Neues von der Corona-Front

Gerade noch hatte man in allen Nachrichten Send –
ungern der Ersten Reihe bis zum letzten Atemzug
verteidigt und es sich von jedem Quacksalber, Tier-
Arzt und politischen Scharlatan bestätigen lassen,
dass die Ungeimpften für alle Corona-Fälle im
Lande verantwortlich sind.
Jede gegenteilige Meinung galt als gesundheits-
gefährdende Fake news von Querdenkern und
anderen Verschwörungstheoretikern.
Aber irgendwann ließ es sich dann doch nicht
mehr verheimlichen : Immer mehr Geimpfte
landen auf den Corona-Intensivstationen!
Dort machen die Geimpften schon 10 Prozent
aller Fälle aus. Aber 10 Prozent, dass sind nur
die Fälle, die auf der Intensivstation landen.
Fakt ist, dass immer mehr Einfach – und Dop-
pel-Geimpfte an Corona erkranken!
Wie schon bei den Nebenwirkungen der Impf-
stoffe wurde zunächst geleugnet, dass es diese
gibt, es sich dieses von den „Corvidioten“ der
Faktenchecker bestätigen lassen, um sodann
„Einzelfälle“ eingestehen zu müssen.
Das selbe Spiel wiederholte sich dann bei den
vielen Todesfällen von künstlich beatmeten
Corona-Patienten. Das wurde zunächst auch
von den Faktencheckern, die sichtlich über
keinerlei echte Fakten verfügten, als Fake
news abgetan, bis es dann eine AOK-Studie
doch an die Öffentlichkeit brachte, nach der
sogar jeder zweite künstlich beatmete Corona-
Patient verstorben ist.
Langsam muss man es sich doch einmal fragen,
warum die Querdenker jedes Mal richtig gelegen
und die „Experten“ mit samt ihren „Faktenchec-
kern“ jedes Mal so danebengelegen. Inzwischen
haben Letztere nur noch das urbane Märchen
von sich angeblich Reinigungsmittel Spritzen-
den gegen die Querdenker in der Hand. Aber
wenn dieses auf denselben Fakten beruht, die
jene auch sonst zu Corona zusammengetragen
haben wollen, ist das auch bald nicht mehr
glaubwürdig. Da sie selbst über kaum Glaub-
würrdigkeit verfügen haben die „Faktenchecker“
von Anfang an versucht irgendwelche wilden
Verschwörungstheorien mit den Querdenkern
in Verbindung zu bringen. In keinem Artikel
buntdeutschen Schweinejournalismus durfte
daher die QAnon-Story von Kindsmordritua-
len fehlen. Sichtlich ein Zeichen dafür, dass
man trotz aller gründlichen Recherchen ( im
Prinzip 5 bis 10 min googeln ) und Fakten-
checker nichts vorzuweisen hatte und echte
Fakten schon gar nicht!
Interessant dabei : Nachdem sie so drei, vier,
fünf Mal falschgelegen, tauchte der zuvor von
ihnen gegen Querdenker eingesetzte Begriff
„Corvidioten“ kaum noch in der Presse auf.
Wohl weil man in diesen Kreisen erkannte
dass man immer mehr selbst wie der aller
letzte Idiot dastand, mit einer Berichtser-
stattung bei der man nichts mehr zu gewin-
nen aber den letzten Rest an Glaubwürdig-
keit, – sofern noch in der Bevölkerung vor-
handen – , verlieren kann.
Die ersten Rückzugsgefechte des buntdeut-
schen Schweinejournalismus und der „Fak-
tenchecker“ ohne echten Fakten, setzte aller-
dings schon ein, nachdem entgegen aller von
ihnen verbreiteten Gegenbehauptungen, die
ersten Corona-Impfungen, wegen den auf-
tretenden Nebenwirkungen vorübergehend
abgesetzt wurden. Seitdem war man nur noch
auf dem permanenten Rückzug. Die Schlachten
um die Glaubwürdigkeit hatte man sämtlich
verloren, daran änderte auch alles Zensieren,
Löschen und Sperren in den Sozialen Netz-
werken und das Zusammenprügeln von Quer-
denker-Demonstrationen wenig. Vielmehr ist
man nahe dran den Krieg gänzlich zu verlieren,
und dies gänzlich ohne das Mitwirken von russ-
ischen Hacker!
Insofern dürften nun auch die Meldungen in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe, diese
ungewohnte Offenheit einen halbwegs ehrlich
darüber informieren zu wollen, dass immer
mehr Geimpfte an Corona erkranken, nur ein
weiteres Rückzugsgefecht sein. Vielleicht will
man uns so auch nur schon einmal einstimmen
auf eine neue Corona-Mutation und den damit
verbundenen Lockdown 2022!

EU: Auf der Such nach Rechtsstaatlichkeit und unabhängiger Justiz

Im EU-Parlament herrschte sichtlich gähnende
Leere als man meinte Polen dafür abmahnen zu
müssen, dass es angeblich keine rechtsstaatliche
Justiz in dem Land gebe. So war es denn allem
das Schlechteste, was Politik aus Deutschland
aufzuweisen hat und ins EU-Parlament entsorgt,
was dort gegen Polen bellte.
Es geht den Kläffern vor allem darum, dass Polen
eine Disiplinarstelle für Richter geschaffen habe.
Dabei wünschen sich in Deutschland bestimmt
viele Bürger solch eine Stelle, wo man Richter,
die zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen
sind, durch solch eine Stelle auf Linie bringt oder
sie besser aus der Justiz entfernt. Denken wir nur
an dem Fall aus Hannover wo ein Richter einen
Afghanen, der sich mehrfach an einer lernbehin-
derten Elfjährigen vergangen, diese noch an zwei
seiner Landsleute weiterreichte, zu einer lächer-
lichen Bewährungsstrafe verurteilte, so dass der
Afghane als freier Mann den Gerichtssaal verließ,
mit dem Ergebnis, dass nicht einmal einen Monat
später eine 13-Jährige vergewaltigte! Würde solch
ein Richter wohl in Polen nur auf dem Richterstuhl
sitzen? Und wer in Deutschland hätte tatsächlich
etwas dagegen einzuwenden, wenn solche Richter
über so eine Disiplinarstelle ihren Job verlieren?
Man ist nur zu unehrlich, sich dies offen einzuge-
stehen! In Polen gibt es so eben keine Richter mehr,
die gegen ihr Land und ihr Volk handeln! Wenn dies
in der EU ein Verbrechen sein soll, dann ist Polen
wirklich in allen Anklagepunkten schuldig!
Was passiert, wenn man EU-„Recht“ über nationa-
les Recht stellt, kann man in Buntdeutschland ge-
nau sehen. Immerhin hat man sogar die tschech-
ischen Benes-Dekrete, die 250.000 Deutschen das
Leben gekostet sowie Enteignung und Zwangsar-
beit legalisierten zu EU-„Recht“ erklärt! Mehr muß
man also zum EU-„Recht“ nicht sagen!
Spätestens danach kann man Polen nur noch den
aller höchsten Beifall zollen dafür, dass es seine Ge-
setze über EU-„Recht“ stellt!
Eigentlich hätte spätestens hier auch andere EU-
Mitglieder und nicht nur die Polen, es erkennen
müssen, dass EU-„Recht“ oft gegen ihr nationales
Verfasungs-Recht verstößt! Die Benes-Dekrete
dürften noch nicht einmal mit der buntdeutschen
Verfassung konform sein! Ja, kein normaler Mensch
kann es ernsthaft glauben, dass die Benes-Dekrete
irgendwelche EU-„Werte“ beinhalten!
Hätten etwa echte Demokraten die kommunistischen
Benes-Dekrete je anerkannt und sogar zu einem EU-
„Recht“ erklärt? Wohl kaum! Dabei ging es auf kei-
nem Fall um Rechtsstaatlichkeit, sondern es wurde
einzig auf nationalistischen Gründen den Tschechen
der Arsch geküsst, und deren damaliges Unrecht in
geltendes EU-„Recht“ umgewandelt! Wo waren da-
mals eigentlich all die „deutschen“ Politiker, die nun
gegen Polen so laut bellen?
Die täten ohnehin weitaus besser daran, bevor sie
andere Staaten dafür anbellen, auf die Justiz im
eigenen Lande zu schauen. Entspricht hier etwa
der gegenüber Straftätern mit Migrationshinter –
grund immer noch gewährte Migrantenbonus an
den Gerichten, wenn sie denselben zwar auch
nicht offen zugegeben aber heimlich praktizieren,
in irgend einer Weise den Prinzipien eines Rechts-
staates? Aber in Deutschland selbst, gilt schon lange
nicht mehr der oberste Grundsatz eines jeden Rechts-
staates, dass vor dem alle gleich sind, sondern hier
wird seit Jahrzehnten willkürlich nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung abgeurteilt!
Da könnte man fast meinen, dass die Politiker aus
Deutschland vor lauter Neid auf die polnische Jus-
tiz im EU-Parlament so laut gebellt!
Bis auf einem niederländischen Politiker, dem Mi-
nisterpräsidenten Mark Rutte, welcher mit der
Geldzahlung für die Cornoa-Hilfe das polnische
Volk erpressen will, fanden die Merkel-Satrapen
auch keine einzigen weiteren Handlanger dafür
im EU-Parlament! Ausgerechnet Rutte, der mit
seinem politischen System selbst in Erklärungs-
not gekommen! ,, Viele Niederländer fragen sich,
ob es sein könnte, dass im System Rutte ganz nor-
mal sei, was außerhalb als Lug und Trug gelte?
Der Verdacht steht schon seit längerem im Raum,
vor allem aber, seit Rutte vor Ostern zugab, er habe
„mit bestem Gewissen“ falsch Auskunft erteilt –
was ihm die Missbilligung des ganzen Parlaments
eintrug, mit Ausnahme seiner eigenen Fraktion``
heißt es in der FAZ vom 23. 4.2021 über densel-
ben. Rutte ist der typische EU-„Volksvertreter“:
Unter seiner Regierung hatte seit 2013 die nieder-
ländische Steuerbehörde von mehr als 20.000
Eltern zu Unrecht Beihilfen für die Kinderbetreu-
ung zurückgefordert. Die Beträge gingen bis in
die Zehntausende Euro, Familien mussten sich
verschulden oder ihr Eigentum verkaufen. Von
„beispielloser Ungerechtigkeit“ und einem „Ver-
stoß gegen Grundprinzipien des Rechtsstaats“,
sprach damals die parlamentarische Untersuch-
ungskommission, die den Fall aufklärte. Also ge-
nau der richtige Mann um über die Rechtsstaat-
lichkeit in anderen Ländern zu reden! Von die-
ser Sorte also sind die einzigen Verbündeten,
welche die Merkel-Satrapen im EU-Parlament
noch haben!
,, Die nationalen Staaten hätten der EU viele Kom-
petenzen anvertraut, aber nicht alle. Der Europä-
ische Gerichtshof versuche aber mit seinen Ent-
scheidungen, diese Kompetenzen in unzulässiger
Weise immer weiter auszuweiten. Das Gericht
füge immer neue Kompetenzen hinzu. Das höchste
Recht der Polnischen Republik sei und bleibe aber
die polnische Verfassung. Wer anderen seine eigene
Entscheidung ohne Rechtsgrundlage aufzuzwingen
versuche, sei ein Erpresser. So gehen Demokratien
nicht vor„, mahnte der polnische Ministerpräsident.
Die Beller aus Deutschland im EU-Parlament haben,
nach ihrer Abschiebung nach Brüssel, nicht nur sich
selbst aufgegeben, sondern auch die Verfassung ihres
Landes, sowie das eigene Volk! Nur ein Fünffinger-
primat wie Manfred Weber kann da noch von einem
„Primat des Europäischen Gerichtshofs“ sprechen!
Aber diesen Gestalten geht es gar nicht um Rechts-
staatlichkeit, die ohnehin in den aller meisten EU-
Staaten nur eine Utopie ist, ebenso die „unabhän-
gige Justiz“! Es geht ihnen einzig darum, dass sich
Polen weigert gegen den Willen seines Volkes Mi-
granten aufzunehmen. Wie steht es denn um die
unabhängige Justiz in Deutschland? In einem
Land, wo sich angeblich „unabhängige“ Verfass-
ungsrichter unter Anführung der Bundesjustiz-
ministerin Christine Lambrecht konspirativ zum
Essen mit der Bundeskanzlerin treffen! Haben
sich etwa in Polen jemals die höchsten Richter
heimlich zu einem Geschäftsessen bei dem pol-
nische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki
eingefunden? Oder gibt es solch „unabhängige“
Verfassungsrichter tatsächlich nur in Deutsch-
land? Auch die nach der Berateraffäre als Ver-
teidigungsministerin ins EU-Parlament als deren
Kommissionspräsidentin abgeschobene Ursula
von der Leyen, sollte hier die Letzte sein, die
das große Wort zu Rechtsstaatlichkeit und
einer unabhängigen Justiz im Munde führt!
Stattdessen mutierte dieselbe von der Flinten-
Uschi zur Finten-Uschi! Deren Unfähigkeit
auf dem abgeschobenen Posten wurde gerade
erst mit einer „Untätigkeitsklage“ des Rechts-
ausschuss des EU-Parlaments sozusagen jurist-
isch bezeugt.
Die eigentliche Frage aber ist die, wovor die bunt-
deutschen Kläffer im EU-Parlament solche Angst
haben, dass sie Polen so angehen, noch bevor der
der Europäische Gerichtshof über dessen Recht-
mäßigkeit überhaut geurteilt hat! Immerhin soll-
ten sie doch wissen, dass es schwer sein wird das
Verfahren so zu begründen, dass es auch vor dem
EuGH Bestand hat. Entweder fürchten die Kläffer
genau dieses oder es geht tatsächlich um etwa an-
deres, wie z. B. die Migranten!

Mit der symbolischen Wirkung von Idioten

Nicht nur in Belarus, sondern auch in Polen, dass sich
laufend von deutschen Gutmensch-Politikern in seine
innere Angelegenheiten, zuletzt in seine Justiz hat rein-
reden lassen müssen, freut man sich sehr an den Bunt-
deutschen rächen zu können, indem man Flüchtilanten
einfach in Richtung Deutschland durchwinkt.
Die Merkel-Regierung will tatsächlich lieber Polen
beim Dichtmachen der Grenzen helfen anstatt den
eigenen Grenzschutz zu organisieren. Deutschlands
Grenzen bleiben für alle sperrangelweit offen!
Mit der symbolischen Wirkung von Idioten reagierte
die Bundesregierung auf diese Krise, indem es Polizis-
ten an die Grenze entsandt. Polizisten, die dort nichts
anderes tun als die anlaufenden Flüchtilanten, in die
nächste Unterkunft zu geleiten! Selbst die Flüchtlinge,
sie über keinerlei Papiere verfügen, und dass dürfte
ebenso die Mehrzahl sein, wie wieder nur Männer
kommen, werden so nach Deutschland herein eskor-
tiert.
Mit dieser symbolischen Wirkung von Idioten sollen
Schlepper und Schleuser dingfest gemacht werden,
wenn es nach Horst Seehofer geht. Wollte man wirk-
lich die Schlepper und Schleuser bekämpfen, müsste
man eher den halben Bundestag und 90 Prozent der
Asyl – und Migrantenlobby verhaften! Natürlich wird
man so nicht eines einzigen Schleppers ansichtig.
Die symbolische Wirkung von Idioten konnten die
wenigen Zuschauer die noch die ZDF-Heute-Nach-
richten gucken, dann auch gleich live und in Farbe
sehen: Polizisten greifen zwei illegale Grenzgänger,
nach deren Angaben ein Iraker und ein Syrer, denn
Papiere hatten die selbstverständlich nicht dabei,
auf, durchsuchen sie und eskortieren sie in die
nächste Asylunterkunft, wo man diese Illegalen,
wenn die erst einmal in Deutschland sind, dann
nicht mehr loswird!
Während der Deutsche der ohne Angelschein
angelt oder ohne Fahrerlaubnis Auto fährt, eine
Straftat begeht, geht der illegal und ohne Papiere
nach Deutschland eingereiste „Flüchtling“ keine
Straftat, sondern wird mit kostenlosem Essen,
Unterkunft und Handgeld belohnt!
In Zeiten der Sozialen Netzwerke kann so jeder
„Flüchtling“ auf seinem Handy im Internet se-
hen, dass ihm in Deutschland nicht das aller
Geringste passiert, selbst wenn er hier von der
Polizei festgenommen! Nur ein Idiot mit dem
Gehirn einer zurückgebliebenen Muschel kann
solch ein Polizeiaufgebot an der Grenze als ab-
schreckend empfinden. Leider sind im Bunten
Deutschland alle Ministersessel und Amtsstuben
mit solchen Leuten besetzt! So führt die symbo-
lische Wirkung der Idioten nur dafür, dass sich
noch mehr „Flüchtlinge“ durch Polen auf dem
Weg nach Deutschland machen, und gar nicht
erst den Versuch machen in Polen um Asyl zu
bitten.
Die einzige politische Lösung, die den Idioten
in den Ministerien dazu eingefallen, ist es die
„Flüchtlinge“, anstatt sie nach Polen zurückzu-
schicken, wie es EU-Abkommen vorsehen, auf
andere deutsche Bundesländer zu verteilen.
Und dies von denselben Politikern aus Deutsch-
land, die eben noch so sehr darauf pochten, dass
Polen das geltende EU-Recht einhalte!
Innenminister Horst Seehofer, wie immer kom-
plett mit der Situation überfordert, hatte dieses
Mal nicht einmal mehr zur Ablenkung von der
eigentliche Krise eine rechte „Gruppierung“ zur
Verfügung, an deren eifriger Verfolgung und Ver-
bot er sich machen könne. So blieb ihm nichts
anderes übrig als Russland verantwortlich für
die Flüchtlinge aus Belarus zu machen.
Kann man es Präsident Lukaschenko verdenken,
dass der nun ebenso Flüchtlinge einfliegen lässt,
wie es die Merkel-Regierung ja selbst in solch
großen Stil getan, dass man deren genaue Zah-
len zu einem Staatsgeheimnis gemacht? Wenn
man also Lukaschenko dafür verurteilt, müsste
man auch die gesamte Merkel-Regierung vor
Gericht stellen, einschließlich der beiden letzten
Außenminister Steinmeier und Maas! Denn alle
waren sie daran beteiligt heimlich hinter dem
Rücken des Volkes, gemäß hinter verschlossenen
Türen ausgehandelter Pakte, Flüchtlinge nach
Deutschland einzufliegen.
Auch jetzt wieder haben die Idioten im Amt nichts
Besseres zu tun als alle „Flüchtlinge“ aus Belarus
aufzunehmen, zusätzlich mit ihren ständigen Be-
reitschaftserklärungen dazu, geradezu Werbung
für weitere Flüchtlingsströme zu machen. Wo
immer, in welchem EU-Land sich eine der hand-
gemachten „Flüchtlingskrisen“ anbahnte waren
die Schleuser und Schlepper aus dem Bundestag
sofort zur Stelle, um so mit einer Erklärung zur
Aufnahme weiterer „Flüchtlinge“ aus diesen Län-
dern die Situation weiter anzuheizen und so erst
künstlich einen Abnahmemarkt zu schaffen, den
dem afrikanische und arabische Schlepper und
Schleuser dann prompt belieferten. So geschah
es von der Balkanroute, über die Türkei bis hin
zum Mittelmeer!
Und dann stehen die buntdeutschen Idioten je-
des Mal da, wie Goethes Zauberlehrling, der die
Geister nicht mehr los wird, die er selbst herbei-
gerufen. Selbstredend stehen sich die Idioten
beim Abschieben krimineller Ausländer selbst
im Weg, mit dem Erfinden idiotischer Gründe
für das Gewähren von Asyl und ebenso fragwür-
dige Gründe zur Verhinderung von Abschiebun-
gen. Kein normaler Mensch kann es ernstlich glau-
ben, dass etwa ein islamischer Hassprediger in sei-
nem Heimatland von Taliban oder IS bedroht. So
wie es nicht einen einzigen Fall gibt, in dem es be-
wiesen wäre, dass ein Vergewaltiger in seiner Hei-
mat bedroht worden oder gar ein Haar gekrümmt
worden wäre. Die größte Gefahr für diese Subjekte
sind nicht die Kriegsereignisse oder Herrscher in
ihrer Region, sondern die Schuldeneintreiber der
einheimischen Schleuser und Schlepper!
Wäre konsequent abgeschoben, anstatt geduldet
worden, hätten sich die meisten Flüchtlingskrisen
längst von selbst aufgelöst, wenn die Bewohner
sehen, dass alle die hohe Summen an Schleuser
und Schlepper gezahlt, wieder zurück in ihrer
Heimat wären.
Aber die Idioten auf Ministerposten und in Amts-
stuben sind vollkommen lernresistent! Ansonsten
hätten sie aus 2015 gelernt, wie unverantwortlich
es ist Ausländer, die sich noch nicht legitimieren
können, in großen Mengen ins Land zu lassen. Sie
aber sind Wiederholungstäter tun es, auch nach
über 1,5 Millionen von Flüchtlingen begangenen
Straftaten schon wieder, lassen massenhaft Flücht-
linge aus Belarus und von ihnen zu „Ortkräften“
umgelogene Afghanen, größtenteils wieder ohne
Papiere ins Land. Damit sitzen die schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit in Deutschland
sämtlich mit Mandat im Bundestag!
Als sei all dies an Irrsinn noch nicht genug, wird
von ihnen ständig Deutschland zum Einwander-
ungsland erklärt, um weitere Migranten so nach
Deutschland zu locken. Die diesen Lockrufen
Folgenden, entstammen zumeist der untersten
sozialen Schicht ihres Landes und sind vielfach
Analphabeten, die nie als „dringend benötigte
Fachkräfte“ in Deutschland auftreten werden,
sondern einzig den Sozialstaat belasten werden.
Die Idioten in der Bundesregierung sind schwer
am Jammern über leere Rentenkassen. Wo aber
das Geld für die Renten von Millionen Migran-
ten herkommen soll, soweit kann nicht ein ein-
ziger von ihnen denken!
Die merken es ja noch nicht einmal, dass der an-
geblich wegen den Religionskriegen in seinem
Land Geflohene hier als erstes eine Moschee,
mit samt Muezzin-Ruf für sich fordert, um letzt-
endlich hier in Deutschland dieselbe Situation
zu erschaffen, vor der er angeblich geflohen sein
will. Dutzende von solchen niedergemetzelte
Deutsche, zeugen davon, dass die dann stets
schnell zu psychisch-Kranken erklärten Täter
sich von Deutschland alles andere erträumt
als ein Leben in Freiheit und Demokratie. Die
Träume dieser Migranten lösen sich zumeist
schnell im Rauch der inzwischen unzähligen
Shisha-Bars auf. Die so in Deutschland Ge-
strandeten stellen schon jetzt einen großen
Teil der Obdachlosen und einen noch größe-
ren beim organisierten Verbrechen. Das Ein-
zige, was tatsächlich zunimmt, sind die An-
zahl der Familienclans die deutsche Wohn-
orte in ihr heimisches Familienidyll verwan-
deln.
Aber die Idioten im Ministersessel oder in
den Amtsstuben lassen sich gerne täuschen
von dem Asylant, der es angeblich hier in
Deutschland geschafft. Derselbe hat sein
von Deutschen bezahltes Studium zumeist
größtenteils damit verplempert in einem
nichts zum Bruttosozialprodukt beitragen-
den Job im Speckgürtel der Asyl -und Mi-
grantenlobby-Phründeposten, wo er dann
haupsächlich Lobbypolitik für die eigene
Klientel betreibt oder angeblichen Rassis-
mus und Diskriminierung bekämpft. Aus
dieser Sippe werden sämtliche Talkshows
ständig beliefert! Dort lullen sie den stets
sehr einfältigen deutschen Gutmenschen,
mit täglichen Rassismuserfahrungen, die
sie selbst nie gemacht, dann gehörig ein.
Dieselbe Wirkung erhoffen sich die Clown
aus dem politischen Zirkus nun von ver-
stärkten Polizeipatrouillen an der Grenze
zu Polen. Traurig aber wahr, die Idioten
aus dem Bundestag werden es nie begrei-
fen!

In Bayern wird aufmarschiert

In Obersendling ließ die Asyl – und Migrantenlobby
aufmarschieren. Gut 200 People of Color bekamen
sie zusammen. Wie üblich überwiegend Männer,
zumeist aus Sierra Leone und ohne Papiere! Ihre
Pässe haben diese reinen Wirtschaftsflüchtlinge
entsorgt, denn anhand der Papiere ließe sich fest-
stellen, wo sie tatsächlich herkommen, und dies
sind in der Mehrzahl Herkunftsländer, aus denen
sich kein Anspruch auf Asyl ableiten ließe. Dem-
entsprechend demonstrieren sie auch schon mal
vorsorglich gegen ihre Abschiebung!
Wie man sich immer wieder in Buntdeutschland
dazu verleiten lassen kann, Menschen ohne jeg-
liche Legitimation aufzunehmen, ist unbegreif –
lich. Sichtlich hat man in buntdeutschen Ämtern
aus der Situation von 2015 nicht im mindesten
das aller Geringste dazugelernt. Man hat nichts
gelernt von den 40-jährigen Arabern, die sich
damals als „unbegleitete minderjährige Flücht-
linge“ ausgegeben. Ja, noch nicht einmal aus
dem „rechten“ Fall Franco A. hat man etwas
in buntdeutschen Amtsstuben begriffen!
So wird weiter alles ohne Papiere ins Land ge-
lassen, wie wir es gerade wieder bei den angeb-
lichen „Ortskräften“ aus Afghanistan erleben,
die ebenfalls zum größten Teil wieder ohne
Pässe und Papiere ins Land gelassen.
Während der Deutsche für jeden Scheiß ein
Papier benötigt, vom Angelschein bis zur
Fahrerlaubnis, ist der Asylbewerber ohne
Pass Gang und Gebe in deutschen Ämtern!
Die Frage wie die People of Color aus Ober-
sendling und all die vielen anderen „Flücht-
linge“ ohne Pass oder sonstige sie legitimie –
rende Papiere überhaupt nach Deutschland
gelangen konnten, stellt sich erst gar nicht.
Selbst in der „Süddeutschen Zeitung“ musste
man offen eingestehen: ,,Es geht um Pässe,
und das ist ein Dilemma für die demonstrie-
renden Flüchtlinge: Wenn sie eine Aufent-
haltserlaubnis bekommen wollen, brauchen
sie irgendwann einen Pass ihres Heimatlan-
des. Aber wenn sie den erst mal haben, kön-
nen sie auch schnell abgeschoben werden„.
Das eigentliche Dilemma liegt allerdings da-
rin, dass derlei Subjekte ohne Papiere immer
noch nach Deutschland hineingelangen kön-
nen, wo man sie Dank der mafiaartigen Struk-
turen der Asyl – und Migrantenlobby und ihrer
Beihilfeleister aus dem Bundestag, dann nicht
mehr los wird!
Wir dürfen uns sicher sein, dass nach dem
Schaulaufen der Asyl – und Migrantenlobby
in Obersendling bald auch Sierra Leone nicht
mehr als sicheres Herkunftsland eingestuft wer-
den wird!
In der „Süddeutschen Zeitung“ liest sich dies
dann so: ,, Sie schätzen die Lage in Sierra Leone
freilich ganz anders ein und berichten von Ver-
folgung, Vergewaltigung, Verstümmelung. Und
sie zeigen entsprechende Bilder auf ihren Smart-
phones, von denen sie sagen, sie hätten sie aus
dem Land geschickt bekommen„.
Vielleicht sollten wir in Deutschland auch an-
fangen, Fotos von vergewaltigten Frauen und
Mädchen, Videos von islamischen, linksextre-
mistischen und rechten Anschlägen, Messer-
männern und Hasspredigern zu sammeln,
und so beweisen, dass Deutschland eben
kein sicheres Aufnahmeland ist!
Weiter heißt es in der „Süddeutschen“ dazu:
,, Die Demonstranten trauen ihrer Regierung
jedenfalls nicht, wegen der hohen Arbeitslosig-
keit in einem der ärmsten Länder der Welt se-
hen sie dort keine Zukunft, sie wollen einfach
hier bleiben und hier arbeiten„. Auch hier in
Deutschland sind es längst nicht mehr nur die
Querdenker, Reichsbürger, Wutbürger und
Rechte, welche der Regierung nicht über den
Weg trauen, und 2,5 Millionen Arbeitslose!
Müsste dann umgekehrt ja auch ein Grund
sein diese „Flüchtlinge“ abzuschieben!
Seltsam das die Gefährder aus den buntdeut-
schen Amtsstuben diese Gründe dann umge-
kehrt nicht auch geltend machen. Das muss
wohl an der heuchlerisch-verlogenen Doppel-
moral mit ihren Doppelstandards liegen, die
unter der Merkel-Regierung zur Routine wur-
den!
Es sind ja auch dieselben Amtsstuben, welche
diese Demonstrationen immer genehmigen,
und bei den noch bestehenden Corona-Maß-
nahmen mal wieder Fünfe gerade sein lassen!

Energiekrise geplant?

