Friday von Future: Argumente nun tatsächlich an den Haaren herbeigezogen

Kulturelle Aneignung

Die Klimaendzeitsekte „Friday for Future“, das Pe-
dant zu den mittelalterlichen Kinderkreuzzügen,
wurde von Linken unterwandert und von Grünen
indoktriniert. Natürlich dauerte es so denn auch
nicht lange bis man den Einflüsterungen der Asyl –
und Migrantenlobby vollends erlegen.
Wie bei allen Sekten üblich arteten auch bei Friday
for Future die Aktivitäten rasch in Wahnsinn aus.
Genügend Beispiele für Irrsinn ist in den sich nur
selbst so nennenden „Qualitätsmedien“ bestens
dokumentiert. Jüngster Vorfall: „Die Klima-Akti-
visten von „Fridays For Future“ haben einen für
Freitag geplanten Auftritt der Sängerin Ronja
Maltzahn in Hannover abgesagt, weil die Müns-
teranerin als weiße Person Dreadlocks trägt. Wie
die „Westfälischen Nachrichten“ berichten, will
die Ortsgruppe der Klima-Bewegung damit ein
„antikolonialistisches und antirassistisches Nar-
rativ setzen“.
Übrigens gab es solche Ortsgruppen auch schon
bei der NSDAP, die ebenfalls für solche Art von
Ausgrenzungen sehr zu haben waren!
In der Argumentation von „Fridays For Future“
heißt es: „Dreadlocks bei weißen Menschen sind
eine Form der kulturellen Aneignung, da (…) es
in den Zeiten der Sklaverei von weißen Menschen
als ein Zeichen der Unterdrückung genutzt wurde.“
Wie viele Fälle sind denn weltweit dokumentiert,
in denen weiße Sklavenhalter ihre schwarzen Skla-
ven dazu gezwungen Dreadlocks zu tragen? Hier
ist man sichtlich den Einflüsterungen von People
of Colours erlegen, die auf einen normalen Betrach-
ter eher so wirken als hätten sie selbst gerade ihre
Dreadlocks geraucht!
Umgekehrt müsste man dann auch jeden Schwarzen
der europäisch gekleidet, eine Brille trägt oder Tablet
und Smartphone benutzt, vorwerfen die Kultur wei-
ßer „Rassisten“ und „Unterdrücker“ zu kopieren!
Im Fall von Friday for Future erinnert deren Verhal-
ten eher an dunkelste Zeiten der Geschichte als man
noch Frauen die mit Schwarzen oder Juden intim ge-
worden die Haare geschoren. So heißt es von Friday
for Future zu Ronja Maltzahn : “ Sollte sich die Musi-
kerin dazu entschließen ihre Dreadlocks abzuschnei-
den, dürfe sie kurzfristig doch auftreten“.
Auffallend am rassistisch motivierten “ Cultural appro-
priation“ ist, dass diese stets von Minderheiten aus-
geht, die damit die Mehrheit dominieren wollen. So
wird natürlich niemals ein Schwarzer der sich die
Kultur, den Habitus und selbst die Gesetzgebung
des weißen Mannes „kulturell angeeignet“ nie des-
sen angeklagt oder diesem Vorwurf ausgesetzt. Da-
zu heißt es: “ Aus Sicht der kritisierenden Personen
wird die Kultur durch ihre historischen Unterdrücker
aus ihrem Kontext gerissen“. Dass es sich bei diesen
„Kritisierenden“ zumeist um People of Colour han-
delt, die sich in der Umgebung ihrer früherer „Un-
terdrücker “ sichtlich wohler fühlen als in ihren ur-
sprünglichen Heimatländern, setzt dabei der heuch-
lerischen Verlogenheit und Doppelmoral die Krone
auf. Zumal man sich mit “ Cultural appropriation“
selbst Vorteile von der Mehrheit zu erschleichen
versucht, wie etwa dem sich Sonnen in der Rolle
des ewigen Opfers. Sichtlich ist die Märtyrerrolle
auch diesen Sekten überaus wichtig und spielt bei
ihren kultischen Handlungen eine überragende
Rolle. Den Kids von Friday for Future scheint es
daher wichtig die vermeintliche Kontrolle über
Erwachsene zu haben!

