Der Ichinator : Merkel bei Anne Will

In altbekannter Manier versuchen nunmehr all die Claqueure
im deutschen Medienwald sich den Auftritt von Bundeskanzlerin
Angela Merkel bei Anne Will mit gespielter Begeisterung schön
zu reden. Was hat denn Merkel konkret gesagt ? Nichts ! Welche
genaue politische Lösung hat sie klar offengelegt ? Keine ! Wie
sieht ihr Plan aus ? Das weiß sichtlich nicht einmal sie selbst.
Angela Merkel vertraut, von allen verlassen, also nur noch sich
selbst. Aber ist es denn noch eine Demokratie, wenn sichtlich
nur eine einzige Person alleine die gesamte Politik des Landes
bestimmt und dies zudem gegen die Mehrheit des eigenen
Volkes ? Fragte Anne Will natürlich nicht !
Statt dessen bot die Anne Will nur einer sichtlich bis hin zum
Wahne machtbesessenenen Politikerin eine Plattform. Und auf
der Willschen Showbühne brach es aus Merkel nur so heraus :
´´ Ich führe „, ´´ Ich habe „, ´´ wenn ich „ , ´´ ich reduziere „,
´´ ich versuche „ , ´´ ich bin „ und ´´ dann muss ich „ usw. und
so fort.
Ich, ich, ich, ich, ich, ich … war der Grundtenor der Sendung !
Ja, selbst aus ihrem Credo ´´ Wir schaffen das „ ist denn längst
ein ´´ Ich schaffe das „ geworden !
Dann gerät der Ichinator vollends außer Kontrolle, denn aus
Europa wird ´´ mein Europa „ und aus Deutschland ´´ ihr Land „.
Selbstbei dem Schließen der Grenzen beharrt die Bundeskanzlerin
darauf, dass die Regierungen ´´ ihren „ Plan verfolgen und nur
nicht länger warten gewollt. Als Anne Will kurz einmal aufwacht
und den Namen Orban nennt, klammert sich der Ichinator sofort
daran und gibt sich dem Wahne hin mit Ungarn gemeinsame Inte –
ressen zu haben und dass doch eigentlich aller einer Meinung,
sprich natürlich ihrer Meinung seien. Nun besteht keinerlei
Zweifel daran, das diese Bundeskanzlerin einem Wahn verfallen
ist !
Nicht einmal Saddam Hussein, Gadaffi oder der nordkoreanische
Regimechef haben je in eine ihrer Reden so viele ´´ Ichs „
benutzt ! Das ist wirklich purer Größenwahn und zugleich ein
deutlich sichtbares Zeichen für den Verfall der Demokratie
in diesem Land. Der einzige Unterschied zwischen der Ersten
Reihe und dem nordkoreanischen Staatsfernsehen scheint zu
sein, dass ein Kim Jong-un der Anne Will bestimmt weitaus
weniger für deren Auftritt bezahlt hätte. Natürlich fällt auch
die Altersvorsorge für Speichellecker bei der Ersten Reihe
viel üppiger aus.
Trotzdem behaupten die Medien- Claqueure, dass 6 Millionen
Zuschauer vom souveränem Auftritt der Kanzlerin überzeugt
seien. Natürlich kann man den ´´One Woman „-Auftritt des
Ichinators Merkel schon als souverän bezeichnen und es gibt
in Deutschland genügend Fernsehzuschauer, welche den Auftritt
des Ichinators auch bewundern, denn das ist ja das Schöne an
Deutschland : hier muß man die Gutmenschen noch nicht einmal
dazu zwingen, sich dumm zu stellen. Solch ein schon reichlich
degeneriertes Fernsehpublikum hätte sich da der große Diktator
Kim Jong-un bestimmt auch für Nordkorea gewünscht. Dafür hat
der aber noch die besseren Speichellecker in seinem Staats –
fernsehen !
Anne Will ist jedenfalls viel zu regimetreu um dem Ichinator
die richtigen Fragen zustellen. Wer in der Ersten Reihe noch
sein eigenes Gehirn benutzt, der fliegt. Der Fall Eva Hermann
läßt grüßen !