Die Energiepreise steigen immer höher und Erdgas
wird knapp. Die Politiker aus Deutschland tun mal
wieder nichts dagegen. Während niemand von ihnen
im Bundestag auf die Barrikaden ging als Merkel mit
dem Nordstream 2-Knebelvertrag aus den USA zu-
rückkehrte, der Deutschland Milliarden kostet und
einzig nur der Ukraine zugutekommt, zeigt deutlich
auf, wo man im Bundestag die Schwerpunkte setzt.
Niemand im Bundestag hatte den Mut zu sagen, dass
man sich von den USA nicht so erpressen lasse. Mit
eingekniffener Rute bellt man lieber den Mond an,
das heißt Russland!
Das der mit den USA ausgehandelte Knebelvertrag
für Deutschland nur Schaden und keinerlei nach-
weisbaren Nutzen hat, stört, dass was im Bundes-
tag sitzt nicht im Mindesten. Aber dort hatte das
eigene Volk und das eigene Land nie irgendeine
Priorität!
Sichtlich ist dass, was im Bundestag sitzt, viel zu
imkompetent, um eine offene Erpressung über-
haupt zu erkennen, geschweige denn sich dage-
gen aufzulehnen! Während man von der Biden-
Regierung in den USA zu Millionenzahlungen
für Nichts an die Ukraine erpresst, faseln die
Politiker aus dem Bundestag davon, sich nicht
von Russland erpressen zu lassen!
Auch jetzt noch ist es dem was im Bundestag sitzt
wichtiger sich im Machtpoker mit Russland zu be-
geben, die Lizenzierung von Nordstream 2 zu ver-
zögern, als die Energieversorgung der Bürger zu
sichern. Natürlich ist man gleichzeitig im Bundes-
tag viel zu feige um dem Bürger offen einzugeste-
hen, dass die hohen Energie – und Brennstoffpreise
zum überwiegenden Teil das direkte Produkt der
Politik der Merkel-Regierung ist. So braucht man
einen Sündenbock und der muss natürlich Russ-
land sein!
Annalena Baerbock, deren Partei hauptverantwort-
lich für die ständig steigenden Energiepreise, weil
deren propagierte Energiewende gerade voll in die
Hose geht und die auf „erneuerbare Energie“ setz-
enden Konzerne anstatt saubere Energie zu liefern,
einen Großteil des Stroms aus dem Ausland, wo er
in Atom – und Kohlekraftwerken produziert, dazu-
kaufen müssen, damit in Deutschland nicht endgül-
tig das Licht ausgeht, faselt davon, dass man sich
nicht von Russland erpressen lassen dürfe.
Vielleicht sollte das deutsche Volk endlich dagegen
aufbegehren, sich von der Politik aus dem Bundes-
tag erpressen zu lassen. Denn denen, und nicht et-
wa Russland, hat man die steigenden Preise und
die Rohstoffknappheit zu verdanken.
Es dürfte auch ganz bestimmt kein Zufall sein, das
ein Teil der in Deutschland knapp werdenden Roh-
stoffe aus genau den Regionen stammt, denen die
Bundesregierung seit Jahrzehnten Entwicklungs-
hilfe zahlt! Die Bundesregierung zahlt für Nichts
und die Rohstoffe dort sichern sich andere! Auch
darum steht Chinas Wirtschaft so gut da, dass
unsere Industrie dort nun schon um Magnesium
betteln muss!
Man muss im Bundestag endlich damit aufhören,
einzig eine Politik zu betreiben, die nur ausländ-
ischen Staaten die Taschen füllt und von der das
eigene Volk weniger als Null hat. Genau diese Po-
litik treibt die Inflation und die Preise in die Höhe.
Und die Merkel-Regierung? Die tut nicht das aller
Geringste, weil es ihr wichtiger ist Migranten aus
aller Welt sich ins Land zu holen. Da man auch
hier nur die unterste sozialen Schichten anlockt,
die als dringend benötigte Fachkräfte schlichtweg
nicht zu gebrauchen, bekommt man mit dieser
Politik noch nicht einmal den Fachkräftemangel
gebacken. Aber um echte Fachkräfte aus dem
Ausland nach Deutschland zu holen, müsste
man erst einmal die Lebens – und Arbeitsver-
hältnisse im eigenen Land zu verbessern. Aber
genau da hat sich seit Jahren nichts getan, weil
im Bundestag das eigene Volk an aller letzter
Stelle steht! So sind denen im Bundestag gerade
afhanische „Ortskräfte“ eben wichtiger als die
deutschen Fachkräfte!
Im Bundestag heult man Krokodilstränen über
Belarus und nimmt heimlich die von dort ent-
sandten Migranten mit Freuden auf. Für Mer-
kels Satrapen ist die exklusive Unterbringung
weiterer Migranten eben wichtiger als bezahl-
barer Wohnraum für Deutsche! Keinem von
Merkels Satrapen interessiert es wirklich, wo
Hunderttausend jedes Jahr mehr ins Land ge-
holte Migranten dann wohnen werden, näm-
lich genau in den Städten in den es ohnehin
kaum Wohnraum zu erschwinglichen Mieten
gibt! Selbst Studenten, also unsere Zukunft,
finden kaum noch Unterkünfte in den Uni-
versitätsstädten. Aber es ist der Merkel-Re-
gierung eben wichtiger, dass Tausende von
ihnen zu „Ortskräften“ umgelogene Afgha-
nen es warm und gemütlich in Buntdeutsch-
land haben! Dafür riskiert man im Bundestag
neben dem sozialen Frieden auch gleich noch
die innere Sicherheit, denn es werden vom
muslimischen Terroristen, über den psychisch-
kranken Messermann bis zum bereits polizei-
bekannten Vergewaltiger alles nach Deutsch-
land hereingelassen!
Ob der Deutsche erfriert, weil er sich die Heiz-
kosten nicht mehr leisten kann oder seinen Job
verliert, weil er sich sein Auto bei den hohen
Spritpreisen nicht mehr leisten kann oder we-
gen staatlicher Verordnungen sein Auto nicht
mehr fahren kann, interessiert niemanden im
Bundestag, solange noch genügend Steuerzah-
ler übrigbleiben, die das Geld erwirtschaften,
dass man im Bundestag an andere Staaten und
Ausländer verschenkt! Anstatt endlich bei der
Entwicklungshilfe und den Geldern für Migran-
ten gehörig einzusparen, nimmt man lieber dem
Deutschen noch die aller letzten Subventionen!
Um seiner russlandfeindlichen Politik weiter im
Auftrag ausländischer Mächte zu frönen, ist der
Bundestag sogar bereit es auf eine Energiekrise
im Winter 2021/2022 ankommen zu lassen!

Durchseuchung der Bevölkerung mit Merkels Gift

In ihrer 16-jährigen Amtszeit reichte es der Bundes-
kanzlerin Merkel nicht ihre Politik überwiegend aus
dem Kanzleramt, oft genug hinter dem Rücken des
Parlaments aber immer am deutschen Volk vorbei
zu betreiben.
In konspirativen Treffen mit angeblich „unabhängi-
gen“ Journalisten, wurden diese im Kanzleramt auf
Linie gebracht. Die propagierte „offene Gesellschaft“
galt ohnehin nur, wenn es weitere Migranten über
offene Grenzen nach Deutschland zu holen! Ansons-
ten war man im Kanzleramt alles andere als „offen“,
etwa wenn es um die Namen jener Journalisten ging
die an diesen konspirativen Treffen im Kanzleramt
teilgenommen oder um dass, was dort beschlossen
worden.
Übrigens hielten auch Merkels Satrapen gerne mal
solche konspirative Treffen mit Journalisten ab.
Eine unabhängige Presse in Deutschland, die viel-
leicht sogar noch sachlich-objektiv berichtet, da
stehe Gott und das Kanzleramt vor!
Nein, Merkel war alles andere als „volksnahe“, sie
liebte mehr das Konspirative. Ehrlichkeit und Offen-
heit waren nie die Stärken von Merkel und ihren Hof-
schranzen. So wird bis heute ein Staatsgeheimnis da-
raus gemacht, wie viele Migranten unter der Merkel-
Regierung heimlich hinter dem Rücken des Volkes
eingeflogen worden. Nicht nur ihre eigenwillige
Grenzöffnung 2015 führte zu Klagen vor dem Ver-
fassungsgericht.
Obwohl bereits dort mehrere Klagen gegen Merkel
anhängig waren, fand noch zur Verhöhnung einer
„unabhängigen Justiz“ ein konspiratives Treffen
der Angeklagtem im Kanzleramt mit Verfassungs-
richtern statt. Ihre enge Komplizin, die Bundes-
justizminister Christine Lambrecht, die von Rechts-
staatlichkeit nicht viel hält weil ihr darin das Wort
„rechts“ zu verdächtig, war nicht nur mit von der
Partie, sondern brachte mit einem „Vortrag“ zu-
gleich noch die anwesenden Richter auf Linie,
wie diese in Sachen Klimaschutz zu urteilen ha-
ben. Das konspirative Treffen im Kanzleramt ist
dass, als was es geplant war, nämlich eine reine
Verhöhnung des unabhängigen Rechtsstaates,
wenn es denselben den in der BRD gegeben
hätte! Immerhin wurden auf diesem Treffen im
klassischen Merkelschen Amtsdeutsch ,, unter
anderem über „Entscheidung unter Unsicher –
heiten“ referiert! Wobei die größten Unsicher-
heiten in der Justiz zweifelsohne einzig die Be –
teiligten am konspirativen Treffen waren! Das
Karlsruher Gericht verbreitete eine Mitteilung,
dass man zum Essen in Berlin gewesen sein.
Und natürlich will nun keiner der Teilnehmer
befangen sein, wenn es um Klagen gegen die
Bundeskanzlerin geht.
Aber was soll man davon halten, wenn es im
Kanzleramt wie in der DDR zugeht, wobei,
was die konspirative Wohnung der Stasi das
Kanzleramt selbst der Merkel ist!
Konspirative Treffen fanden im Kanzleramt auch
mit führenden Vertretern der Asyl – und Migranten-
lobby statt, wobei deren führender Vertreter der
Österreicher Gerald Knaus, – fast ist man geneigt
ausgerechnet schon wieder ein Österreicher zu
sagen -, der die Bundesrepublik da ins Verderben
führte. Immerhin heckte ein Ausländer einen für
Deutschland geltenden Migrationspakt und den
Türkei-Deal aus! Soviel zur ausländischen Beein-
flussung einer Regierung, die nichts mehr als die-
selbe durch russische Häcker befürchtet!
Höchste Zeit im Kanzleramt einmal gründlichst
auszukehren und das gesamte konspirative Pack
gegen echte Volksvertreter ausgetauscht. Leider
war die Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten
nicht imstande die dafür geeigneten Politiker zu
wählen und so werden die konspirativen Heim –
lichkeiten im Kanzleramt auch ohne Merkel
ihren Fortgang nehmen.
Das scheint mir die aller schlimmste Seuche zu
sein, welche derzeit die Bunte Republik befallen,
denn schon zahlreiche Journalisten und Richter
sind infiziert und eine weitere Durchseuchung
der Bevölkerung mit dem Merkelschen Gift, das
bereits die Demokratie in diesem Lande vollstän-
dig lähmte, steht zu befürchten.
Dem letzten Wahlergebnissen nach zu urteilen, be-
steht wohl keine Aussicht je eine Herdenimmunität
zu erreichen!

Merkels Erbe: Anstatt sauberer Energie Beschaffungskriminalität

Bundeskanzlerin Merkel fliegt gerade alles um die
Ohren, was sie in 16 Jahren Amtszeit angerichtet.
War es erst nur Afghanistan, so ist es jetzt auch die
Energiewende.
Es ist kein Zufall, dass die Gas – und Energiepreise
genau zu dem Zeitpunkt anzusteigen begannen als
Merkel mit dem Nordstream 2 -Knebelvertrag, der
die Pipeline für Deutschland wertlos machte aus
den USA zurückkehrte. Der mit Biden von ihr aus-
gehandelte Vertrag war ein typischer Merkel 4.0,
als vier Mal etwas fürs Ausland und dafür Null für
Deutschland! Profitiert hat von dem Vertrag nur
die Ukraine die nun neben 10 Jahre weitere Mil-
liarden für Transitgebühren für Nichts auch noch
von Deutschland die Umstellung auf erneuerbare
Energien mitfinanziert bekommen. Deutschland
darf zwar seine neue Pipeline benutzen, die an
der Ukraine und Polen vorbeiführt, muss aber
Dank Merkel Milliarden an Transitgebühren
bezahlen für Erdgas, dass gar nicht mehr durch
diese Länder geht. Und irgendwo müssen diese
sinnlos verschwendeten Milliarden ja herkom-
men, und just begannen die Energiepreise in
unerreichte Höhe zu steigen. Als dann auch
noch in der Lügen – und Lückenpresse die Pa-
role ausgegeben worden, dass Russland an den
Preissteigerungen schuld sei, wurde rasch klar,
wer dafür die alleinige Verantwortung trägt, und
zwar dass, was mit Mandat als angebliche „Volks-
vertreter“ im Bundestag sitzt!
Gleichzeitig gerieten noch die vom Bundestag so
stark propagierten erneuerbaren Energien in die
Schlagzeilen. In China musste man schon alte
Kohlekraftwerke reaktivieren, um dem Versorg-
ungskollapse zu entgehen und unser Nachbar
Frankreich setzt verstärkt auf Atomkraftwerke,
weil er auch Deutschland quasi mitbeliefern
muss. Deutsche Energiekonzerne geben es ja
selbst an, dass die Strombeschaffung mitver-
antwortlich ist für die hohen Energiekosten.
Und diese Beschaffungskriminalität haben
wir einzig der Merkel-Regierung zu verdan-
ken, und einem Haufen vollkommen nutz-
loser Politiker aus dem Bundestag, die sich
von dem Kinderhaufen von Friday for future
von einer Krise in die andere treiben lassen,
weil sie von selbst zu nichts einen Plan. So
endet Merkels Energiewende derzeit nur
nicht in einer vollständigen Katastrophe,
weil man noch Strom aus dem Ausland be-
ziehen kann. Der Kunde wird in dieser Be-
schaffungskriminalität um saubere Energie
betrogen, die man aus ausländischen Kohle –
und Kernkraftwerken schon jetzt überteuert
dazukaufen muss. Ganz in dem Wissen, dass
Solaranlagen und Windkrafträder nie den be-
nötigten Strom produzieren werden, propa-
giert man weiter einen noch höheren Strom –
verbrauch durch Elektroautos, Elektrofahr-
räder und elektrische Heizungen.
Es ist als hätte man auf der Titanic, die man
für unsinkbar hält, zwar das Leck im Rumpf
entdeckt und glaubt sodann, dass wenn man
ein weitaus größeres Loch in die gegenüber-
liegende Bordwand schlage, dass das Wasser
wieder von selbst ablaufen werde. Genauso
hatte man unter Merkel schon 2008 in der
sogenannten Bankenkrise gehandelt, mit
dem Ergebnis, dass so der größte Teil der
deutschen Bankguthaben vernichtet wor-
den ist. Nun stellt man alles auf „erneuer-
bare Energien“ um, gaukelt einfach dem
Verbraucher „saubere Energie“ vor, welche
man durch die Beschaffungskriminalität
aus dem Ausland bezogen!
Wenn erst einmal in Deutschland das letzte
Kernkraft – und Kohlekraftwerk vom Netz
gegangen, dann gleicht die deutsche Strom-
versorgung der eines Kriegsgebietes! Ver-
mehrte Stromausfälle und Abschaltungen
werden, wie man es gerade in China gut
sehen kann, auftreten und können nur
noch mit größerer Beschaffungskrimina-
lität aus dem Ausland abgewendet wer-
den.
Der Traum von sauberer Energie wurde
systematisch von der alles andere als sau-
beren Arbeit der Merkel-Regierung zerstört.
Also allerhöchste Zeit die unsaubere Politik
der Merkel-Regierung zu beenden, in der
das Märchen von klima-neutral produzierter
Energie wohl die aller größte Lüge darstellt.
In diesem Falle ist der Klimawandel tatsäch-
lich von Menschenhand gemacht! Es sind
hier dieselben Kräfte am Werk, die uns in
den 1980er Jahren mit der Förderung von
FCKW-geschäumten Dämmstoffen, anstatt
das Klima zu schützen, die Ozonlöcher in den
1990er Jahren bescherten. Heutzutage verkau –
fen uns dieselben „Experten“ in Sachen Um-
weltschutz SOGAR die „nachhaltige (H)FCKW-
Entsorgung am Bau“ als „Klimaaktiv“!
Wie lange wird es da wohl dauern, bis man uns
ebenso die Entsorgung von Windkraftanlagen,
Solarmodulen und E-Motoren nebst Batterien
als besonders „klimaaktiv“ verkaufen wird, und
uns dafür gehörig zur Kasse bitten wird?
Niemand spricht heute von der Entsorgung der
uns ab 2010 so propagierten Energiesparlampen,
welche rasch durch LED-Leuchten ersetzt, einst
auch der große Burner in Sachen Energiesparen
gewesen. Aber über Energieeinsparung, wie sie
uns früher noch stark propagiert, redet heute
keiner mehr, weil ansonsten die unsauberen Ge-
schäft mit der „sauberen Energie“ ins Stocken
geraten würden. Solange der „menschengemachte
Klimawandel“ nur als Verkaufsstrategie gilt, wer-
den wir alle weiter dabei gehörig draufzahlen!

Erwartete Überraschung im Fall Gil Ofraim eingetreten

Nachdem sich Gil Ofarim zwischendurch schon
nicht mehr erinnern konnte, ob er nun die Kette
mit dem Davidstern, welche angeblich der Aus –
löser für einen „antisemitischen“ Vorfall gewesen
sein soll, wirklich getragen hat, so ist er sich jetzt
doch wieder ganz sicher die Kette getragen zu
haben.
Der Mann, der zuvor noch vorgab „Wichtigeres“
zu tun zu haben als sich mit dem Vorfall zu be –
fassen, scheint nun aber tatsächlich nichts viel
Besseres zu tun zu haben als den Medien ein
Interview nach dem anderen zu geben.
Vielleicht ist er auch gezwungen nun ein Inter-
view nach dem anderen geben zu müssen, weil
die bis dahin eingeölte Maschinerie plötzlich
nicht wie gewohnt laufen wollte. Aufgetauchte
Videoaufnahmen, womit man in Zeiten von
Handys und Smartphones immer rechnen
muss, bilden nun plötzlich die Stange, die
zwischen den großen Zahnräder des Systems
feststeckend, die in Gang gesetzte Maschinerie
zum Stehen brachte.
Besonders gesprächig wurde Ofarim nachdem
nun mehrere Videos aufgetaucht, die belegen,
dass der „vielbeschäftigte“ Musiker die besagte
Kette gar nicht äußerlich sichtbar, wenn über –
haupt trug.
Schuld sind natürlich nur die Anderen. Diese
Anderen, dass sind nun diejenigen die Aufnah-
men vom fraglichen Zeitraum von ihm gemacht,
aber angeblich nicht die gesamten Aufnahmen
zeigen. Woher denn Ofarim wissen will, was
und wie lange die von ihm Beschuldigten ge-
filmt, dass kann er uns nicht sagen.
In einem Interview sagte er: ,, Ich wusste, was
das für Wellen schlägt. Dass ich vielleicht vom
Opfer zum Täter gemacht werde und dass ich
angeblich gelogen haben soll, darum habe ich
mir keine Gedanken gemacht und ganz ehrlich,
das hätte ich auch nicht gedacht.“ Ja, mutmaß-
lich hat er sich tatsächlich keine Gedanken da-
rüber gemacht, was sein Shitstorm gegen das
Leipziger Hotel bewirken und das jemand an
seiner Aussage zweifeln täte.
Vielmehr genoß er es sichtlich im Mittelpunkt
als vermeintliches Opfer zu stehen, was auch
seine Aussagen belegen: ,, Ich werde nach wie
vor weiter meinen Davidstern tragen. Ob unter
dem T-Shirt, auf dem T-Shirt, das ist egal. Ich
trage ihn immer und werde ihn weiter tragen.
Ich habe im Vergleich zu vielen anderen Jüdin-
nen und Juden den Mund aufgemacht und habe
etwas gesagt und mich gewehrt.“ Und zugleich
ist so ein kleiner Skandal schon immer die beste
Werbung für einen Musiker gewesen. Das zu –
mindest hat der Musiker sowie Gelegenheits-
schauspieler nun erreicht. Egal, wer dabei letzt-
endlich auf der Strecke bleibt.
Es dürfte daher keineswegs so „überraschend“
sein, wie es die „Qualitätsmedien“ nun darzu-
stellen versuchen, dass die Fakten immer mehr
gegen Ofraims Darstellung sprechen. Alle hat-
ten sie ja kräftig mitgemacht bei der von Ofraim
in Gang gesetzten Medienkampagne.
Im Zweifel für den Angeklagten, eben nicht hier
in Deutschland!
Ohne überhaupt auch nur ansatzweise die Er-
mittlungsergebnisse abzuwarten, fuhr man so-
gleich alles auf, von A wie Antifa bis Z wie Zivil-
gesellschaft. Offensichtlich brauchten all diese
Kräfte unbedingt, passend zum 3. Oktober, so
einen „antisemitischen Vorfall“ in Ostdeutsch-
land und mit einem Deutschen als Täter. Vor-
behaltlos wurde so zunächst einzig der Version
von Gil Ofarim Glauben geschenkt.
Zuerst funktionierte noch das altbewährte
System, aber plötzlich bekam die in Gang ge-
setzte Maschinerie Sand ins Getriebe und die
ineinandergreifenden Zahnräder sind da nun
verklemmt. Vielleicht war es einfach einmal
zuviel der typische Ostdeutsche als mutmaß-
licher Täter gewesen. Etwas lief dieses Mal
jedenfalls gehörig schief und die gesamte
anlaufende Maschinerie geriet ins Stocken
und droht nun Ofarim selbst zu überrollen.
Und nun ist es dieser gewisse Augenblick
der Geschichte zu schreiben droht, und es
ist nicht Gil Ofarim!
Es war halt wie immer, dass man in ganz
bestimmten politischen Kreisen derlei
Vorfälle geradezu beständig benötigt, um
mutmaßliche „antisemitische“ oder „rassit-
ische“ Fälle für seine eigene Propaganda zu
instrumentalisieren. Da gilt es die Ermitt-
lungsergebnisse gar nicht erst abzuwarten,
so dringend benötigt eine gewisse Clique sie,
um sich über deren Bekämpfung ihre Legiti-
mation zu sichern. Das hat seit über 30 Jah-
ren immer funktioniert, und spätestens seit
Sebnitz wussten alle, dass man stets straffrei
damit durchkommen werde. Und auch Gil
Ofarim wusste nur zu genau, was er da mit
seinen Anschuldigungen genau dieses Ma-
schinerie des System in Gang setzten würde.
Dort fragt niemand nach der Wahrheit oder
dem tatsächlichen Geschehen!
Um so überraschter dürfte Ofarim sodann gewe-
sen sein, dass plötzlich das langbewährte System
nicht so funktionierte, wie in all den Jahrzehnten
davor, und er nun selbst mit einem Mal als mut-
maßlicher Lügner dasteht.
Derselbe ein mehr oder minder erfolgloser Musi-
ker und ein noch erfolgloserer Schauspieler be-
kam so kostenlos Werbung. Niemand in diesen
Medien besaß ein wenig Menschenkenntnis, dass
ein Musiker, der vorgibt er habe Wichtigeres zu
tun als sich mit dem Vorfall zu beschäftigen,
plötzlich sichtlich nichts anderes zu tun hat als
ein Interview nach dem anderen zu geben. Es
sei denn, der betreffende Künstler ist weder als
Musiker oder Schauspieler nicht gerade gefragt.
Wann hatte Gil Ofarim eigentlich seinen letzten
großen Hit?
Wie gesagt man brauchte unbedingt so einen
„antisemitischen“ Vorfall, um daraus sodann
die übliche Kampagne gegen Ostdeutsche im
Tenor der Antisemitismus „sei wieder gesell-
schaftsfähig“ sowie „in der Mitte der Gesell-
schaft“ angekommen, machenzu können,
und mit Ofraim hatte man ein halbwegs pro-
minentes Opfer!
Nun aber kommen immer mehr Zweifel auf an
der Aussage des Aushilfsschauspieler. Auslöser
sollte je eine Kette mit Davidstern gewesen sein,
die er aber, wie es auf Videos zu sehen ist gar
nicht sichtbar getragen habe.
Die eigentliche Frage kann also nur sein, wie
man mit dem mutmaßlichen Lügner verfährt,
welcher sich sichtlich nur etwas kostenlose
Werbung als Musiker und Bekanntheit so zu
erschleichen gedachte. Eigentlich müsste er
nun ebenfalls wegen Volksverhetzung ange –
klagt und mit Anzeigen gegen ihn überschüt-
tet werden, und all seine Unterstützer in den
Sozialen Netzwerken müssten wegen der Ver-
breitung von Hasskommentaren dauerhaft
gesperrt und von der Justiz wegen Hasskri-
minalität angezeigt werden. Eben die ganze
Maschinerie des politischen Systems sich
nun gegen die Verursacher wenden! Und
alle Politiker, die vorschnell lautstark die
Entlassung des Hotelangestellten gefordert
und sich somit an der Verbreitung von Fake
news beteiligt, müssten nun selbst von ihren
Ämtern zurücktreten, einschließlich des Vor-
sitzenden des Zentralrats der Juden.
Aber Deutschland ist eben kein Rechtsstaat,
in dem vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind. Die Systemlinge selbst dürfen schließ-
lich nicht selbst unter die Räder des Systems
geraten, dessen gesamte Maschinerie stets
nur den politisch Andersdenkenden gilt!
Zur Aufrechterhaltung der inzwischen unter
Merkel zum Standard gewordenen heuchler-
isch-verlogenen Doppelmoral mit all ihren
Doppelstandards wird nichts von all dem
passieren, weil ja der Aufhetzer, der sich in
den Sozialen Netzwerken der Hasskrimina-
lität gegen das Leipziger Hotel hingegeben,
sowie die sich der Verbreitung von „Fake
news “ hingebenden Politiker ungeschoren
davonkommen, weil all diese Systemlinge
ja auf der „richtigen Seite“ stehen.
Geradezu beschämend ist das es keiner der
in diesem Land zunehmend als Zensoren
auftretenden „Faktenchecker“ gewesen,
der diese Fake new aufgedeckt. Ja, selbst
von Corretktiv bis Mimikarma waren sie
alle samt vollkommen zu unfähig dazu,
schon, weil auch sie nur einseitig die Kom –
mentare, Artikel und Blogbeiträge von poli-
tisch Andersdenkende auf „Fake news“ hin
überprüfen und zensieren. Wobei das End –
ergebnis zumeist einzig davon abhängt, wie
gut besagter „Faktenchecker“ sich mit Google
auskennt! So war es denn kein einziger der
„Faktenchecker“, die die Videos aus dem
Hotel oder Zeugenaussagen aufzutreiben
vermochten, wohl Zeichen genug, welch
einen miserablen Job die machen!
Was wird mit dem so übel verleumdeten
Leipziger Hotel. Wird Gil Ofraim oder die
Antifa-Demonstranten vor dem Hotel, so-
wie jenes Leipziger Amt, dass ausgerechnet
in Leipzig, gleich wieder solch Demonstra-
tionen genehmigte nun Schadensersatz
leisten?
Was ist mit der aufhetzenden Presse? Wird
es da in den Redaktionen etwa personelle
Konsequenzen geben, wie sie in vielen
Zeitungen schon vor über 20 Jahren hät-
ten erfolgen müssen als man das sächs-
ische Sebnitz mit Lügen und Anschuldig-
ungen überzog? Oder werden auch diese
Schreibtischtäter ein weiteres Mal voll-
kommen ungeschoren davonkommen.
Nun müsste die Bundesjustizministerin
Christine Lambrecht längst die Ermitt-
lungen wegen der Verbreitung von Fake
new und Hasskriminalität im Netz auf-
nehmen lassen. Aber es geschieht hier
in Buntdeutschland keinem etwas, der für
die „richtige Seite“ gelogen, so wie wir es seit
der Erfindung eines toten Flüchtlings vor dem
Lageso in Berlin her kennen. Lügen für das po-
litische System sind weiterhin vollkommen
straffrei für die Systemlinge! Und genau die-
ses Bild vermittelt uns nun die Lambrecht
mit ihrem Nichtstun!
Immerhin sind es in diesem Vorfall die üb-
lichen Verdächtigen von A wie Antifa bis Z
wie Zivilgesellschaft. Hier zeigt sich nämlich
die offene Gesellschaft wieder einmal von
ihrer aller besten Seite!
Aber trotzdem schön zu sehen wie da plötz-
lich die ganze Maschinerie des politischen
System ins Stocken gerät und welch Sand
im Getriebe sich dort aus Abnutzung ange-
sammelt. BRD wird so immer mehr zu be-
schränktem Regierungs-Dampfkessel, und
gerade wurde ihnen gehörig der Dampf ab-
gelassen. Kein Wunder, dass immer mehr
Sicherheitsventile des Systems Alarm schla-
gen. Aus diesem politische System ist schon
längst die Luft raus!
So ist im Fall Gil Ofarim für den politischen
Betrachter nicht interessant, was das System
unternommen, sondern was es unterlassen
hat! Das es jetzt nicht gegen sich selbst An-
klage erhebt, wird zur größten Anklage ge-
gen dieses System!

Der migrierte Untergang 3.Teil

Wenn der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan
Angela Merkel als „Geschätzte Freundin“ bezeichnet,
weiß jeder Insider merkelscher Politik, dass dies dem
deutschen Steuerzahler einiges kosten wird.
Während die Bundeskanzlerin nämlich für das eigene
Land nichts übrig hat, kommt sie ins Ausland nie mit
leeren Händen. Gerade wo es sich Merkel in ihrem
letzten Amtstagen zur Aufgabe gesetzt, noch möglichst
viel Schaden anzurichten, und der Nordstream2-Kne-
belvertrag und Hunderte Millionen an die Taliban da
nur ein kleiner Vorgeschmack waren, steht also bei
Merkels Türkeibesuch das Schlimmste zu befürchten.
Zumal es der flüchtlingssüchtigen Merkel, gerade erst
angefixt durch Tausende zu „Ortskräften“ erhobene
Afghanen, auch darum geht in der Türkei ihre Sucht
ausgiebig zu befriedigen. Und so stehen natürlich die
„Flüchtlingsfragen“ und „Migration“ ganz oben auf
ihrem Programm. Dementsprechend lief in der Ers-
ten Reihe auch gleich die Propaganda an: „Merkel
will über Flüchtlinge sprechen“!
Der den Außenminister mimenden Heiko Maas nahm
man gar nicht erst mit, da Erdogan demselben schon
zuvor bescheinigte: ,, „Wenn Du etwas von Politik ver-
stehen würdest, würdest Du nicht so sprechen.“ Laut
Erdogan ist Maas „ein Dilettant“.
Die flüchtlingssüchtige Kanzlerin hatte sich im Kanzler-
amt von ihrem ausländischen Lieblingsdealer, dem Ös-
terreicher Gerald Knaus den Türkei-Deal aufschwatzen
lassen, und von Knaus, einem der führenden Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby, so angefixt, möchte sie
gerne einen neuen Deal mit Erdogan. Wie es von Merkel
gewohnt, wird auch dieser Deal Deutschland Null brin-
gen, außer weitere von der Merkel-Regierung heimlich
hinter dem Rücken des Volkes eingeflogene Migranten,
und nur Erdogan die klammen Taschen füllen. Per Ein-
fliegen von Migranten wurde Merkels Flüchtlingssucht
so sehr und oft befriedigt, dass die Bundesregierung in-
zwischen die genauen Zahlen der Eingeflogenen zum
Staatsgeheimnis erklärte. Schon Heiko Maas Vorgän-
ger im Amt, Frank-Walter Steinmeier hatte gegen Ende
seiner Amtszeit sogar schon „Flüchtlinge“ aus ägypt-
ischen Gefängnissen ordern müssen, um diesbezüg-
lich Merkels Sucht zu stillen.
Sichtlich war Merkel schon beim Abschluss des ersten
Türkei-Deals nicht mehr ganz bei sich, ansonsten wäre
sie Gerald Knaus Einflüsterungen, für jeden von der
Türkei zurückgenommenen „Flüchtling“ einen ande-
ren von den Türken handverlesenen „Flüchtling“ auf-
zunehmen, nicht verfallen. Im Grunde genommen,
brachte so der Deal Null und die EU wäre bedeutend
besser damit gefahren, gleich den ersten ohnehin be-
reits in die EU gelangten Flüchtling aufzunehmen!
Denselben gegen einen anderen einzutauschen auf
solch einen Irrsinn konnte nur die süchtige Merkel
verfallen, der es vollkommen egal gewesen, ob denn
der Deal irgendeinen Nutzen habe, Hauptsache er
verursacht Deutschland enorme Kosten und weitere
„Flüchtlinge“! Von daher ist, außer Merkel Hofschran-
zen und die in konspirativen Treffen im Kanzleramt
auf Linie gebrachte Journalisten, auch niemand vom
Nutzen des Ersten Türkei-Deals überzeugt gewesen,
und mit einem weiteren wird es nicht besser!
Sollte Merkel bei ihrem Türkeibesuch keine „Flücht-
linge“ mitbringen, so wird sie doch wenigsten ein
paar zur Zeit noch in Gefängnissen sitzende türk-
ische Oppositionelle haben, um diese dann hier in
Deutschland dauerhaft anzusiedeln. Schon sind
die Artikel der gleichgeschalteten Presse hier in
Deutschland voll von Berichten über angebliche
„türkischstämmige und kurdischstämmige Deut-
sche“, die in der Türkei im Gefängnis sitzen. Dies
sind allenfalls türkische bzw. kurdische Staatsbür-
ger der BRD, aber keinesfalls „Deutsche“, auch
wenn die buntdeutschen Medien unbedingt sol-
che aus ihnen machen will. Eben ganz wie ein
Deniz Yücel ! Derselbe mag zwar voll mit dem,
was er einst in der „taz“ über Deutschland aus –
goss, auf Linie der Bundeskanzlerin sein, welche
ja auch nichts mehr hasst als Deutschland. Aber
zum „Deutschen“ macht es diesen Schmierlap-
pen deshalb noch lange nicht! Zwar nennt sich
auch Merkel „deutsche“ Bundeskanzlerin, hat
aber in ihren 16 Jahren Amtszeit nicht ein ein-
ziges Mal im Sinne ihres Deutschlands oder gar
zum Wohle des deutschen Volkes gehandelt!
Das Einzige, was Merkel je an Deutschland
interessierte, das waren die deutschen Steuer-
gelder, welche sie mit vollen Händen im Aus –
land ausgeben konnte.
Und in dieser Hinsicht dürfte dem deutschen
Steuerzahler nunmehr Merkels Türkeibesuch
in jeder Weise teuer zu stehen kommen!

