Der Fall Patricia Schlesinger und das System dahinter 2.Teil

Die Affäre um die zurückgetretene RBB-Intendantin
Patricia Schlesinger zieht immer weitere Kreise. So
kommt nun heraus, dass auch die Berliner Polizei-
präsidentin Babara Slowik zu ihren Amigos gehörte.
Die Slowik wurde zusammen mit ihrem Mann zu
einer privaten Feiern in Schlesingers Wohnung ein-
geladen, deren Cateringservice-Kosten, der RBB zu
zahlen hatte.
Nun ist die Babara Slowik nicht irgendeine Polizei-
präsidentin, sondern genau die, welche dem dama –
ligen Berliner Innensenator Andreas Geisel dabei
geholfen, unter dem Vorwand von Umstrukturier-
ungen die gesamte Berliner Polizeiführung mit
Geisels Getreuen zu besetzen. Ähnlich wie beim
RBB unter der Schlesinger die Vetternwirtschaft
fest integriert, so baute man in Berlin die Polizei-
spitze zu Geisels Getreuen aus. Dieselben waren
auf dem linken Auge blind, gewährten Antifa,
Linksextremisten ungenehmigte „Spontandemos“,
traten bei linksextremistischen Randalen, die zur
„Protestkultur“ erhoben nur als Beobachter aus,
anstatt einzugreifen. Dafür ging Slowiks Knüppel-
garde gegen friedliche Querdenker mit aller Härte
vor. Mit Ausnahme von Schweinfurt, wo die Poli-
zei sogar eine Vierjährige mit Tränengas attackiert,
galt Slowiks einseitig agierende Knüppelgarde als
die härteste gegen friedliche Demonstranten vor-
gehend. Dabei wurden weder kleine Kinder, noch
Schwangere oder Alte geschont.
Da traf es sich natürlich umso besser, dass Babara
Slowik mit der Chefin jenes Senders, der eigentlich
kritisch über solche Polizeieinsätze berichten soll,
eng befreundet war. Nun ist die Berliner Polizei-
präsidentin, die nach so vielen Vorfällen schon
längst aus ihrem Amt hätte entfernt werden müs-
sen, wegen eines Abendessens bei der Schlesinger
auf Kosten der Gebührenzahler sehr in Erklärungs-
not. Und wie in diesen illustren Kreisen üblich, will
auch Slowik von nichts gewusst haben.
So der illustren Gästen der in Schlesingers Wohn-
ung gehörten, neben der Slowik, unter anderem
Ex-Charité-Chef Max Einhäupl mit Frau, Münchens
Filmhochschul-Präsidentin Bettina Reitz mit Mann,
der Ex-Chef des Bundespräsidialamts Stephan Stein-
lein mit Frau, Ex-Botschafter Wolfgang Ischinger
und Ex-Senatskanzlei-Chef André Schmitz, natür-
lich SPD. Etwas viel Politiker bei der Chefin eines
Senders privat zu Gast, der vorgibt kein Staatssen-
der zu sein!
Unterdessen versucht die Restführung im RBB
allen Ernstes den Skandal in seinem Haus durch
„Faktenchecker“ aufklären zu lassen! RBB-Chef-
redakteur David Biesinger kündigte ein journa-
listisches Recherche-Team im Sender an. Da so-
dann diese Journalisten sozusagen die Berufs-
kollegen von Schlesinger und ihrem Ehemann,
dem Ex-Spiegel-Journalisten gewesen, bleibt
nur zu hoffen, das keiner von denen an den
Partys von Schlesinger, auf Kosten des RBB,
selbst teilgenommen oder waren die dann
dort sozusagen undercover? Schon kündigen
die RBB-Mitarbeiter die nicht zum Bevorzug-
ungssystem gehörten an: ,,die ganz hässlichen
Sachen kommen noch„.
Die Verstrickungen von Kunst, Elite, Polizei
und Politik in den Fall Patricia Schlesinger
zeigen schon jetzt deutlich auf, dass hier nicht
nur ein paar „Einzeltäter“, sondern das gesamte
politische System auf den Prüfstand gehören!

Angriffe auf Asylbewerber – Zwischen den Zeilen gelesen

Die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“ titelte groß:
,, 424 Angriffe auf Asylbewerber in der ersten
Jahreshälfte„.
In Deutschland werden statistisch gesehen pro Tag
zwei Asylbewerber angegriffen. Im ersten Halbjahr
2022 verzeichneten die Behörden 424 solcher über-
wiegend rechtsmotivierten Straftaten, etwa ein Vier-
tel weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies gehe aus
einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf
eine Kleine Anfrage der Linksfraktion.
Natürlich würde sich die Linksfraktion hier nie unter-
stehen in eine ihrer stark propagandistisch Anfragen,
auch einmal nachzufragen, wie oft Angriffe von Asyl-
bewerbern auf andere Asylbewerber stattgefunden
und wie viele Angriffe es von Asylbewerber auf Deut-
sche gegeben hat oder wie viele Verbrechen Asylbe-
werber in Deutschland begangen haben!
Doch schauen wir uns die Antwort des Bundesinnen-
ministeriums einmal genauer an.
Allerdings muss man auch bei den Antworten aus
dem Bundesministerium zwischen den Zeilen zu
lesen gelernt haben. Hier fällt sofort auf, dass von
den 424 „Angriffen“ nur 86 außerhalb der Unter-
künfte stattfanden!
Also fanden 338 „Abgriffe“ in den Asylunterkünf-
ten selbst statt. Und „rechte“ Täter wohnen eher
nicht in Asylunterkünften! Von diesen 338 „An-
griffen“ müssen wir noch 43 Anschläge auf Flücht-
lingsunterkünfte, ,,zumeist Sachbeschädigung,
Schmierereien und Propaganda, sowie 12 An-
griffe gegen Hilfsorganisationen und freiwillige
Helfer im Bereich Flucht und Asyl„ abziehen.
Demzufolge lassen sich 295 Angriffe gar nicht
„Rechten“ und damit auch nicht die Mehrheit
der Angriffe als „rechtsgerichtete“ Angriffe ein-
stufen.
Es ist schon bezeichnend, dass man im Bundes-
innenministerium selbst schon die Fälle von
Propaganda gegen NGOs der Asyl – und Mi-
grantenlobby als „Angriffe auf Asylbewerber“
mit hineinrechnen muss, um auf irgendwelche
hohen Fallzahlen zu kommen!
Man macht sich dabei noch nicht einmal im
Bundesinnenministerium oder in der Links-
fraktion auch nur ansatzweise die Mühe uns
die überragend hohe Zahl von 295 „Angriffen“
in den Asylunterkünften selbst irgendwie er-
klären zu wollen. Man hat ja, was man braucht!
Dementsprechend heißt es in der Staatspresse
auch gleich: ,, „Das zeigt einmal mehr: Rassist-
ische Gewalt gehört zum Alltag in Deutschland“,
erklärt Clara Bünger, die fluchtpolitische Spreche-
rin der Linksfraktion. Jeder rassistische Übergriff
sei einer zu viel. Sie forderte geeignete Schutzkon-
zepte für Asylbewerber: „Dringend notwendig wäre
zudem ein Bleiberecht für Opfer rechter und rassist-
ischer Gewalt.“
Man inszeniert also Angriffe, um daraus dann ein
Bleiberrecht für Asylbewerber abzuleiten. Obwohl
dann doch das Opfer ,,schwer traumatisiert„ wor-
den soll es weiterhin in Deutschland bleiben, dem
Land in dem er rassistisch diskriminiert und ange-
griffen worden!
In der üblich linksversifften heuchlerisch- verloge-
nen Doppelmoral soll umgekehrt, natürlich dann
ein Asylbewerber, der einen Deutschen angegrif-
fen, natürlich nicht abgeschoben werden.
Ebenso wenig, wie es die Linken und Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, interessiert, wie viele Deut-
sche durch Ausländer jedes Jahr zu Tode kommen
oder ihnen je etwas an der körperlichen Unversehrt-
heit der Biodeutschen gelegen gelegen wäre. Auch
dies geht deutlich aus der „Kleinen Anfrage“ der
Linksfraktion und der diesbezüglichen Antwort des
Bundesinnenministeriums klar hervor!
Der Zweck heiligt hier die Mittel: Es werden also
immer mehr „rechte“ Angriffe fingiert, um daraus
ein dauerhaftes Bleiberecht für die mutmaßlichen
„Opfer“ herzuleiten.

Der Fall Patricia Schlesinger und das System dahinter

Im Fall Patricia Schlesinger versuchen Politik und
Staatspresse nun die Günstlingswirtschaft im öffent-
lich rechtlichen Fernsehen an einer Person festzu-
machen. Als wäre Patricia Schlesinger hier die ein-
zig schuldige und alleine mit ihren Rücktritten als
Intendantin von ARD und RBB alles geklärt.
Mitnichten, denn beide Sender verfügten über ei-
nen Aufsichtsrat, der wohl kaum nach Befähigung,
sondern nach politischen Interessen besetzt wer-
den. Also mit den üblichen Systemlingen! Und wie
üblich in der Politik schritten diese nicht ein als
man sich fette Gehaltserhöhungen und obendrauf
noch ein Bonussytem gönnte.
Kein Wunder, dass bei solch einer Vetternwirtschaft
die Erste Reihe alle paar Jahre nach einer Erhöhung
der Zwangsgebühren schreit. Offenheit ist nicht die
Sache der Staatspresse. Die hat nur Angst, dass der
Fall Patricia Schlesinger ,, den erklärten Gegner von
ARD, ZDF und Deutschlandfunk steht nun ein gewal-
tiges Arsenal von Beispielen zur Verfügung„ stellt!
Wie immer bei politisch brisanten Fällen wird dann
die Sache nicht vor Gericht verhandelt, sondern es
werden „Ausschüsse“ gebildet, in welchen die sel-
ben Konsorten den Fall von einer von ihnen unter-
suchen und so in der Regel nichts dabei herauskom-
men wird. In Fall Schlesinger nennt sich derselbe
nun „Findungskommission“. Wer darin sitzen soll,
das erfährt man von der Staatspresse lieber nicht,
weil es ansonsten zu offensichtlich ist.
Ebenso wie man ja nicht die Aufsichtsräte von ARD
und RBB nennt, um deren Systemlinge möglichst
ungestraft davonkommen zu lassen. Darum wird
nun versucht Patricia Schlesinger als den berühm-
ten „Einzelfall“ mit der Schlesinger als mutmaß-
licher „Einzeltäterin“ hinzustellen. Ganz so, wie
man es in Buntdeutschland von den Straftätern
mit Migrationshintergrund zur Genüge gewohnt
ist! Zu dieser Ablenkungsmasche passt, dass es
der Staatspresse nun nach einer „fachlich kom-
petente und absolut integre“ Persönlichkeit als
Intendanten verlangt.
Der Aufsichtsrat des RBB macht nämlich die
Verstrickung von Politik und „öffentlich recht-
lichem Rundfunk“ sehr deutlich: Vorsitzender
des Verwaltungsrat ist Dr. Hartmann Kleiner.
Der ist ehrenamtliches Mitglied des Sozialbeirates
der Bundesregierung, seit 2002 Vorsitzender des
Vorstands der Deutschen Rentenversicherung
Bund und Vorsitzender des Aufsichtsrates von
Vivantes. Zuvor war er Hauptgeschäftsführer
von mehreren Wirtschafts- und Arbeitgeberver-
bänden! Seine Stellvertreterin ist Jutta Quoos.
Die ist seit 1991 Geschäftsführerin der Fließgrund
Agrarproduktion GmbH Schönewalde. Zuvor war
die Diplom-Wirtschaftsingenieurin als Finanz-
bzw. Hauptbuchhalterin der LPG Tierproduktion
Schönewalde beschäftigt. Sie engagiert sich ehren-
amtlich u. a. als Vorstandsmitglied des Landes-
bauernverbandes Brandenburg e. V., als Vorsit-
zende des Brandenburger Landfrauenverbandes
e. V., als Zweite Vizepräsidentin des Deutschen
Landfrauenverbandes e. V.
Dann sind da noch Bertram Althausen. Derselbe
leitet seit 2007 das Institut für Bildung und Ent-
wicklung (ibe) der Stephanus-Stiftung und der
Hoffbauer-Stiftung. Von 2001 bis 2007 war er
Superintendent in Potsdam und Pfarrer an der
Friedenskirche Potsdam-Sanssouci. Er war Mit-
glied in verschiedenen Aufsichtsräten und Kura-
torien gemeinnütziger Stiftungen und Gesell-
schaften.
Auch Suat Bakir sitzt hier. Sie ist seit 2009 Ge-
schäftsführer der Türkisch-Deutschen IHK. Zu-
vor arbeitete er im Consulting, leitete von 1999
bis 2007 die Oyak Anker Bank in Berlin und war
bei der Berliner Volksbank beschäftigt. Seit 2007
ist er ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht
Berlin-Brandenburg und Jurymitglied des Haupt-
stadtpreises der Hauptstadtinitiative. Intensiv
engagiert sich Suat Bakir für soziale und multi-
kulturelle Projekte, u. a. in diversen Beiräten für
die Schaffung von Ausbildungsplätzen.
Weiter sitzt dort Dr. Bärbel Grygier. Sie ist seit
2011 Vorsitzende des Kuratoriums des Jüdischen
Krankenhauses Berlin. Die ehemalige Bezirks-
stadträtin war von 1996 bis 1999 Bezirksbürger-
meisterin von Berlin-Hohenschönhausen und
wurde 2000 erste Bezirksbürgermeisterin von
Friedrichshain-Kreuzberg. Das Amt hatte sie
zwei Jahre inne. 2002 war sie Mitglied des
Deutschen Bundestages.
Auch dabei: Dorette König. Die ist seit 03/2011
Geschäftsführerin des ADAC Berlin-Brandenburg
e. V. und seit 2007 Mitglied im Aufsichtsrat der
Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte. Von 2008
bis 02/2011 arbeitete sie bei einem Immobilienun-
ternehmen, von 2006 bis 2007 war sie Staatssek-
retärin im Ministerium für Infrastruktur und
Raumordnung des Landes Brandenburg. Zuvor
arbeitete sie für die Brandenburgische Boden Ge-
sellschaft für Grundstücksverwaltung und –ver-
wertung mbH.
Nicht zu vergessen der Dutzfreund der Schlesin-
ger, Wolf-Dieter Wolf. Der ist als Immobilieninves-
tor und -berater tätig. Seit 2010 ist er Aufsichts-
ratsmitglied der Messe Berlin, seit 2002 Aufsichts-
ratsmitglied und Vorsitzender des Wirtschaftsaus-
schusses der Berliner Bäder-Betriebe und seit 2001
Mitglied des Präsidiums und Wirtschaftsbeirates
des Landessportbundes Berlin e. V. 1985 hat er die
Firma Grundkonzept GmbH gegründet. Zuvor war
er u. a. für eine Immobilienvertriebsgesellschaft
und für den Bund Deutscher Konsumgenossen-
schaften tätig.
Nicht zu vergessen Ansgar Hocke. Der arbeitet
seit 1984 als Autor, Regisseur, Reporter, Modera-
tor und Kommentator für den Sender Freies Ber-
lin (SFB), später für den Rundfunk Berlin-Bran-
denburg. Er ist stellvertretender Vorsitzender
im rbb-Personalrat, der ihn als Vertreter in den
rbb-Verwaltungsrat entsandt hat. Ansgar Hocke
war Autor bei der Berliner Morgenpost und dem
Wiesbadener Kurier.
Und der Newcomer im Verwaltungsrat ist der
Prof. Martin Rennert. Derselbe ist seit 2006 Prä-
sident der Universität der Künste Berlin und Stell-
vertretender Vorsitzender der Landeskonferenz
der Rektoren und Präsidenten der Universitäten
und Hochschulen des Landes Berlin. Seit 1985 ar-
beitet er als Professor für Konzertgitarre an der
UdK Berlin, zwischen 1989 bis 1995 als Dekan
der Fakultät Musik. Von 1995 bis 1997 war er Prä-
sident der European League of Institutes of the
Arts (ELIA) in Amsterdam. Der Musiker gibt seit
1972 weltweit Konzerte als Solist, ist als Heraus-
geber tätig und fertigte zahlreiche Produktionen
für Hörfunk und Fernsehen in den USA, Europa
und Australien.
Also genau dass, was man uns in der Staatspresse
so gerne als vermeintliche „Zivilgesellschaft“ be-
zeichnen würde, vomPfaffen bis zu sich für Multi-
kulti einsetzendenMigrantin, vom Pfründeposten
einnehmenden Bundestagsabgeordneten bis zum
von staatlichen Sendern abhängigen Künstler ist
hier alles vertreten. Und dieses feine Gespinst ei-
ner Rekonstruktion der Zivilgesellschaft, soll nicht
nur nicht möglichst nicht beschädigt werden, son-
dern auch aus einem Prozess gegen die Schlesinger
herausgehalten werden, so dass diese brandenburg-
ische Sumpflandschaft gleich für den neuen inte-
geren Intendanten oder Indendantin in in alter
Form und Frische wieder bereitsteht! Das nenne
ich mal eine gelungene Aufklärung!
Zwischen den Zeilen gelesen, gibt so die Staats-
presse indirekt, wenn auch ungewollt zu, dass
bislang die Führungsriege der Ersten Reihe we-
der nach Fähigkeit besetzt und auch nicht be-
sonders integre waren. Tom Buhrow lässt an
dieser Stelle grüßen!
Der Fall Patricia Schlesinger ist auch Sand im
Getriebe all derer, die immer mehr Frauen an
der Spitze von Unternehmen sehen wollen und
behaupten, dass diese besser geeignet als Män-
ner seien. Patricia Schlesinger machte es jeden-
falls an der Spitze der Ersten Reihe ebenso we-
nig besser als eine Christine Lambrecht oder
eine Nancy Faeser und Ricarda Lange in der
Politik!
Und es ist nicht die Einzelperson Schlesinger
die all diese ungeheure Korruption und Raff-
gier ermöglichte, wie etwa fingierte Spesen,
einen Chauffeur für ihren Mann, einen 20.000
Euro Bonus auf ihr Gehalt von 303.000 Euro,
sondern es ist das ganze perfides System da-
hinter! Ein System, dass haargenau der Politik
in diesem Land und damit den Gewohnheiten
von Land – und Bundestagen entspricht! Auch
in der Ersten Reihe wird ebenso wie im polit-
ischen System auf „Beraterfirmen“ gesetzt. Er-
schreckend ist es, wenn man bedenkt dass der-
lei Beraterfirmen, und darunter nicht wenige
aus dem Ausland, die eigentliche Politik im
Lande bestimmen!
Beim RBB heißt es dazu: ,, Variable Gehaltsan-
teile für außertariflich bezahlte Führungskräfte
sind im RBB seit Jahren gängige Praxis. Das
Modell und die praktische Umsetzung sind
nicht intransparent, sondern wurden mit der
Personalberatung Kienbaum entwickelt und
mit dem Verwaltungsrat abgestimmt, zu wei-
teren Details äußern wir uns nicht.“
Da haben wir neben der „Einzeltäterin“ Patri-
cia Schlesinger, dem Aufsichtsräten und den
Beraterfirmen gleich noch einen weiteren Ver-
dächtigen in diesem Stil: den Verwaltungsap-
parat! Auch dies kennen wir aus der Politik
zur Genüge, wo das Finanzministerium ver-
tuscht und das Justizministerium verschleppt.
Denn es ist ein und dasselbe korrupte System!
Und um dieses weiter zu decken, wird Patricia
Schlesinger eben nur vor extra hierzu gebilde-
ten Ausschüssen aussagen, in denen alles was
da gesagt wird hinter verschlossenen Türen
bleibt, und nicht vor ein anständiges öffent-
liches Gericht gestellt! Selbst die Geschäfts-
essen der RBB-Führung, für deren Vier-Gänge-
Menüs sich die brandenburgischen Politiker
nun so sehr interessieren, kommen uns selt-
sam vertraut aus der Politik vor! Da der ge-
wöhnliche Politiker zum Recherchieren und
wirklichen Nachhaken kaum zu was taugt,
so engaierte man im Brandenburger Land-
tag neben seinem zu nichts taugenden Aus-
schuss auch gleich noch die Kanzlei Lutz Abel
für Nachforschungen, natürlich auf Kosten
des Steuerzahler. Patricia Schlesinger gleich
anzuklagen und vor Gericht zu stellen, wäre
natürlich so um vieles billiger, aber es besteht
die Gefahr, dass die Intendant dann zu viel
aus dem Nähkästchen plaudert, über ein Sys-
tem, dass in vielem haargenau dem in den
Landtagen und im Bundestag ähnelt!
In einem politischen System in dem die Poli-
tik sogar bestimmt was Recht und was Un-
recht ist, wird der Systemling solange als nur
möglich gedeckt. Außer die Politik kann den
Fall für seine ideologische Propaganda aus-
schlachten. Wäre Patricia Schlesinger in der
AfD dann gebe es sogar einen öffentlichen
Schauprozess! Im Brandenburger Landtag
gibt es dagegen nur den üblichen “ parlamen-
tarische Hauptausschuss“, in dem alles hin-
ter verschlossenen Türen bleibt!
Wie das System beim RBB funktionierte, er-
fahren wir aus „Business Insider“ zum Teil:
,, Wie aus internen Unterlagen hervorgeht,
koppelte der RBB die variable Vergütung von
diversen Führungskräften u.a. an den Bau des
„Digitalen Medienhauses“. Dabei handelt es sich
um das umstrittene Prestige-Projekt, für das Be-
rater engagiert wurden, die Verwaltungsratschef
Wolf zuvor empfohlen hatte und mit denen der
Immobilienunternehmen geschäftliche Bezieh-
ungen pflegt. Um das Bonusziel von 100 Prozent
zu erfüllen, musste ein RBB-Direktor aber keine
großen Erfolge vorweisen. Es reichte, Schlesinger
eine „Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Gross-
investition“ zu präsentieren. Gar 125 Prozent gab
es, wenn der Manager „ein mögliches Szenario“,
also was sein könnte, vorlegt„. Welchem Teil
des bestehenden Systems etwas vorgelegt wer-
den musste, das erfahren wir natürlich nicht.
Der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf
her! Von daher nützt es recht wenig nur die
Köpfe der Intendanten zu ersetzen, wenn das
System dahin, dies System aus Beratern, Ver-
waltungsapparat und Aufsichtsräten, völlig
unangetastet bleibt!
Der Sumpf und Filz reicht bis in Schlesingers
Familie: der Ehemann von Schlesinger, Ger-
hard Spörl, der privat die RBB-Dienstwagen
benutzte, ist ein Ex-„Spiegel“-Journalist und
heute als Berater tätig. Hier schließt sich der
Kreis, der wie die Faust aufs Auge zum polit-
ischen System der BRD passt!
Hier sollte also nicht nur ein Urteil über die
Patricia Schlesinger sondern über ein mehr
als fragwürdiges System gefällt werden!
Doch ging das politische Spiel um den RBB nicht
ganz auf. Die AfD stellte Anzeige gegen Patricia
Schleusinger. So kam die Staatsanwaltschaft nicht
umhin, nun doch die Ermittlungen aufnehmen zu
müssen. Aus der Staatspresse erfahren wir dazu:
,, Eine Anzeige der AfD hatte die Staatsanwaltschaft
kürzlich nicht weiterverfolgt, nun wurde das Ver-
fahren demnach in der vergangenen Woche wieder
aufgenommen„. Warum man zwischenzeitlich das
Verfahren eingestellt und die Anzeige der AfD nicht
zur Kenntnis genommen, dass muss die buntdeutsche
Justiz erst einmal erklären. Offensichtlich wurde erst
als sich nichts mehr vertuschen und kein Deckel mehr
draufhalten ließ, die Ermittlungen durch die Staatsan-
waltschaft widerwillig aufgenommen.
,, Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen die zu-
rückgetretene rbb-Intendantin Patricia Schlesinger,
ihren Ehemann und früheren „Spiegel“-Journalisten
Gerhard Spörl sowie den rbb-Verwaltungsratsvorsit-
zenden Wolf-Dieter Wolf„ heißt es aus der Staats-
presse. Warum man nicht gleich den Rest des Ver-
waltungsrat mit in die Untersuchungen ein bezieht,
wird uns auch nicht verraten. Sichtlich will man von
seiten der der Staatsanwaltschaft nicht zu sehr im
Sumpf des RBB herumstochern, wo ganz bestimmt
noch die eine oder andere Moorleiche liegt und es
vor allem Linke bis Linksextreme sind, die sich im
filzigen Morast verbergen. Da wundert es keinen
mehr, dass die angeblich unabhängige Staatsan-
waltschaft die AfD-Anzeige im wahrsten Sinne
des Wortes links liegen ließ!

Der Untergang der Bunten Republik 4.Teil

bundestag 2045

Das berufsmäßige Einschleusen von Migranten durch
die Regierung aus Deutschland, die sich als oberste
Schlepper und Schleuser der Bunten Republik betäti-
gen, ist unter Merkel ja schon soweit eingerissen, dass
Ausländer der Asyl – und Migrantenlobby, wie der Ös-
terreicher Gerald Knaus, sogar schon Abkommen für
Deutschland ausarbeiten und abschließen.
In Ermangelung eines eigenen Volkes, dass noch hinter
ihnen steht, erschafft sich die Regierung einfach ein
Neues, durch dauerhafte Ansiedlung von Migranten.
Aber dies passiert nicht nur in Buntdeutschland, son-
dern ebenso in Italien, den Niederlanden oder Schwe-
den. Und Großbritannien ist nur durch dem Brexit
diesem Schicksal vorerst entgangen!

Flüchtlingssucht

Gleichzeitig werden Migranten als angeblich diskrimi-
nierte Minderheiten durch Sonderregelungen und Ge-
setzesänderung gegenüber denen, ,,denen schon länger
hier leben„ immer mehr privilegiert.
Schon den Jüngsten wird beigebracht, dass Weißsein
ein schlimmes Übel sei und einzig nur noch People of
Colors die Guten seien. Man schaue sich nur einmal
hierzu die Werbung in der Ersten Reihe an, in der
bereits jedes zweite Produkt von einem Schwarzen
beworben wird!
Die Regierung aus Deutschland glaubt, wenn sie
statt einem deutschen Volk eine Großzahl verschie-
denster Völker, Kulturen und Religionen als „die
Bevölkerung“ erschaffen, dass dieselbe, – da unter-
einander zerstritten -, uneinig und damit dann
leichter regierbar seien. Dazu wird mit politischen
Entscheidungen bewusst Krisen herbeigeführt, –
s. Russland-Krise, Banken-Krise, Wirtschaftskrise
und Inflation -, um das Volk bzw. die Bevölkerung
absichtlich verarmen zu lassen, um diese so vom
Staat abhängig zu machen. Jemand der vom Staat
abhängig sein Geld bezieht, wird kaum gegen sei-
nen Geldgeber, sprich Regierung, rebellieren. So-
weit die Wunschvorstellungen der Eurokraten
und der Bunten Regierung.
Dabei werden schon jetzt die einzelnen Ethnien
und Religionen gegeneinander ausgespielt. Der
Deutsche wird dem Muslim geopfert und dieser
wiederum den Interessen der Juden usw.
Diese Politik wird schlimm enden, in einem Bür-
gerkrieg, in dem die verschiedenen Ethnien dann
ihre heimischen Konflikte auf deutschen Straßen
austragen. Kurden gegen Türken und Russen ge-
gen Ukrainer sind da nur der Anfang.
Entweder werden die letzten Deutschen in einem
verzweifelten Kampf ums Überleben die Regier-
ung stürzen oder deren bislang protegierte Min-
derheiten werden dies selbst erledigen, wenn sie
es erkennen, dass man keiner solchen Regierung
aus Deutschland mehr bedarf und selbst die Macht
im Lande zu übernehmen. Nicht umsonst träumen
schon jetzt viele Muslime von einem deutschen Ka –
lifat!
In diesem Endkampf wird die Bunte Regierung
kaum noch Unterstützer haben. Das eigene Volk,
von ihnen nur verraten und verkauft, will und
kann ihnen nicht mehr beistehen. Die Woken
und Queren, die man so hochgestellt, haben
genug damit zu tun, sich vor den anderen Eth-
nien in Sicherheit zu bringen. Die Juden wer-
den auswandern und die staatlich inszenierte
„Zivilgesellschaft“, die schon jetzt kaum noch
1.000 Mann auf die Beine gestellt bekommt,
wird vollkommen verschwunden sein. Die
hochgeputschen Feministinnen haben schon
genug damit zu tun, dass der überwiegende
Teil der einwandernde Migranten Männer
sind, und sie somit zu einer Minderheit im
eigenen Land geworden. Schon jetzt gibt es
genügend Klagen der Linken über Migranten,
die ihre Frauen belästigen. Der Feminismus
hat sich selbst entlaibt als er mit Islamisten
und ihren Kopftuchfrauen den Schulterschluß
suchte, um die angebliche Herrschaft der alten
weißen Männer zu bekämpfen.

Die Unbeugsamen

Auch das Einzige, was buntdeutsche Politik noch
zu leisten vermag, den „Kampf gegen Rechts“, be-
nötigt man dann nicht mehr und damit auch nicht
all deren viele Pfründeposten und Statisten. Der
Großteil von ihnen wird schon daran zerbrechen,
sich zukünftig mit seiner eigenen Hände Arbeit
ernähren zu müssen!
So wie jetzt schon Familienclans und Banden um
die besten Reviere kämpfen, wird im zukünftigen
Bürgerkrieg Jeder gegen Jeden kämpfen. Und die
Hauptverantwortlichen dafür, sitzen heute samt
und sonders noch mit Mandat im Bundestag!

Migrationspolitik: Weiterhin mit Vollgas gegen die nächste Wand

Was wir gerade in Deutschland erleben, ist, als
würde die Führung der Titanic, nachdem diese
schon bis zum Hinterdeck versunken, weiterhin
der Besatzung befehlen die Kessel mit Kohle zu
heizen, das elektrische Licht an Deck auszuschal-
ten, um Strom zu sparen und am Ertrinkende
wieder an Bord zu holen. Und wir alle wissen:
Die Titanic ging unter!

