Möge der Fall Michael Höntsch allen Politikdarstellern eine deutliche Warnung sein

Der Politikwissenschaftler Michael Höntsch war
seit 1985 in der SPD. 2004 trat Höntsch aus der
SPD aus und in die Linkspartei ein. Da er bei den
Linken weder Erfolge hatte noch Karriere machen,
trat er 2010 erneut der SPD bei. Warum Höntsch
als Politiker kaum ein Erfolg beschieden, ergibt
sich von selbst: Im Niedersächsischen Landtag
war er für die SPD-Fraktion der Verantwortliche
für den Kampf gegen Rechts. Von 2013 bis 2017
saß Höntsch im Niedersächsischen Landtag. Im
dessen Innenausschuss war Michael Höntsch
ebenfalls für den Kampf gegen Rechts zuständig
und für Gedenkstättenarbeit, also die Erinner –
ungskultur. Ob nun Michael Höntsch den Vor –
fall vom 23. April 2022 in die Erinnerungskultur
aufnehmen wird ist fraglich.
Jedenfalls musste Michael Höntsch am 23. April
die direkten Folgen seiner jahrelangen Politik
schmerzlich am eigenen Leib erfahren.
Am jenem Tag war Höntsch in Hannover unter-
wegs und wollte demonstrieren. Wie für derlei
Politiker üblich, natürlich nicht für sein Land
oder das deutsche Volk, sondern Höntsch hielt
die Flagge Israels, zusammen mit einer anderen
unbekannten Frau, hoch.
Nun lernte der linke Sozi wahrscheinlich zum
ersten Mal genau die Menschen real und näher
als ihm lieb sein konnte, kennen, denen er in sei-
nem unermüdlichen Kampf gegen Rechts so den
Rücken gestärkt. Denn er traf auf friedliebende
Muslime, welche hier in Deutschland nichts als
Frieden und Sicherheit suchen und diese Rechte
auch für Palästinenser in Israel in Deutschland
einforderten. Dieses Kennenlernen haute den
Innenpolitiker Höntsch glatt um. Es könnte al-
lerdings auch der Faustschlag eines Muslim ge-
wesen sein, selbst das Gericht war sich später
da nicht sicher.
Jedenfalls wurde der Politiker mit schlagfesten
Argumenten nicht nur auf die Lage der Palästi –
nenser, sondern auch mit der Realität in vielen
buntdeutschen Städten aufmerksam gemacht
und ging ohnmächtig zu Boden. In diesem be-
sagten Augenblick wurde der Sozi vom System,
dass er vertreten, ausgeknockt!
Die Polizei ging zwar dazwischen aber verhafte-
ten weder den oder die Schläger, sondern nahmen
wie üblich einfach nur die Personalien von Einem
der Verdächtigen auf. Da diese vorwiegend stets
innerhalb eines großen Mobs, wie etwa Familien-
clans auftreten, so ist später meistens kein einzel-
ner Täter zu überführen, zumal die zuständigen
Behörden wenig Lust dazu verspüren, in diesen
Kreisen intensiv zu ermitteln. Dies tritt später
auch im Fall Höntsch deutlich zutage.
Es gab zwar auch Videomaterial aber dies reicht
bei weitem nicht aus um vor einem buntdeutschen
Gericht einen People of Color, noch dazu, wenn es
sich um den Anhänger einer friedliebenden Religion
handelt, nicht ohne Diskriminierung und Rassismus
dabei zu begehen, zu verurteilen.
Somit blieb die Tat gegen den SPD-Mann, der sich
selbst als „Israelfreund“ bezeichnet vollkommen
straflos.
Die Staatsanwaltschaft erklärte dazu: ,, „Das Ver-
fahren gegen den staatenlosen 55 Jahre alten Mann
