Rassismus made in USA

Wann immer in den USA all den Scheindemokraten,
den Menschenrechtsaktivisten, all den Rassismusbe –
kämpfern um des eigenen Vorteils willen, die Muni –
tion gegen ihren jeweiligen Gegner auszugehen droht,
dann entfachen sie eine Rassismusdebatte, welche sich
wie üblich nicht gegen Rassismus an sich, sondern aus –
schließlich gegen die Weißen richtet. Oder haben Sie
schon einmal einen Farbigen über schwarzen Rassis –
mus reden hören ? Rassismusbekämpfung führte in
den USA zumeist dazu, wie man es deutlich an den
Universitäten sehen kann, ohne große Anstrengung
dasselbe zu erreichen, wie ein Weißer. Das führt
nicht nur dazu, dass ein Latino, Asiate oder Farbi –
ger an Universitäten nur etwa 80 Prozent von dem
leisten braucht, was ein Weißer tun muß, um einen
Abschluß zu bekommen. So wird neben der Faul –
heit auch gleich die zunehmende Verdummung im
Lande gefördert. Indem man dem Weißen perna –
ment des Rassismus bezichtigt, fallen so für die
Angehörige anderer Ethnien zugleich auch reihen –
weise Posten an, die ihnen nicht nach Erarbeitung
oder mit Fleiß, sondern ausschließlich nach ihrer
ethnischen Herkunft zufallen.
Umgekehrt unterstellt diese Regelung indirekt ja
Farbigen, Asiaten und Latinos einen niedrigeren
IQ als einem Weißen und ist somit im eigentlichen
Sinne weitaus rassistischer, als jener Rassismus,
welchen man damit zu bekämpfen sucht !
Aufsehen erregte in diesem Fall die Klage einer
weißen Familie, die einen Latino im Säuglings –
alter adoptiert und dazu noch einen leiblichen
Sohn hatten. Obwohl beide aus denselben Fami –
lienverhältnissen stammten, brauchte der Latino
nur 80 Prozent der Leistung seines weißen Bru –
ders an der Universität zu erbringen. Dies zeigt
deutlich auf, das im modernen Amerika ebenso
nach bloßer Hautfarbe geurteilt wird, wie noch
in den Sechziger Jahren oder ist umgekehrt ein
Fall überliefert, dass in den 1960er Jahren die
ersten schwarzen Studenten 120 Prozent von
dem leisten mussten, was ein Weißer für einen
Abschluß benötigt ? Es findet sozusagen ein
umgekehrter Rassismus statt !
Ein weiterer Nonsens dieser Art ist die seit 2006
vor allem an den Universitäten und in den sozialen
Netzwerken vorherrschende Initiative ´´ Check Your
Privilege „. Weißen Mitmenschen wird darin unter –
schwellig, allein schon durch ihre bloße ethnische
Herkunft, unterstellt Rassisten zu sein. Schuld
seien eben ihre angeblichen Privilegien als Weiße
in den USA. Natürlich vermag nun aber niemand wirk –
lich einem weißen Obdachlosen ernsthaft zu erklären,
welche Privilegien er denn hätte, aber darum geht es
gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben nicht durch
Leistung, sondern angeblich durch Privilegien erkauft
worden sein. Natürlich ist solche Ansicht der totale
Bullshit, denn am Versagen des Einen, ist nun einmal
nicht der Rassismus des anderen Schuld. Nein eigent –
lich ist´´ Check Your Privilege „ damit nichts anderes
als ein unterschwellig latenter Rassismus der etwas
anderen Art. Dabei funktioniert der dem Betreffenden
somit entgegen geschleuderte Spruch ´´ Check Your
Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie etwa hierzulande in Deutschland der Vorwurf
gegen Jemanden, das dieser ein Nazi oder Rechter
sei.
So hat es in dem Land der unbegrenzten Möglich –
keiten rassistische Vorfälle zu erzeugen, schon eine
gewisse Tradition, das zum Beispiel bei der Oskar –
verleihung in Hollywood farbige Schauspieler so –
fort von Rassismus sprechen, wenn sie denn nicht
nominiert und ständig behaupten, dass fast aus –
schließlich Weiße nominiert werden. Umgekehrt
käme kein weißer Musiker auf die Idee den Far –
bigen laufend Rassismus zu unterstellen, wenn
bei den Black Music Awards fast ausschließlich
Schwarze nominiert werden.
Ähnlich verhält es sich bei den Fällen, bei denen
ein Schwarzer von einem weißen Polizisten er –
schossen worden, wo man immer gleich von Ras –
sismus spricht. Natürlich erfährt der Durchschnitts –
amerikaner dabei nie, wie viele Polizisten denn von
Schwarze im Dienst erschossen oder wie viele Weiße
von einem Polizisten erschossen, der farbig, latino
oder Asiate war und niemand würde diesen Poli –
zisten von Haus aus unterstellen einzig aus rassist –
ischen Motiven den Weißen erschossen zu haben.
Wie gesagt, Rassismus kommt nur immer dann auf,
wenn eine ganz bestimmte Klientel in den USA da –
raus politisch einen Nutzen zu ziehen mag. Und ge –
rade jetzt nach den Vorfällen in Charlotteville lassen
sich die Vertreter dieser Klientel wieder sehr gut aus –
machen !

