Der Untergang der Bunten Republik 3.Teil

Die Erziehung zu heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
beginnt in der bunten Republik bereits im frühesten Ju –
gendalter. Ein schönes Beispiel geben uns hierbei die
Kids von Friday for future. Obwohl man öffentliche Ver –
kehrsmittel propagiert, empfindet keines der Kid irgend
ein Unrechtsempfinden dabei, von Mami oder Papi zur
Demo gefahren zu werden. Ebenso wenig daran, hinter –
her den Erfolg der Demo bei MacDonalds oder auf Par –
tys mit Wegwerfgeschirr zu feiern.
Gewiss gibt es auch die Hundertprozentigen, die selbst
das eigene Elternhaus mit ihrer Klimahysterie terrori –
sieren. Aber der größte Teil der Bewegung besteht aus
blanken Mitläufern. Das sind diejenigen, die es nur ein –
fach cool fanden, wegen der Demo einmal die Schule
schwänzen zu können. Wie groß deren Anteil an den
FFF-Demos gewesen ist, mag man daran ermessen,
dass die FFF-Bewegung als während der Corona-Krise
die Schulen geschlossen, kaum noch ,,Mitglieder„ zu
mobilisieren vermochten.
Neben den Mitläufern muss man auch noch den Teil
der Dauerdemonstranten abziehen, die meist aus Uni –
versitätsumfeld entstammen, und die FFF-Bewegung
regelrecht infiltriert, um denen die Propaganda ihrer
politischen Ansichten aufzuzwingen. Dieser Anteil ist
gelegentlich so hoch gewesen, dass sich FFF-Demos
kaum noch von den üblichen Demos gegen Rechts un –
terscheiden ließen. Vielfach wirkten auch Lehrkräfte
aus diesem Spektrum auf die Schüler ein, indem sie
sie zum Schuleschwänzen ermunterten. Selbst die
Merkel-Regierung vereinnahmte die Demos für sich,
indem sie plötzlich das Schuleschwänzen erlaubte.
Dadurch wurden viele der Jugendlichen, die einst –
mals für den Umweltschutz auf die Straße gingen
inzwischen zu strammen Antifa-Vereinen. Wohin –
gegen die Antifa erkannte, dass man mit den Öko –
fuzzis den Staat gut um weitere Fördergelder an –
schnorren kann.
Ein schönes Beispiel für die Unterwanderung von
Friday for future ist der Auftritt der bekennenden
Asyl – und Migrationslobbyistin Carola Rackete.
Diese trat nun plötzlich als ,,Umweltaktivistin„
bei FFF-Demos auf. Wie verlogen dies ist, zeigte
sich schon daran, dass die Rackete unmittelbar
nach ihrem ersten Auftritt auf einer FFF-Demo
in den nächsten Flieger setzte und zum Urlaub
nach Argentinien flog. Mehr muss man wohl da –
zu nicht sagen! Selbstverständlich verfolgten die
FFF-Kids nun auch die Ziele der Asyl – und Mi –
grantenlobby und bildete nun die Aufnahme von
noch mehr Migranten den besten ,,Klimaschutz„.
Was an den Schulen noch nicht geistig versaut
und indoktriniert, gerät dann an den Universi –
täten in deren Fänge. Dort herrscht seit 1968
die heuchlerische Doppelmoral vor. Diejenigen,
die 68 noch gegen das Etablissement auf die Straße
gegangen, saßen spätestens um 1975 herum in
den unteren Führungsposten des Kapitals und
wurden genau dass, was sie vorher als ,,Spießer„
so verachtet. Das Heucheln und ihre Doppelmo –
ral aber behielt diese Klientel bei und trug sie in
den 1970er Jahre in die Politik hinein. Bis auf
ein paar wenige Dummschwätzer und Dauerstu –
denten war auch hier die Mehrheit nur blanke
Mitläufer.
Man ächtete an den Universitäten deutsche Schrift –
steller wie Ernst Moritz Arndt ( *1759 -†1860 ) und
andere deutsche Dichter wegen ihrer Äußerungen
über Ausländer,und liebte dagegen seinen Theodor
W. Adorno ( *1903 -†1969 ), welcher im Jahre 1943
sagte: ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen in
ihrem Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen
Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen
für die Juden „. Also der deutsche Intellektuelle,
der sich in den Napoleonischen Befreiungskriegen
negativ über die Franzosen geäußert, gehört aus –
gemerzt aus der deutschen Geschichte, aber der,
welche ihre Väter tot und ihre Mütter ins Bordell
verschleppt sehen wollte, gilt ihnen als größter
Humanist!
Mit jedem Jahrzehnt nahmen Heuchelei und
Doppelmoral zu. Ein besonders schönes Bei –
spiel boten die 1990er Jahre. Diejenigen, die
einem tags über erzählten, dass die Reichskris –
tallnacht mit dem Zerstören der jüdischen Ge –
schäfte eines der größten Verbrechen der Men –
schheit sei, standen abends vermummt vor den
Thor Steinar-Läden und warfen dort die Fenster –
scheiben ein! Heuchelei, Lügen und Doppelmoral
beherrschen inzwischen so sehr die Politik, dass
viele Politiker tatsächlich glauben das Belügen
des eigenen Volkes sei die Höchstform von dem,
was sie unter Demokratie verstehen.
Die nächste Generation, die dieses für sich ver –
innertlicht, züchtet man sich gerade an Schulen
und Universitäten heran!

Der gewisse Unterschied 2.Teil

Während man im Bundestag heult, greint und flennt,
dass die AfD vom Verfassungsschutz als ,,Beobacht –
ungsfall„ eingestuft wird, schaut man in er dort üb –
lich vorherrschenden heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral nie auf die Linkspartei. Dort gehört mittler –
weile jeder dritte Abgeordneter einer Gruppierung
an, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Das interessiert die Politiknutten aus dem Bundes –
tag nicht. Fleißig teilt man mit Linksextremisten
das Laken und in Thüringen putschte man sogar
einen Kommunisten erneut an die Macht.
Die heuchlerisch- verlogene Doppelmoral im Bun –
destag, in der ein AfD-Politiker, der früher einmal
in einer rechten Gruppierung war nie und nimmer
jemals da wieder rauskommt, reicht es bei den Lin –
ken aus äußert kurz vor der Wahl aus der linksex –
tremistischen Vereinigung auszutreten, wie es uns
der Fall der jüngst gewählten Vorsitzenden Janine
Wissler bestens beweist.
Übrigens störte sich zuvor im hessischen Landtag
sichtlich niemand an deren Treiben in einer extre –
mistischen Vereinigung, die auf dem Systemsturz
in Deutschland arbeitet. Man könnte sich hier aus –
malen, wie lange andersherum ein AfD-Politiker
angeklagt und ins Gefängnis müsste, wenn er Mit –
glied in einer rechtsextremistischen Gruppierung,
die den Sturz des Systems zum Ziel gehabt, gewe –
sen! Aber die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
ist inzwischen auch fester Bestandteil der Justiz!
So forderte natürlich im hessischen Landtag nie –
mand die Aufhebung der Immunität von Janine
Wissler und klagte sie als Mitglied einer extrem –
istischen Gruppierung an! Und dies, obwohl sich
die Wissler auch nach ihrem vermeintlichen Aus –
tritt nicht inhaltlich von ihrer extremistischen
Gruppierung distanzierte! Ein AfD-Mann, der
einst einer rechten Bewegung angehört und
sich nie von deren Inhalte distanzierte, hätte
man dies wohl kaum durchgehen lassen. Aber
die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wel –
che mit ihren Doppelstandards und einseitig
nur gegen Rechte ausgelegten Gesetze seit Jah –
ren die gesamte buntdeutsche Politik beherrscht,
macht es möglich, dass die Linksextremistin zu
einer gefeierten Politikerin wird. Aber was will
man von einem Staat auch erwarten, indem eine
frühere Schlagzeugerin einer extremistischen
Punkband heute Justizministerin sein kann!
Seit unter Heiko Maas als Justizminister das
Justizministerium dazu missbraucht, um mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber im
,,Kampf gegen Rechts„ zusammenarbeiten zu
müssen, kann man diese Justiz ohnehin nicht
mehr als rechtsstaatlich ansehen. Sie ist zu einer
Vierklassenjustiz verkommen, in der nicht vor
dem Gesetz alle gleich sind, sondern in der will –
kürlich ganz nach ethnischer Gesinnung und po –
litischer Ideologie abgeurteilt wird!
Die Politiknutten aus dem Bundestag sind auf
dem linken Auge mehr als blind, während sie
sich so vor ihrem eigenen Schatten, wenn er
von Rechts kommt erschrecken. Dagegen hat
der Bundesverfassungsschutz die Beobachtung
einzelner linker Politiker aus dem Bundestag
zurückgefahren. Ein Freundschaftsdienst unter
Bettgenossen. Im Bundestag sitzt man jetzt ne –
ben dem Lobbyisten, dem Konzernboss und Un –
ternehmensberater auch mit dem Linksextremis –
ten zu Tisch. Man nutzte im Bundestag sogar die
Klage der Linksextremisten gegen ihre Beobacht –
ung aus, um ein generelles Beobachtungsverbot
von Bundestagspolitikern durchzusetzen. Schon
weil man selbst am besten weiß, dass im Bundes –
tag die aller schlimmsten Gefährder der Demo –
kratie und inneren Sicherheit, mit Mandat sit –
zen, um weiter ihren Lügen, Heucheleien und
Doppelstandards frönen zu können!

Noch mehr Migranten!

Geht es um die Flüchtlingslager in Griechenland dann
überschlagen sich die gleichgeschalteten Medien darin,
diese als Hölle auf Erden darzustellen, um so im Sinne
der Asyl – und Migrantenlobby Stimmung für die Auf –
nahme weiterer Migranten in Deutschland zu machen,
weil man nur zu gut weiß, dass die Mehrheit der Bevöl –
kerung nicht in der Corona-Krise mit weiteren Migran –
ten belastet zu werden.
Mittlerweile dienen nämlich in Buntdeutschland selbst
Gerichtsverfahren gegen angebliche syrische Folterer,
einzig dem Zweck, zu beweisen, das Syrien weiterhin
ein unsicheres Rückkehrland sei. Dasselbe gilt auch
für Afghanistan. Dabei wird immer weniger auf den
IS verwiesen, wohl weil es inzwischen prozentual ge –
sehen unter den Flüchtlingen die nach Deutschland
gekommen, sich so viele Islamisten und IS-Anhänger
befunden, dass inzwischen die Gefahr in Deutschland
Opfer derselben zu werden sichtlich eben so groß wie
in Syrien selbst ist!
Daneben sind inzwischen arabische Familienclans und
muslimische Banden, wie die der Tschetschenen zum
Beispiel besser vernetzt in Deutschland im Milieu als in
ihrer Heimat, wo man vielfach sehr viel entschlossener
und mit deutlich mehr Erfolg gegen sie vorgeht. Auch
dies ist ein Grund warum derlei Clans und Banden in
so großer Zahl nach Deutschland kommen. Der Erfolg
der Bundesregierung in deren Bekämpfung sind so ge –
ring, dass man schon zwei Tage nach einer ,,großange –
legten Polizeirazzia in mehreren Städten„ nichts mehr
von einem Erfolg hört. Um von diesen Phyrrussiegen
gehörig abzulenken, geht der Staat immer gleich da –
nach zur Aushebung einer deutschen Neonazigruppe
über. Alleine Innenminister Hort Seehofer hat so be –
reits über 23 Mal ablenken müssen. Während es da –
durch bereits so wenige Nazigruppen noch gibt, dass
der Verfassungsschutz dieselben und deren angebliche
Gefährlichkeit quasi erfinden muss, nimmt das Trei –
ben ausländischer Clans, Banden und Straftäter mit
Migrationshintergrund im Gegensatz dazu immer
mehr zu. Seit Jahren verschweigen daher die staats –
nahen Medien in ihren tendenziösen Berichterstatt –
ung den Migrationshintergrund der Täter. Sickert er
trotzdem durch wird aus ihnen ein ,,libanesischer
Deutscher„ oder ein ,,Deutsch-Türke„ usw. ge –
macht. Auf dem Arbeitsmacht sind diese ,,Deutschen„
als ,,dringend benötigte Fachkräfte„ nie angekom –
men. Das einzig sichere Mittel gegen sie, dass auch
eine nachweisliche Wirkung erzielt, wäre die konse –
quente Rückführung all dieser Clans, Banden und
Straftäter in ihre ursprünglichen Herkunftsländer!
Aber genau solche Abschiebungen versuchen die
aller schlimmsten Gefährder der inneren Sicherheit
in Deutschland, die samt und sonders mit Mandat
im Bundestag sitzen, seit Jahren gezielt zu verhin –
dern. Ganz im Gegenteil, durch das immer neue Er –
finden von vorgeblichen Asylgründen verschlimmern
sie die Lage nur noch weiter, zu Ungunsten ihres ei –
genen Volkes. Das Beihilfeleisten der Politik ist hier
unübersehbar! Schon lässt es sich an den zwischen
den einzelnen Banden, trotz Corona mit Ausgangs –
sperren, stattfindenden Kämpfen um Reviere nicht
mehr verdecken. Aber man jagt eben lieber imagi –
nären deutschen Nazis hinterher!
So schreit der gemeine Volksverräter schon wieder
laut nach noch mehr Aufnahme von Flüchtilanten
und beschwert sich über darüber ,, kritische Nicht –
regierungsorganisationen werden gegängelt„. Das
diese NGOs sämtlich Sprechpuppen und Handlan –
ger der Asyl – und Migrantenlobby, welche hierzu –
lande fest in linker, roter und grüner Hand, wird
dabei in der gleichgeschalteten Staatspresse voll –
kommen übersehen.

Der gewisse Unterschied

Nach dem Überfall auf einen jüdischen Studenten vor
einer Hamburger Synagoge war man sich vor Gericht
schnell klar, dass es sich um einen psychisch-kranken
Einzeltäter handelte. Keine der ansonsten üblichen
Instrumentalisierungen der Tat durch Politiker und
Zentralrat der Juden fanden statt, noch wurde nach
angeblichen Hintermännern geforscht, über die sich
der Täter im Netz radikalisiert haben könnte. Die ge –
samte Maschinerie, die ansonsten aufgefahren wird,
wenn es sich um einen deutschen Täter gehandelt,
unterblieb, weil es sich bei dem Tätern um einen
Kasachen gehandelt!
Derselbe taugte somit nicht zur platten Propaganda,
so wie sie nach der Tat eines ebenfalls stark psychisch
Kranken in Haunau aufgezogen wurde. Da half es sehr
wenig den Täter in den gleichgeschalteten Medien als
einen ,,Deutsch-Kasachen„ zu verkaufen.
Während sich ein echter deutscher Täter unbedingt im
Netz radikalisiert haben muss, damit der Staat einen
Vorwand hat, gegen ihm unliebsame rechte Blogger
und Kommentatoren vor zu gehen, will man bei so
einem Kasachen eher nicht wissen, wo dieser sich sei –
nen ,,religiösen Wahn, der sich gegen das Judentum
richtete„ her hatte. Während der Deutsche Täter al –
so nie Einzeltäter sein darf, in den mehr von Ideologie
als von Rechtsstaatlichkeit geprägten Verfahren, muss
dagegen ein Straftäter mit Migrationshintergrund un –
bedingt ,,ein psychisch-kranker Einzeltäter„ bleiben.
In besagtem Verfahren gegen den Kasachen heißt es
dazu lapidar: ,,Woher genau die feindselige Einstell –
ung Juden gegenüber komme, habe das Gericht nicht
heraus finden können „. Nicht können oder nicht wol –
len, dass ist hier die eigentliche Frage!
Das der Kasache auf Anraten seiner Mutter stets einen
Zettel mit einem aufgemalten Hakenkreuz als Schutz
bei sich tragen musste, führte anders als bei dem Täter
von Hanau, nicht dazu zu erkennen, dass derselbe sich
in seiner Familie radikalisiert haben könne.
An dieser Stelle wurde einfach nicht weiter nachgehakt,
weil es unangenehme Fragen aufgeworfen hätte, wie zum
Beispiel jene, warum und wozu man in der bunten Repu –
blik unbedingt die Fachkräfte dieser Kasachen benötigte.
Und wie viele solch psychisch-kranker Migranten, dazu
noch mit religiösen Wahnvorstellungen die Regierung
noch nach Deutschland geholt hat. Offensichtlich gilt
Deutschland als das Mekka psychisch-kranker Einzel –
täter mit Migrationshintergrund! Um unangenehme
Fragen zu vermeiden fand die Gerichtsverhandlung
unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Sichtlich
war man sich schon im Vorfeld einig und so dauerte
die Verhandlung für einen rechten Straftäter eher un –
gewöhnlich, nur 3 Tage! So wird nun die Fachkraft des
Kasachen dauerhaft in einer Psychiatrie benötigt und
damit ist das Verfahren abgeschlossen.

Merkel & Maas unterstützen offen widerliche Nationalisten

Langsam bekommt die Front um Merkels Vorzeige –
oppositionellen Alexej Nawalny immer mehr Risse.
Gerade verabschiedete sich Amnesty International
von dem ,,politischen Gefangenen„.
Langsam wird es eng für Angela Merkel und ihrem
Außenminister Heiko Maas, besonders für Letzteren.
Ausgerechnet Heiko Maas, der große Rechtenbekämp –
fer der als Justizminister eher Rechtebekämpfer gewe –
sen, machte sich für Nawalny, einem üblen Nationa –
listen stark. Immer mehr Einzelheiten über Nawalnys
Vergangenheit kommen ans Tageslicht. Jetzt erkennt
man den Hetzer Nawalny, der einst gegen Minderhei –
ten in Russland hetzte und Arbeitsmigranten als Ka –
kerlaken bezeichnete, gegen die man auch mit Gewalt
vorgehen könne. Das sind also die Gestalten, welche
von der Merkel-Regierung unterstützt werden und
für die sich Heiko Maas besonders einsetzt!
Seit dem besonderen Einsatz der Bundesregierung
für den gegen Deutsche hetzenden Deniz Yücel und
der Asylgewährung für tschetschenische Terroristen,
muss man sich schon fragen, warum man sich im Bun –
destag stets für solche Subjekte stark macht! Im eige –
nen Land besonders gegen Rechte vorgehen und da –
bei gleichzeitig ausländische Rechte schützen und un –
terstützen, so arbeitet die Merkel-Regierung! Das die
ein Faible für ausländische Rechte und Nationalisten
weiß man nicht erst seit deren Unterstützung einer
linken Regierung in Griechenland, die damals ein
Regierungsbündnis mit griechischen Faschisten
eingegangen! Auch in der Ukraine wurde eine Re –
volution von Merkels Satrapen unterstützt, welche
eng mit ukrainischen Nationalisten kooperierte!
In Deutschland den Nationalismus abschaffen
wollen und im Ausland die übelsten Nationalisten
unterstützen, so sieht buntdeutsche Außenpolitik
aus, seit Sozialdemokraten die Außenminister in
der Merkel-Regierung stellen!
So kann es eben in der bunten Republik dazu kom –
men, dass ein Außenminister, der angeblich wegen
Auschwitz in die Politik gegangen, sich offen
für einen russischen rechten Nationalisten ein –
setzt, ohne dabei die geringsten moralische Be –
denken zu haben!
Gerade noch forderte Außenminister Maas die so –
fortige Freilassung des rechten Nationalisten Na –
walny, der nun im Schafspelz der Demokratie da –
herkommt, um die Hammel der Merkel-Regierung
schwer zu beeindrucken! Während man im eige –
nen Land Kampagnen gegen Leute führt, die sich
abwertend gegenüber Migranten äußern, genießt
der Mann, der Ausländer in Russland als Kaker –
laken bezeichnet, den vollen Schutz der Merkel –
Regierung! Dabei hätten Merkel, Maas und Co
in der Affäre um Nawalnys angeblicher Vergift –
ung durchaus die braunen Bremsspuren in des –
sen Schlüpfer erkennen können! Aber wie im –
mer frönte man im Bundestag lieber weiter
der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, die
wie keine andere die Politik Angela Merkels be –
stimmte! Schon bald könnten Merkel, Maas &
Co sehr in Erklärungsnot geraten warum sie
einen rechten russischen Nationalisten über
alle Gebühr beschützt auf Staatskosten nach
Deutschland einfliegen ließen und seinetwe –
gen Russland nun mit Sanktionen bedrohen.
Aber sichtlich kennt die Charakterlosigkeit
dieser Politiker keine Grenzen!

SPD: 100 Jahre Verrat am Volk wird fortgesetzt

Da die Sozialdemokraten bei Wahlen kaum noch eine
Rolle spielen arbeitet man nach dem Motto: Ist der
Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert! Ganz
ungeniert biedern sich die Sozialdemokraten gerade –
zu bei der Asyl – und Migrantenlobby an.
Obwohl sie dazu weder innerhalb der EU, noch im
eigenen Volk irgendeine demokratische Mehrheit
haben, wollen sie dreist das Aufenthaltsgesetz än –
dern, um so die Aufnahme von Migranten zu er –
leichtern. Deutschland müsse eine Vorreiterrolle
spielen dabei, noch mehr Flüchtilanten aufzuneh –
men. Dazu positionieren sich die Sozialdemokraten
in der Rolle von Schleusern und Schiebern und da,
wo man die Gesetze nicht umgehen kann, da ändert
man sie einfach!
Dabei wird nicht auf die Stimme des Volkes sondern
einzig auf die Einflüsterungen der Asyl – und Migran –
tenlobby gehört. Der demokratische Mehrheitswillen
des Volkes hat dabei die Clique vorgeblicher ,,Demo –
kratiebewahrer„ ohnehin noch nie interessiert. So –
mit bedeutet Sozialdemokratie seit 1914 auch immer
Verrat am eigenen Volke und Wähler. Zuletzt brach
man das Wahlversprechen nach der Wahl keiner
großen Koalition angehören zu wollen. Sozi zu sein
heißt eben auch immer einen ganz großen Haufen
auf seine Wähler zu scheißen!
Ebenso scheißt man in Sozikreisen auf Mehrheiten.
Obwohl sich in Umfragen zuletzt 54 bis 57 Prozent
gegen deutsche Alleingänge bei Asyl ausgesprochen,
also eine deutliche Mehrheit im Volke, erarbeitet
man einzig Papiere mit denen man eben hinter dem
Rücken des Volkes und gegen dessen Willen, immer
weiter Flüchtilanten aufnimmt.
Das in der Corona-Krise viele Deutsche um ihren
Job bangen und noch mehr ,,dringend benötigte
Fachkräfte„ mit Migrationshintergrund bereits
mit HartzIV. zu Hause sitzen. Was solls? Zum Ar –
beiten kommt dass, was in griechischen Lagern
Gewalt ausgeübt, bevor man die Lager selbst in
Brand steckte, ohnehin nicht! Und es ist diesen
Sozis halt lieber, dass sich diese Gewalt dann in
deutschen Straßen abspielt als in griechischen
Lagern. Und wenn es dabei Tote gibt, ist dies
dem Sozialdemokraten Scheiß egal, solange es
nur Deutsche sind. Das deutsche Opfer von An –
schlägen ihm nichts gelten hat Sozi Steinmeier
gerade erst bei der Instrumentalisierung der
Taten von Hanau und Halle klar gemacht!
Wenn aber sodann ihre ,,schwer traumatisierte„
Flüchtlinge, welche die Sozis unbedingt ins Land
holen wollen, ihre Trauma mit Äxten und Mes –
sern an der deutschen Bevölkerung abarbeiten,
dann ist kein Sozi zur Stelle, niemand versichert
den deutschen Angehörigen volle Aufklärung der
Taten oder benennt gar etwas nach den Opfern
und setzt denen ein Denkmal. Erst, wenn sich
Rechte des Falles annehmen, kommen sie wie –
der aus ihren Löchern hervorgekrochen um so –
dann die Toten für sich zu vereinnahmen, aber
nicht aus Mitgefühl, sondern einzig damit der
politische Gegner diese nicht instrumentalisiert.
Was die Rechten nie in solch einer Art und Weise
tun würden, wie es Frank-Walter Steinmeier&
Co mit dem Mord an Walter Lübcke oder den
Anschlägen von Hanau und Halle taten und
immer noch tun!
Es ist einfach nur ekelhaft, wenn die Sozis im –
mer von Solidarität herumlabbern, welche sie
noch nie dem eigenem Volk gegenüber bewie –
sen haben. Für das deutsche Volk hat die Sozial –
demokratie nur eines, nämlich den Verrat und
dies seit über 100 Jahren!
Und das Ändern bestehender Asylgesetze einzig
im Sinne der Asyl – und Migrationslobby ist nur
ein weiterer Verrat auf dieser roten Linie! Es ist
ebenso ein Verrat an der Demokratie das Veto –
recht des Bundesinnenministeriums zugunsten
der mafiamäßig organisierten Asyl – und Migran –
tenlobby einzugrenzen. In ihrem verräterischen
Positionspapier geben die Sozis ihren Verrat so –
gar offen zu, indem sie behaupten ,,Der Verweis
auf Europäische Lösungen verkommt zur Floskel„.
Für die Sozis gelten also europäische Lösungen
nur dann, wenn sie einzig in ihrem Sinne ausfal –
len. So sehen also bekennende Europäer aus!
Es ist nur ein weiterer Verrat der Sozis an ihren
europäischen Nachbarn!
Frech behaupten die Sozis: ,, Wir stehen als offene
Gesellschaft für die Aufnahme von Geflüchteten„.
Dabei steht hinter ihnen keine Gesellschaft, son –
dern nur die Dauerdemonstranten-Majoretten der
Asyl – und Migrationslobby, welche der Sozi im All –
gemeinen meint als ,,Zivilgesellschaft„ anzusehen
oder in Ermangelung an Menschen letztlich auch
nur noch ,,Stadtgesellschaft„ genannt. Gerade ein –
mal ein Zehntel aller Städte, etwa 200 von über
2.000 finden sich zur einseitigen Aufnahme von
mehr Flüchtlingen bereit. Und man kann jede
Wette annehmen, dass nicht ein einziger der
Satrapen in diesen 200 Städten zuvor die Ein –
wohner dazu befragt. Das ist die wahre ,,Demo –
kratie„ der Sozis, die vollkommen ohne Volk
auskommt!

