Die ´´ Zeit „ – Mit LSD gegen Faschismus

Im links versifftem Schmierblatt ´´ Die Zeit „ scheint
alles in hündischer Ergebenheit nach Amerika hinüber
zu schauen, weil man es gar nicht abwarten kann, es
endlich zu wissen, welches neue Herrchen man nun
bekommt. Das klägliche Gewinsel und Gejaule der
´´ Zeit„-Presstituierten wird verständlich, wenn man
bedenkt, dass man bei der ´´ ZEIT „ von Anfang an
auf Hillary Clinton gesetzt, bis dieses Klappergestell
sang – und klanglos zusammenbrach.
Den Clinton mochte man so gar nicht, weil der doch
immer so gegen die Ausländer hetzt, wohin gegen
man sich bei der ´´ ZEIT „ gerne mit jedem Straftäter
mit Migrationshintergrund sympathisierte.
Was wenn denn nun Donald Trump das Rennen macht ?
Dan gibt es für die hündischen Speichellecker nicht mehr
dicke Knochen, sondern nur noch billigstes Trockenfutter.
Das kann so eine treu-doofe Hundeseele schon in schiere
Verzweiflung stürzen.
Man schaue sich nur die verzweifelten Schlagzeilen der
´´ ZEIT „ an, wie etwa die ´´ New York Times unterstützt
Hillary Clinton „. Als hätte man bei der ´´ Times „ etwa
zuvor Trump unterstützt und nicht wie in den letzten
über 50 Jahren immer die Demokratischen Präsident –
schaftskandidaten ! Das dann diese ´´ Times „, die ja
dadurch nun nicht zu sachlich-objektiver Berichterstatt –
ung nicht mehr fähig, sondern nur noch parteiisch ´´ Donald
Trump den schlechtesten Kandidat aller Zeiten „ nennt, gilt
bei der sich derselben tendenziösen Berichterstattung ver –
schriebenen ´´ ZEIT „ nun als die Meldung.
Daneben ist man ja dem gehirnamputiertem Stil politischer
Korrektheit verpflichtet, der sichtlich zur Begriffsarmut führt
und somit dem mittelmäßigen IQ derlei Journalisten angepaßt.
Dementsprechend muß nun Donald Trump auch ´´ Ein zeitge –
mäßer Faschist „ sein. Ob mit ´´ zeitgemäß „ nun die ´´ ZEIT „
gemeint ist, ließ Autor Fred Turner denn auch offen.
Turner schreibt ´´ Bislang hat erst eine Handvoll amerikanischer
Journalisten begonnen, die Wurzeln von Trumps Ideen im
Faschismus des 20. Jahrhunderts zu suchen „. Und wir kön –
nen es uns gut denken, welche Art von Journalisten das sind !
Man fragt sich ob Turner wohl Drogen genommen als er seinen
Artikel geschrieben. Sätze wie ´´ Projektionen von Bildern, Far –
ben und Klängen sollten die Zuschauer befreien. Derartige psy –
chedelia wiederum brachte Figuren wie den Apple-Gründer
Steve Jobs dazu, den Laptop als Werkzeug persönlicher Er –
mächtigung zu propagieren und das Internet als System, das
zu einem demokratischeren Amerika führen werde „. Turner
propagiert hier tatsächlich LSD-Trips gegen Faschismus !
Im Drogenrausch gegen Donald Trump. Da würde hierzu –
lande selbst ein Volker Beck vor Neid erblassen. Jener hatte
es nämlich bislang immer geglaubt das Drogen voll für den
Arsch wären.
Andersherum hatte man ja schon immer vermutet, daß Linke
ab und an etwas einwerfen auf ihrem Antifa-Trip. Unter
unter Drogen hätte gewiß auch die Wehrmachtsaustellung
gleich beim ersten Mal funktioniert !
Da hatte Turner im eigenen psychedelia-Rausch eben noch
Hitler vorgeworfen Radio und Medien zu benutzt zu haben
und dann diese Sätze ´´ Das ist die historische Ironie der
Kandidatur von Donald Trump: Er hat ausgerechnet die
Medientechnologien, die entwickelt wurden, um während
des Zweiten Weltkriegs den Totalitarismus zu bekämpfen
und den Individualismus zu stärken, in Werkzeuge zur För –
derung jener faschistischen Ideale verwandelt, gegen die
die USA einst gekämpft haben „. Aber Turner steigert sich
noch mehr in seinen psychedelischen Wahn mit Sätzen, wie :
´´ Ganz wie Hitler und Mussolini zelebriert Trump eine fiktive
Vergangenheit, in der seine Nation „groß“ war „. Äh, hatte
nicht jeder US-Präsident bislang etwas von der Größe Ame –
rikas und der Nation daher geschwafelt ? Sind die denn nun
auch alle samt Faschisten gewesen ?
Fred Turner ist zugleich auch einer dieser ´´ Scheiß auf dein
Land „-Typen, weshalb er gleich eine allergische Reaktion
bekommt, wenn er bei Twitter auf Trump-Fan-Seiten, Sätze
liest wie : ´´ Bin stolz auf dich „ oder ´´ Klasse gemacht „ und
´´ Großartige Rede „. Eben typische Sätze die Turner für seine
Artikel bestimmt nie zu hören bekommt, außer vielleicht ab
und an von einfältigen ´´ ZEIT „-Redakteuren.

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Ein Gedanke zu “Die ´´ Zeit „ – Mit LSD gegen Faschismus

  1. da hat der Turner wohl eher bei der „Zeit“ abgeschrieben,
    die hetzt seit Anfang 2015 gegen Trump, er sei Faschist.
    Amerikaner können mit dem Begriff traditionell ja nicht viel
    anfangen, haben sie doch schon ewig einen „Führerstaat“
    und somit keine Probleme mit nationalen Tönen…

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