Die Charlottesville-Verschwörung

Wäre der Täter von Charlotteville ein Schwarzer,
ein Muslim oder ein linker Aktivist gewesen, dann
hätte man in den Medien selbstverständlich gleich
Dutzendweise Politikwissenschaftler, Soziologen
und Politiker und Ähnliche aufgefahren, die uns
die Einzeltätertheorie aufgetischt und es erklärt,
dass seine Tat nicht das aller Geringste mit seiner
Ethnie, die Religion oder politischen Gesinnung
zu tun gehabt. Politiker und Medien hätten zur
Besonnenheit aufgerufen und dass man erst ein –
mal das Aufklärungsergebnis der Polizei abwar –
ten müsse, und dazu dass man doch differenzieren
müsse und bloß nicht pauschlisieren dürfe, um uns
dann letzten Ende wiederum nur den üblichen
psychisch-labilen Einzeltäter zu präsentieren.
Aber im Fall des Täters von Charlotteville setzte
man alle journalistischen Spielregeln vollkommen
außer Kraft und wartete ja noch nicht einmal ab,
bis die Leiche der 32-jährigen Heather Heyer voll –
kommen kalt war, um sofort einen beispiellosen
Propagandafeldzug gegen Rechts und Weiße in
den USA zu entfachen, in welchem US-Präsident
Donalds Trump tatsächlich noch der Besonnenste
war.
Im üblich unerträglich tendenziösen Propaganda –
stil berichtet die deutsche Lügen-Presse nun da –
rüber, dass Donald Trump rechte Gewalt verharm –
lose. Das diese Presse das selbst seit Jahrzehnten
mit Linksextremische und Ausländer-Gewalt tut,
macht es nicht glaubhafter. Trumps ´´ Vergehen „
besteht nunmehr darin, nicht wie sonst in diesen
Medien üblich, einseitig und tendenziös rechte
Gewalt angeprangert zu haben, sondern die Ge –
walt auf allen Seiten offen angeprangert zu ha –
ben. Und dabei hat er den linksextremistischen
und üblichen schwarzen Krawallmob noch nicht
einmal ausdrücklich beim Namen genannt !
Ebenso unseriös ist es, dem US-Präsidenten nun
vorzuwerfen, nicht gleich gehandelt zu haben.
Denn anders als die Demokraten, eingekauften
NGOs und schwarze Rassismusbekämpfer, hatte
Trump sichtlich erst einmal abgewartet, ob es sich
nicht um einen Unfall, sondern tatsächlich um
einen Anschlag gehandelt. Da hatten Erstere den
Vorfall schon längst propagandistisch bis aufs
Letzte in unverantwortlicher Weise nicht nur
ausgeschlachtetet, sondern zum Vorwand für
einen medialen Feldzug gegen das gesamte
weisse Amerika gemacht.
Man lese dazu nur einmal die Äußerungen der
US-Senatoren : Etwa wenn der republikanische
Senator Floridas, Marco Rubio ausschließlich
einzig von ´´ weissen Rassisten „ spricht, oder
der Republikaner, Paul Ryan von der ´´ weissen
Vorherrschaft „ schwarodiert. Dagegen klingt
der Kongreßabgeordnete Steve Stivers, wie ein
Fünfjähriger, wenn er herum greint ´´ Weiße
Rassisten und Neonazis sind böse und sollten
nicht verteidigt werden „. Seanator John Mc Cain
scheint immer noch sichtlich was am Kopf zu haben,
wenn er da verlauten lässt ´´ Es gibt keine moralische
Gleichwertigkeit zwischen Rassisten und Amerikanern