Gefährder aus dem Senat lassen Krawallmob aufmarschieren

In der üblichen völlig geisteskranken Beihilfeleistung
wurde in Berlin die Demo des linksextremistischen
Krawallmobs mal wieder ohne weiteres genehmigt.
Nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zurückgeblie –
benen Muschel wäre davon ausgegangen, dass die
Demonstration friedlich verläuft. Jeder, außer den
inkompetenten Helfershelfer aus dem Berliner
Senat, wusste, dass die Räumung der linken Wagen-
burg am „Köpi“ nicht ohne Gewalt abgehen würde.
Dem Krawallmob trotzdem noch eine Demo zu ge-
nehmigen grenzt an Wahnsinn. Aber der helle
Wahnsinn ist alles, was im Berliner Senat das
Sagen hat!
Dem Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD,
und seiner Gehilfin, Polizeipräsidentin Babara Slo-
wik, tragen hierfür die volle Verantwortung. Unter
dem Vorwand von Umstrukturierungen bei der Po-
lizei waren hier alle wichtigen Posten mit Geisels
Anhängerschaft besetzt worden. Mit demselben
Ergebnis wie in Leipzig, wo ebenfalls die SPD das
Sagen hat, und so eine Demo des linksextremen
Krawallmobs nach der anderen genehmigt wird.
Das ist neben Beihilfeleisten oft schon arglistige
Gefährdung! Auflagen gelten in Berlin ohnehin
nur noch für Rechte und Querdenker!
So konnte in Berlin denn der linke Krawallmob,
Dank der Rückendeckung der Sozis, unbehelligt
aufmarschieren und zahllose Ausschreitungen
begehen.
Sachbeschädigungen, demolierte Autos und ver-
letzte Polizisten nehmen die Beihilfeleister aus
dem Berliner Senat billigend in Kauf. Das nennt
man im roten Berlin „gelebte Demokratie“ und
jeden Krawall „Protestkultur“! Der Irrsinn hat
hier nicht nur Methode, sondern Tradition.

Warum steigen bei immer mehr Geimpften trotzdem die Infizierten-Zahlen?

Sichtlich ist die Merkel-Regierung in ihrer Corona-
Politik von allen guten Geistern und Tierärzten, äh
Veterinärmedizinern verlassen.
Im Erfolgsmeldungen beim Impfen setzt sie jetzt
nicht mehr auf reale Ergebnisse, welche all die
vielen unermüdlich arbeitenden „Experten“ auch
nach über einem Jahr noch nicht liefern können.
Sichtlich wurden mit Impfungen ebenso gute Ge-
schäfte gemacht wie mit den Corona-Tests, so das
am Ende niemand mehr zu sagen weiß wie viel
Prozent der Deutschen nun tatsächlich einmal,
zweimal oder schon drei Mal geimpft worden
sind. Selbst Bordelle wurden zu Impfzentren
umfunktioniert und da gibt niemand an dort
sich impfen lassen zu haben.
So setzt Gesundheitsminister Jens Spahn jetzt
auf Befragungen. Solche Befragungen waren in
der Politik ebenso beliebt wie all die in Auftrag
gegebenen Studien, die stets im Sinne des Auf-
traggebers ausfielen. Dementsprechend konnte
Spahn schon nach der ersten Befragung mehr
Geimpfte nachweisen als tatsächlich vorhanden.
Gewiss wird wie bei den Kriminalitätsstatistiken
auch bald nur noch „gefühlt“ geimpft! So gibt es
nun nach Umfragen 84 Prozent nur gefühlt ge-
impfte.
Allerdings sorgt dieser Spahnsinn für neue Auf-
regung, denn wenn tatsächlich immer mehr
Menschen geimpft sind, wie können da dann
die Corona-Fälle wieder zunehmen? Bislang
hatte die Merkel-Regierung und ihre Experten
die ständige Zunahme der Corona-Infektionen
immer auf die Ungeimpften abgewälzt. Wie es
eben in der buntdeutschen Politik Gang und
Gebe ist, wird alles auf den politischen Gegner
abgewälzt, und so eben auf die Querdenker.
Wenn aber deren Zahl, also die der Impfver-
weigerer, beständig abnimmt, weil ja immer
mehr sich impfen lassen, wie können dann
aber die Corona-Infektionen ständig höher
werden?
Das lässt letztendlich nur einen Folgeschluß
zu, dass der Impfstoff nichts taugt. Dement-
sprechend müsste auch die Zahl der Geimpf-
ten unter den Corona-Patienten in den Kran-
kenhäusern ansteigen. Das wird natürlich nie
zugegeben, schon um eine Panik unter der Be-
völkerung zu vermeiden.
Wenn also die Zahl der Corona-Erkrankten
ganz ausschließlich unter den Ungeimpften
zunimmt, widerspricht das den Tatsachen,
denn 1.) nimmt ja die Zahl der Ungeimpften
durch weitere Impfungen beständig ab, und
2.) entwickeln ja unter den Ungeimpften die
davon Genesenen körpereigene Abwehrstoffe
gegen das vermeintliche Virus, und 3 ) sterben
Ungeimpfte an Corona fallen sie damit automat-
isch auch für weitere Ansteckungen aus! So oder
so würde also ihre Zahl stark abnehmen. Also
dürfte der erneute Anstieg von Corona-Fällen
kaum den Ungeimpften zuzuschreiben sein.
Die eigentliche Frage ist daher, warum es die
Merkel-Regierung und ihre vermeintlichen
Experten trotzdem zun?

Der migrierte Untergang 2.Teil

Während die Bunte Regierung nach außen hin so tut
als würde man alles tun, um die Flüchtlinge draußen
zu behalten, so wird fleißig hinter dem Rücken der
Bevölkerung deren Aufnahme vorbereitet.
Nur ganz nebenbei erfahren die Brandenburger, wo
vor allen in Städten wie Berlin gravierender Wohn-
ungsmangel herrscht, dass die Regierung nebenbei
für „Notfälle“, welche sie natürlich selbst auslöst,
dutzende Unterkünfte für Asylanten vorsorglich
reseriert hat. So berichten zum Beispiel nun die
Medien im Zusammenhang mit Flüchtlingen aus
Belarus: ,, Konkret ist geplant, bislang als Reserve
vorgehaltene Standorte für die Unterbringung von
Geflüchteten herzurichten. So sollen in Marzahn-
Hellersdorf 400 Plätze und in Lichtenberg 280
Plätze geschaffen und in den kommenden vier
Wochen eröffnet werden. In Treptow-Köpenick,
Mitte, Spandau und Neukölln gebe es weitere
Möglichkeiten, die Kapazitäten kurzfristig zu
erhöhen„ ( „Tagesspiegel“ ).
Wie viele solcher in aller Heimlichkeit ,,in Re-
serve gehaltene“ Objekte gibt es eigentlich in
ganz Deutschland?
Da dürfte es auch kein Wunder sein, wenn in
Berlin Wohnungsmangel herrscht: ,, Stadtweit
sind die Plätze zur Unterbringung von Geflüch-
teten stark ausgelastet. Von 20.800 Plätzen sind
derzeit 19.958 belegt“. Aus diesen 20.000 nach
Berlin geschafften „Flüchtlingen“ werden durch
rot-grün organisierten „Familiennachzug“ rasch
weitere 80.000 die eine Wohnung in Berlin
suchen. Zu diesen noch die geplanten 3.000,
macht per Familiennachzug gut 12.000 und
schon ist weiterer Wohnungsmangel in Berlin
vorprogrammiert! Da die Wohnungen der
Flüchtlinge zumeist vom Amt bezahlt und
somit jede Summe bedenkenlos überwiesen,
findet man hier auch gleich noch eine der
gravierendsten Ursachen für ständig steigende
Mieten. Wobei noch nicht einmal eingerechnet
ist, was in Brandenburg für die leerstehenden,
also ,,in Reserve gehaltenen„ Wohnungen so
gelöhnt wird!
In Brandenburg scheint es bereits ausgemachte
Sache zu sein, von den derzeit 4.300 über die
Grenze von Belarus über Polen kommende
Flüchtlinge 3.000 aufnehmen zu wollen. Wie
immer in solchen Fällen wurde die branden-
burger Bevölkerung erst gar nicht befragt, da
man in diesen politischen Kreisen recht wenig
von echter Demokratie hält. Stattdessen wer-
den lieber heimlich Unterkünfte in Reserve
gehalten und noch heimlicher Flüchtlinge auf-
genommen. Im „Tagesspiegel“ heißt es hierzu:
,, Das Land Berlin bereitet sich auf die Aufnahme
zahlreicher weiterer Flüchtlinge vor – und droht
dabei an seine Grenzen zu kommen. Nachdem
zuletzt bereits rund 400 Menschen pro Woche
die Hauptstadt erreichten, die meisten davon
über die Route von Belarus über Polen nach
Deutschland„. Diese rund 20.800 Flücht-
linge im Jahr, – wobei wohl eher kein Zufall
sein dürfte, dass es exakt die Zahl der in Be-
reitschaft gehaltenen Unterkünfte entspricht- ,
werden einfach so bedenkenlos aufgenommen,
ohne sie entsprechend der EU-Vereinbarungen
zurück ins Erstaufnahmeland, also Polen, zu
schicken! Dies geschieht, weil man gar nicht
die Ursachen der Flüchtlingsströme bekämpft,
sondern eher noch selbst die Anreize schafft,
dass weitere Tausende über diese Routen ille-
gal nach Deutschland kommen. Die pernamen-
ten Aufnahmebekenntnisse kriminell handeln-
der buntdeutscher Landesregierungen, wie die
von Brandenburg, wirken da eher wie ein Lock-
ruf! Es bestätigt sich so gerade wieder in Bran-
denburg, dass die schlimmsten Schlepper und
Schleuser samt und sonders mit Mandat im
Bundestag bzw. in den Landtagen sitzen!
In Brandenburg arbeitet diese Regierung auch
fieberhaft daran, all die von der Bundesregier –
ung zu „Ortskräfte“ umgelogenen Afghanen
aufzunehmen. Von 576 real existierenden af-
ghanischen Ortskräften hat sich Berlin schon
344 „gesichert“. Darüber heißt es im „Tages-
spiegel“ zu einem Interview mit der Sozial-
senatorin Elke Breitenbach ( Linke ): ,, Die
Stadt stelle weitere Unterkünfte zur Verfügung,
um die geflüchteten Menschen dort unterzu-
bringen, sagte die Senatorin weiter und er-
klärte, über die Schaffung zusätzlicher Unter-
kunftsplätze liefen gute Gespräche mit den
Bezirken. Davon sollen dann auch die Orts-
kräfte aus Afghanistan profitieren. Bisher
sind Breitenbach zufolge 344 in Berlin an-
gekommen. Weitere werden in den nächsten
Wochen folgen, sagte Breitenbach„.
Während es als in Berlin angeblich so sehr an
bezahlbaren Wohnraum mangelt, dass dort
die Wohnungsbaugesellschaften enteignet,
hält man sich in allen Bezirken genügend
Wohnraum für zukünftige Asylanten warm!
Selbstverständlich wurde auch hier in keinen
einzigen Stadtbezirk die Einwohner vorher
überhaupt gefragt, ob sie denn all die vielen
Afghanen bei sich aufnehmen wollen. Denn
in Fragen der Migrationspolitik zählt nie der
demokratische Mehrheitswille des Volkes, son-
dern einzig der Wille der Minderheit der Asyl –
und Migrantenlobby! Gegner derselben werden
systematisch zu „Rechten“ und „Nazis“ erklärt,
so das Widerstand gegen die despotische Regier-
ung gar nicht erst aufkommt!
Vom rotversifften Brandenburg aus gibt es nur
noch eine Richtung für all die so illegal nach hier-
her gelangten, und in Brandenburg in „legale“
Asylbewerber umgewandelten Flüchtlinge,
nämlich in andere buntdeutsche Bundesländer!
Eine Rückführung der Illegalen hat man hier
gar nicht erst ins Auge gefasst! ,, Von der zen-
tralen Anlaufstelle aus solle in zwei Wochen die
sofortige Weiterleitung von Flüchtlingen in alle
Bundesländer organisiert werden. Nur die Men-
schen sollten in Brandenburg bleiben, für die das
Land nach dem Verteilschlüssel verantwortlich
sei „ heißt es dazu im „Tagesspiegel“. Schließ-
lich sollen nach dem Willen der Schlepper und
Schleuser aus Brandenburgs Regierung auch
die anderen Bundesländer gleich in den Genuß
illegaler Migranten kommen. So hin und herge-
schoben lässt sich ihr Weg kaum noch zurück-
verfolgen und schon hat Deutschland auf diese
Art und Weise Zehntausende neuer „Flüchtlinge“!
Selbst innerhalb Brandenburg werden durch die
Umverteilung die wahren Ausmaße der „Flücht-
lingszahlen“ kaschiert. So heißt es etwa dazu im
„Tagesspiegel“ aus Eisenhüttenstadt: ,, Der Leiter
der Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt rechnet
im Oktober mit mehr als 3000 Flüchtlingen. „Wir
haben einen enormen Zulauf“, sagte Olav Jansen
am Donnerstag im rbb-Inforadio. In diesem Monat
seien bereits 1600 Menschen angekommen. Unter-
bringung und medizinische Versorgung funktionier-
ten bisher gut. Brandenburgs Kommunen würden
viele freie Plätze melden, auch für Familien, sagte
Jansen“. Ein paar Tausend in Berlin, ein paar Tau-
send in anderen Städten und schon tummeln sich
alleine in Brandenburg mehr „Flüchtlinge“ als bis-
lang überhaupt über Belarus gekommen ( wo offi-
ziell nur von 4.300 insgesamt die Rede ist ) und
echte afghanische Ortskräfte ( 576 nach einer Ant-
wort des Bundestages von November 2018 ) zusam-
men, und niemand bemerkt den Schwindel! Dazu
gesellen sich noch 800 weitere, die schon von Bran-
denburg aus auf andere Bundesländer verteilt wor-
den sind! Und dies sind nur die Zahlen aus Branden-
burg, wo man sichtlich schon mehr „Flüchtlinge“
aufgenommen als nach Regierungsangaben offi-
ziell überhaupt illegal nach Deutschland eingereist
sind! Hierzu kommen aber noch weitere „Flücht-
linge“, die über Polen nach Sachsen und Mecklen-
burg-Vorpommern eingereist!
So also werden wir schon wieder von der Bundes-
regierung schon wieder systematisch belogen und
betrogen, was die Aufnahme von „Flüchtlingen“
angeht!
In nicht einem einzigen Bundesland wurde bislang
die Bevölkerung überhaupt gefragt, ob sie all diese
vielen ihnen von der Merkel-Regierung von oben
verordneten Migranten überhaupt aufnehmen wol-
len, geschweige denn, dass es dazu je einen Volks-
entscheid gegeben hätte. Für dass, was im Bundes-
tag sitzt ist das Belügen des eigenen Volkes ohne-
hin das Höchstmaß dessen, was sie unter Demokra-
tie verstehen. Und nirgends wird in Deutschland
so viel gelogen wie zu sämtlichen Punkten und
Themen der Migration! Um Volk und letzte Über-
reste von Demokratie, wo überhaupt noch vorhan-
den, gänzlich auszuschalten, sollen von der Bundes-
regierung installierte Räte mit von ihnen handver-
lesenen „Ausgelosten“ das Volk oder die „Zivilge-
sellschaft“ gänzlich ersetzen und den Politikern,
von denen auf Linie gebracht, Vorschläge machen,
welche dann im Bundestag umgesetzt werden sol-
len. Der Betrug mit den „Demokratie-Räten“ ent-
lastet dann dieselben Politiker von ihrer Verant-
wortung auch für die Folgeschäden ihrer Migra-
tionspolitik! Diese wird dann nämlich von den
installierten Räten beschlossen und deren Mit-
glieder können nicht für ihre Entscheidungen
haftbar gemacht werden! Infolgedessen werden
bald diese installierten Räte alle Fehlentscheid-
ungen in Bezug auf die Migrationspolitik treffen.
Dann brauchen sich die volksverräterischen Poli-
tiker noch nicht einmal mehr damit herausreden,
dass sie bei ihren Fehlentscheidung bezüglich der
Migrationspolitik an die EU gebunden seien. Im-
merhin zeigen gerade Polen und Ungarn allen of-
fen auf, dass dem nicht so ist. So oder so wird nie
ein einziger buntdeutscher Politiker die politische
Verantwortung für sein Handeln in Sachen Migra-
tion übernehmen. Weitere biodeutsche Opfer un-
ter der Zivilbevölkerung durch Anschläge und Ver-
brechen nehmen nicht nur die Schreibtischtäter
in Brandenburg billigend in Kauf. Und bei dieser
verlogenen Politik sind weitere Opfer geradezu
vorprogrammiert!

Der migrierte Untergang

Zwar präsentiert sich die Merkel-Regierung gerne
nach außen hin als offene Gesellschaft, aber wenn
es darum geht, wie viele Ausländer sie Jahr für Jahr
nach Deutschland holt, wird sie plötzlich sehr ver-
schwiegen. So wird zum Beispiel aus den Zahlen
derjenigen Ausländer, welche die Regierung heim-
lich hinter dem Rücken des Volkes einfliegen ließ,
ein Staatsgeheimnis gemacht.
Der deutsche Steuerzahler darf zwar für diese Mi-
granten aufkommen, aber nicht wissen wie viele
es in Wahrheit sind! Wohl weil die Merkel-Regier-
ung es befürchten muss, dass sie durch genaue An-
gaben als das enttarnt wird, was Flüchtlingsmutti
& Co in Wahrheit sind, nämlich die größte Schleu-
ser – und Schlepperbande der Welt.
Das Volk wird wo es nur geht belogen und syste-
matisch betrogen. So wurde uns z.B. in der aktuel –
len Afghanistan-Krise vorgelogen, man wisse nicht
genau, wie viele afghanische Ortskräfte für Bundes-
regierung und Bundeswehr gearbeitet haben. Da-
bei wusste man es ganz genau, denn in einer Ant-
wort des Bundestages vom November 2018 ist von
576 Ortskräften die Rede!
Durch arglistiges Täuschen der deutschen Bevölker-
ung konnten so aus 576 echten Ortkräften, von de-
nen man allerdings bis August 2021 schon 1.300
ausgeflogen haben will, zunächst 5.000 dann so-
gar 10.000 und inzwischen lügt Heiko Maas als
vermeintlicher Außenminister gar von 15.000!
So wie wir systematisch mit den Angaben der
afghanischen „Ortskräfte“ belogen und betrogen
werden, so läuft es auch im Allgemeinen unter
Merkel. Da werden aus reinen Wirtschaftsflücht-
lingen dann vom Klimawandel Bedrohte, ganz
so wie bei den mit NGOs aus Geschleusten nebst
ihren Schleppern und Schleusern dann „aus See-
not Gerettete“ werden.
Hauptakteure der Asyl – und Migrantenlobby ge-
ben sich im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und deren Vertreter handeln, wie es der Fall des
Österreicher Gerald Knaus bestens belegt, auch
gleich noch die Migrationspakte der Regierung
aus, welche dann für Deutschland verpflichtend,
ihnen einzig weitere Migranten bescheren.
Dazu werden in zahlreichen Ablenkaktionen der
Regierung aus illegale dann „legale“ Flüchtlinge,
zumindest in den Papieren der Bundesregierung,
gemacht, denen dann ein „Recht“ auf dauerhaftes
Asyl in Deutschland zusteht.
Und was die Merkel-Regierung nicht mit Lug und
Trug erreicht, dass wird dann durch „Familiennach-
zug“ bewirkt. Allein dazu stellt das Auswärtige Amt
jedes Jahr 100.000 Visa ( Quelle: ARD-Tagesschau
vom 14.10.2021 ) aus.
Alles zusammengenommen stellt die Bundesregier-
ung mit ihren Handlangern aus Bundestag und
Kanzleramt die größte Schlepper – und Schleuser-
bande da, die man je auf diesen Kontinent vorge-
funden hat!
Mit mafiaartigen Strukturen, dem systematischem
Belügen und Betrügen werden Jahr für Jahr Hun-
derttausende von Ausländern nach Deutschland
geschafft. Inzwischen dürfte es auf dem Gebiete
der Migration kaum noch ein Thema geben, bei
dem wir nicht von vorne bis hinten von der Re-
gierung belogen werden. Die akute Zunahme von
Messermännern und psychisch-kranken Einzel-
tätern ist längst nicht in der Bevölkerung „nur
gefühlt“, sondern das Resultat einer gegen das
eigene Volk gerichteten Politik der Merkel-Re-
gierung, das Werk von Scheindemokraten deren
größte Angst ein intaktes und untereinander ei-
niges Volk darstellt, dass es durch immer mehr
Migranten ersetzen werden soll, bis es zu einer
verschwindenden Minderheit geworden. Auf
diese perfide Art und Weise wurde bereits da-
für gesorgt, dass inzwischen jeder Vierte hier
in Deutschland einen Migrationshintergrund
hat. Da kann man dann auch nicht mehr be-
haupten, dass diese Umvolkungspläne nur
Hirngespinste von Nazis und rechten Ver-
schwörungstheoretikern seien, sondern sie
sind längst düstere Realität.
Das Propagieren dieser düsteren Pläne kann
man bestens im abendlichen TV-Programm
sehen, wo in fast jeder zweiten Werbung nur
noch Schwarze zu sehen und immer mehr
Nachrichtensprecherinnen und Ansager
orientalische Namen haben. Daneben wird
von der Politik immer mehr die „Teilhabe
von Migranten“ gefordert und gefördert,
bis diese schließlich alles bestimmen wer-
den. Was in manchen Großstadtvierteln
schon bittere Realität, wo schon Clans das
Sagen haben und die religiösen Vorschriften
fremder Religionen gelten, wird bald schon
auch die Politik im Bundestag bestimmen, wo
zur Zeit noch überwiegend deren deutsche
Handlanger und Beihilfeleister regieren.
Ein Gegensteuern ist kaum noch möglich.
Schon jetzt bestimmen People of Color das
heutige Geschichtsbild Deutschlands, und
dominiert der Islam die Ernährungsweise
und prägen Migranten die „deutsche“ Kul-
tur. Überall ist deutsche Kultur und Brauch-
tum im Rückzug begriffen, und dies wird
bei Leibe nicht mit der Umbenennung von
Straßen, Plätzen und christlichen Festen
oder Weihnachtsmärkten enden. Immer
mehr wird Deutschsein zu „Rassismus“
und „Diskriminierung“ erklärt deren ver-
meintliches Opfer der Migrant sei. Der
Deutsche als Opfer zählt ohnehin nicht
mehr, ganz besonders nicht die Deutschen,
die das Opfer von Migranten wurden! Wer
kennt denn noch die Namen der Opfer des
Anschlags vom Berliner Breitscheidplatz
oder des islamischen Anschlags von Würz-
burg. Selbst hierin dominiert schon einzig
der Migrant in der Rolle des ewigen Opfers,
und einzig ihm gilt das Gedenken der Re-
gierenden. Den deutschen Opfern der Mi-
grationspolitik wird nie ein Denkmal ge-
widmet oder eine Straße nach ihnen be-
nannt. Im Gegenteil: Regierung und die
ihnen hörigen Medien tun alles, damit
ihre Namen möglichst rasch in Vergessen-
heit geraten. Wer kennt denn die Namen
der in Würzburg niedergemesserten drei
Frauen? Dagegen wird um jeden Migranten,
der Opfer eines Deutschen geworden, gleich
künstlich eine „Erinnerungskultur“ von den
Regierenden erschaffen! Dieselben Regieren-
den, für die alles Deutsche „völkisch“ und
„nationalistisch“ ist und damit überwunden
gehört! Die letzten Biodeutschen bleiben von
der Obrigkeit eingeschüchtert, stets von dem
hexenverfolgungsartigen Vorwurf bedroht ein
„Rechter“ oder „Nazi“ zu sein, und so ausge-
grenzt und verfolgt zu werden, apathisch
und schauen sich selbst beim Untergang und
Aussterben in den Sozialen Netzwerken zu
als könnten sie sich in eine virtuelle heile
Welt noch retten. Doch auch hier herrscht
längst die Zensur und vollendet mit ihrer
politischen Korrektheit das bereits im vol-
len Gange befindliche Werk.

Flüchtilanten nur noch politisch-korrekt willkommen

In der buntdeutschen Außenpolitik, wo man mit
offenen Grenzen und Willkommenskultur sowie
der Parole, dass Deutschland ein Einwanderungs-
land sei, in aller Welt gehörig Stimmung dafür
macht, dass sich Migranten aus aller Welt auf
den Weg nach Deutschland machen.
Selbsternannte „Experten“ der Asyl – und Mi-
grantenlobby geben sich, wie der Österreicher
Gerald Knaus, im Kanzleramt die Klinke in
die Hand und erfinden neue Pakte und immer
neue Quoten, von Migranten, welche die Bunte
Republik Jahr für Jahr aufzunehmen habe.
Das Auswärtige Amt ist indessen unter Heiko
Maas schwer damit beschäftigt, aus 576 tat-
sächlich vorhandenen Ortskräften, 15.000
zu machen, so dass jeder Afghane der es ge-
schafft eingeflogen zu werden oder illegal
nach Deutschland zu gelangen, hier zur
„Ortskraft“ umgelogen, sich des Dauerauf-
enthalts in Buntdeutschland sicher sein
kann.
Natürlich geht es selbst bei den mafiaartigen
Strukturen der Asyl – und Migrantenlobby,
mit denen Kanzleramt und Bundestag netz-
artig durchzogen ist politisch-korrekt zu.
Während nämlich von NGO-Schleusenschif-
fen angelandete oder von der Bunten Regier-
ung heimlich hinter dem Rücken des Volkes
eingeflogene Migranten hier hoch willkom –
men sind, wenn auch nicht von der Mehr-
heit des Volkes, sondern nur bei den System-
lingen der bunten Regierung, sollen plötz-
lich die vom weißrussischen Präsidenten
Lukaschenko ihnen geschenkten Migranten
nicht mehr wertvoller als Gold sein!
Wo die bunte Regierung eben noch jeden
illegal nach Deutschland gelangten Migran-
ten bejubelt, meint man nun über die von
Lukaschenko uns Geschenkten schwer em-
pört sein zu müssen. Vielleicht hatte man
es in Belarus ja versäumt sie zu „Ortskräfte“
umzulügen oder sie einfach zu „legalen“
Flüchtlingen zu erklären, eben ganz so wie
es die Merkel-Regierung macht! So regt
man sich über 4.300 Flüchtilanten die
über Weißrussland gekommen künstlich
auf, während man gleichzeitig die weitaus
größere Lüge von 15.000 afghanischen
„Ortkräfte“ ohne weiteres geschluckt. Eine
unabhängige Presse, welche die unerhörte
Anzahl an „Ortskräfte“ hinterfragen täte,
gibt es in Deutschland leider nicht! Das
gibt die buntdeutsche Blumenkübel-De-
mokratie nicht her.
Natürlich wird, trotz all dem Gezetter
nicht im mindesten daran gedacht, die
4.300 Migranten zurück nach Belarus
oder nach Polen, dass sie einfach durch-
gewunken hat, zurückzuführen. Nein, sie
sind ein willkommener Zuwachs für die
Umvolkungspläne der Merkel-Regierung,
deren flüchtlingssüchtige Nochkanzlerin
Angela Merkel so noch einmal so richtig
dazu angefixt wird, noch weitere Flücht-
linge aus den Shithole-Ländern dieser
Welt zu ordern. Und die so Gerufenen
werden weiter in hellen Scharen nach
Deutschland einfallen.

USA: Die Versagerin als Komplettausfall

In den USA ist Kamala Harris ein unschönes
Zeugnis davon, dass es in der Politik weitaus
mehr bedarf als nur eine People of Color zu
sein. Sie wurde einst dem altersschwachen
weißen Mann Joe Biden an die Seite gestellt,
welcher sich nie wirklich für sie erwärmen
konnte.
Überhaupt war all das Umwerben der People
of Color durch Demokraten nur vorgeschoben,
denn in allen Städten in denen Schwarze bei
Polizeieinsätzen ums Leben kamen, einschließ-
lich George Floyd, werden von demokratischen
Bürgermeistern regiert, welche letzten Endes
auch für die Polizei zuständig sind. So verloren
zwar immer Polizisten als Bauernopfer ihren
Job, nie aber die hauptverantwortlichen Bür-
germeister, eben jene Demokraten, die schnell
mal ihr Knie vor Black live matter beugten, um
anschließend nur umso leichter wieder auf die
Beine zu kommen.
Inzwischen versuchte Joe Biden die Harris los-
zuwerden. Da kam ihn eine Sache, die er selbst
verbrochen, gut zu pass. Biden hatte alle Maß-
nahmen seiner Vorgängers Donald Trump zur
Grenzsicherung einstellen lassen, mit der vor-
aussehbaren Folge, dass nun Zehntausende von
Flüchtlingen von der Grenze zu Mexico auf die
US-Grenze zustürmten. Schon bald war man
dort nicht mehr Herr der Lage und der dafür
alleinverantwortliche US-Präsident Joe Biden,
entsandte Kamala Harris dorthin, die Lage zu
entspannen. Natürlich musste die Harris da-
ran gnadenlos scheitern.
So wurde die Harris kaltgestellt, während Biden
mit dem typischen Gemauschel der Demokraten
seine zwei Investionspakete durchbringen. Die
frühere Senatorin und nunmehrige Vizepräsi-
dentin ist nur noch ein Aushängeschild für die
nichtweiße Wählerschaft. Nicht mehr und nicht
weniger. Aber in der Politik gehört eben mehr
dazu als eine bestimmte Hautfarbe und ein
halbwegs gutes Aussehen, und genau an die-
sem mehr mangelt es Kamala Harris deutlich.
Sie mit der Eindämmung der Migration aus
Mittelamerika zu beauftragen, war kein be-
sonders schlauer Schachzug von Biden, son-
dern der US-Präsident war schlichtweg zu
dumm um hier etwas bewirken zu können,
zumal er es ja selbst gewesen, der Trumps
wirksamen Grenzschutz mit einem unüber-
legten Federstrich vernichtete! Vielleicht
wollte Biden ja sogar selbst daran glauben,
dass die Harris etwas bewirken könne.
Konnte sie jedoch nicht. Schlimmer noch
den Demokraten wurden nun im TV gar
Bilder aus den Grenzregionen und US –
Lagern beschert, wie man sie allenfalls
meinte von einem Rechten wie Trump
gewohnt zu sein.
Harris selbst zeigte mit ihrer lächerlichen
„Kommt nicht“-Kampagne, nur allen mehr
als deutlich, wie überfordert sie mit der
Situation war. Im TV geriet sie sogar vor
laufender Kamera ins Straucheln auf die
für sie unerwartete Frage, wann sie sich
selbst einmal an der Grenze sehen lassen.
Harris war tatsächlich die erste Führungs-
kraft, die sich noch nicht einmal im Krisen-
gebiet im eigenen Lande vor Ort zeigte!
Dementsprechend gingen ihre Umfrage-
werte in den Keller.
Sichtlich haben die meisten Amerikaner da
deutlich mehr von ihrer Vizepräsidentin er-
wartet. Kaum noch einen dürfte da die Vor-
stellung behagen, dass solch eine Vizepräsi-
dentin, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen ist, womöglich den greisen und
schwächlichen Biden im Amte beerbt und
zur Präsidentin der USA aufsteigt. Ein Frau,
wenn man von der überhaupt noch etwas
hört, es negative Schlagzeilen sind. Selbst
immer mehr innerhalb der Demokratischen
Partei fragen sich daher bereits, ob Kamala
Harris tatsächlich die richtige Kandidatin
gewesen. Mit solchen Mitgliedern in ihrer
Crew machen sie nämlich fast schon Wahl-
kampf für ein Comeback von Donald Trump!

