Vorsicht vor dummen Fäkalienwerfer!

Nachdem der Chemnitzer Extremismusforscher Pro –
fessor Eckhard Jesse im ´´ Tagesspiegel „ mit seinem
Artikel ´´ Warum wir linke Gewalt milder bewerten als
rechte Gewalt „ gnadenlos gescheitert ist, versucht
sich der Reporter Sebastian Leber im selben Blatt
nun mit dem Artikel ´´ Warum Chemnitz nicht der
Hambacher Forst ist „ an diesem Thema. Sichtlich
ist man sich im ´´Tagesspiegel „ dem bewußt ge –
worden, daß der Professor das Thema vollkom –
men verfehlt, und setzt nun Leber auf Jesse an.
Der fährt auch gleich große Geschütze auf : ´´ Auf
eines kann man sich verlassen: Hetzt in Deutschland
der rechte Mob, werden Menschen von Neonazis mit
dem Tode bedroht, melden sich früher oder später Ex –
tremismusforscher zu Wort und mahnen, man dürfe
aber auch die linksextreme Gewalt nicht vergessen „.
Blöd nur, das es sein eigenes Blatt gewesen, in dem
der Extremismusforscher zu Wort kommen durfte.
Demnach kann sich Leber eben darauf verlassen,
daß es in seinem Blatt immer nach dem selben
Muster abläuft, und sich darauf verlassen.
So klingt den vermeintliche Vorwurf eher schein –
heilig, wenn man die Wortmeldung selbst veröffent –
licht.
Aber irgendwo muß Leber ja seinen Aufhänger her –
nehmen, um uns nun zu erklären, daß doch die bö –
sen Rechten viel schlimmer als die Linken seien.
Dabei stellt Leber fest : ´´ Dass Fäkalienwürfe zwar
eklig und dumm sind, aber nicht mit Morddrohungen
und Übergriffen gegen Andersdenkende und Journa –
isten vergleichbar sind „. Der Einzige, der hier nur
mit Fäkalien herumwirft, ist hier Sebastian Leber
selbst!
Als ob es weniger schlimm ist, wenn ein Linksextre –
mist, wie Sören Kohlhuber zu Hetzjagd auf ausländ –
ische andersdenkende Journalisten auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg aufgerufen als wenn ein Fäkalien –
journalist wie Leber bei einer PEGIDA-Demo als
Lügenpresse bezeichnet wird!
Im typisch stark tendenziöser Berichterstattung läßt
er jene Linksextremisten weg, welche Polizisten mit
Pyrotechnik, Pflastersteinen, Molotowcocktails oder
Stahlkugelschleudern angreifen, und tut so als ob
denn die gesamte linke Szene nur mit Fäkalien in
Händen überall herumliefe.
Aber Fäkalienwerfer Leber setzt noch einen Scheiße –
wurf obendrauf, indem er, der gerade selbst in den
Zeilen davor den Linksextremismus verharmlost,
nun behauptet : ´´ Experten wie Jesse werfen den
Medien vor, bei linksextremer Gewalt wegzuschauen.
Das ist Unsinn, und das erkennt jeder, der sich zum
Beispiel die Berichterstattung des laufenden Jahres
anschaut „. Da muß Leder wohl rechte Video bei
YouTube erwischt haben, denn im ZDF Heute-Jour –
nal und der ARD Tagesshow wird kaum, und wenn
das stark tendenziös über Linksextremismus berich –
tet, und dabei immer so getan als ob sämtliche Ge –
walt nur von den Rechten ausgegangen. Dabei unter –
scheidet sich deren Berichterstattung nur wenig von
Lebers Fäkalienwürfen!
Derselbe hat schon die nächste Fäkalie in der Hand,
indem er schamlos behauptet : ´´ Was seltsamerweise
nie passiert: dass ein Extremismusforscher nach tage –
langer Berichterstattung über linke Gewalt – etwa bei
den G20-Protesten in Hamburg – ankommt und mahnt:
„Wir dürfen aber die rechtsextreme Gewalt nicht ver –
gessen! „. Vielleicht sollte Leber mal recherchieren
wie oft sich Extremismusforscher in den Medien zu
rechter und wie wenig dagegen von linker Gewalt
äußern. Schon, daß Leber hier auf den G20-Gipfel
vom Juli 2017 heranziehen muß, um überhaupt ein
Beispiel zu finden, in dem einmal mehr als einen
Tag lang über Linksextremismus berichtet wurde,
straft seine Behauptung Lügen!
Aber Leber hat noch mehr Fäkalienwürfe parat, et –
wa, wenn er behauptet : ´´Die Gleichsetzung von
Chemnitz mit dem Hambacher Forst ist eine uner –
trägliche Verharmlosung. Und wird ausschließlich
von Leuten betrieben, die nicht vor Ort waren. Falls
es wirklich Forschern bedürfte, um in diesen Zeiten
rechte und linke Gewalt zu vergleichen, dann würde
man sich wenigstens eine ehrliche Einordnung wün –
schen „. Als wäre denn etwa Leber in Chemnitz vor
Ort gewesen als es die angeblichen Hetzjagden ge –
geben oder hätte im Hambacher Forst neben den
Polizisten gestanden als diese mit Fäkalien bewor –
fen! Deshalb fällt sein Vorwurf wohl eher auf ihn
selbst zurück, der anstatt selbst vor Ort, nur das
nachkaut, was ihm im Netz vorgesetzt. Und was
dabei heraus kommt, damit wirft er wild um
sich !

