Der Oberinquisitor der Hexenjagden

Not my President

 

Sichtlich plant Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

die Unterschreibung des verfassungswidrigen Gesetz zur

Medienüberwachung. Da Steinmeier mit der eigentlich

seinem Amt verbundene Neutralität nichts anzufangen

weiß, ansonsten auch der übliche Politiker der einzig den

Kampf gegen Rechts führt, schon zum Ablenken vom ei –

genem Versagen.

So trat er zum 40. Jahrestag des Wiesenattentats auch

ganz im Geiste des Kampf gegen Rechts auf. Er will die

,,rechten Netzwerke„ und damit eigentlich auch gleich

die Seiten aller Opposition verbieten. Also vermengt er

einen 40 Jahre zurückliegenden Anschlag, welcher erst

vor kurzem politisch korrekt als rechter Anschlag einge –

ordnet worden, mit den jüngeren Attentaten von Harnau

und Halle. Das Ganze frech garniert mit dreisten Lügen,

wie der Satz ,, Die rechtsterroristischen Mordtaten der

vergangenen Jahrzehnte waren nicht das Werk von Ver –

wirrten. Die Täter seien eingebunden gewesen in Netz –

werke des Hasses und der Gewalt „. Beide Täter, der

von Harnau und Halle, waren Einzeltäter und nicht

Teil von irgendwelchen Netzwerken! Selbst bei den

neusten Untersuchungen des Anschlags von 1980

wurde deutlich, dass Gundolf Köhler ein Einzeltäter

gewesen: ,,  Konkrete Hinweise auf Mittäter konnten

auch bei den neuen Ermittlungen nicht mehr gefun –

den werden„! Trotzdem versuchen die Steinmeiers

der Buntdeutschen Republik verzweifelt Einzeltäter

zu einer ,,Gruppierung„ oder ,,Netzwerk„ hoch zu

lügen, weil man unbedingt so einen neuen ,,NSU„

braucht, zur Ablenkung und zum Ängsteschüren im

Volk. Genauso handelten schon die Faschisten in Ita –

lien, welche sich der ,,Roten Brigaden„ bedienten,

um einen Putsch im Staat vorzubereiten!

Warum Steinmeier log, macht er auch sofort deutlich:

,, Der Kampf gegen den Rechtsextremismus muss ver –

schärft werden. Es muss jede Anstrengung unternom –

men werden, rechtsextreme Netzwerke zu enttarnen,

wo es sie gibt „.

Linksextremisten lässt dieser Bundespräsident, der

selbst gerne mal linksextremistische Bands, die in

ihren Songs zu Gewalt, explizit gegen Polizisten auf –

rufen, bejubelt, aussen vor. Wie schon gesagt, neutral

kann Steinmeier nicht, und wie alle in der Politik zu

Unfähigkeit neigenden Politiker in Deutschland, frönt

er einzig dem Kampf gegen Rechts. Und dies, damit

dieser ,,Vorzeigedemokrat„ einen Vorwand hat, um

die totale Überwachung in Deutschland einzuführen.

So fantasiert Steinmeier über ,, Feinde der Freiheit

und der Demokratie „, obwohl er selbst einer der

Übelsten von dieser Sorte ist!

Wann hat denn Steinmeier in seinen Ämtern selbst

einmal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –

willen des Volkes, gehandelt?

Als ,, deutscher Außenminister„ war er zum über –

wiegenden Teil nur im Interesse Israels unterwegs.

So wurde er in der Welt eher für einen israelischen

Honorarkonsul gehalten als für den deutschen Aus –

senminister! Was tat Steinmeier eigentlich in dieser

Zeit für sein Land, dass er vorrangig im Ausland ver –

treten sollte?

Als sich in Umfragen bis zu 80 Prozent gegen weitere

Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen, handelte

Steinmeier nur im Sinne der Asyl – und Migrationslob –

by! So war es eine seiner letzten ,,Aufgaben„ als Außen –

minister Migranten direkt aus äyptischen Knästen zu ho –

len!

Als eine Minderheit von Migranten dem deutschen Volk

,,Rassismus„ und ,,Diskriminierung„ vorwarfen, stellte

sich Steinmeier nicht etwa schützend vor sein Volk und

verteidigte es, wie es seine Aufgabe als deutscher Bundes –

präsident gewesen, sondern mimte noch den Chefanklä –

ger! Wie oft lud er Opfer mit Migrationshintergrund und

angebliche Opfer von Deutschen zu sich ein, und wie we –

nig dagegen Deutsche bzw. ihre Angehörige, die Opfer

von Migranten geworden, vom Straftäter mit Migrations –

hintergrund bis zum Opfer von Islamisten?

Ebenso wie die Nationalsozialisten den Mordfall Horst

Wessel für ihre Politik und Propaganda instrumentali –

sierten, so tut es Steinmeier mit Walter Lübcke. Kaum

eine seiner Reden, in der er nicht dessen Namen wieder

im Munde führte. Selbtredend auch bei seinem Auftritt

in München!

Was Steinmeier hier treibt, ist die totale Abschaffung

von Meinungsfreiheit und Demokratie, sowie die to –

tale Unterdrückung jeglicher Opposition! Man lese

nur in den die diesbezüglich die platte Propaganda

liefernden Medien nach, wie inflationär dort alles mit

den Begriff ,,rechts„ oder ,,rechtsextrem„ systemat –

isch belegt wird. Wobei natürlich einzig die Steinmeiers

und deren Handlanger darüber entscheiden, was denn

,,rechts„ sei. Was im SED-Regime der DDR ein ,,Staats –

feind„, dass ist unter Steinmeiers und Merkels Regime

nun ein Rechter! Jeder Eurokritiker, Esotheriker, jeder

Selbstversorger, Merkel-Gegner und Regierungs-Kriti –

ker! Es gibt wohl in ganz Deutschland keinen einzigen

noch selbstständig denkenden Menschen, der noch

nicht als ,,Rechter„ oder ,,Nazi„ beschimpft, diffa –

miert und kriminalisiert worden.