Der Fall Sarah-Lee Heinrich

Gerade die Grünen die keinem der jemals in der
rechten Szene gewesen, einen Aufstieg auf Grund
seiner Vergangenheit gönnen, werden nun Opfer
ihrer eigenen Politik, denn das Internet vergisst
nie etwas.
Während man bei den Grünen so gerne in der
Vergangenheit anderer herumstocherte, hielt
man sich selbst für unantastbar. Immerhin hatte
das Beispiel Renate Künast, dass man auch noch
Jahrzehnte später das Gesagte anders auslegen
konnte, um sodann zu behaupten das Zitat sei
aus dem Kontext gerissen, in Zeiten des Inter-
nets keinen Bestand!
Das musste nun auch die 20-Jährige zur Bun –
dessprecherin der Grünen Jugend, Sarah-Lee
Heinrich erfahren. Bis dahin galt die als der
Vorzeige People of Color schlechthin. Leider
hatte Sarah-Lee in ihrer Jugend ohne Nachzu-
denken wild in den Sozialen Netzwerken kom-
mentiert. Und genau dies wird ihr nun zuneh-
mend zum Verhängnis.
Selbst der läppische Versuch das Ganze, wie
üblich als „rechte Hetzkampagne“ auszugeben,
in der man als People of Color doch immer nur
das Opfer sei, zog dieses Mal nicht.
Sicher hätte man es als grüne People of Color
noch locker überlebt, wenn man da mal von
der ,,eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“ auf
„Twitter“ auftritt. Dummer Weise aber hatte
sie nämlich auch mit rechtem Sprachgebrauch
wie „Heil“ kommentiert und obendrein mit
dem schwulenfeindlichen Begriff „Tunte“.
Ersteres wäre wohl wie szeneüblich noch als
„Satire“ durchgegangen, aber die zwar kleine,
jedoch allmächtige Homolobby verzeiht so et-
was nie!
Von da an war Sarah-Lee Heinrich gezwungen
in den Dauerentschuldigungsmodus gehen zu
müssen. Leider hatte sie nie ihr Hirn benutzt,
bevor sie etwas schrieb und so häuften sich die
Funde im Netz.
Doch die Entschuldigungen waren halbherzig
und die Heinrich gefiel sich lieber weiter in der
einer Grünen wie auf den Leib geschriebenen
Rolle des Opfers. Eines Opfers „rechter“ Hetz-
kampagne, das nun Morddrohungen bekomme.
Natürlich fehlt es nicht an Erklärbären, die ihr
zur Hilfe kommen und sagen, dass das was sie
als Jugendliche gesagt habe, heute nicht mehr
für sie gelte. Nur an Menschen, die in ihrer Ju-
gend in der rechten Szene aktiv gewesen, darf
dieser Makel ewig haften bleiben. Für alle an-
deren gilt der Leitspruch buntdeutscher Politik:
Was schert mich, was ich gestern sagte!
Von daher ist denn auch gleich der Gesinnungs-
journalismus zur Stelle ( Was stört mich, was ich
gestern geschrieben ), um der Sarah-Lee Heinrich
beizuspringen. Da darf es denn auch schon mal
reine Verschwörungstheorien sein, in denen
„politische Akteure“ ihren Gegner attackieren.
Keineswegs darf es der gewöhnliche Denunziant
sein, der zufällig im Netz über ihre Zitate gestol-
pert, und diese dann öffentlich gemacht, eben
genau so wie ganze Kohorten solch linker Dauer-
denunzianten auf rechten Seiten unterwegs, um
dort an angreifbaren Zitaten pfündig zu werden.
Aber diese linken Denunzianten sind dann im-
mer nicht solche, sondern angeblich die „Zivil-
gesellschaft“! Und war es da wirklich Zufall,
dass man ausgerechnet zuerst ihr „Heil“-Kom-
mentar öffentlich machte? Vielleicht waren es
ja gar keine „Rechten“, sondern ein Linker, der
da meinte eine vermeintliche Nazi-Braut zur
Strecke gebracht zu haben! Der widerliche
Hass gegen sie ist entlarvend“, schrieb die
FDP-Politikerin Ria Schröder. Richtig, denn
dieser Hass ist im Netz weit verbreitet, endet
meist mit Zensur bzw. Sperrung des Betrof-
fenen. Aber wenn „Rechte“ mit einem Zitat
zu Fall gebracht werden, wie es inzwischen
hundertfach in den Sozialen Medien geschieht,
dann interessiert es diese Art von Politiker
herzlich wenig. Vielleicht hat Ria Schröder
ja große Angst davor, dass es sie selbst bald
trifft und anstößige Zitate aus ihrer Jugend-
zeit öffentlich gemacht werden. Immerhin be-
wegt sich diese politische Klientel nur, wenn
es um den eigenen Arsch geht! Und schon for-
dern nicht wenige User im Netz, dass Grüne
künftig das gleiche Verständnis für andere
aufbringen sollen. Da bekommt so mancher
Politiker oder Politikerin nun kalte Füße vor
dem, was sie einst so getwittert oder kommen-
tiert!
Aber noch etwas anderes verschärft die Drama-
tik in diesem Fall, denn wenn man nun Sarah-
Lee Heinrich einfach so ungeschoren davon
kommen lässt, geht die ganze Illusion mit den
Gesetzesvorlage gegen Hasskriminalität die
Opposition mundtot machen zu wollen, gänz-
lich verloren. Vor Gericht kann dann jeder Be-
schuldigter anhand von Heinrichs Zitaten be-
legen, dass solche Kommentare angeblich durch
„die Meinungsfreiheit“ gedeckt seien! Anders-
herum ist es allen in diesem Land Beweis ge-
nug, dass solche Gesetze wieder ganz ausschließ-
lich nur gegen „Rechte“ zur Anwendung gebracht,
und ist dies eines Rechtsstaat unwürdig, in dem
vor dem Gesetz jeder gleich zu sein hat, wenn
nun die Heinrichs vollkommen ungeschoren da-
von kommen sollte. Es bestärkt zudem die weit
verbreitete Verschwörungstheorie, dass People
of Color und Migranten allgemein, in diesem
Land über dem Gesetz stehen.
Von daher wird man nur umso genauer auf all
das schauen, was die Sarah-Lee Heinrich so von
sich gegeben. Man ist schon wieder dabei einen
Präzedenzfall zu schaffen!
Überhaupt offenbart der Fall Sarah-Lee Heinrich
trefflich die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
der Grünen, indem jene die Jugendlichen zu Wäh-
ler machen wollen, aber gleichzeitig die Ausagen
der Heinrichs nach dieselben Jugendlichen für
unzurechnungsfähig erklären.

Wo MNMM weiter die Demokratie meucheln

In Erfurt stellte sich einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) nun der Polizei. Bei
dem 35-Jährigen der einen 28-Jährigen erstochen
hatte, handelt es sich um einen Nordafrikaner,
ebenso wie bei seinem Opfer.
Dass es sich bei Täter und Opfer um die üblichen
Migranten handelte, ging schon daraus aus den
Pressenachrichten hervor, dass weder Namen
noch sonstige Angaben zur Person gemacht wor-
den. Der Kenner buntdeutschen „Qualitätsjour-
nalismus“ kann schon aus solch tendenziöser
Berichterstattung den Migrationshintergrund
des Täters herauslesen.
Auch dass man den Mord an den 28-jährigen
Nordafrikaners nicht augenblicklich als „rechte“,
„rassistische“ oder „fremdenfeindliche“ Straftat
instrumentalisierte, ließ nur diesen einen Schluß
zu, dass der Täter selbst einen Migrationshinter-
grund hatte!
In dieser Hinsicht macht also die politisch-kor-
rekte Selbstzensur der Medien, nie den Migra-
tionshintergrund des Täters zu nennen, keinen
Sinn, sondern stärkt nur das Misstrauen des
Bürgers gegen solcherlei Berichterstattung und
letztendlich gegen die Presse selbst. Letztere hat
derlei Berichterstattung schon im Volksmund
den wenig schmeichelhaften Titel der „Lücken-
Presse“ eingebracht.
Während die tendenziöse Berichterstattung in
solchen Fällen nie etwas über Opfer und Täter
zu wissen meint, überschlägt man sich im Falle
einer „rechten“ Straftat geradezu mit dem Preis-
geben des Wissens über Opfer und Täter. Diese
Vorgehensweise, wie sie unterschiedlicher nicht
sein könnte, brachte der Presse den Begriff des
„Gesinnungsjournalismus“ ein.
Dabei sind die Leser bei Leibe nicht so dumm,
wie es der einfältige Journalismus vielleicht
glauben mag! So gut wie Jeder hat es inzwi-
schen gelernt, wie es in der damaligen DDR
Gang und Gebe war, zwischen den Zeilen zu
lesen. Gerade was da nicht geschrieben wird,
ist interessant. Das sagt allerdings auch viel
über die Gemeinsamkeit von DDR – und west-
deutschen Journalismus aus! Was in der DDR
noch Zensurzwang von oben ist im buntdeut-
schen Journalismus die politische Korrektheit
mit ihrer Selbstzensur, wobei die Übergänge
fließend sind!
Genau das Nichtberichtete wird schnell zum
eigentlichen Problem, denn es wirft viele Fra-
gen auf. Warum wird zum Beispiel nie über
den Migrationshintergrund von Tätern berich-
tet? Sind etwa die Zahlen der von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangenen Straf-
taten in Wahrheit so hoch, dass man sie ver-
schleiern muss. Hat man Angst, dass der Leser
aus den täglichen Berichten eine Strichliste für
solche Verbrechen zu führen beginnt und diese
dann mit den veröffentlichten Statistiken ver-
gleicht? Übrigens auch in der DDR wurden
gerne Kapitalverbrechen in der Presse ver-
schwiegen. Ganz so wie in der buntdeutschen
Presse heute der muslimische Terroranschlag
von Würzburg kein solcher sein darf und der
Amokläufer von München, der Iraner Ali als
„deutscher Rechter“ geführt wird. Verheimlich-
ung ist allen Untergangs Vorreiter! Noch nicht
einmal dies hat der Qualitätsjournalismus aus
dem Untergang der DDR gelernt!
So wie die eben nach dem Verursacherprinzip
( Merkels Grenzöffnung 2015 ) so genannten
Merkels namenlose Messermänner ( MNMM )
in den Medien immer der namenlose 35-Jährige
oder 28-Jährige sein müssen, weil der Leser an-
sonsten es schon aus den Vornamen schließen
könnte, das hier eher keine „Deutschen“ am
Start waren!
Dabei macht es das Verschweigen nicht im aller
Geringsten besser, sondern im Gegenteil schürt
es nur weiter das ohnehin schon reichlich beste-
hende Misstrauen gegen Presse und Nachrichten-
sendungen im Volke. Kein Wunder also, dass in-
zwischen der größte Teil solch Berichterstattung
nicht mehr Glauben schenkt, sondern diese auch
nicht mehr konsumiert und sich lieber nur noch
in den Sozialen Netzwerken informiert.
Merkels namenlose Messermänner meucheln
also in Buntdeutschland nicht nur Menschen
am laufenden Band, sondern die Glaubwürdig-
keit der Medien und das Vertrauen in den Staat
gleich mit!
Wobei es umso beschämender ist, dass die Ver-
treter der offenen Gesellschaft dazu schweigen.
So wird letztendlich jeder Messerhieb eines von
Merkels namenlosen Messermännern zu einem
direkten Stich ins Herz jeder Demokratie!

Beginn der buntdeutschen Narrenzeit nach den Wahlen

Nachdem bei den jüngsten Wahlen, bei einer Wahlbe-
teiligung von etwa 80 Prozent, wenn man denn wäh-
len konnte und nicht wie in Thüringen ganz und in
Berlin zu großen Teilen um sein Wahlrecht gebracht
worden, setzt sich die Posse in Buntdeutschland fort.
Obwohl sich gut Dreiviertel aller Wähler weder für
Scholz, noch für Laschet und schon gar nicht für
eine Baerbock und einen Lindner entschieden, so
geben sich nun die unter ferner liefen geführten
Parteien als die eigentlichen Sieger aus.
Die, welche bei jeder Gelegenheit die offene Gesell –
schaft propagieren und sich unermüdlich für mehr
Transparenz in der Politik aussprechen, handeln
hinter verschlossenen Türen und heimlich hinter
dem Rücken des Volkes die neue Regierung aus.
Das ist in etwa so als würden bei den Olympischen
Spielen sich die Plätze 4 und 5 zusammensetzen
und behaupten, dass sie ihre Ergebnisse zusam-
men doch mindestens den die Silbermedaille ge-
wonnen und sich frech auf das Siegerpodest stel-
len.
Die SPD macht dass, was sie am besten kann, blöd
in der Gegend rumstehen und nichts tun. Immer-
hin hat sich das ja im Wahlkampf bestens bezahlt
gemacht.
In Thüringen traten die Scheindemokraten gar
nicht erst zur Wahl an. Unter Bruch ihres Wahl-
versprechens den Landtag aufzulösen und Neu-
wahlen durchzuführen, zählten die Putschisten
um den Kommunisten Ramelow daher einfach
das Wahlergebnis vom Vorjahr zu den diesjäh-
rigen Wahlen hinzu.
In Berlin kannte sich die SPD-„Siegerin“, Fran-
zika Giffey, seit ihrer Doktorarbeit bestens mit
Schummeln aus, notfalls kann ihr wegen Be-
trugs verurteilter Ehemann da aushelfen. In
den Berliner Wahlen wurde geschummelt, was
das Zeug hielt und trotzdem noch wollte über
Dreiviertel der Berline die Giffey nicht. Und
dies, obwohl in manchen Berliner Bezirken
eine 150 prozentige Wahlbeteiligung statt-
fand! Eigentlich wären komplette Neuwahlen
fällig, aber gerade dies versuchen Sozis, Grüne
und Linke mit allen Mitteln zu verhindern.
Wieder einmal mehr stellen die angeblich so
demokratischen Politiker die aller größte Ge-
fahr für die Demokratie da.

Gesinnungjournalismus vs Berliner Polizei

Während man in den Redaktionen der Lügen – und
Lückenpresse nach das harte Vorgehen der Polizei
in Berlin gegen Querdenker bejubelte, gibt man nun
entsetzt darüber, dass Babara Slowiks Knüppelgarde
mit Linksextremisten ebenso verfährt. Und bei ihren
Einsatz lässt sich die Polizei nicht gerne filmen.
Von daher kann der „Tagesspiegel“ es denn auch be-
richten: ,, Gegen Ende der Demonstration nahmen
Polizisten den Pressefotografen Ralph Pache * kurz-
zeitig in Gewahrsam. Pache hatte zuvor beobachtet,
wie ein Polizeibeamter – aus Paches Sicht unvermit-
telt und heftig – einen Demonstranten von hinten
geschubst hatte, und die Szene anschließend foto-
grafiert„.
Da man es bei der Berliner Polizei bisher immer
gewohnt, dass die Presstituierten weggesehen,
wenn man auf Frauen, alte Leute und sogar Kin-
der einprügelt, welche man verdächtigt „Quer-
denker“ zu sein und solche Aufnahmen daher
nur von „Rechten“ ins Netz gestellt werden, so
muss die Polizei den Ralph Pache wohl für ge-
nau so einen „Rechten“ gehalten haben.
Pache tat hinterher auch alles, indem er seine
vermeintlichen Eindrücke als Realität schildert,
sich in den Vordergrund seiner Berichterstatt-
ung zu drängen. Warum der Pressefotograf un-
bedingt Bilder von am Boden liegenden Links-
extremisten benötigte, während man doch zu-
vor beim Einprügeln auf Querdenker immer be-
wusst weggesehen, kann Pache allerdings nicht
erklären, obwohl Pache nach eigenen Angaben
auf „auf hunderten Demos im Einsatz“ gewesen.
Kein Wunder, dass der daher natürlich der Ber-
liner Polizei schon sehr verdächtig erscheinen
musste.
Während es vom Einprügeln auf Querdenker nie
entsprechende Fotos in der Presse gibt, werden
die Presstituierten beim Vorgehen der Polizei
regelrecht zu Denunzianten: ,, „Bemerkenswert
ist, dass auch Führungskräfte an den Übergriffen
beteiligt waren“, sagt DJU-Geschäftsführer Reichel**
und nennt explizit den Gruppenführer der 14. Ein-
satzhundertschaft, einer Berliner Einheit. Dieser
sei am Samstag gleich mehrfach negativ aufgefal-
len, was auch Videos dokumentierten“.
Neben dem Verharmlosen linker Gewalt, Anschlä-
gen und Überfälle ist dieses Denunziantentum die
einzige Schützenhilfe, welche die linken Schreib-
tischtäter aus den Redaktionen ihren linken Kom-
plizen auf der Straße zu leisten vermögen.
Das sich hier der DJU-Geschäftsführer Reichel so
in Szene setzt, darf auch niemanden verwundern,
denn seit der Geschäftsführer des Deutschen Jour-
nalistenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, am
1. Mai 2021 in Weimar einem vor der Polizei flüch-
tenden Querdenker-Demonstranten ein Bein stellte,***
weiß man das es beim DJV kaum einen „unabhängi-
gen Journalismus“ gibt, geschweige denn, dass deren
Mitglieder sachlich-objektiv berichten. Ihr Stil ist da
mehr die stark tendenziöse Berichterstattung.
Im besten buntdeutschen Schweinejournalismus heißt
es denn auch: ,, Er kritisiert auch das enge Spalier, in
dem die Polizei die Spitze der Demonstration beglei-
tete. „Aus meiner Sicht ist das rechtswidrig und hat
mit dem Versammlungsrecht nichts zu tun“, sagt
Reichel“. Dummer Weise ist es haargenau dieselbe
Vorgehensweise, welche die Berliner Polizei auch
ansonsten immer anwendet, so auch gegen Quer-
denker und Rechte! Nur dem DJU-Geschäftsführer
Reichel will dies zuvor nie aufgefallen sein. Sichtlich
war der immer gerade mit anderen Geschäften zu be-
schäftigt!
Derselbe macht aus seiner linksversifften Gesinnung
auch nicht den aller kleinsten Hehl: ,, Ich blicke mit
Sorge auf die Räumung der Köpi“! Was wenn linker
Gesinnungsjournalismus die Berliner Linksextremis-
ten in Zukunft nicht mehr zu schützen vermag? Im-
mer öfter gerät der Gesinnungsjournalismus in Ber-
lin nämlich wie bei der Räumung der „Liebig 34“,
Räumungen der Kneipe Syndikat in Neukölln oder
der Räumung der Kneipe „Meuterei“ zwischen die
Fronten. Der DJV hat alleine dort ,, 53 Übergriffe
von Polizisten gegen Journalisten registriert, 9
davon waren auch tätliche Angriffe“. Warum aber
die Journalisten bei Polizeiaktionen gegen Linke
immer in regelrechten Rudeln auftreten, während
sie bei anderen Polizeieinsätzen gerne gezielt weg-
schauen, konnte sich auch der DJV-Geschäftsführer
nicht erklären.

* Pache selbst über seinen Beruf: ,,Inzwischen liegt
mein Tätigkeitsschwerpunkt auf der Business-Foto-
grafie. Im Auftrag von Verbänden und Organisationen,
Konzernen und Startups,aber auch für Selbstständige
und Freiberufler erstelle ich Bilder, die nicht nur
gefallen, sondern auch wirken„. Für welche NGO
oder Konzern da der Pache wohl unterwegs gewesen?
Und wem sollten seine Fotos hier unbedingt gefallen?
Soviel zu unabhängigen Journalismus!

** Im Deutschlandfunk hatte Jörg Reichel am 25.
8. 2020 die Einbettung von Journalisten, inklu-
sive den Schutz der Journalisten, beonders bei
Querdenker-Demos noch großmäulig abege-
lehnt: ,, Aus Sicht des Deutschen Journalisten
Verbandes (DJV) erinnert die Begleitung von
Deeskalationsteams an „Embedded Journalism“
etwa in Kriegsgebieten. „Wir sind aber nicht im
Irak, wo die Kriegsberichterstattung lebensge-
fährlich war, sondern in Berlin“, so der DJV in
einer Stellungnahme. Jörg Reichel, der Landes-
geschäftsführer der Deutschen Journalistinnen
und Journalisten Union (dju) Berlin-Branden-
burg erklärte im Deutschlandfunk, dass Jour-
nalistinnen und Journalisten grundsätzlich un-
abhängig und frei berichten möchten. Es sei
daher nicht erstrebenswert, embedded – also
integriert oder eingebettet in die Strukturen
des Anmelders – zu arbeiten. „Wir raten da-
von ab, diese Art von Deeskalationsteam
wahrzunehmen“, so Reichel„. Nachdem
aber der feine Herr Reichelt in Berlin für
seinen „unabhängigen Journalismus“, was
aufs Maul bekommen, mag er anders da-
rüber denken.
Damals wurde seine Arbeit so geschildert:
,, Reichel sei mit dem Fahrrad vor einem
Demo-Zug in der Köthener Straße nahe des
Potsdamer Platz hergefahren und habe mit
dem Handy eine Aufnahme machen wollen„.
Vielleicht hätte er lieber dringend seine Kol-
legen vor solch gefährdender Arbeitsweise
warnen sollen!

*** https://deprivers.wordpress.com/2021/05/13/der-grose-fehltritt-des-djv-oder-das-ende-des-unabhangigen-journalismus/

Wenn sich die Presse blind, blöd und taub stellt

Nach dem Angriff auf Herbert Reuls Haus stellen
sich die Medien wieder einmal blind, blöd und taub.
Plötzlich will niemand die Parolen gehört oder die
Aufschrift auf dem Banner gelesen haben. Das aber
kann in Buntdeutschland nur eines bedeuten, näm –
lich, dass es die üblichen Linksextremisten waren,
die es nun möglichst zu decken gilt!
Hätte es sich nämlich um Rechte oder Querdenker
gehandelt, wäre in denselben Medien längst die
übliche Kampagne angefahren, und niemand in
den buntdeutschen „Qualitätsmedien“ hätte sich
diese Chance entgehen lassen!
So erfährt man aus der in dieser Hinsicht wieder
einmal stark tendenziösen Presseberichten nur:
,, Kurz nach 16 Uhr ist ein großer Trupp teils Ver-
mummter durch die Leichlinger Innenstadt gezo-
gen. Die Gruppe mit etwa 15 Menschen grölte Pa-
rolen, verhielt sich sehr aggressiv und zündete
nach Angaben von Augenzeugen auch Bengalos„.
Beinahe schon hämisch vermerkte dazu die „BILD-
Zeitung“: ,, Bei Polizei und Bürgern ist Reul gleicher-
maßen beliebt. Bei einem Rundgang durch die Düs-
seldorfer Altstadt in diesem Sommer gab es App-
laus und Sprechgesang“. Da „BILD“ diesen Satz
vollkommen unkommentiert ließ, kann der ge-
neigte Leser daraus ebenso gut die große Unbe-
liebtheit des CDU-Innenministers von NRW her-
auslesen. Immerhin hatte Reul seine Polizisten
unter Generalverdacht stellen und deren Handy-
inhalte ausschnüffeln lassen. Nicht nur von da-
her ist also Herbert Reul nicht nur bei Polizisten
und Linksradikalen so was von „beliebt“!

Stasi 2.0 – Wie ein direkter Blick in den Spiegel

Ausgerechnet in Sachsen, deren Bürger sich in der
Vorwendezeit so verdient gemacht in ihrem Kampf
gegen die Staatssicherheit und das SED-Regime,
konnte sich ein linkes Schnüffelsystem, sozusagen
Stasi 2.0 fest etablieren.
Wo begann es? Begann es mit Gruppierungen von
Studenten, die es sich zum einzigen Hobby machten
bei PEGIDA-Demonstrationen zu klicken, also die
Teilnehmer zu zählen? Begann es mit einem Kultur-
büro Sachsen zu dessen „Aufgaben“ es gehörte die
Rechten zu beobachten?
Wann es begann und wo die Anfänge waren, liegt
weitgehend im Dunkeln. Fest steht, dass „Rechte“
oder Bürger, welche die Linksextremisten dafür
halten, schon lange im Visier waren. Da waren
vom linken Journalisten der ihre Treffen heim-
lich filmte und Fotos machte, bis zur örtlichen
Antifa die ebenfalls mit Vorliebe, ganz im Sinne
ihrer geistigen Stasi-Väter, Fotografien von ihren
politischen Gegnern machten, sich ganze Archive
über sie anzulegen begannen.
Wie bei der einstigen DDR-Staatssicherheit uferte
das Ganze rasch aus. Der Gegner wurde nicht nur
mehr fotografiert, sondern genaustens ausspioniert.
Mit den Jahren wurde das System immer perfider.
Die Gegner wurden erst ausspioniert, dann ihre
Adressen ermittelt und dann verübten Linksextre-
misten brutale Überfälle auf sie.
Staat und Justiz waren auf dem linken Auge kom-
plett erblindet, und eine wie in der DDR längst
gleichgeschalte Presse, mit all ihrer Selbstzensur
und politischen Korrektheit-Verpflichtungen, ver-
harmloste linke Straftaten. Die Führungselite der
Bunten Republik schaute gezielt weg, weil man
die Linksextremisten ja für ihre Aufmärsche als
vermeintliche „Zivilgesellschaft“ benötigte. Je we-
niger Anklang die Politik im eigenen Volk fand,
um so mehr wandte sie sich den Linksextremisten
zu! Dieselben mimten für die Obrigkeit auf den
verordneten Demos die vorgebliche „Zivil – oder
Stadtgesellschaft“, dafür schaute der Staat gezielt
bei ihren Anschlägen und Überfällen weg. Zusätz-
lich finanzierte der Stadt den Linksextremismus
über den unvermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
mit Millionen an Steuergeldern. Von daher ging
denn auch die Aufklärung linker Straftaten gegen
Null!
Wurde aber doch mal ein Linksextremist durch
Zufall von der Polizei gefasst, sekundierte die in
sozialdemokratischer Hand befindliche Justiz
ihn und sorgte dafür, dass er rasch wieder frei
kam. Unter Heiko Maas als Bundesjustizminis-
terium war das Bundesjustizministerium sogar
dazu missbraucht, mit Linksextremisten im
„Kampf gegen Rechts“ zusammenzuarbeiten
zu müssen, wie es der Fall Sören Kohlhuber
im Jahre 2015 bestens belegt.
Unter solchen idealen Bedingungen, in denen
der Staat geradezu die Rahmenbedingungen für
das Denunziantentum schuf, konnte sich auch
das System der Spitzel extrem ausweiten. Es
dürfte hierbei keinesfalls ein Zufall sein, dass
es sich vor allem in Städten rapide ausbreitete,
in denen Sozialdemokraten den Oberbürger-
meister stellen.
Neben Hamburg, Berlin, Leipzig ist dies auch in
Magdeburg der Fall. Hier ist, natürlich nur „rein
zufällig“ der Sozialdemokrat Lutz Trümper Ober-
bürgermeister. Und genau in diesem Magdeburg
versorgte eine mittlerweile entlassene Mitarbeite-
rin der Uni-Klinik Magdeburg 339 Fällen die links-
extremistische Szene mit Daten des Melderegisters!
Die so mit Adresse bekanntgewordenen Oppositio-
nellen ( was der DDR-Stasi der „Staatsfeind“, ist
dem Linksextrem der Rechte ) bekamen sodann
„Besuch“ von den Linksextremisten, wurden über –
fallen und zusammengeschlagen. Von Magdeburg
führt die Spur direkt nach Leipzig, wo ebenfalls ein
Sozialdemokrat den Oberbürgermeister stellt! Die
Spur führt hier unweigerlich über Connewitz bis
zur Kommandoleiterin Lisa E.
Wo das endet, haben wir ja gerade gesehen. Die
eigentliche Frage aber ist, wo es anfängt mit der
Stasi 2.0. Ist es der Meldebutton, mit dem der
zukünftige Denunziant und Spitzel zum ersten
Mal eine ihm verdächtige Seite oder Kommen-
tar in den Sozialen Netzwerken meldet? Ist es
der erste direkte Beteiligung am „Kampf gegen
Rechts“? Beginnt es mit dem Sammeln von Be-
richten über rechte Straftaten oder erst mit dem
annonymen Stellen von Strafanzeigen?
Leider gibt es darüber nicht eine dieser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“, wie man erst zum linken
Denunzianten und dann zum Spitzel wird. Dabei
würde sich hier doch die Magdeburger Ex-Klinik-
mitarbeiterin geradezu als Studiumsobjekt an-
bieten. Von ihr allein könnte man es ganz genau
erfahren!
Aber sichtlich scheuen es all die Studienersteller
und deren Mitarbeiter an all den Universitäten
und Instituten genau solch eine Studie zu erstel-
len, denn es wäre für die aller meisten von ihnen
wie ein direkter Blick in den Spiegel!