wurde mangels hinreichenden Tatverdachts einge-
stellt, weil eine vorsätzliche Körperverletzung nicht
nachgewiesen werden konnte.“ Gegen einen Rech-
ten hätte nun die Staatsanwaltschaft etwas konstru-
iert und ihn zumindest wegen Antisemitismus,
wenn nicht gar wegen mehr belangt. Aber da im
buntdeutschen Rechtsstaat, wo eben nicht alle
Menschen vor dem Gesetz gleich sind, sondern
willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit-
ischer Gesinnung abgeurteilt wird, konnte der
„Staatenlose“ seinen Migrantenbonus vollends
geltend machen und als freier Mann das Gericht
verlassen!
Natürlich wäre die deutsche Justiz nicht dass, was
sie ist, wenn man schon die echten Täter laufen
lässt, sich nicht wenigstens an deren Opfer schad-
los hält. Dies geschah prompt und daher ging man
nun gegen die Schwiegertochter des Israelfreunds
Höntsch, Rebecca Seidler, vor. Dieselbe ist die Ge-
schäftsführerin der Liberalen Jüdischen Gemeinde
Hannover. Die Staatsanwaltschaft verklagte Anfang
September 2022 die Seidler zu einer Geldbuße in
Höhe von 128,50 Euro, weil eine nicht angezeigte
Versammlung unter freiem Himmel durchgeführt
und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen zu
haben. Wohl nur der strafmildernde Umstand,
dass sie nicht etwa für Deutschland, sondern für
Israel auf die Straße gegangen, verhinderte die
sonst obligatorisch hohe Geldbuße, -mindestens
des Zehnfachen -, wie sie sonst gewöhnlich vor
allem einzig gegen deutsche Rechte verhängt.
Auch dürfte die Nähe zu einer jüdischen Ein-
richtung das Urteil der „unabhängigen“ bunt-
deutschen Justiz stark beeinflusst haben!
Das Mitleid für Michael Höntsch hält sich schon
von daher in Grenzen, dass er es als früherer SPD-
Innenpolitiker ja selbst mit in der Hand gehabt
solch schlagkräftige Muslime abzuschieben. Je-
doch bekämpfte er als Politiker lieber all jene,
die genau vor solchen Migranten immer gewarnt!
Er hatte sich sogar selbst gegen eine Anzeige ent-
schieden, nicht nur, damit die People of Color
die ihn K.O. geschlagen, straffrei davon kom –
men, sondern wohl auch, weil er sich als Innen-
politiker gut ausmalen konnte, wie ein Prozess
ausgehen würde. Aber auch aus Sorge, dass er
durch einen Prozess bekannt werde und seine
Familie und er dadurch weiterhin von friedlie-
benden Muslimen bedroht werden könnte. Da-
zu sagt Höntsch im Interview: „Ich will den
Herren, die auf mich losgegangen sind, nicht
noch einmal allein begegnen.“ Sichtlich hat der
Israelfreund einsehen müssen, wer jetzt, auch
Dank der direkten Politik seiner Partei, die Her-
ren auf deutschen Straßen sind!
Dabei hätte sich Höntsch gerade als Freund
Israels gut ausmalen können, wer in diesem
Land zumeist antisemitisch auftritt, nämlich
die, welche er mit seiner Innenpolitik über
Jahre hinweg gedeckt und deren natürliche
Gegner er mit seinem unermüdlichen Kampf
gegen Rechts mithalf mundtot zu machen. So
ist Höntsch, wenn schon als Opfer, so nur als
direktes Opfer seiner Politik zu betrachten!
Möge daher der Fall Michael Höntsch allen
Politikern und Politikerinnen in diesem Land
eine eindeutige Warnung sein!