Neueste Bertelsmann-Studie und die Macherin dahinter

Wie alle Jahre wieder beehrt uns die Bertelsmann-Stiftung mit
einer ihrer berühmt-berüchtigten Studien.
Dieses Mal darf die Islamwissenschaftlerin Yasemin El-Menoua
die als ,,Religion-Expertin mit Schwerpunkt Islam„ für diese
Stiftung arbeitet und sich dort ansonsten eher mit den ,,Lebens –
welten der Muslime in Deutschland„ befasst, ein Werte-System
für die Corona-Krise erstellen. Wobei es schon fraglich ist, dass,
wo doch sämtliche Religionen gleich frei sein sollen, bei ihr stets
ein Schwerpunkt auf dem Islam liegt!
Das Yasemin El-Menoua darin nicht sachlich-objektiv ist, ver –
steht sich bei der Bertelsmann-Stiftung von selbst. Ihr im üb –
lich altmodischen Schulbladen-Denken aufgezogenes Werte –
system wirkt ebenso antiquiert wie lächerlich!
Sichtlich war die ,,Expertin für gesellschaftlichen Zusammen –
halt„ mit dem Thema leicht überfordert, ist doch ansonsten
das Verbreiten von Themen wie angeblicher Islamfeindlich –
keit und muslimfeindlicher Rassismus ihr Schwerpunkt, wo –
bei bei ihrer tendenziösen Arbeit jeder wissenschaftliche
Vergleich fehlt.
Wenn man etwa mit der Islamfeindlichkeit befasst, muss
man dieses nicht wie leider aus Deutschland von solcher
Klientel gewohnt, mit notorischer Einseitigkeit tun, son –
dern mit wissenschaftlichem Vergleich! So darf man eben
nicht nur die Deutschen zu Islamfeindlichkeit befragen,
sondern müsste umgekehrt auch die Muslime zu deren
Einstellung gegenüber den Deutschen beziehungsweise
gegenüber anderen Religionen befragen. So wie man nicht
eben auch einseitig nur Muslime aufzählt, die das Opfer
von Deutschen wurden, – wie es gerade mit Hanau syste –
matisch instrumentalisiert wird -, sondern müsste umge –
kehrt auch aufzählen, wie viele Deutsche zeitgleich das
Opfer von Muslimen geworden. Dieses so wichtige Ver –
gleichen passiert in derlei Studien nie, so dass in bestän –
diger Realitätsverweigerung deren reeller Informations –
gehalt weitgehend praktisch gegen Null geht.
Wobei es bestimmt kein Zufall ist, dass die Bertelsmann –
Stiftung gerade am ohnehin schon unerträglich von der
Politik instrumentalisierten Jahrestag von Hanau mit der
Studie einer Islamwissenschaftlerin aufwartet!
Schon 2015 bei Aufkommen von PEGIDA, versuchte die
Bertelsmann-Studie mit solch einseitig ausgefertigter in
Auftrag gegebener Studie zu beweisen, dass ,,Muslime
sich mit der deutschen Demokratie verbunden fühlen
und kamen so zu dem bemerkenswerten Ergebnis ,, So
halten 90 Prozent der hochreligiösen Muslime die De –
mokratie für eine gute Regierungsform``. Ob sie damals
die Muslime in jenen Moscheen und islamischen Vereine
gefragt, die inzwischen aus Sympathie zum IS geschlos –
sen darf stark bezweifelt werden! Daneben kam man zu
solch Erkenntnisse im Jahre 2015: ,, 63 Prozent der sich
als ziemlich oder sehr religiös bezeichnenden Muslime
überdenken regelmäßig ihre religiöse Einstellung. Einer
Heirat unter Homosexuellen stimmten rund 60 Prozent
von ihnen zu ``. Die Geschichte hat spätestens ab 2016
den Inhalt dieser Studie eingeholt und gründlich wider –
legt. Aber genau dass kommt dabei heraus, wenn man
vollkommen unfähig ist sachlich-objektiv eine Studie
zu erarbeiten und schon im Vorfeld mit übermäßiger
Einseitigkeit einzig den Forderungen seiner Auftrag –
geber entspricht!
2017 kam Yasemin El-Menoua für die Bertelmann-Stift –
ung zum Ergebnis, dass Muslime gut integriert seien
und auch gut in den Arbeitsmarkt integriert seien. Da –
neben setzte sie sich für die gesellschaftliche Anerkenn –
ung von Flüchtlingen ein. Das 2020 gleich zu Beginn
der Corona-Krise sehr schnell diese gut in den ,,Arbeits –
markt integrierten„ Muslime massenhaft in HartzIV.
abrutschten, widerlegt auch diese Aussage gründlichst!
2019 kam dann zwangsläufig die Bertelsmann-Stiftung
zu dem Ergebnis, dass in Deutschland ,,Hassverbrechen
gegen Muslime zunehmen. Natürlich beruht dieses Er –
gebnis nur auf angebliche Vorurteile der Deutschen.
Das dieselben seit 2016 nicht nur in Schwimm – und
Freibädern unangenehme Erfahrungen mit muslim –
ischen Flüchtlingen, bis hin zum Messern und Verge –
waltigungen, dazu mit islamischen Anschlägen und
dem Treiben arabischer Familienclans gemacht, da –
rüber verliert man bei Bertelsmann kein Wort! Denn
es waren vor allem diese ,,Erfahrungen„ welche die
Stimmung der Deutschen gegenüber Flüchtlinge, ins –
besondere Muslime, kippen ließ, und nicht irgendwel –
che imaginären Vorurteile!
2020 versuchte El-Menoua sodann auf den sich in vol –
ler Fahrt befindlichen Black live matter-Zug mit aufzu –
springen. ,, Wenn antimuslimische Vorurteile nicht ins
Visier genommen werden, sind Maßnahmen zur Be –
kämpfung des Rassismus in Europa im Gefolge der
Black-Lives-Matter-Proteste sinnlos „ laute damals
ihre These. Sichtlich nutzte die Asyl – und Migranten –
lobby schamlos den Tod des an einer Drogenüberdo –
sis während eines Polizeieinsatzes gestorbenen George
Floyd in den USA auf das schamlosteste aus, um durch
ihre Sprechpuppen Einfluß auf die Regierungen zu neh –
men.
Das solche Gestalten fast immer auch eng mit der Asyl –
und Migrantenlobby verbunden, beweist uns auch die
El-Menoua, indem sie nicht nur an Universität zu Köln,
mit der ,,Rolle von Religion für die Integration von Mus –
limen„ promovierte, sondern auch an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf, am Institut für Sozialwissenschaf –
ten zu ,,Migrations- und Integrationsprozessen„ lehrte
und forschte! Zudem leitete sie als Projektleiterin im
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Forschungs –
projekte im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz. In
solchen Fällen sind die Überschneidung von Rassismus –
be-Bekämpfern, Islamförderer und sonstiger selbsternann –
ter ,,Experten„ mit der Asyl – und Migrationslobby immer
fliessend und allzu schnell verschwinden die Grenzen.
Zudem auch zugleich ein schöner Beweis dafür, dass deren
Studien nicht sachlich-objektiv und schon gar nicht ,,unab –
hängig„, sondern stets die reinsten Lobbyarbeiten sind!
Damals arbeitete die El-Menoua schon mit den typischen
Stilmitteln deutscher Rechtspopulisten. ,,Wir haben zwar
Meinungsfreiheit, dürfen aber nicht offen sagen, was wir
wirklich denken„. Dieses ,,aber„ nach einem Zugeständ –
nis, um dasselbe ins Gegenteil zu verkehren, ist ja ein an –
geblich sehr beliebtes Mittel bei Rechtspopulisten. Sicht –
lich ist El-Menoua Argumentation auch nicht frei solchen
blankem Populismus: ,, Natürlich ist Religionskritik
zulässig. Und natürlich sind nicht alle Europäer rassist –
isch eingestellt. Aber die Fremdenfeindlichkeit wächst
in Krisenzeiten wie diesen „. Also natürlich darf man
den Islam kritisieren, aber ist damit fremdenfeindlich!
Und die angebliche Vertreterin von Religionsfreiheit
entpuppt sich zugleich als arge Islamistin: ,, Vorurteile
gibt es nicht nur in Regionen, die keine Vielfalt kennen,
wie beispielsweise noch rein in christlich geprägten Städ –
ten und Dörfern „. Also solange es nicht in jedem noch
christlichen Ort keine Moschee gibt, existieren dort Vor –
urteile! Solch islamische Eroberungsfantasien aus dem
Munde einer Islamwissenschaftlerin, die nach außen hin
für religiöse und kulturelle Vielfalt stark macht, in Wahr –
heit aber die Moscheen und Minarette sich bis in den letz –
ten Winkel des christlichen Europas ausgebreitet sehen
will! Hier entwickelt die El-Menoua eine ,,besonders
feine Nase für den üblen Geruch des Rassismus„ und
outet sich eher ungewollt, was sie wirklich mit all ihrem
Kampf gegen antimuslimischen Rassismus bezweckt!
Hier lässt der Wolf im Schafspelz sein falsches Fell of –
fen fallen! Und wir begreifen, was mit Sätzen wie folgen –
den gemeint: ,, Wenn wir antimuslimischen Rassismus
als solchen verstehen und benennen, wird sein ominöser
Charakter deutlich. Rassismus ist kein harmloses oder
vorübergehendes Phänomen. Er ist eine soziale Pande –
mie, die sich in die gesellschaftlichen Strukturen ein –
gräbt und alle Lebensbereiche infiltriert – und sie letzt –
lich irgendwann auflöst „. Jeder, welcher sich also der
schleichenden Islamisierung bis in die letzten ,, noch
rein in christlich geprägten Städten und Dörfern„ ent –
gegenstellt ist ein Rassist. Jede Kritik am Islam gehört
daher vom Staat schwer bestraft, bis auch der aller letzte
Christ in Europa einen muslimischen Nachbarn hat, mit
dem er nicht nur seine Arbeitszeit, sondern auch noch
seine Freizeit zubringen muss. So lässt sich die gesamte
,,Arbeit„ von Yasemin El-Menoua für die Bertelsmann –
Stiftung in einem Satz zusammenfassen. ,, Denn es ist
eine enorme gesellschaftliche Leistung, wenn Menschen
andere religiöse und weltanschauliche Wahrheiten nicht
nur dulden, sondern als gleichwertig anerkennen „ so
die El-Menoua. Bloß fordert sie umgekehrt nie so offen,
dass es in rein muslimisch geprägten Stadtviertel, we –
gen der doch ansonsten unter Muslimen entstehenden
Vorurteilen, buddhistische Tempel und christliche Kirchen
geben müsse, sondern laufen all ihre Forderungen verbor –
gen unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit nur in
diese eine Richtung! Die fortwährende Islamisierung Eu –
ropas ist für die El-Menoua daher folgerichtig ,, religions –
politischen Nachholbedarf„!

Wie die linken Medien rechten Frauenhass künstlich erfinden

Im ,,SPIEGEL„ ist dass, was sich dort Journalist oder
Reporter nennt, seit dem Abgang von Class Relotius
schwer damit überfordert einen Artikel zustande zu
bekommen, zumal, wenn man weiß, dass der Inhalt
so nicht stimmt und man nicht mehr zu den erfinder –
ischen Stilmitteln eines Relotius zurückgreifen darf.
So benötigte man etwa für einen Artikel über Frauen –
hass, welcher Frauenhass mit der AfD in Verbindung
bringen sollte, gleich vier Autoren!
Solange man im ,,SPIEGEL„ nach dem Motto: Einer
alleine kann gar nicht so blöd sein, kommt im Allge –
meinen nicht viel dabei raus.
Auch Maik Baumgärtner, Roman Höfer, Ann-Katrin
Müller und Marcel Rosenbach waren mit dem Thema
selbst zu viert noch überfordert, was zum Teil auch da –
ran liegen mochte, dass man sich an keine Frauenquote
hielt, die man sonst doch si energisch fordert, sondern
drei Männer und nur eine Frau ferkelten den Artikel
zusammen.
Man könnte ebenso gut jene glühenden zwei Antifa –
Anhänger nehmen, die eine schwangere 18-Jährige
grausam ermordeten, weil sie mal einen Menschen
sterben sehen wollte, und daraus einen abgrundtie –
fen Frauenhass aller Linken konstruieren.
Dazu nehmen man noch die Hassmails, welche die
AfD-Politikerin und bekennende Lesbe Alice Weidel
von solchen Linken bekommt, und fertig ist der ab –
grundtiefe Frauenhass der Linken und insbesondere
der Antifa.
Zudem spiegelt sich der abgrundtiefe Frauenhass in
solch linksversifften Organisationen wie der Amadeus
Antonio-Stiftung wieder, wo man nicht nur latent ras –
sistisch etwas gegen blonde Mädchen hat, sondern al –
len das Zöpfetragen verbieten möchte. Erinnern kann
man an dieser Stelle auch an den Hass den weiblichen
Rednerinnen auf den Querdenkerdemos von Linken
entgegenschlägt. Frauen die eine andere Meinung ha –
ben, wie etwa die ehemalige Tagesschausprecherin
Eva Hermann, schlägt ein abgrundtiefer Frauenhass
von Links entgegen!
Solche Beispiele sinnlos aneinandergereiht, dienen
linken Journalisten, mit Unterstützung der größten
Einfaltspinsel unter Politologen und Extremismus –
forschern, seit Jahren als ,,Beweise„ für einen vor –
geblichen Frauenhass von Anhänger der AfD, Quer –
denker, Rechten und anderen, welche man gerade
im Staatsauftrag fertigmachen soll.
In ihrer Kolumne verrät Lamya Kaddor in dem Artikel
,,Frauenhass – und Ausländerhass liegen nah beieinan –
der``, wohl eher ungewollt, unbedarft wie sie nun ein –
mal ist, auch gleich, wie solche Journalisten selbst den
Frauenhass produzieren. Man schreibt sich irgend –
welchen geistigen Müll zusammen, in der Hoffnung
damit einen Shitstorm auszulösen, und schon hat man
durch die gewünschten Kommentare den angeblichen
Beweis für Frauenhass! ,, Ich weiß, noch bevor ich den
erstes Satz zum Thema Frauenhass zu Ende geschrieben
habe, werde ich weitere Zuschriften voller Frauenhass
generiert haben„ gibt die Kaddor es selbst zu. So wird
jede Kritik zu Frauenhass umgemünzt. Dazu schreibt
die Kaddor selbst: ,, Unter den Absendenden werden
andere Frauen sein, zu geschätzt 80 Prozent werden
es Männer sein, so lässt sich anhand von Statistiken
des Bundeskriminalamts vermuten. Sie werden schrei –
ben, Frauenhass gebe es gar nicht, ich könne bloß keine
Kritik vertragen. Einige werden ihre Botschaften in vul –
gäre und abwertende Worte fassen. Erstaunlich daran
ist nur eines: Sie liefern selbst die Belege für eben jenen
Frauenhass, den es ihrer Ansicht nach gar nicht geben
soll „. Das ist in ungefähr so als würde ein Mann auf
Facebook haufenweise Blondinenwitze veröffentlichen
und die empörten Reaktionen darauf als Männerfeind –
lichkeit der Feministinnen definieren!
Die Kaddor beschreibt es ja selbst: ,, Es gibt Männer –
hass und er ist ebenso abgrundtief falsch. Beide Phä –
nomene lassen sich dennoch nicht auf eine Stufe stel –
len. Das wäre ähnlich problematisch wie die von Rechts
beschworene Gleichsetzung mit „Rassismus gegen
Weiße„. Und Rassismus von Migranten gegen weiße
Europäer ist so problematisch, weil die linksversifften
Journalisten denselben medial unterstützen und ihn
selbst frönen. Nur deshalb können Kaddor & Co ihn
nicht zugeben! Kaddor selbst frönt ihren Rassismus
gegen alte weiße Männer, weil diese ,,privilegiert
sind, und entschuldigt es damit, dass ,, Karikaturen
sind gut, wenn sie die Starken treffen``.
Natürlich nutzt die Kaddor an dieser Stelle genau das,
was man ansonsten den rechten Populisten vorwirft,
nämlich sie tut so als dürfe sie über das Thema nicht
reden, um es dann doch zu tun: ,, Soll man vor diesem
Hintergrund nun über Frauenhass schreiben, oder soll
man es lassen? Für den persönlichen Seelenfrieden soll –
ten die Tasten gewiss besser ruhen„. Es stört wohl ihren
,,Seelenfrieden„, dass sie nur zu genau weiß, dass sie
mit ihrem Artikel bewusst provozieren will! Schon in –
dem sie Frauenhass mit Ausländerhass in einem Topf
wirft, ebenso populistisch wie der ,,SPIEGEL„ den is –
lamischen Terror mit Rechtsextremismus gleichsetzt.
Man könnte an dieser Stelle mit weit mehr Tatsachen
ebenso gut Linksextremismus mit islamischen Terroris –
mus gleichsetzen, wobei man hier nur die gute Zusam –
menarbeit der linksextremistischen RAF mit muslim –
ischen Terroristen hervorhebt und anführt, wie sich in
den USA bei den ersten Demonstrationen gegen Trump,
linke Feministinnen mit Islamisten in den Armen lagen,
um gegen Trumps angeblichen Rassismus und Sexis –
mus zu protestieren. Aber solch unschöne Details wer –
den in der tendenziösen Berichterstattung der links –
versifften Presse ohnehin stets ausgeblendet.
Geradezu höhnisch klingt es, wenn die Kaddor nur über
Rechte herzieht und dann behauptet: ,, Aber das sind
wir als Gruppe auch nicht, und deshalb ist es wichtig,
dass wir Frauen den Mut aufbringen, Attacken gegen
uns anzuprangern – so wie das für alle Gruppen gilt,
die angefeindet werden„. Für deutsche Rechte gilt
sichtlich auch nicht ihr: ,, Nicht sie haben Schuld,
nicht sie sind das Problem, sondern jene Gruppen,
die ihre Stärke zum diskriminierenden Nachteil an –
derer ausnutzen``. So wie eben die linke Journaille
ihre staatsfinanzierte Pressemacht zum Nachteil der
echten Opposition im Lande ausnutzt!

BRD: Journaille-Gate weitet sich aus

Das Journaille-Gate im Kanzleramt zieht immer größere
Kreise. Nachdem Skandal um konspirative Treffen von
Journalisten mit Bundeskanzlerin und anderen Politikern,
deren Inhalte von Regierungsseite als ,,geheim„ einge –
stuft, weil darin Politiker über eingekaufte Journalisten
gezielt Einfluß auf die Berichterstattung genommen, was
die jahrelange stark tendenziöse Berichterstattung der
involvierten Medien erklärt, reicht der Skandal bis ins
Bundesverfassungsgericht, womit der Rechtsstaat prakt –
isch ausgehebelt worden.
Nämlich ausgerechnet das Bundesverfassungsgericht
zeigte sich sehr parteiisch, indem es in geheimen Tref –
fen mit Journalisten schon vor Urteilsverkündung ei –
nen ausgewählten Kreis von Journalisten über ihre Ur –
teile informiert. Seit unter Justizminister Heiko Maas
das Justizministerium dazu gezwungen mit Linksex –
tremistischen Journalisten wie Sören Kohlhuber & Co
im ,,Kampf gegen Rechts„ zusammenarbeiten zu müs –
sen, kann von einer Unabhängigkeit der Justiz in die –
sem Land wohl kaum noch die Rede sein. Nunmehr
höhlen geheime Treffen zwischen Verfassungsgericht
und Journalisten, über deren Gesinnung keinerlei
Zweifel bestehen können, und wo vertrauliche In –
formationen weitergegeben worden sind den Rechts –
staat systematisch weiter aus! Sichtlich dienten die
vertraulichen Informationen des Verfassungsgerichts
dazu, dass die Journalisten darunter auch die Vertre –
ter der Ersten Reihe, schon im Vorfeld in der üblichen
stark tendenziösen Berichterstattung die gefällten Ur –
teile des Verfassungsgerichts dementsprechend zu be –
jubelten oder, wie es man im Fachjargon dieser Clique
nennt, ,,damit ihre Berichterstattung vorbereiten„
können. Ihre Berichte zu dementsprechend zu frisie –
ren dürfte hier wohl weitaus passender sein!
Auch dürfte es mehr als fraglich sein, ob ein Bundes –
verfassungsrichter, der schon vor der eigentlichen
Urteilsverkündung, das sichtlich bereits im Vorfeld
schon feststehende Urteil heimlich Journalisten be –
kannt gibt, hier wirklich noch als ein unabhängiger
und nur dem Gesetz bzw. der Verfassung verpflich –
teter Richter angesehen werden kann. Diese jahre –
lange geheim gehaltene Praxis der Vorab-Informa –
tionen zeigt in beschämender Weise einmal mehr
deutlich auf wie tief und auf welch ein Niveau die
Justiz unter sozialdemokratischen Justizministern
herabgesunken und herabgewürdigt wurde.
Das Journaille-Gate gewährt tiefe Einblicke in die
Praxis von Politik, Medien und Justiz und deren Be –
mühungen die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
in diesem Land weiter zu unterwandern sowie zu be –
schädigen und dies mit System!

USA: Der Cuomo-Eisberg für die Biden-Titanic

In den USA erwischte es nun den Ersten von den Demo –
kraten, die zuvor am meisten gegen Donald Trump auf –
traten. Ausgerechnet den Vorzeigedemokraten, der an –
geblich im Gegensatz zu Trump auf die Corona-Krise
reagierte, zumindest nach der Meinung der Fake news –
Medien.
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo von den Demo –
kraten hatte in Wahrheit aber ein Missmanagement in
der Corona-Krise hingelegt, dass in seinem Amtsbereich
die Zahlen der Infizierten sprunghaft in die Höhe schos –
sen. Wie viele seines Schlages behauptete Cuomo dreist
die Anschuldigungen seien nichts als Verschwörungs –
theorien der Trump-Anhänger.
Die Wahrheit sieht allerdings anders aus. Vielleicht ist
Cuomo nur die Spitze des Eisbergs, wenn die Leute an –
fangen erst einmal nachzusehen, wo in den USA die
Corona-Hotspots sind! Sollte es sich nämlich heraus –
stellen, dass diese ebenso wie 2020 alle Städte in de –
nen es zu Übergriffe von Cops auf Farbige kam, von
Mitgliedern der Demokratischen Partei regiert, dann
könnte es verdammt eng für Joe Biden werden. Im –
merhin stellt sich dann die Frage, ob Mitglieder der
Demokratischen Partei wie Andrew Cuomo absicht –
lich so in der Corona-Krise gehandelt, dass die Zah –
len der Infizierten und Toten durch Corona so in die
Höhe gingen, um damit dem US-Präsident Trump er –
heblich zu schaden. Immerhin war es doch das Wahl –
kampfthema der Demokraten, Trumps angebliches
Mißmanagement in der Corona-Krise!
Und seit Demokraten in der BLM-Krise deren Akti –
visten plündern und brandschatzen ließen, ihnen so –
gar ganze Stadtteile zur Kontrolle überließen, was zu
etlichen Toten führte, weiß man ohnehin, dass diese
Demokraten über Leichen gehen!
Schickte also der große Demokrat Andrew Cuomo
absichtlich mit Corona infizierte Rentner in die
Altersheime zurück, damit dort die Zahlen der In –
fizierten und letztendlich auch der Toten in die
Höhe schossen, nur um Trump sodann mit den
hohen Zahlen zu kompromittieren oder rechnete
man umgekehrt aus demselben Grund die Zahlen
der Toten herunter? In wie vielen von Demokraten
regierten Städten und Bundesstaaten ist dies ge –
nauso abgelaufen? Eines steht jedenfalls schon
jetzt fest: die fest in der Hand der Demokraten
befindlichen Medien, haben samt und sonders
bei Cuomo & Co weggeschaut, den Gouverneur
nur gelobt und nie kritische Fragen gestellt!
Auch all diese Medien tragen eine enorme Mit –
schuld durch ihre stark tendenziöse Berichter –
stattung!
Der Cuomo-Skandal könnte der Eisberg sein,
der die Demokraten-Titanic mit Joe Biden als
Kapitän kurz nach ihrem Auslaufen zu Sinken
bringt. Wahrscheinlich überschlägt sich daher
Joe Biden im Weißen Haus so sehr möglichst
schnell, möglichst viel von Trumps Anweisun –
gen und Gesetzen rückgängig zu machen. Im
Fall Cuomo verlassen die Ratten bereits das
sinkende Schiff!

100 Prozent Antifa = 100 prozentig unfähig?

Wenn die SPD-Vorsitzende und 100%-Antifa, Saskia
Esken eine Rede hält, haben Karikaturisten gleich
wieder Stoff für den Rest des Jahres. Es ist zumeist
als ob irgend eine Slapstick-Figur aus der Stumm –
filmzeit von Dick & Doof, plötzlich dazu gezwungen
eine Rede zu halten. Sichtlich wurde Esken nur des –
halb von ihren Genossen gewählt, damit diese, die
ja wegen der einsackenden Umfragewerte kaum
etwas zu lachen haben, sich mal wieder so richtig
vor Lachen auf die Schenkel klopfen können, denn
Stimmen für die Partei holt Esken eher nicht.
Natürlich enttäuschte bei wegen Corona ausfallen –
den Büttenreden der Narren, die SPD-Vorsitzende
ihr Publikum nicht.
Sie griff nämlich den Koalitionspartner CDU aus –
gerechnet wegen der digitalen Bildungsangebote
in der Corona-Krise an. ,,Ich bin fassungslos„, so
die Esken. Fassungslos dürfte man allenfalls in der
CDU über diesen verspäteten Fastnachtsscherz sein.
Immerhin befinden sich die Bildungsministerien seit
Jahren Land auf und Land ab, fest in den Händen der
Genossen und ihrer grünen Kumpanen! Jeder weiß
das, nur Saskia Esken sichtlich nicht. Aber die ist ja
sowieso eine einzige Bildungslücke! Da ist es ein
echter Karnevalbrüller, wenn ausgerechnet die Ge –
nossin Esken der CSDU-Bildungsministerin Anja
Karliczek einen ,, eklatanter Mangel an Konzepten„
und ,,Politikverweigerung„ vorwirft. Immerhin
mischen ihre Genossen überall kräftig mit, und
dies meist ohne ein Konzept und wenn es schief –
geht, dann tun die SPD-Koalitionspartner immer
so als würde ausschließlich nur die CDU regieren,
und die Koalition wäre in Opposition. Das zeigt
nur, dass der Haufen um Saskia Esken zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist.
Ganz so wie mit der Bildung, die doch immer ,,Län –
dersache„ sei und damit überwiegend in rot-grü –
ner Hand befindlich, um dann einzig die Bundes –
bildungsministerin, weil von der CDU, für alles
verantwortlich zu machen. Das ist der Wahlkampf –
modus, in dem sich die SPD unter Esken gerade
befindet. Hier bestätigt sich das 100 Prozent An –
tifa auch 100 Prozent Unfähigkeit in der Politik
bedeuten. Saskia Esken tritt gerade den Beweis
an. Statt Applaus dürften ihr die Lacher wieder
sicher sein.

Bundespräsident sang Betroffenheitsarien

Not my President

Betroffenheitsfanatiker Frank-Walter Steinmeier ist
zur Zeit voll in seinem Element. Erst die groß aufge –
zogene Ein Jahr Hanau-Veranstaltung, bei welcher
übrigens bei der Gedenkveranstaltung auf dem Fried –
hof sich sichtlich niemand um Corona-Sicherheitsab –
stände scherte und die Polizei, da ohnehin schon un –
ter Generalverdacht gestellt vor einem Jahr nicht ge –
nug zu tun zu haben, griff nicht ein. Niemand wagte
es hier Bußgelder zu erteilen. Die Obrigkeit sah ein –
fach weg, galt es doch die Tat eines psychisch Kran –
ken zu instrumentalisieren und die Opfer zu ewigen
Opfern in der Erinnerungskultur zu installieren. Da –
zu diente das Ganze ohnehin einzig dazu eine Vorlage
zu haben, um die Meinungsfreiheit im Netz scham –
los weiter einschränken zu können.
Die selbe Aufgabe übernahm Frank Walter Stein –
meier auf dem Festakt 1700 Jahre Juden in Deutsch –
land. Es dürfte allerdings in Deutschland sehr sehr
wenige Gemeinden geben, die in ihr Juden im Jahre
321 tatsächlich nachweisen können. Köln dürfte die
Einzige gewesen sein. Aber in der Erinnerungskultur,
welche man im Staat frönt wird die Realität wie im –
mer vollkommen ausgeblendet. Darin wird das Jahr
321 ohnehin fast vollkommen ausgeblendet, denn es
ist nur blanker Vorwand um einmal mehr an den
Holocaust zu erinnern und diesen in den Mittel –
punkt dieses Schmierentheaters zu stellen. Dem
Bundespräsidenten ist dies ganz recht, kann er
nach Hanau gleich wieder eine seiner Betroffen –
heitsarien vollständig heruntersingen. Dabei hat –
ten es doch die jüdischen Gastgeber vorher noch
groß angekündigt, sie,, wir wollen weniger auf die
Schoah zeigen, sondern den Blick für die Zukunft
weiten„. Natürlich durfte in dieser Show auch
nicht die Erwähnung des Anschlags von Halle
fehlen und auf den angeblich seit Jahren stark
ansteigenden Antisemitismus fehlen. Dabei hät –
ten die meisten Deutschen zweifelsohne lieber
eine Synagoge in ihrer Nachbarschaft als eine
Moschee, aber die fragt ja ohnehin keiner!
Da man Steinmeiers Betroffenheitsarien kennt
und fürchtet, hatte man in Köln, anders als in
Hanau, sehr auf die Einhaltung der Corona –
Maßnahmen geachtet und so sang Steinmeier
seine Arie vor leeren Plätzen.
Die Erste Reihe übertrug auf der ARD am Sonn –
tag Nachmittag eine Stunde lang, über die Ein –
schaltquote schwieg man sich aus. Sie dürfte da –
her nicht allzu hoch gewesen sein, zumal immer
weniger Deutsche Steinmeiers Reden vorgetra –
gen mit der emotionslosen Stimme einer elek –
tronischen Telefonansage ohnehin kaum noch
ertragen.

