Wenn Russland die eine Seite unterstützt, wer finanziert dann deren Gegenseite?

Ob bei der Wahl Donald Trump oder bei den
Gelbwesten-Protesten in Frankreich, ab einem
bestimmten Punkt, wenn die stark tendenziöse
Berichterstattung nicht mehr weiß, wie sie die
Lage erklären soll, dann war es Putin!
So soll Russland Trump zur Wahl verholfen ha –
ben und nun die Gelbwesten in Frankreich be –
feuern.
In den L-Medien wird nun wieder von angeb –
lichen russischen Twitteraccounts berichtet.
Aber wie viele Franzosen benutzen das alt –
modische Twitter überhaupt ? Dann heißt
es weiter, das russische Staatsmedien an –
geblich falsch berichten. Wie viele Franzo –
sen aber schauen Russisches TV?
Wenn überhaupt immer mehr Europäer,
wie es behauptet, russische Medien be –
nutzen, dann nur weil sie genug haben
von tendenziöser Berichterstattung und
Lügen linksversiffter Medien des eigenen
Landes. Die sind natürlich schwer am heu –
len über sinkende Zuschauer – und Auf –
lagenzahlen. Es sind die selben versifften
Medien, die Linksextremismus verharm –
losen, über linke Gewalttaten kaum be –
richten und zum Teil sogar selbst offen
mit Linksextremisten im vorgeschobenen
´´Kampf gegen Rechts„ zusammenarbei –
ten, denken wir hier nur an die ´´ZEIT„
und deren ´´Journalisten„ Sören Kohl –
huber.
Andersherum muß man sich eher fragen,
wer steckt dann hinter den Linken, die in
den USA gegen Trump auf die Straße gehen
und die Migranten in den USA massiv auf –
hetzen. Wer organisiert jene Linksextre –
misten, die zuerst versuchten die Gelb –
westen mit Schlägereien von der Straße
zu vertreiben und als dies nicht gelang,
sich unter sie zu mischen und mit Kra –
wallen die Gelbwesten zu diffamieren?
Es dürften dieselben politischen Kräfte
sein, welche auch in Deutschland die
Antifaschläger dazu dingen, die Macht
auf der Straße zurückzuholen. Und dies
sind ganz bestimmt keine Russen!

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Frankreich : Gelbwesten-Proteste ein voller Erfolg – Das hat Nachahmungspotenzial für Deutschland

Mit eingezogener Route musste in Frankreich
Emmanuel Macron die Ökosteuer zurückneh –
men. Hatte er zunächst noch versucht die Pro –
teste von der Polizei niederknüppeln zu lassen
oder die Gelbwesten durch linkesextremistische
Provokateure beim Volk in Mißkredit zu brin –
gen, so musste er nun doch die Ökosteuer zu –
rücknehmen. Dabei darf er noch froh sein, bei
den Protesten nicht gleich auch noch aus dem
Amt gejagt zu worden zu sein.
Das sollten sich die deutschen Macron-Bewun –
derer aus dem Bundestag gut ansehen. Die von
den Alliierten darauf dressiert jeden ausländ –
ischen Hintern uzu bewundern und dreinzu –
kriechen, Politiker waren ja immer so was von
begeistert von Marcons Europapolitik, die so
gar nichts bewirkt und den Präsidenten zu
einer der unbeliebtesten Personen im eige –
nen Land gemacht. Ja, Macron hat es von
Null auf Hundert geschafft in Frankreich den
Status einzunehmen, welchen die Merkel in
Deutschland hat.
Eine Europapolitik, welche dem eigenen Land
nichts außer Kosten beschert und nicht einem
einzigen Volk in ganz Europa etwas bringt, will
niemand mehr! Oder eine ´´Erneuerung„ einer
EU, bei der die alten Sackgesichter aus dem EU –
Parlament, einzig nur noch mehr Steuergelder
zur reinen Verschwendung und Begünstigung
des außereuropäoischen Auslandes. Scheint so
als sei die Zeit der Eurokraten endgültig abge –
laufen!
Welches Volk will schon einen Klimaschutz, der
ihm nichts als imense Kosten einbringt und aus –
schließlich nur dem Ausland zu Gute kommt?
Mit gewisser Häme kommentierte der US -Präsi –
dent das Geschehen in Frankreich: ,, Ich bin froh,
dass mein Freund @Emmanuel Macron und die
Demonstranten in Paris zu derselben Schlussfol –
gerung gekommen sind wie ich vor zwei Jahren „.
Deutlich erklärte Donald Trump : ,, Das Pariser
Abkommen ist schlimm fehlerbehaftet, weil es
den Preis für Energie für verantwortungsvolle
Länder erhöht, während zugleich einige der
weltweit größten Verschmutzer weißgewa –
schen werden „. Wie recht dieser Mann hat,
kann jeder Deutsche im kommenden Jahr
auf seiner erhöhten Energierechnung nach –
lesen. Aber vielleicht muß es ja erst weh tun
bis der Deutsche erkennt, was ihm die Rauten –
Hexe da wieder eingebrockt!
Wäre natürlich schön, wenn nun auch die Mer –
kel Eurokraten in Deutschland aufwachen täten.
Aber das wäre, wie Vernunpft im Bundestag,
wohl etwas zu viel erwartet. Vielleicht müssen
auch hierzulande vor den Wohnhäusern dieser
Politiker erst Gelbwesten aufmarschieren.
Was Obama der Teebeutel, ist Macron nun die
Gelbweste. Wir dürfen schon sehr gespannt
sein, welches Zeichen nun gegen Merkel in
Deutschland gesetzt!

