Hoffentlich zum letzten Mal Merkel 4.0

Im „Tagesspiegel“ hat Claudia von Salzen das tägliche
Bashing von Wladimir Putin abbekommen. Sie empört
sich sogleich, dass Putin der Ukraine jegliche Souveräni –
tät abspreche. Aber, wenn die Ukraine nun so etwas von
unabhängig von Russland und faktisch nie etwas mit
denen zu tun gehabt haben will, warum beziehen sie
dann ihr Gas und Erdöl von dort? Im Hinsicht mit
dem „Ergebnis“, dass Merkel aus den USA von Bidens
Gnaden mitgebracht, und für dass sie jeder anstän –
dige echte Demokrat längst, wie einen räudigen Hund
vom Gehöft, aus dem Amt gejagt, zeigt deutlich auf,
dass es hier in diesem Streit nicht um die Sicherheit
der Ukraine geht, sondern einzig darum, dass dieselbe
noch möglichst lange die gesamte EU mit Transitge –
bühren abkassieren kann. Und je mehr in diesem Fall
die Ukraine von Rußland bedroht, desto mehr wird
die EU von der Ukraine abkassiert.
Bidens sehr an den Versailler Vertrag erinnerndes
Diktat an Merkel : Buntdeutschland bezahlt prakt –
isch der Ukraine deren Umstellung auf saubere
Energie, dazu, obwohl mit Nordstream 2 kaum
noch Gaslieferungen über die Ukraine führen, für
weitere 10 Jahre die Transitgebühren weiter.
Mit diesem Diktat spricht eher US-Präsident Joe
Biden Deutschland die Souveränität ab als Putin
der Ukraine!
Hätten wir eine deutsche Regierung, als eine Re –
gierung, die im Sinne des Mehrheitswillens des
Volkes und zu dessen Wohle handelt, hätte diese
solch ein Abkommen nie und nimmer akzeptiert.
Aber wir hatten nur Merkel, deren Hauptantrieb
zum Regieren es schon immer war, möglichst viel
deutsches Steuergeld ins Ausland zu transferieren.
So hätte Merkel dem Biden alles unterschrieben,
wenn nur Deutschland dabei gehörig draufzahlt!
Auch im Bundestag, wo die dort herumlungern –
den Abgeordneten immer Gelder fürs Ausland
durchwinken, und sich nur dann da querstellen,
wo es um Steuergelder geht, die überwiegend den
Deutschen zugutekommen würden, wie etwa bei
Rentenerhöhungen. Als Merkel aus den USA mit
solch einem „Ergebnis“ zurückkehrte, fragte nicht
ein einziger Abgeordneter nach: Wer soll das be –
zahlen und woher sollen diese Gelder kommen?
Nur ein weiteres beschämendes Zeichen dafür,
dass dort keine echten Volksvertreter anzutref –
fen sind!
Im besagten Artikel im „Tagesspiegel“ schreibt
Claudia von Salzen u.a. : „Die Geschichte soll als
Rechtfertigung für die heutige Politik herhalten,
für die völkerrechtswidrige Annexion der Krim
und die russische Intervention in der Ostukraine„.
Geht es um Russland, dann gilt es plötzlich also
als ein „Verbrechen“, wenn „Geschichte als Recht –
fertigung“ herhalten muss. Sichtlich ist der von
Salzen dabei vollkommen entgangen, dass hier
in Deutschland seit über 75 Jahren die Geschichte
( Zeit des Nationalsozialismus ) für quasi alles als
Rechtfertigung herhalten muss. Während so keine
12 Jahre Nationalsozialismus für alles Rechtfertig –
ung in Deutschland und im Umgang des Auslands
mit Deutschland sind, dürfen für Rußland die Jahr –
hunderte alte Geschichte gegenüber der Ukraine
nicht gelten! Man biegt es sich eben immer so zu –
recht, wie man es gerade braucht!
Für die von Salza ist es eine Erpressung: „Putin
knüpfte eine Fortsetzung des Gastransits durch die
Ukraine an die Bedingung, dass das Land guten
Willen zeige. Wohlverhalten bedeutet in diesem
Fall nichts anderes als eine Unterwerfung unter
den russischen Machtanspruch„.
Demensprechend war die Kritik der USA an den
Bau von Nordstream 2 allerdings auch nichts an –
deres als die Forderung an Deutschland zur tota –
len Unterwerfung unter dem Machtanspruch der
USA! Und Joe Biden diktierte Merkel dann einen
Vertrag, welcher Deutschland weitaus mehr ab –
zockt, als es der „Diktator“ Putin je im Sinne ge –
habt!
Die von Salza folgert daraus: „Damit hat Putin be –
wiesen, was die deutschen Befürworter von Nord
Stream 2 so gern abstreiten: Nord Stream 2 ist
kein allein wirtschaftliches Projekt, sondern wird
vom Kreml ganz gezielt mit politischen Absichten
verbunden„. Inzwischen dürfte eher Joe Biden 
den deutschen Befürwortern dieses mit seinem 
Diktat bewiesen haben als Wladimir Putin!
Claudia von Salza schreibt weiter: „Die Entscheid –
ung zugunsten von Nord Stream 2 ist wohl der größte
außenpolitische Fehler von Angela Merkel, und bis
heute ist unklar, warum die Kanzlerin, die doch
Putin von Anfang an mit einer natürlichen 
Skepsis gegenübertrat, diesen Fehler begangen
hat„. Das Öffnen der Grenzen 2015 und die Un –
terzeichnung des Biden-Diktats sind als weitaus
größere außenpolitische Fehler zu werten! Genau
genommen ist Merkels gesamte Außenpolitik ein
einziger Fehler! Merkels politisches Programm
sozusagen Merkel 4.0 stand immer dafür vier
Mal was fürs Ausland und Null für Deutschland.
Das wäre Merkels Politik in einem Satz zusam –
mengefasst!
Am Ende schreibt die Autorin: „Die Bundesre –
gierung droht zwar mit Konsequenzen für den
Fall weiterer russischer Aggressionen gegen die
Ukraine. Doch bisher hat sie es versäumt, dem
Kreml deutlich zu machen, wie hoch der Preis
dafür tatsächlich wäre„. Diesen Part hat nun
Joe Biden übernommen, indem er Merkel
einen Vertrag aufzwang, der die Deutschen
dazu zwingt über 10 Jahre für Nichts an die
Ukraine zu zahlen! Jetzt kennt jeder Deutsche
den Preis.
Und um die „Sicherheit der Ukraine“ brauchen
sich die Deutschen nun auch keine Sorgen mehr
zu machen, denn deren Oligarchen sind Dank
Biden und Merkel nun bestens für das nächste
Jahrzehnt mit deutschen Steuergeldern reich –
lich versehen!

