlen zu stellen, lässt tief blicken,
wie dermaßen schlecht es um die Demokratie in
diesem Land tatsächlich bestellt. Alleine der Um-
stand, dass sich Parteien hier, die von gut Drei-
viertel aller Wähler nicht gewählt, zu „eindeuti-
gen“ Wahlsiegern erklären, spricht da Bände!
Die einzige echte Heilmethode wäre die Abgeord-
neten des Bundestags einzeln zu ergreifen, um sie
anschließend in Schwedens Städten in einem von
Migrantenbanden beherrschten Stadtviertel aus-
zusetzen! Allerdings gilt politische Vollverblöd-
ung bislang schlichtweg als nicht mehr heilbar.

Flüchtlingssucht

Die erst unter Bundeskanzlerin Merkel bekannt-
gewordene Flüchtlingssüchtigkeit, bei welcher
Politiker ununterbrochen, ähnlich dem bekann-
terem Kaufrausch, Flüchtlinge ordern, ist der
Wissenschaft kaum bekannt, und liegt dement-
sprechend nicht eine einzige „in Auftrag gege-
bene Studie! vor. Momentan besteht also der
einzige Schutz der deutschen Bevölkerung vor
derlei Politikern im konsequenten Abwählen.
Allerdings kann eine Immunisierung mit dem
4 Jahre-Zyklus nie erreicht werden!

Unbenannt

Ob Asyl, Einwanderung, Krisenbewältigung, Selbst-
aufgabe für die Kriegsführung eines fremden Lan-
des, ob Bundeswehr und deren Auslandseinsätze,
es gibt praktisch kein Thema in der Politik, bei
dem Links-Rot-Grün nicht gerade völlig Amok
laufen. Die Idiotkratie macht Front vom Don-
bass, über Mali bis hin zur neuen Ortskräftean-
werbungen in Afghanistan. In der Führung der
Bundeswehr hat man im wahrsten Sinne des
Wortes den Schuss nicht gehört, schon weil es
an Munition mangelt.
Man war viel zu sehr mit der Bewaffnung der
Ukraine, Hütchenspielerischen Ringtauschen
und unsinniges Verschleißen von Mann und
Material in noch sinnloseren Auslandmissio-
nen wie in Mali beschäftigt als sich tatsächlich
mit der realen Ausrüstung der Bundeswehr zu
befassen. Verteidigungsministerin und Vertei-
digungsausschuss des Bundestags war in von
ihr gewohnter Unfähigkeit zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen. Im Augenblick sind
die Klimaaktivisten in Deutschland weitaus
besser auf Aktionen vorbereitet als es die Bun-
deswehr unter Christine Lambrecht jemals sein
wird!

nancy-faeser-schlepperin

Ob zum Thema innere Sicherheit, Asyl, Klima-
aktivisten oder Banden – und Clankriminalität,
praktisch in allen Bereichen ist das Wirken der
Bundesinnenministerin Nancy Faeser in der In-
nenpolitik nich messbar. Und „Erfolge“ sind bei
Faeser ebenso wenig vorhanden wie die Aufklär-
ung der Sprengstoffanschläge auf Nordstream 1
und 2! So ist das Einzige, was Faeser öffentlich zu
präsentieren vermag ihre komplette Unfähigkeit
auf dem Ministerposten, inclusive der Kiewer Bal –
konszene und dem Binden-Auftritt in Katar!
In der Binden-Affäre musste nun auch noch ihre
instrumentalisierte Homolobby-Nationalmann-
schaft in Katar eine weitere Niederlage hinneh-
men. Deren Heimreise erspart Katar wenigstens
einen weiteren peinlichen Auftritt von Binden-
Nancy!

Bundestag: Von Hütchenspielern und ihre Täuschungsmanöver

Die schlechteste Täuschung ersetzt längst in doesem
Land das Grundgesetz und jede Manipulation die
Demokratie!

Im Allgemeinen lässt sich dass, was in Deutschland
noch an Demokratie glaubt sowie sich dementsprech-
end noch an Wahlen beteiligt und die etablierten Par-
teien wählt, sehr leicht täuschen.
So hat eine Vielzahl der Bürger die Hütchenspieler-
nummer der Bundesregierung zu den Gaspreisen
immer noch nicht durchschaut. Sie ließen sich mit
dem Versprechen der Bundesregierung den Gas-Ab-
schlag für Dezember zu übernehmen arglistig täu-
schen.
Ohnehin ist bei der Bundesregierung seit der Banken-
krise 2008, der Grenzöffnung 2015 und aller folgenden
Ereignisse das bewusste Täuschen der Bürger nicht nur
die beliebteste Regierungsform, sondern geradezu Stan-
dard geworden.
Eben ganz so, wie bei der Hütchenspielernummer mit
dem Gasabschlag, denn die Bundesregierung über-
nimmt nicht etwa die Mehrkosten, der von ihnen
selbst in die Höhe getriebenen Energiekosten, son –
dern nur die von ihr ohnehin rechtswidrig darauf
erhobene Umlage. Der Bürger bleibt also am Ende
so oder so auf den hohen Energiepreisen sitzen.
Ein weiteres Täuschungsmanöver waren die Waffen-
lieferungen an die Ukraine. Der Bürger wird arglistig
damit der Behauptung getäuscht, dass auch andere
EU-Staaten ebenso Waffen liefern täten. Damit es
nicht auf den ersten Blick so aussieht, also ob einzig
die Bundesregierung Waffen liefert, die der deutsche
Steuerzahler bezahlt, wurde die Hütchenspieler-
nummer „Ringtausch“ erfunden, in der andere
EU-Staaten ihr Kriegsgerät liefern und dafür von
der Bunten Regierung Ersatz geliefert bekommen.
Bis heute konnten Politiker und Medien nicht ein
einziges Mal erklären, was z.B. Tschechien oder
Spanien für die von Deutschland gelieferten Waf-
fen bezahlt. Sichtlich weil Deutschland die gesam-
ten Kosten für diese Waffenschiebereien zahlt!
Ein beliebtes Thema ist neben Straftaten von Mi-
granten 2023 das Thema häusliche Gewalt gegen
Frauen gewesen, in dem natürlich „Deutsche“ die
Mehrheit neben Migranten ohne deutsche Staats-
angehörigkeit, Flüchtlingen und Asylbewerbern
stellen. Hier besteht die Täuschung darin, dass
unter den „Deutschen“ nie die deutschen Staats-
angehörigen mit Migrationshintergrund von den
Bio-Deutschen abgesondert werden.
Die Täuschung erfolgt hier ebenso, wie bei den
angeblich ständig steigenden „rechten“ Strafta-
ten, wo nicht nur die Übergriffe von muslimischen
Migranten auf Juden als „rechte“ Straftat von Deut-
schen gewertet, sondern sogar die von linksextrem-
istischen Linken, wenn die auf Demos durchgestric-
hene Hakenkreuze zeigen, oder dementsprechende
Aufkleber irgendwo anbringen, wie dass mit dem
berühmten Männchen, dass ein Hakenkreuz in den
Papierkorb kickt. Da das Hakenkreuz als “ verfass-
ungsfeindliches Symbol“ gilt, werden all diese De-
likte eben als „rechte“ Straftaten gezählt. So begeht
selbst die „Oma gegen Rechts“, die mit einem durch-
gestrichenem Hakenkreuz auf dem Plakat so gegen
Rechte protestiert, eine „rechte“ Straftat.
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die Mehrzahl „rechter“ Straftaten auf das Zeigen
oder Mitführen verfassungsfeindlicher Symbole
beruht.
Im Großen und Ganzen lassen die Hütchenspieler
aus dem Bundestag kein Täuschungsmanöver aus,
um ihre politischen Ziele durchzusetzen.
Der neuste Schrei unter den Hütchenspielertricks
des Bundestags ist der Einsatz sogenannter „De-
mokratie-Räte“. Hier sollen von Experten bera-
tene, sprich manipulierte Bürger als Ratsmitglie-
der, praktisch durch die Hintertür das durchset-
zen, für das die Politiker im Bundestag gerade
keine Mehrheit besitzen. Sogenannte „Berater“
geben dass vor, über was dann in den Demokra-
tie-Räten beratschlagt werden soll. Selbstredend
bestimmen Berater, Experten oder wie man die
Manipulatoren sonst noch nennt, letztendlich
dass, über was der Rat dann abzustimmen hat.
Das Ganze ist nicht minder manipuliert, wie
die Wahl des Bundespräsidenten, bei der sich
schon vorher mehrere Parteien heimlich in Hin-
terzimmerhesprächen auf einen Kandidaten ge-
einigt oder die konspirativen Treffen im Kanz-
leramt mit Journalisten, bei denen diese auf Ee-
gierungskurs gebracht.
Das so keine freie oder gar unabhängige Presse
in diesem Land existieren kann, verdeutlichen
schon die unzähligen „Gastbeiträge“ von Poli-
tikern und Lobbyisten in dieser Presse!
Die schlechteste Täuschung ersetzt längst in
diesem Land das Grundgesetz und jede Mani-
pulation die Demokratie!

Nostradamus 20 … – Wie es kommen könnte

Schon in der Vorweihnachtszeit war es zu ersten
Unruhen gekommen als Feministinnen zu einem
Boykott der deutschen Süßwarenindustrie aufrie-
fen, da zu den Schokoladenweihnachtsmännern
immer noch keine Weihnachtsfrau auf dem Markt
sind. Homosexuelle und Lesben verstärkten den Auf-
ruhr mit Forderungen nach Weihnachtsmännern
in Regenbogenfarbe oder deutlich als Transves-
titen gekennzeichnete Verpackungen. Der darauf –
hin ausbrechende Weihnachtsstreit hätte im Bun-
destag fastzu einer Änderung des Grundgesetzes
geführt. Das Weihnachtsgeschäft erlebte einen dra-
matischen Einbruch.
Die bunte Republik befand sich also bereits in einer
angespannten Lage, in der ein Tropfen das Fass
zum Überlaufen bringen konnte.
Es war trotz aller Klimaerwärmung ein recht kalter
Wintertag im Jahre . . . . als in Deutschland ganz
unverhofft der Volksaufstand gegen die Regierung
ausbrach.
Dabei wies bis zu diesem kalten Tag zunächst
nichts daraufhin, dass es genau an diesem Tag
durch eine Verkettung unglücklicher Umstände
zum Aufstand kam. Das Volk saß zumeist zu
Hause frierend in seiner Wohnung und wurde
zusätzlich durch den vermeldeten Ausbruch der
x-sten Corona-Variante von der Regierung in
Schach und in Ausgangssperre gehalten. Trotz-
dem regte sich nirgends, bis auf die üblichen
Querdenker, im Lande Widerstand.
Doch an diesem kalten Februartag nahm das
Unheil seinen Lauf. Es war gegen 10 Uhr als
die bekannte Influencerin J. mit zig Millionen
Followern sich vor laufender Kamera darüber
im Netz aufregte, dass in der kalten Wohnung
ihr Make up nicht so recht trocknen wolle. Ob –
wohl viele Frauen und Mädchen zu diesem Zeit-
punkt selbst in kalten Wohnungen saßen, regte
sich plötzlich sofort Protest. Gegen 10 Uhr 30
hatte J. 44 Millionen Seitenaufrufe und etwa
eine halbe Million Kommentare.
10 Uhr 45 meldete der homosexuelle Influencer
S., der mit seiner Seite für Schminktipps für Homo-
sexuelle unterhält, und eine Million Follower hat,
dass ihm in seiner kalten Wohnung gerade eben
die Gurken-Quark-Gesichtsmaske auf dem Gesicht
festgefroren sei. Was von S. zunächst nur als Hifle-
ruf gedacht, wie man am besten eine festgefrorene
Gurkenmaske vom Gesicht entfernt, verursachte
einen regelrechten Aufschrei in den Sozialen Netz-
werken.
11 Uhr hätte das Schlimmste noch verhindert wer-
den können, wenn sich nicht der Fußball-National-
spieler R. eingeschaltet und in seinem Live-Blog be-
richtet, dass er in seinem Zimmer im Fünf Sterne
Hotel friere. Das war zu viel!
Gegen 11 Uhr 15 brachen die ersten Server der Be-
treiber sozialer Netzwerke zusammen. Das Internet
war tot! Von Verzweiflung geplagt, wussten vom In-
fluencer – bis zum Fußballfan Millionen von Fans
nichts mit sich anzufangen. Man begann über noch
funktionierende Seiten und über Telefon sich zu
Treffen zu verabreden.
11 Uhr 30 löste ein zum Baggerfahrer umschulen-
der Asylbewerber aus Ghana, der die Handzeichen
seines ukrainischen Vorarbeiter nicht zu deuten ver-
stand, in der Hauptstadt den größten Stromausfall
in der Geschichte der Bundesrepublik aus.
11 Uhr 45 versuchen rasch aus allen Bundes-
ländern zusammengezogene Polizeieinheiten
die Lage in den Griff zu bekommen, doch ge-
nau zu diesem Zeitpunkt kleben sich mehrere
Aktivisten der Letzten Generation auf der Auto –
bahn fest und so bleiben die für die Hauptstadt
bestimmten Mannschaftstransporter der Polizei
im Stau stecken.
Zu allem beginnen sich die im kilometerlangem
Stau feststeckenden Autofahrer mit den ersten
Demonstranten zu solidarisieren.
Die auf der Autobahn festgeklebten Aktivistinnen
Luisa und Clara werden zu ersten Opfern des Auf –
standes als ein SUV mit Elektroantrieb dessen Bat –
terien wegen der Kälte kurz vor dem Versagen und
dessen Fahrer in Panik davor im Auto zu erfrieren,
in die Angeklebten. Der linksradikale Aktivist L. und
die vegane Tierschützerin C, überleben dies nicht.
Ihr tragischer Tod führt bundesweit zu sofortigen
Spontan-Aktionen der Aktivisten, die sich nun über –
all festkleben.
Gegen 11 Uhr 50 sind in Berlin bereits 500.000 auf-
gebrachte Demonstranten unterwegs, deren Zahl
sich laufend durch im Stau feststeckende Autofah-
rer erhöhen. In den durch Festklebeaktionen von
Klimaaktivisten blockierten Autobahnen gehen in
der Kälte immer mehr Batterien von Elektroautos
der Saft aus. Sie bleiben liegen und verstärken so
die kilometerlangen Staus.
Die in einer Onlineausgabe der Qualitätsmedien
verbreitete Nachricht, dass es sich bei den etwa
250.000 in Staus feststeckenden Autofahren um
eine gezielte Aktion von Rechtsextremisten han-
delt, und die sich in den Straßen zusammenrotten-
den Menschen lösen gegen 12 Uhr 15 in der Bun-
deszentrale für politische Bildung, in diversen Stift-
ungen, Organisationen, Vereinen sowie Gewerk –
schaftsbüros erste Panik aus. Diese Panik wird
noch verstätkt als durch einen Kurzschluss die
Batterien des E-Autos des dort beschäftigten
Politologen H. in Brand geraten, sich das Feuer
nicht von Herbeieilenden mit Feuerlöschern
löschen lässt und H. von einem rechten Brand-
anschlag daherzureden beginnt. Die von ihnen
zu Hilfe gerufene Antifa-Truppe gibt vor ihre ei-
genen besetzten Häuser mit Mühe verteidigen
zu können. Aus dieser Meldung wird ein geziel-
ter rechter Angriff auf Antifaschisten und verstärkt
so die allgemeine Panik unter den Beamten.
Gegen 13 Uhr 30 trifft wider Erwarten doch noch
ein Dutzend Omas gegen Rechts im Ministerium
ein, um dieses mit einer Menschenkette zu schüt-
zen. Sie sehen Hs. lichterloh brennendes E-Auto und
unter ihnen kommt das Gerücht auf Rechte veranstal-
ten Bücherverbrennungen. Die Menschenkette der
Omas hält nur 30 Minuten, denn dass sich unter
ihnen verbreitende Gerücht Sven Liebich sei aus
Halle in Anmarsch treibt sie zur Flucht. Das verbrei –
tete Gerücht über Rechtsextremisten, die öffentliche
Bücherverbrennungen veranstalten macht die Panik
komplett.
Völlig kopflos geworden beschließen Beamte so
sämtliche Bücher, Broschüren, Plakate über den
Kampf gegen Rechts zur Verbrennung für die Wär-
meerzeugung abzuliefern. In der sich rasch verbrei-
tenden Panik gibt man auch noch sämtliche vorhan-
denen Schriften über Rassismus und Diskriminier-
ung dazu. 13 Uhr 45 sind 235 Trucks mit diesen
Schriften auf der Autobahn zu den Energieversor –
gern auf dem Weg. Sie sollten allerdings ihr Ziel
nicht erreichen, da sich immer noch mehrere Jün-
ger der Letzten Generation-Endzeitsekte auf der
Autobahn festgeklebt.
Als in der Hauptstadt eine Gruppe rumäische Sinti
und Roma eine Wärmestube aufsuchen will, findet
sie diese schon von ukrainischen Kriegsflüchtlingen
besetzt vor. Es kommt zu einem Handgemenge bei-
derseits. Ein zufällig vor Ort befindliches Kamera-
team der Ersten Reihe macht daraus einen rechten
Angriff auf Flüchtlinge. Die Qualitätsmedien nehmen
diese Nachricht zum Anlaß, um über rechte Hetzjag-
den auf Ausländer zu berichten. Doch verstärken
diese Meldungen die ohnehin bestehende Panik
und gagen 14 Uhr kommt das Gerücht auf, dass
die Hauptstadt fest in der Hände rechter Aufständ-
ischer sei,
14 Uhr 10 verlassen die ersten Abgeordbeten darauf-
hin fluchtartig den Bundestag. 14 Uhr 30 versucht
eine Gruppe von Parlamentariern mit dem Flugzeug
Berlin zu verlassen. Jedoch starteten 14.30 Uhr eine
Gruppe Klimaaktivisten ihre zeitlich mit den Autobahn-
blockierungen anlaufende Aktion sich auf dem Rollfeld
festzukleben. Durch die so ausfallenden Flüge kommt
das Gerücht auf der Flughafen sei in der Hand von
rechten Demonstranten.
15 Uhr löst der Käufer eines Luftgewehrs, der seine
Waffe unverpackt transportiert hatte, in der Nähe des
Bundestages dort das Gerücht aus der bewaffnete Um-
sturz habe begonnen. Begierig wird diese Meldung von
den im Bundestag akretierten Journalisten aufgenom-
men.
In der Hauptstadt sammeln sich derweil die wegen des
Stromausfalls auf die Straße getriebenen Menschen im-
mer mehr ab. Jemand hat die Idee sich im Büro des
Grünen-Poliikers V. umsehen zu wollen. Es heißt spä-
ter, dass man sich nur aufwärmen gewollt und es zu
einer Verwechslung mit einer Wärmestube gekommen.
Man findet im Wahlbüro noch eine Raumtemperatur
von unerhörten 24 Grad vor. V. kann während des Tu-
multes entkommen aber sein vor dem Büro zurückge-
lassener Porsche wird angezündet. Nun gibt es kein
Halten mehr!
Mehrere Parteizentralen und Büros werden von der
aufgebrachten Menge durchsucht, in nicht einem eine
Raumtemperatur von unter 18 Grad vorgefunden. Die
darüber aufgebrachte Menge schäumt.
16 Uhr versuchen noch drei einsame Poliziten mit wil-
dem Schlagstockgeschwenke und Vortäuschung von
Karate die Menge vom Schloss Bellevue fernzuhalten.
Die Menge bricht durch.Hinter einer schusssicheren
Toilettentür verbarrikardiert sich der zufällig anwesende
Ex-Bundespräsident J. Zusätzlich aufgeheizt wird die
Situation noch dadurch, dass selbst auf der Toilette
noch 24 Grad Raumtemperatur herrschen. Während
so der frühere Bundespräsident auf dem Lokus bela-
gert, gelingt dem jetzigen, der sich lieber nicht auf die
von ihm viel beschworene Streitkultur einlassen will,
durch die Hintertür die Flucht.
16 Uhr 30 bleiben sechs von acht zum Ausfliegen der
Polittiker angeforderte Hubschrauber der Bundeswehr
wegen fehlendem Matrialmangel auf dem Rollfeld ste-
hen. Das sorgt für das Gerücht, dass die Bundeswehr
zu den Aufständischen übergelaufen sei. Erste Parla-
mentarier flüchten sich ausgerechnet in die russische
Botschaft. Die bekannte Feministin und Menschen-
rechtsaktivistin B. in die Botschaft Saudi Arabiens!
Inzwischen wähnt sich auch das Reichstagsgebäude
belagert, weil an demselben erste Menschenmassen
vorbeiziehen.
Der Bundeskanzler fordert Hilfe beim Militär an. Als die
Verteidigungsministerin den dafür ausgestellten Befehl
der Truppe übergeben will, bleibt sie mit dem Absatz
ihrer Stöckelschuhe in einem Regenabfluß stecken,
fällt hin und ist nicht mehr ansprechbar. 15 Uhr 45
löst im Kanzleramt die Meldung die Verteidigungsmi-
nisterin sei gestürzt, blanke Panik aus. Kaum ein Mi-
nister ist erreichbar, die sind alle im Wochenende oder
im Urlaub, die meisten aber absichtlich nicht erreichbar,
weil sie sonst eine Entscheidung treffen müsste.
Durch Zufall wird noch die Außenministerin angetroffen,
bekniet und beschworen sich zum Volk hinauszuwagen.
Die macht es jedoch wegen ihres Sprachfehlers noch
schlimmer als sie ausruft ,,Lasst uns gemeinsam veren-
den„. Gefühlte 100 Eierwürfe später, flüchtet sie.
17 Uhr wendet sich endlich der Bundeskanzler in einer
Fernsehansprache an das Volk, die jedoch wegen der
landesweiten Stromausfälle kaum noch jemanden er-
reicht.
Da sich kaum ein Politiker wagt Volksnähe zu zeigen,
werden die Redaktionen der Zeitungen mit ihren Gast-
beiträgen geflutet.
17 Uhr 15 hat man die Innenministerin endlich auf dem
Seminar “ Antifa und Demokratie“ erreicht. Schnell be-
reitet sie zusammen mit der örtlichen Antifa eine Rede
vor, nach der die Protestanten alles Rechte seien und
die Mehrheit geschlossen hinter der Regierung stehe.
Das verstärkt noch die Panik.
Als 17 Uhr 20 ganz in der Nähe eine türkische Hoch-
zeitsgesellschaft mehrere Schüsse in die Luft abgeben,
treten Innenministerin und Antifa geschlossen die Flucht
an, die sich wegen den blockierten Straßen durch Ber-
lin-Neuköln hinzieht. Hier gerät die Innenministerin und
ihr Begleitschutz in einen gerade ausgebrochenen Re-
vierkampf zwischen Albanern und einem arabischen
Familienclan. Die Innenministerin kann sich frei kaufen,
indem sie beiden Seiten die sofortige Einbürgerung ver-
spricht. Dann geht die Flucht weiter.
17 Uhr 30 versucht der Wirtschaftsminister nach Däne-
mark zu flüchten, wird aber von dänischen Beamten nicht
als Flüchtling anerkannt und zurückgewiesen.
17 Uhr 45 ruft die Regierung den Notstand aus, den je-
doch niemand befolgt. Inzwischen sind auch etliche Po-
litiker zu den örtlichen Fußballvereinen übergelaufen.
18 Uhr scheitert ein Fluchtversuch der Bundesregier-
ung ins Ausland daran, dass sich die Politiker nicht da-
rauf einigen können in welches Land man mit der einzi-
gen von der Bundeswehr einsatzbereiten Maschine flie-
hen solle, In einer eilig auf dem Flugplatz abgehaltenen
Abstimmung waren 5 Prozent sind für Israel, 15 Prozent
für die USA, und da man nur über ein einsatzbereites
Flugzeug verfügte und keine Mehrheit besaß, blieb der
Fluchtversuch aus. Es war nach über 30 Jahren die ein-
zig tatsächlich demokratisch verlaufende Abstimmung
des Parlaments!
Eine Gruppe von Politikern unter Anführung der Ent-
wicklungsministerin floh schließlich mit der Maschine
nach Pakistan, um dort afghanische Ortskräfte für
eine Gegenoffensive sammeln zu wollen.
18 Uhr 15 kündigte der ukrainische Botschafter in
Deutschland an, die Ukraine werde keine Waffen in
das deutsche Krisengebiet zu liefern. Damit verliert
die Bundesregierung ihren letzten Verbündeten!
18 Uhr 30 wird der grüne Politiker C. von einer aufge-
brachten Menschenmenge mit dem Modul einer So-
laranlage erschlagen. C. hatte die Zeichen der Zeit
nicht verstanden und der Menschenmenge zugerufen,
dass, wenn ihnen die grüne Energiepolitik nicht passe,
sie immer noch das Recht hätten auszuwandern. Er gilt
später als erster offizielle Tote des Winteraufstandes.
19 Uhr tritt die Bundesregierung zurück, löst den Bun-
destag auf und verkündet für März Neuwahlen an.
19 Uhr 30 tritt eine provisorische Regierung aus Fuß-
ballfans, Influencern und Autofahrern zusammen.
19 Uhr 45 scheitert in Hamburg in der Roten Flora der
Versuch der örtlichen Antifa eine Gegenregierung auf-
zustellen, nachdem ein Großteil der Sankt Pauli-Fans
übergelaufen.
Um 20 Uhr verkündet die Provisorische Regierung
das sofortige Verbot aller Parteien und ordnet die
sofortige Verhaftung der Mitglieder der Bundesre-
gierung an. 20 Uhr 20 bietet die EU die Anerkenn-
ung der neuen Regierung an, wenn diese im Gegen-
zug auf die Auflieferung von Ursula von der Leyen
verzichte. 20 Uhr 30 wird Deutschland die Ausricht-
ung der Fußballweltmeisterschaft zugestanden. Ge-
gen 21 Uhr wird die Influencerin J. für den Friedens-
nobelpreis nominiert. Etwa zur gleichen Zeit kommt
es in der Provisorischen Regierung darüber zu einem
ersten Streit, welche Vereinshymne zukünftig denn
die neue Nationalhymne sein soll. Mit der Diskus-
sion darüber geht der Tag der großen Revolution in
Deutschland zu ende.
Das etwa kurz vor Mitternacht die Stromversorgung
wiederhergestellt und auch das Internet wieder funk-
tioniert, wird allgemein als erster Erfolg der aus einer
Großen Koalition bestehenden neuen deutschen Re-
gierung gewertet.