Migrationspakt ist Teil einer gezielten Kampagne zur neuen Weltordnung!

Gerald Knaus gilt als ,, Architekt des Türkeideals„
und ist als Asylantenlobbyist natürlich sehr da –
ran interessiert das Deutschland den Migrations –
pakt unterschreibt.
Im Interview mit Patrick Diekmann widerspricht
sich Knaus gleich selbst. So wird er gefragt, was
sich für Europa ändert. ´´ Gar nichts „ behauptet
er, um später in Bezug auf die Standard uns zu er –
klären : ,, Wir haben europäische Standards für die
Erstaufnahme und Behandlung von Asylsuchenden,
aber manche Länder ignorieren oder verletzen diese.
So wird zum Beispiel in den Zentren für Asylbewerber
in Ungarn europäisches Recht gebrochen. Auch die
Zustände auf den griechischen Inseln widersprechen
den Standards und griechischem Recht „.
Mit anderen Worten osteuropäische Staaten,
wie Ungarn, Polen oder Tschechin sollen die
Standards erfüllen und damit gezwungen wer –
den Flüchtilanten aufzunehmen bzw. andere EU-
Staaten den Griechen Flüchtilanten abnehmen.
Es ist also eine blanke Lüge, daß sich gar nichts
für Europa ändert!
Dann wird natürlich behauptet das die ganze
Flüchtlingsströme nur rechte Erfindung seien.
´´Viktor Orban oder Donald Trump zum Beispiel.
Die Kritik am UN-Migrationspakt ist ein Stellver –
treterkrieg „ behauptet Knaus. Da scheinen aber
recht viele Länder Krieg gegen die UN zu führen.
Die anderen Länder, wie Österreich und Austra –
lien zum Beispiel werden einfach weggelassen,
um daraus sodann die Storie vom Privatkrieg
von Orban und Trump zu erfinden.
Auch bezüglich der Zahlen lügt Knaus : ´´ In
Ungarn sind im letzten Jahr nur 3.400 Asylan –
träge gestellt worden, im gesamten Mittelmeer –
raum sind in diesem Jahr im Durchschnitt im
Monat weniger als 9.000 Leute gekommen. Die
Zahlen sind also sehr niedrig
Das alleine nach Deutschland weitaus mehr
Migranten als Herr Knaus zugibt, wird selbst –
redend wie immer bei den Asylantenlobbyisten
unterschlagen.
Dafür gesellt sich eine typische linke Haltung,
daß angeblich die rechten Parteien nur Ängste
schüren, zu der tendenziösen Berichterstattung,
Wieso braucht man dann so dringend diesen
Migrationspakt, Herr Knaus, wenn es angeblich
immer weniger Flüchtlinge gibt?
Und Knaus Märchenstunde geht munter weiter :
,, Es war eine sozialdemokratische Regierung in
Spanien, die die Zahl der Bootsflüchtlinge im Jahr
2005 mit legitimen Methoden drastisch reduziert
hat. Auch durch das EU-Türkei-Abkommen nahm
die Migration ab „. Dieselben Spanier die nun
mit der Öffnung ihrer Häfen ein neues Flücht –
lingsproblem erst erschaffen und der Türkei –
Deal, das zeigen schon die Flüchtlingszahlen
in Griechenland, hat nie funktioniert. Erst als
die osteuropäischen Staaten die Balkanroute
dicht gemacht, ließ der Flüchtlingsstrom nach.
Das wird selbstredend unterschlagen, weil es ja
einzig die rechten Regierungen waren, welche
die Flüchtlingsströme wirkdam bekämpft!
Dann widerspricht Knaus sich selbst schon wie –
der : ,, Außerdem hätte man auch deutlich sagen
müssen, dass es unmöglich ist, Seegrenzen zu kon –
trollieren und dass beispielsweise Europa deshalb
auf Kooperationen mit anderen Staaten angewie –
sen ist „.
Wieso, wenn doch die Flüchtlingsströme nur
eine Erfindung rechter Parteien sind ?
Äch, und was ist das denn nun mit den ach so
wirksamen Maßnahmen der Sozis in Spanien
und ihrem Türkei-Deal ?
An einem Punkt verrät uns Knaus ungewollt,
wer da mehr Flüchtlinge will: ,, Staaten wie Un –
garn, die USA oder Österreich geht es dabei viel –
mehr um die Diskreditierung politischer Eliten „.
Es sind also einzig die politischen Eliten, die
gezielt mehr Migration wollen!
Gut zu wissen bei den nächsten Wahlen!
Und warum wollen die politischen Eliten das ?
,, Aber Europa verfolgt schon lange das Ziel einer
Weltordnung, die auf Standards beruht, die man
anstreben will „. Die Eurokraten verfolgen also
eine neue Weltordnung, die auf Migration ba –
siert!
Und wir erfahren, warum Knaus so sehr über
die rechten Parteien wettert : ,, Dieses Ziel würde
damit in weite Ferne rücken. Es ist ein politisches
Signal, aber es wäre nur der erste Schritt einer
Kampagne „. Da verhindern die bösen Rechten
doch glatt die neue Weltordnung ! Der ganze
Migrationspakt ist also nichts als Teil einer ge –
zieltenKampagne!
Danke, Herr Knaus für ihre Antwort!

