Schon die sogenannten ,,Masken-Deals“ während der Corona-
Zeit machten auf ein Problem aufmerksam, dass bisher in der
Debatte um die Wehrpflicht gar nicht angesprochen worden:
Welcher Bürger wird noch einem Politiker trauen, der etwa
eine Provision für das Einfädeln von Rüstungsaufträgen von
der deutschen Rüstungsindustrie kassierte? Was zudem die
interessante Frage aufwirft: Wie viele Politiker besitzen Ak-
tien von den Unternehmen, denen sie Rüstungsaufträge für
die Bundeswehr zukommen ließen?
Ebenso wenig, wie man in Sachen Wehrpflicht nur mit irg –
end welchen „Umfragewerten“ um sich wirft, aber nie die
Kernfragen berührt. Schaut man sich die Umfragewerte
der Parteien oder gar die, der Regierung aus Deutschland
an, dann müsste man sich eher schon die Frage stellen,
wer von den dann zwangsweise eingezogenen Bürgern
da lieber auf die eigenen Politiker als auf einen imaginä-
ren ausländischen Feind schießen würde.
Die Frage wird des demographischen Wandels umso ein-
dringlicher, wenn man bedenkt, dass in den Großstädten
in vielen Schulen die Anzahl biodeutscher Schüler oft nur
noch bei 10 Prozent und sogar noch darunter liegt. Aller
spätestens in 10 Jahren, muss man es sich fragen, ob man
tatsächlich all den Alis, Mohameds oder Cems und Musta-
fas tatsächlich an Waffen ausbilden will und diesen auch
eine Waffe in die Hand gibt. Man sieht dieses Problem ja
schon heute bei der Polizei, wo dann Polizisten mit Migra-
tionshintergrund oft mehr ihrem Clan als dem Grundge-
setz oder gar diesem Staat zugetan sind!
Vielleicht ist dies auch der Grund für die buntdeutschen
Kriegstreiber, dass sie unbedingt jetzt oder spätestens in
drei bis vier Jahren ihren großen Krieg mit Russland ha-
ben wollen. Denen ist bereits aufgegangen, dass sie Dank
ihrer eigenen Einwanderungs – und Migrationspolitik so
einen großen Krieg in 10 Jahren nicht mehr werden füh-
ren können!
Drängt man deshalb auch auf ein Auslosungsverfahren,
auch, umso vorher noch all die Alis, Mustafas und Moham-
meds vorher aussortieren können? Ganz gewiss wird das
Auslosungsverfahren ebenso manipuliert werden, wie das
der sogenannten „Demokratieräte“, wo man auch zuvor
handverlesen nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung aussortiert!
Die Umfragewerte unter den sogenannten „Demokratie-
verteidigern“ für eine Wehrpflicht sind bereits im Keller.
Man wird also bei der Landesverteidigung weder auf die
staatlich geförderte örtliche Antifa noch auf die lieber ihre
Loveparade oder Christopher Street Day feiernden Quer-
ren, Geschlechtslosen, Homosexuellen und Bibinären set-
zen können. Eben genau die, welche diese staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“, also das Volk auf der Straße, im
staatlichen Auftrag und Förderung schauspielern! Und die
wenigen, die Deutschland noch als ihre Heimat empfinden
und diese auch mit der Waffe in der Hand verteidigen wür-
den, die „Rechten“, die will man ja nicht in der Bundeswehr
haben!
Überhaupt sind ja die Umfragewerte aus ÖRR und Staats-
presse für die Wehrpflicht nur so hoch, wegen der zunehm-
enden Vergreisung Deutschlands! Das heißt, dass vor allem
die für die Wiedereinführung der Wehrpflicht sich ausspre-
chen, nämlich die über 45 Jahre alt sind, die es selbst nicht
betrifft. Das ist im Grunde so als ob man zukünftig Schüler
einer Grundschulklasse entscheiden ließe ob die Rente stei-
gen oder die Zahlungen abgesenkt werden sollen!
Das Establishment muss schon zu solchen Tricks greifen, und,
wenn man noch dazu bedenkt, dass die Umfragewerte noch
von denen kommt die noch Staatpresse lesen oder Staats-
funk schauen. dann dürfte das reale Ergebnis noch um vie-
les drastischer ausfallen. Im Staatsfernsehen des ÖRR und
in der Staatspresse bedient man sich zusätzlich noch des
Kniffes, dass man nur die zu Worte kommen letzt, deren
Meinung der eigenen verbreiteten Propaganda entspricht!
Dementsprechend dürfte die reale Zustimmung für eine
allgemeine Wehrpflicht, noch unter den Umfragewerten
für den Grünen-Politiker Anton Hofreiter liegen! Zumal
anzunehmen ist, dass, wenn nicht einmal mehr 30 Pro-
zent mit der Arbeit der Regierung aus Deutschland zufrie-
den sind, noch weniger diese Regierung denn auch mit
der Waffe in der Hand verteidigen oder für deren Staat
gar in den Krieg ziehen werden.
Auch deshalb schüren die Kriegstreiber massiv Ängste
in der Bevölkerung, etwa mit ,,unbekannten Drohnen“.
von denen nicht eine einzige abegefangen und zurück-
verfolgt worden oder mit der unsinnigen Propaganda,
dass Russland, das schon jetzt große Schwierigkeiten
damit hat genügend Waffen an die Ukraine-Front zu
bringen, bereitstehe, um Deutschland anzugreifen.
Nicht minder dämlich ist ihr Märchen von der ,,hyb-
riden Kriegsführung“! Denn wenn es ,,hybriden Krieg“
ist Migranten in die EU zuschicken, dann hätte bereits
die Regierung Merkel mit ihrer illegalen am Parlament
und hinter dem Rücken des Volkes vollzogene Grenzöff-
nung der ,,totale Krieg“ gegen das eigene Volk gewesen!
Nicht minder die linksversifften NGOs, die unter Vor-
täuschung von „Seenotrettung“ inzwischen mehr Mi-
granten übers Mittelmeer in die EU eingeschleust als
solche über die Grenze von Russland und Belarus in
die EU gelangt. Und deren ,,hybrider Krieg“ gegen
die europäischen Völker wird sogar noch von den
Eurokraten und der Regierung aus Deutschland
finanziert!
Wobei sich aus den vermeintlichen „Seenotrettern“
noch nicht einmal ein paar anständige Rekruten für
die Marine gewinnen lassen. Eben so wenig, wie aus
dem gleichfalls staatlich finanzierten Heer der „De-
mokratieverteidiger“ und Dauerdemonstranten ge-
gen Rechts! Was am Ende diesen Altparteien-Politi-
kern aus Deutschland aufzeigen müsste, dass ihre
eingekaufte „Demokratie“ keinerlei realen Gegen-
wert hat und am Ende reine Verschwendung von
Steuergeldern ist.
Ebenso, wie man einmal nachforschen sollte, welche
der kriegstreibenden Politiker Aktien von Rheinme-
tall & Co besitzen, sollte man einmal nachforschen,
wie viele Politiker aus Bundestag und Landtagen
nahe Verwandte in den NGOs, Vereinen – und Stift-
ungen der „Demokratiegeförderten“ sitzen haben!
An dieser Stelle könnte man auch einmal über eine
allgemeine Wehrpflicht für alle Aktieninhaber von
deutschen und ausländischen Rüstungsfirmen nach-
denken. Noch besser wäre es, wenn die Kinder und
Enkel der Politiker und Politikerinnen der Altpar-
teien sich freiwillig zum Wehrdienst melden würden.
Immerhin ist dies genau die Klientel, die am Meisten
in Deutschland zu verlieren haben, wenn niemand
mehr ihre eingekaufte Demokratie freiwillig und vor
allem umsonst, verteidigen würde!
Jetzt reicht es endgültig: Nordstream-Sprengung diente der „Verteidigung der Ukraine“!
Die Regierung aus Deutschland hat sichtlich solche Verbün-
dete, dass sie eigentlich gar keine Feinde benötigte. Das wird
besonders in der Affäre um die Sprengung der Nordstream-
Pipeline deutlich. Was allerdings auch erklärt, warum die
Regierungen aus Deutschland nicht wirklich ein Interesse an
einer echten Aufklärung des Vorfalles haben. Noch weit weni-
ger Interesse an einer Aufklärung des Sabotageaktes als die
Regierung aus Deutschland haben nur deren vermeintliche
„Verbündete“! Warum wohl nur?
Die Ukrainer leugnen, Italien, wie nun auch Polen lehnen die
Auslieferung der Tat verdächtiger Ukrainer ab. Besonders die
Polen, denen die Nordstream-Pipelines schon immer ein Dorn
im Auge waren, machen sich in der Tat sehr verdächtig.
Warum wohl sonst, soll es ,,nicht im Interesse der polnischen
Regierung sein“, den tatverdächtigen Ukrainer an Deutschland
auszuliefern? Auch die Äußerungen des polnischen Ministerprä-
sidenten Donald Tusk zum Fall sind sehr aufschlussreich: ,, Das
Problem sei nicht, dass die Unterwasser-Pipelines von Russland
nach Deutschland im September 2022 gesprengt, sondern dass
sie überhaupt gebaut worden seien“!
Das polnische Gericht, dass die Auslieferung des Ukrainers un-
tersagte, erklärte gar, dass solch eine Tat ,,der Verteidigung der
Ukraine“ gedient habe.
Hätten wir nun eine deutsche Regierung und nicht eine Regier-
ung aus Deutschland, dann müsste dieselbe nach solch fragwür-
digen Aussagen unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass es
dann umso mehr der Verteidigung Deutschlands dienen müsse,
jegliche weitere Unterstützung der Ukraine sofort einzustellen!
Wenn es der „Verteidigung der Ukraine“ diente die Versorgungs-
pipelines ihres Verbündeten zu sprengen, dann dient es umso
mehr der Verteidigung Deutschland jegliche Ukraine-Hilfe, ins-
besondere Waffenlieferungen, gleichfalls sofort zu kappen!
Wobei man sich insbesondere fragen muss, was die ukrainischen
Terror-Verdächtigen überhaupt in Italien und Polen getrieben.
Wurden dort etwa weitere sich gegen Deutschland richtende
Maßnahmen geplant oder dient deren Herumreisen innerhalb
der EU nur dem von den eigentlichen Tätern abzulenken.
Denkt man daran, wie in den USA Donald Trump gegenüber
Selenskyj handelt, dann hätte schon die Vorgängerregierung
aus Deutschland unter Olaf Scholz durchaus mehr als nur
eine Chance gehabt, durch das Einstellen ihrer Hilfe bzw.
dem Androhen desselben gegenüber der Ukraine, dieselbe
kooperativer bei der Aufklärung der Tat zu machen. Stattdes-
sen zogen es die Regierungen unter Scholz und Merz vor nicht
nur gar nicht zu handeln, sondern der Ukraine obendrein nur
noch mehr Gelder und Waffen zukommen zulassen. Was an-
gesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Situation Deutsch-
lands fast schon wie ein Verrat am eigenen Land und Volk
wirkt!
Der Verrat wirkt umso größer, weil die Regierung Merz, sich
noch dazu den Wiederaufbau Gazas mit auf die Fahnen ge-
schrieben, zudem sie weder verpflichtet noch sonst beteiligt
gewesen. Was umso schwerer wirkt, wenn man im eigenen
Land immer mehr Krankenhäuser u. a. aus Kostengründen
schließen müssen, und die Regierung Merz lieber Kranken-
häuser in Gaza wiederaufbauen will!
Beides weder die Ukraine-Hilfe noch die Gaza-Hilfe wäre
nötig, wenn die Regierungen aus Deutschland sich nicht
vollständig der Kriegstreiberei und der buntdeutschen Rüst-
ungsindustrie hingegeben. Denn die dreistelligen Millionen-
summe für Gaza, – und dabei wird es gewiss nicht bleiben -,
sind nichts als Sühnegeld für die deutschen Waffenieferun-
gen an Israel!
Noch weniger hätte sich die Egierung aus Deutschland in
den Krieg in der Ukraine verstricken müssen, einem Staat,
der seit 2014 schon unter Merkel deutsche Tributzahlungen
erhielt, ohne, dass das deutsche Volk je etwas von der Uk-
raine gehabt, nichts hat und auch nie etwas haben wird!
Ganz im Gegenteil, nicht nur durch die Nordstream-Spreng-
ungen, beraubte sich die Regierung aus Deutschland ihrer
zuverlässigen Rohstofflieferanten, ihren Absatzmärkten
und gefährdete grob fahrlässig die eigene Wirtschaft und
Industrie, welche so in die größte Krise seit 1945 geriet!
Das Gebaren der Regierung aus Deutschland zeigt umso
mehr auf, wie dringend wir eine Regierung aus Deutsch-
land brauchen, also eine Regirung, bei der auch das ei-
gene Land an erster Stelle steht und nicht fragwürdige
Verbündete, die mehr an Deutschlands Schaden als an
dessen Wohlergehen interessiert sind!
Der Unmut im deutschen Volke über die jetzt noch zusätz-
liche Finanzierung des Wiederaufbaus des Gazastreifens
sollte der Regierung aus Deutschland deutlich vor Augen
führen, dass auch die Zeit, indem man sich vermeintliche
,,internationale Erfolge“ mit dem deutschen Steuergeld
zu erkaufen, dass man am eigenen Volk eingespart, ein
für alle Mal vorbei sind! Man hat nachweislich nichts
aber auch gar nicht von höheren Geldern für UNO oder
die WHO, ebenso wenig wie von den Milliarden an Ent-
wicklungshilfe etwa für Staaten wie Indien! Und alles
ander ist nichts als Lügen der Regierung aus Deutsch-
land!
Doch die Zeiten rücken näher in denen ihre Lügenge –
bäude wie Kartenhäuser in sich zusammen fallen wer-
den! Daher sollte die Regierung aus Deutschland lieber
selbst einen Schlussstrich ziehen, bevor sie aus dem Amt
fliegen. Und was läge näher, nach den jüngsten Äußerun-
gen aus Polen als zuerst einen Schlussstrich unter die im-
mer mehr ausufernde Ukraine-Hilfe zu ziehen. Keine wei-
tere „Koalition der Willigen“, sondern eine die einzig auf
dem demokratischen Mehrheitswillen des Volkes beruht.
Die eingekaufte Demokratie
1.
In der Bunten Republik offenbaren sich immer mehr die
Widersprüche einer eingekauften Demokratie. Zum einen
hat man Hunderttausende „Demokratieverteidiger“, wenn
es gegen die Ausschaltung der politischen Oppostion geht,
von denen aber kaum einer bereit ist diesen Staat, den sie
vorgeben schützen zu wollen, auch mit der Waffe in der
Hand zu verteidigen.
Das zeigt auch deutlich welchen Wert eine staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“ tatsächlich hat. Eine „Zivilgesell-
schaft“, die aus lauter Subjekten besteht, die nur dann „De-
mokraten“ sind, wenn sie staatlich gefördert oder schlicht-
weg dafür bezahlt werden!
Das Prinzip dahinter ist immer das Gleiche. Die Regierungs-
parteien erkaufen sich ein stehendes Heer aus Dauerstuden-
ten, Asozialen, Gammlern, örtlicher Antifa, dazu politisch
missbrauchte Gewerkschaften, linke NGOs und Vereinen,
damit diese den Druck von der Straße her simulieren. Das
stehende Heer bestreitet mit Demonstrationen, die sich
stets nur gegen die Opposition im Lande richten, zugleich
illegale Wahlkampfhilfe und die Einschüchterung der Op-
position. Sie nennen es dreist „Demokratieverteidigung“,
wenn sie der Opposition Meinungs – und Versammlungs-
freiheit nehmen, dieselbe einschüchtern.
Wie verlogen diese eingekaufte „Zivilgesellschaft“ ist, dass
konnte man gut an ihen Demonstrationen gegen die vor-
geblichen „Remigrationspläne“ der AfD sehen. Wenn die
es wirklich ernst mit dem Thema gemeint, dann hätten
sie auch gegen die SPD aufmarschieren müssen als eine
Nancy Faeser und ein Olaf Scholz ,,konsequentes Abschie-
ben“ forderten und eine Faeser sogar das Abschieben gan-
zer Familienclans zum Wahlkampfthema machte. Seltsam,
dass noch nicht einmal die Sprechpuppen der Asyl – und
Migrantenlobby gegen diese SPD-Pläne auf die Straße gin-
gen, während man gegen die AfD, die nur Ähnliches for-
derte, in Dauerdemos aktiv gewesen!
Aber es war eben das Übliche: Wessen Brot ich esse, dessen
Lied singe ich! Kein Wunder also, dass Links-Rot-Grün so-
fort mauerte als es darum ging, wer alles aus den von ihnen
geführten Ministerien staatlich gefördert worden ist. Auch
die Forderer einer ,,offenen Gesellschaft“ wurden auffällig
still, wenn es um die Finanzierung, – allem voran die staat-
liche -, all ihrer unzähligen Organisationen, Vereine und
Stiftungen ging!
Selbstverständlich wissen die Altparteien, dass sie zugleich
auch unzählige Extremisten, nebst deren Organisationen
und Vereinen ,,staatlich förderten“. Dies war ihnen nicht
nur egal, sondern es diente ja ihrem Machterhalt. Von da-
her sah man gezielt weg bei linksextremen Überfällen, bei
Anschlägen und Verwüstung von Stadtvierteln, nebst dem
Plündern von Geschäften. Selbst ihre Gesinnungsjustiz sah
gerne weg bei Hammerbanden, Hausbesetzern, bei Über-
fälle auf Wahlstände und Wahlveranstaltungen der Oppo-
sition, beim Einschüchtern von Wirten und Hallenbetrei-
bern. Es gab genügend Richter, die sämtliche Unabhängig-
keit der Justiz längst über Bord geworfen und ganz offen
und unverblümt gegen die AfD hetzten! Überhaupt war
die Hetze gegen AfD, Querdenker, Impfgegner und Frie-
densbewegung das Hauptziel ,,staatlicher Förderung“!
Einer Hetze, der sich sofort die Subjekte des ÖRR ange-
schlossen. Höhepunkt dieses Finanzierungssumpf die
Auftritte des aus unzähligen Medien GmbH an denen
das ÖRR die Mehrheitsanteile hält, überbezahle Jan
Böhmermann in einem mit 57 Millionen staatlich be-
zuschussten „Haus der Kulturen“ in Berlin!
Selbst angeblich ,,unabhängiger Journalismus“ ist, wie
es nicht nur der Fall von Correctiv beweist, extrem stark
,,staatlich gefördert“. Da erhalten vorgebliche ,,unabhän-
gige“ Journalisten üppige staatliche Spesen und Hono-
rare, nehmen an konspirativen Treffen im Kanzleramt
teil oder fliegen gleich im Regierungsflieger mit!
In diesem Land ist so gut wie alles staatlich eingekauft
bzw. stark staatlich gefördert, allem voran neben der
Asyl – und Migrantenlobby auch die vermeintlichen
Klima – und Umweltschutz-Aktivisten. Letztere wur-
den von den Eurokraten mit 7 Milliarden Euro einge-
kauft, um die Propaganda für den „Green-Deal“ der
EU zu betreiben!
Die staatlichen Einkäufe und Förderungen gehen so-
weit, dass es faktisch keine echten Nicht-Regierungs-
Organisationen mehr gibt. Kaum eine NGO, die nicht
zumindest über ihre Unterorganisationen auf die eine
oder andere Art und Weise Geld vom Staat bekommt!
Man sieht es auch in den Sozialen Medien, wo staatlich
geförderte linke bis linksextreme Influencer wie Pilze
aus dem Boden schießen und vor allem für die Antifa
werben, dieselbe verharmlosen. Vor allem, nachdem
die Antifa in den USA wie auch in den Niederlanden
verboten wurde.
In der Bunten Republik läuft deren staatliche Finan-
zierung unter dem „Kampf gegen Rechts“, der immer
mehr zum Kampf gegen das Recht verkommt. Gerade
flog die staatliche Förderung eines Verlages durch das
Kulturministerium auf, indem die Antifa ein Buch mit
Tipps wie man am besten Polizisten in besetzten Häu-
sern bekämpft, veröffentlichte.
Besäße die Bunte Republik tatsächlich eine unabhän-
gige Justiz die gegen die Unterstützer allen Extremis-
mus vorgehen würde, so säße der überwiegende Teil
der Avantgarde der Altparteien wohl hinter Schloss
und Riegel! Denn inzwischen sind auch Christdemo-
kraten tief in den Finanzierungssumpf mit verstrickt,
wie es gerade der Fall Katrin Prien belegt.
2.
Brisant ist auch wie die Linkspartei in Berlin, zusam-
men mit der ebenfalls stark ,,staatlich geförderten“
Amadeu-Antonio-Stiftung gegen das Online-Medium
„Apollo News“ vorzugehen gedenkt. Da war von denen
,,auf die Tasten treten“ und es ihnen ,,ungemütlichzu
machen“ in Berlin-Treptow machen zu wollendie Rede.
Wie immer musste ,,rechtes Gedankengut“ als blanker
Vorwand für linke Allmachtsfantasien herhalten. Be-
kanntlich ist mittlerweile jeder der nicht extremlinkes
Gedankengut teilt oder die gewalttätigen Antifa-Aktio-
nen bejubelt, hierzulande ein „Rechter“! Wobei nichts
so inflationär benutzt wird als der Begriff „Nazi“, so
dass es nun auch den „Klimawandel-Nazi“, den seine
Heimat liebenden „Nazi“, den „Coronaleugner-Nazi“
und so weiter und so fort gibt. Jeder, der nicht zu 100
Prozent die Politik der Bundesregierung vertritt, wird
zum „Nazi“ erklärt und damit zum Abschuss freigege-
ben, wobei die staatlich eingekauften Organisationen
und Vereine dann die Drecksarbeit übernehmen.
Genau solch ein Drecksladen äh Organisation ist eben
diese Amadeu-Antonio-Stiftung! Sie ist dafür zustän-
dig dem Oppositionellen das Stigma des „Rechten“,
„Nazis“ oder „Rassisten“ anzuhängen, ihn quasi zu
entmenschlichen, um ihn sodann umso leichter be-
kämpfen zu können. Angeführt von einer ehemaligen
Stasi-IM ist die AAS immer ganz vorne mit dabei bei
der Bekämpfung jeglicher Opposition und freien Mei-
nung! Von daher waren ihr „Apollo News“ ein ganz be-
sonderer Dorn im Auge. Wie kann es unabhängige Me-
dien außerhalb von Staatsfernsehen ÖRR und Staats-
presse geben?
Dazu erklärte der mit beteiligte Berliner Bezirksvorsit-
zende der Linkspartei, Moritz Warnke: „Die Auseinan-
dersetzung um extrem rechte Publika¬tionen sei, keine
um die Pressefreiheit, sondern eine um die Verteidig-
ung unserer offenen und demokratischen Gesellschaft,
die permanent aus dieser Richtung angegriffen wird.
Wer heute ‚Apollo‘ verteidigt, als handele es sich um
ein ganz normales Presseerzeugnis, als wäre das Por-
tal eine normale Stimme des demokratischen Mein-
ungswettstreits, sollte eventuell den eigenen polit-
ischen Kompass justieren.“ Wobei natürlich nur sol-
che Linksextremisten wie Warnke & Co bestimmen,
was denn ,,rechts“ ist und was als „Verteidigung der
Demokratie“ gilt. Das etwa Meinungsfreiheit auch
ein Grundpfeiler echter Demokratie ist, solch Grund-
wissen geht Kreaturen wie Moritz Warnke völlig ab!
Schützenhilfe bekam Warnke vom Pressesprecher der
Amadeu-Antonio-Stiftung, Robert Lüdecke. Dieser ver-
drehte einfach vollkommen die Tatsachen, indem er
behauptete: ,, Nicht Apollo News werde bedroht, viel-
mehr werde ein „inszenierter Skandal zur Hasswelle
gegen die Zivilgesellschaft. Ein „fiktiver Angriff auf
die Pressefreiheit werde inszeniert, „um Aufmerksam-
keit zu binden, den Diskurs nach Rechtsaußen zu ver-
schieben und daraus politisches wie ökonomisches Ka-
pital zu schlagen“.
Darin bewahrheitet sich einmal mehr, dass das Belügen
des eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was der-
lei Gestalten für Demokratie halten! Es ist der übliche
links-rot-grüne Standard zuerst den Gegner offen an-
zugreifen, und dann wenn die Sache schief geht, – was
sie meist tut -, sich als das vermeintlich eigentliche
Opfer zu präsentieren!
Dabei scheint in der Bunten Republik die Faustregel
zu gelten, je verlogener ein Verein, eine Organisation
oder eben eine Stiftung nach außen hin auftritt, um
so sicherer kann man sich dessen sein, dass dieselben
staatlich gefördert werden. Das gilt für jenen Verein,
der 2016 einen toten Flüchtling vor dem Lageso in
Berlin erfand, wie auch für Correctiv! Und auch die
Amadeu-Antonio-Stiftung ist da keine Ausnahme.
Solch Hetze wie gegen „Apollo News“ wertet man üb-
rigens bei der Amadeu-Antonio-Stiftung als ,,fakten-
basierte demokratische Meinungsbildung“. Wobei
man spätestens seit Corona weiß, dass es meist die
linken Faktenchecker und Faktenfüchse sind, die
selbst über keine realen Fakten verfügen!
So log man bei der AAS zum Fall „Apollo News“, das
man „aufzuklären und zivilgesellschaftliches Engage-
ment zu fördern“. Natürlich erklärte man nicht, wie
denn das (staatlich) geförderte ,,zivilgesellschaftliche
Engagement“ gegen „Apollo News“ aussehen soll.
,, Die Stiftung verfolge das Ziel, „dass solche Ausein-
andersetzungen friedlich, faktenbasiert und im Rah-
men demokratischer Debattenkultur geführt werden“.
Warum es gegen jede andere oder gar unabhängige
Meinung gleich eine Auseinandersetzung geben muss,
konnte die Amadeu-Antonio-Stiftung auch nicht er-
klären. Man konnte ja noch nicht einmal erklären,
wie denn ein ,,faktenbasierte Auseinandersetzung“
mit „Apollo News“ aussieht. Zumal es ja gar keine
„Auseinandersetzung“ ist, wenn die AAS- Mitarbei-
terin Kira Ayyadi als ,, „als externe Referentin über
Funktionsweisen, Narrative und Wirkungsmecha-
nismen“ quasi vor Gleichgesinnten einenVortrag
gehalten hat!
Wie verlogen die AAS ist, zeigt sich auch in ihrer
Äußerung ,, Gewalt darf niemals Mittel der polit-
ischen oder gesellschaftlichen Auseinandersetzung
sein.“ Und von daher hielt die AAS-Mitarbeiterin
ihren Vortrag auch vor Linken, die es den Redak-
teuren von „Apollo Newes“ in Berlin ,,unangenehm“
machen wollen. Mehr heuchlerische Verlogenheit
geht kaum noch!
Fürs Ausland immer, für Deutschland nimmer
Es kam wieder ganz so wie es immer kommt. Alle Jahre
wieder, wenn es um den Haushaltsentwurf für das kom-
mende Jahr geht, läuft es auf dasselbe hinaus. Zuerst
geht es stets um Summen rein fürs Ausland, etwa mehr
Geld für Entwicklungshilfe, Migration und Organisatio-
nen wie UNO oder WHO. Alles, was im Bundestag her-
umlungert, stimmt diesen Summen vorbehaltlos zu.
Dann so an dritter oder vierter Stelle geht es dann zum
ersten Mal um Gelder, die überwiegend Deutschen zu-
gute kommen würden, wie zum Beispiel etwa Rentener-
höhungen. Sofort gehen dieselben Abgeordneten, die
zuvor alle Summen fürs Ausland zugestimmt, dann auf
die Barrikaden und heulen im Chor ,,Wer soll das be-
zahlen?“, ,,Wie soll man das finanzieren“ oder ,,Wie will
man das gegenfinanzieren?“
Daran änderte sich auch unter der Regierung Friedrich
Merz nicht das aller Geringste! Nur kann man sich jetzt
unter Merz angeblich weder den Sozialstaat, noch die
Renten – und Krankenkassen mehr leisten. Während
also am Arbeitslosen, Rentner und Kranken eingespart
und wer noch Arbeit hat mit höheren Beiträgen und Ab-
gaben geschröpft.
Keiner der nichtsnutzigen Abgeordneten im Bundestag
dachte auch nur entfernt daran, die fehlenden Gelder
etwa bei den Summen für die Ukraine, Syrien oder den
Gaza-Streifen einzusparen. Ganz im Gegenteil: niemand
im Bundestag widersprach als die Bundesentwicklungs-
ministerin Reem Alabali Radovan, natürlich SPD, eiligst
eine dreistellige Millionensumme für Gaza versprach.
Kein Abgeordneter im Bundestag fragte, woher man die
Millionen nehmen will, wie man die finanzieren und ge-
genfianzieren will!
Niemand unter den Abgeordneten des Bundestages war
hellhörig geworden als die Radovan es offen erklärte:
„Beim Wiederaufbau von Gaza, Syrien oder der Ukraine
sind Summen nötig, die wir aus öffentlichen Haushalten
allein nie stemmen könnten“! Müssten nun diese Abge-
ordneten nicht erst recht nachfragen, wie man solche
Summen aufbringen, finanzieren oder gegenfinanzieren
solle? Aber es geht um Gelder fürs Ausland, wo immer
noch die Devise des unseligen Joschka Fischer gilt, egal
was man mit dem Steuergeld macht, Hauptsache die
Deutschen haben nichts davon. Darin sind sich die Ab-
geordneten der Altparteien treu!
Auch in der ihnen hörigen Staatspresse ist man sich da-
rin treu, bloß nicht nachzufragen, wie man die Gelder
fürs Ausland finanziert, woher man sie nehmen und
wie viele Generationen von Deutschen daran abzahlen
werden. Stattdessen das übliche Bejubeln in der Staats-
presse jener Politiker, die für diese Geldausgaben ver-
antwortlich sind. Ganz vorne mit dabei die Frankfurter
Rundschau im Bejubeln der Reem Alabali Radovan.
,, Unscheinbare Ministerin steigt zur Krisenmanagerin
auf: Deutschland will Gaza wiederaufbauen“ jubelt man
über die Radovan, weil diese nichts für Deutschland da-
für aber dem Ausland etwas leistet. Die „Frankfurter
Rundschau“ bekommt sich kaum noch ein: ,,Nun spielt
die SPD-Politikerin eine zentrale Rolle im Nahen Osten.
In den vergangenen Wochen und Monaten reiste Alabali
Radovan bereits in die Region, um Gespräche zu führen,
unter anderem in Jordanien, Saudi-Arabien, Ägypten
und den Palästinensergebieten“. Offensichtlich war die
Bundesministerin sehr aktiv darin, dem Ausland end-
lich weitere Hunderte Millionen an deutschen Steuer-
geldern zuführen zu können.
Nachdem also der US-Präsident Donald Trump seinen
Triumph beim Friedensschluss zwischen Israel und der
Hamas feierte, versuchte die Regierung Merz sich daran
einzukaufen, u.a. mit dem Ausrichten einer Wiederauf-
bau-Konferenz, zusammen mit Ägypten, dem Verspre-
chen des Aufbaues von Krankenhäusern in Gaza und nicht
zuletzt mit dem Bereitstellen einer ,,dreistelligen Millio-
nensumme“!
Besonders brisant empfinden die deutschen Bürger da-
bei dem Aufbau von Krankenhäusern in Gaza, während
in Deutschland immer mehr Krankenhäuser geschlos-
sen werden, da für sie angeblich kein Geld zur Verfüg-
ung steht. Und dass sich nun auch noch die hier gegen
die Wand gefahrene Wirtschaft am Wiederaufbau der
Ukraine, Syrien und Gaza beteiligen soll, schlägt dem
Fass den Boden aus. Während man in ausländischen
Fässern ohne Boden weiterhin Milliarden an Steuer-
geldern versenkt, welche die Regierung aus Deutsch-
land noch dazu am eigenen Volk einzusparen versucht,
zeigt es sich immer deutlicher, dass die Altparteien zu
keiner Erneuerung oder Veränderung fähig sind und
nur noch das Wählen radikaler Parteien irgendeine
Änderung hervorbringen kann.
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Reparationen
In der „Berliner Zeitung“ lässt sich der polnische Historiker
Bogdan Musial über die polnischen Reparationszahlungen
aus unter dem Titel „Polens Reparationsforderungen: So
irre, wie die Deutschen sagen, sind die Ansprüche nicht“.
Die Strategie der polnischen Reparationsforderer ist eine
reine Milchmädchenrechnung, nämlich man erklärt ein-
fach, dass alle Verträge damals von Kommunisten abge-
schlossen wurden und daher erkenne man sie nicht an.
Dass die Kommunisten auch die Oder-Neiße-Grenze fest-
gelegt, erkennen diese polnischen Politiker an, weil es zu
Polens Vorteil gerät.
Es waren alleidings keine „Kommunisten“, sondern die
Bundesregierung unter Helmut Kohl, welche die Oder-
Neiße-Grenze endgültig anerkannten und Polen die ehe-
maligen ostdeutschen Gebiete endgültig zugestanden,
welche bis dahin offiziell völkerrechtlich nur unter ,,pol-
nischer Verwaltung standen! Man erkannte dies nur an
in dem Glauben, dass damit die Reparationenfrage ein
für alle mal geklärt sei. In diesem Glauben vertrat denn
auch die deutsche Regierung vertritt den Standpunkt,
dass diese Frage „rechtlich abschließend geklärt“ sei,
da Polen im Jahr 1953 auf sie verzichtet habe. Damit
habe Polen keinen Anspruch mehr auf Entschädigung.
Den Teil mit den nur unter polnischer Verwaltung ste-
henden deutschen Ostgebieten lässt Bogdan Musial
einfach mal weg. Statt dessen spricht er lieber von
einer Schenkung Stalins.
Auch die Zwistigkeiten Polens mit der damaligen Sow-
jetunion, woraus Musial ebenfalls Reperationsansprüche
an Deutschland ableiten will, bestehen als solche kaum,
denn danach müsste Polen eher die dort strittigen Gel-
der bei den Nachfolgestaaten der Sowjetunion einklagen.
Weil man von Russland nun eher keine Zahlungen zu er-
warten hat, will man sich in Polen umso mehr an Deutsch-
land schadlos halten. Die sich einverlaibten deutschen
Ostgebiete sieht man gleichfalls als „Geschenk“, wobei
es obendrein plötzlich keine Rolle spielt, dass dieses
„Geschenk“ ihnen gleichfalls von Kommunisten ge-
macht.
Und weil die Bunte Republik das einzige Land in ganz
Europa, deren Regierung nicht das eigene Land vertritt,
sondern stets dem Ausland handlangert, so hofft man
in Polen darauf, von der Regierung aus Deutschland
am ehesten zu Geld zu kommen.
Genau genommen, da die Sowjetunion für alle andern
Länder des Warschauer Paktes die Reparationen aus
dem Gebiet der DDR gleich mitbezog, müssten sich
die Polen auch wegen der ihnen entgangenen Anteile
daran, an Russland wenden, und nicht einfach diese
Gelder erneut von Deutschland einfordern!
Glaubt man nun Bogdan Musial dann waren alle dies-
bezüglich von der kommunistischen Regierung unter-
zeichneten Verträge reine „Absichtserklärungen“.
Was, wenn nun eine deutsche Regierung die von der
Regierung Kohl abgeschlossenen Verträge auch nur
als reine Absichtserklärung darstellt und damit als
nicht rechtskräftig und sodann die nur unter ,,pol-
nische Aufsicht“ gestellten deutschen Gebiete wieder
zurückfordert von Polen?
Immerhin hat Polen 80 Jahre lang den Nutzen aus
den deutschen Gebieten gezogen. Alleine dies würde
wohl jede echte Reparationssumme völlig aufwiegen!
Nichts destotrotz rechnete Polen schon in den 1970er
Jahren mit 10 Milliarden D-Mark an Reparationszahl-
ungen von der BRD! Und natürlich wurden später die
Begehrlichkeiten polnischer Politiker nach dem Ende
des Warschauer Paktes und damit die entsprechenden
Summen mit jeder polnischen Regierung größer.
Nur kuschte man damals noch vor der Sowjetunion und
so kamen die Reparationsforderungen rasch vom Tisch,
zumindest vorerst.
Bogdan Musial will uns nun weißmachen, dass die neuen
Reparationsforderungen Polens in den 1990er Jahren die
Reaktion auf die Forderungen der deutschen Vertriebenen
nach Wiedergutmachung gewesen sein. Er widerspricht
sich damit praktisch selbst, wenn er zuvor erklärte, dass
die polnischen Reparationsforderungen schon in den
1970er Jahren wieder aufgekommen seien. Zumal die
Forderungen, nachdem die deutschen Vertriebenen
längst auf Wiederguzmachung verzichteten, diese alle
paar Jahre wieder in Polen aufkommen, bis auf den
heutigen Tag.
Um diese endgültig zu klären, benötigte es vor allem
eine deutsche Regierung und nicht einer Regierung
aus Deutschland, wie wir sie seit Jahrzehnten haben.
Also eine Regierung die klar gegenüber der polnischen
Regierung Stellung bezieht und am besten gleich sämt-
lichen sonstigen Reparationforderung gleich mit. Aber
solange wir nur eine Regierung aus Deutschland haben,
für die solch Forderungen willkommener Vorwand sind
um Millionen an deutschen Steuergeldern, möglichst
ohne jeglichen Nutzen für das deutsche Volk, dem Aus-
land zuzuführen, werden die Begehrlichkeiten nach
deutschen Geldern weiter genährt.
Hier der Original-Beitrag:
Eingekaufte Anerkennung ohne jeden Wert
Obwohl die Regierung unter Friedrich Merz nicht wirklich
etwas geleistet hat, behauptet es die buntdeutsche Staats-
presse, dass die Umfragewerte für die CDU wieder ange-
stiegen seien.
Dabei macht die Regierung Merz genau da weiter, wo die
Angela Merkel aufgehört hatte. Zuletzt stand Merkel 4.0
ja für 4 mal was fürs Ausland und 0 für Deutschland. Ob-
wohl in Deutschland vorgeblich nicht genügend Geld für
den Sozialstaat, Renten – und Krankenkassen da ist, gibt
die Merz-Regierung weiter deutsches Steuergeld massen-
haft ins Ausland.
Besonders sauer stößt es den Bürger auf, dass hierzulande
für Krankenhäuser nicht genug Geld da ist, Krankenhäuser
zum Teil geschlossen werden, und die Regierung Merz trotz-
dem sofort Hilfe zum Wiederaufbau von Krankenhäuser in
Gaza verspricht.
Beim Friedensschluss, den alleine der US-Präsident Donald
Trump bewirkte und an dem die Regierung aus Deutschland
Null Anteil gehabt, – trotzdem aber die Staatspresse uns den
Bundesaußenminister Johann Wadepuhl als den grossen Ver-
mittler zu verkaufen versuchte, will die Regierung Merz nun
mit dabei sein. Wie immer darf der deutsche Bürger am Ende
die Zeche bezahlen, denn in der üblichen Blödheit kann die
Regierung Merz gar nicht schnell genug verkünden, nun alles
bezahlen zu wollen, was die Israelis in Gaza zerbombt. Sofort
war daher von ,,humanitärer Hilfe“ die Rede, dann von Hilfe
beim Wiederaufbau von Krankenhäuser und schließlich oben-
drauf noch die zusammen mit Ägypten geplante Wiederauf-
bau-Konferenz für Gaza in Deutschland.
Das alles gilt in erster Linie Israel, denn die Juden freut es,
dass sie nie selbst für ihre Kriege zur Verantwortung gezogen
und für die von ihnen verursachten Schäden aufkommen müs-
sen, weil es da die dummen Regierungen aus Deutschland gibt,
die gerne für alle Schäden aufkommen.
An dem, was nun in Gaza im kleinen Umfang geschieht, kann
es der deutsche Bürger wie unter einem Brennglas sehen, was
geschehen wird, wenn es in der Ukraine Frieden geben wird,
denn auch hier hat sich die Regierung aus Deutschland frei-
willig verpflichtet, den Ukrainern neben dem gesamten Krieg,
dem Staathaushalt, alle Eroberungen – und Rückeroberungen
auch noch den Wiederaufbau zu finanzieren. Ob in Gaza oder
der Ukraine immer läuft es nach dem alten Motto von Joschka
Fischer, egal was man mit dem deutschen Steuergeld auch tut,
hauptsache die Deutschen haben nichts davon.
Das deutsche Volk bekommt, nicht nur nichts davon, sondern
darf obendrein auch noch für einen Großteil der in diesen mi-
litärischen Konflikten produzierten Flüchtlinge aufkommen!
Unter anderem immer noch nach 20 Jahren Unsummen an
in Afghanistan verschwendete Steuergelder, für ,,besonders
schutzbedürftige“ Afghanen! Die Bilanz von einem halben
Jahrhundert Bürgerkrieg im Sudan ist auch nicht besser,
wo alles was das deutsche Volk von all der dorthin geflos-
senen humanitären – und Entwicklungs-Hilfe von den Su-
danesen bekommen, war das Niederbrennen der deutschen
Botschaft 2008 im Zusammenhang mit den Mohammed-
Karikarturen! Was aber im buntdeutschen Staatsfernsehen
niemanden daran hindert, auch 2025 wieder zur Spenden
für den hungernden Sudan aufzurufen. In Afghanistan in-
des fütterte man die Taliban und ihre Angehörige mit 700
Millionen deutscher Steuergelder, auch nach deren Macht-
ergreifung weiter durch!
Selbst SPD-Chef Lars Klingbeil musste, wie üblich in einer
Talkshow im ÖRR, anerkennen, dass der Frieden im Nahen
Osten alleine das Verdienst von Donald Trump ist. Die Re-
gierung aus Deutschland hat nichts dazu beigetragen. Dem-
entsprechend wird auch niemand die Summen deutscher
Steuergelder, die sie den Palästinenser zukommen lassen,
würdigen. Am Ende ist viel Geld weg und der Dank wird
ganz ähnlich dem der Sudanesen ausfallen. Der einzige
„Dank“ werden in Deutschland die Demonstrationen ge-
gen Israel sein, die sich immer mehr gegen die Regierung
aus Deutschland selbst richten werden.