In Deutschland wird von der Regierung weiter gespart
und dies einzig am eigenen Volk!
An der Asyl – und Migrantenlobby ist die einzige Ein-
sparung der Regierung aus Deutschland die, nun die
Abschiebungen ganz auszusetzen. Und dies mit solch
einem Erfolg, dass der Asyl – und Migrantenlobby die
Unterbringungsmöglichkeiten ausgehen. Selbst der
linksversiffte „SPIEGEL“ titelt ,,Ausgesetzte Abschieb-
ungen verschärfen Platznot in Unterkünften„.
Damit bricht die Regierung Scholz ein weiteres Wahl-
versprechen, denn deren Bundesinnenministerin,
Nancy Faeser, natürlich SPD, hatte ja konsequentes
Abschieben versprochen. Aber welch ein Wahlver-
sprechen hat denn die Regierung Scholz noch nicht
gebrochen?
Auch ansonsten handelt die Regierung aus Deutsch-
land, – eine deutsche Regierung haben wir ja nicht -,
in allen Belangen der Migration weiter so als ob es
keine Krise im Lande gebe.
Obwohl man noch nicht einmal die Energieversorg-
ung des eigenen Volkes sicherstellen kann, in einigen
Regionen Deutschlands schon Trinkwassermangel
herrscht und in vielen Großstädten Wohnungsman-
gel, werden in gewohnter Art und Weiter von der
Regierung aus Deutschland weiterhin Migranten ins
Land eingeschleust. Vom Afghanen als vermeintliche
„Ortskraft“ über den Migranten aus Drittländer, der
als vermeintliche „ukrainischer Student“ ins Land ge-
kommen oder den vermeintlich „aus Seenot“ Geret-
teten sind der Schleuser – und Schlepperfantasie
wahrlich keine Grenzen gesetzt. Bezüglich Ersterer
titelt die „WELT“: ,,Deutschland nimmt mehr Afg-
hanen auf als andere Staaten“. Die Frage nach dem
Warum stellt sich erst gar nicht!
Man möchte fast meinen, dass die Taliban sich für die
deutschen Steuergelder für ihr Durchfüttern dafür
beim deutschen Volk bedanken, indem sie Annalena
Baerbocks Pläne zur massenhaften Umsiedlung von
Afghanen, welche ihre Regierung als vermeintliche
„Ortskräfte“ nach Deutschland einzuschleusen ver-
suchen, hintertreiben.
Über die Bemühungen der Oberschleuserin und
Schlepperin Annalena Baerbock berichtet z.B. der
„SPIEGEL“ uns : ,, Außenministerin Baerbock wollte
Tausenden Afghanen während der Sommermonate
die Flucht ermöglichen. Nach SPIEGEL-Informa-
tionen stockt das Projekt – die Taliban halten sich
offenbar nicht an Absprachen„.  1)
Weiter heißt es dazu im „SPIEGEL“: ,, Laut internen
Zahlen gelang es dem Auswärtigen Amt zwar, im Juli
1044 Afghanen und Afghaninnen nach Deutschland
zu bringen. Ursprünglich aber wollte man von Anfang
Juli bis Mitte September die Ausreise von 7700 Afg-
hanen ermöglichen. Dieses Ziel scheint angesichts
der zunehmend strikteren Kontrollen der Taliban
jedoch mittlerweile nicht mehr realistisch„. Da
müssen wir tatsächlich nun schon den Taliban da-
für dankbar sein, dass sie Baerbocks Umvolkungs-
pläne auf Eis legten!
Annalena Baerbock versucht daher zunehmend
Afghanen aus dem angeblichen buntdeutschen
Partnerland Pakistan, also einem sicheren „Her-
kunftsland“ nach Deutschland einzufliegen.
Darüber der „SPIEGEL“: ,, In Pakistan handelte
Ihr Haus ein entsprechendes Abkommen mit der
Regierung aus, damit Afghanen ohne Probleme in
das Nachbarland ausreisen und dann rasch nach
Deutschland weiterfliegen können. Nach zähen
Verhandlungen mit dem Innenministerium in
Berlin erreichte das Auswärtige Amt zudem, dass
auch Afghanen im Notfall ohne gültige Visa nach
Deutschland aufbrechen können und die weiteren
Formalien erst nach Ankunft erledigt werden„.
Mit der Bezeichnung „Ihr Haus“ als wäre denn die
Baerbock etwa eine der Königinnen aus „Games
of Thrones“, soll wohl heißen, dass die Baerbock
das Einschleusen von Afghanen aus Pakistan am
Parlament und am eigenen Volk vorbei betreibt.
Immerhin wies eine offizielle Antwort des Bundes-
tags vom November 2018 nur 576 real existierende
Ortskräfte der Bunten Republik in ganz Afghanistan
aus! Die 20.000 bis 25.000 sind nichts als nur eine
weitere Lüge der Buntdeutschen Regierung!
Derweil feiert es die Asyl – und Migrantenlobby, dass
durch die Schleuser – und Schlepperprogramme der
Regierung aus Deutschland sich die Bevölkerung im
Lande auf 86 Millionen vermehrt. Mittlerweile haben
so 40 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshin-
tergrund und bei Kindern ist es schon jedes Zweite! 2)
In der Staatspresse wird dagegen so getan als wäre
das Ganze eine Art Wettstreit, in dem dann Deutsch-
land besser dastehe als andere EU-Staaten. Über
Sinn und Zweck solcher stillschweigenden Wettbe-
werbe erfahren wir in der Staatspresse nichts. Was
hat das deutsche Volk denn im Endeffekt davon,
dass die Bundesregierung vor der verkackten UNO
gut dasteht und bei einer Handvoll engstirniger
Bürokraten gut angesehen ist? Weniger als Nichts!
Die einzige „Belohnung“ in diesem Wettstreit ist
die Aufforderung noch mehr zu tun, so dass die Po-
litiker aus Deutschland vollends zu bloßen Erfüll-
ungspolitiker mutieren, nicht besser angesehen
als ein Maultier, dass seine tägliche Arbeit verrich-
tet.
Auch nicht besser in der Welt steht die Regierung
aus Deutschland da, wenn sie am laufenden Band
irgendwelche „Koalitionen der Willigen“ bilden wol-
len und anderen EU-Ländern dauernd noch Migran-
ten abnehmen. Was Deutschland davon hat, sieht
man bestens in der Energiekrise, wo nicht ein ein-
ziges EU-Land dieser Regierung aus Deutschland
zu Hilfe kommt. Nur die vollkommen verblödete
buntdeutsche Staatspresse glaubt es allen Ernstes,
dass man in Spanien Energiesparen anordnet, um
,,Deutschland zu helfen„!
Da Bundesinnenministerin und Bundesaußenminis-
terin nichts dagegen tun können, wegen ihrer kom-
pletten Unfähigkeit, so machten sie sich einfach zur
Komplizinnen der Asyl – und Migrantenlobby und
halfen der beim Einschleusen neuer Migranten tat-
kräftig mit, mit dem Ergebnis, dass man die Faeser
zweifelsohne als oberste Schlepperin und Schleuse-
rin der Bunten Republik bezeichnen kann.
Deren linke, rote und grüne Komplizen und Kum-
pane in der Bunten Regierung leisten Beihilfe in-
dem sie bestehende Asylgesetze unterwandern
und wie es die „WELT“ richtig titelte: ,,Migra-
tion erleichtern, Asylrecht lockern„. Dies alles
läuft natürlich wieder unter der ewigen Lügen
der ,,dringend benötigten Fachkräfte„. Denn,
obwohl seit Jahrzehnten sämtliche Versuche
der jeweiligen Bundesregierungen unter diesem
Motto liefen, hat doch nicht eine einzige all ihrer
Gesetzänderungen und Reformen auch nur das
aller Geringste gebracht und selbst 2015 die Flut-
ung des Landesmit einer Million Migranten hat
diesem Land so gut wie keine Fachkräfte beschert!
Während Wirtschaft und Industrie in diesem Land
gerade massiv den Bach runter gehen, und dadurch
so bald viele entlassene Fachkräfte den Markt über-
fluten werden, ist die Krise in der Bundesagentur
für Arbeit noch nicht angekommen, denn genau
dort rechnet man immer noch damit 400.000
Migranten mehr pro Jahr zu benötigen. Und na-
türlich in genau den Regionen, in denen schon
jetzt Wasser – und Wohnungsmangel herrschen!
Wo man die Energie für 400.000 Migranten im
Jahr, deren Anzahl sich durch „Familiennachzug“
rasch mindestens vervierfachen wird, herbekom-
men will, wo man noch nicht einmal die Energie-
versorgung der eigenen Bevölkerung im Lande
sicherstellen kann, dass weiß man weder bei der
Bundesagentur für Arbeit noch in einem anderen
all der Bundesministerium. Dort ist man in all
den vielen Jahrzehnten des Nichtstun für das
eigene Volk so etwas von lernresistent gewor-
den, dass man nicht mehr krisenfest, sondern
viel mehr selbst die eigentliche Krise im Lande
bildet!
Man hat schon jetzt in den Ministerien ein rie-
siges Problem mit den Ukrainern, die man aber
weiter ohne Sinn und Verstand massenhaft auf-
nimmt. Schon werden die Unterkünfte für die
knapp. Und dass die im Gegensatz zu dem, was
ansonsten so als vermeintliche „Fachkraft“ ins
Land eingeschleust wird, verhälnismäßig gut
ausgebildeten Ukrainer sofort als dringend be-
nötigte Arbeitskräfte einsetzen zu wollen, war
nur eine weitere Utopie, die man sich in der
Bundesagentur mit der üblichen völligen Rea-
litätsverweigerung ausgedacht! Kaum ein Pa –
tient will eine Ärztin oder einen Pfleger, der
ihn nicht versteht und dem er nicht einmal er-
klären kann, was ihm eigentlich fehlt! Ebenso
wie kein renommiertes Unternehmen einen
Facharbeiter einstellt, der nicht einmal die in
diesem Land geltenden Sicherheitsvorschriften
lesen kann oder eine Anweisung nicht versteht!
Genau aus diesem Grund füllen ukrainische Fach-
kräfte nun die deutschen Arbeitsämter!
Gerade in Sachen Migration zeigt die Regierung
aus Deutschland, die einzig eine Minderheiten-
politik von Quer bis Migrant betreibt, die sich
zumeist gegen das eigene Volk richtet, im Falle
nicht nur einer, sondern jeder Krise vollkommen
lernresitent ist, und festgefahren in ihrem ideo-
logischen Schubladendenken, nicht ansatzweise
fähig ist die Realität überhaupt wahrzunehmen,
geschweige sich ihr offen zu stellen.

1 ) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afghanistan-taliban-bremsen-ortskraefte-notfallplan-von-annalena-baerbock-aus-a-ed16cbb1-cc3c-4ae1-b4e7-4257c6a02b5f

2 ) https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/bald-86-millionen-rekord-zuwanderung-treibt-deutschlands-einwohnerzahl-mit-folgen-f%C3%BCr-wirtschaft-arbeit-und-umwelt/ar-AA10o6BH?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=36c9f5e7338344509f3c0f412ef9926c

Bundestag zündelt schon wieder

Als würde ihnen die tiefe Krise, in der sie ihr eigenes
Land im Ukraine-Krieg mit Russland nicht reichen,
planen nun Bundestagsabgeordnete eine Reise nach
Taiwan.
Ist man wirklich so dumm im Bundestag, dass man
absichtlich das Land in eine weitere Krise stürzt?
Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags
plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan.
Was will der „Menschenrechtsausschuss“ in Tai-
wan, wo doch die Menschenrechte eingehalten
werden? Darauf kann es nur eine Antwort geben:
Man will bewusst China provozieren.
Will dieser „Menschenrechtsausschuss“ bewusst
einen Krieg mit den Chinesen provozieren? Nach
dem Auftritt der US-Politikerin Nancy Pelosi weiß
jeder, dass China dies als bewusste Provokation
empfindet! Dabei handeln diese Politiker ganz
gewiß nicht im Auftrag ihres Volkes, sondern im
Auftrag ihrer Herren aus den USA. Das deutsche
Volk ist ihnen dabei scheiß egal und es kümmert
diese Erfüllungspolitiker nicht im Geringsten,
wenn ihr fragwürdiger Auftritt die schlimmsten
Folgen für Deutschland haben wird. Neben den
Russland-Sanktionen, dann auch noch China,
dass wird die deutsche Wirtschaft mit Sicher-
heit nicht verkraften! Fast könnte man anneh-
men es sei das erklärte Ziel derer, die da im Bun-
destag herumlungern, das eigene Land ganz be-
wusst zu ruinieren.
Sind es etwa Menschenrechte, wenn man absicht-
lich in einer brenzlichen Situation noch provoziert
und zusätzlich Öl ins Feuer gießt? Ist Taiwan und
seiner Bevölkerung damit geholfen, wenn man aus
Dummheit und Arroganz einen chinesischen Ein-
marsch provoziert? Wie schon im Ukraine-Konflikt
ist es wieder mal das Dümmste, was buntdeutsche
Politik aufzubieten hat, was hier bewusst provoziert
und die Eskalation beschleunigt!
Sollte die Sache in China eskalieren, wird man sich
ihre Namen schon einmal vormerken: CDU-Men
schenrechtsexperten Michael Brand, FDP-Politiker
Peter Heidt und Grünen-Politiker Boris Mijatovic,
die mit zur bunten Reisegruppe gehören!
In Zeiten, in denen man vom eigenen Volk Einspar-
ungen verlangt, sollten Politiker nicht nur der Um-
welt zuliebe auf derlei Reisen verzichten!
Schon kommen von der Bundesregierung dieselben
Töne mit denen sie uns in das Ukraine-Abenteuer
gestürzt haben. So heißt es etwa vom CDU-Politiker
und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses Roderich
Kiesewetter : ,, Wir müssen Taiwan sehr deutlich zur
Seite stehen„.
Nein! Derlei Politiker müssen erst einmal damit an-
fangen ihrem eigenen Volk zur Seite zu stehen! Und
Schluss mit diesen unseligen Ausschüssen in denen
tatsächlich nur Ausschuss produziert. Dieselben die-
nen seit Jahrzehnten einzig im Bundestag dazu, um
Drückebergerposten und neue Pfründe für Abgeord-
nete zu schaffen, denen man im realen Leben noch
nicht einmal seinen toten Goldhamster anvertrauen
würden. Einen echten Experten hat noch kein einzi-
ger all dieser Ausschüsse im Bundestag hervorge-
bracht!

Heißer Herbst: Propagandamaschine läuft schon an

Wie schon zuvor bei den Protesten gegen die Corana-
Maßnahmen der Regierung versucht die Staatspresse
auch gleich wieder bei den sich anbahnenden Energie-
Protesten die Demonstranten als „Rechte“ zu diffamie-
ren und zu kriminalisieren.
So heißt es zum Beispiel bei BR24: ,, „Kriegstreiber“,
„Lügner“, „Volksverräter“: Bei seiner Sommertour
durch Deutschland wird Wirtschaftsminister Habeck
immer wieder von beleidigenden Sprechchören emp-
fangen. Hinter der Kampagne gegen Habeck und an-
dere Politiker stehen rechte Netzwerke„.
Das da Menschen auf die Straßen gehen, weil die sich
die immer höheren Energiepreise, die noch dazu von
der nicht das aller Geringste für sie tunenden Regier-
ung mit Steuern und Umlagen belegt, kann die Staats-
presse nicht begreifen.
Nicht umsonst werden in diesen Schmierblättern die
Gegner der Corana-Maßnahmen der Regierung als
„Corona-Leugner“ bezeichnet. Dieselben Blätter sind
je gerade auch schwer damit beschäftigt die etwas la-
bile österreichische Ärztin Lisa Maria Kellermayr,
nach ihrem Selbstmord, als „Impfärztin“ zur Säulen-
heiligen der Corona-Gläubigen Ähnlich aufzubauen,
wie Walter Lübcke zum Kämpfer für Demokratie.
Dabei sind es weniger ihre ins Visier genommenen
Gegner als vielmehr die Staatspresse selbst, welche
die immer gleichen Stereotype verwenden.
Derselben Lückenpresse, der es nie aufgefallen sein
will das immer dieselben Linken, mal für Antifa,
mal für die Asyl – und Migrantenlobby, bei Friday
for future oder die „Zivilgesellschaft“ schauspie-
lernd, auf den Demos erkennen, wollen nun wie-
der Querdenker oder „Rechte“ unter den Demons-
tranten ausgemacht haben. So heißt es z.B. bei
BR24 zu den Protesten gegen Habeck in Bayreuth :
,, Unter ihnen sind nach BR-Informationen meh-
rere Mitglieder der Querdenker-Szene, die mehr-
fach an Veranstaltungen von Corona-Leugnern in
Nürnberg teilgenommen haben„. Woher BR24
diese „Informationen“ haben will, erfährt der Leser
selbstredend nicht. Sie stammen wahrscheinlich
aus dem üblichen linken bis linksextremen Um-
kreis, sind also von der Sorte mit der diese Miet-
schreiberlinge so gerne fraternisieren.
Sichtlich hat man in den Redaktionen ebenso viel
Angst vor einem „heißen Herbst“ wie die Regier-
ung aus Deutschland.
Auch im Staatsfernsehen SWR wird dieselbe platte
Propaganda-Schiene gefahren: ,, Werden wir Mas-
sen-Demos erleben, wenn die Lebensmittel und
Energiepreise steigen und die Heizungen kalt blei-
ben? Der Verfassungsschutz erwartet, dass die be-
kannten Protestbewegungen das Thema kapern,
um Unruhe in Deutschland zu schüren. Auch Rechts-
extreme bereiten sich darauf vor, so Verfassungs-
schutzchef Thomas Haldenwang„.
Für Verfassungsschutzchef Haldenzwang, der zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, und sich
schon von daher wie alle politischen Versager einzig
dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben, höchstwill-
kommene Gelegenheit vom eigenen Versagen gehö-
rig abzulenken. ,,Ein Gegenmodell hätten diese Grup-
pen nicht für die Demokratie – allerdings gebe es auch
eine gewisse Sehnsucht nach einem autoritären Staat:
Dem großen Führer läuft man gerne nach. Einfache
Systeme sind gefragt. Einfache Erklärungsmodelle,
einfache Ursachen“, labbert Haldenwang los. Wer
im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Zumal weder Haldenzwang noch seine Regierung
weder komplizierte und schon gar nicht einfache
Lösungen in der Krise anzubieten haben. Das hatten
die schon in der Corona-Krise nicht!
Aber Haldenzwang fühlt sich gut ausgerüstet für die
Krise, mit jungen Leuten, für die alles nur ein Spiel
ist: ,, Junge Leute aus der Computer-Spielszene sind
angeworben worden, um chinesischen und russischen
Hackern auf die Spur zu kommen, die mit Cyberan-
griffen deutsche Unternehmen und Systeme angrei-
fen wollen„. Das ist ebenso eine gute Idee, wie die
Antifa, Autonome bis Linksextremisten dazu einzu-
setzen, vor der Öffentlichkeit die „Zivilgesellschaft“
schauspielern zu lassen! Hier muss man schon zu-
nehmend auf die Rentner-Antifa wie „Omas gegen
Rechts“ zurückgreifen.
Es wird bis zum „heißen Herbst“ wohl weder bei der
Staatspresse, noch bei der Regierung aus Deutsch-
land oder beim Verfassungsschutz wohl lein Um-
denkprozess einsetzen. Dazu ist man viel zu lern-
resistent, um zu begreifen, dass man mit einem
beständigen „Kampf gegen Rechts“ weder Corona
in den Griff bekommen, noch eine Energie-Krise
gemeistert bekommt!

Der Mühlheimer Gasturbinen-Ritt

Die Regierung unter Olaf Scholz, zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, brauchte einen schnellen
Sieg, um von dem eigentlichen Komplettversagen
abzulenken. Aber selbst hier hat man nichts mehr
als bloße Gesten!
So meinte Olaf Scholz, auch, weil er und seine Kim-
pane es kaum noch trauen, vor ihrem Volk offen auf-
zutreten, die Gasturbine aus Kanada in einem frag-
würdigen Triumphzug nach Deutschland zu holen,
sich vor ihr hinzustellen, nur um so behaupten zu
können, dass Putin an allem schuld trüge.
Nur die angeschleppten Mietschreiblinge der Staats-
presse waren dabei, um Scholz Verschwörungstheorie
zu verbreiten. Keiner der anwesenden Medienhuren
und Zeilenstricher stellte Scholz echte Fragen, wie
zum Beispiel die, warum die Turbine aus Kanada
denn nicht gleich direkt nach Russland geschickt,
sondern nach Mühlheim an die Ruhr geliefert.
Wieviel wird es dem deutschen Steuerzahler kos-
ten die Gasturbine durch halb Deutschland zu
kutschieren, inklusive des Auftritt von Scholz
in Mühlheim? Oder wie Scholz, in einer Zeit, wo
sich alle einsparen sollen, überhaupt zu diesem
Spektakel nach Mühlheim angereist ist? Er wird
wohl kaum das 9-Euro-Tiket der Bahn benutzt
haben!
Es ist schon bezeichnend für diese ehrlose Jour-
naille, dass niemand fragte, wann denn genau
diese Gasturbine in Deutschland eingetroffen
ist. Sie traf nämlich erst letzte Woche hier in
Deutschland ein, also lange nachdem Gazprom
die Verringerung der Gaslieferung mit der fehlen-
den Turbine begründet. Dies erst macht deutlich,
wie sehr Scholz irgendeinen vermeintlichen Er-
folg schon benötigt, dass er in Mühlheim alles
auf eine Karte setzte. Doch Scholz ist ein Spieler,
der selbst mit gezinkten Karten nur noch ein
schlechtes Blatt har. Es wäre daher für alle Be-
teiligten deutlich besser, wenn Scholt endlich
aus dem Spiel genommen!
Aber noch schneller als Scholz anreisen konnte,
konterte man seine Verschwörungstheorie gleich
in Russland: Schuld seien die gegen Moskau ver-
hängten Sanktionen. In einer am Mittwoch veröff-
entlichten Erklärung führte das Unternehmen zu-
dem „Unklarheiten bei der aktuellen Situation be-
züglich der vertraglichen Verpflichtungen von Sie-
mens“ an. Beides zusammen mache „die Lieferung
unmöglich“.
Olaf Scholz meinte in Mühlheim einen schnellen
Sieg erringen zu können, indem er sich schnell
vor der eingekauften Journaille hinstellt und ver-
kündet ,,Die Turbine ist da, sie kann geliefert wer-
den. Es muss nur jemand sagen, ich möchte sie
haben, dann ist sie ganz schnell da.“, wie so ein
Zauberlehrling, der ein Kaninchen aus dem Hut
hervorzaubert. Bei der eigenen Bevölkerung je-
doch kommen Scholz Hütchenspielertricks auch
weiterhin kaum an.
Einzig der eingekaufte Journalismus hält in ge-
wohnter Gleichschaltung noch dieser Regierung
die Stange. ,, Putins Lügen-Elite denkt sich immer
neue Spielchen aus, mit denen sie den Westen vor-
geblich vor sich hertreibt und ihn seine scheinbare
Macht spüren lassen will. Meistens dient dazu die
Idee der Energie-Supermacht – ein seit den Nuller-
jahren behutsam von Kreml-Spindoktoren aufge-
bauter Mythos, der nirgends besser verfing als in
Deutschland„ biegt sich Felix Eick in der „Welt“
seine Russland-Verschwörungstheorie zurecht.
So soll im Gasturbinenstreit gerechtfertigt wer-
den, dass Putin an allem die Schuld trage. Er
hätte auch ebenso gut schreiben können, dass
es die Eurokraten waren, die sich immer neue
Sanktionen gegen Russland ausdenken und die
gewesen, die da laut geschrien, dass sie kein russ-
isches Gas mehr wollen und alle diesbezüglich be-
stehenden Verträge auslaufen lassen wollen. Es
waren die Eurokraten, die massiv gegen Nord-
strem 2 angekämpft, Deutschland erpresst und
schließlich gezwungen Nordstream 2 nicht in
Betrieb zu nehmen!
Nun, wo die Eurokraten ihren Willen bekommen
und gar nichts mehr haben außer leeren Versprech-
ungen, grünen Irrsinn, die üblichen Lügen und das
Verkünden immer weiterer Einsparungen, soll ein-
zig Putin an allem die Schuld tragen.
Aber sichtlich ging Scholz Plan nicht im mindesten
auf. Außerhalb der eingekauften Staatspresse nahm
ihn sein Auftritt in Mühlheim kaum jemand ab. So
musste er schon eine Spur kleinlauter längere Lauf-
zeiten der Atomkraftwerke ankündigen.
Zu allem nutzte auch noch Ex-Bundeskanzler Ger-
hard Schröder die höchst willkommene Gelegen-
heit, sich an Scholz und der SPD zu rächen. Sein
Auftritt bremste Scholz Mühlheimer Gasturbinen-
ritt mächtig aus. Die eingekaufte Journaille selbst
fand keine Worte. So musste es der von der Ersten
Reihe für seine tendenziösen Dokumentationen
eingekaufte Historiker Sönke Neitzel es im einem
„Interview“ im heute-Journal im ZDF, also in ge-
nau dem Fernsehen, von dem er bezahlt, es über-
nehmen gegen Schröder zu wettern. Schon die
Frage des TDF-Nachrichten-Sprechers Christian
Sievers „Ist das ein ernstgemeintes Vermittlungs-
angebot oder nur perfide Kreml-Propaganda?“
gab die Linie vor. Und so war Neitzel denn auch
ganz auf Linie.
Ganz gleich wie man auch den Auftritt Gerhard
Schröders bewerten mag, er kam genau zu rich-
tigen Zeit und stahl Olaf Scholz seinen großen
Auftritt!
Den absoluten Tiefpunkt in dem, was deutscher
Schweinejournalismus in diesen Tagen auffährt,
legte der „SPIEGEL“ hin mit einem Artikel über
den israelische TV-Magier Uri Geller, früher be-
kannt einzig dadurch Löffel vor der Glotze verbo-
gen zu haben, der nun mit dieser magischen Kraft
die Atomraketen von Wladimir Putin umlenken
will. Dieser Artikel stammt nicht etwa aus der Fe-
der von Class Relotius, auch wenn er sich genau
so liest, sondern von Sebastian Stoll. Damit er-
fahren die Verschwörungstheoretiker des deut-
schen Schweinejournalismus nun endlich direkte
Unterstützung gegen Putin aus Israel, wenn auch
nur von einem durchgeknallten Magier. Das zeigt
deutlich auf, wie wenig nur noch hinter ihnen den
Mietschreiberlingen der Regierung Scholz stehen!
Man wird bald in diesen Redaktionen schon froh
sein, wenn man wenigstens die Aluhutträger, die
man zuvor nur verspottet, noch auf seiner Seite
hätte!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Alte Transen und Neue Medien

In der „Berliner Zeitung“ versucht sich Joane Studnik an
leiser Kritik an der Berichterstattung der Medien. Aber
natürlich ist alles nur Show, denn es geht mal wieder
ausschließlich nur um Diverse und Migranten, also
um die üblichen Minderheiten!
Sie schreibt: ,, Die Berichterstattung über Minderheiten
in deutschen Medien krankt an einem Problem, das eng
mit Strukturdefiziten in Verlagen und Funkhäusern zu-
sammenhängt: Diejenigen, die über Migrant:innen,
queere Menschen oder solche mit Behinderungen
schreiben, wissen von deren Lebenswirklichkeit
nicht genug„.
Falsch! Es ist schon schlimm genug, dass die Presse
fast ausschließlich nur noch über Minderheiten be –
richtet, und dies obendrein stark tendenziös berich-
tet! Und diese Berichterstattung wird keinen Deut
besser, wenn man nun auch noch einen Haufen Mi-
granten und Quere anstellt, die dann auch alle nur
ein und denselben Scheiß zusammenschreiben.
Hierfür liefert der Artikel von Joane Studnik ganz
eindeutig den Beweis!
Nehmen wir diese ständige Überstrapazierung der
stark tendenziösen Berichterstattung über Quere.
Das nervt die meisten am Ende nur noch. So, wie
der Typ, der in der Pause anzügliche Pornohefte vor
den Frauen liest oder vor Kollegen laufend mit sei-
nem Sexleistungen prahlt. Denn mehr als über ihr
Geschlecht und ihre sexuelle Ausrichtung reden die
Queren und Diversen kaum, außer noch, das sie an-
geblich laufend diskriminiert werden. Da kann man
in den Schmierblättern auchgleich das Pärchen en-
gagieren, dass sich gerne beim Sex in der Öffentlich-
keit erwischen lässt und hinterher klagt, wie diskri-
miniert sie doch dabei in diesem Land werden. Wo-
mit wir denn auch gleich beim einzigen und somit
Lieblingsthema aller Migranten wären.
Wenn also nun über Migranten und Quere zu selten
berichtet, was ist dann mit denen, die mit ihnen zu-
sammenleben müssen? Über die wird gar nicht be-
richtet!
Und da eine alleine gar nicht so blöd sein kann, holt
sich Joane Studnik die populistische Verschwörungs-
theoretikerin Konstantina Vassiliou-Enz von der Ini –
tiative Neue Medienmacher*innen mit ins Boot. Dies-
elbe kommt auch gleich mit der Verschwörungstheorie
vom „männlich-weißen Buddy-Netzwerken“. Warum
dann die Vassiliou-Enz ihre Initiative nicht von Anfang
an gleich „Neue Medienmacher*innen“ nannte, sondern
nach den männlichen Machern, muss wohl ein Anflug
von leitstutenhaftem Penisneid gewesen sein!
Aber inzwischen ist man hier voll woke und damit ganz
auf auf US-amerikanischer Linie und nennt sich so nun
auch seit März 2021 „Neue deutsche Medienmacher*in-
nen“!
Wahrscheinlich war der Studnik der Artikel wegen
irgend einem schlimmen Vergehen oder weil sie alle
mit ihrem Übergangsgequatsche tierisch genervt,
von der Redaktion aufgebürdet worden und so war
sie denn auch überhaupt nicht auf das Thema vor-
bereitet, – wenigstens vorher googeln hätte sie doch
schließließlich können, denn sie kündigt tatsächlich,
fast schon passend zum Thema missverstehen die
Vassiliou-Enz ,,Die Journalistin verfolgt mit der In-
itiative Neue Medienmacher das Ziel, Vielfalt in Me-
dienhäusern zu fördern„. Ganz ohne das Sternchen
und dem „rinnen“ dran. Wenig später ist bei ihr gleich
wieder störrisch von “ die Neuen Medienmacher“ die
Rede. Vielleicht kann aber die Studnik auch nur die
Vassiliou-Enz nicht leiden und wollte so mit ihrem
fertigen Artikel allen gleich aufzeigen, dass man von
der eben gar nichts lernen kann.
Die in die Jahre gekommene Studnik musste sich schon
in der Redaktion outen, damit man sie dort noch wahr-
nimmt. Ansonsten ist sie nur dafür bekannt gegen die
„Emma“ angegiftet zu haben, wohl, weil die Autorinnen
dort einen weitaus besseren Stil haben, ja überhaupt
einen Stil; haben. Andererseit könnten Spudniks Vor-
würfe gegen die EMMA auch nur ein Versehen gewesen
sein, wenn die zum Thema ebenso wenig recherchiert,
wie zu diesem Artikel. Und da die Studnik mal wieder
nichts zu sagen hat oder noch nicht wieder fit von ihrer
Transition, wenden wir uns wieder der Vassiliou-Enz
zu.
Und die kommt wenigstens auch gleich mit der nächs-
ten Verschwörungstheorie daher: ,, Häufig wird über
Migrant:innen geschrieben, als gehörten sie nicht da-
zu„. Hallo!? Wer berichtet denn laufend nur über Mi-
granten? Zumal die Vassiliou-Enz ja selbst so eine, –
sie ist mit ihrer Familie aus Griechenland rüberge-
macht. Es sind ansonsten dieselben Medien, denen
sich die Vassiliou-Enz vorzugsweise andient. Und
wenn außerhalb all der Helden, Geldfinder, Diskri-
minierung und Rassismusgedünse, auch mal über
Vergewaltiger, Frauenmörder, Messermänner, Ver-
brechen der Clans und Massenschlägereien berichtet,
da fällt es einem schon schwer sich als dazugehörig zu
fühlen. Wobei sogar so eine Dumpfbacke wie die Kon-
stantina Vassiliou-Enz in ihren neuen Medien nicht
so berichten würde als ob der Somalier, der in Würz-
burg drei Frauen zu Tode gemessert, zu ihr gehören
würde!
Und auch das zwanghafte Durchsetzen der Stellenbe-
setzung nicht nach Fähigkeiten, sondern nach Quote,
das uns beispielsweise solche eine Ministerin wie die
Christine Lambrecht bescherte, ist nicht immer so toll!
Und daran ändert sich wenig wenn es in den Stellenbe-
schreibungen nun „m/w/d“ heißt! Könnte ja ebenso als
maskulien-weiblich-dumm gelesen werden!
Daran ändert auch Vassiliou-Enz Fangfrage „Bilden wir
wirklich Menschen in einer immer diverser zusammen-
gesetzten Gesellschaft ab?“ recht wenig. Was hat sich
denn groß geändert, seit zum Beispiel im TV uns jede
zweite Nachrichtensendung von einem Migranten vor-
getragen oder in fast schon jeder Werbung People of
Color die Produkte bewerben? Verkauft sich am Ende
etwa ein Medikament gegen Blasenschwäche besser,
wenn es anstatt von der privilegierten Weiße nun von
einer Schwarzen oder Queren beworben wird?
Haben etwa die Telenovas und Krimiserien in der Ers-
ten Reihe weitaus höhere Zuschauerzahlen, wenn es
dort von Homosexuellen, Diversen, Queren und Mi-
granten nur so wimmelt? Haben zum Beispiel etwa
die unzähligen SOKO-Serien in der Ersten Reihe in
der Gunst Zuschauer, wenn dort ein schwules oder
lesbisches Duo den Ermittler mimt? Zumal da dann
auch gleich wieder das Rassismus – und Diskriminier-
ungs-Geschrei groß ist, wenn mal ein Migrant realitäts-
näher den Bösen spielen muss!
Letztendlich geht es doch immer nur ums Geld, ums
Geschäft, sowie der Quote und da regelt am Ende der
Markt selbst die Nachfrage. Funktiniert natürlich nur
da, wo der Markt nicht massiv staatlich subventiniert
wird, wie eben gerade die Medien!
Und um es der Vassiliou-Enz einmal deutlich ins Ge-
sicht zu sagen, gerade all ihren „Diskriminierungskrit-
ischen Journalismus zu machen„, hat den Medien so
manchen Leser gekostet, weil er sich doch nur belogen
fühlte, wenn wieder so ein krimineller Migrant zum
„Deutschen“ bzw. zum „deutschen Staatsbürger“ er-
klärt. Genau dieser ,,diskriminierungskritische Jour-
nalismus„ hat doch den Medien erst den Ruf „Lücken-
presse“ oder „Lügenpresse“ eingebracht! Dann kommen
solche, wie die Konstantina Vassiliou-Enz daher, und
wollen die ohnehin prekäre Situation auch noch ver-
schlimmbessern!
Um es den „neuen Medienmachern“ einmal klar zu sa-
gen: Wenn jemand gewisse Vorurteile gegen Migranten,
Schwule und Quere hat, dann wird er diese eher bestätigt
finden als ablegen, wenn man ihm seine Lieblingsserie
verschwult, seine Krimiserien mit Migranten aufstockt
oder seine Tageszeitung nur noch über diese tendenziös
berichten! Er wird den Fernseher ab – oder umschalten
und seine Zeitung einfach abbestellen.
Und dann fühlen die, welche diese Vassiliou-Enz-Typen
engagiert, sich ziemlich schlecht beraten. In der Ersten
Reihe hat sich gerade erst in einer Jugendsendung die
Mehrheit der Jugendlichen deutlich gegen das Gendern
ausgesprochen. Was zu beweisen war …! Die bekommt
man auch nicht umgestimmt, wenn man ihnen nun noch
mehr Quere auf den Hals hetzt, die ihnen noch mehr
was vorgendern!
,, Selbst wenn es nicht immer möglich sei, dass Ange-
hörige von Minderheiten deren Themen vermitteln,
müssten Journalist:innen deren Perspektive kennen,
sich Fachwissen aneignen, verlangt Vassiliou-Enz„.
Die Vassiliou-Enz sollte sich schleunigst selbst erst
einmal etwas Fachwissen aneignen, sonst könnte sie
schon bald selbst keine berufliche Perspektive haben.
Und Journalisten sollten sich lieber um eine ehrliche
Berichterstattung bemühen als um Gendern, um wie-
der etwas Glaubwürdigkeit zu erlangen, denn nur dies
wird ihre Auflagen und damit auch ihren Arbeitsplatz
sichern. Unglaubwürdiges Gendern dagegen eher nicht,
selbst wenn die gesamte Redaktion aus Queren und M-
igranten, oder aus queren Migranten besteht!
Dagegen ist die Konstantina Vassiliou-Enz noch ganz in
ihrer dümmlichen Arroganz gefangen und rät tatsächlich
den Medienschaffenden weiter vollkommen am User und
an jeglicher Realität vorbei tendenziös zu berichten: ,,Pro-
blematisch sei es, wenn eine homogen zusammengesetzte
Redaktion mit einem homogen zusammengesetzten Pub-
likum kommuniziere – hieraus entstünden künstliche De –
batten, die keiner realen, gesellschaftlichen Debatte ent-
sprächen„.
Wenn man Quere und andere Diverse, voll durch geknallte
Genderer und Woke, sowie Migranten zur Mehrheit erklärt,
sie zum Mittelpunkt jeder Berichterstattung macht und
nur deren Stimme zählen lässt, geht eher dies entschieden
an der Realität vorbei!
Das Handbuch der Neuen Medienmacher*innen dürfte sich
schon jetzt zum absoluten Ladenhüten enwickelt haben. Und
gerade jetzt in der Krise wird wohl jeder der es gelesen und
sich daran noch hält schon bald die Chefetage verlassen
müssen. Denn solche „Macher“, die einem nur etwas vor-
machen wollen, braucht dann keiner mehr!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/diversit%C3%A4t-es-braucht-keine-quoten-sondern-die-kritische-masse/ar-AA10exkF?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6caec82a7041494b969b4f45b4fb1039

Gleich drei weitere harte Schläge an einem Tag für Deutschland

Es waren gleich drei harte Schläge die Deutsch –
land vom Europäischen Gerichtshof, der ganz
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby ent –
schied, trafen.
Zum muss der deutsche Bürger bei Bürgern
aus anderen EU-Staaten, die arbeitslos in
Deutschland herumlungern, trotzdem für
deren Kinder aufkommen und ihnen Kinder-
geld zahlen.
Zum zweiten müssen die Deutschen im Rah-
men von „Familienzusammenführung“ wei-
tere „Verwandte“ von Flüchtlinge aufnehmen.
Geklagt hatten Syrer und so darf man anneh-
men, dass bald manch arabischer Familien-
clan bald unerwartet Familienzuwuchs er-
hält.
Drittens entschied man noch am Europäischen
Gerichtshof, dass die EU-Mittelmeeranrainer
nicht mehr die Seelenverkäufer der Schlepper –
und Schleuser-NGO zur Kontrolle festhalten
dürfen. Auch, wenn die Seelenverkäufer mit
mehr Menschen an Bord im Schleusergeschäft
im Mittelmeer unterwegs sind, dürfen sie nicht
deswegen kontrolliert oder festgehalten wer-
den. Sichtlich gelten Sicherheitsbestimmungen
in der EU nicht, wenn die Asyl – und Migranten-
lobby es verlangt! So dürfen nun die Schlepper –
und Schleuserschiffe der NGOs mit Billigung
des Europäischen Gerichtshof auch vollkom-
men überladen im Mittelmeer unterwegs sein,
eben damit sie so noch ein paar Hundert Mi-
granten mehr an Bord unter Vortäuschung
dessen, dieselben ,,aus Seenot gerettet„ zu
haben in die EU einschleusen können. Und
die landen dann zu einem erheblichen Teil
auch wieder in Deutschland
Alles in allem ein schwarzer Tag für Deutsch-
land!