Nobelpreis verdächtig

Der Nobelpreis seit Jahren politisch vergrämt, hat in
der heutigen Gesellschaft kaum noch einen Wert, es
sei den Wissenschaftler sehen sich gerne mit dem
Erfinder von Giftgas und Zyklon-B, Menschenrechts-
aktivisten mit Kriegsverbrechern oder ehemaligen
Terroristen auf eine Stufe gestellt. Von daher ist die
Verleihung eigentlich eher nicht ein Grund zu feiern.
Bei der Nominierung bevorzugen die Systemlinge
natürlich politisch korrekt nur die eine Richtung.
So würde etwa ein rechts geltender Schriftsteller,
welcher schonungslos die Linken entlarvt, es nie
zu einem Nobelpreis bringen. Eben ganz, wie um-
gekehrt der russische Oppositionelle nie in der
Riege der Nobelpreisträger fehlen darf.
Auch dieses Jahr entpuppte sich die Verleihung
des Literaturnobelpreises als reine Hommage an
die Asyl – und Migrantenlobby. Der in weiten
Kreisen nahezu unbekannte Abdulrazak Gurnah
wird uns hier als „tansanischer“ Schriftsteller
präsentiert. Sind ansonsten alle schwer empört,
wenn man einen Migranten der ein halbes Jahr-
hundert in Großbritannien lebt, nicht als Brite
bezeichnet, gilt dieser „Rassismus“ plötzlich bei
der Nobelpreisverleihung nicht mehr und so ist
nun der Mann, der als junger Mann vor den afri-
kanischen Verhältnissen aus seiner Heimat floh,
plötzlich wieder ein „tansanischer“ Schriftsteller!
Wenn also Abdulrazak Gurnah immer noch so
sehr ein Tansanier und nichts mehr liebt als
seine Heimat, die Insel Sansibar, warum ging
er dann nicht längst zurück in sein inzwischen
wieder sicheres Herkunftsland?
Statt dessen vereinnahmte er die Kultur und so-
gar die Sprache der britischen Kolonialherren,
die ihn als Flüchtling aufgenommen, nur um
wie ein Kuckuck ins gemachte Nest zu scheißen.
Halt der typische People of Color der sein Leben
lieber dem Kampf der Aufarbeitung des weißen
Kolonialismus widmet, in dem ihm von Weißen
eingerichteten und bezahlten, bequemen Räu-
men, anstatt die angeblichen spürbaren Auswirk-
ungen des Kolonialismus in seiner ursprünglichen
Heimat am eigenen Leib zu spüren. Er ist genau
das, was man früher verächtlich einen „Housenig-
ger“ nannte! Selbst an der britischen Universität
Kent lehrte Gurnah viele Jahre Englische Literatur
und nicht afrikanische Literatur! Mehr Anpassung
geht nun wirklich nicht.
Der „tansanischer“ Schriftsteller ist er nur, wenn er
als typischer Systemling den Brexit oder die Migra-
tionspolitik anprangert und in der britischen Kolo –
nialgeschichte herumstochert und die Rückgabe
kolonialer Raubgüter fordert. Gilt es jedoch die
Vorteile der Weißen mit abzufassen, dann ist er
natürlich Brite! Im Grunde genommen ist er der
männliche Pedant zu jener britischen People of
Color, die unermüdlich gegen den Rassismus der
Weißen ankämpfte, bis ihr ein schwarzer Drogen-
dealer in den Kopf schoß!
Er ist so sehr angepasst gewesen, dass ihn als krit-
ischen Schriftsteller kaum jemand kannte und erst
die weißen Systemlinge mit ihrer Nobelpreis-Ver-
leihung ins Rampenlicht schoben, weil man dort
so eines Mietschreiberlings der Asyl – und Migran-
tenlobby dringend als Fachkraft benötigte. Natür-
lich verbietet es sein „tansanischer“ Stolz dann
nicht die Ehrung der Weißen entgegenzunehmen.
Damit sich seine rührseligen Geschichten vom
ewig unter Rassismus leidenden Migranten im
kalten, weißen Großbritannien noch besser ver-
kaufen.
Warum aber der Inder und Afrikaner dann Groß-
britannien seiner inzwischen längst wieder fried-
lich gewordenen Heimat vorzieht, warum auch
Abdulrazak Gurnah unbedingt in Großbritannien
bleibt, dass erfahren wir aus seinen Büchern nicht.
Statt dessen solche Beschreibungen: ,, In jedem
Engländer, der ihm begegnet, sieht er die ehema-
ligen Herren seines Herkunftslandes: „Das Grin-
sen des Alten war für ihn genau jenes Lächeln,
das einst ein Weltreich erobert hatte. Das Lächeln
eines Taschendiebs, voller Hintergedanken und
nur darauf aus, das unschuldige Opfer abzulenken
und zu besänftigen, während sich der Dieb über
die Wertsachen hermachte.“ Es sind die typischen
Beschreibungen, die uns die Autoren mit Migrations-
hindergrund im Dutzendpack liefern. Warum der
Held des Buches diesen Maoismus antut erfahren
wir nicht. Wie heißt es hierüber so schön in einer Be-
schreibung der ARD-Tagesschau: ,, Dieses Hin- und
Hergerissensein zwischen den Kulturen, der Zwang,
sich eine neue Identität zu erfinden, wenn die alte
sich mit dem Leben in der neuen Welt nicht mehr
vereinbaren lässt, das sind die Themen, von denen
Abdulrazak Gurnah erzählt„. Warum sich seine
Helden und der Autor selbst diesen „Zwänge“ so frei-
willig unterwerfen, dass erfahren wir eben nicht!
So viel ehrliche Worte finden sich in keinem seiner
Werke dazu! Statt dessen die sexuellen Gelüste eines
alten schwarzen Mannes nach weißen Frauen über-
tragen auf seinen Helden: ,, Erst als Daoud Catherine
kennenlernt, eine junge Frau, die sich wirklich für
ihn interessiert, beginnt er, sein Bild von England
zu ändern und sich selbst ein neues Leben aufzu-
bauen„. Da wird nun wirklich kein Klischee aus-
gelassen!
„Ich hatte manchmal das Gefühl, mein ganzes Leben
sei eine Geschichte, und ich spielte meine Rolle bei
Ereignissen, die sich nicht von mir beeinflussen lie-
ßen“, heißt es in „Donnernde Stille“. Und endlich
braucht das weiße Etablissement seine Geschichten
und gibt ihm endgültig seine Rolle als People of
Color, ganz nach Drehbuch. Eigentlich hätten da
wohl eher die Drehbuchautoren aus Stockholm
den Literaturnobelpreis verdient!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Dominik Lenze trifft Andreas Kemper

Sichtlich hat man als Soziologe nicht viel zu tun und
steht so jederzeit den Zeitungen zur Verfügung. So
kann sich denn die „ZEIT“ auch damit brüsten : ,, Der
Soziologe Andreas Kemper hat die Verflechtungen
akribisch recherchiert„.
Damit ist dessen Verschwörungstheorie gemeint,
dass Rechte und Querdenker zusammen mit dem
Goldhändler Degussa den Staat stürzen und eine
neue Weltordnung schaffen wollen. Diese seien
die neuen Libertären.
Schnell wird klar, dass es mit der „akribischen“
Recherchiere nicht weit her ist. Dieselbe besteht,
wie in diesen Kreisen üblich zumeist nur aus
googlen und von anderen abzuschreiben, in
diesem Fall beim „Störungsmelder“. Der Ein-
äugige unter all diesen Blinden hat bestenfalls
noch ein Buch über die Sache gelesen.
Das wird schnell beim Lesen des Interviews
deutlich. Letzten Endes hat Kemper nicht viel
außer ein paar Vermutungen im Gepäck. Bei
etwas Handfesten muss gleich bis Honduras
ausweichen! So darf man stark anzweifeln,
dass man z.B. bei Degussa in Gruppen darü-
ber spricht ,, sich für den nahenden Umsturz
zu bewaffnen„. Immerhin waren ja beim letz-
ten Mal die sieben Sachsen, die angeblich so
was von kurz davor standen in der Bunten
Republik den Umsturz herbeizuführen, we-
nigstens noch mit einem Luftgewehr bewaff-
net! Aber die von Degussa Goldhandel sind
natürlich viel gefährlicher, denn die könnten
demnächst den Linksextremisten von der
Zivilgesellschaft mit Goldbarren bewerfen,
und da sieht dann jeder linke Bombenbauer,
selbst wenn er mit dem Demokratiepreis sei-
ner Landesregierung geehrt, dann ziemlich alt
aus.
Der Soziologe Andreas Kemper wirkt ein wenig
wie der Professor in der Schlußszene des Films
„Tanz der Vampire“. Während der Professor
durch die Welt hinauszieht, um das Böse zu be-
kämpfen, sitzt dasselbe bereits hinter ihm im
Schlitten. So wie der Linke, der im Internet arg-
wöhnisch besorgt das Treiben der Rechten ver-
folgt, während der eigene Sohnemann im Keller
die Bomben für den nächsten Antifa-Einsatz bas-
telt!
Auch Dominik Lenze von der „ZEIT“ ist nicht als
der Mann bekannt, der es versteht gut zu recher-
chieren. Das geht schon aus seinen Fragen hervor,
mit denen er Kemper die Stichworte zuwirft, wel –
che derselbe für seine Goldhandel-Verschwörung
benötigt. Es sind Sätze wie dieser: ,,Milliardär von
Finck und Degussa Goldhandel waren mutmaßlich
auch an der Finanzierung der AfD beteiligt„. Mut-
maßlich soll hier wohl heißen, dass Lenze keinerlei
Beweise für seine Vermutung hat und auch nicht
der Mann ist, der sie herbeischaffen könnte. Und
der akribische Kemper hat an dieser Stelle auch
nichts mehr als ein paar Allgemeinsätze über die
AfD, für die er noch nicht einmal einen Beweis ins
Feld führen kann. Mit seiner Verschwörungstheo-
rie “ Alle wollen erst einmal den Umsturz“ endet
denn auch prompt das Interview.
Im Grunde genommen haben wir hier das typ-
ische Muster einer jeden Verschwörungstheorie:
Ein paar Leute, die sich kennen, von denen der
Eine irgendwann mit dem Anderen zusammen-
gearbeitet. Dazu werden ein paar Bewegungen
wie Querdenker oder Libertäre, und nicht zu ver-
gessen die Rechten, die in keiner linken Fantasie
fehlen dürfen, mit vermengt, und schon hat man
die klassische Verschwörungstheorie! Wir sind
uns sicher schon bald in linken Blättern wieder
von der „Goldbarren-Connection“ etwas zu lesen,
aber dann von einem Politologen erklärt!
Alles was wir aus dem „ZEIT“-Artikel letztendlich
erfahren, ist es, wie es aussieht, wenn ein gewöhn-
licher Soziologe es versucht nur gefühlt akribisch
zu recherchieren! Da wollen wir gar nicht erst wis-
sen, wie sich eine gründliche Recherchiere bei der
„ZEIT“ anfühlt. Aber auf diese Erfahrung werden
wir wohl noch ein wenig bis ewig warten müssen!

Quelle :
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/libertarismus-im-kampf-gegen-den-staat/ar-AAPfekQ?ocid=msedgdhp&pc=U531

Erschreckend wie aus bloße Anschuldigung eine gezielte Medienkampagnen wird

Der Vorfall mit Gil Ofarim in Leipzig zeigt die typische
Reaktion der politischen Elite in Buntdeutschland.
Alle sind sie sofort in sämtlichen Medien präsent und
fordern, der Vorfall müsse restlos aufgeklärt werden.
Jedoch ohne überhaupt eine solche Aufklärung abzu-
warten, wird sich in den Medien lieber wichtiggemacht
und mediale Vorverurteilung begangen. Im Zweifel für
den Angeklagten, nicht hier in Buntdeutschland!
Immerhin glaubte man ja wieder alles beisammen zu
haben, was man für solch eine gezielte Medienkanpagne
braucht: vermeintlichen „Antisemitismus“, Ostdeutsche
und ein Bundesland, in denen viele Bürger die AfD ge-
wählt.
Da wollte wie schon früher in Sebnitz, Mügeln, Potsdam
oder Ludwigshafen, wieder jeder der Erste sein, der mit
seinem politischen Geschwätz die mediale Vorverurteil-
ung eines ostdeutschen Hotelangestellten begeht.
Sollte die ganze Sache nah hinten losgehen und sich die
Anschuldigungen als unwahr entpuppen, ist es so schön
einfach in Buntdeutschland. Entschuldigen müssen sich
all die geistigen Müllkübel nicht für den Unrat, den sie
über andere ausgegossen, denn sie standen ja auf der
„richtigen Seite“! Und sich dann, noch dazu bei einem
Ostdeutschen zu entschuldigen, kommt für sie ebenso
wenig in Frage, wie sich früher ein Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit bei seinem Opfer entschuldigt hätte!
Man stand ja auf der richtigen Seite! Genau wie früher
hat schon einer der Denunzianten gleich Strafanzeige
wegen „Volksverhetzung“ gestellt. Wie ein Zeichen, so
kurz nach dem Tag der deutschen Einheit, dass es den
Typus des ewigen Denunzianten und Spitzels auch ohne
das Ministerium für Staatssicherheit gibt, und er in Bunt-
deutschland ganz besonders gut gedeiht. Hier muss er
nicht einmal zwangsverpflichtet oder zur Mitarbeit er-
presst werden!
Aber die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wie sie
in der Bunten Republik zum Standard geworden, of-
fenbart sich in diesem Fall noch an anderer Stelle: In
den Sozialen Netzwerken wird völlig entfesselt gegen
die Mitarbeiter des Hotels zu Felde gezogen. Wo aber
sind all die, die doch angeblich so sehr gegen Hasskom-
mentare im Netz vorgehen? Wieso gibt es in diesem
Fall keine Sperrungen von Facebook& Co? Warum er-
mittelt die Christine Lambrecht geleitete Justiz plötz-
lich nicht gegen Hasskriminalität im Netz? Weil die
Täter auf der „richtigen Seite“ stehen! Kann daher
auch gut sein, dass die Zensur im Netz und all die
Vorlagen für „Hasskriminalität“ wieder einmal in
„politischer Korrektheit“ nur gegen Rechte gilt!
So wurde wie üblich im Leipziger Rathaus ohne
weiteres gleich wieder eine linke „Solidaritäts-
demo“ vor dem Hotel genehmigt. Gewalt und
Ausufern derselben, nahm man im Leipziger
Rathaus, wie gewohnt, billigend in Kauf! So wird
also in Leipzigs Ämtern auf eine bloße Anschuldig-
ung, die nicht mehr als ein Verdacht ist, reagiert!
Auch hier müsste solche Politik endlich einmal
Konsequenzen für die Leipziger Schreibtischtäter
haben, sollten sich die Anschuldigungen als un-
wahr herausstellen!
Was aber passiert, wenn die nun tatsächlich ange-
laufenen Ermittlungen ein ganz anderes Bild als
jenes das Gil Ofarim schilderte ergibt. Müssen
dann nicht all die in diesem Fall aufhetzenden
Politiker wegen „Volksverhetzung“ belangt und
gegen die Medien wegen „Hasskriminalität“ er-
mittelt werden? Ehe ein Ermittlungsergebnis ab-
zuwarten wird schon in den Medien verbreitet.
„Antisemitismus ist anscheinend lobbyfähig ge-
worden“ heißt es z.B. gleich von Dorothee Krings
bei RP Online! Die hat ihre journalistische Sorg-
faltspflicht als Redakteurin der Rheinischen Post
gleich über Bord geworfen, und berichtet von nur
„anscheindend“ stattfindenden Vorfällen. Kommen
demnächst wieder die ,, nur in der Bevölkerung ge-
fühlten“ dazu? Krings jedenfalls genügt da ein bloßes
,,anscheinend“, um daraus eine gezielte Medienkam-
pagne zu machen, die mit dem Satz endet: ,, Das geht
alle an, nicht nur das Hotelmanagement in Leipzig„.
Aber man steht ja auf der richtigen Seite!
Auch im „SPIEGEL“ will man echte Ermittlungsergeb-
nisse gar nicht erst abwarten. Hier wird aus dem „an-
scheinend“ den ein „soll“ : ,, Wegen einer Kette mit
Davidstern soll der Musiker Gil Ofarim in einem Leip-
ziger Hotel Anfeindungen ausgesetzt gewesen sein.
Nun hat das Westin Konsequenzen gezogen“.
Augenscheinlich muss man in der Lücken-Presse den
„Antisemitismus“-Vorfall sehr nötig haben, ganz so,
wie man das Ermittlungsergebnis des Tankstellen-
mörders von Idar-Oberstein, dass derselbe zur Tat-
zeit betrunken gewesen, bis nach dem Wahlabend
hinauszögerte, um den Mordfall vor den anstehen-
den Wahlen noch gehörig instrumentalisieren zu
können.
In einer Pressemitteilung der „Mitteldeutschen
Zeitung“ heißt es dazu: ,, „Nicht weniger erschreck-
end als der Vorfall an sich ist aber, dass er sich
überhaupt zutragen konnte. Dass hierzulande ein
Klima herrscht, das Menschen aus der Mitte der
Gesellschaft ermutigt, andere offen wegen ihrer
Religion oder ihres Aussehens zu diffamieren.
Dass niemand eingegriffen hat, als ein Hotel-Mit-
arbeiter Gil Ofarim aufgefordert hat, den David-
stern abzulegen. Dass alle Umstehenden es in die-
sem Moment offensichtlich für selbstverständlich
gehalten haben, im Deutschland des Jahres 2021
einen Juden diskriminieren zu können. Eine Ent-
schuldigung des Hotels und personelle Konsequen-
zen sind deshalb das Mindeste, was nun folgen muss.
Darüber hinaus braucht es ein Signal der Zivilgesell-
schaft an alle, die von Diskriminierung und Angriffen
betroffen sind.“ Das einzig wahrhaft Erschreckende
ist, dass die nur sich selbst si nennenden „Qualitäts-
medien“ aus jedem Gerücht und bloße Anschuldig-
ung hin, gleich eine gezielte Medienkampagne in
Gang setzt!
Was aber, wenn sich die ganzen Vorwürfe als voll-
kommen haltlos erweisen? Wird es dann auch um-
gekehrt berufliche Konsequenzen bei denen geben,
die nun solche lautstark von der Hotelleitung gegen
den Hotelmitarbeiter fordern?
Wenn sich der Vorfall genauso abgespielt haben soll,
warum „erwägt“ Gil Ofarim dann nur eine Anzeige
und hat dieselbe nicht gleich gestellt? Warum gibt
es bislang aus der „langen Schlange“ der wartenden
Hotelgäste, bislang keinen einzigen Zeugen für den
Vorfall. Dabei würde doch bestimmt so Mancher
für seine berühmten 15 Minuten Ruhm sich vor
die Kamera setzen und die Anschuldigungen des
Gil Ofarim zu bestätigen. Wo aber ist in diesem
Fall dieser unvermeintliche Augenzeuge, dessen
Auftritt bei keinem Vorfall fehlen darf. Oder sollte
tatsächlich nur der Komplettausfall bei Facebook,
Whats Up & Co dafür gesorgt haben, dass es noch
kein Handyfilmchen davon ins Netz geschafft? Bis-
lang hatte nur der Musiker Gil Ofarim kostenlose
Werbung für sich! Alles andere bleibt den Ermitt-
lungen überlassen.

Der neue Ukrainekrieg: Lachen bis der Arzt kommt

In der buntdeutschen Presse ist man schwer am
heulen, weil die russische Regierung nicht schwer
beeindruckt ist, von der Ankündigung der EU in
die Ukraine zu entsenden.
Für die buntdeutsche Presse ist es vollkommen
unverständlich, dass Russland nicht im mindes-
ten darauf reagiert. Wahrscheinlich lachen die
Russen immer noch über das, was man u. a. in
Afghanistan und Mali ausgebildet hat.
In Afghanistan hat es mehr Erfolg, dass sich da
jetzt Taliban und IS gegenseitig im Kampf um
die Macht bekämpfen als der Einsatz der west-
lichen Truppen, deren politische Führung da
meinte, die in den eigenen Ländern kaum noch
vorhandene Demokratie unbedingt am Hindu-
kusch verteidigen zu müssen. Nun können in
Afghanistan die Taliban gleich mal all die neu
erbeuteten Waffen gegen den IS testen. Schon
bald soll also auch den Ukrainern die Ausbild-
ungsmethoden der EU-Gurkentruppe zugute
kommen. Vielleicht kommen die nicht gerade-
aus schießenden Gewehre der Buntenwehr
dort zum Einsatz. Bestimmt werden da dann
im Ukrainekrieg mehr Russen daran sterben,
dass es ihnen vor Lachen das Zwergfell zerriß
als durch Kampfhandlungen. Schon sehr ge-
spannt sind die Russen auf die Frontaufführ-
ung der Kramp-Karrenbauer Truppe. Wird in
der Ukraine die Tuntentruppe in Schweinchen-
rosa mit Cocita Wurst als Kommandanten auf-
treten oder wird es die Emanzentruppe mit
Still-BH sein?
Vielleicht wacht man bei der NATO ja noch
auf, denn das mit Militärausbilder hat schon
seit Vietnam nicht mehr funktioniert.

Merkels Abschiedsrede

In ihrer Rede zum Tag der deutschen Einheit zeigte
Angela Merkel deutlich, was bei ihr an erster Stelle
steht Vielfalt, also Migranten, gefolgt vom eigenem
Befinden. Nicht mehr aber auch nicht weniger hat
sie gesagt.
Alle Beispiele über Ostdeutsche, bestanden für die
Bundeskanzlerin Merkel darin, aus Zitaten der Me-
dien über sie.
Lieber nicht sprach Merkele darüber, was viele Ost-
deutsche von Merkel als Ostdeutsche als Bundes-
kanzlerin gehalten. Wohl auch, weil dieses zumeist
nicht in diesen Zeitungen nachzulesen war.
Ein Einsehen ihrer Fehler von 2015 war nicht im
aller Geringsten zu spüren, Merkel reduziert ihre
Schuld damit ein freundliches Gesicht gemacht
zu haben.
Aber hoffentlich war es ihre letzte „Abschiedsrede“
und mittlerweile wünschen sich, nicht nur im Os –
ten, viele, dass Merkel ihre nächste große Rede vor
einem Unsuchungsausschuss oder besser noch,
gleich vor einem Gericht halten werde.

Hausgemachter Fachkräftemangel

Gerade ist die Asyl – und Migrantenlobby wieder kräftig
am Trommeln. Ohne Einwanderung ist angeblich alles
in Gefahr. Jährlich müssten 480.000 Migranten nach
Deutschland einwandern usw. und so fort.
Umso seltsamer ist es dann, dass, obwohl inzwischen
jeder Vierte einen Migrationshintergrund hat, sich seit
Jahren nicht das aller Geringste an der Situation geän-
dert hat! Inzwischen sind in Deutschland so viele Mi-
granten angekommen, dass es kaum noch bezahlbare
Wohnungen gibt!
Vielleicht wäre es höchste Zeit, sich von dem Märchen,
mehr Migration gleich mehr Arbeitsplätze ein für alle
Mal zu verabschieden. Gerade wird uns in der üblich
stark tendenziösen Berichterstattung jeden Tag das
düstere Bild eingehämmert, dass in Großbritannien
plötzlich 5.000 LKW-Fahrer fehlen.
Die Hauptursache dürfte aber darin liegen, dass sich
in Großbritannien, wie mittlerweile aber auch in vie-
len EU-Ländern, die einheimischen Fuhrunternehmer
wegen der Billiglohnkonkurrenz, vor allem aus Osteu-
ropa nicht mehr halten konnten. Die Folge waren zu-
nächst Lohndumping, und infolge dessen, fand man
keine Arbeitnehmer mehr.
Dieselbe Politik erleben wir im Gesundheitswesen
mit den Pflegekräften und in der Industrie mit dem
Arbeiter.
Dazu ein Bildungssystem, dass nicht darauf ausge-
legt ist, auszubilden, was wirklich gebraucht wird,
sondern dass, was am billigsten ist. Die Überhand-
nahme von Politikwissenschaften, die zu einem voll-
kommenen Überhang an Politologen führt, wo deren
Kapazitäten dann an Medizinern oder Ingenieuren
fehlen, ist nur ein trauriges Beispiel, dass aber so-
fort an jeder Universität sichtbar ist!
Ähnlich verhielt es sich mit der Ausbildung von Lehr-
lingen, die nach ihrer Ausbildung zumeist auf der
Straße landeten, und sich dann beruflich wieder um-
orientieren mussten. Das absehbare Ergebnis dessen
war, dass dann als man sie als Facharbeiter dann drin-
gend brauchte, keine mehr zur Verfügung standen.
Der ausgebildete Lehrling landete oft genug direkt
beim Arbeitsamt und wurde hier nach einer Weile
wieder einer Umschulung auf einen anderen Beruf
unterzogen. An diesem Modell verdienten alle gut,
allem voran aber die Bildungs – und Weiterbildungs-
gesellschaften. Bei denen von der Agentur für Arbeit
wurden zudem nicht die Umschulungen angeboten
in Berufen, wo sie tatsächlich gebraucht, sondern
es wurde Standard gefahren und oft genug sozu-
sagen am Markt vorbei ausgebildet bzw. umge-
schult. Das man Menschen als Fachkräfte wie
Autos auf Halde produzierte und glaubte, wenn
man sie dort bis zu 10 Jahren parkte, und dann,
wenn man sie brauche, stünden sie trotzdem im-
mer noch auf Abruf zur Verfügung, hat ganze
Generationen an deutschen Fachkräften syste-
matisch vernichtet.
Gleichzeitig setzte mit der Hartz IV.-Ära das
Lohndumping ein. Sinkende Löhne, die oft zu
Niedrigslöhnen herabgesenkt, machten viele
Arbeitsplätze in Deutschland unattraktiv. Die
Folge davon waren, dass von den nachfolgen-
den Generationen sich verständlicher Weise
kaum noch einer fand, der sich für diese Be-
rufe ausbilden ließ. Die Folge war Lehrlings-
mangel, welchem der Fachkräftemangel auf
dem Fusse folgte.
Dazu wurde eine Politik betrieben, welche die
deutschen Familien stark benachteiligte. Die-
selben, immer mehr in den Niedriglohnsektor
abgedrängt, bekamen, wenn überhaupt, immer
später Nachwuchs. Die Folge davon, dass fast
eine ganze Generation auf dem Arbeitsmarkt
fehlte. Aber die Regierung, ganz gleich welcher
Coleur, finanzierte lieber die Migranten und
deren Nachwuchs als sich denn um den Bio-
deutschen zu scheren. Dort ging es nur den
Systemlingen gut. Anstatt sich endlich um
das eigene Volk vernünftig zu kümmern,
setzte man im Bundestag lieber weiterhin
auf verstärkte Migration und deren Kinder!
Die Migranten landeten zu einem überhohen
Anteil zwar im Sozialstaat aber nicht auf dem
Arbeitsmarkt. Trotzdem war dem Bundestag
deren Teilhabe wichtiger als die des eigenen
Volkes! Mit immer neuen Rassismus – und Dis-
kriminierungsregelungen und Gesetzen wurde
schließlich der Migrant nicht nur besser als der
Biodeutsche, sondern über ihn gestellt. Der wird
nun vorrangig beschult, weiter – und ausgebildet,
in der vagen Hoffnung, dass der Analphabet aus
schwarzafrikanischen oder arabischen Regionen
der zukünftige Raketenforscher oder Nobelpreis-
gewinner werde. Das was unter ihm an Intelligenz
vorhanden, landete allerdings zumeist lieber in
all den unendlich vielen geschaffenen und zumeist
staatlich alimentierten Pfründestellen, wo man sich
überwiegend mit der eigenen Diskriminierung und
Rassismus befasst. Wie viele Studienplätze alleine
der „Kampf gegen Rechts“ geopfert und damit der
Industrie und Wirtschaft verloren gingen, mag sich
kaum in Zahlen fassen lassen. Das mittlerweile der
„Islamwissenschaftler“ über dem Techniker steht,
ist nur eines der vielen Ergebnisse einer seit jahr-
zehnten verfehlten Bildungspolitik. Seit 30 Jahre
tönt es mehr Geld für Bildung. Doch kam all dieses
mehr bewilligte Geld in der Bildung kaum da an,
wo es tatsächlich benötigt. Die finanzielle Versorg-
ung all der unendlich vielen Pfründeposten, die um
den Kampf gegen Rechts, Diskriminierung, Rassis-
mus und Genderwahn gebildet, war allen Bildungs-
ministern stets wichtiger als zum Beispiel ein funk-
tionierendes W-Lan an Schulen oder das Studium
wirklich relevanter Berufe an den Universitäten!
Die Folgen dieser Bildungspolitik kann man nicht
nur an jeder einzelnen Schule oder Universitäten
in Deutschland sehen, sondern selbst im TV in je-
der Talkshow an der Anzahl der dortigen Polito-
logen, Sozial – und Islamwissenschaftlern, die
dort beständig zu Gast sind.

Wie Zensoren so arbeiten

Wer schon immer gerne wissen wollte wie Zensoren
so arbeiten, der erhält auf den Seiten von Correktiv
interessante Einblicke. Insbesondere durch den Ar-
tikel von Alice Echtermann „Erneut falsche Zitate
von Joschka Fischer im Umlauf“ vom 29.November
2019.
Hier wird uns bezüglich eines Joschka Fischer zuge-
schriebenen Zitates genauestens die Arbeitsweise
bei Correktiv erklärt.
Zunächst wird einmal in den Archiven der „befreun-
deten“ Zeitungen gesucht. Correktiv betreibt ja nach
eigenen Aussagen einen „von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen Journalismus“. Von daher ist man eben
mit den Zeitungen aus diesen Verlagen nur „befreund –
det“. Darüber hinaus kooperiert Correktiv mit weit
über 100 solcher Zeitungen.
Daher dann der Satz : ,, Wir haben es im Duisburger
Archiv für alternatives Schrifttum in der 133. Pflaster-
strand-Ausgabe gefunden„. Dann wird, wie es leider
beim heutigen grassierenden „Einkopierjourna-
lismus“ leider Gang und Gebe ist, einfach gegoogelt.
Wobei es natürlich passieren kann, dass man an den
selbst mit inszenierten Filtern bei Google scheitert.
Das erklärt dann solche Aussage: ,, Auf Google stößt
man bei der Suche nach dem vollständigen Zitat aus-
schließlich auf Beiträge von Internetnutzern, in denen
das Zitat Joschka Fischer zugeschrieben wird – zum
Beispiel auf eine Kundenrezension auf Amazon von
2013 zu Fischers Buch „Risiko Deutschland“ oder
einen Nutzerkommentar von 2017 unter einem Welt-
Artikel über Joschka Fischer„. Beziehungsweise
auch diese Aussage: ,, Eine weitere Google-Suche
mit nur einigen prägnanten Begriffen aus dem
Zitat führt ebenfalls zu keinem Hinweis. Im Laufe
der Recherche stießen wir jedoch auf Hinweise,
dass das Zitat aus den USA stammen könnte„.
Also im Grunde genommen, entscheidet hier über
die Authentizität eines Zitates, wie gut der betref-
fende Correktiv-Mitarbeiter googlen kann!
2019 wusste man bei Correktiv sichtlich also noch
nichts einmal was von alternativen Suchmaschinen
und arbeitete daher ausschließlich mit dem, mit
unzähligen Filtern versehene Suchmaschine von
Google!
Da man es bei Correktiv sichtlich nicht so mit den
Fremdsprachen hat, ist hier bei Englisch im wahrs-
ten Sinne des Wortes Schluss mit der Recherche.
Das liest sich dann etwa so: ,, Es könnte sein, dass
Fischer eine englischsprachige Rede gehalten oder
ein Interview auf Englisch gegeben hat, deshalb
haben wir auch danach gesucht. Eine Suche ohne
Zeitbeschränkung auf Englisch („Germany is a pro-
blem“) führt zu einer englischen Webseite, auf der
wieder ein Nutzer das angebliche Zitat als Kommen –
tar hinterlassen hat„.
Wir ahnen es bereits, dass das Googeln hier selbst –
redend zu keinem Ergebnis führte: ,, Eine weitere 
Google-Suche nach dem Satzteil „Germany is  pro-
blem because Germans are“ zeigt, dass das Zitat 
auf Englisch ausschließlich von Internetnutzern ver-
breitet wird. Wir konnten während der gesamten
Recherche keine Belege für das Zitat finden``.
Wohlbemerkt, bestand bis hierhin die gesamte „Re-
cherche“ tatsächlich nur aus googlen!
In einer professionellen Recherche hätte die Autorin
vielleicht erst mal bei Joschka Fischer selbst nachge-
fragt. Natürlich hätte Correktiv auch bei der Journa-
listin Mariam Lau, bezüglich der von ihr anläßlich
einer 2005 erfolgten Besprechung von Fischers Buch
„Risiko Deutschland“ in der „WELT“ nachfragen kön-
nen. Die Lau ist ja bei Twitter & Co unterwegs. Aber
das hätte wohl zu viel Aufwand gemacht und so be-
ruht der gesamte „Wahrheitsgehalt“ einer Ausage
im Netz, schließlich tatsächlich nur einzig darauf,
wie gut Alice Echtermann googeln kann!

Quelle:
https://correctiv.org/faktencheck/politik/2019/11/29/erneut-falsche-zitate-von-joschka-fischer-im-umlauf/

Grüne wollen 200 Millionen Klimaflüchtlinge aufnehmen

Gerade sorgt ein im Netz kursierendes Video für
große Aufregung. Darin zu sehen, zwei grüne Po-
litikerinnen, die mittels „Klimapass“ 200 Millio-
nen „Flüchtlinge“ in Deutschland aufnehmen wol-
len.
Seit 2007 gibt es die Idee des „Klimapasses“ mit
dessen Hilfe man Wirtschaftsflüchtlinge zu regu-
lären „Flüchtlingen“ machen will. Eine Mißernte
in Afrika und Millionen afrikanische Bauern kön-
nen sich als vermeintliche „Klimaflüchtlinge“ auf
den Weg nach Europa machen.
Aus welchem Jahr das Video stammt, ist nicht er-
sichtlich. Fakt ist aber, dass die Grünen den zuvor
von ihnen eifrig propagierten „Klimapass“ klamm-
heimlich aus ihrem Programm genommen. Sicht-
lich befürchtete man an der Grünen-Basis genau
die Reaktion, welche das im Netz verbreitete Vi-
deo nun überall hervorruft. Allerdings kann man
sich bei den Grünen nie sicher sein, ob sie es nur
aus Wahlkampfgründen zurückgestellt, um es
nach den Wahlen nicht klammheimlich dann
doch durchzusetzen.
Denn immerhin erklärte die flüchtlingspolitische
Sprecherin der Grünen-Fraktion, Luise Amtsberg,
noch vor kurzem in der „taz“: „Ins Wahlprogramm
gehören Projekte, die sich in vier Jahren umsetzen
lassen. Der Klimapass als Instrument globaler Ver-
antwortung solle international umgesetzt werden,
deshalb gehöre er ins Grundsatz- und nicht zwin-
gend ins Wahlprogramm. Ein grünes Außenminis-
terium würde diesen Aspekt natürlich mitdenken.“
Also doch durch die Hintertür, bleibt man dabei!
Das passt wie die berühmte Faust aufs Auge ins
grüne Konzept. Dieselben wollen schon seit Jahren
die Liste der sicheren Herkunftsländer aufweichen,
um so künstlich immer weitere „Flüchtlinge“ zu
produzieren.
Die Journaille ist alarmiert und versucht nun mit
Beiträgen bereits Schadensbegrenzung zu betrei-
ben. Der Grundtenor ist der, dass mit den 200
Millionen die „Klimaflüchtlinge“ für alle Aufnah-
meländer gelte. Ansonsten wird, wie üblich, ver-
sucht Zweifel an der Authentizität des Videos zu
wecken. Aber dies scheinen schon mehr Rückzugs-
gefechte zu sein, denn das Video lässt sich weder
länger verschweigen noch vertuschen.