Aber die schlappen Christdemokraten bezahlen ja gerne
die, welche gegen sie selbst demonstrieren. Statt sich ihre
551 Fragen dazu beantworten zu lassen, bekommen die
links-rot-grünen, links bis linksextremen Gruppierungen
unter der CDU-Bundesministerin Katrin Prien nun 191
Millionen Euro, also noch 10 Millionen mehr als im Vor-
jehr für vermeintliche „Demokratieförderung“. Damit
lässt sich gewiss die eine oder andere Demo gegen Fried-
rich Merz gleich mitfinanzieren!
Am Ende darf also der deutsche Steuerzahler wieder Un-
summen dafür aufbringen, nur, damit die Regierung aus
Deutschland vor aller Welt so tun kann, als sei man beim
Friedensschluss im Nahen Osten aktiv beteiligt gewesen
und hätte dabei irgendeine Rolle gespielt.
Nicht viel anders läuft es ja in der Ukraine, wo sich die
Regierung aus Deutschland gleichfalls dumm und däm-
lich zahlen, ohne am Ende wirklich aktiv eine Rolle ge-
spielt zu haben oder gar etwas davon zu haben.
Das solch erkaufte Anerkennung keinerlei Wert hat, das
hätte die Regierung aus Deutschland schon an der Hand-
lungsweise der ukrainischen Regierung ganz klar erken-
nen können, wenn es in der Regierung jemanden gege-
ben, der dazu geistig befähigt gewesen wäre. Das man
ihnen einen wie Andrij Melnyk ins Haus schickte, der
sogar noch ihre Politiker beleidigte, zeugt nicht gerade
von ukrainischer Wertschätzung für die Regierung aus
Deutschland! Die Regierung Selenskyj legte sogar noch
einen drauf, indem sie den obersten Repräsentanten der
bunten Republik, Frank-Walter Steinmeier, brüskierte,
denselben auslud. Und Steinmeier hatte weniger Selbst-
wertgefühl als ein geprügelter Hund, denn alles, was der
darauf tat, war es, erbärmlich darum regelrecht zu betteln
doch mit in die Ukraine zu dürfen. Und ganz wie ein Hund
an der Leine, durfte derselbe dann in Begleitung anderer
EU-Politiker mit in die Ukraine!
Seitdem die Regierung des Schauspielers aus Kiew dieses
gesehen, dass man sich mit Politikern aus Buntdeutsch-
land so ziemlich alles erlauben kann, – man denke hierbei
auch an das Treffen von Nancy Faeser und Hubertus Heil
mit ukrainischen Abgeordnetinnen, die sich extra für die-
sen Fototermin in T-Shirts mit deutlich rechtsextremen
Parolen kleideten, verhandelt Selenskyj lieber gleich mit
Leuten, die wirklich was zu sagen haben, wie Biden und
Trump. Die Regierung aus Deutschland ist wie die von
einem Teenager lästig empfundene Verwandschaft, zu
der man nur geht, wenn man sich die Geschenke zum
Geburtstag oder Weihnachten abholt! Und genau so be-
handelt Selenskyj sie denn auch.
Ganz gewiss wird die eingekaufte Anerkennung noch weit
aus weniger wert, wenn der Geber als Staat zunehmend
pleite ist! Es ist wie mit dem Säufer, der einem lobt, so-
lange er von einem das Geld für die nächste Flasche be-
kommt, der einen aber ebenso verflucht und schmäht,
sobald das Geld ausbleibt. Dazu wird die Regierung aus
Deutschland selbst immer mehr zum Penner, dem keiner
von denen, die zuvor mit seinem Geld trunken gemacht,
dann am Ende einen Schluck aus der eigenen Pulle ab-
geben wird. Daher kann man sich gut ausrechnen, dass
am Ende auch in der Ukraine andere die Geschäfte mit
den ukrainischen Bodenschätzen machen werden. Den
buntdeutschen Pennern bleibt am Ende nur in eine leere
Flasche zu schauen, welche noch nicht einmal eine Pfand-
flasche ist.
Das begreifen allmählich auch immer mehr Bürger in die-
sem Land und wählen radikale Parteien, weil mit den Pen-
nern der Altparteien kein Start, – und schon gar nicht ein
echter Neustart -, mehr zu machen ist. Und genau deshalb
liegt die AfD in Umfragen überall vor der CDU.
Fragmente – Anfang Oktober 2025
Da reden im Fernsehen also Vertreter der Linkspartei
ganz offen darüber wie man gegen den Online-Medium
Apollo news vorgehen und den Redakteuren das Leben
„ungemütlich“ machen könne.
Erwartungsgemäß schweigt der Deutsche Journalisten-
verband ( DJV ), linksversifft bis in die Haarspitzen und
zu keinem unabhängigen Journalismus fähig, eisern da-
zu. Der Verband wird ohnehin nur aktiv, wenn es einen
aus der eigenen Blase treffen sollte.
Die gleichfalls linke Journalisten-Gewerkschaft distan-
ziert sich lieber von der AfD unter dem Motto: Nicht
mit Verfassungsfeinden reden“!
Nur die Deutsche Journalisten Union kritisiert offen
das Treiben der Linkspartei in Bezug auf Apollo news.
Auf TikTok redet ebenso offen ein Linksversiffter, der
sich „El Kommandante“ nennt, ebenso offen darüber,
dass, wenn die AfD die Wahlen gewinnen werden, die
Linken es nicht hinnehmen werden und das AfDler tö-
ten werden, versteckt hinter der Floskel, dass im Krieg
die ,,Partisanen 500.000 Wehrmachtsangehörige“ ge-
tötet“ hätten.
Natürlich wird da keine Staatsanwaltschaft sofort aktiv
und handelt. Das hätte man in der bunten Republik
auch nicht anders erwartet.
Auch im ÖRR schweigt man dazu, weil man ganz mit
dem Gedenken an die 1.000 getöteten Israelis am 7.
Oktober 2023 schwer beschäftigt ist. Wobei man sich
noch nicht einmal die Mühe macht den Zuschauer zu
erklären, wie viele der 1.200 Getöteten auf die Kappe
des israelischen Militärs gehen und wie viele der Gei-
seln vom eigenen Militär getötet. Bekannt ist nur der
Fall von drei dieser Geiseln, die vom israelischen Mi-
litär selbst ermordet, weil sich dessen Soldaten von
einem Stock mit einer weißen Fahne dran, schwer be-
droht gefühlt! Da möchte man lieber gar nicht erst
wissen, wie dieses Militär dann erst mit den Palästi-
nensern umgeht. Die Zahl von über 60.000ermorde-
ten Zivilisten spricht für sich!
Auch daher trommelt man in ÖRR und buntdeutscher
Staatspresse über den ,,verstärkten Antisemitismus in
Deutschland“.
Selbst ihr Handlanger Jan Böhmermann kriecht vor
dem allmächtigen Zentralrat der Juden im Staub, da
er es sich leichtfertig gewagt einen israelkritischen
Rapper zu einer seiner Veranstaltungen einzuladen.
Wie sehr Israel die buntdeutsche Politik weitgehend
bestimmt, zeigt sich an der Bildungs- und Familien-
ministerin Karin Prien (CDU), welche bislang nur
unangenehm aufgefallen ist, da sie allen Sparkursen
der CDU zum Trotz, linken und linksextremen NGOs
und Vereinen 191 Millionen Euro, also noch 10 Millio-
nen mehr als noch unter Rot-Grün, zukommen lässt.
Dieselbe hat nun die jüdischen Wurzeln ihrer Familie
entdeckt und erklärt: „Wenn die AfD den Bundeskanz-
ler stellt, dann werde ich sicherlich vorher Deutschland
verlassen“ und nannte als mögliches Ziel Israel!
In der Presse erfährt man über die Prien dann noch:
,, Prien kritisierte scharf, dass der deutsche Staat nicht
in der Lage sei, jüdisches Leben ausreichend zu schüt-
zen. Menschen, die durch Symbole wie Kippa oder Da-
vidstern als jüdisch erkennbar seien, würden auf offe-
ner Straße diskriminiert, angespuckt oder angegriffen.
„Und das ist klassisch antisemitisch. Und diese Zu-
schreibungen haben zugenommen“, sagte die CDU-
Politikerin“.
Natürlich erfährt man wegen der üblichen tendenziö-
sen Berichterstattung nicht, warum die Prien, ebenso
wie noch bis vor kurzer Zeit der als Paolo Pinkel be-
kannt gewordene Jude Michel Friedman, dann ausge-
rechnet in jener CDU gelandet ist, die 2015 mit der
Grenzöffnung am Parlament vorbei und hinter dem
Rücken des Volkes, das Land mit einer Millionen
Muslimen flutete, von denen gewiss der überwieg-
ende Teil Israel und Juden ganz besonders hasst!
Dies blendet die Prien erfolgreich aus ebenso, wie
den Umstand, dass es gewiss nicht die AfD ist, die
hier „Antisemitismus“ schüren, sondern dieser eher
aus genau den linken Gruppierungen kommt, die
das von ihr geführte Ministerium mit Millionen
an Euros versorgt!
Dazu gibt die Prien als mögliches Ziel für ihr Exil
ausgerechnet Israel an. Also eine Bundesministe-
rin, die hier in Deutschland vor „Rechten“ Angst
hat, will dann ausgerechnet in ein Land fliehen,
dass bereits eine ultrarechte Regierung hat! Was
zeigt wie vorgeschoben Priens Hetze gegen die
AfD ist!
Zum „Festakt“ im Saarland zum 3.Oktober 2025
Die Veranstaltung der Regierung aus Deutschland im
Saarland zum 3. Oktober glich mehr einer Veranstalt-
ung zur Einigkeit innerhalb der EU als einer zur deut-
schen Wiedervereinigung. Vom Auftritt des französ-
ischen Präsidenten über das teilweise völlig verhunzte
Festprogramm, bis hin zur Rede des Bundeskanzlers,
kam Deutschland darin kaum vor, es sei denn die Deut-
schen wären ein Volk, das nur noch aus Impfgegnern
und Rechten, also aus Gegnern dieser Regierung aus
Deutschland bestehend oder nur noch aus Anhängern
von Donald Trump, Russlands und Chinas.
Selbst die buntdeutsche Staatspresse zeigte sich ent-
täuscht von Friedrich Merz Rede. Sogar der berüch-
tigte „Tagesspiegel“ titelte „Ruckel-Rede statt Ruck-
rede“.
Aus dem „Gespräch der Gesellschaft mit sich selbst er-
wächst eine gemeinsame Zukunft“, sagte Merz. Wann
haben denn Vertreter dieses Staates zuletzt mit der
Gesellschaft, außerhalb wohlsortierter „Gäste“ und
Vertretern der eingekauften Zivilgesellschaft gerede?
Merz erinnerte an den Satz des Bundespräsidenten
Richard von Weizsäcker ,,Ein Staat brauche Streit-
kräfte, damit er nicht herumgeschubst werde“. Es
sind doch die Regierungen aus Deutschland, die
erst den Staat in etwas ,,hineinschupsen“, wie zum
Beispiel in den Ukraine-Krieg oder in den Israels
in Gaza! Dies vergaß Friedrich Merz bewusst zu
erwähnen.
Merz erklärte, dass Deutschland weiterhin ,, welt-
offen“ und ,,europäisch“ sein solle. ,,Weltoffen“ be-
deutete unter allen Regierungen aus Deutschland
einzig stets nur , dass man die Grenzen für noch
mehr Ausländer offen hält! Sichtbares Zeichen,
dass sich unter der Regierung Merz nichts in der
Asyl – und Migrationspolitik ändern wird. Für ein
Dutzend medienträchtig abgeschobene Ausländer
holt man sich 100 neue ins Land! Und ,,europäisch“
zu sein, war schon immer die bevorzugte Ausrede
jener Politiker, die nichts für ihr Land getan! Auch
daran gedenkt Merz nichts zu ändern. Auf dem Fest-
akt im Saarland wurde dieses nur noch von der Rede
Macrons unterstrichen. Da der Festsaal wie üblich
mit vermeintlicher Prominenz und Politikern, die
noch nie etwas für Deutschland getan, so bekam
Friedrich Merz auch für den Satz „Deutschland
denkt und handelt europäisch“ den größten Appe-
laus!
,, Wohlstand und Klimaschutz müsse die EU zusam-
mendenken“ erklärte Merz. Soll heißen, dass Deutsch-
land weiterhin anderen Ländern deren Wohlstand und
natürlich auch den Klimaschutz bezahlen wird. Zumeist
natürlich, ohne das Deutschland selbst etwas davon hat!
Dies war schon immer das erklärte Ziel aller Regierun-
gen aus Deutschland!
„Wir dürfen uns mehr zutrauen als Land, als Gesell –
schaft“, sagtE der Bundeskanzler zum Ende seiner Fest-
rede. Was mehr wie eine Drohung klang, dass sich die
Regierung aus Deutschland in Zukunft noch mehr ge-
genüber dem deutschen Volk herausnehmen werde.
Wohl umso mehr, weil keine 30 Prozent dieses Volkes
mit der ,,Arbeit“ der Regierung aus Deutschland unter
Friedrich Merz zufrieden sind. Und der Rest ist ganz
gewiss nicht ,,die Gesellschaft“, mit der ein Friedrich
Merz offen reden oder ein Frank-Walter Steinmeier
öffentlich diskutieren wird!
Passend dazu hieß es in „Die Welt“ zum Festakt im
Saarland ,, … ausgerechnet Emmanuel Macron als
Ehrengast einzuladen, dessen Wirtschaftsreformen
am Volkswiderstand spektakulär gescheitert sind“.
Das ist fast schon ein böses Omen!
Unbekannte Drohnen in der Nacht Teil 2
Es war wohl ein sehr merkwürdiger Zufall, dass überall
plötzlich ,,unbekannte“ Drohnen auftauchten, wie auf
Bestellung, gerade als die Rüstungskonzerne der EU
ihre neuen überteuerten Waffen zur Drohnenabwehr
vorstellten und der Regierungschef der Eurokraten
sich gerade bereit erklärten, weitere Milliarden für
Drohnenproduktion und Drohnenabwehr ausgeben
zu wollen.
Noch weniger zufällig dürfte es gewesen sein, dass in
keinem einzigen EU-Land auch nur eine einzige dieser
Drohnen abgefangen, abgeschossen oder bis zu ihrem
Ursprungsort zurückverfolgt werden konnte.
Wäre dies nur in einem Land passiert, könnte man es
noch als Zufall abtun, aber, wenn man in gleich drei
Staaten nicht in der Lage gewesen sein will, auch nur
eine einzige dieser ,,unbekannten“ Drohnen abzufan-
gen, dann dürfte dies gewiss kein Zufall sein. Und ist
es nicht auch merkwürdig, dass in keinem dieser Län-
der die ach so freie und unabhängige Presse einen Ar-
tikel darüber brachte, welch scheinbar unfähigen Mili-
tärs man die Verteidigung des Landes anvertraut? Zu-
mal in keinem der drei Länder der Verteidigungsminis-
ter dessen Militär schon komplett überfordert mit nur
einer ,,unbekannten“ Drohne, zurückgetreten ist?
Und dann noch ein weiterer Zufall, dass ausgerechnet
in Kopenhagen, um das man einen Drohnenschirm er-
richtet, während die führenden Eurokraten dort tagten,
nicht eine einzige ,,unbekannte“ Drohne dort auftauchte.
Zumal der ,,böse Russe“ hier alle Kriegstreiber-Eurokra-
ten, nebst dem extra angereisten Schauspieler aus Kiew,
auf einen Schlag beisammen hätte.
Da man nie genug Geld zum Fenster herauswerfen
kann, besonders als Eurokrat, so fordert Ursula von
der Leyen gleich einen Drohnenabwehrschirm für
ganz Europa.
Obwohl man bewusst oder unbewusst keine einzige
der Drohnen abgefangen, noch ermitteln konnte, wer
sie denn gestartet hat, waren sich die Eurokraten so –
fort einig, dass es sich um russische Drohnen handelt.
Wobei die Eurokraten für jedes eigene Komplettver-
sagen ohnehin Wladimir Putin die Schuld geben.
Nur einmal wurde in der ARD Tageschau unbedacht
es geäussert, dass die EU und westlichen Verbündeten
nicht in der Lage seien die Milliarden aufzubringen,
die der Schauspieler aus Kiew für die Führung seines
Krieges gegen Russland benötige. Deshalb langt man
nach dem eingefrorenen russischen Vermögen. Da
nun einmal die Ukraine ein Fass ohne Boden, wird
das russische Geld ebenso wenig reichen wie das
„Sondervermögen“ von 100 Milliarden zum Aufrüs-
ten der Bundeswehr! In Buntdeutschland ist man
in Ermangelung russischer Vermögen gezwungen,
das eigene Volk anzugehen und um die Gelder zu
erpressen.
Die Eurokraten setzen nun bei ihrer Hütchenspiel-
Europameisterschaft in Kopenhagen alles auf das
leere Hütchen, dass ihnen Russland gewaltige Re-
parationszahlungen für den Ukraine-Krieg leisten
werde.
Kaum hatten sie der Ukraine weitere 200 Milliarden
zugesagt, als Selenskyj sofort nach Kopenhagen reiste,
um die ersten Milliarden gleich entgegenzunehmen.
Dummer Weise konnte der Schauspieler aus Kiew,
trotz ,,gewaltiger russischer Angriffe“ den Eurokraten
nichts als einen ,,verletzten Lokomotivführer“ vorwei-
sen. Wohl auch ein Grund, warum man vermehrt zu
,,unbekannten“ Drohnen greifen musste! ,, Ein Lok-
führer erlitt Splitterwunden und erhält alle notwendige
medizinische Behandlung“.
Wie anno dazumals 1732 Robert Jenkins Ohr, so dürf-
ten 2025 die Splitterwunden eines ukrainischen Lok-
führers den Eurokraten Milliarden wert sein. Wenn es
auch noch nicht ausreicht, um endlich gegen Russland
den Krieg eröffnen zu können.
Die vermeintlichen Experten der Eurokraten erzählen
je immer in wie viel Jahren Russland bereit für einen
Krieg mit der NATO sei, aber nie, wie viele Jahrzehnte
umgekehrt die Eurokraten brauchen. Letzteren läuft
mit den geburtenschwachen Jahrgängen auch die Zeit
davon, denn sie finden für ihre Armee kein geeignetes
Menschenmaterial mehr und was noch vorhanden ist,
will gewiss nicht freiwillig für die Eurokraten in einen
Krieg ziehen. Zumal die Eurokraten mit ihrer Politik
im eigenen Land alles tun, dass kaum noch ein Bür-
ger echtes Interesse für dessen Verteidigung aufbringt.
Noch nicht einmal all die staatlich eingekauften „De-
mokratieverteidiger“ würden für ihre Demokratie,
oder was sie dafür halten, zur Waffe greifen!
Selbst die Staatspresse glaubt nicht mehr so recht an
dass, was sie schreibt. Dies lässt folgender Text in der
„Frankfurter Rundschau“ vermuten: ,, Die hier verar-
beiteten Informationen stammen von Nachrichtena-
genturen und internationalen Quellen, aber auch von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum
Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprü-
fen“. Das lässt tief blicken, dass man dem eigenen Ver-
bündeten, der Ukraine, nicht mehr über den Weg traut.
Nur die Eurokraten merken noch nichts und vertrauen
weiter die Milliarden dem ukrainischen Fass ohne Bo-
den an. Und der Selenskyj ist extra nach Kopenhagen
angereist, um eigenhändig die ersten weiteren Milliar-
der der Eurokraten entgegenzunehmen und in das uk-
rainische Fass zu schaufeln.
Wer oder was ist die Antifa?
Seit in den USA der Präsident Donald Trump die Antifa
verbieten ließ und auch die Niederlande diesem Beispiel
folgte, kam verstärkt die Frage auf, was die Antifa über-
haupt sei.
Ursprünglich einmal bezeichnete man als Antifa alle die
gegen den in den 1920er Jahren aufkommenden Faschis-
mus waren bzw. diesen bekämpften. Wobei nur wenige
der Antifa tatsächlich den Faschismus bekämpft, wes-
halb Antifa schon immer mehr eine bloße Anschauung
oder Einstellung gewesen.
Da es zu Zeiten der EU keinen faschistischen Staat mehr
gibt, änderte sich auch das Bild der Antifa. Heute ist die
Antifa ein loser Zusammenschluss, indem sich vom Gamm-
ler bis zum Autonomen, über saufenden Punk, Asoziale
bis zum Dauerstudenten, vom linksextremen Schläger –
trupp bis hin zum Krawallmob alles unter der Bezeich-
nung Antifa vereint.
In pseudo-demokratischen Staaten halten sich Regier-
ungen staatlich bezahlte bzw. geförderte Antifa-Grup-
pierungen um jegliche Opposition zu bekämpfen. Von
daher sind die meisten Organisationen, Vereine, Bünd-
nisse und sonstiges der Antifa zumeist staatlich mehr
oder weniger finanzierte ABM-Maßnahmen für das
unter der Bezeichnung Antifa auftretende Gemisch
und Gemenge.
Infolge solch staatlicher Bezuschussung uferte, dass,
was sich selbst als Antifa bezeichnet immer weiter
aus. Um staatlich gefördert zu werden, benötigt es
den Faschisten, den man vorgeblich bekämpft. Man
sicht es besonders in Buntdeutschland wie dort die
Begriffe wie „Fascho“ oder „Nazi“ geradezu inflatio-
när benutzt werden. Dort ist jeder so ein „Faschist“,
der nicht zu 100 Prozent die von der Regierung ver-
breitete Meinung vertritt. Vom Impfgegner, über den
Leugner des Klimawandel, vom Bürger, der noch stolz
auf sein Land ist oder auch nur seine Heimat liebt, in-
zwischen nahezu jeglicher Oppositionelle und jede Op-
position, sowie jeder der noch die Meinung vertritt,
das eine Familie nur aus Mann, Frau und Kinder be-
steht. Die Zahl der vermeintlichen „Faschos“ oder
„Nazis“ nimmt proportional zur staatlichen Förder-
ung zu! Je mehr Kohle vom Staat die Antifa erhält,
desto mehr „Nazis“ und „Faschos“ macht sie aus.
Würde also die Regierung sämtliche Zahlungen an
die Antifa einstellen, wäre quasi über Nacht die ver-
meintliche Anzahl von „Faschos“ und „Nazis“ mehr
als halbiert!
Warum aber stellen die pseudo-demokratischen Re-
gierungen dann die Zahlungen an die Antifa nicht
endlich ein? Weil diese Regierungen die Antifa für
ihren illegal finanzierten Wahlkampf braucht. Die
,,antifaschistischen“ Organisationen, Vereine, Ver-
bände, Bündnisse und so weiter, organisieren in
Wahlkampfzeiten nämlich die Demos gegen die
Opposition! Ihre Schlägertrupps überfallen Wahl-
stände, greifen oppositionelle Politiker an, be – und
verhindern deren Parteitage und Wahlveranstaltun-
gen; leisten, wie bei der Bürgermeisterwahl in Lud-
wigshafen Spitzel – und Denunziantendienste für
die Vertreter der Regierungsparteien.
Es ist kein Zufall, dass die staatlich geförderte Antifa
auch den Demonstranten-Mob für die Asyl – und Mi-
grantenlobby oder vermeintliche Umwelt – und Klima-
schutzaktivisten stellen, die gänzlich die Umwelt – und
Klimaschutz-Politik bzw. die Migrationspolitik der Re-
gierung vertreten. Man könnte sich fragen, wie viele der
7 Milliarden Euro, welche die EU-Regierung den NGOs
und Vereinen der Umwelt – und Klimaschutz für Werb-
ung des ,,Green Deals“ der EU zur Verfügung stellte, so
in den Kassen der Antifa gelandet. Ebenso wie der über-
wiegende Teil der 191 Millionen, welche die Regierung
aus Deutschland für angebliche „Demokratieförderung“
im Lande ausgibt, direkt bei der örtlichen Antifa mit
all ihren Schein-Organisationen – und Vereinen landet.
Denn bei so gut wie jedem vorgeblichen Demokratie-
Bündnis sind Antifa-Gruppierungen mit dabei!
So eingekaufte Antifa ist auch massenweise in den So-
zialen Medien unterwegs, um dort Stimmung gegen
die Opposition zu machen.
Dass die Regierungsparteien damit praktisch einen ille-
galen Wahlkampf finanzieren, beweist auch alleine der
Umstand, wie sehr Linke, Grüne und Sozis es zu verhin-
dern versuchten, dass die von ihnen geführten Bundes-
ministerien offenlegen, wenn und weshalb sie staatlich
fördern. So würden ganz gewiss keine echten Demokra-
ten handeln, die nichts zu verbergen haben! Immerhin
stand auf den Spiel wer im Wahlkampf 2024 die Demos
gegen die CDU ,,staatlich förderte“. Das sollte unter al-
len Umständen unter dem Teppich gekehrt werden.
In einer echten Demokratie hätte man gewiss keinerlei
Problem damit es offenzulegen, wen und warum man
für die „Demokratiestärkung“ im Lande staatlich för-
dert! Das man es in der buntdeutschen Blumenkübel-
Demokratie nicht zu, beweist eigentlich nur, dass man
in der Regierung aus Deutschland bezüglich der Antifa
keinerlei reines Gewissen hat. Man weiß in den Bundes-
ministerien also nur zu genau, wen man da ,,staatlich
fördert“!
Wenn man auch die Strukturen der Antifa schon nicht
verbieten will, sollte man zumindest deren staatliche
Förderung einstellen. Immerhin zeigen die aktuellen
Umfragen, dazu, wer in diesem Lande Wehrdienst leis-
ten und sein Land mit der Waffe verteidigen würde,
dass eingekaufte Demokraten, die aller schlechteste
Wahl in einer echten Demokratie sind! Denn, wer
nur dann als Demokrat auftritt, wenn er Geld dafür
bekommt, ist kein echter Demokrat. Ebenso wenig
wie nur der, welcher sich seinen Kampf gegen den
Faschismus bezahlen lässt, kein echter Antifaschist
ist! Am Ende ist den Antifa-Sumpf in Deutschland
trocken zu legen, die beste Wahl echte Demokratie
im Lande zu stärken! Weil eine gekaufte Demokratie
mit staatlich bezahlten Demokraten die aller schlech-
teste Form einer Demokratie ist.
Sahra Bonetti tritt nach
In der Affäre beim NDR um die Ersetzung der „Klar“-
Moderatorin Julia Ruhs bekommt das ÖRR nunmehr
Rückendeckung von den ,,verdienten Staatskünstlern
der BRD“, etwa von der „Satirikerin“ Sahra Bonetti.
Zwar beherrscht die Bonetti ebenso wenig Satire, wie
ein Jan Böhmermann und so liefert sie eben nur un-
freiwillig echte Satire ab.
Etwa, wenn ausgerechnet die Bonetti, die es oft genug
bewiesen hat, dass sie mit dem Auswerten von Studien-
ergebnissen heillos überfordert, – zumeist noch mit den
Studien zur Migration -, nun der Julia Ruhs es vorwirft:
,,Es sei „schlechte journalistische Arbeit“, die große Mehr-
heit von Geflüchteten in die Nähe von Kriminalität und
Gewalt zu rücken“.
Noch weniger gute „journalistische Arbeit“ ist es aller-
dings, wenn man das eigene Geschwätz hinter „Satire“
verstecken muss, eben ganz so wie Böhmermann und
die Bonetti es tun. Um es mit den Worten der Bonetti
zu sagen: „Das muss man kritisieren können, das muss
man sogar kritisieren“.
Dem folgt ein Gejammer der Bonetti darüber, dass deren
eigene Sendung im ÖRR ebenfalls rasch abgesetzt wurde.
,, Sie habe bei der Entwicklung ihres eigenen Formates
auch gehofft, „dass es weitergeht“. Aber: „Ich habe auch
gedacht, ich darf drei Fernsehsendungen machen. Wenn
das alles ist, dann bin ich trotzdem immer noch dankbar.“
Das es vielleicht an der selbst für das ÖRR miesen Quali-
tät des von ihr entwickelten Formates gelegen, dass sicht-
lich nicht einmal gegen die Moderation eines Louis Klam-
roth bestehen konnte, sieht die Bonetti nicht ein.
In der buntdeutschen Staatspresse gab man ihr schnell,
die ABM einer Kolumne, eben genau die ABM, die man
ansonsten in ÖRR und Politik gescheiterten Existenzen
so anzubieten hat. Daneben gibt es dann ab und zu doch
noch ein Gnadenbrot vom ÖRR, indem die Bonetti in den
Talkshows als vermeintliche „Expertin“ für irgendwas oder
Journalistin auftreten darf.
Da darf sie dann nachtreten auf Leute, die ohnehin schon
fertig gemacht und am Boden liegen. So wie man sich eben
nichts verschenkt nun gegen Julia Ruhs nachzutreten. Das
sichert einem gewiss ein Zubrot beim ÖRR dort in weiteren
Talkshows sein kaum vorhandenes „Fachwissen“ kundzu-
tun oder vielleicht als „Schauspielerin“ in einer Nebenrolle
in einer Krimiserie entdeckt zu werden. Sie würde sich in
den SOKO-Serien ideal als Leiche ohne Text eignen, wo
sie das beste ihrer Talente, nämlich einfach mal still zu
sein und den Mund zu halten, bestens Ausdruck verlei-
hen könnte.
Unbekannte Drohnen in der Nacht
Um die Kriegshysterie gegen Russland zu schüren, tauchen
wie auf Bestellung plötzlich überall am nächtlichen Himmel
unbekannte Drohnen auf.
In Dänemark, wo die Drohnen über den Flugplatz flogen,
erklärte das Militär man habe die Drohnen nicht abschie-
ßen können, weil man ,,keine Menschen durch herabfall-
ende Trümmerteile gefährden“ wollte. Ist natürlich jedem
sofort klar gewesen, dass in Nacht immer Tausende Dänen
auf Rollfeldern, Start – und Landebahnen und in den Außen-
anlagen von Flugplätzen unterwegs sind, um dort, was auch
immer zu feiern! Anderen Orts sind des Nachts ebenso viele
Tausend Menschen in militärischen Sperrgebieten oder in
Kasernen unterwegs.
Offensichtlich wollte man diese Drohnen nicht abschießen,
weil man dann irgend welche echten Beweise anhand der
Trümmerteile gehabt hätte.
Auffällig auch, dass die einzigen Video- und Fotoaufnah-
men allesamt von Anwohnern, also Zivilisten gemacht
worden sind. Seltsam, dass das Militär, dass doch in die-
sen Nächten gänzlich mit dem Beobachten der unbekann-
ten Drohnen beschäftigt gewesen, nicht eine einzige ver-
wertbare Aufnahme vorgelegt. Oder überließ man es mit
Absicht den Zivilisten, dass, wenn die Sache nach hinten
los geht, alles dementieren kann?
Irgendwie scheint Dänemark überhaupt das dümmste
Militär zu besitzen, dass einem stark an deren Darstell-
ung in den Olsenbandenfilmen erinnert. Zum Beispiel
war das Militär so mit dem Beobachten unbekannter
Drohnen beschäftigt, dass sämtliche Militärs nebst
den an dem Einsatz beteiligten Polizei, so von dem
Blinken der Drohnenlichter abgelenkt, dass man so
denn nicht von einer einzigen deren Rückweg verfol-
gen konnte.
Wobei man allerdings auch keine Erklärung dafür hat
abgeben können, warum die unbekannten Dronen nun
zwar den Schutz der Nacht suchten, dann aber regel-
recht mit blinkenden Lichtern auf sich aufmerksam
machten.
Während das gesamte dänische Militär mit hilflos wir-
kenden Beobachtungen schwer beschäftigt und nie-
mand wirklich etwas tat, – vielleicht, weil man diese
,,unbekannten“ Drohnen noch für weitere Einsätze
brauchte, müsste man sich fragen, warum, nach so
viel Pech und Pannen da der dänische Verteidigungs-
minister Troels Lund Poulsen, der sichtlich agierte,
wie Chistine Lambrecht an ihren schlechtesten Ta-
gen, dann immer noch im Amt ist.
Denn die Pannen rissen einfach nicht ab. Ein russisches
Kriegsschiff, das vom gesamten dänischen Militär ,,uner-
kannt“, – und dies obwohl die gesamten EU-Streitkräfte
seit Monaten die Ostsee überwachen und dort vorgeblich
unsere Infrastruktur schützen -, blieb und welches nur
von ,,Journalisten“ sofort entdeckt, zeigt deutlich die
Misere auf.
Oder überließ man es auch hier, ganz wie bei den Droh-
nen-Bildern, absichtlich wieder Zivilisten, damit falls die
Sache auffliegt, das Militär seine Hände in Unschuld wa-
schen kann?
Wurde die ganze Sache nur aufgezogen, um in der Bevöl-
kerung die Kriegshysterie so zu schüren, dass das Volk
dem neuen Hochrüsten ihrer Regierungenzustimmt?
So wie in Deutschland pünktlich unbekannte Drohnen
über Schleswig-Holstein aufgetaucht, während die Bun-
deswehr ,,zufällig“ im nahen Hamburg übte, zufällig ge-
rade das Abfangen von Drohnen und in den Nachrichten
verkündet wird, dass man die deutsche Rüstungsindus-
trie mit sicheren, weitläufigen Aufträgen versehen, und
auch Rüstungsfirmen in Ostdeutschland errichten will!
Dazu das Geschwätz, dass die Wirtschaft stärker auf die
Kriegswirtschaft umgestellt werden muss.
Selbstredend wurde auch über Deutschland keine einzige
unbekannte Drohne abgefangen bzw. abgeschossen. Die
flogen sogar nahe Hamburgs herum, wo die Bundeswehr
die Drohnenabwehr probte! Allerdings übte man in Ham-
burg sichtlich mehr, wie man Demonstranten gegen die
Kriegstreiberei bekämpfte! Was jedem Bürger zu denken
geben sollte.
Erneutes Eselrennen in Richtung Ukraine
Man mag es kaum glauben, dass die Eurokraten direkt
nach dem Zollstreit oder besser Zolldesaster gleich wie-
der auf den US-Präsidenten Donald Trump hereinfallen.
Plump erklärte Trump, dass die Ukraine mit Hilfe west-
licher Verbündeter in der Lage sei, die von Russland be-
setzten Gebiete zurückzuerobern.
Die Eurokraten gingen auf den blanken Haken. So heißt
es im berüchtigten „Tagesspiegel“:,, Bundesaußenminister
Johann Wadephul begrüßte die Äußerungen ebenfalls.
Trump merke, dass seine Bemühungen um einen Frieden
„bisher erfolglos waren, und daraus zieht er jetzt zurecht
die richtigen Konsequenzen“, sagte Wadephul im Inter-
view mit dem Deutschlandfunk. Wadephul sieht darin
eine Kehrtwende. „Die nehme ich ernst, und das ist eine
gute Entwicklung“, sagte der CDU-Politiker“.
Das ist gewiss alles andere als eine ,,gute Entwicklung“!
Die Eurokraten erkennen nicht, dass Trump einzig sie
mit den ,,westlichen Verbündeten“ gemeint! Blindlings
liefen sie, besonders die sogenannte „Koalition der Wil-
ligen“, Trump direkt zum zweiten Male in die Falle.
Denn wenn sie bislang die Finanzierung des Krieges der
Ukraine nicht in dem Ruin getrieben, wird das ihre Finan-
zierung der Rückeroberungen ganz gewiss tun! Während
die USA treffliche Geschäfte machen, berauben sich die
Eurokraten in gleich zwei Kriegen, – der zweite ist der
von Israel geführte Krieg -, sie eines erheblichen Teiles
ihrer früheren Handelspartner und damit ihrer Ressour-
senversorgung, werden sie sich als Staat noch mehr ver-
schulden. Mit einem einzigen Satz hat Trump so die wirt-
schaftliche Konkurrenz der EU ausgeschaltet.
Und in Berlin freut man sich darüber, passt es doch in
ihrem Plan die deutsche Wirtschaft zu vernichten, um
so Fachkräfte für die Umstellung auf Kriegswirtschaft
zur Verfügung zu haben. Gerade ist man dabei in Ost-
deutschland die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umzu-
stellen und dort vermehrt Rüstungsfirmen anzusiedeln.
Nehmen wird man die Gelder wieder durch Einsparen
beim deutschen Bürger! Also Arbeitslose, Rentner und
Arbeitsnehmer. Die dürfen sich auf weitere Einschnitte
durch ,,tiefgreifende Reformen“ der Regierung Merz.
Schon in seiner Rede vor der UNO träumte der ukrain-
ische Präsident Selenskyj vom Geldsegen aus dem Wes-
ten und derselbe, der im Westen laufend um mehr Waf-
fen bettelt, und dann frech verkündet, dass die Ukraine
der zukünftige Waffenlieferant für den Westen werde.
Als sei die Ukraine die künftige neue Kolonialmacht,
meint Selenskyj Ländern wie Indien oder China wieder
vorschreiben zu können, wo diese gefälligst ihre Roh-
stoffe einzukaufen haben. Was diese Länder veranlas-
sen müsste, nur noch mehr Rohstoffe aus Russland zu
beziehen, zumal ihnen der Westen keinerlei Alternative
anzubieten hat!
Was den Eurokraten noch fehlt, ist ein Vorwand um end-
lich direkt in den Ukraine-Krieg, – inden man sich ohne-
hin schon zutiefst verstrickt -, eingreifen zu könen. Und
so tauchen, -welch ein Zufall -, nun überall ,,unbekannte
Drohnen“ auf. Schließlich muss man die eigene Bevölker-
ung gehörig in Angst vor der ,,russischen Bedrohung“
machen!
Dabei merken die Eurokraten ihre eigenen Widersprüche
nicht. Hieß es eben noch von ihren Propagandisten, dass
Russland kurz davor stehe die EU bzw. die NATO anzu –
greifen, so heißt es nun, dass Russland nur ein „Papier-
tiger“ und wirtschaftlich am Ende sei. So oder so wurden
wir also ein werieres Mal belogen!
Der US-Präsident Donald Trump zieht den alten Trick
durch zuerst etwas vorzupreschen, dann, während die
Eurokraten hektisch versuchen hinterherzukommen,
das Tempo zu drosseln, bis die Eurokraten vorbeizie-
hen und vorne liegen. Dann bleibt er stehen und sieht
genüsslich zu, wie die Eurokraten blindlings in ihr Ver-
derben laufen. Trumps Rede war die Karotte, welche
die Eurokraten-Esel prompt dazu brachte, ihr sofort
blind nachzulaufen! Und Johann Wadephuls Gerede
von einer ,,guten Entwicklung“ lässt kaum einen Zwei-
fel daran, wo derzeit die größten Esel sitzen.
Doppelmoral schlägt immer mehr durch
Zur in Deutschland zum Standard gewordenen heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral zählt auch, dass sich meist Leute
aufregen, die es selbst gar nicht betrifft.
Wohl kaum ein Schwarzer, der dagegen protestierte, wohnte
selbst in der Mohrenstraße oder kam dort täglich auf seinem
Weg zur Arbeit vorbei.
Nicht viel anders verhält es sich mit dem neuesten Aufreger
des Zentralrats der Juden als die sich über einen Ladenbesit-
zer aufregten, der Juden den Zugang zu seinem Geschäft ver-
wehrte. Niemand hinterfragt wie viele Juden oder gar Mitglie-
der des Zentralrats denn je in Flensburg den Militaryladen be-
treten und dort etwa eine deutsche Reichskriegsflagge oder
ähnliche Sachen gekauft hat.
Wobei sich umgekehrt niemand daran stört, wenn Afdler in
Restaurants nicht bedient werden, ihre Wähler in Firmen
den Job verlieren, und ihre Anhänger bei der Freiwilligen
Feuerwehr und in Sportstadien ausgegrenzt werden.
Wenn sich aber ein Flensburger Geschäftsmann in der sel-
ben Art und Weise für die Palästinenser engagiert, dann ist
das keine ,,gelebte Demokratie“, sondern es ermittelt der
„Staatsschutz“!
Ebenso wenig wie hier auch nur eine Zeitung es wirklich
nachgefragt, wie viele Juden und Muslime sich denn tat-
sächlich um eine Ausbildung als Dachdeckerlehrlung bei
jenem Sebnitzer Dachdeckermeister beworben haben, der
dieselben in seiner Anzeige ablehnte. Was hatte man nicht
wochenlang darüber berichtet und Betroffenheit sowie Be-
stürzung geheuchelt über den Fall. Aber man konnte eben
nicht einen einzigen jüdischen oder Muslimischen Jugend-
lichen direkt nachweisen, der wegen der Anzeige nun nicht
Dachdeckerlehrling in Sebnitz werden konnte!
Man kann sich auch fragen, wie viele der Leute, die sich da
nun seit Tagen künstlich darüber aufregen, dass man einen
Michell Friedman in Klütz ausgeladen hat, es tatsächlich vor-
gehabt im Klützer Uwe Johnson-Haus an der Buchlesung mit
Friedman teilzunehmen.
Wobei es eher der eigentliche Skandal sein müsste, dass einer,
der mit Tüten voller Koks in den Taschen als Paolo Pinkel voll-
gekokst osteuropäische Zwangsprostitzierte vergewaltigte, in
diesem Land immer noch als moralische Instanz gelten kann.
Aber heulerisch-verlogene Doppelmoral mit ihren doppelten
Standards kennt eben nicht wirklich echten Anstand und Mo-
ral! So gilt hierzulande eine Partei, die ein Jahrzehnt von Pä-
dophilen dominiert und deren Führungsriege sich für Sex mit
kleinen Kindern stark gemacht, trotzdem noch als ,,demokrat-
ische“ und ,,voll hinter dem Grundgesetz stehende“ Partei!
Nicht ein einziger all derer, die hier die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral zu ihrem höchstem Gut erhoben, würde die ech-
ten Missstände im Lande kritisieren.
In der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral-Blase wimmelt
es von Friedmännern, die so tun als hätten sie die Moral für
sich gepachtet und die ihren politischen Gegnern gerne das
anhängen, was sie selber herne tun. Und es wird sich ganz
gewiß auch keine Beate Klarsfeld mehr in diesem Land fin-
den, die einen Michel Friedman auf offener Bühne dafür
ohrfeigen würde, was er früher osteuropäischen Zwangs-
prostituierten angetan; noch nicht einmal unter denen,
die heute so gerne für Ukrainer auf die Straße gehen oder
für vorgeblichen Feminismus!