Erfolg für Donald Trump

Der Sturm im Wasserglas ist vorüber und
Donald Trump immer noch im Amt. Dabei
haben die Demokraten alles aufgefahren,
von der ersten Muslimin im Kongress bis
zur ersten Vertreterin der indianischen
Minderheit.
Natürlich könnte man sich fragen, warum
all diese Frauen nicht unter dem großen
Demokraten Barack Obama kandidiert
und es in den Kongress geschafft. Aber
selbst die volle Ausnutzung der Meet
To-Kampagne brachte Trump nicht in
Gefahr.
Die Republikaner verteidigten die Mehr –
heit im Senat und so wurde der Sturm –
lauf der Demokraten zum Phyrrussieg.
Denn die Republikaner konnten ihre Mehr –
heit sogar noch ausbauen. Demnach ste –
hen in den USA weitaus mehr Bürger hin –
ter Donald Trump als es uns die stark
tendenziöse Berichterstattung weiß zu
machen versucht!

Trumps Wahlspot führt Demokraten drastisch die Folgen ihrer Politik vor Augen

In den USA heucheln die Demokraten wieder
einmal mehr Empörung. Während sie selbst
gnadenlos Donald Trump angreifen und dem
alles mögliche unterstellen, ist die Heuchelei
haushoch, wenn sie selbst einmal so angegrif –
fen werden.
Es geht um den jüngsten Wahlspot Trumps,
welcher den mexikanischen Doppelmörder
Luis Bracamontes vor Gericht zeigt und in
dem gesagt, daß Demokraten ihn ins Land
gelassen. Fakt ist Bracamontes ist ein Mör –
der und er kam unter der demokratischen
Regierung Obamas ins Land. ( Das erinnert
einem sehr an die Merkel-Regierung und
was unter der so nach Deutschland hinein –
lassen! ).
Natürlich ist der Wahlspot angeblich so was,
von ,, rassistisch„, weil nicht sein darf, was
ist, und ein Migrant nie Täter, sondern im –
mer nur ´´Opfer„ sein darf. Jedenfalls bei
den Demokraten! Und nun bekommen die
US-Amerikaner da einen Migranten, der
zum Mörder geworden, und klar genannt,
wer solche Leute ins Land gelassen! Das
muß für all die demokratischen Beihilfe –
leister unerträglich sein.
Wenn man in diesem Land immer wieder
und wieder weiße Polizisten als ,, rasssist –
ische„ Täter gezeigt bekommt, hat keiner
der Demokraten etwas dagegen einzuwen –
den. Wird aber ein mexikanischer Mörder
gezeigt, dann laufen sie dagegen Sturm.
Das zeigt doch, wie verlogen und heuchler –
isch diese Demokraten auftreten ( Eigent –
lich nicht anders als in Deutschland, wo
Demokraten Messermörder, Gruppenver –
gewaltiger und Islamische Attentäter ins
Land geholt, aber deren Taten nicht im
Mindesten mit verantworten wollen.
Auch hier scheut man sich Migranten
klar als Täter zu benennen und noch
mehr davor sie offen als Täter auch
zu zeigen ).
Natürlich will weder in den USA noch
in Deutschland, diejenigen, die sich für
Einwanderung stark machen, dann auch
die politische Verantwortung für die Ein –
wanderer oder das, was die tun, über –
nehmen. Donald Trump aber zeigt es
ihnen, hält ihnen den Bracamontes
vor, stellvertretend für alle Straftaten,
die solche ins Land gelassene Elemente
begehen! Trumps Wahlspot zwingt die
Demokraten aber auch, endlich die Ver –
antwortung für die Handlungen, welche
ausschließlich ihre Politik verursacht!
Und das schlimme Gift, daß Trump ihnen
verabreicht, ist das jede politische Lobby –
arbeit auch Konsequenzen hat! Letztend –
lich sind die Opfer eines Luis Bracamontes
auch die Opfer von Politikern, welche es
sich zur Aufgabe gemacht solche Elemente
ins Land zu holen.
Trumps Wahlspot mag hart sein, aber er
beinhaltet mehr Wahrheit als je ein demo –
kratischer Wahlspot beinhaltet. Und nichts
ist schlimmer zu ertragen als die Wahrheit!