Gefangen im Wahn der Ökofaschisten

Seit 204 wird der Bürger permanent mit immer
mehr Steuern und Abgaben auf Energiepreise
von der Regierung gnadenlos abgezockt. Schon
unter Merkel wurde der Bürger immerzu be-
logen, dass all diese Gelder in den Umbau der
Erzeugung von „erneuerbaren“ Energien gehe.
Statt dessen wurde weiter billiges russisches
Gas verstromt und Strom, da wo all die vielen
Potemkin’schen Dörfer, die man in Form von
Wind – und Solarparks im Lande errichtet
nichts brachten, da wurde Strom aus ausländ-
ischen Atom – und Kohlekraftwerken dazu ge-
kauft. Das Ganze wurde uns obendrein noch
dreist als „Ökostrom“ verkauft!
Obwohl nun der Bürger als Verbraucher so-
abgezockt, dass er im Grunde genommen je-
des Windrad und Solarmodul doppelt und
dreifach bezahlt, wurde die Energieerzeug-
ung weder „erneuerbar“ und schon gar nicht
„nachhaltig“. Dazu kassierten die Energiekon-
zerne noch zig Millionen für die Stilllegung der
Atom – und Kohlekraftwerke. Dabei wurde aber
kaum etwas geleistet, wenn sich die Atom – und
Kohlekraftwerke in einem Zustand befinden, in-
dem sie gleich wieder ans Netz gehen können!
Abkassiert wurde trotzdem.
Dem Bürger wurden nur Milchmädchenrech-
nungen präsentiert, auf denen auf der einen
Seite alles was nicht passt herausgenommen,
damit das Endprodukt passt und „nachhaltig“
produziert. Niemand hinterfragte, was sich
denn an einem an einem Windrad oder Solar-
modul nachhaltig erneuern lässt!
Diese kleine Milchmädchen-Rechnung waren
auch nicht viel anders als die in der Nahrungs-
mittelindustrie, wo einem Veganer im wahrs-
ten Sinne des Wortes jeden Kuhfurz mit hin-
einrechneten aber auf der anderen Seite die
Tonne Soja unterschlugen, die in all ihren
veganen oder vegetarischen Produkten ver-
arbeitet, selbst in sich hineinstopfen! Auch
hier setzte man rasch auf Kinder als Allzweck-
waffe. Jeder kennt die dumme Trine im Kuh-
kostüm, dass Bürger mit der Frage belästigt,
warum er Tiere töte!
Zur Abrundung der massiven Täuschung und
Vollverblödung wurden uns dann auch noch
eben genau solche Kinder als vermeintliche
„Experten“ auf die Pelle gerückt. Überall wa-
ren da nun auf einmal diese kleinen Schule
schwänzenden Greta, die so taten als seien sie
bereits 80 Jahre im Umweltschutz aktiv und
die einem kollektiv beschuldigten ihnen ihre
Zukunft gestohlen zu haben. Die waren mit
Abstand so ziemlich das Mieseste, was sich
Politik und Konzerne ausdenken konnten!
Noch unerträglicher waren eigentlich nur
noch diese Talkshows in denen sich Politi-
ker mit solch verzogenen Wohlstandsgören,
denen man schon auf dem ersten Blick es an-
sieht, dass die in ihrem gesamten Leben nie
einer sinnvollen Arbeit nachgehen und so
auch nie auch nur das aller Geringste für
Land und Volk leisten werden, um die Zu-
kunft stritten.
Nur eines haben all diese Freitag tue ich nix
und ich bin die letzte Generation-Kids dann
tatsächlich in Deutschland geschafft, nämlich
noch nie entschieden sich so viele Deutsche
dafür lieber keine Kinder in die Welt zu set-
zen als in der Greta-Ära! Vielleicht sollten
darüber einmal all die Greta, Luisa, Hannahs,
Kais und Klaras nachdenken!
Aber der grüne Ökofaschist war schon immer
kleinen Kindern sehr zugetan, ganz besonders
in seiner Gründungszeit in den 1980er Jahren.
Nur spielt sich inzwischen dieser Kindesmiss –
brauch weniger auf körperlicher dafür mehr
auf geistiger Ebene ab!
Nach dem ausgeprägtem Kindesmissbrauch
brauchte der Ökofaschist nur noch eine Krise
um alle seine Wahnvorstellungen durchzuset-
zen. Vom russischen Despoten ermuntert und
angefeuert, lieferte ein ukrainischer Komödi-
ant die Show seines Lebens! Der Ökofaschist
musste nur noch nach Kiew kriechen, dort ver-
sprechen dem Komödianten den gesamten
Krieg, sowie dessen maroden Staatshaushalt
zu finanzieren, ihm Waffen zu liefern, ihm
die Rückereroberung von Donbass und Krim
sowie den Wiederaufbau und die Umstellung
seiner Wirtschaft auf erneuerbare Energien zu
bezahlen.
So war denn der eigene Staat rasch fast pleite
und der Ökofaschist konnte seinem Volk drast-
ische Einsparungen verkünden. Zuerst wurde
mit Frieren für den Frieden ein Testballon ge-
startet. Der einfältige Gutmensch fiel voll da-
rauf herein! Nun wälzte sich der Ökofaschist
am Boden, schrie mit Schaum vor dem Mund
,,Nie wieder russisches Gas“ und schrie noch
lauter nach Sanktion, die allem voran einzig
das eigene Volk treffen. Der russische Despot
erfüllte ihm auch diesen Wunsch. Immerhin
war ja die Vorstellung der ökofaschistischen
Komödianten um Einiges besser als die des
Pimmelklavier spielenden tuntigen Komödi-
anten aus Kiew! Solch lustige Volksmutanten
hatte der nicht! Eine Außenministerin, die
kaum einen Satz ohne Versprecher hinbe-
kommt, eine Verteidigungsministerin die es
weitaus schlechter erklärt, was ein Panzer
ist als eine Fünfjährige, ein Innenministerin,
die als größte Kämpferin gegen Rechts im
Lande eine Rechtsextremistin mit diesbezüg-
lich fetter Aufschrift auf dem T-Shirt noch
nicht einmal erkennt, wenn sie direkt neben
ihr steht, einen Arbeitsminister der mit Sekt-
glas in der Hand in Kiew auf einem Balkon
auf den Krieg anstößt, sowie ein Rest an Mi-
nistern, einschließlich eines Kanzlers, denen
man in normalen Leben noch nicht einmal
einen toten Goldhamster anvertrauen würde!
Einen Finanzminister, der erklärt, dass die
Kassen für das eigene Volk leer seien, aber
gleichzeitig 80 Millionen an Moldau und
weitere 80 Millionen ans Entwicklungsmi-
nisterium gibt, damit dieses damit hilft die
Folgen der Krise in Dritteweltländern abzu-
mindern.
Ganz zu schweigen von den 10 Milliarden-
Geschenk an Indien oder die Millionen für
das Durchfüttern der Taliban!
Währenddessen taten die Ökofaschisten al-
les, um Deutschland selbst in ein Dritte-Welt-
Land zu verwandeln!
Mit Krokodilstränen in den Augen verwies er
auf in der Ukraine herumliegendes Getreide, –
zu dessen Abtransport er selbstverständlich
nicht das Mindesteste getan -, um damit die
inflationär gestiegenen Nahrungsmittelpreise
in Deutschland zu erklären. Dabei hatten die
Ökofaschisten seit Jahrzehnten alles getan, –
einschließlich Agrarflächenstilllegungen, da-
mit sich für den deutschen Bauern der Anbau
von Nahrungsmitteln kaum noch lohnte. Hier
waren die Nahrungsmittel ebenso wenig echt
„Bio“ wie die Stromerzeugung „erneuerbar“!
All diese Siegel und Bezeichnungen dienten
eben einzig dem Zweck die Preise weiter in
die Höhe zu treiben. Das Bio-Ei wird teue-
rer produziert also müssen die Preise für
Eier insgesamt steigen. Fleisch wird um-
weltschädlich produziert also müssen die
Fleischpreise für den Verbraucher steigen.
Eben ganz das Gleiche, wie auf dem Ener-
giemarkt! Sauber produzierter Strom ist
teurer als müssen sämtliche Strompreise
ansteigen. Gemäß dieser verquerten Logik,
bei der man eben das billige Gas einfach an
den Ölpreis anglich, um so auch dieses noch
künstlich weiter zu verteuern.
Somit stiegen die Preise von Nahrungsmit-
teln, Energie und Heizkosten, ebenso wie
die Kraftstoffpreise immer weiter an. Und
da, wo nun der Ökofaschist meinte sie seien
noch viel zu bezahlbar, erfand er einfach ei-
ne neue Abgabe – oder Steuer darauf. So be-
diente er sich etwa wieder der Friday for Fu-
tur-Kids, um eine CO2-Abgabe zu erfinden.
Inzwischen ist es dem Ökofaschist sogar
schon scheißegal, ob sich die Bürger es über-
haupt noch leisten können, wie es die Um-
lage auf noch weiter ansteigende Gaspreise
bestens beweist!
So brauchte er an seinem System nichts än-
dern und bekam trotzdem das Steuergeld in
die Hand, um weitere Wahnvorstellungen
durchzusetzen. Diese sind alle samt ebenso
wenig „nachhaltig“ wie die Schrumpfgehirne
der Ökofaschisten denn „erneuerbar“ wären!
Demokratischer Mehrheitswillen des Volkes
verweigert sich der grüne Ökofaschist ebenso
wie jeglicher Realität!

Bunter Regierung geht schon jetzt die „Zivilgesellschaft“ aus

In Berlin demonstrierten weit über 1.000 Menschen
für die völlige Wiederherstellung der Grundrechte.
Wie üblich wenn Querdenker auftreten waren die
linksversifften Gegendemonstranten deutlich in
der Minderzahl. Da Antifa & Co zu faul, mussten
die Omas gegen Rechts ran.
Warum dieselben nun gegen die Wiederherstellung
der Grundrechte meinten auf die Straße gehen zu
müssen ist nicht bekannt. Aber das Dutzend linker
Klageweiber vermochte gegen die Querdenker nichts
ausrichten. So mussten sich die Omas damit zufrie-
den geben wenigstens noch in der Staatspresse mit
ihrem Auftritt Erwähnung zu finden.
Selbst in Berlins rotesten Ecken wie etwa der Rosa-
Luxemburg-Straße und dem Rosa-Luxemburg-Platz
bekamen Linke kaum 50 Gegendemonstranten zu-
sammen.
Da die Staatspresse inzwischen kaum noch glaub-
würdige Fakten gegen die Querdenkerbeweweg-
ung aufzubieten hat und all ihre selbsternannten
„Faktenchecker“ mehr als kläglich versagt, so hef-
tet man sich an das Nachbarland Österreich, wo
man gerade versucht die Allgemeinmedizinerin
Lisa-Maria Kellermayr nach ihrem Selbstmord
in eine Blutzeugin im Kampf gegen die Querden-
ker und Märtyrerin der Corona-Impfbewegung
umzufunktionieren.
Die eigentliche Frage aber ist, wenn man schon
in Berlin gegen 1.200 Querdenker kaum 100 Ge-
gendemonstranten zusammenbekommt, was
wird die Regierung dann erst im Herbst bei den
Energie – und Inflations-Protesten noch an vor-
geblicher „Zivilgesellschaft“ aufbieten?

Nepper, Schlepper und Schleuser liefern wieder Migranten an

In gewohnter Erpressermanier kreuzen die Schlepper –
und Schleuserschiffe der NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby, nachdem sie oft in afrikanischer Küstennähe
Seenotrettungen vorgetäuscht, vor der europäischen
Küste. Es werden die Migranten nicht, wie es das in-
ternationale Seerecht vorschreibt in den nächstliegen-
den sicheren Hafen gebracht, denn die liegen allesamt
an der Nordafrikanischen Küste, sondern in tagelanger
Fahrt vor die europäische Küste geschleust.
Hier kreuzen dann „Sea-Watch 3“ , „Ocean Viking“ und
„Geo Barents“ solange herum, bis humanitäre oder an-
dere „Notfälle“ an Bord auftreten, mit denen man die
Anlandung der Migranten in Europa erpresst. Die
Fahrten der Schleuser – und Schlepper-Mafia verlau-
fen immer nach ein und demselben Prinzip.
Das ständige Auftauchen dieser kriminell handelnden
NGO-Schiffe erst, animiert regelmäßig Nordafrikaner
immer weitere Boote in See stechen zu lassen, für die
dann ihre NGO-Komplizen den Shuttleservice nach
Europa übernehmen.
So war etwa die „Sea-Watch 3“ mit den vorgeblich
aus Seenot geretteten Migranten gut eine Woche
im Mittelmeer unterwegs, bis die ersten „Notfälle“
auftraten, auf der „Sea-Watch 3“ sind es dieses Mal
angeblich „medizinische Notfälle“, mit denen die
kriminelle Besatzung des NGO-Schiffes dann die
Abnahme ihrer menschlichen Fracht von den EU-
Statten erpresst.
In der Ersten Reihe werden derlei Kriminelle mit
solch aussagekräftige Namen wie Kai von Kotze
offen unterstützt und dürfen mit ihrer platten
Propaganda quasi Werbung für ihre Schlepper –
und Schleuser-NGOs machen. Unterstützt wer-
den sie in Buntdeutschland von Antifa bis hin
zu den Kirchenentleerern, von Linkspartei bis
hin zu den Grünen.
Den kriminell handelnden NGOs sind die Mi-
granten dabei scheiß egal, deren Ertrinken im
Mittelmeer wird nicht nur billigend in Kauf ge-
nommen, sondern sogar noch propagandistisch
ausgeschlachtet. Sind die Migranten aber erst
einmal in die EU eigeschleust, dann sind die
von den NGOs weitergehend sich selbst über-
lassen und wird deren Versorgung einzig dem
Steuerzahler zur Last gelegt! Die NGOs tauchen
erst da im System wieder auf, wo sie für den Mi-
granten abkassieren können. Im mafiösen System
der Schlepper – und Schleuser-NGOs verdienen
dieselben NGOs die das Einschleusen der Migran-
ten besorgen, an der staatlichen Alimentierung.
Sie stellen nicht nur die Experten und Berater für
die Regierungen, all die Rasssismus- und Diskrimi-
nierungsbekämpfer, sondern verdienen obendrein
noch kräftig mit an Projekten für Migranten, an
deren Unterbringung und Versorgung, sowie an
deren Schulungen und Weiterbinden.
Man schaue sich nur ein Entwicklungsland an,
dass von Deutschland Entwicklungshilfe bezieht.
Wie Parasiten befallen diese NGOs sodann gleich
dieses Land und überziehen es mit ihren Projek-
ten, für die sie sodann den Rahm der deutschen
Hilfsgelder abschöpfen.
Nach dem Sinn der unzähligen Projekte in Afgha-
nistan in den letzten 20 Jahren oder gar nach sicht-
baren Ergebnissen fragte man im buntdeutschen
Entwicklungsministerium kaum nach. Zumal die
Asyl – und Migrantenlobby zum Großteil auch zu-
gleich noch die eigentliche Arbeit der Angestellten
des Ministeriums übernimmt. Daher herrscht hier
jahrzehntelange Vetternwirtschaft, man kennt sich
und schiebt einander zu! Nicht wenige all dieser
NGOs arbeiteten in Afghanistan sogar offen mit
den Taliban zusammen. Ohne deren Unterstütz-
ung und Duldung würden die meisten dieser Pro-
jekte dort gar nicht durchgeführt werden! Dieselbe
NGO-Mafia macht nach der Machtergreifung der
Taliban munter weiter damit den Taliban ihre
Macht zu erhalten, nun getarnt als Hunger – oder
Katastrophenhilfe.
Und Afghanistan ist nur eines der Länder auf einer
sehr, sehr langen Liste, an die deutsche Steuergelder
geflossen und immer noch reichlich fliessen. Dabei
hat man nicht das aller Geringste gewonnen, wie die
Zahlen der mittlerweise Zehntausende als vermeint-
liche „Ortskräfte“ nach Deutschland eingeschleuste
Afghanen deutlich aufzeigen. Wir haben übrigens
in Deutschland noch Hundertausend solch anderer
„Gäste“ aus Ländern, denen die Regierung aus Bunt-
deutschland ordentlich „Entwicklungshilfe“ gezahlt,
damit die Leute daheim bleiben. Wie schon gesagt,
nicht ein einziges all der unzähligen Projekte hat je
wirklich etwas genutzt oder Deutschland in irgend
einer Weise geholfen!
Trotzdem gibt es in Deutschland immer noch sehr
viele einfältige Gutmenschen, die da meinen etwas
Gutes zu tun, wenn sie die kriminell handelnden
NGOS mit Spendengelder unterstützen.
Es ist aller höchste Zeit diesen Sumpf trocken zu
legen und zwar von der Besatzung der NGO-Schiffe
bis hin zu ihren Unterstützern innerhalb der Bundes-
regierung. Keine andere Lobbyorganisation hat in
den letzten 30 Jahren solch einen nicht wiedergut-
machenden Schaden angerichtet, wie die Asyl – und
Migrantenlobby, welche selbst dann nicht aufgeben
wird, wenn der Deutsche endgültig zu einer ver –
schwindenen Minderheit im eigenen Land gewor –
den! Aber in Buntdeutschland wird es wohl noch
lange dauern, bis die Mehrheit es endlich einsieht,
dass Einschleusung eben kein Menschenrecht ist!
Und dass NGOs und deren Projkte nur Ablaßhandel
sind, mit denen die Gläubigen ihren Gewissen ent-
lasten und ihr Seelenheil erlangen. Es sind nur wi-
derwärtige Geschäfte an denen sich die NGOs so
wie einst die Katholische Kirche am Ablaßhandel
nur schamlos bereichern! Es ist nichts als eine ABM
für linksversiffte Jugendliche, die ihrem Lebtag lang
noch keinem ehrlichen Handwerk nachgegangen und
sich nun als Menschenretter aufspielen, wobei alles
ebenso geschauspielert wie ihre unzähligen Seenot-
rettungen. Hört bitte auf diesen Schmierenkomö-
dianten weiter auf dem Leim zu gehen! Sie sind es
nämlich an deren Händen in erster Linie das Blut
all derer klebt, die auf der Flucht umgekommen,
weil man Menschenleben einer kranken Ideologie
mit kriminellen Machenschaften opfert. Höchste
Zeit die Kotze von Deck zu spülen!

Gleichgeschaltete Medienkampagne zu Kiewer Balkonszene

Im Kabinett des Grauens ist man noch in Party-
stimmung. Nach Wirtschaftsminister Lindners
drei Tage Party auf Sylt und Kanzler Scholz
Sommerfest mit 1.000 Sozibonzen vor dem
Kanzleramt, stießen nun Nancy Faeser und
Hubertus Heil, natürlich SPD, in Kiew mit
Sekt mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali
Klitschko auf Krieg und Einsparungen an.
Bei Klitschko kann man den Vorfall noch
damit erklären, dass er eben früher als Bo-
xer einmal zu oft hart am Kopf getroffen
worden. Aber wie will man den Auftritt von
Faeser und Heil erklären. Müsste es nicht,
nachdem sich beide zusammen mit ukrain-
ischen Rechtsextremistinnen ablichten lie-
ßen nicht Heil Faeser heißen?
Auf jeden Fall war diese Peinlichkeit wohl
nur mit einer noch größeren wiedergutzu-
machen und die quasi als deutsche Waffen-
lieferung als Dumm-Dumm-Geschoss in
Kiew eingetroffenen Heil Faeser lieferten
prompt!
Lachend posiert man mit einem Glas Sekt
in der Hand im einem Kriegsland. Mehr
Peinlichkeit geht nun wirklich nicht! Das
Ganze war die Idee der deutschen Botschaf-
terin in Kiew, Anke Feldhusen. Wie zum
Zeichen, dass Frauen in der Politik mitnich-
ten besser sind! Wie die Feldhusen an ihren
Job gekommen, wissen wir nicht, aber beson-
dere Befähigungen oder gar Taktgefühl schei-
nen nicht dabei im Spiel gewesen zu sein. Doch
gegen sie wirkte selbst ihr männlicher ukrain-
ischer Kollege Andrij Melnyk geradezu wie ein
Vollprofi! Höchstwahrscheinlich wieder so ein
Klassiker wie dringender Fachkräftemangel in
der Bundesregierung.
Denn das so vermittele Bild ist eindeutig: Wir
scheißen auf unser Volk und die geforderten
Einsparungen. Wir scheißen auf den Krieg in
der Ukraine, der uns ohnehin bloß als Vorwand
dient und auf das Leid der Ukrainer im Krieg!
Hier stehen wir vor lauter Blödheit auf einem
Balkon und lachen Euch aus!
Zu Nancy Faesers Besuch in Kiew teilte ihr Mi-
nisterium mit, es sei ihr darum gegangen, „sich
vor Ort einen Eindruck von den Geschehnissen
zu machen“. Macht man auch lachend und mit
Sekt feiernd. Fehlt nur noch, dass man Selfis
vor toten russischen Soldaten gemacht!
Selbst die Staatspresse vermag sich den Vorfall
nicht mehr schön zu reden. In gewohnter Gleich-
schaltung wird hier auf das Lachen vom CDU-
Kanzlerkandidaten Armin Laschet im Ahrtal
verwiesen. Natürlich gibt es dabei die Lügen-
und Lückenpresse nicht her zu erwähnen, dass
damals auch Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier lachend und scherzend im Ahrtal
aufgetreten. Die Staatspresse bleibt sich eben
treu, stark tendenziös bis zur letzten Ausgabe!
Dabei ist die in Gang gesetzte Medienkampagne
so durchschaubar, wenn plötzlich angeblich allen
„freien“ und „unabhängigen“ Journalisten nur
ein und derselbe Gedanke kommt. Hier eine
Kostprobe:
Marianne Max und Nilofar Eschborn auf t-on-
line: ,, Andere Nutzer vergleichen das Bild mit
dem Lacher Armin Laschets. Der ehemalige
Kanzlerkandidat der CDU war für ein Foto aus
dem Flutgebiet im Ahrtal scharf kritisiert wor-
den, als er bei einer Rede des Bundespräsiden-
ten Frank-Walter Steinmeier herzhaft lachte„.
Zum Vergleich nun Melanie Mühl in der „Frank-
furter Allgemeine“ : ,, Dem CDU-Kanzlerkandi-
daten Armin Laschet wurde im vergangenen
Jahr ein Bild zum Verhängnis, das einen Augen-
blick beim Besuch der Flutopfer im Erftgebiet
festhielt, in dem er sich über die Bemerkung
eines Kollegen amüsierte. Den fatalen Ein-
druck vermochte der Politiker mit keiner
noch so ehrlich gemeinten Entschuldigung
wettzumachen„.
Hier im KOM, dem „Magazin für Komunika-
tion“: ,, Mit Lachen in falschen Situationen
kennt man sich in der CDU seit Armin Laschets
Desaster im Ahrtal bestens aus. Man weiß also
auch, welches Potenzial sowas bieten kann, um
politische Mitbewerber anzugreifen„.
Oder Eva Quadbeck im „RND“: ,,Manch einer
erinnerte an den früheren CDU-Kanzlerkandi-
daten Armin Laschet, dessen Popularitätswerte
im Wahlkampf 2021 in die Knie gingen, nach-
dem er lachend beim Besuch des Flutgebiets
auf einem Foto eingefangen worden war„.
Patrick Freiwah im „Merkur“ : ,, Manch einer
wittert jedoch bei der Aufnahme eine Fälsch-
ung: „Also, wenn das kein Fake ist, dann ist
das sehr nah an dem Laschet-Ausfall während
der Ahr-Flut. Wie um Himmels Willen kann
man so ein Foto autorisieren?“, lässt ein User
wissen„.
Seltsam, dass sich in der gesamten buntdeut-
schen Presse niemand auch nur ansatzweise
daran erinnern kann, dass auch Steinmeier
im Ahrtal gescherzt und gelacht hat! Es ist
zugleich auch ein schöner Beweis für eine
inzwischen vollkommen gleichgeschaltete
Presse und deren lächerlicher Versuch nun
die eigens produzierten Fotos zu abzutun
als wäre sie nicht real, sondern die Rache
der CDU für die Veröffentlichung der Bil-
der des lachenden Armin Laschet.
Wahrscheinlich sollen die Leser schon ein-
mal darauf eingeschworen werden, dass die
peinlichen Fotos aus Kiew, wie die im Ahr-
tal für Steinmeier, keinerlei Konsequenzen
für Nancy Faeser, Hubertus Heil sowie Anke
Feldhusen haben werden.
Man weiß nicht, was man mehr verachten soll,
das Auftreten solcher Minister oder die Lücken-
presse wegen ihrer Berichterstattung darüber.
Letztere hatte eher halbherzig über das Foto
von Heil und Faeser mit zwei ukrainischen
rechtsextremen Abgeordne berichtet, über-
haupt erst als sich Bilder in den Sozialen
Netzwerken nicht mehr vertuschen ließen.
Ebenso im Fall der Balkonszene, nur hier
mit gewohnter gleichgeschalteter Medien-
kampagne.

Beliebter Minister trifft auf echtes Volk

Staatspropaganda trifft auf Wirklichkeit, und die
sieht meist so ganz anders aus als dass, was in der
stark tendenziösen Berichterstattung gezeigt wird.
Gerade erst erzählte eine Journalistin im Presse-
club, dass sich viele Österreicher einen Minister
wie Robert Habeck wünschen. In der Ersten Reihe
wird uns derselbe als einer der beliebtesten Politi-
ker im Lande geschildert als Krisenbewältiger und
unangenehmer Wahrheitsverkünder.
Niemand aus der Blase der Staatspresse hält ihm
vor, uns alle über Gaslieferverträge mit Katar, die
er angeblich fest in Sack und Tüten habe, belogen
zu haben. Statt dessen einseitige Beweihräucher-
ung eines Komplettversagers. Statt dessen wird
unwidersprochen verbreitet, dass der Lügner
Habeck in bester Haltet-den-Dieb-Ablenkungs-
manöver des echten Diebes Russland als Lügner
hinstellt. Mehr als Russland als Dauerschuldigen
für alles zu präsentieren, hat der „Krisenmanger“
schon nicht mehr. Auch in Bayreuth hieß es von
ihm nur: ,, Russland sei der Kriegstreiber, der
Lügner. Als Beispiel nennt er den Streit um die
Turbine von Siemens Energy für die Gaspipeline
Nord Stream „. Wahrscheinlich hat Russland
auch seine Katar-Lügen in die Welt gesetzt!
Und so ist der Höhepunkt seiner Auftritte, wenn
der Gewohnheitslügner mit dem Finger auf Russ-
land zeigt und ausruft: . „Sie lügen einem ins
Gesicht.“
Und dann zeigt sich der so was von beliebte Poli-
tiker mal in der Bayreuther Innenstadt und wird
eine Stunde lang ausgebuht und mit „Hau ab“-
Rufen begleitet. „Lügner“ und „Kriegstreiber“
rufen die aufgebrachten Leute und schätzen so
den Vizekanzler um vieles realer ein als die ver-
logene Staatspresse. Endlich bekam der grüne
Minister mal einen Vorgeschmack auf die Volks-
aufstände, die man ihm und seiner Politik pro-
phezeit.
Und es war nicht einmal ein Auftritt im Osten,
wo Habeck so empfangen, sondern in Bayreuth!
Von daher besucht der sowas von im Volk be-
liebte grüne Minister auch lieber eines seiner
Potemkin’schen Dörfer, wie etwa den Energie-
park in Bad Lauchstädt. Derselbe wird von sei-
nem Wirtschaftsministerium gefördert. Wessen
Brot ich esse dessen Lied singe ich und so ist
wenigstens hier Habeck noch gern gesehen.
So bleiben Habeck & Co eben lieber in ihrer
Blase. Dort kann er vor denen die staatlich ali-
mentiert und fürs Zuhören gefördert werden,
weiter verkünden, dass Wladimir Putin an al
lem Schuld sei. Hier wird es ihm noch abge-
nommen solange Geld vom Staat fließt.
Etwas ehrlicher ist da Nikolaus Doll in der „WELT“,
der schreibt: ,, Wo der grüne Wirtschaftsminister
Robert Habeck derzeit auftaucht, schlagen ihm
Wut und Skepsis entgegen„. Auch zur von bunt-
deutschen Politikern vielzitiertem ,,gemeinsamen
Handeln der EU„ findet Doll die passenden Worte:
;;Energiewende und Atomausstieg waren mit den
anderen EU-Mitgliedstaaten nicht abgestimmt, sie
waren in die Pläne nicht mal eingeweiht. Und nun,
wo es womöglich eng – pardon – kalt wird, sollen
alle in ein Boot. Wenig überraschend heißt es von
Lissabon bis Budapest: „Nicht mit uns.“ Kaum ein
EU-Land möchte sich Robert Habecks Probleme
zueigen machen, zumal Habeck meist selbst die
Hauptursache für das eigentliche Problem ist!
Langsam merkt die Regierung aus Deutschland,
dass die erkauften Freunde in Europa eben keine
echten Freunde sind. So wie eben jeder den Ver-
rat, aber keiner den Verräter liebt. Und für diese
aus Buntdeutschland wird kaum ein anderer EU-
Politiker seine Karriere riskieren.
Stand die Regierung aus Deutschland bislang nur
ohne Volk dar, so nun auch zunehmend ohne Un-
terstützung der anderen EU-Ländern.
Selbst im berühmt-berüchtigten „Tagesspiegel“
titelt Torsten Mumme besorgt: ,,Das BIP stag-
niert: Deutschland wird zum Sorgenkind im
Euro-Raum„. Das ist das direkte Ergebnis von
„Grünen Mist“ und wer verkörpert diesen besser
als der Grüne Robert Habeck! Buntdeutsche grüne
Politik ist geradezu Kassengift im gesamten Euro-
Raum. Und nun, wo ganz Europa live und in Farbe
es mit ansehen kann, dass die Regierung aus Bunt-
deutschland so gut wie nichts für das eigene Volk
tut, um denselben in Krise und Inflation zu entlas-
ten, wird die Unterstützungsbereitschaft in den an-
deren EU-Ländern nur noch weiter sinken.
Der erste buntdeutsche „Verbündete“ ist bereits
zu offener Erpressung übergegangen: Polen mit
seinen randvoll gefüllten Gasspeichern Hilfslie-
ferungen von Reparationen für die Schäden des
Zweiten Weltkriegs abhängig!
Zweifelsohne wartet alles in Europa darauf, dass
Robert Habeck mit seiner Wirtschaftspolitik gna-
denlos scheitert, und dass Habeck weder Durch-
blick noch einen Plan hat, macht sein Scheitern
unvermeindlich. Und der Rest des Kabinett des
Grauens wird ihm dabei eher ein Klotz am Bein
als eine Hilfe sein. Habeck hat fertig und kann
sich nur noch mit weiteren Lügen noch einige
Zeit durchmogeln. Spätestens im Herbst kommt
auch für ihn der Tag der Wahrheit!