Was der Politiker sagt, gilt für ihn als Bürger nicht und umgekehrt

Kaum haben die Sozialdemokraten mit Ach und
Krach die Wahlen gewonnen, indem sie bei 80%
Wahlbeteiligung von nicht einmal einem Viertel
aller Wähler gewählt worden, da haben sie gleich
Starallüren.
Sofort gilt wieder die Worte des heiligen, einstigen
Vorsitzenden der SPD, Sigmar ,,das Pack“ Gabriel:
,,Was ich als Politiker gesagt habe, gilt für mich als
Privatmann nicht“. Schon seit den letzten Wahlen,
mit dem Versprechen für eine Koalition nicht zur
Verfügung zu stehen, weiß man, das die Wahlver-
sprechen der SPD nichts wert sind.
Da hatte ihr Kasperkopf und sich selbst zum „Ge-
sundheitsexperten“ erklärende Karl Lauterbach
sich am laufenden Band über Corona und die da-
her erforderlichen Maßnahmen ausgelassen und
dann das!
Zuerst ein Bundespräsident, dem im Urlaub sämt-
liche Corona-Schutzmaßnahmen am Allerwertes-
ten vorbei gingen, und der, kaum dass er aus dem
Urlaub zurückgekehrt, über Querdenker wegen
des Maskenverweigern herzog. Übrigens, im süd-
deutschen Hochwasserkatastrophen-Gebiet hat
der auch noch mit gelacht!
Aber nun der Supergau: Gleich 200 unbelehrbare
SPD-Bonzen ohne jegliche Vorbildwirkung lassen
sich äußerst frech ohne Masken, und dicht an dicht
gedrängt, ablichten.
Immer wieder hatte es aus dem Bundestag Bilder
gegeben auf denen die Abgeordneten auf den Flu-
ren dichtgedrängt und zumeist ohne Mundschutz
zu sehen waren. Was für den gemeinen Bürger zu
gelten hat, gilt für den Abgeordneten noch lange
nicht!
Natürlich ist kein Polizist vor Ort, der Bußgeldbe-
scheide ausstellt oder die Coronamaßnahmen-Ver-
weigerer wie die Querdenker auseinanderprügeln
würde. Die Polizei muss draussen bleiben, um die
argen Coronamaßnahmen-Verweigerer aus dem
Bundestag vor Querdenker und Rechte zu beschüt-
zen. Zum Dank lässt dass, was im Bundestag sitzt,
dann die Handys der Polizeibeamten auf rechtes
Gedankengut überprüfen.
Die gleichgeschaltete Presse macht es dem Abge-
ordneten gleich. Beim Interview von Baerbock,
Lindner und Habeck, ein Haufen Journalisten
dicht an dicht stehend, und überwiegend ohne
Mundschutz.
Offensichtlich kann Corona den Systemlingen
nichts anhaben und die treten vor laufenden
Kameras denn weitaus schlimmer auf als jeder
„Corona-Leugner“. Was sie für die Bürger an-
ordnen, gilt für die Politiker nicht! Genau die-
ses Bild verbreiteten die 200 SPD-Bonzen nun
direkt aus dem Bundestag!

Nichts Neues aus Berlin

In Berlin-Neukölln zeigten sich die von ständigem
Rassismus und Diskriminierung Bedrohten und
die, welche hier nur Schutz und Frieden suchen,
mal wieder besonders aktiv. Gleich 100 von ihnen
lieferten sich hier eine handfeste Schlägerei.
Die natürlich aus überwiegend weißen Rassisten
bestehende Polizei hatte alle Hände voll zu tun,
die Schläger voneinander zu trennen, und dabei
nicht diskriminierend vorzugehen. Immerhin ist
die Berliner Polizei nur darauf trainiert auf harm-
lose Querdenker einzuprügeln. Da, wo sie mal
richtig austeilen sollten, gehen sie eher deeska-
lierend vor.
Die Polizei hatte so sichtlich nicht nur mächtig
zu tun, die 100 Schläger in Schach zu halten,
nein es gelang ihnen sogar einen davon ding-
fest zu machen. Von diesem überwältigenden
Erfolg wird Babara Slowiks Knüppelgarde
wohl noch lange zerren müssen. Bei echten
Krawallen und Massenschlägereien ist eine
Polizei, die beim CSD und Berlin-Marathon
Tausende ohne Einhaltung der Corona-Maß-
nahmen, einfach durchwinkte, und nur noch
die Querdenker damit traktiert, einfach nicht
zu gebrauchen.
Zumal in Berlin jeder People of Color, der sich
mit Drogenhandel beschäftigt, eine größere
Lobby in Berlin hinter sich hat als die unter
Innensenator Geisels Fehlbesetzungen extrem
leidende Polizei. Aber mit dem Wahlsieg von
Franziska Griffey, von dem niemand weiß, ob
die wirklich gewählt oder nur geschätzt gewon-
nen, wird sich daran auch nicht das aller Ge-
ringste ändern.
Es soll nach Slowiks Jargon nun ,, das Areal
nun stärker von Polizeistreifen unter die Lupe
genommen werden„. Dieses Beobachten der
Polizei gehört zu Slowiks unbewährten Tatiken,
denn genauso wird jeden 1. Mai die linksexte-
mistische Krawallmob von der Polizei „beob-
achtet“. Man darf also annehmen, dass in Ber-
lin bei solchen Problemen einfach weiterhin
weggesehen wird. Umso genauer kann man
dann halt bei den Querdenkern hinsehen, so-
fern deren Demos nicht bereits schon im Vor-
feld verboten werden.
Durch den dubiosen Wahlsieg der Sozialde-
mokraten, mit Tausenden für ungültig erklär-
ten Stimmen, falschen Wahlzetteln und nicht
gezählten, sondern nur geschätzten Stimmen,
ist zudem noch zu befürchten, dass all die bis-
herigen Komplettversager im Berliner Senat
weiterhin in Amt und Würden bleiben werden.
Insoweit nichts Neues aus Berlin!

Etwas zu viele „Pannen“ bei Berliner Wahlen

Bei den Berliner Wahlen lieferte das berühmt-
berüchtigte Duo aus Polizeipräsidentin Babara
Slowik und Innensenator Andreas Geisel, natür-
lich SPD, den „Unregelmäßigkeiten“ bei den
Wahlen argen Vorschub, indem sie ausgerech-
net am Wahltag einen riesigen Berlin-Marathon
veranstalten ließ, bei dem, wie gewohnt, wenig
auf Corona-Maßnahmen geachtet, weil diesel-
ben in Berlin scheinbar ohnehin nur für Quer –
denker gelten, wie auch zuvor schon beim Durch-
winken des CSD mit 60.000 Teilnehmern hin-
länglich bewiesen.
Aber in Bezug auf die „Unregelmäßigkeiten“
bei den Wahlen könnte der Genehmigung des
Berlin-Marathons noch eine entscheidende Be-
deutung erlangen. War es nämlich tatsächlich
nur ein „Zufall“, dass die dafür abgesperrten
Straßen ausgerechnet in der Nähe jener Wahl-
lokale lagen, die falsche oder zu wenige Stimm-
zettel hatten, in denen das Problem aber seit
August bekannt gewesen? Immerhin konnte
so durch die Marathon-Absperrungen erfolg-
reich verhindert werden, dass die daher in
langen Schlangen anstehenden Wähler von
ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten!
Sichtlich war die Operation „Verzögerung“
ein voller Erfolg, dass noch nicht einmal die
Machthaber in Russland oder Belarus auf
solch eine Idee gekommen!
Zur weiteren Verwirrung der Berliner Wäh-
ler wurden zudem neben der Wahl des Abge –
ordnetenhauses auch noch die Bezirksver-
sammlungen und der Bundestag gewählt,
sowie obendrein noch ein Volksentscheid ab-
gehalten!
Diesbezüglich mehren sich aus immer mehr
Berliner Wahlzentren die vielen „Pannen“ in
auffälliger Weise.
So wurde im Berliner Wahlbezirk (Charlotten-
burg-Wilmersdorf) die Wahlzettel noch gar
nicht ausgezählt, sondern in 22 Wahlbezirken
einfach „Schätzungen“ mit 22 mal haargenau
demselben Ergebnis ausgegeben.
In 99 Wahlbezirken gab es ungewöhnlich viele
ungültige Stimmen, so müssen zum Beispiel im
Wahlbezirk Pankow die Stimmen neu ausgezählt
werden. Es geht um 13.120 ungültige Stimmen.
Damit bestätigt es sich, dass falsche Stimmzettel,
die ausgegeben worden, von der Wahlleitung als
„ungültig“ gewertet worden. Im Wahlkreis 1 in
Friedrichshain-Kreuzberg etwa waren rund ein
Viertel der Wahlvorstände mit falschen Stimm-
zetteln konfrontiert, und dies obwohl die „Pro-
bleme“ seit August bekannt waren. Zur Abstell-
ung der „Probleme“ wurde sichtlich gar nicht
erst ein Versuch gemacht! So wurde etwa aus
Friedrichshain-Kreuzberg gemeldet, dass für
die Erststimme in einigen wenigen Wahlloka –
len aus einem anderen Wahlkreis Stimmzettel
verwendet worden sind.
Überhaupt würde es niemanden mehr ernstlich
verwundern, wenn bald bekannt wird, dass die
vielen „ungültigen“ Stimmen überwiegend die
AfD betreffen!
Waren eigentlich alle internationalen „unabhän-
gigen“ Wahlbeobachter schwer mit den Wahlen
in Russland beschäftigt, dass niemand das Trei-
ben in Berlin beobachtete?
Ist Franziska Giffey die gewählte oder nur die
geschätzte Wahlgewinnerin? Mit Betrug kennt
man sich ja in der Familie Giffey bestens aus!
Aber auch hier gelten die hochtrabenden Moral-
vorstellungen wieder nur für Angehörige von so-
genannten Rechten. In der üblich heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral der politischen Elite,
gilt es zwar für die KITA-Erzieherin und allen-
falls für Olympia-Sportlerinnen, nicht aber für
die Sozialdemokratinnen und ihre Ehemänner.
Da können Letztere ruhig verurteilte Betrüger
( Giffey ) oder im Beruf korrupt ( Chebli ) sein,
und die Sozi-Frauen treten trotzdem offen zu
den Wahlen an. Da gilt dann des ehemaligen
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel Devise: Was
ich als Politiker gesagt hab, gilt nicht für mich
als Privatmann! Was man von Angehörigen
von Rechten vorbehaltlos verlangt, gilt nicht
für Sozialdemokraten und Sozialdemokratin-
nen. Aber hier trägt auch der Wähler eine im-
mense Mitschuld, der dieses System seine Wäh-
lerstimme gegeben!

Doppelmoral der SPD

Nur so konnte im Berliner Wahlbezirk (Charlot-
tenburg-Wilmersdorf) genau das wahrwerden,
was „Verschwörungstheoretiker“ bereits vermu-
teten als in der Ersten Reihe vor den Wahlen be-
reits in einer Quizsendung sekundenweise ein
Ticker mit eingeblendeten Wahlergebnissen
kurz eingeblendet worden. Hier wurde eben-
falls geschätzt anstatt vernünftig auszuzählen
und die zufällig von einem Sender der Ersten
Reihe, dem RBB, geschätzten Ergebnisse dann
nach oben gemeldet!
Wie in kriminellen Kreisen übrig, und es uns
allen daher bestens bekannt, so wird auch
hier von „Einzelfällen“ gesprochen. Aber gleich
22 „Einzelfälle“ sind genau 21 zu viel! Das tat-
sächliche Wahlergebnis werden „nacherfasst“!
Man ist in Berlin versucht das Ganze nun auf
durch Corona ungeschulte Wahlvorstände ab-
zuwälzen. Interessant wäre es zu erfahren, wie
viele dieser Wahlvorstände, natürlich nur rein
zufällig, linken, roten und grünen Parteien nahe-
stehen bzw. deren Mitglieder sind!
Bemerkenswert ist folgende Pressemeldung zu
dem Vorfällen in Berlin: „Berlins Landeswahllei-
terin Petra Michaelis zog am Mittwoch deshalb
personelle Konsequenzen: Sie stellte ihr Amt
zur Verfügung“. Was die Michaelis die letzten
vier Jahre so beruflich gemacht, dass erfahren
wir selbstredend nicht, ebenso wenig, wie wir
denn erfahren, was so ein Landeswahlleiter/in
vier Jahre lang macht, wenn gar keine Wahlen
anstehen!
Hier hilft ein Blick zu Wikipedia: „Der Landes-
wahlleiter ist für die ordnungsgemäße Durch-
führung der Wahlen in den Ländern Deutschlands
verantwortlich. Dazu gehören die Europawahl, die
Bundestagswahl, die Landtagswahl und die Kom-
munalwahlen. Er bereitet die Wahlen vor und ver-
kündet das amtliche Endergebnis. Er informiert
die Öffentlichkeit über alle mit Wahlen zusammen-
hängenden Fragen. Das Amt der Landeswahlleiter
ist ein Ehrenamt“. Viel Ehre hat sich die Michaelis
wahrlich nicht damit gemacht!
Aber es kommt noch schlimmer, denn ihre Familie
war fest in die Berliner Wahlen involviert: ,, Die
Tochter, die Schwester, der Neffe – sie alle sind
regelmäßig an Wahlabenden tätig. Am Sonnabend
werden sie drei von 34.000 Ehrenamtlichen sein“
( „Berliner Zeitung“ vom 23.9.2021 ). Sichtlich lief
das Familienunternehmen Berliner Wahlen völlig
aus dem Ruder. Und wie es in Berlin typisch holen
sich Sozialdemokraten derlei Leute in ihre Ämter,
so wie der berühmte Andreas Geisel die berüchtigte
Babara Slowik: “ Es war Innensenator Ehrhart Kör-
ting, der sie 2008 in seine Verwaltung lockte. Sie
wurde Referatsleiterin, zuständig unter anderem
für Staats- und Verwaltungsrecht, Wahl- und Ab-
stimmungsrecht“. In Berlin scheinen Sozialdemokra-
ten nicht gerade ein Händchen für Mitarbeiter zu
haben! Seltsam, dass sie in Berlin trotzdem immer
wieder die SPD wählen!

Weiterer Nachschlag bei Leipziger Allerlei

In Leipzig haben die Beihilfeleister und Gefährder aus
dem Rathaus immer noch nicht das aller Geringste da-
zu gelernt, denn nach dem x-sten Krawall der Linksex-
tremisten aus Connewitz wurde ihnen anstandslos so-
gleich wieder eine weitere Demo am Montag genehmigt.
Sicherlich die Art wie Bürgermeister Burckhard Jung,
natürlich SPD, den vermeintlichen Wahlsieg seiner Par-
tei feiern ließ. Jung unterstützt seit Jahren durch akti-
ves Wegsehen, durch Verharmlosen und inkompetentes
Nichtstun den linksextremistischen Krawallmob in sei-
ner Stadt.
Den Beihilfeleistern und Gefährdern aus dem Leipziger
Rathaus reichte die Erklärung, dass der linksextremist –
ische Krawallmob gegen die AfD zu Felde ziehen wolle,
vollkommen aus um deren Demo zu genehmigen. Da
brauchen die sich dann auch nicht zu wundern, dass
in Sachsen immer mehr Menschen die AfD wählen, da-
mit sich endlich mal was ändert im Lande und allem
voran im roten Leipzig!
Der linksextreme Krawallmob bedankte sich für die
Blind – und Blödheit der Leipziger Ämter, ihre Demo
trotz allem gleich wieder widerspruchslos und ohne
Auflagen zugelassen zu haben, mit einem für Leipzig
schon traditionellen Überfall auf eine Polizeistation!
Mit Losungen wie „Sachsen muss sterben – Damit wir
leben können“ und „Leipzig bleibt Rot“ zog der links-
extremistische Mob dann auf.
Man muss sich schon fragen, ob man in Leipzigs zu-
ständige Ämter überhaupt so etwas wie Kompetenz
vorfindet. Nachdem der Krawallmob bei seiner letz –
ten Demo erst zur Ermordung des Leipziger SOKO-
Chefs aufgerufen, diesem Gesindel gleich wieder
eine weitere Demo zu genehmigen und dies auch
noch unter deren Motto „Sachsen muss sterben“.
Wann wacht Oberbürgermeister Jung endlich auf?
Muss es wirklich erst Tote geben, bevor man end-
lich in Leipzig handelt?

Zurück in die Räterepublik? 4.Teil

Wenn Bürgerräte zu Reisegruppen werden – Ein Blick
in die Presse

Die „Bürgerräte“ werden von den Politikern heimlich
installiert, um denselben sodann als blankes Alibi für
die Durchsetzung einer Politik zu dienen, für welche
sich ansonsten im Volke nie und nimmer eine Mehr –
heit würde finden lassen. Von „Experten“ politisch
auf Linie gebracht, wobei diese „Experten“ selbst-
verständlich auch die Themen vorgeben, über die
der „Bürgerrat“ dann entscheiden soll.
Bis auf die AfD befürworten in Deutschland alle
Parteien die „die Nutzung von zufällig gelosten
Bürgerräten auf Bundesebene„. Es dürfte aller-
dings eher auf eine Benutzung dieser Bürgerräte
durch die Politik hinausläuft!
In Institute und Stiftungen werden die Bürgerräte
instrumentalisiert und die Demokratie wird gestif-
tet. Der Bürger selbst wird dazu erst gar nicht ge-
fragt, sondern stattdessen wurde die Gründung
von „Bürgerräten“ von oben angewiesen. ,, Los-
basierte Bürgerräte sind mittlerweile im Politik-
betrieb auf der Bundesebene angekommen. Im
Juni 2020 beschloss der Ältestenrat des Deut-
schen Bundestags die Durchführung eines Bür-
gerratsverfahrens. So hat Anfang 2021 der Bür-
gerrat „Deutschlands Rolle in der Welt“ seine
Arbeit aufgenommen. Seine in zehn Online-Ver-
anstaltungen erarbeiteten Empfehlungen zur
Außenpolitik wurden kürzlich vorgestellt und
werden in ein Bürgergutachten gefasst und dem
Bundestag überreicht“.
Natürlich bringen die so installierten „Bürgerräte“;
denn auch gleich die Vorschläge für eine Außenpoli-
tik ein, die natürlich rein zufällig genau der vom
Bundestag Gewünschten entsprechen.
Nachdem es der Politik nie gelungen ist den Bürger
von seiner „Zivilgesellschaft“, welche oft genug in
Ermangelung von Mitmachern zur „Stadtgesell-
schaft“ minimiert, zu überzeugen, versucht man
es nunmehr also eben mit „Bürgerräten“!
Natürlich werden die „Bürgerräte“ dabei ganz auf
die Bedürfnisse der Politik des Bundestages zuge-
schnitten. Darüber heißt es : ,, Bürgerräte, die mit
Hoffnungen oder Legitimationsansprüchen über-
frachtet werden, sind zum Scheitern verurteilt.
Die überzogenen Erwartungen sollten abgerüs-
tet werden. Die Wirksamkeit von Bürgerräten ist
begrenzt. Positive Effekte lassen sich vor allem
bei dem sehr engen Teilnehmerkreis ausmachen.
Bürgerräte müssen deshalb in eine bereitere öf-
fentliche Kampagne oder einen allgemeineren
Bürgerdialog eingebunden werden„. Sodenn
politisch weitgehend entschärft, sind die „Bürger-
räte“ nichts als zahnlose Papiertiger, die den Po-
litikern und NGO-Lobby aus der Hand frist.
In gezielten Medienkampagnen wird daher für die
Mogelpackung „Bürgerrat“ ordentlich Stimmung
gemacht! „Bürgerräte in Deutschland – Die Demo-
kratieverstärker“ heißt es z.B. am 14. März 2021
beim „Deutschlandfunk“. Dort heißt es: ,, Immer
mehr Menschen in Deutschland fühlen sich von der
etablierten Politik nicht gehört, nicht wirklich reprä-
sentiert. Ein Forum, in dem ein Querschnitt aller
Deutschen sitzt, soll nun helfen, das Vertrauen in
die Demokratie wiederherzustellen“.
Schon das erste Thema beim „Bürgerrat Demokratie“
zeigt, wo es lang geht: ,, „Was heißt es eigentlich für
ein Land, eine Rolle zu haben, eine Rolle in der Welt?
Das ist sehr breit. Uns geht es jetzt darum, mit Ihnen
einfach in das Gespräch zu diesem Thema ´Rolle´ zu
kommen“. Der „Bürgerrat“ als Rollenspiel, in dem
echte Demokratie dann bald keine Rolle mehr spie-
len wird! Der denkende Wähler wird durch Laien-
schauspieler der „Bürgerräte“ ersetzt!
In dem Artikel des Deutschlandfunks von Charlotte
Bernstorff ( 14.3.2021 ) macht man aus der Fremd-
bestimmung des „Bürgerrat Demokratie“ auch gar
keinen Hehl. Dort heißt es dann auch ganz unver-
hohlen: ,, Eine Aufgabe mit politischem Mandat:
Der Ältestenrat des Bundestags hat das Thema für
den Bürgerrat bestimmt. Und Bundestagspräsident
Wolfgang Schäuble hat die Schirmherrschaft über-
nommen“.
Also nichts da mit „Unabhängigkeit“ oder „Selbstbe-
stimmung“, sondern die Politik gibt auch noch gleich
das Thema vor und macht damit die 160 „Ausgelos-
ten“ zu seinen Sprechpuppen! Da hat sich der Herr
Schäuble, ansonsten nur bekannt für die Schwarzen
Kassen, mal etwas Neues zum Thema Beschädigung
der Demokratie ausgedacht! Einen „Bürgerrat“, der
von „Experten“ politisch auf Linie gebracht und dem
auch noch die Themen von oben diktiert, das Ganze
obendrein noch finanziert durch Lobby-NGOS, Ins-
titute und Stiftungen! Der so entmündigte und einge-
kaufte Bürger als letzte Stütze einer alterschwachen
Scheindemokratie!
Da fragt man sich selbst in der „taz“: „Bürgerräte in
Deutschland – Retten sie die Demokratie?“ ( 21.2.21 ).
Hannes Koch nennt darin die „Bürgerräte“ ,, ein er-
staunliches Experiment zur Renovierung der parla-
mentarischen Demokratie“, und fragt sich sodann:
„Vielleicht kann so ein Bürgerrat ja dazu beitragen,
das wacklige Fundament wieder zu stabilisieren?“
Aber auch Koch erkennt bald, dass es sich bei dem
„Bürgerrat“ tatsächlich nur um ein reines Rollenspiel
handelt: ,, Und am Ende des zweiten Tages sind Rol-
lenzuschreibungen wie „Vermittler“, „Mittelfeldspie-
ler“ und „Partner“ die häufigsten Begriffe – wobei
auch die Rolle des Vorreiters einige Unterstützung
findet“. Ja, der „Bürgerrat“ als Fußballfanclub, das
muss wohl die Geburtsstunde einer neuen Demo-
kratie sein!
Angesichts des „Auswahlverfahrens“ findet es in der
„taz“ nur noch die Abiturientin Charlotte Felthöfer.
überraschend „wie nah beieinander die Leute meist
sind“ in diesem „Bürgerrat“. Aber auch dafür hat
Hannes Koch eine Erklärung: ,,Ein weiterer Grund
für den weitgehend harmonischen Verlauf der De-
batte könnte die Angst der Teilnehmer:innen sein,
auch mal Einschätzungen zu äußern, die rechts
klingen könnten, obwohl sie gar nicht so gemeint
sind. Dann schweigen einige vermutlich lieber
oder schwimmen mit dem Hauptstrom“.
Auch in der Bundeszentrale für politische Bildung
ist man hellauf begeistert von den „Bürgerräten“
und nennt dieselben eine „demokratische Innova-
tion“ ( 25.6.2021 ). Im zusammengekackten ver-
staubtem Akademikergewäsch wird uns hier der
„Bürgerrat“ so erklärt: ,, Die grundlegende Idee
hinter „Mikro-Öffentlichkeiten“ (mini-publics)
ist, politisch kontroverse Fragen und Probleme
in (relativ) kleinen, losbasierten Bürgerräten be-
ziehungsweise -versammlungen zu beraten. Es
wird durch das Losverfahren eine nach bestimm-
ten Kategorien (etwa Alter, Geschlecht, Bildung
und Einkommen) für die Bevölkerung repräsen-
tative Kleingruppe von 25 bis 500 Bürger*innen
ermittelt. Diese verständigt sich dann unter für
den kommunikativen Austausch möglichst vor-
teilhaften Bedingungen (insbesondere einer in-
klusiven und lösungsorientierten Moderation)
stellvertretend für die Gesamtheit der Bürger*-
innen über ein politisches Problem. Weil sie auf
Beratung und Verständigung – das heißt: gelin-
gende Deliberation – zugeschnitten sind, sind
Bürgerräte vor allem in der neueren delibera-
tiven Demokratietheorie von zentraler Bedeut-
ung“. Der gesamte Artikel von Lukad Kübler,
Claus Leggewie und Patrizia Nanz ( wobei man
es fast nicht glauben will, dass es Dreier bedarf,
solch einen Müll zurecht zu kopieren) ist mit
Zitaten anderer gespickt und gleicht einem eher
einem akademischen Wettstreit möglichst viele
ansonsten kaum im Sprachgebrauch verwendeter
Begriffe einzubauen. ( Man fragt sich beim Lesen
unweigerlich mit welch Wortgewalt diese Drei
wohl ein paar Brötchen beim Bäcker zu kaufen
gedenken ). Immerhin bringen es die Drei in
einem einzigen, nicht einmal eine Seite starken
Artikel auf immerhin 30 Zitate anderer! Das
Ganze endet dann unter: Dieser Text ist unter der
„Creative Commons Lizenz „CC BY-NC-ND 3.0 DE –
Namensnennung – Nicht-kommerziell – Keine Be –
arbeitung 3.0 Deutschland“ veröffentlicht. Autoren/-
innen: Lukas Kübler, Claus Leggewie, Patrizia Nanz
für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de“ Was zu
Teufel ist unter „Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland“
zu verstehen? Etwa, dass die drei Spacken zu blöd
sind jemanden mit einfachen Worten zu erklären,
was so ein „Bürgerrat“ ist, welche Aufgabe er hat
und wie er funktioniert? Das man gnadenlos aber
vorhersehbar an der Bearbeitung der 30 Zitate
schmählich gescheitert ist?
In der berüchtigten „Süddeutschen Zeitung“ war
man schon 2020 voll des Lobes für „Bürgerräte“.
Hier schrieb Peter Lindner: ,, Für andere ist das
Instrument Bürgerrat selbst ein Glücksfall: ein
Glücksfall für die Demokratie. Erst im November
haben die Grünen geloste Bürgerräte in ihr neues
Grundsatzprogramm aufgenommen. Bundestags-
präsident Wolfgang Schäuble bezeichnete sie in
der SZ kürzlich als „einen wichtigen Ansatz, um
„unsere parlamentarische Demokratie zukunfts-
fähig“ zu machen“ ( SZ 4.12.2020 ).
Also warten die Grünen gar nicht erst Schäubles
Installationen ab, sondern gründen lieber gleich
ihre eigene „Bürgerräte“! Wieder so ein hervor-
ragendes Beispiel für eine „parteiunabhängige“
Bürgerbewegung.
Wenigstens erfahren wir in der „Süddeutschen“
den „Glücksfall“, dass das Ganze nicht auf dem
Mist von Wolfgang Schäuble gewachsen, sondern
von der OECD von ganz oben verordnet ist, weil es
immer mehr „Volksvertretern“ in Europa an einem
Volke mangelt, welches sich noch durch ihm vertre-
ten fühlt. “ Deliberation ist das demokratische Schlag-
wort der Stunde. Gemeint ist der Prozess politischer
Willensbildung durch Debatte und durch den Aus-
tausch von Argumenten. Die OECD spricht in einer
Studie zu innovativer Bürgerbeteiligung gar von
einer „deliberativen Welle“, die über die Welt
schwappt„, so Lindner in der „Süddeutschen“.
Beim SWR ( 25.3.2021 ) schafft man es indes uns
gleich mehrfach darauf hinzuweisen, dass der so-
genannte „Bürgerrat Demokratie“ gleich 32 Vor-
schläge für eine zukünftige Außenpolitik der bunt-
deutschen Regierung ausgearbeitet habe. Allerdings
wird uns in der üblichen tendenziösen Berichterstatt-
ung der Ersten Reihe nicht ein einziger dieser Vor-
schläge genannt.
Ein Blick auf den Link des „Bürgerrats“ verwirrt
nur noch mehr. Hier können wir zum Thema der
Außenpolitik solche Sätze nachlesen: ,, Die Reise-
gruppe Frieden und Sicherheit beantwortete die
Frage, ob und wie sich Deutschland militärisch in
der Welt engagieren soll und welche zivilen Mög-
lichkeiten zur Vermeidung und Beilegung von
Konflikten zur Verfügung stehe„. Plötzlich sieht
man sich in die Seite eines Reiseunternehmens
versetzt und muss unwillkürlich an Omas Kaffee-
fahrten denken, wenn es im Artikel plötzlich von
„Reisegruppen“ nur so wimmelt und die gesamte
Veranstaltung als „Bürgerrats-Reise“ dargestellt
wird. Da gibt es denn die „Reisegruppe Wirtschaft
und Handel“, die „Reisegruppe Europäische Union“,
die „Reisegruppe Frieden und Sicherheit“, die „Reise-
gruppe Demokratie und Rechtsstaat“, sowie noch die
„Reisegruppe Nachhaltige Entwicklung“! Hat etwa ein
durchgeknallter Busreiseunternehmer den „Bürgerrat“
als Geisel genommen und denselben in Reisegruppen
aufgeteilt? Haben die 160 Teilnehmer einmal zu oft
bei dem Spielen „Eine Reise nach Jerusalem“ keinen
leeren Stuhl vorgefunden? Oder verbirgt sich am Ende
gar ein geheimes Unternehmen für Dienstreisen des
Bundestags hinter dem Ganzen? Auf der fraglichen
Seite heißt es nur: ,, Die Arbeit in den Reisegruppen
diente nicht nur der Entwicklung von Empfehlungen
zu den fünf Themenfeldern, sondern auch dazu, die
Rolle Deutschlands in der Welt an konkreten Beispie-
len zu durchdenken. Die dabei gewonnenen Erkennt-
nisse gingen in einen Reflexionsprozess zur Rolle ein,
der im Plenum, also der Runde aller Teilnehmenden
des Bürgerrats, stattfand``. Also doch nur „Eine Reise
nach Jerusalem“ in der Runde gespielt?
Es muss tatsächlich weitaus schlimmer um die Demo-
kratie im Lande stehen, wenn aus „Bürgerräten“ nun
„Reisegruppen“ werden. Sichtlich liegt hier nicht nur
mehr ein Schaden bloß für die Demokratie vor!