Man bedenke an dieser Stelle, dass man ausschließlich
die Weißen zu ´´ Rassisten „ erklärt !
In bester faschistischer Manier wird dem Gegner jede
Menschlichkeit abgesprochen und derselbe all seiner
Rechte beraubt. Sichtlich steht nun auch dafür der
Senator John McCain ! Diese Politiker merken es ja
noch nicht einmal, dass sie selbst am meisten den
Kampf der Ethnien gegen die Weißen in Amerika, mit
ihren dümmlichen Reden entfachen und noch Öl ins
Feuer kippen. Neben den Demokraten unter Clinton
und Obama sind es diese Hand voll Republikaner,
welchen den Vorfall derart tendenziös propagan –
distisch ausnutzen, dass damit die nächsten Rassen –
unruhen faktisch schon vor der Tür stehen !
Wenigsten macht dieser Vorfall nunmehr die aus –
gemachten Schwachköpfe im republikanischem
Lager deutlich sichtbar !
Dagegen hat sogar ein Donald Trump, für seine
Verhältnisse, überaus besonnen gehandelt ! Es
ist somit fast schon eine Ironie, dass ausgerechnet
in einer Situation, in der Trump einmal besonnen
gehandelt, ihm genau jene Gegner attackieren, die
ihm doch ansonsten immer vorwerfen, unbesonnen
zu handeln. Schon daraus ergibt sich, dass es sich
hierbei einzig um einen reinen Propagandafeldzug
gegen den US-Präsidenten handelt !
Wo war eigentlich dieses blanke Entsetzen als unter
Obama im August 2015 ebenfalls im Bundestaat
Virginia der schwarze Homosexuelle Vester Lee
Flanagan aus reinem Rassismus zwei Reporter,
Alison Parker ( 24 ) und Adam Ward ( 27 ) vor
laufender Kamera erschossen ? Hat man da etwa
auch von Obama gefordert, ausschließlich die Taten
von Homosexuellen und Schwarzen zu verurteilen ?
Wohl kaum ! Was zeigt deutlich, welch schmutzige
Propaganda jetzt in Virginia im Spiel ist !
Natürlich wenn es um eine Schmutzkampagne
geht ist EX-Präsident Barack Obama nicht weit,
der meinte mit dem Zitat des größten Räuberhaupt –
manns aller Zeiten, Nelson Mandela, unter dessen
korruptem ANC wahrscheinlich mehr Schwarze
umgekommen als in allen Jahren der Appartheit
zusammen, noch Öl ins Feuer giessen zu müssen.
Aber über diese Seite von Mandela, bei dem
Mord und Korruption bis in die eigene Familie
reichten, spricht man lieber nicht offen, denn
als Schwarzer muß der, wie nun dem Obama einzig
als Säulenheiligen jeder Schwarzenbewegung dienen,
deren man sich nur zu gerne bedient. Jeder kennt
Mandelas bunte Hemden, aber nur die Wenigsten
den Menschen der darin steckte, so dass selbst seine
Zitate, die Mandela selbst nie befolgt, nunmehr
als unantastbar gelten. Und Obama bedient sich
dessen.
´´ Niemand hasst von Geburt an jemanden auf –
grund dessen Hautfarbe, dessen Herkunft oder
dessen Religion „. Natürlich könnte man sich
an dieser Stelle dann einmal fragen, warum
dann Obama immer nur die Weißen kritisiert,
nie aber die Gewalt und Unruhen verurteilt,
welche in den USA eindeutig von Schwarzen
ausgingen! Der wurde eben nicht als Weißer
geboren ! Und obwohl Hautfarbe ja angeblich
überhaupt keine Rolle spielt, meinte Obama
doch immer wieder betonen zu müssen, dass
er ein Schwarzer sei. Wer ist denn da wohl nun
der größere Heuchler und verkappter Rassist ?
Und wenn es um Verlogenheit geht darf natür –
lich auch Hillary Clinton nicht fehlen, die den
Vorfall politisch für sich auszuschlachten ge –
denkt. Die twitterte ´´ Mein Herz ist heute in
Charlottesville und bei all jenen, die sich in den
USA nun nicht mehr sicher fühlen.“ Daneben
rief sie dazu auf ´´ zu zeigen, dass diese Aus –
schreitungen nicht für Amerika stehen „. Wer
hat denn diese Gegendemonstranten auf die
Straße geschickt und damit sichtlich Gewalt
in Kauf genommen ? Müssen wir damit nun
nicht annehmen, dass Hillary Clinton nicht
für Amerika steht ?
Nun werfen in der verlogensten Art und Weise
seine Gegner Trump vor er hätte die ethnische
Gewalt begünstigt. Dabei ist offensichtlich, daß
Spannungen bereits unter Obama bewusst ge –
schürrt und am Kochen gehalten, um sie nun
unter Trump zum Ausbruch kommen zu lassen.
Wer hat denn jeden von einem Polizisten erschos –
senen Schwarzen in den Medien hochgespielt ?
Wurde dort auch einmal berichtet, wie viele
Weiße jährlich von schwarzen, latino oder asiat –
ischen Polizisten erschossen ? Wurde je bekannt –
gegeben wie viele Polizisten im Dienst von krimi –
nellen Schwarzen und anderen Ethnien erschossen ?
Genau hier begann die Propaganda, in der man sich
gegen Trump des kriminellen Schwarzen ebenso be –
diente, wie des illegalen Einwanderes und sogar des
Islamisten ! Dazu schickte man linksextremistische
Demonstranten gegen Trump auf die Straße, mit dem
Ziel genau solche Vorfälle zu provozieren, wie man
sie nun in Virginia zu sehen bekommen !