Energieversorgung: Fassaden grüner Potemkinscher Dörfer brechen reihenweise zusammen

Während man dem deutschen Bürger unentwegt das
Märchen von der sauberen Energie als Gute-Nacht-
Geschichte erzählt um ihn einzuschläfern, damit er
seit 2014 Ökozulagen zu der hohen Strombesteuer-
ung noch obendrauf berappen darf, wurde wenig
getan, sondern einfach im Ausland Strom aus Atom-
und Kohlekraftwerke dazu gekauft, im eigenen
Land lieber billiges Gas verstromt, als tatsächlich
auf ohnehin nicht funktionierende Windkraft –
und Solarmodule zu setzen. Dem Kunden wurde
dies als teurerer Ökostrom, der nachhaltig produ-
ziert, verkauft.
Für die buntdeutsche Regierung ein gutes Geschäft,
für die deutschen Energieversorger auch, wurden
doch alle Kosten auf den Bürger als Kunden abge-
wälzt. Dieser wurde obendrein noch für den Aus-
stieg aus Atomkraft und Kohle abkassiert.
Mit dem Krieg in der Ukraine brachen mit einem
Schlag all die Potemkisnchen Dörfer, welche die da-
malige Regierung Merkel rund um die Energiever-
sorgung seit 2014 errichtet, wie Kartenhäuser zu-
sammen. Der Bürger wurde es nun gewahr, dass
man billiges russisches Gas verstromt und ihm
dieses dann als Ökostrom angeboten. Die potem-
kinschen Dörfer als Windparks angelegt, waren
noch nicht einmal ansatzweise imstande die Gas-
verstromung auszugleichen.
Selbst in der Ukraine erkannte die Regierung un-
ter Wolodymyr Selenskyj das gute Geschäft und
schloß das ukrainische Stromnetz an dass der EU
an und liefert nun gegen harte Devisen über Ru-
mänien Strom aus Atom – und Kohlekraftwerke.
Zusätzlich verdient die Ukraine auch weiter an
russischen Öl – und Gaslieferungen kräftig mit
sogenannten Transitgebühren in Milliardenhöhe,
bis zum letzten Kubikmeter der über Nordstream
1 fließt.
Obwohl man mit den Potemkischen Dörfern der
buntdeutschen Stromerzeugung zwar viel warme
Luft aber wenig Strom produzierte, sollte trotz-
dem der gesamte Verkehr auf deutschen Straßen
und Schienen auf E-Mobilität umgestellt werden.
Wo der zusätzliche Strom dafür herkommen soll,
wussten die Experten nicht zu sagen. Die fanta-
sierten lieber von Solar-Strom aus Afrika und
andere Fantasien. Einzige Grundvoraussetzung bei
allen buntdeutschen Plänen war, dass zumeist
einzig das Ausland davon profitierte, wie etwa
China bei der Herstellung von Solarmodulen. Wie
bereits bei den buntdeutschen Stromzukäufen un-
ter Merkel. Die Regierung Scholz schaffte es in-
nerhalb nicht einmal eines Monats, die ohnehin
brenzliche Situation um ein Vielfaches zu ver-
schlimmern.
Wind – und Solarenergie bewirken wenig und
dienten eher Steuerabschreibungsprojekte als
echter Energieversorgung. Und wie bei Steuer-
abschreibungen üblich, wurde bei Wind – und
Solarenergie alles rein – oder rausgerechnet, bis
es auf dem Papier passte. Alles was nicht in die
Fantasievorstellungen von sauberer und nach-
haltig produzierter Energie passt, wird einfach
weggelassen.
Was da so alles nicht erwähnt, dass fassen wir
im folgenden mal zusammen:
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen er-
zeugen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400
bis 5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem
Nutzungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssen wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 er-
rechnete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl
und 240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23. 3. 2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ oder gar „klima-
neutral“ sprechen!

Passend zum Thema Grüner Mist dies Video zur
Entwicklung der deutschen Landwirtschaft, wo
es ähnlich ablief, wie bei der Energieversorgung:

Staatspresse macht sich nur noch lächerlich

Obwohl die Bunte Regierung die derzeitige Gas-
Krise selbst verschuldet, ist sie nicht im mindes-
ten bereit, dem Bürger zu helfen. Trotz explodie-
render Gaspreise wird noch eine „Umlage“ oben-
drauf gelegt, und der Bürger darf die Zeche be-
gleichen.
Derweil kündigte der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj an der Pate der euro-
päischen Stromversorgung zu werden. „Schritt-
weise machen wir die Ukraine zu einem der
Garanten der europäischen Energiesicherheit,
eben über unsere inländische Elektroenergie-
produktion“ erklärte der. Mit der Abschaltung
einheimischer Atom – und Kohlekraftwerke hat
die Bunte Regierung quasi die maroden ukrain-
ischen Atomkraftwerke wettbewerbsfähig ge-
macht. Um weg von billigen russischem Öl
und Gas macht man sich halt von ukrainischen
Oligarchen abhängig! Bestimmt wird die bunte
Regierung dem Selenskyj auch bald noch Hilfe
anbieten dessen Atomkraftwerke zu sanieren.
Im Ausland verschwendetes Geld wird dann
durch neue Umlagen vom deutschen Steuer-
zahler bezahlt! Statt versprochener und von
ihm mehr aus teuer bezahlten „sauberen Ener-
gie“ erhält der Bürger dann ukrainischen Strom
aus Atom – und Kohlekraftwerken, der schon
jetzt über Rumänien ins europäische Netz ein-
gespeist wird!
Die buntdeutsche Idiotkratie hat nichts dagegen,
in Deutschland alles stillzulegen, um sich dann
von ukrainischen Stromlieferungen abhängig
zu machen. Der deutsche Stromkunde darf so-
mit neben noch mehr steigenden Energieprei-
sen auch gleich noch der Ukraine den Krieg
mit finanzieren und seinen Beitrag zum Aufbau
des großukrainischen Nationalstaates beitra-
gen. Mit anderen Worten: Russisches verhält-
nismäßig billiges Öl und Gas wird aufgegeben,
um der Ukraine Devisen zu beschaffen! Und
dabei sieht die buntdeutsche Idiotkratie noch
großzügig darüber hinweg, dass an den ukrain-
ischen Stromlieferungen nichts Öko oder gar
nachhaltig ist. Das Einzige, was hier nachhallt
werden nur noch höher steigende Strompreise
sein!
Außer blanker Verachtung für das eigene Volk
hat die Regierung aus Deutschland nichts zu
bieten. Auch das aller geringste Umdenken ist
nicht in Sicht. Obwohl man noch nicht einmal
sicherstellen kann die eigene Bevölkerung mit
Energie zu versorgen, in einigen Regionen be-
reits Trinkwasserknappheit herrscht, und es
kaum noch bezahlbaren Wohnraum gibt, wer-
den Notfallpläne einzig in Kraft gesetzt, um
die Bürger mit der Aufnahme von noch mehr
Migranten zu belasten. Im von Migranten über-
laufenen Berlin wurde gerade so ein Notfallplan
in Szene gesetzt. Selbst der Umstand, dass im-
mer mehr Bundesländer aus dem Verteilungs-
plan aussteigen, ändert nichts an der Tatsache,
dass die Regierung aus Deutschland alles tut,
um weitere Migranten in Massen nach Deutsch-
land hereinzuholen. In Berlin waren es neben
echten und falschen Kriegsflüchtigen, noch
1.000 zusätzliche Migranten pro Monat! Wie
bei Strom und Gas werden auch die Kosten
der Flutung mit Migranten einfach dem Steuer-
zahler aufgebürdet.
Die Staatspresse feiert obendrein noch jede ver-
hinderte Abschiebung. So titelt zum Beispiel PR
Online ,,Wesel: Roma-Ehepaar aus Kosovo darf
in Wesel bleiben, keine Abschiebung„.
Dagegen macht die Asyl – und Migrantenlobby
in der Staatspresse lieber weiter gehörig Stimm-
ung gegen Frontex, die uns bestimmt vor einer
weiteren Million illegaler Migranten bewahrt.
Da heult man über Pushback in Griechenland,
nie aber über das Verbrechen der illegalen Ein-
wanderung. Das bleibt sozusagen unter Gaunern
ein Kavaliersdelikt, dass in Buntdeutschland noch
nicht einmal geahndet wird. Hier dienen nämlich
Grenzkontrollen einzig dem Zweck den illegalen
Eindringling in die nächste Asylunterkunft zu
eskortieren. Kein Wunder also, dass dort dann
Notstände herrschen!
In der Ersten Reihe dagegen versucht man wei-
terhin die Komplettversager der Regierung sich
schön zu reden. Etwa Wirtschaftsminister Robert
Habeck, der außer der Lüge von einem Gasliefer-
vertrag mit Katar, den er schon in der Tasche
habe und Bettelreisen zu muslimischen Despoten
nichts auf die Reihe bekommen. In der ARD Tages-
schau meint etwa Sabine Henkel, die offensichtlich
an einem starken Realitätsverlust leidet, dagegen:
,, Aber Habeck ist mehr als der Vizekanzler. Er
ist einer der Hauptakteure auf der politischen
Bühne: Krisenmanager, Krisenerklärer und in
dieser Funktion Quasi-Kanzler. Habeck füllt die
Lücke, die Scholz lässt„. Habeck füllt sichtlich
noch nicht einmal die Lücke zwischen seinen bei-
den Ohren! Herumzuprahlen, dass er mehr Geld
verdiene als er ausgeben kann, ist keinerlei Kri-
senbewältigung!
Selbst die verblendete Sabine Henkel muss zu-
geben: ,, Habeck spricht offen aus, was er be-
fürchtet: Er verspricht auch keine einfachen
Lösungen und gibt auch zu, keine Antwort zu
haben, wenn es so ist„. Keine Antwort oder
Plan zu haben, dass macht also gutes Krisen-
mangement aus, zumindest, wenn es nach den
Schwachköpfen aus der Ersten Reihe geht!
Da die Staatspresse sonst nichts zu vermelden
hat und schon gar nichts Gutes, muss wieder
der Mordfall Walter Lübcke herhalten, dessen
Familie einen neuen Prozess anstrebt. Selbst
der wird wohl zu Lasten des Steuerzahlers aus-
fallen!
Der Bayerische Rundfunk blamierte sich bis auf
die Knochen als man Jugendliche mit platter Pro-
paganda für das Gendern gewinnen wollte. Am
Ende lehnte eine klare Mehrheit der Jugendlichen
das Gendern ab. Natürlich konnte die grüne Mode-
ratorin des „Diversity-Talk 2022“ Claudie Stamm
ein demokratisches Nein nicht akzeptieren und
drohte an: „Da müssen wir nächstes Jahr doch
noch mal drüber diskutieren…“ . Das ist typische
grüne Politik, da wo man keine demokratische
Mehrheit hinter sich weiß, einfach weiterreden
als sei nichts passiert und die volksfeindliche
Politik trotzdem durchsetzen. So half es auch
der Gender-Propagandisten nichts, dass sie,
wie bei Talkshows der Ersten Reihe üblich, den
Großteil der zu Wort kommenden Gäste einsei-
tig für das Gendern waren. Da darf man in der
Ersten Reihe noch froh sein, dass das Publikum
nicht auch noch gleich darüber abstimmen durfte,
welche Themen in Talkshows zur Sprache kom-
men sollen, sonst müssten die bestimmt 80 Pro-
zent der Gäste aus ihrer Blase wieder ausladen!

Kiew: Buntdeutschlands Oberste Nazi-Jägerin tappte in Nazi-Falle

In gewohnter Weise stellte Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, natürlich SPD, ihre völlige Unfähig-
keit in Kiew offen zur Schau.
Die Frau, die außer dem „Kampf gegen Rechts“ rein
gar nichts kann, zeigte nun auch noch, dass sie sich
noch nicht einmal mit der Symbolik auskennt, die
sie in Buntdeutschland so stramm verbieten will.
Da steht nun die Frau mit der ,,klaren Kante gegen
Rechts“ in Kiew, neben einer strammen ukrain-
ischen rechten Abgeordneten des Kiewer Stadt-
rats, auf deren T-Shirt deutlich der Schriftzug
„Black Rifles Matter“ sowie ein Sturmgewehr
zu sehen ist – eine Kombination aus Verhöhn-
ung der Bewegung „Black Lives Matter“ und
demonstrativer Gewaltbereitschaft.
Auch die geballte Vorstellungskraft des Bundes-
minister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil,
natürlich SPD, welcher sich ebenfalls mit neben
der ukrainischen Rechten ablichten ließ, reichte
sichtlich nicht aus, dass, was auf dem T-Shirt zu
sehen zu deuten.
So machten die Ministerin und der Minister mit
einem einzigen Foto mehr als deutlich, für wen
der deutsche Steuerzahler da eigentlich in der
Ukraine löhnt, und wem er den Krieg er bezahlt!
Die Ukrainerin sagte mit ihrem T-Shirt mehr
aus als alle billige Kriegspropaganda der Ersten
Reihe und bewies zudem treffsicher, das Bunt-
deutschlands vermeintlich größte Nazijägerin
schlichtweg zu doof ist, einen echten Rechten
oder Nazi vor sich zu erkennen. Damit dürfte
nun auch die aller letzte Bastion dessen, was
eine Nancy Faeser meint zu beherrschen, ge-
fallen sein. Mit dem im Netz umgehenden
Foto verliert die Faeser auch den letzten Rest
an Glaubwürdigkeit, falls sie denn einen sol-
chen noch besessen hat!
Man kann sich natürlich fragen, warum die
Kiewer Stadtabgeordnete ausgerechnet zum
Treffen mit Faeser und Heil solch T-Shirt ge-
wählt und was mit in Kiew der Welt damit
mitteilen wollte. Sollte etwa Frau harte Kante
gegen Rechts absichtlich in die Nazifalle ge-
lockt worden sein? Jedenfalls ging man in
Kiew sichtlich davon aus, dass die Bundes-
innenministerin mit ihrer Intelligenz auf
jeden Fall in die Falle tappen würde.
Da ist es schon unerheblich ob nun in Kiew
auch noch mit Sekt angestoßen wurde. Nun
haben die Deutschen tatsächlich einen Grund
den ukrainischen Nationalisten, Rechten und
Nazis etwas schuldig zu sein! Nancy Faeser hat
fertig; und sie endlich aus dem Amt zu entfer-
nen, sollte allen echten Demokraten ein
Grundbedürfnis sein!

Der Untergang des Narrenschiffs 2.Teil

bundestag 2045

Da man auf dem Regierungsnarrenschiff für die
Mehrheit des Volkes praktisch nichts tut, so hat
man sich ganz auf Minderheiten spezialisiert.
Ob Migranten, Quere oder Homosexuelle ist
man mit Sonderregelungen und Gesetzesän-
derungen gleich zur Stelle. In der Krise aller-
dings können die Erfüllungspolitiker auf ihrem
Titanicwrack auch der letzten ihnen noch ver-
bliebenen Klientel kaum noch Vorteile besche –
ren. Also wird sich auf purem Aktionismus be-
schränkt, wie etwa dem regelmäßigen Hissen
der Regenbogenfahne.
Und nun ist unter den Narren auch noch offen
der Streit darüber ausgebrochen, wo man wann
und zu welcher Zeit an Deck die Regenbogen-
fahne hissen darf. Sichtlich hat unter Deck im
Innenministerium nichts dringenderes zu tun
als denen ein Deck tiefer im Bildungsministe-
rium das Hissen der Regenbogenfahne zu ver-
miesen.
Selbst bei ihrer einseitigen Bevorzugung geraten
die Systemlinge immer mehr in Erklärungsnot.
So etwa beim Würzburger Messermann müssen
sie plötzlich erklären, dass lebenslanger Aufent-
halt in einer psychiatrischen Klinik das höchste
Strafmaß sei, dass sie in ihrer Anstalt noch ver-
hängen dürfen!
So müssen sie sich im Narrenschiff plötzlich
erstmals erklären, warum die museligen Mes-
sermänner nun als unnützer Ballast unter Deck
weggesperrt, nicht aber dafür, warum sie sich
dieselben überhaupt an Bord geholt haben.
Denn vor allem dafür müßten sie verantwor-
ten! Zumal es zunehmend enger unter Deck
wird und es kaum noch freie Kajüten gibt!
Seit Februar ist die Führung des Narrenschiffs
schwer damit beschäftigt, die eigenen Waffen
an Bord abzumontieren und sie an den ukrain-
ischen Seelenverkäufer zu übergeben, in der
Meinung, so vom Ballast befreit, weniger zu
sinken. Um die Kanonen unter Bord frei zu
bekommen, wurde manches neue Loch in
die Bordwand gerissen, so das der Kahn nur
noch mehr Tiefgang bekam.
Das russisch Gas unter Deck, dass ihnen noch
einen Auftrieb verschafft, geht ihnen auch noch
aus.
Und, wie schon erwähnt, tobt unter den Narren
noch der Flaggenstreit. Man ist sich nicht einig
unter welcher Flagge man in den Untergang se-
geln soll. Also erfindet man schnell eine Neue,
die Progress-Regenbogenflagge! Diese enthält
weitere Streifen in mehreren Farben, die in
Dreiecksform aufgebracht sind, und zusätzlich
einen Punkt. Sie soll damit auch für die Belange
von Trans- und Intersexuellen, von Schwarzen
und von „People of Color“, die ebenfalls von Ras-
sismus betroffen sein können, stehen.
Den Atomreaktor hat man, ebenso wie davor
den Kohlekessel längst über Bord geworfen,
und trotz aller Flaute wird einzig auf Wind-
kraft gesetzt. So nimmt der Regierungskahn
kaum noch Fahrt auf.
Die systemtreuen Ruderer sind ausgegangen,
als deren führende Vertreter es sich auf dem
Oberdeck bequem gemacht. Dort scharen sich
nun die Trans- und Intersexuellen, Schwarzen
und „People of Color“ unter der Regenbogen-
fahne zusammen, und hoffen, dass das sin-
kende Regierungsschiff sich nur in einem vor-
übergehendem Tief befinde. Anzügliche Schla-
ger wurden schon durch Gangstarap ersetzt.
Nur will zu diesen Klängen kaum noch einer
mitrudern.
In der ersten Klasse geht, obwohl die Warm-
wasserduschen bereits am Ausfallen sind, die
Party munter weiter.
Mitten im großen Schlemmen bekam man in
der Kombüse plötzlich Appetit auf ukrainisches
Getreide! Mit dessen Handel könnte man die
maroden Bilanzen etwas aufbessern, wenn da
nicht die Handelkoggen gerade von russischen,
ukrainischen oder gar somalischen Kaper schwer
bedroht.
US-Präsident Joe Biden, sicher auf einem Flug-
zeugträger ruft den Offizieren des Narrenschiffs
zu, nur munter so weiter zu machen. Notfalls
das Schiff einsparend auf eine Sandbank set-
zen, so kann es wenigstens nicht gleich unter-
gehen. Leichtmatrose Habeck kommen erste
Bedenken, ob die zerschlissenen Segel und
wurmstichigen Masten den Herbststürmen
noch standhalten werden. Claudia Roth will
der Besatzung Mut machen mit einem bun-
ten kulturellen Programm, nur hatten sich
da wohl ein paar indonesische Freibeuter
unter die Kulturschaffenden an Bord einge-
schlichen.
Ferma Ataman als Ausguck im Mastkorb be-
hauptet, man sinke nur, weil noch zu viele
Kartoffeln an Bord!
Vielleicht macht das wurmstichige Wrack viel
mehr her, wenn man es in den Regenbogen-
farben anstrahlen lässt. Oder besser gleich in
den ukrainischen Nationalfarben? Auch da-
rüber ist sich die Crew nicht einig. Zu allem
löst auch noch der Klimawandel einen Brand
nahe der leeren Pulverkammern aus!

Der Untergang des Narrenschiffs

bundestag 2045

Könnte man Unfähigkeit verstromen und Blöd-
heit in Gas umwandeln, dann könnten uns Bun-
desregierung und Bundestag zweifelsfrei über
Jahrzehnte mit Energie versorgen.
Das Regierungs-Narrenschiff, das derzeit unter
Regenbogen-Billigflagge läuft, steuert eine Ka-
tastrophe nach der anderen an. Wobei das Ka-
binett des Grauens an sich selbst die größte Ka-
tastrophe für dieses Land ist.
Ob in der Innen – oder der Außenpolitik, ob in
der Wirtschaft oder in der Migrationspolitik ist
das Komplettversagen das Maß aller Dinge.
Für die Regierenden selbst ist das Belügen des
eigenen Volkes das Höchstmaß dessen, was sie
unter Demokratie verstehen. Von daher muss
eine Lüge die andere stützen, während schon
die Ausrede die nächste Lüge vorbereitet.
So ist es fraglich ob das Wrack des Regierungs-
Narrenschiffs die ersten Herbststürme über-
stehen wird. Das Handel der Regierenden ist
als hätte man auf der Titanic versucht das ge-
waltige Leck im Rumpf mit dem Geld aus dem
Schiffstresor abzudichten! Kaum hat man ein
paar Millionen in das eine Leck gesteckt, tut
sich ein neues Milliardenloch auf. Alle Rett-
ungsboote hat man über Bord geworfen in
der Meinung so dem schnellen Untergang
zu entgehen.
So kommt denn das Narrenschiff kaum noch
vorwärts und alles an Bord merkt, dass es nur
noch in eine Richtung geht, nämlich nach un-
ten! Die Narren versuchen mit schillernden
Festen die Illusion an Bord aufrecht zuerhal-
ten, dass man einen sicheren Hafen doch noch
erreichen werde. Statt der Pest, hat man nun
Corona an Bord. Selbst dies wird schon als
Hoffnungsschimmer gedeutet!

Der Kaiser wurde davon gejagd

Nachdem die Ukraine ihre eigenen Häfen vermint
und so ihr Getreide nicht verschiffen konnten, und
die EU so gut wie nichts tat, um sich dass in Rumä-
nien massiv ansammelnde Getreide abzutranspor-
tieren, war man sich rasch einig, in diesem Fall
einfach wie gewohnt Russland alles Schuld in die
Schuhe zu schieben und obendrein noch für eine
drohende Hungerkrise in der Welt verantwortlich
zu machen.
Nachdem man so gehörig vom eigenen Versagen
abgelenkt und einen Sündenbock zur Stelle hatte,
wollte man in der EU nun selbst den Getreidean-
bau forcieren. Jahrzehntelang hatte man in der
EU mit Flächenstilllegungen, Renaturisierungs-
programmen und Umstellen großer Agrarflächen
für Biogas – und Bio-Kraftstofferzeugung selbst
den Markt künstlich verknappt. Wie etwa mit dem
Vier-Prozent-Plan zur Stilllegung von Ackerflächen.
Seit Jahren liegen so innerhalb der EU rund 1,5 Mil-
lionen Hektar Ackerfläche brach. So sicherte die
EU der korrupten ukrainischen Regierung die ho-
hen Getreidepreise. Die eigenen Bauern wurden
drangsaliert und reglementiert, bis sich für sie
der Anbau von Getreide nicht mehr lohnte.
In Deutschland selbst gingen zudem noch weitere
14 Prozent der Anbauflächen für die Biospritpro-
duktion verloren.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir ist
schon lange ein Fan davon durch künstliche Ver-
knappung die Lebensmittelpreise nach oben zu
treiben. Schon lange wollen die Grünen besonders
die Preise für Fleisch nach oben treiben. Deshalb
nutzt Özdemir die künstliche durch den Krieg in
der Ukraine herbei geführte Getreidekrise auch
gleich schamlos dazu auf, um eine Reduzierung
der Tierbestände in Deutschland zu fordern. Geht
es nach den Grünen, dann soll Fleisch wieder wie
im Mittelalter zu einem Produkt werden, dass sich
nur noch die Reichen leisten können. Und was eig-
net sich besser die Preise in ungeahnte Höhe zu
treiben als eine künstlich erzeugte Knappheit!
Da passt es Özdemir gar nicht in den Kram, dass
nun die EU an die stillgelegten Flächen heran will,
um dort Getreide anzubauen. Özdemir will lieber
an die Futteranbauflächen heran, um so Tierfutter
zu verknappen, die Tierhaltungskosten in die Höhe
treiben und so die Fleischpreise explodieren zu las-
sen.
So wie die Grünen schon Energie zu einem Luxus-
artikel machten, durch unsinnige Verknappung
und Sonderbesteuerung, so soll nun Fleisch zu
einem Luxusgut werden, dass nur noch auf den
Tischen der Reichen landet. Nicht, dass dem
Deutschen noch ein Ausweg bliebe den steigen-
den Lebensmittelpreisen zu entkommen, zumal
auch die Preise für Brot, Butter und Gemüse in-
flationär ansteigen. Aber für Letzteres hat der
Bundeslandwirtschaftsminister weder eine Er-
klärung und schon gar keine Lösung parat.
Wenn denn der Deutsche schon wegen der Uk-
raine im Winter frieren soll, dann kann er doch
auch gleich noch hungern! Wie unterm Kaiser
im Ersten Krieg folgen dann wieder Suppem-
küchen und Eintopftage. Auch was damals die
Spanische Grippe im Anschluss besorgt als sie
auf eine geschwächte Bevölkerung traf, dafür
hat man noch die Corona-Maßnahmen der
bunten Regierung parat! Übrigens wurde der
deutschen Bevölkerung Einsparungen wäh-
rend des Krieges zur Pflicht gemacht!
Wer da in Deutschland noch glaubt er befinde
sich ja nicht in einem Krieg, der irrt gewaltig,
denn die Regierung Scholz hat ihrem Volk von
Anfang an den Krieg erklärt. Und deren Minister
sind kräftig dabei alles gegen das eigene Volk um-
zusetzen. Naja, den Kaiser, der sein Volk in Krieg
und Elend geführt, den hat man 1918 davon ge-
jagd!

Werte, die kaum einer noch wertschätzt

Not my President

Sichtlich ist die Zustimmung zur Unterstützung
der Ukraine im Volk bei weitem nicht so hoch,
wie es uns die Staatspresse weiß zu machen ver-
sucht. Warum sonst schickt man ausgerechnet
den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
in die Spur, um ,, Solidarität mit der von Kriegs-
treiber Putin attackierten Ukraine„ anzumah-
nen?
Schon schlimm genug, dass sie SPD zeitgleich die
Bundesinnenministerin Nancy Facer und den Bun-
desminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil,
wie für zwielichtige Gestalten üblich bei Nacht, mit
dem Nachtzug von Polen in die Ukraine entsandt,
um dort anzubieten u.a. russische Kriegsverbrechen
aufklären zu wollen.
Dabei bekommt Innenministerin Faeser im eigenen
Land kaum die Aufklärung von Verbrechensraten in
den Griff, und ist daher der Ukraine bestimmt keine
große Hilfe. Und Heil täte auch besser daran, sich
um die Arbeitsmarktsituation im eigenen Land zu
kümmern.
Es geht natürlich auch um den Wiederaufbau in
der Ukraine und natürlich um das nötige Steuer-
geld aus Deutschland hierfür. Wären beide Sozis
in ihrem Amt etwas nütze, so hättenen die sich
wohl besser ins Ahrtal begeben und dort etwas
für den Wiederaufbau bewirkt. Allerdings ist
ihr Auftritt in Kiew auch eine Art dem eigenen
Volk vorzuführen, wie egal es ihnen ist!
Und nun kommt uns auch noch der Sozi Steinmeier
daher. In seiner üblichen Betroffenheitsarie sang
der Bundespräsident davon, dass die Einheit Eu-
ropas in Gefahr sei. ,, »Wir dürfen uns nicht spal-
ten lassen, wir dürfen das große Werk eines eini-
gen Europa (…) nicht zerstören lassen.« Sichtlich
werden die Sozis plötzlich hyperaktiv, wo nicht ein
anderes EU-Land sich an des Wirtschaftsminister
Robert Habecks Einsparungen am eigenen Volk
beteiligen wollen. Deshalb bieten nun die sozial-
demokratischen Erfüllungspolitiker alles auf um
ihre katzbuckelnde Ergebenheit der ukrainischen
Regierung gegenüber zum Ausdruck zu bringen.
So wurden nun endlich völlig überraschend die
ersten Marder-Flugabwehrpanzer in die Ukraine
geliefert.
Steinmeier heulte theatralisch von Werten, für
die man angeblich stehe. « Diese Werte zu ver-
teidigen und für sie einzustehen, bedeute aber
auch die Bereitschaft, »empfindliche Nachteile
in Kauf zu nehmen«, so Steinmeier. Welcher-
lei Nachteile nimmt Steinmeier denn in Kauf,
um für seine Werte wie Heuchelei und Betrof-
fenheitsgedusel einzustehen? Dass ihn die, für
die er sich da soweit aus dem Fenster seines
Schlosses Bellevue lehnt, noch nicht einmal
dabei haben wollen und ihn höchstblamabel
ausgeladen, das erst macht den Erfüllungspo-
litiker aus. Dafür nimmt Steinmeier sogar am
christlichen 500. Libori-Mahl in Paderborn
teil, dass von Kaufmännern und Unterneh-
mern ausgerichtet ist. Passender wäre aller-
dings Steinmeiers theatralischer Auftritt bei
einer Armenspeisung gewesen. Da hätte er sich
nämlich schon einmal darauf einstimmen kön-
nen, wohin seine Sozis, Grüne und schlappe Li-
berale gerade das Land im Sinne seiner „Werte“
führen!

Ringtausche und andere Hütchenspielertricks

Wie es von der Regierung aus Deutschland nicht
anders zu erwarten, ging auch der Ringtausch für
Waffenlieferungen an die Ukraine gehörig in die
Hose.
Warum, wenn angeblich alle EU-Staaten die Uk-
raine unterstützen, dann die Bunte Republik den
anderen Staaten wie Polen, Tschechien, die Slo-
wakei, Slowenien und Griechenland die an die
Ukraine gelieferten Waffen ersetzen muss, er-
schließt sich dem deutschen Bürger ebenso wenig,
wie die Preise, welche diese EU-Staaten dann für
die neuen deutschen Waffen bezahlen. Besonders
aus Letzterem macht die Regierung aus Deutsch-
land ein großes Geheimnis. Der deutsche Bürger
soll wohl nicht erfahren, dass er bei diesem Ring-
tausch gehörig draufzahlt!
Warum diese EU-Staaten nicht selbst die Ukraine
großzügig mit Waffen beliefern und dann Neue
auf eigene Rechnung einkaufen, wird ebenfalls
nicht erklärt.
Von Seiten der polnischen Regierung erfährt man
hierzu nur, dass ,, Die deutschen Versprechen zum
Panzer-Ringtausch sich als Täuschungsmanöver er-
wiesen„ haben, und ,,die angebotenen Panzer seien
zu wenig und veraltet„. Was und ob der Pole über-
haupt etwas für die deutschen Panzer bezahlt, wird
uns nicht verraten.
Man kann sich daher des Verdachts nicht erwehren,
dass hier einzig die Regierung aus Deutschland als
Waffenlieferant auftritt, und während alle anderen
EU-Staaten daran kräftig verdienen, einzig wieder
der Deutsche gehörig draufzahlt!
Zu den im besten rumänischen Hütchenspielertricks
ablaufenden Ringtauschen, kommen noch obendrauf
die enormen Kosten für sonstige Waffen, welche Ver-
treter der Regierung aus Deutschland leichtfertig der
Ukraine versprochen haben, wie etwa der Kauf von
elf Luftabwehrsystemen vom Typ Iris-T SLM beim
Rüstungskonzern Diehl Defense! Eines der Systeme
koste rund 140 Millionen Euro – für elf Stück wären
also gut 1,5 Milliarden Euro fällig!
Hinzu kommen noch die ebenfalls enormen Kosten
für die Lieferung von 30 Gepard-Flugabwehrpanzer,
für welche die Bunte Regierung erst einmal die Muni-
tion anfertigen lassen will. Man fand nun in Norwegen
eine Firma, die mindestens 60.000 Schuss Munition
anfertigen soll. Was dem deutschen Steuerzahler auch
diese Nachrüstung kosten wird, erfährt man selbstver-
ständlich nicht aus der buntdeutschen Presse. Ganz
bestimmt wird die norwegische Regierung nicht so
blöd sein, die Kosten der Munitionsherstellung als
Eigenanteil für eigene Waffenlieferungen an die Uk-
raine zu übernehmen.
So darf der Deutsche durch die Unfähigkeit seiner
Regierung einen ihm an sich fremden Land, dass
noch nicht einmal in der EU, den Krieg finanzieren.
Dazu muss man es einmal in aller Offenheit sagen:
Die Ukraine ist ein Land, von dem der Deutsche nie
etwas gehabt und von dem er auch nie auch nur das
aller Geringste haben wird!
Da die Ukraine durch Korruption und unfähige Re-
gierungen auch als Staat ständig pleite, kann sie nur
durch ausländische Zahlungen künstlich am Leben
gehalten werden. Auch hier leisteten die Erfüllungs-
politiker aus Deutschland seit 2014 den größten An-
teil. Durch den Krieg hat sich die Situation nur noch
verschlimmert, so dass die Ukraine im Schnitt alle
drei Monate neue Milliarden braucht, um den Staat
am Leben zu halten. Auch jetzt wieder sind die Er-
füllungspolitiker aus Deutschland die Hauptzahler.
So darf der deutsche Steuerzahler einem anderen
Land nicht nur den Krieg zum größten Teil bezah-
len, sondern darf auch noch dessen Staatshaushalt
ausgleichen!
Was uns die Ukraine alleine im Jahre 2022 kosten
wird, werden uns die Erfüllungsgehilfen aus dem
Bundestag nicht sagen. Zumal der deutsche Bürger
einzig durch das unverständliche Handeln der Re-
gierung für den Ukraine-Krieg mit Krise, Preisstei-
gerungen und Inflation gehörig draufzahlen muss.
Für den deutschen Bürger haben die Erfüllungspo-
litiker nur frieren im Winter und harte Einsparun-
gen für den Rest des Jahres! Angesichts der enor-
men Kosten für Deutschland für die Ukraine darf
es niemand verwundern, dass für den Deutschen
selbst kaum noch was drin im eigenen Staatshaus-
halt. Zumal, da die Erfüllungspolitiker aus dem
Bundestag noch genügend andere ausländische
Staaten haben, die es finanziell zu befriedigen
gilt!