Olaf Scholz und sein System

Millionen stehen hinter mir

Es ist bezeichnend für Olaf Scholz, dass seine Karriere
als Politiker mit der Übernahme des Projekts „Bildung
gegen Kriminalität “ begann. Wahrlich muss ihn die
Erinnerung an dieses Projekt vom 2006 jedes Mal
überkommen, wenn er sich anschaut, was er da 2022
als Bundeskanzler sich an Grünen in die Ministerien
geholt hat! Doch hätte ihn dies Projekt auch Warnung
sein müssen, wenn er es damals ernsthaft betreut und
nicht nur als Sprungbett in die Politik benutzt.
Zwar war Scholz davor schon seit 1975 in der SPD bei
den Jusos aber hier bezeichnender Weise eher dem
marxistischen Flügel zugetan. Er mochte die DDR
und gab sich hier als Friedensaktivist aus.
In Hamburg wurde er 2009 wieder Vorsitzender der
SPD und entdeckte als marxistischer Friedenskämpfer
seine Liebe zum Kapital und zum Geld, vorzugweise
das Geld anderer! Galt für ihn als Juso zuvor noch
der ,, Militär-Industrie-Komplex der USA„ als Feind
des Friedens verschrieb er sich nun dem Möchtegern-
Proleten Gerhard Schröder unter dem er Generalsek-
retär der SPD war.
Mit dem Anhäufen der Pfründeposten inmitten der
verkommenen Sozialdemokratischen Partei wechselte
Scholz seine Überzeugungen fast so schnell wie seine
Unterhemden. Einen gefestigten Charakter konnte er
so nie entwickeln. So war er immer nur ein brauchba-
res Werkzeug derer, die ganz oben sitzen.
Als Finanzminister unter Merkels CDU fühlte er sich
so ebenso wohl, wie zuvor bei seinen DDR-Besuchen
als Juso oder im Filz der Genossen. Unter Merkels
Regie verkam der charakterlose Scholz gänzlich zu
dem, was er heute ist, ein Erfüllungspolitiker! Also
ein besserer Laufbursche. Als Finanzminister sorgte
er dafür, dass die deutschen Steuergelder größten-
teils in Ausland flossen. Da Merkel Afrika weitaus
näher als Deutschland, so flossen die Steuergelder
meistens dorthin. Die Sozi-Erfüllungspolitiker der
Merkel-Area machten alles, was ihnen anbefohlen
und redeten sich dann damit heraus, dass ja die
CDU alles beschlossen. Das sie selbst als vermeint-
liche Koalitionspartner sich nach einer verlorenen
Wahl unter Brechen des Wahlversprechens für ei-
ne Koalition nicht mehr zur Verfügung zu stehen,
sich erneut in eine solche Koalition hineinlogen,
ist nur ein weiterer Sargnagel für die SPD. Der
Anstifter des Verrats, Frank-Walter Steinmeier,
wurde damit belohnt, dass er in einer Wahlfarce,
bei der sich schon vier Parteien insgeheim für
Steinmeier entschieden, zum Bundespräsidenten
gewählt. In diesem Amt frönt er nun ganz aus-
schließlich seiner Erinnerungskultur, mit seinen
stark getrübten Erinnerungsvermögen und einem
unübersehbaren Realitätsverlust. Scholz blieb wei-
ter Finanzminister und konnte so auf alle Skandalen
um Banken, Cum-Ex, Wirecard usw. den Deckel
drauf halten. Bislang hat niemand den eigentlichen
Schaden berechnet oder dass, was Scholz uns als
Finanzminister gekostet!
Da bei den nächsten Wahlen nur zwischen Pest und
der Cholera zu entscheiden war, glaubten viele in
der SPD das kleine Übel zu sehen, ohne zu ahnen,
dass die Sozialdemokratie das eigentliche Übel die-
ser Zeit gewesen! Bei geringer Wahlbeteiligung wähl-
te so Dreiviertel der Wähler, weder SPD, noch FDP
oder Grüne. So bedurfte es dieser drei Parteien um
eine vermeintliche „Mehrheit“ der Öffentlichkeit
vorzugaukeln.
So kam es wie es kommen musste. Als Bundeskanz-
ler benötigte Olaf Scholz mit seinem Kabinett des
Grauens nur vier Wochen um Deutschland in die
schwerste Krise seit 1945 zu führen.