Und nun mimt Steinmeier auch noch den Oberinquisi –

tor bei der Hexenjagd gegen Polizeibeamte!

Reform der EU-Kommission zur Migration ist nichts als eine auf Lügen und arglistige Täuschung beruhende Mogelpackung

In Deutschland hat die Merkel-Rgierung die Demokratie

endgültig auf Eis gelegt. Obwohl man weder im eigenen

Volk, noch im Parlament oder den Kommunen auch nur

ansatzweise über eine Mehrheit verfügt, wird ganz aus –

schließlich weiterhin nur die Minderheit der Asyl – und

Migrantenlobby bedient.

Innerhalb der EU übernimmt die von allen Beratern ver –

lassene Sprechpuppe dieser Lobby, Ursula von der Leyen

diese Rolle. Auch innerhalb der EU verfügt die Asyl – und

Migrantenlobby über keine demokratische Mehrheit, was

die von der Leyen nicht daran hindert, weiterhin einzig

nur im Interesse der Lobby zu handeln. Nunmehr werden

die dreisten Forderungen der Lobby hinter einer ,,Reform

des Anspruchs auf Asyl„ versteckt. Diese soll ein ,,verläss –

liches Management der Zzwanderung „ schaffen. Verläss –

lich wohl nur für die Asyl – und Migrantenlobby! Man ver –

spricht nun schnelles Abschieben der Migranten, die man

eben noch per Quote gegen den Willen der Völker auf die

EU-Länder verteilen wollte. Das ist wieder nur eine Mogel –

packung, denn dass mit dem Abschieben wird dann so be –

trieben, wie unter Merkel! Das heißt man fordert nach aus –

sen hin deutlich mehr Abschiebung, während man gleich –

zeitig heimlich immer mehr Gründe erfindet, die eine Ab –

schiebung praktisch unmöglich machen!

Da Ursula von der Leyen, wie schon gesagt, über keinerlei

demokratische Mehrheit innerhalb der EU verfügt, und so –

mit eigentlich nicht dazu legitimiert ausschließlich im In –

tresse der Asyl – und Migrantenlobby zu handeln, wird nun

auch im EU-Parlament die Demokratie einfach aufgehoben.

Dazu sollen nun EU-Länder, welche keine Migranten aufneh –

men, gezwungen werden für die Rückkehr der Migranten zu

zahlen. Natürlich müssen die Verursacher also die NGOS und

Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby, welche diese Mi –

granten illegal nach Europa geschafft, nichts zahlen. Wie wäre

es damit ihre Schiffe zu beschlagnahmen und zu versteigern,

ihre Spendengelder einzufrieren, und von deren Erlös die ge –

plante Rückkehr der Migranten zu finanzieren? Man könnte

auch Georges Soros der das mit finanzierte, Merkel sowie ihre

Satrapen und all ihren Handlangern aus Politik und NGOs,

Antifa und sonstige Organisationen, Vereinen, Stiftungen

usw. der Asyl – und Migrantenlobby eine Migrationssteuer

aufnacken, mit der die Rückkehr illegaler Migranten fair

nach dem Verursacherprinzip finanziert wird. Dann wür –

den Carola Rackete, die Vorstände von ProAsyl oder Sea

Watch mit einer Sondersteuer, das zum Teil ausgleichen,

was sie selbst verursacht! Man könnte all den vielen Lob –

by-Organisationen die Gemeinnützigkeit aberkennen und

sie so diese Steuern zahlen lassen!

Statt dessen sollen ausschließlich jene EU-Staaten, die sich

hartnäckig weigerten illegale Migranten nach Europa her –

ein zu holen bzw. einschleusen zu lassen, nun dies auch

noch bezahlen. Das ist in etwa so als würde man einzig Fri –

day for Future für die Entstehung von Müllbergen und für

Plastik in den Ozeanen zur Kasse bitten!

Dabei läuft das Merkel/von der Leyen-Konzept auf nackte

Erpressung hinaus: ,,Wenn sie es nicht schaffen, binnen acht

Monaten die abgelehnten Asylbewerber außerhalb der EU

zu bringen, müssen sie sie selbst aufnehmen„. Wenn also

eine volksverräterisch handelnde Regierung wie die Merkel –

Regierung ohne demokratische Mehrheit laufend Migranten

aufnimmt und keinerlei Interesse an deren Abschiebung hat,

dann werden diese Migranten binnen acht Monaten somit zu

,,legalen Migranten„! Das ist kein Konzept, sondern der reine

Wahnsinn!

Daneben besitzt man noch die Frechheit, den europäischen

Völkern gegen deren Willen weitere Migranten per mehr als

fragwürdigen Quoten aufzunacken. Wer legt denn diese so –

genannten ,,Quoten„ fest? Auschließlich die Handlanger

und Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby.

Auch die Aufstockung der Frontex-Truppen zum angeblichen

besseren Schutz der EU-Aussengrenzen ist nichts als eine wei –

tere Mogelpackung der sich nunmehr ganz aufs Lügen und

Täuschen verlegenden EU-Kommission. In Wahrheit werden

die Frontex-Einheiten nämlich dazu missbraucht, den Schleu –

sern und Schleppern die Arbeit zu erleichtern und ihnen ihre

menschliche Fracht abzunehmen. 600.000 Migranten haben

Frontex-Einheiten so ,,aus Seenot gerettet„, das heißt illegal

nach Europa transportiert!

Dazu verschaffen die EU-Marionetten ausländischen Staaten,

wie etwa der Türkei, mit schmutzigen Deals Milliarden euro –

päischer Steuergelder. Mit 24 Staaten haben die Gewohnheits –

lügner schon derartige Abkommen unterzeichnet. Würde auch

nur ein Einziges davon wirklich funktionieren, dann gäbe es

die vielen Flüchtlinge in Griechenland gar nicht! Auch hier

beruht das Prinzip einzig auf arglistige Täuschung der europä –

ischen Völker! Diese werden dazu gezwungen mit großen Tei –

len ihrer Steuergelder die Migration im Ausland zu finanzieren.