Ein Umdenken ist nicht in Sicht

Wie es zu erwarten war lehnen die meisten anderen
EU-Staaten den Plan des Wirtschaftsministers aus
Deutschland, Robert Habeck, zur Selbstvernichtung
ihrer Wirtschaft mit drastischem Energiesparen ab.
Vergeben versuchte sich Habeck im üblichen Solida-
ritäts-Geschwätz. Anders als in Deutschland hat in
den anderen EU-Ländern die eigene Energieversorg-
ung absoluten Vorrang.
Da sich die Regierung aus Deutschland viel zu weit
damit aus dem Fenster gelehnt, praktisch einem
Nicht-EU-Land den Krieg zu finanzieren und damit
das eigene Land in die tiefste Krise seit 1945 hinein-
gerissen, wollen die anderen EU-Staaten lieber ihre
Souveränität wahren, das heißt ihre Bevölkerung
und Wirtschaft schützen. Polens Energieministerin
Energieministerin, Anna Moskwa, drückte es sehr
deutlich aus: ,, Warschau sei zwar für Solidarität,
aber die Energiesicherheit des eigenen Landes habe
absoluten Vorrang„.
Ungarns Außenminister Peter Szijjártó war sogar
noch Russland gereist, um dort um größere Gas-
lieferungen für Ungarn zu verhandeln. Niemand
außer der Regierung aus Deutschland, will sein
Land regelrecht kaputtsparen und das eigene Volk
im Winter frieren lassen. So wie auch kein anderes
EU-Land auf die Idee käme auf die ohnehin schon
hohen Gas-Preise noch eine Sondersteuer ( Um-
lage ) zu erheben, um die Gasverbraucher vollkom-
men zu ruinieren!
Zu einem Umdenken, jetzt, wo man erkennt, dass
selbst unter den Eurokraten niemand hinter ihnen
steht, ist dass, was unter Scholz die Regierung bil-
det nicht ansatzweise fähig. Hier läuft man wie ge-
wohnt weiter sehenden Auges auf den Abgrund
zu!
Auch in der Staatspresse aus Deutschland hat man
den Schuss noch nicht gehört. Wie gerade erst wie-
der in der „ZEIT“ wird in gewohnter Weise als gäbe
es die Krise nicht, für die Aufnahme weiterer Mi-
granten geworben. In der „ZEIT“ gibt Georg Diez
es unbewusst offen zu: ,, Moral ist dabei nicht frei
von Interessen. Es gibt Gründe, warum Moral als
Argument verwendet wird, sowohl im humanitären
wie im antihumanitären Kontext, Gründe, also auch
Interessen„. Dabei macht Diez selbst die Moral zum
Aufhänger seiner Story : „Moral: Die neue Verroh-
ung“. In gewohnter Weise wird hier im Sinne der
Asyl – und Migrantenlobby auf die Tränendrüse ge-
drückt, um Stimmung für die immer weitere Auf-
nahme von Migranten zu machen. Andere Subjekte
der Staatspresse kommen wieder in eine Zeit in der
immer mehr Firmen Mitarbeiter in der Krise ent-
lassen, mit der Fachkräfte-Story daher, dass man
weiter jährlich Hunderttausende von Migranten
als dringend benötigte Arbeitskräfte brauche.
Die Staatspresse gefährdet vor allem ihre eigenen
Arbeitsplätze indem sie nicht nur stark tendenziös,
sondern ewig den selben Mist wie etwa das ständige
Angstmachenwollen vor Rechten wiederkäuen und
sich als angeblich „unabhängige“ und „freie“ Presse
Gastartikel von Politikern und Lobbyorganisationen
schreiben lassen.
So ist in Buntdeutschland die große Frage, wer wohl
zuerst gezwungen sein wird aufzuwachen, die Politik
oder die Presse. Aber wahrscheinlich werden beide
zeitgleich in den Abgrund stürzen!
Aber solange den Deutschen ein verstorbener Fuß-
baller noch näher steht als das eigene Hemd, wird
sich in diesem Land kaum etwas zum Guten ändern!
So haben Politik und Presse hier weiter leichtes Spiel
Deutschland erst in einen Vielvölkerstaat und dann
in den sicheren Untergang zu führen. Aber Haupt-
sache die multikulti „National“-Elf gewinnt dann
noch ein letztes Spiel!
Man half sich ja in Deutschland schon immer gerne
über verlorene Krieg mit einem gewonnenem Spiel
im Fußball hinweg! Nur wird in dieser Krise wohl
das „Wunder von Bern“ ausbleiben.

Lernresistente Regierung: Auf hohe Gaspreise noch Umlage obendrauf!

Obwohl die Gaspreise in Deutschland schon
explosiv in die Höhe gehen und noch weiter
steigen, kommt Bundeskanzler Scholz nun
noch mit einer Umlage daher, mit der die
Preise noch weiter ansteigen werden.
Damit wälzt die Bunte Regierung einfach
alle Kosten auf den kleinen Mann ab. In der
üblichen Verlogenheit, erklärt Scholz, dass
man jetzt zusammenhalten müsse. Wie sieht
denn der Zusammenhalt in Bundestag und
Bundesregierung aus? Verzichtet man etwa
hier auf Diäten, „Ehrensolde“ und andere
Vergünstigungen? Nimmt man etwa in der
Krise „solidarisch“ Kürzungen der eigenen
Bezüge in Kauf?
Ebenso, wie einzig dem Bürger drastische
Einsparungen verordnet, während die Poli-
tikelite mit großen Partys zeigt, dass es für
sie nicht im mindesten gilt. Es werden so-
gar noch die Privilegien mitten in der Krise
ausgeweitet, wie etwa beim Berliner Senat,
der jetzt die Dienstwagen sogar noch im Ur-
laub benutzen darf! Für das Volk dagegen
hat Wirtschaftsminister Habeck nur ein
weiteres “ Maßnahmenpaket zum Energie-
sparen“! Bei dem Paket geht es auch um
das Energiesparen in öffentlichen Gebäu-
den, Betrieben, Büros sowie um einen ver-
bindlichen „Heizungscheck“ in Wohnungen.
Auch hier wird alles einzig auf den Bürger
abgewälzt.
In ebenfalls gewohnter Weise werden groß-
spurig Entlastungen der Bürger angekün –
digt. Diese entsprechend auf 10 Euro Preis-
erhöhung höchstens einen Euro, wobei der
zumeist noch versteuert, dann im Cent-Be-
reich ankommen. Dafür lässt sich dass, was
im Bundestag herumsitzt, auch noch groß
feiern und veranlasst dieselben zusätzlich
einzig dazu im alten gewohnten Stil weiter-
zumachen und in gewohnter Weise Land
und Wirtschaft gegen die Wand zu fahren.
Denen können tatsächlich nur noch mas-
sive Bürgerproteste auf die Sprünge helfen.
Jetzt noch den Bürger in höchster Not mit
einer Umlage also Extrasteuer zu belasten,
zeigt, dass man in Bundestag und Bundes-
regierung nicht das Geringste verstanden
und nicht ansatzweise bereit ist, endlich
entsprechend des Mehrheitswillen des
Volkes zum Wohle des Landes zu handeln.

Russland liefert wieder Gas – Eurokraten haben trotzdem nichts dazu gelernt

Kaum hatte Russland den Gashahn wieder aufgedreht,
da kamen in Buntdeutschland alle politischen Kläffer
und Wadenbeißer wieder aus ihren Löchern hervor-
gekrochen, um in von ihnen gewohnter Weise gegen
Russland anzukläffen.
Gerade noch befürchteten sie schon Volksaufstände,
nun werden sie wieder von der Leine gelassen. Plötz-
lich war es schon immer Baerbocks Meinung: ,, „Das
ist ja genau mein Punkt, dass wir Gas aus Russ-
land weiter brauchen.“ Dabei hatte doch gerade
noch diese Außenministerin alles getan, damit uns
die Russen den Gashahn zudrehen. Auch der Grüne
Robert Habeck dürfte aufatmen, denn jetzt braucht
er braucht er seine Unfähigkeit erst mal nicht mehr
mit erlogenen Gaslieferabkommen, die er in Sack
und Tüten habe, sich aus der Affäre ziehen.
Im Grunde genommen, hat der vielgeschmähte Pu-
tin den Eurokraten gerade den Arsch gerettet. Aber
die haben aus der ganzen Sache nicht das aller Ge-
ringste aus der Krise gelernt. Sofort sind sie wieder
zur Stelle um weitere Migranten für Deutschland
zu ordern, nicht Sinnvolles zu unternehmen, um
die Krise zu beenden, sondern weiter ein Großteil
der deutschen Steuergelder in die Ukraine und an –
dere Länder zu transferieren, und für alles Wladi-
mir Putin die Schuld zu geben.
Die Eurokraten reden groß von der ,,politischen
Unsicherheit„, aber niemals davon, dass sie es
selbst sind die diese Unsicherheit selbst herbei-
geführt! Aber es ist ja einfacher zu behaupten
,,Russland setze Gas als Waffe ein„ als ehrlich
einzugestehen, dass sie selbst es waren, die die
russischen Gaslieferungen aufs Spiel gesetzt!
Das Auftreten buntdeutscher Politiker heute
in den Medien, ist Beweis genug, dass sie nichts
aber auch gar nichts begriffen haben.

Buntdeutsche Staatspresse übt sich in Opposition

Angesichts der jüngsten Umfrage, nach der jeder
zweite wegen der Energiepolitik der Bunten Re-
gierung auf die Straße gehen will, wenn es zu De-
monstrationen kommt, werden die Systemlinge
langsam unruhig.
Aufgeschreckt dürfte vor allem haben, dass nicht
nur die „Rechten“ auf die Straße gehen wollen!
So heißt es: ,, Vor allem Wähler der FDP (50 Pro-
zent), der Linken (60 Prozent) und der AfD (72
Prozent) halten Proteste offenbar für notwendig
und wollen an solchen Demos teilnehmen. Von
allen Befragten insgesamt lehnen allerdings auch
50 Prozent eine Demo-Teilnahme ab. Die Begründ-
ung hierfür wurde nicht genannt„.
Im „Spiegel“ versuchte man gleich schon einmal
die Wende hinzulegen, indem man Wirtschafts-
minister Robert Habeck mit dem rumänischen
Diktator Nicolae Ceaușescu. Dieser ließ die ru-
mänische Bevölkerung laut Spiegel „einst bei
einer Raumtemperatur von zwölf Grad bibbern.“
Sichtlich fürchten die Schreiberlinge im „Spiegel“
eine ähnliche Revolution wie 1989 in Rumänien,
mit über 1.000 Toten. Dass die kommende Revo-
lution friedlich verläuft, wie im selben Jahr in
DDR, daran glaubt niemand mehr. Gewagt ist
der Vergleich mit Ceaușescu schon, immerhin
wurde der im Schnellverfahren abgeurteilt und
erschossen.
Nur wollen die alten Komplizen der Journaille,
die Politikwissenschaftler, noch nicht mitmachen
bei der Panikverbreitung. Die Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Franke kurz nach Erscheinen des Arti-
kels auf Twitter geschrieben: „Sieht aus als seien
die hohen Temperaturen den Spiegel-Autoren zu
Kopf gestiegen“. Sichtlich war die Franke sauer,
dass ihr nicht so ein passender Vergleich einge-
fallen und sie selbst nur mit drögen Worten sich
die Energiepolitik der Regierung mit den üblichen
Phrasen zu erklären vermag.
Der wie üblich stark linksversiffte Leserstamm des
„Spiegel“ war entsetzt, dass man nun einen Grünen
mit einem Kommunistenführer vergleicht. Und in
der „Spiegel“-Redaktion, rückgratlos wie immer,
ruderte man auf den geringsten Gegenwind gleich
wieder zurück. Im rasch geänderten Artikel heißt
es nun: ,, „Dass Robert Habeck im Winter als Wie-
dergänger Nicolae Ceaușescus auftritt, erscheint
derzeit als das unwahrscheinlichste aller denkba-
ren Szenarios.“
Damit dürfte dieser erste Versuch des „Spiegel“
auch nur ansatzweise oppositionell wirken zu
wollen gründlich in die Hose gegangen sein. Wer
schon nach zwei Dutzend Leserkommentare so
dermaßen feige einknickt, wird zwar ein paar
linke Leser einbüßen, aber wohl kaum einen
dazugewinnen. Nun ist der „Spiegel“ wieder
voll auf Linie. Wahrscheinlich folgt dem schon
bald ein Artikel über die großartige Arbeit des
Robert Habecks!
Mochte der „Spiegel“ auch nur einen Testballon
gestartet haben, so geht den Systemlingen ganz
allmählich auf, dass die bunte Regierung, damit
sich voll und ganz auf die Seite der ukrainischen
Regierung zu stellen auf das falsche Pferd gesetzt
zu haben. Zumal dem Wolodymyr Selenskyj die
Getreuen davon laufen, wie die jüngsten Umbe-
setzungen innerhalb seiner Regierung zeigen.
Die „Welt“ dagegen versucht sich in erster Oppo-
sition damit, einmal den Befürwortern von Atom-
kraftwerken eine Stimme zu geben. Ungewöhn-
lich werden plötzlich Demonstranten nicht mehr
als „Rechte“ beschimpft und kommt nicht, wie
gewohnt in solchen Artikeln, einzig die linken
Gegendenonstranten zu Wort. Überraschend ist
plötzlich für den Welt-Journalisten selbst die 300
Mann-Demo des des Vereins Nuklearia wichtig
und man berichtet über sie, wie zuvor nur über
die 100 Mann-Demos der Zivilgesellschaft. Über-
raschend, wie man plötzlich in der buntdeutschen
Presse auch andere Meinungen gelten lässt. Folgt
demnächst gar eine reale Darstellung der Meinung
von Querdenkern?
Es könnte natürlich auch nur die übliche Affinität
der Presse für alles US-Amerikanische sein, denn
in den USA ist der Verein sehr bekannt.
Jedenfalls kommt gehörig Bewegung in die Blase
linksdrehender Joghurt-Kulturen!

Deprivers Blog – Die Verschwörungstheorie

Bei einem Blick auf die Statistik meines Blogs,
entdeckte ich, dass pressrelations knowledge
discovery einen ihrer Customer auf meinen
Blog verwiesen.
Da ich noch nie von denen gehört und mich
auch fragte, welch Kunden die wohl auf mei-
nen Blog aufmerksam gemacht, durchforstete
ich mal das Netz.
Da fand ich über die : ,, Wir sind seit über 20
Jahren im Geschäft und haben uns in dieser
Zeit mit und für unsere Kunden weiterent-
wickelt: Vom Online-Presseservice zum inter-
nationalen Anbieter für crossmediale Medien-
beobachtung und Medienanalyse„.
Werde ich also schon wieder beobachtet? Seit
ich im Jahre 2020 in dem zu Recht vergessenen
Buch von Andreas Graf von Bernstorff „Rechte
Wörter: Von „Abendland“ bis „Zigeunerschnitzel“
als rechter Blog erwähnt worden, gelte ich also
als Rechter. Sucht da etwa ein Kunde der ominö-
sen „pressrelations“ neues Material über rechte
Blogs?
Es wird in Deutschland immer schwerer noch so
etwas wie eine eigene Meinung zu haben, beson-
ders, wenn sie nicht konform mit der Regierungs-
propaganda ist, ohne gleich als vermeintlicher
„Rechter“ gebrandmarkt zu werden.
Aber schauen wir mal, was pressrelations know-
ledge discovery sonst so bietet! Auf deren Seite
heißt es: ,, Vom Drei-Mann-Team in einem Ein-
Raum-Büro zu 250 Mitarbeitern und Mitarbei-
terinnen an 12 Standorten. Unsere umfassenden
Services führen zu weitgefassten Arbeitsfeldern:
Von A wie Analyst bis zu V wie Vertrieb… Wir
sind an unseren internationalen Standorten Aus-
tin (Texas), Berlin, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt,
Leipzig, Shanghai, Singapur, Sofia, Stans, Wien
und Zürich immer für Sie da und stellen unsere
globale Marktexpertise in Ihren Dienst. Profitie-
ren Sie von unserem umfassenden, internationa-
len Medienset und -netzwerk „.
Als mutmaßlicher Verschwörungstheoretiker be-
komme ich immer so eine Gänsehaut, wenn je-
mand durch Netzwerke vorangebracht. Ich muss
dabei immer gleich an Amigos und Hinterzimmer-
gesellschaften denken.
In diesem Fall machte mich besonders ein Satz
stutzig: ,, Seit über 20 Jahren begleiten wir Mar-
keting- und PR-Experten bei der Planung und
Steuerung ihrer Kommunikation. Dabei setzen
wir auf die optimale Kombination aus KI-gestütz-
ter Technologie und der Expertise unserer Ana-
lysten und Berater „.
Könnte so eine ,,KI-gestützte Technologie„ nicht
auch diese Bots sein, die eine bestimmten User
künstlich zu mehr Followern, Zeitenaufrufe usw.
verhelfen?
Ist da bloß so eine KI nur beim Durchforsten des
Internets mit bestimmten Schlüsselworten zufällig
auf meine Seite gestoßen?
Immerhin heißt es bei pressrelations knowledge
discovery zum Thema Beobachtung: ,, Online,
Print, Rundfunk, Fernsehen, Social Media – beob-
achten Sie, was relevant ist. Weltweit. Erhalten Sie
24/7 direkten Zugriff auf Ihre Analysedaten und
erfahren Sie sofort, wie über Ihr Unternehmen be-
richtet wird, welche Themen für Sie wichtig wer-
den und was Ihre Branche bewegt. Für jedes Be-
dürfnis das passende Angebot„.
Als ehemaliger Ostdeutscher reagiere ich, von
wegen DDR-Stasi, immer ein wenig allergisch
auf Beobachtungen. Wer ich da nun etwa von
jemanden beobachtet, der mir sodann ein ge-
wisses Angebot unterbreitet? Mal abwarten.

Wenn es außerhalb des Hitze-Sommers heiß hergehen wird in Deutschland

Es geht los in Deutschland. Es gibt zwar zur Zeit noch
nicht einmal größere Proteste gegen die aktuelle Poli-
tik, was aber die Systemlinge nicht im Mindesten da –
ran hindert, schon jetzt jegliche kommende Opposi-
tion zu Rechten zu erklären.
Dies kommt nicht nur von einer Bundesinnenminis-
terin, Nancy Faeser, die ohnehin nur den „Kampf ge-
gen Rechts“ beherrscht.
Auch der Präsident des Thüringer Verfassungsschut-
zes, Stephan Kramer, der ebenfalls nichts außer dem
„Kampf gegen Rechts“ beherrscht, macht schon ein-
mal rechte Querdenker für noch nicht einmal statt-
gefundene Proteste in gewohnt parteiischer Mein-
ungsmache verantwortlich. Schon warnt Kramer
davor ,, Realistisch ist, dass die Demonstrationen
der Querdenker in den von der Corona-Krise ge-
prägten Jahren 2020 und 2021 ein Kindergeburts-
tag waren im Vergleich zum kommenden Herbst
und Winter„.
Wenn die Regierenden sich bislang schon vollkom-
men unfähig erwiesen auch nur das aller Geringste
gegen die sich anbahnende und ausufernde Krise
zu unternehmen und auch nicht im mindesten ei-
ne Lösung parat haben, dann will man wenigstens
schon im Vorfeld zukünftige Proteste diffamieren
und kriminalisieren.
Und außer dem „Kampf gegen Rechts“ hatte diese
Art von Systemlingen noch nie eine Lösung, außer
seit den PEGIDA-Protesten, bis hin zu den Protes-
ten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung,
schlichtweg einfach jegliche Opposition im Lande
zu Nazis oder Rechten zu erklären.
Kramer selbst erklärt, es sei „weder seriös noch hilf-
reich, Schreckensszenarien im 24-Stundentakt her-
beizureden“. Warum tut er es dann? Lösungen kann
Kramer, wie von ihm gewohnt nicht anbieten, außer
der, einfach an allem der AfD die Schuld zu geben.
In Buntdeutschland bei völlig talentbefreiten und
extrem unfähigen Politikern geradezu Standard,
immer nur mit dem Finger auf andere zu zeigen
und denen die Schuld am eigenen Komplettver-
sagen in die Schuhe zu schieben. Man denke nur
daran wie oft buntdeutsche Politiker in den letz-
ten Wochen Wladimir Putin für alles und jeden
verantwortlich gemacht haben. Was dem einen
Versager der Putin ist dem anderen die AfD!
Und so fantasiert Kramer auch gleich wieder da-
von, dass die AfD ,,ganz vorne mit dabei sei„.
Da braucht man sich gar nicht erst zu fragen, was
denn der Verfassungsschutz unter der Regie eines
Stephan Kramer, bislang in Thüringen geleistet.
Nach Kramer ist denn auch einzig die AfD dafür
verantwortlich, dass in Deutschland die ,,Solida-
rität mit den Ukrainern„ in der Bevölkerung
schwindet. Seltsam, dass die Solidarität mit den
Ukrainern aber auch in Regionen schwindet, in
denen die AfD noch nie einen Fuß in die Tür be-
kommen. Dafür hat weder der feine Herr Kramer
noch der Verfassungsschutz selbstverständlich
keine einleuchtende Erklärung!
Dem hilflosen Gegreine der Systemlinge kann man
es aber entnehmen, dass sie große Angst vor einem
heißen Herbst oder Winter haben, vor allem aber
davor, dass man sie für ihr jahrzehntelanges Kom-
plettversagen irgendwann zur Rechenschaft ziehen
werde. Und rein zufällig wäre dafür Stephan Kramer
ein ganz heißer Kandidat, wie überhaupt alle diese
Putschisten um Bodo Ramelow, welche sich nie um
demokratische Mehrheits-Beschlüsse geschert!
Im Staatssender MDR will man schon beweisen, wie
„Querdenker und Neonazis mit Energiekrise mobili-
sieren“. Auch in Sachsen hat der Verfassungsschutz
nichts entdeckt als Rechte, die sich die Energie-Krise
zunutze zu machen. Dazu ist wieder, wie schon in der
Corona-Krise üblich, von „Verschwörungstheoretiker“
die Rede.
All dies dient zugleich auch als blanker Vorwand, um
die Meinungsfreiheit im Netz weiter einzuschränken,
hier arbeiten die Systemlinge unter Buschmann und
Faeser eifrig an weiteren Einschränkungs -, Zensur –
und Sperrungsmaßnahmen, an Gesetzesverschärf-
ungen und Reglementierungen, damit bis zum Win-
ter nur noch die Meinung der Regierenden ungestört
verbreitet wird.
Und, um ganz sicher zu gehen, arbeiten dieselben
Systemlinge weiter daran, sich ein neues Volk zu er-
schaffen und verkünden, dass Deutschland vor dem
„Jahrzehnt der Einbürgerung“ stehe!
Aber dem könnte schon die „extreme Hitzewelle“ im
Sommer durch die Situation in Schwimm – und Frei-
bädern rasch ein Ende bereiten. Denn darauf sind die
Systemlinge ebenso wenig vorbereitet, wie auf die
Massenschlägereien der Familienclans! Da könnte
es in der Tat für sie einen heißen Herbst geben! Zu-
mal, da im September das 9-Euro-Tikekt eingestellt
und man so nicht mehr seine „Zivilgesellschaft“ güns-
tig zu Gegendemos herangekarrt bekommt! Wohl von
daher unternehmen die Systemlinge auch nicht das
aller Geringste gegen Endzeitsekten-Aktivisten, die
sich auf Autobahnen festkleben. Denen könnte in
einem heißen Herbst unerwartet gar der Klebstoff
ausgehen!

Strack-Zimmermann vs. Stegner

Es war garantiert nicht das Duell des Jahres, noch
rechnete wer damit, dass es an irgendeiner Stelle
auch nur ansatzsweise einmal spannend wird. Trotz-
dem ist es einer Erwähnung wert.
Offensichtlich wird der SPD die Kriegstreiberin und
Rüstungsindustrielobbyistin Marie-Agnes Strack-
Zimmermann allmählich lästig. Also beauftragten
die Sozis ihren „fähigsten“ Mann, Ralf Stegner, ( wer
an dieser Stelle laut losgelacht soll dafür in der Hölle
schmoren ) damit, in dem ihm üblichen Gepöbel
über die alte FDP-Matrone herzuziehen.
Pöbel-Ralle ließ sich auch nicht zwei Mal bitten, son-
dern legte sofort los und nannte die Strack-Zimmer-
mann eine unerfahrene Politikerin. Die meinte, dass
einzig ihr Alter sie erfahren gemacht.
Strack-Zimmermann antwortete: ,, „Wenn wir nur
auf neue, unerfahrene Abgeordnete wie Sie hören
würden, auch wenn Sie noch nicht so ‚lang und er-
fahren‘ wie ich im Bundestag sind, dann hätte die
Ukraine jetzt weder eine eigene Regierung noch
eine Chance auf Selbstverteidigung.“ Soll wohl
heißen, dass hätte man nicht auf solch alte Dra-
goner wie die Strack-Zimmermann gehört, dann
wäre der Krieg in der Ukraine längst vorbei!
Solch interessante Einsichten erfährt man, wenn
sich zwei Politiker gleich stark mit mäßiger Intel-
ligenz ausgestattet, gegenseitig beharken.
„Wie immer forsch retourniert“, schrieb Stegner,
„aber leider wie allzu oft haarscharf an den Fakten
vorbei.“ Er begegne täglich vielen Bürgern, die seine
Auffassung teilten und die „Besonnenheit“ von Scholz
schätzten. Welcher Bürger außerhalb der politischen
Blase möchte einem wie Stegner begegnen, und noch
weniger suchen sogar das Gespräch mit Pöbel-Ralle?
Auch dies dürfte also haarscharf an der Realität vor-
bei gewesen sein.
Immerhin outete Stegner darin die Strack-Zimmer-
mann als Gewohnheitslügnerin!
Strack-Zimmermann, die meinte im Verteidigungs-
ausschuss etwas geleistet zu haben, – das bekannte
Ergebnis kann man am Zustand der Bundeswehr
und den Verlauf deren Auslandseinsätze bestens
ablesen -, erinnerte Stegner daran, nun selbst in
solch einem Ausschuss etwas zu leisten. Stegner
sitzt nämlich seit kurzem der Vorsitzende in dem
Untersuchungsausschuss zum Afghanistan-Ein-
satz der Bundeswehr. Allerdings rechnet niemand
in Deutschland damit, dass dieser Ausschuss auch
nur das aller Geringste aufklären wird, etwa wie
aus 576 reale Ortskräften 2018 über 20.000 im
Jahre 2021 wurden!
Es war also mehr eine Warnung der Strack-Zim-
mermann an Stegner bloß nicht an etwas zu rüh-
ren oder gar zu tief nachgraben. Den Wink ver-
stand sogar der Pöbel-Ralle und antwortete de-
mütig zum Zeichen, dass er es verstanden habe:
,, „Touché. Bei so viel konstruktiver Sachlichkeit
strecke ich die Waffen.“ Hätte der kleine Sozi hier
doch nur etwas Rückgrat bewiesen und nachge-
fragt, welch ,,konstruktive Sacharbeit„ die Strack-
Zimmermann denn im Verteidigungsausschuss des
Bundestags eingebracht! Aber dies könnte er nun
selbst in seinem Ausschuss herausfinden, denn im-
merhin ging es auch im Verteidigungsausschuss
oft genug um Afghanistan und so kann Stegner,
wenn er dazu denn befähigt, es nachlesen welch
,, ,,konstruktive Sacharbeit„ die Strack-Zimmer-
mann dazu eingebracht. Aber Stegner ist eben
bloß ein Kläffer, der beim kleinsten Gegenwind
mit eingekniffener Rute davon läuft. Sozusagen
ein Buntdeutscher Politiker vom alten Schrot
und Korn. Vor der Strack-Zimmermann jeden-
falls streckte er noch vor dem ersten Waffen –
gang bereits seine Waffen!

Petersberger Gipfel: Es wird wieder teuer für die Deutschen!

Bundeskanzler Olaf Scholz schenkte Indien 10 Mil-
liarden Euro, damit Indien, das sich nicht an den
Sanktionen gegen Russland beteiligt, somit noch
billiger Öl aus Russland kaufen kann.
Neben Indien verdient auch Saudi Arabien, noch
so ein „Verbündeter“ der Bunten Republik, kräftig
am russischen Öl mit. Denn die Saudis importieren
das rund 30 Prozent günstigere russische Öl und
decken damit den eigenen Energiebedarf, während
das Land viel mehr teureres eigenes Öl exportieren
kann. Ein Milliardengeschäft. Dann darf Deutsch-
land das 30-prozentig teure Öl dann kaufen! Kein
Wunder, dass immer mehr Deutsche am Sinn der
Sanktionen gegen Russland zweifeln.
Nachdem die Regierung aus Deutschland so in
Sachen fossiler Brennstoffe das Ausland bestens
begünstigt, kann sie sich an den Petersberger
Klimagipfel machen.
Für die buntdeutschen Grünen sind ja schon die
Sanktionen gegen Russland hier ein wahrer Segen.
Schon lange vor 2022 hatten die Grünen es laut-
stark gefordert, dass die Lebensmittelpreise stei-
gen müssen, nicht viel anders war es bei den Prei-
sen für Kraftstoffe.
Da in der Bundesregierung kaum jemand mit Ver-
stand und noch weniger mit einem funktionieren-
den Plan befindlich, so können die Grünen ihren
Windrad-Irrsinn voll ausleben. Nicht umsonst
erklärte die Grüne Baerbock, dass der Krieg ein
Booster für den Ausbau erneuerbaren Energien
sei. Was Putin nicht gelingt, schafft grüner Irr-
sinn spielend, nämlich für unbezahlbare Energie-
preise zu sorgen! Derweil versuchen die Grünen
von ihrem Komplettversagen damit abzulenken,
dass das Weltklima die größte Sicherheitskrise
sei. Und damit im buntdeutschen Staatssäckel
auch ja kein Cent übrig bleibt, um die Folgen
steigender Energiepreise für das eigene Volk ab-
zufangen, veranstaltet man schnell noch einen
Klimagipfel, auf dem mal wieder einzig das Aus-
land begünstigt wird. Dafür hat auch die Außen-
ministerin Baerbock extra eine Ausländerin, näm-
lich Jennifer Morgan, engagiert, um die deutschen
Steuergelder gerecht ans Ausland zu verteilen!
Der Deutsche darf sich schon einmal darauf ein-
stellen, dass Außenministerin Baerbock auf dem
Petersberger Klimadialog wieder dem Ausland
reichlich Hilfsgelder versprechen wird. Gerade
war Pakistan reichlich am Betteln als höchst-
rangig vom Klimawandel bedroht.
Immerhin hatte die Regierung aus Deutschland
schon 2021 an dir 6 Milliarden Euro für den Kli-
maschutz versprochen, im aktuellen Haushalt
sind aber nur 4,2 Milliarden vorgesehen. Da ist
also noch viel drin fürs Ausland!
Es dürfte also wieder einmal sehr teuer werden.
Zumindest wird der deutsche Steuerzahler auf
den Kosten des Gipfels sitzen bleiben!
Die Grünen sollten sich einmal überlegen wie
nachhaltig und ökologisch sinnvoll das Einflie-
gen von Vertretern aus 40 Staaten ist.
Angeblich ist ja Ägypten Co-Gastgeber. In wie-
weit sich die ägyptische Regierung an den Kos-
ten des Gipfels beteiligt, vermochte weder die
Baerbock oder die Morgan noch andere Vertre-
ter der Regierung aus Deutschland zu sagen!
Die von der bunten Regierung eingekaufte ehe-
malige Greenpeace-Chefin, Jennifer Morgan, gab
als “ Sonderbeauftragte für internationale Klima
politik im Auswärtigen Amt“ bekannt: ,, „Wir
sind sehr glaubwürdig, weil wir in der Tat ein
Osterpaket jetzt durchs Parlament gebracht
haben, wo wir unsere erneuerbaren Ziele er-
höhen“. So viel „Glaubwürdigkeit“ lässt sich die
Morgan bestimmt fürstlich bezahlen. Dabei liegt
die Glaubwürdigkeit der Bunten Regierung, trotz
oder wegen Morgan, tatsächlich bei dem als würde
man es glauben, dass ein Hase die Ostereier bringt!
Was die Morgan da wohl so im Monat von unseren
Steuergeldern bekommt, ist ganz bestimmt alles
andere als nachhaltig!
Zumal für eine Regierung, die neben der größten
Angst, – die vor dem eigenen Volk -, so viel Angst
vor ausländischer Einmischung hat, und dann
ausgerechnet eigens eine Ausländerin im Aus-
wärtigen Amt die Politik machen lässt. Diese
Regierung lässt aber auch wirklich nichts aus!
Die Morgan hat für das Ausgeben der deutschen
Steuergelder, denn auch gleich nur das Ausland
im Blick: ,, Viele Inselstaaten sind im Raum, sie
werden ganz genau zuhören„. Und ganz beson-
ders werden sie zuhören, welche finanziellen Hil-
fen ihnen die Regierung aus Deutschland zuteil
werden lässt. Denn ganz bestimmt wird keiner
dieser Vertreter von Inselstaaten so unaufmerk-
sam sein, dass ihm am Ende noch ein paar Mil-
lionen deutscher Steuergelder durch die Lappen
gehen! Dafür lohnt es sich allemal eine der be-
rühmt-berüchtigten Reden dieser sonderbaren
Außenministerin aus Deutschland sich anzuhö-
ren, denn dabei ist jeder Versprecher buchstäb-
lich Millionen wert!
Dementsprechend fordert Baerbocks Sonderbe-
auftragte Morgan denn auch auf dem Petersberger
Gipfel: ,, Der Kanzler müsse zeigen, dass er bereit
sei, mit den Staaten solidarisch zu sein und sie bei
Anpassungsmaßnahmen und der Finanzierung
unterstützen werde„. Und ganz gewiss wird die-
ser Kanzler das Ausland in jeder Hinsicht zufrie-
denstellen, wenn es nur am eigenen Volk noch
irgend etwas einzusparen gibt!
Wie schon gesagt, der Gipfel wird uns teuer zu
stehen kommen, und zwar in jeder Hinsicht. Wer
weiß, ob wir uns danach eine Jennifer Morgan
überhaupt noch leisten können! Was tut die
gleich noch mal für Deutschland?

