Geier über Groß Strömkendorf

Die übereilt in Gang gesetzte Kampagne wegen des
Brandes in Groß Strömkendorf könnte sich für die
Genossen der SPD noch zu einem Bumerang ent-
wickeln. Immerhin wurde bei den letzten Wahlen
in Groß Strömkendorf stramm SPD gewählt!
Schon beginnt es der SPD-Bürgermeister Tino
Schmidt zu ahnen, dass man die Geister, welche
Sozi-Zauberlehrlinge wie Faeser und Esken her-
aufbeschworen, nicht so schnell wieder los wird.
„Wir wehren uns dagegen, über den rechten
Kamm geschoren zu werden“, sagte Schmidt in
weiser Voraussicht.
Denn, wenn der Ort erst einmal als „rechts“ ver-
schrien, werden auch die über 30 Prozent SPD-
Wähler die Komplizen der Sozis die Antifa näher
kennenlernen, die dann regelmäßig im Dorf auf-
marschiert, um die Einwohner einzuschüchtern.
Vielleicht findet sich gar einer, der ganz wie das
berühmt-berüchtigte Künstlerehepaar aus Jameln,
dann regelmäßig im Ort Konzerte gegen Rechts ver-
anstaltet! Und die gleichgeschaltete Lücken-Presse
ist auch schnell bei der Hand damit aus dem Dorf
Groß Strömkendorf medial ein zweites Sebnitz zu
machen. Da kann es für Tino Schmidt und seine
Genossen schnell ungemütlich werden.
Immerhin wurden schon öfter einmal „politische
Motive“ da vermutet und vom Staatsschutz unter-
sucht, wo Migranten selbst schnell ein Hakenkreuz
an die Wand geschmiert und Überfälle auf sich und
Brände vorgetäuscht. Und immer gab es auch schon
Migranten, die alles tun würden, um aus einem Dorf,
indem es noch nicht einmal einen Laden gibt, in die
beliebtere Stadt zu gelangen. In der staatlich verord-
neten Erinnerungskultur sind diese Fälle eher nicht
aufgenommen. Aber andere haben sie noch gut in
Erinnerung, wie den Fall des Syrers, der seine Asyl-
unterkunft abgefackelt, weil er keinen Pudding zu
seiner Mahlzeit bekommen. Oder die beiden Türken-
mädchen aus Ludwigshafen, die mit dem Feuer ge-
spielt, dabei gezündelt haben. Auch da waren ganz
in der Nähe Hakenkreuze geschmiert und Rechte
verdächtigt worden! Man sollte also auch solche
Fälle nicht gänzlich außer Acht lassen und sich
nicht in medialer Vorverurteilung von vornherein
gleich auf „rechte Brandstiftung“ festlegen, nur
weil es einigen Politikern, die ansonsten keins in
der Krise haben, gut ins Konzept passt!
Die da nun wie Aasgeier über den Rauchschwaden
von Groß Strömkendorf kreisen und verzweifelt
nach Rechten Ausschau halten. Und die Verzweifel-
ung steht Geiern wie Nancy Faeser und Sakia Esken
auch deutlich ins Gesicht geschrieben! Zumal nicht
Eine von ihnen irgendeinen Erfolg vorzuweisen ha-
ben. Die sind also der eigenen Unfähigkeit wegen,
quasi dazu verdammt, sich auf jeden Kadaver stür-
zen zu müssen. Selbst der abgerufene ukrainische
Botschafter Andrij Melnyk springt noch in voller
Fahrt auf den Zug nach Groß Strömkendorf auf.
Als Botschafter in Berlin eher ein Griff ins Kloh,
will auch Melnyk wenigstens einen Erfolg zurück
in Kiew vorzeigen können. Blöd nur, wenn man
außer herumpöbeln so gar nichts zu leisten im
Stande ist!
Selbst die Antonio-Amadeus-Stiftung ist wieder
ganz vorne mit dabei. Auch die braucht dringend
einen Erfolg, oder zumindest einen Vorsatz um
auf den Erfolgen anderer aufspringen zu können.
Seit man hier vor kleinen Mädchen mit Zöpfen
ausgiebig gewarnt, aber daraufhin alle nur Greta
Thunberg scheel angesehen, ging es mit der AA-
Stiftung auch nur noch in eine Richtung, und
zwar abwärts. Da kann es nicht schaden als
weiterer Geier über dem mecklenburger Dorf
zu kreisen und darauf zu hoffen, dass denn das
Fleisch am Kadaver nicht mehr rosarot sondern
schon braun sein möge.
Überhaupt lungern in Buntdeutschland noch
unzählige solch vermeintlicher Stiftungen her-
um, die all ihre „in Auftrag gegebenen Studien“
zu Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassis-
mus und Diskriminierung noch nicht an die Jour-
naille gebracht. Zumal es eilig auf Jahresende zu-
geht und man auch für 2023 wieder überwiegend
von staatlicher Förderung zu leben gedenkt. Dank
Groß Strömkendorf herrscht Goldgräberstimmung
unter ihnen.
Und wer sich am Kreisen der Geier noch nicht so
in das Licht der Öffentlichkeit wagt, der kann ja
wenigstens schon einmal eine schonungslose Auf-
klärung einfordern.
Nancy Faeser, sozusagen die Geierwally des Kamp-
fes gegen Rechts, ging als erste im Sturzflug auf das
Dorf nieder. Und da sie wie immer, außerstande
etwas vor Ort zu tun, so beschränkte auch sie sich
darauf vollständige Aufklärung zu fordern.
Sollte es plötzlich in der Politik und ihrer gleichge-
schalteten Presse auffallend ruhig um Groß Ström –
kendorf werden, dann darf man sich sicher sein,
dass die Ermittlungsergebnisse von Staatsschutz
und Polizei nicht den Erwartungen der Geier ent-
sprachen!

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