Auf nach Katar

Mit seinen Aussagen traf der katarische WM-Bot-
schafter Khalid Salman die deutschen Erfüllungs-
politiker bis in Mark. „Während der WM werden
viele Dinge hier ins Land kommen. Lass uns über
Schwule reden. Das Wichtigste ist doch: Jeder
wird akzeptieren, dass sie hierherkommen. Aber
sie werden unsere Regeln akzeptieren müssen.
In seinen Augen ist Schwulsein haram und ver-
boten. Es ist ein geistiger Schaden.“ sagte der
katanische WM-Botschafter.
Ohnehin ist es in Katar zur Gewohnheit gewor-
den, wie alle Welt, den buntdeutschen Erfüll-
ungspolitikern Vorwürfe zu machen. Da diese
über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, sind
sie ein leichter, nicht ernst zu nehmender und
so gut wie wehrloser Gegner.
Zuerst warf die katarische Regierung der aus
Deutschland Heuchelei vor. Das ist nicht neu,
da jeder der sich mit buntdeutscher Geschichte
auskennt, weiß, dass man im Bundestag einer
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral frönt.
So war das einzig wirklich Neue daran, dass der
deutsche Bürger ganz nebenbei erfuhr, das da
neben Pakistan auch Katar den Erfüllungspoli-
tikern dabei geholfen „Deutsche“ aus Afghanis-
tan zu holen. Aber es werden wohl eher zu „Ort-
kräften“ erklärte Afghanen gewesen sein.
Und nun macht sich der WM-Botschafter Khalid
Salman auch noch über Homosexuelle lustig, die
neben Migranten die einzige Minderheit für die
der Erfüllungspolitiker, der schon nichts für sein
Volk tut, politisch tätig ist!
Vielleicht war Salmans Rede auch nur die direkte
Antwort Katars auf Nancy Faeser Forderung nach
einem besonderen Schutz von schwulen Besuchern
der Fußball-WM.
Das muss für die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land geradezu ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.
Und als mit einem „geistigen Schaden“ versehen,
sollte man eher jene Erfüllungspolitiker ansehen,
die trotzdem noch nach Katar reisen, um allen zu
zeigen, dass ihr Selbstwertgefühl weit unter dem
eines Selbstmörders angesiedelt ist und so etwas
wie ein gefestigter Charakter sich bei ihnen nie
entwickeln konnte!
Von daher dürfen wir in Katar solch „verdienst-
volle“ Politiker wie etwa Nancy Faeser erwarten,
die ihrer Karriere nach der Kiewer Balkonszene
einfach nur einen weiteren Tiefpunkt hinzufügen
will. Immerhin könnten bald schon die Stimmen
homosexueller WM-Besucher die Einzigen sein,
die noch Sozis wählen! Sogar unter denen, die
sich noch aus der buntdeutschen Staatspresse
informieren, lehnen 50 Prozent einen Besuch
Olaf Scholz der Fußball-WM in Katar ab. Also
selbst unter den Politikgeschädigten ist man
schon bedeutend weiter als im Kanzleramt!

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