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Jacob Augsteins Veitstanz vor nordafrikanischen Antänzern

Von all den seelen – und charakterlosen Zeilenstrichern und
Medienhuren der deutschen Medienlandschaft, ist zweifels –
ohne Jacob Augstein eines der größten Prachtexemplare,
etwa in der Art und Weise, wie sie im Volksmund bereits
als ´´ Presstituierte „ in ganz Deutschland mit Hohn und
Spott überzogen werden.
Es gibt kaum ein Thema zu dem Augstein, reichlich talent –
befreit, meint seinen Senf dazugeben zu müssen. Seine Er –
güsse haben längst aus dem einstigen ´´ Sturmgeschütz der
Demokratie „ eine Gulaschkanone gemacht, aus welcher
die geistig armen Gutmenschen abgespeist. Da die Begab –
ung Augsteins derart gering, dass der als Koch selbst noch
Wasser anbrennen lässt, so darf er nicht an die Gulasch –
kanone selbst heran, um den darin servierten Erbsenein –
topf nicht vollends zu verderben, lässt man den Kleinen
etwas abseits mit Knallerbsen spielen. So darf denn der
ewige kleine Junge Jacob Augstein fernab der Realität
mit altmodischen Knallerbsen und Zündplätzchencolts
ab und an herum lärmen. Natürlich kommt nicht viel
Gescheites dabei heraus.
Etwa sein neuester Lausbubenstreich, in dem Augstein
gar behauptet, dass der heulende libanesische Junge in
Clausnitz weitaus mehr Opfer sei als alle in der Silvester –
nacht zu Opfer gewordenen Frauen und Mädchen. Denn
unter dem für Augstein typischen vollständigen Realitäts –
verlust schreibt der : ´´ Die Opfer von Köln waren ihren Tätern
im unmittelbaren Moment der Tat unterlegen. Jene Frauen
waren ohnmächtig und hilflos genau in dem Augenblick, als
sie bedrängt und bestohlen wurden. Sie waren davor und
danach ihren Tätern weit überlegen. Den Opfern von Claus –
nitz geht es anders : sie sind ihren Tätern vor der Tat unter –
legen, sie sind es während der Tat und sie werden es hinter –
her sein. Sie sind immer unterlegen. Der Rechtsbruch von Köln
brachte für einen kurzen Moment einen Bruch der Hierarchie
mit sich, eine Umkehr der wahren Machtverhältnisse. Das liegt
daran, dass in diesem kurzen Moment das Verhältnis zwischen
Opfer und Täter auf die Maßeinheit der physischen Fähigkeit
reduziert war. In ungefähr allen anderen Hinsichten waren und
sind die Opfer von Köln ihren Tätern überlegen: Sprache, Staats –
angehörigkeit, Bildung, sozialer Status, Vermögen, Rechtssicher –
heit, Selbstbewusstsein „. Hier scheint sich eher der kleine
Junge Augstein in seiner eigenen geistigen Unterlegenheit
mit Jenen zu solidarisieren zu wollen , deren geringe Bild –
ung sie in seinen Augen quasi zu Gleichberechtigen macht.
Eben somit ganz ´´ Presstituierte „, so biedert sich Herr
Augstein ihnen an. Ab und an eine Knallerbse werfend und
aus seinen Zündplätzchencolts feuernd, so tanzt denn Jacob
Augstein nunmehr in einem wahren Veitstanz, mit Schaum
vor dem Mund, den nordafrikanischen Antänzern als Vor –
tänzer einer tendenziöser Berichterstattung voran.

Menschenrechte sind keine Handelsware !

Nun hetzen also die Grünen gegen Erika Steinbach wegen ihres
´´ Deutschland 2030 „-Tweets. Allen voran geilen sich nunmehr
die grünen Politiker(innen) daran auf, dass nun Frau Steinbach
Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/
CSU-Bundestagsfraktion ist.
Wir erinnern uns noch gut, wie es da bei den Grünen selbst um
die Menschenrechte steht. Unvergessen wie sich eine Claudia
Roth als Frau und als Menschenrechtbeauftragte ihrer Partei
einst schützend vor einen vollgekoksten osteuropäische Zwangs –
prostituiertenvergewaltiger in der Paolo Pinkel-Affäre gestellt.
Von den Menschenrechten, welche Grüne deutschen Kindern
zugestehen, wollen wir bei einer Partei, welche Jahrzehnte lang
von Pädophilen dominiert wurde, lieber erst gar nicht reden !
Und ausgerechnet nun, wo es gegen Erika Steinbach geht,
kommen dieselben Grünen mit Menschenrechten daher !
Menschenrechte sind keine Ware, mit denen man nach
Belieben Handel treibt und nur aus blankem Eigennutz
gewährt ! Solange werte grüne Politiker(innen) ihr nicht
einmal das kapiert, solltet ihr also mit diesem Thema lieber
keinen Wahlkampf betreiben !