Man kann also nur hoffen, dass es innerhalb der EU noch ge –

nügend Regierungen finden, welche die neuen Gesetzestexte

der EU-Kommission ablehnen und für Null und nichtig erklä –

ren, weil sie nichts als eine auf arglistige Täuschung beruhende

Mogelpackung sind.

Der typische rechte Vorfall zur Ablenkung

In NRW brauchte man zur Ablenkung der Forderungen

der Asyl – und Migrantenlobby, unbedingt einen rechten

Vorfall, um vom Eigentlichen abzulenken.

Immerhin hatte ja grade Armin Laschet einseitig die

Aufnahme von weiteren 1.000 Migranten aus griech-

ischen Lagern verkündet.

Da nun aber die Rechten nicht mit spielten und man so

keine rechten Vorfälle zur Hand hatte. Etweilige rechte

Gruppierungen in NRW, die man schon lange bespitzelt,

deren Verbot musste man sich für Bundesinnenminister

Horst Seehofer aufsparen, der damit für gewöhnlich vom

eigenem Komplettversagen regelmäßig ablenkt. So war

denn der Verfassungsschutz dazu verdammt die eigene

Polizeibeamten ausspionieren zu müssen. Endlich wurde

man auf den Handy von 28 Polizisten in deren Privaten

Sozialen Netzwerken fündig. Hier ein Hitlerbildchen da

ein rechter Spruch, schon bastelte sich der Verfassungs –

schutz, nach dem Vorbild der sieben Sachsen und ein

Luftgewehr, eine neue ,,gefährliche„ rechte Gruppe

zusammen.

Der Innenminister von NRW, Herbert Reul, der ansons –

ten nichts gebacken kriegt um die innere Sicherheit in

NRW zu gewährleisten, war begeistert. Mit großen Kro –

kodilstränen im Maschauge verkündete er mit theatral –

ischer Miene die ,, übelste und widerwärtigste Hetze„.

Wie gewöhnlich in solchen Fällen, werden harmlose Po –

lizisten, die sich hin und wieder, wie es Millionen an –

dere auch tun, hin und wieder Bildchen und Videos

über Whatsapp, wohl gemerkt privat und nicht dienst –

lich, zugeschickt haben. Man brauchte eben, wie schon

gesagt, unbedingt einen rechten Vorfall, um wie immer

vom eigentlichen politischen Geschehen gehörig abzu –

lenken.

Man kann auch die übliche Klientel wieder mit neuen

Pfründeposten versorgen, die nun in nicht enden wol –

lenden Studien, Buchveröffentlichungen, Vorträgen

und anderen Auftragsarbeiten das ,, „Lagebild Rechts –

extremer im Öffentlichen Dienst“ erstellen. Schon sieht

man hier ,,dringenden Handlungsbedarf„.

Zugleich nutzt man den Vorfall für ein Arbeitsbeschaff –

ungsprogramm für Migranten: ,, Und natürlich ist es

sinnvoll, dass jetzt bundesweit auch mehr Polizisten

mit Migrationshintergrund eingestellt werden „ ( O –

Ton ,,Tagesspiegel„ ). Übrigens, Clanmitglieder, wel –

che die Polizei unterwandert, hatten wir schon! Wes –

halb es eher fragwürdig scheint, warum nun deutsche

Polizisten durch Beamte mit Migrationshintergrund

ersetzt werden sollen. Man man merkt, wohin denn

die Reise geht, und warum der Vorfall nun so gnaden –

los von der Politik instrumentalisiert und medial auf –

gebauscht wird.

Schleichende Islamisierung

Vor 20 Jahren war für den deutschen Bürger die Eröff –

nung eines Dönerladens als muslimischen Stützpunkt

das Zeichen, dass die schleichende Islamisierung in sei –

ner Stadt ihren Anfang genommen. Dem folgte unweiger –

lich oft genug der Bau einer Moschee auf dem Fuße!

Was früher der Dönerladen sind heute die Shisha-Bars!

Mittlerweile gibt es über 6.000 von ihnen in Deutsch –

land. Während die Obrigkeit gegen Zigarettengenuß mit

aller Härte, besonders in den deutschen Gaststätten, vor –

geht, werden Shisha-Bars stillschweigend geduldet, weil

man diese fest in Migrantenhand weiß. Sie sind oft im

Besitz von Familienclans, dienen der Geldwäsche und

dem Profit mit unversteuertem Tabak.

Als Entstehungsgrund für die Shisha-Bar gilt das orien –

talische Basarmärchen das früher angeblich die arabisch –

stämmigen Jugendlichen nicht in deutsche Discos gelas –

sen wurden und somit einen Rückzugsort brauchten. Da

die Türsteherszene seit Jahrzehnten fest in der Hand von

Migranten ist, dürfte es sich eher um ein Ammenmärchen

handeln, mit dem man nunmehr die Existenz dieser Las –

terhöhle legitimieren will.

In den Shisha-Bars haben auch die Gangsta-Rapper ihr

Hauptdomizil gefunden. Da dieser Rap fest in der Hand

von türkisch – und arabischstämmigen Migranten haben

sich die deutschen Ministerien voll darin zurück gezogen,

deren gewaltverherrlichende und frauenfeindliche Texte

zu verbieten. Man faselt in den entsprechenden Ministe –

rien etwas von ,,Selbstzensur„ daher. Selbstredend gilt

dieselbe nur für Songs von Migranten. Rechten Bands

wird solche Selbstzensur von Bands und Plattenfirmen

nicht zugestanden, sondern deren Song landen weiter

auf dem Index und werden verboten. Warum hierzu –

lande muslimische Gangstarapper Sonderstatus besit –

zen und über dem Gesetz stehen, erklärt sich wohl da –

raus, dass dieser Rap aus den USA von genau jenen

Schwarzen stammt, die angeblich so unter Rassismus

leiden, dass sie frauenfeindliche Texte machen und zu

Gewalt aufrufen. Werden sie dann selbst Opfer der von

ihnen geforderten Gewalt, macht man sie zu Märtyrer!