Seit in den USA der etwas senile Joe Biden an der
Macht konnten die amerikanisierten Hunde im
Bundestag endlich wieder der Stimme ihres Herrn
folgen, und das taten sie in gewohnt rückgratloser
hündischer Ergebenheit.
Olaf Scholz, der noch als Juso den SED-Regime der
DDR den Kampf gegen den,, Militär-Industrie-Kom-
plex der USA„ als Feind des Friedens gelobt, wurde
ganz der Erfüllungspolitiker desselben. Bildung ge-
gen Kriminalität war auch vergessen. Scholz meinte
nun genügend Bildung zu besitzen, um sich ganz der
Kriminalität zu widmen! Als gehorsamer Erfüllungs-
politiker stimmte Scholz für Sanktionen, unter denen
hauptsächlich das eigene Volk zu leiden hat. Dasselbe
wurde dazu verdammt für die Ukraine zu frieren und
sich einzusparen. Scholz grüne Kumpane waren ohne-
hin wie im Rausch, da sie all ihr bildungsverweigern-
der Unsinn wie höhere Preise auf alles und Abschalt-
ung aller Ressourcen die Deutschland noch besitzt, aus
Hass gegen alles Deutsche nun durchzusetzen zu kön-
nen und ihre Potemkin’schen Dörfer aus Windrädern
und Solarmodulen endlich errichten zu können. Da
zwei Grüne genauso dumm wie der Dritte, fand der
Erfüllungspolitiker Scholz bei ihnen kaum eine Ge-
genstimme. Außerdem war Scholz schwer damit be-
schäftigt dem ,, Militär-Industrie-Komplex der USA„
neue Waffensysteme abzukaufen. Um das Elend in
Deutschland perfekt zu machen, versprach Scholz
einem ausländischen Staat, nämlich der Ukraine,
zuerst all deren Flüchtlinge aufzunehmen, und hier-
bei ganz besonders die ,,aus Drittländern“, dann die-
sem Land Waffen zu liefern, ihm den Krieg und den
Staatshaushalt zu finanzieren, und später noch die
Rückeroberung von Donbass und der Krim, sowie
den Wiederaufbau zu finanzieren.
Niemand widersprach ihm dabei. Die ebenso rück-
gratlosen wie charakterlosen Abgeordneten aus dem
Bundes sowieso nicht. Der Finanzminister litt erst
an Corona bedingtem Fieberwahn und war dann
schwer mit der Organisierung seiner Hochzeit auf
Sylt beschäftigt. Als Lindner halbwegs aus diesem
Dauerrausch wieder zu sich kam, waren seine Kas-
sen bereits leer! Die Verteidigungsministerin, die
ohnehin schon schwer damit überfordert gewesen,
sich die Dienstränge bei der Bundeswehr einzuprä-
gen, war schwer damit beschäftigt eine Erklärung
zu finden, was denn ein Panzer sei, zudem hatte
sie noch die Vergnügensflüge ihres verzogenen
Sohnes zu organisieren. Bundesinnenministerin
Nancy Faeser fand Gefallen daran sich als oberste
Schleuserin und Schlepperin der Bunten Republik
zu betätigen, und war sozusagen außer Dienst um
Afghanen als „Ortskräfte“ und sonstige Migranten
als vorgebliche „ukrainische Studenten“ ins Land
einzuschleusen. Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock half Faeser dabei und war ansonsten nur
schwer damit beschäftigt möglichst viel deutsche
Steuergelder dem Ausland zu schenken. Der Bun-
deswirtschaftsminister Habeck bereiste die arab-
ischen Potentaten, um dort um Öl und Gas zu bet-
teln. So ohne jeglichen Erfolg log Habeck von Gas-
verträgen mit Katar, die er angeblich fest in der
Tasche habe. Landwirtschaftsminister Özdemir
schon sein unfähiges Nichtstun auf von Russland
blockierte ukrainische Weizenlieferungen, zu de-
ren Abtransport aus Rumänien, weder er noch
sonst wer in der EU auch nur das aller Geringste
getan. Der Rest an buntdeutschen Ministerien
war schwer mit der Einführung des Genderns
und Sonderregelungen für Quere, Vergünstig-
ungen für Migranten usw. beschäftigt. So konnte
das Übel seinen Lauf nehmen.