 

Quelle:
https://www.tagesspiegel.de/politik/russland-die-ukraine-und-nord-stream-2-deutschland-schaetzt-putin-bis-heute-falsch-ein/27449040.html

Von Zigeunersoße bis zu Antiziganismus

In Buntdeutschland gilt es inzwischen als rassistisch
und diskriminierend Sinti und Roma als „Zigeuner“
zu bezeichnen. Im „Tagesspiegel“ nennt man dage –
gen in einem Artikel die Hasskommentare gegen
den Vorsitzenden des Zentralrats der Sinti und
Roma „, Romani Rose, als „antiziganistische
Straftaten“ und “ antiziganistischen Hass“, Rose
selbst spricht von “ Antiziganismus“. „Ich unter –
scheide zwischen Leuten, die mal spontan ihren
Hass, ihren Antiziganismus rauslassen, und den
Drohungen, die man wirklich ernst nehmen muss“,
sagt Rose dem Tagesspiegel.
Da wollen diese Leute sowas von politisch korrekt
sein und ihnen fällt beim Erfinden einer gewissen
kriminellen Tatbestandes tatsächlich nichts ande –
res ein als diesen wiederum nach „Zigeunern“ zu
benennen! Wer andere belehren will, sollte doch
wenigstens selbst seine Hausaufgaben machen.
Schließlich nennt man „Homophobie“ ja auch
nicht „Schwuchtelphobie“ nach der herabwür –
digenden Bezeichnung „Schwuchtel“!
Man kann es dem normalen Bürger nicht erklä –
ren, warum ein „Zigeunerschnitzel“ plötzlich ein
Tabu, wenn es noch einen „Ziganismus“ bzw.
„Antiziganismus“ gibt. Man stelle sich einen
Richter vor der dem Angeklagten erklärt: „Sie
haben in einem Restaurant ganz provokativ
ein „Zigeunerschnitzel“ verlangt. Das ist ein
unerhörter Fall von Antiziganismus“!
Im Fall des „Tagesspiegel“ wurde noch dazu
nicht darauf hingewiesen, dass es sich bei dem
Berliner Hotelier um einen „polizeilich bekann –
ten“ „Einzeltäter“ gehandelt. Das ist rassistisch
und diskriminierend gegenüber den Tätern mit
Migrationshintergrund, die ja auch stets als
solche in der „objektiv-sachlichen“ Berichter –
stattung des „Tagesspiegel“ genannt werden.
Auch ist es äußerst rassistisch und diskriminier –
end es zu versuchen, zwischen dem Berliner
Hotelier, also einem „Einzeltäter“ und der
Szene um Attila Hildmann einen Zusammen –
hang konstruieren zu wollen oder sogar eine
Verbindung mit dem Anschlag von Hanau.
Dies war also alles andere als „politisch kor –
rekt“ vom Autoren Frank Jansen.
Das ist nämlich in etwa so als würde ich den
Täter von Würzburg, einen Somalier, mit den
Tätern von Wien, drei Afghanen, in Zusammen –
hang bringen und daraus eine Gemeinsamkeit
konstruieren.
Wer darauf besteht bei Tätern mit Migrations –
hintergrund zwischen dem „Einzeltäter“ und
der Mehrheit der Migranten zu differenzieren,
muss dann auch zwischen einem Einzeltäter,
wie besagten Berliner Hotelier und der Mehr –
heit der friedliebenden Rechten in diesem Land
unterscheiden! Natürlich bedarf hier noch sehr
viel Arbeit und Aufklärung, bis sich der Inhalt
des Wirkens eines staatlichen Migrationsbeauf –
tragten von dem eines Rechtsextremismus-Be –
auftragten unterscheidet. Vielleich muss da die
Bundesregierung noch gehörig nachbessern und
etwa die Stelle eines Beauftragten für deutsche
Rechte schaffen.
Der Artikel im „Tagesspiegel“ von Frank Jansen
und die Äußerungen von Romani Rose zeigen,
dass hier noch ein weiter Weg vor uns liegt.
Ach ja, im Falle von Jansen wäre da noch seine
Entschuldigung beim deutschen Mittelstand fäl –
lig, den er wenig differenzierend mit Sätzen, wie:
“ Ein Mittelständler, ein wohl erfolgreicher Ge –
schäftsmann. Ein Mensch aus der bürgerlichen
Mitte, bislang nur einmal zu einer Geldstrafe
verurteilt wegen einer offenbar unpolitischen
Beleidigung“ diskriminierte. Auch bei sämt –
lichen Feministinnen sollte sich Frank Jansen
umgehend entschuldigen, da er immer noch
nicht gendergerecht, überholte Begriffe wie
„Geschäftsmann“ verwendet!

Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/hetze-gegen-sinti-und-roma-berliner-hotelier-%C3%BCberzieht-romani-rose-mit-hassmails/ar-AALYI5y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Die Buntdeutsche Presse und ihr Einblicke-Gate

Sichtlich ist in Buntdeutschland die Journaille durch
all die konspirativen Treffen im Kanzleramt und mit
anderen Politikern in Spitzenpositionen auf den Ge –
schmack gekommen und bildet sich nun ein, dass
man so eine Art Geheimdienst sei.
Ganz so gebärdete man sich nämlich als Jens Spahn
nun den Fragekatalog der ,,ZEIT„ mitsamt den Ant –
worten vorlegte. Der Deutsche Journalistenverband
( DJV ); wo man schon mal gerne einem Querdenker
ein Bein stellt, und auch ansonsten eher tendenziös
als objektiv-sachlich berichtet, mimte sogleich schwer
den Empörten: ,,Dadurch werde „nicht nur die Arbeits –
weise, sondern auch der Informationsstand der Redak –
tion offen gelegt, ebenso wie das durch die Fragen er –
sichtliche Vorwissen der Journalisten“.
Davor hat man sichtlich große Angst, dass Außenste –
hende plötzlich Einblicke in die Arbeitsweise dieser
sich nur selbst ,,frei„ und ,,unabhängigen„ nen –
nende Presse bekommt. Wie gesagt, man liebt ja
neuerdings die Verschwiegenheit und da musss
halt das Images des mit Schlapphut nachts durch
die Straßen schleichenden Journalisten aufrecht
erhalten werden. Nicht, dass der ohnehin immer
weniger geneigte Leser am Ende noch erfährt, dass
die in Artikeln wiedergegebenen Informationenes
eben nicht auf gründliche Recherche beruhen, son –
dern das direkte Ergebnis konspirativer Treffen von
Journalisten und Politik. Dieses ,, auch der Informa –
tionsstand der Redaktion offen gelegt„, beweist so –
dann, dass man in der Redaktion so gut wie nichts
weiß, was eine Vielzahl von Artikeln bestätigt, und
nur die Informationen weitergegeben, die einem
von oben vorgegeben werden.
Mit ihrer Kritik entlarvt sich diese Presse nun quasi
selbst! Umgekehrt beweist es ja auch die Anrede der
Journalisten aus Jens Spahns Büro mit ,,liebe Kol –
leginnen und Kollegen“ , weil sich genau so das Polit –
büro der SED an die Redaktion des ,,Neuen Deutsch –
lands„ gewendet hätte ; eben nur mit Genosse statt
Kollege!
Genau genommen ist die Die Zeit-Spahn-Affäre als
ob man in einem Bilderbuch über eine Systempresse
liest. Wie in Diktaturen üblich, reicht die Presse vor –
her alle Fragen ein, von welchen dann die Regierungs –
vertreter die ihnen genehmen beantworten. So lief es
in der DDR oder noch heute im Kreml! Das erklärt
aber auch, warum die Vertreter der gleichgeschalte –
ten Systempresse bei angesetzten öffentlichen Presse –
konferenz nie wirklich unangenehme Fragen stellen.
Wenn nun bei der gleichgeschalteten Presse der DJV
so tut als wäre es denn wie ein Sechser im Lotto in –
mitten der gleichgeschalteten Presse die erste zu sein,
von der dann alle anderen abschreiben. Dafür hat man
inzwischen längst den Begriff ,,Einkopierjournalismus„
geprägt!
Das wiederum relativiert fast schon Jens Spahns soge –
nanntes Grundbuchamt-Gate, indem sich Spahn vom
Berliner Grundbuchamt die Namen der Journalisten
geben ließ, die dort über seinen Villen-Deal recherch –
ierten. Es dürften nämlich dieselben Journalisten sein,
die brav seinem Ministerium ihre Fragekataloge vor –
legen! Hier offenbarte sich der „Tagesspiegel“ in sei –
ner unverkennbaren Art und Weise wieder einmal
selbst: ,, So könne die Auskunftserteilung auch in
einer „Gefährdung zukünftiger journalistischer Arbeit“
münden, etwa wenn betroffenen Journalistinnen und
Journalisten droht, von „Interviews oder Hintergrund –
gesprächen ausgeschlossen zu werden“. Mit diesen so –
genannten „Hintergrundgesprächen“ sind wohl die an –
rüchigen konspirativen Geheimtreffen zwischen Jour –
nalisten und Politikern gemeint, im Volksmund eben
,,Hinterzimmergespräche„!