Wie in vielen anderen Fällen zeigt auch der Umgang mit

den Gangstarappern, dass Deutschland kein Rechtsstaat

ist, indem vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, son –

dern hier willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit –

ischer Gesinnung abgeurteilt wird.

Wobei die schleichende Islamisierung längst Einzug in

die Justiz gehalten hat. So werden etwa bei Scheidungen

von Muslimen deutsche Gesetze außer Kraft gesetzt, und

statt ihrer gilt die Scharia. Neuester Streich ist, dass nun

Kopftuchfrauen als Referendare den Staatsanwälten und

Richtern an den Berliner Gerichten beigegeben werden.

Diese dürfen ,, in einem Prozess hoheitliche Aufgaben

übernehmen – jedoch nur, wenn sie dabei einen Richter

oder Staatsanwalt als Ausbilder an ihrer Seite haben „.

Damit wird in Berlin schon einmal das Neutralitätsge –

setz außer Kraft gesetzt, und wird das Recht, wie immer

in der Bunten Republik, zur Erhöhung spezieller Min –

derheiten mit Füssen getreten. Der Berliner Senat ist

ja dafür berüchtigt, dass man Demokratie und Rechts –

staatlichkeit permanent außer Kraft setzt. Auch im Bun –

destag wird ein Gesetz nach dem anderen, welches ganz

ausschließlich nur Minderheiten zu Gute kommt, zum

Nachteil des Mehrheitswillen des eigenen Volkes erlas –

sen. Sichtlich haben sich die kriminell handelnden Ab –

geordneten aus dem Bundestag mit den kriminellen

Muslimen in Deutschland arrangiert, wie die Bundes –

kanzlerin Merkel sich mit deren Schurkenstaaten, wie

der Türkei und Saudi Arabien! Das man nun unbedingt

Kopftuchmädchen in der Justiz haben will, deutet da –

rauf hin, dass man eine eigenständige Justiz, höchst –

wahrscheinlich Scharia-konform, für Muslime hier in

Deutschland errichten will. Mit jedem weiteren Fallen

eines Kopftuchverbot schreitet die Islamisierung im

Lande weiter voran.

Nach Rassismus nun kulturelle Aneignung

War früher ,,kulturelle Bereicherung„ das große Schlag –

wort der Migrantenlobby, so verkommt es unter den von

Migranten ganz bewusst geschürten Rassismusdebatten

immer mehr zum Vorwurf der ,,kulturellen Aneignung„,

wenn ein Weißer die kulturelle Bereicherung annimmt.

Neustes Beispiel dafür ist die Sängerin Adele die es sich

wagte ihre Haare als sogenannte ,,Bantuknoten„-Frisur

zu tragen. Prompt wurde sie der ,,kulturellen Aneignung „

beschuldigt, ,, weil sie als weiße Frau eine Frisur trägt, für

die eine schwarze Frau diskriminiert werde„. So laufen

Weiße mit Rastalocken schon Gefahr angefeindet zu wer –

den.

Was würde wohl geschehen, wenn umgekehrt eine Weiße

eine Schwarze die ihre krausen Haare glättet der ,,kultu –

rellen Aneignung„ bezichtigen würde? Oder ein Weißer,

der einen Jean tragenden Schwarzen oder einen Bratwurst

verkaufenden Migranten der ,,kulturellen Aneignung„ be –

zichtigen würde? Richtig, dann wäre dies sofort Diskrimi –

nierung, wenn nicht gar Rassismus.

Somit beweist sich wieder einmal mehr, dass man stets die

aller schlimmsten Rassisten unter denen findet, die vorge –

ben Rassismus zu bekämpfen.