K.O. von Sozi-Tussen entlarvt SPD-Partyfeier inmitten der Krise und, dass Olaf Scholz einem Boris Johnson in nichts nachsteht

Während dem kleinen Mann Einsparungen auf-
gezwungen werden, sind die Bonzen groß am
Feiern. Nicht nur der Finanzminister Christian
Lindner schwelgte bei seiner Hochszeitsfeier
auf Sylt in Luxus oder Bundeskanzler Scholz,
der beim G7-Gipfel in Schlössern, Fünf Sterne-
Hotels in Saus und Braus tagen ließ. Auch die
Journaille, der es doch angeblich seit Corona
so schlecht geht, mit ihrem völlig abgehobenen
Bundespresseball in Berliner feinsten Adlon-
Hotel waren trotz aller Krisen kräftig am Ab-
feiern.
Selbst die SPD-Fraktion ist nicht im Mindesten
bereit auf große Feiern zu verzichten. Sichtlich
frech und ohne Anstand gab man beim Kanzler-
amt groß ein Sommerfest. Gewiss wäre es nie-
manden vom einfachen Volke aufgefallen, wenn
nicht ein Unbekannter den anwesenden Sozi-
Tussen K.O.-Tropfen in den Drink gemischt!
„Dies ist ein ungeheuerlicher Vorgang, der un-
sererseits sofort bei der Bundestagspolizei gemel-
det wurde“, heißt es in einem Schreiben von SPD-
Fraktionsgeschäftsführer Mathias Martin an die
Bundestagsabgeordneten und deren Mitarbeiter.
Ein ungeheuerlicher Vorgang ist es wohl eher,
dass Parteibonzen, während sie ihrem Volke
drastische Einsparungen verordnen, selbst groß
am Feiern sind; als besäßen denn die Sozis über –
haupt keinerlei Schamgefühl. Noch dazu, wo die
SPD alleine schon wegen ihrer fehlgeleiteten Poli-
tik wohl kaum noch einen Grund zum Feiern ha-
ben dürfte!
An dem am 6. Juli stattgefundenen Fest nahmen
neben SPD-Abgeordneten und Mitarbeitern im Bun-
destag und den Wahlkreisen nahm auch Bundeskanz-
ler Olaf Scholz, insgesamt etwa 1.000 Teilnehmer da-
ran teil!
Da denkt man doch gleich an Großbritannien an den
Rücktritt von Boris Johnson. Auch der war über ge-
feierte Partys gestolpert! Aber unter den Sozis be-
sitzt natürlich niemand so viel Anstand, zurückzu-
treten, nachdem man dem Volk drastische Einspar-
ungen verkündet, während man selbst am Abfeiern
ist! Gegen solche 1.000 Personen-Feiern nehmen
sich Boris Johnsons Party tatsächlich bescheiden
aus.

Da war ich der Zeit voraus : SPD: Passend zum Ukraine-Krieg

Hier die richtige SPD-Wahlwerbung zum Krieg in der Ukraine.
Satirisch gesehen war ich der Zeit schon vor Scholz Wahl voraus:

Millionen stehen hinter mir

Genau genommen sagte ich auch die Lambrecht als Verteidigungsministerin

voraus  🙂  :

Warum die SPD nicht mehr wählbar ist

Wo Doppelmoral auch doppelt Abkassieren ist

Unerhört! Während bei den Sozis die meisten
Genossen das Denken vollkommen aufgegeben,
soll doch einer von ihnen, nämlich der Oberbür –
germeister von Frankfurt am Main, Peter Feld-
mann, noch selbständig gedacht haben, wenn
dies auch nicht mittels Gehirn, sondern unter-
halb der Gürtellinie stattfand.
Eine sexistische Behauptung soll nämlich der
Grund sein, warum die eigenen Genossen den
Sozi nicht mehr im Amt haben wollen. Der eig-
entliche Grund dürfte aber eher darin liegen,
dass gegen Feldmann noch der Verdacht wegen
Vorteilsnahme im Amt vorliegt, in der sogenann-
ten „Awo Affäre“. Da kamen Feldmanns, sagen
wir mal „Ausrutscher“ bei der Fußballpokalfeier
der Eintracht gerade recht, um ihn sozusagen
aus der Schusslinie zu nehmen.
Während die Sozis nämlich gerade ihr Volk auf
harte Zeiten und drastische Einsparungen ein-
zustimmen versuchen, sind ihre eigenen Genos-
sen auch weiter kräftig am Feiern und Raffen.
Neben Feldmanns Affäre ist da gerade die Sozi-
Genossin Yasmin Fahimi in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit geraten, die gesetzeswidrig ver-
suchte doppeltes Gehalt, einmal als frisch ge-
wählte DGB-Chefin und weiterhin ihre Diäeten
als Bundestagsabgeordnete abzukassieren. Nach
den Transparenzvorschriften des Bundestages
hätte die Fahimi bei Annahme des DBG-Jobs
ihre Abgeordnetentätig ruhen lassen müssen.
Aber erst, – geradezu szenetypisch-, nachdem
man ihr auf die Schliche kam, war sie bereit ihr
Bundestagsmandat zum 1. Juni 2022 niederzu-
legen.
Da die SPD bei der vor ihr weitgehend mit ver-
ursachten Krise und Hyperinflation kaum etwas
für das eigene Volk tun, so werden eben immer
mehr Genossen im Amt zu Selbstversorger!
Da die Prepper-Szene allgemein als „rechts“ gilt
könnten die Sozis ihre Selbstversorger-Genossen
im ultimativen „Kampf gegen Rechts“ als rechte
Straftaten werten, nur, dass die raffgierigen Ge-
nossen hierbei eben bei weitem nicht so streng
bestraft werden, wie biodeutsche Rechte!
Und die jüngsten Vorfälle bei den Sozis dürften
hier nur die Spitze des Eisbergs sein.