Wenn man den Bock zum Gärtner macht

Im für seine tendenziöse Berichterstattung berüchtigten
,,Tagesspiegel„ darf Alexander Fröhlich den Chef des
Thüringer Verfassungsschutz Stephan Kramer befragen
und da kommt natürlich eine reine Lobeshymne dabei
heraus. Fröhlich bestätigt : ,, Stephan Kramer kennt
sich aus mit Antisemitismus, mit den Spielarten, den
Verschwörungsgeschichten. Sein Wort hat über den
Freistaat Thüringen hinaus, wo er seit 2015 Chef des
Verfassungsschutzes ist, Gewicht „.
Das Kramer nicht im mindesten unparteiisch oder gar
neutral ist, wie es sein Amt in einer echten Demokra –
tie gebieten würde, stört Fröhlich natürlich nicht.
Immerhin war Kramer Generalsekretär des Zentral –
rats des Juden in Deutschland und als Leiter des
Berliner Büros, Vertreter der jüdischen Lobbyor –
ganisation ,, European Jewish Congress„! Also
ist es höchst bedenklich einzustufen, dass ausge –
rechnet solch ein Lobbyist nun in Thüringen da –
rüber entscheidet, was Antisemitismus ist. Das ist
im Grunde genommen genau so als ob ein NPD –
Politiker in Thüringen darüber entscheidet, was
denn eine ,,rechte Straftat„ sei und was nicht.
Und ebenso wie dann der NPD-Mann im Amt
sich nur linken Straftaten zuwenden täte, tritt
Kramer nur gegen Rechte auf.
In diesem Lande gilt ohnehin: Wer nichts will
und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf
gegen Rechts an. Es ist zu beobachten, das in
diesem Land gerade die Elite, die quasi nichts
in ihrem Amt geleistet, überwiegend den soge –
nannten ,,Kampf gegen Rechts„ frönt.
Das dies auch für Kramer ganz speziell gilt, be –
stätigt das Interview im ,,Tagesspiegel„ voll
und ganz, indem Kramer nichts anderes tut
als zu versuchen den Politiker Hans-Georg
Maaßen zu diskreditieren. Wie üblich bei
diesem Schlag wird der Knallerbsencolt zum
Sturmgeschütz erklärt. Kramer selbst hat, ent –
gegen seiner Behauptung keinerlei echte Be –
weise. Man sieht das schon daran, dass er nur
das Bekannte wiederkäut, wie etwa den Unsinn,
dass Maaßen irgendwann einmal den Begriff
,,Globalisten„ verwendet, den angeblich nur
,,Rechte„ verwenden. Eigentlich müssten so –
dann alle die überhaupt den Begriff der Globa –
lisierung verwendet haben, dann ebenfalls als
Nazis gelten! Denn keiner dieser vollkommen
talentbefreiten Politiker kann es uns überzeugend
erklären warum Globalisten ein ,,rechtsextremer
Code„ sein soll, dagegen die Verwendung des
Begriffes ,,Globalisierung„ nicht. Aber es ist
derselbe Menschenschlag, welcher uns auch
nicht überzeugend zu erklären vermag, worin
denn nun der Unterschied zwischen Islamisch
und einem Islamisten besteht!
Wenn es ,,Antisemitismus„ sein soll, dass sich
Maaßen gegen die „vormals sozialistischen Linken
mit dem Wirtschaftsliberalismus“ wendet, wie es
uns Kramer weiß machen will, wäre umgekehrt
das Judentum keine Religion sondern eine linke
Weltanschauung oder schlimmer noch eine Wirt –
schaftspolitik. Mit solchen ,,Beweisen„ schürt
eher Kramer selbst den Antisemitismus, welchen
er ja vorgibt bekämpfen zu wollen, als Maaßen.
Wenn Maaßen eine ,, eine gesteuerte Zerstörung
gewachsener Traditionen und Nationalkulturen„
ausgemacht, und dies als ,,Antisemitismus„ gilt,
würde Kramer so indirekt alle Rechten und Ver –
schwörungstheoretikern im Lande damit bestäti –
gen, dass das Judentum genau dies vorhabe.
Schon an solchen Scheinargumenten wird jedem
normal denkenden Menschen schnell klar, dass
man mit Stephan Kramer den Bock zum Gärtner
gemacht, der mit monotoner Einfalt genau die
,, antisemitischen Klischees„ bedient, welche er
seinen Gegnern anzulasten versucht. Was für
Kramer so ,, klassische antisemitische Stereo –
type„ gelten, sind in Wahrheit nur Resultate
seiner geistigen Einfalt.
Sichtlich ist Stephan Kramer nicht einmal ansatz –
weise selbst in der Lage Hans-Georg Maaßen zu
analysieren. So muss er sich u.a. alleine in dem
,,Tagesspiegel„-Artikel auf Aussagen des Rechts –
extremismusforscher Matthias Quent, der Konrad –
Adenauer-Stiftung und der Bundeszentrale für po –
litische Bildung berufen. Im Artikel selbst heißt es
dazu: ,, stützt sich Kramer bei seinem Urteil auf die
Analyse von Maaßens Publikationen„. Auffallend
daran: Nicht mit einem Wort wird erwähnt, wer
denn diese Analyse verfasst hat! Waren es Mitar –
beiter des Verfassungsschutz oder der übliche
Bodensatz, welcher in der Bunten Republik ,,in
Auftrag gegebene Studien„ ausarbeitet. Dieses
aber würde eine Zusammenarbeit des Thüringer
Verfassungsschutz mit Linken bis Linksextremisten
bestätigen, so wie wir sie aus früheren Zeiten unter
Heiko Maas als Justizminister aus dem Justizmins –
terium bereits kennen. Dies würde auch hinlänglich
erklären, warum Äußerungen von Politikern gegen
genau diese Linken dann von Kramer mit dem wirk –
sameren Bekämpfungsprädikat des ,,Antisemitismus„
versehen werden. Damit bekämpft Kramer nicht den
Antisemitismus, sondern schürt sogar noch den Myt –
hos vom ,,jüdischen Bolschewismus„ geradezu!
Wir dürfen an dieser Stelle nicht außer Acht lassen,
dass es ein von Linksextremisten auf einer linksex –
tremistischen Plattform ins Netz gestelltes Video,
über angebliche Hetzjagden in Chemnitz gewesen,
die zum Sturz Hans-Georgs Maaßen geführt!
Schon von daher sollte der Verfassungsschutz mit
dem gleichen Eifer mit dem er Maaßen Antisemitis –
mus zu beweisen versucht, einmal die Verstrickun –
gen von Stephan Kramer mit der linksextremist –
ischen Szene untersuchen. Denn sichtlich ist es eher
diese als der Verfassungsschutz selbst aus der alle
diese Belege für Maaßen ,,Antisemitismus„ stam –
men. Und sollte dabei nur die aller kleinste Unregel –
mäßigkeit Kramers zutage gefördert werden, dann
ist der nicht mehr tragbar für das Amt des Chefs
des Thüringer Verfassungsschutz!