Tanz auf dem Vulkan

Im Augenblick ist Bundeskanzler Scholz so etwas wie
Boris Johnson auf Speed. Zuerst feiert und schlemmt
er auf dem G7-Gipfel in 5 Sterne-Hotel-Schloss mit an-
geschlossenem Sternekoch und Luxus-Spa, was dem
deutschen Steuerzahler schlappe 167 Millionen Euro
kostete. Anschließend schmiss Scholz noch gleich am
Kanzleramt eine weitere Party für 1.000 SPD-Bonzen
und danach ging es zum Weiterfeiern nach Sylt auf
des Finanzminister Lindners drei Tage-Party.
Gegen das Feiern des Bundeskanzlers nehmen sich
Boris Johnsons Party wie die Geburtstagsparty für
eine Dreijährige von Hartz IV.-Empfängern aus!
Immerhin kosteten diese Partys Johnson den Job.
In Buntdeutschland kosten sie dem Bundeskanzler
gar nichts. Sie schaden noch nicht einmal mehr sei-
nem Ansehen, denn er besaß schon vorher keines
mehr.
Das Alles wäre weit weniger schlimm, wenn nicht
genau dieser Kanzler von seinem Volk hartes Ein-
sparen gefordert! Dafür, dass weder der Bundes-
kanzler noch sein Finanzminister so etwas wie ei-
nen Charakter, mit Würde und Anstand usw. ent-
wickeln konnten, dafür können sie nichts. Dafür
engagieren sie teure PR-Manager. Dummerweise
stammen diese zumeist aus dem Finanzbereich,
wo Ehre und Anstand auch nicht gilt, und kennen
sich so nur mit dem Abzocken aus, meist ihrer
Kunden! Ein echter PR-Manager, der sein Geld
wert ist, hätte Scholz geraten Feiern zu meiden
und dem Lindner, seine Hochzeit etliche Num-
mern kleiner ausfallen zu lassen. Aber ist der
Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Und nun, wo die Politiker sogar noch ihre Po-
visionen aus den Maskendeals zurückbekom-
men und ein Gericht denen bescheinigte, dass
es keine Bestechung ist, wenn man seinen Job
als Politiker macht und sich dabei bei Deals an
Provisionen bereichert, wird es kein Halten mehr
geben. Wer bis dahin in Bundesregierung und
Bundestag noch irgendwelche Skrupel besessen,
der wirft sie nun über Bord. Warum soll man nur
dem Ausland gehörig die Taschen füllen und die
eigenen bleiben leer? Bestimmt werden da auch
bald Provisionen für Waffenlieferungen oder für
neue Corona-Spritzen fließen. Und wer dabei kei-
nen satten Schnitt macht, der ist wenigstens am
Feiern bis zum Abwinken. Der Kater danach stellt
sich eh frühestens bei den nächsten Wahlen ein!
Da tanzen sie nun mit Pulver – und Ölfässern oder
Flüssiggasbehältern unterm Arm auf dem Vulkan
und hoffen, dass der für den 21. Juli vorhergesagte
Ausbruch nicht eintrete.

Die gefräßige Larve an den Wurzeln der Demokratie

Nachdem Ex-Bundespräsident Joachim Gauck
in einer Talkshow erklärte, dass die Deutschen
nun ein paar weniger glückliche Zeiten haben
müssen, – als wären denn das deutsche Volk
mit ihm als Bundespräsidenten je glücklich
gewesen, setzte der im Volke nur ,,der Gaukler“
genannte scheinheilige Pfaffe nun noch eins
drauf.
Unter zynischem Gaunerlächeln verkündete
Gauck in einer weiteren Talkshow Deutsch-
land zu hassen und zu verachten.
Kein zivilisiertes Land würde sich von solch
einem Subjekt in irgendeiner Weise vertreten
fühlen. Außer in Buntdeutschland! Hier wird
solch durchtriebenen Gauklern obendrein noch
ein Ehrensold dafür gezahlt, sein Land zu has-
sen und zu verachten! Ehre spielt dabei keiner-
lei Rolle, Sold aber schon! Die Ehre liegt dabei
wohl ganz auf Seiten des deutschen Volkes, dass
für diesen Söldner noch aufkommen muss. Zum
Dank dafür erklärt der Schmarotzer, der seit 1990
also über drei Jahrzehnte sich auf Kosten des deut-
schen Steuerzahlers ein schönes Leben gemacht,
dass dafür den Deutschen nur weniger glückliche
Jahre zustehen und erklärt in Talkshows seine Ver-
achtung für sie.
Als Bundespräsident hat der ehemalige Pfaffe Null
für das deutsche Volk geleistet, außer es anzuklagen,
wegen seiner Vergangenheit und enorme Kosten
verursacht. So ließ der Paffe extra seine Toilette
im Amtssitz absichern, wohl aus Angst, dass Gott
ihm beim Scheißen mit einem Blitz erschlagen
werde. Denn bei all seiner Heuchelei galten ihm
die 10 Gebote recht wenig.
Als davoriger Beauftragter für Stasiunterlagen sei
ihm ins Ehren-(Sold)Buch geschrieben, dass noch
nicht einmal der linientreueste Stasispitzel so viel
Verachtung für sein eigenes Volk gezeigt, wie die-
ser Pfaffe. Als Letzterer will Gauck nur in der DDR
verblieben, und nicht ausgereist sein, weil er etwas
für die Mitglieder seiner Kirchengemeinde habe
tun wollen. Wer sich in der DDR allerdings ein
wenig auskennt, der weiß, dass in diesem Land
ohne Beziehungen praktisch nichts lief. Soll hei-
ßen, dass ein Kirchenmann nur mit guten Bezieh-
ungen zur SED-Oberen und der Stasi überhaupt
etwas bewirken konnte. Von Letzterer wurde er
als „IM Larve“ geführt.
Nach der Wende entpuppte sich diese Larve dann
als schmarotzender Falter buntdeutscher Schein-
demokratie, im (Ehren)Sold der neuen Obrigkeit!
In seiner Pfaffenschaft in der DDR rühmte sich der
Gaukler noch auf dem Rostocker Kirchentag 1988
des Dialog zwischen Christen und Marxisten, wie
er mit Vertretern des Bereiches Marxismus/Leni-
nismus auf dem Rostocker Kirchentag stattfand,
und sprach sich für dessen Weiterführung aus. Er
bedauerte, dass der SED-Chefideologe Reinhold
daran nicht teilgenommen hatte. – Er war also
ganz bestimmt nicht im Widerstand gegen das
SED-Regime, wie er es später unter gewohntem
Heucheln behaupten wird.
Schon 2012 urteilte der Magdeburger frühere
Pfarrer und Mitbegründer des Neuen Forums,
Hans-Jochen Tschiche ( *1929 -†2015 ) über
Gauck: ,,Die Öffentlichkeit behänge ihn mit
Würdigungen, die er nicht verdient“.
In der buntdeutschen Staatspresse erklärte sich
Gauck, wie eben typisch für all diese politischen
Gaukler im System, sofern sie entlarvt, zum Op-
fer. Er sei das Opfer der Staatssicherheit, die
mehrere Leute auf ihn angesetzt habe.
Der Güstrower Pfarrer und Mitglied des Neuen
Forums, Heiko Lietz, der Gauck seit der Schulzeit
kannte, meinte später über Gauck: „Ich hatte auch
nie die Erwartung, dass Jochen Gauck jemand ist,
mit dem ich mich gemeinsam auf den konflikt-
reichen Weg in eine bessere Gesellschaft machen
kann.“
,, In einem Zwischenbericht vom 26. August 1987
heißt es: „Zur inhaltlichen Vorbereitung wurden
bereits Arbeits- und Themengruppen gebildet.
Hierbei ist erkennbar, dass „Larve“ an keinen
Themen interessiert ist, die sich offen gegen die
staatlichen Verhältnisse in der DDR richten. Aus
diesem Grund hat er den Lietz, Heiko … anfangs
nicht mit in den Vorbereitungskurs für den Kir-
chentag 1988 einbezogen. Erst auf Drängen von
Lietz wurde dieser nachträglich in eine Themen-
gruppe integriert und als Themenleiter eingesetzt.“
In einem IM-Bericht vom 2. November 1987 steht:
„Zum Kirchentag 1988 in Rostock sagte Gauck ein-
deutig, dass ,wir‘ keinen sogenannten Kirchentag
von unten haben wollen und es in Rostock nicht zu
solchen Ausschreitungen wie in Berlin kommen
wird. Der gesamte Kirchentag ist ein Kirchentag
von unten, aber Missbrauchshandlungen läßt er
nicht zu … Rostock ist nicht Berlin – Gäste haben
sich zu fügen und einzuordnen.“
Eine Aktennotiz der Staatssicherheit über ein Vor-
bereitungstreffen vom 9. Mai 1988 lautet: „Wört-
lich äußerte Gauck: ‚Der Kirchentag 1988 ist zum
Feiern da und nicht zum Demonstrieren!‘ “ Die
staatlichen Behörden waren mit Joachim Gaucks
Organisation des Kirchentags zufrieden. In einer
Tonbandabschrift vom 27. Juli 1988 ist vermerkt,
„… immer wieder bekräftigt Gauck, dass er mit
dem Herrn Lietz nichts gemein habe, dass er
schon mehrere Gespräche mit Herrn Lietz ge-
führt hat, dass dieser Mann keine Chancen hat,
einen Kirchentag von unten zu organisieren…
Im Nachhinein lässt sich eindeutig aussagen,
dass die Versprechen, die Gauck gegeben hat,
auch von Herrn Gauck verwirklicht wurden.“
( „WELTEXPRESSO“ vom 1.Juli 219 ). So sah
also der große Widerstand des Pastor Gaucks
gegen das SED-Regime tatsächlich aus!
Peter Michael Diestel, der letzte Minister des In-
neren der DDR, schrieb im Jahre 2000 im „Frei-
tag“ über das Treffen Gaucks mit einem Stasi-Mit-
arbeiter: ,,Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann
Terpe, er sei nicht gewillt, „mit nicht kompetenten
Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen“, er
würde sich von vornherein verbieten, „mit einem
kleinen Leutnant des MfS zu sprechen“. – Das
scheint mir nicht die Sprache eines Widerständ-
lers zu sein, sondern die eines Mitmachbereiten.
Mit „kleinen Mitarbeitern“ lassen sich „große
Dinge“ nicht besprechen„.
Sichtlich hielt sich die gefräßige Larve schon da-
mals zu Größerem berufen. Und diesen Wunsch
wird ihm später in der Bunten Republik die polit-
ische Entdeckung des Stasi-Agenten Wolfgang
Schnur vom Demokratischen Aufbruch (DA ),
nämlich die Angela Merkel, erfüllen und ihm die
Wahl ins höchste Amt der Bunten Republik erfül-
len. Im Schloss Bellevue kaum angekommen, fraß
sich die gefräßige Larve erst einmal gehörig an
deutschen Steuergeldern satt, bis hin zur blanken
Verachtung für die, welche er eigentlich vertreten
sollte. Als der Gaukler blendete er sie alle!
Auch als Bundespräsident erlebte diese Larve viele
Verpuppungen und hängte stets seine Fahne in den
Wind. Als 2019 die AfD an Kraft gewann, war Gauck
einer der Ersten, und verpuppte sich erneut sofort
in eine andere Richtung: ,, Angesichts der Wahler-
folge der AfD in Ostdeutschland plädiert er jetzt für
eine „Erweiterung der Toleranz ins rechte Lager hin-
ein“. Nicht jeder, „der schwer konservativ“ sei, stelle
eine Gefahr für die Demokratie dar. Es sei nicht an-
gemessen, solche Menschen „aus dem demokrat-
ischen Spiel hinauszudrängen“. Vielmehr müsse
zwischen rechts im Sinne von konservativ und
rechtsextremistisch oder rechtsradikal unter-
schieden werden. Das gelte insbesondere für
Bürger„ ( „WELTEXPRESSO“ ). 2022 beweist
die Larve dann genau den Bürgern, die er keine
vier Jahre zuvor noch an seinen Tisch geholt
seinen grenzenlosen Hass und Verachtung.
Er hat sich erneut verpuppt vom Friedensge-
bete ableistenden DDR-Pfarrer hin zum hem-
mungslosen Kriegstreiber, dem Land und Leute
scheißegal, wenn nur endlich Krieg gegen Russ-
land gibt. Inzwischen hasst er sein eigenes Volk
ebenso sehr, wie er als kleiner Junge die Russen
gehasst, die ihm den Vater genommen. Für die-
sen, seinen Hass darf das deutsche Volk ruhig
ein paar weniger glückliche Jahre haben.
Dem deutsche Volk sagt Gauck, man könne
„für die Freiheit auch einmal frieren“. Für wel-
che Freiheit? Die sich dreist aus der Staatskasse
„Ehrensolde“ zu genehmigen, während man dem
Volk Entbehrungen aufbürdet?
Der Staatssender NDR zählt in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung, die aus Gauck
einen „Sieger der Herzen“ machen will ( NDR
18. 03. 2022 ) auch gleich alle Verpuppungen
dieser Larve auf: vom ,, früheren DDR-Bürger-
rechtler„, einem ,,Vorkämpfer der Friedlichen
Revolution„ über ,, Freiheitskämpfer und Aufklä-
rer, Mahner und Versöhner„. Daneben wird im
NDR auch noch behauptet: ,, Parteiübergreifend
wird Joachim Gauck von Politikern und Bürgern
geschätzt„. Davon, dass man ihm im Volk fast
nur ,,den Gaukler„ nennt, berichtet der NDR
natürlich nicht! Dagegen geht es im üblichen
heuchlerisch-verlogenen Propagandastil weiter:
,, Als Gauck am 23. März vereidigt wird, gilt er
vielen bereits als „Volkspräsident“ oder „Präsi-
dent der Herzen“ Nicht zu vergessen seine wei-
tere Verpuppung 2015 zum Erfüllungspolitiker
der Asyl – und Migrantenlobby, der sein Land als
„Dunkeldeutschland“ beschimpfte, weil nicht alle
Deutschen mit Merkels Flutung des Landes mit
1 Million Migranten einverstanden waren!
Tatsächlich bewies Gauck als Bundespräsident nur
ein einziges Mal so etwas wie Volksnähe, nämlich
an dem Tag, an dem er bekanntgab, keine weitere
Amtszeit antreten zu wollen!
Höchste Zeit, dass das deutsche Volk der gefräßigen
Larve endlich seine Nahrungsquelle entzieht und
ihr selbst ein paar weniger glückliche Jahre berei-
tet!

Umfragewerte und andere Täuschungen

Angeblich sind 70 Prozent der Deutschen dafür die
Ukraine weiterhin zu unterstützen (ZDF ).Dement-
sprechend stehe Olaf Scholz unter Druck noch mehr
zu tun ( t-online ).
Nicht umsonst sind die meisten dieser Umfragen ,,in
Auftrag gegeben„!
Liest man den Artikel in der „t-online“ aber mal rich-
tig durch, dann ist es nur die Agnes-Marie Strack-
Zimmermann; die da fordert, dass Scholz noch mehr
tun solle. So werden Nachrichten gemacht.
Da wird dreist eine einzelne und noch dazu völlig un-
bedeutende Politikerin als „Druck aus den eigenen
Reihen“ vorgelogen. Dabei ist diese FDP-Matrone
noch nicht einmal in Scholz Partei!
Höchstwahrscheinlich kommen so auf die gleiche
Art und Weise auch die Umfragen zustande, welche
immer die Mehrheit der Deutschen zufrieden mit der
Regierungspolitik sein lassen oder Annalena Baerbock
und Robert Habeck zu den beliebtesten Politikern er-
klären.
Es ist im Grunde nichts anderes wie andauernd die
Grüne Luisa Neubauer ständig in den Medien hoch
zu puschen und dann so zu tun als würde die gesamte
Jugend in Deutschland so denken, wie diese Möchte-
gern-Klimaschützerin.
In der gleichen Masche wird auch versucht in den sel-
ben Medien den Philosophen Richard David Precht
als angebliche Opposition im Lande zu installieren.
Precht war zuvor für Asyl – und Migrantenlobby, also
derselbe Systemling, welcher nun mit leicht seichter
Kritik, – wie das Mitunterzeichnen des Emma-Briefes
gegen deutsche Waffenlieferungen -, das U-Boot spielt
und in der Rolle des Oppositionellen den Unmut des
Volkes kanalisieren soll, so, dass die, welche auf ihn
hereinfallen, der echten Opposition verloren gehen.
Dementsprechend wird Precht in den Medien nun
regelrecht installiert. Die „Zeit“ bezeichnete Precht
als „Bürgerphilosophen“, Der „Spiegel“ nannte ihn
eine „mediale Allzweckwaffe“. Des „Spiegels“ Be-
schreibung trifft es am besten, wenn man bedenkt,
wessen „Waffe“ Precht ist. Wurde etwa je einer der
Köpfe der Querdenker oder von PEGIDA, also die
echten Oppositionellen im Lande, so in der Staats-
presse bejubelt?
Natürlich hat einer wie Precht auch vorher nie zum
Sturz der Regierung Merkel aufgerufen oder sich
offen gegen die Masseneinwanderung von Migran-
ten gestellt, sondern er war das staatliche Feigen-
blatt, dass allen zeigen soll, dass man die Regierung
auch offen kritisieren darf. Haben Sie schon einmal
einen der führenden Querdenker, also einen echten,
Oppositionellen, so oft in der Presse Interviews ge-
ben sehen oder ihn in Talkshows erleben dürfen?
Früher in der DDR hätte man Precht sein Wirken
im Stasijargon wohl eine klassische Unterwander-
ung genannt! Ganz so, wie die Stasi in der Wende
die Parteien unterwandert, insbesondere den De-
mokratischen Aufbruch ( DA ), um Einfluß auf die
Politik zu nehmen. Nicht von ungefähr war es der
Stasiagent Wolfgang Schnur der Angela Merkel ent-
deckte und zu seiner Pressesprecherin machte mit
den bekannten Folgen für Deutschland!
In der Politik ist diese Masche nicht neu, hier wird
schon lange versucht, mit der Installierung soge-
nannter „Demokratie-Räte“, dem Volk seine Stim-
me zu nehmen. Und außer alle vier Jahre Wahlvieh
an der Urne zu sein, ist dem Bürger kaum etwas von
der Demokratie geblieben! Und selbst dies soll ihm
durch diese Räte auch noch genommen werden!
Die „Bürgerräte“ werden von den Politikern heimlich
installiert, um denselben sodann als blankes Alibi für
die Durchsetzung einer Politik zu dienen, für welche
sich ansonsten im Volke nie und nimmer eine Mehr –
heit würde finden lassen. Von „Experten“ politisch
auf Linie gebracht, wobei diese „Experten“ selbst-
verständlich auch die Themen vorgeben, über die
der „Bürgerrat“ dann entscheiden soll.
Bis auf die AfD befürworten in Deutschland alle
Parteien die „die Nutzung von zufällig gelosten
Bürgerräten auf Bundesebene„. Es dürfte aller-
dings eher auf eine Benutzung dieser Bürgerräte
durch die Politik hinausläuft!
In Institute und Stiftungen werden die Bürgerräte
instrumentalisiert und die Demokratie wird gestif-
tet. Der Bürger selbst wird dazu erst gar nicht ge-
fragt, sondern stattdessen wurde die Gründung
von „Bürgerräten“ von oben angewiesen. ,, Los-
basierte Bürgerräte sind mittlerweile im Politik-
betrieb auf der Bundesebene angekommen. Im
Juni 2020 beschloss der Ältestenrat des
Deutschen Bundestags die Durchführung
eines Bürgerratsverfahrens. So hat Anfang
2021 der Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der
Welt“ seine Arbeit aufgenommen. Seine in zehn
Online-Veranstaltungen erarbeiteten Empfehlun-
gen zur Außenpolitik wurden kürzlich vorgestellt
und werden in ein Bürgergutachten gefasst und
dem Bundestag überreicht“.
Natürlich bringen die so installierten „Bürgerräte“;
denn auch gleich die Vorschläge für eine Außenpoli-
tik ein, die natürlich rein zufällig genau der vom
Bundestag Gewünschten entsprechen.
Nachdem es der Politik nie gelungen ist den Bürger
von seiner „Zivilgesellschaft“, welche oft genug in
Ermangelung von Mitmachern zur „Stadtgesell-
schaft“ minimiert, zu überzeugen, versucht man
es nunmehr also eben mit „Bürgerräten“! *
Am Ende muss man eigentlich nur noch wissen, wie
wohl der Philosoph Richard David Precht zu den so-
genannten Demokratie-Räten steht:

* Zu Bürger – bzw. Demokratie-Räte habe ich schon
hinlänglich berichtet:

Zurück in die Räterepublik? 4.Teil

Nachdem Eurokraten den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen

Die Gaspreise in Europa sind acht bis zehn Mal so
hoch, wie in den USA. Hauptgründe sind die Poli-
tik der EU-Regierungen und Spekulanten! Wobei
kaum ein Spekulant auf die EU setzt! Vielmehr
wird darauf gewettet, dass diese Regierungen mit
Sanktionen ihr eigenes Land in den Untergang
führen werden.
Einzig in Ungarn ist man schon aufgewacht. Hier
nämlich erklärte Ministerpräsident Viktor Orbán:
,, Die EU dachte, sie könne den Krieg durch Sank-
tionen abkürzen, weil eine Schwächung Russlands
schnelle Ergebnisse bringen würde, aber der Krieg
geht weiter“. Er forderte die Europäische Union
auf, zu erkennen, dass sie einen Fehler gemacht
hat“ und dass die Sanktionen gegen Russland ge-
scheitert sind, weil sie Europa mehr schaden als
dem eurasischen Staat selbst. Der Rest der Euro-
kraten reagiert weiterhin ebenso hirn – wie plan-
los. Von daher wundert es niemanden, dass kein
einziger Spekulant auf die Eurokraten wetter oder
auch nur einen Cent auf die buntdeutsche Regier-
ung setzt! ,, Die Marktspieler würden gerade alle
auf „bullish“ stehen, in tierischer Erwartung auf
weiter steigende Preise„ heißt es von derselben.
Nur auf die ukrainischen Komödianten aus Kiew
selbst, wird noch weniger gesetzt!
Die buntdeutsche Regierung, denen doch das Exis-
tenzrecht Israel über alles geht, hätte sich längst es
einmal fragen müssen, warum sich ausgerechnet
ihr geliebtes Israel nicht an den Sanktionen gegen
Russland beteiligt oder warum ihre ebenso geliebte
Regierung Wolodymyr Selenskyj selbst weiterhin
Öl und Gas aus Russland bezieht!
In den USA, den Hauptakteuren des Stellvertrerer-
kriegs in der Ukraine, ist nicht nur das Öl und Gas
billiger, sondern man verdient und profitiert vom
Totalausfall der EU-Regierungen. Die US-Gasex-
porteure profitieren allerdings vom Ukraine-Krieg.
Sie konnten zuletzt gerade wegen der ausbleibenden
russischen Liefermengen zum ersten Mal mehr Flüs-
siggas nach Europa liefern als der russische Staats-
konzern Gazprom Pipeline-Gas und so ihre Liefer-
menge von zwei Milliarden Kubikmeter auf rund
4,4 Milliarden Kubikmeter mehr als verdoppeln.
Auch die bislang nicht sehr wettbewerbsfähige US-
Wirtschaft dürfte nun davon profitieren, dass sich
die Eurokraten selbst den Ast abgesägt, auf dem
sie saßen, und so mit Preiserhöhungen nicht nur
europäische Produkte wettbewerbsuntauglich
machen, sondern obendrein sich mit der durch
Krise und Inflation steigenden Lebenserhaltungs-
kosten auch noch den eigenen Markt der Konsu-
menten vernichtet! Dies alles für eine Ukraine
von der sie niemals auch nur die aller geringste
Entlastung, geschweige denn einen Gegenwert
erhalten werden! Zudem begünstigen die Euro-
kraten durch höhere Energiesteuern als in den
USA diese drastische Entwicklung auch noch!
Während sich so die Wirtschaft in den USA zwar
langsam, aber erholt, gehen die europäischen
Wirtschaften, in den Ländern, die keinerlei nen-
nenswerte Rohstoffe besitzen, wie gerade Deutsch-
land, immer weiter den Bach herunter. Und wie
schon gesagt, kein einziger Spekulant nimmt jetzt
noch Wetten auf die Regierung aus Deutschland
an! Würde also die „Arbeit“ der buntdeutschen
Regierung als Aktie bewertet, dann wäre dieselbe
noch nicht einmal weit unter Ramschniveau noch
verkäuflich!
Sogar deren eigener Experte, der der Entwicklungs-
experte und Verantwortliche für Energie und Klima
im SPD-Wirtschaftsforum, Dr. Patrick Kaczmarczyk,
muss es offen eingestehen ,, In dieser Situation kann
niemand wirklich gewinnen.“ Man weiß aber schon
ganz genau, wer der große Verlierer in diesem Spiel
sein wird, nämlich wie immer in den letzten Hundert
Jahren das deutsche Volk! Aber solange die Regier-
ung aus Deutschland noch mehr Angst davor hat,
dass nur vermehrt Rechte wieder auf die Straße
gehen werden anstatt endlich zu handeln, wird
sich an dieser Situation nichts ändern. Höchst –
wahrscheinlicher ist eher, dass Politik und Staats-
presse bald jeden Wirtschaftskritiker, Politikkriti-
ker und Energiepreiskritiker auch noch zu Rechten
oder gar Nazi machen werden. Mehr ist von dieser
Regierung aus Deutschland, in der schlimmsten
Krise seit 1945, ohnehin nicht zu erwarten!
Wie zum Beweis dessen, werden schon die ersten
vermeintlichen „Experten“ in diese Richtung aus-
geschickt. So erklärt zum Beispiel der SPD-Innen-
politiker Sebastian Fiedler im „Handelsblatt“: Eine
Verschärfung der Gaskrise sei „der fruchtbarste Bo-
den, den sich feindselige Herrscher wie Putin oder
inländische Extremisten aller Lager, allen voran die
AfD, für ihre Desinformation und extremistische Pro-
paganda nur wünschen können“. War ja klar!

Für Deutschland nimmer, fürs Ausland immer

Es ist schier unglaublich. Während man in Bunt-
deutschland so gut wie nichts für die eigene Bevöl-
kerung tut, um die Folgen von Inflation und Krise
anzumildern, sogar die wenigen Feigenblattaktio-
nen, wie das 9-Euro-Ticket im September wieder
einstellt, schenkt die Außenministerin Annalena
Baerbock der Republik Moldau schnell mal 77
Millionen zur zur Abfederung steigender Energie-
preise! Denn der größte Teil des Geldes – 40 Mil-
lionen Euro – soll Privathaushalten zugutekom-
men, um drastisch gestiegenen Energiepreise ab-
zufedern. Die Bundesregierung wolle die 40 Millio-
nen Euro als direkte Budgethilfe bereitstellen, „weil
mit dieser hohen Inflationsrate gerade die Ärmsten
in Moldau wirklich an den Rand ihrer Existenz kom-
men“, sagte Baerbock. Wie viele Bürger dagegen in
Deutschland durch die hohen Inflations – und Krisen-
kosten in Dam Rand ihrer Existenz kommen, dass
interessiert Baerbock kaum.
Außerdem soll das Land Moldau materielle Hilfe
erhalten, zum Beispiel Videodrohnen, Geländewa-
gen oder Dokumenten-Prüfgeräte für den Grenz-
schutz. Während man zum Schutz der deutschen
Außengrenzen nichts tut, so dass diese sperrangel-
weit für alle offen stehen, finanziert man Moldau
den Grenzschutz mit!
Die Außenministerin aus Deutschland, denn eine
deutsche Außenministerin, – das wäre nämlich eine,
die auch für Deutschland etwas tut! -, erklärte dazu:
,, „Das unterstreicht, wie wichtig es ist, dass wir wei-
ter an einer Stabilisierung arbeiten“. Während also
die Regierung aus Deutschland das eigene Land im-
mer weiter destabilisiert, wird einzig an der Stabili-
sierung ausländischer Staaten, wie eben Moldau ge-
arbeitet oder man hilft Afghanistan dabei, dass dort
die Taliban weiter an der Macht bleiben!
Während Annalena Baerbock noch schwärmt ,,Wir
lassen kein Land, auch sei es noch so klein„ alleine,
fühlen sich in Deutschland immer mehr Bürger von
ihrer Regierung im Stich gelassen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Wo man nur den Skandal benötigt

In Bayern geht der „Flüchtlingsrat“ mal wieder auf die
Barrikaden. Grund ist die Abschiebung einer fünfköp-
figen Familie aus Nigeria. Immerhin ist Nigeria so was
von sicher, dass deutsche Museen Kunst von dort, die
von den Briten geklaut und an den Deutschen verkauft,
dorthin wieder zurück gesandt.
Den Flüchtlingsrat erbost, dass die „Lebensentwürfe“
der Nigerianer, die wohl einzig einen Daueraufenthalt
in Deutschland vorsahen, nun durch die Abschiebung
zerstört worden seien. Dabei war die nigerianische Fa-
milie, die durch Merkels Grenzöffnung 2015 ins Land
gelangt schon seit August 2018 ausreisepflichtig, wurde
aber wie hierzulande unter Regierenden üblich, weiter-
hin im Lande geduldet, wie Hundertausende weiterer
illegale Migranten auch. Seit Anfang Dezember 2021
im Besitz einer sogenannten Grenzübertrittsbeschei-
nigung, heißt es weiter: „Die Familie hatte noch nie
einen Aufenthaltstitel.“ Wozu sollte sie sich auch um
etwas kümmern, solange es auch so genügend Geld
vom Staat gab? Selbst als die Familie darüber belehrt,
dass sie jeder Zeit abgeschoben werden könne, tat sie
nichts dagegen und so nahm denn die Abschiebung
ihren Lauf.
Augenscheinlich wurde die nigerianische Familie
auch erst nach der erfolgten Abschiebung für den
Flüchtlingsrat interessant, da man sich nun, wie ge-
wohnt, groß aufspielen konnte. Man könnte es sich
an dieser Stelle durchaus einmal fragen, warum all
diese Flüchtlingsräte, Migrationsbeauftragte und
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby immer nur
dann aktiv werden, wenn sie einen Fall oder Vor-
fall propagandistisch für sich ausschlachten kön-
nen. Und genau daher war auch die nigerianische
Familie vor ihrer Abschiebung für den Flüchtlings-
rat nicht interessant genug!
Es erinnert stark an den Fall Arnsdorf aus dem Jahr
2016. Nachdem dort Bürger im Supermarkt Zivil-
courage bewiesen, indem sie einer Kassiererin zu
Hilfe eilten, die von einem psychisch-kranken Ira-
ker bedroht, denselben überwältigten und festban-
den, bis die Polizei eintraf, waren diese Elemente
der Asyl – und Migrantenlobby gleich zur Stelle.
Um den 21-jährigen Iraker selbst, ging es denen
nicht im geringsten, sondern einzig darum aus
den Zivilcourage zeigenden Ostdeutschen eine
rechte Bürgerwehr zu machen, um so den Vor-
fall propagandistisch für sich ausschlachten zu
können. Als ihnen dies nicht gelungen, verloren
diese Elemente jegliches Interesse an dem Iraker.
Hilfe bekam der von ihnen jedenfalls nicht und
so wurde der psychisch-kranke Mann wenig spä-
ter tot in einem Wald aufgefunden!
Und genau so wird auch 2022 wieder versucht,
nun aus der Abschiebung der Nigerianer einen
Skandal zu inszenieren. Denn erst nach der er-
folgten Abschiebung mimt der Flüchtlingsrat
plötzlich den großen Kümmerer!
,, „Die Situation im Heimatland Nigeria ist von
Terrorismus und einer hohen Kriminalitätsrate
gekennzeichnet„ heißt es. Hohe Kriminalität, –
siehe Familienclans -, gibt es auch in Deutsch-
land und Terrorismus auch, wenn man den Ge-
richtsfall Franco A. Glauben schenken kann!
,, Gewaltkriminalität ist weit verbreitet, wo-
von vor allem Frauen und Mädchen betroffen
sind (Entführungen, Vergewaltigungen).„
heißt es weiter. Denken wir an die Ereignisse
der Silvesternacht 2015/16, an die vielen Vor-
fälle in deutschen Frei – und Schwimmbädern
usw.
Wichtiger dürfte sein, dass die Nigerianer, von
denen Vater, Mutter und ein Kind krank, bislang
ihre Medizin kostenlos finanziert vom deutschen
Steuerzahler, nun selbst dafür aufkommen müs-
sen. Heißt es doch über Nigeria: ,, Die medizin-
ische Versorgung ist katastrophal, da alles über
den Selbstzahlermodus läuft. Die für die Eltern
dringend erforderliche Medikation werden sie
nicht mehr erhalten, was sich auf die Lebenser-
wartung auswirken wird.“ Hätten etwa hier in
Deutschland die Mitglieder des Flüchtlingsrats
oder andere NGOs der Asyl – und Migranten –
lobby die Kosten der medizinischen Behandlun-
gen übernommen? Würde es sie überhaupt noch
interessieren, wie die medizinische Behandlung
der Nigerianer verläuft, wenn diese wieder nach
Deutschland zurückgekehrt? Oder ist die Abschie-
bung der Nigerianer eben nur ein willkommener
Vorwand, um sich gehörig aufspielen zu können?