Ein Maschinengewehr in jedem Wohnzimmer

Boris Herrmann versucht uns in der ´´Süddeutschen„
anhand des brasilianischen Präsidenten zu erklären,
was ein Demokrat ist. ,, Man darf sich unter anderem
dann Demokrat nennen, wenn man neben der Mehr –
heit auch die Minderheiten und die Andersdenkenden
respektiert „ erklärt er uns.
Wenn ich da aber nun an den Umgang der Politiker in
Deutschland mit der AfD oder anderen Andersdenken –
den denke, dann wären demnach das, was im Bundes –
tag sitzt auch keine Demokraten!
Für Hermann ist Demokrat bichts als ein Titel! ,, Diesen
Titel erhält man nicht automatisch, man muss ihn sich
erwerben. Man erwirbt ihn nicht, indem man die Mas –
sen mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen be –
geistert, oder mit einer professionell gesteuerten
Lügenkampagne in sozialen Netzwerken „ erklärt er
uns.
Denke wir da an die Medienkampagne gegen Sebnitz,
oder ,, 7 Sachsen und ein Luftgewehr„ und andere
so gezielt gesteuerte Kampagnen, dann würde kaum
einer von denen die im Bundestag sitzen, den Titel
Demokrat verdienen.
Das nun Brasiliens neuer Präsident Jair Bolsonaro
seinen Gegenkandidaten Fernando Haddad und
dessen Unterstützer als ,, rote Banditen„ bezeich –
net, ist im Grunde auch nichts anderes als wenn
hierzulande die AfD und ihre Unterstützer immer
als ,, Nazis„ hingestellt werden!
In Brasilien spricht der Präsident von ,, Säuber –
ung, wie sie Brasilien noch nicht gesehen hat „,
in Deutschland spricht man von ,, der Überwind –
ung des Nationalstaats „ und ,, geschichtlichen
demografischen Veränderungen„, was auch nicht
viel besser klingt!
,,Auch kein Vergleich mit Trump, Duterte, Pinochet
oder gar mit Hitler hilft jetzt weiter „ stellt
er entsetzt fest. Vielleicht wäre er beim Thema
,, Säuberungen„ auch besser mit Stalin, Mao oder
Pol Pot bedient gewesen!
Vielleicht hat Boris Herrmann an dieser Stelle end –
kich gemerkt, das er im Grunde an Hand des brasi –
kianischen Präsidenten exakt das beschrieben, was
im Bundestag sitzt. Von daher fallen ihm nun auch
keine Vergleiche mehr ein und er scheut sich hier
den klar definierten Begriff ,, Faschismus„ zu ver –
wenden, um nicht noch mehr Ähnlichkeiten bloß
zu stellen. Da bleibt als einziger Unterschied so
letztendlich nur das ,, Maschinengewehr in je –
dem Wohnzimmer „ übrig.
Selbst der Einwand mit der Vergewaltigung
will nicht so recht ziehen, in einem Land, wo
Linke für Vergewaltiger auf die Straße gehen
und Grüne fordern, daß es keine Konsequen –
zen für die Gruppe der Täter haben dürfe.
Auch das Brasiliens Präsident ,, den Indige –
nen ihre Reservate wegzunehmen „ will,
zieht nicht in dem Land, wo Deutsche täg –
lich ein Stück mehr ihrer Heimat verlieren!
Je mehr Hermann zu beweisen versucht,
das Bolsonaro kein Demokrat, so mehr
schildert er im Grunde genommen die
Verhälltnisse im eigenen Land. Etwa,
wenn er schreibt ,, Außerdem wird er
von einer parteiübergreifenden Allianz
aus religiösen Fundamentalisten, einsti –
gen Soldaten und Großgrundbesitzern
unterstützt „. So, wie eben die Bunte
Regierung von Kirche, muslimischen
Fundamentalisten, Industriellen und
Linksextremisten unterstützt wird!
So wie hier Linksextremisten offen
Prügelstrafe für Rechte fordern, bei
Demos PEGIDA-Anhänger zusammen –
schlagen und AfD-Wahlstände über –
fallen.
Aber solch auffallende Ähnlichkeiten
würde ein Boris Herrmann niemals
erkennen, was ihn unfähig macht die
Person Jair Bolsonaro zu beschreiben,
schon weil ihm sämtliche Vergleiche
mit der linken Scheibenwelt fehlen.
Am Ende kommt er gar mit dem Um –
weltschutz und der Abholzung des
Amazonas. Und das in einem Land,
in dem Grüne erst die Erlaubnis zur
Abholzung der Wälder erteilen und
kaum sind 10.000 dagegen, sich als
deren Retter aufspielen!
Wir danken Boris Herrmann und der
´´SÜDDEUTSCHEN„ dafür, daß sie uns
an Hand von Jair Bolsonaro deutlich
erklärt, in was für einem Land wir
leben. Und ganz bestimmt hätten
in diesem Land auch immer mehr
Deutsche gern ein Maschinenge –
wehr in jedem Wohnzimmer!