Wenn das System zuschlägt

Wenn Xavier Naidoo von einem politischen System
spricht, ist die gleichgeschaltete Staatspresse, die es
angeblich auch nicht gibt, sofort zur Stelle, um gegen
Naidoo Stimmung zu machen.
Das angeblich nicht vorhandene System beginnt nun
systematisch die Existenzgrundlage des Sängers zu
zerstören. Gleich zur Stelle YouTube, wo es ja angeb –
lich auch keine staatliche Zensur gibt, um sein neues
Video zu sperren. Gefolgt von Gesinnungspolitikern,
welche Auftritte von Naidoo in ihren Städten zu ver –
hindern suchen. Erst Rostock, nun Mannheim, wo –
bei man in Mannheim offen eingestehen musste,
dass es ,, noch keine ordnungsrechtliche Handhabe„
gebe. Aber was schert die Systemlinge das Gesetz.
In Rostock folgte man dem Antrag der üblichen
Systemparteien: Grüne, Linke und SPD! Das da –
gegen eingewendet wurde: ,, Bei der Vermietung
der Einrichtungen dürfe kein Veranstalter oder
Künstler ausgeschlossen werden, weil die religiö –
sen oder politischen Ansichten nicht geteilt wer –
den„, interessiert in diesen Parteien ohnehin
Niemanden, und da steckt tatsächlich System
dahinter!
So wie Russland seine eigene Art hat mit Opposi –
tionelle umzugehen oder Weissrussland, China
oder Nordkorea, so hat man eben auch in Bunt –
deutschland so seine ganz spezielle Art mit Oppo –
stionellen zu verfahren. Mit Vorliebe vernichtet
dabei das politische System systematisch die Exis –
tenzgrundlage von Oppositionellen, und dabei ist
ein Sänger, welcher von seinen Auftritten lebt, be –
sonders anfällig.
Die öffentliche Herabwürdigung in den Medien
ist da auch fester Bestandteil in Systemen, auch
besonders in Diktaturen. Diese Aufgabe erfüllt
gerade wieder Samira Frauwallner im ,,Rolling
Stone„-Magazin, in welcher der Sänger als Alu –
hutträger herabgewürdigt und seine Ansichten
als Blödsinn ( ,,Blödsinn-Stichworte„) abgetan.
Im ,,Tagesspiegel„ erledigte Gerrit Bartels die –
sen Job und bezeichnete den Sänger als ,,Galions –
figur dieser selbsternannten rappenden Impfre –
bellen „. ,,Selbsternannt„ als lebte man denn
noch in der DDR, wo ein Kulturbeauftragter die
Richtung des Künstlers erst bestimmen und den
Künstler ernennen müsse! Seine Mitwirkung an
dem Song wird als ,,weiterer Tiefpunkt„ bezeich –
net. Wobei wohl ein Höhepunkt daran gemessen,
wenn sich linksextremistische Bands am staatlich
verordneten Kampf gegen Rechts beteiligen und
vom Bundespräsidenten dafür gelobt werden.
Das mit dem ,,Tiefpunkt„ hatte die Bartels dazu
noch vom ,,Tagesspiegel„-Kollegen Sebastian
Leber abgekupfert, der vom ,,Neuesten Tiefpunkt„
schrieb. Sozusagen AUCH ein weiterer Tiefpunkt
einer Systempresse, in der ein Einkopierjournalist
vom anderen abschreibt. Auch der Systemling vom
,,Rolling Stone„, Gerrit Bartels, brachte keinerlei
eigene Recherche zustande und musste sich daher
auf Informationen des SWR verlassen. ,,Wie ,,swr.
de„ berichtete„ wird so zum geistigen Armuts –
zeugnis einer ganzen Zunft von Mietschreiberlin –
gen, welche nur noch nachtreten können, wenn
das System einen weiteren Oppositionellen zu Fall
gebracht hat! Eben weil man in diesem politischen
System nichts so sehr hasst, wie Menschen die eine
andere Meinung haben und es sich sogar noch offen
trauen diese auch laut zu äußern. Und die werden
halt vom System auch offen bekämpft, was in der
Bunten Republik auch nicht viel anders als eben
in Russland der Umgang mit den Künstlern von
Pussy Riot läuft. Letztere bekamen in Russland
bestimmt eine ebenso gute Presse wie Xavier
Naidoo in Deutschland!