Im Humus der Halbwahheiten

In der ,,Zeit„ hat der Literarturwissenschaftler Jan
Süselbeck das wöchentliche Herziehen dieses Blattes
über Verschwörungstheoretiker übernommen, weil
alle anderen Journalisten des Blattes schwer an der
Instrumentalisieruung des Jahrestages von Hanau
beschäftigt. Unter der Vorspiegelung einer Buchbe –
sprechung arbeitet Süsselbeck das Thema reichlich
schwach ab.
Natürlich kann er mit konkretem also etwas Fassbaren
aus Deutschland nicht aufwarten. Also kommt er uns
wie schon Dutzende seiner Zunft zuvor wieder mit den
Ritualmorden an Kindern von QAnon daher. Diese Ge –
schichte ist inzwischen so abgedroschen, dass sie wahr –
scheinlich nur noch von buntdeutschen Journalisten,
die in konspirativen Treffen im Kanzleramt ihre An –
weisungen erhalten, was sie in ihren Schmierblättern
zu verbreiten haben.
Sichtlich ist das ewige Herumtrampeln auf ein und
derselben QAnon-Verschwörung, die noch nicht ein –
mal aus Deutschland stammt, mittlerweile ein fester
Bestandteil solcher Auftragsarbeiten. Zugleich auch
ein Armutszeugnis einer Journaille, die über etwas
berichten muss, von dem man viel zu dumm ist, um
darüber echte Recherchearbeit zu tun.
Sichtlich lautet der Parteiauftrag unbedingt alle in
einem Topf zu werfen, so wie man schon aus jeden
Protestler gegen die Corona-Maßnahmen gleich ei –
nen Rechten gemacht.
Zugleich spricht aus diesen Auftragsarbeiten aber
vor allem die Existenzangst einer Journalistengilde
die sich mit stark tendenziöser Berichterstattung im
Auftrag der Bundesregierung dahin gelogen, dass in
Deutschland ihnen kaum noch jemand etwas Glauben
schenkt und sich lieber im Internet informieren. Von
daher wird nun im Wochentakt vor den Meldungen in
den Sozialen Netzwerken gewarnt und über Verschwör –
ungstheorien berichtet. Da man diese unbeholfenen Ver –
suche sich ihrer Konkurrenz zu entledigen, sofort durch –
schaut, schon weil alle, wieder und wieder mit der Kin –
dermordritualen von QAnon anfangen.
Dabei scheuen sich die Journalisten zwanghaft doch
einmal ein paar angebliche Verschwörungstheorien
aus Deutschland wirklich zu nennen. Schon weil zu
befürchten ist, dass die Leser diese für weitaus glaub –
würdiger halten als die Nachrichten der sogenannten
,,Qualitätsmedien„.
Wie aber berichtet man über ein Thema, von dem man
a) keine Ahnung hat, b ) über das man zu dumm oder
zu faul um das Thema richtig zu recherchieren, und c )
es sich um eine ungeliebte Auftragsarbeit aufgebrummt
vom Redakteur handelt.
Also schreibt man möglichst viel Mist und bloß nichts
Konkretes. Darin ist Jan Süselbeck ein Meister. Wie
immer in solchen Auftragsarbeiten, wird, wegen feh –
lenden Fachmangel und aus Faulheit irgend ein Poli –
tologe, Soziologe oder ein selbsternannter Extremis –
musforscher befragt. Typischer Bestandteil so einer
Auftragsarbeit!
Auch Süselbeck wartet szenetypisch damit auf. So ist
es bei ihm die Baseler Professorin Nicola Gess ist Lei –
terin des vom Schweizerischen Nationalfonds finan –
zierten Forschungsprojekts zum Thema „Halb-Wahr –
heiten. Wahrheit, Fiktion und Konspiration im ‚post –
faktischen‘ Zeitalter“. Mit anderen Worten eine regier –
ungsnahe Wissenschaftlerin!
Sichtlich musste Süselbeck hier auf eine Schweizerin
zurückgreifen, weil alle sonstigen Erklärbären, die da
so an deutsche Universitäten und Instituten herum –
lungern, schwer damit beschäftigt waren, den Jahres –
tag von Hanau abzuarbeiten und die Tat eines stark
psychisch-kranken Täters im Auftrag der Bundesre –
gierung zu instrumentalisieren, damit man so einen
Vorwand hat, um die Opposition im Lande aus den
Sozialen Netzwerken zu löschen, zu sperren und zu
bestrafen. So fehlt dieses Mal ungewöhnlich für so
eine Auftragsarbeit der typische Kommentar so ei –
nes Politologen
Die schweizer Literaturwissenschaftlerin Nicola
Gess springt also mit der größten Bereitwilligkeit
in die Bresche. Schon weil sie gerade ein neues
Buch am Start hat, dass sich ohne solch Schleich –
werbung in Zeitungen, wahrscheinlich ebenso gut
verkaufen lassen wird, wie der literarische Erguss
von Heiko Maas! Wahrscheinlich verkaufen sich
Süsselbecks eigene Werke auch nicht viel besser,
da er dazu gezwungen sein Einkommen als freier
Journalist mit derlei Artikel aufbessern zu müs –
sen!
Allerdings war Gess wohl in Eile, und nur wegen
der Werbung für ihr Buch ,, Halbwahrheiten. Zur
Manipulation von Wirklichkeit„ bereit, Süselbeck
Artikel mit oberflächlichen Sympton-Forschungs –
ergebnisse zuzukleistern. Den Rest fantasiert so –
dann Süselbeck selbst hinzu: ,, Anhand von Gess’
Thesen liegt die Vermutung nahe, dass die Hor –
rorgeschichten der Schwarzen Romantik, die Ger –
manistinnen seit 1945 eher nur als filigrane lite –
rarische Frühwerke des Schauer-Genres interpre –
tierten, vom Publikum des frühen 19. Jahrhun –
derts aber eben nicht nur als fantastisch, son –
dern zugleich als hochgradig emotionalisierende
Halbwahrheiten rezipiert wurden „. Ja, wo es
sichtlich an jeglichem Wissen fehlt, da müssen
eben ,,Vermutungen„ herhalten! Nach solch
einer Vermutung ist Süselbecks Kopf gleich wie –
der leer und diese Leere füllt er mit einer weite –
ren Anreihung von Verschwörungstheorien aus
den USA, die er wild durcheinanderwürfelt, bis
sie sein krudes Weltbild bestätigen. Das Ganze
noch mit einer Prise Antisemitismus gewürzt,
nämlich mit der uralten Geschichte, dass man
immer dem Juden die Schuld gebe. (Immerhin
schreibt Süsselbecke als freier Journalist für
die ,,Jüdische Allgemeine„, und so ist es fast
wie Eigenwerbung ).
Damit ist genau dass, was Süselbeck seinen ima –
ginären Gegnern unterstellt, der ,, Humus von
Halbwahrheiten „, um diesen ,, Die Zeit„-Ar –
tikel reicher!

Endlich unumstössliche Beweise für eine Staatspresse in der Bunten Republik

Wieso gibt es in der Buntenrepublik mit Journalisten,
die doch angeblich frei und unabhängig über alles be –
richten, vertrauliche Gespräche mit Politikern? Was
sollen das denn für vertrauliche Gespräche sein, die
nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen? Erhalten
darin etwa Journalisten Anweisungen von der Poli –
tik? Entsteht so hier der letzte Verdachtsmoment,
der eine Staatspresse bestätigt?
Und warum hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel
so große Angst davor, dass die Öffentlichkeit etwas
über den Inhalt ihrer vertraulichen Gespräche mit
den Journalisten. Wenn man etwas Vertrauliches
berichtet, dann vertraut man es in der Regel doch
nicht Journalisten an, deren Brotverdienst es ist
über alles zu berichten! Was also stimmt in diesem
Land mit Politik und Presse nicht?
Warum führte der Ministerpräsident von Baden-
Württemberg, Winfried Kretschmar alleine in
den letzten zwei Jahren 30 dieser vertraulichen
Treffen mit Journalisten durch? Warum berichten
die Journalisten nichts von ihren Treffen, sondern
wahrten Stillschweigen. Das erinnert einem schon
ein wenig an die konspirativen Treffen der ehema –
ligen Staatssicherheit der DDR! Die Journaille als
inoffizieller Mitarbeiter erhält Weisungen von ihren
Führungsoffizier aus Bundes – und Landtagen!
Arbeiten hier also Journalisten, die sich nach außen
,,frei„ und ,,unabhängig„ geben, hier als Informa –
ten für die Politik?
Über die Inhalte dieser vertraulichen Gespräche heißt
es: ,, Die Informationen dürfen daher nicht mit Hin –
weis auf die Quelle öffentlich verwendet werden, flie –
ßen aber oft „im Hintergrund“ in die mediale Berich –
terstattung ein „. Das stinkt mächtig gewaltig nach
einer Staatspresse, die in konspirativen Treffen An –
weisungen bekommen, was dem Volk als ,,Nachrich –
ten„ lanciert werden soll! Dazu heißt es ganz offen:
,, Politiker haben damit die Möglichkeit, Themen zu
setzen oder indirekt Berichte zu veranlassen, ohne
selbst öffentlich in Erscheinung zu treten „. Dies
nennt man gezielte Einflußnahme!
Interessant dürfte an diesen Skandal auch sein, dass
keiner der Faktenchecker der Ersten Reihe, noch Cor –
rectiv oder Mimikama oder wie all ihre Schein-NGOs
sich sonst noch nennen, diese Einflußnahme bemerkt
haben, sondern das Aufdecken dessen einzig der AfD
mit ihren Anfragen zu verdanken ist. Das legt den Ver –
dacht nahe, dass sich Journalisten, welche sich an Cor –
rectiv & Co beteiligen, selbst an diesen vertraulichen
Treffen involviert sind!
Die ganze Tragweite dieses ungeheuerlichen Skandals
wird einem bewusst, wenn man sieht wie das Kanzler –
amt mauert, und die Treffen weiterhin als ,,Geheim –
sache„ einstuft. Warum haben demokratische Politi –
ker, die sich doch so für eine offene Gesellschaft ein –
setzen und Journalisten, die doch sowas von frei und
unabhängig sind, plötzlich solche Geheimnisse vor
ihrem Volk?
Für Angela Merkel gehören diese konspirativen Tref –
fen mit gezielter Einflußnahme der Politik auf die Be –
richterstattung weiterhin zur einem „Kernbereich der
Exekutive“ und seien ,,für sie unerlässlich„.
Bezüglich der ,,Pressefreiheit„ leben wir also schon
in einer Diktatur und die Diktatorin Merkel will von
ihrer Manipulation der Massen und ihrer Einflußnah –
me auf die Medien einfach nicht lasssen.
Das dürfte das Bejubeln Merkels in diesen Medien
und das ständige Niedermachen sämtlicher Opposi –
tion im Lande gegen sie in dieser Presse hinlänglich
erklären.
Mit diesem Skandal haben die Journalisten der nur
sich selbst so nennenden ,,Qualitätsmedien„ im Volk
um den Ruf Presstituierte zu sein, nur noch mehr ver –
dient gemacht! Es ist zugleich der letzte Nagel im Sarg
einer freien unabhängigen Presse, die sachlich-objektiv
berichtet.
Und wir beginnen auch zu verstehen, warum dieser
ekelhafte Filz einer speichelleckenden Staatspresse
unter dem blanken Vorwand einer Corona-Hilfe von
diesem Staat so großzügig alimentiert worden ist!

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: 3.Prozess nach Polizei – Einsatz in Ellwangen 2018

Da die Asyl – und Migrantenlobby derzeit auf keinen
aktuellen Fall von Rassismus und Diskriminierung
von Migranten aufwarten kann, arbeitet man sich
nun an einem Fall aus dem Jahre 2018 ab, in dem
es um einen Polizeieinsatz in einem Flüchtlingsheim
in Ellwangen geht.
Medienträchtig verklagt nun der ,,Flüchtling„Alassa
Mfouapon aus Kamerun ( einem sicheren Staat in dem
weder Krieg noch Bürgerkrieg herrscht !!! Wieso bekam
der also in Deutschland überhaupt Asyl ??? ) den Staat
weil seiner Meinung nach das Vorgehen der Polizei un –
gerechtfertigt gewesen. Nach Mfouapon seien die Be –
wohner der Asylunterkunft friedlich gewesen: ,, wir
waren friedlich ( O-Ton ). Dummer Weise bestätigt
der Anwalt des Flüchtlings Yussif O. aus Togo ( Togo
gilt ebenfalls als sicheres Herkunftsland !!! ) es an –
ders : ,, Manche wehren sich dann, andere flüchten „
und erklärt ,, sein Mandant sei überrascht vom Wider –
stand der Mitbewohner gewesen „. Der ,,Flüchtling„
aus Togo war derjenige, welcher abgeschoben werden
sollte, allerdings nicht nach Togo, sondern nach Ita –
lien! Wobei es doch mehr als seltsam ist, dass die
je angeblich durch den Polizeieinsatz schwer unter
Schock stehenden oder sagt man jetzt schwer trau –
matisierten Flüchtlinge sich augenblicklich davon
so schnell erholt, dass sie sich nur Minuten später
in breiter Masse mit dem Abzuschiebenden solida –
risieren konnten.
Vielleicht hätte die Staatsanwaltschaft bei Einreich –
ung der Klage von Alassa Mfouapon aus Kamerun
erst einmal klären solchen, wieso der Mann aus ei –
nem Land indem Europäer Urlaub machen, indem
weder Krieg noch Bürgerkrieg herrschen, hier sich
überhaupt Asyl – und Bleiberecht bekommen. Oder
warum Yussif O. aus Togo, ebenfalls aus einem als
sicher geltendem Herkunftsland stammend und
illegal von Italien nach Deutschland gelangt, wie –
der nach Italien und nicht nach Togo abgeschoben
wurde. Und wenn man schon dabei ist, so sollte
man auch gleich die im Fall Alassa Mfouapon zu –
ständige BAMF mit überprüfen, denn seit dem
Vorfall in Bremen weiß man, dass es hier mit den
Asylbescheiden nicht mit rechten Dingen zugeht!
Übrigens wurde Alassa Mfouapon 2018 in den Me –
dien beim Organisieren einer Demo gegen die Ab –
schiebung noch Hassan Alassa genannt! Damals,
am 8. Mai 2018 hieß es in den Medien über ihn:
,, Er hat Hilfe gefunden bei Rex Osa, ein aus Benin
stammender Aktivist der Organisation „Flüchtlinge
für Flüchtlinge“. Osa hat bei der Demo-Anmeldung
und bei dem Text übersetzt, unter anderem der
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hat die Erklär –
ung verbreitet. „ Soviel also dazu, dass keine NGO
hinter den Protesten stehe, und dieselben spontan
von Flüchtlingen organisiert gewesen!
Überraschend schnell muss Hassan Alassa alias
Alassa Mfouapon dann innerhalb von nicht ein –
mal 5 Tagen, denn die Abschiebung fand am 3.
Mai 2018 statt, hat der Asylant dann diese Hilfe
,,rein zufällig„gefunden haben, und so die von
ihnen gemeinsam ausgearbeiteten Texte veröff –
entlicht! Dazu muss er ja zeitgleich noch damit
schwer beschäftigt gewesen sein, in seinem Asyl –
heim und außerhalb 300 Mitstreiter für seine
,,spontane„ Demo zu finden und zu organi –
sieren ( in seiner Landeserstaufnahmeinricht –
ung gab es nur 150 Insassen zu der Zeit, was
uns einen Blick auf seine ,,Sympathisanten und
deren Anzahl gewehrt )!
Kommt es nur mir an dieser Stelle so vor, dass
es ziemlich unglaubwürdig klingt? Jedenfalls
glaubhaft allenfalls für die buntdeutsche Justiz,
die ohnehin ein Fable für orientalische Basar –
märchen haben in Strafverfahren mit Tätern
mit Migrationshintergrund!
Aber dies wird in Buntdeutschland wohl nicht ge –
schehen, eher schon werden sich Yussif O. und
Alassa Mfouapon wie ihre Aufenthaltserlaubnis
auch noch ein Schmerzensgeld vom deutschen
Staat erschleichen. In der immer noch Heiko –
Maas-geschneiderten Justiz ist alles möglich,
was einem echten Rechtsstaat fernliegt. Darum
verklagen Ausländer aus aller Welt auch so gerne
den deutschen Staat. Immerhin konnte Mfouapon
bereits in zwei Klagen wegen Verleumdung solche
deutschen Gerichte von seiner Version ,,sich fried –
lich wehrender Flüchtlinge„ überzeugen. Wobei
wir eher nicht glauben, dass Mfouapon die Pro –
zesskosten aus seiner sozialen Grundsicherung
bestritten. Vielleicht hier einmal genauer hinge –
schaut, wer seine Anwälte in drei Verfahren be –
zahlte, könnte vielleicht doch noch genau jene
,,aggressive Anti-Abschiebe-Industrie“ entlarven,
welche man schon 2018 hinter den ,,friedlichen„
Protesten der Asylbewerber in Ellwangen vermu –
tete!

Jahrestag von Hanau wird instrumentalisiert

Zum Jahrestag des Amoklaufs von Hanau ist man
schwer damit beschäftigt die Tat zu instrumentali –
sieren. Zum einen geht es um die Erinnerungskul –
tur mit ihrem Opferkult. Hier findet man nicht et –
wa auch die Namen von deutschen Opfern islam –
ischer Anschläge, sondern nur Namen mit einem
deutlich sichtbaren Migrationshintergrund, und
genau dies, lebt man nun in Hanau voll aus.
Bei der Instrumentalisierung des Falles geht es
vor allem darum den Muslim als ewiges Opfer
fest in die Erinnerungskultur zu etablieren. So
steigen dort nun Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz,
Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza
Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat
Unvar und Kaloyan Velkov in the Hall of Fame auf,
und werden so zu Blutzeugen der Bewegung.
Gabriele R., die Mutter des Täters und von diesem
ebenfalls erschossen, hat nicht dahin geschafft.
Auch die Opfer vom Anschlag auf dem Berliner Breit –
scheitplatz schafften es nicht dahin, weil sie mit dem
Makel des Deutschen, also mit dem des ,,Tätervolks„
behaftet sind! Es gibt auch keine großen Zeitungsbe –
richte, in denen die Angehörigen deutscher Opfer zu
Wort kommen und eine vollständige Aufklärung der
Tat fordern können.
Nein, auch dies bleibt einzig den Opfern mit Migra –
tionshintergrund vorbehalten. So wie es nur für die
auch jährliche Gedenkveranstaltungen mit Vertre –
tern der Staatsführung gibt.
Solch einseitigen Opferkult inszenierten übrigen
schon die Nationalsozialisten um Horst Wessel,
Wilhelm Gustloff & Co, und nach ihnen das SED-
Regime der DDR mit ihren toten NVA-Grenzsol –
daten, und ist damit einer Diktatur um vieles nä –
her als einer echten Demokratie! Aber wer kennt
denn noch die reale deutsche Geschichte außer –
halb der von der Bundesregierung verordneten
und zelebrierten ,,Erinnerungskultur„?
In einem Land, indem einfach jeder Oppositionelle
zum Rechten erklärt, wobei es noch nicht einmal
in angeblichen Diktaturen wie Russland Nawalnys
Anhänger oder in China die Hongkonger Demons –
tranten zu Nazis erklärt werden. Nein, so etwas ge –
schieht nur in Deutschland! Und so dient all das
Gedenken um Hanau und die Instrumentalisier –
ung des Amoklaufs eben nur dem einen Zweck,
ein weiteres Vorgehen gegen die Opposition im
Lande, also sprich gegen Rechte, zu rechtfertigen,
um bestehende Gesetze weiter zu verschärfen und
sich neue Strafbestände auszudenken, welche man
sodann zum Vorwand nimmt, um die Meinungs –
freiheit der Oppositionellen im Lande weiter zu
beschneiden und einzudämmen.
Schon wird Hanau zum Vorwand für die Bildung
einer ,,Expertenkommission gegen antimuslim –
ischen Rassismus„. Eigentlich nichts als neben
Zentralräten und anderen, eine weitere Lobby
für Muslime, die Einfluß auf ,, das Handeln von
Politik und Verwaltung„ nehmen soll und ,,kon –
krete Empfehlungen„ gibt. Dieselbe ist zunächst
aber schwer mit einer ,,Bestandsaufnahme von
Hilfsstrukturen„ beschäftigt. Soll wohl heißen,
dass erst einmal die Alimentierung der Lobbykom –
mission im Vordergrund steht, denn zunächst ist
dieses ,,Projekt nur auf ein Jahr ausgelegt„. Denn
immerhin hat die Landesantidiskriminierungsstelle
schon 2018 das ,,Landesprogramm gegen Rechts –
extremismus, Rassismus und Antisemitismus„
sich um dem ,,Förderbereich antimuslimischen
Rassismus„ erweitert.
Die Instrumentalisierung von Hanau ist somit also
keineswegs eine ,,Zäsur„, sondern einzig Vorwand
all diese Pfründestellen weiter und stärker staatlich
zu instrumentalisieren. Wobei es wegen des dort vor –
herrschendem latenten Rassismus auch keinen ,,För –
derbereich antideutscher Rassismus„ gibt, weil ja
nicht jeder Fall eines Totschlägers und Treppen –
oder U-Bahnschupser mit Migrationsgrund so der –
maßen instrumentalisiert, dass er jahrelange Lobby –
und Pfründestellen nach sich ziehen täte. Immerhin
waren die Opfer ja Deutsche und die spielen in der
Erinnerungskultur der Regierung keinerlei Rolle,
sondern kommen dort noch nicht einmal vor!
Immerhin nimmt noch die Hälfte der Deutschen
den Islam als Bedrohung wahr. Da stören die deut –
schen Opfer muslimischer Anschläge nur, wenn es
darum geht die Rolle des Muslim als ewiges Opfer
zu zelebrieren und den Deutschen weiterhin in ei –
ner Art von Dauerschleife ,,Rassismus„ und ,,Dis –
kriminierung„ unterstellen zu können. Auch hier –
für eignet sich die Instrumentalisierung von Hanau
bestens, ganz so wie sich der Anschlag von Halle für
die Juden auf diese Art und Weise bezahlt gemacht
hat. Damit, wie es der ,,Tagesspiegel„ so schön aus –
drückt, der Kampf gegen Rassismus endlich ,,Chef –
sache„ wird!
So wie die Politiker ihren Walter Lübcke, die Juden
ihr Halle und die Muslime ihr Hanau in der Erinner –
ungskultur verewigt haben. Nur der gemeine Deutsche
darf mit dem Berliner Breitscheidplatz nicht in diese
Hall of Fame. Dafür darf er ja all die neuen Pfründe –
stellen, die man sich durch Instrumentalisierung der
Vorfälle neu erschaffen, mit seinen Steuergeldern fi –
nanzieren, einschließlich der Vorwürfe, dass er ein
antisemitischer, antimuslimischer Rassist sei, der
fortwährend andere diskriminiere. So pervers ist
tatsächlich keine Diktatur, sondern kann nur den
Hirnen von Bevölkerungsvertretern entspringen,
die sich seit 20 Jahren hartnäckig weigern noch
Volksvertreter zu sein! Und genau diese haben so –
gleich ein 89 Maßnahmen starkes Paket im Kampf
gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Bun –
destag verabschiedet. 89 Maßnahmen die sich in
einer Demokratie nur durchsetzen ließen, durch
die Dauerinstrumentalisierung des Mordfalles
Lübcke, sowie der Anschläge von Hanau und Halle.
Immerhin erwiesen sich nämlich mehrere von
ihnen eingebrachte Gesetzesentwürfe zur ,,Hass –
kriminalität„als in mehrfacher Hinsicht verfass –
ungswidrig!
Somit hat das Ganze also denn eher wenig mit ei –
ner Verteidigungder Demokratie zu tun. Es zeugt
eher von einer abgewirtschafteten Regierung, die
unter der ständigen Einflüsterungen von solchen
Lobbyisten eh nichts anderes mehr kann als mit
dem ewigen ,,Kampf gegen Rechts„ gehörig ab –
zulenken. Von daher dürfte es kaum ein Zufall
sein, dass sich ausgerechnet kurz vor dem Jahres –
tag von Halle arabische und tschetschenische Clan –
mitglieder Schlägereien um Reviere geliefert. Das
ist eher alltägliche Realität im bunten Deutschland!
Und schon bald könnte jede offene und ehrliche
Berichterstattung über derartige Vorfälle, auch
Dank Hanau, zu ,,antimuslimischen Rassismus„
erklärt werden!
Denn in allen anderen Fällen, Anschlägen und Mor –
den außerhalb des rechten Spektrums, hat sich die
Bundesregierung längst zum Komplizen gemacht
und massiv Beihilfe geleistet! So dient letztendlich
auch der Kampf gegen Rechts, wie die Erinnerungs –
kultur und diese ständige Instrumentalisierung von
Einfällen nur der Ablenkung von den wahren Vor –
gängen in diesem Land. Und nur deshalb, wird der
Gedenktag von Hanau jetzt auch so groß zelebriert!

Etwas über Solidarität und unsolidarisch zu sein

Lange galt es in Regierungskreisen nur als Verschwörungs –
theorien von ,,Rechten„ das Impfstoffe nicht wirken und
erhebliche Nebenwirkungen haben, und Letztere wurden
als Corvidioten beschimpft und verhöhnt.
Inzwischen scheint sich beides bei ersten Impfstoffen zu
bestätigen, und allmählich wird immer mehr Bürgern in
diesem Land bewusst, dass die eigentlichen Corvidioten
eher in der Regierung anzutreffen sind.
Im Saarland zum Beispiel ließen sich 54 Prozent des me –
dizinischen Personals nicht impfen, nachdem bekannt
wurde, dass die Wirkung des Impfstoff Vakzin des Her –
stellers Astrazeneca nur bei 70 Prozent liegt. Zudem be –
kamen zuvor kerngesunde Geimpfte plötzlich sehr starke
grippeartige Symptome oder litten an Nebenwirkungen
wie starken Kopfschmerzen. Dazu wurde dringend an –
geraten keine Patienten über 65 Jahren mit diesem
Impfstoff zu behandeln. Ohnehin werden auf Anord –
nung der Bundesregierung Bürger mit Impfstoffen
gespritzt, über die keinerlei ausreichende Daten vor –
handen sind. Dies würde man in anderen Fällen als
grob fahrlässig bezeichnen! Zumal medizinisches Per –
sonal und Renter so regelrecht als Versuchskaninchen
mißbraucht werden! ( Übrigens: Wenn keinerlei aus –
reichende Daten vorhanden sind, woher weiß man so –
dann, dass es keine Nebenwirkungen gibt oder besag –
ter Impfstoff überhaupt eine Wirkung zeigt? )
Das sich daher das medizinische Personal mehrheitlich
nicht impfen ließ ist daher wohl verständlich und kei –
neswegs ,,unsolidarisch„, wie es von Seiten der Politik
hieß! Unsolidarisch ist es da schon eher, wenn sich die
Politiker während der Corona-Krise dreist die Diäeten
erhöhen, während man das medizinische Personal mit
einer Prämie abzuspeisen versucht!
Dazu kommt der Vorwurf ,,unsolidarisch zu sein„ aus –
gerechnet von einer Politikerclique, die zuvor nicht nur
lautstark verkündete, es gebe keinen Impfzwang son –
dern, die sich selbst nicht zuerst haben medienwirksam
impfen lassen, sondern erst abwarten wollten wie all die
zu Versuchskaninchen von ihnen verurteilten Bürger
auf das Zeug reagieren. Ebenso wenig wie man uns mit
Bildern in den Medien aufwarten konnte, die zeigen wie
sich die Vorstände und Hauptaktionäre der Pharmain –
dustrie als Erste mit dem von ihnen produzierten Impf –
stoff impfen ließen. Und die müssen doch am besten um
die Wirkung und Nachwirkungen ihres Impfstoffes wis –
sen!
Während man von der Corona-Pandemie schon als den
Brutkasten Europa redet, haben die unverantwortlich
handelnden Politiker keinerlei Skrupel damit, zu for –
dern, dass weitere Migranten in diese Brutstätten ge –
holt werden. Sichtlich gelten hier die Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby noch mehr als das Wort
der Pharmaindustrie! Als habe man noch nicht genug
mit aus dem Ausland eingeschleppten Corona-Mutatio –
nen zu kämpfen. Hier gehen die Lobbyisten wieder ein –
mal mehr, im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen!
Während man das eigene Volk mit einem Lockdown nach
dem anderen in der eigenen Wohnung eingesperrt hält,
holt man fremde Flüchtlinge nach Europa, bei denen
plötzlich keine Einreisebeschränkungen gelten. Gerade
krähten im Bundestag wieder Politiker laut nach mehr
solcher Migranten! Dieselben in die deutschen Corona –
hochburgen zu holen, sei ein ,,solidarischer Akt„, und
wir beginnen allmählich zu verstehen, wie Solidarität
unter diesen Politikern aussieht!
Solidarisch war es zum Beispiel von diesen Politikern
gewesen, die angeblich überlasteten deutschen Klini –
ken mit ausländischen Corona-Patienten aus Italien,
Frankreich oder den Niederlanden zu versorgen. Soli –
darisch war es von der Bundesregierung als es zu An –
fang der Corona-Krise überall an Mundschutzmasken
für die eigene Bevölkerung mangelte eine Million sol –
cher Masken erst einmal nach Italien zu senden, nur
damit die Merkel-Regierung so vor der EU gut dar –
stehe. Das eigene Volk steht in der Bundesregierung
immer an letzter Stelle. Gerade daher hasste man
dort nichts mehr als Trumps America first! Für den
buntdeutschen Abgeordneten ist es schlichtweg un –
vorstellbar, dass er als Politiker gewählt worden, um
sich in erster Linie um die Belange des eigenen Vol –
kes zu kümmern. Bisweilen ist ihnen daher Nawalnys
Schlüpfer näher als die eigene Unterhose. Und was
man früher als Arschkriecherrei vor fremden Mäch –
ten bezeichnet, dass nennt man im Bundestag nun
Solidarität! Wobei wir uns sicher sein dürfen, dass
wo immer der Begriff der Solidargemeinschaft fällt,
dass eigene Volk von der Politik gerade wieder, ein –
mal mehr belogen worden. Überhaupt gilt das Belü –
gen des eigenen Volkes als Höchstform dessen, was
man im Bundestag für Demokratie hält. Und warum
sollte es in der Corona-Krise anders sein.