Mediale Vorverurteilung oder Bonussystem an deutschen Gerichten ?

Gerade zeigt sich der deutsche ´´ Rechtsstaat „ wieder einmal
von seiner schönsten Seite, indem ein prominenter Steuerbe –
trüger vorzeitig auf freien Fuß gesetzt. Nach den lächerlichen
Urteilen von Köln, wo die Täter allesamt mit Bewährung da –
von gekommen und deren Abschiebung überhaupt nicht zur
Debatte stand, ein fatales Signal !
In der Heiko Maas-geschneiderten Justiz werden dabei, immer
wieder die kuriosesten Umstände herangezogen, um die Urteile
abzumildern. Ob nun bei dem Steuerbetrüger Ulli Hoeneß oder
dem Mörder von Tugces Albayrak, immer gibt es da plötzlich
die Strafmilderung wegen einer angeblichen ´´ medialen Vor –
verurteilung „. Natürlich muß man es sich da schon fragen,
warum dann eine Beate Zschäpe immer noch im Gefängnis
sitzt. Das ist dann allerdings wieder Auslegungssache. Heißt,
das wenn ein Straftäter mit Migrationshintergrund etwa zu
sehr ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerät, so das man ihn
nicht wie sonst üblich, einfach mit einem überzogenem Jugend –
strafrecht + Migrationsbonus auf Bewährung verurteilen kann,
greift hier nun statt dessen die Schutzbehauptung, dass der
Täter von den Medien angeblich vorverurteilt worden wäre.
Im Mordfall Tugce Albayrak sah zum Beispiel die mediale Vor –
verurteilung so aus, das es sich eben diese Medien nicht neh –
men ließen, die Gang des Täters Sanel M. über denselben zu
be fragen. So durften dessen Freunde beispielsweise im´´ STERN „
regelrechte Loblieder auf den Mörder singen : ´´ Sanel ist ein
Romantiker und bei Mädchen etwas schüchtern. Aber er ist süß
zu Mädchen „oder ´´ Er ist guter Junge. Er kann mit jedem um –
gehen. Er ist eher ruhig. Er hatte viele Freunde, fast jeder hier
von den Offenbacher Jugendlichen kennt ihn „. So sieht also
vor einem Deutschen Gericht eine mediale Vorverurteilung
aus !
Die einzig wahre Vorverurteilung in diesem Prozess, war die
des Opfers ! Dasselbe wurde nun genadenlos demontiert,
etwa als ein Sachverständiger ihren Bruder fragt ´´ wie oft
Tugce feiern ging „ und wissen will ´´ Ob jemals etwas vor –
gefallen sei „ als ob er nicht wüsste das Tugce an ihrem
Arbeitsplatz und nicht auf einer Feier ermordet wurde ! Nein,
man wollte hier Tugce ganz gezielt als aggressiv darstellen,
nach dem üblichen Motto : Selbst schuld !
Der Prozess um die Ermordung Tugce Albayrak entlarvte
denn auch, wie kein anderer, die Heuchelei an Deutschen
Gerichten, wenn es um ´´ mediale Vorverurteilung „ geht.
Überhaupt besteht hier dringender Klärungsbedarf, warum
der Umstand einer ´´ medialen Vorverurteilung „ nur für
eine bestimmte Klientel vor Gericht als strafmildernd gilt
und hier nicht alle Menschen vor Gericht gleich behandelt
werden.
Augenscheinlich hat die neue Heiko Maas-geschneiderte
Justiz den obersten Grundsatz eines Rechtsstaates voll –
kommen aus den Augen verloren, nämlich den, das vor
dem Gesetz alle Menschen gleich sind. Und so möchte
man deutschen Juristen eines zurufen : Macht endlich
Schluß mit einem unerträglichem Bonus-Strafsystem !