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextreme-gewalt-warum-chemnitz-nicht-der-hambacher-forst-ist/23101702.html

Werbeanzeigen

Professor verfehlt Thema seines Zeitungsartikel völlig

Im ´´Tagespiegel„ versucht sich Eckhard Jesse an dem
Thema ´´ Warum wir linke Gewalt milder bewerten als
rechte Gewalt „. Aber schon nach wenigen Sätzen wird
einem klar, daß Jesse eben nur gegen Rechts kann und
so gerät sein Text zur blanken Verharmlosung von Links –
extremismus.
Als Extremismusforscher sieht Jesse das so : ´´ Die ver –
gleichende Extremismusforschung setzt also nicht gleich,
sondern differenziert „. Also die NSU-Morde waren böse
aber bei den RAF-Morden muß man differenzieren!
Einem Rechten, der so etwas macht, wird sofort vorge –
worfen, daß er ´´relativiere „.
So kommt Jesse zum richtigen Ansatz vom ´´ ubiquitär
verwendeten Totschlagbegriff ,,Neonazi„ „, aber nur
um daraus gleich wieder eine Verharmlosung des ´´his –
toristischen Nationalismus „ zu machen. Als Linker ist
man eben in seiner engen Sichtweise aus Dogmen und
Phrasen gefangen und ein Eckhard Jesse ganz bestimmt
nicht der Typ, der sich daraus auch nur im Mindestem zu
befreien vermag. Dadurch hat der Professor für Politik –
wissenschaft das Thema auch voll verfehlt und somit er –
fahren wir aus seinem Artikel nicht an einer einzigen
Stelle wirklich, warum in Politik und Medien nun der
Linksextremismus milder bewertet wird.
Vielleicht liegt es daran, das die Medien ebenso links
eingestellt, wie Eckhard Jesse und daher bei linker
Gewalt differenzieren, heißt relativieren. Das man
in vielen diesen Medien, wie etwa die ´´ZEIT„ mit
Sören Kohlhuber, sogar eng mit Linksextremisten
zusammenarbeitet, kommt hier auch nicht zur
Sprache.
Sicherlich ist es Jesse als ´´Experten„ für Extremis –
musforschung auch vollkommen unbemerkt ge –
blieben, das die Politik, allem voran Linkspartei,
Grüne und SPD, auf ihren Demonstrationen ge –
gen Rechts stets Seite an Seite mit gewaltberei –
ten Linksextremisten Seite an Seite marschieren,
und selbst die Gewerkschaften sich nicht scheuen
bei ihren Demonstrationen ihre Reihen mit der
Antifa und anderen Linksextremisten auffüllen.
Und man hätte an dieser Stelle noch viel mehr
anführen können.
Da hat der Professor wohl, wie immer, etwas zu
viel differenziert!
Wäre sein Artikel ein Schulaufsatz, dann würde
drunterstehen : Thema verfehlt!