Rassismus-Vorwürfe dienen einzig zur Sicherung linker Pfründeposten

An Universitäten und Instituten tummelt sich ein
Haufen toter Wissenschaften herum, und für die –
sen Kropf müssen laufend neue Pfründestellen ge –
schaffen werden.
Die gezielte Black live matter-Kampagne, welche
hier in Deutschland ganz bewusst von diesen Krei –
sen geschürt wird, besonders von den stets etwas
arbeitsscheuen Linken, verschafft ihnen ungeahnte
Möglichkeiten. So vergeht keine Wochen in der sie
nicht irgendwo in einem neuen Bereich angeblichen
Rassismus feststellen. Ob Polizei, Bundeswehr oder
Arztpraxen. Überall erhebt sich ihr lautes Geschrei,
verbunden mit der Forderung des genauen Nach –
forschens. In nahezu jeden Bereich in Deutschland
wollen sie ihre unnützen Statistiken und Studien
erstellen und ausgiebig nachforschen.
So sichert man sich Pfründestellen – und Posten!
Das ist auch nichts anders wie bei den Rechtsex –
tremismusforschern, die Jahr für Jahr wieder
und wieder verkünden, dass die rechten Gewalt –
taten angestiegen seien. Denn gibt es plötzlich
keine Rechten mehr, hätten die Politiker nichts
mehr womit sie von den wahren Problemen im
Lande ablenken könnten, und all die Rechtsex –
tremismusforscher würden nicht mehr gebraucht
und würden ihre Pfründen verlieren. Ebenso ver –
hält es sich nun mit all diesen Rassismuserforscher.
Die erfinden praktisch Rassismus im Alltag, nur
damit sie etwas zu forschen haben. Dementsprech –
end muss es Rassismus von Deutschen geben, da
sie ansonsten ihre Pfründeposten einbüßen wür –
den.
Nehmen wir mal den neuesten Aufschrei im bunt –
deutschen Blätterwald: Rassismus in deutschen
Arztpraxen. Dazu heißt es: ,, Auch für Deutsch –
land belegen Studien, dass Migrantinnen und
Migranten im Gesundheitssystem weniger gut
versorgt werden. Dabei geht es aber zu selten
explizit um Rassismus „. Das diese Studien
im Grunde genommen ,,Auftragsarbeiten„
und damit keinerlei Wert geschweige denn
Aussagekraft besitzen, gibt man ganz offen
selbst zu: ,, Außerdem arbeiteten viele Studien
punktuell, repräsentative Daten fehlten „( O –
Ton ,,Süddeutsche Zeitung„ ). Diese Studien
sind, da sie ebenso stark tendenziös wie die
Berichterstattung in den ,,Qualitätsmedien„,
zumeist noch nicht einmal das Papier wert auf
dem sie gedruckt!
Da der Ärztemangel in Deutschland durchaus
bekannt, müssen viele Patienten oft gut eine
Stunde warten, bis sie bei ihrem Hausarzt dran
sind. Das gilt leider heute als ,,normal„. Muss
aber nun ein Ausländer solange warten, dann
ist das gleich ,,Rassismus„! Genau so wird in
Deutschland Rassismus künstlich erzeugt und
die Vorwürfe von einer skrupellosen Presse so –
gleich ohne die aller geringste Recherche weiter –
verbreitet.
In genau so verlogener Praxis wird immer wieder
behauptet, dass es keine Unterschied zwischen
Deutschen und Ausländern gebe, während man
gleichzeitig aber fordert, dass ausschließlich die
Deutschen ,, auf interkulturelle Unterschiede vor –
bereitet „ werden müssen. Allzu schnell entpuppt
sich dieser kulturelle Unterschied verbunden mit
Rassismusvorwürfe zu einem regelrechten Krieg
gegen alle Weißen. In der ,,Süddeutschen Zeit –
ung„ ließt sich es sich zu den Rassismusvorwür –
fen in deutschen Arztpraxen dann so: ,, Dass Me –
dizin dadurch Migranten vernachlässigt und oft
von Weißen für Weiße gemacht wird, setzt sich
aber in anderen Entscheidungen fort „. Wer
solch brandstifterische Sätze gebraucht und da –
bei gleichzeitig behauptet, dass es keine Unter –
schiede zwischen Deutschen und Ausländern
gebe, wie soll man solch einem Blatt da noch
Glauben schenken? Überspitzt ausgedrückt
sagt dieser Satz doch : Ausländer werden in
Deutschland rassistisch behandelt, weil es
noch weiße Ärzte und Patienten gibt! Hierin
zeigt sich auch einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets dort findet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol –
len!
In der ,,Süddeutschen„ liefert Lina Verschwele
gleich noch mehr Beispiele für diesen umgekehr –
ten Rassismus. Etwa in diesem Satz: ,, Sie führen
zu Medikamenten, die vor allem an weißen Män –
nern getestet werden – wie bei manchen Mitteln
gegen Bluthochdruck „. Dabei wäre Verschwele
wohl die Erste die laut aufschreien und von unge –
heuerlichen Rassismus sprechen würde, wenn die
deutsche Pharmaindustrie ihre Medikamente über –
wiegend an Migranten testen würde! Zum einen
wird behauptet, es gebe keine biologischen Unter –
schiede zwischen den Menschen und es dann zum
Rassismus erklären, wenn Medikamente überwie –
gend an Weißen getestet werden, ist mehr als nur
heuchlerisch verlogen! Das ist schon echter Ras –
sismus, den man da in der ,,Süddeutschen„ frönt!
Immerhin weiß Rassistin Verschwele ganz explizit
ihre Leser noch darauf hin: ,, Im sogenannten Gen –
fer Gelöbnis schwören Ärzte auf der ganzen Welt,
dass „ethnische Herkunft“, „Staatsangehörigkeit“
oder „Rasse“ in der Behandlung keine Rolle spie –
len dürfen „, nur um sich dann selbst einem mehr
als latenten gegen Weiße gerichteten Rassismus
hinzugeben.
Dieses Beispiel legt aber auch schonungslos offen,
wie man Rassismus künstlich erschafft, um sich so –
dann über die damit einher gehenden Rassismus –
vorwürfe, die es natürlich zu erforschen gilt, mit
Aufträgen zum Erstellen immer neuer Studien
und Statistiken sich weiterhin Pfründeposten zu
sichern. Nicht zuletzt fordern die Pfründeposten –
inhaber nun ,, das Thema Rassismus in den Lehr –
plan aufzunehmen„. Das hieße die Schaffung von
noch mehr Pfründestellen für linke Akademiker
an den Hochschulen und Universitäten! Um das
in Deutschland durchzusetzen genügt der hier nie
fehlende Hinweis auf den Nationalsozialismus:
,, Denn fast alle Unis verweisen auf Einheiten zu
den Verbrechen von Medizinern im Nationalso –
zialismus „ ( Verschwele ).
Wie leicht es ist sich einen Rassismus-Vorwurf zu –
sammen zu basteln, zeige ich nun an einem Bei –
spiel. Dazu nehme ich einfach Lina Verschwele
Satz aus ihrem Artikel ,,Medizin: Gibt es Rassis –
mus in deutschen Arztpraxen? „: ,, Sie führen
zu Medikamenten, die vor allem an weißen Män –
nern getestet werden – wie bei manchen Mitteln
gegen Bluthochdruck „. Nun stelle ich die Be –
hauptung auf, dass die ,,Süddeutsche Zeitung„
fordert Pharmaindustrie dazu auf Medikamente
nur noch an Migranten zu testen. Schon hätte
ich einen rassistischen Vorfall in den Qualitäts –
medien inszeniert!
Denn genau so läuft nämlich das üble Geschäft
mit den Rassismus-Vorwürfen hier in Deutsch –
land! Da werden Sätze aus dem Zusammenhang
gerissen, nur um die ausschließlich Weißen so –
dann des Rassismus zu beschuldigen.