Wahlkampf-News aus Deutschland

Horst Seehofer ist einer jener Politiker, die sich benehmen, wie
der typische Elefant im Porzellanladen. Was er mit dem Vorder –
teil gerade mühsam aufgebaut, das reißt er mit dem Hinterteil
gleich wieder ein. Eben noch konnte er mit einer mehr als be –
rechtigten Kritik an der Bundeskanzlerin punkten, da macht er
diesen Erfolg auch schon wieder zunichte, indem er vesucht
den einstigen politischen Blender Karl-Theodor von Guttenberg
wieder in die Politik zurückzuholen. Als hätten wir nicht schon
genug Betrüger im Bundestag sitzen !
Im Staatsfernsehen versuchte sich derweil die von ihm so viel
gescholtene Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer dieser
inszenierten Talkshow als Laienpredigerin, frei nach dem
Motto ´´ Ich schaffe das, wenn Ihr nur fest genug an mich
glaubt „. Aber der glaubt ohnehin längst niemand mehr.
Ihr Credo ´´ Ich sitze hier und kann nicht anders „ wird
nämlich längst aller Ortens gedeutet als ´´ Ich sitze herum
und kann gar nichts „.
Inzwischen kann die Politik so wenig ausrichten gegen die
AfD, dass man schon die der Asylantenlobby hörige Berliner
Aktionsidiotentruppe ´´ Peng Collective „ bemühen musste,
um eine AfD-Veranstaltung zu stören und Frauke Petry eine
Torte ins Gesicht zu klatschen. Naja Anja Röpke darf ja ihre
Fallstudien elementar schlechter Berichterstattung nicht
mehr bei AfD-Veranstaltungen aufführen und einmal mehr
die undemokratische linksextremistische Antifa eine AfD –
Veranstaltung überfallen zu lassen, schien den Demokraten
wohl zu offensichtlich. So bedienten sie sich eben dieses Mal
anderer Stör-Künstler.
Währenddessen faselt Innenminister Thomas de Maiziere davon
herum kriminelle Asylanten ´´ effizienter „ abschieben zu
wollen, wobei sich eine übergroße Mehrheit im Volke wünscht,
dass er endlich abgeschobenen würde aus seinem Amt.
Derweil befinden sich die Umfragewerte von Demokraten, vor
allem nach dem Vorfall von Clausnitz, in freien Fall, da es
die Volksvertreter nicht recht begründen konnten, warum es
zwar für sie eine Straftat darstelle, wenn Deutsche rufen
´´ Wir sind das Volk „, aber ein dem Volk den Stinkefinger
zeigender Araber, der noch dazu Kopfabschneide-Gesten voll –
führt, Zeichen demokratischen Protestes sein soll.
Nach der Tortenattacke auf Frauke Petry, wogegen natürlich
nicht ein einziger dieser Demokraten protestierte, frage
ich es mich allerdings, wie viele Strafanzeigen diese Volks –
Vertreter wohl gestellt, wenn ein Clausnitzer Protestler dem
arabischen Möchtegern-Kopfabschneider so eine Torte ins Ge –
sicht geklatscht. Auf alle Fälle wissen wir so nun, woran wir
bei diesen Demokraten sind !

SPD Bullshitbingo !

Erika Steinbach, eine der wenigen Politikerinnen die noch
bereit sind, deutsche Interessen und damit das deutsche
Volk zu vertreten, wird dafür immer wieder von dem im
Bundestag sitzenden Bevölkerungsvertreter, welche sich
im Jahre 2000 am Haackischen Blumenkübel im Bundestag
geschworen haben, nicht mehr dem deutschen Volke dienen
zu wollen, auf das Heftigste angegriffen.
So nun auch wieder als sie ein Bild twitterte, das ein kleines
weißes Mädchen inmitten einer Gruppe Schwarzer zeigt und
von denen gefragt wird ´´ Woher kommst du denn ? „ darüber
die Überschrift ´´ Deutschland im Jahre 2030 „.
Sofort sind die Bevölkerungsvertreter schwer empört. Vorne –
weg natürlich wieder einmal die SPD !
Da kläffte der SPD- Staatssekretär Ulrich Kelber ´´ Sie haben –
wieder einmal – die feine Grenze von Rechtspopulismus zum
Rassismus überschritten. Sie tun mir leid „. SPD-Vize Ralf
Stegner twitterte ´´Frau Steinbach ist nicht mehr bei Trost „
und sprach von ´´ rassistischen Horrorbildern „. Die SPD –
Fraktionsgeschäftsführerin Christine Lambrecht sprach von
einer weiteren Entgleisung. ´´ Mit derlei propagandistischen
Witzen auf Kosten derjenigen, die vor Krieg und Terror ge –
flohen sind, diskreditiert sich Frau Steinbach auf ganzer
Linie „. Auch SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs
jaulte gleich getroffen auf : ´´ Das ist Hetze! So fördert
sie die AfD ! in der Sache verlogen, neben der Realität,
Bullshitbingo! „.
Wer hier wen fördert, das ist Kahr und Genossen wohl im
Eifer des Gefechts vollkommen entgangen. Augenscheinlich
kennen Kahrs und die anderen SPD-Krakeeler nicht jenen
´´ Bullshitbingo „, den ihr SPD-Genosse Heiko Maas gerade
als Justizminister verzapft. Derselbe nämlich beauftragte die
die Amadeu-Antonio-Stiftung  damit  Facebook nach ´´ Hass –
botschaften „ zu durchsuchen. Und eben die Vorsitzende
dieser Stiftung, Anetta Kahane, erklärte unlängst, daß ihr
der Osten noch nicht schwarz genug ist ! Das erklärte die so :
´´ Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer
zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören,
die zum Beispiel schwarz sind „. Genau derlei Erklärungen
prangerte Erika Steinbach nun an !
Und plötzlich wollen all diese kulturellen Bereicherer  des
deutschen Volkes nichts mehr von ihrer eigenen Politik
wissen ? Wer Leute anheuert, die gerne einen deutschen Landes –
teil schwarz hätte, sollte lieber nicht von Rassismus und Hetze
daher reden, wenn man ihnen sozusagen einmal den Spiegel
vor das Gesicht hält und die SPD sodann das Aussehen ihrer
eigenen Politik auf einem Foto gezeigt bekommt :