Es wird schlimmer als 1933 sein

In den letzten Umfragen sprachen sich 54 bis 57 Pro –
zent aller Befragten dafür aus, das Deutschland nicht
im Alleingang Flüchtlinge aus Griechenland aufnimmt.
Das wäre eine demokratische Mehrheit gewesen. Aber
Demokratie und Mehrheitswillen des Volkes? Nicht
unter dem, was im Bundestag sitzt.
Dort wurde gegen den Mehrheitswillen des Volkes be –
schlossen, wie üblich vollkommen einseitig, 1.553 aner –
kannte Flüchtlinge aufzunehmen. Zudem beschloss die
Koalition aus CDU/CSU und SPD im März, im Rahmen
einer europäischen Hilfsaktion 243 kranke Kinder mit
engen Familienangehörigen aus Griechenland zu über –
nehmen. 150 unbegleitete Minderjährige, deren Auf –
nahme Deutschland nach dem Brand ebenfalls zuge –
sagt hatte, sind bereits hier.
Schon 2016 als sich in Umfragen bis zu 80 Prozent der
Befragten dafür aussprachen keine weiteren Migranten
aufzunehmen, interessierte es im Bundestag Nieman –
den, sondern man orderte weiter fleißig Migranten und
unterzeichnete Abkommen und Pakts, welche uns im –
mer mehr Migranten bescheren.
Dabei hatten Merkel und ein Dutzend ihrer Handlanger
ein Jahr zu vor, sogar am Parlament vorbei, einseitig die
Grenzen öffnen lassen, und vollkommen unkontrolliert
eine Million Flüchtilanten ins Land gelassen.
Wenn ein Bürger sich nicht an die Corona-Maßnahmen
der Regierung halten, drohen hohe Bußgelder. Wenn
sich dagegen vermeintliche ,,Volksvertreter„ aus dem
Bundestag nicht am Mehrheitswillen des Volkes halten
und damit eine undemokratische Politik betreiben, so –
dann passiert gar nicht!
Schon seit langem hat im Kanzleramt unter Merkel die
Asyl – und Migrantenlobby das Sagen, und wenn es der
nach mehr Migranten verlangt, wird jede Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit außer Kraft gesetzt, und der
Mehrheitswille des Volkes zählt gar nichts. Schon
schreien deren Sprechpuppen im Buntentag nach
weiteren Flüchtilanten aus Griechenland, die man
mit einem ewigwährenden Daueraufenthalt hier in
Deutschland damit belohnen will, dass sie auf Les –
bos in den Lager ein Gewaltregime errichtet, dass
sich noch nicht einmal Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby wie Armin Laschet mehr in
das Lager hineingetraut, und die es waren, welche
dann auch noch dieses Lager in Brand gesteckt!
Wenn vertreten eigentlich Abgeordnete wie Volker
Kauder ( CDU) oder Hilde Mattheis ( SPD ), sowie
die anderen 250 Volksverräter, eh Volksvertreter
aus dem Bundestag, wenn sie danach eiterer Auf –
nahme von Flüchtlingen aus Griechenland schreien?
Welche Mehrheit steht hinter ihnen, außer jene der
Asyl – und Migrantenlobby? Wahrscheinlich steht
hinter Kauder noch nicht einmal eine Mehrheit der
eigenen Fraktion! Wer also ermächtigt solche Politi –
ker dazu laufend gegen den Mehrheitswillen des ei –
genen Volkes zu handeln?
Schon im Jahr 2000 beschloss dass, was im Bundes –
tag herumlungert, fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen, sondern nur noch einer imagi –
nären Bevölkerung, welche man sich erst durch die
Masseneinwanderung von Migranten erschaffen ge –
wollt und setzt sich im Nordhof des Reichstagsge –
bäude als Zeichen des Verrats den Haackischen
Erdtrog oder Blumenkübel als Denkmal. Wie aber
kann jemand, der sich weigert dem eigenen Volk
zu dienen, noch ein ,,Volksvertreter„ sein? Ge –
schweige denn es sich wagen sich selbst als einen
solchen zu bezeichnen? Nur mit viel gutem Willen
sind sie als Bevölkerungspolitiker zu bezeichnen.
Und selbst diese Bevölkerungsvertreter halten sich
dann in der deutschen Blumenkübeldemokratie
noch nicht einmal an den Mehrheitswillen der
nunmehrigen Bevölkerung! Somit entsprechen
sie letztendlich genau dem Typus, welchen die
echte Opposition im Lande als ,,Volksverräter„
bezeichnet!
Bevor das deutsche Volk vollständig zu einer un –
definierbaren Bevölkerung herabgewürdigt, sollte
es möglichst bald diese Bevölkerungsvertreter, mit
samt ihren zu nichts zu gebrauchenden Parteien,
ein für alle Mal abwählen, und damit aufhören an
all die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby jähr –
lich zu spenden. Nur so kann man diesen Sumpf
noch trocken legen! Und genau davor haben diese
Bevölkerungspolitiker so große Angst, das inzwi –
schen gut über 80 Prozent ihres Wirkens, Arbeit
kann man dies ja kaum nennen, der Bekämpfung
der Opposition widmen, welche sie ohne Unter –
schied als ,,Rechte„ bezeichnen. Kein Wunder
also, dass der sogenannte ,,Kampf gegen Rechts„
Jahr für Jahr Unsummen an Steuergeldern kos –
tet, außer den unzähligen NGOs, Antifa und an –
deren Handlangern gut dotierte Pfründeposten
einzubringen, nichts bringt. Der ,,Kampf gegen
Rechts„ zur Erinnerungskultur verklärt, soll
zugleich dem Deutschen den Glauben an eine
ewig währende Schuld einbleuen, wegen der
er nun ungefragt sämtliche Migranten aufzu –
nehmen hat. Nicht umsonst arbeiten in die –
sem und alle anderen Bereiche Linksextremis –
ten und Asyl – und Migrantenlobby eng zusam –
men. Die Linksextremisten dienen Regierung
wie der Asyl – und Migrantenlobby, wie in den
1930er Jahren die SA , um die Opposition auf
der Straße einzuschüchtern und zu bekämpfen.
Diese Klientel findet man wechselseitig auf deren
Demonstrationen. Von der Merkel-Regierung, nun
in Ermangelung eines eigenen Volkes, auch ,,Zivil –
gesellschaft„ oder da, wo sie sichtbar nur eine ver –
schwindene Minderheit sind auch als ,,Stadtgesell –
schaft„ bezeichnet.
Von daher sind Überfälle von Linksextremisten
auf vermeintlich ,,rechte„ Politiker an der Ta –
gesordnung. Die sogenannten ,,Qualitätsmedien„
fungieren dabei mit ihrer tendenziösen Berichter –
stattung in der Rolle des ,,Stürmer„ oder ,,Nieder –
deutschen Beobachters„, welche nur über Über –
fälle auf die eigene Klientel berichten, nie aber so
über Überfälle auf AfD – oder PEGIDA – und Quer –
denker-Mitglieder oder sonstige Oppositionellen.
So wie man kaum offen über die Verbrechen der
Straftäter mit Migrationshintergrund berichtet.
Die, welche den Anfängen wehren wollten, haben
so längst die 1920er Jahre wiedererweckt! Ohne
es selbst zu ahnen, sind sie genau die, welche sie
bekämpfen gewollt!
Man kann natürlich abwarten, bis neben der An –
tifa-SA die Migrantenbanden alles vollends be –
herrschen, so wie sie es in einigen Großstädten
schon in ganzen Straßenzügen oder gar schon
Stadtvierteln bereits offen tun! Und die Sprech –
puppen aus dem Bundestag sind gerade dabei
ihnen weitere Verstärkungen zukommen zu las –
sen, natürlich immer schön hinter dem Rücken
des Volkes! Was dabei am Ende herauskommt,
wird weitaus schlimmer als 1933 sein!

Willkommen im Wahnsinn der Links – und Ökofaschisten

Grüne und Linkspartei wollen nunmehr den Einfami –
lienhäusern an den Kragen. Dabei hatten viele Deutsche
zuvor ihre letzten Ersparnisse hergegeben, um gerade
den zunehmend mit Migranten vollgestopften Beton –
burgen in den Städten zu entgehen. Gerade im Osten
wurden viele leerstehende Blöcke der zu DDR-Zeiten
sehr beliebten ,,Neubaublöcke„ abgerissen und zu –
rück gebaut, wohl auch umso dem zu entgehen vom
Staat den leerstehenden Wohnraum ungefragt mit
Flüchtlingen gefüllt zu bekommen.
Statt ,,Heim ins Reich„ fordern nun die Links und
Ökofaschisten ein ,,Heim ins Großstadtghetto„. Die
Zerstörung historischer Stadtbilder und deren Ver –
wandlung in triste Hochhauslandschaften könnten
bald wieder traurige Realität werden, überall dort
wo grüne und linke Stadträte selbstgerecht regieren.
Wie wäre es hierzu mal mit einer eurer geliebten ,,in
Auftrag gegebenen Studien„? Wieviel Prozent der
linken und grünen Politiker wohnen selbst in einem
Einfamilienhaus? Immerhin hatte auch gerade diese
Klientel, dort wo sie selbst oder zusammen mit ihren
sozialdemokratischen Spießgesellen das Sagen haben
viele solcher Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge
errichten lassen und galt es ihnen doch als Verletz –
ung von Menschenrechten Flüchtlinge in Sammel –
unterkünften so leben zu lassen, wie sie es nunmehr
vom deutschen Bürger verlangen! Derselbe soll nun
zurück ins Arbeiterschließfach während für den Mi –
granten neue Reihenhaussiedlungen gebraut. Oder
haben rote, grüne und linke Stadträte jemals solch
Bau von Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge un –
tersagt oder deren Bau gestoppt und die Flüchtlinge
und Migranten statt dessen mit in ihre Wohnraum –
verdichtung in den Innenstädten mit integriert?
Natürlich soll nach grünen und linker Ideologie wie –
der ausschließlich der Deutsche am Verbrauch von
Ressourcen Schuld sein.
Und nicht Reihenhaussiedlungen sind für mehr Ver –
kehr verantwortlich, sondern die Unsitte der Stadt –
oberen der letzten 30 Jahre Gewerbeparks meist an
Stadtränder zu errichten und diese zu fördern, wo
die dort angesiedelten Firmen schlecht mit Bussen
und mit der Bahn so gut wie nie zu erreichen sind,
so dass die Arbeiter und Angestellten geradezu da –
zu gezwungen waren mit dem Auto zur Arbeit zu
fahren. Oft genug geschah dies mit Hilfe roter,
grüner und linker Stadträte.
Unter damaliger rot-grüner Regierung wurden auch
die Leiharbeitsfirmen erst groß aufgezogen, deren
Beschäftigte ohne Auto bei ständig wechselnden
Firmen praktisch aufgeschmissen waren! Daran
erinnert man sich in diesen Kreisen nicht so gerne,
in dem man die Automobile künstlich verteuert ver –
bunden mit stets steigenden Kraftstoffpreisen zuletzt
in unbzahlbare E-Mobile zu verwandeln suchte.
Vielleicht sollte man derlei Links – und Ökofaschisten
ein Pflichtjahr in einer Firma in einem außerhalb der
Stadt befindlichen Gewerbegebiet absolvieren lassen,
bevor sie autofreie Neusiedlungen errichten, Fahrver –
bote verhängen und Pendlerpauschalen abschaffen
dürfen. Etwas mehr Praxis täte den Verbotsparteien
ohnehin gut!
Im grünen Wahn sollte der Bürger mit überteuert ein –
zukaufenden LED – und Energiesparbirnen den Strom
einsparen, um ihn dann in die Akus von E-Mobile zu
stecken! Das hat man bei den Grünen sichtlich ebenso
vergessen, wie die Einführung eines Veganertags in den
deutschen Kantinen!
Wobei Anton Hofreiters Feldzug gegen die Sojabohne
von ebenso wenig Erfolg gekrönt war. Zum einen be –
steht Tiernahrung nur zum Teil aus Soja und zum an –
deren enthalten die meisten veganen Produkte eben –
falls Soja. Somit isst der Deutsche dann den Sojaan –
teil den das eine Schwein, dass er im Jahr verzehrt,
nun selbst, und das Ganze ohne sichtliche allzu große
Einsparung!
Und ebenso ist es nun mit dem Bauwahn der Grünen.
Ab den 1990er Jahren waren es allen voran die Grünen,
welche sich für große Renaturalisierungsmaßnahmen
stark gemacht, welche vor allem landwirtschaftliche
Anbauflächen betrafen. Genau also jene Flächen, die
nun angeblich fehlen. Auf den Irrsinn der Bodenver –
siegelung ländlichen Raums mit der Verdichtung der
Städte zu bekämpfen, kann auch nur so ein grüner
Ökofaschist kommen. Immerhin ist derselbe dann
der Erste, der gegen die fehlende Begrünung von Be –
toninnenstädten wieder auf die Straße geht! Ganz so
wie der Ökofaschist gegen die Abholzung im Ham –
bacher demonstriert, welche seine grüne Bonzen –
schicht selbst angeordnet!
Verlogenheit und Doppelmoral war schon immer
oberste Parteidevise bei Links – und Ökofaschisten.
Damit können die sogar Kanzler, denn es entspricht
haargenau der gegenwärtigen Politik der Merkel-Re –
gierung!

Warum Greta Thunberg jetzt Greta Toolkit heißt

Nachdem Greta Thunberg sich in die Bauernproteste
in Indien einmischen wollte, und anstatt ihrer fertigen
Artikels ein Script veröffentlicht, auf dem sie genaue
Anweisungen erhalten, was und wie sie schreiben solle,
wurden vielen klar, dass Greta weder die unbedarfte
Schulschwänzerin ist, noch aus eigenem Antrag han –
delt. Zwar bemerkte Greta nach kurzer Zeit ihren Irr –
tum, aber da war derselbe schon Hundertfach weiter –
veröffentlicht worden.
Da nun die ,,Qualitätsmedien„ für die plötzliche Auf –
merksamkeit der indischen Regierung für die Thun –
berg, für die das Script mit Anweisungen ein wahrer
Segen, musste man sich etwas einfallen, damit Greta
weiterhin die Ikone einer angeblich unabhängigen
Klimaschutz-NGO bleibt. Also erfand man den Kunst –
griff eines Toolkits, dass Greta angeblich benutzt. Zu
Testzwecken diente hier sichtlich der Artikel über die
Festnahme der indischen Umweltschutzaktivistin
Disha Ravi, weil sie angeblich genau dieses Toolkit
benutzt. So lässt die Presse erst einmal diesen Test –
ballon aufsteigen, um zu sehen, ob die Leser den Kö –
der schlucken, welcher der Greta den Heiligenschein
retten soll.
Die Sache mit dem Tool mit Namen CryptPad, hat al –
lerdings nur einen Haken, denn dort werden auch die
Benutzer angezeigt, und am 15. Februar 2021 12.45
zeigte dieser gerade einmal 168 Benutzer an! Wobei
die Zählerzahl permanent nach unten geht und so
von 168 auf 160 bis 158 fiel, während ich es betrach –
tete. Das kann bedeuten, dass sich jemand mit dem –
selben Account mehrfach einloggte, um die Zahlen
künstlich nach oben zu treiben, was aber von Crypt
Pad bemerkt und so korrigiert worden. Es ist kaum
anzunehmen, dass ein Schreiben von Greta, dass
selbst in einem bevölkerungsreichen Land wie In –
dien angeblich großen Anklang findet, in 14 Tagen
keine 150  Mal aufgerufen worden ist!
Das ist also nach all den Presseberichten darüber,
der Text, der so viel Aufregung im Netz verursacht
haben kann! Auffällig auch das der dort veröffent –
lichte Brief von Greta keinerlei Datumsangaben ent –
hält! CryptPad selbst gibt als Erstellungsdatum den
4. Februar 2021 an.
Die Sache mit dem Toolkit dürfte also die reinste
Fake news sein!
Augenscheinlich läuft das Ganze vor dem Hinter –
grund, dass Friday for future sichtlich zunehmend
in Deutschland an Zuspruch verliert. Da wirkt es
von der FFF-Gruppe im hessischen Weilburg die
AfD mit ins Boot zu nehmen, schon wie eine Ver –
zweifelungstat. Dazu heißt es von einem der Akti –
visten: ,, Es ist immer noch möglich, dass auch
eine NPD vielleicht einen konstruktiven Beitrag
zum Klimaschutz hat. Nur weil die Meinung eines
Menschen in einem Sachgebiet einem nicht passt
oder vielleicht moralisch verwerflich ist, heißt es
nicht, dass dieser Mensch in anderen Sachgebie –
ten automatisch falsch liegt „. Damit dürfte nun
so manche NSDAP-Ortsgruppe, äh Friday for Fu –
ture Ortsgruppe, die Verstärkung durch örtliche
Antifa verlieren. Jedenfalls distanzierte sich der
Antifa-Flügel gleich von der Ortsgruppe und die
so auf Meinungsfreiheit setzenden Kids verbann –
ten umgehend ihr Video aus dem Netz. Nachdem
denen in Weilberg so deutlich gezeigt, wie Mein –
ungsfreiheit und Demokratie in Buntdeutschland
funktionieren, knickte diese unverzüglich ein und
lud den AfD-Politiker aus. Soweit geht eben die
Unabhängigkeit einzelner FFF-Ortsgruppen nun
doch nicht. Nicht in diesem Land!
Vielen Menschen in Deutschland stieß auch das
Gemauschel einer kleinen Elite bei FFF mit der
Merkel-Regierung sauer auf. Immerhin traf sich
die angeblich völlig unabhängige und zuvor sich
auch unpolitische gebende NGO gleich 22 Mal
allein im Jahre 2020 mit Regierungsvertretern.
Kann natürlich auch sein, dass eine Fünfzehn –
jährige einfach die bessere Klimaschutzexper –
tin ist, im Gegensatz zu dem, was im Bundes –
tag herumsitzt und sich eh von einem Heer un –
nützer Berater beraten lassen muss. Warum da
also nicht gleich die Kids zu Beratern machen?
In den ,,Qualitätsmedien„ hat man ja die Kids von
Friday for Future auch so sehr ins Herz geschlossen,
dass die, wie im ,,Handelsblatt„ eigene Gastbeiträge
abliefern dürfen. Und was die Kids so abliefern ist so –
gar eine Spur besser als die Arbeit gestandener Jour –
nalisten, was aber wohl eher nicht für deren Qualität
spricht. Luisa Neubauer darf jetzt beim ,,Hamburger
Abendblatt„ in den Gute Nacht-Podcast. Gute Nacht
könnte der neue Slogan der Bewegung werden!
Aber vielleicht werden auch hier die FFF-Aktivisten
bald mit Gretas Toolkits ausgestatt und können somit
noch bessere Artikel als reine Lobbyarbeit abliefern!

USA: Impeachment beendet

In den nur sich selbst so nennenden ,,Qualitätsmedien„
sind die Zeilenstricher und Medienhuren dabei sich die
Wunden zu lecken. Immerhin ist gerade das Absetzungs –
verfahren gegen den Lieblingsfeind dieser Clique, Donald
Trump gerade gescheitert. Was hatte man zuvor nicht ge –
quiekt, gebellt und gegrunzt, galt doch Trumps Absetzung
im Impeachment-Verfahren bereits als beschlossene Sache,
so dass ausschließlich stark tendenziös darüber berichtet
wurde. Anders kann diese üble Journaille auch gar nicht
mehr, was ihnen nicht unverdient den Namen ,,Pressti –
tuierte„ im Volke eingebracht.
Nun sind all die Kläffer, Wadenbeißer und Teppichhupen,
mit eingezogener Rute im vollem Rückzugsgefecht. Von
einem ,,Freispruch zweiter Klasse„ bis ,,Das wird als
Schande in die Geschichte des Senats eingehen„ ist da
die Rede. Das Feigste und Erbärmlichste was diese Meute
hervorgebracht, bekommt nun schon wieder Angst vor
seinem eigenem Schatten. ,,Mit Trump ist noch zu rech –
nen„ lautet ihr ängstlicher Ruf.
Vielleicht geht ihnen allmählich auf, dass, wenn man ein –
zig Donald Trump für den Sturm auf das Kapitol verant –
wortlich macht, man ebenso Joe Biden für die Plünder –
ungen und Brandstiftungen der Black-live-matter-Be –
wegung, welche er und seine Demokraten offen unter –
stützt. Schließlich fanden die Randale, Ausschreitungen
sowie Inbesitznahme ganzer Stadtviertel ausschließlich
in von Demokraten regierten Städten statt! Dazu haben
weder Joe Biden noch Kamala Harris die Unruhen, die
von Plpnderungen, über Brandstiftungen bis hin zu Mor –
den reichte, ebenso wenig offen verurteilt, wie Donald
Trump rechte Gewalt!
Auch stieß es vielen Amerikanern bitter auf, dass die
Demokraten, die zuvor immer den Einsatz der Natio –
nalgarde in den eigenen Städten unter Trump heftig
kritisiert, sich bei Bidens Amtseinführung selbst hin –
ter über 20.000 Nationalgardisten versteckten! Vor
allem die Bilder von Nationalgardisten die dicht ge –
drängt in Garagen unwürdig untergebracht, erregten
die Gemüter.
Schlimmer noch alle die, welche zuvor in der verlogens –
ten Art und Weise gegen Polizeigewalt und unter laten –
tem Rassismus insbesondere gegen weiße Cops auf die
Straßen gegangen, beschwerten sich dann am lautesten
darüber, dass eben diese Cops die ,,Weißen„ vor dem
Capitol nicht zusammengeschossen haben!
Warum also hätten die Republikaner Donald Trump
entmachten sollen, wenn Joe Bidens Anhänger und
Unterstützer weitaus mehr als die 5 Toten im Capitol
zu verantworten haben? Somit ist auch jeder von den
Black live matter-Aktivisten Erschossene ein Opfer
von Joe Biden, der BLM nicht nur unterstützt, son –
dern vor denen das Knie gebeugt!
In den buntdeutschen Medien wird tendenziös nur
berichtet, dass Republikaner die sogenannten Zeu –
den der Demokratischen Partei zum Sturm auf das
Kapitol abgelehnt, dass umgekehrt die Demokraten
weitaus mehr Zeugen der Republikaner ablehnten,
wird kaum erwähnt. Die Demokraten taten gut da –
ran die Farce gegen Donald Trump zu beenden, zu –
mal sich die Beweise mehrten, dass sich Antifa und
schwarze Aktivisten unter die Trump-Anhänger vor
dem Capitol gemischt, zu Gewalt aufgerufen und zu
einem erheblichen Teil für die im Capitol angerich –
teten Zerstörungen verantwortlich sind. Erst als sich
im Netz die Videos darüber häuften und sich somit
nicht mehr sperren und löschen ließen, begann das
FBI auch in diese Richtung zu ermitteln. Warum
wohl zögerte man im FBI solange? Wollte man erst
das Impeachment-Verfahren gegen Trump abwarten,
bevor die Ermittlungsergebnisse sich mehr gegen Joe
Biden richteten? Wollten daher die Demokraten auch
unbedingt die Zeugen der Republikaner und deren
Aussagen vor dem Senat verhindern? Auf jedem Fall
knickte man überraschend schnell ein. Hatte man
auch deshalb Donald Trump und seine Anhänger
zuvor in den Sozialen Netzwerken millionenfach
gesperrt? Insofern ist es wirklich ein Freispruch
zweiter Klasse für Donald Trump, um dessen tota –
len Triumpf zu verhindern. Schließlich ging es den
Demokraten ausschließlich darum eine Sperrung
Trumps für politische Ämter zu erreichen. Nun ist
dessen gezielte Ausschaltung gründlich mißlungen
und Trump steht stärker da als je zuvor. Daran kön –
nen auch als die fadenscheinigen Ermittlungsverfah –
ren gegen ihn nichts ändern.

Merkel setzt noch einen drauf

Im Vorfeld zum Jahrestag des Amoklaufes von Hanau,
welchen die buntdeutsche Politik für ihre Zwecke zu
instrumentalisieren versucht, hielt Bundeskanzlerin
Merkel eine Rede. Merkel nannte in ihrer Videobot –
schaft sogar die Namen der Opfer.
Hat Merkel dagegen jemals die Namen von Opfern
von islamischen Anschlägen in Deutschland offen
in einer Rede genannt? Oder jemals die Namen von
deutschen Opfern der Straftäter mit Migrationshin –
tergrund genannt? Das einseitige Herunterbeten von
Opfernamen, die deutlich nach einen Migrationshin –
tergrund klingen, dient eigentlich als Aufhänger, mit
welcher man sich die praktizierte Migration schön zu
reden versucht. Deutsche als Opfer stören da nur bei
der einseitigen Erhöhung der Migrantenopfer. Zum
anderen sind deutschstämmige Opfer ja auch direkte
Opfer von Merkels Politik! Von daher scheut es diese
Kanzlerin mindestens ebenso die Namen deutscher
Opfer offen zu nennen, wie das Halten eines Deutsch –
landfähnchen. Die Deutschen, dass sind für ,,Flücht –
lingsmutti„ nur noch die, welche ihre Politik zu fi –
nanzieren und auszubaden haben!
Von daher interessiert sich, außerhalb der Asyl – und
Migrationslobby, kaum jemand für den Inhalt solcher
Videobotschaften, die ohnehin nur der Instrumenta –
lisierung solcher Taten durch die Politik dienen, und
dies obendrein in gewohnter Einseitigkeit. Statt den
ewig gleichen Reden zum Kampf gegen Rechts sollte
sich die Bundesregierung endlich angewöhnen ent –
weder aller Opfer oder keiner zu gedenken. Ansons –
ten sind nämlich sie selbst es, die mit ihren ewigen
Instrumentalisierungen und einseitigem Opferkult
die Gesellschaft spalten. Und Merkel hat mit ihrer
Politik das deutsche Volk mehr gespalten als es alle
Rechten in Deutschland zusammen je vermocht!
Und mit ihrer Hanau-Rede setzt sie gerade noch
einen drauf!

Kein Applaus im Volke mehr

Mit der Wiedervereinigung 1990 endete auch abrupt
eine Epoche, nämlich die, in welcher buntdeutschen
Politiker vom Volk zugejubelt worden. Außerhalb
ihrer eigenen Parteiversammlungen empfangen
seitdem Politiker in Deutschland kaum noch Appe –
laus.
Ganz im Gegenteil, immer öfter werden sie in der
Öffentlichkeit nur noch ausgebuht und ausgepfiffen.
Von daher kommt vielen Politikern der sogenannten
etablierten Parteien die Corona-Krise ganz gelegen,
denn so brauchen sie keine Wahlkampfreden vor
Volkspublikum halten, und entgehen so der Demü –
tigung öffentlich ausgebuht zu werden. Von daher
kann einigen Politiker der Lockdown gar nicht lang
genug andauern.
Helmut Kohl war tatsächlich der aller Letzte, der
wenigstens noch in der DDR von breiter Masse be –
jubelt worden. Mit der Wiedervereinigung war es
damit vorbei und Kohl erntete selbst im Osten nur
noch mehr Eierwürfe als Applaus.
Inzwischen erntet jeder ausländische Monarch, al –
lem voran Königinnen, bedeutend mehr Beifall im
deutschen Volke als die eigenen Politiker. Deren
Beliebtheitswerte dümpeln so um die 20 Prozent
dahin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
zum Beispiel war nur zu einer Zeit im Volke etwas
beliebt, nämlich in jener in denen er eine Auszeit
von der Politik genommen als er seiner Frau ein
Organ spendete. Auch der Außenminister Heiko
Maas wurde seit seinem denkwürdigen Auftritt
am 1. Mai 2016 in Zwickau nicht mehr bei Auf –
tritten vor dem Volk in der Öffentlichkeit gese –
hen.
Die Frage nach dem Warum stellt sich erst gar
nicht, denn angesichts dessen, was die Politiker
an Arbeit leisten, ist an Applaus nun wirklich
nicht mehr zu denken. Vielmehr ist der im Volke
beliebte Politiker in Deutschland inzwischen die
blanke Illusion.