Virginia : Die wahren Rassisten haben nun ihre Blutzeugen

Das man bekanntlich die schlimmsten Rassisten
unter den Rassismusbekämpfer findet, ist längst
kein Geheimnis. Dies kam nun in den USA nach
den Unruhen in Virginia voll zum Tragen.
Es ist nämlich ebenso rassistisch, diskriminierend
und von Vorurteilen geprägt, wenn man einseitig
nur einer ganz bestimmten Ethnie Rassismus vor –
wirft und genau dies tun die Gegner von US-Präsi –
dent Donald Trump. Nicht nur, dass es überhaupt
noch nicht geklärt ist, ob es Vorsatz oder Unfall
war als ein Auto in die Menschenmenge fuhr und
man ebenso wenig weiß, ob der Autofahrer über –
haupt der ´´ rechten „ Szene in den USA zuzu –
rechnen ist, nutzen die Demokraten den Vorfall
schon wieder in der schamlosesten Art und Weise
zu Propagandazwecken aus.
Damit nicht genug, wird von ihnen selbst die
weiße Bevölkerung der USA als Rassisten an
den Pranger gestellt. Virginias Gouverneur Terry
McAuliffe, natürlich ein Demokrat, sprach offen
von ´´ weißem Rassismus „. Aber auch unter den
Republikanern ist es längst üblich breite weiße
Bevölkerungsteile unter Generalverdacht zu
stellen. So labberten auch die republikanischen
Senatoren Marco Rubio und Cory Gardner ganz
bewusst von ´´ weissen Rassisten „ daher als
gelte es den Krieg gegen Weiße in den USA
zu eröffnen.
In dieser Hinsicht kann man Präsident Donald
Trump gar nicht genug danken, dass er im Ge –
gensatz zu solchen Politikern, überaus besonnen
gehandelt, zwar scharf die Gewalt verurteilt aber
eben nicht Weiße unter Generalverdacht stellte.
Sichtlich streben Trumps Gegner in den USA
deutsche Verhältnisse an, wo immer, wenn man
innenpolitisch nicht den geringsten Erfolg zu ver –
buchen hat, um so stärker den Kampf gegen Rechts
propagiert. Von daher darf es nun nicht wundern,
dass die Demokraten um Hillary Clinton, auch um
vom eigem Dreck am Stecken gehörig abzulenken,
nun so laut zum Kampf gegen Rechts aufrufen, da
sie eben nichts weiter zu bieten haben. Und wie die
Ereignisse in Virginia deutlich aufzeigen, wird aus
dem Kampf gegen Rechts immer mehr ein Krieg
gegen Weiße !
Natürlich hinterfragt auch in den USA niemand,
warum Linksextremisten, denn anders kann man
diese Leute nicht bezeichnen, jedes Mal wieder
aufs Neue die Demonstrationen von Andersden –
kenden mit Gegendemonstrationen massiv zu
behindern versuchen, die eigentliche Demons –
trationen zu stören und zu provozieren. Soll das
etwa Ausdruck der Meinungsfreiheit in einer
Demokratie sein, dass man eine freie Meinung
nur sich selbst zu gesteht ?
Hillary Clintons Straßenschlägertruppen haben
sichtlich genügend provoziert, dass man nun
seine Blutzeugen und Märtyrer hat. Und das
erinnert noch mehr an 1933 als die Gesinnung
der Demonstranten in Virginia !