Das Heer wird nicht marschieren

Rechtsextremismus hat Juden und Muslime zum Angriffsziel.
Josef Schuster, 2019

Mit derselben heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
mit welcher man gerne Querdenker-Demonstrationen
verbietet, werden gleichzeitig sämtliche Demonstratio –
nen gegen Israel erlaubt.
Laut dem ,,Tagesspiegel„ stammt der Großteil dieser
Demonstranten aus ,, aus dem eher zivilgesellschaft –
lichen Spektrum„ soll wohl heißen aus dem Speck –
gürtel staatlich alimentierter Pfründeposten aus dem
Bereich Migration! So wie linksextremistischer Kra –
wallmob auch nach dem x-ten Randalen gleich wieder
fröhlich aufmarschieren dürfen, dürfen nun auch die
muslimischen Aktivisten ihre Kampfwoche in Berlin
abhalten. Dieses Beihilfeleisten der Gefährder aus
den Berliner Rathäusern hat ja lange Tradition in
einer ,,Protestkultur„. Während man so sehenden
Auges die Krawalle und den Antisemitismus gerade –
zu auf den Berliner Straßen fördert, – was zudem
noch ein offenes Einsgestehen ist, dass man in die –
sem Land nur noch gegen deutsche Rechte kann -,
wird dann von denselben politischen Kadern und
Systemlingen Krokodilstränen über den Aintisemi –
tismus der muslimischen Kameraden beim Volks –
sturmaufgebot gegen alles Deutsche, sprich Rechte,
vergossen.
Gerade zeigte der Führer der Berliner Viererbande,
Oberbürgermeister Michael Müller, was er so unter
Meinungsfreiheit versteht, indem er einen Polizei –
einsatz gegen eine seiner Kritikerinnen inszenierte.
Das LKA begab sich prompt zur Hausdurchsuchung
zu der vermeintlichen Rechten. Mehr als noch gegen
deutsche Rechte vorzugehen, vermag man beim LKA
auch nicht mehr. Zwar erklärte das Landgericht die
Razzia für rechtswidrig, aber ein Sozi wie Müller
steht ja über dem Gesetz und verfügt ohnehin über
keinerlei Moral, will heißen, dass Müller nach all
seinen Skandalen weiter an seinem Amt klebt, wie
man es von Sozis wie Sawsan Chibli und Andreas
Geisel bestens aus Berlin gewohnt ist! Konsequenzen
soll das immer nur für andere haben, nie aber für
einen Sozi. Kein Wunder das die Umfragewerte
solch einer Partei im Keller sind! Brisant an dem
Vorfall ist hier die Obrigkeitshörigkeit der eigent –
lich unabhängig seienden Justiz, wie sie jedoch
unter Sozis als Bundesjustizministern seit Heiko
Maas zum Standard geworden. Ebenso passend,
dass die Systempresse die Meinungsäußerung der
Zehlendorfer Bürgerin gleich der AfD in die Schuhe
schieben wollte. Soviel zu unabhängiger Justiz und
Presse in diesem Land!
Natürlich wagt es die gleichgeschaltete Presse, die
doch ansonsten kein Problem damit hat aus jedem
Querdenker einen Rechten oder Verschwörungs –
theoretiker zu machen, es sich nicht offen auszu –
sprechen, dass da überwiegend Muslime auf den
Straßen sind. Allenfalls Hamas-Anhänger geben
die Presstituierten zu. Aber diese haben mit der
Weimarer Beinstellaktion ihres Geschäftsführers
ohnehin jede sachlich-objektive Berichterstattung
über Bord geworfen, mit samt des ,,unabhängigen„
Journalismus, und frönen nun endgültig nur noch
der völlig verlogenen politischen Korrektheit und
ihrer stark tendenziösen Berichterstattung.
Im ,,Tagesspiegel„ war man so mit dem Thema
komplett überfordert, dass man alleine schon für
den Artikel über die bloße Ankündigung der ge –
planten Demonstrationen gleich drei Journalisten,
nämlich Muhamad Abdi, Julius Geiler und Sebas –
tian Leber, verschliss. Da es hier um die Berichter –
stattung über wütende Muslime ging, galt keine
Frauenquote beim ,,Tagesspiegel„ und die polit –
ische Korrektheit war reine Männersache. Hier
hat sich die Redaktion schon voll und ganz den
archaischen Verhältnissen auf deutschen Plät –
zen und Straßen angepasst!
Auch in der ,,Welt„ ist die Berichterstattung
reine Männersache, aber wenigstens kann sich
hier Frederik Schindler schon dazu durchringen,
die Demonstranten als ,,junge islamistische Män –
ner„ zu bezeichnen. Allerdings kostet so viel Auf –
richtigkeit gleich ein Probeabo!
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
ist mit einer Betroffenheitsarie voll mit dabei. In
einem Land indem es Gewohnheit geworden die
eigene Staatsflagge ungestraft ins Klo werfen zu
können, soll nun das Verbrennen oder Stehlen
einer ausländischen Flagge, nämlich der Israels,
eine Straftat darstellen. Da fragt man sich, wenn
der, welcher im eigenen Land seine Nationalfahne
zeigt, ein übler, rückwärtsgewandter Nationalist,
ein Nazi und Schlimmeres nach gängiger links –
rot-grüner Meinung ist, um was für Personen es
sich dann bei denen handelt, die da mit israel –
ischen, palästinensischen, türkischen usw. Fah –
nen durch die Gegend laufen. Aber die sind ja
auch für die bunte Regierung wertvoller wie
Gold.
Auch der Aufschrei des Vorsitzenden des Zen –
tralrats der Juden verhallt ungehört. Sein Auf –
ruf nicht länger wegzusehen, kommt kaum bei
jemanden an. Immerhin war es derselbe Zentral –
rat, der seit Jahren weggesehen, wenn deutsche
Frauen und Mädchen belästigt, vergewaltigt und
gemessert wurden, Treppen hinunter oder vor
einfahrende Züge geschupst wurden! Der Zen –
tralrat hat weggesehen und geschwiegen als
deutsche Männer gemessert und togeschlagen
wurden. Schlimmer noch, er hat gegen die ge –
hetzt, die es sich noch gewagt, auf die deutschen
Opfer aufmerksam zu machen und diese als frem –
denfeindlich, als islamphob oder gar als Rassis –
ten bezeichnet! Man war immer mit als Erster
zur Stelle, wenn es darum ging den Deutschen
immer neue und weitere Vorwürfe machen zu
können. Und all dies nur, um sich in der Rolle
des einzigen, ewigwährenden Opfers darstellen
zu können. Nun hat den Zentralrat endlich die
von ihm gewünschte Einzigartigkeit des Opfers
und ist trotzdem nicht mit seiner Rolle zufrie –
den. Zudem kann Josef Schuster nun bei einem
Blick aus dem Fenster erkennen, dass seine 2019
groß inszenierte „Schalom Aleikum“-Kampagne
tatsächlich gebracht.
Da fühlt er sich jetzt ganz wie Napoleon als er
erfuhr, dass das Heer nicht marschieren wird!
Dieser Moment in der Geschichte, wenn sich
die eigenen Spießgesellen gegen einen wenden!
Das Heer aus eingekaufter Zivil – und Stadtge –
sellschaft, aus hofierten Linksextremisten und
Migranten wird nicht aufmarschieren und für
seine Begünstiger kämpfen. Zu spät die bittere
Erkenntnis, dass man auf das falsche Pferd ge –
setzt und nun dabei ist alles zu verlieren. Nicht
einmal mehr die alte Garde des Zentralrats aus
dem Bundestag will nun aufmarschieren und
sie schützen. Die aus dem Bundestag schicken
ausgerechnet die Polizisten, denen sie eben
noch pauschal rechtes Gedankengut sowie
rechte Tendenzen unterstellt! Denn die aus
dem Bundestag haben nun selbst nicht ein –
mal mehr in Ermangelung eines eigenen Vol –
kes ihre künstlich erzeugte und eingekaufte
Zivilgesellschaft hinter sich!

Endlich bestätigt: An deutscher Politik ist nix normal!