Betrachtungen zu den neuen Einwanderungsgesetzen

Während der Deutsche im Winter frieren soll,
kaum noch duschen darf und im Sommer Was-
ser einspart, sind angeblich für weitere Millio-
nen Migranten genügend Ressourcen da. Was
also am deutschen Bürger eingespart, kommt
umgehend den neu eingewanderten Migran-
ten zugute.
Jedenfalls enthalten die neuesten Umvolkungs-
pläne der Regierung Scholz keinen einzigen
Passus, dass den Einwanderen derartige Ein-
sparungen auferlegt!
Der neue Einwanderer braucht keine Deutsch-
kenntnisse, keinen Facharbeiterabschluss und
auch keine Arbeit vorzuweisen, um in Zukunft
gleich eingebürgert zu werden. Eigentlich fehlt
nur noch ein Passus, dass der Migrant noch nicht
einmal in Deutschland leben muss, um deutscher
Staatsbürger zu sein, und der Irrsinn buntdeut-
scher Einwanderungspolitik wäre perfekt.
Das links-rot-grüne Lager ist derweil hinter der
schnellen Einwanderung hinterher, wie Gold-
gräber hinter einem sagenhaften Schatz. Immer-
hin hat die Regierung Scholz sich gerade auch
ihrer geliebten EU gegenüber verpflichten müs-
sen die Abschiebung illegaler Migranten, die
keinerlei Asylanspruch haben beschleunigt ab-
zuschieben.
Und prompt holen sie neue Einwanderungsge-
setze aus der Schublade, die genau diese illega-
len Migranten zu dringend benötigte Fachkräfte
erklären und die daher, umso rascher „eingebür-
gert“ werden müssen, damit man sie, egal welche
Straftaten und Verbrechen sie in Deutschland be-
gehen, nimmer mehr los wird.
Gleichzeitig erfindet dieselbe Politikerclique in-
flationär immer neue Gründe um kriminelle Mi-
granten nicht abschieben zu müssen. Zuletzt ge-
rade für Iraner, obwohl diese im Iran im Kampf
gegen die Mullahs noch dringender benötigt als
in buntdeutschen Gefängnissen. Die angebliche
Bedrohungslage ist zumeist ähnlich erfunden,
wie bei den vorgeblichen afghanischen Ortskräf-
ten!
Wie immer muss das orientalische Basarmärchen
von den dringend benötigten Fachkräften, wie be-
reits in den letzten 30 Jahren davor, dafür herhal-
ten, dass der buntdeutsche Pass nun inflationär
an Migranten verteilt werden soll. Besäße die
Bundesregierung auch nur einen einzigen echten
ausgewiesenen Experten, dann wüsste sie, dass
sie sich mit solch fragwürdige Methoden, eben
ganz so, wie in den letzten Jahrzehnten, alles
andere als dringend benötigte Fachkräfte ins
Land holt!
Seit 30 Jahren hätten die lernresistenten Politiker
genügend Zeit gehabt, es zudem Jahr für Jahr mit-
erlebt, dass 1 Million Migranten mehr pro Jahr
nicht automatisch 1 Million Fachkräfte mehr pro
Jahr sind. Das haben die allerdings 1992 ebenso
wenig begriffen wie 2022!
Schon allein der Umstand, dass sie über keiner-
lei Deutschkenntnisse verfügen müssen, zeigt es
deutlich auf, dass sie nicht als Fachkräfte kom-
men, sondern wie bei Millionen Migranten zu-
vor den Großteil ihres Aufenthalts in Deutsch-
land damit zubringen in unendlichen staatlichen
Maßnahmen auf einen Beruf vorbereitet zu wer-
den, den dann die wenigsten von ihnen danach
ausüben werden. Und haben sie trotz allem ir-
gendwann eine Lehre, Umschulung oder gar ei-
nen Facharbeiterabschluß absolviert, dann ist in-
zwischen der Markt so gesättigt, dass sie wieder
von vorne weitergebildet werden müssen und so-
lange das Heer der Arbeitslosen verstärken. Auch,
dass in Zukunft kein Facharbeiterabschluß notwen-
dig sein soll, spielt dem geradezu in die Hände!
Schon der Umstand, dass zu Beginn der Corona-
Maßnahmen 2020übermäßig viele Migranten so-
fort in HartzIV. fielen, verdeutlicht, dass sie über-
wiegend in stattliche oder halbstaatliche Maßnah-
men gesessen und nur ein Bruchteil von ihnen je
in einem Beruf als Fachkraft gearbeitet. Trotzdem
schafft das neue Einwanderungsgesetz einzig spe-
ziell für genau diese Gruppe von Migranten Vor-
teile.
Wie sehr der Fachkräftemangel dabei nur vorge-
schoben ist, verdeutlicht der Umstand, dass über
67-Jährige ohne jegliche Deutschkenntnisse rasch
eingebürgert werden sollen!
Mit dem neuen Einwanderungsgesetz sollen also
keine Fachkräfte angeworben, sondern wie bisher
die untersten sozialen Schichten aus aller Welt an-
gelockt werden und mit deren Einbürgerung ein
Abschieben derselben, wenn diese wie gewohnt
in die Kriminalität abrutschen, ihre Abschiebung
unmöglich gemacht werden.
Damit sind die Einwanderungsgesetze der Regier-
ung Scholz nichts als Umvolkspläne und ein direk-
ter Angriff auf das deutsche Volk!
Und es ist mehr als auffällig, dass genau zu dem
Zeitpunkt als sich die Regierung Scholz zu einem
konsequenten Abschieben von Straftätern und
Gefährdern verpflichtet, sie mit der Erleicherung
von Einbürgerung daher kommt. Es ist so durch-
schaubar, und gleichzeitig ein weiterer Beweis,
dass die Regierung Scholz nicht ein einziges all
ihrer Wahlversprechen halten wird!
Deutschland soll das modernste Einweanderungs-
land werden, so die Regierung Scholz. Das wollte
Schweden auch einmal! Sichtlich hat man nicht
das aller Geringste von Schwedens jüngste Ent-
wicklung gelernt.

Handeln wie Drogensüchtige

Nachdem sich die Erfüllungspolitiker selbst der
russischen Öl – und Gaslieferungen beraubt, ihre
Pipelines gesprengt und sie ebenso unfähig wie
unwillig erwiesen Letzteres aufzuklären, haben
sie sich von den US-Amerikanern abhängig ge-
macht, die nun die hohen Weltmarktpreise be-
stimmen, welche die Erfüllungspolitiker zahlen
müssen. Damit ist die deutsche Wirtschaft und
Industrie deren Produkte sich verteuern, faktisch
als Konkurrenz für die USA ausgeschaltet.
Selbst der umstrittene Gaskaufdeal mit Katar wird
über die USA abgewickelt. Ab 2026 liefert Katar
für 15 Jahre Flüssiggas nicht direkt an Deutsch-
land, sondern an das US-Unternehmen Conoco
Phillips, dass dann das Gas an Deutschland wei-
terliefert.
So sieht es also aus, wenn sich die Erfüllungspoli-
tiker aus dem Bundestag unabhängig von ausländ-
ischen Öl – und Gaslieferungen machen!
Die US-Konzerne als Zwischenhändler erhöhen so
nicht nur die Gaspreise in Deutschland, sondern
sie bestimmen sie. So sehen also die Ersatzdeals
für russisches Öl – und Gas aus, die Habeck & Co
für Deutschland abgeschlossen haben, von einer
Abhängigkeit direkt in die Nächste.
Im buntdeutschen Wirtschaftsministerium han-
delt man wie Drogensüchtige deren Dealer fest-
genommen, man rennt sofort zum nächsten und
der bestimmt mit höheren Preisen nun den Markt.
Aber wie immer in Buntdeutschland werden alle
direkten Folgen einer Fehlpolitik ohnehin auf das
einfache Volk abgewälzt.

Nicht nur, dass man sich mit dem direkten Flüssig-
gaskauf von den USA in deren Abhängigkeit bege-
ben, nun laufen also auch noch die Einkäufe in der
restlichen Welt über US-Konzerne! Bei diesem wei-
teren Verrat am eigenen Volk dürfen wir uns nicht
wundern, dass bezüglich der Gas-Einkäufe aus
Katar der Wirtschaftsminister Habeck uns belog
und der Bundeskanzler Scholz lieber die Detail
verschwieg. In seinem Handeln offenbart der
buntdeutsche Erfüllungspolitiker einmal mehr
seine niedere Kriechernatur und seine absolute
Hörigkeit gegenüber den US-amerikanischen
Herrn. Und wir wissen nun für wen alle diese
Kriecher tatsächlich den Krieg in der Ukraine
führen.
Schon alleine der Umstand, dass die Erfüllungs-
politiker sogleich schnurstracks in Saudi Arabien
und Katar aufgelaufen, um dort um Öl und Gas
zu betteln, zeigt deutlich auf, wie vor geschoben
Menschenrechtsverletzungen und Angriffskrieg
gegenüber Russland gewesen. Hätten Angriffs-
kriege im Bundestag je eine Rolle gespielt, dann
hätte man die Beziehungen zu gut 80 Prozent zu
denen abbrechen müssen, die man im Bundestag
als seine Verbündeten betrachtet!
Um so schwerer wiegt der neue Gaslieferungsver-
rat, der wie immer auch ein Verrat am eigenen
Volk ist. Einem Volk, den man nun mit dem Ein-
wanderungsverrat den endgültigen Todesstoß zu
versetzen gedenkt!

Neue ukrainische Forderungen: Es wird wieder teuer für Deutschland

Der neue ukrainische Botschafter in Deutschland,
Oleksi Makeev, hat schnell gelernt, wie man mit
deutschen Erfüllungspolitikern umzugehen hat.
Zuerst tut man undankbar, so als hätten die Er-
füllungspolitiker bislang die Ukraine kaum unter-
stützt. „Wir brauchen wirklich die Unterstützung
Deutschlands“ sagte Makeev im deutschen Staats-
fernsehen ZDF, ganz so als hätten die Erfüllungs-
politiker zuvor nichts für die Ukraine getan.
Einen souveränen Staat mit einer echten Regierung
hätte die Ukraine um Hilfe bitten müssen. An die
Erfüllungspolitiker aus Deutschland aber stellt man
einfach immer weitere Forderungen. Ganz in dem
Wissen, dass kein einziger buntdeutscher Erfüll-
ungspolitiker das Format oder gar Rückgrat hat,
sich dem zu widersetzen. Und so wird mit jedem
Auftritt Makeev die Forderungsliste der Ukraine
länger und länger.
Schon lange giert es den Ukrainern nach Leopard 2-
Panzern und das deutsche Luftabwehrsystemen
IRIS-T.
Neben Waffen soll nun Deutschland auch noch die
Energiebeschaffung und die Wintervorbereitung
der Ukraine übernehmen. Deutschland soll Genera-
toren und Transformatoren liefern.
Natürlich muss Deutschland auch weiterhin eine
Million ukrainischer Flüchtlinge aufnehmen, und
alle die noch kommen werden, um in Deutschland
zu überwintern!
Frech wird dass, was die Erfüllungspolitiker schon
alles gezahlt und geliefert haben als „unzureichend“
dargestellt, ganz als wäre Deutschland ein im Krieg
besiegter Staat an dem die Ukraine als vermeintlicher
Sieger fortwährend Forderungen stellen kann.
Die buntdeutschen Erfüllungspolitiker, die sich auch
2022 als vollkommen unfähig erwiesen haben erst
einmal die eigenen Streitkräfte auf Vordermann zu
bringen, weil sie schwer damit beschäftigt die laufen-
den ukrainischen Forderungen zu erfüllen. So ist in
der Bundeswehr kaum noch Munition vorhanden
und die 100 Milliarden Sondervermögen sind da-
hin ohne das Mindeste bewirkt zu haben!
Während sie im Bundestag im Haushalt um jeden
Cent bei dem Steuergeldern feilschen, die ausschließ-
lich dem eigenen Volke zugutekommen, fragt nicht
ein einziger Abgeordneter einmal nach, woher all die
Gelder für die Ukraine genommen, wie deren ständige
Forderungen finanziert und wie lange zukünftige deut –
sche Generationen die für die Ukraine gemachten
Schulden abbezahlen müssen. Wie immer, wenn es
um Geld fürs Ausland geht, interessiert den Erfüll –
ungspolitiker nicht wie viel und woher es genommen
werden soll. Eingespart wird dann ohnehin nur am
eigenen Volk! So scheint es im Bundestag keinen
der Abgeordneten im aller Geringsten zu interes –
sieren, was dem deutschen Steuerzahler die jüngs-
ten ukrainischen Forderungen wohl kosten werde.
Man hat ohnehin nie gelernt mit dem Geld anderer,
nämlich dem der Steuerzahler, vernünftig umzu-
gehen. Man kann sich eher des Eindrucks nicht er-
wehren, dass die „Slava ukraini“-Schreier im Bun-
destag ohnehin nicht bis Fünf zählen können!
Zu allem en stimmt der ukrainische Botschafter in
Deutschland, Oleksi Makeev, die Erfüllungspoliti-
ker aus Deutschland schon einmal darauf ein, dass
sie der Ukraine gefälligst auch die Rückeroberung
des Donbass und der Krim zu finanzieren haben,
und dem wird garantiert noch eine endlose Reihe
weiterer ukrainischer Forderungen folgen. Zumal
die Gelder, welche man der Ukraine gegeben um
deren Staatshaushalt zu finanzieren, bereits so gut
wie aufgebraucht sind.
Dementsprechend steht den Deutschen unter der
Regierung der Erfüllungspolitiker 2023 ein mehr
als hartes Jahr bevor.

Orwell 1984: 2022 von Befreiung bis Corona

Die Chefagitatoren der Staatspresse kommen bei
der Verbreitung ihrer Propaganda immer mehr in
Bedrängnis. Wegen der bei ihnen vorherrschenden
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral fällt es ihnen
zunehmend schwerer ihre Fassade noch aufrecht
zu erhalten.
Nur ein Beispiel : Bis Februar 2022 galten Massen-
vergewaltigungen, Entrechtung und Vertreibung
der Bevölkerung, deren Ausrauben und Ausplün-
dern, willkürliche Verhaftungen, Verschleppungen
und Hinrichten, das vollständige Zerstören ganzer
Städte ohne jeglichen militärischen Sinn als Befrei-
ung vom Faschismus in Deutschland.
Als nun der Russe 2022 eben in genau dieser alther-
gebrachten gewohnten Art und Weise die Ukraine
vom Faschismus zu befreien versuchte, galt all dies
plötzlich als Kriegsverbrechen.
Während die Kämpfe der Wehrmacht 1945, damit
noch möglichst viele Flüchtlingstrecks den Westen
erreichen, galt als „sinnloses Kämpfen“ und „blin-
der Fanatismus „. Dagegen gilt nun der Kampf der
faschistischen Asow-Brigade in der Ukraine als
„heldenhaft“ und deren Kämpfer verteidigen die
„westlichen Werte“ und sogar die Demokratie in
Deutschland. Zumindest, wenn es nach der bunt-
deutschen Lückenpresse geht!
Nach dem Befreiungs-Gate droht der Staatspresse
neues Ungemach. Denn haben sie eben noch gegen
die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen
der Regierung gehetzt, regelrechte Kreuzzüge gegen
Ungeimpfte inszeniert und die Demonstranten als
Nazis, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger
diffamiert, gilt es nun für dieselbe buntdeutsche
Staatspresse die Corona-Maßnahmen-Proteste in
China zu instrumentalisieren. In China gehen so
nun keine Nazis und Aluhutträger auf die Straße,
sondern sieh an, Kämpfer für Menschenrechte!
Plötzlich heißt es in Lügen – und Lügenpresse, wie
bei Euronews: „Schrei nach Menschenrechten: De –
monstrierende wollen Ende der Corona-Maßnah-
men“. Haben dies nicht auch Demonstranten in
Deutschland gefordert? Also wurden denen nun
doch Menschenrechte genommen oder haben nur
ausländische Oppositionelle die sich gut in die ei-
gene Propaganda einbetten lassen einen Anspruch
darauf?
Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral macht
aus ein und derselben Sache schnell zwei vollkom-
men unterschiedliche. Das kennt man schon von
Walter Lübcke her. Als der seinen Gegnern das
Auswandern nahelegte, machte ihn dies zum gro-
ßen Verteidiger der Demokratie. Als allerdings
US-Präsident Donald Trump ein paar linken Se-
natorinnen dasselbe nahelegte, galt er gleich als
„Rassist“!
Aber mit der Moral ist es so eine Sache, auch bei
den Protesten im Iran. Dieselbe Journaille, die
eben noch schwer am Heulen, dass noch keine
Kopftuchfrau in der Ersten Reihe moderiert, was
„islamphob“ sei, die fordern nun weg mit dem
Kopftuch im Iran. Natürlich nur im Iran, weil
die anderen ebenso steinzeit-islamischen Län-
der wie Saudi Arabien zu den Verbündeten ihrer
Erfüllungspolitiker zählen. Und nun wollen die-
selben Journalisten, die eben noch jede Kritik
am Islam als „islamphob“, „rassistisch“ und „dis-
kriminiernd“ diffamiert, die Vorkämpfer für die
Rechte der Frauen im Iran sein!
Der Erfüllungspolitiker FDP-Fraktionsvorsitzende
Alexander Graf Lambsdorff ist voll am Jubeln: „“Ich
glaube schon lange, dass die Null-Covid-Politik der
Kommunistischen Partei Chinas zum Scheitern ver-
urteilt ist. Der Druck in der Bevölkerung steigt wie
in einem Dampfkessel und bricht sich nun erstmals
Bahn.“ Die Verbindung von Corona-Protesten mit
Forderungen nach Freiheit und Demokratie im
Hochschulwesen habe „eine neue Qualität“. Wo
war Lambsorff eigentlich als seine eigene Regier-
ung am laufenden Band neue Corona-Maßnahmen
beschlossen? Auf Seiten der deutschen Demons-
tranten jedenfalls nicht! Von daher täte der Graf
besser daran, zu diesem Thema zu schweigen.
Was in der Staatspresse gestern noch für gut be-
funden, dagegen schreibt man morgen schon an.
Es ist nur zu verstehen, dass diese Leute keiner-
lei eigene Werte besitzen, was sie auch gegen je-
des freie Denken immun macht. Nur so ist es zu
verstehen, dass die selben Zeilenstricher und Me-
dienhuren, die eben noch gegen deutsche Corona-
Demonstranten als „Corona-Leugner“ gehetzt, nun
die chinesischen Coronamaßnahmen-Proteste be-
jubeln und die Demonstranten als Kämpfer für
Menschenrechte feiern!
Mehr Charakterlosigkeit geht nun wirklich nicht!
Und so darf es niemanden verwundern, dass die
buntdeutsche Journaille im Volke im Ansehen
ganz weit unten steht, gerade noch so über dem
Kinderschänder.
Scheinbar muss die Journaille, ganz wie es in
„1984“ vorausgesehen alle Augenblicke ihre
Geschichte umschreiben und immer mehr
werden uns Nachrichten verkauft, die „sich
nicht unabhängig überprüfen lassen“. Wohl
weil es einen wirklich unabhängigen Journa-
lismus, der sachlich-objektiv berichtet, in die-
sem Deutschland nicht mehr gibt!