Quellenangaben:
https://www.bpb.de/apuz/zustand-der-demokratie-2021/335445/demokratische-innovation-durch-buergerraete
https://taz.de/Buergerraete-in-Deutschland/!5749932/
https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-wir-machen-das-1.5132906
https://www.oecd-ilibrary.org/sites/339306da-en/1/3/1/index.html?itemId=/content/publication/339306da-en&_csp_=07698b7c924c319dbb92a6500bf563da&itemIGO=oecd&itemContentType=book
https://deutschlands-rolle.buergerrat.de/buergerrat/uebergabe-an-den-bundestag/buergergutachten/

Zurück in die Räterepublik? 3.Teil

Wo die Demokratie zu einem Lotteriespiel gemacht

Während die Lügen – und Lückenpresse noch ihrer
eigenen Propaganda vollends erlegen, und daher die
Wahlen als „Festival der Demokratie“ oder als „ge-
lebte Demokratie“ uns zu verkaufen versuchen und
die Parteien von einem „klaren Wählerauftrag“ da-
her fantasieren, sieht es in Wahrheit doch ganz an-
ders aus.
Wenn bei 80 Prozent Wahlbeteiligung die „besten“
Parteien nicht einmal 30 Prozent der Wählerstim-
men erhalten, ist das keineswegs ein „Wahlsieg“!
Genaugenommen haben Dreiviertel aller Wähler
weder Olaf Scholz, noch Annalena Baerbock oder
Armin Laschet als Kanzlerkandidaten gewollt!
Wahrscheinlich wäre das Endergebnis noch um
vieles schlimmer ausgefallen, wenn nicht die Put-
schisten in Thüringen ihre Bürger um ihr Wahl-
recht betrogen hätten!
Dazu musste die Lügen – und Lückenpresse es
noch verkünden, dass der Volksentscheid in Ber-
lin für die Scheindemokraten aus dem Bundestag
nicht verbindlich ist. Hier hat man noch nie auf
die Stimme des Volkes gehört!
Das Wahlergebnis aber war die Stunde der Dema-
gogen. Wie Ratten hocken sie in ihren Löchern, be-
reit auf den kleinsten Wink über das Volk herzufal-
len und dieses gänzlich um sein Wahlrecht zu brin-
gen.
In der Lügen – und Lückenpresse wird der Betrug
seit langem von stiller Hand vorbereitet. Immer
wieder tauchen Interviews oder Gastbeiträge von
vermeintlichen „Experten“ auf, welche anstatt der
offenen Wahlen sogenannte „Räte“ zu installieren
gedenken.
Das große Problem bei diesen „Räten“, deren Mit-
glieder ausgelost werden sollen, ist aber das Aus-
wahlverfahren selbst. Hier schon werden Betrug,
Manipulationen und arglistiger Täuschung der
Bürger, Tür und Tor geöffnet. Denn bei der Aus-
wahl, der dann zur Auslosung zur Verfügung steh-
enden Bürger, kann man wunderbar manipulieren
und weitaus besser betrügen als bei jeder Wahl!
Im Grunde genommen, läuft das Ganze dann un-
gefähr so ab, wie bei der Wahl des Bundespräsi-
denten.
Dort bestimmen ausschließlich die Parteien, wer
„Wähler“ ist, per Einladung. Neben dem eigenen
Anhang werden gerne stark vom Staat Abhängige,
wie Künstler und Sportler dort eingeladen.
Denken wir nur an die letzte Wahl des Bundesprä-
sidenten Frank-Walter Steinmeier zurück. Schon
im Vorfeld hatten sich die größeren Parteien heim-
lich hinter verschlossenen Türen auf Steinmeier
als Kandidaten geeinigt. Diese Farce komplettierten
dann die Sozialdemokraten, indem sie unter ande-
rem ihre Ehefrauen ( z.B. Steinmeier ) und ihre
Geliebten ( wie z.B. Heiko Maas ) zu „Wählern“
erkoren!
Genauso aber wird mit den zu installierenden
„Räten“ verfahren, von denen die Politik schon
zwei in aller Heimlichkeit installiert hat! Diesel-
ben Kräfte, denen diese „Räte“ sodann zuarbei-
ten sollen, entscheiden auch über „Quoten“, wer
dort als Mitglied hineingewählt werden darf. So
verschafft sich die Politik mittels Quotenauswahl-
verfahren faktisch ihre eigene Lobby! Dabei wird
im wahrsten Sinne des Wortes nichts dem Zufall
überlassen, und schon gar nicht bei der Auswahl
der Ratsmitglieder!
Beim schon heimlich installierten „Bürgerrat
Demokratie“ heißt es ,,wenn zufällig ausgewählte
Menschen die Demokratie gestalten„. Dabei
sind diese Ratsmitglieder alles andere als nur
„zufällig“ ausgewählt worden! Denn die Auswahl
treffen nicht etwa die Bürger selbst, sondern die
üblichen NGOs die rund um dem Speckgürtel Bun-
destag ihre Pfründestellen angesiedelt haben. Um
es offen zu sagen: Es sind nichts als Lobbyisten!
Das gibt man im „Bürgerrat Demokratie“ auch
unumwunden zu: ,, Inspiriert davon haben Mehr
Demokratie und die Schöpflin Stiftung gemeinsam
mit den unabhängigen Prozessbegleitungs-Insti-
tuten nexus und IFOK ein für Deutschland bisher
einmaliges Modell-Projekt organisiert, den „Bür-
gerrat Demokratie“. Es sind da also wieder einmal
mehr die für Deutschland so typischen, üblichen
Institute, Stiftungen und NGOs!
Wo Demokratie nicht mehr gewählt, sondern nur
noch gestiftet wird, da sollten beim mündigen
Bürger alle Alarmglocken aufläuten!
Es ist natürlich alles andere als ein „Zufall“ oder
durch „Losentscheid“ entschieden worden, dass
die üblichen Lobbyverbände allesamt wieder als
„Zivilgesellschafter“ in diesen „Räten“ in Erschein –
ung treten. Beim „Bürgerrat Demokratie“ sind es:
Allianz vielfältige Demokratie (Joerg Sommer)
BUND (Hubert Weiger & Ernst-Christoph Stolper)
Bund der Steuerzahler (Reiner Holznagel)
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engage-
ment (Ansgar Klein)
Bundesverband Deutscher Stiftungen (Birgit
Radow)
Bündnis für Gemeinnützigkeit (Daniela Geue)
Diakonie Deutschland (Ingo Grastorf)
Die BAGSO (Jens-Peter Kruse)
Deutscher Städte- und Gemeindebund (Uwe
Lübking)
Junge Europäische Föderalisten (JEF)
(Malte Steuber)
Zentralkomitee der deutschen Katholiken
(Karlies Abmeier)
Auch die „wissenschaftlichen Mitarbeiter“ kommen,
natürlich „rein zufällig“ alle aus demselbsen Stall:
Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Deutsche
Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer,
Emeritus
Prof. Dr. André Bächtiger, Abteilung für Polit-
ische Theorie und Empirische Demokratieforschung,
Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stutt-
gart
Prof. Nadja Braun-Binder, Rechtswissenschaftl-
iche Fakultät, Universität Zürich Assistenzprofessorin
Prof. Dr. Frank Brettschneider, Lehrstuhl für
Kommunikationswissenschaft, insb. Kommunikations-
theorie, Universität Hohenheim
Prof. Dr. Babette Brinkmann, TH Köln, Fakultät
für Angewandte Sozialwissenschaften, Institut für Ge-
schlechterstudien
Dr. Martina Handler, Österreichische Gesellschaft
für Umwelt und Technik
Prof. Dr. Norbert Kersting, Institut für Politikwis-
senschaft, Uni Münster
Michael Lederer, Büro für Zukunftsfragen (Amt der
Vorarlberger Landesregierung), Leiter des Geschäfts-
feldes „Bürgerschaftliches Engagement und Beteilig-
ung“
Prof. Dr. Hans J. Lietzmann, Institut für Demo-
kratie- und Partizipationsforschung, Lehrstuhl für
Politikwissenschaft, Bergische Universität Wuppertal
Prof. Dr. Astrid Lorenz, Professorin Politisches
System der Bundesrepublik Deutschland/Politik in
Europa an der Universität Leipzig
Philippe Narval, Generalsekretär Europäisches
Forum Alpbach
Prof. Dr. Roland Roth, Fachbereich Sozial- und
Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-
Stendal
Prof. Dr. Hilmar Sturm, Gesellschaft für Bür-
gergutachten, München
Ist es etwa „unabhängig“, wenn der „Bürgerrat
Demokratie“ fremdfinanziert wird? Dazu heißt
es: ,, Von Beginn an hat die Schöpflin-Stiftung die
Entwicklung des Bürgerrat-Projektes wohlwollend
begleitet und großzügig gefördert. Auch die Stift-
ung Mercator hat den Bürgerrat finanziell unter-
stützt. Schließlich erhielt Mehr Demokratie e.V.
zweckgebundene Spenden für den Bürgerrat, ins-
besondere von der Stiftung Lagom der GLSTreu-
hand„.
Soviel also zu „unabhängigen“ Räten! Da bekom-
men wir statt einer „unabhängigen“ im wahrsten
Sinne des Wortes eine eingekaufte Demokratie!
Aber damit ist es der Farce noch nicht lange nicht
genug. So wie man Langzeitarbeitslose in ABM-
Maßnahmen mit Bewerbungstraining coacht, so
sollen „Experten“ ( also die üblichen Politologen
& Co ) die Ratsmitglieder „fit“ machen, für die
anstehenden Themen, welche sie selbstverständ-
lich auch noch gleich mit vorgeben!
So heißt es schon vom ersten Treffen der 160 „aus-
gelosten“ Teilnehmer des „Bürgerrats Demokratie“
am 13./14.September 2019: ,, Mark Schwalm vom
Institut für Demokratie- und Partizipationsforsch-
ung der Bergischen Universität Wuppertal, Fabian
Reidinger von der Stabsstelle Bürgerbeteiligung
der baden-württembergischen Landesregierung und
Stefan Heinig vom Stadtplanungsamt der Stadt Leip-
zig informierten und diskutierten über Verfahren
und Praxis von Bürgerbeteiligung„. Schon hier ent-
puppen sich sämtliche vermeintlichen „Experten“
mehr oder weniger als Staatsangestellte!
Man scheut selbst nicht vor den unter Merkel üb-
lichen konspirativen Treffen nicht zurück. Währ-
end sich die Politiker konspirativ mit Journalisten
treffen, um diese im Sinne ihrer Politik zu beein-
flussen, läuft es beim „Bürgerrat Demokratie“
eher umgekehrt : Hier treffen sich Bürgerratsmit-
glieder mit Politikern. So heißt es beim „Bürger-
rat Demokratie“ über eines dieser konspirativen
Treffen: ,, Am 4. August 2020 haben sich die Bürger-
rat-Mitglied Gerda Riepshoff und Ursula Wedemann
in Bispingen mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil
getroffen. Inhaltlich ging es um das Verfahren und die
Ergebnisse des Bürgerrates Demokratie. Mit dabei wa-
ren auch der Bispinger SPD-Vorsitzende Jan Ole Witt-
höft und Bürgermeister Jens Bülthuis. Lars Klingbeil
zeigte sehr gut vorbereitet. Er hatte sich zuvor schon
zweimal mit der Mehr Demokratie-Bundesvorstands-
sprecherin Claudine Nierth und anderen getroffen
und kannte den Bürgerrat Demokratie„. Weitere
solcher Treffen fanden statt, z.B. : ,, Am 21. Juli 2020
traf sich das Bürgerrat-Mitglied Martin Coordes aus
Müden an der Aller mit der CDU-Bundestagsabge –
ordneten Ingrid Pahlmann und ihrem Büroleiter
Frederick Meyer. Die Arbeit des Bürgerrates De-
mokratie stieß hierbei auf großes Interesse``.
Da treffen sich also Mitglieder der angeblich von der
Politik „unabhängigen“ „Bürgerrat“ schon mal mit
den Politikern, denen sie eigentlich auf die Finger
schauen sollen!
Hier wird immer deutlicher, welch Mogelpackung
derlei „Bürgerräte“ sind! Sie sind also keinesfalls
eine Bereicherung von mehr Demokratie dienlich,
sondern können schon bald selbst zur aller größten
Gefahr für eine echte Demokratie werden!

Vorlage an mein Finanzamt

An das Finanzamt . . .

Aktenzeichen : . . .
Bezüglich des Steuerbescheid : . . .

Sehr geehrter Mitarbeiter/geehrte Mitarbeiterin des
Finanzamtes …

Bezüglich Ihrer an mich gestellten Forderung, Akten-
zeichen …. Im August 2021 hat Außenminister Heiko
Maas die Zahlung von über 630 Millionen Euro „Sofort-
hilfe“ an Afghanistan veranlasst. Wurden diese Gelder
durch das Parlament abgesegnet, dann teilen Sie mir
bitte das diesbezügliche Aktenzeichen zur weiteren
Bearbeitung des Vorfalls mit.
Teilen Sie mir bitte innerhalb von vier Wochen den
Steuerbescheid nebst Aktenzeichen mit, den ihr Amt
diesbezüglich an die afghanische Taliban-Regierung
abgeschickt. Bringen Sie diesbezügliche Spendenbe-
lege und Nachweise der Taliban bei.
Können Sie dieses nicht innerhalb besagter Frist zu-
senden, so muss ich davon ausgehen, dass mit meinen
Steuergeldern eine terroristische Gruppierung im
Ausland unterstützt wird, und stelle diesbezüglich
daher alle weiteren Zahlungen an das Finanzamt ein.
Können sie Belege nicht beibringen, sind damit alle
weiteren Forderungen von Ihnen an mich hinfällig!

Mit freundlichen Grüßen
……. …………

Wo nach der Wahl wieder vor den Wahlen ist

Zu den großen Idiotien des Bunten Deutschlands
gehört es, dass, wenn bei Wahlen bei 80 Prozent
Wahlbeteiligung die „Spitzenpartei“ 25 Prozent
holt, dies als großen Sieg der Demokratie zu ver-
kaufen. Die Lügen – und Lückenpresse einigte
sich auf ein „Fest der Demokratie“.
Selbstverständlich ist jetzt Olaf Scholz, natürlich
SPD, der „mit großer Mehrheit“ gewählte Bundes-
kanzlerin. Ebenso wie Angela Merkel, die „mit Ab-
stand beliebteste Politikerin“ ist!
In Thüringen verhinderten die kommunistischen
Putschisten sogar die Wahlen, indem sie, entgegen
aller Versprechungen, den Landtag nicht auflösten.
Man betrog also alle Thüringer Bürger um ihr ver-
fassungsmäßiges Wahlrecht!
In Berlin kam es dagegen zu „Unregelmäßigkeiten“,
fehlende Wahlzettel, lange Schlangen vor den Wahl-
lokalen verhinderten, dass viele Bürger dort ihr Wahl-
recht wahrnehmen konnten.
Indes darf die Linkspartei trotz Verfehlung der fünf
Prozent-Hürde in den Bundestag einziehen. Aber da-
für ist das Wahlsystem so verklausuliert, dass so die
Linken durch die sogenannte „Grundmandatsklausel“,
weil sie Wahlkreise direkt gewann, in der vollen Zahl
von 39 Abgeordneten trotzdem in den Bundestag ein-
ziehnen kann.
Dort sind die Abgeordneten seit Jahrzehnten zu blöd
eine Verringerung des somit künstlich aufgeblähten
Bundestages hinzubekommen. Von daher wird der
Bundestag mit all seinen Klauseln immer größer, an-
statt verkleinert. Aber warum sollten Politiker, die
auch sonst in der Politik nichts gebacken bekommen,
ausgerechnet im Bundestag selbst einen Erfolg erzie-
len? Zumal es hier um ihre eigenen Pfründeposten
geht!
Selbstredend gibt es auch für nationale Minderheiten
derlei Klauseln, so dass zum Beispiel der Südschles-
wigsche Wählerverband ( SSW ), der nie die 5-
Prozent-Hürde erreicht, sich trotzdem immer einen
Sitz im Bundestag sichern kann.
Natürlich wird jetzt wieder in der Lügen – und Lücken-
presse so getan, als wäre es unwahrscheinlich schwie-
rig unter solchen Verhältnissen, die man sich ja selbst
erschaffen hat, eine Regierung zu bilden. Im Grunde
aber hat man seit vielen Jahren einen Einheitsbrei
im Wahlprogramm und nach den Wahlen werfen
die Verlierer einfach ihr Wahlprogramm, inklusive
aller Wahlversprechen über Bord und bilden mit
dem vermeintlichen Gewinner eine „Koalition“,
die je nach Wahlergebnis mal größer oder kleiner
ausfällt. Log sich bei den letzten Wahlen noch die
SPD mit dem Versprechen keiner großen Koalition
zur Verfügung zu stehen in die Regierung, so dürfen
diese Betrüger dieses Mal selbst die Regierung bilden,
weil der größte Teil ihrer Wähler viel zu dement, um
sich noch vier Jahre zurückerinnern zu können. Da-
für bekommen sie dann, wie eben alle vier Jahre, ihre
nächste Steuererhöhung; ohnehin das Einzige, was in
der Politik noch direkt dem deutschen Volk gilt. An-
sonsten dürften, ebenfalls wie üblich, vor allem wie-
der Migranten und das Ausland von diesem „Wahl-
sieg“ profitieren. Insoweit nichts Neues aus Bunt-
deutschland. Hier ist weiterhin nach den Wahlen
das Gleiche wie vor den Wahlen! Und ganz gewiss
ist nur Eines, nämlich, dass sich hier nie und nim-
mer etwas zum Guten ändern wird. Wie heißt es
dazu so schön im Netz: Nach den Wahlen zeigt
es sich, wie viele beim Idiotentest wieder einmal
durchgefallen sind!

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet! 2.Teil

Weil sich die Tatsachen im Fall Nemi El-Hassan weder
beschönigen und schon gar nicht länger vertuschen las-
sen, gehen die nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ nach Schablone vor.
Das heißt als der Täterin El-Hassan wird, ausschließlich
Dank ihres Migrationshintergrundes, ein „Opfer“ kreiert.
Denselben Medien, denen es ansonsten scheiß egal ist,
wenn es sich bei ihren vermeintlichen „Quellen“ um die
extremsten linksextremistischen Plattformen handelt,
wie z.B. beim Video von der angeblichen „Chemnitzer
Hetzjagd“, mokieren sich plötzlich darüber, dass die
Quellen zu EL-Hassan von „Rechten“ und „Antimus-
limen“ stammen. So wird bewusst in den Medien ab-
gelenkt von dem eigentlichen Verhalten der Nemi El-
Hassan.
In einem offenen Brief leisten zudem „Prominente“
Schützenhilfe für eine zweite Chance von El-Hassan.
Eine zweite Chance, die sie jemanden der früher ein-
mal in seiner Jugend auf einer rechten Demo gewesen,
nie und nimmer zugestehen würden. Bekam etwa die
deutsche Ruderin Nadja Drygalla so eine zweite Chance
bei den Olympischen Spielen?
Die Unterschriften des „offenen Briefs“ lesen sich wie
das how is how der Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby sowie linken Journalisten, Akademiker und Filme-
macher. Vom Flüchtlingsrat, über den Historiker, vom
Politiker über den Drehbuchautor, vom Professor für
Islamwissenschaft bis hin zum Muslim Feminist!
Alles in allen ein Haufen dieser A-typischen Leuten,
die sich nie und nimmer für einen Biodeutschen so
sehr ins Zeug gelegt hätten!
In den Brief wird in verlogener Weise erklärt, das die
El-Hassan von ihrer Vergangenheit distanziert und
sich gewandelt habe. Aber wann setzte dieser plötz-
liche Wandel ein? Warum hat die El-Hassan nicht
vorher verkündet, dass sie ihrer Radikalen Gesinn-
ung abgeschworen, sondern erst nachdem dieser in
der Öffentlichkeit bekanntgemacht worden und erst
nachdem man davon im WDR wusste? Warum gibt
es dann keine einzige Quelle aus den Jahren 2014
bis 2021, mit welcher sie ihre angeblich vollzogene
Wandlung belegen kann? Einziger „Beweis“ dürfte
hier ein Video aus dem Jahre 2017 sein, wo sie als
Muslima versucht ein rechtes Konzert zu topedie-
ren. Doch dasselbe wurde aus der Mediathek der
Ersten Reihe gleich wieder entfernt. Warum wohl?
Weil es die El-Hassan zu deutlich als ausgeprägte
Muslimin darstellt? Weil die El-Hassan mit ihren
Auftritt in der Thüringer Stadt Themar bei dem
Konzert ´´ Rock gegen Überfremdung „ erschien,
um dort ganz bewusst zu provozieren, und damit
den Veranstaltern unbewusst Recht gab, dass die-
selben nicht einmal mehr friedlich ein Konzert be-
suchen dürfen ohne dabei vom Islam belästigt zu
werden! Denn dummerweise kam El-Hassan ihr
Auftritt beim Zuschauer wenig gut an, sondern
schon im Vorfeld erntete die auf YouTube gestellte
Dokumentation kaum Zuspruch. Die Macher schie-
nen damals 2017 von den Reaktionen so überrascht,
dass die Erste Reihe kalte Füsse bekam und das
´´ Jäger und Sammler „-Online-Format schnell
wieder von Netz genommen. Man sprach dort von
einer ´´ gemischten Resonanz „ in den sozialen
Netzwerken.
Aber Nemi El-Hassan hatte sich mit dem peinlichen
Auftritt 2017 ihre Sporen im „Kampf gegen Rechts“
verdient. Grund genug für den linksversifften WDR
sie, nachdem man glaubte, dass genügend Gras über
ihre islamische Vergangenheit und dieses Video ge-
wachsen, sie nun mit einem GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Pfründeposten zu belohnen.
Jedoch das Internet vergisst nie und es dürfte nur
eine Frage der Zeit sein, bis das fragliche Video von
2017 wieder auftauchen und die Debatte um Nemi
EL-Hassan wieder neu anfachen wird.

Quellen:
https://www.zeit.de/kultur/film/2021-09/nemi-el-hassan-antisemitismus-vorwuerfe-bild-rechtsradikale-al-quds
https://drive.google.com/file/d/1iE7V1qZnbvc18ZIROPEU8CVumw2KqHPf/view

Endlich sah man Merkel einmal leiden

Ausgerechnet im Vogelpark Marlow bekam die
Bundeskanzlerin Angela Merkel die Quittung
für ihre Bewunderung für alles Ausländische.
Ein australischer Lori, sichtlich mit einer weit-
aus besseren Menschenkenntnis als so manch
deutscher Wähler ausgestattet, verschmähte
das von Merkel dargebotene Futter und biß
stattdessen lieber Merkel in den Finger.
Vielleicht handelte der Lori auch nur aus Na-
tionalstolz, denn Australien war einer der
wenigen Kontinente, welche Merkel nie mit
deutschen Steuergeldern bedachte!
Den Besuch im Vogelpark vollführte Merkel
ganz wie ihre bisherige Amtszeit, während sie
ausländische Sittiche und Loris mit Futter be-
dachte, wurde der deutsche Uhu von ihr ver-
schmäht!
Jedenfalls machte der australische Lori daher
viele Deutsche glücklich diese so erbärmliche
Frau endlich einmal leiden gesehen zu haben,
deren abgrundtiefe Abneigung gegen alles
Deutsche sich sogar auf deutsche Uhus er-
streckt. Mögen sich noch viele deutsche Tiere
der Bundeskanzlerin in Zukunft annehmen.

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet!

Der Streit darum ob die palästinensische Nemi
El-Hassan als Moderatorin die Sendung „Quarks“
des WDR moderieren darf, offenbart einen Kultur-
streit, der schon lange in der Ersten Reihe tobt
Zum einen wird uns in der Ersten Reihe immer
erklärt Vielfalt tut not und das Programm müsse
viel bunter werden.
Doch ist es mit der Vielfalt in der Ersten Reihe
nicht weit her, denn hier werden Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren einfach durch
welche mit orientalischen Namen ausgetauscht.
Warum müssen es immer nur Muslime sein?
Warum, wenn es denn schon sein muss, nicht
auch einmal eine Vietnamesin als Nachrichten-
sprecher oder einen Russen oder Kippaträger
als Moderator?
Statt dessen werden die zumeist blonden deut-
schen Nachrichtensprecherinnen nur durch
Musliminnen ersetzt und auch bei „Quarks“
musste es unbedingt wieder so eine Kopftuch-
frau sein! Das gleicht eher einer kulturellen
Aneignung des öffentlich-rechtlichen Fern-
sehens als das es in irgendeiner Weise tat-
sächlich Vielfalt wiederspiegeln würde. Es
ist eher monoton Deutsche durch Muslime
und Schwarze zu ersetzen. Warum? Nur weil
es ausgerechnet die beiden einzigen Gruppen
von Migranten sind, die in Deutschland nur
Forderungen stellen? Aber sichtlich wird in
der Ersten Reihe nur belohnt, wer am lautes-
ten schreit!
Als wäre es in der Ersten Reihe nicht schon
schlimm genug, dass in sämtlichen Beiträgen
so getan wird als würden sämtliche Migranten
in Deutschland nur aus Muslimen und Schwar-
zen bestehen. Was früher noch der eher seltene
Quotenschwarze, das schleicht sich heute in im-
mer mehr Sendungen ein. Allein die Werbung,
in der Deutsche allenfalls noch für Blasen – und
Prostataprobleme taugen, liegt mittlerweile der
Anteil an Schwarzen weitaus höher als er dem
tatsächlichen Anteil der Migranten entspricht.
Das hat mit der viel beschworenen Vielfalt nichts
gemein, sondern ist einzig einer Verbeugung vor
der Politik, infolge der BLM-Kampagne geschul-
det. Wer in der Ersten Reihe über keine Lobby
verfügt, wie Russen einschließlich der Russland-
deutschen oder die Vietnamesen und überhaupt
die Asiaten, die in diesem Land lieber durch flei-
ßige Arbeit als durch Rassismus- oder Diskrimi-
nierungsgeschrei glänzen, sind chronisch unter-
präsentiert! Da wirkt es fast schon wie ein umge-
kehrter Rassismus, dass man in der Ersten Reihe
ausschließlich den muslimischen oder farbigen
Typus stark bevorzugt! Und daher muss es denn
auch bei „Quarks“ unbedingt wieder so eine Kopf-
tuchfrau sein. Ja man kann hier tatsächlich schon
von einer regelrechten Diskriminierung weißer
oder asiatischer Migranten sprechen, denen man
stets den arabischen oder farbigen Migranten vor-
ziehen wird, weil einzig die über eine starke Lobby
in diesem Land verfügen, der man sich in der Ers-
ten Reihe beugt. Von echter Vielfalt oder einem
bunteres Fernsehen sind ARD, ZDF,WDR & Co
damit immer noch so weit entfernt wie Ruanda
von einer Mondlandung!
Tut uns allen einfach mal den Gefallen und ver-
zichtet darauf so was wie eine Nemi El-Hassan
auf die Zuschauer loszulassen! Ganz gleich, wel-
che Sprechblasen auch gerade in den Medien
mehr „Empathie“ für El-Hassan fordern. Vor
derlei Lobby gilt es nicht zu Kreuze zu kriechen,
sondern verzichtet auf El-Hassan einfach so,
wie ihr bislang darauf verzichtet habt Araber
oder People of Color einmal als Täter in euren
unzähligen Krimiserien zu zeigen! Warum dür-
fen da eigentlich immer noch ausschließlich
nur biodeutsche Schauspieler so dominieren?
Ansonsten könnt ihr euch eure politische Kor-
rektheit bald ebenso in den Allerwertesten
schieben wie euer „bunteres“ Fernsehen!
Ob Pinar Tanrikolu Jessica Zahedi, Carmen
Miosga oder Dunja Hayali, sie alle repräsen-
tieren eher nicht die “ Vielfalt der deutschen
Gesellschaft“, sondern eher schon den Hang
zu gewissen Stereotypen sowie zum unerträg-
lichem Monotonen in der Ersten Reihe! Oder
hat etwa nur dieser Typus ein Anrecht auf Teil-
habe in der Ersten Reihe?

FFF: Klimafanatiker-Sekte läßt aufmarschieren

Thunberg Addams sister

Die Klimafanatikersekte, die sich um das ehemalige
schwedische Wednesday Addams-Double, Greta
Thunberg gegründet, hat am Wochenende zu welt-
weiten Aktionen in über 80 Ländern aufgerufen.
Da es nirgends mehr leichtgläubige Minderjährige
gibt als in Buntdeutschland, sollen allein dort 450
Aktionen gestartet werden.
In Deutschland haben die Grünen längst die FFF-
Bewegung so weit unterwandert, dass die Grünen-
Politikerin Luisa Neubauer hier die Führerin mimt.
Anders als früher in der Kirche, wo man noch selbst
einen Obolus für einen Ablaß seiner Sünden entrich-
ten musste, wird bei der Klimawandelsekte einfach
den vorherigen Generationen sämtliche Schuld in
die Schuhe geschoben. Aber auch das ist eigent-
lich ein alter Hut, denn schon früher machte man
Hexen und Zauberer für die Unwetter verantwort-
lich. Letztendlich besteht heute der einzige Unter-
schied darin, dass man die Opfer nicht mehr ver-
brennt, sondern nur noch abkassiert.
Für die gängige Politik sind die Anhänger der Kli-
mafantikersekte Friday for Future, nichts als nütz-
liche Idioten sind, die einen hervorragenden Anlaß
zur Erfindung immer neuer Steuern und Abgaben
bilden, und noch dazu so was von dämlich sind,
dass sie es selbst nicht einmal merken, dass sie
seien werden, die als zukünftige Steuerzahler da –
für werden aufkommen müssen. Je länger sie so
also verkünden, dass der Weltuntergang durch
Klimawandel unmittelbar bevor stehe, desto län-
ger werden sie CO2-Abgaben und ständig steig-
ende Energiepreise zahlen müssen.

Greta T.

Ihr Motto „Alle fürs Klima“ ist also wörtlich zu
nehmen, denn es wird sämtliche Lohnzuwächse
aufzehren in den Lohntüten ihrer Eltern, welche
noch dazu mit ständig steigenden Lebensmittel-
preisen ihre demonstrierenden Bälger durchfüt-
tern müssen. Die Wirtschaft hat sich längst auf
die zumeist vegan lebenden Subjekte eingestellt
und allem voran die Preise für gesunde Lebens-
mittel wie zum Beispiel Gemüse, Obst und Sa-
late kräftig erhöht. Auch die Versicherungen
machen nach der Bankenkrise mit Naturka –
tastrophenversicherungen endlich wieder Ge-
winn!
Tje alle machen sie wieder reichlich Gewinn,
nur die, welche sich auf Demos die Füße platt
latschen, werden noch gehörig draufzahlen!
Aber solange noch die Eltern alles berappen
müssen, wacht diese Generation, die selber
nichts geleistet und nie auf verzichtet haben,
nicht auf. Denn, wenn es um das neuste Smart-
phone oder Tablet geht, ist diesen Jugendlichen
der Abbau der dafür verwendeten seltenen Erden
plötzlich scheißegal. Wenn man selbst, wie Greta,
Fastfood in sich reinstopft oder wie Luisa in den
Urlaub fliegt, dann spielt der Klimawandel keiner-
lei Rolle! Damit übertrifft die Heuchelei der FFF-
Sekte sogar noch die Doppelmoral der Kirche,
und dass will in diesen Tagen schon was heißen!