Man hatte es sehr gehofft dass der Sozi Wolfgang
Thierse nie wieder aus der politischen Versenkung
auftauchen würde, nachdem er aus der Politik abge –
taucht. In seiner Karriere als Politiker war Thierse
einer der eifrigsten Fröner der Erinnerungskultur,
in welcher die politischen linksdrehenden Mistkäfer
unablässig aus dem Humus aus der Zeit des National –
sozialismus bittere Pillen für das deutsche Volk dre –
hen.
Nun ist Thierse wieder da, und behauptet, inzwischen
zu einem ,,Symbol geworden für viele normale Men –
schen, die ihre Lebensrealität nicht gespiegelt sehen
in der SPD„. Die meisten Bürger dürften allerdings
ihre Lebensrealität nicht in dem Holocaust-Denkmal
zu Berlin sehen, welches ihnen Thierse bescherte.
Selbst in der buntdeutschen Presse fragt man es sich
daher, wer wohl unter den ,,normalen Leuten„ ge –
meint sein, könnten, welche sich da an Wolfgang
Thierse wenden.
Sichtlich ist es Thierse aufgefallen, dass die SPD große
Teile der Arbeiterschaft verloren hat. Das war jedoch
schon in seiner aktiven Zeit als Politiker der Fall als
Gerhard Schröder im Maßanzug den Proleten schau –
spielerte! Sichtlich brauchte Thierse ein Vierteljahr –
hundert, um zu dieser Erkenntnis zu kommen. Nor –
mal ist dies eher nicht.
Sichtlich ist Thierse langsam aufgegangen, mit Blick
auf die letzten Wahlergebnisse der SPD, dass dieselbe
immer mehr an Wähler verliert.
Es klingt allerdings fast schon wie eine Selbstparodie,
wenn ausgerechnet Thierse, welcher früher die ewige
Kollektivschuld der Deutschen mit dem Holocaust-
Mahnmal geradezu zementierte nunmehr fordert,
dass Schluß sein müsse, mit dem ,, Mythos der Erb –
schuld des weißen Mannes“ . Letzteres konnte doch
erst aus dem Kult erwachsen, welchen Thierse selbst
einst mit seiner Erinnerungskultur zelebriert! Daher
nimmt ihn nun wirklich keiner ab und schon gar nicht
der normale Bürger!
Allerdings löste Thierses Erklärung sogleich in der
buntdeutschen Presse die Befürchtung aus, dass all
die Fröner von Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfung, von Gender – und Feminismuspolitik
schlichtweg nicht normal seien.
Im ,,Tagesspiegel„ unterstrich Sidney Gennis daher
sogleich, nicht normal zu sein: ,, Normalität darf des –
wegen nie zur Kategorie in politischen Auseinander –
setzungen werden „. Richtig, wir wussten es ja schon
immer, dass was in Deutschland sich Politiker nennt,
im Grunde genommen, wohl kaum normal sein kann.
Der Streit den Wolfgang Thierse ausgelöst, bestätigt
es uns nun!

Wo man völlig auf den Hund gekommen

Im ,,Tagesspiegel„ heult Juliane Schäuble herum. Sie
wirkt dabei ganz wie der Hund der in den Grammophon –
trichter der Stimme seines Herrn hört. Die Stimme ihres
Herrn kommt aus den USA. Die USA sollen unter Joe
Biden endlich wieder Vorbild sein. ,,Zum Sehnsuchtsort
werden„ nennt Schäuble es in ihrer hündischen Erge –
benheit.
Eines kann uns die Schäuble allerdings nicht erklären,
nämlich warum die USA ihr Sehnsuchtsort ist, wo doch
in der Bunten Republik alle Kläffer und Wadenbeißer
jeden Befehl aus Washington bis zum letzten Bellen
genau ausgeführt und alles genauso getan, wie in den
USA. Von daher müsste doch Buntdeutschland keine
Wünsche mehr in der Schäuble übrig lassen. Aber ge –
nau hier in Buntdeutschland kann man nämlich ganz
genau sehen, was in den USA alles schiefgelaufen und
so ist der Sehnsuchtsort nur noch blanke Illusion, ein
Seifenblasenschloß, dessen Hülle unser Schoßhündchen
mit jedem noch so kleinem Leckerli jeden Moment zum
Platzen bringen kann!
Amerika war schon lange kein moralisches Vorbild mehr
und dies erst recht nicht unter Obama, aber die von sei –
nem Herrn verlassene Hundeseele braucht ja etwas um
sich aufzurichten.
An anderer Stelle wird sich Juliane Schäuble dessen be –
wusst, dass es in der Buntdeutschen Gesellschaft prakt –
isch unmöglich ist einen Helden hervorzubringen, auch
deshalb schaut sie eben wie der Hund in den Trichter
auf die USA. Die können nämlich ganz großes Kino!
Und so eine einfältige Journalistenseele lässt sich nur
zu gerne ganz großes Kino vormachen. Sie will ihre
Helden und sie will endlich wieder einen Herrn haben
der ihr einen Knochen hinwirft, den sie genüsslich ab –
nagen kann. Es braucht da nicht viel, um so eine Hunde –
seele glücklich zu machen. Die bellt schon Joe Biden als
neues Herrchen an, der dem buntdeutschen Tierheim
endlich wieder sagt, wo es lang geht. Mit eingekniffener
Rute wartet man nun wieder auf Befehle aus dem fernen
Washington. Besonders all die Hunde die man ansonsten
nur auf Braunbären hetzt!