Kanadische Regierung umgeht Gesetze um an mehr Flüchtlinge zu gelangen

Im Kampf gegen Donald Trump scheinen gewissen
Kreisen jedes Mittel Recht zu sein, so auch der kana –
dischen Regierung. Diese nämlich produziert nun
künstlich ´´ Flüchtlinge „ im eigenen Land, um so
Stimmung gegen Donald Trump zu machen und
dies auch noch in Umgehung von Gesetzen !
So ließ die die kanadische Regierung durch ihr
Militär an der Grenze zu den USA Flüchtlings –
camps errichten und in bei der Ortschaft Saint-
Bernard-de-Lacolle im Bundesstaat Quebec einen
´´ inoffiziellen „ Grenzübergang um die Gesetze
umgehen zu können. Zwischen den USA und Ka –
nada besteht nämlich ein Abkommen, dass Flücht –
linge nur in jenem Land Asyl beantragen können,
wo sie als erstes ankommen. Benutzen sie einen
legalen Grenzübergang, werden sie zurückgewie –
sen. Man erklärt also den Grenzübergang einfach
nicht zu einem ´´ offiziellen „ und umgeht somit
bestehende Abkommen, um sich so Tausende von
Wirtschaftsflüchtlingen, vor allem aus Haiti, denen
in den USA nun die Abschiebung droht ins Land
zu holen ! Gleichzeitig wurde über Soziale Netz –
werke mobil gemacht, die von der Grenzöffnung
berichteten, was zu einem erhöhten Ansturm auf
den Grenzübergang Saint-Bernard-de-Lacolle
führte.
Wie soll man da zu der kanadischen Regierung
auch nur das geringste Vertrauen haben, wenn
diese sich unter Umgehung von bestehenden
Gesetzen quasi selbst ein Flüchtlingsproblem
erschafft ? So kann man der bunten Regierung
unter Premierminister Justin Trudeau, die nun
schon Gesetze umgeht, um Kanada vollends in
ein Land voller Multi-kulti zu verwandeln, noch
weitaus weniger vertrauen als den Entscheidungen
eines Donald Trump.

Die ´´WELT„ offenbart ganz nebenbei ungeahnte Details über Muslime in den USA unter Donald Trump