Luisa NEUBAUER

Wahlkampf: Wo man sich die Probleme gleich mit ins Haus holt

Ab dem Jahre 2015 wurde ein Großteil der Baukapazität,
welche dann für den sozialen Wohnungsbau fehlte, über-
wiegend in Bau, Ausbau bzw. der Sanierung von Asylan-
tenheimen, Erstaufnahmeeinrichtungen u.s.w. gesteckt.
Daneben wurden nicht selten ganze Wohnviertel für die
Neubürger errichtet.
Gleichzeitig strebten durch die von Merkel eigenwillig ge-
öffneten Grenzen Millionen von Migranten auf den ohne-
hin schon knappen Wohnungsmarkt.
Daran, dass auch deutsche Familien bezahlbare Wohn-
ungen brauchten, erinnerte sich niemand im Bundestag.
Ebenso, wie bei den fehlenden KITA-Plätzen, wo man
sich des Problems erst annahm als durch zahllosen Fa-
milienzuzug vor allem Migranten vermehrt KITA-Plätze
benötigten, kümmerte sich die Politik erst als man nun
für über eine Million Migranten mehr Sozialwohnungen
benötigte!
Pünktlich vor den Wahlen entdecken auf einmal Linke,
Grüne und Sozialdemokraten ihr Herz für den sozialen
Wohnungsbau. Um nun von der selbstverschuldeten
Problemen gehörig abzulenken, erkor man sich in Ber-
lin die großen Wohnungsgesellschaften als Schuldige.
Gewiss haben diese von der so künstlich erzeugten
Wohnungsknabheit profitiert und mit stetig steigen-
den Mieten riesige Profite gemacht. Dagegen muss
man aber auch sagen, dass dies nur wegen der stän-
dig steigenden Nachfrage möglich war, allerdings
auch durch verstärkt Migranten als Mieter, bei de-
nen überwiegend die Ämter die Mieten für sie, oft
egal wie hoch, zahlten, und so die Preise weiter in
die Höhe trieben.
Zu den im Wahlkampf üblichen Verlogenheit gehört
es, dass die Linken, Grünen und Sozialdemokraten
zugleich für die massive weitere Aufnahme von soge-
nannten „Flüchtlingen“ und Migranten sind. Niemand
in all diesen Parteien aber erklärt seinen Wählern ehr-
lich, wo all diese vielen Migranten zukünftig unterge-
bracht und wohnen sollen, da sie als „Dauergäste“
früher oder später zusätzlich auf den ohnehin knappen
Wohnungsmarkt drängen werden. In Berlin führte
diese Unehrlichkeit dazu, dass denn dieselben linken
Demonstranten ein Wochenende gegen knappen be-
zahlenbaren Wohnraum auf die Straße gehen und am
Wochenende darauf mit der Losung „In unserer Stadt
ist noch viel Platz für Migranten“. Niemand hinterfragt,
wo denn all diese Migranten zukünftig wohnen werden.
Was nützen letzten Endes Hunderttausend jedes Jahr
neu gebaute Sozialwohnungen, wenn gleichzeitig in
der selben Zeit ebenso viel neue Migranten auf den
deutschen Wohnungsmarkt drängen?
Dieselben Bürger, die sich für die Aufnahme von mehr
Migranten einsetzen, sind letzten Endes die Ersten, die
unter der Wohnungsknappheit zu leiden haben. Und
da sind die Migranten, wo das Amt alles bezahlt, weit-
aus besser aufgestellt als die Familien derer, „die schon
länger hier leben“! Es ist ein bisschen wie beim Wettlauf
von Hase und Igel: So sehr sich der Biodeutsche auch
abrackert und den Wohnungsanzeigen hinterherläuft,
der Migrant ist stets vor ihm am Ziel. Der nämlich muss
nicht beim Budget auf das ihm zur Verfügung stehende
Geld achten, da sein Geld vom Staat kommt und das
Amt für ihn die Miete bezahlt!
So bringen die Parteien, die sich plötzlich dem Sozialen
Wohnungsbau verschrieben, ihre Mieter aus dem Aus-
land gleich mit und am Ende wird der Biodeutsche, der
sie gewählt, wie immer mit leeren Händen dastehen,
sich nur darüber wundern, wie der Igel vor ihm ins
Ziel gelangt.

Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Bilanz von Merkels Außenpolitik : Hirn – und planlos!

In der Afghanistan-Politik offenbart sich der ganze
Irrsinn der Außenpolitik der Merkel-Regierung. Ge-
rade erst haben die Taliban die Vertreter der Merkel-
Regierung von Bundeswehr bis NGOs, samt ihren
einheimischen Helfern regelrecht aus dem Land ge-
worfen, da erklärt Heiko Maas dieselben zu gleich-
rangigen Verhandlungspartnern, denen er Hunderte
von Millionen an deutschen Steuergeldern zukom-
men lässt, um die Islamisten samt ihrem Anhang
durchzufüttern. Die Bösen, das sind in der hirnver-
brannten Logik des Außenministeriums jetzt nur
noch der IS.
Das Ganze ist in etwa so als hätten 1933 die aus
Deutschland geflohenen Juden nur die SS als böse
angesehen und dagegen die SA zu Verhandlungs-
partnern erklärt und mit Millionen finanziert!
Damit macht sich die Merkel-Regierung quasi zum
Hauptfinanzierer des islamischen Terrors der Tali-
ban, während sie sich gleichzeitig als der große Ret-
ter aller von den Taliban verfolgten Afghanen auf-
spielt!
Während in Deutschland ein Muslim, der Geld für
die Taliban oder den IS gesammelt, wegen Unter-
stützung einer terroristischen Vereinigung ange-
klagt und ins Gefängnis muss, befinden sich die
größten Finanzierer der Islamisierung in Afgha-
nistan, wie Merkel und Maas, nicht nur weiter
auf freiem Fuss, sondern auch noch weiterhin
im Amt!
Während man medial um jeden von den Taliban
Ermordeten ein großes mediales Geschrei entfacht,
werden deren Mörder von Maas & Co mit unseren
Steuergeldern quasi durchgefüttert! Damit trägt
die Merkel-Regierung auf kriminellste Art und
Weise dazu bei das Taliban-Regime in Afghanis-
tan zu stabilisieren und finanziell zu unterstützen.
Wie gewohnt findet man also die aller schlimmsten
Gefährder und Beihilfeleister mal wieder in der Mer-
kel-Regierung selbst!
Die Opfer dieser Unterstützung werden zu „Ortskräf-
ten“ umgelogen und dem deutschen Volk aufgehalst.
Obwohl es 2018 nach einer Erklärung der Bundesre-
gierung nur 576 afghanische Ortskräfte gab, erhöhte
Heiko Maas deren Zahl auf 10.000 und lügt in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe weiter,
dass noch rund 3.000 weitere „Ortskräfte“ auszu-
fliegen seien. Das es sich bei den so Ausgeflogenen
und heimlich nach Deutschland Eingeflogenen kei-
nesfalls um „Ortskräfte“ handelt, bewies schon der
Umstand, dass bereits unter den Ersten somit nach
Deutschland eingeflogene Afghanen sich 20 bereits
in Deutschland „polizeibekannte“ Afghanen befan-
den. Das man wie 2015 wieder dieselben Fehler be-
geht, indem über 80 Prozent der angeblich „Ver-
folgten“ nur wieder muslimische Männer sind und
dieselben größtenteils ohne Papiere, sorgt nur für
eine weitere grobe Gefährdung der inneren Sicher-
heit in Deutschland. Aber die Sicherheit sowie sämt-
liche Belange des deutschen Volkes stehen bei der
Merkel-Regierung ohnehin an aller letzter Stelle.
Ganz bewusst nimmt man im Kanzleramt das Ein-
schleusen von islamischen Terroristen und Krimi-
nellen in Kauf, welche man auf die vollkommen un-
geschützte deutsche Zivilgesellschaft loslässt. So wie
der Merkel-Regierung auch schon immer das Wohl-
ergehen von Straftätern mit Migrationshintergrund
weitaus mehr am Herzen gelegen als die Sicherheit
des eigenen Volkes! Wenn dadurch der nächste is-
lamische Anschlag ermöglicht und erfolgt, wird
kein Einziger der Gefährder aus dem Bundestag
dafür die politische Verantwortung übernehmen.
Ganz im Gegenteil man wird wieder alles tun da-
mit die deutschen Opfer namenlos bleiben und
man ihrer nicht gedenkt!
Und ein zweites Afghanistan droht sich gerade in
Mali zu wiederholen, wo die Merkel-Regierung
ebenso hirn – und planlos agierte!
Nicht viel anders wird bei der deutschen Entwick-
lungshilfe verfahren. Seit Jahrzehnte wird Jahr
für Jahr mehr Steuergeld in der Entwicklungs-
hilfe sinnlos verpulvert. In fast jedem Shithole-
Staat wird in Projekte investiert, die zum einen
zum Großteil der Bespassung der Einheimischen
dient und über diese Projekte wird zugleich eine
ganze Armada von linken bis linksextremistischen
NGOs finanziert, welche das Land, dem Entwick-
lungshilfe zuteilwird, wie Parasiten befallen und
den Rahm deutscher Steuergelder abschöpfen.
Das Ergebnis sind dann Staaten wie der Sudan,
der seit den 1960er Jahren von Deutschland Ent-
wicklungshilfe erhalten und alles, was die Deut-
schen Bürger davon gehabt, war 2007 die im Ka-
rikarturstreit mit Dänemark niedergebrannte deut –
sche Botschaft! Was jedoch im buntdeutschen Ent-
wicklungsministerium niemanden daran hinderte,
weiterhin dem Sudan deutsche Steuergelder zu-
kommen zu lassen! Übrigens wurde auch Mali,
der nächste Brennpunkt, seit Jahrzehnten mit
deutscher Entwicklungshilfe beglückt. Und ähn-
lich wie in Afghanistan, wo von 20 Jahren solcher
Entwicklungshilfe mit dem Einmarsch der Taliban
quasi über Nacht nichts mehr zu sehen ist, dürfte
auch das Ergebnis jahrzehntelanger Steuergeld-
verschwendung in Mali sein. Nicht das man in
den letzten 50 Jahren auch nur das aller Geringste
im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam-
menarbeit und Entwicklung daraus gelernt hätte.
Ein Umdenken kommt für die lernresistenten Be-
tonköpfe in diesem Ministerium nicht infrage.
Statt dessen wird hier 2022 wahrscheinlich nur
noch mehr Steuergeld im wahrsten Sinne des
Wortes in den afrikanischen Wüstensand ge-
setzt.
Dabei würde sich gerade die gegenwärtige Situa-
tion in Afghanistan bestens dazu eignen die bis-
herige Entwickliungshilfepolitik grundlegend zu
überdenken. Im Fall von Afghanistan gilt es zu-
dem dringend zu klären, welche NGOs die Geld
auf dem Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung bekommen,
seit Jahren mit der Taliban zusammengearbeitet
und mit deren Einverständnis ihre „Projekte“ be-
stritten. Gab es dabei eine direkte Unterstützung
der Taliban oder sind gar deutsche Steuergelder
über diese NGOs an sie geflossen?
Aber anstatt echter Aufklärung kommt nun mit
der „Ortskräfte“-Lüge nur eine weitere der Mer-
kel-Regierung hinzu. Was allerdings auch nie-
manden in einem Land wundern kann, in dem
Politiker das Belügen des eigenen Volkes für das
Höchstmaß dessen halten, was sie für „Demokra-
tie“ halten. In dieser Hinsicht dürfen wir uns eher
auf weitere Lügen der Regierung, und dies nicht
nur mit Blick auf Afghanistan, gefasst machen!
Beim Thema Afghanistan dürfte die „Ortskräfte“-
Lüge erst die Spitze des Eisberges sein.
Merkels gesamte Außenpolitik lässt sich bestens
mit Merkel 4.0 erklären: Vier Mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland.
Ob eine Milliarde deutscher Steuergelder an In-
dien, damit man dort u.a. elektrische Fahrrad-
Ritschas baut, oder 100 Millionen für den Auf-
bau in Palästina, welcher der Hamas zugute ge-
kommen über die Millionen für Afghanistans
Taliban-System, immer stand es bei Merkel im
Vordergrund möglichst viel deutsches Steuer-
geld dem Ausland zukommen zu lassen. Nach
einem Nutzen der Investitionen für das eigene
Volk hat sich Merkel indes nie interessiert. Die
deutschen Interessen haben Merkel nie berührt,
wie ihr Nordstream 2-Abkommen mit Joe Biden
zeigt, wo sie ganz ausschließlich nur die Interes-
sen der Ukraine vertreten.
Während man sich über die von Belarus über die
Grenze gelassenen „Flüchtlinge“ aufregt, ist man
in der Merkel-Regierung noch nicht einmal fähig
das Geschehen an der eigenen Grenze in den Griff
zu bekommen. So gab es alleine in den ersten Sep-
temberwoche 400 illiegale Grenzübertritte über
Polen! Aber was will man auch von einer Regier-
ung erwarten, welche die eigenen Grenzen für alle
illegalen Einwanderer weit offen hält und dagegen
Grenzschutz lieber in den afrikanischen Wüsten
mitfinanziert? Der Irrsinn buntdeutscher Außen-
politik kennt eben keine Grenzen!

Achmed im Keller

In der Ersten Reihe wurde gestern die ARD mal
wieder zur Asylanten Rundschau Deutschland.
In deren „Tagesschau“ erfand man Achmed im
Keller als afghanische „Ortskraft“.
Angeblich habe „Achmed“ für die Bundeswehr
gearbeitet. Natürlich hat er schon deutsche Pa-
piere und obwohl er angeblich, nachdem er die-
selben bekommen hat, seine Wohnung und al –
les andere verkaufte, darf er in seinem Keller
bleiben. Frau und selbst die kleinen Kinder
sind vollverschleiert und verweisen so eher
darauf, dass Kellerkind „Achmed“ eher nicht
der große Kämpfer für Demokratie und Gleich-
berechtigung gewesen. Was denn nun seine an-
geblichen Aufgaben für die Bundeswehr gewe-
sen sein sollen, erfahren wir selbstverständlich
in dem „Tagesschau“-Beitrag nicht.
Dafür erfahren wir, dass man angeblich im Aus-
wärtigen Amt nicht wisse, wie viele „Ortskräfte“
sich noch in Afghanistan befinden. Was die ARD
„Tagesschau“ nicht im Mindesten daran hindert,
noch von weiteren 3.000 noch auszufliegenden
„Ortskräften“ zu lügen!
Da man selbst in Kasachstan dem Heiko Maas
seine „Ortskräfte“-Stories nicht abnimmt, lässt
man dort die vermeintlichen „Ortskräfte“ auch
nicht ins Land und so hat Heiko Maas ein Pro-
blem an seine „Ortskräfte“ zu kommen, von
denen das Auswärtige Amt unter seiner Führ-
ung noch nicht einmal weiß, wie viele es denn
angeblich sind und wie viele man bereits mit
deutschen Papieren versehen. Deutsche Gründ-
lichkeit sieht anders aus, aber an dieser Ange-
legenheit ist ja auch nichts „deutsch“!
Obwohl die Bundesrepublik 2018 nur 576 echte
Ortskräfte in Afghanistan besessen und davon
schon ein Vielfaches an vermeintlichen „Ortskräf-
ten“ ausgeflogen, wovon schon heimlich hinter
dem Rücken des deutschen Volkes Etliche nach
Deutschland gebracht, werden es in der staat-
lichen Propaganda immer mehr „Ortskräfte“,
welche man aus Afghanistan hinaus dringends
nach Deutschland schaffen müsse. Um zu recht-
fertigen, was eigentlich nicht zu rechtfertigen ist,
erfindet man in der ARD eben fleißig weitere
„Ortskräfte“ wie „Achmed“ im Keller!

Wo das Land völlig vor die Hunde geht

In der Corona-Hysterie ist man inzwischen vollends
auf den Hund gekommen. Ja Hunde sollen nun so-
gar Corona erschnüffeln können. Also sollen, wie es
in einem Projekt in Stuttgart gleich getestet, nun die
Besucher von Konzerten Schweißproben abgeben,
an denen Spürhunde dann Corona erschnüffeln kön-
nen.
Dabei ist das ein alter Hut! Mich als ehemaligen Bür-
ger der DDR erinnert das Ganze recht unangenehm
an die Methoden der Staatsicherheit. Dazumals lie-
ßen die Mitarbeiter der Stasi von Oppositionellen
Schweißproben nehmen, bewahrten diese für den
Fall der Fälle in Gläsern auf, um sozusagen somit
im wahrsten Sinne des Wortes die Opposition in
der DDR ausschnüffeln zu können.
Nun in der Corona-Diktatur erinnert man sich wie-
der lebhaft solch längst untergegangen geglaubter
Stasimethoden und lässt nun wieder Schweißpro-
ben nehmen, um dieselben von Spürhunden er-
schnüffeln zu lassen.
Verstößt es eigentlich gegen den Datenschutz,
wenn man Geruchsproben von notorisch Impf –
unwilligen konserviert? Kommen Schweißproben
im Datenschutzgesetzen überhaupt vor oder hat
man hier tatsächlich einen Weg gefunden den be-
stehenden Datenschutz zu umgehen?
Schon lobt man in Stuttgart die Schnüffelei als
billiger und effektiver als ein PCR-Test! Was müs-
sen damals doch die DDR-Bürger für ein großes
Glück gehabt haben, dass es damals nie zu solch
einer großen Epidemie gekommen ist, welche es
dem Ministerium für Staatssicherheit so ermög-
licht hätte an Schweißproben nahezu aller Bür –
ger zu kommen.
Bei Corona wächst nun alles zusammen, was zu-
sammengehört : Hunde und Veterinärmediziner
als Experten! Kein Wunder also, dass dieses Land
immer mehr vor die Hunde geht!

Politik und Medien instrumentalisieren Mord

In gewohnter Abartigkeit versuchen die politischen
Kreise der Bunten Republik den Tankstellen-Mord
im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein für ihre
Zwecke zu instrumentalisieren.
Die gleichgeschaltete Presse sekundiert der Politik
in gewohnt stark tendenziöser Berichterstattung.
Es wird zum Nutzen der Propaganda der Bevölker-
ung suggeriert , dass der Täter zur Querdenkerszene
gehört habe, um so einen Vorwand zu haben diese
Tat für ihre schäbigen politischen Zwecke über alle
Maßen zu instrumentalisieren.
Auffallend daran, dass in diesem Fall die gleichge-
schaltete Presse noch nicht einmal den Versuch ge-
macht, uns den Täter als „Deutschen“ präsentieren.
Die bewusst schwammig gehaltenen Formulierungen,
wie ein „49-jähriger Mann“ lassen daher eher anderes
vermuten. Dazu passt die dafür übliche Bezeichnung
vom „mutmasslichem Täter“. Erst in späteren Berich-
ten einigte sich die Presse dann auf einen „deutschen
Tatverdächtigen“! Absichtlich wird uns noch nicht ein-
mal dessen Vornamen offen genannt, wohl weil dieser
wohl eher nicht Deutsch klingt! Dazu passt, dass die
Polizei weder Angaben über den Tatverdächtigen noch
über dessen Lebenssituation machen will.
Handelte es sich bei dem Täter wirklich um einen Deut-
schen und noch dazu wie von der Politik suggeriert um
ein Mitglied der Querdenker-Bewegung hätte sodann
die Staatsanwaltschaft sich gar nicht schnell genug be-
eilen können, hier, – ganz so wie bei „rechten“ Strafta-
ten üblich -, noch vor Aufnahme der eigentlichen Er-
mittlungen aus dem Nähkästchen zu plaudern, und
dies breitzutreten. Ganz so wie sich jetzt Thüringens
Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer beeilt,
den Mord der Querdenkerbewegung anzulasten, und
dies ohne den aller geringsten Beweis!
Auch die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena
Baerbock, beeilte sich den Mord für ihre Zwecke zu
instrumentalisieren, indem sie vor einer „Radikali-
sierung des Querdenkermilieus“ warnte.
Die Bundesvorsitzende der Linken, Susanne Hennig-
Wellsow, erblödete sich indes nicht aus der Tat eines
Einzeltäters gleich wieder eine „rechte Gruppierung“
machen zu wollen, indem sie erklärte „es müsse un-
ter anderem ermittelt werden, ob der mutmaßliche
Täter allein gehandelt habe oder in irgendwelchen
Chats unterwegs war, die Umsturzfantasien ver-
breiten“.
Auch die nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ nutzen die Tat schamlos aus für ihre recht
plumpe Propaganda. Schlagzeilen wie „Corona-Leug-
ner wähnen sich im Weltkrieg“ oder „Kaltblütiger
Mord ist keine Überraschung“ legen von der sogleich
in Szene gesetzten gezielten Medienkampagne ein
umfangreiches Zeugnis ab!

Schneeberg: Dreiste Asylforderer laufen auf

In Schneeberg in Sachsen waren dreiste Asylforderer
auf einer Demo unterwegs. Die Bilder von der Demo
zeigen viele Asylbewerber ohne Mundschutz und der
Corona-Sicherheitsabstand wurde auch nicht gerade
eingehalten. Aber sichtlich gelten in Buntdeutschland
bestimmte Vorschriften ohnehin nur noch für Rechte
und Querdenker, um deren Grundrechte einzuschrän-
ken.
So konnten die „Schutzsuchenden“, die in Deutsch-
land nichts als „Schutz und Frieden“ suchen, ganz
ungehemm herumdemonstrieren. Dreist fordern
sie „bessere Lebensbedingungen“ und wo sie schon
einmal dabei waren auch gleich noch „das Recht auf
Bildung, Arbeit, Internet und bessere Krankenversorg-
ung. Außerdem forderten sie, dass speziell diese Erst-
aufnahmeeinrichtung geschlossen wird.
Die Erstaufnahmeeinrichtung soll daher geschlossen
werden, weil sich die dreisten Asylforderer hier nicht
hinreichend bespasst fühlen und es keine Farbfernse-
her und kostenloses Internet für sie gibt. Auch ist es
den Asylforderern nicht zuzumuten, dass sie eine
halbe Stunde vom Stadtkern entfernt untergebracht
seien.
Sichtlich kamen diese 100 dreisten Asylforderer nicht
als „Schutzsuchende“ nach Deutschland, sondern nur
wegen der finanziellen Vorteile. Dies spiegelt sich in
ihren dreisten Forderungen bestens wieder!
Natürlich könnte man sich fragen, warum es solche
Demonstration mit solchen Forderungen nie in den
Flüchtlingslager außerhalb der EU gibt.
Zur Krankenversorgung erklärte die Landesdirektion
Sachsen: „In der Gesundheitsstation der Einrichtung
arbeiten demnach drei Krankenschwestern und ein
Pfleger von Montag bis Freitag. Zusätzlich fänden
wöchentlich Sprechstunden von verschiedenen Fach-
ärzten statt. Auch würden, soweit erforderlich, Ter-
mine zu Fachärzten außerhalb der Einrichtung orga-
nisiert“. Sichtlich reicht selbst das den dreisten Asyl-
forderern und ihren linken Unterstützern nicht.
So beklagte sich einer der Asylforderer darüber, dass,
wenn er studieren wolle, er einen Vermittler dafür
brauche. Sichtlich haben dem seine Schleuser er-
zählt, dass man in Deutschland sofort irgendetwas
studieren könne, und dafür Bares auf die Hand er-
halte!
Ein anderer Asylforderer beklagte sich in typischer
arabischer Herrenmenschenmanier darüber, dass
ihn das Wachpersonal „keinen Respekt“ erweise!
Mehrere der dreisten Asylforderer behaupteten,
dass Erstaufnahmeeinrichtung Schneeberg die
„schlimmste“ sei in der sie je gewesen. Das aber
würde bedeuten, dass sie bereits in anderen Asyl-
einrichtungen gewesen und wirft die Frage auf,
warum, wenn es dort so viel besser gewesen, sie
dieselbe dann verlassen haben.
So zeigten sich in Schneeberg Merkels Gäste mal
wieder von ihrer besten Seite! Vielleicht hätten es
sich die dreisten Asylforderer vorher überlegen
sollen, ausgerechnet in einem Land Asyl zu bean-
tragen, dass die Benes-Dekrete als EU-Recht aner-
kennt!

Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei

In gewohnter Weise genehmigten die Beihilfeleister
aus dem Leipziger Rathaus die Demo der Linksex-
tremisten. Krawalle und Ausschreitungen, sowie
verletzte Polizisten nahmen die argen Gefährder
aus dem Leipziger Rathaus unter Führung ihres
Oberbürgermeisters Burckhard Jung, natürlich
SPD, dabei billigend in Kauf.
Ausgestattet wie in allen größeren Städten nur
noch mit einer Handlanger-Polizei, welche nur
gegen Rechte und Querdenker austeilt, aber bei
Linksextremisten stets auf Kuschelkurs geht. So
durften die Linksextremisten ungestört ihr Trans-
parent mit einem Mordaufruf gegen den Leipziger
SOKO-Chef in der Demo aufführen, weil die Poli-
zei eine Eskalation für den Fall befürchtete, dass
man das Transparent beschlagnahme. Dann hätte
nämlich die Polizei energisch gegen diesen links-
extremistischen Krawallmob vorgehen müssen.
Aber dies darf im rotversifften Leipzig nicht ge-
schehen, wo sich der Sozi-Oberbürgermeister
seit Jahren blind und taub stellt, um seine Links-
extremisten zu schützen!
Auf Rechte oder Querdenker hätte man sofort
losprügeln lassen, nie aber auf linken Krawall-
mob!
Die Grünen, auch solch typische Unterstützer
des Linksextremismus, waren denn auch voll
des Lobes über die quasi handlungsunfähige
Polizei. Grünen-Chef Robert Habeck war da-
her auch voll des Lobes : ,, „Beachtlich ist, dass
die Polizei nach unserem Kenntnisstand so be-
sonnen gehandelt und deeskaliert hat. Dafür
gebühre ihnen Respekt“. Ob Habeck der Po-
lizei auch solchen Respekt gezollt hätte, wenn
die eine rechte oder Querdenker-Demo einfach
so durchgewunken hätte, ohne zu handeln? Es
wurde ja noch nicht einmal auf die Einhaltung
von Corona-Maßnahmen, wie etwa des Sicher-
heitsabstandes geachtet, geschweige denn dass
man gegen das Vermummungsverbot vorgegan-
gen wäre. Wie immer mehr Vorschriften in die-
sem Land, scheinen diese nur noch für Rechte
zu gelten!
So aber konnte der linke Krawallmob in der
Leipziger Innenstadt Gebäude mit Steinen be-
werfen und in Connewitz brennende Barrika-
den errichten. Wo war da eigentlich ein Robert
Habeck um gegen Feinstaub und Abgase der
brennenden Barrikaden sich zu empören?
Weil linksextremistischer Krawallmob und
radikale Umweltaktivisten aus demselben
Stall kommen, hackt eine Krähe der anderen
kein Auge aus, und so sehen die Grünen bei
brennenden Mülltonnen, Barrikaden und
abgefackelten Autos immer weg und wird
von ihnen hier der „Klimaschutz“ faktisch
ausgesetzt! Ebenso haben die Grünen, die
dem Normalbürger gerne mal das Silvester-
feuerwerk verbieten, noch nie etwas dagegen
gehabt, wenn Linksextremisten, wie auch wie-
der in Leipzig, Bengalfackeln zünden und mit
Böllern um sich werfen!
Dieses Mal gingen nur sieben verletzte Polizei-
beamte auf das Konto der Beihilfeleister aus
dem Leipziger Rathaus. Diese Gefährder, die
immer wieder fast schon kriminell die Demos
des linksextremistischen Krawallmobs geneh-
migen, gehörten schon längst vor ein Gericht
gestellt und für die entstandenen Sachschäden
mit haftbar gemacht. Ach ja und der Oberbürger-
meister, der seit Jahren bei Gewaltexzessen der
Linksextremisten wegschaut, diese deckt und
nichts als hohle Reden dagegen führt, gehört
auch längst abgesetzt!

Zurück in die Räterepublik? 2.Teil

Wo die Demokratie zu einem Lotteriespiel gemacht

Während Wolfgang Schäuble 2020 in den Medien
noch so tat als seien Bürgerräte seine Idee, so ist
sie doch eine Idee der Eurokraten. Die Organisa-
tion für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Ent-
wicklung (OECD) hat 2020 in einer Studie Leit-
prinzipien für Bürgerräte definiert.
Zu den dort ausgewählten Kriterien gehört unter
anderem:
Bei der Auswahl werden Kriterien wie Alter, Ge-
schlecht, Bildung, Wohnort, Gemeindegröße und
Migrationshintergrund der Teilnehmenden berück-
sichtigt, so dass möglichst ein Querschnitt der Bevöl-
kerung abgebildet ist. Die Teilnehmenden erhalten 
umfassende und verständliche Informationen. Neben 
der Moderation kommen daher für Expertinnen und 
Experten zum Einsatz. Diese können Fachleute oder 
Menschen mit Erfahrungswissen (,,Betroffene“) sein.
Wer aber kann in einer Demokratie ein „Betroffener“
der Demokratie sein? Hier sind also wieder die „Be-
troffenen“ von Rassismus und Diskriminierung ge-
meint also die üblichen „Experten“, welche den aus-
gesiebten Ausgelosten die Themen vorgeben, über
die dann diskutiert werden soll! Die Moderation
sorgt dann, so wie bei den Talkshow in der Ersten
Reihe, dafür das richtige Diskussionen gar nicht
erst aufkommen.
Nicht geklärt ist auch, wer denn die Auswahl trifft,
z.B. die wie viel Prozent Migranten solch ein Rat
enthält. Eine Auswahl von oben verordnet, kann
allzu schnell manipuliert werden!
Dies wird uns auch durch folgenden Punkt belegt:
Einbindung aller: Das Phänomen, dass sich be-
stimmte soziale Gruppen wenig politisch betei-
ligen, wird vermindert. Dafür sorgt vor allem 
das Losverfahren, aber auch die Zahlung von
Verdienstausfall, Unterstützung bei Kinderbe –
treuung, Pflege von Angehörigen und Über –
setzung.

Das mit diesen „sozialen Gruppen“ wohl kaum der
deutsche Arbeiter gemeint ist, wird schon beim
Begriff „Übersetzung“ deutlich!
Experten legen also vorher fest über was diskutiert
werden soll und machen sodann die Teilnehmer,
wie in einer ABM, fit für das Thema. Da kann man
sich sicher sein, dass da nur wieder die gleichen Ex-
perten auflaufen, wie man sie kennt. Den Experten
für den Kampf gegen Rechts, – andere hat man ja
kaum noch in Deutschland aufzubieten -, wird
sich da mit dem Experten für Migration die
Klinke in die Hand geben!
Dabei sind der gezielten Manipulation der Teil-
nehmer durch „Experten“, die ja nicht nur selbst
die Themen vorgeben, sondern den Teilnehmer
in seiner Meinung auch noch aktiv beeinflussen
alle Türen sperrangelweit geöffnet! Und höchst-
wahrscheinlich ist genau dies das Ziel solcher so-
genannten „Bürgerräte“!
Wer noch einen Beweis braucht, der erfährt ihn
gleich im nächsten OECD-Punkt:
Das Thema des Bürgerrats sollte von hohem 
öffentlichem Interesse und klar eingegrenzt sein. 
Besonders geeignet können kontroverse oder 
dringliche Themen sein (z.B. die Ehe für gleich-
geschlechtliche Paare oder Klimaschutz-Ziele).
Aus den Nachrichtensendungen der Ersten Reihe
wissen wir nur zu gut, dass zum Beispiel Morde
von Migranten an Deutschen begangen angeblich
nicht von „öffentlichen Interesse“ sind! Hier erfolgt
die gezielte Manipulation der Bürgerräte durch die
Interessenvertretungen von Minderheiten, wie der
Asyl – und Migrantenlobby oder der Homolobby!
Hier versucht sich die Politik tatsächlich durch die
Hintertür mit der Installation von „Räten“ eine zu-
sätzliche Lobby zu verschaffen, die ihr Treiben ab-
segnet und als Feigenblatt für eine kaum noch be-
stehende Demokratie herhalten soll!
Es ist manchmal schier nicht zu glauben, welch
perfide Mittel sich die Politik einfallen lässt, um
den Bürger um seine Wählerstimme zu betrügen.
Denn sind die „Räte“ von den „Experten“ erst ein-
mal auf Linie gebracht, werden sie das politische
Geschehen bestimmen, und ganz im Sinne der po-
litischen Machthaber dann genau die Beschlüsse
und Gesetzesänderungen durchsetzen, für welche
ansonsten die Politik nie und nimmer eine Mehr-
heit im Volke bekommen hätte!
Das ist dann die Perversion der Demokratie in ih-
rer Endphase!