Staatspresse: Gleichschaltung und Zersetzung

Wie gewohnt wird über die Proteste gegen die Politik
der Regierung in Deutschland von der gleichgeschal-
teten Staatspresse nur weiter stark tendenziös berich-
tet.
Bei den Protesten im Osten, so z.B. die in Sachsen, da
darf der Satz in keiner Gleichschaltung fehlen, dass
auch „Rechte“ daran teilnehmen. So heißt es in der
Berichterstattung über die Proteste in Dresden denn
auch prompt: „Auch die rechtsextremen „Freien Sach-
sen“ warben für den Protest“. Warum umgekehrt in
der Staatspresse nie erwähnt wird, dass sich unter
den Gegendemonstranten auch Linksextremisten
befanden.
Das Zersetzen jeglicher Opposition im Lande in bes-
ter Stasimanier liegt der Staatspresse quasi im Blut.
Erinnern wir uns nur an die unzähligen Versuche,
mit denen sie die Querdenker mit kruden QAnon-
Verschwörungstheorien aus den USA zu diskretie-
ren versuchte. Genützt haben solch Stasiaktionen
recht wenig, sondern brachten der Staatspresse
nur den Ruf der Lücken – und Lügenpresse ein,
den die Journaille, deren Ruf mittlerweile unter
dem von Kinderschändern liegt, hartnäckig mit
ihrer Agitation und einseitigen Übernahme der
ukrainischen Propaganda im Krieg in der Ukraine
auch 2022 hartnäckig verteidigt haben!
Ansonsten begnügt sich die gleichgeschaltete Staats-
presse mit dem üblichen Herunterrechnen der Zah-
len der Demonstranten, neben dem ebenfalls szene-
üblichen Hochrechnen linker Gegendemonstranten.
So werden 20.000 Menschen schnell zu Tausende
hinuntergerechnet und 200 Gegendemonstranten
zu Hunderte hoch!
Beliebt in der Staatspresse auch der Einsatz des
Wortes „sogenannt“ beim Zersetzen der Opposi-
tion. Beispiel: ,, Die sogenannte Querdenken-Be-
wegung hatte gemeinsam mit anderen Initiativen
zu einer Demonstration„. Umgekehrt liest man
in der Staatspresse nie etwas von “ Die sogenannte
Migrantenorgansisation“ oder die “ sogenannte
linke NGO“.
Könnte man nun umgekehrt ebenso anwenden: So
sagte in Dresden der sogenannte „Juso-Vorsitzende“
Matthias Lüdt schon im Vorfeld: ,, „Einzelne Gegen-
demonstranten haben Blockaden und Protest am
Rand der Strecke des Demonstrationszuges geplant“.
In gewohnter Gleichschaltung lagen sich in Dresden
Stadtverwaltung und Linksextremisten einander
in den Armen und so wurde ihre Gegendemo um-
gehend erlaubt.
Ebenso wie einem in der Staatspresse auch nie er-
klärt wird, warum linke bis linksextreme Gegende-
monstranten jedes Mal zeitgleich von den staat-
lichen Behörden genehmigt werden, nur um die
Demonstration der Opposition antidemokratisch
ihrer Meinungs – und Versammlungsfreiheit zu
berauben und deren Demos zu blockieren sowie
zu be – und verhindern!
Ebenso in gewohnter Gleichschaltung erklärte der
Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert die Pro-
testierer schon im Vorfeld zu „Verfassungsfeinden“,
denen man sich entgegenstellen müsse. Was leicht
auf die geistige Verfassung dieses Oberbürgermeis-
ters schließen lässt.
Selbst hetzen, indem man andere der „Hetze und
des Hasses“ beschuldigt, scheint ohnehin das be-
währte Motto gleichgeschalteter Stadtobrigkeiten
zu seien. Das man sich mit solchen Aufrufen gera-
dezu mit linkem Krawallmob und Extremisten ver-
bündet, dürfte einer echten Demokratie weitaus
mehr Schaden zufügen als es alle Querdenker und
Rechte zusammen es in diesem Land vermögen!
Als gelte es der Obrigkeit es zu beweisen, wie wi-
derlich Realpolitik in Deutschland sein kann!

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