Finanziert nun das deutsche Wirtschaftsministerium die Islamisierung der Türkei ?

In den USA hat man sehr schnell erkannt, wie
man die Großmacht und Islamisierungspläne
von Recep Tayyip Erdoğan das Geld abdreht.
Erwartungsgemäß verfügt man in der Bundes –
regierung nicht über solch kluge Politiker, was
hier im Bundestag sitzt, ist eher dazu geneigt
die Islamisierung der Türkei mit deutschen
Steuergeldern mit zu finanzieren.
Schon allein im ersten Halbjahr 2018 hatte
die Bundesregierung Lieferungen und Leist –
ungen in die Türkei in Höhe von 830 Millionen
Euro mit Exportgarantien abgesichert. Daneben
haftet die Bundesregierung im Jahr 2017Jahr für
die Risikoabdeckung für Ausfuhrgeschäfte deut –
scher Firmen mit der Türkei in Form von Hermes-
Bürgschaften mit 1,5 Milliarden.
Sichtlich dient das Ganze einer heimlichen Finan –
zierung der Türkei, einem Land, in dem kaum ein
normaler Unternehmer noch investieren würde.
So dürfen Exportgewinne die Türkei nicht verlas –
sen und müssen zudem zu 80 Prozent in die fast
wertlose türkische Lira umgetauscht werden. So
dienen die Firmengewinne letztendlich fast aus –
schließlich Erdogan!
Auch das stört Altmaier nicht, der enge, wohl
zu enge, Beziehungen zum Finanzminister Berat
Albayrak, einem Schwiegersohn von Staatspräsi –
dent Recep Tayyip Erdoğan, unterhält!
Wie blöd muß man also sein, um unter solchen
Bedingungen noch in der Türkei zu investieren?
Eine Frage, die sich sichtlich für den Wirtschafts –
minister Peter Altmaier nicht stellt, denn der ist
gerade auf dem Weg in die Türkei, um genau der –
artige Geschäfte einzufädeln. Ist es etwa die Auf –
gabe der Bundesregierung solche Geschäfte ein –
zufädeln, bei der sämtliche Gewinne der Türkei
zu Gute kommen und das ausschließliche Risiko
beim deutschen Staat liegt, einschließlich aller
Verluste?
Schon das Altmaier bei seinen Geschäften nicht
einen einzigen verdienstvollen Politiker der BRD
aufzählen kann, sondern sich auf Vertreter aus
der Kaiserzeit berufen muß, zeigt deutlich das
Ausmaß des Ganzen. Dabei möchte man es sich
gar nicht ausmalen, was der von Altmaier er –
wähnte General Colmar von der Goltz wohl
mit einem Politiker wie Altmaier gemacht
hätte! Aber im Kaiserreich gebot es noch
die Ehre, das unfähige Politiker sich selbst
die Kugel gaben!