Hoffentlich zum letzten Mal Merkel 4.0

Im „Tagesspiegel“ hat Claudia von Salzen das tägliche
Bashing von Wladimir Putin abbekommen. Sie empört
sich sogleich, dass Putin der Ukraine jegliche Souveräni –
tät abspreche. Aber, wenn die Ukraine nun so etwas von
unabhängig von Russland und faktisch nie etwas mit
denen zu tun gehabt haben will, warum beziehen sie
dann ihr Gas und Erdöl von dort? Im Hinsicht mit
dem „Ergebnis“, dass Merkel aus den USA von Bidens
Gnaden mitgebracht, und für dass sie jeder anstän –
dige echte Demokrat längst, wie einen räudigen Hund
vom Gehöft, aus dem Amt gejagt, zeigt deutlich auf,
dass es hier in diesem Streit nicht um die Sicherheit
der Ukraine geht, sondern einzig darum, dass dieselbe
noch möglichst lange die gesamte EU mit Transitge –
bühren abkassieren kann. Und je mehr in diesem Fall
die Ukraine von Rußland bedroht, desto mehr wird
die EU von der Ukraine abkassiert.
Bidens sehr an den Versailler Vertrag erinnerndes
Diktat an Merkel : Buntdeutschland bezahlt prakt –
isch der Ukraine deren Umstellung auf saubere
Energie, dazu, obwohl mit Nordstream 2 kaum
noch Gaslieferungen über die Ukraine führen, für
weitere 10 Jahre die Transitgebühren weiter.
Mit diesem Diktat spricht eher US-Präsident Joe
Biden Deutschland die Souveränität ab als Putin
der Ukraine!
Hätten wir eine deutsche Regierung, als eine Re –
gierung, die im Sinne des Mehrheitswillens des
Volkes und zu dessen Wohle handelt, hätte diese
solch ein Abkommen nie und nimmer akzeptiert.
Aber wir hatten nur Merkel, deren Hauptantrieb
zum Regieren es schon immer war, möglichst viel
deutsches Steuergeld ins Ausland zu transferieren.
So hätte Merkel dem Biden alles unterschrieben,
wenn nur Deutschland dabei gehörig draufzahlt!
Auch im Bundestag, wo die dort herumlungern –
den Abgeordneten immer Gelder fürs Ausland
durchwinken, und sich nur dann da querstellen,
wo es um Steuergelder geht, die überwiegend den
Deutschen zugutekommen würden, wie etwa bei
Rentenerhöhungen. Als Merkel aus den USA mit
solch einem „Ergebnis“ zurückkehrte, fragte nicht
ein einziger Abgeordneter nach: Wer soll das be –
zahlen und woher sollen diese Gelder kommen?
Nur ein weiteres beschämendes Zeichen dafür,
dass dort keine echten Volksvertreter anzutref –
fen sind!
Im besagten Artikel im „Tagesspiegel“ schreibt
Claudia von Salzen u.a. : „Die Geschichte soll als
Rechtfertigung für die heutige Politik herhalten,
für die völkerrechtswidrige Annexion der Krim
und die russische Intervention in der Ostukraine„.
Geht es um Russland, dann gilt es plötzlich also
als ein „Verbrechen“, wenn „Geschichte als Recht –
fertigung“ herhalten muss. Sichtlich ist der von
Salzen dabei vollkommen entgangen, dass hier
in Deutschland seit über 75 Jahren die Geschichte
( Zeit des Nationalsozialismus ) für quasi alles als
Rechtfertigung herhalten muss. Während so keine
12 Jahre Nationalsozialismus für alles Rechtfertig –
ung in Deutschland und im Umgang des Auslands
mit Deutschland sind, dürfen für Rußland die Jahr –
hunderte alte Geschichte gegenüber der Ukraine
nicht gelten! Man biegt es sich eben immer so zu –
recht, wie man es gerade braucht!
Für die von Salza ist es eine Erpressung: „Putin
knüpfte eine Fortsetzung des Gastransits durch die
Ukraine an die Bedingung, dass das Land guten
Willen zeige. Wohlverhalten bedeutet in diesem
Fall nichts anderes als eine Unterwerfung unter
den russischen Machtanspruch„.
Demensprechend war die Kritik der USA an den
Bau von Nordstream 2 allerdings auch nichts an –
deres als die Forderung an Deutschland zur tota –
len Unterwerfung unter dem Machtanspruch der
USA! Und Joe Biden diktierte Merkel dann einen
Vertrag, welcher Deutschland weitaus mehr ab –
zockt, als es der „Diktator“ Putin je im Sinne ge –
habt!
Die von Salza folgert daraus: „Damit hat Putin be –
wiesen, was die deutschen Befürworter von Nord
Stream 2 so gern abstreiten: Nord Stream 2 ist
kein allein wirtschaftliches Projekt, sondern wird
vom Kreml ganz gezielt mit politischen Absichten
verbunden„. Inzwischen dürfte eher Joe Biden 
den deutschen Befürwortern dieses mit seinem 
Diktat bewiesen haben als Wladimir Putin!
Claudia von Salza schreibt weiter: „Die Entscheid –
ung zugunsten von Nord Stream 2 ist wohl der größte
außenpolitische Fehler von Angela Merkel, und bis
heute ist unklar, warum die Kanzlerin, die doch
Putin von Anfang an mit einer natürlichen 
Skepsis gegenübertrat, diesen Fehler begangen
hat„. Das Öffnen der Grenzen 2015 und die Un –
terzeichnung des Biden-Diktats sind als weitaus
größere außenpolitische Fehler zu werten! Genau
genommen ist Merkels gesamte Außenpolitik ein
einziger Fehler! Merkels politisches Programm
sozusagen Merkel 4.0 stand immer dafür vier
Mal was fürs Ausland und Null für Deutschland.
Das wäre Merkels Politik in einem Satz zusam –
mengefasst!
Am Ende schreibt die Autorin: „Die Bundesre –
gierung droht zwar mit Konsequenzen für den
Fall weiterer russischer Aggressionen gegen die
Ukraine. Doch bisher hat sie es versäumt, dem
Kreml deutlich zu machen, wie hoch der Preis
dafür tatsächlich wäre„. Diesen Part hat nun
Joe Biden übernommen, indem er Merkel
einen Vertrag aufzwang, der die Deutschen
dazu zwingt über 10 Jahre für Nichts an die
Ukraine zu zahlen! Jetzt kennt jeder Deutsche
den Preis.
Und um die „Sicherheit der Ukraine“ brauchen
sich die Deutschen nun auch keine Sorgen mehr
zu machen, denn deren Oligarchen sind Dank
Biden und Merkel nun bestens für das nächste
Jahrzehnt mit deutschen Steuergeldern reich –
lich versehen!