Ostbeauftragter macht sich voll zum Affen

Da ist also wieder einmal so ein weiterer führender
Vertreter der Bunten Republik als Populist unter –
wegs. Der Ost-Beauftragten der Bundesregierung,
Marco Wanderwitz ( nomen est omen! Der Mann
heißt wirklich so )! Dieser nämlich behauptet im
widerlichsten Demagogenstil, dass ,,hohe Infektions –
zahlen in AfD-Hochburgen kein Zufall„ seien.
In Ermangelung eines Volkes, dass noch hinter ihm
steht und an das sich der CDU-Politiker Wanderwitz
noch hätte wenden können, gibt er seinen Unsinn im
,,RedaktionsNetzwerk Deutschland„ kund. Derlei Po –
litiker haben eben nur noch eine von ihnen eingekaufte
und damit hörige Presse, über dort sie ihren Unsinn
noch verbreiten können. Eine offene Rede vor ihrem
Volk zu halten, dazu fehlt ihnen zumeist der Mut.
So ist etwa der sächsische Coronahotspot Leipzig, von
einem Sozialdemokraten regiert und von einer starken
linksextremistischen Szene dominiert, und nicht von
der AfD. Ebenso wenig wie denn die Coronahotspots
Bayern und NRW von der AfD dominiert werden.
Aber woher soll Marco Wanderwitz, diese scheinbare
totale Fehlbesetzung im Amt dies auch wissen? Sicht –
lich rührte Wanderwitz einzige Eignung für das Amt
daher, dass er in der früheren DDR geboren wurde.
Allerdings mit dem großem Manko, dass er erst 1975
geboren, und damit gerade einmal 14 Jahre alt gewe –
sen als die DDR unterging!
Und dieser Mensch erdreistet sich es nun zu behaup –
ten: ,, So entstehe in manchen Regionen der früheren
DDR eine Realitätsverweigerung wie im Jahr 2016 bei
den Trump-Wählern in den USA. Viele schöben Kom –
plexes und Unwillkommenes einfach beiseite, igelten
sich ein und seien dann keinem Argument mehr zu –
gänglich „. Welchem Argument denn?
Wanderwitz hat jedenfalls keine! Vielmehr ist der in
seinen politischen Anschauungen und geistig immer
noch auf dem Niveau des einstigen Jungpioniers aus
Karl-Marx-Stadt zurückgeblieben. Nun im Totalver –
sagen seiner CDU-Merkel-Regierung in Sachen Co –
rona sucht er nach einem Schuldigen, ganz so wie die
Nationalsozialisten den Juden und die SED-Bonzen
den imperialistischen Klassenfeind als Sündenbock
gebrauchten, so dient Wanderwitz nunmehr die AfD
als Sündenbock. Und mit blankem Populismus gibt
er seine völlig haltlosen Thesen an eine willenlose
Presse weiter, die jeden geistigen Schwachsinn voll –
kommen unwidersprochen verbreitet!
Mit dem blinden Instinkt des ewig Zuspätgekom –
menen hangelt sich Wanderwitz wie ein Affe von
Ast zu Ast, dem ihm linke Pseudowissenschaftler
hinhalten oder besser gesagt er macht sich voll
zum Affen!
In der Scheibenwelt dieses ,,Ost-Beauftragten der
Bundesregierung„, – allein schon dieser Titel ist
ganz auf Spaltung des Volkes durch die Bundesre –
gierung in West und Ost ausgelegt -, sind eben ein –
zig die ,, AfD-Anhänger, Reichsbürger und Esoteriker
verantwortlich für die schnelle Ausbreitung von Co –
rona. Demnach müssten in der gesamten Welt diese
Klientel das Sagen haben, überall dort, wo die Corona –
infiziertenzahlen hochgehen.
Sichtlich treibt die Angst dabei solche Politiker um,
nach den Unruhen in den USA, in Frankreich, Italien,
Belgien und nun auch in den Niederlanden, dass es
solche Bilder auch bald aus Deutschland geben werde.
Von daher war das Erste was man tat, den eigenen
Arsch besser zu schützen und die Sicherheitsvorkehr –
ungen rund um den Reichstag zu erhöhen.
Nunmehr brauchen sie einen Schuldigen, den sie zum
Sündenbock abstempeln können. Und da sie zumeist
mehr als nur vollkommen talentbefreit als Politiker
sind, ist alles, was sie dabei noch zustande bekommen,
wieder nur der übliche ,,Kampf gegen Rechts„, indem
,,Nazis„ und ,,Rechte` ` eben immer an allem schuld
und die einzig Bösen sind. Zu mehr reicht ihre geballte
Geisteskraft schon nicht mehr!
Nachdem die Bunte Regierung schon schamlos Corona
für ein Verbot von Demonstrationen ausschließlich der
Opposition im Lande ausgenutzt, soll nun in einer bei –
spiellosen populistischen Hetzkampagne die AfD für
das eigene Versagen in der Coronakrise als Sündenbock
herhalten.
Das Beschämende daran ist, dass der sogenannte ,,Ost –
beauftragte der Bundesregierung„, der CDU-Politiker
Marco Wanderwitz hier eindeutig einer gezielten Roten –
Socken-Kampagne der linken Thüringer Regierung un –
ter dem ins Amt geputschten Ministerpräsidenten Bodo
Ramelow auf dem Leim gegangen ist. Ramelow, der ge –
rade selbst unangenehm in die Schlagzeilen geraten, be –
dient sich dabei zur Ablenkung einer gezielten Medien –
kampagne eines von seiner Landesregierung mitfinan –
zierten Instituts gegen die AfD!
Dies dürfte der eigentliche und einzige Skandal in der
AfD-Corona-Affäre sein!
Schon springen alle linken Zeilenstricher und Medien –
huren, die nur sich selbst ,,freie und unabhängige Jour –
nalisten„ nennen, mit auf den sich bereits in voller Fahrt
befindlichen platten Propagandazug auf. ,,Was AfD und
Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutsch –
land zu tun haben„ lautet schon die fette Schlagzeile
beim ,,Deutschlandradio„. ,, Daten zur Corona-Ausbreit –
ung und zum Wahlverhalten legen nahe, dass sich das Virus
derzeit besonders in Gebieten mit großer AfD-Anhänger –
schaft verbreitet„ heißt es dort dreist fettgedruckt.
Im ,,Deutschlandradio„ finden wir aber auch gleich den Ur –
heber unter den Schmierblättern für diese gezielte Medien –
kampagne genannt: ,, Der „Tagesspiegel“ aus Berlin hat vor
einigen Tagen eine Deutschlandkarte veröffentlicht, auf der
man die Corona-Zahlen und die Wählerstimmen für die AfD
vergleichen kann. Die Übereinstimmung vieler besonders
stark vom Virus betroffenen Regionen in Deutschland ist
offensichtlich „. Es ist also mal wieder das billige Schmier –
blatt ,,Tagesspiegel„, dass und zuerst mit der Schlagzeile
,,Hängen AfD-Hochburgen und hohe Coronazahlen zu  –
sammen?„ vorprescht.
Dementsprechend wird ersichtlich, dass der Jungpionier
Marco Wanderwitz als Ostbeauftragter nur brav dass nach –
geplabbert, was ihm aus dem ,,Neuen Deutschland„-Ersatz
,,Tagesspiegel„ vor die Nase gesetzt.
Im ,,Tagesspiegel„ versteckt man seine kruden Thesen hin –
ter Erkenntnissen der toten Scheinwissenschaften: ,, Beson –
ders stark diskutiert wird derzeit eine Kurzauswertung von
Forschern am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
(IDZ) Jena. Deren Direktor Matthias Quent veröffentlichte
auf Twitter eine Analyse, die nahelegt, dass es einen Zusam –
menhang zwischen hohen Coronazahlen und AfD-Anhänger –
schaft geben könnte. Genauer gesagt zeigt die Datenanalyse
seines Kollegen Christoph Richter, dass in Kreisen mit hö –
heren Corona-Inzidenzen (Stand 4.12.) auch die AfD häufig
höhere Stimmenanteile bei der Bundestagswahl 2017 er –
reichte. Besonders im sächsischen Landkreis Bautzen, dem
Erzgebirge sowie im thüringischen Hildburghausen explo –
dierten die Fallzahlen in den letzten Wochen regelrecht.
Dort konnte auch die AfD bei der vergangenen Bundes –
tagswahl hohe Stimmanteile gewinnen „.
Dementsprechend ist also das ,,Institut für Demokratie
und Zivilgesellschaft „ zu Jena der eigentliche Verur –
sacher all dieser hanebüchenen Schlagzeilen! Selbstver –
ständlich kann man diesem ,,Institut„ auch nichts an –
deres als den ,,Kampf gegen Rechts„.
So heißt es über den hier zitierten Soziologen Matthias
Quent auch ganz deutlich: ,, Seine Arbeitsschwerpunkte
sind Rechtsradikalismus, Radikalisierung und Hasskri –
minalität „. 2012 erhielt Quent den Nachwuchspreis
des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus/
Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf und
2016 den Preis für Zivilcourage der Stadt Jena Alles
klar!
Auch sein ,,freier Mitarbeiter„ Christoph Richter
kommt aus dem gleichen Stall: Derselbe arbeitet
nämlich an ,, Forschungsprojekten des IDZ mit, da –
runter an einer bundesweiten Studie zu Hatespeech
und Untersuchungen zu den soziostrukturellen Be –
dingungen der AfD-Wahlerfolge bei der Bundestags-,
Kreis- und Landtagswahl in Thüringen „.
Seine ,,Forschungsinteressen„ sind ,, insbesondere
zu Rechtspopulismus und Rechtsextremismus„.
Weiter heißt es zu Richter: ,, Seit Juni 2020 ist Christoph
Richter als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IDZ be –
schäftigt und arbeitet im Rahmen des Instituts für ge –
sellschaftlichen Zusammenhalt u. a. zu internationalem
Rechtspopulismus und globaler ökologische Krise „.
Trägers dieses Institut für Demokratie und Zivilgesell –
schaft ist die dafür berüchtigte Amadeu-Antonio-Stift –
ung! Finanziert wird das Institut von der roten Landes –
regierung Thüringen unter dem Kommunisten Bodo
Ramelow: ,, Das Institut wird gefördert durch das Thü –
ringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und
Weltoffenheit „, ist also weder ,,frei„ und schon gar
nicht ,,unabhängig„! Also eher ein Klassiker solcher
,,Wissenschaft„, nach dem Motto: Wer nichts will
und wer nichts kann, schließt sich dem ,,Kampf gegen
Rechts„ an!
Deren extrem tendenzöse, politisch korrekte und in
Auftrag gegebene Studien sind selbstverständlich zu –
meist nicht einmal das Papier wert auf welchem sie
gedruckt, reichten aber sichtlich allemal dazu aus
gewisse Schwachköpfe aus der Politik schwer zu be –
eindrucken, sowie sie unüberlegt einfach die Rote –
Socken-Kampagne aus Thüringen nachzuplappern.
Es dürfte daher sichtlich nur eine Frage der Zeit sein,
bis die ganze Rote-Socken-Kampagne gegen die AfD
nach hinten losgeht, und deren Mitläufer selbst ein –
holt. Markus Wanderwitz droht dabei in verdienter
Weise das erste Baueropfer zu werden!