Deutschland wird abgeschafft

bundestag 2045

In der buntdeutschen Lückenpresse hat die Asyl – und
Migrantenlobby den Krieg an allen Fronten gleichzei –
tig eröffnet. Sichtlich lag man Corona bedingt weit zu –
rück im großen Plan Deutschland mit weiteren Auslän –
dern regelrecht zu fluten. Dementsprechend wird nun
kräftig getrommelt und an allen medialen Fronten mit
Kanonen auf Spatzen geschossen.
Während uns der eine Teil der Medien die Flüchtlings –
lager an den EU-Außengrenzen in den schlimmsten
Farben schildern, als wären es die reinsten Todeslager,
wird vom anderen Teil eine breit angelegte Kampagne
gegen die EU-Grenzschutztruppe Frontex gestartet.
Ein weiterer Teil spezialisiert sich auf Berichte über
dringend benötigte Fachkräfte und dass angeblich
nur Flüchtlinge aus muslimischen und schwarzafri –
kanischen Ländern die deutsche Wirtschaft noch ret –
ten können.
Wiederum ein anderer Teil kommt uns mit den ewigen
Opfer Migranten daher, welche in Deutschland angeb –
lich nur stark diskriminiert und rassistisch behandelt
werden, so dass nur noch Sonderrechte dieses Übel
steuern können.
Der erste Migrant dieser Gattung forderte jüngst erst,
dass der Schriftzug ,,Dem deutschen Volke„ vom
Reichstag entfernt werden müsse. Von dieser Lobby
kommen auch Forderungen danach, dass Migranten
mehr Führungspositionen besetzen müssen, und in
Berlin will man nun sogar die Migranten bevorzugt in
Ämter und Behörden einstellen.
Inzwischen bestätigten sogar schon die Gerichte, die
noch ,,im Namen des deutschen Volkes„urteilen,
dass es das deutsche Volk an sich so gar nicht mehr
gibt.
Es dürfte daher nicht mehr lange dauern, bis der Zu –
satz ,,Deutsch„ überall ebenso abgeschafft wie es zur
Verschleierung mit dem Begriff des ,,Migrationshin –
tergrund„ geschehen soll. Vielleicht wird ja aus der
Deutsche Bundesrepublik bald die Migranten-Bun –
desrepublik ( MBR ) mit beschränkter Haft.
Beschränkt dürften hierbei aber eher die dreisten For –
derer und Lobbyisten dieser Ideologie sein!
Um ihre Pläne zur Abschaffung des deutschen Volkes
zu verwirklichen, fordern all die Sprechpuppen der
Asyl – und Migrantenlobby unentwegt die weitere
Aufnahme von immer mehr Migranten. Das inzwi –
schen fast schon jeder Vierte einen Migrationshin –
tergrund besitzt, genügt diesen Lobbyisten längst
noch nicht. So gerät die propagierte ,,Überwind –
ung des Nationalismus„ zum offenem Mord an
der deutschen Nation! Das hätten sich 1945 nicht
einmal die aller schlimmsten unter den alliierten
Kriegsverbrechern und Propagandisten zu erträumen
gewagt!
Die Asyl – und Migrantenlobby meuchelt, während
die bunte Regierung unter Merkel jedes Aufbegehren
im Volk dagegen als ,,Hasskriminalität„ bestraft. Im –
merhin geben sich die Lobbyisten der Asyl – und Mi –
grantenlobby im Kanzleramt nicht nur die Klinke in
die Hand, sondern arbeiten auch gleich noch deren
Migrationsabkommen – und Pakte mit aus. Die sind
inzwischen weitaus gefährlicher als jeder Waffenher –
stellerlobbyist, und stehen trotzdem auf keiner ein –
sehbaren Liste von Lobbyisten im Bundestag.
So ist denn die Bunte Republik auf dem besten Wege
sich selbst abzuschaffen. Die Republik soll untergehen
um in der EU aufzugehen. Das ist der Plan einer im
Grunde zutiefst geisteskranken Elite.
Und die Asyl – und Migrantenlobby kommt bei dieser
Machtübernahme die Rolle der SA in den 1930er Jah –
ren zu. Sie erschaffen mit ihren unzähligen NGO den
Pöbel zur Beherrschung der Straßen herbei. Jedoch,
wenn das Ziel erreicht und die Deutschen zu einer
verschwindenden Minderheit im Land geworden,
dann benötigen die neuen Machthaber all diese Lob –
byisten, Handlanger und Speichellecker nicht mehr
und wird sie entsorgen, ganz so wie 1934 Hitler es
mit Ernst Röhm und seinen Genossen getan! Ganz
gewiss wird man sich bei dieser Gelegenheit auch
der einstigen Führungsriege der Bundesrepublik
entledigen in der Nacht der langen Messer, so wie
man es mit den Politikern der Weimarer Republik
getan. Bloß verfügen dieselben dann über kein Volk
mehr, dass ihnen hilft und in dem sie noch unter –
tauchen können. Sie waren nur nützliche Idioten!
Schon wiederholt man in der Bunten Republik die –
selben Fehler der Weimarer Republik, indem man
sich unter Vorwand von Corona mit Notstandsge –
setzen selbst entmachtet, bis man nicht mehr an –
ders zu regieren vermag und die angeblichen Ver –
teidiger einer wehrhaften Demokratie dieselbe so
selbst Schritt für Schritt abschaffen. Die beständige
Zunahme von Gesetzesentwürfen die gleich mehr –
fach gegen die Verfassung verstossen, sollten allen
Warnung genug sein.
Diejenigen, welche dem deutschen Volk so gerne
vorwerfen, das es 1933 genau wussten, was im
Lande geschah, werden sich dann selbst diesen
Vorwurf ausgesetzt sehen. Denn heute, kann nie –
mand mehr sagen, er habe nichts gewusst, denn
ein einziger Blick in die derzeitige Presse hätte
voll und ganz genügt! Und dieser Krieg hat längst
begonnen!

Fachkräfte & Migration: Wo sich Arbeitsplätze zunehmend als Ausbildungsplätze entpuppen

Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby sind
schwer in Feierlaune, denn sie haben festgestellt, dass
einige der 69 Afghanen, die Innenminister Horst See –
hofer zu seinem 69. Geburtstag hatte abschieben lassen,
wieder in Deutschland sind.
Nun werden dieselben als ,,dringend benötigte Fachkräfte„
gebührend gefeiert. Die Lücken-Presse ist da noch einen
Schritt vorsichtiger und will nicht dahin mitgehen, dass
die Afghanen alle einen Arbeitsplatz gehabt. So spricht
man hier lieber von ,,Ausbildungsplätzen„. Inzwischen
dürfte vielen Bürgern nämlich aufgegangen sein, dass die
Märchen der Mainstream-Presse über die vielen Migran –
ten, die angeblich Arbeit gehabt durch Corona sofort auf
Hartz4 herabgesunken sind, so nicht stimmen kann. Hät –
ten die 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge
nach zwei Jahren einen richtigen Arbeitsplatz gehabt und
so mindestens zwei Jahre lang gearbeitet, dann hätten sie
Anspruch auf Arbeitslosengeld und nicht auf Hartz4 ge –
habt. Von daher verwandeln sich zunehmend all die Ar –
beitsplätze real in Ausbildungsplätze und andere Schul –
ungsmaßnahmen.
In der ARD-Tagesschau dagegen behauptet es Armin
Chassim dagegen: ,, Sie arbeiten jetzt als Elektroniker,
Hotelfachmänner und Maler „. Sichtlich konnte er
wohl keinen Afghanen persönlich in einem dieser Be –
rufe antreffen. Er versucht nicht einmal den an dieser
Stelle üblichen Propagandakniff vom Mann mit dem
,,von der Redaktion geänderten Namen„, der nicht
genannt werden will, ein Klassiker der buntdeutschen
Presse seit Class Relotius! Demnach dürften Afghanen
in diesen Berufen wirklich sehr rah sein!
Auch musste man zugeben, dass viele der Afghanen
nicht die 5.000 Euro aufbringen konnten, die es zu
zahlen galt, um wieder nach Deutschland zurückzu –
gelangen. Hier spricht man von Spendengelder ( O –
Ton ARD-Tagesschau: ,, Ohne die Hilfe von Ehren –
amtlichen und Spendenden aus Deutschland wäre
das nicht möglich gewesen„ ). Mit anderen Worten:
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby haben dafür ge –
zahlt, dass diese Afghanen wieder nach Deutschland
gekommen, wo sie so gut integriert waren, vor allem
in dem Sozialstaat!
Ganz nebenbei erfährt der geneigte Leser so, dass die
Abschiebungskosten von Seehofers Aktion eben diese
5.000 Euro ( Abschiebungskosten ) pro Person gekos –
tet. Damit dürfte also Horst Seehofers Geburtstagsgag
dem deutschen Steuerzahler mindestens 345.000 Euro
gekostet haben! Mit dem einzigen fragwürdigem Ergeb –
nis, dass ein Teil dieser Afghanen wieder in Deutschland
befinden, und dies nun ,,legal„nach all den Tücken und
Lücken der Asylgesetze der Merkel-Regierung.
Armin Chassim lässt die Asyl-Lobbyistin Josefine Stei –
ger aus Augsburg zu Wort kommen, die Migranten beim
Einstieg in den Arbeitsmarkt hilft, zu Wort kommen:
,, Für diese einzelnen Fälle, wo die Rückkehr klappt,
ist es schön. Aber es kostet unglaublich viel Arbeit „.
Was sind denn nun diese Einzelfälle? Etwa die Rück –
kehr der Afghanen aus Afghanistan oder dass nur
eben wenigen der Einstieg in den deutschen Arbeits –
markt gelingt?
Lara Straatmann und Nikolaus Steiner von der Agip –
rop-Abteilung des WDR sind da schon einen Schritt
weiter als der etwas unbeholfen klingende Armin
Chassim. Dieselben können nämlich für die ARD –
Tagesschau, wenn schon keinen Afghanen, so doch
wenigstens den Senegalesen Modou Niang auftrei –
ben. Der ist ,, ausgebildeter Altenpflegehelfer „ und
will, wie kann es anders sein, nunmehr eine Ausbild –
ung zum Altenpfleger machen. Blöd nur, dass der ab –
gelehnte Asylbewerber ohne Ausweisdokumente nach
Deutschland gekommen ist und nichts tat um seine
Identität zu klären. Dies dient nun als Aufhänger da –
für, dass Flüchtlinge angeblich nicht in Deutschland
arbeiten dürften.
Unerheblich, dass Modou Niang keinen Arbeits – son –
dern nur einen Ausbildungsplatz hatte! Den gewissen
Unterschied scheint man da in der Ersten Reihe nicht
zu kennen oder bewusst zu ignorrieren. Auf jeden Fall
werden nun für die platte Propaganda reihenweise Aus –
bildungsplätze zu Arbeitsplätzen erklärt, welche uns die
Flüchtlinge als ,,dringend benötigte Fachkräfte„ propa –
gieren.
Mal ganz davon abgesehen, ob all die ,,Fachkräfte„ mit
Migrationshintergrund ihre Ausbildung überhaupt ab –
schließen! Es dürfte genügen Zahlen dafür geben, dass
viele Migranten ihre Ausbildung wieder abbrechen, so
dass man uns dies in der ARD lieber verschweigt. Aller –
dings beginnen wir es allmählich zu verstehen, was unter
diesen ,,Einzelfälle wo es klappt„wirklich zu verstehen
ist!

Frank-Walter Steinmeier: Erinnerungskultur versagt

Not my President

Ausgerechnet der fanatische Betroffenheitsfetischist
Frank-Walter Steinmeier patzte dabei seiner tiefen
Betroffenheit Ausdruck zu verleihen. Dabei begab
sich der Bundespräsident, wie der berühmte Esel
auf dem Eis, seit Jahren auf allen politischen Glatt –
eiszonen sicher auf dem buntdeutschen Eis, dass
sich nach 1945 über dem Nationalsozialismus aus –
gebreitet. Von daher war es nur eine Frage, bis er
voll einbricht oder zumindest einmal gründlich
ausrutscht.
Genau dies passierte nun dem ewig Gestrigen, der
nur in seiner Erinnerungskultur aus der Zeit des
Nationalsozialismus lebt, ausgerechnet, als er in
einer Rede die deutsch-russische Gaspipline Nord –
stream 2 zu verteidigen suchte. Wie immer ganz in
seiner Erinnerungskultur wie der Vogel in seinem
Bauer gefangen, schwelgte sich Steinmeier wohl
ein wenig zu viel in alten Kriegserinnerungen, viel –
leicht auch davon etwas irritiert, dass schlichtweg
keinerlei Juden darin vorkommen sollten. Von da –
her mussten nun notgedrungen Russen als ewige
deutsche Opfer herhalten.
Dies wollte der ukrainische Botschafter in Berlin,
Andrij Melnyk, nicht gelten lassen. Immerhin hat
Steinmeier es unterlassen die ukrainischen Opfer
extra zu erwähnen! Immerhin baut in der ja soge –
nannten Erinnerungskultur alles auf Opfer anstatt
auf Fakten auf. Daher gilt es als Fehltritt, wenn ja
ein Opfer der Deutschen nicht erwähnt. Und wie
die Polen, so rühmen sich auch die Ukrainer des –
sen, nicht nur Opfer der Deutschen, sondern auch
der russischen Sowjets geworden zu sein. Von da –
her schalt man nun Steinmeier wegen seiner frag –
würdigen Argumente.
Die FAZ nennt dies ,, Der Bundespräsident ist in
seiner Zeit als Außenminister oft damit konfron –
tiert worden, welche Schmerzen die schlecht ver –
heilten Wunden des 20. Jahrhunderts im Osten
Europas bis heute bereiten „. Allerdings kon –
frontiert sich der Bundespräsident als ein ausge –
sprochener Betroffenheitsfanatiker am liebsten
selbst damit in seinen Reden!
Tja hätte Steinmeier doch nur ein einziges Mal aus
dem Blickpunkt der Gegenwart gedacht. Aber die
Sicht des Bundespräsidenten war wohl gerade et –
was mit Alexei Nawalnys Schlüpfer als Corona –
Maske etwas verdeckt gewesen, und so war in sei –
ner Rede eben vom 80. Jahrestag des deutschen
Angriffs auf die Sowjetunion die Rede, anstatt da –
von welchen Nutzen Nordstream 2 den Deutschen
bringt.
Natürlich sind die ewigen Opfer der Deutschen und
Russen, Polen und die Ukraine noch etwas sauer,
weil die Pipeline um sie herum gelegt und sie so
nun nicht gemäß ihrer ewigen Opferrolle beide ge –
hörig abkassieren können. Von daher hätten Stein –
meiers Äußerungen schon etwas überlegter ausfal –
len können. Aber vielleicht suchte der Bundesprä –
sident ja auch den Streit. Immerhin war die Streit –
kultur mit all den nie geführten Dialogen ja lange
Zeit sein zweitliebstes Redenthema! Andererseits
fällt es so einem alten ewig Gestrigen, nur in sei –
ner Erinnerungskultur lebenden Bundespräsiden –
ten zunehmend schwerer die immer auch,, die his –
torische Dimension im Blick„ zu behalten, sozu –
sagen als das ,,größere Bild„. Dazu sind 20 Mil –
lionen Russen doch eine ganz andere Dimension
als 6 Millionen Juden, bei deren Nennung einem
niemand ins Wort fällt oder es sich wagen würde
öffentlich daran Kritik zu üben. Von daher muss
der Bundespräsident nun seine gesamte Erinner –
ungskultur auch auf ander Opfer umstellen. So
ein Fehltritt wäre ihm an all den Holocaust-Ge –
denktagen nie passiert!
Hätte Steinmeier doch bloß nicht sein Plädoyer
für die Gaspipline mit der Erinnerung an den
deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjet –
union verknüpft. Aber was soll er denn anderes
als Süchtiger nach Betroffenheitsbekundungen
machen? Ohne Opfer gibt es nun einmal keine
Betroffenheit!
Auch bei der Erwähnung des Falles Nawalny
hätte sich der Bundespräsident lieber seiner
eigenen Rede auf der Sicherheitskonferenz in
München erinnern sollen, wo er selbst gesagt:
,, Deutsche Außenpolitik habe sich zu oft in
moralischen Vorverurteilungen erschöpft„.
Aber das ist eben ein weiterer Schwachpunkt
seiner Erinnerungskultur, dass es mit der ei –
genen Erinnerung stets hapert!

Jan Böhmermann – Die Kampagne hinter seiner Kampagne

In der Ersten Reihe gibt es die ,,Satire„-Sendungen
mit dem angestellten Haus – und Hofnarren Jan Böh –
mermann. Statt Satire erwartete den Zuschauer un –
längst eher Lobbyarbeit für die Asyl – und Migranten –
lobby, in der sich der vorgebliche Satiriker über die
Arbeit von Frontex an den EU-Außengrenzen mo –
kierte. Von ,,Satire„ war weit und breit nichts zu
finden als Böhmermann die Pushbacks der Frontex
,,aufdeckte„.
Sichtlich verstehen die längst das Fernsehen hinter
den Kulissen beherrschenden Linken unter ,,Satire„
nur abfällige Äußerungen bis hin zu Beleidigungen
gegen politische Gegner, vor allem gegen jede der
Merkel-Regierung unangenehme echte Opposition
im Lande.
Man könnte mal nachrechnen, wie oft man sich etwa
in der ,,Heute Show„ an AfD und Querdenkern abge –
arbeitet und wie wenig dagegen an Linkspartei und
Linksextremisten. Auf jedem Fall steht die ,,Satire„
in der Ersten Reihe keinem Verhältnis. Es ist schlicht
und ergreifend Staatsfernsehen, und zwar nicht vom
feinsten!
Mit Jan Böhmermann sinkt das Niveau dessen, was
man in der Ersten Reihe unter ,,Satire„ versteht nun
noch ein ganzes Stück weiter nach unten.
Natürlich findet man in den ,,Qualitätsmedien„ die
Lobbyarbeit von Böhmermann als den Schenkelklop –
fer unter der ,,Satire„. ,, In der Sendung startet Böh –
mermann mit der gewohnten Mischung aus spitzen
Pointen und pubertär-angehauchten Zoten„ heißt
es dort. Und dass von einer Presse, die schon los –
heult, wenn man sie gemäß genau solcher Satire als
,,Lügen-Presse„ oder ,,Lücken-Presse„ und ihre Ver –
treter als ,,Presstituierte„ bezeichnet1! Dann fühlen
die sich gleich so was von schwer beleidigt!
Wenn aber Böhmermann Frontex als „Fantasy-Poli –
zei“ bezeichnet, dann jubelt die sekundierende Pres –
se.
Fast schon als echte Satire muss es angesehen wer –
den, wenn der Lobbyist Böhmermann sich sodann
künstlich über Lobbytreffen der Frontex-Grenz –
schutzbehörde mit Unternehmen wie Airbus auf –
regt. Wieso etwa wertet ein ,,Satiremagazin„ zu –
sammen mit einer NGO sonst 142 geleakte Doku –
mente über Frontex aus? Statt ,,Satire„ also gab
es ,,Enthüllungsjournalismus„ auf unterstem La –
trinenparolenniveau! Es dürfte daher kaum ein
Zufall sein, dass die dafür einschlägig bekannten
Medien Böhmermanns ,,Enthüllungen„ sofort
zu einer gezielten Medien-Kampagne gegen die
Arbeit der Frontex benutzt.
Für die satirisch gesehenen Presstituierten ein
gefundenes Fressen. Von Natur aus außer viel –
leicht noch selbst zu googeln ansonsten zumeist
eh zu blöd um selbst zu recherchieren, konnten
sie sich nun so richtig austoben, indem sie sich
hinter Böhmermann so in sicherer Entfernung
wähnten. Daher sprudelte es in ihren Artikeln
denn auch nur so von ,,Böhmermann sagt„,
,,Böhmermann behauptet„ und statt einem
Satireteam ist nun offen vom ,,Rechercheteam
um Böhmermann„ die Rede.
Das muss für den ZDF-Zuschauer, welcher doch
Satire mit ,, spitzen Pointen und pubertär-ange –
hauchten Zoten „ erwartet, sehr verwirrend sein.
Handelt es sich nun bei Böhmermanns Auftritte
um eine Satire – oder um eine Recherchesendung?
Wie man die Erste Reihe und allem voran den
Schnarchsender ZDF kennt, eher nichts von bei –
den!
An dem Recherchiere-Team für Böhmermann war
unter anderem die Journalistin Luisa Izuzquiza
beteiligt. Rein zufällig heißt es ausgerechnet bei
ProAsyl auf Facebook schon 2019 : ,,Arne Sems –
rott & Luisa Izuzquiza kämpften seit Jahren da –
rum, dass die EU-Grenzbehörde Frontex Berichte
und Unterlagen offenlegt„.
Unlängst war die Izuzquiza nach einer verlorenen
Klage vor Gericht vom Europäischen Gerichtshof
zur Erstattung von 24.000 Euro Anwaltskosten
verklagt worden. Sichtlich tauchen deshalb nun
all diese Enthüllungsberichte über Frontex auf,
um wieder Geld in die Kassen zu spülen. Und
Jan Böhmermann eröffnete ihnen auf Kosten
der GEZ-Gebührenzahler den Weg dazu!
Auch bei der Plattform ,,FragDenStaat„ wird die
Kampagne gegen Frontex groß aufgezogen. Dort
bedient man seit Jahren die Asyl – und Migranten –
lobby mit Themen wie Migration und Flüchtlings –
lager. Mit solch rührenden Geschichten wie die
vom Dezember 2020 ,,Trotz schwerer Krankheit:
Wie Hamburg einen Mann nach Ghana abschob„
oder ,,Auswärtiges Amt bestätigt intern: Untrag –
bare Zustände in Flüchtlingslagern auf Lesbos„
und ,,Frontex – Eine EU-Agentur außer Kontrolle„,
sowie ,,Wie Innenminister Seehofer die Seenotrett –
ung blockieren wollte.
Und rein zufällig vermehrten sich die Artikel ganz
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby dort im
Dezember 2020 so auffallend, weil nämlich genau
zu diesem Zeitpunkt Frontex gegen sie zu Gericht
zog! Bis dahin hatte die Plattform nach eigenen
Angaben schon über 1.000 interne Dokumente
über Frontex veröffentlicht!
Es dürfte auch kein Zufall sein, dass zu den 44
NGOs die ihre Petition unterstützen, solch a-typ –
ische NGO der Asyl – und Migrantenlobby zählen
wie SeaWatch!
Und die Plattform war gerade dabei ihre große Me –
dienkampagne gegen Frontex anlaufen zu lassen,
mit Artikeln wie denen: ,,Frontex Files: Wie die EU –
Grenzpolizei das Parlament belügt„ von Arne Sems –
rott„.
Da ist also der ZDF-Oberclown Böhmermann einer
NGO auf dem Leim gegangen, die gerade händerin –
gend um Spenden bettelt, und sich in einer gezielten
Medienkampagne gegen Frontex befindet. Das ist
nun tatsächlich fast schon echte Satire in Bezug auf
Lobbyarbeit!

Corvidioten nun durch eigene Studie entlarvt

Im ,,Tagesspiegel„ wartet man mit der populistischen
Schlagzeile ,, Studie aus Berlin und Mannheim: Quer –
denken-Demos für bis zu 21.000 Infektionen verant –
wortlich „. Zu diesem Ergebnis kommen das ZEW
Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin
in einer Studie.
Die ,,wissenschaftliche„ Arbeit bestand darin, dass
man Masern-Impfqouten mit AfD-Wahlbezirken und
den mit den Bushaltestellen des „Honk for Hope“-Netz –
werks verglich. Sozusagen vermengte man Birnen, mit
Äpfelanbaugebieten und Bioobstläden, um daraus den
typischen Geschmack einer Banane zu ermitteln.
Was hat zum Beispiel eine Masern-Impfung mit AfD –
Wahlbezirken zu tun? Nichts, aber auch gar nichts!
Mal davon abgesehen, dass im Durchschnitt der typ –
ische AfD-Wähler im Osten so um die Fünfzig ist und
damit seine Masern-Schutzimpfungen zumeist noch
in der DDR bekommen!
Auch die Auswertung von Bushaltestellen ist die reinste
Idiotie. Denn warum benutzt man den Bus? Richtig, weil
man von außerhalb kommt. Das heißt, dass in der Stadt
aus welcher die Querdenker-Demonstranten angereist
sind, dann mindestens das 10-fache Infektionsrate hätte
vorherrschen müssen, da sich dort die angeblich Infizier –
ten ja dauerhaft aufhalten und nicht bloß für ein paar
Stunden auf der Demo in Mannheim oder Berlin.
So kommt uns Studienautor Martin Lange etwa mit der
Story: ,, Wir sehen in unseren Daten, dass zehn bis zwölf
Tage nach den Demos die Inzidenz in den Bushaltestel –
len-Landkreisen stark ansteigen„. Richtig, die Quer –
denker durften eine Demo in Leipzig abhalten, wo zeit –
gleich auch linke Gegendemonstranten unterwegs wa –
ren. Und dieselben durften auch die folgenden Wochen –
enden wieder demonstrieren, was genau dem zwölf Tage –
Anstieg erklärt. Blöd gelaufen, Herr Lange!
Außerdem erklärt uns Herr Lange: ,, Weil in Leipzig
noch einmal mehr Menschen als in Berlin waren, ge –
hen wir davon aus, dass die Leipziger Demo auch den
größeren Effekt auf die Infektionszahlen hatte „. Tja,
in Leipzig dürfen Linksextremisten, trotz jahrelanger
Randale, jedes Wochenende ungestört demonstrieren.
Und genau da, Herr Lange haben sie genau den Be –
weis und den Auslöser!
Denn ebenso gut und weitaus plausibler könnte man
dann auch behaupten, dass der typische Corona-Infi –
zierte ein Linker ist. Immerhin ist Leipzig, wo man
ausschließlich Linken eine Demo nach der anderen er –
laubt, während dort Querdenker-Demos verboten, ge –
nau in der Zeit als nur Linke demonstrieren durften
die Corona-Hochburg in Sachsen! Und Thüringen ist
ebenso eine Hochburg der Linkspartei! Auch in der
Corona-Hochburg Berlin kommen auf eine Querden –
ker-Demo mindestens 5 linke Demos!
Und in allen Städten, in denen es Querdenkerdemos
gab, gab es also zeitgleich auch Demonstrationen lin –
ker Gegendemonstranten! Dementsprechend müsste
es zum Gegenrechnen auch eine Zusammenrechnung
von Wahlbezirken mit hoher Wahlrate von Linkspar –
tei, Grünen und Sozis, mit dem Veranstaltungen lin –
ker Demonstrationen in besagten Städten geben. Gibt
es natürlich nicht, weil Herr Lange & Co nicht nur ex –
trem unsauber gearbeitet, sondern seine ,,in Auftrag
gegebene Studie„ ganz im Sinne des Auftragsgeber
abgeliefert! Mit solchen Studien beweist man einzig
wo die waren Corvididioten zu finden sind!