Gerade in Sachen bestimmter Religionen ist die Doppel-
moral hierzulande besonders ausgeprägt. Die selben, die
sich gerade noch künstlich darüber aufgeregt, dass im
ÖRR immer noch keine Frau mit Kopftuch moderierte,
waren plötzlich für die Befreiung der Frauen vom Kopf-
tuch im Iran! Aber da dies noch nicht genug an verloge-
ner Doppelmoral, eben nur für Frauen im Iran! Ja nicht
in Ländern, welche die Regierung aus Deutschland für
ihre Verbündeten hält, wie etwa Saudi Arabien.
Die aus der Blase heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
setzen sich lieber für Sachen ein, die sie selbst nicht an-
satzweise betreffen, wie für Menschenrechte irgendwo
im Ausland oder die in Ungarn inhaftierte Hammerban-
denschlägerin Maya T. Der Doppelmoral sind dabei im
wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt: So
etwa von Russland eine freie Ukraine fordern, aber ums
Verrecken nicht von Israel ein freies Palästina! Oh wie
sich dass, was uns regiert gerade windet, um sich noch
irgendwie darum zu drücken einen unabhängigen Staat
Palästina anzuerkennen!
Allzu schnell artet heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
auch regelrecht in Irrsinn aus, etwa, wenn die, welche
der AfD „Hass“ und „Spaltung“ vorwerfen, dann auf
Demos mit Plakaten auflaufen, auf denen sie verkün-
den, wie sehr sie die AfD hassen und deren Ausgrenz-
ung fordern. In den Sozialen Medien sind zumeist es
sie nur selbst, die dort Hass und Hetze gegen politisch
Andersdenkende verbreiten.
Man könnte es sich auch fragen, wer von denen, die da
nun für eine Dunja Hayali oder einen Jimmy Kimmel
meinen zufeldeziehen zu müssen, überhaupt selbst de-
ren Sendung sich angeschaut.
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral ist auch Standard
bei Klimaschutzaktivisten. Es geht schon damit los, dass
sie ihre Gegner „Klimawandelleugner“ nennen, selbst je-
doch nicht „Kimawandelgläubige“ genannt werden wol-
len. Gerne erzählen sie, dass der ,,menschengemachte
Klimawandel wissenschaftlich bewiesen sei“. Seltsam
aber, dass sich keiner ihrer Interviewer oder die Talk-
showmoderatoren jemals ein paar dieser „angesehenen
Wissenschaftler“ mal von ihnen aufzählen lässt! Warum
wohl nicht? Weil ihr Gegenüber weiß, dass sie kläglich
daran scheitern würden. Übrigens ist es mit dem Anse-
hen solcher „Wissenschaftler“ nicht weit her, seit es ein
paar Spaßvögeln gelungen ist 2017 einen Aufsatz darüber,
dass männliche Penise entscheidend den Klimawandel
beeinflussen, in einem deren „Fachmagazine“ „Cogent
Social Sciences“ veröffentlichten! Dabei bemühten sich
die beiden absichtlich, dass nichts aber auch gar nichts
an ihren Sätzen irgeneinen Sinn ergab. Selbst der „Spie-
gel“ musste damals anerkennen: ,, Erfundene Quellen,
sinnlose Sätze, haarsträubende Thesen: Forschern ist es ge-
lungen, einen Nonsens-Aufsatz in einer Fachzeitschrift zu
publizieren. Ihr Experten-Jargon habe die Prüfer überzeugt,
glauben die Autoren“. Weder den Prüfern noch den Wissen-
schaftlern, die das Magazin lesen oder dort selbst etwas ver-
öffentlichten, fiel der totale Nonsens auf!
Auch ansonsten ist Doppelmoral gerade unter Umwelt – und
Klimaschutz-Aktivisten Standard. Keiner ihrer Aktivisten, die
so gerne der deutschen Hausfrau vorrechnen, wie lange deren
Supermarkt-Einkaufstüte aus Kunststoff benötigt, um von der
Natur biologisch abgebaut zu werden, war je in einem Asylan-
tenheim um dort den über das Mittelmeer Geflüchteten vorzu-
rechnen, wie lange die Kunststoffteile ihrer im Meer versenk-
ten Schlauchboote benötigen, um von der Natur abgebaut zu
werden oder welche Schäden aus den dabei mitversenkten Mo-
toren austretender Kraftstoff oder Motorenöl im Meer anrich-
ten kann! Ebenso wenig wie die Aktivisten, die gerne auf SUV
„Mörder“ schreiben, denn je vor dem Nobelkarossenfuhrpark
von Clans demonstriert hat!
Lieber marschieren die gleichen Aktivisten, die ein Wochen-
ende für den Klimaschutz demonstriert, am Wochenende da-
rauf für die Asyl – und Migrantenlobby los, um dann dort zu
fordern, dass Europa noch mehr solche über das Mittelmeer
„Geflüchtete“ aufnehmen soll. Das ist auch nichts anderes als
wenn in Berlin die Linken, Autonomen und Antifa ein Wochen-
ende für die Aufnahme von mehr Migranten unter dem Motto
„Wir haben hier noch viel Platz“ demonstrieren und am ande-
ren Wochenende darauf wegen ,,fehlendem Wohnraum“ in
Berlin auf die Straße gehen!
Aktuell sind es aber eher die Fälle Jimmy Kimmel in den USA
und Dunja Hayali in Deutschland welche die Abgründe dieser
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral aufzeigen. Plötzlich ist
es „Meinungsfreiheit“, die ,,verteidigt werden muss“, wenn die
sich über einen Ermordeten lustig machen, ihn schmähen und
im Grunde erklären, dass der Chris Kirk selbsr schuld an sei-
nem Tod gewesen sei. Man stelle sich vor in Deutschland hätte
sich ein Moderator des ÖRR, ähnlich wie Kimmel, über den er-
mordeten Walter Lübcke geäußert und Nachrichtensprecher
gesagt, dass Lübcke selbst schuld an seinem Tod gewesen, da
er Bürger das Auswandern nahelegte, wenn sie gegen Merkels
Migrationspolitik gewesen. Da hätte es sofort Entlassungen im
ÖRR gegeben und nicht einer hätte da die „Meinungsfreiheit“
der Sender verteidigt! Wer sich in den Sozialen Medien so wie
Elmar Theveßen, Dunja Hayali oder Jimmy Kimmel über Kirk
damals über Lübcke geäussert. Da hätten bei dem, was hier
Richter und Staatsanwälte sind, wohl die Türklinken geglüht
und es hätte eine Welle von Anzeigen gegeben.
Auch in der Justiz selbst ist heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral längst Standard, wie man es an Beleidigungsklagen
gut ersehen kann. Niemand kann ernsthaft erklären, warum
Alice Weidel eine „Nazi-Schlampe“ zu nennen ,,voll von der
Meinungsfreiheit gedeckt“, aber Nancy Faeser eine ,,aufge-
dunsene Dampfnuddel“ zu nennen eine Straftat darstellen
soll! Auch wenn Björn Höcke wegen der Parole „Alles für D“
gleich zwei Mal ,,rechtskräftig“ verurteilt wird, während die
CSU-Politikerin Bär und die Moderatorin Hummels, welche
beide die selbe Parole in den Sozialen Medien gepostet, über-
haupt nicht angezeigt und angeklagt wurden. Natürlich würde
man einem Höcke niemals zugestehen, dass er die Parole für
das ,,deutsche Volk zurückerkämpft“ habe, wie man es den
Ukrainern mit der Parole der früheren ukrainischen Faschis-
ten „slava ukrainii“ sofort zugestanden hat. Zumal, nachdem
Abgeordnete des deutschen Bundestags in Masse selbst die
Parole der ukrainischen Faschisten ausgerufen und dies so-
gar noch mitten im Bundestag! Also erfand man den Mythos,
dass sich das ,,unkrainische Volk“ diese Parole ,,zurückero-
bert“ habe. Dem eigenen Volk dagegen würde man es nie-
mals zugestehen, dass die sich von den Nationalsozialisten
verwendete Parolen, einschließlich der ersten Strophe der
deutschen Nationalhymne so zurückerobern! Genau dies
ist eben heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von ihrer al-
ler schlimmsten Seite!
Faschisten uns näher als gedacht?
Nach dem voll heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
nur so triefender Einsatz von Staatsfernsehen der Ers-
ten Reihe und Staatspresse für Dunja Hayali, von der
man einfach nicht lassen will, während gleichzeitig
Julia Ruhs Rauswurf als ,,Wahrung der Unabhängig-
keit der Sender“ gefeiert, meint man nun Antifa & Co
in gleicher heuchlerisch-verlogener Doppelmoral bei-
stehen zu müssen.
In den USA soll Donald Trump nun ein ,,Faschist“ sein,
der den Mord an den rechten Aktivisten Charlie Kirk
ausnutze, um seine politischen Gegner zu bekämpfen.
Sichtlich hat man in Buntdeutschland längst vergessen,
wie die Regierung aus Deutschland damals den Mord
an Walter Lübcke nicht minder schamlos ausgenutzt,
um die aufstrebenden Rechten zu bekämpfen. Nicht
anderes als man propagandistisch die sogenannten
,,NSU-Morde“ und jede andere Straftat, die man auf
dem Papier zu einer ,,rechten“ machen konnte, wie
etwa den Anschlag von München 2016.
Man könnte es sich an dieser Stelle auch fragen, wa-
rum Dunja Hayli, Elmar Theveßen & Co damals beim
Mord an Walter Lübcke nicht eine ähnliche „Einord-
nung“ von Lübcke, wie von Charlie Kirk abgegeben,
etwa, dass der CDU-Politiker mit Ausforderungen an
die Gegner der Merkelschen Migrationspolitik, dass
diese ,,immer noch das Recht hätten, auszuwandern“
gefalls gehetzt und gespaltet habe!
Wenn nun in den USA die Republikaner den Mord an
Charlie Kirk ebenfalls so ausnutzen, wie man hierzu-
lande die ,,rechten Straftaten“, dann soll es „Faschis-
mus“ sein! Da man in der buntdeutschen Blase nichts
anderes mehr hat, als jeden politischen Gegner zum
„Nazi“ oder „Faschisten“ zu erklären, zeigt schon die
Erbärmlichkeit ihrer Agitation. Vom Impfgegner über
den „Klimawandelleugner“, von Wladimir Putin, bis
Donald Trump wird alles mit dem Begriff „Faschis-
mus“ belegt. Was auch zeigt, dass man kaum über
echte oder gar überzeugende Argumente verfügt.
Mehr als seine Nazikeule und Doppelmoral hat man
schon nicht mehr.
So heißt es zum Beispiel in der „WELT“: ,, Trumps en-
ger Verbündeter Bill Pulte, der Chef der US-Behörde
für Wohnungsbaufinanzierung (FHFA), hatte Schiff,
James und andere beschuldigt, Dokumente für Hypo-
thekenanträge gefälscht zu haben“. Hatte man etwa
beim Vorgehen gegen Impfgegner und Querdenker,
während der Corona-Zeit auch die Bundesjustizminis-
ter Christine Lambrecht und Marco Buschmann als
Merkel Vertraute und Verbündete dargestellt? Hat
man die Bundesinnenminister Horst Seehofer und
Nancy Faeser, die nichts taten als sich dem „Kampf
gegen Rechts“ zu widmen, als „Verbündete“ des Bun-
deskanzlers?
Wenn man den gleichen Maßstab, an dem man Donald
Trump misst auch an die Bundeskanzler anlegen, dann
war Merkels Forderung aus Südafrika die demokratische
Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Minis-
terpräsidenten von Thüringen rückgängig zu machen,
dann ebenso ,,faschistisch“ wie etwa Donald Trumps Vor-
gehen gegen den im US-Bundesstaates Virginia zuständi-
gen Staatsanwalt Erik Siebert!
Wir sehen also, wenn wir das Maß, dass die Altparteien
an andere anlegen, auch an ihnen messen, dann wäre der
„Faschismus“ für uns bereits bedeutend näher als noch
in Moskau und Washington!
Dunja Hayali vs Julia Ruhs
Nachdem Dunja Hayali mal wieder gehörig über die Strenge
geschlagen, und damit erwartungsgemäß einen weiteren Shit-
storm der Zuschauer erzeugte, trennte sich die Erste Reihe
nicht etwa endlich von der umstrittenen Moderatorin, – wie
man es bei der NDR-Moderatorin Julia Ruhs sofort getan -,
sondern baut, zusammen mit gekauften Journalismus und
eingekaufter „Zivilgesellschaft“ in den Sozialen Medien eine
gezielte Medienkampagne für Dunja Hayali auf.
Hayali wird in gewohnter Weise darin zum vermeintlichen
Opfer einer ,,rechten Hetzkampagne“ aufgebaut.
Man stelle sich vor Julia Ruhs hätte sich nur halb so viel in
der selben Art und Weise wie die Hayali über „Rechte“ über
in – und ausländische „Linke“ berichtet. Sie hätte wohl ihre
Moderation in der Ersten Reihe nicht überlebt. Wie zum
blanken Hohn warb der NDR kurz nach Ruhs Entlassung
auch noch mit „Meinungsvielfalt“. „Meinungsfreiheit“ in
der Ersten Reihe bedeutet, dass linksdrehende Johgurt-
Gehirne wie eine Dunja Hayali, ein Elmar Theveßen oder
eine Anja Retsche ihre als „Nachrichten“, „Informationen“
oder „Kommentaren“ getarnte stumpfsinnige Propaganda
im Sender herunterspulen können.
Kommt das beim Zuschauer wenig gut an, wird sich aus
seinen Kommentar eine ,,rechte Kampagne“ zusammen-
gebastelt und jede noch so berechtigte Kritik zum „Hass-
kommentar“ umgemünzt.
Das der Shitstorm der Dunja Hayali traf, nachdem sie zu-
sammen mit Elmar Theveßen über den gerade in den USA
ermordeten Chris Kirk herzog, keine gezielte Kampagne
der „Rechten“ ist, kann man im linken Journalismus nur
zwischen den Zeilen herauslesen. So schrieb etwa die ös-
terreichische Publizistin Ingrid Brodnig: ,, „Es handelt
sich eindeutig um eine Kampagne. Allerdings sei diese
Kampagne nicht geplant gewesen, sondern – wie inzwi-
schen häufig zu beobachten – „aus dem Moment heraus“
entstanden“ ( Quelle: Der Spiegel ).
Wen dem so ist müssen wir zukünftig umgekehrt auch
jede „Spontandemo“ von Linken, Antifa oder Umwelt-
aktivisten als ,,gezielte Kampagne“ werten!
Weiter heißt es im „SPIEGEL“ : ,, Solche Momente oder
Gelegenheiten könnten immer dann entstehen, wenn sich
eine Person als Feindbild für eine Gruppe anbiete. „In die-
sem Fall traf es eine Journalistin, die es gewagt hat, eine
kritische Einordnung vorzunehmen, und die dazu auch
schon in der Vergangenheit rechtsextreme Gewalt kriti-
siert hat“, sagt Brodnig“.
Warum nehmen Hayali, Theveßen, Reschke & Co aber
nie solche ,,kritischen Einschätzungen“ vor, etwa, wenn
es um linke oder grüne Politiker geht, oder um Selenskyj
und Nethanjahu? Warum wird von denen immer nur kri-
tisch in eine ganz bestimmte politische Richtung hin be-
richtet?
Um aber nun die Hayali für ihre extrem tendenziöse Be-
richterstattung in die gewünschte Opferrolle zu bringen,
wird alles aufgefahren: ,, Dass Hayali eine Frau mit Mig-
rationshintergrund und zudem lesbisch sein, habe die
Dynamik der Angriffe noch verstärkt“. Dagegen hat es
die Hater von Julia Ruhs wenig interessiert, mit wem
die schläft oder deren Herkunft! Natürlich kann man
nicht sagen, denn dazu bedürfte es echter Auswertung
und nicht nur die berüchtigten ,,in Auftrag gegebene
Studien“, in wie vielen „Hasskommentaren“ etwa von
1.000 wurde Hayalis lesbische Beziehung tatsächlich
erwähnt? Oder ihr Migrationshintergrund. Sichtlich
reicht einer unter 10.000 hier aus, um daraus sich
die ,,gezielte rechte Hetzkampagne“ zusammen zu-
basteln. Wobei man sich natürlich gar nicht erst die
Mühe macht, ob es sich bei den Kommentatoren tat-
sächlich um „Rechte“ handelt, oder nur um einfache
Bürger, die von der „Meinungsmache“ in der Ersten
Reihe die Schnauze gestrichen voll haben und für die
eine Dunja Hayali nur eine typische Vertreterin des
Systems ist!
Stattdessen heißt es im „Spiegel“: ,, Hayali sei seit Jah-
ren ein Feindbild der Rechten, und bei vielen Akteuren
des Spektrums sei der Wunsch spürbar, sie zu diskredi-
tieren“. Na klar schon damals waren alle Zuschauer, die
an Hayali als Sportmoderatorin Kritik geübt, ganz aus-
schließlich nur „Rechte“!
Im Fall Julia Ruhs redet sich der NDR-Programmdirek-
tor Frank Beckmann derweil um Kopf und Kragen mit
solchen Erklärungen: „Das kann ich überhaupt nicht
nachvollziehen – wir machen ja doppelt so viel! Frau
Ruhs wird in genauso vielen Sendungen auftauchen
wie in der Vergangenheit“.
Wie viele Zuschauer würden es wohl begrüßen, wenn
man eine Dunja Hayali oder eine Anja Reschke auf die
selbe Art und Weise durch Entlassung ,,genauso oft“
aber nur noch ,,aus der Vergangenheit“ zu sehen be-
kommen?
Ganz abgesehen von der Frage, wie viele Leute eigent-
lich beim ÖRR in höheren Positionen arbeiten und
auch nicht wirklich etwa ,,nachvollziehen können“!
Aber hier beantwortet wohl der tägliche Blick auf
Heute journal oder ARD-Tagesschau diese Frage
hinreichend!
Und Buntdeutschland wäre nicht der Zirkus, der
es ist, wenn nicht dieselben Politiker, die fordern,
dass sich Politik nicht in die Medien einmischen
sollen, dann den NDR für seine Entlassung von
Julia Ruhs verteidigen. Da dürfte es ganz gewiss
kein Zufall sein, dass es sich hierbei um Sozis und
Grüne handelt! Also genau die Art von Politikern,
zu denen eine Dunja Hayali noch nie eine kritische
Einordnung vorgenommen hat.
So erklärt etwa der Grünen-Politiker Sven Lehmann:
„Entscheidungen wie die Änderung der Moderation
der Sendung ,Klar’ werden von Programmausschüssen
und Redaktionen im ÖRR regelmäßig getroffen. Das ist
gelebte Programmfreiheit und an sich kein Skandal“.
Wenn es also ,,kein Skandal“, sondern ,,gelebte Pro-
grammfreiheit“, wenn der ÖRR eine Dunja Hayali oder
eine Anja Reschke ausgetauscht und entlassen werden!
Warum tut man es also beim ÖRR dann nicht? Das ist
wohl nur der zum Standard gewordenen Doppelmoral
geschuldet.
Stimmungsmache gegen Karin Prien
Die staatlich eingekaufte „Zivilgesellschaft“, welche
ohne Geld vom Staat nicht nur keines ihrer unzähli-
gen „Projekte“ zum Laufen bringt, ist schwer am Her-
umheulen. Der Grund dafür ist simpel: Die neue Bild-
ungsministerin Karin Prien fordert mehr Transparenz
der Organisationen und Vereine, die sich rund um den
Filz „Demokratieförderung“ angesiedelt haben, und
die wie Flöhe einen Hund mit all ihren „Projekten“
den Staat anfallen. In Zeiten harter Einsparungen
tun all diese Vereine, Organisationen und Stiftungen
nur eines, nämlich dem Staat zu Last fallen!
Und nun fordert die Prien auch noch, dass, was eigent-
lich selbstverständlich sein sollte: die Überprüfung all
dieser staatlichen Sozialhilfeempfänger!
Besonders die Genossen der SPD sind schwer empört.
Denn dieselben haben neben ihren Spießgesellen von
den Grünen und der Linkspartei in Sachen eingekauf-
ter „Zivilgesellschaft“ den meisten Dreck am Stecken.
Nicht nur dass man längst erkannt, dass staatlich be-
zahlte NGOs bestens geeignet dazu sind den eigenen
und ansonsten zu nichts nütze Familienmitglieder
dort unterzubringen und sie so denn mit gut dotierten
Pfründestellen zu versorgen. Kaum einer dieser zu an-
sonsten kaum etwas taugenden Politiker, – die nur ei-
nes vereint, nämlich nie wirklich etwas für sein Land
und Volk zu tun -, der nicht irgendeinen seiner ange-
heirateten und sonstigen Verwandten in solch einer
NGO, Verein oder Stiftung untergebracht! Da wäre
es sehr fatal, wenn man plötzlich genau diese NGOs
und womöglich deren familiäre Bindungen einmal
genauer unter die Lupe nimmt.
Zumal Linke, Grüne und Sozis die so eingekaufte „Zi-
vilgesellschaft“ ansonsten hauptsächlich missbraucht,
um mit derselben illegalen Wahlkampf zu betreiben!
Denn genau dort wurden die unzähligen Demos gegen
Rechts, vor allem aber gegen die AfD und zuletzt auch
gegen die CDU organisiert, immer eng abgestimmt mit
dem Wahlkampf!
Schon als die schlappen Christdemokraten, wenngleich
auch sehr halbherzig, ihre 551 Fragen vorlegten, bekam
so manch Genosse ziemliches Herzrasen. Aber dann hat
der Lars Klingbeil alle erpresst damit die Koalition auf-
zulösen und kein schlapper Christdemokrat, – von denen
ohnehin die meisten weder das Eine noch das Andere
sind -, traute sich mehr nachzufragen.
Blieb also nur noch die Karin Prien, die erst der einge-
kauften „Zivilgesellschaft“ für 2026 noch 10 Millionen
mehr zusagte aber nun Transparenz und Überprüfung
der sogenannten „Zivilgesellschaft“ fordert.
Also beginnen die üblichen Verdächtigen mit ihrem wich-
tigsten Spießgesellen, der buntdeutschen Staatspresse, die
in gewohnter Art und Weise sofort willige Beihilfe leistet,
gehörig Stimmung gegen die Prien zu schüren. Gleich ti-
telte der berüchtigte „Tagesspiegel“, die wohl mit eines
der erbärmlichsten Schmierblätter, von „Stimmungs-
mache gegen demokratische Zivilgesellschaft“: Branden-
burger Aktionsbündnis kritisiert Bundesfamilienminis-
terin Prien“. Natürlich verhält es sich genau umgekehrt,
nämlich, dass das “ Brandenburger Aktionsbündnis“
hier die einzigen sind, die hier Stimmung machen und
zwar gegen die Prien! Und wenn man gewiss nichts zu
verbergen hätte, würde man nicht so aufbellen wie ein
getroffener Hund, wenn jemand von ihnen mehr Trans-
parenz fordert und ihre staatlich finanzierten „Projekte“
einmal überprüfen will!
In der üblichen völligen Verdrehung der Fakten, klingt
dies im „Tagesspiegel“ dagegen so: ,, Das brandenburg-
ische Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus hat Äu-
ßerungen von Bundesfamilienministerin Karin Prien
(CDU) über geplante Änderungen im Bundesförderpro-
gramm „Demokratie leben!“ kritisiert. Viele Engagierte
empfänden die Aussagen „wie einen Schlag ins Gesicht“,
sagte die Geschäftsführerin des Aktionsbündnisses, Maica
Vierkant, in Potsdam. Sie fühlten sich in ihrer Arbeit in-
frage gestellt, wenn pauschal behauptet werde, bei meh-
reren tausend Gruppierungen gebe es ein Transparenz-
problem“.
Selbstredend kann eine Yvonne Jennerjahn im „Tagesspie-
gel“ auch nicht erklären, warum mehr Transparenz all de-
ren „Projekte“ gleich infrage stellt und deren Überprüfung
ein Schlag ins Gesicht der Projektbetreiber ist!
In der „Welt“ dagegen titelt man dagegen gleich so, dass es
jeder lesen kann, wer da eigentlich Stimmung macht gegen
wen: ,, Prien lässt staatlich finanzierte NGOs überprüfen –
SPD-Abgeordnete reagieren „extrem irritiert“. Immerhin
war es unter der rot-grünen Vorgängerregierung nicht üb-
lich Projekte, in die man staatlich viel Geld pumpte irgend-
wie zu überprüfen. All die unzähligen Projekte der Entwick-
lungshilfe, des Umweltschutzes, der Seenotretter und sons-
tigen NGOs wurden ebenso wenig überprüft wie etwa die
Afghanen, welche genau solche NDOs für das Auswärtige
Amt nach Deutschland in die Flugzeuge setzte! Das erklärt,
dass man 80 Millionen für einen Hühnerstall im chines-
ischen Nirgendwo ausgab und noch mehr Geld für ähnlich
unsinnige Projekte!
Deswegen sind die Genossen von der SPD auch so „extrem
irritiert“ davon, dass eine Ministerin der Bundesregierung
es plötzlich genauer wissen will, was und wen man da so
finanziert! Denen war wohl ganz entfallen, dass die eigenen
Sozis in einer weichen Minute mal nicht aufgepasst und so
wohl aus Versehen im Im Koalitionsvertrag mit der Union
,,eine unabhängige Überprüfung des Programms in Bezug
auf Zielerreichung und Wirkung zu veranlassen“. Und jetzt,
wo die Prien so diese vereinbarte und von den Sozis zuge-
stimmte „Überprüfung“ durchführen will, da machen die-
selben Genossen auf einmal gehörig Stimmung gegen sie
mit Hilfe ihrer intransparenten „Aktionsbündnisse“ für
die jede Forderung nach Transparenz ihre Projekte infrage
stellt und für die jede Überprüfung ,,ein Schlag ins Gesicht“
ist! Natürlich konnte man uns auch in der „WELT“ es nicht
erklären, warum nun manche SPD-Genossen ,,extrem irre-
tiert“ von dem sind, was sie im Koalitionsvertrag selbst ver-
einbart haben. Das Aufheulen der getroffenen Hunde lässt
es vermuten, dass dieselben bei so manchen ihrer „Projekte“
gehörig Dreck am Stecken haben!
Demokratie in Thüringen: Demokratiebeschädiger machen einfach so weiter
In Thüringen ist echte Demokratie so sehr in Gefahr,
wie in keinem anderen Bundesland.
Zuerst putschte Links-Rot-Grün einen frei und demo-
kratisch gewählten Ministerpräsidenten weg, nur um
den Kommunisten Bodo Ramelow wieder als Minister-
präsident ohne jede Mehrheit wieder ins Amt zu hieven.
Dann betrogen die Putschisten unter Ramelow alle Bür-
ger in Thüringen um die nach einem Jahr versproche-
nen Neuwahlen, weil man den Machtverlust befürch-
tete.
Dann machte man Stimmung gegen das neu gegründete
Bünnis Sahra Wagenknecht, – gegen die AfD sowieso!
Immer wieder hieß es in all ihren Medien, dass Russ-
land verstärkt auf das BSW setzen würde. Nach den
Wahlen 2024 waren die einzigen „Russen“ die verstärkt
auf das BSW setzten, die Thüringer Altparteien, die sich
einzig mit dem BSW erneut den Machterhalt sicherten
und so im Amt blieben.
Im Amt blieben auch der mehr als nur parteiische Ver-
fassungsschutzpräsident Stephan Kramer und der Innen-
minister Georg Maier, natürlich SPD. Beide waren maß-
geblich am Niederhalten der AfD, am Ramelow-Putsch
verstrickt und gehörten auch zu den „Russen“, die ver-
stärkt auf das BSW setzten.
Nun, nachdem die SPD als Partei kaum noch wahrge-
nommen wird und die Scheindemokraten nicht bereit
an ihrer Politik, die beim Bürger schon lange nicht mehr
ankommt auch nur das aller Geringst zu ändern, so ist
es die einzige „Lösung“ der Thüringer Putschisten die
stärkste Oppositionspartei im Lande, die AfD, verbieten
zu wollen. Nun, wo die SPD auf dem absteigenden Ast,
ist, – natürlich rein zufällig -, der SPD-Innenpolitiker
Georg Maier einer der eifrigsten Forderer eines AfD-
Verbot. Sein alter Spießgeselle vom Verfassungsschutz,
Kramer, leistet eifrig Beihilfe dabei. Maier erblödet sich
zu behaupten, dass ein AfD-Verbot ,,wahre Demokratie“
sei und lügt ,, Die Demokratie müsse sich gegen Feinde
von innen wehren“.
Inzwischen hat längst Karlsruhe geklärt, dass Merkel da-
malige Forderung aus Südafrika, die Wahl eines FDP-Po-
litikers zum Ministerpräsidenten rückgängig zu machen,
ein klarer Verfassungsbruch gewesen. Dass damals der
oberste Verfassungschützer Kramer nicht reagierte und
nur am eigenen Machterhalt statt an der Verfassung in-
teressiert gewesen, spricht für sich. Auch Maier unter-
stützte aus gleichem Grund die Putschisten um Rame-
low, wobei ihm „wahre Demokratie“ völlig egal gewe-
sen ist!
Allmählich muss man es sich fragen, wie lange wohl in
Thüringen vermeintliche „Demokraten“ der Altparteien
noch ,,die Demokratie verächtlich machen“ und deren
Ansehen im Volk maßgeblich beschädigen. Es gehte
denen gewiss nicht um eine ,,wehrhafte Demokratie“,
sondern einzig um ihren Machterhalt! Und das nun
in Thüringen bei jüngsten Umfragen bereits 37 Pro-
zent aller Wähler die AfD wählen würden, lässt die
Panik der Putschisten begreiflich werden. Das Maier
als Innenminister ebenso wenig wie der Verfassungs –
schutz-Chef Kramer etwas für die innere Sicherheit
in Thüringen getan, – schon, weil man einzig mit dem
Bekämpfen der einzigen echten Oppositionspartei im
Bundesland schwer beschäftigt gewesen, dürfte letzten
Endes zum Erstarken der AfD in Thüringen erheblich
mit beigetragen haben. Natürlich besitzt keiner von bei-
den genügenden Anstand nach allen Intrigen und Versa-
gen zurückzutreten, sondern lieber beschädigen sie wei-
ter die Demokratie und zwar dauerhaft.
Was man in den Thüringer Altparteien denn überhaupt
so von Meinungsfreiheit und der Demokratie so hält,
dass machte Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt
in der Debatte um Dunja Hayali und Elmar Theveßen
Äußerungen über den ermordeten Chris Kirk deutlich:
,, Was nicht geht, ist, dass die von ihnen vorgenommene
Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird.“
Meinungsfreitheit ist also, dass der Bürger jede Meinung
und Einordnung der Hofschranzen aus der Ersten Reihe
zu akzeptieren hat und sie nicht infragestellt!
Nordrhein-Westfalen: Wo die Wahlprogramme schon am Wahlabend Makulatur sind
Bei den Wahlen in NRW kamen Sozis und Christdemo-
kraten mit einem blauen Auge davon. Also wird sich
kurz geschüttelt und einfach weitergemacht wie bis-
her.
Nur in drei Orten müssen sich ihre Kandidaten einer
Stichwahl mit den Kandidaten der AfD stellen. Und
nun zeigt sich, dass ob Sozi oder Christdemokrat am
Ende alles dasselbe ist! So erklärt die SPD-Landes-
parteichefin Sarah Philipp: ,, Da, wo die CDU mit der
AfD in der Stichwahl ist, da ist für mich als Sozialde-
mokratin ganz klar, wir unterstützen natürlich die
CDU“.
Bislang soll es ja noch eine Menge Bürger geben, die
es tatsächlich geglaubt, dass sie mit einer ,,demokrat-
ischen Wahl“ bzw. einer Stichwahl es seien, welche
die Kandidaten wählen.
Stattdessen läuft es unter ,,demokratischen Parteien“
ähnlich wie bei der Wahl des Bundespräsidenten, in
solchen Stichwahlen ab. Das heißt, zwei, oder auch
mehr Parteien einigen sich im stillen Kämmerlein
auf einen gemeinsamen Kandidaten, welcher dann, –
welch Überraschung -, so die Wahl gewinnt.
Dieses System bestätigt auch der CDU-Generalsek-
retär Paul Ziemiak: „Und für uns als Demokraten
ist klar: Wenn wir jetzt in diese Stichwahlen gehen,
dass wir als Demokraten uns gegenseitig unterstüt-
zen.“
Wobei sich niemand fragt, warum es überhaupt noch
all diese Parteien gibt, wenn deren Mitglieder am Ende
sichtlich ohne jegliche Probleme den Kandidaten der
vor geblichen Gegenpartei wählen! Am Ende wählen
dann sogar die, die eben noch fleißig gegen die CDU
Demonstrationen organisiert, deren Kandidaten! Das
nennt man wohl „Realpolitik“. (Aber seit die CDU die
Farce mit den 551 Fragen zur staatlichen Finanzierung
der eingekauften „Zivilgesellschaft“ gestartet, gibt es
recht auffällig keine Demos gegen die CDU mehr. Da
ht man sich wohl auch heimlich in Hinterzimmern
drauf geeinigt! ).
Sollte es nach allen heimlichen Absprachen doch noch
eng werden, dann kommen die berühmt-berüchtigten
Briefwähler ins Spiel.
Zugleich, damit es zwischen all den „Demokraten“ auch
gar nicht erst zu einem Gerangel um all die neu zu beset-
zenden Pfründestellen kommt, wird noch verkündet, das
es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben wird.
Was zugleich beweist, das jedes Wahlprogramm dieser
Parteien schon am Wahlabend Altpapier ist, denn egal,
was man darin auch den Bürgern versprochen, es nicht
einhält, nur, weil die AfD gleichfalls dafür ist! Dieses be-
stätigt der CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, dass es
auch ,,nach den Kommunalwahlen auf lokaler Ebene
nicht zu einer Zusammenarbeit seiner Partei mit der
AfD kommen werde“.
An echte Politik oder gar die Einhaltung von Wahlver-
sprechen hat scheinbar kein ,,demokratischer“ Politi-
ker ein echtes Interesse, sondern nur am reinen Macht-
erhalt. Dies bestätigt uns auch der SPD-Landeschef:
Achim Post: „Wir müssen gemeinsam dafür sorgen,
dass die AfD wieder kleiner wird.“
Beim Sichern des Machterhalts und der staatlichen
Pfründen tritt bei den ,,Demokraten“ die Demokratie,
sowie ihre Wahlversprechen schnell gänzlich in den
Hintergrund. In NRW kann man nun wie unter einem
Brennglas gut erkennen, wohin die Politik der soge-
nannten ,,etablierten Parteien“ vollkommen in den
Hintergrund. Somit waren die Wahlen in NRW nur
ein weiterer Sargnagel für jede echte Demokratie!
Dunja Hayali mal wieder in der Rolle des vermeintlichen Opfers
Lange Zeit war man im buntdeutschen Staatsfernsehen
der Ersten Reihe unter sich. Man konnte hier völlig un-
widersprochen hetzen und spalten, denn man war hier
unter sich in seiner links-grünen Blase und niemand
widersprach ihnen, wenn man den vermeintlichen
Gegner nur zum Rechten oder Nazi erklärte.
Am Ende glaubten sie ihrer eigenen tendenziösen Be-
richterstattung und hielten sich für unantastbar. Die
Unberührbaren wie Jan Böhmermann, Dunja Hayali
oder Anja Reschke wussten, dass kein Komplettversa-
ger der Medienaufsicht oder Aufsichtsräte der Sender,
die auch nur mit Ihresgleichen besetzt oder gar einer
der nicht minder unfähig aber überbezahlten Inten-
danten eingreifen oder gar das Wort gegen sie ergrei-
fen werde.
Jährlich teste man aus wie weit man gehen kann, in-
dem sich die Blase gegenseitig mit Preisen überhäuf-
ten.
Auch Schauspieler oder solche, die sich nur so nennen,
waren alle auf Linie. Kaum einer, der sich nicht gegen
Rechte äußerte, um noch eine ABM-Rolle in irgend-
einer Krimiserien zu bekommen, in denen es von voll-
kommen talentbefreiten Schauspielern nur so wimmelt,
allem voran die SOKO-Serien, von denen immer mehr
Ableger die Erste Reihe förmlich überschwemmten.
Nicht minder beliebt die Dauer-ABM irgendwelcher
Rate- und Spieleshows für weitgehend ebenso talent-
befreite Komiker. Wer im Staatsfernsehen als Kunst-
schaffender nicht voll gegen Rechts, der hatte mindes-
tens eine NGO oder Verein der Asyl – und Migranten-
lobby am Laufen. Dies machte dann das Staatsfernse-
hen erst komplett.
Es war allen egal vom Intendanten, über Redakteure,
vom Moderator bis zum „verdienten Künstler des Vol-
kes“, dass dabei immer mehr Bürger ab – bzw. umschal-
teten und sich ihre täglichen Nachrichtensendungen
nicht mehr beim Heute Journal oder der ARD Tages-
schau holten. Auch wenn immer weniger Bürger be-
reit sind dafür GEZ-Gebühren zu zahlen, man erhöhte
die Beiträge trotzdem, schon weil bei sämtlichen Sen-
dern niemand zu echter Einsparung fähig ist. Ganz im
Gegenteil es war ihnen willkommene Gelegenheit aus
Einsparungsgründen einfach die Spartensender abzu-
schalten, in denen ihre Blase nie zu 100 Prozent Fuß
fassen konnte!
Sie lieferten ihre eigenen Quotenberechnung und Be-
fragungen bei denen die, welche ganz auf Linie stets
vorgeblich die „Publikumslieblinge“ waren.
Nur eines beherrschten sie nicht die Kommentare zu
ihren Sendungen und echte Reaktion der Zuschauer!
Also schaltete man die Kommentarfunktion vielfach
einfach ab. Bis man nur noch an den Redaktionen in
den Sozialen Netzwerken, wenn auch nur dort, wo
links-grüne Zensoren nicht oder nicht mehr die Deut-
ungshoheit hatten, sehen, wie beliebt Hayali, El Hotzo,
Böhmermann, Reschke & Co tatsächlich sind.
Erst erlebte dort Böhmermann seinen Pyrrhussieg, in-
dem er den „Rechten“, den er in seiner Denunzianten –
und als Satire getarnten Sendung Magazin Royale fer-
tigmachen wollte, erst recht an Bekanntheit und Reich-
weite dazu gewonnen hat. Nun muss sich Dunja Hayali
feige verkriechen, als sie mit ihrer Hetze gegen den er-
mordeten rechtskonservativen US-Aktivisten Charlie
Kirk es auf eine nie gekannte Art und Weise übertrieb.
Da solche Gestalten völlig lernresistent, so können sie
auch nicht erkennen, dass sie selbst ausgesäte, was sie
nun ernten.
In gewohnter links-grüner Manier erfolgte bei Hayali
die übliche Täter-Opfer-Umkehr und sieht sie sich so
nur als vermeintliches Opfer von Hasskommentaren.
Wie alle diese Gestalten können sie nur austeilen aber
nichts einstecken! So darf die „WELT“ nun groß titeln:
„Meinungsfreiheit hat Grenzen“ – Dunja Hayali kündigt
nach Hasswelle Auszeit von Social Media an!
Wie viele Bürger sich inzwischen eine dauerhafte Auszeit
von Hayali & Co im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
wünschen, erfahren wir aus der „WELT“ nicht, weil
solche Schmierblätter eben eher nur Beihilfe leisten
und ebenso stark tendenziös berichten. So erfahren
wir nur, dass die Hayali ,, eine Welle an Hasskommen-
taren– darunter explizite Morddrohungen. “ erhält.
Auch diese Masche kennt man aus dieser Blase zur Ge-
nüge. Da werden ein, zwei Kommentare, – die es immer
und überall gibt -, in denen über das Ziel hinausgeschos-
sen wurde, stets zum Vorwand genommen, um so gleich
jede auch noch so berechtigte Kritik zu „Hasskommen-
taren“ zu erklären. Genau davon leben die links-grünen
NGOs und Vereine, welche das Netz zensieren!
Wie verlogen das ist, kann man weiter in der „WELT“ zu
Hayali gut nachlesen: ,, In einer Stellungnahme auf Ins-
tagram kündigte sie daraufhin eine kurze Pause an. Da-
bei zeigte sie sich offen für sachliche Kritik an ihrer Ar-
beit, verwahrte sich jedoch gegen die teils gewalttätige
und menschenverachtende Hetze, die sie erreichte“.
Man sich wohl kaum offen für berechtigte ,,sachliche
Kritik“, wenn man diese mit einer ,,kurzen Auszeit“
vollkommen ignoriert!
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral: Lahav Shani vs Anna Netrebko
Das Verhalten der Regierung aus Deutschland in Bezug
auf Israel ist von der heuchlerisch-verlogener Doppel-
moral geprägt, welche seit Jahrzehnten zum Standard
in der buntdeutschen Politik geworden.
Dabei wird auch deutlich, dass der Holocaust längst
nur noch ein Vorwand ist, hinter dem sich Israel eben-
so wie die Regierung aus Deutschland versteckt, um
ihre Politik zu rechtfertigen. Ebenso wie man sich jeg-
licher Kritik an Israel oder Juden überhaupt, sofort
mit der Dauerkeule des Vorwurfs des „Antisemitis-
mus“ entledigt.
Gerade erst wurde diese abgrundtiefe Doppelmoral
wieder deutlich als man in Belgien dem israelischen
Dirigenten Lahav Shani den Auftritt versagte, weil
derselbe sich nicht vom völkerrechtswidrigen Gaza-
krieg Israels deutlich distanzierte.
Sichtlich haben all die buntdeutschen Moralapostel
längst vergessen, wie man mit der russischen Opern-
sängerin Anna Netrebko umgegangen, und dieser Auf-
tritte untersagte, weil sie sich nicht deutlich ,,gegen
den Angriffskrieg Russlands“ gegen die Ukraine posi-
tionierte. Derselbe Mob, der damals lautstark Auftritts-
verbote für russische Künstler und Sportler forderte,
heuchelt nun starke Empörung, dass Lahav Shani das
Gleiche widerfährt. Da gelten mal wieder all diedoppel-
ten Standards, welche ihre heuchlerisch-verlorene Dop-
pelmoral so her gibt.
