G7-Gipfel Null für Deutschland gebracht

Mit der von ihr gewohnten uneinsichtigen Halsstarrigkeit
trat Angela Merkel beim G7-Gipfel in Japan auf. Fast schon
in einer Art von politischer Demenz war ihr vollkommen
entfallen, daß sie eigentlich dort Deutschland vertreten
und nicht sämtliche Flüchtlinge aus aller Welt. Als Merkel
deren Alimentierung im In – und Ausland verhieß, ging das
selbst den anderen G7-Staaten zu weit, denn außerhalb
Europas hat niemand wirklich ein Interesse daran, derlei
Flüchtlinge in Scharen bei sich aufzunehmen, geschweige
denn dieselben dauerhaft alimentieren zu müssen. Trotz –
dem selbst die Mehrheit der eigenen Bevölkerung noch
mehr Flüchtlinge ablehnt, was Merkel aber vollkommen
egal, versuchte sie die Flüchtlinge auf die Tagesordnung
zu setzen.
Schon in der letzten Regierungserklärung von Merkel, in
der sie ebenfalls gegen den Willen der Bevölkerung ihren
Türkei-Deal verkündete, wobei die Volksvertreter vom Typ
Merkel das Volk erst garnicht gefragt, geschweige denn zu –
vor informiert, zeigte wohin die Reise geht. Damal verkün –
dete die Bundeskanzlerin ihren Plan Merkel 3.0 vor der EU.
3.0 daher, weil der Plan drei Mal etwas für die Türkei und
Null für Deutschland vorsah. So wie man sich nun auch für
eine Visafreiheit von Türken innerhalb der EU stark macht,
von welcher das deutsche Volk ebensfalls Null haben wird,
und allenfalls steigende Verbnrechensraten in Aussicht.
Ganz gewiß darf man sich nicht davon täuschen lassen, daß
Merkel im Augenblick noch mehr zögerlich in Sachen Visa –
Freiheit für Türken ist, denn im entscheidenden Augenblick
wird sie dafür sein, aber erst dann, wenn es unumkehrbar
ist. Auch dieses zögerliche Abwarten ist Teil Merkels
Politik.
In der merkelschen Politik kommt das deutsche Volk über –
haupt nicht mehr vor, es sei denn nur noch als Bezahler
für den neusten Merkel-Wahnsinn. Ohne Sachverstand
und jegliche Vernunft handelt Merkel quasi im Allein –
gang und im Zweifelsfall immer gegen Deutschland,
der Rest der Speichellecker und willigen Handlanger
aus der Politik folgen ihr einfach, oft genug laufen sie
dabei nur noch der Kanzlerin hinterher.
Ebenso wird das TITP-Abkommen von der Mehrheit
der deutschen Bevölkerung eher kritisch gesehen und
daher abgelehnt, was für Merkel allein schon Grund
genug, es auf dem G7-Gipfel zu verheißen, das es noch
dieses Jahr unterschrieben werde.
Kritik am Handlungsstil der Kanzlerin kommt bei den
Blumenkübeldemokraten, welche es sich bereits im
Jahre 2000 feierlich am Haackischen Blumenkübel
im Bundestag geschworen, fortan nicht mehr dem
deutschen Volk dienen zu wollen, auch garnicht erst
auf. Selbst die grünen Schergen waren mit ein paar
vagen Versprechungen zum Klimaschutz mehr als
zufrieden. Immerhin kommt ja auch ihnen die Flücht –
lingspolitik Merkels sehr gelegen, darin, eine neue
Bevölkerung in Deutschland zu schaffen. Dabei soll
gemäß Merkelscher Wahnvorstellungen alles Deutsche
in Deutschland ausgedünnt und dieses Ziel mittels ver –
mehrter Flüchtlingsschwemme erreicht werden. Ganz
diesen perfiden Plane folgend, wettert man über nichts
mehr als geschlossene Grenzen und die osteuropäischen
Staaten, welche aus reinen Selbstschutz sich dem Irrsinn
deutscher Realpolitik entgegen stellten. Es ist so weit in
Deutschland gekommen, das kaum noch Jemand zehn
Politiker einer Partei zu nennen weiß, die in den letzten
Jahren etwas für Deutschland oder gar für das deutsche
Volk getan haben. Alles was nicht gegensätzlicher ist als
Deutsch zu sein, wird staatlich gefördert und so wundert
es niemanden, daß hier nun Muslime ihren Führungsan –
spruch offen bekunden und von Deutschland als ihrem
Land sprechen. Wie es offen propagiert wird, hat der
zukünftige Deutsche einen Migrationshintergrund zu
haben und Blonde sind unerwünscht ! So ist denn die
Merkel auch sehr stolz auf ihre Neubürger. Praktisch
ist die Vernichtung des deutschen Volkes ihr Vermächt –
nis ! Und daran arbeitet Merkel hart und unermüdlich.
Schon deshalb also war beim G7-Gipfel für Deutsche
Null drinne und der Deutsche darf schon froh sein, daß
der Gipfel nicht wieder in Deutschland stattfand und
er sämtliche Kosten für übertriebene Sicherheitsmaß –
nahmen, Alimentierung, Verköstigung und kulturelle
Unterhaltung der Staatsoberhäußter aufbringen muß.
Diese ´´ Ehre „ blieb dieses Mal den wirtschaftlich ohne –
hin schon stark angeschlagenen Japanern vorbehalten.
Trotz des also mehr als mageren Ergebnis kamen die
gedungenen Medienschergen auch dieses Mal nicht
umhin den G7-Gipfel als großen Erfolg für Bundeskanz –
lerin Merkel auszugeben.

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