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Der Fall Oury Jalloh

Auch 16 Jahre nach seinem Tod geistert der Schwarze
Oury Jalloh immer noch durch die Medien. Immer
noch wird versucht aus den drogensüchtigen und
Frauen belästigenden Schwarzen einen Heiligen
und damit einen Märtyrer im Kampf gegen den
vermeintlich weiß-deutschen Rassismus zu machen.
In Ermanglung neuzeitiger Opfer gerade in der 2020
einsetzenden gezielten Kampagne gegen die deutsche
Polizei, war es nur eine Frage der Zeit, dass die People
of Color wieder mit Jalloh auflaufen würde.
Im ,,Tagesspiegel„ versucht Sebastian Leber den Fall
Jalloh wieder aufleben zu lassen. Das einzig wirklich
Interessante daran ist wohl, dass Leber indirekt bestä –
tigt, dass Deutschland kein Rechtsstaat ist.
So bestätigt uns Leber ungewollt, genau dass, was man
nur zu gut kennt, allerdings bislang nur aus dem soge –
nannten ,,Kampf gegen Rechts„: ,, Die Beamten des
Landeskriminalamts, die am Tatort Spuren sichern
sollen, sind bereits von ihr überzeugt, bevor sie über –
haupt den Kellertrakt des Gebäudes betreten. Auch
der Staatsanwalt ermittelt einseitig „. Genau soll
erfolgt nämlich die Ermittlungen, bei Straftaten,
die schon vor Beginn der Aufklärungsarbeiten als
,,rechts„ eingestuft werden! Somit würde der Fall
Jalloh nur belegen, dass solch Handeln in der Bunt –
deutschen Justiz inzwischen seit Jahren Routine ist!
Ähnlich wie bei rechten Straftaten forderte auch im
Fall Jalloh die übliche links-rot-grüne Politikerclique
einen ,, Parlamentarischen Untersuchungsausschuss„
Diese Clique würde nie und nimmer solch einen ,,Par –
lamentarischen Untersuchungsausschuss „ einfordern,
wenn ein Totschläger, Mörder oder Vergewaltiger mit
Migrationshintergrund wieder einmal vor einem bunt –
deutschen Gericht straffrei oder mit lächerlicher Bewäh –
rungsstrafe davonkommen!
Aber folgen wir Leber weiter und was er uns zu sagen
hat, erinnert uns ebenfalls stark an den NSU-Prozess
und ähnlich gelagerte Fälle: ,, Außerdem haben etliche
Staatsanwälte und Richter, die zur Aufklärung der Wi –
dersprüche in den Akten hätten beitragen können, den
Prüfern das Gespräch verweigert „. Wurden nicht im
NSU-Prozess die Aufklärung von Widersprüchen gänz –
lich versagt.
Übrigens hatten auch die beiden Uwes in ihrem Wohn –
wagen keinerlei Rauchspuren in den Lungen, trotzdem
wurde behauptet, dass einer den anderen erschossen,
danach den Brand gelegt und sich dann selbst gerich –
tet! Was also im NSU-Prozess widerspruchslos durch –
gegangen, darf im Fall Jalloh nun nicht sein: ,, Denn
hätte Jalloh den Beginn des Feuers und das eigene
Verbrennen bewusst miterlebt und hätte er, wie von
der Polizei behauptet, tatsächlich noch über die Gegen –
sprechanlage um Hilfe gefleht, hätte sein Körper massiv
Stresshormone ausgeschüttet. Die aber fanden sich nicht.
Auch typische Brandgase wie Kohlenmonoxid oder Blau –
säure konnten nicht im Körper nachgewiesen werden„.
Trifft dann Lebers Aussage zum Fall Jalloh auch auf
den NSU-Prozess zu? Immerhin stellt Leber fest: ,, Auf
die Lügen und Vertuschungsversuche der Polizisten ver –
weisen heute ausgerechnet diejenigen, die sich gegen
weitere Ermittlungen aussprechen. Ihre Logik: Die Be –
amten würden sowieso weiter die Unwahrheit sagen.
Also könne man sich das Weiterermitteln gleich spa –
ren „.
So entsteht langsam der Verdacht, dass der Fall Oury
Jalloh nichts Besondere in der buntdeutschen Justiz
ist, sondern etwas mittlerweile ganz Alltägliches! Und
er wirft Fragen auf, warum die vermeintlichen Demo –
kraten den Rechtstaat abgeschafft!