Etwas über die Stimmung und Stimmungsmache

bLUMENKÜBEL

Ein Video in den Sozialen Netzwerken, dass in
der gleichgeschalteten deutschen Staatspresse
daher keinerlei Erwähnung findet, verdeutlicht
die Situation.
Während der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj inmitten seiner Militärs in Siegerpose
durch Cherson stolziert, wird ihm aus einem
Wohnblock zugerufen, er soll sich verpissen.
In der buntdeutschen Staatspresse und dem
Staatsfernsehen der Ersten Reihe werden wei-
terhin ukrainische Kriegspropaganda Eins zu
Eins übernommen, versehen mit dem Feigen-
blatt, dass sich diese Meldungen nicht „unab-
hängig überprüfen“ lassen.
Nicht überprüfte oder unüberprüfbare Meldun-
gen als rarsächliche Nachrichten zu verkaufen,
da kann sich der User ebenso gut gleich ganz
ausschließlich aus TikTok-Videos informieren!
Während laut buntdeutschen Medien in der Uk-
raine zwischen Regierung und Opposition Friede,
Freude und Eierkuchen herrscht und die Bevöl-
ker geschlossen und entschlossen hinter der Re-
gierung Selenskyj steht, muss man es schon, – wie
zu DDR-Zeiten -, gelernt haben zwischen den Zei-
len zu lesen. Das der ukrainische Geheimdienst
gerade massiv die orthodoxen Kirchen durch-
sucht und Anschläge auf Ukrainer begeht, die in
den besetzten Gebieten mit den Russen zusam-
menarbeiten, deutet eher daraufhin, dass im uk-
rainischem Volk die Zustimmung für Selenskyj
zu schwinden beginnt. Auch einer dessen Haupt-
verbümdeten, den USA, ist die Stimmung für
eine weitere Unterstützung der Ukraine stark
am Kippen. Und genau dies machten sich im
Wahlkampf die Republikaner zunutze.
In Buntdeutschland dagegen gesteht die Staats-
presse zwar ein, dass die Zustimmung der Be-
völkerung für eine Unterstützung der Ukraine,
ebenso wie die Hilfsbereitschaft, im Schwinden
begriffen, verkündet aber weiterhin in den „in
Auftrag gegebenen Befragungen“ gebetsmühlen-
artig, dass angeblich die Mehrheit des Volkes für
eine weitere Unterstützung der Ukraine seien.
Das die dafür verantwortlichen Parteien in den
Umfragen schon nirgends mehr die Mehrheit
haben, lässt eher anderes vermuten.
Die grünen Erfüllungspolitiker der Regierung
Scholz haben ja schon diesbezüglich unmißver-
ständlich klar gemacht, dass es ihnen egal sei, was
ihre Wähler denken oder ob sie ihnen als Politiker
noch vertrauen. Dieses Armutszeugnis zeigt aller-
dings auch deutlich auf, dass Erfüllungpolitiker
kaum als echte Demokraten gelten. Auch eine
der schlimmsten Kriegstreiberinnen im Bundes-
tag, der FDP-Politikerin Agnes-Marie Strack-Zim-
mermann ist es vollkommewn egal, was die Bürger
von ihrer Politik halten: „Ich habe viele Mitarbeite-
rinnen und Mitarbeiter, die sich darum kümmern.“
Seit Jahrzehnten regiert die buntdeutsche Blumen-
kübel-Demokratie schon ohne den Mehrheitswillen
ihres Volkes je respektiert zu haben! Ginge es einzig
nach denen, die den Bundestag besetzt, wäre auch
schon der Schriftzug „Dem Deutschen Volke“ vom
früheren Reichstagsgebäude entfernt worden.
Wenn man schon in einer Demokratie so mit dem
eigenen Volk umgeht, kann man es sich gut aus-
malen, wie es da erst um die ukrainischen Demo-
kratie bestellt, die zuletzt im Donbass von faschist-
ischen Brigaden verteidigt!
So wenig, wie die Staatspresse über eine Opposi-
tion gegen die Regierung Selenskyj in der Ukraine
berichtet, so wenig berichtet sie, – und dies schon
gar nicht ehrlich -, über die großen Demonstratio-
nen gegen die Regierung Scholz, in Städten wie z.
B. Leipzig. Und wenn doch, werden die Bürger zu-
meist als Rechte und Verschwörungspolitiker dif-
famiert. Nimmt man die fehlenden Informationen
über die Aktionen der echten Opposition gegen die
Regierung Scholz zum Maßstab, dann kann man es
sich in etwa ausrechnen, wie die tatsächliche Stim-
mung im ukrainischen Volk ist!
Nicht umsonst ist dort der Präsident Selenskyj da-
zu verdammt, sich wegen der Versorgungslage ge-
gen seine eigenen Satrapen, wie den Kiewer Bürger-
meister Klitschko, zu wenden. Dies sagt mehr aus
über die tatsächliche Lage in der Ukraine als Taus-
end beschönigende Meldungen der buntdeutschen
Staatspresse.
Das Nichtberichten in der Presse sagt ohnehin mehr
über die Stimmung im Volke aus als alle Erfolgsmel-
dungen in diesem Jahr!

Innenministerin selbst die alle größte innere Gefahr

Nicht Russland, der Klimawandel, Corona, ein
atomarer Krieg oder die Energiekrise sind die
aller größte Gefahr für Deutschland, sondern
die Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf
einem Ministerposten!

nancy-faeser-schlepperin

Während sie nach außen hin vorgibt illegale Migration
bekämpfen zu wollen, macht die Regierung Scholz
Deutschland immer mehr zu einem Einwanderungs-
land. Doch was so nach Deutschland kommt, sind
alles andere als dringend benötigte Fachkräfte.
Vorgeschoben wird zudem die Überalterung der Be-
Folgerung mit Einwanderung zu bekämpfen zu wo-
len. Das man allerdings die Einbürgerung für über
67-jährige Migranten erleichtern will, steht dazu
nicht nur im krassen Widerspruch. Die Regierung
Scholz nimmt eben alles, was sie nur kriegen kann,
um ihre Umvolkungspläne durchzuziehen.
Dabei können sie noch nicht einmal zwischen der
deutschen Nationalität und der deutschen bzw. der
Staatsangehörigkeit der BRD zu unterscheiden.
Nicht jeder Angehörige des deutschen Staates ist
eben ein Deutscher!
Im Tierreich ist dies viel einfacher geklärt: Wenn
sie hier sich zwei kaukasische Schäferhunde nach
Deutschland holen, besorgen denen deutsche Pa-
piere, schicken sie auf eine deutsche Hundeschule
und die bekommen dann Nachwuchs. Dann haben
sie keinen deutsch-kaukasischen Schäferhund, ge-
schweige denn einen Deutschen Schäferhund, son-
dern es bleiben schlicht und ergreifend kaukasische
Schäferhunde mit deutschen Papieren; wobei es
vollkommen scheißegal ist, wie gut sie sich hier in
Deutschland eingelebt haben!
In der Staatspresse geistern sie stattdessen weiter
herum, all die Deutsch-Iraner, türkischstämmigen
Deutschen, Deutsche mit syrischen Wurzeln usw.
und so fort.
Dabei wird der Zusatz Deutsch diskriminierend
und rassistisch abwertend verwendet, zumeist,
bzw. verwandt, wenn der Betreffende ein Krimi-
neller ist, wie eben gerade bei den Schüssen auf
die Synagoge, wo es kein Iraner mit deutschen
Pass, sondern unbedingt ein „Deutsch-Iraner“
sein muss!
Und die für diese Praxis zurzeit dafür zuständige
Hauptschuldige, Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, hat nun Angst, dass ihr
ihr Schlepper – und Schleusertum, mit dem am
laufenden Band quasi Lizenz-Deutsche gefer-
tigt werden, um die Ohren fliegt. Denn vielen
Biodeutschen stößt die Einbürgerungspraxis
bitter auf. Und wie immer, wenn in der Bunten
Republik etwas aufzufliegen droht, ist in der
gleichgeschalteten Presse sofort von „Stimmung-
mache“ und „gezielter Kampagne“ die Rede. So
auch bei der Faeser.
,, Es habe viele Menschen „tief verletzt“, dass die
Debatten in der Vergangenheit häufig von „Stimm-
ungsmache“ geprägt gewesen seien“ so Faeser. Wie
viele Gefühle und Empfindungen der Deutschen
verletzt werden, wenn wieder einmal aus einem
hergelaugenen Kriminellen ein „Deutsch-Iraner“
gemacht, ist dieser Innenministerin ebenso egal,
wie der Umstand, dass die von ihr eingeschleusten
Migranten in Deutschland schwerste Verbrechen
begehen. Sind diese Kriminellen noch nicht in den
Besitz von Papieren der BRD, wird ihr Migrations-
hintergrund in der Staatspresse einfach verschwie-
gen und das Subjekt wird nach der Stadt in der es
sich gerade aufhält benannt. Was dann so klingt:
Ein vierundzwanzigjähriger Düsseldorfer verging
sich am Samstag …“!
Nancy Faeser, die sich, anstatt die illegale Migra-
tion zu bekämpfen, lieber mit dem Einschleusen
von Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“ und
Migranten als angebliche „ukrainische Studenten“
einen Namen machte, will nun das “ Einwander-
ungsland Deutschland “ schaffen.
Die Umvolkungspläne der rot-grün versifften Re-
gierung stehen übrigens im krassen Widerspruch
zu dem, was sie der eigenem Bevölkerung verord-
nen. So sollen die 80 Millionen Energie und an
Heizung sparen, damit die jährlich 1 Million ins
Land geholten Migranten diese Einsparungen auf-
brauchen! Während im Klimawandel-Endzeitsze-
narien dem Bundesbürger Wassermangel in vielen
Regionen Deutschlands vorgegaukelt, werden trotz-
dem in genau diesen Regionen, in den Trockenheit
herrscht und besonders im Sommer Wasser einge-
spart werden muss, weiterhin Tausende Migranten
angesiedelt. Und dabei spielt dann deren Wasser-
verbrauch plötzlich keinerlei Rolle!
Um nicht nur den Einreisetourismus für all die
über 67-jährige Rentennomaden, Wirtschafts-
flüchtlinge und Sozialdienstausnutzer aus aller
Welt noch schmackhafter zu machen, soll in Zu-
kunft die mehrfache Staatsangehörigkeit keine
Rolle mehr spielen.
Natürlich kann Nancy Faeser es nicht rational
oder überhaupt erklären, wozu denn so ein ein-
gedeutschter Migrant, der seit Jahrzehnten „hier
zu Hause ist“, immer noch den Pass oder die Staats-
angehörigkeit seines früheren Heimatlandes drin-
gend benötigt. Ebenso wenig, wie sie eine Erklär-
ung dafür hätte, dass Asylbewerber, die vorgeblich
in ihrer Heimat verfolgt, kaum dass sie in den Be-
sitz des ersten deutschen Papiere sind, in genau
dieses Land in den Urlaub fahren!
Ja die Regierung Scholz konnte noch einmal eine
Erklärung für die Zehntausende von Faeser und
Annalena Baerbock als „Ortskräfte“ eingeschleus-
ten Afghanen vorlegen. Nicht nur, dass es nach
Angaben des Bundestags vom November 2018
nur 576 echte Ortskräfte gegeben, sondern sie
konnte 2022 auch nicht einen einzigen Beweis
dafür dem Bundestag vorlegen, dass in ganz
Afghanistan auch nur eine einzige Ortskraft
dafür durch die Taliban zu Schaden hekom –
men sei, aufgrund ihrer Tätigkeit als Ortskraft
für die BRD tätig gewesen zu sein. Zu allem
kam Ende 2022 auch noch heraus, dass in
Afghanistan sogar wieder Ortskräfte durch
Orgarne der Bundesrepublik angestellt wer-
den! Trotz alledem schleusen Baerbock und
Faeser weiter Afghanen nach Deutschland
ein, die Baerbock zuletzt sogar aus dem ei-
nigermaßen sicherem Pakistan! Zudem stellte
dieselbe Regierung weit über 700 Millionen
Euro für die Versorgung der in Afghanistan
Verbliebenen, also um es direkt zu sagen den
Taliban-Anhängern und deren Nachkommen
für Lebensmittel zur Verfügung!
Zudem genügen Zeitungsmeldungen aus Bunt-
deutschland wie „Afghane verging sich mehr-
fach an lernbehinderter Elfjähriger“, „Afghane
vergewaltigt 13-Jährige“, “ Afghane sticht auf
Rentnerin ein, weil er nicht ansehen konnte,
dass eine Frau arbeitet“, „Afghanische Brüder
töten Schwester, wegen deren westlichen Le-
benstil“, „Afghane tötet Ehefrau“ usw, , dass
derlei Afghanen zuvor eher nicht von den Tali-
ban wegen ihrer Lebensstils verfolgt oder gar
als „Ortskräfte“ für Demokratie und Gleichbe-
rechtigung in Afghanistan gekämpft!
Und nun will die Regierung Scholz Deutschland
zum Haupteinwanderungsland für solche Ele-
mente machen und den Wert einer deutschen
Staarsangehörigkeit in aller Welt auf unterstes
Ramschniveau verscherbeln!
Während Bundesinnenministerin komplett
unfähig die illegale Migration zu bekämpfen,
geschweige denn die innere Sicherheit zu ge-
währleisten vermag, muss eingestanden wer-
den, dass Nancy Faeser das deutsche Volk
noch nicht einmal vor den direkten Gefahren
ihrer eigenen Politik zu bewahren vermag. So
gesehen ist Nancy Faeser im Amt momentan
die aller größte Gefahr für Deutschland, erst
dann und mit weitem Abstand folgt Russland!

Eurokraten: Ebenso hirn – wie willenlos gegen illegale Migration

Der Asyl – und Migrantenlobby geht es prächtig
in der Krise. Gerade konnte man für den als „See-
notrettung“ getarnten Shuttle-Service von Migran-
ten übers Mittelmeer nach Europa, ein fünftes NGÖ-
Schiff, die „Sea Watch 5“ in Betrieb nehmen und in
Richtung Mittelmeer in Marsch setzen.
Die extreme Unfähigkeit der Eurokraten zu einem
gemeinsamen Handeln spielt dabei der Asyl – und
Migrationslobby geradezu in die Hände.
Für die Eurokraten sind die kriminell sich auf das
Schlepper – und Schleuser-Unwesen spezialisierten
NGO-Schiffe heilige Kühe, die es nicht anzutasten
gilt.
Da man schon extrem inkompetent auch nur den
Ansatz eines Planes zu entwickeln, mit dem es ver-
hindert wird, dass Migranten die keinerlei Anspruch
auf Asyl besitzen, erst gar nicht nach Europa gelan-
gen, verstricken sich die Eurokraten lieber schicksal-
ergeben in ihrer Unfähigkeit in einen Streit darüber,
wie man diese illegal nach Europa gelangten Migran-
ten per erfundenen Quoten auf die EU-Staaten ver-
teilt. Das diese Sitzungen, Tagungen und Konferen-
zen der Eurokraten beständig zum Scheitern verur-
teilt, liegt an vier Gründen: 1. Fachkräftemangel
beim entsandten Politikerpersonal, 2. das Politiker
und Politikerinnen entsandt, die in ihrer Heimat
selbst als Schlepper und Schleuser auftreten, wie
etwa Baerbock und Faeser, 3. dass man den Ein-
flüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby voll-
ständig erlegen ist und deren Lobbyisten oben-
drein zu seinen Beratern macht, s. Gerald Knaus,
und 4. in der allgemein bekannten Unfähigkeit
entschlossen zu handeln!
So wird praktisch unter den Eurokraten einzig
um Aufnahmequoten für dass, was die Schiffe
der NGOs anlanden erbittert gestritten. Wäh-
rend man so noch am Streiten, entsendet die
Asyl – und Migrantenlobby seelenruhig weitere
Schiffe ins Mittelmeer.
Man fragt sich hier, wie dumm muss man eigent-
lich sein, um unter Eurokraten einen Ministerpos-
ten zu ergattern. Dies könnte neben Nancy Faeser
ganz gewiss auch Frankreichs Innenminister Gérald
Darmanin beantworten. Denn derselbe erklärte im
Streit der Eurokraten: „dass sein Land Italien erst
dann wieder Flüchtlinge abnehmen will, wenn die-
ses nicht mehr dafür sorgt, dass Rettungsschiffe
von Hilfsorganisationen nach Frankreich fahren“.
Man kommt noch nicht einmal auf das Nahe-
liegenste, nämlich gemeinsam dafür zu sorgen,
dass solche NGO-Schiffe erst gar nicht ins Mit-
telmeer einlaufen! Denn während man sich da-
rüber streitet, wer denn die menschliche Fracht
abzunehmen hat, läuft mit der „Sea Watch 5″
ein weiteres Schlepper – und Schleuser-Schiff
seelenruhig dort ein. Stattdessen jammert der
Innenminister Gérald Darmanin herum: “ „Wir
müssen aus einer Situation herauskommen, in
der dieselben Staaten aufgerufen sind, Schiffe
aufzunehmen und Umsiedlungen aus anderen
Mitgliedstaaten durchzuführen“:
Nein! Alles was ihr Schwachköpfe tun müsst,
ist die NGO-Schiffe in euren Häfen festzusetzen
oder sie medienwirksam mitsamt ihrer mensch-
lichen Fracht wieder in die afrikanischen Häfen
zurückzubefördern!
Stattdessen will man wieder und wieder Koali-
tion der Willigen oder besser aus Schwachköpfen
bilden, die ohne jeglichen demokratischen Mehr-
heitswillen, weder in den Parlamenten, und schon
gar nicht unter den Völkern, den Europäern immer
weitere Migranten aufnacken wollen.
Wahrscheinlich werden irgendwann die europä-
ischen Bürger dazu gezwungen sein, zur Selbst-
hilfe zu greifen, die Schleuser – und Schlepper-
Schiffe zu stürmen und versenken, sowie deren
Mannschaften in Gewahrsam zu nehmen, bevor
sich in diesem EU-Parlament auch nur ein einzi-
ger Eurokrat zu einem entschlossenen Handeln
durchringen kann!
Die Regierung aus Deutschland jedenfalls ist über
das übliche Beihilfeleisten indem man die Auf –
und Abnahme weiterer Migranten erklärt, bisher
noch nicht hinausgelangt. Der großartige Plan von
Baerbock, Faeser & Co besteht darin erst einmal
möglichst viele Migranten abzunehmen, um so-
dann “ Migranten aus sicheren Herkunftsstaaten
schnellstmöglich wieder abschieben zu können“.
Auf die nächstliegende Lösung, nämlich bereits
an Bord der NGO-Schiffe es zu überprüfen, wer
Ansylanspruch hat und es den Besatzungen dann
zur Pflicht auferlegt, diejenigen die keinerlei Asyl-
anspruch haben, umgehend mit ihren Schiff wie-
der nach Afrika zurückzubefördern, kommt man
nicht. Statt dessen werden sich die Migranten erst
ins Land geholt, dann ihre Abschiebung mit jahre-
langem Duldungsstatus und endlosen Gerichts-
verfahren systematisch verschleppt und verzö-
gert, bis sie sich zu dem Heer den anderen be-
reits über Einhunderttausend geduldeten Mi-
granten ohne jeglichen Asylanspruch hier in
Deutschland gesellen.
Die Gefährdung der inneren Sicherheit, ein –
schließlich verletzter und getöteter Deutscher
nehmen Baerbock, Faeser & Co dabei billigend
in Kauf, zumal sie sich sicher sein dürfen in die-
sen Land keinerlei politische Verantwortung für
die Gewalttaten der so von ihnen eingeschleus-
ten Migranten übernehmen müssen!
Alleine der Umstand, dass man sich seit 2016
noch nicht einmal auf einheitliche Regeln für
die NGO-Schiffe bei ihren vorgeblichen „See-
notrettungen“ einigen konnte, zeigt das ganze
Ausmaß der Unfähigkeit auf. Es besteht nicht
einmal der Wille etwas zu verändern an, denn
als ein Schiff der „Identitären Bewegung“ IM
Mittelmeer unterwegs war, um das Treiben
der NGO-Schiffe zu beobachten, wurde man
sofort aktiv!

Nicht einmal eine Woche lang wurde 2021 in der
Staatspresse berichtet, dass Seenotrettungen
nur mitunter vorkommen:

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer – Qualitätsmedien berichten nur mitunter ehrlich!

Selenskyj-Abonnenten ohne Strom

In einer seiner berüchtigten Videoansprachen
entlarvte sich der ukrainische Präsident Wolo-
dymyr Selenskyj. Es ging um die vielen Stom –
ausfälle in Kiew in seiner Rede. Dann zeigte es
sich, dass die von den Stromausfällen Betrof-
fenen für Selenskyj keine Bürger sind, sondern
einfach nur Zuschauer seiner Videos.
Selenskyj sagte wörtlich: „Heute Abend sind
600.000 Abonnenten in der Stadt abgeschaltet“:
Die Bürger leiden durch den Krieg, doch für
ihren Präsidenten sind sie nur „Abonnenten“
seiner Videos, in denen Selenskyj immer noch
in der Serienrolle „Diener des Volkes“ gefangene
Schauspieler als Präsident auftritt.
Dieser erneute geistige Ausfall zeigt an, wie es
um Selenskyj bestellt. Seine Rede dürfte zugleich
auch als einen direkter Angriff auf den Kiewer
Bürgermeister Vitali Klitschko gewertet werden,
der als Konkurrent von Selenskyj bei den kom-
menden Wahlen gilt. Augenscheinlich läuft es
nicht so gut für Selenskyj, wie es uns die tägliche
Propaganda im Westen weißzumachen versucht.
Und dies nicht nur da in den Sozialen Medien ein
Video die Runde macht, in dem Selenskyj bei sei-
nem Auftritt im befreiten Cherson zugerufen wird,
dass er sich verpissen soll. Solches wird im bunt-
deutschen Staatsfernsehen natürlich nicht gezeigt!
Sichtlich gelingt es Selenskyj & Co gerade im ein-
setzenden Winter die Bürger immer weniger für
ihren Krieg zu begeistern.
Zumal auf das ukrainische Militär nach der russ-
ischen Räumung Cherson keinerlei nennenswerte
Erfolge verbuchen konnte und zudem noch mit
dem Abschuss einer Rakete auf Polen in Verruf
geraten ist. Hierbei dürfte auch das Beharren
Selenskyjs, dass es sich um eine russische Rakete
gehandelt, nicht sehr hilfreich. Im Gegenteil, es
schadet seiner Glaubwürdigkeit, wenn er eine sol-
che denn noch außerhalb seiner politischen Blase
und westlichen Unterstützern noch besitzt! Spätes-
tens als der Komiker aus Kiew die ganze Welt in
einem atomaren Weltkrieg stürzen wollte, indem
er von der NATO einen atomaren Erstschlag auf
Russland forderte, dürften ihm seine Abonnenten
im Westen zunehmend davon laufen. Im Westen
besteht seine Unterstützung ohnehin nur noch
in einer Schar von Erfüllungspolitikern und ein-
fältigen Gutmenschen.
Selbst die buntdeutsche Staatspresse muss es
einräumen, dass in Deutschland der Wille zur
weiteren Unterstützung im Volke weiter sinkt!
Noch ein, zwei solcher verbaler Aussetzer des
ukrainischen Präsidenten und der könnte in
Deutschland ganz verschwunden sein!
Vielen sind die zunehmenden ukrainischen
Flüchtlinge, die wie bei einer Inbesitznahme
in immer weiteren Wohnungen ihre ukrain-
ischen Flaggen hissen und wie Sieger an eine
besiegte Nation laufend neue Forderungen
stellen, ohnehin schon ein Dorn im Auge.