Es ist mal wieder Sommerloch und so greifen die
Medien gerne auf Mythen und Legenden zurück.
2017 wird aber das Sommerloch, wie auch jedes
andere Loch in der Berichterstattung auch mit
negativen Aussagen über Donald Trump reich –
lich ausgefüllt
So kommt uns denn nun auch die ´´ WELT „ mit
dem orientalischen Basarmärchen zunehmender
Diskriminierung der Muslime unter Donald Trump
daher. Es ist eben eines dieser Märchen aus Tausend
und einer Nacht, welches mal wieder auf Grund einer
in Auftrag gegebenen ´´ repräsentativen Befragung
unter Muslimen „ stattfand. Dass die Ergebnisse
solch in Auftrag gegebener Umfragen, dann meist
im Sinne des Auftraggebers liegen, ist der ´´ WELT „
wohl noch nicht aufgegangen. Zumal wenn diese Be –
fragung ausschließlich unter Muslimen stattfand !
Hauptsache man hat in der ´´ WELT „ seine Schlag –
zeile. Wenigsten räumt man, wenn auch nur indirekt
ein, dass es sich bei den Befragten, um Trump-Gegner
gehandelt : ´´ Wie manche Minderheit in den USA
fühlen sich viele Muslime politisch besser aufgehoben
bei der Linken. 66 Prozent identifizieren sich als De –
mokraten oder neigen der Partei zu „. Sozusagen ist
damit diese Befragung ein ganz linkes Ding !
Die einzige Untermauerung der Diskriminierung bil –
det dann angeblich, der viel zu oft in dieser Hinsicht
schon strapazierte Begriff der ´´ Islamphobie „; wo –
bei es umgekehrt den Muslimen die zum großen Teil
westliche Werte ablehnen, nie unterstellt wird an einer
Phobie zu leiden oder dass ihre Diskriminierung nur
eine gefühlte sei, sie sich die Muslime nur einbilden !
Immerhin fand die Befragung nur unter Muslimen statt
und diese bezichtigen dann sogleich sämtliche Nicht –
muslime an Phobien zu leiden und diskriminieren so
eher ihre Mitbürger, worin sich zeigt, wer hier der
wahre Rassist ist.
Und Muslime dürfen natürlich pauschalisieren und
müssen nicht differenzieren. So liest sich denn auch
der Satz : ´´ … und 62 Prozent von ihnen glauben, dass
ihre Mitbürger den Islam nicht als Teil der Mainstream-
Gesellschaft sehen „, das es eben nur gefühlt ist ! Und
an was Muslime sonst noch so alles glauben, darin wol –
len wir hier an dieser Stelle lieber nicht weiter ins Detail
gehen !
Und in weiten Teilen ergibt die Befragung gar Anzeichen
ernsthafter Paranoia, wenn zum Beispiel als Diskriminier –
ung angegeben wird : ´´ … und man bekommt natürlich
seltsame Blicke und solche Sachen „. Daneben scheint
unter Muslimen die Paranoia ziemlich hoch zu sein :
´´ Überraschend viele Muslime in den USA teilen die
Sorgen ihrer Mitbürger über die Gefahr, die von radikalen
Islamisten weltweit ausgeht. 82 Prozent sind darüber be –
sorgt, davon 66 Prozent sogar sehr besorgt – was deutlich
höher ist als in der Gesamtbevölkerung (49 Prozent) „.
Demnach haben 82 Prozent der Befragten Angst vor
ihrer eigenen Religion !
Auf gewisse Äußerungen muß man eher nichts geben, –
denn wir erinnern an dieser Stelle mal an Aiman Mazyeks
Aussage vom September 2014, dass es in seinen Gemeinden
keinen einzigen IS-Unterstützer gebe – : ´´ Drei Viertel von
ihnen sagen, dass es in den Gemeinden in den USA wenig oder
gar keine Unterstützung für Extremisten gäbe „.
Würde umgekehrt aber bedeuten das über ein Viertel aller
muslimischen Gemeinden in den USA Islamisten unter –
stützen, und somit Donald Trump durchaus Recht geben !
Auch ist es interessant das Donald Trumps Einreiseverbot
sonderliches bewirkte :´´ Bei Neueinwanderern liegt der
Bildungsgrad generell höher als bei jenen, die schon im
Land sind. Wirtschaftlich gesehen scheint die muslimische
Gemeinschaft gespalten zwischen einem oberen Segment
über 100.000 Dollar Jahreseinkommen, das etwa so groß
ist wie in der Gesamtbevölkerung, und einer Gruppe von
weniger Privilegierten, die drei Mal häufiger arbeitslos
oder arbeitssuchend sind wie andere Amerikaner „:
Letzteres deutet nicht gerade auf einen höheren Bildungs –
grad hin, sondern entspricht mehr den Neigungen, wie sie
den Muslimen in Europa entspricht, nur mit dem Unter –
schied, dass man in Europa ganz bewusst nur die unterste
Schicht, worunter sehr viele Analphabeten, einwandern
ließ ! Umgekehrt könnte man diesen höheren Bildungs –
grad auch Donald Trump zugute halten, der nun nicht
mehr jeden Muslim so ohne weiteres ins Land lässt !
Aber ein Satz in der ´´ WELT „ muß dann doch für alle,
die da in Europa die Nationalstaaten überwinden wollen,
wie ein Schlag ins Gesicht wirken : ´´ Auch die Identi –
fikation amerikanischer Muslime mit ihrem Land bleibt
weiterhin stark. Das ist ein wichtiges Gut, gerade auch
zur Vermeidung von islamistischem Terrorismus in
Amerika „. Nun wissen wir, dass der islamische Terror
in Europa hausgemacht von den Linken ist. Irgendwie
haben wir es doch schon immer geahnt !