Allerdings ist sein Artikel ein schönes Bei –
spiel dafür, wie die Politikwissenschaftler
hierzulande arbeiten und über welch begrenzte
Sichtweise sie dabei verfügen.
Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.tagesspiegel.de/politik/extremismus-warum-wir-linke-gewalt-milder-bewerten-als-rechte-gewalt/23087552.html

ARD-Tagesschau : ´´Faktenfinder„ lässt wichtige Fakten einfach weg

In der ARD Tagesschau kann man einfach nicht
von der stark tendenziösen Berichterstattung
lassen. So wird nun kräftig die Fake news ver –
breitet, dass böse Rechte falsche Zahlen ins
Netz stellen.
Blöder Weise aber war es die sächsische Regier –
ung selbst, welche die falschen Zahlen ausge –
streut. Nachdem nun gerade erst der sächs –
ische Ministerpräsident Michael Kretschmer
diese Zahlen korrigierte, wird in dem recht
fragwürdigen Bericht von Patrick Gensing,
seinerseits ADR faktenfinder, dem Leser
suggeriert, daß Rechte falsche Zahlen ins
Internet gestellt. In dem stark tendenziösen
Bericht wird von Gensing ganz bewusst aus –
gelassen, das Kretschmar im ´´ Tagespiegel „
am Morgen des selben Tages, an dem sein
Bericht veröffentlicht, die Zahlen richtig ge –
stellt. Nur, um sodann reißerisch verkünden
zu können : ´´ Diese Zahlen erklärten vielleicht,
warum immer mehr Bürger in Sachsen wütend
seien, heißt es auf einer bekannten rechtsradi –
kalen Internet-Seite. Viele Kommentatoren zei –
gen sich empört „.
Jedoch bleibt die von Rechten im Netz verbrei –
tete Zahl von 11.700 ausreisepflichtigen Perso –
nen, nur dass der Merkel-Staat davon 9.000
Personen eine Duldung erteilt. Ausreisepflich –
tig wären demnach ´´nur„ 2.857 Personen.
Mit derlei Zahlenspielereien versucht man nun
den Bürger zu beruhigen. So erklärte etwa die
Bundesregierung, das Ende März 2018 von den
rund 1,68 Millionen Ausländern, die seit 2013
eingereist waren und Asylantrag gestellt, angeb –
lich nur 24.212 ,, vollziehbar ausreisepflichtig
seien.
Sichtlich wurden aus dieser Milchmädchenrech –
nung die ´´Flüchtlinge„ herausgerechnet. ´´ Asyl –
bewerber selten ausreisepflichtig „ heißt das bei
Patrick Gensing.
Das die nun verbreiteten Zahlen in keinster Weise
der Realität entsprechen, wird schnell klar, wenn
man sich nur einmal die Zahlen derjenigen ansieht,
die ohne bzw. mit gefälschten Papieren von der Po –
lizei aufgegriffen worden. Nach Angaben der Bun –
desregierung sind in der Zeit vom 1. Januar 2015
bis 31. Juli 2018 den Zahlen der polizeilichen Ein –
gangsstatistik (PES) der Bundespolizei zufolge ins –
gesamt 322.820 Personen ohne bzw. mit gefälsch –
ten Grenzübertrittsdokumenten festgestellt wor –
den! Rechnet man die Zahlen des Jahres 2014 da –
zu, dann käme man gar auf 539.000 Erstantrag –
steller ab 18 Jahren ohne Pass, Passersatz oder
Personalausweis !Im Jahr 2015 rund hätten da –
rüber hinaus 865 000 illegale Einreisen nach
Deutschland stattgefunden.
Entsprechend den nun vorgelegten Zahlen be –
säße demnach der überwiegende Teil der mit
gefälschten Papieren oder gar keinen Ausweis –
papieren nach Deutschland illegal eingereister
Flüchtlinge trotzdem eine Duldung!