6 Gedanken zu “Friday von Future: Argumente nun tatsächlich an den Haaren herbeigezogen

  1. Die weißen Sklavenhändler haben natürlich ihre Sklaven gezwungen, ihnen Dreadlocks zu frisieren. Deshalb sagt man ja auch, „Dreadlocks wie ein Sklaventreiber“. Deshalb gehören Dreadlocks bei Weißen streng verboten. Das hast du wohl nicht gewusst, richtig? Wieder keine Ahnung. Ähnliches gilt für Suppenlöffel. Die gehören auch weg. Weißt du, wie viele Juden, Schwule und Zigeuner mit Suppenlöffeln eiskalt abgemurkst wurden? Typisch. Die Chinesen essen ihre Suppe ja auch ohne Löffel. Keine Ahnung wie, aber würde man es genauso machen, hätte man denen ja eh die Kultur abgeluchst. Also einfach anders machen.

    Gefällt 1 Person

    • Ich habe heute zur Strafe meine Suppe aus der Tasse
      getrunken und Du wirst zu Strafe, da wir es uns als
      privilegierte Weiße gewagt über Dreadlocks zu reden,
      diese Steite bis zum Schluß lesen:
      https://maedchenmannschaft.net/schwarze-widerstandssymbole-auf-weissen-koepfen/
      und zwar ohne Er – und Unterbrechen.

      Ehrlich gesagt für mich sind Schwarze, die in einem
      Land geboren, indem es schon 50 Jahre und mehr
      keine weißen Kolonialherren mehr gegeben und
      dann in Europa den Weißen Vorträge über „Kolo-
      nialen Rassismus“ halten wollen, nichts als bloße
      Hochstapler, so wie die, die sich als vermeintliche
      Holocaustüberlebende oder als von reichem Adel
      abstammend auftreten. Die wollen genau wie diese
      Hochstapler nichts als Aufmerksamkeit und Abzocke,
      sich so ein schönes Leben unter Weißen mit dem
      Geld der Weißen ergaunernd. Und wie bei allen
      Hochstablern gibt es immer wieder genügend
      Dumme, die auf diese Hochstaplereien herein-
      fallen. Ob man sich nun als von Weißen unter-
      drückter und rassistisch behandelter Schwarzer
      oder als Überlebender der Romanows ausgibt,
      macht keinen allzu großen Unterschied. In beiden
      Fällen versucht der Hochstapler seinen Vorteil
      dabei zu erlangen.

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      • Du lieber Himmel, das soll man erbrechungsfrei lesen? Dafür ist der Mädchenmannschaft-Blog doch gar nicht ausgelegt. Was ich gelernt habe: Schwarze wird offenbar als Adjektiv großgeschrieben. Es sind also nicht „schwarze Deutsche“, sonder „Schwarze Deutsche“. Das ist wohl von der englischen Ehrfurchtsschreibung abgeguckt (z.B. Bible für Bibel oder God/G-d für Gott/G’tt). Damit gilt das nur für das Adjektiv schwarz. Es ist der Schwarze Deutsche, aber blos der weiße Hier-Immernoch-Leber.
        Ich habe auch gelebt, dass Aktivisten hochgebildet sind. Das ist natürlich relativ, also im Verhältnis zu gegnerischen Aktivisten.
        Ich wusste gar nicht, dass diese gedehnten Ohrlöscher afrikanisch sind. Die hab ich ausschließlich bei Weißen gesehen und fast nur in der Bananrepublik Berlin. Leute, die so rumlaufen oder mit Treadlocks, sind eigentlich durch die Bank verrückt. Es steht ja schon im Text. Dreadlocks stünden für „Abkehr vom Weltlichen“, also für Idioten.

        Gefällt 1 Person

  2. He ich hab das auch gelesen, schon zur Sicherheit
    meiner wenigen User. Hab mich nur einmal gepflegt
    übergeben, also als zumutbar entschieden.
    Oh du Rassist, natürlich kann man es nicht verlangen,
    dass so ein People of Colour mit weißer Technik wie
    Trinkwasseraufbereitung vertraut sind. Die trinken
    immer noch aus Quellen in die zuvor ein Löwenrudel
    uriniert Du Rassist!.

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