US-Senator John McCain hat da was am Kopf

US-Senator John McCain, von dem es nun auch
amtlich, dass er was am Kopf hat, wettert nun
gegen Donald Trump. Sichtlich lädiert, ganz
wie sein Ansehen, trat er ans Mikrofon und
forderte : ´´ Hört auf, auf die Grossmäuler im
Radio, Fernsehen und Internet zu hören. Zur
Hölle mit ihnen „. Vielleicht stand der ja da
noch unter dem Einfluß von Schmerz und
Narkosemittel, denn sein Spruch, der eigent –
lich auf Donald Trump gemünzt, klang nun
eher so als seien dessen Gegner in den Me –
dien gemeint.
Und was sollen bitte schön die Amerikaner
davon halten, wenn da ein kriegstreiberisches
Großmaul offen fordert, nicht mehr auf die –
selben zu hören ?
Allerdings hatte McCain dann doch so etwas,
wie einen lichten Moment als er offenkundig
eingestand ´´ Freunde – wir bekommen über –
haupt nichts geregelt „, wobei er allerdings
offen ließ wer denn seine Freunde seien. Es
ist daneben völlig absurd vor Mauscheleien
hinter verschlossenen Türen zu warnen und
es nebenbei unter Freunden regeln zu wollen !
Aber genauso wird in den USA eben Politik
gemacht !

Donald Trump macht Schluß mit der Unterstützung von ´´ Oppositionellen „ in Syrien

Was hatte man sie unter der Obama-Clinton –
Bande nicht heiß und hoch gelobt, die soge –
nannte syrische Opposition oder Rebellen,
die hinter vorgehaltener oder sollte man hier
besser sagen aufgehaltener Hand, von ihrer
islamistischen Gesinnung keinen Hehl ge –
macht. Es war unter Obama also nicht viel
anders als unter den dümmlichen US-Präsi –
denten, die in den 1980er Jahren erst die
Taliban so stark gemacht und ihnen genau
die Waffen geliefert, welche die Taliban
dann gegen den Westen eingesetzt.
Man denke hierbei nur an die Unterstützung
von Ajatollah Ruhollah Musawi Chomeini
im Iran, dem man in Europa großzügig Asyl
gewährte. Was hat dem Westen die ganze
Unterstützung der iranischen Opposition
gebracht ? Nichts, denn die Oppositionellen
gingen, kaum das sie die Macht erlangt in
religiöser Entrückung von der Realität, dem
Westen ebenso schnell an die Kehle, wie
zuvor dem Schah !
Dann bauchte man Saddam Hussein gegen
den fundamentalistischen Islam im Iran zum
starken Mann auf und stürzte ihn sodann, mit
Hilfe von Waffengewalt und dem Aufbau ge –
nau jener Opposition, die sich sodann als IS
sogleich wieder gegen den Westen wandte.
Dasselbe passierte in Libyen, wo man den
vermeintlichen Terrorismusunterstützer
Gadaffi durch Oppositionelle stürzen ließ,
welche die eigentlichen islamistischen Ter –
roristen waren !
Insofern hat Friedensnobelpreisträger Barack
Obama nicht das Geringste aus der Geschichte
gelernt und sie unter Hillary Clinton nur noch
sie sich andauernd wiederholen lassen ! Und
seine Berater und Experten, waren noch um
vieles dümmer als Obama selbst. Die würden
sich auch ihr eigenes Bein absägen in dem Irr –
glauben so die Probleme besser ausstehen zu
können ! So wie es diese Narren nun gerade
mit Europa machen !
Es muß für ihre Journaille ein harter Schlag
in die feisten Wohlstandsfressen gewesen,
dass ausgerechnet der von ihnen so oft als
dumm hingestellte Donald Trump das miese
Spiel mit falschen Oppositionellen beenden
will. Denn im Gegensatz zu ihnen und all
den selbsternannten Experten, hat Trump
es richtig erkannt, was die syrische Oppo –
sition wirklich ist und den ´´ massiven, ge –
fährlichen und verschwenderischen Zahlun –
gen an syrische Rebellen, die gegen Assad
kämpfen „ beendet ! Das wäre doch einmal
einen Friedensnobelpreis wert !