Hier der Original-Artikel:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/ein-skandal-bayerischer-fluechtlingsrat-kritisiert-spontan-abschiebung-nigerianischer-familie-art-829011

Deutschland: Nichts Neues außer den üblichen Ablenkungen

Nachdem die Regierung aus Deutschland nichts
hinbekommen, außer das Land direkt und ohne
Umwege in die größte Krise seit 1945 zu stürzen,
versucht man es in der Rolle des Opfers, plötzlich
will Annalena Baerbock an den Folgen einer Coro-
na-Erkrankung leiden, Habeck und Buschmann
sind an Corona erkrankt.
Während ein nach dem anderen Regierungsmit-
glied trotz aller Schutzimpfungen an Corona er-
krankt, setzt man hier weiter auf Corona-Impf-
ungen, bis deren Folgeschäden den Corona-
Schutz überwiegen.
Ansonsten gibt es aus Deutschland nichts Neues
und schon gar nicht etwas Gutes zu berichten.
Ex-Bundespräsident Joachim Gauck kassiert
weiter einen „Ehrensold“ von über 230.000
Euro im Jahr ab, dafür verkündet er in einer
Talkshow : ,,Ich hasse und verachte dieses
Land„!
Nachdem in Berlin die linke Justizsenatorin
Lena Kreck in einem Interview der „Letzten
Generation“ bestätigte, dass man nichts gegen
ihre Aktivisten unternehmen werde, kleben die
sich fast täglich und nun mit Vorliebe auf Ber-
lins Autobahnen fest.
Im üblichen Schauprozess im stalinistischen
Stil wurde der Bundeswehroffizier Franco A.
zu Fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Da ist
jeder Islamist der einen Anschlag verübt wohl
schneller wieder aus dem Knast. Aber Franco
A. Hauptanklagepunkt war wohl der, dass er
Deutscher ist. Hätte Franco A. dagegen ausge-
sagt, dass er alles Deutsche hasse und sich nur
als syrischer Flüchtling ausgegeben habe, um
auf deren Situation hinzuweisen, dann wäre
er wohl mit der üblichen Bewährung davonge-
kommen. Zu seinem Pech gesellte sich noch,
dass das Gericht ihn sichtlich für die nächste
Krise, also bis 2022 aufgespart, um sozusagen
einen „Rechten“ auf Vorrat bereit zu haben, mit
dessen vermeintlichen Taten man im üblichen
Schauprozess wunderbar von der eigentlichen
Krise ablenken kann. Zumal allmählich der
NSU-Prozess, der Amoklauf von Hanau und
der Mord an Walter Lübcke nicht mehr in der
Öffentlichkeit so richtig ziehen wollte. So hat
man nun also wieder seinen ,,rechten Terror-
fall„, mit dem die Staatspresse hausieren ge-
hen kann.
Währendessen hat „Kulturstaatsministerin“
Claudia Roth noch mit den Folgen rot-grünem
Kunstgeschmacks, bei der man wie gewohnt
alles Ausländische geradezu anbetete zu kämp-
fen. Sichtlich traf nämlich genau diese hochge-
hobenen ausländischen Künstler auf der Docu-
menta in Kassel nicht den erlesenen, jüdischen
Kunstgeschmack. Da die Roth, wie alle Grünen,
vollkommen unfähig selbst etwas auf die Reihe
zu bekommen, entsandte sie statt ihrer die Kura-
torin Emily Dische-Becker als Koordinatorin eines
fünfköpfigen Beraterteams zur Documenta. Da
man dass, was sich buntdeutsche Politiker von
unseren Steuergeldern als „Berater“ anstellt,
kennt, ging denn auch die Sache ganz erwart-
ungsgemäß voll in die Hose. Ebenfalls szene-
typisch ist es, dass kaum das Claudia Roth nun
selbst ins Schussfeld geriet, diese eine ,,lücken-
lose Aufklärung„ forderte. Wer aus der bunt-
deutschen Politik solch ,,lückenlose Aufarbeit-
ungen„ nur zur Genüge kennt, weiß, dass da-
bei nicht das aller Geringste herauskommen
wird. So wird also die Documenta einzig als
weitere Ablenkung von der eigentlichen Krise
im Lande missbraucht. Dies dürfte auch der
eigentliche Skandal sein!

Kompetenzzentrum: Wo man die Krise mit einer Katastrophe zu bekämpfen gedenkt

Flut, Krieg und bald sogar Gas-Mangel: Die deutsche
Bevölkerung soll besser auf Krisen vorbereitet wer-
den! Wie kann man in Buntdeutschland besser das
Volk auf eine Krise vorbereiten als indem man die
Krisenvorbereitung einer Politikerin überlässt, die
selbst nichts auf die Reihe bekommt und so quasi
nichts tut? Nichtstun, das war im Ahrtal wie auch
bei allen anderen Krise und Katastrophen, welche
Deutschland, – zumeist in Form von Regierungen
heimsuchten -, oberste Handlungsdivise der bun-
ten Regierung. Seit es Helmut Schmidt beim Jahr-
hunderthochwasser von Hamburg gelungen war,
nicht mit samt seinem Schreibtisch davon gespült
zu werden, galt überhaupt etwas zu tun fast schon
als legendär in diesem Land!
Was lag also da näher als ausgerechnet die Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, bislang durch Nichts
im deutschen Volk bekannt, mit der Vorbereitung
der Deutschen auf die Krise vorzubereiten? Zumal
man die Faeser selbst durchaus als eine Dauerkrise
ansehen kann. Und da Faeser weder etwas leisten
will noch kann, so wird, eben wie üblich, einfach
alles auf den Bürger abgewälzt. Eigenresilienz heißt
das Zauberwort, dass in der Hexenküche buntdeut-
scher Ministerien dafür extra kreiert worden. Frei
nach dem alten Gärtnerspruch: Nur die Harten
kommen in den Garten.
Ganz nebenbei zeigt dies Bemühen der Regierung
Scholz wie groß die Krise in der Deutschland durch
diese Regierung schwebt, tatsächlich ist. Und die ist
tatsächlich so groß, dass die natürliche Resistenz,
also sein Immunsystem, welche der Deutsche nach
16 Jahren Merkel-Herrschaft aufgebaut hat, sicht-
lich nicht ausreichend ist. Da es sozusagen keinen
natürlichen Booster gegen das Scholz-Virus gibt,
muss eben Nancy Faeser ran, um mit ihrer ab-
schreckenden Wirkung, die Politikresistenz des
Bürgers wieder aufzubauen.
Da Nancy Faeser erwartungsgemäß, nicht das aller
Geringste zu tun vermag, um eine Krise zu verhin-
dern oder deren Folgen abzufangen und zu mildern,
so setzt sie von Anfang an eben gleich auf eine ,,gute
Krisennachsorge „. Für die Bundesregierung bedeu-
tet dies, dass man in und vor allem nach der Krise,
im Bundestag wieder so einen Ausschuss bilden
wird, indem dann dazu vollkommen ungeeignete
Politiker nach Parteizugehörigkeit und nicht nach
ihrer Kompetenz sitzen und so lange über das The-
ma debattieren, bis niemand mehr weiß, über was
es denn eigentlich geht. Die in diesen Ausschüssen
zufällig untergekommenen Politiker gelten dann als
ausgemachte Krisen-Experten, womit gleichzeitig
auch sichergestellt wird, dass auch die kommende
Krise gleich von Anfang an voll in die Hose geht!
Und da man gar nicht erst das Ende einer Krise ab-
warten wird, hat man sich auf die Schaffung eines
gemeinsamen Kompetenzzentrums beim Bundes-
amt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
(BBK) geeinigt. Und nun raten Sie mal, welche Po-
litiker da in diesem „Kompetenzzentrum“ sitzen
werden?
Da man wie gesagt unter Nancy Faeser nichts tut
und dementsprechend auch nichts erwartet, muss
eben wieder einmal der kleine Mann ran. In der
Politik nennt man dieses Abwälzen au da Volk,
dass ,,Miteinbeziehen der Bürger„ oder auch
im Krisenfalle „Eigenschutz“.
Wo ansonsten im Bundesinnenministerium die
Bürgerwehren immer verpönt, zumal diese bei
der Bekämpfung der Kriminalität in ihrem Vier-
tel mehr Erfolg als die Staatsbeamten, soll nun
der Bürger auf einmal auch plötzlich sogar für
den ,,Selbstschutz„ sensibilisiert werden! Das
jetzt gar erstmals offen von Selbstschutz die Rede,
ist ein weiteres Zeichen dafür, wie tiefgreifend die
Krise ist, welche die Regierung Scholz da 2022 aus-
gelöst! Jetzt soll sogar die „Handlungssicherheit
der Bevölkerung “ erreicht werden. Zumal man
ganz genau weiß, dass mit ihren Politikern eine
Handlungssicherheit der Regierung schlichtweg
nie erreicht werden wird!
Die Faeser schlägt sogar einen bundesweiten Be-
völkerungsschutztag vor „um die Bevölkerung
stärker für die Themen Eigenresilienz und Selbst-
schutz zu sensibilisieren“. Auch ein Anzeichen
dafür, wie ernst die gegenwärtige Krise ist und
das dieselbe solange andauern werde, dass es
garantiert nicht die Regierung Scholz sein wird,
die sie beendet!
Faesers Ziel ist es dabei, „Menschen und ihre
Existenzgrundlagen zu schützen sowie die Wider-
stands- und Anpassungsfähigkeit des Gemeinwe-
sens gegenüber Katastrophen zu stärken“. Dies
wohlgemerkt von einer Bundesinnenministerin
die weder die innere Sicherheit gewährleisten
noch das Eigentum der Bürger zu schützen ver-
mag. Vielmehr ist Nancy Faeser so nur eine wei-
tere Krise inmitten einer Krise. Aber vielleicht
sorgt ja genau dies für die nötige Abhärtung der
Bürger gegenüber Krisen!
Und da Faeser ansonsten nur Kampf gegen Rechts
sowie Arbeit für die Asyl – und Migrantenlobby zu-
stande bringt, will sie nun auch deren Strukturen
bei der Katastrophen – und Krisenbewältigung in-
stallieren. ,, Dabei sollten auch nicht-staatliche Ak-
teure eingebunden werden, wie etwa die vor allem
auf ehrenamtlichem Engagement basierenden Hilfs-
organisationen. An der Bewältigung der Folgen der
Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-
Westfalen vor einem Jahr hatten sich auch zahlreiche
Spontanhelfer beteiligt, die keiner Organisation ange
hören„ heißt es. Blöderweise berichtete ja die eigene
Staatspresse groß davon, dass im Ahrtal eher Rechte
als Helfer vor Ort. Die örtliche Antifa – und Migranten-
lobby-NGOs hat man dort eher nicht gesehen. Es geht
also so wie beim „Kampf gegen Rechts“ einzig, um den
Vorwand zu schaffen, für eine umfangreiche Alimentier-
ung der NGOs, bei dem dann linksversiffte Organisatio-
nen auch noch Flutkatstrophenhilfe abkassieren. Da
könnte man auch gleich die NGOs, die für gewöhnlich
staatliche Entwicklungshilfe abkassieren, in deutschen
Katastrophengebieten einsetzen. Bezahlt hat die bunt-
deutsche Regierung diese ja so oder so!
Man sieht, da Nancy Faeser nur ,,Kampf gegen Rechts„
glaubt zu können, läuft nun auch beim Katastrophen-
schutz alles ganz nach dessen Schema ab. Dies dürfte
aber die eigentliche Katastrophe sein!

Wo haben wir eigentlich keine deutsche Außenministerin?

Die Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock, die bislang nicht das aller Geringste für
Deutschland getan, macht genau dass, was alle un-
fähigen Grünen machen, nämlich andere als Schul-
dige hinzustellen, an denen man sich dann gehörig
abarbeiten kann.
Bei den Grünen hat da jeder einen anderen, den er
zum Sündenbock für die eigene Unfähigkeit macht,
bei der einen sind es die Ungeimpften, beim andern
ist ausschließlich Wladimir Putin an allem schuld
und so weiter und so fort.
Annalena Baerbock hat sich nun die Verfasser des
Briefaufruf in der „Emma“ vorgenommen, welche
die Einstellung deutscher Waffenlieferungen und
einen sofortigen Frieden in der Ukraine fordern,
auserkoren.
„Als Ukrainer empfände ich den Brief als naiv, ver-
störend, überheblich“, sagte die Baerbock. Dummer
Weise ist die Baerbock aber keine Ukrainerin, – an-
sonsten hätte man sie einfach dorthin abschieben
können -, sondern tritt nur wie eine ukrainische
Honorarkonsulin auf, nur mit dem Unterschied,
dass keine ausländische Macht ihr für dass, was
sie „leistet“ ein Honorar zahlen würde! Denn als
vorgebliche deutsche Außenministerin müsste es
ihr weitaus wichtiger sein, was die Deutschen, und
nicht die Ukrainer, über ihre „Arbeit“ denken. Aber
sie ist eben nur eine Außenministerin aus Deutsch-
land und keine deutsche Außenministerin! Denn,
um eine deutsche Außenministerin zu sein, müsste
die Baerbock auch irgendetwas für dieses Land tun,
und dies ist nicht zu erkennen!
Weiter fragte Baerbock: „Welches Recht hätte aus-
gerechnet eine deutsche Außenministerin, für die
Ukraine zu entscheiden, welchen Teil ihres Landes
sie bitte schön abgibt, wie viele Millionen ihrer Bür-
gerinnen und Bürger sich Russlands Herrschaft zu
unterwerfen haben?“ Welches Recht hat die eigent-
lich als eine Außenministerin aus Deutschland, der
Ukraine Waffenlieferungen und Milliarden an deut-
schen Steuergeldern zu schenken, ohne dass ihr ei-
genes Land auch nur die aller geringste Gegenleist-
ung erhält?
Eine deutsche Außenministerin würde auch nicht
Sanktionen gegen Russland verhängen, die einzig
zum Nachteil Deutschlands gereichen, dessen Wirt-
schaft zerstören, das Volk durch Hyperinflation ver-
armen lässt und Deutschland in die tiefste Krise seit
1945 gestürzt. Dies würde wohl keine Außenministe-
rin eines souveränen Staates tun!
Daher kann man es dem russischen Außenminister
Sergej Lawrow kaum verdenken, dass er mit solch
einer Außenministerin, bei der es noch nicht einmal
ansatzweise zu erkennen ist, welches Land sie denn
nun eigentlich vertritt, zu verhandeln. Wohl auch,
weil, wenn Russland diese Außenministerin ernst
nehmen würde, dieselbe dadurch diplomatisch auf-
gewertet werden würde. Die Baerbock einfach ste –
hen zu lassen, das ist wahre Diplomatie!
Weiter erklärte die Baerbock: ,, „Autokratien können
Zustimmung erpressen, aber sie können nicht verhin-
dern, dass die Elite das Land verlässt“. Als deutsche
Außenministerin hätte sie sich, bevor sie solch einen
typischen Baerbock abschießt, sich vielleicht einmal
zuvor erkundet, wie viele Deutsche denn Jahr für
Jahr der Bunten Republik den Rücken kehren und
auswandern! Man könnte auch sagen Scheindemo-
kraten erpressen lieber das eigene Volk um von Aus-
ländern Zustimmung zu erhalten. Und um sich deren
Zustimmung dauerhaft sicher zu sein, holt man sich
Jahr für Jahr einen Großteil dieser Ausländer ins
Land. Dafür engagiert sich auch diese Außenminis-
terin aus Deutschland. Mal holt sie Migranten aus
Moldau, mal nimmt sie Südeuropa welche ab, wenn
sie nicht gerade in Pakistan, um dort weitere Afgha-
nen zu ordern! Eine deutsche Außenministerin hätte
in einer Krise, in der die Regierung noch nicht einmal
die Energieversorgung des eigenen Volkes sicherstel-
len kann, in einem Land, dass mit dem Ahrtal ein eige-
nes Katastrophengebiet hat und in dem in manchen
Regionen schon jetzt Trinkwassermangel herrscht,
ganz bestimmt nicht weitere Hunderttausende an
Migranten geschickt!
Annalena Baerbock ist damit genau so deutsche
Außenministerin, wie ein Zitronenfalter Zitronen
faltet! Und während die sich noch fragt, was wohl
die Ukrainer über sie denken, hat der Deutsche
längst sein Urteil über sie gefällt und dass fällt
durchweg vernichtend aus.

Berlin: Wo Nichtstun mit Dienstwagen belohnt wird

Als hätten die deutschen Autofahrer nicht schon
durch die hohen Kraftstoffpreise genug zu leiden,
müssen sie auch noch regelmäßig stundenlange
Staus ertragen, weil sich eine kleines Grüppchen
einer Endzeitsekte regelmäßig auf Autobahnen
festklebt.
Man müsste die „Letzte Generation“ schon zu
Rechten erklären, damit die zuständige Bundes-
innenministerin, Nancy Faeser, ihren Bierarsch
auch nur einen Millimeter bewegt.
Auch der Buschmann, dem man das Bundesjus-
tizministerium meinte anvertrauen zu müssen,
ist hier nicht wirklich eine Hilfe.
Eine der durch die Endzeitsekte hauptbetroffenen
Städte ist Berlin. Passend zu den einzig für das
Volk geforderten drastischen Einsparungen, ließ
sich Berlins Senat gerade seine Unfähigkeit damit
versilbern, nun auch noch mit dem Dienstwagen
in den Urlaub fahren zu können. Sichtlich, weil
man in Berlin erkannt hat, dass im Berliner Senat
zwischen Arbeit und Urlaub schlichtweg kaum
noch unterschieden werden kann! Dementsprech-
end verweigert auch die linke Justizsenatorin Lena
Kreck jegliche Arbeit, die mit einem Vorgehen ge-
gen die „Letzte Generation“ zu tun hat. Sie spricht
sich entschieden gegen eine Einmischung in Ermitt-
lungen zu Straßenblockaden von Klimaschutz-De-
monstranten und gegen politischen Druck auf
Strafverfolgungsbehörden aus. Frei nach dem
Motto: Wer nichts tut kann auch nichts falsch
machen.
Das Ganze begründet Lena Kreck mit: ,, „Wir leben
in einem Rechtsstaat mit einer Gewaltenteilung,
da haben politische Einflussnahmen auf Richter
und Strafverfolgungsbehörden nichts verloren“.
Nimmt ihr nur kaum noch jemand ab, wenn man
bedenkt, wie in diesem Land Prozesse gegen die
Rechten ablaufen!
Natürlich kann keine linke, rote oder grüne Politike –
rin soweit vorausdenken, dass die Aktivisten der
Endzeitsekte mit ihren Autobahnbesetzungs-Ak-
tionen Menschenleben gefährden, etwa, indem da-
durch auch Feuerwehr-Fahrzeuge, Kranken – und
Rettungswagen aufgehalten werden.
Noch frecher behauptet Lena Kreck ihre Arbeit ge-
tan zu haben: „Wir haben mit den Innenbehörden
in einem Spitzengespräch vereinbart, die Zusam-
menarbeit im Komplex ‚Aufstand der letzten Ge-
neration‘ von Berliner Staatsanwaltschaft und Poli-
zei weiter zu optimieren“. Diese Optimierung führte
immerhin vom gar nichts tun zum nichts tun!
Und für SO eine linke Justizsenatorin ist selbst der
Umstand, dass die Polizei die festklebenden Akti-
visten nicht nur auf der Autobahn antrifft, sondern
sie von der Fahrbahn lösen muss, um deren Sperr-
ung aufzuheben noch lange kein Beweis: „Für die
Beschuldigten gilt bis zu einem Urteil die Un-
schuldsvermutung. Eine Verurteilung kommt
nur dann zustande, wenn keine Zweifel beste-
hen, dass eine Straftat begangen wurde. Das
Gericht muss überzeugt sein, dass der Straf-
tatbestand – zum Beispiel Nötigung, Wider-
stand, gefährlicher Eingriff in den Straßen-
verkehr – erfüllt ist. Dafür muss sehr sauber
ermittelt werden.“ Während so die sauberen
Ermittlungen, – hätte nur noch gefehlt klima-
neutrale Ermittlungen -, im links-rot-grünen
Treibsand verlaufen, können sich die „Letztere
Generation“ in aller Ruhe weitere 30 Mal auf
den Autobahnen festkleben.
Bei solch tollen Erfolgen gönnt man es dieser
Justizsenatorin dann auch, dass sie nun auch
noch mit dem Dienstwagen in den Urlaub fah-
ren kann! Sichtlich nutzen die Senatoren hier
kein Neun-Euro-Ticket und fahren mit der Bun-
desbahn in den Urlaub. Nicht, dass sie hier noch
mit dem gemeinen Volk in Berührung kommen
und sogar gezwungen werden, ihre ,,unabhän-
gigen Entscheidungen„ zu überdenken!
Und um es dem deutschen Bürger anschaulich
vor Augen zu führen, wie solch eine ,,unabhän-
gige„ Justiz funktioniert, entschied gerade der
der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, dass
die Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein (CSU )
und der bayerische Landtagsabgeordnete Alfred
Sauter (CSU) ihre Provisionen aus den Masken-
deals zu Beginn der Corona-Epidemie behalten
dürfen und sich nicht strafbar gemacht haben.
,,Allein die Vereinbarung, dass die Abgeordneten
sich „bei außerparlamentarischen Betätigungen“
auf ihren Status beriefen, um im Interesse eines
Privatunternehmers Behördenentscheidungen zu
beeinflussen, erfülle das Merkmal der Bestechung
nicht„ erklärten die Richter.
Da ist es nur fair, dass die EU-Kommission gerade
angeraten hat, dass Richter in Deutschland, die ge-
nau solche Urteile fällen, noch besser bezahlt wer-
den müssen. Vielleicht reichen dann Richtergehäl-
ter an die Provisionen von Bundestagsabgeordne-
ten heran. Macht sich doch gut in Zeiten, in denen
die Regierung aus solchen Politikern dem eigenen
Volk, und hier nur dem kleinen Mann, drastische
Einsparungen befiehlt!
Genauso wird nämlich dieses Deutschland zum
besten Deutschland, in dem je ein Politiker ge-
wohnt hat!

„Dankbare“ Ukraine fällt Regierung aus Deutschland in den Rücken

Augenscheinlich trägt die von der Regierung aus
Deutschland so viel unterstützte ukrainische
Regierung maßgeblich eine große Mitschuld an
der Gaskrise in Deutschland.
Gazprom bemängelt der russischen Nachrichten-
agentur Interfax zufolge, dass die Ukraine die Lie-
ferungen nur noch durch eine Leitung erlaube.
Durchgelassen werde das Gas nur noch an der
Messstation Sudscha. Gazproms Pläne für die
Durchleitung am Punkt Sochranowka seien ab-
gelehnt worden.
Es ist schon beschämend genug, dass, während
die ukrainische Regierung mit dem Finger auf
Deutschland zeigt und das Land diesbezüglich
mit Vorwürfen überschüttet, selbst russisches
Gas bezieht und an den Handel durch Transit-
gebühren kräftig mit verdient!
Als Höhepunkt an Skrupellosigkeit kann es da-
her verstanden werden, dass nun obendrein der
ukrainische Weltkongreß wegen der Ausnahme-
genehmigung für die Lieferung der in Kanada ge-
warteten Siemens-Turbine für die Nord-Stream-1-
Pipeline nun Kanada zu verklagen! Er will die Lie-
ferung der Turbine an Russland verhindern, und
damit die russischen Gaslieferungen nach Europa
regelrecht sabotieren!
Der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft
durch einen Stopp der russischen Gaslieferungen
wird dabei von den Ukrainern sichtlich in Kauf
genommen.
Wer solche Freunde hat braucht wahrlich keine
Feinde! Noch ist man im Bundestag schlichtweg
zu dumm, um dies zu begreifen, und unterstützt
weiterhin die Regierung Wolodymyr Selenskyj.
Selenskyj selbst lässt inzwischen mit den von den
USA gesandten Mehrfachraketenwerfer die über-
wiegend von Russen bewohnten Gebiete des Don-
bass beschießen. Dass es dabei auch zu Toten un-
ter der Zivilbevölkerung kommt, will man in Ber-
lin ebenso wenig erkennen, wie die Bestätigung
der UNO, dass ukrainisches Militär zunehmend
die eigene Zivilbevölkerung als Schutzschilde in
einen Krieg missbraucht, den die Regierung aus
Deutschland unterstützt und mitfinanziert! Der-
weil singt Selenskyj in Kiew Hohelieder auf die
moderne westliche Artillerie. Die Regierung aus
Deutschland wird wohl erst aufwachen, wenn
die eigene Wirtschaft zusammenbricht oder sie
sich vor einem internationalen Kriegsverbrecher-
tribunal selbst wegen Beihilfe zu ukrainischen
Kriegsverbrechen verantworten müssen. Und
die wird es zweifelsohne geben, sollte dem uk-
rainischen Militär die Rückeroberung von Don-
bass und Krim tatsächlich gelingen. Schon seit
2014 schonten die Ukrainer keine Zivilisten in
ihren Kämpfen im Donbass, die schließlich zum
Hauptauslöser des Krieges 2022 wurde!
Von ihrem eigenen Volk werden Scholz, Baerbock,
Stack-Zimmermann, und was da sonst noch so an
Kriegstreibern im Bundestag rumlungert, kaum
Unterstützung bekommen, wenn man sie einst
vor ein Gericht stellen wird. Zumal die gerade
voll damit beschäftigt sind, auch das letzte biß-
chen Vertrauen, dass noch von einem schwin-
denden Rest der Bevölkerung in sie gesetzt, zu
zerstören.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier be-
suchte vorsichtshalber schon einmal, dass in
Deutschland stationierte US-Militär, um sich
dort einzuschleimen. Man kann ja nie wissen,
ob man sich nicht schon bald von demselben
gegen das eigene Volk schützen lassen muss!

Ukraine: Koalition der Willigen wankt

Der ukrainische Führer Wolodymyr Selenskyj ist
schwer am greinen. In seiner täglichen Forderungs-
videobotschaft an den Westen heult er Krokodils-
tränen darüber, dass der Westen es den Russen er-
laube die Gasturbine aus Kanada, die dort zur Repa-
ratur war, zurückzubekommen, um die dringend be-
nötigte Nordstream 1-Pipeline wieder in Gange zu
setzen.
Während Selenskyj, in der für ihn typischen Verlo-
genheit, über die russischen Gaslieferungen einzig
über den Westen herzieht, verschweigt er natür-
lich, dass die Ukraine damit auch selbst weiterhin
russisches Gas bezieht und noch weit über die Ein-
stellung der russischer Gaslieferungen irgendwann
hinaus dafür extrem hohe Transitgebühren abkas-
sieren, also an russischem Gas kräftig mitverdient.
Aber Ehrlichkeit war noch nie die Sache ukrainischer
Regierungen, die allesamt eher der Korruption zuge-
neigt.
Ebenso wie in der Berichterstattung über den Krieg.
Da werden schon mal Erfolge verkündet, die man
nie hatte und Offensiven mit einer Million Mann
angekündigt.
Sichtlich begreift man allmählich im Westen, dass
man versuchte ein totes Pferd aufzuzäumen, um
ans Ziel zu kommen. Die Bereitschaft der Ukraine
zu helfen schwindet, außer in der Buntdeutschen
Regierung, aber dort merkt ohnehin niemand et-
was mehr. Während Führer Selenskyj weiter von
Großoffensiven, Rückeroberungen und Eroberun-
gen träumt, könnte bei ihm noch schneller mit ei-
nem russischen Gasstopp ein Umdenken einsetzen,
wenn er merkt, dass der Westen dann nichts mehr
hat, was man der Ukraine liefern oder schenken
kann. Wenn der Westen seine eigene Bevölkerung
nicht mehr mit Energie versorgen kann, wird dort
niemand mehr Verständnis für eine finanzielle Un-
terstützung der Ukraine haben, wenn man den Völ-
kern erklärt die Kasse seien leer für das Volk. Dann
werden die Machthaber im Westen genügend damit
zu tun haben einen Krieg im eigenen Land abzuwen-
den. Was Kanada mit seinen Truckern und die Nie-
derlande mit seinen Bauern, wird dann nur ein klei-
ner Vorgeschmack auf dass sein, was kommt. Und
da kann es sich sogar ein Schauspieler wie Selenskyj
ausrechnen, auf was die Mächtigen im Westen eher
verzichten werden, auf ihre Macht oder einen Komö-
dianten, der ohnehin schon alle nur noch mit seinen
täglichen Videobotschaften nervt!
Die »Manifestation der Schwäche« wird dann zuerst
in der Ukraine sichtbar! Vielleicht offenbart sich die
Schwäche Selenskyjs für alle Augen schon darin, dass
er seinen faschistoiden Botschafter Melnyk aus Ber-
lin abziehen musste. Dies dürfte als Anfang vom Ende
zu verstehen sein. Ewig kann auch die Bunte Regierung
nicht Partys feiern, sondern muss gezwungenermaßen
anfangen, sich um das eigene Volk zu kümmern, und
mit der Bekräftigung weiterer Unterstützung der Re –
gierung Selenskyj kann man schon jetzt kaum noch
einen Wahlkampf gewinnen. Daher sollte man in
Kiew schon jetzt an einer Dolchstoßlegende basteln,
falls man überraschend schnell zur Beendigung des
Krieges gezwungen sein wird!