Mittendrin in all dieser von Doppelmoral nur so triefen-
den verlogenen Heuchellei ist mal wieder die stets regel-
recht Beihilfe leistende buntdeutsche Staatspresse, die
gar nicht genug Empörung heucheln kann. In derselben
kann man unter anderem lesen:,,Die Münchner Philhar-
moniker mit Dirigent Lahav Shani dürfen nicht bei einem
Festival in Gent auftreten. Bayerns Kunstminister Blume
nennt die Ausladung „einen Skandal“. Es mache ihn fass-
ungslos, dass gerade ein Musikfestival die völkerverstän-
digende Kraft der Musik für Hetze und Spaltung miss-
brauche“.
Zumal derselbe Mob zuvor keinerlei Problem damit hatte
im Fall der russischen Opernsängerin Anna Netrebko die
,, völkerverständigende Kraft der Musik für Hetze und
Spaltung zu missbrauchen“! Aber im Fall Shani soll es
gleich „Antisemitismus“ sein: ,, Der deutsche Kultur-
staatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sprach von
»blankem Antisemitismus«“ und derselbe erklärte wei-
ter: »Europäische Bühnen dürfen nicht zu Orten wer-
den, an denen Antisemiten den Spielplan diktieren. Das
wird Deutschland nicht hinnehmen – wir werden das
Thema auch in die europäische Kulturpolitik tragen.«
Absurderes Theater wird wohl kaum geboten!
Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst,
Markus Blume (CSU), äußerte sich ähnlich, er sprach
von einem Skandal. „Das Flanders Festival schickt mit
seiner Absage schreckliche antisemitische Misstöne in
die Welt: Dass die Münchner Philharmoniker ausgela-
den werden, weil ein Israeli am Pult steht, ist nichts
anderes als grober Antisemitismus“.
Aber der deutsche Kulturstaatsminister Weimer lehnt
sich noch weiter aus dem Fenster: »Wer ihm und sei-
nem künftigen Chefdirigenten die Bühne verweigert,
schadet nicht Israel – er schadet Europa und seiner
eigenen Glaubwürdigkeit.« Deutschland stehe an
Shanis Seite. »Unsere Botschaft ist eindeutig: Wir las-
sen weder unsere Orchester noch unsere jüdischen
Künstler ins Abseits drängen.« Der einzige der hier
gerade vollständig seine Glaubwürdigkeit einbüßt.
ist Weimer selbst, zumal ,,sein Deutschland“ zuvor
kein Problem damit hatte Künstler wie die russische
Opernsängerin Anna Netrebko ins Abseits zu drängen!
Dies wird uns selbst von KI bestätigt: ,, Anna Netrebko
hat kein generelles Auftrittsverbot, aber sie ist von vie-
len westlichen Veranstaltungsorten und einigen ukrain-
ischen Städten ausgeladen worden oder ihre Auftritte
wurden abgesagt, oft wegen ihrer früheren Nähe zum
Kreml und ihrer vermeintlich fehlenden Distanz zu
Putin“.
Im Dezember 2022 schrieb Michael Atzinger für BR
Klassik: ,,2022 war das Jahr der Anna Netrebko – aber
gewiss nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Weil sich
die Sopranistin nicht von Wladimir Putin distanziert
und nur sehr zögerlich ein halbherziges Friedens-State-
ment abgegeben hat, war sie plötzlich Persona non grata
in nahezu allen bedeutenden internationalen Opernhäu-
sern. Bis heute hat sie kaum Auftritte“.
2023 ließ man in Prag etwa ,,die Ukraine entscheiden“,
ob Anna Netrebko dort auftreten durfte und ,,der Uk-
raine“ war da die ,, völkerverständigende Kraft der Mu-
sik“ scheiß egal und die Netrebko durfte nicht auftre-
ten! Am 11. September 2025 wurde dann aus London
vermeldet: ,,Anna Netrebko tritt von heute an in der
Londoner Royal Opera auf – britische und ukrainische
Kulturschaffende sind empört. Sie fordern, die Kon-
zerte abzusagen. Ihr Vorwurf: Die Star-Sopranistin
sei Teil einer Kreml-Propaganda“.
Dies zeigt nur wie erbärmlich die europäische Kunst-
szene ist, dass man sich in feiger Erbärmlichkeit ge-
radezu fremdgesteuert den Entscheidungen von Uk-
rainern beugt.
Welche Nähe dagegen der israelische Dirigent Shani
zu Vertretern der israelischen Regierung unter Benja-
min Netanjahu hat, wird natürlich gar nicht erst hin-
terfragt und wahrscheinlich gilt bereits eine diesbe-
zügliche Nachfrage als purer „Antisemitismus“!
In Belgien selbst fielen die dortigen Politiker denen in
der Stadt Gent, oder besser gesagt die Organisatoren
des Festivals van Vlaanderen, die soviel „Zivilcourage“
bewiesen, auch sofort in den Rücken. Der belgische
Premierminister Bart De Wever nannte Shanis Auslad-
ung ,,unverantwortlich“ und heulte herum, ,,das kom-
me einen Berufsverbot gleich“. Als man zuvor russische
Künstler und Sportler aus genau denselben Gründen
förmlich aussperrte, fand dies seltsamer Weise nie-
mand ,,unverantwortlich“! Daraus kann man gut er-
sehen, dass heuchlerisch-verlogene Doppelmoral nicht
nur in Deutschland Politik, Kunst und Sport bestimmt,
sondern auch in der EU längst ,,die Mitte der Gesell-
schaft“ erreicht hat und so dort ebenfalls zum Stan-
dard geworden ist.
Das einzig tatsächlich Unverantwortliche ist hierbei
der geradezu inflationäre Umgang von Politikern mit
dem Vorwurf des „Antisemitismus“!
Noch weiter lehnt sich Peter Jungblut vom Bayerischen
Rundfunk aus dem Fenster: ,, Von Lahav Shani wurde
somit ein Bekenntnis eingefordert, eine öffentliche
Stellungnahme, in der er sich von der Regierung sei-
nes Landes distanziert. Das muss jeden Demokraten,
jeden Verteidiger der europäischen Werte hellauf em-
pören, und zwar ganz unabhängig davon, wie er zur
Politik von Benjamin Netanjahu steht“.
Seltsam, dass den ,,Demokraten und Verteidigern der
europäischen Werte“ dagegen nicht ebenso egal ist,
wie die Anna Netrebko zu Putin steht! Aber das ist
eben heuchlerisch-verlogene Doppelmoral in ihrer
Reinkultur!
Ostbeauftragte: Nur die Gesichter ändern sich
Wer noch eines Beweises bedurfte, dass die Alt – oder
etablierten Parteien absolut unfähig zur Erneuerung
und geradezu lernresistent sind, der bekommt ihn nun
von der SPD-Politikerin Elisabeth Kaiser prompt gelie-
fert.
Die Kaiser, die den Posten des neuen Ostbeauftragten
der Bundesregierung zugeschanzt bekam, macht näm-
lich genau dort munter weiter, wo ihr Vorgänger, der
CDU-Politiker Marco Wanderwitz aufhörte, nämlich
ihren Posten für Wahlkampf und den Kampf gegen
die AfD zu missbrauchen.
Denn genau dort positioniert sich die Kaiser gerade
im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt! Natürlich ausge-
rechnet im linken „SPIEGEL“ gibt die Kaiser ihre
Warnung die AfD zu wählen heraus. *
Wie von SPD-Genossen nicht anders zu erwarten mit
der üblichen Mischung aus Arroganz und reiner Selbst-
überschätzung. Da fallen dann bei ihr solche Sätze: »Wir
alle müssen uns entscheiden, welchen Parteien wir die
Zukunft unseres Landes wirklich anvertrauen wollen.
Denn jedes Kreuz an der Wahlurne hat Konsequenzen.«
Als hätten es die Bürger nicht gerade erst schmerzlich
genug am eigenen Leib oder Geldbeutel die letzten vier
Jahre erfahren, was passiert, wenn man sein Kreuz an
die falsche Stelle macht! Erst wurde unter Rot-Grün
die Wirtschaft vernichtet und dann unter Schwarz-Rot
wurden sie nur noch mehr belogen.
Wobei Elisabeth Kaiser es völlig verkennt, dass eben
mittlerweile die Bürger nicht nur im Osten des Landes
die Schnauze gehörig voll haben von der Politik der Alt-
parteien. Zumal diese mit ihrer Politik zugleich beinahe
schon im Wochentakt die Beweise liefern, dass sie voll-
kommen lernresistent sind. Dazu wurden die Bürger
wohl noch nie so sehr belogen, wie bei den letzten Wah-
len durch die CDU unter Friedrich Merz! Kein einziges
ihrer Wahlversprechen haben die gehalten.
Und da kommt dann die Ostbeauftragte daher und glaubt
mit ein paar Warnungen und Latrinenparolen in einem
linken Schmierblatt, dass im Osten ohnehin kaum einer
liest, die Wahlen in Sachsen-Anhalt so beeinflussen zu
können, dass die Bürger wieder verstärkt dieselben Alt-
parteien wählen, die unser Land so gegen die Wand ge-
fahren haben.
Naiv war es schon von den Altparteien ein wie Marco
Wanderwitz, geboren 1975 zum Ostbeauftragten zu er-
nennen, der zur Zeit der Wende in der DDR gerade ein-
mal 14 Jahre alt gewesen, also kaum eigene Erfahrun-
gen aus der DDR-Zeit, allenfalls Kindheitserinnerungen
daran mitbrachte. Umso erstaunter muss man sein, dass
die Altparteien genau den selben Fehler, nur noch schlim-
mer, wiederholen, mit der erst 1987 in Gera geborenen
Elisabeth Kaiser! Man möchte fast meinen, dass man
im Bundestag mittlerweile regelrecht Angst davor hat,
jemanden zum Ostbeauftragten zu ernennen, der die
DDR tatsächlich noch miterlebt hat und zwar nicht als
Zweijährige! Elisabeth Kaiser ist so eine absolute Fehl-
besetzung, ebenso wie ihr Vorgänger. Solche Fehlbesetz-
ungen sind zwangsläufig in der BRD, wo Politiker nicht
nach Kompetenz oder Erfahrung, sondern alleine nach
Parteibuch all die Posten besetzen, in die man ernannt
und nicht gewählt wird. Die fast schon gegen Null geh-
ende Effizienz vieler Ausschüsse des Bundestages be-
stätigen dieses zur Genüge.
Elisabeth Kaiser bestätigt uns all dies im „SPIEGEL“,
wo sie entgegen des demokratischen Mehrheitswillen
des Volkes, – und dies längst nicht nur mehr im Osten -,
wo die Mehrheit der Bevölkerung, und dies seit 2016
schon, eine drastische Begrenzung der Migration for-
dert, weiterhin nur die Interessen der Asyl – und Mi-
grantenlobby vertritt, mit solch Sätzen: »Für die posi-
tive Entwicklung der Region sind wir dringend auf
Rück- und Zuwanderung angewiesen. Doch dafür
brauchen wir auch ein gesellschaftliches Klima der
Offenheit«.
Wie ,,offen“ ist denn gerade ihre SPD, wenn es um
die Kriminalität von Migranten in Deutschland geht?
Wie offen ist die SPD darin den Bürgern zu erklären
wie viele Millionen Euro sie den NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby, inklusive den Schleuser – und Schlep-
per-NGOs, an ,,staatlicher Förderung“ bekommen?
Im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby bedeutete
„Offenheit“ stets nur offene Grenzen!
Und weiter geht es mit dem Dreschen der üblichen,
immer wieder und wieder aufgewärmten hohlen Phra-
sen bei der Kaiser: »Mir ist es wichtiger, Räume zu
schaffen, wo konstruktive Debatten über die Zukunft
unseres Landes stattfinden können.« Das klingt als
hätte sie einen Steinmeier zum Frühstück verspeist!
Denn an ihren ,,konstruktiven Debatten“ können die
Bürger nur alle vier Jahre teilnehmen, wenn sie einen
Politiker in ihrem Ort an seinem Wahlstand antreffen
und zur Rede stellen! Selbst die für das Staatsfernse-
hen hin und wieder aufgezogenen „Bürgerdialoge“
sind zutiefst manipuliert und die ,,normalen Bürger“
werden von Mitgliedern der Altparteien geschauspie-
lert. Ansonsten kann der Bürger höchstens noch auf
seiner eigenen Seite in den Sozialen Medien etwas
herumdebattieren, wobei er sich aber schon nicht
mehr sicher sein kann, dass seine Äußerung nicht
längst als ,,Beleidigung“ gilt, weil die Altparteien
die dementsprechenden Gesetze längst auch das
Niveau der Majestätsbeleidigung im Kaiserreich
gebracht und die nächste Stufe das Kritisieren des
Führes wie nach 1933 strafbar zu machen, bereits
anpeilen! Selbstredend gibt es im Lande der unzäh-
ligen Statistiken nicht eine Einzige, die uns es auf-
zeigt, wie viele Bürger bereits mit empfindlichen
Geldstrafen belegt oder gar ins Gefängnis mussten,
weil sie in den sozialen Medien offen ihre Meinung
gesagt.
Und mal ganz ehrlich: Wer von Ihnen hat tatsächlich
wirklich schon einmal so eine ,,konstruktive Debatte“
mit einem Politiker geführt, bei der für ihn auch per-
sönlich etwas herausgekommen ist?
Man spürt umgekehrt inzwischen deutlich die Angst
bei genau solchen Politikern, die inzwischen es ganz
allmählich begreifen, dass all ihre Pfründe – und Duck-
posten in Gefahr sind. Die basteln sich schon Sonder-
regelungen und Gesetze, welche die AfD aus den Vor-
sitz ihrer Ausschüsse ausschließt. Da sorgt in Ludwigs-
hfen die SPD-nahe Bürgermeisterin mit Hilfe staatlich
finanzierter linker NGOs für den Ausschluss des AfD-
Kandidaten bei den Bürgermeisterwahlen. Ganz zu
schweigen, von dem emsigen Vorantreiben eines AfD-
Verbots durch genau diese Parteien.
Da müsste auch der einfältigste Bürger es inzwischen
begriffen haben, dass die Politiker dieser Parteien ge-
wiss keine ,,konstruktive Debatte“ etwa mit AfD-Wäh-
lern führen wollen! Noch weniger aber bieten diese
Politiker den Bürgern Räume an, ,,wo konstruktive
Debatten über die Zukunft unseres Landes stattfinden
können“. Ihr ewiges ,,man müsse wieder mit den Bür-
gern reden“, holen sie stets nur mitten im Wahlkampf
hervor, wo es selbst dann kaum offen stattfindet und
am Wahlabend endet akrupt jeglicher Dialog mit der
eigenen Bevölkerung!
Das jedoch durchschauen immer mehr Bürger und
reagieren darauf, was die politische Eliten in Panik
versetzt. Man merkte es am Aufschrei der Politiker,
als es den Dialog von Boris Palmer mit dem AfD-Po-
litiker Markus Frohnmaier, dass die keinerlei offenen
Dialog wollen! Die schickten sofort die von ihnen be-
zahlten NGOs los, damit diese mit einem Krawallmob
von 2.000 Gestalten, die Veranstaltung zu stören ver-
suchten. Das zeigt, dass, während heuchlerisch-verlo-
gen offen den ,,konstruktiven Dialog“ fordert, nichts
weniger will, als das solch ein Dialog auch tatsächlich
zustande kommt!
Von daher könnte man auch die Elisabeth Kaiser fra-
gen, wo denn die öffentlichen Räume sind, die sie den
Bürgern für ,,konstruktive Debatten“ zur Verfügung
stellen will!
Die Panik, welche auch die Ostbeauftragte befallenhat,
macht der „SPIEGEL“ in einem Satz mehr als deutlich:
,,In Sachsen-Anhalt wird im September 2026 gewählt.
Die AfD liegt mit 39 Prozent deutlich vorn, erst mit Ab-
stand folgt die CDU mit 27 Prozent“.
Und noch etwas wird aus dem Artikel im „SPIEGEL“
mehr als deutlich: den einzige ,,konstruktive Debatte“,
die es für die Ostbeauftragte gibt, ist die, zur nächsten
Zeitung zu laufen und sich dort auszulassen, natürlich
vor allem über die AfD!
Was kann man auch von jemanden erwarten, für den
der Posten der „Beauftragte der Bundesregierung für
Ostdeutschland“ nur eine weitere Pfründe für die seit
2017 als Bundestagsabgeordnete tätige Politikerin ist.
Nicht anders als der Duckposten einer Staatsministerin.
Schon seit 2021 bediente sie sich am Pfründestellensys-
tem Bundestag: Kaiser war von 2021 bis 2023 stellvertre-
tende innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestags-
fraktion. Von 2023 an war sie Parlamentarische Staats-
sekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadt-
entwicklung und Bauwesen! Wir können es uns auch mit
ihren eigenen Worten bestätigen lassen: ,, Von 2023 bis
2025 habe ich die Bundesministerin für Wohnen, Stadt-
entwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, in der Funk-
tion als Parlamentarische Staatssekretärin unterstützt.
Im Mai 2025 wurde ich zur Staatsministerin beim Bun-
desminister der Finanzen, Lars Klingbeil, und zur Be-
auftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland er-
nannt“.
Natürlich muss man sich nicht fragen, wie viele ihrer
Versprechungen sie bislang gehalten hat, etwa diese:
,, mehr Ostdeutsche in den Chefetagen“. Wie viele Ost –
deutsche sind denn seit ihr als Ostbeauftragte oder gar
durch sie in Chefetagen aufgestiegen? Immerhin läuft
es in der Wirtschaft etwas anders ab, als in Parteien,
wo man sich gegenseitig in Pfündestellen und Duck-
posten einzig nach Parteimitgliedschaft hievt! Das hat
bis auf den Schraubenhersteller Würth dort kaum einer
versucht und letzterer bezahlte sein Ggen die AfD-Sein
mit dem Verlust vieler Arbeitsplätze!
Auch ein weiteres ihrer Versprechen ,, Als neue Ostbe-
auftragte will ich das Sprachrohr der Ostdeutschen in
Berlin sein“ hat sie bislang nicht erfüllt. Denn in Berlin
ist sie, wie sie es im „SPIEGEL“-Beitrag bestens belegt,
eher das Sprachrohr der Altparteien sowie bestenfalls
noch der Asyl – und Migrantenlobby. Beides kommt ge-
rade bei Ostdeutschen nicht gut an!
*
Regierung unter Friedrich Merz: Nichts, aber auch gar nichts ändert sich!
Bei den sogenannten Koalitionsverhandlungen zwischen
der CDU und SPD läuft alles ganz so weiter, wie unter
der unseligen Angela Merkel als Bundeskanzlerin.
Früher stand Merkel 4.0 für 4 mal was fürs Ausland und
0 für Deutschland. Daran hat sich nicht das aller Geringste
geändert.
In gewohnter Art und Weise wird von der Koalition mehr
Geld fürs Ausland, u.a. für die Ukraine und Welthunger-
hilfe, bedenkenlos sofort durchgewunken, während im
krassen Gegensatz dazu, um jeden Cent für Deutsche
Wochen oder gar Monate lang gefeilscht und gestritten
wird. Während die Summen fürs Ausland immer ohne
Widerspruch erhöht, werden die Gelder für Deutsche
eingespart und zusammengestrichen.
Daneben gibt es bei der CDU unter Friedrich Merz in-
zwischen kaum ein Wahlversprechen, dass man noch
nicht gebrochen hat.
Sei es dass, mit den 551 Fragen zur Finanzierung linker
bis linksextremer Vereine und Organisationen, denen
man die staatliche Finanzierung streichen wollte. Die-
selben erhalten nun sogar noch 10 Millionen Euro mehr
als im Jahr zuvor!
Auch das Einstellen der Aufnahmeprogramme ist aufge-
geben worden und die Regierung unter Merz lässt nun
ebenso fleißig weitere Afghanen einfliegen, wie all die
Regierungen zuvor. Dabei lässt man sogar wieder die
Lüge von den ,,afghanischen Ortskräften“ wiederauf-
leben, wo aus 576 real existierende Tausende gemacht
wurden.
Außenpolitisch kann man die Regierung Friedrich Merz
auch nicht ernst nehmen. Würde man da deren von der
Vorgängerregierung übernommenen Behauptung, dass
Russland eine ,,hybriden Kriegsführung“ damit betreibe,
dass sie Flüchtlinge nach Europa hineinschafft, sodann
müsste man es offen eingestehen, dass linke Schlepper –
und Schleuser-NGOs, die unter Vortäuschung von „See-
notrettung“ und dem Herbeiführen von ,,humanitären
Notsituationen“ an Bord ihrer Schiffe, indem sie absicht-
lich wochenlang vor der EU-Küste kreuzen, ebenso als
,,hybride Kriegsführung“ gegen die Völker der EU be-
trachten! Schlimmer noch das diese ,,hybride Kriegs-
führung“ auch noch von der Bundesregierung zu einem
nicht gerade unerheblichen Teil mitfinanziert wurde und
weiter wird. Genau genommen, würde man es tatsächlich
als ,,hybride Kriegsführung“ von Russland betrachten,
dass Flüchtlinge in die EU geschickt, dann müsste man
Angela Merkels illrgale am Parlament vorbei und hinter
dem Rücken des deutschen Volkes betriebene Grenzöff-
nung 2015 geradezu als ,,totalen Krieg“ gegen das eigene
Volk ansehen!
Auch die Politik des Koalitionspartners SPD wird einzig
und alleine von der üblichen heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral geprägt. Was hatte man nicht alles gegen
das „Geheimtreffen von Potsdam“ mitsamt erfundener
rechter „Remigrationsplänen“ demonstriert und auf die
Beine gestellt. Das es dagegen keine einzige Demonstra-
tion der „Zivilgesellschaft“ gegeben als sich Nancy Faeser
und Hubertus Heil 2022 im „Geheimtreffen“ von Kiew
mit extrem rechten ukrainischen Abgeordnetinnen tra-
fen und ablichten ließen, oder als die Faeser 2023 einen
hemmungslosen Wahlkampf in Hessen mit ,,konsequen-
ter Abschiebung“ sowie dem ,,Abschiebenwollen ganzer
Familienclans“ betrieb, zeigt deutlich auf, wer diese Ver-
eine und Organisationen finanziert und letztendlich auch
steuert.
Deshalb bekamen die Sozis auch Schnappatmung als die
Christdemokraten plötzlich 551 Fragen zur staatlichen Fi-
nanzierung dieser „Zivilgesellschaft“ vorlegten. Eine dem-
entsprechend genaue Überprüfung hätte es zweifelsohne
offengelegt, dass Sozis, Linke und Grüne mit dieser von
ihnen finanzierte bzw. ,,staatlich geförderten“ „Zivilgesell-
schaft“ einen illegalen Wahlkampf, sowohl gegen die AfD,
wie zuletzt auch gegen die CDU betrieben.
Aber den schlappen Christdemokraten, war nach Klingbeils
blanker Erpressung, die Koalition beenden zu wollen, der
eigene Machterhalt wichtiger, – zumal man Dank Friedrich
Merz Bruch aller Versprechen, innerhalb weniger Wochen
jede Mehrheit im Volke verloren hatten -, als echte Aufklär-
ung der Vorkommnisse!
Noch weniger konnten die Genossen ihre Kriegsgeilheit er-
klären, mit einem wie Boris Pistorius an der Spitze, der un-
bedingt das Land ,,kriegstüchtig“ machen will! Nicht nur,
dass man keinerlei demokratische Mehrheit bei der Wieder-
einführung der Wehrpflicht besitzt. Laut Umfragen, – und
diese noch in staatsnahen Medien -, würden 61 Prozent der
deutschen Bürger ihr Land nicht verteidigen. Bei der jünge-
ren Generation bis 30 würden ganze 13 Prozent ihr Land mit
der Waffe in der Hand verteidigen wollen!
Überhaupt konnte schon die Bundesregierung unter Olaf
Scholz den Bürgern nicht im aller Geringsten ihre Kriegs-
treiberideologie noch zu erklären. Man konnte nicht im
Mindesten erklären, warum dass, was die Russen 1945 in
Deutschland getan ,,Befreiung“ gewesen sein soll, wenn
sie nun dasselbe in der Ukraine taten als Kriegsverbrechen
gilt! Ebenso wenig wie sie denn erklären konnten wie ihr
Ringtausch mit Waffen für die Ukraine funtionierte. Noch
weniger hatte man eine Erklärung dafür, warum, wenn
Russland unser schlimmster Feind, wir von Russland
jahrzehntelang Rohstoffe weit billiger bekamen als von
den vermeintlichen „Verbündeten“ der Regierung aus
Deutschland. Ebenso wenig, wie man es erklären konnte,
warum der vermeintliche ukrainische „Verbündete“ un-
sere Versorgungspipelines sprengte und man dieses Land
weiterhin vorbehaltslos unterstützt!
Selbst die Hauptideologie des „Kampf gegen Rechts“ geriet
sehr ins Wanken. Während die Koalitionsparteien sich im
eigenen Land nichts als dem „Kampf gegen Rechts“ hinga-
ben, konnten sie esnicht rational erklären, warum, währ-
end man in Deutschland Parolen wie ,,Alles für D…“ straf-
rechtlich verfolgen lässt, man im Bundestag offen die Pa-
role der früheren ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“
offen ausrufen darf. Man versuchte es auch kleinzureden,
dass die Ukraine ihren Bürgerkrieg zumeist mit extrem na-
tionalistischen Freikorps bis offen faschistischen Brigaden,
wie die Asow-Brigade führen ließ. Man belieferte diese nicht
nur mit deutschen Waffen, sondern ließ die Asow-Brigade
in der buntdeutschen Staatspresse gar offen als „Helden“
verklären! Daneben unterstützten die Rechten-Bekämpfer
ebenso offen die ultrarechte Regierung Nehanjahu in Israel,
ohne sich um deren ,,rechtes Gedankengut“ zu scheren, wie
um die von Israelis in Gaza begangenen Kriegsverbrechen!
Im Grunde machen sich die Regierungen aus Deutschland
überhaupt nicht die Mühe ihren Bürgern irgend etwas an
ihrer Politik zu erklären, ganz so, wie sie sich auch nicht
ansatzweise bemühen ihrem Volk ihre Kandidaten für
das Verfassungsrichteramt vorher einmal vorzustellen.
Ganz auch wie jetzt die Koalitionsverhandlungen besteht
die ,,demokratische“ Politik der Bundesregierung einzig
darin, ihre Entscheidungen in Hinterzimmergesprächen,
hinter verschlossenen Türen, und stets hinter dem Rücken
des Volkes zu treffen. Die viel propagierte ,,offene Gesell-
schaft“ ist im Grunde genommen nicht minder verlogen,
wie alle anderen von der Regierung getroffenen Entscheid –
ungen. Kaum eine Regierungspartei interessiert sich auch
nur ansatzweise für den demokratischen Mehrheitswillen
des Volkes, wie es ihre gesamte Migrationspolitik seit dem
Jahre 2016 bestens beweist!
Alles zusammen mehrt nur das Empfinden, dass das Belü-
gen des eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was man
in Bundesregierung und Bundestag für „Demokratie“ hält.
Und unter der Regierung Friedrich Merz hat sich dieses
Empfinden nur noch mehr als verdoppelt!
Früher beherrschte Sven Liebich die Meute, heute jagt die Meute die Marla Svenja-Liebich
Niemand schaftte es so sehr die links-grünen Eliten in
schiere Verzweifelung zu treiben, wie Sven Liebich. Er
folgte deren Demonstrationen, benutzte deren Losun-
gen in verschärfter Form so gekonnt, was dazu führte,
dass sich die linken Demonstranten regelrecht bei Um-
stehenden entschuldigen mussten, dass Liebich & Co
nicht zu ihnen gehörten.
Nicht minder legendär sein Auftritt gegenüber einem
Wahlstand der Grünen mit Cem Özdemir, wo Liebich
die Grünen unangenehm an die Zeiten erinnerte als
diese ein Jahrzehnt von Phädophilen dominiert. So
brachte Liebich Kinder dazu unter der Aufmunterung
,,Laufz Kinder, lauft!“ dazu ängstlich an dem Stand
der Grünen davonzulaufen. Kein einziger Bürger in-
tressierte da noch, was die Grünen zu sagen hatten,
und nach nicht einmal einer Stunde gaben die Grü-
nen genervt mit ihrem Stand auf und zogen ab.
Ebenso legendär, wie Sven Liebich auf der Leipziger
Büchermesse den von der Amadeus-Antonio-Stiftung
entsandten Demonstranten-Mob, indem er ihnen ihre
eigenen Losungen in leicht abgeänderter Form entge-
genschleuderte den Mob vollkommen neutralisierte.
Selbst Linke bewunderten ihn dafür und holten sich
von ihm Autogramme.
Natürlich konnten es die Linken und Grünen nicht
auf sich sitzen lassen, dass ein Mann quasi fast im
Alleingang ihre Demonstrationen und Proteste zur
Lachnummer werden ließ. Von den Omas gegen
Rechts, über örtliche Antifa bis zur Amadeus An-
toino-Stiftung war niemand dem Liebich auch nur
ansatzweise gewachsen. Dadurch wurde Liebich zu
ihrem bevorzugten Hassobjekt. Ganze Kohorten von
Antifanten wurden entsandt, um den Liebich im üb-
lichen Stasi-Stil heimlich zu fotografieren. Ja man
kann sagen, dass Sven Liebich wohl zu jener Zeit
der am meisten fotografierte Mann in Deutschland
war.
Nachdem aber alles Fotographieren, Bespitzeln und
Denunziantentum nicht die gewünschten Ergebnisse
zutage förderten, griff der links-grüne Mob, welcher
ohnehin zumeist stark ,,staatlich gefördert“ zum üb-
lichen Mittel jemanden aus der echtenOpposition zum
Schweigen zu bringen, indem man ihn förmlich mit
Anzeigen überzieht. Man macht den Staat zu seinem
Handlanger, weil sich nur in der bunten Republik ge-
nügend Subjekte unter Staatsanwaltschaft und Rich-
tern finden, die gerne die Drecksarbeit für linke bis
linksextreme Organisationen, Stiftungen und Vereine
übernehmen. Das Spiel ist immer ein und das Selbe:
Jede Satire wird zur „persönlichen Beleidigung“ und
jede Äußerung zum „rechtsextremen Sprachgebrauch“
hochstilisiert. Bald schon konnte die mit ihrer stark
tendenziösen Berichterstattung ebenfalls stets in sol-
chen Fällen Beihilfe leistende Presse denn auch in
von ihr gewohnter Art und Weise fragen: ,, Wie lange
kann eine Person, die wegen homophober und rechts-
extremistischer Ansichten wiederholt in den Berichten
des Verfassungsschutzes auftaucht, den Rechtsstaat an
der Nase herumführen?“ Damit war auch die übliche
mediale Vorverurteilung vollzogen und die Hetzjagd
auf Sven Liebich ebenso wie auf den Querdenker Ball-
weg oder den Satiriker Tim Kellner eröffnet!
Ganz wie in stalinistischen Prozessen, in denen das
bereits im Vorfeld feststehende und durch mediale
Vorverurteilung zementierte Urteile praktisch nur
noch verkündet werden, so liefen auch die unzähli-
gen Prozesse gegen Liebich ab. Es benötigte, so wie
auch gegen Tim Kellner, einer ganzen Reihe von An-
klagen, bis man Sven Liebich zu fassen und zu Fall
bringen konnte.
Doch nun schlug Sven Liebich noch einmal zu um
das bestehende buntdeutsche System gehörig vor-
zuführen. Denn nun wurde aus Sven Liebich gemäß
des Selbstbestimmungsrechts, Marla Svenja-Liebich.
Marla in gekonnter Anspielung an die in Ungarn ein-
sitzende Maya T. Das war ein direkter Tritt in die Eier
der gesamten woken, queeren Comunity! Die Staats-
presse schäumte vor Wut, kam aber nicht umhin nun
den Liebich eine Sie nennen zu müssen. Noch härter
aber traf es die bezahlten Zeilenstricher, dass sie so
gar nicht darüber berichten konnten, dass Liebich
allen nur etwas vorspiele, weil so das gesamte woke
System inklusive Maya T. auffliegen würde. Man war
gezwungen die Füße stillzuhalten und Liebich als sie
und mit ihrem nunmehrigen Namen Marla Svenja
Liebich beschreiben zu müssen.
Dann kam es wie es kommen musste und der nun-
mehr ,,rechtskräftig“ Verurteilte sollte in Frauenge-
fägnis einsitzen. Alleine dies ist schon bemerkens-
wert, wie spielend es Liebich wiederum gelang die-
ses Mal nicht nur eine Blase, sondern das ganze po-
litische System gnadenlos vorzuführen.
Aber Liebich wäre nicht der oder die, ohne noch ge-
hörig eins draufzusetzen! Er entzog sich dem Gefäng-
nisaufenthalt durch Flucht und versucht nun im Aus-
land nicht nur den Status eines Flüchtlings, sondern
den eines politischen Gefangenen zu erlangen. Sollte
ihm dieses gelingen, ist nicht nur das buntdeutsche
Rechtssystem bis auf die Knochen blamiert, sondern
auch der Staat oder besser gesagt die Bundesregier-
ung.
Das Geniale daran ist ja, dass die gesamte buntdeut-
sche Presse wiederum gezwungen ist die Füße still-
halten zu müssen. Man kann nämlich nicht offen
gegen Liebichs Flüchtlingsstatus zu Felde ziehen,
ohne damit alles in Deutschland zu gefährden, was
hier sich die Asyl – und Migrantenlobby aufgebaut
hat. Wenn man nämlich Liebich offen verteufelt,
wie soll man dann noch glaubhaft darüber schrei-
ben können, dass Afghanen, Syrer und ähnliche
daheim politisch verfolgt werden? Denn was unter-
scheidet die dann noch vom politischen Flüchtling
Liebich, dem in Deutschland ja ebenfalls Verfolgung
und Gefängnis droht?
Im Augenblick wirkt Liebich bitterböse Satire in Bunt-
deutschland mehr als Edward Snodens Enthüllungen
in den USA! Den Zeilenstrichern der buntdeutschen
Presse bleiben nur hilflose Bemerkungen, wie die ei-
nes Nicolas Potters in der ,,taz“: ,, Mit Assad und Mar-
salek wäre er in bester Gesellschaft“ in Bezug auf die
angebliche Flucht nach Moskau. Allerdings sind auch
solche Äußerungen grenzdebil, denn der taz-Zauber-
lehrling Potter würde es sich gewiss nicht wagen es
so auch zu schreiben, dass die gerade in Deuschland
angekommenen afghanischen Flüchtlinge sich nun
in ,,bester Gesellschaft mit Osamar bin Ladens Leib-
wächter oder dem Bildungsminsister des IS befänden,
die beide in Buntdeutschland ebenfalls langjähriges
Asyl genossen! Auch hat Potter vor lauter Wut es voll
vergessen, dass er jetzt nicht mehr ,, Der Neonazi Marla-
Svenja Liebich“ schreiben darf, das heißt, gegen die ei-
gene Etiquette verstößt. Auch sonst klingt Potters Ge-
schimpfe eher hilflos: ,, Sven Liebich ist eine rechtsex-
treme Rampensau. Für seinen neusten aufmerksamkeits-
ökonomischen Trick lässt er sich gänzlich verschwinden –
und seine Social-Media-Follower raten, wohin er geflo-
hen ist“. Zwischen den Zeilen kann man förmlich den
Neid des Verfassers herauslesen, denn gewiss hat jeder
,,aufmerksamkeitsökonomischen Trick“ Liebich mehr
Follower als die ,,taz“ momentan an Leser!
Auch die schwer kompromittierte Staatsanwaltschaft
wurde Opfer ihrer schneckenhaften Schnelligkeit. So
weiß der MDR zu berichten: ,, Die Staatsanwaltschaft
in Halle hat Hinweise darauf gehabt, dass die verurteilte
Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich die Haft nicht
antritt. „Wir haben erkannt, dass es zweifelhaft ist, dass
Liebich sich stellen wird“, sagte Oberstaatsanwalt Den-
nis Cernota. Deshalb seien schon vor Ende der Frist zum
Haft-Antritt „operative Maßnahmen“ eingeleitet worden –
jedoch ohne Erfolg“. Es hätte uns eher überrascht, wenn
buntdeutsche Staatsanwaltschaften plötzlich Erfolge vor-
zuweisen hätte! Weiter heißt es: ,, Cernota machte keine
Angaben dazu, wie konkret vorgegangen wurde“. Auch
dass hätte uns sehr gewundert, wenn eine Staatsanwalt-
schaft etwas konkret sagen könnte; zumal, wenn man
bedenkt das die Staatsanwaltschaft den Querdenker
Ballweg 8 Monate in Untersuchungshaft behielt, bevor
sie konkret etwa zur Anklage sagen konnte!
Augenscheinlich hatte man bei der Staatsanwaltschaft
wichtigeres zu tun, etwa einen Gerichtsbeschluß zuwege
zu bringen, nachdem die Presse Liebich einen Mann nen-
nen darf! Dumm für die Presse selbst, wenn ausgerechnet
die ,,rechte“ Konkurenz das Urteil erstritten hat. So kann
die „WELT“ berichten: ,, Erfolg für Journalist Julian
Reichelt: Das Landgericht Berlin bewertet dessen Aus-
sage für zulässig, dass der in Marla-Svenja umbenannte
Neonazi Sven Liebich „keine Frau“ sei. WELT liegt der
Gerichtsbeschluss vor“.
Aber wenigstens erfahren wir vom MDR noch, wie denn
in solchen Fällen die Fahndungen der Polizei nach flüch-
tigen Straftätern aussieht: ,,Nach Angaben der Polizei ist
sie weiter flüchtig. Deswegen würden Hinweise zu Liebichs
Aufenthaltsort gesammelt. „Wir schauen uns beispielsweise
die Social-Media-Kanäle an“, sagte ein Sprecher der Polizei-
inspektion in Halle. Auch Hinweise aus der Bevölkerung
würden in die Suche nach der flüchtigen Rechtsextremis –
tin einbezogen“.
Offensichtlich haben auch sämtliche Antifa-Fotografen
und Spitzel, die man auf Liebich angesetzt, kläglich ver-
sagt! Und aus den Social-Media-Kanälen erfährt man
auch erst, wo der Flüchtige ist, wenn er aus dem siche-
ren Exil etwas postet. Echte Grenzkontrollen konnte
man wohl wegen der Asyl -und Migrantenlobby nicht
durchführen. Und es wäre irgendwie auch sehr merk-
würdig, wenn man mittelst Fahndung plötzlich einen
flüchtigen Rechtsextremisten schneller fassen als ein
im Ausland untergetauchtes Clanmitglied!
,, Journalist Valentin Hacker sieht ein Versagen der Be-
hörden, kein Strukturproblem beim Selbstbestimmungs-
gesetz“ heißt es dazu im „Deutschlandfunk“.
Machtspiele verschwindend geringer Eliten
Es ist im bunten Deutschland derweil Sitte geworden,
dass in den Sozialen Medien massenhaft irgendwelche
Schwarze auftauchen, die nichts als die üblichen „Ras-
sismus“-Vorwürfe gegen die Deutschen, stets selbst
mit latenten rassistischen Vorurteile gegen Weiße ver-
sehen hervorbringen.
Diese Schwarzen kommen zumeist aber gar nicht aus
den ehemaligen deutschen Kolonien, sondern aus an-
deren afrikanischen Ländern. Sie versuchen sich also
einen Vorteil auf den Gebeinen von Menschen zu ver-
schaffen, mit denen sie kaum mehr gemein haben als
ihre Hautfarbe.
Es ist nicht viel anderes, wie bei denen die Umbenenn-
ungen von Straßen, Plätzen oder Apotheken fordern,
zumeist gar nicht in diesen Straßen an den Plätzen
wohnen oder je in einer Mohren-Apotheke ihre Me-
dizin gekauft haben, also gar nicht ,,persönlich betrof-
fen“ sind, von den Namen an denen sie sich vermeinen
aufgeilen zu müssen und Betroffenheit zu heucheln.
Diese spezielle Gruppe von Menschen zeichnet sich
auch zumeist dadurch aus, wenn sie überhaupt etwas
gelernt, dann zumeist nutzlose Studiengänge wie die
für „Politikwissenschaften“ und dergleichen belegt.
Da sie selbst deutsche Gesellschaft keinerlei Nutzen
hervorbringen, um so mehr verdammen sie alle Wei-
ßen. Es ist beschämend, dass sie sich dabei der Unter-
stützung von links-grün-versifften Weißen sicher sind.
Diese versehen die schwarzen Rassismusbeschuldiger
mit Tabus, nach denen es etwa ,,rassistisch“ sei diese
Schwarzen zu fragen, warum sie dann nicht in ihren
Heimatländern geblieben, wo sie doch keinerlei „Alt-
tagsrassismus“ ausgesetzt, mit welchen sie doch an-
geblich unter Weißen täglich konfrontiert werden!
Wie auch soll der schwarze Rassismusbeschuldiger
es rational erklären können, warum er sich in Europa
und zumeist auf Kosten der Weißen ein schönes Le-
ben macht?
Inzwischen ist das ständige Fordern danach etwas um-
zubenennen, von dem man sich angeblich ,,rassistisch
beleidigt“ fühlt, längst zur blanken Machtdemonstra-
tion geworden, mit welcher verschwindend geringe
Minderheiten, ähnlich wie Homosexuelle, woke und
Queere mit dem Hissen ihrer Regenbogenfahne, der
Mehrheit ihren Willen aufzwingen wollen. Es ist ein
und dasselbe Machtspiel, wie das, bei dem sich die
Muslime in christlich geprägten Ländern durch die
christlichen Bräuche und Feste ,,gestört“ fühlen. Vor
allem aber geht es einzig darum, sich als relativ kleine
Gruppe vor der immer noch weißen Mehrheit aufzu-
spielen und über sie bestimmen zu können!
Dies kennt man von gewissen arabischen Muslimen,
die vorgeblich vor der Schreckensherrschaft des Is-
lam bzw. der „Islamisten“ geflohen sind, aber kaum
in Deutschland genau diese islamischen Glaubens-
vorstellungen dann hier einfordern und umsetzen
wollen, wie zum Beispiel die Einführung eines Kali-
fats in Deutschland.
