Zur Studie der Ostdeutschen-Beauftragten der Bundesregierung

Es ist eine der üblichen Studien, die des Göttinger
Instituts für Demokratieforschung im Auftrag der
Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleichke
(SPD). Es ist das übliche Blah-blah, das auch jede
Aufziehpuppe der Amadeu Antonio-Stiftung von
sich geben könnte.
Angeblich gäbe es im Osten ´´ deutliche Unterschiede
zwischen strukturschwachen und wohlhabenderen Re –
gionen, sowie zwischen Zentren und der Peripherie „.
Warum dann aber ausgerechnet in der aufstrebenden
Region Sachsen, mehr ´´ Rechte „ gibt, als in den
´´ strukturschwachen „ Regionen konnte die Aus –
blärer natürlich nicht erklären, weil ihre ´´ Studie „
auf den üblichen Vorurteilen beruht, die hier natür –
lich voll ausgelebt werden.
So gäbe es etwa ´´ eine Erhöhung des Sächsischen in
Bezug auf die krisenhaft wahrgenommene Aufnahme
von Flüchtenden, aber auch auf Migranten im Allge –
meinen „. Sichtlich haben hier die Studienersteller
einmal zu oft ´´ Go Trabi go „ geguckt, anstatt zu
statistischen Erhebungen halbwegs befähigt zu
sein !
Weiter heißt es ´´ Der Osten sei auch wegen zweier
aufeinanderfolgender Diktaturen und einer Homogenität
in der Gesellschaft der DDR anfällig für extreme Ten –
denzen, heißt es. Die Migrationspolitik der DDR habe
auf dem Grundsatz basiert: „Völkerfreundschaft ja, aber
alle Migranten sind als Gäste zu betrachten.“ Richtig,
um so mehr empfinden es die Ostdeutschen, wenn
ihnen in einer dritten Diktatur quasi Ausländer auf –
gezwungen werden ! Immerhin sind die 1989 nicht
dafür auf die Straße gegangen, dass nun ausschließ –
lich Muslimische Einwanderer von den erkämpften
Freiheiten profitieren. Und dass man in der DDR
eben unter einem Gastarbeiter noch den tatsächlich
zeitlich begrenzten Gast versteht und nicht wie in
der BRD den ewig bleibenden Dauergast kann man
auch nicht als diktatorisches Trauma ansehen.
Und dann der absolute Brüller : ´´ Vor allem mit der
Situation in Sachsen und der Rolle der sächsischen
CDU gehen die Forscher hart ins Gericht „. Aber
natürlich ist es doch eine reine Studie der Konkur –
renz SPD. Das die nicht die Fehlentwickling, von
Rot-Grün, gut sichtbar in NRW oder Berlin-Kreuz –
berg sehen kann, versteht sich von selbst. Auch das
sich kein Ostdeutscher solche kulturelle Bereicher –
ung in seinem Land wünscht !
´´ Es gebe ein großes Misstrauen der sächsischen Union
gegenüber der zivilgesellschaftlichen Szene „ heißt es.
Ist damit etwa die extrem gealttätige linke Szene in Leip –
zig gemeint oder etwa das linke ´´ Kulturbüro Sachsen „,
zu deren ´´ Kultur „ es gehören zu scheint, Fake-Meld –
ungen über ein angebliches Ausbleiben von Touristen in
die Welt zu setzen oder PEGIDA zu überwachen ? Oder
ist mit ´´ zivilgesellschaftlichen Szene „ etwa jener links –
extremistischer Antifa-Krawallmob gemeint, den der ehe –
malige SPD-Chef Sigmar Gabriel im sächsischen Heide –
nau mit seiner Pack-Rede aufgehetzt ?
Fakt ist das die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris
Gleichke, einmal mehr mit der Beurteilung der Situation
vollkommen überfordert gewesen und die Mithilfe des
linkslastigen Instituts für Demokratieforschung hat Null
gebracht. Aber um das ehrlich einzugestehen, dafür ist
Frau Gleichke viel zu viel Genossin, was man jeder
Zeile in ihrem Bericht auch allzu deutlich ansieht !

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