 

Unsichere Städte und Migranten als Bedrohung

In einer europaweiten Umfrage sehen die Europäer
in der Migration die größte Gefahr. Jeder Fünfte
sorgt sich wegen der Zuwanderung. Bei der Befrag –
ung landete Migration auf Platz Eins dessen von
dem sich die Europäer bedroht sehen. Zudem ga –
ben 46 Prozent der Befragten an, kein Vertrauen
zu der EU zu haben. Nur die Hälfte der Befragten
hat zu seiner Regierung Vertrauen.
Solche Umfragewerte dürfen niemanden verwun –
dern, denn die meisten Eurokraten handeln ohne –
hin nicht demokratisch, wie deren Forderung an
die osteuropäischen Staaten, notfalls auch gegen
den Willen ihrer Völker Migranten aufzunehmen
bestens beweist. Von ihren Regierungen dürfen
daher die besorgten Bürger wenig bis nichts er –
warten. Während also immer mehr Bürger die
Zuwanderung als Bedrohung für die innere Sicher –
heit ansehen, tun die Politiker nicht das aller Ge –
ringste dagegen. Im Gegenteil, sie schließen Ver –
träge über ,,legale„ Migration ab und ihre Satra –
pen schreien laut nach weiteren ,,Flüchtlingen„.
Selbstredend wurde in nicht einer einzigen Stadt
oder Gemeinde die Einwohner zuvor überhaupt
gefragt, ob sie denn weitere Migranten in ihrer
Heimat haben wollen. In diesem Punkt handeln
nur die von den Eurokraten viel gescholtenen
osteuropäischen Staaten tatsächlich demokrat –
isch, nämlich entsprechend des Mehrheitswillen
ihres Volkes!
Zu dieser Umfrage passt eine Meldung der ARD
,,Tagesschau„ wie die Faust aufs Auge: ,, Ob Ber –
lin, Hamburg, Köln oder München: Mädchen und
Frauen fühlen sich in keiner dieser Großstädte
sicher. Eine Umfrage des Kinderhilfswerks Plan
ergab, dass jede fünfte Befragte schon einmal be –
lästigt, verfolgt oder bedroht wurde „. Selbstver –
ständlich vermeidet der wie üblich tendenziöse
Bericht es offen Ross und Reiter beim Namen zu
nennen. Statt dessen wird so getan als seien die
Triebtäter Außerirdische, die plötzlich über die
Frauen und Mädchen herfallen. So heißt es dazu
im Bericht: ,, Mit Abstand am unsichersten füh –
len sich Mädchen und Frauen „auf der Straße“.
Darauf folgen in allen Städten die Ortskategorien
„öffentliche Verkehrsmittel“ und „Grünanlagen“.
Die am häufigsten genannten Gründe für ein un –
sicheres Gefühl sind dabei Begegnungen mit Per –
sonengruppen, die Alkohol oder Drogen konsumie –
ren, zudem schlecht beleuchtete Wege und Parks
sowie einsame Gegenden, in denen Hilfe im Not –
fall fehlen würde „.
In der üblichen Idiotie kommt man zum Ergebnis,
dass man die Tatorte verändern müsse: ,, städtebau –
liche Maßnahmen, wie mehr oder bessere Beleucht –
ung oder das Abschaffen von schwer einsehbaren,
düsteren Ecken in Parks „, anstatt ein härteres
Vorgehen gegen die Täter. Da hier die staatliche
Propaganda kein härteres Vorgehen gegen die Tä –
ter fordert, können es die angeblich so ,,frauenver –
schtenden„ Rechten wohl nicht sein! Ja, wer bleibt
denn da wohl als Haupttätergruppe übrig und wird
gut von den Regierenden beschützt? Drei Mal kön –
nen Sie raten!

Möge Douglas Macgregor nur endlich Botschafter werden

Der Schweinejournalismus stimmt sich schon einmal
auf den neuen US-Botschafter Douglas Macgregor ein.
Sichtlich ist ihnen ein Mann der gerne ungeschimkte
Wahrheiten ausspricht, schon im Vorfeld unangenehm.
Anders als sein Vorgänger Richard Grenell.
Plötzlich gibt es nun für die Vertreter des Schweinejour –
nalismus wieder ,,die Deutschen„ und nicht die Merkel –
Regierung, wenn Douglas Macgregor angeblich gesagt :
,, Die Deutschen geben Millionen von unerwünschten
muslimischen Invasoren üppige Sozialhilfe, statt die
Bundeswehr aufzurüsten„. Solche Sätze sind ganz be –
stimmt Essig in den Kehlen der Mietschreiberlinge, da
die sie nicht zu widerlegen mögen.
Auch für die von der Merkel-Regierung verordnete so
genannte ,,Erinnerungskultur„ hat der neue Botschaf –
ter nichts übrig. Dieselbe nannte er eine „kranke Men –
talität“ , derzufolge eine Generation nach der anderen
für Sünden büßen muss, die in 13 Jahren deutscher Ge –
schichte begangen worden waren. Die anderen 1500
Jahre deutscher Geschichte würden ignoriert.“. Auch
bei diesem Zitat werden sich sämtliche Mietschreiber –
linge arg davor hüten, es irgendwie widerlegen zu wol –
len.
Auch für Merkels Grenzöffnung 2015 fand der künftige
Botschafter klare Worte: ,, Gekommen seien Menschen,
die sich nicht assimilieren und ein Teil Europas werden
wollen. Stattdessen etablierten sie sich innerhalb der
Länder anderer Völker mit dem Ziel, Europa in einen
islamischen Staat zu verwandeln. Trotzdem bekämen
sie von der EU sehr luxuriöse und extrem teure finan –
zielle Unterstützung „.
Solch offene unverblümte Kritik macht einem den neuen
Botschafter fast schon sympathisch. Und wir beginnen
zu verstehen, warum die Mietschreiberlinge so darum
beten, dass Macgregor nicht US-Botschafter in Deutsch –
land werden möge. Den Bundesbürger würde es freuen,
wenn da jemand käme, der gegenüber der Merkel-Re –
gierung kein Blatt vor den Mund nimmt. Man ist be –
stimmt schon ganz gespannt darauf, es zu hören, was
der neue Botschafter wohl von Politikern wie Maas,
Steinmeier, Altmaier, Schäuble usw. hält. Das dabei
Merkels Satrapen nicht gut wegkommen, befürchtet
schon deren Presse, und daher nun deren Stimmungs –
mache gegen Douglas Macgregor.