Dem daraus erfolgenden Irssinn sind in der Bunten
Republik kaum noch Grenzen gesetzt! Das was hier
in Deutschland regiert, knickt feige vor Muslimen
ein und beginnt Weihnachten dann Lichterfest zu
nennen und Ähnliches. Natürllich hat keiner mehr
heutzutage dem Mut dem Schwarzen aus Nigeria
auf den Kopf zu zusagen, dass er sich nur ein bes-
seres Leben bzw. persönlichen Vorteil daraus zu
ziehen versucht, wenn er an den „Völkermord“
an den Hereros und Namas in Deutschsüdwest-
afrika erinnert. Da kann man bis ins Unendliche
mit erhobenen Zeigefinger moralisieren und hat
zudem noch den Vorteil sich mit der eigenen Ge-
schichte nicht befassen zu müssen, wo in der Hei-
mat der eigene Stamm vielleicht selbst andere
Stämme versklavt oder für die Araber auf Sklaven-
jagd ging und seine Nachbarn überfallen hat! Von
daher arbeitet kaum ein Schwarzer in Europa die
Geschichte der arabischen Sklavenhändler in Afrika
auf oder wer den Europäern an den afrikanischen
Küsten einst die schwarzen Sklaven aus dem Lande-
sinnern gefangen und anliefert hat!
Es ist auch nichts anderes wie bei der queeren Comu-
nity, die ganz genau jedes Entwenden bzw. Abreißen
einer Regenbogenfahne als „Angriff“ auf sie penibel
festhalten, aber kein einziges ihrer Mitglieder je den
sexuellen Missbrauch von Kindern durch ihre Comu-
nity aufarbeitet. Auch der queeren Comunity geht es
nur um Macht, nicht um eine volle Gleichberechtigung,
die sie im bunten Deutschland längst erreicht haben!
Es geht ihnen bloß um das Ausüben von Macht, indem
sie alle unter ihre Regenbogenflagge zwingen und deren
Hissung auf allen öffentlichen Gebäuden fordern.
Solange man den biodeutschen Weißen, der noch über-
wiegend heterosexuell und christlich ist, zum allgemei-
nen Feindbild hochstilisiert und aufbaut, brauch man
sich nicht mit dem kriminellen Treiben der eigenen
Blase befassen. So wie eben die schwarzen Rassismus-
beschuldiger es nie aufarbeiten, wie kriminell ein von
der Polizei erschossener Schwarzer oder ein im Polizei-
gewahrsam gestorbener Schwarzer tatsächlich gewesen.
Schon George Floyd in den USA hätte nicht funktioniert,
wenn jeder seine kriminelle Vergangenheit gekannt und
den Umstand, dass er am Tage seines Todes im Drogen-
vollrausch am Steuer seines Wagens gesessen! Im Falle
von George Floyd bestand der eigentliche „Rassismus“
tatsächlich darin, dass, obwohl mehrere Polizisten vor
Ort gewesen und an Floyds Verhaftung beteiligt, man
einzig gegen den weißen Polizisten ein Verfahren an-
strebte und gegen die anderen, – weil diese nicht weiß
genug -, eigene Verfahren eröffnete. So wurde das Ge-
richtsverfahren einzig gegen den weißen Polizist so nur
durchgezogen, um ihn mediengerecht als ,,rassistisch
motiviert“ darzustellen! Nur so konnte die ,,black lives
matter“-Bewegung groß aufgezogen werden, welche am
Ende noch vor Donald Trumps Wiederwahl, in einem
eingien Sumpf aus Koruption und persönlicher Bereich-
erung ihrer sogenannten Anführer unterging!
Es sind immer ein und dieselben Machtspiele von an An-
hängern verschwindend geringen Eliten, welche mit all
ihrem unsäglichen Treiben und dreisten Forderungen
am Ende selbst die Saat zu ihrem Untergang legen. So
wie die queere Comunity etwas mit dem Gendern erst
so recht die Saat für eine Opposition gesäet oder die
schwarzen Rassismusbeschuldiger und die arabischen
Muslime mit ihren ständigen Forderungen selbst den
allerbesten Wahlkampf für jene machen, die sich für
deren kompromislose Remigration stark machen. Die
Videos von Hasspredigern und schwarzen Rassismus-
beschuldiger in den Sozialen Medien sind wohl die al-
lerbeste Wahlwerbung für radikal rechte Parteien.
Auch, weil immer mehr weiße Europäer deren Auftritte
inzwischen mehr als leid sind. Da dürfte sich schon bald
auch die Umbenennung der „Mohrenstraße“ in Berlin
als Pyrrussieg für die Schwarzen entpuppen, nicht min-
der wie die stetigen Forderungen nach dem Bau neuer
Moscheen für die arabischen Muslime in Deutschland,
welche noch durch ausufernde Clankriminalität und
Messerattacken zusätzlich immer mehr Gegenwind
erfahren.
CDU: Weitere 10 Millionen Gründe diese Partei nicht zu wählen
Während man bei Rentnern und Arbeitslosen kräftig
einsparen will, gibt es Milliarden für die Ukraine und
nun auch 10 Millionen Euro mehr für linksversiffte
NGOs!
Die Finanzierung linker bis linksextremer NGOs und
mit ganz besonderer Vorliebe die NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby, ist das Lieblingssteckenpferd aller So-
zis und Grünen. Was also lag bei der CDU näher die So-
zis und Grünen mit Millionen an Steuergeldern mehr für
derartige NGOs zu ködern, um sich deren Bereitschaft
zur Abschaffung zu erkaufen. Und die CDU-Familien-
ministerin Katrin Prien ließ sich nicht lange bitten, um
mit fadenscheinigen Programm-Umstrukturierungen
gleich 10 Millionen mehr für NGOs herauszuschlagen.
Einsparen kann man die ja später bei deutschen Rent-
nern und an Arbeitslosen.
Da Lars Klingbeils Ehefrau selbst in solch NGO reichlich
verstrickt, wird sich der Finanzminister wohl nicht lange
bitten lassen, um da mitzumischen. Zuletzt hatte sich Lars
Klingbeil aufs Erpressen verlegt, als man es in der CDU et-
was genauer mit der staatlichen Finanzierung von NGOs
wissen wollte.
Sollte die CDU noch irgendwo bei irgendwelchen Bürgern
etwas Glaubhaftigkeit besessen haben, so dürfte sie gänz-
lich dahin sein, wo ausgerechnet eine CDU-Politikerin als
Familienministerin genau diesen NGOs, über die sich zu-
vor die CDU mokierte, nun noch mehr Millionen in den
Rachen schmeißt!
Dabei hatte die CDU doch gerade erst ein weiteres Ver-
sprechen gebrochen, nämlich das die Aufnahmeprogram-
me einzustellen. Schon laufen die Aufnahmeprogramme
für Afghanen in Pakistan wieder an, und muss selbst die
Lüge von 200 vorgeblichen Ortskräften in Afghanistan
dafür herhalten.
Da titelt selbst die „BILD“ ganz verwundert: „Unter Merz
bekommen die NGOs noch mehr Geld“ und teilt weiter
mit: ,, 2026 plant Karin Priens Ministerium eine Erhöh-
ung der Finanzspritzen für mehrheitlich linke Lobbygrup-
pen auf 191 Millionen Euro“. Bei „Kettner Edelmetalle“
titelt man: „Zehn Millionen Euro mehr für fragwürdige
NGO-Förderung: Merz-Regierung setzt falsche Prioritä-
ten“! Ungewohnt kritisch titelt die „WELT“: ,,Priens Bau-
stelle „Demokratie leben“ – Förderrichtlinie hundertfach
umgangen“. Filz wird unter dem was in Deutschland re-
giert nicht angegangen, sondern umgangen. Sichtlich ist
Familienministerin Prien (CDU ) zu keinerlei Einsparung
in ihrem Ministerium fähig, wenn ihre „Umstrukturierung
des Programms“ am Ende sogar noch 10 Millionen mehr
im Jahr kostet, also weniger als Null eingespart wird!
Sichtlich benötigen die schlappen Christdemokraten, die
bis jetzt außer gebrochene Wahlversprechen und dreiste
Lügen nichts abgeliefert haben, die eingekaufte „Zivilge-
sellschaft“, um sich in ihrem Sinkflug noch gegen die AfD
zu behaupten.
Ganz so wie sich die vorgeblich ,,parteilose“ Bürgermeiste-
rin von Ludwigshafen der mit „Demokratieförderung“ ein-
gekauften NGOs bediente, um den AfD-Kandidaten für die
Bürgermeisterwahl auszuschließen. Dies war wahrlich Was-
ser auf die Mühlen christdemokratischer Demokratieverwei-
gerer sich mit zusätzlichen Millionen diese eingekauften NGO
und Vereine fügsam zu machen.
Dies kann sich schon bald als zweischneidiges Schwert erwei-
sen und die „Demokratiegeförderten“ gehen, ganz wie 2024
ebenso schnell wieder gegen die CDU auf die Straße, wie ge-
gen die AfD! Offensichtlich war für schlappe Christdemokra-
ten wie Demokratiegeförderte die Notlage groß, nachdem im
Juni 2025 die AfD-Fraktion einen Antrag „zum Verbot der Fi-
nanzierung von politischen Nichtregierungsorganisationen
aus öffentlichen Mitteln“ angestoßen hatte! Da hat man bei
der CDU lieber eine eingekaufte „Zivilgesellschaft“ als gar
keine Basis mehr, wie es schon in einigen Orten im Osten
der Fall ist. Und mit dem erneuten Betrug, – anders kann
man es nicht mehr bezeichnen -, wird die CDU nur noch
weiter Federn lassen müssen.
Auch das Verkünden, sich den Sozialstaat Deutschland
nicht mehr leisten zu können, während man im gleichen
Atemzug der Ukraine weitere 9 Milliarden Euro jährlich
zugesteht, dürfte ebenfalls kaum gut bei vielen Bürgern
ankommen.
Im Augenblick braucht die AfD nichts anderes zu tun als
die Füße still zu halten und sich möglichst zu nichts zu
äußern, da die CDU in einer Art von kollektiven Selbst-
mord geradezu den Wahlkampf für die AfD macht. Jede
weitere enttarnte Lüge, jedes weitere gebrochene Wahl-
versprechen, – viele können da nicht mehr übrig sein, wel-
che die CDU noch nicht gebrochen -, wird dieser Partei wei-
tere zwei Punkte in den Umfragen kosten. Macht die CDU
so weiter, ist die letzte „Volkspartei“ bald Geschichte und
kann sich die Partei dann mit Sozis und Grünen um die
letzten Plätze bei Wahlen balgen. Immerhin hat man ja
heute weitere 10 Millionen Gründe geliefert, dieser Partei
nicht zu vertrauen oder sie gar noch zu wählen!
Habeck heult sich aus
Im heruntergekommenen Schmierblatt ,,taz“, wo schon
Denis Yücel das Aussterben der Deutschen feierte, darf
sich nun der gescheiterte grüne Wirtschaftsminister
Robert Habeck ausheulen. Genau der Mann der jeden
Bürger wegen der geringfügigsten Satire über ihn ver-
klagte, zieht in der ,,taz“ über andere Politiker vom Le-
der. Wie etwa über Julia Glöckner: ,, Julia Klöckner
hat die Gesellschaft gespalten. Ob mutwillig oder aus
Dämlichkeit, weiß ich nicht. Sie war noch nie in der
Lage, Dinge zusammenzuführen. Sie hat immer nur
polarisiert, polemisiert und gespalten. Insofern war
von Anfang an klar, dass sie eine Fehlbesetzung ist“.
Was ist dann Habeck als Wirtschaftsminister gewe-
sen?
Habeck heult von ,, dem zu engen Korsett des Berliner
Politikbetriebs“. Dabei war in seiner Amtszeit das ein-
zige ihm angelegte ,,Korsett“, dass er nicht seinen ge-
liebten Graichen-Clan im Wirtschaftsministerium hat
schalten und walten lassen dürfen. Davon abgesehen,
dass er es nicht leiden wollte, dass die Menschen, dass
was er wirklich war, in ihm sahen, nämlich den ewigen
Märchenbuchautor!
Wir erfahren, dass Habeck einzig ,,wegen der Petition“
wochenlang überlegt hatte, ob er sein Bundestagsman-
dat behalten wolle. Es dürfte wohl eher ausschlaggeb-
end gewesen sein, dass er so weiter Kohle für nichts
abkasierte und das Mandat noch solange behielt, bis
er sicher sein konnte, dass er für seine Verfehlungen
im Amt nicht zur Rechenschaft gezogen wird, wobei
dann die Immunität so eines Bundestagsmandatsträ-
ger durchaus hilfreich sein kann, und so behielt er
das Mandat eben, bis es hundertprozentig klappt
sich vorrübergehend ins Ausland abzusetzen.
An die 450.000 Einfaltspinsel, welche dämlich genug
waren ihn per Petition zum Bleiben in der Politik zu
überreden, hat Habeck wahrscheinlich genauso we-
nig gedacht, wie an die 320.000 Bürger, die in einer
Petition das Verbot der Grünen forderten!
In Interview in der „taz“ hofft Habeck: ,, In der Zeit
konnte ich hoffentlich auch hinter den Kulissen ein
bisschen dabei helfen, dass die Grünen ihre neue
Rolle finden“. Diese ,,neue Rolle“ der Grünen ist
es im Osten unter ,,ferner liefen“ zu laufen und
noch nicht mal mit Stabhochsprung die 5 Prozent-
Hürde überspringen zu können. Dort werden die
Grünen kaum noch wahrgenommen und auch im
Westen finden die Bürger die Grünen ,,einfach nur
doof“. Ganz gewiss hatte der Märchenbuchautor da-
bei eine Rolle gespielt!
Dann kommt bei Habeck der Märchenbuchautor
auch gleich voll durch: ,, Als Friedrich Merz seine
Regierungserklärung vor den Sommerferien gehal-
ten hat, da hat er quasi meine Wahlkampfrede ge-
halten. Etwa: In Zeiten der Krisen muss man die
Schuldenbremse lockern, um Verteidigung und
Infrastruktur zu finanzieren. Ich saß im Plenum
und habe geklatscht und gelacht. Das war in dem
Moment irgendwie witzig“. Nein, es ist gewiss al-
les andere als witzig, wenn bei der Altparteien in-
zwischen ein Wahlkampfprogramm wie das an-
dere klingt, dass selbst Parteimitglieder darin
nicht mehr einen Unterschied festzustellen ver-
mögen!
Donald Trump hatte also recht damit, dass an den
woken Elite-Universitäten etwas nicht stimmt. Das
bestätigt Habeck indirekt: ,,Ich werde das nächste
Jahr an verschiedenen ausländischen Forschungs-
und Bildungseinrichtungen forschen, lehren und
lernen. Das eine ist das Dänische Institut für Inter-
nationale Studien in Kopenhagen. Ein weiteres ist
Berkeley“.
Brisant wird es, wenn Hebeck erklärt, nun dass im
Ausland lernen zu wollen, wovon er zuvor doch als
grüner Politiker noch fest überzeugt gewesen ist:
,, Es ist eine Horizonterweiterung, ein Perspektiv-
wechsel. Es geht mir darum, die Binnensicht aufzu-
brechen. Politik und politische Berichterstattung
haben ja eine starke Selbstbezüglichkeit. Ich will,
wenn Sie so wollen, darauf von außen schauen“.
Man hat also zum Beispiel den ,,menschengemach-
ten Klimawandel“ so oft propagiert und mit seinen
,,in Auftrag gegeben Studien“ belegt, bis man am
Ende selbst nicht mehr weiß, was daran stimmt!
Interessant auch wie Habeck im Interview den Be-
griff „Fachpolitiker“ umgeht und immer nur davon
redet, dass er ,,eine Idee“ vertreten. Sichtlich, weil
ihm selbst bewusst ist, über wie wenig echtes Fach-
wissen verfügt, dass es nicht einmal für einen ,,grü-
nen Fachpolitiker“ ala Jürgen Trittin reicht! Wobei
man sich dann umso mehr fragt, was ein Habeck zu-
künftig etwa in Berkeley ,,lehren“ wolle.
Absturz der deutschen Wirtschaft aber die Ukraine geht weiter vor
Während im Staatshaushalt bereits ein Loch von über
30 Milliarden Euro klafft, die Wirtschaft stagniert, in
der Automobilbranche innerhalb eines Jahres 50.000
Jobs verloren gingen und die Stahlproduktion um 12
Prozent einbrach, will dass, was in Deutschland regiert,
lieber weiter deutsche Steuergelder in das ukrainische
Fass ohne Boden pumpen.
Zuerst erklärte Friedrich Merz unerwartet, dass seine
Regierung für weitere 500 Millionen Euro Waffen über
die NATO aus den USA für die Ukraine kaufen wolle.
Als befänden die die kollidierten Parteien in einem
Überbietungswettbewerb reiste daraufhin Finanzmi-
nister Lars Klingbeil, natürlich SPD, sofort in die Uk-
raine um der Regierung Selenskyj noch mehr Geld
und Unterstützung zu versprechen.
Natürlich wollen die Politiker aus Deutschland, wenn
sie anderen Ländern unsere Steuergelder geben, dabei
natürlich gut aussehen. Das war schon bei der Anna-
lena Baerbock so, dass man sich, natürlich auf Kosten
der deutschen Steuerzahlen, dafür aufbretzeln lässt.
Hatte man die Baerbock noch dafür kritisiert, so sind
die, welche heute regieren nicht einen Deut besser.
Alleine von Mai bis August 2025 gaben Friedrich Merz
12.501,30 Euro, die Wirtschaftsministerin Katharina
Reiche 19.264,76 Euro und Finanzminister Lars Kling-
beil 33.721,80 Euro für Visagisten, Kosmetiker, Frisure
und Fotografen aus! Es sind wohlgemerkt genau die
Vertreter jener Parteien, die bei Arbeitslosen ,,harte
Einschnitte“ fordern!
Daneben haben die, welche in Deutschland regieren,
inzwischen wenigstens einmal was gemerkt, nämlich,
dass kaum einer ihrer Kriegstreiberei freiwillig folgen
wird. Weder ihre staatlich stark geförderten Linken
und erst recht nicht die woken und queeren, wollen
freiwillig zur Bundeswehr! Bleibt also ihnen nur die
Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht. Wie
aber in der buntdeutschen Blumenkübeldemokratie
üblich, wollen die vermeintlichen ,,Demokraten“ es
dem Volk nicht offen sagen. Es täte gut, wenn die ab-
statt der üblichen ,,in Auftrag gegebenen Studien und
Befragungen“ erst einmal ein offene und ehrliche Um-
frage machen würden, wer von den deutschen Staats-
bürgern, wenn er zwangsweise zum Kriegsdienst an
der Waffe eingezogen wird, lieber erst auf die eigenen
Politiker als auf einen ausländischen Feind schiessen
würden! Aber gewiss ist den Politikern aus Deutsch-
land bewusst, dass derlei echte Umfragen vernichtend
für sie ausfallen würden.
Daher besteht auch der größte Teil ihrer Innenpolitik
einzig darin, die Konkurrenz der AfD verbieten zu wol-
len.
Daneben ist das Belügen des eienen Volkes natürlich
weiterhin die Höchstform dessen, was sie für Demo-
kratie halten! So etwa lässt nun auch die CDU ganz
entgegen ihrer Wahlversprechen die Aufnahmepro-
gramme für Afghanen aus Pakistan wieder anlaufen,
samt der Wiederauferstehung der Lüge von den soge-
nannten ,,afghanischen Ortskräften“. Von denen hatte
es real im November 2018 576 gegeben, bis zum Ein-
marsch der Taliban bereits 2.000 ausgeflogen und nun
soll es schon wieder weitere 200 von denen, nunmehr
in Pakistan, geben!
In ihrer Ukraine-Politik lässt es die Regierung geschehen,
dass nicht nur die deutschen Versorgungspipelines von
Ukrainern gesprengt wurden, sondern auch, dass die Uk-
rainer die letzte Versorgungspipeline in die EU schon
zum dritten Mal angriffen, und so die Versorgung der
EU-Staaten Ungarn und die Slowakei unterbrach. Wo
blieb da der Bündnisfall der NATO? Natürlich kann die
Regierung aus Deutschland so nicht erwarten, dass es
in Ungarn oder der Slowenien irgendeine Zustimmung
für deren desatröse Ukrainepolitik gibt. Man besitzt ja
noch nicht einmal die aller EU-Staaten, so dass man die
übliche „Koalition der Willigen“ aus den Handlangern,
die mit Vorliebe ihr eigenes Land verraten und vor die
Wand fahren, bildete! Wo u.a. die französische Regier-
ung mitmacht, deren neokoloniale Politik in Afrika und
die Unterstützung der Ukraine bereits an den Rande ei-
nes Staatsbankrott brachte oder die nicht minder nur
noch von Skandalen erschütterte britische Regierung!
Handlanger eben, die genau wie Nethanjau in Israel
dringend einen Krieg beauchen, um sich noch etwas
länger an der Macht zu halten. Und genau dahin hat
die Regierung aus Deutschland ihr Land auch bald
hingebracht!
Zu dem üblichen Verrat am eigenen Volk gehört es
aber auch, dass die Regierung aus Deutschland es
geheimhält, was und wieviel man an die Ukraine
liefert, schon geliefert hat und wieviel man in die
ukrainische Rüstungsindustrie investiert. Dem ge-
meinen Volk wird wie ein Knochen dem Hund, die
Summe von 9 Milliarden hingeworfen, doch dieses
dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Worauf auch
das plötzlich aufgetreten sein sollende 30 Milliarden-
Loch im deutschen Staatshaushalt ein Indiez ist! Am
28. Mai 2025 wies die Regierung aus Deutschland da-
rauf hin, dass „Deutschland künftig die Produktion
von weitreichenden Waffensystemen in der Ukraine
finanzieren wird“.
Während man nach außen hin vor aller Welt so tut.
als würde man wegen der ,,Gefahr einer Ausweitung
des Krieges“ die Taurus-Marschflugkörper nicht an
die Ukraine liefern, finanziert man heimlich densel-
ben Ukrainern deren eigenes bodengestützten FP-5
„Flamingo“-Marschflugkörper-System, dass weit in
Russland eindringen kann! Deren Produktion hatten
die Ukrainer klammheimlich genau zu dem Zeitpunkt
aufgenommen an denen ihre Regierung vorgebliche
Friedensgespräche führte!
Danach kann man es den Russen nicht verdenken,
dass sie einem sofortigen Waffenstillstand vor den
Verhandlungen nicht zustimmten es auch gar nicht
konnten, weil die Zeit, inder sie ihre Waffen ruhen
lassen, die Ukraine nur ihre Waffenproduktion hoch-
fahren und zudem die „Koalition der Willigen“ sie
mit weiteren Waffenlieferungen vollpumpen würden.
Einzig von daher war Friedrich Merz so sehr bemüht,
mit eiligst anberaumter Videokonferenz, dem Einflie-
gen des Schauspielers aus Kiew und dem Aufstellen
von in Vornherein nicht erfüllbaren Bedingungen
das Treffen von Trump und Putin in Alaska schon
im Vorfeld gründlich zu sabotieren. Zumal ein zeiti-
ger Frieden sie Kriegstreiberpläne der Eurokraten
auf Eis gelegt hätte.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle schon
fragen, warum Merz, Meloni und Macron sofort in
Washington anreisten als es dort einzig um die Inte-
ressen der Ukraine und Selenskyjs Wohlbefinden
ging, aber keiner von den dreien als es in Washing-
ton im Streit um die Zölle ganz ausschließlich um
die Interessen ihres eigenen Landes ging. Was aber
wohl jedem deutlich aufgezeigt hat, dass deren Haupt-
interessen eher nicht im Wohlergehen des eigenen
Landes liegen!
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Kein Trinkgeld?
In der buntdeutschen Presse darf nicht sein, was ist.
Von daher versucht Nele Ritter auf „Berlin live“ eine
Lanze für das Berliner Restaurant Kanaan zu brechen.
Schließlich darf es in diesem Land nicht sein, dass hier
plötzlich ,,israelische Spezialitäten“ nicht mehr dem
Zeitgeschmack entsprechen!
Wie aber erklärt man in der buntdeutschen Presse das
Ausbleiben von Gästen im „Kanaan“ zu erklären, wo
dasselbe doch ,,fast eine Institution in Berlin-Prenz-
lauer Berg und viel mehr als ein Restaurant“ ist?
Obwohl die Ritter noch in ihrer Überschrift behauptet
,,Die Menschen haben Angst“ ist sie nur ein paar Zei-
len weiter bedeutend ehrlicher: ,, Heute jedoch steht
dieses gemeinsame Projekt auf der Kippe. Steigende
Kosten, sinkende Einnahmen und die politischen Span-
nungen nach dem 7. Oktober setzen den Betreibern mas-
siv zu. Ohne Hilfe müsste das Lokal innerhalb weniger
Wochen schließen“. Wobei es natürlich offengelassen
wird, ob die ,,steigenden Kosten und sinkende Einnah-
men“ schon vor dem 7. Oktober 2023 belastend gewe-
sen sind. Zumal, wenn man die Belastungen durch die
Corona-Maßnahmen der Regierung ganz außen vor
lässt!
Stattdessen heißt es bei der Ritter: ,, Trotz allem wollen
Ben David und Dabit nicht aufgeben. Mit allen Mitteln
kämpfen sie um den Fortbestand ihres Restaurants. Da-
bei setzen sie auf Spenden, vor allem aber auf direkte
Unterstützung durch neue und wiederkehrende Gäste“.
Während Nele Ritter nun ,, massive Unterstützung“ für
das Restaurant Kanaan fordert, lässt sie natürlich offen,
was und ob sie überhaupt selbst deren Betreibern, Oz
Ben David und Jalil Dabit etwas gespendet und wie oft
nun die Ritter und andere Mitarbeiter von „Berlin LIVE“
aus ,,Solidarität“ in der Woche im Kanaan Hummus oder
andere israelische oder palästinensische Spezialitäten
essen gehen.
So ist es eben in der schnöden buntdeutschen Welt, das
man nie berichtet, was man selbst gegeben, wenn es um
derlei Aufrufe zu Solidarität oder Spenden geht. Noch
nie wurden die Mitglieder von ProAsyl oder Sea Watch
gefragt, was deren Mitglieder selbst so für Flüchtline
persönlich gespendet, oder was denn da so ein Vitalie
Klitschko selbst auf das Konto der Ukraine eingezahlt
habe. So erfahren wir eben auch nicht, was die Ritter
selbst für das Kanaan gespendet oder welch Trinkgeld
sie bei ihrem Besuch dort gegeben. In der schnöden
buntdeutschen Welt wird eben erwartet, dass stets
andere die Zeche zahlen!
Hier der Original-Artikel:
Flüchtlingsmutti weiter angefixt
Angela Merkel, einstmals eine Bundeskanzlerin aus
Deutschland, wirkt inzwischen immer mehr wie ein
aus der Zeit gefallenes Fossil. Wozu ihre altersstarre
Uneinsichtigkeit nicht gerade wenig beiträgt.
2015 litt Merkel an Flüchtlingssüchtigkeit, eine Krank-
heit ganz ähnlich dem Kaufrausch. So wie es dem von
Kaufrausch Befallenen nur um den Kick des Bestellens
geht und er so Waren bestellt, die er weder benötigt
noch bestellt, so muss der an Flüchtlingssucht Leidende
unentwegt für seinen Kick Flüchtlinge aus aller Welt
ordern, welche er nach dem Ordern nicht weiter be-
achtet und stattdessen weiter neue ordert. So wie der
vom Kaufrausch Befallene sich unkontrolliert meist
völlig verschuldet, so ruiniert der Flüchtlingssüchtige
in einer Machtposition sein Land!
Merkel war schon bald völlig ihrer Sucht verfallen, so
dass sie sich ganz in den Händen ihrer Dealer befand.
Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby ga-
ben sich schon bald im Kanzleramt die Klinke in die
Hand. 2015 verschaffte sich Merkel eine Überdosis,
indem sie hinter dem Rücken des Volkes und am Pa-
larment vorbei die Grenzen öffnen ließ. Da kamen
mit einem Schlag eine Million Flüchtlinge und die
Bundeskanzlerin aus Deutschland war so ein paar
Wochen im Vollrausch. Allerdings hielt der Rausch
nicht lange an und Merkel musste weiter Flüchtlinge
ordern. Einer ihrer Dealer, der damalige Außenminis-
ter Frank-Walter Steinmeier, musste zuletzt sogar
schon Migranten aus ägyptischen Gefängnissen or-
dern, damit Merkel auch weiter ihren täglichen Kick
bekam.
Was geschah eigentlich mit Merkel als die nicht mehr
eine Bundeskanzlerin aus Deutschland war und damit
keine Möglichkeit hatte, ihre Sucht voll auszuleben?
Man hätte meinen können, sie schließe sich irgend
soeiner NGO der Asyl – und Migrantenlobby an, um
über diese dann ihre Sucht nach weiterem Ordern
von Migranten befriedigen zu können. Aber dieses
wäre als wenn der Kaufrauschsüchtige nun in einem
Versandhandel arbeiten würde, wo er täglich mit sei-
nen Bestellkick konfrontiert, indem er selbst die an
sich adressierten Pakete zusammenstellen müsste!
Und bei einer Arbeit für die Asyl – und Migranten-
lobby wäre die Merkel eben zwangsläufig auch mit
echten Migranten konfrontiert worden.
Die Merkel kannte ohnehin nur ein paar für sie hand-
verlesene Migranten, die man TV-gerecht für sie aus-
gesucht oder mit denen sie ein Selfie macht. Aber so
wie es kaum Selfies von Drogensüchtigen mit ihren
Dealern gibt, gab es nur wenige Selfies von Merkel
mit Migranten, und wenn, dann waren diese auch
mehr für die stets anwesende Presse und nicht für
Merkel.
Nein Merkel ging lieber in den kalten Entzug in den
eigenen vier Wänden. Wo sie, die wegen ihrer Sucht
von den Migranten als ,,Mutti“ bezeichnet, natürlich
selbst nie einen einzigen von denen privat bei sich
aufgenommen hat. Auch, weil es sie nie wirklich in-
teressiert, was aus all den Migranten wurde die sie
in ihrer Sucht nach Deutschland orderte.
Im ÖRR kam Merkel stets nur mit handverlesenen
Migranten zusammen, die ihr bestätigten, dass sie
in ihrer Sucht alles richtig gemacht. Dort wurde Mer-
kel nie mit Islamisten, Messermännern, Clanmitglie-
dern, Vergewaltigern und Schlimmeren, die sie un-
kontrolliert ins Land gelassen konfrontiert. Von da-
her glaubte sie es wohl tatsächlich damals im Amt
und in ihrer Sucht alles richtig gemacht zu haben.
Da steht sie also heute vor den Kameras des Staats-
fernsehen oder Vertretern der Staatspresse und ge-
steht nie auch nur den aller kleinsten Fehler ein.
Das Alter hat diese Frau nur noch halsstarriger
gemacht!
So erklärt sie 2025: ,, Aber bis jetzt haben wir viel
geschafft und was noch zu tun ist, muss weiter ge-
tan werden“. Also sollen weiter massenhaft Migran-
ten nach Deutschland hereingeholt werden, damit
sich Merkel, nun vor dem Fernseher in ihren vier
Wänden, weiter ihren täglichen Kick holen kann.
Die Sucht beherrscht sie also immer noch und hat
längst ihr Denken ausgeschaltet.
Merkel wird nun vor dem TV von Eurokraten als
Dealer weiter angefixt! Dementsprechend erklärt
sie: „Wenn wir uns über die Flüchtlingspolitik, die
Migrationspolitik europäisch zerspalten, dann ha-
ben wir ein großes Problem, denn wir brauchen ein
starkes, einiges Europa.“ Wenn die Asyl – und Mi-
grantenlobby und deren Eurokraten-Dealer endlich
nichts mehr in Europa zu melden hätten, dann hätte
nicht ,,Europa“ ein großes Problem, sondern einzig
die Flüchtlingssüchtigen, wie die Merkel, die dann
nicht mehr angefixt mit weiteren Aufnahmequot-
ten, UND SO nicht mehr ihren täglichen Schuss be-
kämen!
In der Staatspresse heißt es dazu: ,, Ihre Entscheid-
ung, vor zehn Jahren geflüchtete Menschen einreisen
zu lassen, bereut die ehemalige Kanzlerin nach eige-
nen Worten nicht: Sie habe „keinen Zweifel“ daran,
dass sie sie wieder so fällen würde“. Merkel gehört
für dass, was sie ihrem Land und vielen anderen
EU-Ländern angetan hat vor Gericht gestellt und
eingesperrt. Eingesperrt in eine Zelle ohne Zugang
zu den Medien, so dass sie einen echten kalten Ent-
zug macht. Das ist ihre größte Angst.
Aber eben nicht ihre einzige Angst. Denn da gibt es
noch ihre Angst, dass sich ihre einstige Dealer-Par-
tei CDU tatsächlich ändern könne und der Massen-
einwanderung einen Riegel vorschiebt oder noch
schlimmer die AfD an die Macht käme. Dann wäre
es vorbei mit dem täglichen Kick beim Konsumie-
ren der staatlichen Medien! Wenn es plötzlich einen
echten Aufnahmestopp und ein Beenden all der von
ihren früheren Dealern eingefädelten Aufnahmepro-
gramme gebe! Wenn Flüchtlingsmutti plötzlich nicht
mehr ihren täglichen Kick bekommt, beim Ansehen,
wie weitere Flüchtlingsströme nach Europa kommen,
wie Boote mit Flüchtlingen im Mittelmeer an den EU-
Küsten anlanden. Dann bleiben für ihren täglichen
Kick ihr nur noch die bunten Bilder auf den Milram-
Käse-Verpackungen oder sich in Berlin eine Wohn-
ung in der Anton-Wilhelm-Amo-Straße zu suchen!
Corona-Ausschuss und AfD-Verbot
Je mehr die ,,etablierten“ Parteien, – den Begriff „Alt-
parteien“ haben die inzwischen ja auch schon zum
„Nazibegriff“ erklärt -, in der Gunst der Wähler ins
Bodenlose abstürzen, nach Grünen und der SPD ist
es nun bei der CDU soweit, umso mehr verlegen sie
sich aufs Verbieten der Konkurrenz.
Als die Grünen abschmierten, war ein AfD-Verbot
ihr einziger Punkt im Programm, wenn man einmal
über deren Kriegstreiberei hinwegsieht. Dann folgte
den Grünen die SPD im Abwärtstrend und prompt
war auch bei den Genossen ein Verbot der AfD das
einzige Gesprächsthema.
In Ludwigshafen ließ die vorgeblich ,,parteilose“ Bür-
germeisterin, die noch bis 2021 strammes SPD-Mit-
glied, mit Hilfe der üblichen linken bis linksextremen
Spitzel-Organisationen, Bündnisse und Vereine, sowie
dem hörigen Verfassungsschutz, ,,Belastungsmaterial“
gegen den AfD-Bürgermeister-Kandidaten zusammen-
stellen, um denselben von der Bürgermeisterwahl aus-
zuschließen. Die Justiz leistete die übliche Beihilfe, in-
dem sie sich überarbeitet gab, und die ,,kürze der Zeit“
vorschob, um den Antrag der AfD dagegen nicht bis
zur Wahl ,,bearbeiten“ zu können. Es sind dieselben
Gerichte, die bei einem ,,rechten“, ,,rassistischen“
Vorfall oder gar nur eine simple Beleidigung im
Netz ganze Kohorten sofort zu ihrer Verfügung
haben! So entledigte man sich der AfD, damit die
Kandidaten der ,,etablierten“ Parteien noch so et-
was wie eine Chance im September in Ludwigsha-
fen haben.
Wie es auf diese Art und Weise denn auch nicht an-
ders zu erwarten gewesen, kaum vermeldet „Die Welt“:
,, Union fällt in Umfrage auf AfD-Niveau ab – mit
schlechtestem Wert seit mehr als drei Monaten“,
da sind auch schon die ersten CDU-Politiker wieder
mit dem AfD-Verbot zur Stelle. Der Erste im nach
Wanderwitz erneutem Rennen, war der CDU-Bun-
destagsabgeordnete Sascha van Beek. Derselbe er-
klärte: ,, Nach allem, was ich von der AfD sehe und
höre, führt kein Weg an einem Verbot vorbei. Es darf
kein Schnellschuss sein, aber wir dürfen auch nicht
ewig öffentlich debattieren“. Es war zu erwarten, das
derlei ,,demokratische“ Politiker nichts mehr fürchten
als eine Diskussion in der Öffentlichkeit! Sascha von
Beek lehnte daher auch schon den Untersuchungsaus-
schuss für die Corona-Zeit ab, in der ,,natürlich rein
zufällig“ allem voran christdemokratische Politiker
mit Provisionen beim Maskenkauf und wie Jens Spahn
bei den Deals zum Maskenkauf selbst, keine gute Figur
machten! Da mutet es geradezu wie blanker Hohn an,
wenn der Mann der keinen Corona-Ausschuss wollte,
nun einen ,, unabhängiger Sonderermittler“ für ein AfD-
Verbot fordert und erklärt ,,Am Ende gilt: Weniger re-
den, einfach machen. Wie auch immer.“
Blöd nur, wenn seine Partei selbst, wenn sie die Regier-
ung stellt, nicht einfach alles machen kann!
Zwar etwas im Bundestag beschließen, was gegen den
demokratischen Mehrheitswillen des deutschen Volkes
ist, was sich für derart ,,demokratische“ Politiker von
selbst versteht, aber man kann eben ,,noch nicht“ alles
tun und lassen, was man will. Zumal wenn man vorher
selbst einer Partei angehört, welche die Wahl ihrer ei-
genen Kandidaten als Verfassungs-Richter, sozusagen
als oberste Richter der bunten Republik, selbst erfolg-
reich verhindert hat!
Natürlich trifft man so nur bei den üblichen Verdächti-
gen wie Grüne und Sozis auf offene Ohren! Über Letz-
tere heißt es in der Staatspresse: ,, SPD verweist auf
laufende Gespräche „auf allen Ebenen“. Auf allen Ebe-
nen dürfte bei den Genossen maßlos übertrieben sein,
da diese doch mit Vorliebe hinter verschlossenen Tü-
ren in Hinterzimmer-Absprachen mit den anderen Par-
teien agieren. Nur das eben bei der Wahl der Verfass-
ungsrichter es diese Hinterzimmer-Absprachen zuvor
nicht gegeben hat!
Die Sozis setzen beim Verbot der AfD auf die Sprecherin
für Recht und Verbraucherschutz der SPD-Bundestags-
fraktion, Carmen Wegge. Auch diese hat, genau wie ein
Sascha van Beek, für Keinen Untersuchungsausschuss
für die Aufarbeitung der Corona-Pandemie gestimmt,
und fordert nun aber, – wen wunderts -, die Einrichtung
einer ,,Bund-Länder-Arbeitsgruppe“ für ein AfD-Verbot.
Es ist gewiss kein Zufall, dass genau die Politiker, welche
so gar kein Interesse daran zeigen die Politik ihrer eige-
nen Parteien aufzuarbeiten, um so mehr die Aufarbeit-
ung der Politik des politischen Gegners fordern! Und
so fordert die Wegge nun: „Wir sind der festen Über-
zeugung, dass wir ein AfD-Verbotsverfahren jetzt vor-
bereiten und anschließend einleiten müssen“!
Da ist es gewiss kein Zufall, dass denn der SPD-Politi-
ker Lars Klingbeil, der sich sowas von ,,offen“ für ein
AfD-Verbotsverfahren zeigt, hatte auch für ,,keinen
Ausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie“
stimmte!
Auch bei Bündnis90/Die Grünen sieht es nicht viel
anders aus: Dr. Till Steffen fordert gleichfalls eine
„Bund-Länder-Arbeitsgruppe“ zum AfD-Verbot und
stimmte für ,,keinen Ausschuss zur Aufarbeitung der
Corona-Pandemie“.
Auch der Grüne Konstantin von Notz stimmte für
,,keinen Ausschuss zur Aufarbeitung der Corona-
Pandemie“ fordert die ,,rasche Prüfung eines AfD-
Verbotsverfahren. Sowas von einem Zufall aber
auch!
Die Sozialismus-Schwätzer
Gerade schießen sie bei TikTok und in anderen Sozialen
Medien wie Pilze aus dem Boden, junge Leute, die noch
nie in ihrem Leben gearbeitet haben, aber einem die Er-
rungenschaften des Sozialismus anpreisen.
Zählt man ihnen Länder auf in denen man sich am Sozia-
lismus versucht, sagen sie einem ,,dies sei kein echter So-
zialismus gewesen, sondern Diktaturen“. Ihre Beispiele
für ,,echten Sozialismus“, sind die Urgesellschaft, in der
vorgeblich die frühen Menschen ein paar tausend Jahre
,,sozialistisch gelebt“ haben. Dann wird es bei ihnen be-
reits eng, und allenfalls kommen sie einem dann noch
mit Chile daher. Chile ist ihr Ideal, weil dort die Sozia-
listen weggeputscht, noch bevor sie eine Diktatur dort
errichten konnte, und, zumal so offenblieb, ob dort so
denn der Sozialismus funktioniert hätte.
Das Gewäsch dieser Sozialmus-Schwärmer unterschei-
det sich nicht sonderlich von den Predigten der Führer
von Sekten. Alle versprechen einem die schöne neue
Welt, in der angeblich alle Menschen gleich sind und
allem alles gehört.
Genau dies wollte mir jemand erklären, der sich auf
TikiTok ,,der Kommandante“ nennt. Es ist anzuneh-
men, dass einer der Kommandant sein will, in einer
Welt, in der alle gleich sind und alle alles gehört, so-
dann ebenso wenig täglich mit den anderen Gleichen
täglich aufs Feld geht oder in den Betrieb, ebenso we-
nig wie der Anführer einer Sekte! Denn ein Komman-
dante will andere kommandieren und sucht daher so
wie der Sektenanführer nach Anhängern, denen er be-
fehlen kann. Am Ende ist er dann der Einzige, der ge-
nau wie der Sektenführer auf Kosten der anderen lebt.