System-Lemming gegen Donald Trump

Im ´´ Tagesspiegel „ redet sich Malte Lehming, – bitte
an dieser Stelle nicht lachen, der Mann heißt wirklich
so – , die Wirklichkeit schön und dass indem er im üb –
lichen tendenziösen Stil stark pauschalisiert und nicht
zu differenzieren vermag. Natürlich geht es da wieder
einmal um Donald Trump !
´´ Die Deutschen schimpfen über Donald Trump. Doch
ihr kollektives Unterbewusstsein jubelt: Endlich sind sie
nicht mehr die einzigen, die auf einen Demagogen herein –
gefallen sind „ fasel der Herr Lehming daher.
Dabei haben uns doch die Journaille gerade erst im
Streit mit der Türkei erklärt, wie undemokratisch doch
solche Nazivergleiche seien. Da hat der Lehming beim
Klippenspringen wohl nicht aufgepasst, dass nicht nur
Trump einen Nazi nennt, sondern auch noch von der
Kollektivschuld der Deutschen daher labbert.
Für das, was ´´ die „ Deutschen angeblich nach Mein –
ung des Autors denken, findet der System-Lemming
allerdings tatsächlich keine bessere ´´ Quelle „ als
die Kommentare der wenigen ´´ Tagesspiegel„-
Leser ! Genau genommen ganze 2 Kommentare,
und wie gesagt noch aus dem eigenen Blatt und
das bezeichnet der Autor als ´´ aus der Community „.
Wie immer, wenn man solche Artikel ließt, scheint
linker Journalismus in Deutschland nur noch im
Lesen des ´´ SPIEGELS „ zu bestehen und darin
aus dessen Beiträgen zu zitieren. Natürlich kommt
auch unser System-Lemming nicht darum herum :
´´ Auf „Spiegel Online“ heißt es: „Plumper Populis –
mus hat über die Vernunft gesiegt. Trumps Erfolg ist
ein Schock für all jene, die auf die politische Weisheit
der amerikanischen Wähler gesetzt hatten „ schreibt
er.
Wenn man in solch Schmierblättern besonders intellek –
tuell wirken will, lässt man noch den üblichen zumeist
recht einfältigen Politologen oder Historiker seinen
Wortmüll zum Komposthaufen des Geschreibsels da –
zulegen. Natürlich ist unser System-Lemming so Einer.
Der lasst nun den Historiker Andreas Wirsching, Direktor
des Instituts für Zeitgeschichte, folgendes sagen: „Man
kann nur hoffen, dass die konservativen Eliten nicht den
gleichen Fehler machen wie in der Weimarer Republik
bei Hitler und der Versuchung erliegen, sich Trump
irgendwie andienen zu wollen „.
Der Artikel wird so vollends zur Parodie, denn immer –
hin widmet sich der Autor dem Thema ´´ Klischees „ !
Dazu gehört sicherlich auch dass der Deutschen als Täter –
volk, welches Malte Lehming natürlich prompt bedient.
Und nun kommt beim Lesen doch tatsächlich so etwas
wie Schadenfreude in mir auf, so einen System-Lemming
bei seiner täglichen Arbeit zu sehen, denn auch ein Deniz
Yücel hielt es einst für seine ´´ journalistische Pflicht „
sich in ähnlicher Art und Weise über ´´ die „ Deutschen
zu äußern und ratet mal, wo der sich heute befindet !
Und mal ehrlich, nun den feiner Herrn Yücel, welcher sich
in der ´´ tat „ gerne seinem notorischen Deutschenhass
hingab, nun in der Türkei, wegen – aufgepasst Herr Lehming –
Volksverhetzung und tendenziöser Berichterstattung, dass
macht den Deutschen fast schon wieder Lust auf etwas
Diktatur !

Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild :
http://www.tagesspiegel.de/politik/vor-merkels-usa-reise-die-klammheimliche-freude-der-deutschen-ueber-trump/19499128.html

Der TAGESSPIEGEL und das böse L-Wort oder wenn Peter von Becker seinen Gespenstern begegnet