Corona – Einimpfungen der Regierung

Galt es zuvor in der Lücken-Presse noch als reine
Fake news und Verschwörungstheorien von Quer –
denker & Co, dass all die Impfstoffe gegen Corona
nicht wirksam seien bzw. erhebliche Nebenwirkun –
gen haben, so sind jetzt allmählich die Pharmakon –
zerne selbst zunehmend am Zurückrudern.
Während man den einen Impfstoff nicht mehr für
älterer Menschen und damit für Anfälligere als ge –
eignet ansieht, zeigen andere Impfstoffe nicht die
gewünschte Wirkung. Gerade stellte man deshalb
in Südafrika die Impfung mit dem Wirkstoff von
AstraZeneca ein. Vorerst gelingt es noch alles auf
die Mutation der Corona-Viren abzuwälzen. Aber
immer mehr verfestigt sich der Eindruck, dass die
eigentlichen Mutanten in den Regierungen sitzen.
Dieselben werden immer mehr zu den Corvidioten
zu denen sie ihre Oppositionellen erklärt.
Vergeblich hat man mit dem Hype immer höhere
Infektionsraten und Sterbezahlen versucht, in der
Bevölkerung eine möglichst hohe Impfbereitschaft
zu erzeugen. Gerade als es die Regierungen fast ge –
schafft, gingen ihnen die Impfdosen aus. Während
die EU nämlich die Entwicklung des Impfstoffes
bezahlt, deckten sich einzig die Nicht-EU-Staaten,
Großbritannien und Israel durch das Zahlen höhe –
rer Preise am Markt mit den EU-Impfstoffen reich –
lich ein. In der EU zeigten sich die Eurokraten ein –
mal mehr zu unfähig dazu! Somit ist jetzt damit zu
rechnen, dass die überteuert eingekauften Impfdo –
sen erst dann den Markt regelrecht überschwem –
men werden, wenn deren Wirkung mehr als nur in
Frage gestellt. Somit könnte man vermuten, dass
das Geschäft mit Corona und dessen Mutationen
noch über Jahre kräftig am Laufen gehalten wer –
den soll, am besten natürlich durch jährliche Impf –
ungen.
Von der angestrebten ,,Herdenimmunisierung„ ist
man mehr denn je entfernt!
Ausgerechnet von Russlands Impfstoff Sputnik hört
man weder etwas von Engpässe, noch von Wirkungs –
losigkeit oder gravierenden Nebenwirkungen, allen
Sanktionen der EU wegen Alexej Nawalnys Haft zum
Trotz.
Auch vom chinesischen Impfstoffen wird nichts auf –
fälliges berichtet!
Zu allem vermelden Staaten mit laschen Corona-
Maßnahmen weitaus geringere Infektionszahlen als
gerade die Staaten in denen ein strenger Lockdown
durchgezogen. Vergebens versucht man innerhalb
der EU mit verstärkten Test auf ähnliche Zahlen zu
verweisen. Hier ist von ,,Pandemiemüdigkeit„ die
Rede, da man immer mehr an Rückhalt in der Be –
völkerung verliert. Vergebens versuchen die Regier –
ungen mit verstärkter Zensur in den Sozialen Netz –
werken die Information über Corona auf die übliche
tendenziöse Berichterstattung der Staatsmedien zu –
rückzufahren. Womit sie sich denn erst recht des Ver –
dachts aussetzen, sie hätten etwas zu verbergen. In
Umfragen in Deutschland stehen nur noch 50 Pro –
zent der Befragten hinter der Merkel-Regierung.
Wäre die ,,Regierungsarbeit„ eine Aktie würde sie
wohl nur mittlerweile auf unterstem Ramschniveau
gehandelt. Die Auftritte von Peter Altmaier und Jens
Spahn sind die reinstes Gift für jeden Umfragewert!

Wo Partnersuche nun auch schon diskriminierend ist

Die neueste Arie in der Rassismus – und Diskriminier –
ungs-Oper der Asyl – und Migrantenlobby ist die, dass
die Migranten in Deutschland bei der Partnersuche be –
nachteiligt seien.
Zum einen ist das Problem nicht nur vorhersehbar ge –
wesen, sondern hausgemacht von der Merkel-Regier –
ung, indem man überwiegend nur Männer ins Land
geholt.
Aber die Asyl – und Migrantenlobby möchte wohl am
liebsten deutsche Mädchen und Frauen auf Zuteilung
für arabische und schwarzafrikanische Migranten.
Immerhin soll es ja jetzt schon ,,Diskriminierung„,
wenn nicht gar ,,Rassismus„ sein, dass es für die
deutsche Mädchen und Frauen wohl eher nicht das
Traumziel ist in eine syrische Flüchtlingsfamilie oder
in die Familie afghanischer Analphabeten einzuhei –
raten oder gar als Nebenfrau eines Islamisten zu en –
den. Auch in die Familien schwarzafrikanischer Esel –
karrenführer, Bananenpflücker usw. einzuheiraten,
und sich dabei vielleicht noch der Gefahr einer Geni –
talverstümmelung aussetzen zu müssen, ist eher nicht
für deutsche Mädchen und Frauen erstrebenswert.
Wenn nun schon Gleichberechtigung und Feminismus
der Heirats – und Vermehrungslust der Migranten
geopfert werden soll, dann bitte schön sollen doch
erst einmal die weiblichen Dumpfbacken und Sprech –
puppen der Asyl – und Migrantenlobby vorangehen,
und sich dementsprechend verheiraten.
Ansonsten ist die Partnersuche der Deutschen weder
Diskriminierung und schon gar nicht rassistisch, son –
dern ein Menschenrecht, das eben mehr von Gefühlen
als von politischen Latrinenparolen geprägt ist. Und
wem freie Partnerwahl der deutschen Mädchen und
Frauen und deren Selbstbestimmungsrecht nicht
passt, der hat, um es mit den Worten des großen
Demokratieverteidigers Walter Lübcke zu sagen,
immer noch das Recht aus Deutschland auszuwan –
dern!

Friday for Future: Der Anfang vom Ende

Als am 2. Februar Friday for Future an einer linken
Demo in Thüringen teilnahmen, die den Putsch vor
einem Jahr verherrlichte durch welchen der Kom –
munist Bodo Ramelow wieder in Amt des Minster –
präsidenten gelangte, sollte auch dem Letzten klar –
geworden sein, dass es sich hierbei nicht um eine
unabhängige Bewegung handelt.
Schon vorher waren Friday for Future unangenehm
durch ihre Teilnahme an Linksextremistischen und
Demostrationen der Asyl – und Migrantenlobby auf –
gefallen. Bedingt durch Corona und einen Winterein –
bruch, der viele an die Erderwärmungsgeschichten
der Bewegung zweifeln läßt, weichen Friday for Fu –
ture-Mitglieder von Umweltdemos immer mehr auf
politische Demos von Antifa bis Migrantenlobby aus.
Die Friday for Future-Mitglieder sind so zu willigen
Handlanger im ,,Kampf gegen Rechts„ geworden,
um mit ihrer Teilnahme an solchen Demos die Re –
gierungshansel zu verstärken, welche uns eine ak –
tive ,,Zivilgesellschaft„ oder in Ermangelung an
Teilnehmern eine ,,Stadtgesellschaft„ vorgaukeln
sollen. Es kann also keinerlei Zweifel mehr daran
aufkommen, dass man sich bereitwillig willig vor
jedem Schlitten spannen lässt.
So sind Friday for Future, neben gewalttätigen Links –
extremisten einige der Wenigen die allen Corona-Maß –
nahmen der Regierung zum Trotz ungestört aufmar –
schieren dürfen. Auch früher schon, also vor Corona –
Zeiten, wurde das Schuleschwänzen der Friday for Fu –
ture-Kids auffallend von staatlicher Seite gedeckt und
unterstützt. Ja, inzwischen hat sich zwischen Bundes –
regierung und Friday for Future-Figuren eine enge Zu –
sammenarbeit entwickelt. Immerhin traf sich die Mer –
kel-Regierung alleine im Jahre 2020 22 Mal mit deren
Vertretern.
Es scheint je mehr sich die Friday for Future-Bewegung
selbst zerlegt und ihr wahres hässliches Äußere immer
mehr sichtbar wird, desto enger wird die Zusammen –
arbeit mit der Merkel-Regierung. Sichtlich hat man im
Kanzleramt solche Unterstützung bitter nötig!
Sichtlich ist die Friday for Future-Bewegung auf dem
besten Wege zu einer Dauerdemonstranten-Gruppe,
die man für seine Zwecke immer dann aufmarschieren
läßt, wie es die Obrigkeit gerade braucht. Ob für den
Umweltschutz, damit die Merkel-Regierung daraus
eine neue Steuer erfinden kann, gegen die Opposition,
wie etwa die Querdenker, um die Coronapolitik der
Bunten Regierung zu verteidigen, ob zum üblichen
Kampf gegen Rechts oder, wenn weitere Migranten –
aufnahme im Volk keine Mehrheit findet, eben für
die Interessen der Asyl – und Migrantenlobby! Alles
um die Macht auf der Straße zu erringen.
Betrachtet man diese Politik aus dem Blickwinkel hun –
dert Jahre zuvor, dann ist die Antifa die SS und Friday
for Future dabei sich zur SA zu entwickeln, die für die
Machtergreifung aufmarschiert.
Nachdem sich die Ikone der Bewegung, Greta Thunberg
selbst enttarnt, indem sie statt eines ihr vorgeschriebenen
Textes das dazugehörige Skripts gepostet, indem man ihr
genaue Anweisungen hinterlassen, was sie zu sagen und
wie sie es zu sagen hat, nimmt ihr niemand mehr das un –
bedarfte Schulmädchen ab, dass einsam gegen den Klima –
wandel ankämpft. Zuvor waren schon ihre Bestrebungen
sich den Namen Friday for Future als Markenname zu
sichern kläglich gescheitert, entlarvten sie aber als eine
Geschäftemacherin, die nur auf Profit orientiert. In ihrem
Streit mit der indischen Regierung hat die Thunberg nun
endgültig ihr Gesicht verloren und es dürfte der Anfang
vom Ende ihrer Bewegung sein.
Wohl von daher hat die Merkel-Regierung solch großes
Interesse daran, sich deren traurige Überreste in Deutsch –
land als willige Handlanger zu sichern, denn mehr sind
die Friday for Future-Kids schon nicht mehr.

Impfdosen für Afrika

In der ,,Deutschen Welle„ darf Redakteur Cai Nebe
mal wieder über die bösen Europäer und das arme
Afrika jammern. Die böse EU habe beim Coronoa –
Impfstoff nur an sich selbst gedacht und nicht an
die armen Länder Afrikas.
Natürlich übersieht Nebe dabei, dass EU-Länder
wie Deutschland nicht in der Lage sind für die ei –
gene Bevölkerung genügend Impfstoff bereitzu –
stellen. Da wäre es bestimmt nicht ,,von Vorteil„
den wenigen jetzt real vorhandenen Impfstoff
,,brüderlich„ mit Afrika zu teilen.
Nebe vergisst auch zu erwähnen, dass viele dieser
Entwicklungsländer ihr Geld lieber in Waffen als
in Impfstoffe investieren. Von daher ist es für den
Deutsche Welle-Redakteur natürlich selbstverständ –
lich, dass die EU den afrikanischen Ländern die
Corona-Impfstoffe kostenlos zur Verfügung stellt.
Es ist natürlich auffallend in dieser Jammerarie,
dass niemand von Israel, wo doch die meisten
geimpft, verlangt, dass die Juden ihren Impfstoff
mit den afrikanischen Staaten brüderlich teilen.
So wie angeblich Migranten immer nur ein Pro –
blem der EU und niemand von Israel verlangt
es solle auch Migranten aufnehmen, verhält es
sich auch mit dem Impfstoff. Selbst als man in
den Medien in Deutschland Großbritannien für
den früheren bevorzugten Einkauf von EU-Impf –
stoffen heftig kritisiert, blieb Israel, das ebenso
gehandelt, in den Medien stets außen vor!
Natürlich wäre Cai Nebe wohl nicht mehr lange
Redakteur bei der Deutschen Welle, wenn er nun
auch Israel eines ,,Ich-Syndroms„ offen bezich –
tigte!
Töricht dürft es eher von den afrikanischen Natio –
nalisten sein, zu erwarten, dass sie bevorzugt und
umsonst von der EU mit Impfstoff versorgt wer –
den, nur weil sie sich in der Rolle des ewigen Op –
fers so gefallen. Ebenso wie man in Afrika ganz
erwartet, dass ihnen die EU ihre untersten sozia –
len Schichten als ,,Flüchtlinge„ abnimmt und
diese dauerhaft in Europa ansiedelt.
Nebe indes wettert: ,, Es scheint, dass der Wes –
ten das Impfen als ein Grundrecht für sich selbst
und als ein Privileg für alle anderen betrachtet „.
Dabei ist es die Aufgabe einer jeden Regierung,
auch wenn viele Politiker in Deutschland dies
inzwischen vergessen haben, sich in erster Li –
nie um ihr eigenes Volk zu kümmern, dessen
Intressen zu vertreten und im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes zu handeln.
Welchen Nutzen hätte es denn die halbe EU –
Bevölkerung ohne Impfstoff zu lassen um da –
für zwei, drei der bevölkerungsreichsten Län –
der Afrikas durchzuimpfen?
,, Nach diesem Debakel ist es schwer vorstellbar,
dass afrikanische Länder sich in Fragen der öff –
entlichen Gesundheit jemals wieder an den Wes –
ten wenden oder ihm vertrauen werden „ behaup –
tet Nebe. Und was bedeutet dies dann für den Eu –
ropäer? Nichts, außer einer enormen Einsparung
von Steuergeldern! Zumal Nebe gänzlich außer
Acht lässt wie viele Milliarden alleine an deut –
schen Entwicklungshilfegeldern in genau diese
armen afrikanischen Staaten geflossen sind. Da
wäre es die weitaus bessere Alternative das Geld
für Entwicklungshilfe gänzlich einzusparen, zu –
mal der Nutzen ohnehin minimal sichtbar ist,
und für die so eingesparten Gelder Impfdosen
für Afrika zu kaufen. Das würde der EU keine
weiteren Kosten verursachen und zudem den
Afrikanern mehr helfen als jährliche Entwick –
lungshilfegelder die dort nur in dunkle Kanäle
versickern. Warum forscht Nebe nicht mal nach,
warum all die afrikanischen Staaten, die von der
EU, und allem voran von Deutschland, die Gelder
für Entwicklungshilfe nicht auch in ihr Gesund –
heitswesen investiert!

Vor einem Jahr: Putsch in Thüringen

Heute ist es genau ein Jahr her, dass in Thüringen die
etablierten Parteien eine vollkommen demokratische
Wahl des Ministerpräsidenten nicht anerkannten und
den Kommunisten Bodo Ramelow erneut in das Amt
putschten.
Dabei wurden gut ein Viertel aller Wählerstimmen
grob fahrlässig für ungültig erklärt, weil sie der AfD
gehörten, deren demokratische Wahl des FDP-Man –
nes Thomas Kemmerich von den anderen Parteien
nicht anerkannt worden.
Dieser ,,Tabu – oder Dammbruch„ wie es die diesen
unerhörten Putsch sekundierenden ,,Qualitätsmedien„
bezeichneten, zeigte allen deutlich, was Kanzlerin, –
die dementsprechend aus Südafrika anwies -, und im
Bundes – und Landtagen von echter Demokratie ge –
halten wird.
Damals bewiesen auch Kemmerich und die FDP eine
bemerkenswerte Feigheit, indem sie die vollkommen
legitime und demokratische Wahl nicht anerkannten,
und Kemmerich zurücktrat. Dieser Kadavergehorsam
dürfte der FDP bestimmt keinen Stimmenzuwachs be –
schert haben. Alle anderen Parteien verweigerten dem
frisch gewählten Ministerpräsidenten die Zusammen –
arbeit. Alle Beteiligten an diesem Putsch bezeichnen
sich noch heute als große Demokraten. Selbst nach –
dem bekannt geworden, dass damals Kemmerich und
seine Familie massiv bedroht worden, von genau den
Linksextremisten, mit denen Ramelow so gerne zusam –
menarbeitet! Schließlich hatte die linke Landesregier –
ung sogar einen linksextremistischen Bombenbauer
mit dem Demokratiepreis des Landes ausgezeichnet.
Demokratisch war also an diesen Vorgängen, bis auf
die Wahl Kemmerichs überhaupt nichts! Eher schon
wurde von einem Haufen bloßer Parteibonzen die De –
mokratie in Deutschland dauerhaft beschädigt, denn
nun weiß jeder, welch Demokratieverständnis im Bun –
destag unter Angela Merkel vorherrscht!

Wir sind schon da! Wo?

,,Wir sind schon da„ lautete das Manifest homosexueller
Künstler in der ,,Süddeutschen Zeitung„. Als wären sie
denn je weg gewesen!
Da gerade wegen der Corona-Maßnahmen viele Künstler
arbeitslos geworden, besinnt man sich plötzlich seiner
Sexualität als wäre es für Schauspieler plötzlich eine Dis –
kriminierung in eine andere Rolle schlüpfen zu müssen.
Wahrscheinlich wollen sie mit ihrem Manifest erreichen,
dass es demnächst in der Ersten Reihe von der Telesoap
bis zum Krimi nur so von Homosexuellen und Lesben
wimmelt. Das könnte allerdings auch im wahrsten Sinne
des Wortes nach hinten losgehen, wenn dann in Krimis
und Fernsehfilmen statt des ewig bösen Rechten plötz –
lich Homosexuelle und Lesben den Bösen mimen, etwa
ein lesbisches Killerpärchen oder ein homosexueller Kin –
dermörder. Wird bestimmt nicht viel Sympathie beim
Zuschauer erwecken.
Vielleicht war genau dies ja der eigentliche Grund, wa –
rum etliche Prominente nicht dem Manifest der 185
Schauspieler und Schauspielerinnen gefolgt sind, mit
dem sich ,, die Arbeitsbedingungen für queere Schau –
spielerinnen und Schauspieler möglicherweise dauer –
haft ändern könnten„. Kann allerdings auch ebenso
gut sein, dass die nicht mitunterzeichnenden Schau –
spieler und Schauspielerinnen eben mehr durch ihr
Können und ihrem Talent definieren wollen als mit
ihrer Sexualität!

Tareq Alaow will dem deutschen Volk an den Kragen

Endlich hat die Asyl – und Migrantenlobby mit dem
Grünen-Politiker Tareq Alaow eine direkte Sprech –
puppe auf dem Weg in den Bundestag.
Schon im Jahre 2000 weigerten sich die dortigen Ab –
geordneten weiter dem deutschen Volk zu dienen, son –
dern nur noch einer imaginären Bevölkerung. Als ein
Zeichen ihres Verrats am eigenem Volk ließen sie sich
im Nordhof des Reichstags für satte 200.00 D-Mark
ein Denkmal setzen, nämlich den Erdtrog von Hans
Haacke mit der Bezeichnung ,,Der Bevölkerung„.
Schon damals störte sich dass, was im Bundestag saß
an dem Schriftzug ,,Dem deutschen Volk„ und hätte
es am liebsten entfernt. Doch traute man sich dieses
nicht. Immerhin war gerade Bundeskanzler Gerhard
Schröder mit seinem ,,Aufstand der Anständigen„in
den medialen Schützengräben vor Sebniz kläglich ge –
scheitert und musste kapitulieren.
Nun aber soll der syrische Flüchtling Tareq Alaow das
vollenden, was man sich im Jahre 2000 noch nicht ge –
traut. Dreist fordert Alaow, dass der Schriftzug ,,Dem
deutschen Volke„am Reichstag entfernt werde. Dafür
soll der Schriftzug ,,Für alle Menschen, die in Deutsch –
land leben„ dort angebracht werden.
Nach heftiger Kritik gegen den dreisten Asylforderers
ruderte der zurück, und behauptet plötzlich ,,es solle
nur im Bundestag so heißen und beziehe sich nicht
direkt auf den Schriftzug am Reichstag. Inzwischen
hat der Flüchtling mit der ihm durch die Merkel-Re –
gierung beschafften unbefristeten Aufhaltsgenehmig –
ung wohl einen Rückzug gemacht.
Allerdings muss Alaow erst noch die deutsche Staats –
bürgerschaft erwerben. Warum er die unbedingt ha –
ben will und nicht die Staatsbürgerschaft ,, aller Men –
schen die in Deutschland leben„ weiß Alaow nicht
zu beantworten. Denn, wenn er will, dass es kein deut –
sches Volk mehr gibt, kann es zwangsläufig auch keine
deutsche Staatsbürgerschaft geben. Übrigens wäre es
dann auch so etwas wie ein Meineid, wenn Gerichte
im Namen des deutschen Volkes Urteile fällen! Es
gibt dann auch keine deutsche Demokratie, die sich
ja von Demos = Volk ableitet. Selbstverständlich ist
es dann auch reine Fake news sich als Volkspartei zu
bezeichnen oder als Volksvertreter! Gewissermaßen
könnte man dann die Abgeordneten des Bundestags
mit viel gutem Willen bestenfalls als Bevölkerungs –
vertreter ansehen.
Die eigentliche Frage ist: Wie Tareq Alaow ohne ein
deutscher Staatsbürger zu sein, überhaupt als Direkt –
kandidat der Grünen in NRW für den Bundestag ge –
wählt werden konnte?
können. Wenn es jetzt vollkommen ausreicht einige
Jahre in Deutschland gelebt zu haben, könnte eine
andere Partei ebenso gut Wladimir Putin als Direkt –
kandidat aufstellen, der ja auch ein paar Jahre in
Deutschland verbracht! Aber wenn man als Sprech –
puppe für die einflußreiche Asyl – und Migranten –
lobby als ,,Stimme der Geflüchteten„ auftritt, spie –
len plötzlich Vorschriften keine Rolle. Ebenso wenig,
wie denn der Flüchtling aus Syrien überhaupt nach
Deutschland gelangt. Auch diesen Teil sparen die
,,Qualitätsmedien„ in ihrer tendenziösen Bericht –
erstattung sorgsam aus. Warum wohl nur? Weil er
illegal über die Balkanroute in die EU eingereist
und so nach Deutschland gelangt?
Dazu stellt sich die Frage: Ist Tareq Alaows etwa ein
Islamist? Immerhin gab er an aus ,,religiösen Grün –
den„ aus Syrien geflohen zu sein!
Wie auch immer wird die Asyl – und Migrantenlobby
bald eine Sprechpuppe mehr im Bundestag haben, es
sei denn das deutsche Volk wählt ihn noch ab.

Fall Nawalny: Nichts als pure Heuchelei und Doppelmoral

Wie in der Bunten Republik üblich sollen Menschen –
rechte nur für ausländische Oppositionelle gelten und
dazu müssen sie noch aus Staaten stammen, denen die
Bunte Regierung nicht wohl gesonnen.
Alexej Nawalny erfüllt diese Anforderungen und daher
macht sich Außenminister Heiko Maas für ihn stark.
Wobei man sich fragen müsste, ob in Deutschland ein
Oppositioneller, sprich also ein Rechter, wie etwa ein
Lutz Bachmann oder Sven Liebich, welcher im Inter –
net mehrfach zum Sturz von Merkel aufgerufen und
die Bunte Regierung als korrupt beschimpft, und da –
mit bei ausländischen Regierungen hausieren gegan –
gen, auf Facebook, Twitter & Co gegen Politiker aus
dem Bundestag gehetzt sowie seine rechten Anhänger
mehrfach zu illegalen und gewalttätigen Demonstra –
tionen in mehreren deutschen Städten aufgerufen,
und ein Videoüber das Privatvermögen der Bundes –
kanzlerin ins Netz gestellt, in der buntdeutschen
Justiz auch mit bloß mit zwei Jahren Haft davon
gekommen wäre.
Dabei kann niemand diese Frage besser beantworten
als der ehemalige Justizminister und heutige Außen –
minister der Bunten Republik, Heiko Maas, der nun
lautstark die sofortige Freilassung von Nawalny for –
dert!
Aber selbstverständlich stellt die staatlich eingekaufte
und gleichgeschaltete Presse in Deutschland Heiko
Maas solche Fragen nicht. Wobei es doch seltsam ist,
dass sich Journalisten hierzulande es sich nicht trauen,
derartige Vergleiche anzustellen, und dies noch dazu,
wo wir doch angeblich, im Gegensatz zu Russland, in
Deutschland freie und unabhängige Medien haben!
Jedoch galt in Buntdeutschland schon immer solch
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wenn es um so –
genannte russische Oppositionelle geht.
Denken wir nur an die von der bunten Regierung sehr
bejubelten Pussy Riot-Girls. Auch die kamen im viel
gescholtenen Russland im Vergleich zu deutschen
rechten Oppositionellen mit einer weitaus geringe –
ren Haftstrafe davon. Man stelle sich vor in Deutsch –
land hätte eine rechte Mädchenband während des
Gottesdienstes eine Synagoge gestürmt, den Ober –
rabbiner als Schwein bezeichnet und in einem in
der Synagoge gedrehten Musikvideo zum Sturz der
Merkel-Regierung aufgerufen. Genau für solche
Aktionen wurde Pussy Riot von der Vizepräsiden –
tin des Bundestag Claudia Roth sehr gelobt. Hätte
dieselbe wohl auch solch lobende Worte für eine
rechte oppositionelle Mädchenband nach solch
einer Aktion gefunden? Bestimmt nicht! Jedoch
zeigt dieses Beispiel deutlich die verlogene Heuche –
lei und Doppelmoral deutlich auf, die seit Jahrzehn –
ten im Bundestag vorherrscht.
Während man in Buntdeutschland gegen die Op –
position den Schlagstock schwingende Polizisten
bejubelt, lobt und auszeichnet, wollen dieselben
Politiker es nicht dulden, dass man in Russland
ebenfalls mit Schlagstock und Verhaftungen ge –
gen illegale Demonstrationen vorgeht. Das ist
Verlogenheit pur!

Manipulation der Medien mit sogenannten Faktencheckern

Wie läuft staatliche Meinungsmache in den Medien in
Corona-Zeiten? Schauen wir uns dazu den Artikel in
der ,,Süddeutschen Zeitung„ ,,Corona-Falschmeldun –
gen erreichen ein Millionenpublikum„ an. Darin wird
Stimmung gegen den Mediziner Wolfgang Wodarg und
den Mikrobiologen Sucharit Bhakdi gemacht.
Zunächst wird den beiden abgesprochen in Sachen Co –
rona Experten zu sein.
Dagegen werden uns als ,,Experten„ verkauft: ,, die
Recherche-Organisation Correctiv und Medien wie das
ZDF, die Welt, der Spiegel und der Bayerische Rund –
funk „. Wer von diesen ,,Experten„ hat denn Medi –
zin studiert oder ist Virologe? Immerhin werden uns
dieselben ja als ,,professionelle Faktenprüfer„ ange –
priesen!
In der ,,Süddeutschen„ selbst sind Simon Hurtz und
Hannes Munzinger alles andere als dazu fähig, dass,
was Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi sagen zu
widerlegen. Daher bedienen sich diese Journalisten
eines im Deutschen Schweinejournalismus weiterver –
breitetem Kunstgriffes, der in fast jedem Aufbau eines
Berichtes über die sogenannten ,,Verschwörungstheo –
retiker„ und ,,Corona-Leugnern„ bedient.
Zuerst wird ein angeblicher ,,Experte„ zitiert, im üb –
lichen Schweinejournalismus zumeist ein Politologe
und Soziologe oder ein Rechtsextremismusforscher,
in diesem Fall ist es der Datenanalyst Philip Kreißel,
welchem diese Rolle zugeteilt. Ist Kreißel etwa Medi –
ziner oder Virologe? Wie derselbe zu seinem ,,Fach –
wissen„ gelangt, erfahren wir nicht. Sein Name also
dient ausschließlich dazu einen sogenannten ,,Exper –
ten„ zur Hand zu haben, um ,,glaubwürdiger„ zu
wirken. Ob und wie oder überhaupt Philip Kreißel
nun die Videos von Wolfgang Wodarg und Sucharit
Bhakdi selbst widerlegt hat, erfahren wir nicht.
Sodann, da man wie gesagt die Eigentlichen nicht zu
widerlegen vermag, erfolgt der eigentliche Kunstgriff,
indem man irgendwelche Verschwörungstheorien aus
dem Netz, wie ein Kaninchen aus dem Hut hervor zau –
bert und sich an diesen dann gehörig abarbeitet.
Geht es gegen die sogenannten ,,Verschwörungstheo –
retiker„ ist es zumeist, – ich habe dies schon öfter er –
wähnt -, zumeist die Story mit den Ritualmorden an
Kindern. In diesem speziellen Fall gehen die Autoren
willkürlich vom eigentlichen Thema zu den Verschwör –
ungstheorien über G5-Mobilfunkmasten.
Dann wendet man sich den sogenannten ,,Faktenprü –
fern„ zu. Natürlich erfahren wir auch hier nicht im
Mindesten, was nun an den Berichten von Wolfgang
Wodarg und Sucharit Bhakdi angeblich nicht stimme.
Statt dessen erfolgt hier, – klarer Fall von Thema kom –
plett verfehlt -, eine Beschreibung der ,,Arbeit„ dieser
,,Faktenchecker„. So erfahren wir darüber: ,, Die Ein –
schätzung, ob ein Video oder Artikel falsche Darstellun –
gen transportiert, liefern professionelle Faktenprüfer.
Bei Correctiv und der Deutschen Presseagentur gibt es
spezialisierte Redaktionen, die ausschließlich solche Fak –
tenchecks publizieren. Dafür erhalten sie mitunter Geld
von Facebook: Das Unternehmen unterstützt weltweit
Medienpartner, damit diese Beiträge überprüfen, die
auf der Plattform geteilt werden „. Selbstredend er –
fahren wir an dieser Stelle nicht warum diese ,,Fakten –
checker„ nie die Artikel der Medien überprüft, mit
denen sie so eng kooperieren. Und ,,professionell
ist dabei relativ, wenn man etwa die Faktenchecks
des oben erwähnten ,,SPIEGEL„ in Bezug auf die
eigenen Veröffentlichung eines Class Relotius in
Erwägung zieht!
Auch das Interview mit Till Eckert, einer der Redak –
teure, die für Correctiv Fakten prüfen, ist da wenig
hilfreich. Auch Eckert weicht, zwar szeneüblich aber
wenig geschickt, der Frage aus, was denn nun die
Videos von Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi
für Falschmeldungen enthalten. Statt dessen ver –
weist er völlig willkürlich einfach irgendwelche an –
dere Videos und ,, vermeintliche Experten auf You –
tube, aus völlig fachfremden Bereiche„. Sichtlich
ist der ,,Experte„ Eckert nicht imstande die Videos
von Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi zu wi –
derlegen, dass er so ausweichen muss! Infolge des –
sen stöhnt Eckert lieber über seinen Job: ,, Die Bei –
träge säen Zweifel, sind aber schwer zu überprüfen„.
Wahrscheinlich auch deshalb, weil der Faktenprüfer
selbst kaum über medizinisches Fachwissen verfügt.
Im Fazit ist der Artikel von Simon Hurtz und Hannes
Munzinger, mit samt ihren ,,Experten„ und ,,Fakten –
prüfer„ einfach nur peinlich, indem man zu den üb –
lichen Kniffs greift, indem man ,,Experten„ zitiert
und auf ,,Studien„ verweist, um damit Glaubwürdig –
keit da zu erzeugen, wo jegliches Fachwissen fehlt!
Noch peinlicher ist es, dass weder Simon Hurtz, Han –
nes Munzinger, auch nicht mit Hilfe solcher ,,Exper –
ten„ wie Till Eckert, Philip Kreißel sowie des Reu –
ters-Instituts für Journalismusforschung, sich auch
nicht ansatzweise dazu befähigt sehen auch nur eine
einzige Behauptung von Wolfgang Wodarg und Such –
arit Bhakdi vorzubringen und diese hier öffentlich zu
widerlegen.
Von daher bleibt es bei der bloßen Behauptung, dass
Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi da angeblich
Falschmeldungen über Corona verbreiten.
So bekommen die Leser langsam einen sehr guten
Eindruck davon, wie die Arbeit solcher Faktenprüfer
in Wahrheit aussieht. Das Ergebnis jedenfalls ist in
jeder Hinsicht mehr als armselig!