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Rassismus und Medien

Vor ein paar Jahren erzählte mir ein Arbeitskollege, wie in
Hamburg zu einen ´´ Rassisten „ erklärt. Er hatte dort mit
seiner Freundin eine Diskothek besuchen wollen, war aber
von dem farbigen Einlasser mit den Worten ´´ He Weißbrot,
du kommst hier nicht rein „. Die Menschenmenge nahm die
diskriminierende Äußerung des Schwarzen kommentarlos zur
Kenntnis. Nun aber erwiderte mein ehemaliger Arbeitskollege,
auch weil der Schwarze sehr aggressiv auftrat, einlenkend ´´ Ist
ja schon gut Schwarzbrot „. Augenblicklich wurde er aus der
Warteschlange nun als ´´ Rassist „ ausgebuht.
Es ist eben einer dieser Fälle wo der Gutmensch mit zweierlei
Maß misst. In der Politischen Korrektheit gilt der Grundsatz : Der
Deutsche ist immer schuld ! Nehmen wir hier einmal den Fall
des farbigen Asylbewerber Ouri Jalloh aus Sierra Leone, welcher
am 7. Januar 2005 in einer Polizeizelle in Dessau verbrannte. Gut
und gerne 30 Antirassismusgruppen und Organisationen befassen
sich mit dem Fall. Nicht eine einzige von ihnen distanzierte sich da –
von, dass Jalloh vor seiner Festnahme Frauen sexuell belästigt habe.
Es waren eben nur weiße und vor allem deutsche Frauen ! Und das
Jalloh sein Geld lieber für harte Drogen und Alkohol ausgab als für
seine Familie, stört auch keinen der ´´ Rassismusbekämpfer „.
Eine ähnliche Sichtweise erleben wir in den USA, wenn wieder einmal
ein Cop einen Schwarzen erschossen. Auch hier spielt es keinerlei
Rolle, ob es sich bei dem Schwarzen um einen Kriminellen gehan –
delt. Natürlich könnte man es sich fragen, warum sich die Rassis –
musbekämpfer auffallend oft mit Kriminellen gemein machen.
Aber das eigentlich Merkwürdige an solchen Fällen ist die Bericht –
erstattung. Während wir immer ganz genau erfahren, wie viele
Schwarze bereits von Cops erschossen, mit ganz genauen Zahlen.
Dagegen erfahren wir umgekehrt nie, wie viele Cops etwa im
gleichen Zeitraum von Schwarzen erschossen, ebenso wenig
wie viele Schwarze etwa von Schwarzen selbst erschossen oder
wie viele Menschen in den USA überhaupt von Schwarzen er –
schossen worden.
Dieselbe Berichterstattung begegnet uns ja auch in Deutschland.
Während man bei ´´ rechter „ Kriminalität immer mit genauen
Zahlen aufwartet, kann man uns solch genaue Zahlen von Ver –
brechen von Migranten nicht nennen. So erfahren wir also nie
wie viele Verbrechen Schwarze in diesem Land begangen.
Natürlich könnte man es sich fragen, wovor die Rassismusbe –
kämpfer hierzulande solch große Angst haben, das sie sich einer
solch tendenziösen Berichterstattung bedienen müssen. Augen –
scheinlich hat man da Einiges zu verbergen !