Eigentlich hatte Peter von Becker im ´´ Tagesspiegel „ einen
Artikel über Muslime, Burkas und dergleichen mehr schreiben
wollen. Jedoch scheint der Autor bei seiner Recherche so oft
von jungen Muslimen daran erinnert worden zu sein, dass er
doch zur Lügenpresse gehöre, dass letztendlich sein Artikel
´´ Kein Gott schreibt eine Burka vor „ völlig zum Statement
der Lügenpresse wurde. So beklagt sich von Becker : ´´ das
dumme L-Wort möchte man denen, die ihm anhängen, so
wenig wie allen anderen rechten Nationalisten noch weiter
schenken, indem man es selbst wiederholt „. Beim Nieder –
schreiben seiner Bekenntnisse hat von Becker aber nun ein
entscheidendes Problem, denn schließlich kann er ja nicht
aus den Muslimen, wie üblich ´´ Rechte „ machen. Das wäre
ja Lügenpresse und so !
Aber wie soll er nun schreiben, dass man auch in seinem
Blatt, dem ´´ Tagesspiegel „, doch ganz gerne auch einmal
lügt, besonders wenn es um Muslime geht ? Von Becker ver –
sucht es so : ´´ Irren, sogar lügen ist leider menschlich. Aber
wir leben, lesen und schreiben in einem Land, in dem es die
freie Konkurrenz der Nachrichten und Meinungen gibt, in
dem Medienlügen nur sehr kurze Beine haben, in dem man
Irrtümer und Falschmeldungen auch eingesteht und möglichst
korrigiert „. Also mit anderen Worten : Wir lügen, aber … !
Weiter geht der Autor nicht ins Detail. Man liest richtig mit,
wie er sich mit der Wahrheit quält. Ach wie gerne hätte der
doch nun einen Beitrag über Rechte geschrieben, denen er
hätte doch alles anlasten können, was er bei Muslimen nicht
darf ! Aber Peter von Becker tröstet sich damit : ´´ und zahl –
lose anderen Staaten der Welt, beneiden uns um diese Presse –
freiheit und Presselandschaft „.
Anschließend der Versuch sich als Vertreter der L-Medien als
menschlich dazustellen, indem er schreibt, wo er überall in der
Gegend so herumjoggt. Dabei hat der Autor die Begegnung der
unheimlichen Art, er trifft auf Burkafrauen ! Sofort wähnt er sich
in einem Wahlspot der AfD. Aber nach dem ersten Schrecken
kommt augenblicklich der Gutmensch in ihm durch, der wie soll
es anders sein, gleich ein schlechtes Gewissen hat, weil er, für
den Bruchteil jener Schrecksekunde, die kulturelle Bereicherung
in Frage gestellt. Mit doppelt schlechtem Gewissen joggt er also
weiter. Hat er sich doch von dem schwarzen Schreckgespenst
Burkafrau mehr erschrecken lassen als von Neonazis. So ist er
nun verunsichert, schon wegen des ´´ blankem, unbelehrbar
verblendetem Rassismus „. Unter der Burka, da liegt etwas
zwischen Freund und Feind, darum geht es ! Was da denn
nun genau dazwischen liegt, das vermochte uns Peter von
Becker nicht zu sagen, denn der versucht nun beim Joggen,
es zu ergründen, was denn im ´´ Tagesspiegel „ da eigentlich
so zwischen Wahrheit und Lüge liegt. Hoffentlich erschrickt
diese Erkenntnis nicht noch mehr als das schwarze Gespenst
der Burkafrau !