 

Wenn es plötzlich keine Internet-Trolle mehr gibt, dafür aber immer die selben Statisten

Nachdem am letzten Wochenende wieder Zehntausende
Bürger gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung
auf die Straße gingen, bekommen die da oben langsam
Schnapatmung.
In Berlin ließ die Obrigkeit die Demo unter der faden –
scheinigen Begründung, dass mehr Menschen gekom –
men als angegeben, die Demo beenden. Augenschein –
lich konnte man die Nichteinhaltung von Sicherheits –
abständen nicht als offiziellen Grund angeben, da die
Gegendemonstranten, – der übliche linke Unterdrück –
ungsmob der bei jeder Demonstration als ,,Zivilgesell –
schaft„ zur Gegendemo herbei geschafft -, ebenfalls
dicht an dicht gedrängt an den Straßenrändern gestan –
den, um ihre üblichen Parolen, wie ,,Nazis raus„ zu
gröhlen.
Letztere Parole zeigt deutlich auf, dass es den Regieren –
den immer weniger gelingt mit dem inflatiösen Bezeich –
nung sämtlicher Regierungsgegner als ,,Rechte„ oder
,,Nazis„ noch Stimmung zu machen.
So richtig Stimmung vermögen auch Staatsfunk – und
Presse nicht mehr zu schüren, obwohl sich für Letztere
deren Mietschreiberlinge die Finger wund tippen. Das
Staatsfernsehen schickte seine üblichen tendenziös be –
richtenden Teams los, begleitet von solch Dunja Hayali
und ähnlich für ihre einseitige Berichterstattung Alt-
bekannte.
Im ,,STERN„ verbreitet man tonnenweise Kommetare
aus den Sozialen Medien, die sich einseitig negativ über
die Corona-Demonstranten äußern. Selbstverständlich
wird hierbei nicht davon ausgegangen, dass es sich da –
bei um Internettrolle gehandelt haben könnte. Weil die
ja die Regierungsmeinung widerspiegeln werden sie gar
nicht erst überprüft. Schon, dass sich unter all den ver –
öffentlichen nicht einer fand, der sich positiv über die
Demonstranten geäussert, zeigt deutlich auf, dass es
hier den ,,STERN„ kaum um objektiv-sachliche Be –
richterstattung ging, sondern einzig um gezielte Mein –
ungsmache. Womit sie sich selbst wunderbar als Teil
der Staatspresse entlarvt haben.
Sichtlich will man also nicht das Aufbegehren gegen
die Corona-Maßnahmen, sondern ganz gezielt jede
Kritik an der Regierung unterbinden.
Um das zu begreifen, braucht man nur einen Blick
auf die Gegendemonstranten zu werfen. Es sind die –
selben, die im Regierungsauftrag ansonsten gegen
Rechte und für mehr Migration und ähnliches auf
die Straße gehen, und jede Demonstration gegen
die Regierung mit den von ihnen gewohnten Gegen –
demonstrationen zu be – und verhindern versuchen.
Von der Antifa bis zu Omas gegen Rechts, waren sie
alle wieder dabei!
Man geht dabei offen schamlos dazu über die Bürger,
welche an den Corona-Demonstrationen teilnehmen,
zu Sündenböcken für die weitere Verbreitung des Co –
rona-Virus zu beschuldigen. Wie war das noch einmal,
wenn die ,,Rechten„ die Migranten, welche die Corona –
Maßnahmen nicht einhalten, des selben beschuldigen?
Richtig, dann war das gleich ,,Rassismus„, ,,Diskrimi –
nierung„ und dergleichen mehr. Wenn man aber die
sich noch in der Minderheit befindlichen deutschen
Gegner der Corona-Maßnahmen der Regierung des –
sen beschuldigt, was ist dass dann ?