Wie pervers muss man sein?

Wenn man vorgibt ein Demokrat zu sein und für
die Menschenrechte einzutreten, wie pervers ist
es dann eine Partei zu wählen, die gut ein Jahr-
zehnt von Kinderschändern dominiert oder die
Politiker einer Partei, die mit solch einer Partei
eine Koalition eingehen?
Und wie widerwärtig abartig muss man in einer
Demokratie sein, trotzdem einer Partei anzuhän-
gen, obwohl deren führende Vertreter erklären,
dass es ihnen egal sei, was ihre Wähler denken
oder es sie nicht im Mindesten interessiert, ob
ihre Wähler ihnen als Politiker noch vertrauen?
Wie Abgrund tief moralisch verkommen, müssen
Abgeordnete sein, die Vertreterin solch einer Par-
tei zur Vizepräsidentin des Bundestags zu wäh-
len?
Aber es sind genau solche Politiker, die gerade ei-
nem anderen Land den Krieg und dessen Staats-
haushalt finanzieren, ganz gleich welch einen im-
mensen Schaden sie dem eigenen Volk und der
Wirtschaft zufügen.
Und es sind genau derlei Politiker, die unser Land
zu einem Einwanderungsland auf Kosten der eige-
nen Bevölkerung machen! Noch perverser als sol –
che Politiker, sind einzig Diejenigen, die sie trotz
alledem wählen!

Evros 38: Die Fake news vom toten Flüchtlingskind

Da hat die linksdrehende Joghurtkultur-Redaktion
des „Spiegel“ sichtlich nicht das aller Geringst aus
dem Fall Class Relotius gelernt.
Schon um der Asyl – und Migrantenlobby gefällig
zu sein, und stets zu Diensten, kam man an der
rührseligen Geschichte des fünfjährigen Mädchen
„Maria“ aus Syrien, das gezwungen im Niemands-
land auf einer Insel im Epros auszuharren und we-
gen ausbleibender mediuinischer Hilfe an einem
Skorpionstich starb, einfach nicht vorbei.
Die Story war ungefähr so als ob sich der Class Re-
lotius und Martin Born mit jenem Berliner Flücht-
lingshilfsverein, der 2016 den toten Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin erfunden, zusammengetan
hätte, um dieses einmalig klingende orientalische
Basarmärchen Purlitzerpreisverdächtig zu Papier
zu bringen.
Das Mädchen Maria hatte das Zeug zum neuen
Alan Kurdi und damit zum Zugpferd für die Asyl –
und Migrantenlobby zu werden. Schon liefen de-
ren NGOs Amok und sogar das Flüchtlingskom –
missariat der Vereinten Nationen ( UNHCR ) fiel,
Dank seiner wie üblich recht blind und unfähigen
Mitarbeiter, sofort auf die Story herein.
Wie immer bei solch Geschichten gerät, wie einst
Relotius, nun der „Spiegel“-Autor Christides mit
immer mehr Zuhörer beim Aufsagen seiner Story
zunehmend unter Druck. Um am Ball zu bleiben,
muss die Storys mit immer wieder neuen Details
ausgeschmückt werden, bis sich die Widersprüche
so häufen, dass sie selbst einem Mitarbeiter von
Correktiv nicht verborgen bleiben können.
Nicht, dass Correktiv die Story aufgedeckt hätte,
denn dazu müssten die ja den Mist aus dem sel-
ben Stall durchforsten und nicht nur die Berichte
der vermeintlich rechten Konkurrenz.
Je mehr nun der griechische Münchhausen vor-
gab „Berge an Beweisen“ gesammelt zu haben,
drohte die Last ihn zu erdrücken, Da die kourna-
listische Sorgfaltspflicht sich in der „SPIEGEL“-
Redaktion sich nach Relotius kaum gebessert
und das Nachrescherchieren von Berichten im
„Qualitätsjournalismus“ auf dem Niveau eines
nachgoogelnden Viertklässlers befindlich, so
muss der zusammengetragene Berg schon so
gewaltig sein, dass selbst der blindeste Chef-
redakteur nicht vorbeikommt ihn auf den Weg
ins Büro zu ertasten.
Der vorgeblich große Journalist Giorgos Christides
war bei der ganzen Sache als Übersetzer für eine
NGO dabei. Also wie gesagt der Fall als wäre der
Relotius mit dem Berliner Flüchtlingsverein unter-
wegs gewesen und Martin Born hätte das Filmma-
terial dazu in Form von Handyaufnahmen erstellt.
Das Ganze konnte nur schief gehen!
Zumal nun schon Giorgos Christides, eine NGO,
das UNHCR, Channel 4 und der SPIEGEL in die
Sache verstrickt waren. Irgendwann beschloss
man in der SPIEGEL-Redaktion klammheimlich
die Reißleine zu ziehen, indem man die Berichte
bezüglich Christides einfach online nicht mehr
verfügbar machte. Kleinlaut muss man unter
Druck geraten auch beim SPIEGEL eingestehen,
dass es bei der Berichterstattung über die Flücht-
lingsgruppe am griechisch-türkischen Grenzfluss
Evros im Sommer 2022 handeln“ mittlerweile
„Zweifel an der bisherigen Schilderung der dama-
ligen Geschehnisse“ gibt. Man wurde mal wieder
mit heruntergelassener Hose erwischt und befin-
det sich nun im vollen redaktionellen Rückzugs-
gefecht! Nun scheint es einzig noch darum zu
gehen, dass Giorgos Christides nicht wegen der
Verbreitung von Fake news drankommt. Aber
in der buntdeutschen Justiz wird Keiner belangt,
der für das System lügt, so wie eben auch die Er-
finder des toten Flüchtlings vor dem Lageso in
Berlin vollkommen straflos davon gekommen!
Wenn nun nicht gerade Correktiv den großen
Fake news-Aufklärer mimt, wird man wohl wie-
der ungeschoren davonkommen.

Weihnachten 2022: Ihr Migranten kommet

nancy-faeser-schlepperin

In Ahrensburg im Kreis Stormarn vergriff sich ein
Asylant aus Guinea an einer Elfjährigen aus Syrien.
Genau so sieht die aktuelle Migrationspolitik von
Nancy Faeser und Annalena Baerbock aus!
Und wie zum Hohn für diese, ihre Politik verkündet
Nancy Faeser gleichzeitig den Migranten die Einbür-
gerung zu erleichtern.
Und während sich die Abgeordneten im Bundestag
über steigende Renten aufregen, und angeblich gar
nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sol-
len, wie Nancy Faeser noch Erleichterungen für äl-
tere Migranten über 67 Jahre! Diese benötigen nun
keine Sprachkurse mehr zur Einbürgerung. Künftig
solle die „Fähigkeit zur mündlichen Verständigung“
genügen. Auch der bislang verlangte Wissenstest
über Deutschland entfalle für diese Gruppe. Da ge-
sellen sich zu Klima – und Wirtschafttourismus nun
auch noch der Rententourismus, mit dem dann die
Migranten auf die deutschen Sozialsysteme anstür-
men werden. Immerhin reicht es jetzt aus, wenn
man auf Deutsch gerade so fragen kann, wo die
nächste Auszahlstelle ist!
Zu guter Letzt sieht Faesers Entwurf vor, keine „Ein-
ordnung“ der Migranten in deutsche Lebensverhält-
nisse mehr zu geben. Da dürfte wohl der Asylant aus
Guinea alles richtig gemacht haben, so dass seiner
raschen Einbürgerung nichts im Wege steht.
Sollte er jedoch wieder allen Erwartens von der bunt-
deutschen Justiz zu einer langjährigen Haftstrafte
wegen der begangenen Sexualstraftat verurteilt
werden, sind ihm die Eurokraten mit ihrem EU-
Recht behilflich, welches vorsieht, dass Migranten,
wenn sie in einem Land eine längere Zeit im Gefäng-
nis gesessen, dieses Land sie nicht ohne weiteres ab-
schieben darf! Denn wie sagte schon Woody Allen
so treffend, dass die Moral von Politikern immer
noch zwei Grad unter der von Kinderschändern
liegt.
Gerade noch hatte Nancy Faeser in Katar im Fuß-
ballstadion gesessen und mit ihrer Homolobby-
Armbinde Schwule und Lesben aus Katar nach
Deutschland zu locken. Die russische Duma war
ihr gerne mit einer Gesetzesverschärfung behilf-
lich und so darf die Faeser bestimmt schon bald
jede Menge schwuler, lesbischer, transexueller
und querer Russen in ihrer Community begrü-
ßen. Noch gilt nicht als gesichert, ob unter den
russischen Migranten, die lesbische Regimekri-
tikerin höher eingestuft wird als der schwule
Kriegsdienstverweigerer. Derzeit sucht man
im bunten Au0en – und Innenministerium
händeringend nach einer russischen Transe,
die zugleich den Kriegsdienst verweigert und
in Opposition zu Wladimir Putin steht, um ihn,
sie oder es zum neuen Nawalny in den Medien
zu machen. Zur Not wird man wohl weiter auf
den ukrainischen Tranvestietkünstler Wolodymyr
Selenskyj zurückgreifen müssen. Doch der zögert
noch, weil so eine One-Love-Armbinde nicht zu
seinem ukrainischen Räuberzivil im Militärlook
passt.
Doch haben Selenskyjs Satrapen ihrem Volk be-
reits einen schlimmen Winter angekündigt, um
noch mehr Ukrainer ins Ausland zu treiben.
Und für den Fall, dass Russland und die Ukraine
zusammen für Nancy nicht genügend Migranten
stellen, hat Onkel Erdogan, als wichtiger Verbün-
deter der Bunten Regierung schon einmal eine
neue Offensive gegen die Türken angekündigt.
Weil Erdogan dies darf ohne deutsche Sanktionen
zu befürchten, hat Lukaschenko in Belarus auch
Migranten in Richtung Litauen in Marsch gesetzt.
Zu allem schippert auch immer noch Faesers lustige
Antifa-Piraten im Mittelmeer herum und liefern un –
ter ständiger Vortäuschung von Seenorettung auch
weitere Migranten an.
Es dürfte also bald sehr eng in Deutschland werden.
Und wenn Deutschland schon nicht Weltmeister im
Fußball 2022 werden kann, dann doch wenigstens
der Weltmeister im Aufnehmen von Migranten.
Übrigens wurde der Rekord der flüchtlingssüchtigen
Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem Jahre 2015
schon geknackt und noch ist das Jahr 2022 nicht zu
Ende und läuft Nancy Faeser noch frei herum!

Auslandseinsätze der Bundeswehr 2023: Es wird wieder teuer für die Deutschen

Obwohl die Wirkung von Auslandseinsätze der
Bundeswehr praktisch gegen Null tangiert, wie
es nicht zuletzt der 20-jährige Einsatz der Bun-
deswehr in Afghanistan belegt, der uns nichts
gebracht außer die Aufnahme angeblicher Orts-
kräfre, möchte dass, was im Bundestag sitzt,
den Einsatz der Bundeswehr in Mali noch bis
2024 hinauszögern.
Man muss hier wahrlich kein „Verteidigungs-
experte“ von der Sorte, wie sie im Bundestag
herumlungern, sein, um zu wissen, dass der
Einsatz in Mali außer einer Verschwendung
wichtiger Ressourcen und einer Gefährdung
der Leben von Bundeswehrsoldaten nichts
einbringt. Zumal sogar die ständig wechseln-
den Regierungen in Mali gegen den Einsatz
der Bundeswehr sind. Man bleibt also nur in
Mali damit Frankreich weiterhin in Afrika wie
eine Kolonialmacht auftreten und sich über
die Regierung dieser Länder hinwegsetzen
kann.
Auch militärisch-strategisch macht der Mali-
Einsatz keinerlei Sinn, zumal durch einen Ab-
zug ein erheblicher Anteil russischer Wagner-
Söldner in Mali gebunden wären und somit
nicht für den Krieg in der Ukraine verwendet
werden könnten. Zumal die Bundeswehr mit
ihrem Schmusekurs mit Islamisten in Mali
ebenso wenig auszurichten vermag, wie gegen
die Taliban in Afghanistan. Letztere versorgt
die Bunte Regierung zum Dank für bewiesene
20 Jahre Feindschaft mit Lebensmittel und
heuert sogar wieder Ortskräfte dazu an, um
die Taliban und deren Anhänger und Familien-
anhang durchzufüttern. So bleibt es daher zu
befürchten, dass uns auch der Mali-Einsatz
nichts anderes bescheren werde als auch noch
anschließend Tausende vermeintlicher „Orts-
kräfte“ aus Mali dauerhaft in Deutschland auf-
nehmen zu müssen, mit genau den Konsequen-
zen, wie man sie von den Aufenthalt vermeint-
licher afghanischer „Ortskräfte“ in Deutschland
her kennt.
Warum man in der buntdeutschen Idiotkratie
trotzdem an solch Auslandseinsätzen festhält,
dieser Sinn bleibt normalen Menschen wohl
verschlossen. In gewohnter Ignoranz, und,
weil man aus Afghanistan nicht das aller Ge-
ringste gelernt, so sagte die Bundesaußenminis-
terin Annalena Baerbock auch gleich der Regier-
ung in Mali für nach dem Abzug der Bundeswehr
weitere finanzielle Unterstützung zu. Dies wohl
nur, damit der Bundeswehreinsatz in Mali nicht
nur Null gebracht, sondern man auch noch gehö-
rig draufzahlt! In der herrschenden Idiotkratie im
Bundestag hinterfragt kein einziger Abgeordneter
diese finanzielle Hilfe für Mali und deren Sinn.
Schon, weil in diesem Bundestag Geld fürs Aus-
land immer bedenkenlos durchgewunken und ab-
gesegnet werden.
Ausgerechnet die grüne Partei, die 2022 von einer
„pazifistischen Friedenspartei“ zur offenen Kriegs-
treiberpartei mutiert, ist der Abzug der Bundeswehr
aus Mali ein Dorn im Auge. Angeblich sei es den Grü-
nen nach eine Abkehr einer „gemeinsamen Außenpo-
litik“. Das sich auch Frankreich und Großbritannien
aus Mali zurückziehen, können die Grünen eben so
wenig erklären, wie einen Sinn einer weiteren Militär-
präsenz der Bundeswehr in Mali! Aber den Grünen
ging es noch nie um Sinn oder etwa gar einen Nutzen,
sondern ausschließlich auf ein stumpfsinniges Behar-
ren ihrer abstrusen Ideologie.
Da ebenso die meisten UN-Friedensmissionen nie ei-
nen echten Frieden und damit kaum einen Nutzen ha-
ben, hält die bunte Regierung an derartigen Einsätzen
besonders fest. Ein Sinn oder gar Nutzen scheint abei
keinerlei Rolle zu spielen, sondern einzig, dass dabei
möglichst viel deutsches Steuergeld in das betreffende
Land transferiert wird. Ganz so, wie beim Bundeswehr-
einsatz in Afghanistan nebenbei 20 Jahre lange zig Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern an die korupte Regier-
ung von Afghanistan geflossen, sozusagen in ein Fass
ohne Boden. Selbstverständlich hat sich auch 20 Jahre
lang keiner der Abgeordneten des Bundestag, die bei
Rentenerhöhungen, Entlastungen der Bürger, Bürger-
geld usw., also bei Steuergeldern, die ausschließlich
dem eigenem Volk zugutekommen, sofort intervenie-
ren, für die an Afghanistan abfließenden Steuergelder
auch nur im aller Geringsten interessiert, geschweige
denn all diese Millionen an Gelder je hinterfragt!
Daher erklärte die grüne Außenministerin Annalena
Baerbock auch »Uno-Friedensmissionen bleiben zen-
traler Bestandteil unserer Außen-, Entwicklungs-,
Sicherheitspolitik«! Deutsche Steuergelder im Aus-
land praktisch zu entwerten, bleibt also fester Bestand-
teil der buntdeutschen Politik. Und sicherlich werden
all diese Summen für „Sicherheitspolitik“, also
ausschließlich für das Ausland bestimmt, ganz be-
stimmt im Bundestag bei der Haushaltsdebatte
2023 anstandslos und ohne jede Kritik oder gar
Hinterfragen, von denen, die dort als Abgeord-
nete fungieren, durchgewunken.
So wie die Idiotkratie bis 2021 am Hindukusch,
2022 am Donbass und nun auch in der Sahelzone
verteidigt wird, also immer dort, wo gerade keine
Demokratie herrscht, sollte dem deutschen Bürger
schon zu denken geben! Wie zum Beweis fessen
erklärte Annalena Baerbock: »Uno-Friedensmis-
sionen dienen auch unserer eigenen Sicherheit.
Deutschland werde sein Engagement in der kri-
sengebeutelten Sahelregion gemeinsam mit inter-
nationalen Partnern neu aufstellen «. Immerhin
kann man so im wahrsten Sinne des Wortes weiter-
hin sehr viel Geld in den Sand setzen, in den afri-
kanischen Wüstensand! Darin ist dass, was in Bunt-
deutschland die Regierung stellt, tatsächlich ein ver-
lässlicher Partner. Selbstredend wird daher auch kein
einziger Abgeordneter dieses Bundestags den Haus-
halr, – oder besser gesagt den Aushalt -, des Auswär-
tigen Amtes für 2023 auch nur ansatzweise beanstan-
den. Dazu bedürfte es schon echter Volksvertreter, die
nur dem Mehrheitswillen des Volkes entsprechend
handeln, und die sucht man in diesem Bundestag
wohl vergeblich!

Zum Bindenstreit in Katar – Nachtrag

Die Nationalelf aus Buntdeutschland hätte sichtlich
besser daran getan anstatt besonders schwule Mund-
zuhalteposen die Spielzüge der Japaner einzuüben.
Als Sportler hätten die Spieler besser daran getan
gegen die fortwährende Instrumentalisierung des
Sports durch die Politik als gegen die FIFA zu de-
monstrieren.
Nun also als Mannschaft für die Homolobby unter-
wegs, war es selbst der eher unbedeutenden Fußball-
Nation Japan ein Leichtes sie vom Platz zu fegen.
Wobei sich die Japaner bezüglich der Homosexua-
lität noch nicht einmal der recht zweideutigen Be-
griffs des „Einlochens“ bewusst gewesen sind.
Das hatte auch den Vorteil, dass sich der deutsche
Fußballfan nicht erst für ihn kaum aussprechbare
Spielernamen seiner Nationalmanschaft zu mer-
ken brauchte. Von einer Mannschaft für die eine
One-Love-Binde mehr zählt als der Siegeswille,
ist ohnehin nicht viel bei einer WM zu erwarten.
Das freut besonders die Deutschen, die sich nicht
die Bohne für Fußball interessieren. Die kommen
so gut darum herum auf Jahrzehnte mit den WM-
Toren in Katar genervt zu werden, so wie sie sich
noch heute mit dem Wunder von Bern laufend
konfrontiert sehen.
Auch Bundesinnenministerin Nanxy Faeser reiste
zur WM an. Sie vertrat hier nicht Deutschland oder
gar deutsche Interessen, sondern wie es ihre One-
Love-Binde deutlich verriet ganz ausschließlich die
Homolobby! Von daher kann der deutsche Steuer-
zahler auch erwarten, dass die deutsche Homolobby
oder die Faeser selbst die Kosten für Flug, Unterbring-
ung, Verköstigung und Stadionbesuche privat über-
nimmt und nicht der deutsche Steuerzahler auf den
Kosten für ihre vergnügliche Lobbyreise sitzen bleibt.

Zum Bindenstreit in Katar

Könnte man der wie üblich stark tendenziösen
Berichterstattung der Ersten Reihe und der bunt-
deutschen Staatspresse trauen, dann gibt es der-
zeit im gesamten deutschen Fußball einzig darum,
dass der Kapitän der bunten Nationalelf keine
Armbinde mit dem Bekenntnis zur Homolobby
tragen durfte.
Sichtlich wäre dann das gesamte Ansehen des
deutschen Fußballs auf eine einzige One-Love-
Armbinde reduziert. Dabei war das ganze One-
Love-Ding auf niederländischen Mist gewach-
sen, und die Deutschen mit ihrem übertriebe-
nen Hang dafür alles Ausländische gleich nach-
zuäffen, zogen nur nach und dann ebenso zu-
rück. Denn hätte die Nationalelf wirklich polit-
isch für etwas gestanden, wäre sie zu dieser WM
erst gar nicht angetreten. Sichtlich störten ein
paar Tausend tote Bauarbeiter die nicht nicht
im aller Geringsten, die da meinten einzig im
Auftrage der Homolobby Unterwegssein zu
müssen.
Die Lesben- und Schwulenverbände reden
immer gerne von Gleichberechtigung. Aber
einzig sie verlangen von Heterosexuellen
sich nur zu ihnen zu bekennen, so wie eben
mit der Kapitänsbinde in Katar.
Volle Gleichberechtigung wäre es allerdings,
wenn sich die Homolobby umgekehrt auf all
ihren Veranstaltungen auch dazu bekennen
würden, dass Heterosexuelle und deren Ehe
ganz normal seien.
Und selbst in Katar will die Homolobby wieder
einzig ihr Ding durchziehen. Man sieht es daran
das Tausende beim Bau der Stadien umgekom-
mene Bauarbeiter nichts zählen gegen das gute
Dutzend Katarer, dass seine Homosexualität
nicht offen ausleben darf!
Und während die Homolobby anderen vorwirft
sich in Katar zum Spielball machen zu lassen,
ist doch sie es die Homosexualität zum eigent-
lichen Spielball in dieser Fußball WM machen
wollen.
Mit ihrem überlautem Geschrei wollen sie nur
erreichen, dass niemand erkennt, welch eine
verschwindend geringe Minderheit sie tatsäch-
lich sind. Mittels ihrer einflußreichen Lobby
sind sie selbst es die andere dominieren wol-
len. Schon lange versuchen sie den Fußball
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
Was wäre wenn die Mitglieder der Homolobby
beständig dazu gezwungen werden sich zur den
Heterosexuellen und deren Ehe als das Normale
bekennen zu müssen? Was, wenn man sie dazu
zwingen würde an ihrem Christopher Street Day
solche Armbinden zu tragen? Wenn alle homo-
sexuellen, Tansen, Lesben, quere und woke
Prominente ständig dazu verdammt sich bei
jedem ihrer Auftritte zu den Heterosexuellen
als etwas völlig Normales sich bekennen zu
müssen?
Das die Mehrheit der Menschen dies nicht tut,
und von den Homosexuellen derlei Bekennt-
nisse verlangt, dürfte Beweis genug sein, was
in diesem Fall tatsächlich die Normalität ist!
Ansonsten hätte sich der Hetero schon längst
seine eigene Flagge geschaffen und die vorgeb-
lich von ihm so unterdrückten Homos gezwun-
gen unter dieser Fahne aufmarschieren zu müs-
sen!
Von daher sollten die es erst einmal lernen und
dies nicht nur im Fußball den Ball flach zu hal-
ten. Etwas weniger Dominanz würde dieser an-
geblich so unterdrückten Minderheit, nicht nur
in der Öffentlichkeit, auch ganz gut tun.
So aber hat die Binde nicht Verbindendes, son-
dern wird zum Ring andere zu knechten!