Blanker Populismus im Tagesspiegel

Wenn es um tendenziöse und populistische Berichterstattung in
Deutschland geht, ist ´´ Der Tagesspiegel „ immer ganz vorne mit
dabei. Etwa wenn es darum geht die AfD in Nazinähe zu bringen.
So produziert etwa Robert Klages folgende geistlose Geschmack –
losigkeit : ´´ Was haben Adolf Hitler, Alexander Gauland und Frauke
Petry gemeinsam? Sie alle wollten im Hofbräukeller in München
auftreten „. Solch fast schon perverser Berichterstattungsstil ist
Alltag beim ´´ Tagesspiegel „. Ebenso wie Gerhard Caspers dumm
platte Propaganda für die Asylantenlobby, indem er den Lesern
versucht Masseneinwanderung Anhand der Gründung der USA
schmackhaft zu machen. Dabei zeigt Casper ein bemerkenswertes
Fehlen jeglicher Kenntnisse deutscher Geschichte, wenn er dreist
behauptet ´´ Deutschlands Erfahrung mit Immigration ist im Ver –
gleich zu Amerika sehr kurz, fast könnte man sagen: verschwindend
gering, denn erst nach 1945, beginnend mit der Flüchtlingswelle aus
den ehemaligen deutschen Ostgebieten, sind mehr Menschen ein –
als ausgewandert „. Davon ab, daß die Vertreibung der Deutschen
bereits 1918 begann, übersieht Casper die historische Migration in
Deutschland, wie etwa die Aufnahme von Hugenotten in Preußen.
Ebenso wie die Einwanderung vieler Juden und Osteuropäer, vor
allem im 19. Jahrhundert. Auch ´´ Gastarbeiter „ gab es schon vor
1960 in Deutschland, man denke hier nur einmal an die vielen so –
genannten polnischen Schnitter in der Landwirtschaft oder Berg –
leute aus Osteuropa im Ruhrkohlengebiet. Somit also geht diese
Analyse – und das noch von dem früheren Rektor der Stanford
University, Gerhard Casper, voll in die Hose.
Auch nicht viel besser der Versuch des Professors für Zeitgeschichte,
Siegfried Weichlein, die britischen Befürworter eines EU-Austritts
als Utopisten hinzustellen. Man würfelt bunt ein paar geschicht –
liche Ereignisse zusammen und versucht daraus eine Invasions –
phobie der Brexit-Befürworter zusammenzuzimmern. Würde
man Weichleins Darstellungen folgen, dann dürfte nicht ein
europäisches Land, daß nicht Mitglied der EU ist, über Handels –
beziehungen mit EU-Staaten verfügen. ´´ Wo liegen die neuen
Märkte, wenn London aus dem EU-Regelwerk aussteigt? „ so
fragt Weichlein provozierend. Nun bestimmt nicht in dem von
den Eurokraten angestrebten TTIP-Abkommen könnte man ihm
da antworten oder im Türkei-Deal. Noch dümmer das Argument
´´ Das Parlament würde Gesetze verabschieden, an denen es nicht
mitgewirkt hat „. Hierzu sollte sich Weichmann einmal die Ent –
scheidungen der EU für Deutschland anschauen, an denen das
deutsche Volk überhaupt keinen Anteil nehmen können. Und
wer in einem souveränen Staat die Gesetze machte, sollte ein
Professor schon wissen. Demokratisch ist Brüssel schon gar
nicht. ´´ Die Mehrebenen-Politik bildet aber Komplexität in der
Politik ab und gibt ihren Entscheidungen ein breiteres Fundament
als die Mehrheit es könnte „ behauptet Weichmann und meint
damit, wenn eine Handvoll Eurokraten sich, wie etwa in der
gegenwertigen Flüchtlingspolitik, über die Köpfe der Bevölker –
ungsmehrheiten hinweg entscheiden, sei das demokratischer
als es Demokratie je sein könne. Ach ja ? Sichtlich hat man in
der EU wie im ´´ Tagespiegel „ große Angst vor dem Bürger
und das Mehrheiten wirklich demokratische Entscheidungen
treffen können. Nicht umsonst lautet daher Anna Sauerbreys
Schlagzeile ´´ Referenden in Europa – Machen die Bürger Europa
kaputt ? „ Dabei sind es eher die Eurokraten die mit fragwürdigen
Abkommen wie mit der Ukraine und der Türkei, sowie einer pro –
pagierten Masseneinwanderung von Muslimen, Europa kaputt
machen, was sie im Eurokraten-Chargon als ´´ nachhaltige Um –
wandlung „ bezeichnen. Und nun sollen also die Bürger, welche
sich gegen die ständigen Bevormundungen und Übergehungen
der Eurokraten in Brüssel und dies, – um einmal des Professor
Weichmanns Worten zu folgen -, auf breiterem Fundament als
die Mehrheit es könnte, wehren, am Untergang Europas Schuld
sein ? Nicht jene Eurokraten, denen eben diese Bürger, schon
die Banken – sowie die längst noch nicht geschulterte Eurokrise
zu verdanken haben. Immerhin sind diese Bürger ja auch schuld,
daß die EU-Außengrenzen dicht gemacht und so die Eurokraten
Europa nicht mehr ganz so schnell mit muslimischen Einwanderen
fluten können. Eben genau jenen, für die man im ´´ Tagesspiegel „
fortwährend Lobbyarbeit mit einseitiger Berichtserstattung be –
treibt ! Und genau hier schließt sich der Kreis.