Wo Zwei dieselben Fehler begehen

Die Einwanderungspolitik des neuen US-Präsidenten
Joe Biden, mit welcher er praktisch fast alle Anordnun –
gen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump annu –
liert, dürfte Wasser auf die Mühlen der deutschen Asyl –
und Migrantenlobby sein, die auch aus Deutschland un –
bedingt ein Einwanderungsland machen wollen.
In den USA behauptet es Biden, dass seine Neuregelun –
gen ,,der Sicherheit der USA dienen„, wobei es aller –
dings mehr als fraglich ist, ob eine verstärkte Einwander –
ung von Muslimen und Latinos tatsächlich ,,der Sicher –
heit der USA„ dienlich sind. Auch der besondere Schutz
von 700.000 Jugendlichen, – in Deutschland kennt man
das Problem mit Straftaten im Zusammenhang mit den
sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
nur zu gut -, dient daher wohl kaum der ,,Sicherheit der
USA„:
Während die Presse in den USA, deren Mehrheit fest in
den Händen der Demokraten ist, bei solch einer Äußer –
ung von Donald Trump sofort nachgefragt, wird dage –
gen Bidens Äußerung, dass es ,,der Sicherheit der USA
diene„ natürlich in diesen Medien nicht hinterfragt.
Immerhin herrscht ja in den USA Dank der Präsident –
schaft Bidens eine neue Meinungsfreiheit, in der man
Trumps Anhänger systematisch vom Netz nimmt, In –
terviews mit Trump-Anhängern einfach abbricht und
auch sonst die Zensur in einem bislang ungeahntem
Ausmaß ausübt. Dies ist wohl genau dass, was Biden
unter dem Amerika als ,,Land der Möglichkeiten„
versteht!
Somit schweigt dieselbe Presse, welche zuvor aber
auch wirklich jede noch so unbedeutende Äußerung
von Donald Trump hinterfragt und jeden seiner vie –
len Twitterkommentare in eine Negativnachricht ver –
wandelt, plötzlich überhaupt nicht mehr nach, wenn
nun Joe Biden auch den aller größten Schwachsinn
von sich gibt. Die demokratischen Medien applau –
dieren trotzdem. Wo früher unter Trump sofort Kri –
tik von allen Seiten aufgekommen, empfängt Biden
nur noch Schmeicheleien. Die unerträgliche Speichel –
leckei der demokratischen Medien begann schon bei
der Amtseinführung Bidens.
Das Bild solch eingekaufter Presse bestimmt hier bei
uns in Deutschland schon immer den Nachrichten –
sektor. Eine echte freie und unabhängige Presse hat
der Bürger in der Bunten Republik nie kennenge –
lernt! Und so wird er täglich mit lancierten Nach –
richten aus der Garküche der Asyl – und Migranten –
lobby versorgt.
Im Kanzleramt wartet man indes wieder hündisch auf
Befehle aus den USA und versucht ganz nach dem Vor –
bild dieses Staates aus Deutschland ebenfalls solch ein
Einwanderungsland zu machen. Sichtlich hat man in
der Bunten Regierung nichts aus der vollkommen un –
terschiedlichen Entwicklung beider Staaten sowie der
eigenen Geschichte gelernt. Schlimmer noch, man be –
geht genau die Fehler aus welchen man in den USA
gerade erst schmerzhaft zu lernen beginnt! Während
man in den USA langsam aufwacht und erkennt, dass
all die Versuche Rassismus und Diskriminierung ab –
zuschaffen, zu einem umgekehrten sich ausschließlich
gegen Weiße richtenden latenten Rassismus entwickelt,
und genau dieses Erkennen bescherte Trump 75 Millio –
nen Wähler, arbeitet man im Kanzleramt ein Gesetz
nach dem anderen aus, dass sich im Grunde nur gegen
das eigene Volk richtet und auf die Auslöschung des
weißen, deutschen Volkes hin. Die neusten Pläne aus
Berlin Migranten bei der Berufsfindung in den Ämtern
und Behörden eindeutig zu bevorzugen, lassen da tief
blicken.
Indes treibt Joe Biden in den USA ein zutiefst gefähr –
liches Spiel mit dem Feuer. Nicht nur, dass er sich im
Wahlkampf mit denen verbrüdert, welche die ,,Vor –
herrschaft des alten weißen Mannes„, also praktisch
genau Biden selbst, bekämpfen, kann schon ein Über –
griff von Cops auf Afroamerikaner mit den dann stets
folgenden Rassenunruhen oder ein islamistischer An –
schlag im Lande die Stimmung gegen ihn gefährlich
kippen lassen. Schließlich ist es jetzt nicht mehr Do –
nald Trump, sondern Joe Biden selbst, der entgegen
all seiner Wahlversprechen, das Land gefährlich spal –
tet. Von seinem versprochenem Zugehen auf die Re –
publikaner ist nichts mehr übrig. In gewisser Weise
entmachtet sich Biden gerade selbst ohne es zu mer –
ken. Die Trump-Anhänger brauchen nur geduldig ab –
zuwarten. Ihre Zeit wird kommen!

Berlin: Kommt die Zwei-Klassen-Gesellschaft?

Geht es in Berlin schon los damit, dass der Deutsche
im eigenen Land zum Menschen zweiter Klasse wird?
Wenn es nach der Linkspartei geht schon, denn die –
selbe fordert eine bevorzugte Behandlung von Migran –
ten im öffentlichen Dienst. Das würde bedeuten, dass
an den Polizeischulen und Behörden bald Deutsche
zugunsten von ,,Ahmed, dessen Mutter aus Anatolien
kam und Fatina, deren Vater aus Jordanien zugewan –
dert „ bei der Auswahl leer ausgehen.
Die Linke Elke Breitenbach die in Berlin Senatorin für
Arbeit, Integration und Soziales ist, fordert diese be –
vorzugte Einstellung von Menschen mit Migrations –
hintergrund durch das Land Berlin und die Bezirke,
bis eine Quote von 35 Prozent erreicht ist statt der
heute angeblich zwölf Prozent. Die Quote soll für die
komplette Landesverwaltung und für alle Landes –
unternehmen wie BSR und BVG gelten, aber auch 
für Stiftungen, Staatsanwaltschaften und Gerichte.
Dabei soll das Merkmal ,,Migrationshintergrund„ als
positives Einstellungsmerkmal gewertet werden soll.
Was kommt als Nächstes? Wird ,,Biodeutscher„ so –
dann diskriminierend als Nachteil bei einer Einstell –
ung in Berliner Behörden gewertet?
Wohin man auch schaut überall ist die Asyl – und Mi –
grantenlobby dabei Migranten in Führungspositionen
zu hieven und deren Aufstieg zu fordern. Die Altpar –
teien sind längst von diesen Lobbyisten massiv unter –
wandert, – man schaue sich hier nur die vielen muslim –
ischen Türken in der CDU an – , und im Kanzleramt er –
liegt man regelmäßig den Einflüsterungen der Lobby –
isten der Asyl – und Migrantenlobby.
Immer dreister wird das orientalische Basarmärchen
von der angeblichen Benachteiligung der Migranten
und deren Diskriminierung sowie das von dem laten –
ten Rassismus der Deutschen. Bei Letzteren müsste
sich dann die Asyl – und Migrantenlobby allerdings
fragen, warum so viele Migranten unbedingt nach
Deutschland wollen, wenn es da doch von Nazis und
Rechten nur so wimmelt und die Migranten doch so
was von diskriminiert und rassistisch behandelt, so –
wie ständig benachteiligt werden. Zumal sich ja viele
Flüchtlinge sogar in Lebensgefahr bringen, nur um
nach Deutschland zu kommen!
Die Ammenmärchen von Benachteiligung, Rassis –
mus und Diskriminierung dienen ausschließlich
dem einen Zweck der staatlichen Bevorzugung von
Migranten!
Allmählich geht den buntdeutschen Märchenerzäh –
lern der Stoff aus dem Migrantenträume sind aus,
und so müssen sie sich halt aufs Fantasieren verle –
gen.
Obwohl Deutschland das Land der ,,in Auftrag gegebe –
nen Studien„ ist und es wohl in keinen anderen Land
so viele vollkommen einseitig ausgelegte Studien gibt,
fehlen die Studien immer da, wo es für die Bunte Re –
gierung unangenehm wird. So etwa eine Studie wie
viele Polizeibeamte oder Polizeianwärter mit Migra –
tionshintergrund kriminell geworden sind und Straf –
taten begangen. So könnte man es nämlich schon an –
hand der vorliegenden Daten verhindern, zumal es
wohl keiner will, dass Ahmed aus einem arabischen
Familienclan dann Polizist in seinem Viertel oder
der farbige Obote dessen gesamte Verwandtschaft
im Drogenhandel tätig, demnächst als Richter oder
Staatsanwalt über dieselben urteilt! Ansonsten hat
man bald, – und dies per Quote selbst eingeführt -,
die kriminellen Strukturen die man bekämpfen will,
in allen deutschen Behörden fest etabliert! Was in
der Bamf Bremen noch als Skandal galt, wird dann
Alltag in Deutschland sein.
In der Politik selbst wird es eher weniger auffallen,
wenn die Vetternwirtschaft buntdeutscher Politiker
durch die türkische Großfamilie ersetzt, wenn es
nicht um die schleichende Islamisierung des Lan –
des ginge. In vielen Bundesländern ist der Lobby –
posten des Integrationsbeauftragten schon fest in
türkischer Hand. Da mutet es doch recht seltsam
an, dass niemand hier eine Quote einzuführen ge –
denkt, etwa das anteilig an der Bevölkerungszahl
Russlanddeutsche oder andere Osteuropäer wie
etwa Polen eine gehörige Anzahl dieser Posten ab –
bekommen müssten. Seltsam, dass so eine Quote
immer nur dann gefordert wird, wenn es um rein
muslimische Migranten geht!
Noch eines ist dazu anzumerken, nämlich das die
Asyl – und Migrantenlobby noch um vieles dreister
in diesem Land agieren würde, wenn sie nicht so
sehr eine Gegenbewegung fürchten müsste. Dies
erklärt auch die ständige Verteufelung der AfD.
Von daher hat man jetzt schon Angst, dass der
Vorstoß der Integrationssenatorin Elke Breiten –
bach in Berlin der AfD einen Wahlerfolg beschert.

NRW: In ein politisches Wespennest gestochen

In NRW ließ sich unter der Sprechpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby, Armin Laschet als Minister –
präsident das Flüchtlingsministerium eine Medien –
kampagne, welche NRW als´´Einwanderungsland
darstellen soll.
Fast eine Dreiviertelmillion Euro ( 741.000 € ) kos –
tete die Kampagne im Jahre 2018. Das war dem es
NRW-Flüchtlingsministerium allein der Slogan
,, #IchDuWirNRW„, unter anderem mit Auftritt
des Rappers Eko Fresh, wert, um ,, die erfolgreiche
Einwanderungsgesellschaft in NRW mit ihren Chan –
cen und Herausforderungen „ darzustellen.
Die ausgewählte Kölner Kommunikationsagentur
ep communication ist nicht nur eng mit der CDU-
Staatssekretärin Serap Güler verbunden, sondern
wird von Emitis Pohl geleitet, die der CDU ange –
hört.
Die SPD, welche wohl auch gerne etwas davon ab –
bekommen, startete daher eine kleine Anfrage an
den Landtag. Immerhin unterhält Emitis Pohl gute
Kontakte zur Landesregierung! Auch stellte man
in der SPD fest: ,, Frau Pohl und Staatssekretärin
Serap Güler sind seit Jahren eng verbunden. So war
die ep communication Agentur nach eigenen Anga –
ben für Gülers Landtagswahlkampagne in Köln im
Jahr 2017 verantwortlich „. Frau Güler ist rein zu –
fällig genau seit 2017 Staatssekretärin für Integra –
tion in NRW, welch ein Zufall!
Noch mehr Zufälle? Aber selbstverständlich! So
stört sich Serap Güler an den Begriff ,,Leitkultur„:
,, Güler spricht lieber von einem Leitbild, einem Be –
griff, den sie positiv besetzen möchte: „Wir haben 
mittlerweile auch als CDU akzeptiert, dass wir ein 
Einwanderungsland sind. Wir verhalten uns aber 
nicht wie ein Einwanderungsland. Wir müssen den
Menschen, die hier seit Jahrzehnten, die hier in zwei –
ter, dritter Generation leben, Aufstiegsmöglichkeiten
ermöglichen„ ( BR24 ). Da kam doch solch eine ge –
zielte Medienkampagne doch gerade recht, um die
Migranten ins beste Licht zu rücken und gleichzei –
tig noch mehr Flüchtlinge so nach NRW zu locken.
Und noch mehr Zufall, bei BR24 nennt Güler die
,, Armin-Laschet-Vertraute Güler„. Auf N24 heißt
es dazu über Armin Laschet recht vielsagend: ,, Er
fördert mit Serap Güler, Nordrhein-Westfalens Staats –
sekretärin für Integration, eine der spannensten Per –
sonalien der CDU„.
Immerhin ist die Güler auch eine Fanatikerin für
,,in Auftrag gegebene Studien„ zum Thema Dis –
krimierung und Rassismus. So die Güler im ,,Spie –
gel„: ,, Mein Vorschlag: Wir nehmen uns die Po –
lizei in einer solchen Studie als eines von mehre –
ren Schwerpunktthemen vor. Andere Schwerpunkte
könnten etwa die Justiz, die Bundeswehr oder die
Jobcenter sein. Rassismuserfahrungen gibt es an
vielen Stellen im öffentlichen Dienst„. Von da
bis zum totalen Überwachungsstaat ist es nur ein
kleiner Schritt und wir beginnen es zu verstehen,
warum Laschet die Güler so sehr fördert. Näm –
lich genauso versorgt man die Klientel der Asyl –
und Migrantenlobby gezielt mit Aufträgen, von
der Medienkampagne bis hin zu den ,,in Auftrag
gegebenen Studien„, die immer ganz im Sinne
des Auftragsgebers ausfallen. Und die Sprech –
puppe der Asyl – und Migrantenlobby umgibt
sich mit einer ganzen Riege türkischstämmiger
Politiker, welche dabei kräftig Profit machen.
Nach der Masken-Affäre unter der Auftragsver –
mittlung von Armin Laschets Sohn, roch es doch
geradezu förmlich nach weiterer Vetterwirtschaft
innerhalb der CDU. Ansonsten konnte die SPD
so der CDU noch schnell eins vor den Wahlen im
September reinwürgen. Sichtlich läuft es bei der
SPD nicht so gut mit dem eigenen Wahlprogramm,
dass man dazu gezwungen alte Geschichten aus
dem Jahre 2018 beim politischen Gegner aufzu –
wäremen. Mehr gibt die SPD-Garküche im Mo –
ment nicht her.
Sichtlich hat aber die SPD mit ihrem Angriff auf
Serap Güler in ein Wespennest gestochen.
Dazu arbeitet der Ahlener Serhat Ulusoy, einer
der 7 stellvertretender Bundesvorsitzenden der
Türkischen Gemeinde, welcher der in Ahlen Mit –
glied der SPD-Ratsfraktion und Vize-Bürgermeis –
ter sowie im Beirats der Landesregierung für Teil –
habe und Integration sitzt, eng mit mit dem zu –
ständigen Minister Joachim Stamp und seiner
Staatssekretärin Serap Güler zusammen. ,, We –
sentliche Impulse für diese Arbeit erhofft sich
Ullusoy von einem auf vier Jahre angelegten Pro –
jekt des Bundesinnenministeriums in Zusammen –
arbeit mit der Bundeszentrale für politische Bild –
ung, das eigentlich schon 2020 an den Start gehen
sollte, aber wegen Corona einige Anlaufschwierig –
keiten hatte. Derzeit läuft noch die Suche nach ei –
nem Geschäftsführer, dem die gesamte Projekt –
koordination obliegt. Ziel ist es, unter anderem
Handreichungen für eine stärkere Beteiligung der
Migranten am demokratischen Alltag zu erarbeiten
heiß es über Serat Ullusoy in ,,Die Glocke online„ .
Augenscheinllich läuft also die nächste dieser ge –
zielte Kampagnen, nur unter einem anderem Trä –
ger gerade wieder an! Man darf also schon darauf
gespannt sein, wer da das ,,Geschäftsführer„ die –
ses Handlangerdienstes sein wird!
Aus all den Affären lässt sich allerdings nunmehr
gut erahnen, welch ein großer Teil an Steuergel –
dern in der Bunten Republik für reine Werbung
für die Asyl – und Migrantenlobby im Jahr so al –
les draufgeht.

Und schon wieder die Kindermord-Storie

Für die ,,Deutsche Welle„ darf deren Redakteur Martin
Muno zum wohl x-sten Mal das Thema Verschwörungs –
theorien abarbeiten. Natürlich hat man auch bei der
,,Deutschen Welle„ nichts Neues zu bieten, und so
muss Muno uns wieder einmal mit der Geschichte von
den Kindermorden auftischen.
Bestimmt wurde diese Geschichte inzwischen von den
sogenannten ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland mehr
als Aufhänger für die tendenziöse Berichterstattung ih –
rer Stories erzählt als man dazu Einträge bei QAnon
finden kann.
Fast könnte man annehmen, dass eine gewisse Jour –
naille sie selbst mehr im Umlauf gebracht hat als sie
sie auf Verschwörungsseiten im Netz findet. Jeden –
falls hat die Journaille nur diese eine Geschichte, die
sie beständig wiederkäut.
Einer dieser Wiederkäuer ist unser Martin Muno hier.
Auch dem fällt als Opener nur diese eine Geschichte
ein: ,, Wenn noch vor wenigen Jahren jemand öffent –
lich behauptet hätte, eine weltweit agierende Elite
halte entführte Kinder gefangen und foltere sie, um
aus ihrem Blut eine Verjüngungsdroge zu gewinnen,
hätte man dieser Person nahegelegt, sich umgehend
in psychiatrische Behandlung zu begeben „.
Vielleicht gehört dann eher die Journaille in Deutsch –
land in ,, psychiatrische Behandlung„, welche uns
selbst diese Storie immer wieder und wieder auftischt?
Dass das ständige Abwatschen der angeblichen Ver –
schwörungstheoretiker in den Medien in Deutsch –
land aus einer bestimmten politischen Ecke kommt,
daran besteht allerdings auch nicht der geringste
-Zweifel.
Martin Muno nennt das Übel auch gleich beim Na –
men : ,, Nach Erkenntnissen der Amadeu-Antonio –
Stiftung gibt es hierzulande 150.000 QAnon-Anhän –
ger – damit zählt Deutschland zur größten Commu –
nity außerhalb des englischsprachigen Raums „ Wo –
her die berüchtigte Amadeu-Antonio-Stiftungen ihre
,,Erkenntnisse„ hat, kann er uns natürlich nicht sa –
gen. Hat Anetta Kahane sie aus Kaffeesatz ausgelesen?
Auch die Konrad Adenauer-Stiftung kommt in eine die –
ser ,,in Auftrag gegebenen Studien„ zu ähnlichem Er –
gebnis. Sichtlich ist wieder Jahresanfang und keine die –
ser Stiftungen arbeitet wie eine echte Stiftung von dem
Erlös des Stiftungsvermögens, sondern in der Bunten
Republik arbeitet man mit staatlicher Alimentierung!
Und so buhlt man nun mit Studien über Rechte und
Verschwörungstheorien, welche stets natürlich ganz
im Sinne ihrer Aufraggeber ausfallen, um Geld vom
Staat. So wie all diese NGOs im ,,Kampf gegen Rechts„
stets zu Jahresbeginn die Zunahme Rechtextremisten
vermelden, die jüdischen und ProIsrael-NGOs die Zu –
nahme von Antisemtischen Vorfällen und die Asyl –
und Migrantenlobby mit der Zunahme von Rassis –
mus und Diskriminierung uns daherkommen um
neue staatliche Fördergelder abzuschöpfen.
Da den meisten echte Argumente gegen die Rechten
fehlen, so versucht man dieselben nun mit kruden
Verschwörungstheorien und Aluhutträgern in einen
Pott zu werfen. So behauptet auch Martin Muno es
frech: ,, Zwischen QAnon-Anhängern, Corona-Leug –
nern und Rechtsextremisten gibt es viele Verbindun –
gen „. Dabei ist die einzige Verbindung, dass man
alle zusammen auf Demonstrationen gegen die Co –
rona-Maßnahmen der Regierung sieht. Andersher –
um sah man auch schon oft genug Politiker, Gewerk –
schaften und NGOs Seite an Seite mit Linksextremis –
ten demonstrieren, und schuf daraus nicht solche Ver –
schwörungstheorien!
Zum Schluß unterstreicht Muno seine kruden Behaupt –
ungen noch mit der Datenanalyse von Correktiv. Also
jene von Medienhäusern unabhängigen Rechenzent –
rum, das zu über 100 Zeitungen dieser Medienhäuser
enge Beziehungen unterhält und in deren Räten die
Redakteure aus eben diesen Medienhäusern sitzen!
Dazu hatte man bei Correktiv lange genug behauptet
kein Geld von Facebock für seine Zensur zu bekom –
men, bis man schließlich doch eingestehen musste
Geld zu erhalten. Genau solch ,,unabhängigen„
Journalisten zu misstrauen, ist keine Verschwörungs –
theorie, sondern gesunder Menschenverstand!

Wer ist denn nun der Corvidiot?

Da im Lockdown zu Hause eingesperrt, können die
Bürger nun quasi live vor dem Fernseher es miter –
leben, was dabei herauskommt, wenn man Politiker
alle wichtigen Entscheidungen überlässt.
Ob Verkehrsminister Andreas Scheuer mit seinem
Maut-Skandal oder Jens Spahn mit dem praktisch
nichts auf die Reihe bekommenden Beschaffung
von ausreichendem und besser auch wirksamen
Impfstoff.
Gegen das Komplettversagen aus dem Bundestag
möchte die Merkel-Regierung am liebsten einen
ewigen Lockdown, um ihren Bürgern jegliche de –
mokratischen Freiheiten zu nehmen. Befürchten
die da Oben doch schon jetzt Krawalle, wie sie die
ebenso unfähige niederländische Regierung ge –
rade durchlebt. Überhaupt machen Eurokraten
in der Corona-Krise nirgends eine gute Figur!
Je schlimmer die Krise für Buntdeutschland wird,
desto mehr schlägt Merkels Wahnsinn voll durch.
Da werden zwei Männer, weil sie eine Schneeball –
schlacht gemacht zu 2.000 Euro Strafe verurteilt,
während gleichzeitig in Berlin, Leipzig und ande –
ren Orts randalierende Linksextremisten unge –
stört zu Hunderten aufmarschieren können. Sind
doch nur die Demonstrationen jeglicher Opposi –
tion von einem Demonstrationsverbot wegen den
harten Corona-Maßregeln betroffen.
Dagegen wird auch beim Fußball, zwecks Einhalt –
ung der strengen Corona-Maßregeln stets weg ge –
schaut, etwa wenn nach einem Torschuss die Spie –
ler ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand ein –
zuhalten in Trauben an dem Torschützen hängen
und ihn herzen. Oder gelten jetzt Elf als Familie?
Der Denunziant bemerkt es nicht, schreit ,,Tor!„,
um wenig später sofort die Polizei zu rufen, weil
der Nachbar Abend noch spät mit dem Hund raus
ist. Genau deshalb ist Fußball bei Volk und Poli –
tik gleichermaßen beliebt.
Ja der Wahnsinn hatte im bunten Deutschland
schon immer Methode!
Galten eben noch Nebenwirkungen des vielge –
prisenen und noch teurer eingekauften Corona –
Impfstoff als nichts als Hirngespinste der Corona –
leugne, so rät nun der Hersteller selbst dazu auf
keinen Fall ältere Menschen damit zu impfen, we –
gen der nicht vorausehbaren Nebenwirkungen. Na,
wer ist denn da nun der Coronaidiot?
Der sitzt immer noch in Buntdeutschland samt und
sonders mit Mandat im Bundestag! Und jeden wei –
teren Tag im Amt wird deren Wahnsinn offensicht –
licher.

Ein letztes Gedenken

Wohl kaum ein Mordfall ist von der Politik so sehr
instrumentalisiert worden, wie der Mordfall Walter
Lübcke. Der Innenminister Horst Seehofer nutzte
den Mord aus um hunderte neue Stellen im Kampf
gegen Rechts zu schaffen. Daneben wurde gegen
Tausende Bürger wegen sogenannten Hate speech
im Internet ermittelt.
Es verging wohl kaum ein Tag an dem sich nicht
irgend ein Politiker in seiner Rede an Lübcke er –
innert und den Mord an ihn als Aufhänger für die
krudesten Thesen im Kampf gegen den politischen
Gegner schamlos ausnutzte. Ganz besonders als
Vorwand für eine in der Geschichte des Landes
wohl einzigartige neue Zensur.
Was dem Nationalsozialist sein Horst Wessel, ist
dem buntdeutschen Politiker sein Walter Lübcke.
Beide Fälle ähneln sich nicht nur im Ablauf der
Tat auffällig. Inzwischen ist der Personenkult so –
weit fortgeschritten, dass schon die erste Schule
nach Walter Lübcke benannt. Solch Personenkult
mit den Blutzeugen der Bewegung erinnert einen
eher unangenehm an Zeiten des Nationalsozialis –
mus und der SED-Diktatur der DDR, mit ihrer
völligen Verklärung der Helden. Schon gilt Wal –
ter Lübcke als Überdemokrat und großer Vertei –
diger der Demokratie. Man fragt sich, was wohl
als nächsten kommt, müssen Schüler bald auch
wieder Gedichte über Walter Lübcke auswendig
lernen und aufsagen? Bestimmt wird es auch bald
schon einen Walter-Lübcke-Preis für Demokratie
geben.
Dabei ist den aller meisten Deutschen sein Name
nur durch seinen Spruch über das Nahelegen des
Auswanderns seiner politischen Gegner bekannt.
Übrigens als US-Präsident Donald Trump linken
Senatorinnen sinngemäß das Gleiche sagte, wurde
ihm dafür in den selben Medien als Rassismus und
Diskriminierer unterstellt, welche den Lübcke da –
für als Verteidiger der Demokratie gefeiert!
Der Prozess gegen seinen Mörder groß aufgezo –
gen, fast schon im stalinistischen Schauprozess –
stil. Der Täter zuvor schon medial szenetypisch
vorverurteilt, so dass im Grunde das Urteil der
Höchststrafe schon im Vorfeld feststand. Anders
als in sonstigen Mordfällen, etwa denen, in den
der Täter einen Migrationshintergrund hat, wur –
den die Hinterbliebenen Walter Lübckes immer
wieder mediengerecht in Szene gesetzt und me –
dial ihr unermessliches Leid beschrieben.
Den Angehörigen der Opfern von Lübckes Politik,
da er sich ja sehr für Migration einsetzte, also die
Opfer von Straftätern mit Migrationshintergrund,
wurde von Gericht und Medien dagegen kaum et –
was Aufmerksamkeit geschenkt. Während man
des Walter Lübcke nun unentwegt bedenkt und
etwas nach ihm benennt, müssen die Opfer sei –
ner Politik namenlos bleiben, so das denn kaum
ein Deutscher ihre Nachnamen kennt. Und die
Politik verweigert ihnen jegliches Gedenken!
So wird der Fall Lübcke zugleich auch zu einem
Symbol für die vorherrschende heuchlerisch-ver –
logene Doppelmoral, welche längst alle Bereiche
der Merkel-Regierung bestimmt. Und eben ge –
nau diese Politik wird das Andenken an Walter
Lübcke noch weitaus nachhaltiger schädigen als
es rechte Hasskommentare je vermochten!