Der einzige Unterschied ist, dass der Sektenführer auf
Kosten seiner Anhänger lebt, und weil die Anhänger
des Sozialismus-Predigers, meist so arm, wie dieser
selbst, so will man eben auf Kosten der Reichen le-
ben.
Enteignung und hohe Vermögenssteuer ist daher der
feuchte Traum aller Sozialismus-Prediger. Deren tat-
sächliches Problem ist es, dass sie nie einen Tag je in
einem sich sozialistisch nennenden Land verbracht
haben. Sie sind praktisch wie die Rotlicht-Meister zu
DDR-Zeiten, die zwar ihren Marxismus-Leninismus
beherrschten aber für die Produktion völlig untaug-
lich. Der Verfasser selbst hat noch solch einen Meis-
ter in Metallbau erlebt der unfähig gewesen einen
Bohrer in die Bohrmaschine einzuspannen, sowie
einen Elektroingenieur der nicht in der Lage gewe-
sen eine simple Sicherung zu wechseln! Genau an
diese Rotlicht-Meister erinnern mich heute all die
jungen Sozialismus-Schwätzer.
Überhaupt hätte diesen Dummschwätzern so ein
Blick auf den ,,real existierenden Sozialismus“ in
der DDR gutgetan, zumal ja auch die sehr für die
Enteignung von Vermietern sind. In der DDR wur-
den zwar nicht alle Hausbesitzer zwangsenteignet,
sondern mit der Beauflagung nur extrem geringe
Mieten von z.B. 10 oder 25 DDR-Mark wirtschaft-
lich ruiniert. Schon die kleinste Reparatur wie z.
B. ein kaputtes Fenster überstieg so oft die Mieten-
jahreseinnahme. Wer sein Haus nicht selbst repera-
rieren konnte, verschenkte es oft an die Stadt oder
die Gemeinde, also letztendlich den Staat, weil er
sich das Haus nicht mehr leisten konnte. Die Stadt
tat oft auch wenig an den Altbauten. Die Folge da-
von war, dass viele Altstädte in der DDR 1989 aus-
sahen, wie nach einem Krieg, marode, herunterge-
kommen, leerstehend und dem Verfall nahe.
Und ebenso illusorisch ist es nun zu glauben, das
man heute die Vermieter enteignet, und die Häu-
ser dann für sehr geringe Miete oder gar mietfrei
den Mietern zu überlassen. Welcher Mieter würde
wohl 40.000 Euro für eine Wärmepumpe in ,,sein“
Haus, dass nun allen gehört stecken? Schon jetzt
sieht man ja die Folgen im sozialen Wohnungsbau,
vor die Städte kaum ihre Wohnungen sanieren kön-
nen. Es würde kommen, wie in der DDR. Die Mieter
selbst würden kaum in ihre Häuser investieren, son-
dern eher ausziehen und in bereits sanierte Häuser
einziehen, ein Zerfall der Altstädte wäre zwangsläu-
fig die unmittelbare Folge!
Die Illusion die geringe Anzahl von Milliardären hoch
zu besteuern, ist ebenso illusorisch wie der Glaube
der Regierung Merz die fehlenden Milliarden in der
Stadtskasse einzig am Bürgergeldempfänger einzu-
sparen. Der Reiche geht dahin, wo er seinen Profit
machen kann. Angesichts der derzeitigen wirtschaft-
lichen Lage in Deutschland die Unternehmer über-
mäßig zu besteuern, wäre für dieselben möglicher
Weise die letzte Überlegung ihre Produktion ins
Ausland zu verlegen, zumal in Staaten wie etwa
den USA, noch dazu reichlich finanzielle Anreize
sich dort anzusiedeln, getätigt werden.
Der Sozialismus-Schwätzer kommt nun mit dem
Einwand, dass der Reiche aus Deutschland nicht
wegziehen wird, weil er hier sein soziales Umfeld
und Kontakte habe. Muss er auch nicht, es reicht
seinen Wohnsitz auf dem Papier ins Ausland zu
verlegen und dann mit doppelter Staatsbürger-
schaft, so wie viele Asylanten, weiter in Deutsch-
land zu leben. Er ist ohnehin zumeist privat kran-
kenversichert und schickt seine Kinder auf Privat-
schulen, so, dass sich für ihn wenig ändert. Nur,
dass er eben dann keine Steuern mehr in Deutsch-
land, sondern als neuer Bürger weit weniger im
Steuerparadies im Ausland zahlen wird. Also ist
am Ende kaum was mit zusätzlichen Milliarden
an Steuereinnahmen. Die werden dann sogar
noch weiter sinken, wegen der weggefallenen
Arbeitsplätze.
Dazu gibt es noch die Steuereinsparungen durch
Abschreibungen usw. wo man seine Gewinne so
klein auf dem Papier machen kann, dass am Ende
kaum etwas dabei herauskommt.
Der feuchte Traum der Sozialismus-Schwätzer ist
also nichts als ein Trugschluss und das am Ende
kurzzeitige mehr an Steuereinnahmen, ist schnel-
ler aufgebraucht, als derzeit das durch die Regier-
ung Merz am Bürgergeld Eingesparte! Nur mit
dem Unterschied, dass man dann am Ende gar
nichts mehr hat, dass man noch höher besteuern
könnte und es so wieder nur noch die üblichen
Steuererhöhungen beim kleinen Mann geben
wird, der nicht nur nichts von dieser „Reichen-
steuer“ gehabt, sondern dadurch oft genug noch
seinen Arbeitsplatz verloren hat. Und wenn der
Sozialismus niemanden mehr hat, dem man et-
was wegnehmen kann, endet er schnell in der
Diktatur, wie es genügend Beispiele aus den
Ländern zeigen, die sich selbst als ,,sozialist-
isch“ bezeichneten!
SPD verkommt endgültig zwischen Geheimniskrämerei, Hinterzimmerabsprachen und blanker Erpressung
Wie es von der Partei nicht anders zu erwarten gewesen,
so erweist sich die SPD im Streit um die Kandidaten für
das Amt der Verfassungsrichter als vollkommen lernresi-
tent. Sichtlich zeigen sich die Genossen gänzlich unfähig,
den Fall der Ablehnung ihrer Kandidatin Frauke Brosius-
Gersdorf auch nur ansatzweise analysieren zu können.
Die Sozis begnügten sich damit, wie immer ihre Fehler,
den deutschen Rechten anzulasten, welche angeblich mit
einer gezielten Kampagne gegen die Brosius-Gersdorf de-
ren Wahl verhindert hätten. So wie es sich die Sozis es sich
unter der Regierung Scholz zu eigen machten alle Fehler, in-
klusive die der eigenen Führer, entweder Wladimir Putin
oder der AfD anzulasten.
Nun kommen die Genossen also mit einer neuen Kandida-
tin daher, deren Namen sie aber noch geheimhalten. Offen-
bar ist die Führungsspitze der Sozis so extrem unfähig, dass
sie es noch nicht einmal erkennen können, dass genau der
Umstand, dass zuvor kaum jemand etwas über die Frauke
Brosius-Gersdorf wusste, den „Skandal“ ihrer Ablehnung
überhaupt erst möglich machte. Anstatt daraus auch nur
das aller Geringste zu lernen, präsentieren die Genossen
so nun jemanden, über den man überhaupt nichts weiß!
Wie schon zuvor bei der Brosius-Gersdorf machen sich
die Genossen in ihrer Arroganz wieder nicht einmal die
Mühe dem Volk ihre Kandidatin überhaupt zu präsentie-
ren oder sie den anderen Parteien vorzustellen.
Stattdessen verlegen sich die Genossen lieber auf das un-
ter Lars Klingbeil zur Routine gewordene Erpressen des
Koalitionspartners. Denselben erpresste man schon da-
mit aus der Koalition austreten zu wollen, wenn die CDU
weiter zu sehr nach der staatlichen Finanzierung linker
bis linksextremer Vereine und Organisationen hinschaut!
Und so verlegt sich also die SPD schon im Vorfeld aufs Er-
pressen, dass, wenn ihr unbekannte Kandidatin nicht ge-
wählt wird, sie erneut mit dem Ende der Koalition drohen.
Jedoch könnte genau diese Erpressung am Ende für die
Genossen zum Boomerang werden.
Immerhin brodelt es in der CDU, wo viele nicht mit ihrem
Bundeskanzler zufrieden sind und noch weit weniger von
ihrem Koalitionspartner halten! So zeigt die SPD eher un-
freiwillig den CDU-Politikern den Weg auf, um ihren unge-
liebten Kanzler und die noch weniger geliebten Koalitions-
partner SPD mit einem Schlag los zu werden. Alles was sie
dazu tun müssen, ist die neue Kandidatin der Sozis gleich-
falls abzulehnen. Wozu ihnen die Genossen sogar das Recht
geben, indem die ihre Kandidatin geheimhalten!
Wie es bei den ,,demokratischen“ Politikern üblich ist, will
man die Wahl wie die den Bundespräsidenten Frank-Wal-
ter Steinmeier durchziehen. Das heißt in Hinterzimmer ei-
nigen sich mehrere Parteien bereits heimlich auf ihren Kan-
didaten, dessen „Wahl“ dadurch zur reinen Farce wird! Oder
um es aus der Staatspresse herauszulesen: ,, Bei ntv sagte der
SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Mirsch: „Wir haben einen
Namen – und den werde ich jetzt aber garantiert nicht
nennen“. Der Vorschlag werde zunächst mit der Union,
aber auch mit Grünen und Linken besprochen – „denn
wir brauchen eine Zweidrittelmehrheit“. In solch Hin-
terzimmer-Absprachen wurde so auch der Steinmeier
,,gewählt“ und ,,wiedergewählt“ und saß dann jeweils
mit bereits fertig geschriebener Antrittsrede bei der
Wahl da.
Um ihre tiefe Verachtung für das eigene Volk auszu-
drücken, so wie es eben nur Demokraten können,
bleibt denn dabei das Volk völlig außen vor, – ein Mit-
spracherecht besitzt es in Deutschland ohnehin nicht -,
ja ohne überhaupt zu wissen, um wen es sich bei der
Kandidatin handelt! Wieso auch sollte ein vermeint-
licher „Demokrat“ seine Entscheidungen dem Volke
kundtun? Dann verlangt am Ende das deutsche Volk
noch sich in Zukunft seine obersten Reichter selbst
zu wählen! Also üben sich die Genossen in Verschwie-
genheit, die oft genug in einem gänzlichen Verschwei-
gen gipfelt, erpressen schon im Vorfeld ihre Koalitions-
partner und bereiten Hinterzimmertreffen vor, welche
stets hinter dem Rücken des Volkes vollzogen werden.
Oder wie man es in der buntdeutschen Staatspresse
lesen kann: ,, Die SPD hat eine neue Verfassungsrichter-
Kandidatin. Und droht laut Bericht: Wenn die neue Wahl
scheitert, tut es auch die Regierung“.
Damit verabschiedet sich diese SPD endgültig aus der
Reihe der ernstzunehmenden demokratischen Parteien
in diesem Land!
Wie lange kann sich der ÖRR eine Dunja Hayali leisten?
Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali versuchte mal wieder
die Quadratur des Kreises. Es ging einmal mehr um Aus-
länderkriminalität. Schuld sind laut der Hayali nämlich
nicht die Migranten, die diese Verbrechen begehen, son-
dern die Medien, welche darüber berichten.
Dabei glaubte die Hayali sich eines Kunstgriffes bedienen
zu müssen, um das ÖRR, das eher nicht so offen über die
Ausländerkriminalität berichtet, von den anderen Medien,
die es tun, zu unterscheiden. Wie man die Hayali kennt,
wurde es zu einem klassischen Eigentor. Denn die Hayali
benutzte den Begriff die ,,klassischen Medien“ dafür und
behauptete: ,, Man muss leider sagen, dass klassische Me-
dien Teil des Problems sind“.
Dummer Weise zählt KI zu den ,,klassischen Medien“ auf:
,,Klassische Medien, auch traditionelle Medien genannt,
sind Medien, die vor dem Aufkommen des Internets exis-
tierten und sich hauptsächlich durch ihre analoge Natur
und einseitige Kommunikation auszeichnen. Zu den klass-
ischen Medien gehören beispielsweise Radio, Fernsehen,
Printmedien wie Zeitungen und Zeitschriften, sowie Kino“.
Fernsehen! Und wer arbeitet da noch einmal für das Fern-
sehen des ÖRR?
Indirekt und ungewollt gibt Dunja Hayali damit offen zu
ein Teil des Problems zu sein! Also ein klassisches Eigen-
tor!
Aber Dunja Hayali, wie überhaupt so ziemliche alle, die
für das ÖRR arbeiten, leben in ihrer eigenen Welt, in der,
was nicht passt, eben passend gemacht wird, ganz wie in
der Politik. Von daher behauptet sie nun auch dreist: „Ich
persönlich glaube, dass die Vorwürfe gegen den öffentlich-
rechtlichen Rundfunk, wir hätten gesellschaftlich eine
rosarote Brille auf, vielleicht sogar zu einer unbewussten
Schärfe geführt haben. Jedenfalls, wenn es darum geht,
Probleme und Herausforderungen mit Migration zu be-
nennen.“
Wobei sie es verschweigt, dass im ÖRR stets erst nach
heftigen Zuschauerprotesten der Migrationshintergrund
von Tätern genannt wird, aus den die Redaktionen des
ÖRR zuvor, wenn schon nicht ,,einen Deutschen“, dann
eben einen ,,Duisburger“, ,,Magdeburger“ machen oder
eben nur sein Alter nennen, wie z.B. ein ,,42-jähriger
Mann“ oder der ,,Fünfunddreißigjährige“.
Dazu läuft man im ÖRR mit den üblichen zurechtgefer-
kelten Statistiken auf, in denen halt der Migrant mit
deutschem Pass als ,,Deutscher“ gezählt, um die Krimi-
nalstatistik von Migranten klein und die von Deutschen
groß zu halten. Zum Teil werden von Migranten began-
gene Straftaten auch als ,,rechte Straftaten“ gezählt,
um die ,,rechtsextremen“ Straftaten hoch zu rechnen.
Bekanntestes Beispiel hierfür ist wohl der Amoklauf
von München 2016. Oder um es mit Hayalis eigene
Worte zu sagen: ,, Es gibt dort eben nicht nur Messer-
stecher Ali, sondern auch Messerstecher Uwe – um es
etwas plakativ zu sagen.“ Am Ende hört sich das dann
so an: ,, Dass dabei Migration als großes Problem ge-
sehen wird, dafür sind laut Hayali auch Medien verant-
wortlich. Laut Kriminalstatistik sind 33 Prozent der Tä-
ter Ausländer. In den klassischen Medien nehmen aus-
ländische Täter jedoch über 80 Prozent des Raumes in
der Berichterstattung ein. Wie kann das sein? „Man
muss leider sagen, dass klassische Medien Teil des Pro-
blems sind“, befindet Hayali“.
Selbstverständlich arbeitet auch die Dunja Hayali in
ihrer ZDF-Reportage „Am Puls mit Dunja Hayali – Die
Innere (Un-)Sicherheit“ mit genau diesen Statistiken!
Faselt dann etwas von ,,Klischees und verfälschter Wahr-
nehmung“ daher, was einem schon unangenehm an die
Lüge von dem ,,nur gefühlten“ Anstieg der Kriminalität
aus dem Jahren 2015/2016 zurückerinnert, wo man am
Ende auch eingestehen musste, dass die Straftaten zuge-
nommen haben. Die tatsächlich ,,verfälschte Wahrnehm-
ung“ scheint einzig in den Redaktionen des ÖRR vorzu-
liegen! Zumal, wenn die Hayali selbst zuvor Angst vor
Angriffe gegen sie verlauten ließ. Wahrscheinlich han-
delte es sich dann bei den vermeintlichen „Angriffen“
auf Dunja Hayali dann auch einfach nur um so eine
,,verfälschte Wahrnehmung“!
Offensichtlich konnte die Hayali auf Grund ihrer ,,ver-
fälschten Wahrnehmung“ keinen geeigneten Ort fin-
den, so dass für „Am Puls mit Dunja Hayali – Die In-
nere (Un-)Sicherheit“ ein belgischer Bürgermeister
aushelfen musste.
Aber sichtlich funktioniert das Show-Konstrukt Hayali
nur noch, wenn sie wie nun die Presse, als dass, was
sie für ,,klassische Medien“ hält, also mehr oder weni-
ger ihre Konkurrenz beim ÖRR regelmäßig zum Feind-
bild aufbaut. 2024 waren es noch die sozialen Medien.
So hieß es am 21. August 2024 noch: ,, Dunja Hayali im
Interview: „Die sozialen Medien verstärken den eigenen,
engen Meinungskorridor“!
Davor war ihr Dauerthema noch die deutschen Rechten
und ihr Lieblingsthema deren Angriffe und Hasskom-
mentare gegen sie. Was auf eine nicht allzu große und
ganz im Gegensatz zu ihrer Medienpräsenz stehende
Beliebtheit in der Öffentlichkeit schließen lässt.
Man könnte auch berechtigte Zweifel an der angeblichen
Beliebtheit von Dunja Hayali haben. Geht man hier von
ihr als Buchautorin aus. Ihr 2018 erschienenes Buch
„Haymatland: Wie wollen wir zusammenleben?“ ist bei
Amazon auf Rang: Nr. 533.436 in Bücher und ihr Buch
„Is was, Dog?: Mein Leben mit Hund und Haaren“ von
2015 auf Rang: Nr. 51.669 in Bücher. Das ist ziemlich
ernüchternd!
Die eigentliche Frage ist dann doch eher die, wie lange
man sich im ZDF noch eine Dunja Hayali mit ihrer ,,ver –
fälschten Wahrnehmung“ wird leisten können, bis auch
der letzte Zuschauer endgültig abschaltet oder schlim-
mer noch für das ÖRR seine Zwangsgebühren nicht
mehr zahlt, wegen genau solcher tendenziösen Bericht-
erstattung!
Buntdeutsche Kriegsspiele
Wie weit die Pläne buntdeutscher Kriegstüchtigmacher
und der Kriegstreiberfraktion bereits fortgeschritten
sind, erkennt man auch daran, dass es bereits einen
militärischen „Leiter des Planungs- und Führungs-
stabs sowie des Lagezentrums Ukraine“ gibt!
Diese ist der Generalmajor der Bundeswehr, Christian
Freuding. Derselbe ist in seinen Kriegssandkastenspie-
len kaum noch zu stoppen. Gerade fordert er lautstark
in der Presse: ,, „Wir brauchen Waffensysteme, die weit
auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die De-
pots, Führungseinrichtungen, Flugplätze und Flugzeuge
angreifen können“. Derartige Äußerungen lassen erken-
nen, dass man längst über das der deutschen Öffentlich-
keit propagandistisch verkündete Ziel ,,die Verteidigung
der Ukraine stärken zu wollen“ hinaus ist.
In militärischen Sandkastenspielen plant man bereits
den großen Angriff auf Russland. Vieles erinnert unan-
genehm an die abgehörte Videokonferenz von Bundes-
wehrgenerälen, die sich dort darüber austauschten, wie
man am besten die Krimbrücke bombardieren und man
deutsche Soldaten in der Ukraine geheim halten könnte!
Nun planen deutsche Bundeswehroffiziere also sogar be-
reits Angriffe auf die russische Führung bzw. ,, Führungs-
einrichtungen“ mitten in Russland!
Das beweist auch wie ernst es Boris Pistorius damit meint,
wenn er anstatt von verteidigungsfähig von kriegstüchtig
machen spricht. Eigentlich ist Pistorius damit kein Vertei-
digungsminister mehr, sondern ein Kriegsminister! Es
zeigt auch auf, wie sehr die buntdeutschen Eliten auf
ihren Krieg mit Russland aus sind.
Wann wird man selbst zur Kriegspartei? Wenn man ein-
seitig den Feind mit Waffen beliefert, Sanktionen ver-
hängt, wenn man Hab und Gut des anderen beschlag-
nahmt? Wenn man in Feindesland Rüstungsbetriebe
aufbaut und explizit Lieferungen von Angriffswaffen
durchführt und sogar noch deren Einsatz im Hinter-
land plant? Schon die damalige Außenministerin An-
nalena Baerbock erklärte Russland vor versammelter
Presse offen den Krieg und die Regierung aus Deutsch-
land tat nichts um das richtigzustellen oder gar in irg-
end einer Art und Weise die diplomatischen Beziehun-
gen zu Russland zu verbessern, ganz im Gegenteil, man
erklärte den Präsidenten Wladimir Putin zum Kriegs-
verbrecher und träumte von seiner Verhaftung! Unter
Bundeskanzler Friedrich Merz wurde alles nur noch
schlimmer.
Um ihre Lügen und Propaganda aufrecht erhalten zu
können, wurde so wie die jüdisch-palästinensische Ge-
schichte umgeschrieben, so dass diese nun mit dem 7.
Oktober 2023 beginnt, auch die ukrainisch-russische
Geschichte umgeschrieben, die nun mit der russischen
Besetzung der Krim beginnt. Was nicht passt wird pas-
send gemacht, damit man weiterhin seine heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral aufrechterhalten kann!
Generalmajor Christian Freuding Forderungen, zeigen
auch das Bundeskanzler Olaf Scholz zögerte diesen letz-
ten Schritt zu gehen und mit Taurus-Marschflugkörper
eine Angriffswaffe an die Ukraine zu liefern. Ein Fried-
rich Merz hat keinerlei Skrupel diesen letzten Schritt
zu gehen, der Deutschland endgültig in den Krieg mit
hineinzieht!
Friedrich Merz und Konsorten wollen ihren Krieg. Um-
so größer ihr Entsetzen als Donald Trump plötzlich und
unerwartet das Treffen mit Wladimir Putin in Alaska ver-
kündete und zwar ohne Beteiligung der Kriegstreiber aus
Europa, insbesondere deren „Koalition der Willigen“, die
aus den übelsten Kriegstreibern besteht, welche sich in
ganz Europa noch auftreiben ließen.
Es erklärt auch, warum Friedrich Merz unter allem Um-
ständen versuchte dieses Treffen zu sabotieren. Nicht nur
das er unmittelbar vor dem Treffen in Alaska verkünden
ließ für 500 Millionen weitere Waffen über die NATO von
den USA für die Ukraine kaufen zu wollen. Er ließ auch
den Selenskyj extra einfliegen, beschwor die „Koalition
der Willigen“ per Videokonferenz darauf ein, schon im
Vorfeld mit ihren Forderungen die Gespräche in Alaska
schon im Vorfeld im Keim zu ersticken. Als dies weder
wirkte noch etwas brachte, wurde die Kiewer Puppe von
den Puppenspielern der Eurokraten ,,vorbereitet“ und
selbst in die USA geschickt. Um sicherzugehen, reisen
die Kriegstreiber der „Koalition der Willigen“ gleich mit
nach Washington, nicht, dass ihre ukrainische Puppe
dort einen falschen Schritt tut oder unbedacht etwas
ausplaudert. Offensichtlich geht der „Koalition der
Willigen“ der Arsch auf Grundeis. Sie fürchten nichts
mehr als das Trump Selenskyj alleine spricht und mit
dem ohne Beteiligung der Eurokraten etwas aushan-
deln könnte.
Spätestens mit den Äußerungen des Generalmajor
Christian Freuding, welche noch dazu geradezu pro-
vokant aus Kiew kamen, sind viele Deutschen nun
der Meinung, dass Deutschland bereits Kriegspartei
ist. Und Friedrich Merz, Johann Wadepuhl oder ein
Boris Pistorius tun nicht das aller Geringste um dies
noch irgendwie zu entkräften! Sie sorgen nur jede
Woche für eine weitere gefährliche Eskalation. Wie
weit werden die noch gehen? Bis der erste Schuss
und erste Einschläge in Deutschland treffen?
Merz bereitet Selenskyj vor
Bundeskanzler Friedrich Merz möchte sich im Krieg in
der Ukraine profilieren. Beim eigenen Volk kommt er
kaum noch an, da er so ziemlich jedes seiner Wahlver-
sprechen gebrochen hat. So wie in den Regierungen da-
vor, jeder der die Regierung kritisierte zum Rechten
oder gleich zum Nazi erklärt wurde, so braucht auch
Merz ein Feindbild, und dies sind die Bürgergeldemp-
fänger! Die sind schwach, wie früher die Querdenker,
weil sie über keine große Lobby in der Politik verfügen.
Anders als noch die Rentner.
Zum anderen benötigt Merz das Geld, dass man dem
eigenen Volk vorenthält und dem Arbeitslosen nimmt,
für sein Glücksspiel im Ukrainekrieg. Dort will Merz
nun ein Macher sein, und dies lässt er sich Milliarden
kosten. Milliarden, die im ukrainischen Fass ohne Bo-
den unwiderbringlich für immer dem deutschen Volk
verloren gehen.
Der Ukraine-Krieg ist inzwischen tatsächlich der Krieg
der Europäer oder besser gesagt der der Eurokraten.
Deren größte Angst war es, dass sich Donald Trump
und Wladimir Putin in Alaska einigen würden. Also
hatte Friedrich Merz seinen großen Auftritt. Er ließ
den Schauspieler aus Kiew extra einfliegen, damit
derselbe mit völlig überzogenen Forderungen die
Friedensbemühungen von vornherein sabotierte.
Hinzu kamen per Videokonferenz unter Merz Re-
gie noch die ebenso unerfüllbaren Forderungender
Eurokraten hinzu, um das Treffen in Alaska zu tor-
pedieren.
Man konnte sehen, wie gut Donald Trump daran ge-
tan hat die Eurokraten nebst Selenskyj außen vor zu
lassen und sich alleine mit Putin zu verständigen.
Morgen darf Selenskyj selbst, und ebenfalls alleine
ohne die Eurokraten, erneut bei Donald Trump auf-
treten.
Indirekt erfährt man aus der Schlagzeile der DTS
Nachrichtenagentur, sozusagen zwischen den Zei-
len gelesen, dass es Friedrich Merz immer noch
nicht unterlassen kann, im Hintergrund weiter
die Fäden zu ziehen. Daher lautete dann auch die
Schlagzeile folgerichtig: ,,Merz will Selenskyj auf
Reise nach Washington vorbereiten“!
Wieso? Hat der Schauspieler aus Kiew etwa seinen
Text nicht mehr drauf? Es mag zwar im Interesse
eines Selenskyjs sein den Krieg zu verlängern, da
mit dessen Ende auch seine Macht am Ende ist,
aber ganz gewiss ist es nicht im Interesse des deut-
schen Volkes! Aber welcher Bundeskanzler bisher
hat schon die Interessen seines eigenen Volkes ver-
treten?
Um ich bei Donald Trump gehörig einzuschleimen,
ließ Friedrich Merz es verkünden, dass „Deutschland“
über die NATO weitere Waffen für 500 Millionen Euro
von den USA kaufen werde. Wie sinnvoll ist es wohl
nur einen Tag vor den Verhandlungen in Alaska so
etwas zu verkünden? Ganz gewiss tat Friedrich Merz
es nicht um den Krieg zu beenden! Eher ist das Gegen-
teil der Fall. Friedrich Merz will sichtlich um alles ver-
hindern, dass in der Ukraine der Frontverlauf einge-
froren und es zu einem schnellen Friedensschluss
kommt. Daher versuchte er mit Telefonaten Einfluss
auf Donald Trumps Meinung zu nehmen.
Einen Einfluss, den Friedrich Merz sichtbar nicht be-
sitzt! Alles was er mit Telefonaten und Videokonferen-
zen erreichte, war, dass Donald Trump sich über ihn
lustig machte und Putin ihm drohte.
Also versucht nun Friedrich Merz den Schauspieler
aus Kiew wie einen Strohmann in Washington einzu-
setzen. In der buntdeutschen Staatspresse heißt es da-
zu: ,, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will den uk-
rainischen Präsidenten gut vorbereiten, bevor dieser
am Montag auf US-Präsident Donald Trump trifft“
und weiter: „Wir werden mit Wolodymyr Selenskyj
morgen Nachmittag noch einmal ausführlich sprechen.
Wir werden auch noch einmal Rat geben, weil er hat
auch danach gefragt. Er hat ja auch gesehen, dass mein
Treffen mit Donald Trump ganz anders verlaufen ist als
sein Treffen. Wir haben uns darüber schon einmal aus-
führlich unterhalten, das werden wir morgen Nachmit-
tag tun. Wir werden ihm gemeinsam ein paar gute Rat-
schläge geben“, sagte der Kanzler“.
Sichtlich begreift weder Friedrich Merz noch die ihn zi-
tierenden Journalisten, dass es so für alle sichtbar wird,
dass der Wolodymyr Selenskyj nichts als eine Majorette
ist. Ganz gleich, ob nun die der USA oder der Eurokraten!
Letztere haben nur die Fäden von Joe Biden vererbt be-
kommen.
Die Frage ist, ob Donald Trump das falsche Spiel der eu-
ropäischen Puppenspieler durchschaut und deren Puppe
im Weißen Haus erneut hinauswerfen wird und damit
den Eurokraten einen weiteren harten Schlag ins Gesicht
versetzt. Wahrscheinlich befürchten selbst die Eurokra-
ten dies und wollen deshalb ihre Puppe auf ihren Auftritt
besonders gut vorbereiten.
Friedrich Merz überschätzt sich dabei nicht nur grenzen-
los selbst, sondern auch, welchen Eindruck er mit seinem
Besuch in Washington auf Donald Trump gemacht. Wahr-
scheinlich berauscht durch die Lobhulderei der eigenen
Staatspresse, die daraus ,,ein Gespräch auf Augenhöhe“
machte! Oder wie es nun dieselbe Staatspresse berichtet:
,, Merz ergänzte: „Und dann geht es um das Treffen der
Drei. Das muss dann wirklich gut vorbereitet werden und
dann müssen auch erste Dokumente auf dem Tisch liegen.
Also das ist übermorgen ein weiteres Treffen auf dem Weg
hin zu einem größeren Treffen, das dann zwischen Trump,
Putin und Selenskyj stattfindet und darauf muss er dann
gut vorbereitet sein. Da helfen wir ihm nach allen Kräften“,
so der CDU-Politiker“.
Zwischen den Zeilen gelesen, glauben also selbst die Euro-
kraten nicht recht daran, dass Selenskyj sein Land bzw. die
Interessen seines Landes nicht so recht vertreten kann!
Das zeugt wenig vom großen Staatsmann und militär-
ischen Führer als den man uns Selenskyj immer im ÖRR
und der Staatspresse zu verkaufen versuchte. Oder fürch-
ten die Eurokraten eher, dass er ihre Interessen in Was-
hington nicht richtig verkaufen kann?
Und dann wieder die pure Selbstüberschätzung des Fried-
rich Merz: ,, Trotz ausbleibender Erfolge nach dem Gipfel
in Alaska, ist der Bundeskanzler zufrieden mit der Vorbe-
reitung und dem weiteren Austausch mit dem US-Präsiden-
ten. „Ich bin dankbar, dass wir es gut abgestimmt haben mit
Donald Trump. Wir haben ja diese Woche intensivste Berat-
ungen gehabt, auch unter den Europäern. Wir haben eine ge-
meinsame Stellungnahme der europäischen Staats- und Re-
gierungschefs heute Morgen abgegeben. Das ist eine gute
Sache, dass wir hier eine gemeinsame Beurteilung haben“,
so Merz“.
Was daran eine ,,gute Sache“ sein soll, den Krieg künstlich
zu verlängern und dabei noch dazu einzig die Interessen der
ukrainischen Regierung zu vertreten, kann Merz nicht sagen.
Als deutscher Bundeskanzler sollte der eigentlich die Interes-
sen seines, des deutschen Volkes vertreten! Und es ist ganz
gewiss alles andere als im Interesse des deutschen Volkes
weiter den Krieg eines anderen Staates zu finanzieren, wei-
ter für zig Milliarden Waffen zu liefern, die man mit dem
Steuergeld finanziert, dass dann in den deutschen Kassen, –
schon jetzt -, fehlen!
Das erklärt allerdings auch, warum der US-Präsident Donald
Trump, bei dem das eigene Land stets an erster Stelle steht,
diese Eurokraten so sehr verachtet. Und wie hätte er ihnen
seine Verachtung besser zeigen können als mit dem Deal,
welchen er deren obersten Vertreterin, Ursula von der Le-
yen, vor laufender Kamera aufzwang! Gewiss fürchten die
Eurokraten, dass dem Selenskyj, – trotz all ihrer Vorbereit-
ungen und Coaching -, am Montag das selbe Schicksal er-
leidet, wenn nicht gar wieder hinausgeworfen wird.
Auch nach Baerbock: 2025 weiterhin Aufnahmeprogramme für Afghanen
Seit Wochen ist die Asyl – und Migrantenlobby schwer
am Trommeln, um uns noch weitere Afghanen aufzu-
halsen. Dabei erfährt der deutsche Bürger gar nicht
erst, wer denn in Pakistan den vermeintlich beson-
ders schutzbedürftigen Afghanen ,,verbindliche“ Zu-
sagen für deren Aufnahme in Deutschland gemacht
hat. Das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock
hatte das Auswählen und offensichtlich auch die ,,ver-
bindlichen“ Zusagen einer der üblichen NGOS der
Asyl – und Migrantenlobby überlassen und musste
am Ende gar offen zugeben, dass man bis zur An-
kunft der alleine von der NGO ausgesuchten Afgha-
nen, bis zu deren Ankunft in Deutschland noch nicht
einmal wusste, wer da in dem Flugzeug saß.
Die verlogene CDU betrieb Wahlkampf mit dem Aus-
setzen der Flüge. Kaum an die Regierung gelangt, so
brach die CSU-Regierung unter Friedrich Merz ihr
Wahlkampfversprechen sofort und der neue Außen-
minister Johann Wadepuhl erklärte, dass wer ein Ver-
sprechen erhalten, nun auch aufgenommen werde. Im
Prinzip bleibt also alles beim Alten.
Man muss es fast schon sagen zum Glück für die Deut-
schen macht nun Pakistan dem Treiben ein Ende, in-
dem es massenhaft derlei Afghanen aus ihrem Land
abschiebt.
Das Geschrei der Asyl – und Migrantenlobby ist dem-
entsprechend groß, da es ihnen droht, so Tausender
Afghanen verlustig zu gehen, die man noch gedachte
nach Deutschland einschleusen zu können. Natürlich
beeilte sich der Außenminister aus Deutschland, Wade-
puhl, damit den Afghanen Hilfe zuzusagen.
Selbstverständlich erfahren wir auch vom nunmehr
CDU-geführten Auswärtigen Amt nicht, wer einst die
„Aufnahmeprogramme der Bundesregierung“ mit wem
abgeschlossen hat und welchen Zweck sie dienten. Um-
gekehrt erfährt man aber auch nicht, welchen Zweck die
pakistanische Regierung mit dem Abschieben derjenigen
Afghanen, die eine Aufnahmezusage ( von wem auch im-
mer ) für Deutschland erhalten haben, erreichen wollen.
Das man in der deutschen Presse nichts darüber erfährt,
lässt vermuten, dass die pakistanische Regierung unter
ihnen Kriminelle und Terroristen vermuten! So gehen
in Pakistan die Razzien gegen Gästehäuser, die von der
deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenar-
beit (GIZ) angemietet wurden, weiter.
Währenddessen versuchen Afghanen mit Hilfe der üblichen
Schleuser -und Schlepper-NGOs ihr vermeintliches Recht
auf Aufnahme in Deutschland einzuklagen. Bei diesem Ge-
schäft sind besonders die NGOs der Asyl – und Migranten-
lobby, wie die berüchtigte Pro Asyl und das Patenschafts-
netzwerk Ortskräfte aktiv. Letztere beweist das man immer
noch mit der Lüge von tausenden afghanischen „Ortskräf-
ten“ unterwegs ist.
Gleichzeitig leistet die buntdeutsche Staatspresse die eben-
falls übliche Beihilfe. So titelt es etwa die zu einem Schmier-
blatt heruntergekommene „Frankfurter Allgemeine Zeitung“:
,, Kommentar zum deutschen Aufnahmeprogramm: Schäbig
und zynisch“ . Schäbig ist es vor allem, dass man auch weiter-
hin 756 real existierende afghanische Ortskräfte zu Tausende
hoch lügt und deren Zahl noch durch Familiennachzug fast
verzehnfacht! Dazu die Verbreitung der orientalischen Ba-
sarmärchen von den angeblichen Ortskräften, die sich nun-
mehr seit mehreren Jahren in den Keller versteckt halten.
Zynisch ist es eher, wenn die „Frankfurter Allgemeine“ zu
den afghanischen Schützlingen schreibt: ,, Sie haben eben
nicht auf Schlepper gesetzt, sondern sich einer langwierigen
Prüfung durch deutsche Behörden unterzogen. Von Berlin er-
mutigt, haben sie ihr Hab und Gut verkauft und harren seit
mehr als einem Jahr in Pakistan aus“. Denn die haben ja
selbst den Schleppern und Schleusern der Asyl – und Mi-
grantenlobby vertraut, die mit dem Segen des Auswärtigen
Amts unter Baerbock agierten! Und inzwischen ist längst
bekannt, dass unter Annalena Baerbocks Führung von
,, langwierigen Prüfung durch deutsche Behörden“ keine
Rede sein kann, da Tausende Afghanen völlig ohne jede
Kontrolle nach Deutschland gelangten. In einer Antwort
des Bundestages hatte das Auswärtige Amt es ja offen zu-
geben müssen, dass man bis zuletzt nicht wusste, wen die
damit beauftragte NGO ins Flugzeug setzte!
Indes dürften in Deutschland wegen der vielen dort von
Afghanen begangenen Straftaten, die Mehrheit der Bür-
ger, die ohnehin seit einem Jahrzehnt eine drastische Be-
grenzung der Migration fordern, in ihrer Meinung bestärkt
worden zu sein, dass es sich bei den zu uns kommenden
Afghanen, eben nicht nur um „Ortskräfte“ und „beson-
ders Schutzbedürftige“ handelt.
Und da ohnehin gerade ein Streit um die staatliche Finan-
zierung von NGOs entbrannt, sollte man einmal dringend
überprüfen, ob NGOs wie ProAsyl & Co irgendeinen nach-
weisbaren gemeinnützlichen Nutzen für das deutsche Volk
haben und ob nicht gerade bei denen reichlich Einsparungs-
potenzial für deutsche Steuergelder vorhanden ist. Immer-
hin werden alleine die im Mittelmeer als Schlepper und
Schleuser agierenden NGOs mit 2 Millionen Euro staat-
lich bezuschusst!
Felix Banaszak`s feucht-grüner Wessi-Traum vom Osten
Die „Berliner Zeitung“ berichtet über die Grünen im Osten,
wo sie kaum eine Rolle spielen. Dabei zitiert die Zeitung
einen jungen Grünen, der sagt ,,In Sachsen-Anhalt inte-
ressieren sich nicht einmal die Nazis für uns“.
Eigentlich interessiert sich kaum ein Bürger hier für die
Grünen. Selbst das Einschleimen der Grünen Katrin Gö-
ring-Eckardt bei Linksextreme mit dem Besuch bei Maya
T. im ungarischen Knast, brachte ihnen kaum Stimmen
der Linken. Zumal linke Einfaltspinsel ihre Heidi haben,
von der sie nicht ablassen wollen.
Insgeheim ist auch Felix Banaszak in der Mission bei
den Linken Stimmen abzugreifen unterwegs. Darüber
heißt es in der „taz“: ,, Der heimliche Schwerpunkt der
Reise ist aber ein anderer: Besuche bei Akteuren, die
für die Grünen Partner vor Ort sein könnten – und die
Zuspruch dringend brauchen. Banaszak war beim CSD
in Neubrandenburg, beim Anti-rechts-Festival in Jamel,
bei der Ukrainehilfe in Altenburg“. Nicht viel anders fiel
das Urteil im „Stern“ aus: ,, Das grüne Muster ist allzu
sehr bekannt: einmal quer durchs Reservat, dabei ein
paar Solar- und Antifa- und Bioagrar-Projekte mitneh-
men, und dann schnell zurück in die heimelige Haupt-
stadt“.
Schon auf ihrem letzten Parteitag gelangten die Grünen
zu der Ansicht, dass die meisten Bürger sie einfach nur
doof finden. Inzwischen dürften aber selbst die Grünen
es bemerkt haben, dass man so ganz ohne die Bürger
dann doch nicht auskommt. Die braucht man zwar nur
alle vier Jahre, damit sie ihr Kreuz auf den Stimmzettel
machen, ansonsten kommt die buntdeutsche Blumen-
kübeldemokratie vollkommen ohne das Volk oder gar
dessen Mitbeteiligung aus. Zur Not hat man noch seine
eingekaufte „Zivilgesellschaft“, die in Ermangelung von
Beteiligten oft nur noch eine „Stadtgesellschaft“ ist und
das wars!
Hatte man früher noch über die Rechten gewettert, und
über die Bürger, die sich auf deren Volksfeste mit einer
kostenlosen Bratwurst ,,kaufen lassen“, so treten inzwi-
schen heruntergekommene Sozis mit Dönerständen an.
Und die Grünen? Die wollen nun mit dem Bürger ,,re-
den“ und ihr Vorsitzender , Felix Banaszak, macht plötz-
lich einen auf ,,volksnahe“ und geht in Magdeburg mit
den Bürgern ein Bier trinken! Wobei die „Berliner Zeit-
ung“ erstaunt feststellt: ,, Immerhin rund hundert Be-
sucher haben unter einer alten Platane Platz genom-
men“, denn dies sind für grüne Veranstaltungen im
Osten schon ungewohnt viele! Aber die „Berliner Zeit-
ung“ klärt auch dieses Phänomen rasch auf: „Bestimmt
achtzig Prozent hier sind Grünen-Mitglieder“, sagt der
junge Kreisverbandler. Man ist also unter sich“.
Und selbst die „taz“ bemerkt zu Banaszaks Auftritt in
Leipzig: ,, Rund 60 Gäste sind an diesem Montag-
nachmittag ins Obergeschoss des Café Momo ge-
kommen, ein Drittel davon Grünen-Mitglieder,
der Rest ebenfalls wohlwollend“. Ähnlich heißt es
auch auf „T-Online“ über Banaszaks Auftritt in Lud –
wigslust: ,, Rund ein Dutzend Parteimitglieder und
Sympathisanten haben sich hier zum „Schnack mit
Felix Banaszak“ versammelt“.