Zur Diskussion ums Bürgergeld

Erwartungsgemäß legte sich dass, was im Bundestag
herumlungert, und anstands – und bedenkenlos jede
Summe fürs Ausland durchwinkt, beim Bürgergeld
wieder quer.
Wie immer, wenn es am Ende der Haushaltsplanung
auch einmal um Gelder geht, die überwiegend dem
eigenen Volk zukommen, versuchen die Erfüllungs-
politiker diese Gelder zu kürzen oder strenger zu
reglementieren.
In der CDU/CSU-Bande kann einem kein Politiker
rational erklären, warum er Milliarden für die Uk-
raine durchwinkt, dann aber beim Bürgergeld sich
in der Opposition befindlich, sofort zu einem Zwer-
genaufstand hinreißen lässt. Ebenso wenig wie es
einer der Abgeordneten erklären könnte, warum
er nie bei zig Millionen für Entwicklungshilfe, hu-
manitäre Hilfe oder Migration, mal offen angefragt,
wo diese Summen hergenommen, wie sie gegenfi-
nanziert oder wie lange zukünftige Generationen
daran abzuzahlen haben. Eben all die Fragen, die
bei diesen Kläffern und Wadenbeißern sofort und
nur dort aufkommen, wo es um deutsches Steuer-
geld für Deutsche geht, vom Bürgergeld, über Ent-
lastung in der Krise bis hin zur Rentenerhöhung.
Man muss sich nicht fragen, warum im Bundestag
nicht ein einziger Abgeordneter Sanktionierung vom
ersten Tag an für die Hunderte Millionen mit denen
man die Taliban-Anhänger in Afghanistan durchzu-
füttern gedenkt, fordert, wenn die Taliban sich nicht
an Vereinbarungen halten.
Aber wer wegen „Menschenrechtsverletzungen“ kein
billiges Öl und Gas aus Russland mehr bezieht und
dafür nun teureres aus Saudi Arabien und Katar, der
hat ohnehin keinerlei Gewissen! Andererseits war
die buntdeutsche Politik schon immer von heuchler-
isch-verlogener Doppelmoral dominiert, und einzig
aus dieser heraus wird nun auch gegen das Bürger-
geld opportuniert! Mit den Reflexen Pawlowscher
Hunde wird gegen alles angebellt, dass irgendwie
dem eigenem Volke zugeteilt.
Einzig aus diesem banalen Grunde wurde auch um
jede Million für das Aartal gefeilscht, während gleich-
zeitig bedeutend höhere Summen, wie eben die 700
Millionen für Afghanistan, kommentarlos durchge-
wunken wurden.
Der gemeine Erfüllungspolitiker, der nur im Bundes-
tag sitzt, um deutsche Steuergelder ins Ausland zu
transferieren, besitzt für jedes dieser Länder eine
eigene Fraktion im Bundestag. Nur eine Fraktion für
Deutschland, die findet man dort nicht! Und genau
diese Politik kam bei der ganzen Diskussion um das
Bürgergeld wieder voll zum Tragen.
Man hätte einen Friedrich März noch ernst nehmen
können, wenn er denn bei den Milliarden fürs Aus-
land auch so gekämpft und gestritten, um eine Kürz –
ung der Gelder oder wenigstens einmal nachgefragt
hätte, woher all diese Gelder genommen, wie sie ge-
genfinanziert und in wie weit sich der Staats für das
Ausland verschuldet. Aber da haben Merz & Co im-
mer geschwiegen. Stets dort, wo sie wenigstens ein-
mal zu was nutze gewesen als vorgebliche „Opposi-
tion“!

Letzte Generation: Beihilfe von der Justiz

Gerade noch log die Politik uns vor endlich hart
gegen Klimaaktivisten vorgehen zu wollen, die
nun fast schon täglich auf Autobahnen festkle-
ben und so stundenlange Staus verursachen.
Nun zeigte eine Richterin in Freiburg was man
in Buntdeutschland unter konsequentes Vorge –
hen versteht: Sie sprach einen Klimaaktivisten,
der an mehreren Autobahnblockaden teilgenom-
men frei.
Man könnte sich fragen, ob diese Richterin wohl
auch so viel Verständnis für ein Mitglied der rech-
ten Identitären Bewegung aufgebracht, wenn der
mehrfach Autobahnen blockiert um auf seine Ideo-
logie aufmerksam zu machen. Ob es bei einem Iden-
titären auch eine Rolle gespielt, wenn sich „der
Mann ohne Widerstand habe wegtragen lassen.
Außerdem sei er freundlich gewesen und habe sich
nicht festgeklebt“ ? Wurde überhaupt schon einmal
ein Rechter, Coronamaßnahmen-Gegner oder sons-
tiger echter Oppositioneller in diesem Land freige-
sprochen, weil er „freundlich“ gewesen?
Dieser fatale Freispruch lässt Autofahrer praktisch
im Stich, und dürfte die „Letzte Generation“ nur da-
zu animieren noch mehr Autobahnblockaden durch-
zuführen. Nur Stunden nach diesem Beihilfeleisten
der Justiz wurden wieder die B31 in Freiburg von
den Aktivisten blockiert.
Damit dürfte die buntdeutsche Justiz einen weiteren
Tiefpunkt auf ihrem Weg sich von einem Rechtsstaat
zu entfernen, erreicht haben.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Wir alle sind Uiguren

Hinnerk Feldwisch-Drentrup hat in der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung “ den Redaktionsauftrag erhalten
dem Leser zu erklären “ Warum unsere Freiheit mit
der Freiheit der Uiguren zusammenhängt“:
Dabei ist die einzige Gemeinsamkeit, dass die Uiguren
in China eine muslimische Minderheit sind, eben genau
solch eine Minderheit für die der buntdeutsche Erfüll-
ungspolitiker in Buntdeutschland ganz ausschließlich
seine Politik betreibt, weil er bei der Mehrheit des Vol-
kes ohnehin nicht mehr ankommt. Und die Uiguren
leben ziemlich weit weg von Deutschland, – so wie die
Kopftuchfrauen im Iran -, und wenn man sich so für
sie stark macht, braucht man sich nicht mit den Pro-
blemen vor der eigenen Haustür befassen.
Wie bei vielen muslimischen Machtergreifungen be-
gannen auch die Unruhen unter den Uiguren damit
Han-Chinesen zu ermorden. Von daher darf man
sich nicht wundern, dass man daraufhin in den Ui-
guren eine Gefahr zu sehen begann. In der üblichen
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral wird jedoch
in der buntdeutschen Presse so getan als hätten die
Uiguren ein Recht darauf sich so gegen chinesische
Mehrheitsverhältnisse in ihrem Lebensraum zu weh-
ren. Dem deutschen Rechten wird solch Kampf gegen
die Überfremdung natürlich nie und nimmer zugestan-
den! Der wird schon für Jahre wegen „Volksverhetzung“
ins Gefängnis gesteckt, wenn er nur in einem privaten
Chat seinem Ärger etwas Luft macht!
Allein schon wegen der fortwährenden Islamisierung
hat daher die Staatspresse ihr Herz für muslimische
Minderheiten in aller Welt entdeckt, so wie eben die
Uiguren in China oder die Rohingya in Myanmar.
Während sich in Europa die Muslime schon freuen
auf Grund ihrer hohen Geburtenraten bald schon
in manchen EU-Staaten die Mehrheit zustellen,
hat man dies in China verhindert und die strikte
ein Kind-Politik für die Uiguren festgelegt.
Dies nutzen westliche Propagandisten aus um hier
von Völkermord zu sprechen. Für dieselben ist der
chinesische Versuch die Uiguren assimilieren zu
wollen ein Verbrechen. Und genau hier haben wir
die Gemeinsamkeit, denn seit Jahrzehnten sind die
Erfüllungspolitiker versucht auch das deutsche Volk
zu assimilieren in der Masse von Ausländern und
fremden Kulturen! Und während man in China den
Uiguren den Islam auszutreiben versucht, werden
in Deutschland überwiegend Muslime angesiedelt.
Man feiert, dass der Islam zu Deutschland gehöre
und den Migrantenanteil von 25 Prozent am Volk.
Genaugenommen wird dem Deutschen nichts an-
deres angetan als dem Uiguren, wenngleich mit
etwas verfeinerten Methoden!
Und wenn der Bevölkerungsrückgang der Uiguren
ein Verbrechen, dann hat es in großem Maße in
Deutschland schon stattgefunden!
Während in China die Dominanz muslimischer
Uiguren zu verhindern versucht wird, und damit
der schädliche Einfluss eines Islams, wie er im IS
sein wahres hässliches Antlitz gezeigt, so beginnt
in Deutschland der Migrant bereits den Deutschen
zu dominieren. Es ist ein schleichender aber unauf-
haltbarer Vorgang, den man am besten in der Werb-
ung erkennen kann, wo es kaum noch eine Werbung
gibt, die mittlerweile nicht von einem Schwarzen be-
worben. Es fängt in den KITA – und Schulspeisungen
statt, wo immer mehr typisch deutsche Gerichte vom
Speiseplan verschwinden.
Bezüglich der Uiguren heißt es in der „FAZ“: ,, Die Ver-
brechen seien die „Vollendung einer langjährigen Stra-
tegie“ und keine Anomalie, sagt Ondřej Klimeš von der
Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Repu-
blik“. Es war auch eine langjährige Strategie aus Deutsch-
land ein „Einwanderungsland“ zum Nachteil der Deut-
schen, welche nun nur noch “ die, welche schon länger
hier leben“ sind!
Und so fordert der Erfüllungspolitiker aus Deutschland
für die Uiguren in China einen Schutz und Rechte, wie
er sie dem deutschen Volk niemals zubilligen würde.
Natürlich würden sie auch niemals Menschenrechts-
Preise an Rechte vergeben, die sich für ihr deutsches
Volk stark machen.
So wie man den Wirtschaftskrieg gegen Russland, mehr
zum Schaden für die eigene Wirtschaft geführt, so will
man auch einen gegen China beginnen. Da ist es ein
Leichtes die Uiguren als Vorwand zu nehmen, damit
die deutschen Firmen keine Geschäfte mehr mit China
machen. Die Uiguren sind ebenso blanker Vorwand wie
die Kopftuchfrauen im Iran, wo dieselben Medien, die
eben noch darüber geheult, dass in der Ersten Reihe
noch keine Frau mit Kopftuch moderiere, nun für ein
Kopftuchverbot im Iran eintreten.
Anstatt sich aller Welt gegenüber als Moralapostel auf-
zuspielen, sollten die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land endlich anfangen sich um die Probleme im eige-
nen Land zu kümmern und von der Bevorzugungspoli-
tik für verschwindend geringe Minderheiten endlich
demokratisch für die Mehrheit des Volkes einzutrte-
ten.
Hinnerk Feldwisch-Drentrup in der „FAZ“ hat dage-
gen wenig Gemeinsamkeiten mit den Uiguren finden
können. Alles, was er hat ist die Rede des Erfüllungs-
politiker Martin Patzelt, der durch langes Herumsitzen
im Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte zu
dem Schluss kommt: “ „Wir müssen begreifen, dass
dort, wo Menschenrechte angegriffen werden, eigent-
lich unser eigenes Leben und unser Wohlstand ange-
griffen werden.“ Welche Werte der Uiguren vertritt
der Herr Patzel wohl? Den Islam? Weiter erklärt der
CDU-Mann Patzel: „Deutsche müssten merken, dass
ihre Interessen gefährdet sind, „wenn wir nicht für
Menschenrechte eintreten“. Im Gegensatz zu diesem
Erfüllungspolitiker haben viele Deutsche dagegen es
schon lange erkannt, dass Uiguren oder die Rohingya
in Myanmar ihre Rechte ebenso wenig vertreten, wie
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/wie-unsere-freiheit-mit-der-freiheit-der-uiguren-zusammenh%C3%A4ngt/ar-AA14plcS?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=c4c35e1ac9354ff4aa676d5c6ca31742

Aufatmen: Luisa entsagt Talkshows

Sichtlich hat Luisa Neubauer noch nicht einmal das
System von Talkshows im Staatsfernsehen der Ers-
ten Reihe begriffen.
Zumindest hatte sie nie etwas dagegen einzuwenden,
wenn dort in zu voriger Absprache mindestens drei
Gäste einen Anderen fertigzumachen versuchen.
Aufgeflogen war dieses System schon vor Jahren
als Eva Hermann vor laufender Kamera fertigge-
macht werden sollte und sich die unselige Senta
Berger verquatschte, dass man nicht wie zuvor
„abgesprochen“ gegen die Hermann vorgegan-
gen.
Natürlich ist so ein gestandener Rechter ein ganz
anderes Kaliber als so eine unbedarfte links-grüne
Ökotussi. Schon, weil Letztere es gar nicht gewohnt,
dass jemand anderer Meinung ist. So reicht es bei
Klimaaktivistinnen oft schon aus, wenn die Mode-
ratoren nachfragen.
Da es laut Staatspresse Klimawandelleugner gibt,
muss es umgekehrt auch Klimawandelgläubige
geben, und zu denen zählt Luisa Neubauer. Wie
alle Gläubigen darf es keine Abweichung von ihrer
Religion geben. „Die Klimarealität wird nach wie
vor medial zu Disposition gestellt, und das führt
zu völligen Entgleisungen wie zuletzt bei Markus
Lanz“. Da Luisa der grünen Verbotspartei ange-
hört, möchte sie natürlich, dass der Klimawandel-
leugner dem Holocaust-Leugner gleichgestellt und
streng bestraft wird, wenn er anderer Meinung ist-
Und in Talkshows wie die von Lanz darf eben nur
ihre Meinung gelten, damit die Luisa mit ihrer End-
zeitsektenreligion des Klimawandels nicht gleich
völlig entgleist. Allerdings mehr aus der Bahn ge-
worfen als bei den Grünen zu landen, geht in die-
sem Land schon nicht mehr!
Aber alle, die sich nicht nur ihren Verstand sondern
auch eine eigene Meinung bewahrt haben, können
nun aufatmen. Luisa verkündet, dass sie und Ihres-
gleichen fortan keine Zeit mehr für Talkshows ha-
ben. „Wir haben keine einzige Markus-Lanz-Send-
ung mehr Zeit, uns in Klimaillusionen, Märchen,
Verherrlichung und Populismus zu verstricken“,
so Neubauers Fazit.
Der Luisa stinkt es nämlich mächtig an dass ihre
Klebe-Apostel nicht als Heilige und Propheten emp-
fangen, sondern eher mit dem Fegefeuer bedroht.
Ginge man in der Hölle mit der Zeit so gäbe es dort
ganz bestimmt einen eigenen Höllenkreis in dem
die Sünder pausenlos mit Reden von Luisa Neubauer,
Greta Tunberg, Carla Reemtsma oder Carla Rochel ge-
quält und in den Wahnsinn getrieben werden. Dazu
muss der Sünder in der Mitte eines Kreises gebildet
aus festgeklebten Aktivisten sitzen. Anschließend
muss der Sünder auf einer Südsseinsel, wo der Mee-
resspiegel in den Letzen 40 Jahren um 1 Zentimeter
angestiegen, stundenlang rituelle Tänze mit den Ein-
geborenen ausführen. Das ist die wahre Klimahölle!
Wobei man sich nicht sicher sein kann, ob man nicht
schon in der Hölle landet, wenn man regelmäßig die
Talkshows in der Ersten Reihe schaut! Denn, was zu-
meist dort aufgeboten, nimmt einem mehr mit als nun
im Winter bei 15 Grad in seiner Wohnung für die Uk-
raine zu frieren oder ein Blick auf die nächste Strom-
rechnung zu werfen.
Aber nun bleiben uns wenigstens Luisa & Co erspart,
wenn es sich denn nicht wieder um eine ihrer leeren
Versprechungen handelt.

Mal wieder Rassismus

Weil Collien Ulmen-Fernandes in einem Film nicht
die Hauptrolle, sondern nur eine Nebenrolle ange-
boten bekam, ist die schwer am Heulen über vorgeb-
lichen Rassismus in der Filmbranche. “ Es sei leider
so, dass oft nur weiße Frauen als sogenanntes „Love
Interest“ besetzt würden“ so Ulmen-Fernandes.
Dann müsste man auch den Sexismus in der Film-
branche anprangern, in dem grundsätzlich weiße
Frauen nur zu Geliebten von Migranten taugen.
Schlimmer noch in der Werbung, wo fast nur noch
Schwarze die Sachen bewerben. Hier bleibt der wei-
ßen Frau allenfalls noch die Nische der Werbung für
Mittel gegen Blasenschwäche.
Ihre vorgeblichen Rassismuserfahrungen verarbeitet
Collien Ulmen-Fernandes nun in Kinderbücher „Lotti
& Otti“. Dort habe sie die Figur Bärndt erschaffen, einen
Bären, der ziemlich aufgebracht ist, weil Tiere aus einem
fremden anderen Land zuziehen. Es sei ihr wichtig, zu
zeigen, dass „eine andere Herkunft etwas völlig Norma-
les ist“.
Wir hoffen die Werbebranche erhört ihr Flehen und bie-
tet der Collien Ulmen-Fernandes hoffentlich umgehend
die Hauptrolle in einer Werbung für Blasenschwächemit-
tel oder Rheumasalben an, damit sie mit der weißen Frau
endlich wieder auf Augenhöhe steht und keine weiteren
Minderwertigkeitskomplexe entwickelt.

Von Gipfeln und Bären

Der deutsche Bürger darf sich bange fragen, was ihn
wohl das Treffen der Erfüllungspolitiker auf Bali
und in der Klimagipfel in Ägypten kosten werde.
Wie man die Erfüllungspolitiker kennt, werden die
nicht ohne wieder irgendeinem anderen Land Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern zuschustern, ge-
gangen sein.
Bei der modernen Ablaßhandel-Konferenz bei der
die Erfüllungspolitiker sich das klimabedingte
Seelenheil mit Zahlungen zu erkaufen versuchen,
wurde dementsprechend ein Ausgleichsfond ge-
schaffen. Das heißt arme Staaten, die selbst Null
gegen den Klimawandel unternehmen und ihr
Land zumüllen, rechnen den reichen Staaten
„ihre“ Sünden vor und die kaufen sich mit viel
Steuergeld frei.
Es gibt da Inselgruppen, welche die reichen Staaten
seit dreißig Jahren mit ihren Untergangsszenarien
ao abkassieren, selbst aber kaum mehr tun als ihre
Einheimischen rituelle Tänze aufführen zu lassen.
Das ist ungefähr so als würde man nach der Katas-
trophe im Aartal nur noch jeden Klimagipfel mit
einer bayerischen Trachtengruppe beschicken.
Die wären gewiss nicht nur besser anzusehen als
die Baerbock und ihre Greenpeace-Assistentin,
sondern würden obendrein dem Land noch weit-
aus billiger kommen als dass, mit dem man der-
lei Konferenzen ansonsten beschickt.
Dabei dürfte alleine der Umstand, dass die Erfüll-
ungspolitiker noch nicht einmal den Mut aufbrin-
gen der buntdeutschen Staatspresse zu sagen, wel-
ches Land sie mit wieviel Geld beglücken oder was
sie in den neuen Fond einzuzahlen gedenken, Be-
weis genug sein, dass es wieder sehr teuer für den
deutschen Steuerzahler wird.
Jedenfalls war die Bereitschaft zu zahlen so groß,
dass man noch nicht einmal zur gern genommenen
Nummer mit den ertrinkenden Eisbären zurückgrei –
fen musste. Unser geschickter Bär, äh Baerbock war
zufrieden und sagte: ,, „Damit schlagen wir ein neues
Kapitel in der Klimapolitik auf.“ Naja, die ist ja auch
noch nicht solange dabei und weiß daher nicht, dass
man diese Nummer schon seit den 1980er Jahren so
durchzieht. Neu ist nur, dass nun auch noch der chi-
nesische Pandabär mit dabei ist und sich von den Ab-
laßhändlern beschwatzen ließ. Immerhin war China
bislang nur Ablaßgeld-Empfänger!
Das man den chinesischen Pandabären nun auch ab-
kassieren will, zeigt, dass, da man anderen Ländern
den Krieg finanzieren und dem Rest der Welt seine
Migranten abnehmen muss, die Kassen der immer
weniger Klimaablaß-Gläubigen schon recht klamm
sind und in den dortigen westlichen Ländern daher
mit fatalen Steuererhöhungen zu rechnen ist!
Der russische Bär ist diesmal nicht dabei, da er mit
der Pfote im ukrainischen Honigtopf erwischt! Der
ukrainische Honigtopf indes erwies sich als Loch
ohne Boden, indem schon Milliarden an Steuergel-
dern versunken.
Übrigens sollen in den Topf des Klima-Ablaßhandel
jedes Jahr 100 Milliarden Dollar eingezahlt werden.
Ihrer Staatspresse lässt sich wohlweißlich nicht ent-
nehmen, wie viele Milliarden die buntdeutschen Er-
füllungspolitiker hierzu beisteuern wollen. Da sich
die meisten Staaten keinen Klima-Bären aufbinden
lassen klafft im Klima-Ablaßtopf schon jetzt eine
große Lücke.
Es hat hier auch Tradition nur dem Westen die Ver-
fehlungen vorzuwerfen und diese Staaten abzukas-
sieren. Niemand käme auf die Idee die Industrie-
nation Indien oder die Emirate und Saudi Arabien
für deren Sünden an der Natur gehörig zur Kasse
zu bitten. Wahrscheinlich auch, weil nur noch der
westliche Erfüllungspolitiker daran glaubt, sich
hier, ähnlich seiner unzähligen Entwicklungshilfe-
Projekte, sich jemals freikaufen zu können.