Saskia Esken – Das Interview

In der SPD-nahen ,,ZEIT„ darf Lisa Caspari die SPD –
Chefin Sakia Esken interviewen. Unabhängigen und
damit objektiv-sachlichen Journalismus darf man da
eher nicht erwarten. Eher kommt etwas heraus, dass
Heinz Erhardt wohl mit ,,Gewürzgurkengeplauder„
bezeichnet haben würde.
So wird uns dem entsprechend auch gleich die Gitarre
spielende Esken präsentiert. Sie will wie ein ganz nor –
maler Mensch wirken, mit dem Hinweis auf den Gar –
ten und Caspari nicht geeignet dazu einmal nachzufra –
gen, was die denn so für Gartenarbeit betreibt. Daneben
darf die Esken über ihre Angst wegen Corona in Quaran –
täne zu müssen, sprechen, und auch gleich noch ganz
nebenbei die Angst vor einer zweiten Corona-Welle
schüren.
Mit der Trägheit eines Faultiers quält sich Schlaftablette
Caspari durch das Interview. Die wirklich wichtigen Fra –
gen stellt sie nicht, und Eskens Antworten werden nicht
hinterfragt. In dieser Trägheit entfernt sich die Caspari
immer mehr von der Realität, in dem sie die doch längst
widerlegten Märchen von den Partyfeiern in Stuttgart
und Frankfurt am Main wieder aufsagt.
Wie ein kleines Mädchen die erzählten Märchen zum
Einschlafen, schluckt die Esken den Köder und fügt
aus ihrer Kleinkind-Fantasie noch Teile zum Märchen
hinzu, wie den von den armen Flüchtlingen, die angeb –
lich wegen Corona nicht nach draussen durften. Auch
darf dabei der Märchenteil nicht fehlen, dass die Poli –
zei doch irgendwie die Schuld daran habe.
An dieser Stelle wacht die Caspari kurz auf, sichtlich,
weil sie es nun von der Esken noch einmal bestätigt
haben will, dass die Polizei die Schuld an den Aus –
schreitungen gehabt. Dieses plötzliche Nachfragen
kommt für die Esken dermaßen überraschend, wie
ein plötzlich aus der Erde schiessender Wurm für
ein Huhn, und so ist dieselbe hin und her gerissen,
zwischen lautem Losgackern und dem sich wie ein
Aal um eine Anwort winden. Eine Nachfrage von
einem SPD-nahen Blatt, dass kommt überraschend
für die Esken. Daher folgt ein dümmliches Gefasel
von Streetworker, welche die Ausschreitungen in
Stuttgart hätten verhindern können. Das hilflose
Geflatter des SPD-Oberhuhns hat nun die Caspari
aufgeschreckt. Der rutscht vor lauter Schreck da –
rüber die Esken so in Verlegenheit gebracht zu ha –
ben, vielleicht um derselben wieder aus der Verle –
genheit mit dem Streetworker-Geschwätz heraus –
zuhelfen, nach der Sache mit dem Nachforschen
der Polizei nach der Herkunft der Täter.
Das möchte Esken lieber den Gerichten überlassen,
wohl möglichst in Verfahren hinter geschlossenen
Türen unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dum –
merweise vermag die sich in Rage gegackerte SPD –
Chefin den ihr von der Caspari gereichten Stroh –
halm nicht zu greifen. So quellen nun aus deren
Mund Sätze wie : ,, Grundsätzlich ist der hohe
Migrationsanteil bei den jungen Leuten, die da
randaliert haben, nicht ungewöhnlich – das ent –
spricht dem Anteil der jungen Bevölkerung in
unseren Städten „. Als sei es in SPD-Kreisen
eben etwas vollkommen normal, dass Migran –
ten randalieren. Aber natürlich darf die nicht
offen als ,,Problemgruppe„ ansprechen.
Die Caspari merkt an dieser Stelle, dass bei die –
sem Thema nichts zu retten ist, und bevor sich
die Esken hier um Kopf und Kragen redet, wen –
det sich Caspari schnell dem Thema Parteivor –
sitz zu.
Aber auch hier versagt die SPD-Chefin komplett,
in dem sie allen Ernstes behauptet: ,, Ich bin der
festen Überzeugung, dass man in den sozialen Me –
dien in den Dialog gehen muss und nicht einfach
nur einseitig seine Botschaft verbreiten sollte. Ich
provoziere nur selten mit Absicht, und ich wähle
meine Worte mit Bedacht. Dennoch stelle ich fest,
dass vieles, was ich sage und was dann skandalisiert
wird, von anderen unbescholten ausgesprochen wer –
den kann „.
Bei diesen Worten wird bestimmt jedem gleich ihr
Post ,,Saskia Esken, selbstvertändlich Antifa„ deut –
lich vor Augen haben. Auch die Caspari merkt lang –
sam, dass dieses Interview nicht mehr zu retten ist.
Vergebens versucht sie die Esken mit dem dezenten
Hinweis auf die ,,loose cannon„ zu bremsen. Nein,
bei der Esken hätte sie schon mit dem Zaunpfahl
kommen müssen!
So patzt die Esken bei dem dezent vorgebrachten
Hinweis : ,, denn die SPD regiert weiter in der großen
Koalition, die Sie beenden wollten „, gleich wieder
mit ihrer Antwort: ,, Stattdessen haben wir – und
das war das Versprechen – die Arbeit in der Koali –
tion nachhaltig verändert „. An das eigentliche
Wahlversprechen, nämlich dass, die SPD nicht
wieder für eine große Koalition zur Verfügung
stehe, erinnert sie sich dabei noch nicht einmal
mehr. Wer soll ihr daher dann dieses angebliche
Versprechen noch ernst nehmen?
Auch als das Gespräch auf Olaf Scholz gelenkt
wird, findet die Esken nichts als faule Ausreden,
etwa für dessen Komplettversagen in der Wire –
card-Affäre. ,, Er hat einen Maßnahmenkatalog
vorgelegt, um die Wirtschaftsprüfer-Aufsicht und
die Bundesfinanzaufsicht künftig besser aufzustellen.
Es ist völlig richtig, mit welcher umfassenden Trans –
parenz und Offenheit Olaf Scholz mit diesem Thema
umgeht „ versucht die Esken ihren ,,Kanzlerkandi –
daten„ rein zu waschen. Das ist zwar in etwa so als
würde ein Bankräuber nach begangenem Überfall
vor Gericht dem Staatsanwalt Tipps zur besseren
Sicherung von Bankgebäuden geben, aber das ist
der SPD-Chefin auch schon egal.
Wahrscheinlich fragt sich Lisa Caspari bereits, wie
sie dies bloß ihren Lesern verkaufen soll. An dieser
Stelle kann sie nur noch mit der Frage nach Home –
office ablenken.
Erwartungsgemäß vermag die Esken auch hier nicht
so recht zu punkten, und so wird das Gespräch denn
auf die Wiederaufnahme des Schulbetriebes verlegt.
Da glaubt die Esken nun Ahnung zu haben. Und so
legt sie los: ,, Ich könnte mir vorstellen, dass eine
Klasse nicht täglich von vielen unterschiedlichen Leh –
rern unterrichtet wird oder im Religions- oder Fremd –
sprachenunterricht Kinder aus verschiedenen Klassen
zusammensitzen. Warum machen wir nicht kleine, feste
Projektgruppen? Zwei Wochen Projektunterricht mit
den Lehrkräften für Geschichte und Politik, dann kom –
men für zwei Wochen die Naturwissenschaften zu einem
Projekt zusammen „. Nun im Religionsunterricht den
muslimischen Achtklässer neben einen Schüler aus der
Fünften sitzen zu haben, war ganz bestimmt schon im –
mer das große Wunschprojekt aller Lehrer und Lehrer –
innen aus Deutschland! Außer Lamya Kaddor finden
solch sozialdemokratische Projekte bestimmt kaum
Befürworter.
Leider hat nun auch Lisa Caspari endgültig genug von
diesem Intenview und so erfahren wir leider nicht, was
die SPD da sonst noch so für Projekte für ihre Wähler
bereit hält.

 

Aber lesen Sie selbst:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/saskia-esken-coronavirus-homeoffice-olaf-scholz-spd/seite-2