Auch das kennt man schon aus den sogenannten „Bürger-
dialogen“ im ÖRR-Staatsfernsehen, wo sich Fragen stel-
lende Bürger immer wieder als Mitglieder der eigenen
Parteien entpuppen!
Felix Banaszak dagegen spricht davon, beim „Bier mit
Banaszak“ ,,nicht nur mit Parteifreunden, sondern mit
Skeptikern auf Augenhöhe reden zu wollen. Selbst die
„Berliner Zeitung“ kann sich die Häme nicht verknei-
fen und bemerkt: ,, In seiner Heimat hat das zu kei-
nem messbarem Erfolg geführt“!
So erinnert „Bier mit Banaszak“ nicht nur ein wenig
an DDR-Zeiten, wenn der Genosse Erich Honecker
sich einmal ,,unters Volk“ mischen wollte und das
MfS zuvor dafür sorgte, dass der Staatsratsvorsitz-
ende nur den eigenen Leuten begegnete und mit die-
sen sprach und damit weiterhin vollkommen ahn-
ungslos über dass, was man Volke wirklich dachte,
blieb. So ähnlich mag nun es dem Felix Banaszak auf
seinen Veranstaltungen ergehen, bei denen die angeb-
lich interessierten Bürger zu Achtzig Prozent, -wenn
nicht eher gar mehr -, aus Grünen-Mitgliedern beste-
hen.
So muss also zwangsläufig bei der Grünen-Spitze der
Eindruck entstehen, dass ihre Politik im Volke doch
sehr gefragt ist, wenn man von den vermeintlichen
Bürgern im Dialog so fast nur Zustimmung erhält.
Dementsprechend entgeistert und ungläubig ist so-
dann deren Parteispitze jedes Mal, wenn am Wahl-
abend die wahren Ergebnisse angezeigt werden.
Im Osten interessiert sich scheinbar noch nicht ein-
mal mehr die eigene links-grün-versiffte Presse son-
derlich für die Auftritte des Felix Banaszak. Zu seinem
Auftritt in Magdeburg heißt es von Niklas Liebetrau
in der „Berliner Zeitung“ dazu: ,, Zwei Fotografen ma-
chen Fotos von ihm, es sind nur wenige Journalisten
da“.
Da die „Berliner Zeitung“ wohl zu ehrlich berichtet, und
sie die Auftritte von Felix Banaszak im Osten kritisch be –
gleiten wollte, erhielten deren Journalisten auf ihre An-
frage, wo die Auftritte Banaszak im Osten stattfinden,
keine Antwort. Schön zu wissen, wie sehr Grüne eine
kritisch oder gar unabhängige Presse schätzen.
Immerhin hatte die „Berliner Zeitung“ schon in einem
anderen Artikel schonungslos über die Grünen im Os.
ten berichtet: ,, „Spätestens mit der Beteiligung an der
von Streit geprägten Ampel-Koalition in krisengeschüt-
telten Jahren hat sich die Wahrnehmung im Osten als
alltagsferne westdeutsche Akademiker- und Elitenpar-
tei verfestigt.“ Da wird verständlich dass der Banaszak
deren Journalisten nicht so gerne beim Bier mit dabei
hat. Zumal es nach solcher Analyse eher bedenklich
wirkt, wenn Banaszak, der von sich selbst sagt, dass
er ,,durch und durch ein Wessi sei“ dann in Branden-
burg ein Büro in Brandenburg eröffnet. Das ist entwe-
der pure Arroganz oder man fand in Brandenburg be-
reits keinen Grünen aus dem Osten, der diesen Job
übernehmen wollte!
2024 erreichten die Grünen in Brandenburg 4,1 Pro-
zent und flogen aus dem Landtag. Da macht es sich
bestimmt gut, wenn man den Brandenburgern noch
einen weiteren Wessi vor die Nase setzt. Banaszak
sagt vor der Presse gerne, dass er ,,dahin gehe wo
es wehtut“, ohne es zu begreifen, dass er selbst es
ist, der den dortigen Bürgern mit seinen Auftritten
,,weh tut“! In der „Berliner Zeitung“ heißt es dazu
nur: “ Was ein bisschen klingt, als spräche er über
ein Kriegsgebiet“. Und leicht hämisch heißt es da
weiter: ,, Und selbst in der eigenen Partei ist Skep-
sis zu spüren. Die grüne Bundestagsabgeordnete
Paula Piechotta aus Leipzig schrieb auf X: „Mehr
Wessis auf Besuch im Osten sind vielleicht nicht
das beste Erfolgsrezept“. Und selbst der „Stern“
titelt: ,,Die Safari-Grünen und ihr Ost-Problem“!
BEI „rbb 24“ ist man gar dafür die einstige DDR-
Opposition „Bündnis 90“ aus dem Namen der
grünen Partei streichen zu wollen: ,, Paradoxer-
weise, sagt Politikwissenschaftler Thomeczek, trü-
gen die westdeutsch geprägten Grünen ein starkes
ostdeutsches Element in ihrem Namen: Bündnis
90. Das Problem sei hier aber, dass die 1990er-Jahre
im Osten eher negativ wahrgenommen würden, als
eine Zeit, in der „viele Dinge falsch gelaufen sind“.
Das Label „Bündnis 90″ könne vielleicht sogar scha-
den, ein Neustart mit einem neuen Parteinamen
wäre überlegenswert“.
Die abgehobenen Grünen, selbst die aus dem Osten,
haben es immer noch nicht verstanden, dass nicht
gleich jeder der an ihnen Kritik übt ein „Rechter “
oder gar ein „Nazi“ ist. In einer Mischung aus Rea-
litätsverweigerung gibt man sich dem hin, im Osten
nur Nazis gegenüberzustehen. Das klingt auch in
der Berichterstattung der „Berliner Zeitung“ durch:
,, Auch hier in Magdeburg berichten einige Besucher
von Einschüchterungsversuchen von rechts. „Ich neh-
me den Faschismus sehr ernst“, sagt Banaszak. Und
beklagt eine zunehmende Normalisierung der AfD“.
Auch wenn die AfD bedeutend mehr Wählerstimmen
bekommt als die Grünen, so ist gewiss nicht jeder Kri-
tiker der Grünen auch ein AfD-Wähler. Aber die Grü-
nen brauchen halt ein Feindbild, um ihre kümmer-
lichen Reste zusammenzuhalten! Wie es die „Berliner
Zeitung“ richtig bemerkt: ,, ein bequemes Thema …
Und es nimmt Zeit, über wirklich kritische Punkte zu
sprechen: etwa die Haltung der Grünen zur Aufrüst-
ung und dem Ukrainekrieg“.
Genau dies bestätigt indirekt auch die „taz“ über den
Auftritt Banaszak in Freiberg: ,, Zweimal brennt die
Luft im Raum dann aber doch noch, ein bisschen. Erst
beschwert sich ein Mann über die minutenlangen Aus-
führungen des Parteichefs und die wenige Zeit für Fra-
gen. „Wie viel du hier sprichst und wie viel wir sagen
können, ist mengenmäßig nicht optimal.“ Dann mel-
det sich eine Frau und fordert, dass sich die Grünen
endlich dem „Kriegsgeschrei“ entgegenstellen. „Viele
hier in Sachsen sind da sehr kritisch.“
Letztendlich ist es wie immer nichts als viel heiße Luft,
das übliche Absondern leerer Satzhülsen, und der Ver-
such der grünen Parteispitze auf Dummenfang zu ge-
hen. Mittlerweile erkennen selbst die wenigen noch
verbliebenen Politiker und Politikerinnen der Grü-
nen im Osten, die inzwischen für grüne Politik ange-
feindet, sogar angespukt und bedroht werden, dass
sie außer nutzlosen Solidaritätsbekundungen und
Auftritte von Politikern aus dem Westen, die es zu-
meist nur noch schlimmer machen, von der Elite
der Grünen nichts zu erwarten haben und quasi
bereits im Stich gelassen werden. Daran vermag
auch die Schönfärbeireien eines Felix Banaszak,
welcher nun den großen Kümmerer mimt, wenig
bis gar nichts zu ändern. Zumal, wenn diese Auf-
tritte nach dem altbekannten Muster der Grünen-
Spitze ablaufen. Aber um in Osten etwas zu errei-
chen, die Bürger noch zu erreichen, braucht es
einiges mehr als leere Durchhalteparolen. Und
gerade da kann der Grüne aus Duisburg nichts
bis gar nichts abliefern!
Oma Courage will sich ihren Krieg nicht madig machen lassen
Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann
hatte nie ein Gespür weder für Kunst noch für Geschichte.
Dies zeigte sich schon als sie im Wahlkampf als „Oma Cou-
rage“ auftrat. Sicherlich kannte sie nicht das Drama von
Berthold Brecht ( *1898 -†1956 ) „Mutter Courage und ihre
Kinder“ von 1939, sonst hätte sich die Strack-Zimmermann
wohl kaum so genannt. Denn die Mutter Courage ist eine
Frau, die vom Krieg profitieren will, ihre eigenen Kinder
dem Profit opfert. Wichtigster Spruch im Drama ,,Ich laß
mir von euch den Krieg nicht madig machen“!
Genau dieser Satz passte allerdings zu der Strack-Zimmer-
mann wie die berühmte Faust aufs Auge. Wohl keine Poli-
tikerin war so versessen darauf, sich am Krieg in der Uk-
raine zu beteiligen und immer neue und weitere Waffen-
lieferungen aus Deutschland zu fordern.
Auch bei ihrem jüngsten Auftritt legte die als Politikerin
im EU-Parlament weitgehend kalt gestellte Strack-Zim-
mermann, deren Meinung nur noch in der buntdeutschen
Staatspresse etwas gilt, die gleiche Geschichtsvergessen-
heit an den Tag. Nun fordert die nämlich: „Was Europa
braucht, ist kein weiterer Neville Chamberlain. Was Eu-
ropa braucht, ist ein Winston Churchill.“ Sichtlich kennt
die Strack-Zimmermann Churchill nur aus der alliierten
Geschichtsschreibung, die man den Deutschen als Sieger
nach 1945 aufpfropfte. Gewiss aber kannte sie nicht den
Churchill-Satz ,,Setzen Sie Europa in Brand“. Daraus
machten die Alliierten dann ,,Lasst Europa entstehen“
und dies trainiert man sichtlich sogar den KIs an. So
heißt es von der KI: ,, Die Aussage „Europa in Brand
setzen“ im Zusammenhang mit Winston Churchill be-
zieht sich auf seine Rede in Zürich im Jahr 1946, in der
er die Idee der Vereinigten Staaten von Europa vorstellte
und zu einer engeren Zusammenarbeit der europäischen
Nationen aufrief“.
Und so erklärte nun die Strack-Zimmermann: „Ich möchte
einen Politiker in Europa wissen, der so klar ist wie Winston
Churchill, und keinen wie Chamberlain, der durch seine Ap-
peasement-Politik gegenüber dem nationalsozialistischen
Deutschland maßgeblich am Münchner Abkommen beteiligt
war und verkannt hat, dass man mit dem Aggressor keine
friedliche Politik machen kann.“
Oma Courage möchte also keinen Frieden, sondern einen
Krieg bis zum bitteren Ende, eben den Weltkrieg ganz so
wie ihn der Deutschen hassende Churchill vorschwebte.
Natürlich ist das wieder nichts als heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral, denn ganz gewiss würde die Strack-Zimmer-
man keinen Krieg der EU gegen Israel fordern, wenn Israel
ganz Gaza annektiert!
Da klingt es angesichts der Geschichtsvergessenheit einer
Strack-Zimmermann gerade schon wie bitterböse Satire,
wenn die FDP-Politikerin behauptet: „Das ist ein fataler
historischer und geopolitischer Fehler. Ein eingefrorener
Konflikt ist ein Nicht-Frieden.“
Vielleicht ist ihr entgangen wie unter Churchill der europä-
ische Zusammenhalt gegen Hitler lief. Man hetzte erst Po-
len auf und ließ es dann weitgehend im Stich und dann
überließ man es am Ende den Sowjets!
Ein gleiches Schicksal droht auch der Ukraine, welche
bereits von den USA im Stich gelassen wurde und de-
ren europäischen Verbündeten schon jetzt weitgehend
die Gelder für weitere Waffenlieferungen ausgehen. Ist
in den Kassen der Eurokraten endgültig Ebbe, was durch
hiere Wirtschaftsvernichtungspolitik nur noch beschleu-
nigt wird, dann wird man die Ukraine fallen lassen wie
eine zu heiße Kartoffel, egal, ob die Ukraine gerade am
Siegen ist und vermeintlich „große“ militärische Erfolge
feiert!
Schon Churchills Plan, dass man ein gemeinsames Eu-
ropa nur aufbauen kann, wenn man die europäischen
Länder zuvor in Brand gesetzt und mit Krieg überzogen,
war am Ende auch nur eine Illusion, denn Churchill über-
ließ am Ende auch halb Europa den Sowjets! Der war da
nur noch ein abgehalfterter Politiker, der sogar von den
deutschen Nazis die Parolen klaute, wie die von Goebbels
,,eisernen Vorhang“ den die Russen vor den von ihnen
besetzten Ländern errichteten.
Strack-Zimmerman in ihrer geschichtlichen Blindheit
und Verblendung merkt es noch nicht einmal, dass ihre
leeren Satzhülsen, sich ebenso gut auf ihre vermeint –
lichen „Verbündeten“ anwenden lassen. Zum Beispiel
auf Benjamin Netanjahu passt es glänzend: ,, Für jeden
Schurken in dieser Welt“ wäre das das Signal: „Er muss
nur lange genug Krieg führen, um das zu bekommen,
was er will“!
Überhaupt täte die scheindemokratische Welt sehr gut
daran, nicht mehr in meinen und deinen Schurken ihre
Welt unterteilen zu wollen, sondern gegen alle Schurken
gleichermaßen vorzugehen, auch gegen die in der eige-
nen Parteien und Regierungen!
Und ganz gewiss erwarten die Bürger der EU-Staaten
von ihren Regierungen heute etwas anders als Blut,
Schweiß und Tränen und wollen ganz gewiss nicht
für ein paar Kriegsgewinnler und Oma Courage in
einen direkten Krieg hineingeführt werden.
Das Vermächtnis des alternden Vampiers, als welche die
Strack-Zimmermann selbst schon aufgetreten, wird es
sein als die Matrone der deutschen Rüstungsindustrie,
die sich als Oma Courage den Krieg nicht madig machen
lassen will, in die deutsche Geschichte einzugehen. Aber
selbst in der deutschen Geschichte ist diese Politikerin
nicht einmal eine Randnotiz wert!
Der Fall Born: Ungeahnte Einblicke in Justiz und Politik dank der Staatsanwaltschaft zu Stuttgart
Als würde es nach dem Skandal um die misslungene
Wahl von Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf zur Ver-
fassungsrichterin noch eines weiteren Sargnagels für
das Ansehen der buntdeutschen Justiz im eigenen
Land und Volk bedürfen, so liefert nun die Staatsan-
waltschaft Stuttgart eifrig einen weiteren nach.
Die Staatsanwaltschaft lehnte es ab gegen den baden-
württembergischen SPD-Politiker Daniel Born wegen
dessen Hakenkreuzschmiererei auf einen Stimmzet-
tel im Landtag zu ermitteln. Born kommt also völlig
straffrei davon!
Man muss sich es wohl an dieser Stelle wohl gar nicht
erst fragen, ob man in der Staatsanwaltschaft Stuttgart
auch so gehandelt hätte, wenn das Hakenkreuz von ei-
nem AfD-Politiker auf den Stimmzettel gemalt worden
wäre.
,,Man habe von der Einleitung eines Ermittlungsverfah-
rens abgesehen, weil keine zureichenden Anhaltspunkte
für ein verfolgbares strafbares Verhalten vorlägen, teilte
eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit“.
Also würde man in der Staatsanwaltschaft Stuttgart so
nicht handeln, wenn ein Täter seine erste Straftat in
Baden-Württemberg begeht? Da dies offensichtlich
als dümmliche Erklärung weder einleuchtend noch
erklärend, setzte die Staatsanwaltschaft noch einen
drauf, indem sie erklärte: ,, Den Verzicht auf ein Er-
mittlungsverfahren begründet die Staatsanwaltschaft
damit, dass Born das Hakenkreuz auf dem Stimmzet-
tel mit dem Einwurf in die Urne nicht verbreitet oder
öffentlich verwendet habe. Deswegen scheide eine
Strafbarkeit aus“. Wie konnte dann beim Stimmen-
auszählen das Hakenkreuz auffallen, wenn es nicht
öffentlich bekannt gemacht worden ist. Immerhin
machten ja spätestens die Landtagsverwaltung mit
dem Stellen einer Anzeige gegen zunächst unbekannt
die Hakenkreuzschmiererei öffentlich bekannt.
Und auch Born wusste sehr genau, dass sein Haken-
kreuz spätestens beim Auszählen von den dazu Be-
stimmzen öffentlich sichtbar gewesen ist!
Und zugleich erfahren wir durch die Staatsanwalt-
schaft zu Stuttgart ungeahnte Einblicke in die gän-
gige Praxis von Politikern in Landtagen: ,, Auch we-
gen einer möglichen Beleidigung des AfD-Abgeord-
neten Bernhard Eisenhut, hinter dessen Namen Born
das Hakenkreuz gezeichnet hatte, ermittelt die Staats-
anwaltschaft nicht. Die Verfolgung scheide wegen der
Indemnität des Abgeordneten aus. Indemnität bedeu-
tet, dass Abgeordnete nicht wegen einer Abstimmung
oder einer Äußerung, die sie im Landtag tun, zur Ver-
antwortung gezogen werden können“.
Und das Abgeordnete nicht strafrechtlich zur Verant-
wortung gezogen werden können, dass lassen sie den
Bürger auch deutlich bei den allermeisten Abstimm-
ungen spüren, indem deren Ergebnisse so gut wie nie
mit dem demokratischen Mehrheitswillen des Volkes
übereinstimmen!
Daniel Born gab seine Duckposten im baden-württem-
berigschen Landtag auf, behält aber sein Mandat als
Abgeordneter weiter, womit er für weit weniger Arbeit
und Verantwortung mit über 9.200 Euro im Monat
reichlich belohnt wird.
Fazit: Du darfst in diesem Land völlig straffrei alles,
wenn du denn nur in der richtigen Partei bist und
man lässt dir nicht die aller geringste Kleinigkeit
durchgehen, wenn du in der falschen Partei bist.
Genau dies hat nun die Staatsanwaltschaft Stutt-
gart eindrucksvoll bestätigt!
Die Eurokraten wollen keinen schnellen Frieden in der Ukraine
Schon als die buntdeutsche Staatspresse die Rückerober-
ung zweier Dörfer durch die Ukrainer verkündeten, da
wusste jeder, der es gelernt hat zwischen den Zeilen zu
lesen, dass es gerade nicht so gut für die Ukraine läuft.
Tatsächlich gelang den Russen der Durchbruch und
innerhalb eines Tages 17 km Landgewinn.
Eigentlich hätte es für die Eurokraten, aber vor allem
für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
ein deutlicher Warnschuss sein müssen, jetzt endlich
einen Frieden zu schließen.
Genau dies hatte Trump mit einem Treffen mit Putin
in Alaska vor!
Doch Selenskyj reiste nach Berlin, suchte und fand die
Unterstützung der dortigen Kriegstreiber unter Fried-
rich Merz, die zusammen mit anderen Eurokraten al-
les versuchten, um die Gespräche in Alaska zu sabo-
tieren. Anders kann man es nicht bezeichnen, dass
man vor Verhandlungsbeginn alles an Verhandlungs-
grundlagen vorbrachte, was nur dazu führen kann,
dass Russland den Friedensschluss ablehnt. Was
deutlich jedem aufzeigt, dass die aller schlimmsten
Kriegstreiber samt und sonders in der EU-Führungs-
riege zu finden sind. Dies ist umso unverständlicher,
weil die Eurokraten bei einer Fortführung des Krie-
ges in der Ukraine sichtlich nur verlieren können.
Da stellte sich ein Friedrich Merz vor die Kameras
und verkündete ,,Ich danke dem ukrainischn Präsi-
denten. Ich danke der EU“. Wofür?
Um mit gemeinsam Wolodymyr Selenskyj in der
„Koalition der Willigen“ unterzugehen? Gibt man
sich erst zufrieden, wenn man auch das aller letzte
bißchen Wirtschaft im eigenen Land vernichtet hat?
Die Sanktionen der EU wirkten als würde ein kleiner
Junge einen großen mit einem Zündplätzchencolt be-
schiessen, um selbst von diesem dann mit Blitzknal-
lern beworfen zu werden.
Da man den eigenen Völkern den Krieg weder erklä-
ren und schon gar nicht schmackhaft machen kann,
lügt man, dass es um die ,,Sicherheit Europas“ gehe.
Wann immer ein Politiker in der EU sein eigenes
Volk verraten, wird er behaupten ,,als Europäer ge-
handelt“ zu haben. Und genauso klang dann auch
Friedrich Merz: „In Alaska müssen grundlegende
europäische und ukrainische Sicherheitsinteressen
gewahrt bleiben“!
Daneben fantasierte Friedrich Merz von „Hoffnung
auf Bewegung“ und „Hoffnung auf einen Frieden in
der Ukraine“. Und dies obwohl es sich Merz gut aus-
rechnen konnte nach der Videokonferenz in Berlin
mit Selenskyj, dass es alleine wegen Selenskyjs For-
derungen für Russland unmöglich sein wird solch
ein Frieden zu akzeptieren! Man muss aber anneh-
men das die europäischen Kriegstreiber dumm wie
Bohnenstroh sind, denn auch der britische Premier-
minister Keir Starmer will eine „realistische Chance“
auf eine Waffenruhe in dem Krieg erkennen! Und dies,
obwohl man mit der Berliner Videokonferenz alles da-
zu getan hat, die Friedensgespräche in Alaska zu sabo-
tieren, indem man zu all den unannehmbaren ukrain-
ischen Forderungen auch noch die der Eurokraten hin-
zufügte.
Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte
diesen Verrat an seinem eigenen Volk so: „Wir müssen
aktive Diplomatie auf der einen Seite mit militärischer
Unterstützung für die Ukraine und Druck auf Russland
verbinden.“
Die Eurokraten und sonstige europäische Kriegstreiber
forden eine Waffenruhe vor den Verhandlungen. Wobei
sie ebenso gut wie die Russen wissen, dass sie die Waf-
fenruhe nur den Ukrainern zugute kommt, um deren
Truppen umzugruppieren und man die Zeit ausnutzen
wird um noch mehr Waffen in die Ukraine schicken zu
können.
In den von Friedrich Merz mit erhobenen Forderungen
gehören auch: Eine völkerrechtliche Anerkennung russ-
ischer Eroberungen sei ausgeschlossen. Zudem brauche
die Ukraine Sicherheitsgarantien und müsse auch eine
starke Armee behalten.
Das heißt selbst nach einem Friedensschluss wird man
die Ukraine weiter mit Waffen vollpumpen, natürlich
erfolgen die Lieferungen zu Lasten ihrer eigenen Völ-
ker, denn nur die USA sind clever genug sich ihre Waf-
fenlieferungen von anderen, die dumm genug sind es
zu tun, wie die Eurokraten, bezahlen zu lassen! Für
die europäischen Völker bleibt auch nach einem Frie-
den alles beim Alten, sie werden mit ihren Steuergel-
dern weiter das ukrainische Fass ohne Boden befül-
len, nur dass dann die bisherigen Hilfsgelder Wieder-
aufbauhilfe heißen werden. Als Staat hing die Ukraine
schon 2014 am Tropf der Europäer, unter anderem
zahlte die Regierung aus Deutschland seit 2014 an
die Ukraine! Und die ukrainische Korruption wird
schon dafür sorgen, dass diese Zahlungen endlos
sein werden! Dann holt man die Ukraine in die EU
und NATO, so dass nur noch mehr Gelder an die Uk-
raine fließen werden, um dort die ,,europäischen
Standards“ aufzubauen.
Und weil die Regierung aus Deutschland unter Fried-
rich Merz ja sowas von auf Frieden setzt, lässt man
es in der buntdeutschen Staatspresse auch sogleich
verkünden: ,, Deutschland beteiligt sich über Nato-
Mechanismus an Ukraine-Paket“! Das ist bestimmt
genau die Nachricht, die Wladimir Putin zu Friedens-
schluss geneigter machen wird. Schlimmer als mit
solch einer Meldung hätte man die anstehenden
Friedensgespräche gar nicht sabotieren können.
Das man absichtlich diese Pressenachricht nach der
Video-Konferenz herausgeben ließ, zeigt die Böswil-
ligkeit der Regierung Merz. Die buntdeutschen Nach-
richtenagenturen berichten: ,, Die Bundesregierung
hat sich neben anderen Alliierten bereit erklärt, eines
der ersten Ukraine-Unterstützungspakete im Rahmen
des „PURL-Mechanismus“ (Prioritized Ukraine Requi-
rements List) zu finanzieren. Das Paket soll einen Ge-
samtwert von bis zu 500 Millionen US-Dollar haben,
teilten das Auswärtige Amt und das Bundesverteidig-
ungsministerium am Mittwoch im Anschluss an das
virtuelle Treffen des Bundeskanzlers Friedrich Merz
(CDU) und des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenksyj mit US-Präsident Donald Trump, EU-Kom-
missionspräsidentin Ursula von der Leyen und mehre-
ren europäischen Regierungschefs mit. Ziel des Pakets
sei, den „dringendsten Bedarf“ der Ukraine an militär-
ischen Gütern zur Verteidigung gegen die russische Ag-
gression weiterhin zu decken“. Als müsse man es den
Russen noch einmal deutlich unter die Nase reiben,
wozu die Eurokraten eine Waffenruhe haben wollen,
vor den eigentlichen Verhandlungen!
Man sabotiert absichtlich sämtliche Friedenspläne in-
dem man in der hochsensiblen Zeit vor Verhandlun-
gen dummdreist weitere Waffenlieferungen über seine
Presse verbreiten lässt!
Niemand mag einen Friedrich Merz, einen Boris Pisto-
rius oder einen Johann Wadepuhl verstehen, da deren
Regierung bereits 40 Milliarden für Waffen für die Uk-
raine ausgegeben hat, warum die Regierung aus Deutsch-
land schon wieder Vorreiter bei weiteren Waffenlieferun-
gen sein muss. Zumal es ,,natürlich rein zufällig“ genau
diese Milliarden sind, die dann im eigenen Haushalt feh-
len und aus den Sozial – und Rentenkassen genommen
werden. Dafür sollen dann die Bürger mehr arbeiten
und Überstunden leisten und erst mit 70 in Rente ge-
hen!
Als wäre dies alles nicht schon an Dreistigkeit nicht zu
überbieten, lässt man es schon einmal zur Sicherheit in
der buntdeutschen Staatspresse verkünden, dass die
Friedensverhandlungen wohl an russischen „Maximal-
forderungen“ scheitern werden.
Die größte Angst der Eurokraten ist es, dass der für sie
undurchschaubare Donald Trump mit Wladimir Putin
ohne sie einen Deal abschließt, bei dem sie wie beim
einseitigen Deal den Ursula von der Leyen mit Trump
,,ausgehandelt“ hat, gehörig draufzahlen werden. Die
Ukraine selbst, spielt dabei nur am Rande tatsächlich
eine Rolle, denn durch wirtschaftliche und soziale Kon-
flikte im eigenen Land braucht die ,,Koalition der Wil-
ligen“ bereits einen Krieg, – längst irgendeinen -, zum
eigenen Machterhalt. Schließlich hat man neben dem
Feindbild keines mehr, außer die im eigenen Volk ( die
Rechten ). Schon unter der Regierung unter Olaf Scholz
gab es kaum etwas, an dem man nicht erklärte, dass
,,Putin daran schuld sei“. Die Situation ist ähnlich der
Nethanjahus in Israel, der sich ohne Verstrickung in
immer mehr Kriege kaum einen Monat noch im Amt
halten können. Bei dem Feind im Inneren erkennen
inzwischen immer mehr Bürger in Deutschland, dass
der vermeintlich rechte Feind inzwischen die weitaus
bessere Alternative als die Kriegstreiber-Koalition dar-
stellt. Den „Kampf gegen Rechts“ ist man zunehmend
am Verlieren, umso mehr benötigt man den äußeren
(Kriegs)Feind!
Unter einer neuen, und vor allem anderen Regierung
könnte man bei einem möglichen Friedensschluss im
Ukraine-Krieg es ernsthaft untersuchen lassen, wer
unsere Nordstream-Versorgungspiplines gesprengt
und all Aufklärung über all die Hütchenspielereien
bei Waffenlieferungen wie etwa den sogenannten
„Ringtausch“ einfordern und überhaupt all die krum-
men Geschäfte der Vorgängerregierungen, seit der hin-
ter dem Rücken des Volkes erfolgten Grenzöffnung 2015
aufdecken, und wenn die Parteien der Täterkeine Mehr-
heit mehr im Parlament haben, derenImmunität aufhe-
ben und sie vor ein ordentlichesGericht stellen.
Bislang werden die Verfehlungendes Bundestages stets
nur von eigenen Ausschüssen des Bundestag „aufgear-
beitet“, wobei mehr auf Vertuschung als auf Aufklärung
der Vorfälle Wert gelegt wird. Das aktuell beste Beispiel
hierfür ist wohl der „Corona-Ausschuss“, indem die sel-
ben Mediziner, die für die damalige Regierung tätig wa-
ren, nun die vermeintlichen „Experten“ nicht etwa für
die Aufklärung, sondern für eine „Aufarbeitung“ sind!
Ebenso wenig, wie sich die SPD-Genossen in die Karten
sehen lassen wollen, welch linke bis linksextreme NGO
sie über ihre Ministerien finanziert, möchte die Kriegs-
treiber-Fraktion, dass ihre wahren Absichten an dem
Ukraine-Krieg offengelegt werden.
Also braucht man den Krieg, alleine schon zur Ablenk-
ung vom Eigentlichen! Und darum handelt die Regier-
ung unter Friedrich Merz eben so, wie sie jetzt handelt,
sabotiert mit virtuellen Videokonferenzen und mit dem
Verkünden weitere Waffen für 500 Millionen an die Uk-
raine liefern zu wollen, schon im Vorfeld die kommen-
den Friedensverhandlungen. Jetzt wo es das Gebot der
Stunde wäre sich als Politiker etwas zurückzunehmen,
da trumpfen sie voll auf. Über jedes Maß und weit mehr
als mit der Ursula von der Leyen im Zollstreit mit den
USA, wo die Eurokraten plötzlich genau die Zurückhalt-
ung an den Tag legten, die damals nicht angebracht, es
heute aber bei Friedensverhandlungen sehr wohl gewe-
sen wäre!
Kriegstreiber und Eurokraten in Angst vor den Gesprächen in Alaska
Als Donald Trump verkündete sich in Alaska mit Wladimir
Putin treffen und den Ukraine-Krieg beenden zu wollen,
schrillten bei den Kriegstreiber der Eurokraten sämtliche
Alarmglocken auf. Zum einen, weil Trump die Eurokraten
nicht mit am Tisch haben wollte und denen so ihre absolute
Nutzlosigkeit vor Augen führte und zum anderen, weil die
Kriegstreiber auf einmal das Ende ihres schönen Krieges
bereits deutlich vor Augen hatten.
Wie ließen sich ihre Volkswirtschaften besser ruinieren als
durch solch einen Krieg? Wie ließen sich einfacher große
Löcher in die Staatshaus reißen, wie, wenn man Milliarden
in das ukrainische Fass ohne Boden versenkt. Und all dies
könnte mit einem einzigen Schlag vorbei sein! Immerhin
war der Krieg und die damit verbundene Angst die man
im eigenen Volk mit Russland dadurch schürren können,
eines der letzten Machtmittel der Eurokraten, die ihnen
noch verblieben. Sie haben ihre Kriegstreiberei so arg und
weit getrieben, dass der Krieg gegen Russland fast zu ihrer
einzigen Daseinsberechtigung geworden ist!
Und ein Wolodymyr Selenskyj war ihnen dabei nicht wirk-
lich eine Hilfe. Seine ständige Videoschaltungspräsenz und
sein Gebettel, empfanden die meisten EU-Bürger bald nur
noch nervend. Auch ein Grund mit, warum Trump den nur
noch nervenden Selenskyj nicht in Alaska mit dabei haben
wollte! Dazu war die ausufernde Korruption unter Selenskyj
nicht dazu angetan große Sympathien bei den EU-Bürgern
für ihn und seine Sache zu entwickeln. Nur die abgehobe-
nen Eliten der Eurokraten feierten Selenskyj in einem nie
gekannten Führerkult, bei dem sogar die Parole der frühe-
ren ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“ wieder salon-
fähig wurde.
Nun sind die Eurokraten seit Tagen schwer damit beschäf-
tigt das Treffen Trump-Putin zu torpedieren, Forderungen
zu erheben unter denen nie ein Frieden zustande kommen
wird und weiter den rückhaltlosen Selenskyj vorzuschieben.
Der Schauspieler aus Kiew bleibt seiner Rolle treu und wie-
derholt brav die ihm von den Eurokraten vorgesprochenen
Forderungen. Er weiß, dass ihm dadurch die Zahlungen der
Eurokraten sicher sind, die der USA hat er ja bereits verlo-
ren!
Zu allem läuft es auch an der Front gerade nicht so gut für
Selenskyj und die Eurokraten. Letztere haben gerade erst
den Wirtschaftskrieg gegen die USA mit totaler Niederlage
beendet. Würden sie mit etwas Verstand regieren, dann
müssten sie mehr als froh sein, wenn Trump ihnen den
Frieden in der Ukraine verschafft, ganz gleich auch um
welchen Preis, denn rein wirtschaftlich haben die Euro-
kraten diesen Krieg schon haushoch verloren! Ihre Koa-
lition der Willigen ist schon dabei die Rentenkassen der
eigenen Bürger zu plündern sowie die Staatshaushalts-
kassen auf Jahrzehnte zu überschulden, um ihre Kriegs-
treiberei noch irgendwie finanzieren zu können.
Sichtlich ist ihre größte Angst, dass, wenn der Krieg in
der Ukraine endet, dann es auch der aller letzte EU-Bür-
ger sehen und es auch begreifen wird, dass die Eurokra-
ten selbst die einzigen und großen Verlierer dieses Krie-
ges sind. Eines Krieges, den sie selbst mit angezettelt
und befeuert haben.
Selenskyj ist dabei eher eine ständige Belastung als eine
Hilfe. Schon hängt der die Fahne in den Wind und be-
hauptet dreist ,,der Westen habe die Ukraine verraten“.
Welcher Westen? Die USA oder die Eurokraten? Am
Ende werden die Eurokraten womöglich den Selensky
noch als unliebsamen Asylant an der Backe haben, dem
sie Asyl gewähren müssen, da Selenskyjs Macht, die be-
reits deutlich sichtbar bröckelt, mit dem Krieg steht oder
fällt.
Die Ukrainer selbst sind schwer am Heulen dass nun
,,über ihre Köpfe hinweg etwas entschieden wird“ beim
Treffen Trump-Putin. Warum sollte es ihnen da besser
ergehen als sämtlichen EU-Bürgern über deren Köpfe
hinweg die Eurokraten jede Entscheidung bezüglich
der Ukraine trafen?
Wann durften denn in der vermeintlichen Demokratie
der EU die Bürger irgendwo und irgendwie mit entschei-
den über die Unterstützung der Ukraine, über Waffenlie-
ferungen oder finanziellen Hilfen? Im Grunde genommen
hatten die EU-Völker in diesem Krieg noch weit weniger
Mitspracherecht als die Ukrainer! Deren Politiker durften
sogar in den EU-Staaten auftreten und die Politiker der
Eurokraten kritisieren und wie Andrij Melnyk sogar offen
beleidigen. Wie ogz traten dagegen Eurokraten in der Uk-
raine auf um dort offen die Regierung Selenskyj zu kriti-
sieren? Nie!
Ganz im Gegenteil in der EU wurde nun jede positive Äu-
ßerung über Russland juristisch verfolgt und verboten!
Wie man überhaupt jede gegensätzliche Meinung mit Zen-
sur und Prozessen zu ersticken versucht. Da wurde jeder,
der sich offen für Frieden und Verhandlungen einsetzte
als „Putin-Versteher“ oder als ,,von Moskau bezahlt“ dif-
famiert! Den unrühmlichen Höhepunkt dieser staatlich
geschürten Kampagnen war wohl der Verbot des öffent-
lichen Zeigen des Buchstaben Z als ,,verfassungsfeind-
liches Symbol“, während man gleichzeitig bejubelt wurde,
wenn man offen die Parole der ukrainischen Faschisten
,,slawa ukraini“ brüllte! Der Irrsinn in der bunten Repu-
blik ist wohl kaum noch zu toppen gewesen!
Und nun möchten die Eurokraten genau diesen Irrsinn
wieder zur Methode machen, indem sie versuchen jede
Bemühung um einen echten Frieden schon im Keim zu
ersticken und mit überzogenen Maximalforderungen
unmöglich zu machen. Und da wundern sich die Euro-
kraten tatsächlich noch darüber, dass da wo man sie
nicht wie einen Fußabtreter benutzen kann, sie nicht
mehr dabei möchte. Sie beginnen panisch zu begreifen
dass ein Friede in der Ukraine der Anfang vom Ende
ihrer Macht ist. Nie vorher wurde die Meinungsfreiheit
innerhalb der EU so eingeschränkt, wie während des
Ukraine-Krieges! Nie hat es mehr Zensur gegeben und
nie zuvor so viele Prozesse gegen Bürger, die es sich
noch wagten eine eigene Meinung zu haben, selbst vor
der geringsten Satire und Kunstfreiheit wurde nicht halt
gemacht!
Im Staatsfernsehen und Staatspresse wurde ukrainische
Kriegspropaganda 1: 1 abgespielt und nie kritisch hinter-
fragt. Etwa, warum der Russe nur Kranken – und Wohn-
häuser bombardiert, während der Ukrainer angeblich
nur militärische Ziele trifft. Nur im Krieg im Gaza wurde
nicht nur ähnlich sondern sogar noch mehr gelogen, da
hier die gesamte Geschichte Israels umgeschrieben und
nun erst mit dem 7. Oktober 2023 begann!
Was immer bei den Gesprächen herauskommen wird,
ein Ergebnis steht schon jetzt fest, nämlich, dass die
Eurokraten und damut auch die Völker über die sie
herrschen, die großen Verlierer sind.
Zum Waffenlieferungsstopp für Israel
Nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz einen Stopp
der Waffenlieferungen an Israel wegen dessen Krieg
in Gaza verkündete, gärt es in der CDU und der CSU.
Das einzig Erschreckende daran ist, wie viele Politiker
dieser Parteien eher Israel zugewandt sind als dem ei-
genem Land!
Dabei ist der Stopp der Waffenlieferungen so dehnbar
ausgelegt, dass er am Ende ohnehin kaum greift. Als
bedürfe es dazu noch eines Beweises, ließ die Regier-
ung aus Deutschland erklären: „Es darf überhaupt
kein Zweifel daran bestehen, dass die Grundlinien
der deutschen Israel-Politik unverändert bleiben“.
Ganz so, wie man trotz der bekannten Korruption
dort, weiterhin deutsches Steuergeld in das ukrain-
ische Fass ohne Boden pumpt, hält man auch weiter-
hin an Israel fest. „Deutschland unterstützt Israel wei-
ter bei allem, was notwendig ist, seine Existenz und
seine Sicherheit zu verteidigen“ heißt es dazu von
der Regierung aus Deutschland.
Da man in der Regierung aus Deutschland kaum die
Interessen des eigenen Landes vertritt oder gar im
Sinne des Mehrheitswillen des deutschen Volkes
handelt, dient der angekündigte Waffenlieferungs-
stopp auch nicht dem Willen des deutschen Volkes,
deren Mehrheit sich schon seit langem für die Ein-
stellung der Waffenlieferungen an Israel ausgespro-
chen hat, sondern entspringt einzig dem Wunsch
der Regierung aus Deutschland den Franzosen ge-
fallen zu wollen. Obwohl sich die Mehrheit der Deut-
schen schon lange für die Einstellung aller Waffen-
lieferungen an Israel ausgesprochen hatte, interes-
sierte es die vorgeblich auch so demokratisch han-
delnden Regierungen aus Deutschland nicht die
Bohne. Erst als Emanuel Macron ein härteres Vor-
gehen gegen Israrl ankündigte, kroch die Regierung
Merz, in der üblichen Anbetung allen Ausländischen
und dem hundeseligen Suchen nach einem ausländ-
ischen Herrn zu Kreuze. Seit Donald Trumps erster
Regierung sah die Regierung aus Deutschland in
Macron ihr neues Herrchen. Die vorgebliche ,,Ver-
besserung der deutsch-französischen Beziehungen“
dienten einzig dem Zweck sich dem neuen Herren
anzudienen. Hätte sich Macron also nicht so klar
gegen Israel positioniert, wäre von der Regierung
aus Deutschland gar nichts gegen ihr geliebtes Is-
rael passiert!
Ebenso wie man sich mit dem Abwerfen von ein paar
Lebensmitteln in Gaza von seiner Beteiligung an den
israelischen Kriegsverbrechen freikaufen wollte, so
ist auch der angebliche Waffenlieferungsstopp kaum
mehr als ein sehr dürftiges Feigenblatt. Immerhin ist
die Rede von: „Deutschland unterstützt Israel weiter
bei allem, was notwendig ist, seine Existenz und seine
Sicherheit zu verteidigen.“ Die Regierung aus Deutsch-
land unterstützt also selbst israelische Kriegsverbrechen
weiter vorbehaltslos!
Nach außen kommt man mit Moral und erhobenen Zeige-
finger aber im Inneren läuft einfach alles weiter wie bis-
her! Es ist schon bemerkenswert, wie eine Regierung, die
im eigenen Land nichts mehr bekämpft als die Rechten
den Handlanger für die extrem rechte israelische Regier-
ung ebenso spielt, wie für die ukrainischen Faschisten;
von denen man sogar deren frühere Parole ,,slawa uk-
raini“ übernommen und sogar im Bundestag offen her-
umkräht!