Homolobby in Katar

Ganz in dem Geiste, in dem sich zu DDR-Zeiten die
Spitzensportler zu den “ Errungenschaften des Sozia-
lismus“ bekennen mussten, so muss sich die buntdeut-
sche Fußball-Nationalmannschaft zu Diversität, Homo-
sexualität und Querem bekennen. Anders darf sie in
Katar nicht an den Start.
Gleichzeitig forderte Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, von der Regierung in Katar
Sicherheitsgarantien für Homosexuelle, Diverse und
Quere.
Das ist umso verwunderlicher, das die Homolobby
seit Monaten zu einem Boykott der Fußball-WM auf-
gerufen. Da nicht anzunehmen ist, dass dieselben
Lobbyisten, die von anderen einen Boykott fordern,
dann selbst nach Katar fliegen, scheint es sich um
eine bloße Machtdemonstration der Woke-Szene
zu handeln. Die buntdeutsche Nationnalmannschaft
hat die Homolobby schon fest im Griff, wie die Auf-
schrift an deren Flugzeug, mit welchem sie im Oman
landeten, hinsächlich beweist.
Wahrscheinlich werden auch wieder obligatorische
Bänder oder Armbinden ausgegeben, die von der
Regenbogen – bis zur ukrainischen Flagge die ge-
samte Politik der bunten Regierung abdecken.
Die Genossen in der DDR hätten ganz bestimmt an
solch politischen Bekenntnissen ihre helle Freude
gehabt!
Einziger Wehrmutstropfen dabei ist, dass der DFB
trotz allem Suchens und Bemühens, nicht einen
einzigen diversen, queren oder homosexuellen Fuß-
baller vorweisen konnten, der denn das Zug für die
Natuonalmannschaft hätte. So hapert es noch ein
wenig mit dem Einlochen ( und nicht nur des Bal-
les)!

Zu den Anschlägen auf Nordstream 1 und 2

Es ist schon überraschend wie schnell die Bundes-
regierung sichtlich jegliches Interesse an der Auf-
klärung der Sprengstoffattentate auf Nordstream 1
und 2 verloren. Und dies in einem Land, wo gleich
ganze Kohorten an Staatsschutz auflaufen, wenn
nur ein Blitzknaller in der Nähe eines Asylanten-
heim gezündet!
Wenn die Regierung und deren gleichgeschaltete
Staatspresse überraschend schnell das Interesse
an einer Sache verlieren, über die sie zuvor lauf-
end berichtet, dann bedeutet dies in Buntdeutsch-
land für gewöhnlich, dass die Täter einem Milieu
entstammen, deren Taten sie nicht für ihre eigene
Politik und Ideologie instrumentalisieren können.
Eben ganz so, wie quasi über Nacht jegliches Inte-
resse an dem Brandanschlag von Groß Strömken-
dorf in Politik und Medien verschwunden, nachdem
man keinen biodeutschen Rechten als Täter präsen-
tieren konnte.
Das verdächtige Desinteresse an der Aufklärung der
Sprengstoffanschläge auf die Pipelines legt also nahe,
dass als Täter Russland eher nicht in Betracht kommt.
Ansonsten hätte die Staatspresse keine Gelegenheit
versäumt, die Tat sofort zu instrumentalisieren. Eben
genau in dem üblichen Stil in dem auch in Groß Ström-
kendorf bei Wismar sofort, noch ehe überhaupt die Er-
mittlungen aufgenommen, gleich von einem rechten
Tathintergrund die Rede gewesen. Hätte man hier,
statt eines zündelnden Feuerwehrmannes so einen
Rechtsextremisten oder gar eine rechte Gruppierung
präsentieren können, hätten sich die Medien wie üb-
lich gar nicht mehr einbekommen und täglich neue
Berichte geliefert.
Dementsprechend ist zu vermuten, dass die Täter
bei den Anschlägen auf die Pipelines eher nicht in
Russland zu vermuten sind, ansonsten hätten sämt-
liche Druckerpressen der Staatspresse schon rou-
tiert und wir wären ähnlich wie beim Mord an Wal-
ter Lübcke geradezu mit Berichten geflutet worden.
So sagt das seltsame Schweigen in der Staatspresse
mehr aus als tausend Berichte!
So beschränkt man sich darauf, dass die schwedische
Staatsanwaltschaft nach Wochen endlich aufgewacht
und festgestellt hat, dass es wirklich Sabotage gewe-
sen. Natürlich muss wie es in Groß Strömkendorf
bis vor Toresschluß eine rechtsextremistische Straf –
tat sein musste, beim Pipeline-Anschlag, wenn auch
wnig überzeugend, weiter Russland als Täter sein.
So heißt es in der berüchtigten „Süddeutschen Zeit-
ung“ dazu: “ In Deutschland und anderen westlichen
Staaten gilt Russland als verdächtig, die Zerstörungen
verursacht zu haben. Russland bestritt das jedoch von
Beginn an „. Das klingt nicht mehr nach reißerischer
Schuldzuweisung, sondern eher schon wie ein Rück-
zugsgefecht.
Das bei den Erfüllungspolitikern, welche zwar die Re-
gierung aus Deutschland stellen aber nicht „Deutsch-
land“ sind, ist ohnehin immer Russland schuld. So
wie selbst, wenn eine ukrainische Rakete in Polen
einschlägt, für die Erfüllungspolitiker Russland die
Schuld hat!
Für gewöhnlich ist der eigentliche Dieb, der mit lau-
tem „Haltet den Dieb“-Geschrei von seiner eigenen
Tat abzulenken versucht. Im Fall der Pipeline-An-
schläge wären dies die Ukrainer, denn der ehemalige
Chef des ukrainischen Gaskonzerns „Naftogaz“, Andrij
Koboljew, tritt hervor, um zu behaupten, dass denn
der Sprengstoff schon beim Bau der Pipelines Nord
Stream 1 und 2. angebracht worden sei. Schließlich
braucht man ja eine Erklärung, warum nur die nach
Deutschland gehenden Pipelines betroffen waren,
und nicht die anderen durch die Ostsee in andere EU-
Staaten gehenden Pipelines nicht betroffen sind.
Daneben hat man noch die Geschichte mit den zwei
„schwarzen“ Schiffen, die mit ausgeschaltetem AIS-
Transponder. Seltsam das man in einem gerade in
der Krise und Kriegsgefahr so überwachten Luft –
und Seeraum der Ostsee nicht festzustellen vermag,
um wessen Schiffe es sich dabei gehandelt haben
soll!
Wenn man schon fast zwei Monate brauchte, nur
um festzustellen, dass es sich tatsächlich um Sabo-
tage handelte, wird wohl auch der Rest der Ermitt-
lung sich hinziehen und letzten Endes im Sande ver-
laufen. Seltsam auch, dass in der gleichgeschalteten
Staatspresse nur noch von „Sabotage“ und nicht mehr
von einem Anschlag die Rede, bestätigt dies. Man be-
ginnt also schon die Sache herunterzuspielen. Auch
ein sicheres Anzeichen dafür, dass man selbst nicht
so recht an Russland als Schuldigen mehr glaubt.

Wie Przewodow zum Waterloo der europäischen Kriegstreiber werden könnte

Das polnische Dorf Przewodow wird zu einem Symbol
der in Europa geschürten Kriegshysterie.
Die seltsame Logik dahinter: Wäre es eine russische
Rakete hätte man den Kriegsfall, ist es eine ukrain-
ische Rakete, liefert man der Ukraine einfach wei-
tere Waffen.
Die Großpolnische Regierung wähnte sich bereits
im Revanchekrieg mit Russland, die ukrainische
glaubte Dumme gefunden zu haben, die für sie den
Krieg gegen Russland führen. Jedoch rief das US-
Herrchen die osteuropäischen Kläffer und Waden-
beißer barsch zurück, bevor diese den russischen
Bären anfallen konnten. Prompt wurde so aus der
„russischen“ Rakete ein ukrainischer „Querschlä-
ger“!
Nachdem es dem ukrainischen Präsident Wolodymyr
Selenskyj, – derselbe der schon von der NATO einen
atomaren Erstschlag auf Russland fordert -, nicht ge-
lungen war mit dem Abschuss einer ukrainischen Ra-
kete auf Polen erneut die NATO in einen Krieg mit
Russland verwickeln und damit ganz Europa in Brand
zu setzen, misslungen, versucht man mit weiteren Ti-
raden nun das „Gesicht zu wahren“.
Sichtlich wurden die Ukraine und Polen von den USA
zurückgepfiffen, weil die Wahl in den USA für Joe Bi-
den wohl nicht so gut, – wie es in der buntdeutschen
Staatspresse frohlockt -, ausgefallen. Auf jeden Fall
nicht so gut um sich eine direkte militärische Kon-
frontation mit Russland leisten zu können. Immer-
hin haben die Republikaner gerade die Mehrheit im
Repräsentantenhaus gerungen!
So zurechtgewiesen und zurückgepfiffen, begann das
polnische Kasperletheater damit, dass man zugab es
handele sich um eine ukrainische Rakete.
Warum die, welche sie angeschossen, also die Ukrai-
ner ihren polnischen Nachbarn nicht augenblicklich
informiert, sondern Selenskyj sofort von einem russ-
ischen Angriff sprach, wird uns nicht erklärt.
Statt dessen wird uns die Theorie eines „Querschlä-
ger“ präsentiert. Ist ja vollkommen logisch, dass, da
die Russen 70 km von der polnischen Grenze ent-
fernt, Lemberg beschossen, von dort eine ukrain-
ische Rakete abgeprallt und über 70 km weiter als
„Querschläger“ eingeschlagen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj im üblichen ukrain-
ischen Räuberzivil militärischer Kleidung nachemp-
fundener T-Shirts vor der Videokamera, mutiert vom
Ankläger vor laufender Kamera zum Chefaufklärer,
der für die Ukrainer vollen Zugang zur Einschlags-
stelle fordert, was der nicht minder in die Affäre ver-
strickte Pole natürlich sofort genehmigte.
Natürlich hatte Selenskyj zur Ablenkung auch gleich
noch angeblich frisch entdeckte russische Kriegsver-
brechen im Gepäck. Ob man auch den Russen vollen
Zugang zu den angeblich entdeckten Folterkellern
gewährt und sie an der Aufklärung mitwirken lässt?
Welch zufälliges Glück für die ukrainische Regierung,
dass gerade rechtzeitig die internationalen Kampagne
zum Verbot von Landminen (ICBL) den Einsatz geäch-
teter Landminen durch Russland entdeckt!
Die Regierung Scholz nimmt es zur Kenntnis, dass
es sich um eine ukrainische Rakete gehandelt, bleibt
aber dabei, dass Russland an allem Schuld sei. Eine
weitere Steilvorlage für die Ukraine: „Wir teilen die
Ansicht, dass Russland die volle Verantwortung trägt
für den Raketen-Terror und dessen Folgen auf dem
Gebiet der Ukraine, Polens und Moldaus“, so denn
auch gleich der ukrainische Außenminister Dmytro
Kuleba. Die Regierung Scholz unterstützt weiter
ebenso einseitig wie vorbehaltslos die Ukrainer
im Krieg.
Der Rest der NATO beließ es bei der Warnung der
roten Linie, die nicht überschritten werden dürfe.
Eigentlich haben Polen und die anderen einseitig
die Ukraine unterstützenden Staaten genauso ei-
nen „Verbündeten“ wie den ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj verdient. Denn der Kiewer
Schauspieler hegt Zweifel an ihrer Intelligenz, in-
dem er ihre Untersuchungsergebnisse zum Rake-
teneinschlag in Zweifel zieht. Selenskyj stellt sich
weiterhin blöd und behauptet: „Kann man Fakten
oder irgendwelche Beweise von den Partnern erhal-
ten?“ Und noch großspuriger fügt Selenskyj hinzu:
„Ich denke, dass es eine russische Rakete war – ge-
mäß dem Vertrauen, das ich zu den Berichten der
Militärs habe“. Nun muss er seine eigenen Verbün-
deten, die Polen, kompromittieren, um selbst nicht
aufzufliegen. Etwas zu schnell hatte Selenskyj noch
in der Nacht einem „russischen Raketenschlag“ auf
Nato-Gebiet“ verkündet.
Gleichzeitig hatte sein Außenminister Dmytro Kuleba
alle Hinweise auf eine ukrainische Luftabwehrrakete
als von Russland gesteuerte „Verschwörungstheorie“
bezeichnet, Nunmehr drohen die Kiewer Verschwörer
selbst aufzufliegen!

Den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann
wird immer noch wie Sauerbier als Expertin für Vertei-
digungspolitik angeboten. Sieht man sich den Zustand
der Bundeswehr an und wie die Militäreinsätze der Bun-
deswehr in Afghanistan und Mali geendet, dann fragt
man sich, was denn Strack-Zimmermann & Co so im
Verteidigungsausschuss des Bundestags geleistet. Viel
kann es nicht gewesen sein!
Trotzdem tritt Strack-Zimmermann weiterhin als Ex-
pertin in Talkshows im Staatsfernsehen auf, wo sie
sich sicher sein kann, dass sie hier niemand fragt,
was sie denn im Verteidigungsausschuss selbst ge-
tan hat. Auch fragt sie im Staatsfernsehen niemand,
wer denn am Ende die deutschen Leopard II-Panzer
bezahlt, die gerade im Ringtausch ab die Slowakei
gehen. Denn die Moderation der Talkshows im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe sind nicht minder stark
tendenziös als die dortigen Nachrichtensendungen.
Im Grunde genommen dienen Talkshows in der Ers-
ten Reihe ausschließlich dazu, denen die ohnehin
das Sagen haben eine weitere Plattform zur Ver-
breitung ihrer Meinung zur Verfügung zu stellen.
Echte politisch Andersdenkende kommen hier da-
her kaum zu Wort, und wenn in einer Konstellation
von Einer gegen Drei, wobei die Moderatoren einzig
bei den echten Oppositionellen bissig nachfragen,
sich offen gegen sie stellen und nur dann eingreifen,
wenn die drei Systemlinge trotzdem den Andersden-
kenden nicht dominieren können.
Insofern war Sandara Maischberger ganz gewiss nicht
die Moderatorin, die Strack-Zimmerman die entschei-
denden Fragen stellt und auch mal wirklich nachhakt.
Vielmehr ging es bei Maischberger einzig darum, dass
die Strack-Zimmermann ihre krude Thesen zum Bes-
ten geben kann. Damit ihr niemand in die Parade fah-
ren kann, wurde ihr zur Sicherheit der Sozi Ralf Steg-
ner zur Seite gestellt, von dem niemand ernsthaft eine
gescheite Frage oder gar Antwort erwartete.
So durfte Strack-Zimmermann sich ungestört als die
große Kriegstreiberin, die Deutschland immer weiter
in den Krieg in der Ukraine verstricken will, generie-
ren.
Schon der Umstand, dass sich Strack-Zimmermann
als sich ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Mali
schon deutlich abzeichnete, weiterhin an dem fest-
hielt und die dortigen Bundeswehrtruppen noch mit
schweren Gerät u.a. gepanzerte Fahrzeuge versorgen
wollte, lässt an ihrer Experten-Rolle schnell Zweifel
aufkommen.
Nun will Strack-Zimmermann unbedingt deutsche
Panzer in der Ukraine schicken! Da erfahrungsge-
mäß solch Experten über keinerlei nachvollzieh-
bare Erklärungen für ihr Handeln verfügen, so
kam auch die Strack-Zimmermann mit der ewi-
gen Kollektivschuld des deutschen Volkes für den
Zweiten Weltkrieg daher. Aus dem Politikerblöd
ins Deutsche übersetzt: Wegen der ewigen Kriegs-
schuld müsse Deutschland nun Vorreiter dabei
sein Kriegsgerät in Kriegsgebiete zu liefern!
Bei Strack-Zimmermann hört sich dies dann so
an: „Wir reduzieren uns auf das Vermitteln, doch
jetzt sei der Zahltag gekommen, Verantwortung zu
übernehmen“. Aus ihrer Sicht müsse diese Investi-
tion der Alliierten nun zurückgezahlt werden, indem
Deutschland vorangeht und andere Länder auffordert
mitzumachen. „Es geht darum Initiative zu zeigen“.
Die Investitionen der Alliierten müssten sich lohnen,
damit gibt Strack-Zimmermann indirekt zu, dass die
Regierung der Bundesrepublik von den Alliierten ein-
gekauft, damit sich für die Alliierten deren Investitio-
nen für die Alliierten lohnen.
Welchen Lohn das deutsche Volk dabei erhält, ließ die
eingekaufte Investition Strack-Zimmermann dabei of-
fen. Das deutsche Volk soll also seine hart verdienten
Steuergelder dafür nutzen, einem anderen Land den
Krieg zu finanzieren, damit sich dies für andere Län-
der auszahlt! Allmählich beginnen wir zu verstehen,
was die als Investition der Alliierten wirkende „Väter“
des Grundgesetzes damit meinten als sie es bewusst
schwammig formulierten “ den Nutzen des deutschen
Volkes zu mehren“! Also den Nutzen, den das Ausland
daraus zieht!
Und Strack-Zimmermann will nicht nur den Nutzen
des deutschen Volkes für die Rüstungsindustrie meh-
ren, sondern für die Alliierten, die ukrainische Regier-
ung und deren Interessen. Das nennt man auf Deutsch
eher Ausnutzung!
Selbst Ralf Stegner, der ohnehin nichts als große Reden
schwingen kann, blieb nur die Bemerkung: „Die Staaten
müssen miteinander reden.“

Ausländische Einmischungen

Als die AfD von einer Schweizer Firma eine Wahlkampf-
spende erhielt, in einer im Vergleich von CDU und CSU
diesbezüglich bezogenen Geldern geradezu lächerlichen
Summe, da sprang alles, was im Bundestag herumsitzt,
in geheuchelter Empörung auf und redete von ausländ-
ischer Einmischung daher.
Dabei ist dass, was für gewöhnlich als Abgeordneter im
Bundestag sitzt, für gewöhnlich nicht in der Lage eine
echte ausländische Einmischung überhaupt wahrzuneh-
men.
Nur so konnte es passieren, dass der Österreicher Gerald
Knaus als Führungsmitglied der Asyl – und Migranten-
lobby unter Merkel als Bundeskanzlerin nicht nur im
Kanzleramt ein und aus, sondern schloss sogar Migra-
tionspakte für Bundesregierung ab.
Unter der Regierung Scholz ist ausländische Einmisch-
ung unter Grünen geradezu Programm. Erst holte die
Außenministerin Annalena Baerbock die US-amerikan-
ische Greenpease-Chefin Jennifer Morgan ins Außen-
ministerium.
Nun zieht Wirtschaftsminister Robert Habeck mit der
Einstellung der früheren Black-Rock-Bankerin Elga
Bartsch nach. Davor war Bartsch Co-Head of Econo-
mics und Chefökonomin bei Morgan Stanley in Lon-
don. Das Bartsch bei Black Rock als Managing Direc-
tor, leitet die Wirtschafts- und Marktforschung im
BlackRock Investment Institute (BII) arbeitete, wo
sie “ die Portfoliomanager von BlackRock miteinan-
der verband, und Wirtschafts- und Marktanalysen
und veröffentlicht Erkenntnisse erstellt“, das macht
sie nun zur vorgeblichen “ Expertin für die Risiken
des Klimawandels für die Wirtschaft und deren öko-
nomische Modellierung“.
Man fragt sich, was bei der Regierung Scholz wohl
als Nächstes folgt. Luisa Neubauer als Chefin der
Deutschen Bank? Oder ist der Posten schon für ei-
nen früheren Manager bei Goldman-Sachs reser-
viert? Immerhin hat Goldman-Sachs gerade Sie-
mens-Energy auf „Buy“ eingestuft. Ein Schelm,
der Arges dabei denkt!

Ringtausch – Das Hütchenspiel

In der buntdeutschen Staatspresse ist mal wieder
vom sogenannten „Ringtausch“ die Rede. Es geht
um 15 Leopard II-Panzer, die an die Slowakei ge-
liefert werden, welche dafür ihre Panzer aus sow-
jetischer Produktion an die Ukraine liefert.
In gewohnt extrem tendenziöser Berichterstattung
wird der Bundesbürger darüber informiert. Wie die
berühmte Katze um den heißen Brei schleichen die
Journalisten der Staatsprese um das Thema herum.
Wohl, weil so ein „Ringtausch“ nur eine andere Va-
riante rumänischer Hütchenspieler ist, bei welcher
der deutsche Steuerzahler nur unter jedem Hütchen
eine weitere Rechnung für Waffenlieferungen an die
Ukraine zu liegen hat.
So erklärt dem Bürger niemand, was die Firma Rhein-
metall für einen ihrer Leopard II-Panzer erhält und
wer überhaupt zahlt. Auch der buntdeutsche Politiker,
der gerne von anderen Offenheit und Transparens
fordern, mauern sichtlich bei diesem Thema. Was
zahlen Finnland, Spanien oder die Slowakei für die
aus Deutschland gelieferten Waffen? Zahlen sie über-
haupt etwas? Oder bezahlt die Regierung aus Deutsch-
land wieder alles? Auf Letzteres weist hin, dass der
Bundesbürger keinerlei Informationen erhält.
Es mutet ohnehin seltsam an, dass, obwohl ja angeb-
lich alle EU-Staaten die Ukraine unterstützen, dann
Finnland, Spanien oder die Slowakei nicht selbst ihre
Waffen auf eigene Kosten direkt an die Ukraine liefer-
ten, sondern dazu die deutsche Hütchenspieler-Num-
mer „Ringtausch“ in Szene gesetzt wurde. Darüber
das eigene Volk zu informieren, daran scheitert die
von der Bundesregierung angestrebte „offene Gesell-
schaft“ wieder einmal gnadenlos. In der vom Bundes-
tag her gewohnten heuchlerisch-verlogenen Doppel-
moral bringt es der Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land noch nicht einmal fertig, seinen Bürger über die
von ihm betriebene Politik auch nur halbwegs ehrlich
zu informieren. Auch von daher ist den Hütchenspie-
lern aus dem Bundestag nicht zu trauen, und dies
nicht nur in ihrer Ukraine-Politik!

Raketeneinschlag in Polen: Ukrainische false flag-Aktion?