Buntdeutsche Justiz: Der feine Unterschied

In der buntdeutschen Justiz tut man sich bekanntlich
sehr schwer mit dem obersten Grundsatz eines jeden
Rechtsstaat, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich
zu sein haben.
Besonders deutlich wird dieses bei Straftaten im Zu –
sammenhang mit Schusswaffengebrauch.
Während sich die Staatsanwaltschaft bei sogenannten
rechten Straftaten im Zusammenhang mit Gebrauch
von Schusswaffen stets darum bemüht den Waffen –
lieferanten ausfindig zu machen und mitanzuklagen,
damit man so eine größere Personengruppe beisam –
men hat, um daraus eine ,,rechtsextremistische Grup –
pierung„ zu bilden, ist das beim Einzeltäter mit Mi –
grationshintergrund eher nicht der Fall, dass hier der
Waffenlieferant mit wegen Mordes angeklagt sind.
So sind von daher in der Bunten Republik eben so
mancher etwas gleicher vor dem Gesetz als der an –
dere. Statt Rechtsstaatlichkeit wird in der buntdeut –
schen Justiz eher willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung abgeurteilt.
Wie gesagt, dies wird gerade in Strafverfahren im
Zusammenhang mit Schusswaffengebrauch mehr
als deutlich.
Etwa, wenn es um Rechte oder Reichsbürger geht,
ist die Politik schnell mit schärferen Waffenschein –
kontrollen zur Stelle.
Allerdings bei Amokläufen, wo die Mehrzahl aller
Täter ein Mitglied einer Schützenzunft gewesen,
scheint dieses nicht zu gelten. Nie wird ein schär –
feres Waffengesetz in Zusammenhang mit der Auf –
bewahrung und den Umgang mit Schusswaffen in
einem Schützenverein gefordert.
Was eine Frage aufwirft : Wie viele Politiker der
Regierungsparteien, als Christ – und Sozialdemo –
kraten, insbesondere Bürgermeister und Gemein –
devorsteher sind Mitglied in einem Schützenver –
ein oder nehmen regelmäßig an Veranstaltungen
eines solchen teil?
Oder liegt genau hierin das Problem? Denn, wäh –
rend man bei Rechten und Reichsbürger deren
Waffenhändler mit wegen Mordes anklagt, müsste
man dann nicht auch die Schützenbrüder mit an –
klagen, die leichtfertig einem auffälligem Mitglied
den Waffenbesitz bestätigt? Wären dann in diesem
Fall die Politiker, die Mitglied in besagtem Schüt –
zenverein auch als Mitglieder einer kriminellen Ver –
einigung anzusehen, insbesondere dann, wenn im
Verein bekannt gewesen, dass sich der Täter illegal
weitere Schusswaffen besorgt?
Liegt darin der Grund, dass man bei Schützenverei –
nen und Straftätern mit Migrationshintergrund bis –
her immer weggeschaut?
So bekam der Amokschütze von Hanau, Tobias
Rathjen, obwohl als psychisch krank und polizei –
bekannt, für drei Jahre einen Waffenschein aus –
gestellt. Ist hier der dafür Zuständige nicht auch
wegen Beihilfe zu belangen, zumal ja die Tat als
,,rechtsextremistisch„ eingestuft? Zumal doch
die Polizei nach ,,potenziellen Mittätern„ aus –
giebig gesucht! Die Pistolen, mit denen Tobias
Rathjen mordete, besaß er legal. Zwei hatte er
gekauft, eine in einem Waffengeschäft ausge –
liehen. War auch Rathjen ein Mitglied in einem
solchen Schützenverein?
Oder geht es politisch im Bundestag wieder ein –
mal mehr ausschließlich um die 750 Rechtsextre –
misten und rund 500 Reichsbürger, welche im
Jahr 2019 Waffenscheine besaßen, wie sich aus
einer diesbezügliche Anfrage der Grünen schlies –
sen lässt?
Sichtlich war Politik und Justiz im Falle Tobias
Rathjen einzig wichtig aus einem psychisch-Kran –
ken, der wissentlich an einer paranoide Schizo –
phrenie litt, unbedingt einen Rechtsextremisten
zumachen, der aus ,,rassistischen Motiven„ ge –
handelt habe!
Immerhin war Rathjen seit dem Jahre 2002 auf –
fällig als die Polizei ihm einen Arzt vorführte, der
ihm eine ,, Psychose aus dem schizophrenen For –
menkreis, paranoide Inhalte „ bescheinigte und
eine ,, sofortige Unterbringung in einem psychia –
trischen Krankenhaus„ empfahl.
2013 erwarb Rathjen dann den Waffenschein zum
Erwerb und Besitz von Schusswaffen, Waffenbe –
sitzkarte für Sportschützen. Wäre in diesem Fall
etwa der hessische Innenminister Boris Rhein ein
Beihilfeleister, weil er eine bundesweite Verwalt –
ungsvorschrift per Erlaß durchsetzte, dass in Zu –
kunft die Waffenbehörde nicht mehr in den Anträ –
gen beim Gesundheitsamt nach psychischen Er –
krankungen immer nachfragen, sondern nur noch
in ,,Verdachtsfällen„? Nämlich genau durch die –
sen Erlaß erhielt Rathjen den Grünen-Standard –
Waffenschein! Trotz diverser Vorstrafen bekam
der Täter im Jahre 2019 einen weiteren Waffen –
schein, den Europäischen Feuerwaffenpass, aus –
gestellt.
Und nach diesem Behördenversagen infolge, be –
ginnen wir es langsam zu verstehen, warum es in
der Buntdeutschen Justiz solch feine Unterschiede
in Punkto Gefährder und Beihilfeleister gibt und
somit eben nicht alle Menschen vor dem Gesetz
gleich sind!

Bamf Bremen: Außer Spesen nichts gewesen?

Wie immer in der Bunten Republik, wenn Politiker der –
selben Parteien die Verfehlungen ihrer Parteigenossen
in irgendwelchen Ausschüssen aufzuklären versuchen,
so kam auch bei der Bremer Asylbescheids-Affäre nichts
heraus.
Schnell wurden aus den mindestens 3.332 Asylakten, die
in Bremen falsch bearbeitet, erst 1.200 dann infolge der
weiteren Ermittlungen 120 von denen dann die Staatsan –
waltschaft noch ganzen 22 Fällen nachging. So das Ergeb –
nis eines 40-köpfigen Ermittlungsteam nach zwei Jahren
Arbeit.
Natürlich sah man für typische Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby denn auch ,,keinen Straftatbestand„.
Selbstredend hatte die Anklagebehörde nach diesem vor –
hersehbaren Ergebnis keinerlei Rückgrat dagegen noch
Widerspruch einzulegen.
Ginge es bei der angeklagten Leiterin der Bremer Außen –
stelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge um
,,rechte Straftaten„ so hätte dieselbe Staatsanwaltschaft
weder Kosten noch Mühen gescheut, um ihr alle 3.332
zur Last gelegten Taten nachzuweisen, und hätte ganz
bestimmt auch ihre Komplizen zutage gefördert, um so
eine rechtsextreme Gruppierung daraus zu machen.
So aber verlor die damalige Bamf-Präsidentin Jutta
Cordt als Bauernopfer ihren Posten und das wars!
Für die Hauptangeklagte Ulrike B. blieb nur eine Hotel –
rechnung über 65 Euro übriggeblieben, der Verdacht
der Datenfälschung und der Verrat von Dienstgeheim –
nissen übrig. Urkundenfälschung und der Verrat von
Dienstgeheimnissen ist keine große Sache, wenn sie
nicht der normale Bürger begeht, sondern ein willi –
ges Werkzeug der Asyl – und Migrantenlobby. Dann
sind es bloß Peanuts, dass kennt man ja schon!
Der entstandene Schaden ist nur insofern ,,politisch
dramatisch„ weil das Ansehen einer Bundesbehörde
,,beschädigt worden„. Da das Ansehen derlei Behör –
den beim normalen Bürger ohnehin sehr gering, ist
somit kein allzu großer Schaden entstanden.
Die ,,Aufklärung„ selbst war reine Nebensache und
nur davon geprägt, ,, dass der AfD damit Munition ge –
liefert„ worden. Augenscheinlich war damit also die
gesamte ,,Aufklärung„ anstatt am Aufdecken der Vor –
fälle mehr daran interessiert, dem politischen Gegner
bloß keine Munition zu liefern!
Ganz in diesem Sinne sind dann wohl auch die Sätze
des Unions-Obmann im Innenausschuss, Alexander
Throm, zu werten, dass ,, zum Glück weniger her –
aus gekommen, als man ursprünglich befürchten 
musste„. Das lässt tief blicken!
Throms Lehren aus dem Vorfall ebenfalls: ,, In Zukunft
hofft er auf Beteiligte, die sich rechtzeitig daran erin –
nern, dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird.“
Mit anderen Worten: lieber einmal weiter wegsehen
als etwas aufzudecken!
Wie üblich in solch gravierenden Fällen wird, ganz so
wie es schon seit den Zeiten der Hexenprozesse in die –
sem Lande, stets da aufgehört nachzuforschen, wenn
es die Obrigkeit erreicht. ,, Es habe zwar krasse Miss –
stände beim Bundesamt gegeben, aber die hätten po –
litische Ursachen gehabt „ heißt es dazu vielsagend.
Ebenfalls szenetypisch, versucht die Grünen-Bundes –
tagsabgeordnete Luise Amtsberg, ihres Zeichens die
flüchtlingspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, aus
dem Vorfall Kapital zu schlagen und nun die Asyl –
suchenden zu den eigentlichen Opfern zu erklären.
,, Asylsuchende, die Behörde, betroffene Beamtinnen
und Beamte sind schwer beschädigt worden „ er –
kärt, nämlich die Grünen-Politikerin. Sichtlich scheint
dabei manchen eher das Dachstübchen schwer beschä –
digt worden zu sein!
Die durch diesen Vorfall ,,besser gewordene Arbeit
der Bamf dürfte darin liegen, in Zukunft besser nichts
an die große Glocke zu hängen und so gibt es auch wei –
terhin in der buntdeutschen Bürokratie nichts, dass
nicht unter einem großen Aktenberg begraben kann.

Von unfähigen Kommissariaten und Eurokraten

Immer wieder macht sich die UN mit ihrem Flücht –
lingshilfwerk zur Sprechpuppe der Asyl – und Migran –
tenlobby. Deren Mitarbeiter haben sich seit Jahren
als vollkommen unfähig erwiesen, irgend eine auch
nur ansatzweise brauchbare Lösung für das Flücht –
lingsproblem zu finden.
Von daher ist es auch viel bequemer einfach alle
Flüchtlinge einzig zu einem Problem der EU zu
erklären. So kann man sich zudem noch als moral –
ische Instanz aufspielen und andere für die Pro –
bleme kritisieren, die man selbst vollkommen un –
fähig ist zu lösen.
Genauso tritt nun auch wieder das UN-Hochkom –
missariat für Flüchtlinge auf. Diese kritisiert die
EU-Staaten, welche die Flüchtlinge und Asylsuch –
ende an ihren Grenzen abweisen, wenn diese ver –
suchen, wohlgemerkt illegal, durch Schleuser und
Schlepper geleitet, etwa die Küsten des Griechen –
land zu landen. Im UN-Hochkommsissariat kann
man eigentlich nicht so blind sein, um nicht zu er –
kennen von welchen Staaten aus die Flüchtlinge
in Marsch gesetzt und sich gegen diese einmal
deutlich zu wenden. Statt dessen ist es ja auch
bedeutend einfacher ständig nur die EU-Staaten
zu beschuldigen und zu kritisieren.
Man kann sich dabei des Eindrucks nicht erweh –
ren, das in dem Kommissariat anstatt echte Ex –
perten nur noch typische Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby beschäftigt. Letztere sprechen so
nun auch von einem ,, Angriffe auf das Asylrecht„.
Als habe jeder Migrant, der ein paar Tausend Euro
oder Dollar an einen Schlepper oder Schleuser be –
zahlt, damit denn auch automatisch ein ,,Anrecht„
auf Asyl innerhalb der EU erworben. Mit solchen
,,Lösungen„ löst allerdings das UN-Hochkomm –
sissariat keine Probleme, sondern verschärft das
ohnehin bestehende Problem der illegalen Ein –
reiseversuche nur noch! Denn wenn nun alle der
illegal in die EU geschleusten Migranten auto –
matisch an den Außengrenzen ganz normal den
Asylantrag stellen können, wird dies nur eine
weitere regelrechte Flut von durch Schlepper
und Schleuser in das betreffende EU-Land füh –
ren. So dumm kann man eigentlich selbst im
UN-Hochkommsissariat nicht sein, um dieses
nicht zu erkennen! Und trotzdem handelt man
so?
Natürlich ist es bedeutend einfacher und um vie –
les leichter einfältigen Eurokraten eine ,,Schuld„
einzureden als mit den Anrainer-Staaten der EU
zu verhandeln, die einfach nur das Flüchtlings –
problem vor der eigenen Haustür loswerden wol –
len. Ganz zu schweigen von jenen nordafrikan –
ischen Potentaten die ihre Irrenanstalten und
Gefängnisse öffnen ließen und deren Insassen
auf Boote in Marsch auf Europa setzten. Dies
sind nämlich genau jene Staaten, die sich da –
nach hartnäckig weigern ihre illegal asylsuch –
enden Landsleute wieder zurückzunehmen,
weil sie selbst nur zu gut wissen, um was für
Leute es sich dabei handelt. Da also diplomat –
isches Geschick beim UN-Hochkommsissariat
Null vorhanden, leistet man lieber Beihilfe bei
der Schaffung neuer Flüchtlingsströme!
Wenn die Eurokraten schon die mörderischen
Benes-Dekret zu ,,EU-Recht„ erklärt, warum
dann nicht auch ein Gesetz, dass jeden UN-Mit –
arbeiter der aus einem EU-Land stammt, selbst
finanziell für eine Flüchtlingsfamilie aufkommen
muss? Natürlich könnte man es ebenso willkür –
lich wie die UN handelt auch auf nicht EU-Staa –
ten ausdehnen, und der stellvertretende UN –
Flüchtlingshochkommissarin Gillian Triggs aus
Australien gleich den Anfang machen. Gewiss
brennen die Australier schon regelrecht darauf
weitere arabische und auch schwarzafrikanische
Flüchtlinge aufzunehmen und von von Gillian
Triggs über die Ungesetzlichkeit von Pushbacks
aufgeklärt zu werden! Übrigens ist ja die aus –
tralische Marine seit Jahren drauf geschult ge –
nau solche Flüchtlinge schon auf hoher See ab –
zufangen! Warum kritisiert die Australierin
Triggs diese Praxis nicht auch? Und wenn das
in Australien nicht gegen das Recht verstösst,
warum dann nur an den EU-Außengrenzen?
Nur von daher dürfte Gillian Triggs bei ihrer
jüngsten Anschuldigung kein Land beim Na –
men genannt haben.
Ganz entgegen ihrer Annahme gibt es nämlich
kein Menschenrecht darauf durch illegales Ein –
reisen in ein Land dort Asyl zu erzwingen! Auch
wenn es all die Sprechpuppen der Asyl – und Mi –
grantenlobby noch so oft behaupten.
Sichtlich ist man im UN-Hochkommsissariat sehr
enttäuscht, dass die Zahlen von Flüchtlingen in
die EU im Sinken begriffen und will nun unbe –
dingt in einer Mischung aus Arroganz und völ –
ligem Unvermögen das Geschäft von Schleppern
und Schleusern wieder ankurbeln. Ebenso wie all
die eingekauften NGOs auf deren Einflüsterungen
man hört!
Und im Gegenzug sollten alle EU-Bürger Ländern
wie Griechenland, Kroatien und Serbien dankbar
sein, dass deren Regierungen alles tun, um diese
Flüchtlingströme weiter einzudämmen. Gerade
weil sie in ihrer Arbeit immer wieder von Beihilfe
leistenden Eurokraten sabotiert werden! Denn es
sind deren auf Grund von Einflüsterungen der
Asyl -und Migrantenlobby geschlossene Migra –
tionsdeals -, -pakte und -Abkommen, die nicht
ansatzweise funktionieren, die uns an den EU –
Außengrenzen immer wieder neue Flüchtlings –
ströme bescheren. Solange aber innerhalb der
EU solche Eurokraten das Sagen haben wird
das UN-Hochkommsissariat leichtes Spiel mit
seinen Eintrichterungen haben!

Wo man Gedenktage wie in der DDR begeht

Beim Holocaust-Gedenktag, fester Bestandteil der
sogenannten ,,Erinnerungskultur„ der politischen
Eliten, durfte es natürlich nicht fehlen, dass man
im Wahljahr 2021 gehörig Stimmung gegen die AfD
machte.
Passend dazu hatte schon der Verfassungsschutz in
einigen Bundesländern die AfD zum ,,Verdachtsfall„
erklärt.
Nun am Holocaust-Gedenktag übernahm eine Char –
lotte Knobloch den Part die AfD in Nähe des Natio –
nalsozialismus zu rücken. Im üblich stark populist –
ischem Stil erklärte sie in Richtung AfD ,, Sie haben
Ihren Kampf vor 76 Jahren verloren „.
Eher unbewusst machte die Knobloch in ihrer Hetz –
rede gegen die AfD aber auch deutlich, wer da Land
und Leute spaltet, indem sie der AfD gegenüber von
,,Ihr Deutschland„ und ,,unserem Deutschland„
sprach. Welches Deutschland sie mit ,,unserem„
bezeichnet, das Deutschland der jüdischen Eliten
und der Parlamentarier, ist eins dessen dem Volk
aufgezwungen ,,Erinnerungskultur„ schon lange
gescheitert ist. Dies musste auch Parlamentspräsi –
dent Wolfgang Schäuble offen eingestehen: ,, Es ist
niederschmetternd, eingestehen zu müssen: Unsere
Erinnerungskultur schützt nicht vor einer dreisten
Umdeutung oder sogar Leugnung der Geschichte „.
Dabei hat Schäuble ebenso dreist wie mit seinen
schwarzen Kassen aktiv dazu beigetragen die Ge –
schichte umzuschreiben!
Hätten solch abgehobenen Politiker wie Schäuble
sich von ihrem Volk nicht so weit entfernt wie die
Erde vom Mond, würde er nämlich auch einmal
mit normalen deutschen Bürgern sprechen, etwa
den biodeutschen Schülern und Schülerinnen, die
zu Minderheiten an ihren Schulen geworden, so
hätte er erfahren, wie tatsächlich in seiner Bunten
Republik ,, neuen Formen des Rassismus und des
Antisemitismus auf Schulhöfen „ entstehen. Das
man im Bundestag längst vollkommen den Kontakt
zum Volk verloren, ,,dass beschämt uns„.
Hätten die da oben tatsächlich auch nur irgendet –
was aus der Geschichte gelernt, dann würden sie
wohl kaum ihre Holocaust-Gedenktage ebenso
sinnbefreit durchführen, wie einst die SED in der
untergegangenen DDR ihre 1.Mai-Demonstratio –
nen. Der einzige Unterschied ist der, dass in der
DDR das Volk aufmarschieren musste bei solch
Gedenktage, es aber in der Bunten Republik voll –
kommen außen vor bleibt! So blieben auch dieses
Mal die Politiker und jüdischen Vertreter vollkom –
men unter sich, und wo an diesem Tag doch noch
etwas Volk zusammenkam, da war es bei Demons –
trationen der Opposition, sofern diese nicht schon
in Ihrem Deutschland von den Regierenden ver –
boten wurden!
Die da am Holocaust-Gedenktag wieder einmal un –
ter sich waren, merken ja nicht einmal, dass sie im
Einwanderungsland Deutschland nicht jedem Mi –
granten mit ihrer ,,Erinnerungskultur„ eine ,, ver –
drängten deutschen Schuld „ aufschwatzen vermö –
gen. Denn genau damit schüren sie den Antisemitis –
mus unter Migranten! Ebenso wie mit ihrer gewohn –
ten Eintönigkeit. So heißt es in der sekundierenden
Staatspresse dazu: ,, Die Gedenkstunde im Bundestag
steht in diesmal auch im Zeichen des Jubiläumsjahrs
„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Ziel des
Gedenkjahrs ist es, den Zivilisationsbruch der Schoah
zu verdeutlichen, indem über die viele Jahrhunderte
währende jüdische Geschichte in Deutschland ver –
wiesen wird„. Sie sind es selbst, welche die Juden
ausgrenzen, indem sie einzig den Juden gedenken
und damit den Zivilisationsbruch herbei führen. Zu –
mal es ihre gesamte ,,Erinnerungskultur„ nicht ein –
mal hergibt, dass in der Zeit des Nationalsozialismus
eben nicht nur die Juden in den KZs gesessen und ge –
litten haben. Auch dies ist Geschichtsverdrängung wie
sie nur in den Betonköpfen des Bundestags erwachsen
und gedeihen kann.
So wie eben bei dem Anschlag von Halle, wo immer
nur der Juden gedacht, nie aber den eigentlichen Op –
fern, weil diese einfache Deutsche waren. Auch das
ist etwas, womit die Politiker die Spaltung bewusst
herbei führen, in ihrer künstlichen Rassentrennung
ihrer verschrobenen Erinnerungskultur!

Biden nun doch mit High Fashion-Frauen

Gerade noch fantasierte eine Silke Wichert wild in der
,,Süddeutschen Zeitung„ davon, dass mit Joe Biden
nun eine ganz neue Ära von Frauen ans Ruder treten,
die nicht, wie unter Donald Trump, alle nur High Fas –
hion-Mode tragen würden, da zeigt die Realität schon
am Tag Bidens Amtseinführung, dass die Modetante
von der ,,Süddeutschen„ keine Ahnung hat, von The –
men die außerhalb des Moderessorts liegen und nun
patzt sie auch noch bei der Mode selbst.
Die ,,neuen„ Frauen unter Biden, traten ebenfalls
samt und sonders in teuren Designerfummel auf,
also nichts da mit ,,ohne großen Prunk und Gla –
mour„!
Die schwarze Lyrikerin Amanda Gorman in ihrem
teuren Prada-Mantel unterschrieb nach ihrem Auf –
tritt sofort einen Vertrag bei der renommierten Mo –
delagentur IMG Models. Also nichts da mit den viel –
fältigen Frauen und weiblichen Peoples of Colors, die
nun im Jogginganzug und Billiganzügen und Klei –
dern von der Stange das Bild der ,,neuen selbstbe –
wussten Frauen„ das Umfeld des US-Präsidenten
Joe Biden bestimmen.
Etwa bei der großen und hochgejubelten farbigen
Schriftstellerin Amanda Gorman, welche ja in ihren
Werken ja so was für Gleichberechtigung und Diskri –
minierung kämpft, reichte tatsächlich ein geliehenes
rotes Haarband und ein gelber Mantel von Prada völ –
lig aus, um sich in die ,,neue Gesellschaft„einzukau –
fen, und so ganz von Prada ausgestattet, hat auch jeg –
licher Rassismus sogleich ein Ende.
Nunmehr ist sie mehr modisch ,,ein Vorbild für viele
selbstbewusste junge Frauen weltweit„. Ja, Kleider
machen eben immer noch Leute und für Amanda Gor –
man den amerikanischen Traum aus!
Modisch weitaus mehr Beachtung bei Bidens Amts –
einführung, diesem ,,Fest der Demokratie„, fand
allerdings, allen Feministinnen zum Trotz, dann
doch wieder ein Mann, nämlich der US-Senator Ber –
nie Sanders mit seinen Strickhandschuhen aus Recyc –
lingmaterialien . ,, Es wirkte so, als sei Sanders die
fleischgewordene Antithese zum Pomp der Zeremonie „
jubelte die demokratische Presse. Ja, mit so ein paar
selbstgestrickten Handschuhen stahl ausgerechnet
ein alter weißer Mann, all der weiblichen ,,Vielfalt„
und gegen dessen Vorherrschaft ankämpfenden La –
tinos wie Jenifer Lopez und People of Colors wie der
Amanda Gormann und selbst Stars wie Lady Gaga
die High Fashion-Glamour-Show, welche doch nun –
mehr unter einem Joe Biden vorbei sein sollte!
Ja hätten die US-Amerikaner an diesem Tag tarsäch –
lich frei wählen dürfen, hätten sie ein paar selbstge –
strickte Handschuhe all den teuren Designerfummel
vorgezogen! So ist denn wenigstens im einfachen Volk
schon genau der neue Biden-Stil angekommen, über
den die da oben doch immer nur reden!

Wo man völlig auf den Hund gekommen

Im ,,Tagesspiegel„ heult Juliane Schäuble herum. Sie
wirkt dabei ganz wie der Hund der in den Grammophon –
trichter der Stimme seines Herrn hört. Die Stimme ihres
Herrn kommt aus den USA. Die USA sollen unter Joe
Biden endlich wieder Vorbild sein. ,,Zum Sehnsuchtsort
werden„ nennt Schäuble es in ihrer hündischen Erge –
benheit.
Eines kann uns die Schäuble allerdings nicht erklären,
nämlich warum die USA ihr Sehnsuchtsort ist, wo doch
in der Bunten Republik alle Kläffer und Wadenbeißer
jeden Befehl aus Washington bis zum letzten Bellen
genau ausgeführt und alles genauso getan, wie in den
USA. Von daher müsste doch Buntdeutschland keine
Wünsche mehr in der Schäuble übrig lassen. Aber ge –
nau hier in Buntdeutschland kann man nämlich ganz
genau sehen, was in den USA alles schiefgelaufen und
so ist der Sehnsuchtsort nur noch blanke Illusion, ein
Seifenblasenschloß, dessen Hülle unser Schoßhündchen
mit jedem noch so kleinem Leckerli jeden Moment zum
Platzen bringen kann!
Amerika war schon lange kein moralisches Vorbild mehr
und dies erst recht nicht unter Obama, aber die von sei –
nem Herrn verlassene Hundeseele braucht ja etwas um
sich aufzurichten.
An anderer Stelle wird sich Juliane Schäuble dessen be –
wusst, dass es in der Buntdeutschen Gesellschaft prakt –
isch unmöglich ist einen Helden hervorzubringen, auch
deshalb schaut sie eben wie der Hund in den Trichter
auf die USA. Die können nämlich ganz großes Kino!
Und so eine einfältige Journalistenseele lässt sich nur
zu gerne ganz großes Kino vormachen. Sie will ihre
Helden und sie will endlich wieder einen Herrn haben
der ihr einen Knochen hinwirft, den sie genüsslich ab –
nagen kann. Es braucht da nicht viel, um so eine Hunde –
seele glücklich zu machen. Die bellt schon Joe Biden als
neues Herrchen an, der dem buntdeutschen Tierheim
endlich wieder sagt, wo es lang geht. Mit eingekniffener
Rute wartet man nun wieder auf Befehle aus dem fernen
Washington. Besonders all die Hunde die man ansonsten
nur auf Braunbären hetzt!