Sogar in der buntdeutschen Staatspresse wird über die
Doppelmoral der Regierung Merz unverhohlen offen be-
richtet. So heißt es etwa im „Handelsblatt“: ,, Welche kon-
krete Auswirkung die teilweise Aussetzung der Waffenlie-
ferungen hat, ist unklar. In Regierungskreisen hatte es zu-
letzt geheißen, Israel habe ohnehin keine Anträge auf Lie-
ferungen wie Panzer, Lastwagen oder Infanteriewaffen ge-
stellt. U-Boote oder Raketenabwehr etwa gegen iranische
Attacken sind wiederum nicht erfasst von dem Boykott“.
Es ist die gleiche heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
mit der die Regierung aus Deutschland die Abschiebung
von ein paar Afghanen vor dem Volk zelebriert, gleichzei-
tig aber erklären lässt, dass sie die Aufnahmeversprechen
für Afghanen einhalten werde, wird nun der Waffenliefer-
ungsstopp erklärt, während hinter den Kulissen alles beim
Alten mit Israel bleibt. Man darf sogar fest davon ausgehen,
dass, wenn Israel die Vertreibung der Palästinenser durch-
führen lässt, die Regierung aus Deutschland die Ersten sein
werden, die sich zur Aufnahme von Palästinensern bereiter-
klären wird. Schon jetzt versuchen es einzelne regionale Po-
litiker mit dem Bekunden des Aufnehmenwollen palästinen-
sischer Kinder in deutsche Städte die Saat dazu zu legen.
Wo man erst die Kinder im Land hat, wird schon bald das
Geschrei nach Familienzusammenführung und Familien-
nachzug laut.
Die Lakaien der Regierung suchen sich immer solche Fälle
aus, wo man ein paat gut Migranten abschiebt, um durch
diese Fälle Stimmung gegen das Abschieben in der Bevöl-
kerung zu schüren. Genau dem diente das gerade erst er-
folgte Abschieben von ein paar Gesiden in den Irak! Da-
mit schafft man künstlich in der Bevölkerung die Stimm-
ung gegen Abschiebungen. Mal ganz davon abgesehen,
dass die Regierung über ihre Ministerien die Organisa-
tionen und Vereine ,,staatlich fördert“ mit Steuergeldern,
die dagegen demonstrieren. Das ist genau der Grund, wa-
rum man Intensivtäter so gut wie nie abschiebt, aber so-
fort ein paar zuvor gut Integrierte! Wie immer leistet da-
bei das Staatsfernsehen und die Staatspresse Beihilfe, in-
dem sie sich auf genau solche Fälle stürzt und diese gehö-
rig ausschlachtet. Hat man so genügend Stimmung unter
der Bevölkerung erzeugt, hat man die Saat gelegt, um so-
dann offen die Aufnahme von Palästinensern verkünden
zu können, und so den Plan von einem Großisrael zu un-
terstützen.
Genauso wie jetzt der Teil der CDU in Regierungsfunktion
den Waffenlieferungsstopp verkündet und gleichzeitig die
Parteibasis dagegen Stimmung machen lässt! So lässt zum
Beispiel der Parlamentarischer Staatssekretär imBundes-
forschungsministerium, Matthias Hauer (CDU), verlauten:
„Ich halte es für einen schweren Fehler und ein verheeren-
des Signal, dass Deutschland seine Waffenlieferungen an
Israel einschränkt.“ Der CDU-Bundestagsabgeordnete Cars-
ten Müller äußerte sich so, er verurteile die Entscheidung
der Bundesregierung „aufs Schärfste“. Sie übersehe auch,
„wie wichtig die sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit
Israel für Deutschland ist, um die Bundeswehr und die Nato
zu stärken“. Natürlich kann ein Herr Müller es nicht ernst-
haft erklären, wie Waffenlieferungen an Israel die Bundes-
wehr stärken!
Noch schlimmer gebärdet sich die Junge Union, die erklärt:
„Staatsräson abgehakt? Ein Bruch mit den Grundsätzen der
Unionspolitik“. Israel mit Waffen zu versorgen, ist also Staats-
räson!
Wie immer, so wird in der üblich stark tendenziösen Bericht-
erstattung völlig ausgeblendet, was denn Israel so für deut-
sche Waffen, Munition und militärische Ausrüstung so be-
zahlt! Ähnlich wie man es bei den „Ringtausch“ für Waffen
für die Ukraine nie sagt, was denn die anderen EU-Staaten
für die deutschen Ersatzlieferungen bezahlten! Keiner der
nun herumschreienden Politiker erklärt es uns, was uns
denn die ,,israelische Drecksarbeit“ im Nahen Osten kostet.
Was vermuten lässt, dass wie immer, der deutsche Steuer-
zahler auch hier gehörig draufzahlt! Da darf es niemanden
verwundern, dass die deutschen Renten – ,Kranken und
Sozialstaat-Kassen erst in Schieflage gerieten als die Regier-
ung aus Deutschland in ihrer Kriegstreiberei das Land unter
allem Umständen ,,kriegstüchtig“ machen will! Will man es
da überhaupt genau wissen, was uns über ein halbes Jahr-
hundert Unterstützung Israels bislang gekostet hat?
Der Zentralrat der Juden ist schwer am Jammern: ,, Israel
werde täglich von Feinden angegriffen und mit Raketen be-
schossen. „Israel nun die Möglichkeit zu nehmen, sich gegen
solche Bedrohungen zu verteidigen, gefährdet dessen Exis-
tenz“. Was uns die deutsche Sicherung des ,,Existenzrechts
Israel“ bislang gekostet hat, dass verrät uns der Zentralrat
der Juden natürlich auch nicht! Warum wohl nicht?
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Zu nahe dran
Auf t-online versucht Uwe Vorkötter eine Lanze für den
SPD-Hakenkreuzmann aus dem Baden-württemberger
Landtag, Daniel Born, zu brechen.
Vorkötter selbst über sich:,, Uwe Vorkötter gehört zu
den erfahrensten Journalisten der Republik. Seit vier Jahr-
zehnten analysiert er Politik, Wirtschaft und Gesellschaft,
er hat schon die Bundeskanzler Schmidt und Kohl aus der
Nähe beobachtet“. Mal davon abgesehen, ob ein ehrlicher
sachlich-objektiver und vor allem unabhängiger Journalist
tatsächlich solch Nähe zu Politikern gesucht hätte! Übrigens
kann man auch nahe einer Schlägerei sein und die Schläger
aus nächster Nähe beobachten, ohne deswegen selbst als
erfahrener Schläger zu gelten!
Und zu unabhängigen Journalismus lesen wir auf Wikipe-
dia: ,, Von 1980 bis 1984 arbeitete Vorkötter als Korrespon-
dent für EG, NATO und die Benelux-Staaten in Brüssel“.
Unabhängiger als für NATO und die spätere EU zu schrei-
ben, geht in der Bunten Republik nun wirklich nicht!
Aber kommen wir zurück zu Vorkötter, – bitte mit zwei t -,
und seiner Meinung zu Daniel Born. Vorkötter findet da
nämlich: ,, Als ich von Borns Outing hörte, war meine Re-
aktion: Alle Achtung! Da hat einer Mist gebaut, er erkennt,
welchen Schaden er angerichtet hat. Er weiß, dass seine
Urheberschaft niemals ans Licht kommen wird, wenn er
schweigt. Aber er redet. Und er tritt von seinem Amt als
Landtagsvize zurück. Ich finde, der Mann hat Charakter
gezeigt“.
Welchen Charakter hat Born gezeigt? Er bleibt weiterhin
Landtagsabgeordneter der SPD, kassiert also genau wie
vorher weiter ab und tut dafür weniger, – was immer der
unter Fraktionsarbeit verstand! Gleichzeitig will er sich
mit der Immunität eines solchen Landtagsabgeordneten
vor der Strafverfolgung schützen.
Offensichtlich ist Uwe Vorkötter weit weniger erfahren
als er nach außen hin vorzugeben versucht. So faselt er
von davon ,,so erbarmungslos ist die SPD“ und jammert
,,Solidarität? Fehlanzeige!“ Sichtlich besitzt Vorkötter
wohl nicht genügend Fantasie, dass ein auf einen Stimm-
zettel gemaltes Hakenkreuz, just zu der Zeit als ein ind-
isches Restaurant in Aachen, dass deswegen ,,viel Soli-
darität“ erhielt, die dort an Wänden geschmierten Ha-
kenkreuze sich als Versicherungsbetrug herausstellten.
Alleine von daher müssen die Genossen jetzt um so vor-
sichtiger bei irgendwelchen Bekundungen zu Hakenkreuz-
Schmierereien sein. Hätte man als ,,erfahrener“ Journalist
doch wissen müssen!
Die SPD hat gerade aller Orts schwer zu kämpfen, ihre
Umfragewerte schmieren überall ab, und da soll man
sich noch mit einem Hakenkreuzschmierer solidarie-
sieren, was der SPD in Baden-Württemberg gewiss nur
noch mehr Wählerstimmen gekostet hätte. Auch dies
würde man als ,,erfahrener“ Journalist wissen.
Die Frage ist also, warum ein Uwe Vorkötter hier unbe-
dingt eine Lanze für Daniel Born brechen will. Gehörte
der auch zum erlauchten Kreis jener Politiker, denen
Vorkötter ,,nahekommen“ durfte?
Hört euch nur an, wie der Vorkötter da herumjammert:
,, In der SPD gibt die Gnadenlos-Fraktion der Selbstge-
rechten den Ton an. Moralisten führen das Wort, die
kein Erbarmen und keine Verhältnismäßigkeit kennen.
Die Partei geht auf maximale Distanz“. Hätte der vorgeb-
lich so erfahrene Vorkötter dies auch geschrieben, wenn
das Hakenkreuz von einem AfD-Politiker ,,in einer Aus-
nahmesituation“ auf dem Stimmzettel gemalt worden
wäre? Wohl kaum!
Ist Vorkötter selbst schwul? Warum sonst diese Andeut-
ung: ,, Born ist schwul, die Queeren in der SPD haben
für ihn keine Regenbogenfahne gehisst“. Vielleicht weil
Politik in einer echten Demokratie nicht von sexuellen
Vorlieben geprägt sein sollte? Jedenfalls hat Vorkötter
eine auffällige Vorliebe dafür, darauf hinzuweisen, wenn
ein Politiker schwul ist.
Andererseits kann sich Vorkötter als ,,erfahrener“ Jour-
nalist, ,,der Politik nicht den Politikern überlassen“ will,
es sich gut ausrechnen, dass die SPD, die bei den letzten
Wahlen 11 Prozent in Baden-Württemberg geholt, bei
den kommenden Wahlen 2026 noch mehr abschmieren
wird. Dazu muss man wahrlich kein Prophet sein oder
ein Kenner baden-württembergischer SPD-Politik, wo-
bei man deren Politikern ,,nahekommt“!
Vorkötter aber tut nun so als würde der offensichtliche
Abstieg der SPD 2026 einzig daraus resultieren, dass
die Genossen den Daniel Born fallengelassen: ,, Wähle-
rinnen und Wähler haben ein feines Gespür für die Po-
litik, auch für den Umgang mit einem Politiker, der ei-
nen Fehler gemacht hat. Das ist keine gute Nachricht
für die SPD in Baden-Württemberg. Bei elf Prozent, da
geht noch was. Nach unten“.
Bleibt die Frage, warum sich Vorkötter so intensiv dafür
stark macht, dass Daniel Born von der SPD Solidarität
erfährt. Genau diese Frage beantwortet uns der vorgeb-
lich so erfahrene Journalist am Ende nicht. Warum wohl
nicht?
Ist Uwe Vorkötter etwa dem Daniel Born etwas zu nahe
gekommen?
Hier wie immer der Original-Beitrag:
Ist ja irre! Heute: Sargnägel
Im Handelsstreit um Zölle kam es einen fast so vor als
ob Donald Trump auf beiden Seiten gesessen und von
den Eurokraten keiner mit dabei gewesen, außer die
Ursula von der Leyen, für die betreffenden Fotos.
Was haben die Eurokraten nicht vorher alles getönt,
dass auch sie ,,mächtige Waffen besitzen“, die sie ge-
gen die USA in Stellung bringen werden. Außer viel
heißer Luft, – was kann man von Eurokraten denn
auch anderes erwarten -, war da nicht viel. Was man
sich selbst ausgedacht, – künstliche Intelligenz ist in
der EU immer noch nur auf dem Papier ein Thema,
und man setzt wie im Handelsstreit weiterhin lieber
auf natürliche Blödheit -, dass hätte wahrscheinlich
den EU-Bürger härter getroffen als die US-Amerika-
ner. Mehr hatte man schon nicht.
Als die Delegation der Eurokraten unter Führung der
von der Leyen bei Trump aufschlugen, da waren be-
reits die Zündplätzchen und die Erbsen aus ihren ver-
alteten Zündplätzchen – und Erbenscolts entfernt und
Trump brauchte noch nicht einmal seine neue Wasser-
spritzpistole einsetzen, um das Spiel zu gewinnen, da
sich die Eurokraten selbst eingenässt.
Das Ergebnis der „Verhandlungen“ indes erklärt auch,
warum die Eurokraten vor nichts mehr Angst haben
als vor echter Volksherrschaft oder einer Diktatur, da
in beiden Fällen, wäre dass, was man da zu Trump ge-
schickt, bei seiner Rückkehr noch auf dem Flugplatz
verhaftet wurden und in einer Diktatur womöglich an
die nächste Wand gestellt worden.
Das Spiel der Eurokraten war leicht zu durchschauen,
rette ein, zwei Wirtschaftszweige und vernichte 100
andere. Im Vernichten der eigenen Wirtschaft sind
die Eurokraten indessen weitaus besser als es jeder
ausländische Feind vermocht hätte. Wo immer man
den aller kleinsten Vorteil gegenüber anderen hat, da
geben ihn die Eurokraten sofort, noch vor den eigent-
lichen Verhandlungen aus der Hand, was erklärt, dass
sie mittlerweile fast überall den Kürzeren ziehen. In-
zwischen stellen ihnen sogar die Länder, die immer
nur die Hand aufgehalten, selbst die Bedingungen.
Auch beim Handel mit Donald Trump, war alles wo-
rauf die Eurokraten bedacht, ihr Schutz, nicht etwa
der ihres Landes oder ihrer Völker! So wie alles was
sie tun, stets nur dem eigenen Machterhalt dient.
Umso leichter waren sie daher bereit für den Erhalt
der NATO, – besser gesagt dem Verbleiben der USA
in derselben -, bereit alles zu riskieren und die Wirt-
schaften in den EU-Ländern vollends zu denen von
Dritte Weltstaaten zu machen. Denn die NATO ver-
heißt Schutz, ihnen und ihrer Macht. Ansonsten näm-
lich schützt die NATO nur vor militärischen Konflik-
ten, die sie selbst ausgelöst und stark geschürrt ha
ben. Für ihren persönlichen Schutz waren also die
Eurokraten bereit dass aller Letzte, was sie vor ihren
Völkern noch irgendwie legitimiert hätte, zu opfern.
Dies dürfte auch der Grund gewesen sein, warum die
Eurokraten garnicht erst gekämpft, sondern mit er-
hobenen Fahnen fliehend in den sicheren Untergang
liefen. Donald Trump musste noch nicht einmal seine
Drohungen vorbringen als die feigen Eurokraten unter
Führung der Ursula von der Leyen schon vollständig
kapitulierte.
Sie haben noch nicht einmal ansatzweise versucht sich
zu wehren! Und wenn man dann hinterher nach dem
Gespräch mit Trump, die Delegation der Eurokraten
blöde grinsend und mit erhobenen Daumen gesehen,
beginnt man es zu verstehen, dass denen nicht mehr
zu helfen ist.
Sie haben nichts versucht und noch weniger gegeben!
Zum Beispiel hätten sie alle Finanzgeschäfte der gro-
ßen US-Finanzfirmen oder die Geschäfte von US-Be-
rater-Firmen innerhalb der EU besteuern können und
zwar mit bis zu 80 Prozent! Und das hätte nicht nur
die eigenen Geldanleger gestärkt. Warum taten sie es
nicht? Weil sich die Minister der Eurokraten selbst
von solch US-Unternehmen beraten lassen und oft
genug auch finanzieren.
Zumal auch von der behaupteten Einigkeit der EU-
Staaten keine Rede sein konnte. Jeder versuchte für
seinen einen Wirtschaftszweig, für den man 100 an-
dere vernichtet, das Beste herauszuholen. Selbst da-
bei weiter das ukrainische Fass ohne Boden zu befül-
len, – trotz aller dort sichtbaren Korruption -, ist nur
noch die übliche „Koalition der Willigen“ bereit und
diese bezahlt nun den USA auch noch deren Waffen-
lieferungen für die Ukraine. Aber am liebsten verkau-
fen diese Eurokraten ihr eigenes Land und Volk, wo-
bei die USA, dicht gefolgt von Israel, die größten Ein-
käufer sind, und die müssen die Eurokraten für deren
Verrat noch nicht einmal etwas zahlen! Da ist am Ende
selbst der vom Ausland bestochene Politiker noch die
weitaus bessere Wahl, zumal inzwischen so manchem
Ausland die europäischen Völker näher stehen, als die
Eurokraten.
Die große Frage ist und bleibt, ob der „Green Deal“
und der Deal mit Trump 2025 die letzten Sargnägel
für diese EU waren oder ob sich das lange Siechen
bis hin zur völligen Verwesung noch länger hinzie-
hen wird, etwa bis auch die aller letzte Rente eines
EU-Insassen nicht mehr sicher ist!
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin
Gerade noch war die Lügen – und Lückenpresse schwer
damit beschäftigt aus einem Zuwachs von etwa 2.000
Soldaten bei 183.000 insgesamt sich Zuwächse von 15
bis 28 Prozent bei der Bundeswehr zusammen zu lügen.
Keine Woche später lauten die Schlagzeilen, dass nur
jeder Sechste sein Land mit der Waffe in der Hand ver-
teidigen würde.
Da es die gewohnten staatsnahen Umfragen mit den üb-
lichen 1.000 Befragten sind, dürften die wahren Zahlen
wohl noch viel schlimmer ausfallen.
Wohl auch ein Grund warum man es sich gar nicht erst
wagt die 1.000 Befragten dazu zu befragen, wie viel Pro-
zent von ihnen im Ernstfall lieber zuerst auf die eigenen
Politiker als auf einen ausländischen Feind schießen wür-
den. Gewiss würden diese Prozentzahlen ebenso vernich-
tend ausfallen, was bei der gegenwärtigen Politik auch
niemanden verwundern täten.
Das nur 16 Prozent der Befragten überhaupt oder 22 Pro-
zent vielleicht ihr Land mit der Waffe in der Hand vertei-
digen würden, ist zugleich auch ein beredendes Zeugnis,
wie es um all die „Demokratieverteidiger“ im Lande tat-
sächlich bestellt, die oft nur dann auflaufen, wenn sie
oder ihre NGO stark staatlich finanziert werden. Diese
Bande staatlich geförderter, wohlstandsverweichtlichter,
vermeintlicher „Demokratieverteidiger“ ist in Wahrheit
zu nichts zu gebrauchen!
Noch etwas fällt bei dieser Befragung ins Auge. Dort fehlt
plötzlich das woke und Gendern, nobiniäre, bisexuelle
und Andere, die nicht einmal wissen, ob sie nun Männ-
lein oder Weiblein sind, kommen dort gar nicht vor. Die,
welche doch sonst auf jedem CSD wie keine Anderen für
ihre vermeintlichen Rechte kämpfen, kommen in der Be-
fragung nicht vor. Was vermuten lässt, dass niemand von
denen seine geliebte Regenbogenfahne und seine ,,hart er-
kämpften“ Rechte auch mit der Waffe in der Hand verteidi-
gen würde! Wer also eben noch auf dem CSD oder einer
Pride-Parade für ,,seine Rechte“ herumtanzte, ist zumeist
nicht ansatzweise bereit diese auch mit der Waffe in der
Hand zu verteidigen!
Stattdessen heißt es in der Befragung bzw. zu deren Ergeb-
nis: ,, Die klare Mehrheit von 59 Prozent wäre hingegen
„wahrscheinlich nicht“ oder gar nicht dazu bereit, Deutsch-
land im Falle eines militärischen Angriffs selbst mit der
Waffe zu verteidigen. Bei Frauen liegt dieser Anteil sogar
bei 72 Prozent“. Warum man in einem Land in dem uns
ganze Kohorten von Wehrdienstverweigerer erklären,
dass es keinerlei Unterschiede zwischen Männer und
Frauen gebe, dann plötzlich doch wieder zwischen Män-
nern und Frauen unterscheiden, zeigt nicht nur wie ver-
logen die gesamte Ideologie in diesem Land ist, sondern
beweist ganz nebenbei, dass es eben doch gewisse Unter-
schiede zwischen Mann und Frau gibt! Und wie schon er-
wähnt, kommen all die Regenbogen-Geschlechter gar
nicht in der Umfrage vor!
Bergkamen: Gemeinsam feige gegen die AfD
In Bergkamen im Ruhrgebiet steht am 28. September
2025 die Stichwahl zum Bürgermeisteramt an.
Was tun solch demokratische Parteien, deren Wahl-
programme wie Zeitungspapier in dem seit Tagen
ein Fisch eingewickelt auf die Bürger wirken und
deren Kandidaten die Ausstrahlungskraft eines
heruntergefallenen und zersprungenen Glas Spar-
gel haben? Richtig, sie versuchen den politischen
Gegner auszugrenzen!
Ganz dementsprechend können wir nun auch dazu
in der buntdeutschen Presse lesen: ,, In einer gemein-
samen Erklärung fordern die beiden Bürgermeister-
kandidaten Oliver Schröder (Die Linke) und Lucie
Kleinstäuber (Bündnis 90/Die Grünen) den komplet-
ten Ausschluss der AfD von politischen Formaten“.
Damit liefern Schröder und Kleinstäuber ungewollt
auch gleich den Beweis, dass ob Rot oder Grün alles
dieselbe ungenießbare Einheitssoße ist. Wobei es
fast schon wie Satire klingt, wenn beide in ihrer Er-
klärung schreiben: ,,Trotz aller parteipolitischen
Unterschiede war unser gemeinsames Ziel im Stadt-
rat immer das Beste für Bergkamen“. Wobei sich
sich noch nicht einmal die Mühe machen, es dem
Bürger zu erklären, wo denn noch solch,, parteipo-
litische Unterschiede“ zwischen ihren beiden Par-
teien gibt! Bis auf die Kriegstreiberei der Grünen,
gleichen sich beide Parteien inzwischen wie ein
Ei dem anderen, was die gemeinsame Erklärung
zu Bergkam nur noch bestätigt!
Das inzwischen das sogenannte Gutachten des Ver-
fassungschutz, dass die AfD als ,,gesichert rechtsex-
trem“ angesehen wird, zum großen Teil zurückge-
zogen worden ist, ist in Bergkamen im Ruhrgebiet
noch nicht angekommen, zumindest nicht bei den
Grünen und Linken.
Dabei sollten besonders diese beiden Parteien sehr
vorsichtig mit dem Begriff ,,extremistisch“ umgehen,
schon alleine aus dem Grund, da sich deren Politiker
für das Mitglied der linksextremen „Hammerbande“
Maya T. einsetzen! Also wer im Glashaus sitzt, sollte
lieber nicht mit Steinen schmeißen.
Wie es scheint sind die beiden Kandidaten Oliver
Schröder und Lucie Kleinstäuber völlig unfähig und
ungeeignet, der AfD offen und mit Argumenten ge-
genüberzutreten. Fast schon erbärmlich feige, knei-
fen beide vor der Konfrontation mit der AfD auf of-
fener Bühne. Soviel zu der von beiden Parteien im-
mer wieder propagierten ,,offenen Gesellschaft“!
Beide Kandidaten wissen, dass sie auf offener Bühne,
in einer Rednerrunde keine zwei Minuten ggen einen
von der AfD bestehen können. Und dies geben sie
sogar offen zu, denn in der Presse heißt es: ,, Das Be-
mühen, die AfD in Diskussionen „stellen zu wollen“,
habe dazu geführt, dass deren Themen übernommen
und normalisiert wurden. Außerdem werde so ihre
Reichweite vergrößert“. Was nur beweist, dass Linke
und Grüne überkeinerlei nennenswerte Argumente ver-
fügen!
Hier noch ein weiterer Beweis für die grenzenlose
Einfalt der beiden Bürgermeisteramts-Kandidaten
Oliver Schröder und Lucie Kleinstäuber: ,, In ihrem
Statement schreiben Schröder und Kleinstäuber, dass
die Normalisierung der AfD und ihrer Inhalte voran-
schreite, weil Medien, lokale Akteure und Veranstalter
Angst hätten die Partei in eine Opferrolle zu drängen“.
Denn mit ihrem Ausgrenzenwollen der AfD sind sie
es doch selbst, die damit der AfD die Rolle des Opfers
geradezu auf dem Silbertablett servieren!
„Keine Bühne, keine Plattform für Rechtsextreme“ ist
so kein Zeichen von Stärke, wie es vermeintlich die
buntdeutsche Presse darin zu sehen glaubt, son-
dern eher ein Zeichen von erbärmlicher Schwäche
und Feigheit!
Man kann nur hoffen, dass es die Bürger aus Berg-
kames ebenso sehen. Wie soll jemand, der noch nicht
einmal vor dem politischen Gegner irgendwie zu be-
stehen vermag, dann die Probleme einer Stadt ange-
hen können? Wollen Linke und Grüne dann auch den
Stadtrat verbieten, wenn sie demgegenüber auch keine
überzeugende Argumente haben?
Dagegen stellt sich die Kandidatin der AfD, Jördis
Junghanns-Hurek, offen dem Wahlkampf, ohne die
Forderung den jeweilig anderen politischen Kandida-
ten auszugrenzen und in Hinterzimmern mit anderen
Parteien Bündnisse gegen sie zu schließen. Von so viel
echter Demokratie sind die Kandidaten der Linken und
Grünen in Bergkamen noch so weit entfernt, wie etwa
der Sudan von seiner ersten Marsmission, denn die war-
ten lieber weiter auf ,,auf das finale Urteil zur Einstuf-
ung der AfD als gesichert rechtsextremistisch“ und hof-
fen noch rechtzeitig vor September 2025 auf ein Verbot
der AfD!
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Höhere Mathematik
Offensichtlich zählen Mathematik und Sachverstand
ebenso wenig zum heutigen journalistischem Hand-
werk wie nennenswerte Recherchefähigkeiten.
Dies bewies mal wieder „Der Spiegel“ recht eindrucks-
voll. Offensichtlich galt es die aktuelle Kriegstreiberei
zu lobhuldigen und dafür die Bundeswehr für sehr
attraktiv schönzuschreiben.
Leider überstieg dabei der „SPIEGEL“-Beitrag “ Bun-
deswehr: Immer mehr junge Menschen wollen sich
Streitkräften anschließen“ bei weitem die mathemat-
ischen Fähigkeiten des Verfassers. Derselbe schrieb:
,, Nach Ministeriumsangaben hat die Bundeswehr ak-
tuell rund 183.100 Männer und Frauen in Uniform –
etwa 2000 mehr als zum gleichen Zeitpunkt 2024″.
Bis hierher gut. Nur sind 2.000 mehr bei der Bundes-
wehr bei einer Stärke von 183.000 Mann nicht 28
Prozent, wie es der Verfasser dreist behauptet: ,, Wie
aus Daten des Verteidigungsministeriums hervorgeht,
wurde in diesem Jahr bereits 28 Prozent mehr militär-
isches Personal eingestellt als im gleichen Zeitraum des
Vorjahres. Bis zum 21. Juli habe es rund 13.750 Einstell-
ungen gegeben“:
Bei 183.000 Mann hätte es 51.240 Neuzugänge geben
müssen um auf die 28 Prozent Steigerung zu kommen!
13750 Neueinstellungen sind etwas über 7.5 Prozent!
Daneben muss es gleichzeitig 11.750 Abgänge bei der
Bundeswehr gegeben haben, wenn am Ende die Ge-
samtzahl nur um 2.000 zugenommen hat. Somit liegt
die tatsächliche Zunahme von 2.000 mehr bei etwas
unter 1,1 Prozent!
Im Beitrag heißt es weiter: ,, Das Ministerium führt die
steigenden Zahlen zum einen auf Werbekampagnen der
Bundeswehr zurück, zum anderen aber auch auf die an-
gespannte internationale sicherheitspolitische Lage“.
Wenn man im Verteidigungsministerium so rechnet,
wird einem langsam klar, warum von den jährlichen
Milliarden an Steuergeldern kaum was bei der Bundes-
wehr ankommt! Wahrscheinlich rechnete man auch
beim sogenannten Ringtausch für Waffenlieferungen
an die Ukraine so, dass aus nichts auf dem Papier viel
wurde und am Ende gar nichts dabei herauskam! Das
lässt befürchten, dass das Sondervermögen bei solch
Rechenkünstlern schneller aufgebraucht als das not-
wendige Geld freigemacht werden kann.
Am Ende müssen wir wohl dem „SPIEGEL“ noch da-
für dankbar sein, dass er uns so ungewollt offen und
schonungslos aufzeigt, wie in den buntdeutschen
Ministerien so gerechnet wird!
Hier der Original-Beitrag:
Nutzlose Berater, noch nutzlosere Projekte und dazu leere Kassen
Da dass, was Deutschland regiert, schon gar nicht mehr
weiß, welchen deutschen Bürger sie noch was wegneh-
men können, damit ihr Loch im Staatshaushalt nicht
für alle deutlich sichtbar wird. Entstanden ist dieses
Loch einzig durch ihre Kriegstreiberei und der beding-
ungslosen und ebenso hemmungslosen Unterstützung
der Ukraine und Israel.
Um abzulenken, brauchen die Regierenden ein Feind-
bild, ganz so, wie in der Corona-Zeit die Ungeimpften!
Dazu hat man sich nun Rentner und Arbeitslose auser-
koren.
Es vergeht kaum ein Tag, indem die ihnen völlig hörige
Staatspresse nicht Stimmung macht gegen Bürgergeld-
empfänger. Unzählige Berichte über angebliche Bürger-
geldempfänger, die wie die Maden im Speck leben und
jeden Monat tausende Euros abkassieren. Die Wirklich-
keit sieht zwar für die meisten Arbeitslosen anders aus,
aber das stört die Hetzer kaum. Doch weil bei den Ar-
beitslosen halt nicht viel zu holen ist, so muss man die
Rentner mit in den Schmutz ziehen.
Jeden Tag ein neuer Politiker oder einer ihrer vorgeb-
lichen „Experten“ für Irgendwas, die gebetsmühlenar-
tig erklären, wie ,,unsozial“ die Babyboomergeneration
doch sei mit 63 oder 67 in Rente zu gehen. Schlimm ge-
nug das Politiker, die nie einen Cent in die Rentenkasse
eingezahlt, sich selbst aber die üppigsten Übergangs –
und Ruhestandsgelder genehmigen, einem Rentner,
der 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt, vorschrei-
ben, wollen, wann der in Rente zu gehen hat.
Es zahlen immer weniger in die Rentenkasse ein. Wo
sind denn all die Millionen Migranten, die sie ins Land
geholt und gelassen haben? Schon seltsam das es bei
einer Million offener Stellen und eine Million Migran-
ten pro Jahr, dann immer noch fast eine Million offene
Stellen gibt! Genau dies hat doch erst zum Ungleichge-
wicht in den Kassen des Sozialstaates geführt! Offen
aus – oder es nur ansprechen darf man das Thema
nicht, dann ist man gleich ein Rechter oder gar Nazi!
Niemand fragt nach, warum das Rentensystem genau
zu der Zeit kippte als man Hunderttausende Ukrainer
bevorzugt in Deutschland zu versorgen begann!
Sichtlich konnten die, welche gekommen sind aus
muslimischen und schwarzafrikanischen Ländern,
selbst mit vollem Familiennachzug, nicht ansatz-
weise die offenen Arbeitsstellen besetzen. Dazu
muss man nicht einmal Experte sein, ein einfacher
Vergleich offene Stellen vorher, nach einer Million
zugewanderter Migranten, hätte dazu voll und ganz
ausgereicht! Mal ganz davon abgesehen, dass seit
2016 die Mehrheit der deutschen Bürger für eine
drastische Begrenzung der Migrantenzahlen ge-
wesen.
Aber was taten die Regierungen von Schröder über
Merkel nis Scholz und Merz? Sie ignorrierten den
Willen des Volkes schlossen heimlich oder gar offen
Ansiedelungs – und Aufnahmeprogramme oder
Anwerbeprogramme. Deren Nutzen gleich null,
da die Zahl der offenen Arbeitsstellen annährend
gleich blieben und das Einzige, was erreicht wor-
den ist, war die völlige Schieflage des Sozialstaates,
dem nun die offene Kriegstreiberei den Rest geben
wird.
Man setzte in den Regierungen aus Deutschland
auf externe Berater, am liebsten auf solche mit
Stammsitz im Ausland, allem voran in den USA.
Es liegt in der Sache der Natur, dass all diese ex-
ternen Berater null nachweisbaren Nutzen erziel-
ten. Denn würde sich etwas in Deutschland ändern,
und gar zum Guten, wer brauchte sie dann noch?
Sie hätten sich ja selbst ihr lukratives Geschäfts-
modell dumme Politiker noch dümmer zu beraten,
kaputtgemacht! Man wäre in den Regierungen aus
Deutschland bedeutend besser beraten gewesen,
sich in Sachen Projekten vom Bund deutscher
Steuerzahler beraten zu lassen.
Auf die Aufklärung etwa von Ursula von der Leyens
Berateraffäre als diese Verteidigungsmininisterin
gewesen, wartet man bis heute vergebens! Wohl,
weil ein einziger Vergleich, Bundeswehr vor der
von der Leyen und Bundeswehr nach der, es allen
offen gezeigt hat, dass die Millionen an die exter-
nen Berater gezahlten Summen, razsgeschnissenes
Geld gewesen. Ähnlich wie die Millionen, die eine
Nancy Faeser als Bundesinnenministerin an derlei
Berater verschwendete!
Anstatt immer nur am eigenen Volk zu sparen, hätte
man beim deutschen Steuergeld fürs Ausland sparen
können. Zumal kein einziges der vom Entwicklungs-
hilfeministerium finanzierten Projekte wirklich einen
nachweisbaren Nutzen für das deutsche Volk hat! Da
hätte man ruhig Dreiviertel der Summen, die so an
über 100 Länder verschenkt, einsparen, und in die
Rentenkassen stecken sollen. Hätte man dies schon
seit zwei Jahrzehnten getan, könnten die heutigen
deutschen Rentner gut leben und selbst für zukünf-
tige Generationen wäre bestens gesorgt!
Statt aber einzusparen koppelte die Regierung die
unsinnigen Entwicklungshilfe-Projekte mit noch
weit unsinnigeren des Klimaschutzes, um so noch
mehr deutsches Steuergeld sinnlos zu verschwen-
den! Man denke da nur an Radwege in Peru oder
den berühmt gewordenen 80 Millionen Euro teu-
renHühnerstall mitten im chinesischen Nirgend-
wo. Bei Entwicklungshilfe fällt einem immer gleich
der Sudan ein, wo alles, was 50 Jahre deutsche Ent-
wicklungshilfe gebracht, das Niederbrennen der
deutschen Botschaft durch die Sudanesen gewesen
ist. Wobei etwa die Bilanz von 20 Jahren deutsche
Hilfe für Afghanistan noch weitaus vernichtender
ausfallen würde! Aber all dies wird noch getoppt
von fast 11 Jahren Ukraine-Hilfe, denn viele wissen
es nicht, dass der deutsche Steuerzahler das ukrain-
ische Fass ohne Boden schon seit 2014 füllen muss.
Da sieht man förmlich mit jeder Waffenlieferung an
die Ukraine oder auch Israel unsere Rentengelder
förmlich in Rauch aufgehen!
Es ist doch schon seltsam, dass nicht ein Einziger
all dieser nichtsnutzigen, überbezahlten externen
Berater oder die 7 Wirtschaftsweisen-Mumien, die
sich die Regierung aus Deutschland gleichsfalls als
„Berater“ hält, je den Vorschlag gemacht, kräftig
bei unsinnigen und oft überhaupt nicht überprüf-
baren Entwicklungshilfe – und Klimaschutz-Pro-
jekten eine Einsparmöglichkeit zu sehen.
In der Regel lief das so ab: Das Land, welches Ent-
wicklungshilfe erhalten soll, wurde parasitenartig
wie Flöhe einen Hund, von linken bis woken NGOs
befallen, die dann irgendwelche Projekte auf dem
Papier vorzeigten und dafür Geld von deutschen
Ministerien erhielten, von dem ein nicht unerheb-
licher Teil einzig dem Erhalt dieser NGOs diente.
Kontrolliert wurden diese Projekte wenig bis über-
haupt nicht! Man muss sich das ähnlich vorstellen
wie Baerbocks Aufnahmeprogramme, wo die vom
Auswärtigen Amt bis zur Ankunft der Flugzeuge in
Deutschland nicht wussten, wen die NGO ihnen da
ins Flugzeug setzten!
Gerade im Zollstreit mit Donald Trump muss man
sich fragen, warum die EU nicht auch 80 Prozent
Steuern auf innerhalb der EU tätige US-Finanz –
und Beraterfirmen erhoben hat. Wohl weil dann
Trump zu schnell eingeknickt wäre. Statt dessen
verfielen die nichtsnutzigen Eurokraten nur auf
Zölle, bei denen sie sich zu 100 Prozent sicher
sein konnten, dass die US-Konzern diese auf die
europäischen Kunden abwälzen werden. Also war
es am Ende kein Wunder, dass Trump mit der von
der Leyen so leichtes Spiel hatte. Hätte die Eurokra-
ten statt der Ursula einen furzenden Bären oder
einen singenden Hund geschickt, wäre Trump be-
geisterter gewesen und die hätten bedeutend mehr
für die EU herausgeholt. Nun muss die Regierung
aus Deutschland, neben ihrer Kriegstreiberei, auch
noch die Milliarden für Trumps Knebelvertrag auf-
bringen.
Man darf also gespannt sein, was die Regierung aus
Deutschland unternehmen wird, wenn sie feststellt,
dass sie diese zusätzlichen Hunderte Milliarden nicht
an Rentnern und Arbeitslosen, noch mit Arbeiten bis
80 und Streichung der Hälfte der Feiertage aufbrin-
gen kann. Wobei es ein zusätzliche negativer Neben-
effekt sein wird, dass sich dafür noch Millionen an
nutzlose externe Berater ausgeben werden, die ihnen
am Ende auch keinen Ausweg aus dem sicheren Unter-
gang raten können!
Die Fürstin, Leandros und die Weidel
In der buntdeutschen Presse wird die Sängerin Vicky
Leandros gerade dafür gefeiert, dass diese auf ihrem
Konzert Alice Weidel nicht haben wollte.
Niemand in der Staatspresse spricht jedoch davon wie
paradox es von der Leandros ist, sich von der als ,,rechts“
geltenden Fürstin Gloria von Thurn und Taxi buchen und
bezahlen zu lassen, und dann direkt vor dem Konzert
Stimmung gegen Rechts zu machen. Überhaupt spricht
niemand in der Presse davon, was der Leandros für das
Konzert bei der Gräfin gezahlt worden ist.
Immerhin kann man auf Wikipedia zur Gräfin es lesen:
,, Wegen „rassistischer, homophober und wissenschafts-
feindlicher Äußerungen“ und der „rechtskonservativen
Radikalisierung“ von Gloria von Thurn und Taxis riefen
100 Vertreter der Regensburger Kulturszene 2023 in
einem offenen Brief zum Boykott der Regensburger
Schlossfestspiele auf, deren Schirmherrin von Thurn
und Taxis ist“. Da war Vicky Leandros sichtlich nicht
mit bei! Oder lockte das Geld mehr als das moralische
Empfinden?
Da es ein „Abschiedskonzert“ sein sollte, vergab sich
die Leandros dabei nichts. Sie muss nicht nach ihrer
Beteiligung am „Kampf gegen Rechts“ damit rechnen,
nun wie die Lena Meyer-Landruth vor halbleeren Saal
bei dem nächsten Konzert auftreten zu müssen. Es war
also nur billige publicity, bei der sich sich die Leandros
nichts vergab und mit ihren 72 Jahren wird ihr selbst
ein Einbruch beim Verkauf ihrer Lieder nichts mehr
sonderlich etwas ausmachen.
Gewöhnlicher Weise wenden sich vermeintliche Stars
in Deutschland erst dem „Kampf gegen Rechts“ zu,
wenn sie beim Publikum nicht mehr sonderlich ge-
fragt oder seit mindestens 20 Jahren keinen Hit mehr
gelandet, um so im ÖRR und der Staatspresse da kos-
tenlos supportet zu werden, wo sie sich selbst solch
Werbung nicht hätten leisten können.
Immerhin war es ja nicht gerade so, dass der Leandros
wegen Jahrzehnte langem Missbrauch des deutschen
Showasyls nun wegen der AfD die sofortige Rückführ-
ung nach Griechenland bedroht!
Diente also am Ende der persönliche Angriff auf Alice
Weidel nur dem es zu kaschieren, dass man als alterne
und sichtlich nicht mehr so gefragte Schlagersängerin
auf das Zubrot der Gräfin angewiesen war? Ihre bezahl-
ten Beifallklatscher aus ÖRR und Staatspresse werden
die Vicky Leandros für die nächste Schlagzeile und dem
nächsten Skandal schneller vergessen als die rechten
Schlagerfans ihren Angriff auf die Alice Weidel. Aber
gewiss wird wenigstens der ÖRR nun der Leandros
noch hin und wieder eine Bühne bei irgendeiner Oldie-
sendung zuschustern, wenn die Einnahmen aus den
Songverkäufen die Rente nicht mehr decken!
Umgekehrt hätte man es sich erhofft, dass die Alice
Weidel darauf verzichtet hätte unbedingt auf dem
Konzert der Vicky Leandros mit dabei sein zu wollen,
selbst, wenn es nur der Gräfin zuliebe geschah, könnte
ihre Inkosequenz der Weidel Stimmen kosten. Erst da-
durch hatte die Leandros ihren Parteiauftrag erfüllt
und die Staatspresse konnte genüsslich berichten,
wie sich die Weidel auf dem Konzert hatte verstecken
müssen.