„Russische Raketen in Polen eingeschlagen!“ Mit
dieser Meldung glaubte man endlich den Grund
oder besser Vorwand zu haben, da nun ein NATO-
Partner „angegriffen“ worden sei, um in den Krieg
gegen Russland eingreifen zu können.
Doch dann stellte sich die in Polen eingeschlagene
Rakete als ukrainische dar. Natürlich gab war so-
dann von keinen ukrainischen Angriff auf den
NATO-Partner Polen mehr die Rede.
Jetzt sprechen dieselben Kräfte die den eben noch
den Kriegsvorwand sicher in der Tasche glaubten
von einem „unglücklichen Zwischenfall“ Unglück-
lich dürfte hier nur ihr unverantwortliches Vor-
preschen gewesen sein.
Warum aber eine ukrainische Raketen in Polen ein-
schlagen konnte, wenn Russland gar nichts in der
Nähe der Grenze angegriffen, das wird nicht aufge-
klärt. Seit die ukrainische Regierung von der NATO
einen atomaren Erstschlag gegen Russland forderte,
ist dieser Regierung alles zuzutrauen. Wurde die uk-
rainische Rakete bewusst auf Polen abgefeuert, sozu-
sagen als false flag -Aktion, um einen Kriegsgrund
herbeizuführen? Auch der Umstand, dass US-Präsi-
dent Joe Biden überraschend schnell davon sprach,
dass es sich unmöglich um eine russische Rakete ge-
handelt haben könne, weist darauf hin, denn Bidens
„großer“ Wahlsieg reicht sichtlich nicht aus, um sich
auf einen direkten Krieg mit Russland einzulassen.
Erst danach ruderten die Polen überraschend schnell
zurück.
Offensichtlich wusste man in Polen sofort, von wo
die Rakete stammte, sprach aber bewusst irreführ-
rend „von einer Rakete russischer Bauart“. Auffal-
lend auch, das die Ukrainer nicht sofort alle infor-
mierten, dass es sich um eine der eigenen Raketen
gehandelt. Es zeigt deutlich auf wie unverantwort-
lich die Gang um Wolodymyr Selenskyj handelt,
der offensichtlich jedes Mittel recht ist um den
Krieg nicht weiter in die Länge zu ziehen, sondern
sogar noch auszuweiten. Sichtlich wartete man in
Kiew, wider besseren Wissens, erst einmal ab, ob
man nicht doch noch Kapital aus der Aktion schlä-
gen kann.
Selenskyj gefällt sich sichtlich in der Rolle eines
neuen Winston Churchill, der ein Krieg zum Vor-
wand nutzt, um Europa in Brand zu stecken. Das
macht ihn fast noch gefährlicher als einen Wladi-
mir Putin!

Bürgergeld erwartungsgemäß gescheitert

Dieselben Abgeordneten des Bundestages, die beden-
kenlos Milliarden an deutschen Steuergeldern fürs
Ausland zustimmen, stellen sich nun beim Bürger-
geld quer. Deutsches Steuergeld, dass zum überwie-
genden Teil an deutsche Bürger geht, darf es nicht
geben, zumindest, wenn es nach dem geht, was als
Abgeordneter im Bundestag sitzt.
Sekundierende Staatspresse war auch gleich zur
Stelle, mit den üblichen „in Auftrag gegebene Stu-
dien „, die natürlich ganz im Sinne des Auftrags-
geber ausfallen, nach der nun angeblich die Mehr-
heit der Bundesbürger das Bürgergeld ablehnt.
Während über Milliarden für das Ausland in Mi-
nuten entschieden, wie bei den Ukraine-Hilfen,
hieß es beim Bürgergeld von CDU und CSU über
“ Details könne man später diskutieren“. Später,
heißt, dass man die Sache hinzieht, damit das Bür-
gergeld nicht wie geplant am 1. Januar 2023 star-
ten kann.
Warum man nie im aller Geringsten die Milliarden
fürs Ausland auch nur ein einziges Mal überdenkt,
können die Opposition schauspielernde CDU und
CSU nicht erklären. Bedenken gibt es in diesem
Bundestag immer nur, wenn es um Geld für das
eigene Volk geht, ob Bürgergeld, Rentenerhöhun-
gen oder Krisenhilfe! Mehr deutsche Steuergelder
fürs Ausland wurde noch nie verhindert oder von
einer vorgeblichen „Opposition“ blockiert! Dieser
Umstand alleine beweist genügend, für wenn die
Abgeordneten im Bundestag dort sitzen.

Migration: NGO-Schlepperschiffe werden zum Streitpunkt in der EU

Gerade noch fiel Frankreich den Italienern in den
Rücken und ließen die Schlepper-Schiffe der NGOs
einlaufen, die so wieder einmal die Aufnahme von
illegalen Migranten in die EU-Staaten erpressen
konnten.
Frankreich sagte zu ein Drittel der an Bord befind-
lichen Migranten aufzunehmen, will aber gleichzei-
tig Italien keine 3.500 Flüchtlinge abnehmen. Ein
Drittel von 230 Flüchtlingen, also etwa 76, ist im-
mer noch besser als 3.500 aufnehmen zu müssen,
denen bestimmt noch weitere folgen werden. Wohl
von daher zog Frankreich die Hütchenspielernum-
mer mit der Bereitschaftserklärung für das Einlau-
fen eines NGO-Schiffes, der „Ocean Viking“, in
französische Häfen durch, um so einen idealen Vor-
wand zu haben, einen Streit mit Italien vom Zaun
brechen zu können.
Die Regierung aus Deutschland konnte die Ankunft
des Schlepper – und Schleuser-Schiffes in einen fran-
zösischen Hafen gar nicht abwarten, und erklärte in
gewohnter Einseitigkeit sich sofort für die Abnahme
eines weiteren Drittel der angelandeten Migranten
erklärt.
Der Streit zwischen Frankreich und Italien verschärft
sich. Nun führen beide Seiten verstärkt Grenzkontrol-
len durch. Zum einen will Frankreich das Italien alle
NGO-Schiffe einlaufen und alle so angelandeten Mi-
granten aufnimmt, zum anderen will Frankreich den
Italienern keine Migranten abnehmen.
Die Regierung aus Deutschland gießt noch weiteres
Öl ins Feuer mit den dauernden Aufnahmebereit-
schaftserklärungen für die Abnahme weiterer Mi-
granten.
Im EU-Parlament ist man ohnehin ebenso unfähig
wie unwillig, illegale Migration zu bekämpfen. Hier
schafft man lieber mit neuen Gesetzesvorlagen neue
Anreize für Migranten nach Europa zu kommen.
Frankreich ist zwar zu Hütchenspielertricks bereit,
nicht aber zu einer echten Politik, illegale Migration
wirklich bekämpfen zu wollen.
Der Großteil der EU-Staaten möchte nicht mit Mi-
granten überflutet, und verhindert daher das ein-
heitliche Handeln der EU. Einzig die Regierung
aus Deutschland, die fest in den Fängen der Asyl –
und Migrantenlobby, ist beständig versucht eine
Koalition der Willigen zu schaffen, umso weiter
im alten Stil weitere Migranten ordern zu können.
In Italien, Griechenland, Zypern und Malta sieht
man inzwischen in den Besatzungen all der der
NGO-Schiffe im Mittelmeer, dass was sie tatsäch-
lich sind: Kriminelle, die „Seenotrettung“ auf dem
Meer vortäuschen, um so Migranten an Bord zu
holen, dann solange vor der EU-Küste ausharren,
bis sie an Bord eine „Notfallsituation“ haben, mit
der sie dann die EU-Staaten zur Abnahme der Mi-
granten regelrecht erpressen. Zuletzt harrte so das
nun in Frankreich angelandete Schiff vor Italien
14 Tage aus!
Auf Hilfe aus Brüssel braucht man eher nicht zu
rechnen. Lachender Dritter dürfte Großbritannien
sein, dass nun an lästige EU-Richtlinien nicht mehr
gebunden, zu einer vernünftigen Migrationspolitik
übergehen kann.

Erste Reihe: Null Wille zu echten Reformen

In der Ersten Reihe bleibt auch nach dem Intendanten-
wechsel alles beim Alten. Zwar mimt Intendant Tom
Buhrow den „Reformer“, ist aber für eine echte Reform
nicht zu gebrauchen.
Nicht das mindeste Signal der Bereitwilligkeit zu einer
Veränderung wird dem Bürger vermittelt, etwa ein Ab-
weichen der extrem tendenziösen Berichterstattung in
den Nachrichtensendungen oder in den Magazinsend-
ungen. Hier haben sich linke Redaktionen fest einge-
richtet für die das öffentlich-rechtliche Fernsehen wie
ein Selbstbedienungsladen, in dem man Verwandte
und Gleichgesinnte unterbringt. Für diesen in der
Ersten Reihe überwiegenden Menschenschlag ist so
denn auch die aller kleinste Veränderung am System
gleich rechter Populismus.
Der Chef von „Monitor“ einem dieser extrem links
versifften Sendungen, Georg Restle, kreischte denn
auch gleich los “ Hände weg vom Werkzeugkasten
der Rechtspopulisten“. Nun ist man also schon
„Nazi“, wenn man sich für seine Zwangsgebühren
nur ein vernünftiges Fernsehprogramm wünscht!
Unter solch Bedingungen und solchen Mitarbeitern
ist keine Veränderung in Sicht und so wird der Zu-
schauer eben weiterhin statt objektiv-sachlich nur
stark tendenziös informiert und mit Shows und
Krimiserien zugemüllt, die wirken wie ABM-Maß-
nahmen für abgehalfterte Stars und Sternchen, in
Rate – und anderen Shows für Komiker, die vor
Jahrzehnten ihren letzten Witz hatten und talent-
befreite Schauspieler und Schauspielerinnen, die
sich in den unzähligen Krimiserien hölzerner be-
wegen und eine Handspielpuppe und oft genug
noch nicht einmal sich selbst vor der Kamera dar-
stellen können!
Niemand weiß zu sagen, wozu die Erste Reihe 64
Radiosender benötigt oder ein Kinderfernsehen
in dem schon die Jüngsten schlimmer politisch
indoktriniert werden als früher im untergegan –
genen DDR-Fernsehen.
Überhaupt verkommt die Erste Reihe immer
mehr und liegt schon unter dem Niveau des
einstigen DDR-Fernsehens. Heute und Tage-
schau bringen Nachrichten im Stil einer Ak-
tuellen Kamera. In Sendungen wie z.B. Leute
Heute oder Brisant, treten zudem die verdien-
ten Staatskünstler der BRD auf, – müssen sich
zwar nicht wie in der DDR, zu den Errungen-
schaften des Sozialismus bekennen, aber min-
destens ein Migrations – oder Hilfsprojekte am
Laufen haben oder Werbung für eine NGO, dass
man wahrlich glauben könnte, ohne dieses be-
kämen sie keine ABM-Rolle in einem Spielfilm
oder einer Serie der Ersten Reihe. Dazu wird in
solch Erster Reihe gegen jeden Künstler sogleich
die Hexenjagd eröffnet, wenn er sich nicht sofort
zur Ukraine bekennt. Völlige Talentbefreitheit für
den Beruf wird durch die richtige politische Ein-
stellung wettgemacht. Das nennt man in der Ers-
ten Reihe „Bildungsfernsehen“ zu dem man den
Auftrag vom Staat erteilt bekommen hat. Obwohl
man ums Verrecken kein Staatsfernsehen sein
will!
Aber wenn schon Staatsfernsehen wie in der DDR,
dann sollten doch wenigstens auch Arbeiter und
Bauern in den Aufsichtsräten der Ersten Reihe
mit sitzen und über die Programme mitbestim-
men können!

Bundestag: Nur aktiv, wenn es um Geld für das eigene Volk geht

Im Bundestag ging es um das geplante Bürgergeld,
also einmal um deutsche Steuergelder, die auch den
Deutschen zugutekommen. Erwartungsgemäß ging
dass, was im Bundestag als Abgeordnete herumlun-
gert, sofort auf die Barrikaden. Denn bei deutschen
Steuergeld, dass einmal überwiegend deutschen Bür-
gern zugutekommt, wird um jeden Cent erbittert ge-
stritten.
Dies wäre noch halbwegs verzeihlich, wenn nicht die
selben Abgeordneten Milliarden für die Ukraine, für
Migration, Entwicklungs – und humanitäre Hilfe, al-
so sämtlich deutsche Steuergelder, die ganz ausschließ-
lich dem Ausland zukommen, bedenkenlos und ohne
jeglichen Kommentar durchgewunken hätten.
Noch nie gab es bei dem, was im Bundestag herumlun-
gert, mal eine echte Debatte darüber, woher all diese
Milliarden für das Ausland kommen, wie sie finanziert
und gegenfinanziert, welch zukünftige Generationen da-
für aufkommen usw. und sofort. Eben genau die Dis-
kussionen, die im Bundestag sofort aufkommen, so-
bald es um deutsche Steuergelder geht, die auch dem
eigenen Volk zugutekommen.

Bunte Regierung einmal mehr der Komplize bei Erpressungen

Anstatt endlich Ernst zu machen und etwas gegen
die Schlepper und Schleuser-NGOs im Mittelmeer
zu unternehmen, geschah dass, was immer in solch
einem Fall geschieht: Eine EU-Regierung fällt der
anderen in den Rücken!
Italien war standhaft geblieben und hatte sich nicht
den Erpressungen der NGOs gebeugt. Das es denen
nicht um „Seenotrettung“ geht, beweist alleine schon
der Umstand, dass die NGO-Schiffe 14 Tage vor der
italienischen Küste ausgeharrt, anstatt wie es bei ech-
ter Seenotrettung geschieht, die aus „Seenot Gerette-
ten in den nächstliegenden Hafen abzusetzen, denn
diese Häfen liegen alle samt an der nordafrikanischen
Küste! Statt dessen landen die NGO-Schiffe ganz aus-
schließlich nur die EU-Häfen an um ihr Schleusertum
dort zu beenden.
Zuletzt, als die italienische Regierung hart geblieben,
waren ihr die spanischen Sozialisten in den Rücken
gefallen und haben den NGO-Schleppern ihre mensch-
liche Fracht abgenommen. Wenig später bekamen die
Sozialisten dafür die Quittung und waren schwer am
Jammern, dass so nun Spanien der neue Hotspot für
Migranten wurde.
Dieses Mal waren es die Franzosen, die der Erpress-
ung der NGO-Schiffsbesatzung nachgaben, den Ita-
lienern in den Rücken fielen und die Migranten den
NGO-Schiffen abnahmen.
Wo Verrat im Spiel, ist die Regierung aus Deutsch-
land nicht weit. Prompt erklärte diese am Volk und
am Parlament vorbei, die Bereitschaft die Hälfte der
Migranten an Bord der NGO-Schiffe aufzunehmen.
Damit sorgt man dafür, dass Schleuser und Schlep-
per weiter im Mittelmeer operieren, Seenotfälle vor-
täuschen und die Aufnahme der Migranten in die
EU erpressen können. All dem leistete die Regier-
ung aus Deutschland nun wieder regelrecht Beihilfe.
Sie machte sich zum üblichen Komplizen und Bei-
hilfeleister, einzig aus vorgeschobenen Motiven
eines vermeintlichen Klassenkampfes, um gegen
die rechte Regierung in Italien zu handeln. Sollten
die so nach Deutschland gelangenden illegalen Mi-
granten hier Verbrechen begehen, wird sich in der
Regierung Scholz niemand finden, der dann die po-
litische Verantwortung dafür übernimmt! So wie
auch Angela Merkel nie die Verantwortung für die
1,5 Millionen Straftaten übernommen, welche die
2015 von ihr ins Land gelassene Migranten hier in
Deutschland begingen!
Öffentlich herumjammern, dass man kaum noch
über Unterkünfte für Geflüchtete verfüge und da-
neben heimlich von überall weitere Migranten or-
dern, genau darin besteht die aktuelle Politik der
Regierung Scholz!

Neue „Ortskräfte“ werden produziert!

Das Spiel um die dauerhafte Ansiedlung von Afghanen
in Deutschland durch die bunte Regierung nimmt im-
mer bizarrere Züge an.
Zum Einen werden massenhaft Afghanen zu „Ortkräfte“
umgelogen, die dann dringend den Schutz Deutschlands
benötigen und vor den Taliban in Sicherheit gebracht
werden müssen. Das geschah mit Hilfe von Katar diese
dann nach Deutschland zu schaffen. Auch in Pakistan
wurde Außenministerin Baerbock sehr aktiv um aus
dem sicheren Pakistan weitere Afghanen nach Deutsch-
land zu holen, und zwar mit Hilfe ihres neuen Verbün-
deten Pakistan. Warum die afghanischen Muslime nicht
im sicheren muslimischen Pakistan bleiben können,
vermochte Annalena Baerbock nicht zu erklären.
Während so also die wenigen echten und unzähligen
falschen afghanische Ortskräfte selbst im benachbarten
Pakistan „in Gefahr“ sind, stellt zum Anderen nun die
die staatliche deutsche Entwicklungsorganisation GIZ
in Afghanistan selbst neue „Ortskräfte“ an!
Während man also Tausende Afghanen als vermeint-
liche deutsche „Ortkräfte“ nach Deutschland “ in Sicher-
heit“ bringt um sie hier dauerhaft anzusiedeln, werden
gleichzeitig neue „Ortskräfte“ angestellt, um so noch
mehr Afghanen zu haben, die man dann“ zu ihrer
eigenen Sicherheit“ nach Deutschland holt!
In der Staatspresse wird uns dazu mitgeteilt: „Die
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusam-
menarbeit (GIZ) GmbH hat seit August vergan-
genen Jahres neue nationale Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter für das Sicherheits- und Risiko-
management und für Verwaltungsaufgaben ein-
gestellt“, teilte eine GIZ-Sprecherin dem Redak-
tionsNetzwerk Deutschland (RND) mit“.
Und wir beginnen allmählich zu verstehen, warum
der Strom afghanischer „Ortkräfte“ nicht abnimmt,
sondern immer weiter ansteigt! Mit genau solchen
Hütchenspielertricks wurden aus 576 real existier-
enden afghanischen Ortskräften inzwischen 23.000
mit weiter ansteigenden Zahlen.
Die GIZ verweigert die Auskunft wie viele afghanische
Ortskräfte sie seit der Machtübernahme der Taliban
eingestellt habe, denn ohne genaue Angabe kann man
später auf dem Papier aus 10 dann 1.000 machen, de-
nen angeblich ein Anrecht darauf zusteht nach Deutsch-
land in Sicherheit gebracht zu werden!
Zudem dienen die GIZ-Projekte dem Ruhigstellen der
afghanischen Bevölkerung und sichern damit praktisch
der Taliban ihren Machterhalt! Alleine schon der
bloße Umstand, dass man weiterhin Afghanen aus
Afghanistan „in Sicherheit bringen “ muss, verdeut-
licht den Umstand, dass Deutschland aus keinem
einzigen dieser Projekte auch nur den aller gerings-
ten Nutzen zieht, sondern im Gegenteil nur weitere
Flüchtlinge produziert!
Neben den schon auf 4.000 Ortkräften schleuste die
Bunte Regierung seit der Machtübernahme der Tali-
ban noch weitere 22.000 Afghanen aus und ordert
aus EU-Kontingenten mehr als die Hälfte alle afghan-
ischen Flüchtlinge und betätigt sich so selbst als ob-
erste Schleuser und Schlepper in Deutschland. Zu
den alten und neuen Ortskräften gesellen sich noch
dessen Familienangehörige, was deren Zahl mindes-
tens verfünffacht! Gleichzeitig musste die Regierung
Scholz es offen eingestehen: „Der Bundesregierung
liegen keine Erkenntnisse vor, die auf eine systemat-
ische Gefährdung der Ortskräfte in Afghanistan schlie-
ßen lassen“. Selbst in den Netzwerken linker NGOs
muss man offen eingestehen: „Von konkreten Fällen,
bei denen Ortskräfte wegen ihrer Tätigkeit für staat-
liche deutsche Stellen von den Taliban getötet wur-
den, wissen wir nicht.“ Auch Hans-Hermann Dube,
Sachverständiger vor dem Untersuchungsausschuss
des Bundestages, muss zugeben: „Ihnen ( den Orts-
kräften ) droht keine Gefahr. Aber ich kann verste-
hen, dass sie Afghanistan verlassen wollen, weil die
humanitäre Lage katastrophal ist. Die Menschen er-
frieren und verhungern. Aber dann sollten wir uns
ehrlich machen und sagen, wir holen alle Afghanen
hierher. Das Ortskräfteargument ist vorgeschoben.“
Dies entlarvt ihr Schleuserunwesen auf Regierungs-
ebene nun endgültig!
Dazu, dass es sich um reines Schleuserunwesen han-
delt, passt auch, dass die Regierung Scholz keinerlei
Versuch unternommen die muslimischen Afghanen
in andere muslimische Länder unterzubringen, etwa
bei ihren neuen Verbündeten Saudi Arabien, Katar
und Pakistan! Im Gegenteil aus dem sicheren Pakis-
tan werden auch noch Afghanen nach Deutschland
ausgeflogen, ein Lieblingsprojekt von Annalena Baer-
bock!
Wer dann in Deutschland die Nachrichten über Af-
ghanen liest, wie diese: „Afghane vergeht sich an ei-
ner geistig beeinträchtigten Elfjährigen“, „Afghane
tötet 15-Jährige“, „Afghane vergewaltigt 13-Jährige“,
„Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil er keine Frau
arbeiten sehen konnte“, „Afghane tötet Ehefrau, weil
sie sich scheiden lassen wollte“ und „Afghanen töteten
Schwester, weil diese einen westlichen Lebensstil hatte“
usw., der weiß, dass hier eher keine afghanischen Orts-
kräfte, welche in ihrem Land für die Demokratie kämpf-
ten, nach Deutschland ausgeflogen worden!
Ein Hauptproblem ist die Arbeit des deutschen Entwick-
lungshilfeministerium, wo man auch nach 20 Jahren
gravierender Fehlentwicklung zu keinerlei Umdenken
willig oder gar fähig.
Mit mafiösen Strukturen werden hier seit Jahrzehnten
unzählige linke NGOs über deren „Projekte“ maßgeb-
lich finanziert. „Entwicklungshilfe“ sieht in der Bunten
Republik so aus, dass ein Entwicklungsland regelrecht
parasitär von NGOs befallen wird, die sich dann über
dort am Laufen gehaltene Projekte vom Entwicklungs-
ministerium finanzieren lassen. Und genau diese ein-
heimischen NGO-Mitarbeiter werden später zu den
„Ortskräften“ für deren Sicherheit und Ausfliegen so-
dann nicht die für ihn abkassierende NGO, sondern
der deutsche Staat verantwortlich gemacht wird. Gibt
es in einem Land wie Afghanistan nichts mehr abzu-
kassieren, wird der einheimische Helfer sich selbst
überlassen und zu einem Problem des deutschen
Staates erklärt, dass ja die Projekte bezahlt, für das
er gearbeitet. Und so werden aus 576 echten Orts –
kräften ( Stand November 2018 ) dann rasch 4.000
bis 23.000! Welchen „Wert“ hat eigentlich eine „Ent-
wicklungshilfe“ in Afghanistan deren einzig messba-
rer Wert darin besteht, weitere Flüchtlinge zu pro-
dutieren und der Taliban den Machterhalt zu sichern?
Das im Bundestag keinerlei Umdenken in Sicht ist und
der Verstand bei politischen Entscheidungen weitgeh-
end komplett ausgeschaltet, bewies der zum Sachver-
ständigen im Untersuchungsausschuss des Bundesta-
ges gemachte Hans-Hermann Dube, als derselbe es
erklärte: “ „Als Sachverständiger kann ich nur sagen,
dass es klug und richtig ist, das Ortskräftesystem wie-
der aufzubauen. Nicht, um der Talibanregierung zu
helfen, aber wir müssen etwas für die Menschen tun.
Ohne Ortskräfte geht es nicht.“ Mehr muss man dazu
nicht sagen!
Es wird einfach ein 20 Jahre lang nicht ansatzweise
funktionierendes System weiterhin fortgeführt, nur,
weil man es schon immer so betrieben, einzig um zu-
meist ausländische NGOs weiter zu finanzieren und
für die Asyl – und Migrantenlobby eine Einnahme-
quelle zu sein! Und die Dank Millionen deutscher
Steuergelder durchgefütterten und somit gestärkten
Taliban können so ihren Unterdrückungsapparat wei-
ter festigen, um genau die Flüchtlinge produzieren,
die man dauerhaft anzusiedeln gedenkt, damit dann
der Islam tatsächlich zu Deutschland gehört!
Während man dem eigenen Volk Frieren und Einspar-
ungen auferlegt, und noch nicht einmal deren Versorg –
ung sicherstellen kann, möchten „Sachverständige“
des Bundestags auch noch alle hungernden und frier-
enden Afghanen nach Deutschland holen. Unter der
Führung von solch „Sachverständigen“ wie Hans-
Hermann Dube werden wir in Deutschland dann
auch bald schon Zustände, wie in Afghanistan ha –
ben werden. Mal sehen welche NGO-Projekte dann
das Entwicklungshilfeministerium oder die GIZ
für Deutschland parat hat!
Die ganze Sache beweist nur eines, nämlich das Ge-
fahr im Verzug ist, wenn nicht endlich der Sumpf
der Asyl -und Migrantenlobby mit all ihren der Ei-
genfinanzierung dienenden Projekte trockengelegt
und dem Entwicklungsministerium die dazu nöti-
gen Steuergelder gestrichen. Ach ja, die daran heute
noch beteiligten Politiker und Politikerinnen gehö-
ren auch schleunigst abgewählt!

