Zum Thema: Maas in der Türkei

Anstatt der Türkei die kalte Schulter zu zeigen, hat
Heiko Maas als Außenminister vor dem Erdogan hin –
tenrein zu kriechen. Dabei geht es vor allem darum,
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby den ohne –
hin nicht funktionierenden Flüchtlings-Deal mit
der Türkei beizubehalten. Durch denselben kann
Flüchtlingsmutti Merkel dann wieder heimlich hin –
ter dem Rücken des Volkes weitere Migranten nach
Deutschland einfliegen lassen.
Dazu nimmt man noch Migranten aus Griechenland
auf, die es eigentlich dort nicht geben dürfte, wenn
denn der Türkei-Deal funktionieren täte. Zu allem
laufen auch bald schon die Schlepper – und Schleu –
ser-Schiffe der Asyl – und Migrationslobby-NGO im
Mittelmeer wieder in Europa ein, um dort weitere
Migranten abzuliefern. Auch da wird die Merkel –
Regierung in gewohnter Weise zuschlagen.
Das die Regierung Erdogan in den letzten Wochen
so handzahm geworden, dürfte vor allem dem ge –
schuldet sein, das die Türkei so ziemlich pleite ist,
und nunmehr darauf hofft, dass ihnen die dummen
Eurokraten wieder die Kassen füllen.
Während Frankreich daher ,,greifbare Schritte„von
Ankara erwartet, schickt Merkel das Maasmännchen
zu ihrem Busenfreund Erdogan, wahrscheinlich um
gegen ein ,,kleines„ Taschengeld wieder irgendwel –
che linke türkische oder kurdische Oppositionelle als
vermeintliche ,,deutsche„ Staatsbürger aus den türk –
ischen Knästen freizukaufen. Auf diese Art und Weise
bekamen die Deutschen auch schon den am Deutschen
nichts erhaltenswert findenden Schmierlappen Deniz
Yücel zurück! Wie dürfen uns also sicher sein, dass,
wenn es zu Freilassungen in der Türkei kommen wird,
schon bald deren gesamte Opposition in Deutschland
einfinden wird, um hier auf der Straße die Kämpfe aus –
zutragen, für die man in der Türkei in den Knast ein –
gefahren. So halten es zum Beispiel die Kurden seit
Jahrzehnten.
Der deutsche Steuerzahler indes fragt sich nur noch
Eines, nämlich, was ihn Maas erneuter Anbiederungs –
versuch wohl kosten werde und wie viele Flüchtilan –
ten er aus türkischer Zuteilung wohl wird noch auf –
nehmen müssen. Aus der Staatspresse heißt es dazu,
dass Maas erkunden solle, welche ,,Fortschritte„ die
Regierung in Ankara gemacht habe. Die vielen leeren
Versprechungen Erdogans hätte Maas allerdings eben
so gut aus Deutschland abarbeiten und dazu nicht so
klimaschädlich direkt in die Türkei fliegen brauchen!
Es dürfte also eher um Versprechungen gehen, welche
die Merkel-Regierung an Erdogan macht, und damit
das eigene Volk darüber nichts erfährt, reist Maas nun
persönlich in die Türkei.

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