Brandgefährlich: Eurokraten & Waffen

In Prag sind die Innenminister der Eurokraten
am tagen. Man ist hier, wie gewohnt, schwer
damit beschäftigt das Pferd am Schwanz auf-
zuzäumen. So scheint es augenblicklich für die
Eurokraten am wichtigsten zu sein, was mit
den Waffen in der Ukraine geschieht, noch
bevor man diese überhaupt geliefert.
In der Ukraine seien nämlich viele Waffen in
den falschen Händen. Nun befürchten es die
Eurokraten, dass viele Waffen in den Händen
von Kriminelle und so in die EU gelangen kön-
nen. Also meinen die Eurokraten den Ukrainern
diese Waffen wieder abzukaufen.
Aus Schweden meldete man, dass man dies noch
aus dem Kosovo-Krieg her kenne, weil sich von
dort die schwedischen Banden mit Waffen ver-
sorgt. Tja, wer hat wohl zuvor die Banden der
Kosovo-Albaner mit Waffen versorgt, so wie
nun wieder in der Ukraine?
Gelernt hat man daraus in Schweden aber rein
garnichts, denn sonst wäre man längst auf die
aller einfachste Lösung gekommen, nämlich den
Kriminellen aus aller Welt kein Asyl mehr zu ge-
währen! Keine Kriminellen keine Waffen! Jedoch
haben auch in Schweden die Eurokraten es nicht
versäumt reichlich Kriminelle, überwiegend aus
muslimische Länder, sich ins Land zu holen und
mit schwedische Papiere zu versehen. Die unmit-
telbare Folge ist die, dass in Schwedens Städte in-
zwischen bürgerkriegsähnliche Zustände herr-
schen und man deren Verursacher nicht mehr
los wird.
Und in der Bunten Republik wollte die Bundesin-
nenministerin Nancy Faeser gerade erst eine Koa-
lition der Willigen innerhalb der EU installieren,
um genau solche Migranten massenhaft in die EU
einzuschleusen. Nicht vergessen, dass diese Frau
gleichzeitig für die innere Sicherheit in Deutsch-
land zuständig ist!
Auch in Prag scheint es weiter unter den anwesen-
den Eurokraten keine Option zu sein, irgendetwas
gegen das Einschleichen krimineller Migranten in
die EU zu unternehmen. Also schießen hier in vie-
len Städten der EU Banden und Clans wie Pilze
aus dem Boden und erhalten noch reichlich Zu-
wachs.
Da scheint es den Eurokraten das bessere Geschäft
zum Nachteil der eigenen Völker, der Ukraine wei-
ter nicht nur Waffen zu liefern, sondern am Ende
den Ukrainern all die alten und neuen Waffen wie-
der abzukaufen.
Die Milchmädchenrechnung der Eurokraten ist die,
dass dies ihnen billiger komme als an den Außen-
grenzen zu kontrollieren, was da hereinkommt. Da
kann man auch gleich den Russen die Zerstörung
der ukrainischen Waffen überlassen!
Denn ausgerechnet mit Moldau, dem Armenhaus
Europas soll über das geplante Aufkaufen ukrain-
ischer Waffen verhandelt werden!
Zugleich mussten es die Eurokraten erstmals offen
eingestehen, dass nicht alle in die Ukraine geliefer-
ten Waffen ,,in die richtigen Hände gelangt seien„.
Das sollte den deutschen Erfüllungspolitiker, die
immer noch Waffen in die Ukraine liefern wollen,
eigentlich schwer zu denken geben, aber Denken
ist nicht so deren Ding.
Während in Prag erstmals die Mitglieder einer
neuen Unterstützungs-Plattform für die Grenz-
sicherheit Moldaus zusammenkommen, sollen an
diesem Treffen neben der EU und Frontex auch
Vertreter der Polizeibehörde Europol teilnehmen.
Dabei soll es auch um ein gemeinsames Vorgehen
gegen Menschen- und Drogenhändler gehen. Das
zeigt, wie Eurokraten ticken: Während man sich
um Moldaus Grenzschutz kümmert, bleiben die
eigenen EU-Grenzen weitaus unkontrolliert wei-
ter sperrangelweit offen! Da werden sodann all
die Schleuser und Schlepper schneller eine neue
Route finden als man den Grenzschutz von Mol-
dau organisiert! Zumal die Eurokraten noch eng
mit all den Schleuser – und Schlepper-NGOs der
Asyl – und Migrantenlobby zusammenarbeiten,
und sich Politikerinnen wie Nancy Faeser und
Annalena Baerbock zugleich noch selbst als
oberste Schleuserinnen der Bunten Republik be-
tätigt, mit der Massen Einschleusung falscher
afghanischer Ortskräfte und ukrainischer Stu-
denten aus Drittländern! Wobei die Faeser so-
gar noch versicherte Deutschland sei sicher,
weil sich Polizeibeamte in den Zügen die Aus-
weise der Ukrainer ansehen. Wobei viele der
illegalen Migranten auch ohne jegliche Legiti-
mationspapiere in Buntdeutschland aufgenom-
men werden! Wie schon gesagt, ist Verstand
unter Eurokraten nicht maßgebend und fach-
liche Kompetenz eher unerwünscht!
Aber vielleicht wird die Faeser schon bald ein
Messeraufkauf-Programm für Messermänner
und psychisch-kranke Einzeltäter mit Migra-
tionshintergrund in Buntdeutschland anbie-
ten. Rechten dagegen werden, wie gewohnt,
die Waffen einfach weggenommen.
Ansonsten wird man vom Treffen in Prag nicht
allzu viel und schon gar nichts Gutes zu erwar-
ten haben. Getreu dem Motto: Außer Spesen
nichts gewesen.

In Palau vergeblich auf den Untergang gewartet, während derselbe Deutschland droht

Die Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock, ist derzeit viel beschäftigt. Unter ande-
rem besuchte sie den Inselstaat Palau. Der ist
nämlich für die Lösung der derzeitigen Krise in
Deutschland etwa sonotwendig, wie der Libanon
für eine Marsexpedition! Aber derartige Details
stören die Baerbock nicht, schließlich kann man
auch in solch abgelegene Winkeln, sozusagen am
Arsch der Welt, ordentlich deutsche Steuergelder
verschwenden.
,, Außenministerin Baerbock versuchte dort, einen
Verbündeten zu umgarnen, der vor allem Geld will,
um seinen Untergang abzuwickeln„ hieß es denn
auch dazu im „Spiegel“. Sichtlich benötigte da die
Außenministerin ihre gesamte Überredungskunst
( – wer ihre Reden kennt, bitte an dieser Stelle nicht
lachen – ), um die Inselhäuptlinge davon zu überzeu-
gen deutsche Steuergelder als geschenkt anzuneh-
men.
Während so dem eigenen Land, -zumindest der wirt-
schaftliche – Untergang droht, gedenkt die Baerbock
wenigstens den Inselstaat, quasi im Alleingang vor
dem Untergang zu retten.
Nachdem die Baerbock so am Strand von Palau, im
wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trocknen saß,
hatten ihr doch all die vermeintlichen Experten den
Untergang des Inselstaaten durch den Klimawandel
prophezeit, und sie nun dort vergeblich am Strand
auf einen drastischen Anstieg des Meeresspiegel ge-
wartet, – was selbst der linke „Spiegel“ ironisch mit
,,Außenministerin Annalena Baerbock auf Palau:
Warten, bis das Meer kommt„ kommentierte, reiste
sie sodann zum Treffen mit dem japanischen Außen-
minister weiter, um dort ähnlich wichtige Aufgaben
zu übernehmen.
Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock ließ
dort dann in einem Interview ihre wahre Gesinnung
erkennen, indem sie folgendes bekannt gab: ,, Das
selbstbewusste und robuste Auftreten Chinas ist
eine globale Herausforderung„. Es ist also für diese
Grüne schier unerträglich, wenn ein Staat souverän
auftritt.
Das erklärt bestens die derzeitige Außenpolitik der
Regierung aus Deutschland. Einen souveränen Staat
bittet man um Hilfe und stellt keine Forderungen!
Diesbezüglich ist Deutschland auch kein souveräner
Staat, denn die Ukraine stellt eine Forderung nach
der anderen und entsandte obendrein noch einen
Botschafter, der Politiker beleidigte und über die
Deutschen herzog! Und raten Sie mal, wer dafür
die zuständige Außenministerin in Deutschland
ist!
Weiter heulte Baerbock ihrem japanischen Amts-
kollegen bezüglich China vor: »Immer wieder wird
demonstriert, dass, wenn es um eigene Interessen
geht, Regeln nicht unbedingt zu gelten haben.«
Ein Land, dass seine eigenen Interessen nachdrück-
lich vertritt, unerhört für die Baerbock! Die kennt
nur eine Regierung, nämlich die Ihrige, die nie im
Interesse des eigenen Landes handelt und schon
gar nicht zum Wohle des deutschen Volkes! Viel-
mehr ist sie gerade dabei, einzig im Interesse des
Auslands, die eigene Wirtschaft zu ruinieren und
das Land in die größte Krise seit 1945 zu stürzen.
Schon als Donald Trump in den USA Präsident
wurde und erklärte „America first“ waren viele
von denen die im Bundestag herumlungern, ei-
ner Ohnmacht nahe. Unvorstellbar für einen sol-
chen Politiker aus Deutschland, dass er einzig da-
her gewählt sein könnte, um die Interessen seines
Volkes als Volksvertreter, der demokratisch im
Sinne des Mehrheitswillen des Volkes, zu vertre-
ten. Der buntdeutsche Politiker meint nämlich,
dass er einzig daher gewählt, sich der Migranten
aus aller Welt anzunehmen, sich als deren Anwalt
aufzuspielen und noch vorrangiger deutsche Steuer-
gelder ins Ausland zu verschenken. Von daher emp-
fanden es diese Abgeordneten auch schier unerträg-
lich, dass bei ihnen das eigene Land und Volk an ers-
ter Stelle stehen sollte. Besonders deshalb überzogen
sie Donald Trump geradezu mit ihrem Hass, weil der
etwas laut verkündet, was eigentlich für jeden Politi-
ker eine Selbstverständlichkeit sein sollte!
Schon Angela Merkel als eine Bundeskanzlerin aus
Deutschland, und keine deutsche Bundeskanzlerin,
schloß mit dem Ausland nur sogenannte Merkel 4.0-
Abkommen. Soll heißen vier Mal was fürs Ausland
und Null für Deutschland. So gingen diesem Land
Milliarden an Steuergelder verloren, mit denen un-
ter Vorwand von Entwicklungshilfe, humanitäre
und Katastrophen-Hilfe deutsche Steuergelder
ans Ausland und ausländische Organisationen
in solchen Ausmaßen verschenkt, dass die Staats-
kasse fast immer leer, zumindest, wenn es um Be-
lange ging, welche auch Deutsche betrifft.
Während dass, was im Bundestag herumlungert,
mehr Geld fürs Ausland, z.B. Erhöhung der Ent-
wicklungshilfe, immer durchwinkte, protestierten
sie sofort, wenn es um Geld fürs eigene Volk ging.
Dann, und nur dann, fragten sie nach, wer dass
bezahlen oder wie diese Gelder finanziert werden
sollte. Als Merkel Indien eine Milliarde schenkte
für Nichts, fragte ebenso wenig niemand in Bun-
destag nach, wie als Olaf Scholz gleich 10 Milliar-
den an Indien verschenkte. Würde es aber um 1
oder 10 Milliarden für die Entlastung deutscher
Rentner gehen, dann gehen sie im Bundestag
gleich auf die Barrikarden.
Unter der Regierung Scholz verkamen sie voll-
kommen zu Erfüllungspolitiker, welche jede
Forderung der Ukraine erfüllen, und zwar zu
Lasten und auf Kosten des eigenen Volkes, wel –
ches dafür mit Einsparungen und Entbehrungen
systematisch in die Verarmung getrieben.
Natürlich hält dass, was im Bundestag herumlun-
gert weder Krise noch Wohnungsnot, nicht Trink-
wassermangel noch der Umstand die eigene Bevöl-
kerung mit Energie versorgen zu können, auch nicht
eine leere Staatskasse, davon ab weiterhin das Aus-
land zu finanzieren und massenhaft Migranten nach
Deutschland herein zu holen!
Ob der Deutsche im Sommer das Trinkwasser ratzio-
niert, Herbst ohne Strom dasitzt und im Winter friert,
interssiert den Erfüllungspolitiker dabei überhaupt
nicht, er wird trotzdem im Auftrage des Auslandes
weiterhin massenhaft Migranten nach Deutschland
einschleusen, und hier dauerhaft ansiedeln!
Bei Geld für ausländische Staaten scheint die einzige
Faustregel der Bundesregierung zu sein, je korrupter
deren Regierung, um so reichlicher fließen deutsche
Steuergelder dorthin. Und dies gilt ganz gewiss nicht
nur für Afghanistan, Südafrika oder die Ukraine!
Unter Letzteren sind wohl die „gleichgesinnten Län-
der“ zu verstehen, von denen die Baerbock in Japan
sprach.
Auch Menschenrechte gelten der Bundesregierung
nur im Ausland, wo man sie zum Schaden des eige-
nen Volkes einfordert. Dabei wird ihre Arroganz
nur noch von ihrer Dummheit übertroffen. Mit so
einer Regierung mussten wir zwangsläufig regel –
rechtin die größte Krise dieses Landes schlittern.
Das war tatsächlich alternativlos! Und kein einziger
dieser Erfüllungspolitiker besitzt auch nur ansatz-
weise etwas Format, uns da wieder herauszuführen.
Und während die Erfüllungspolitiker auf Partys, Fes-
ten und Hochzeiten weiter auf dem Vulkan tanzen,
ist dieses Land dem Untergang geweiht!
Auch, wenn bei den letzten Wahlen Dreiviertel der
Wähler keine der Regierungsparteien gewählt, ist
dies für den dümmlich-arroganten Erfüllungspoli-
tiker nicht der mindeste Grund die bisherige Poli-
tik seiner Partei zu überdenken. Eine geistige Er-
neuerung einer Partei ist bei dem vorhandenen
Personal, – sehen Sie sich doch nur an, was die
zu Ministern ernannt -, schlichtweg ein Ding der
Unmöglichkeit. Eher bringen sie einem Hamster
Englisch bei als einem dieser Politiker etwas Ver-
stand nahe! Ein Land, in dem der von Gestörten
gewählte Dumme den Blöden als Berater engaiert,
wird letztendlich unvermeidlich das Opfer eigener
Dummheit!
Die Bürger aber die noch freiwillig solch eine Par-
tei gewählt, und damit diesen Politikern zu ihrem
Amt verholfen, können sich ohnehin nur noch ei-
ner Endzeitsekte anschließen und sich auf der
nächstliegenden Autobahn festkleben, in der
trügerischen Hoffnung, dass der nächste SUV-
Fahrer sie überrollen möge, um sie von ihrem
Elend zu erlösen. Die einzige Wirtschaft, die in
Deutschland noch florieren wird, sind längst tot-
geglaubte Kaffeefahrten, auf denen man dann,
nicht nur Rentnern, zu überhöhten Preis Wärme-
decken und Heizlüfter verkaufen wird.
Deutschland hat fertig!

Politikclown kräftig am abfeiern, während sie dem Volk drastische Einsparungen diktieren

Die abartige Dreistigkeit mit der Finanzminister
Christian Lindner deutsche Steuergelder ins Aus-
land transferiert, von denen dann von den Taliban
in Afghanistan über Indien bis hin zur Ukraine alle
profitieren, außer den Deutschen, und Letztere so-
dann von Lindner zu sagen bekommen, dass für
sie kein Geld in der Kasse übrig sei und ihnen statt-
dessen harte Einsparungen diktiert, wird nur noch
von seiner Arroganz mit welcher er sich über die
diktierten Einsparungen hinwegsetzt und eine
Luxus-Hochzeit auf Sylt feierte.
,, Die Hochzeit von Bundesfinanzminister Christian
Lindner und RTL-Reporterin Franca Lehfeldt sorgt
weiter für viel Aufsehen. Prominenz, die im Privatjet
nach Sylt zur Trauung reist, tagelange Feiern und ein
Großaufgebot von Polizei und Einsatzkräften„ heißt
es etwa im „Express“ dazu. Wieviel der Steuerzahler
für die Hochzeit aufbringen darf, wird demselben
erst gar nicht gesagt.
Bisher kommt nur sporadischer Widerspruch von
der Kirche, aber nicht wegen der überdimensionier-
ten Hochzeit, sondern einzig, weil Lindner sich mit
seiner Gattin der RTL-Reporterin Franca Lehfeldt
in einer Kirche trauen ließ, ohne dass einer von bei-
den christliche Gläubige sind. Also selbst bei der
eigenen Trauung markiert der Lindwurm noch den
großen Blender!
Das diese völlig abgehobene Politik- Schickeria wirk-
lich keinerlei Skrupel kennt und 3 Tage Party feiert,
während man dem eigenen Volk das Warmwasser
nur noch auf Zuteilung gewähren will, zeigen auch
die Gäste von Lindners Hochzeit: Zu den Hochzeits-
gästen gehörten Bundeskanzler Olaf Scholz und des-
sen Frau, die brandenburgische Bildungsministerin
Britta Ernst (beide SPD), Bundestagsvize Wolfgang
Kubicki (FDP) und der aus der TV-Sendung «Die
Höhle des Löwen» bekannte Unternehmer Frank
Thelen. Auch CDU-Chef Friedrich Merz reiste mit
eigenem Flugzeug an.
Man könnte es glatt glauben, dass unter den Polit-
clowns ein Wettstreit ausgebrochen, wer es dem
deutschen Volk am besten zeigt, wie sehr man
auf es und seiner Meinung scheißt.
Und der Oberclown ist gerade in Führung gegan-
gen! Der Bundeskanzler, welcher der Hauptver –
antwortliche für die schwerste Krise und die Ein-
sprungen in Deutschland ist, ist sichtlich nur noch
am Feiern, weitaus schlimmer als Boris Johnson,
aber der hat wenigstens genug Anstand, wenn auch
gezwungenermaßen, zurückzutreten. Olaf Scholz
dagegen nicht! Erst ein G7-Gipfel in teuersten
Schloss 5-Sterne-Hotel mit Sternekochschlemmer
und Luxus-Spa für satte 167 Millionen, dann die
rauschende SPD-Party mit 1.000 Gästen am
Kanzleramt und dann auf der 3 Tage Party bei
Lindners Hochzeit.
Deutlicher kann man seine Verachtung für das
eigene Volk und Land kaum ausdrücken! Dicht
dahinter kommt auf Platz Zwei der Lindner,
nur beim dritten Platz ist noch alles offen. Da
bietet sich doch ein Wirtschaftsminister gerade-
zu an, der in der Krise damit herumprahlt, mehr
Geld zu bekommen als er ausgeben kann, weil er
den ganzen Tag so viel auf Staatskosten herum –
kutschiert wird!

Das Kabinett des Grauens

Schaut man sich die Regierung unter Olaf Scholz,
das Kabinett des Grauens, einmal näher an, dann
könnte einem glatt der Verdacht kommen, dass
eine arrogante Blödheit, gepaart mit Inkompetenz
und völliger Talentbefreitheit für einen Posten die
einzigen Grundvoraussetzungen in diesem Land
sind, um einen Ministerposten zu erhalten. Fast
schon bestätigt wird dieser Verdacht vom Auftre-
ten dessen, was derzeit im Bundestag herumlun-
gert!
Fassen wir es einmal zusammen: Wir haben eine
Außenministerin, die nicht nur ihren Lebenslauf
frisiert, sondern keine einzige Rede ohne irgend
einen peinlichen Versprecher hinbekommt. Wir
haben eine Verteidigungsministerin, die nicht
die aller geringste Ahnung vom Militär hat und
wo jeder Achtjährige es besser erklären könnte,
was denn ein Panzer ist als diese Ministerin!
Wir haben eine Familienministerin, die kaum
im Amt vollkommen überfordert und sich so
in ihre eigenen Lügen verstrickte, dass sie zu-
rücktreten musste. Wir haben eine Innenmi-
nisterin für welche die Herstellung der inne-
ren Sicherheit in Deutschland einzig darin be-
steht, dass sich Polizeibeamte in Zügen die
Ausweise der vermeintlichen Ukrainer an-
gucken. Mehr vermag die Innenministerin
nicht zu leisten und ist nur bemüht ihre of-
fensichtliche Unfähigkeit hinter dem Kampf
gegen Rechts zu verbergen. Desgleich haben
wir einen Buschmann als Justizminister, der
ebenfalls nur Kampf gegen Rechts beherrscht.
Wir haben einen Landwirtschaftsminister, den
selbst seine engsten Freunde als Kartoffelminis-
ter verspotten und der bislang, ganz erwartungs-
gemäß auch nichts auf die Reihe bekommt!
Wir haben einen Wirtschaftsminister, der einen
Hydraulikausgleich an seiner Gasheizung machen
lässt, uns Gaslieferverträge mit Katar vorlügt, die
er angeblich schon in Sack und Tüten hat, und für
den das deutsche Volk nur Nazisprachgebrauch
ist.
Wir haben einen Finanzminister, der für das ei-
gene Volk kein Geld in seiner Kasse hat, und von
dem Bürger harte Einsparungen fordert, während
er selbst in vollem Luxus seine Hochzeit auf Sylt
feiert. Natürlich fragt niemand von der Staats-
presse einmal nach, ob denn bei seinen Hoch-
zeitsgästen auch das Warmwasser eingespart
und wieviel seine Hochzeit dem Steuerzahler
kostet. Weil die Staatspresse ja selbst inmitten
der Krise ihren Presseball im noblen Berliner
Adlon-Hotel gefeiert, und selbst niemand dort
ans Einsparen auch nur den geringsten Gedan-
ken verschwendet.
Dazu haben wir einen Bundeskanzler, der eben-
falls harte Einschnitte beim einfachen Volk for-
dert, während er selbst schlimmer wie ein Boris
Johnson in Großbritannien mitten in der Krise
eine 1.000 Mann Party beim Kanzleramt mit
seinen Parteibonzen gefeiert! So sehen also
harte Einsparungen bei der regierenden SPD
aus!
Das schlimmste daran ist, dass wegen des gra-
vierenden Fachkräftemangels in der Politik
man noch nicht einmal imstande ist all diese
Komplettversager auszutauschen, weil dass,
was folgt, dann nur noch dümmer, obwohl
man dies angesichts einer Christine Lambrecht
bislang kaum für möglich gehalten hätte! Von
daher belässt man Politiker bzw. Politikerinnen,
denen man im realen Leben nicht einmal einen
toten Goldhamster anvertraut hätte, weiterhin
auf den Ministerposten!
Genaugenommen ist das Kabinett Scholz eigent-
lich die weitaus schlimmere Krise inmitten der
größten Krise der Bunten Republik!

K.O. von Sozi-Tussen entlarvt SPD-Partyfeier inmitten der Krise und, dass Olaf Scholz einem Boris Johnson in nichts nachsteht

Während dem kleinen Mann Einsparungen auf-
gezwungen werden, sind die Bonzen groß am
Feiern. Nicht nur der Finanzminister Christian
Lindner schwelgte bei seiner Hochszeitsfeier
auf Sylt in Luxus oder Bundeskanzler Scholz,
der beim G7-Gipfel in Schlössern, Fünf Sterne-
Hotels in Saus und Braus tagen ließ. Auch die
Journaille, der es doch angeblich seit Corona
so schlecht geht, mit ihrem völlig abgehobenen
Bundespresseball in Berliner feinsten Adlon-
Hotel waren trotz aller Krisen kräftig am Ab-
feiern.
Selbst die SPD-Fraktion ist nicht im Mindesten
bereit auf große Feiern zu verzichten. Sichtlich
frech und ohne Anstand gab man beim Kanzler-
amt groß ein Sommerfest. Gewiss wäre es nie-
manden vom einfachen Volke aufgefallen, wenn
nicht ein Unbekannter den anwesenden Sozi-
Tussen K.O.-Tropfen in den Drink gemischt!
„Dies ist ein ungeheuerlicher Vorgang, der un-
sererseits sofort bei der Bundestagspolizei gemel-
det wurde“, heißt es in einem Schreiben von SPD-
Fraktionsgeschäftsführer Mathias Martin an die
Bundestagsabgeordneten und deren Mitarbeiter.
Ein ungeheuerlicher Vorgang ist es wohl eher,
dass Parteibonzen, während sie ihrem Volke
drastische Einsparungen verordnen, selbst groß
am Feiern sind; als besäßen denn die Sozis über –
haupt keinerlei Schamgefühl. Noch dazu, wo die
SPD alleine schon wegen ihrer fehlgeleiteten Poli-
tik wohl kaum noch einen Grund zum Feiern ha-
ben dürfte!
An dem am 6. Juli stattgefundenen Fest nahmen
neben SPD-Abgeordneten und Mitarbeitern im Bun-
destag und den Wahlkreisen nahm auch Bundeskanz-
ler Olaf Scholz, insgesamt etwa 1.000 Teilnehmer da-
ran teil!
Da denkt man doch gleich an Großbritannien an den
Rücktritt von Boris Johnson. Auch der war über ge-
feierte Partys gestolpert! Aber unter den Sozis be-
sitzt natürlich niemand so viel Anstand, zurückzu-
treten, nachdem man dem Volk drastische Einspar-
ungen verkündet, während man selbst am Abfeiern
ist! Gegen solche 1.000 Personen-Feiern nehmen
sich Boris Johnsons Party tatsächlich bescheiden
aus.

Etwas über Gleichschaltung und Grapen

Gerade bezeichneten der Philosoph Richard David
Precht und der Soziologe Harald Welzer in einem
Buch die Medien in Deutschland als gleichgeschal-
tet. Am Freitagabend konnte man sich in der Ers-
ten Reihe in zwei aufeinanderfolgenden Talkshows
davon überzeugen. Zwei verschiedene Talkshowteil-
nehmer verwendeten haargenau dieselbe Parole.
Sie hätten angeblich mit Arbeitern gesprochen, die
ihnen versichert, dass sie lieber frieren würden als
ihren Job verlieren.
Solch getürkte Parolen werden ebenso gerne im Um-
lauf gebracht, wie Umfrageergebnisse, von Umfragen,
die nie jemand gemacht hat! Solche, in denen dann
angeblich Annalena Baerbock die beliebteste Politi-
kerin ist oder die Mehrheit der Deutschen findet,
dass die Bundeskanzlerin Merkel einen guten Job
gemacht oder Olaf Scholz gute Arbeit leiste!
Kein Wunder, dass Richard David Precht und Ha-
rald Welzer in ihrem Buch “ Die vierte Gewalt“ zu
dem Ergebnis kommen, dass Massenmedien die
Demokratie gefährden.
Im berühmt-berüchtigten „Tagesspiegel“ war ein
Joachim Huber nicht in der Lage Precht und Wel-
zer auch nur ansatzweise zu widerlegen. Sein ein-
ziger Gegenbeweis, dass Precht und Welzer selbst
in zahlreichen Talkshows auftreten. Dann folgte
nur noch ein Geheule darüber, dass die beiden
sich an den offenen Brief in der „Emma“ beteiligt,
der sich gegen deutsche Waffenlieferungen an die
Ukraine richtete. Selbstredend hat Huber das Buch
noch nicht einmal gelesen und in gewohnter Unfä-
higkeit, ist er nicht imstande Gegenbeispiele für
die Thesen der beiden Autoren vorzubringen, wohl
auch, weil er selbst weiß, wie es um den „Tagesspie-
gel“ in Sachen Gleichschaltung bestellt! Derselbe
muss sein Plus-Abo schon für einen Monat ver-
schenken, um überhaupt noch neue Leser zu fin-
den. Warum wohl?
Darüber sollte ein Joachim Huber erst einmal ge-
hörig nachdenken, bevor er gegen Kritiker hetzt
und voller Neid auf dessen Erfolg über einen Ju-
lian Reichelt herzieht. Von demselben behauptet
Huber: ,, Was ist Julian Reichelt bei Youtube?
Karl-Eduard von Schnitzler 2.0? Ein Prediger
in der Berichts- und Meinungswüste? Ein Wahr-
sprecher, wo andere immer nur verschleiern und
vertuschen? Von alledem steckt etwas in diesem
nie enden wollenden Kriegsreporter„. Vor allem,
wenn man andere als „Wahrsprecher“ bezeichnet
als wäre dies eine Beleidigung, was ist man dann
selbst als Journalist? Diese Frage kann sich jeder
gerne selbst beantworten, wenn er es sich antut
des Ressortleiters Medien, Dr. Joachim Huber,
Artikel im „Tagesspiegel“ zu lesen!
In der Tat gehen den gleichgeschalteten Medien
die Leser aus, die Auflagen sinken. Man ist in der
Branche schwer am Jammern, dass man gegen
die Konkurrenz der Sozialen Netzwerke nicht an-
komme. Dabei versucht man es nicht einmal, son-
dern statt dessen versucht man auch Online und
in irgendwelchen Plus-Abos dem Leser weiter die-
selbe stark tendenziöse Berichterstattung zu ver-
kaufen, mit der man zuvor schon die Zeitungsauf-
lagen gegen die Wand gefahren hat. Das ist in et-
wa so als ob ein Kochtopf-Hersteller weiterhin nur
Grapen produziert, die man früher auf offenen
Feuerstellen benutzt, aber die auf modernen
Herden kaum einsetzbar sind, und sich sodann
wundert, dass die Verkaufszahlen immer weiter
einbrechen! Man meint dann den Grapen mit
Henkel besser zu verkaufen, wenn man ihn zu-
meist nur online und gegen Aufpreis anbietet.
Hier kommt dann die bunte Regierung im Spiel,
deren Netzwerkdurchsetzungsgesetz in etwa so
wirkt, als würde die Werbung sämtlicher anderer
Kochtopf-Hersteller zensiert und nur die des Gra-
pen-Herstellers wird nicht beanstandet und zum
einziger offizieller Kochtopf in Deutschland er-
hoben wird!
Das gleiche Problem hat man in der Ersten Reihe,
wo man ebenfalls beständig Zuschauer verliert.
Auch hier ist man noch fest der Überzeugung,
dass man einfach die Inhalte, die schon im TV
niemand sehen will, dann einfach online in der
Mediathek präsentiert und schon bekomme
man nicht nur die alten Zuschauer zurück,
sondern gewinne noch neue, und vor allem
jüngere dazu. Am althergebrachten stark ten-
denziösen Berichterstattungsstil wurde nicht
das aller Geringste geändert. Kein Wunder,
dass so die einen laufend nach staatlichen
Subventionen und die anderen nach Gebüh-
renerhöhungen schreien, um ein Produkt,
dass letztendlich so niemand will, weiterhin
künstlich am Leben zu erhalten.

Nicht, dass es Grapen-Hersteller in Deutschland
nicht geben würde 🙂 :
https://www.ilja-frenzel.de/?page_id=1457

Weiterer Verrat am eigenen Volk: Ferda Ataman wurde gewählt

Dass, was im Bundestag herumlungert brachte
in gewohnter Arroganz seine Verachtung für das
eigene Volk voll zum Ausdruck, indem sie Ferda
Ataman zur “ Antidiskriminierungsbeauftragte
des Bundes“ machten.
Man muss sichtlich über keinerlei Menschen-
kenntnis, Würde und Anstand verfügen, – Fach-
kenntnisse sind ohnehin keine Voraussetzung,
um im Bundestag zu sitzen -, um so eine Wahl
zu treffen.
Aber dass, was im Bundestag herumlungert,
hatte schon zuvor keinerlei Bedenken eine
Claudia Roth, die bei „Deutschland verrecke“-
Demos ganz vorne mitlief, zu einer ihrer Alters-
präsidentinnen zu wählen! Mehr Verachtung für
das eigene Volk kann man wohl kaum aufbrin-
gen!
Ataman gehört, wie Deniz Yücel, Cem Özdemir
usw. zu den türkischen Einwegflaschen, für die
man nicht einmal den Pfand zurückbekommt,
wenn man sie persönlich wieder bei Erdogan
abliefert. Mit dieser überlegenen Abstammung
meint Ataman alle Deutschen rassistisch mit
den Begriff „Kartoffel“ bezeichnen zu können
und Goldene Kartoffeln an Deutsche verleiht,
die sich bei den Migranten unterwürfig und
dienernd anbiedern.
Ataman wurde mit großer Mehrheit gewählt
und angesichts solch einer Entscheidung im
Bundestag weiß man, warum sich Deutsch-
land bei solchen Entscheidungsträgern ge-
rade in der größten Krise seit 1945 befindet,
welche natürlich maßgeblich durch dass, was
im Bundestag herumlungert mit verschuldet
worden.
So kann man ganz bestimmt nicht erwarten,
dass eine Ferda Ataman sich um die Probleme
mit den Migranten, wie Islamisten, Familien-
clans oder psychisch-kranke Einzeltäter küm-
mern oder diese offen ansprechen wird. Für
sie sind die deutschen Kartoffeln an allem
schuld und an die wird sie erwartungsgemäß
nur Vorwürfe und Forderungen stellen! Des-
sen hätte man sich im Bundestag durchaus
bewusst sein müssen. Trotzdem wählte man
Ferda Ataman um die gewohnte heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral, welche in der bunt-
deutschen Politik zum Standard geworden,
weiter aufrecht zu erhalten.
Man hat also im Bundestag mit voller Absicht
ein Subjekt erwählt, dass nun die Deutschen
geradezu mit Rassismus – und Diskriminier-
ungsvorwürfen geradezu überschütten wird!
Sichtlich braucht man im Bundestag, um so
gehörig von den eigentlichen gravierenden
Problemen ablenken zu können, allem voran
von den durch ihre eigene Migrationspolitik
verursachten Probleme, die sich gerade in
Massenschlägereien, Messerattacken und
sexuelle Übergriffe entladen!
Wie schrieb es Meret Weber in „Die Zeit“ so
schön: Ferda Ataman soll ,,nicht für das Wohl-
gefühl der Mehrheitsgesellschaft„ arbeiten.
Und diesen Parteiauftrag wird sie voll erfüllen!
Weber weiter: ,, Wenn das irgendwann beim
unbenannten Rest so ankommt, kann man über
das Brückenbauen sprechen. Und froh sein,
wenn Betroffene nur das wollen„. Also kurz
gesagt, erst einmal wird einzig der Biodeutsche
mit Vorwürfen und Forderungen überschüttet,
wie mit der Kollektivschuld am Zweiten Welt-
krieg auf ewig und dann irgendwann, wenn
den Migranten keine Forderung oder Schuld-
zuweisung mehr einfällt, die nicht sofort von
den buntdeutschen Erfüllungspolitikern aus
dem Bundestag umgesetzt wird, also, wenn
man dem Migranten die goldenen Brücken
von der Moschee bis zur Barre erfüllt, dann
darf der Deutsche demütig beim Migranten
um Vergebung bitten! Nun verstehen wir
wirklich die Wahl von Ferda Ataman, denn
dafür ist dieses Subjekt garantiert die Rich-
tige! Im Bundestag hat man sich eben, – ganz
wie gewohnt -, nur ein weiteres Mal gegen das
eigene Volk gestellt, aber bei all dem dort be-
gangenem Dauerverrat fällt das noch nicht
einmal ins Gewicht!