USA: Midterms

Noch sind zwar längst nicht alle Stimmen ausge-
zählt aber die buntdeutsche Staatspresse stimmt
schon einmal in gewohnt stark tendenziöser Be-
richterstattung ein Jubeln auf die Demokratische
Partei in den USA an.
Dabei bot die Wahl tatsächlich einige Überrasch-
ungen, so etwa die, dass die linke demokratische
Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, in ihrem
Wahlbezirk in New York wiedergewählt worden,
denn außer durch Tanzen im Kongreß war die an-
sonsten nicht in der Politik weiter aufgefallen.
Aber die bessere Show gewinnt eben.
Allerdings sieht es trotzdem recht düster für Joe
Biden aus, den viel mehr als seine linken Squad-
Eintänzer hatte er im Wahlkampf nicht aufzubie-
ten. Seinen Aufruf beim Midterms „zur Hölle ge-
fälligst wählen zu gehen„, könnten zudem viele
US-Wähler missverstanden haben, zumal die Ver-
schwörungstheoretiker Biden ohnehin eher auf
der Seite der Satanisten verordnen. Es ist fraglich,
ob der puppetmaster Barack Obama, der ohnehin
die Fäden im Hintergrund zieht, dass noch gerade-
biegen konnte.
Bidens großer Konkurrent Donald Trump setzt eine
„rote Welle“ gegen ihn ein, welche durchaus in der
Lage sein könnte, die Mehrheit der Demokraten da-
von zuspülen. Immerhin hatte der in den Medien
viel gescholtene Trump als US-Präsident wenigstens
einige Erfolge vorzuweisen, wohingegen Joe Biden
weiterhin mit leeren Händen dasteht und tief in den
Krieg in der Ukraine verstrickt, für den immer Ame-
rikaner bereit sind zu bezahlen.
Es dürfte also spannend bleiben.

Der Klimaschutz als der moderne Ablaßhandel

Mit der größten Bereitwilligkeit sich der deutschen
Steuergelder im Ausland zu entledigen, damit sie
nicht etwa dem eigenen Volke zugutekommen, trat
Olaf Scholz im ägyptischen Scharm al-Scheich auf.
In typischer Erfüllungspolitiker-Manier galt es hier
vor allem afrikanische Staaten zufriedenzustellen.
Da die Sache als Klimagipfel getarnt, so läuft denn
das Finanzieren anderer Staaten auch unter „Ener-
giepartnerschaften“. Unter anderem darf Deutsch-
land dabei Kenia den Umstieg auf erneuerbaren
Energien finanzieren.
Klimaschutz ist für die EU-Staaten dass, was der
Ablaßhandel vor dem Auftreten Martin Luthers
für die Katholische Kirche gewesen, und Erfüll-
ungspolitiker glauben sich ihr Seelenheil dadurch
zu sichern die Steuergelder ihrer Völkern anderen
Ländern anzutragen. Dementsprechend drückte
es die Präsidentin der Europäischen Kommission,
Ursula von der Leyen auch aus: » Lassen Sie uns
also nicht den ›Highway to Hell‹ nehmen, son-
dern das saubere Ticket in den Himmel verdie-
nen«. Der einzige Unterschied zwischen dem
Ablaßhandel der Katholischen Kirche und dem
der EU besteht darin, dass sich bei Ersterem die
Reichen noch mit ihrem eigenen Geld das Para-
dies im Jenseits zu erkaufen suchten!
Wobei angesichts der von ihnen angerichteten
Krise immer mehr EU-Bürger bereit sind, der-
lei Politiker samt Klimaaktivisten in die Hölle
zu schicken!

Schleuser-NGO erpresst Italien

In Italien hat man die Nase gestrichen voll von
Schleusern und Schleppern wie dem deutschen
Kapitän des Schlepper-NGO-Schiffs“ Humanity“
Joachim Ebeling.
Immer wieder und wieder täuschen die Schlepper-
Schiffe Seenotrettungsaktionen vor, kreuzen dann
tagelang vor der EU-Küste, bis sie an Bord eine
„humanitäre Krise“ haben, unter deren Vorwand
sie dann die Aufnahme von Migranten in die EU
erpressen. Wobei die kriminell handelnden Schlep-
per und Schleuser die Menschen jederzeit an der
afrikanischen Küste hätten absetzen können, vor
der sie ihre oft gefakten Seenotrettungen in Szene
setzen. Schlimmer aber noch ist der Umstand, das
die NGOs mit ihren Aktionen immer weitere nord-
afrikanische Schlepper und Schleuser geradezu da-
zu animieren weitere Boote in Richtung Europa in
Marsch zu setzen.
Man muss in Eurtopa endlich aufhören Leute wie
Joachim Ebeling als „Aktivisten“ oder gar „Seenot-
retter“ anzusehen, sondern als dass, was sie sind:
gewöhnliche Kriminelle, die für nordafrikanische
Schlepper und Schleuser den Shuttleservice für
Migranten im Mittelmeer übernehmen und die
dann an Bord ihrer Seelenverkäufer künstliche
Notlagen wrschaffen, mit denen sie sodann die
Aufnahme illegaler Migranten in die EU erpres-
sen!
Das Einzige was noch beschämender ist, ist der
Umstand, dass die buntdeutsche Staatspresse
diesen Kriminellen immer wieder eine Platt-
form zur Selbstdarstellung zur Verfügung stellt
und die Akteure zu Helden verklärt! Und es ist
eine nationale Schande, dass es in Deutschland
immer noch genügend Subjekte gibt, welche die
kriminellen NGOs mit Spendengeldern finanzie-
ren!
Kaltblütig wird vor der italienischen Küste mit
dem Leben der Migranten gespielt, nur um die
erpresserische Politik durchzusetzen. Und es be-
darf keiner Zweifel, dass sobald die “ Humanity“-
Crew die Anlandung aller Migranten an Bord er-
presst hat, diese sofort wieder in See stechen wird
um ihr Schlepper – und Schleusertum fortzusetzen!
Und die “ Humanity“ ist nur eines von vielen Schif-
fen, die auf diese Art und Weise im Mittelmeer ak-
tiv sind. Auch die anderen NGO-Schiffe wie etwa
die „Geo Barents“, warten schon darauf sich ihrer
menschlichen Fracht in Europa zu entledigen.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Fackeln im Sturm

Im „Spiegel“ hat Fabian Hillebrandt die undankbare
Aufgabe bekommen, die Montagsdemos im Osten
madig zu machen. Hillebrandt versucht das Lächer-
lichmachen zuerst im Stil getarnter Satire, bei dem
ihm nichts Besseres als uralte Monty-Python-Filme
einfallen.
Allerdings gerät Hillebrandts Artikel selbst schnell
zur bitterbösen Satire als er eingestehen muss, dass
den etwa 1.300 Demonstranten nur eine „Zivilgesell-
schaft“ von 500 gegenüberstand, und dies, obwohl
Linksversiffte bis Linksextreme in Leipzig noch ei-
nen eindeutigen Heimvorteil besitzen. Sichtlich war
es der „Zivilgesellschaft“ die doch schon für den Frie-
den in der Ukraine friert, schlichtweg zu kalt um zu
demonstrieren.
Von daher entscheidet sich Hillebrandt statt für „Das
Leben des Brain“ dann doch lieber für die Leipziger
Neuverfilmung von „Fackeln im Sturm“.
Da muss sich Hillebrandt erst einmal sammeln und
zählt daher alle Demonstrationen in Leipzig seit 2015
auf, – wohl auch umso auf die nötigen Zeilen zu kom-
men -, aber dann hätte er auch noch aufzählen können
für was so alles der linke Krawallmob in Leipzig auf-
marschiert und herumrandaliert!
Statt dessen wird es zu seinem Aufhänger, dass die et-
wa 1.300 Demonstranten mit sechs bis acht Fackeln
auf der Demo auflaufen wollten. Für den linken Kra-
wall-Mob werden aus 6 Fackeln schnell schwerbewaff-
nete Faschos und ein Fackelaufzug wie 1933! Sofort
wurde das Bündnis „Leipzig nimmt Platz“ hyperaktiv
und es gelang ihnen mit ihren alten Spießgesellen im
Leipziger Rathaus den „rechten Aufmarsch “ mit 6
Fackeln zu verbieten. Denn wenn in Leipzig jemand
Pyrotechnik zündet, dann ist es die örtliche Antifa.
Um den Oppositionellen auch gleich noch das volle
Recht auf Meinungs – und Versammlungsfreiheit zu
nehmen, blockierte man deren Demonstration. Im-
merhin will die Aktivistin Irena Rudolph-Kokot ein-
zelne Fackeln im Demonstrationszug erkannt haben.
Dies war ausreichend!
Hillebrandt triumphiert: „Ohne besonders viel Mühe
setzten sich 500 Menschen gegen 19:45 Uhr auf den
Ring. Dort wollten die Rechten eigentlich entlang
marschieren und sich als die Erben der friedlichen
Revolution inszenieren, so wie vor zwei Jahren“.
Friedliche Revolution? Nicht mit der örtlichen An-
tifa! Wenigstens hatte diese die Kirchenentleerer
auf ihrer Seite, die Nikolaikirche und Thomaskirche
mit Bannern verhängten. Zu ihrer Sicherheit war die
Zivilgesellschaft noch dazu mit “ große Abbilder von
Stolpersteinen“ bewaffnet.
Da die „Rechten“ in Sachen friedlicher Revolution
unterwegs, ließ man die Zivilgesellschaft sitzen und
ihren Willen.
Hillebrandt inzwischen in einer Stimmung wie die
verrückten „Toooor“ schreienden Fußballreporter
der 1950er Jahre und jubelt: „Diesmal mussten die
Demonstranten umdrehen“. Die ZivilGEMEINschaft
hatte das Match totz zahlenmäßiger Unterlegenheit
klar gewonnen. Allerdings gelang es ihr nicht in die-
ser bedeutenden Schlacht gegen Rechts auch nur
eine der feindlichen Standarten, äh Fackeln, zu er-
obern. Und Hillebrandt schon eine Spur kleinlauer:
„Aber für die nächsten Montage sind erneut Kund-
gebungen angemeldet. Und wieder wird es Gegen-
reden geben“. Und bestimmt wird die Zivilgesell-
schaft wieder mit dabei sein und den Demonstran-
ten wieder gehörig Stolpersteine in den Weg legen.

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/montagsdemo-in-leipzig-im-demonstrationsbrei-steckengeblieben/ar-AA13Qw1n?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=7f9284b260a7483db2cb831f5bc3e599

Auf nach Katar

Mit seinen Aussagen traf der katarische WM-Bot-
schafter Khalid Salman die deutschen Erfüllungs-
politiker bis in Mark. „Während der WM werden
viele Dinge hier ins Land kommen. Lass uns über
Schwule reden. Das Wichtigste ist doch: Jeder
wird akzeptieren, dass sie hierherkommen. Aber
sie werden unsere Regeln akzeptieren müssen.
In seinen Augen ist Schwulsein haram und ver-
boten. Es ist ein geistiger Schaden.“ sagte der
katanische WM-Botschafter.
Ohnehin ist es in Katar zur Gewohnheit gewor-
den, wie alle Welt, den buntdeutschen Erfüll-
ungspolitikern Vorwürfe zu machen. Da diese
über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, sind
sie ein leichter, nicht ernst zu nehmender und
so gut wie wehrloser Gegner.
Zuerst warf die katarische Regierung der aus
Deutschland Heuchelei vor. Das ist nicht neu,
da jeder der sich mit buntdeutscher Geschichte
auskennt, weiß, dass man im Bundestag einer
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral frönt.
So war das einzig wirklich Neue daran, dass der
deutsche Bürger ganz nebenbei erfuhr, das da
neben Pakistan auch Katar den Erfüllungspoli-
tikern dabei geholfen „Deutsche“ aus Afghanis-
tan zu holen. Aber es werden wohl eher zu „Ort-
kräften“ erklärte Afghanen gewesen sein.
Und nun macht sich der WM-Botschafter Khalid
Salman auch noch über Homosexuelle lustig, die
neben Migranten die einzige Minderheit für die
der Erfüllungspolitiker, der schon nichts für sein
Volk tut, politisch tätig ist!
Vielleicht war Salmans Rede auch nur die direkte
Antwort Katars auf Nancy Faeser Forderung nach
einem besonderen Schutz von schwulen Besuchern
der Fußball-WM.
Das muss für die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land geradezu ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.
Und als mit einem „geistigen Schaden“ versehen,
sollte man eher jene Erfüllungspolitiker ansehen,
die trotzdem noch nach Katar reisen, um allen zu
zeigen, dass ihr Selbstwertgefühl weit unter dem
eines Selbstmörders angesiedelt ist und so etwas
wie ein gefestigter Charakter sich bei ihnen nie
entwickeln konnte!
Von daher dürfen wir in Katar solch „verdienst-
volle“ Politiker wie etwa Nancy Faeser erwarten,
die ihrer Karriere nach der Kiewer Balkonszene
einfach nur einen weiteren Tiefpunkt hinzufügen
will. Immerhin könnten bald schon die Stimmen
homosexueller WM-Besucher die Einzigen sein,
die noch Sozis wählen! Sogar unter denen, die
sich noch aus der buntdeutschen Staatspresse
informieren, lehnen 50 Prozent einen Besuch
Olaf Scholz der Fußball-WM in Katar ab. Also
selbst unter den Politikgeschädigten ist man
schon bedeutend weiter als im Kanzleramt!

Angefüttert mit einer Milliarde: Namibia will 70 Milliarden von Deutschland

Mit dem ständigen sich zu allem schuldig zu bekennen
und zu zahlen, hat die Regierung aus Deutschland nie
auch nur eine einzige echte Versöhnung erreicht, son-
dern nur weitere Begehrlichkeiten geweckt.
Davon abgesehen, dass diese Summen von Deutschen
Bürgern aufgebracht werden müssen, die nicht das aller
Geringste mit den Taten zu tun haben.
Gerade erst erpressten die Angehörigen der 1972 bei
den Olympischen Spielen getötete Israelis ein halbes
Jahrhundert nach der Tat weitere Millionenzahlungen.
Nun folgt Namibia, dessen schwarze Obrigkeit mit den
von der Bundesregierung zugesagte Zahlung von1,1
Milliarden Euro regelrecht angefüttert worden. Nun
fordern die zwischen 70 bis 800 Milliarden von den
Deutschen.
Selbst EU-Staaten wie Polen und Griechenland giert
es regelmäßig nach deutschen Reparationszahlungen.
Dazu zeigt das Beispiel Namibia deutlich auf, dass
hier selbst nach über 100 Jahren kein Schlussstrich
gezogen, sondern ganz im Gegenteil mit jedem wei-
teren Jahr steigen die geforderten Summen nur
noch weiter an.
Alles zusammen, müsste die Bundesregierung eigent-
lich dazu bewegen, endlich ein für alle Mal einen end-
gültigen Schlussstrich um die deutsche Vergangenheit
zu ziehen, anstatt sich fortwährend weiter erpressen
zu lassen. Doch dazu müsste man als Erstes der ein-
seitigen „Erinnerungskultur“ ein Ende setzen. Solange
aber für buntdeutsche Demokraten die deutsche Ver-
gangenheitsbewältigung ihre einzige Existenzberech-
tigung ist, wird sich an der Situation nie auch nur das
aller Geringste ändern, und es wird immer Staatsober-
häupter geben, welche die Gebeine ihrer Vorfahren zu
Geld zu machen gedenken und sich daher auf Erpress-
ung verlegen.

Steinmeier will Pflichtdienst

Not my President

Die Idee ist nicht neu. Schon die Nationalsozialisten
führten mit dem Arbeitsdienst ein Pflichtjahr ein um
aus der Krise zu kommen.
Hat der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
wohl vergessen in seiner „Erinnerungskultur“ aufzu-
zeichnen. Von daher kommt Steinmeier uns nun wie-
der mit dem nationalsozialistischen Gedankengut ei-
nes Pflichtjahres daher. Nicht nur die jungen Leute
sollen den sozialen Pflichtdienst leisten, sondern
auch ältere Menschen. Wenn es bessere Ideen gebe
als die der sozialen Pflichtzeit, sei er „gern bereit,
die zu diskutieren, so Steinmeier. Wobei sich seine
„Diskussionen“ meist in den endlosen Monologen
seiner berühmt-berüchtigten Reden mündet.
Allmählich fragt man sich ob bei all den Anleihen
bei den Nationalsozialisten von Einsparungen für
den Krieg, einem Pflichtdienst als nächstes noch
der totale Krieg verkündet wird.
Andererseits findet sich nicht umsonst der Begriff
„Sozialismus“ im Nationalsozialismus!
Wie die Nationalsozialisten einen Pflichtdienst ein-
führen und einem dies als „neue Modelle“ verkau-
fen zu wollen, zeigt wie rückwärtsgewandt der Bun-
despräsidenten denkt.
Mit einem Pflichtdienst will Steinmeier „Jung und
Alt miteinander ins Gespräch bringen und die Über-
zeugung einüben, dass wir auch für andere da sein
müssen“! Dazu bedarf es nun wahrlich nicht eines
Pflichtdienstes, denn die Bürger sind, – nicht zuletzt
Dank der Ukrainepolitik der Bundesregierung -, auch
so davon überzeugt, immer nur für andere, – zumeist
Staaten -, da sein zu müssen!
Die berühmt-berüchtigte Bertelsmann-Stiftung liefert
auch gleich die passende „in Auftrag gegebene Studie“
für Steinmeier, die ganz im Sinne der Auftragsgeber
ausgefallen, und nach der angeblich 64 oder 65 Pro-
zent für ein Pflichtjahr offen sind. Wahrscheinlich
wären sogar 80 Prozent dafür ein Pflichtdienst für
Politiker einzuführen, indem Politiker auf Baustel-
len, am Fließband und der Altenpflege eingesetzt
werden, bevor sie sich in die Politik begeben dür-
fen. Und am Genossen Steinmeier zeigt es sich ge-
rade, dass so ein Pflichtdienst tatsächlich bei Älte-
ren angebracht wäre. So könnte sich Steinmeier
gleich beim nächsten Pflegedienst melden. Ganz
bestimmt wird ihm im Schloss Bellevue niemand
in der Zeit vermissen und noch dazu wäre der Bun-
despräsident zum ersten Mal in seiner gesamten
politischen Laufbahn sogar wirklich volksnahe!
Und dann verrät sich der Bundespräsident am
Ende sogar noch: “ „Und ich habe auch nicht ge-
sagt, ein Jahr, sondern jeder sollte einmal im
Leben etwas tun für andere Menschen, die ihm
fremd sind“! Also sind dem Bundespräsidenten
die eigenen Bürger, allem voran biodeutsche Alte
und Kranke fremd! Gut zu wissen und so bleibt
nur zu hoffen, dass keine Idee des Bundespräsi-
denten „von selbst fliegt“, bis Steinmeier selbst
aus dem Amt fliegt!
Junge Leute mit Pflichtdiensten ins Lohndump-
ing drängen, damit die dafür Verantwortlichen
den ausgebildeten Pflegekräften keine vernünf-
tigen Löhne zahlen müssen! Gerade junge Leute,
die ohnehin in der Krise schon genug zu kämpfen
haben, da sie nie die Möglichkeit gehabt Rückla-
gen zu bilden. Das nennt man nicht den „Zusam-
menhalt stärken“, sondern Ausbeutung!
Ansonsten machte der Bundespräsident deutlich,
dass er der Demokratie nichts zu bieten habe: „Die
Demokratie ist kein Supermarkt. Da kann man nicht
hingehen und sich das, was einem gefällt, aus dem
Regal nehmen. Und im Übrigen darüber schimpfen,
dass manch anderes nicht vorhanden ist. Sondern
die Demokratie ist eine anspruchsvolle Staatsform.“
Ansprüche immer nur an andere stellen, dass nennt
man eher anstrengend. Und in der Tat wird dieser
Bundespräsident immer mehr zu einer Belastung!
Und wer mit nationalistischen Freikorps und fasch-
istischen Brigaden die Demokratie und seine Werte
in der Ukraine zu verteidigen gedenkt, der hat ohne-
hin schon verloren!