 

Quelle:
https://www.tagesspiegel.de/politik/russland-die-ukraine-und-nord-stream-2-deutschland-schaetzt-putin-bis-heute-falsch-ein/27449040.html

Ein Gedanke zu “Hoffentlich zum letzten Mal Merkel 4.0

  1. Das darunterliegende Muster ist, dass unsere Elite verlernt hat zu überzeugen und nur noch mit Scheckbuch Solidarität zu schaffen sucht. Das funktioniert inlands ja auch super. Merkel hat Kirchen, NGOs und subventionslüsterne Konzerne auf Linie gebracht. In den USA nehmen ähnliche Entwicklungen ihren Lauf, sind allerdings wegen der Größe des freien Sektors noch nicht so weit fortgeschritten. Das Ding ist ja auch, dass die Ukraine, wie viele ehemalige Sowjetrepubliken, eigentlich keinen Kapitalismus hat. Man hat beim Kollektiv das Türschild gewechselt und die Genossen der Partei leiten das Zeug immer noch, die Konkurrenz wird mit staatlichen Mitteln immer noch weggebissen, die Wirtschaft ist immernoch am A****. Kein Wunder, dass man ständig Angst hat, dass die Ukraine an Russland fällt. Man hat das westliche System halt nie probiert und glaubt, auch und gerade im Westen, halt nicht dran.

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