SPD fragt um Kapitulation an

Die Sozis müssen es gerade bitter lernen, dass sich
das Kriechen in jeden ausländischen Arsch für sie
nicht im Mindesten ausgezahlt. Das Einzige was
sie dadurch erreicht, ist, dass sie nun nicht nur
vom eigenen Volk verachtet, sondern auch noch
von denen, denen im Ausland, denen sie Milliar-
den deutscher Steuergelder geschenkt!
Da sich die Sozis seit Jahrzehnten keinem offenen
Dialog gestellt, weder mit ihrem Volk noch mit
dem Ausland, sondern ihre einzige Regierungs-
form darin besteht, sich aus jeder Kritik nur mit
noch mehr deutschem Steuergeld freikaufen zu
wollen, fand der ukrainische Botschafter Andrij
Melnyk eine einfache Methode seinem Land noch
mehr deutsche Milliarden an Steuergelder zu be-
schaffen. Einfach nur einen Sozi angebellt und
schon flossen die Milliarden. Mal als militärische,
mal als humanitäre Hilfe getarnt und zuletzt gar
als Ertüchtigungshilfe.
Da der gewöhnliche Sozi weder über Rückgrat
noch über Charakter verfügen, sind sie leichte
Beute. Immerhin gelten diesen Sozis Willy im
Brand, dafür, dass der in Polen auf allen Vieren
herumkroch und Helmut Schmidt, dessen einzi-
ger Verdienst tatsächlich darin bestand beim
Jahrhunderthochwasser in Hamburg nicht mit
samt seines Schreibtisches davon gespült wor-
den zu sein, als die großen Vorbilder. Was da-
nach kam, war schlichtweg nur zu noch bedeu-
tend weniger zu gebrauchen! Man schaue sich
nur dieses Kabinett des Grauens auf, dass da
die Sozis unter Scholz zusammen mit der ehe-
maligen grünen Kinderfickerpartei aufgestellt.
Schon früher in der Koalition mit Merkel stell-
ten die Sozis nur noch Vollversager, vor allem
für das Außenministerium.
Und mit diesen rechnet Andrij Melnyk nun ge-
nüßlich ab. Erst mit Frank-Walter Steinmeier
und dann mit Sigmar Gabriel. Inzwischen hat
die SPD Lars Klingbeil und Sakia Esken an ihn
entsandt, um die Kapitulationsbedingungen in
Erfahrung zu bringen.
Sakia Esken aus dem Hause “ kann nur Kampf
gegen Rechts“ twitterte denn auch gleich ihre
Blödheit frei heraus: »Gerade in Zeiten, in denen
uns die Herzen schwer sind und die Debatten
manchmal hitzig, ist es umso wertvoller, das of-
fene und vertrauensvolle Gespräch zu pflegen«.
Welche „hitzige Debatte“ haben denn Esken und
Klingbeil zuvor mit Melnyk geführt? Sichtlich
hatte Melnyk keinerlei Schwierigkeiten damit,
diese beiden Sozis schnell abzuservieren und es
wird ganz bestimmt noch eine ganze Weile dauern,
bis Sakia Esken begreift, was da gerade passiert.
Sichtlich hat die noch nicht einmal geschnallt,
dass das Treffen noch gar nicht stattgefunden.
Da sie so bereits ein Bild von sich, Melnyk und
Klingbeil postete, machen sich viele Sorgen um
ihren Geisteszustand, um den es auch zuvor nicht
allzu gut bestellt.
Der deutsche Bürger muss befürchten, dass nach
diesem „klärenden“ Gespräch die Ukraine weiter
mit seinen Steuergeldern „ertüchtigt“ wird. Oder
um es für ihn mit seinem beliebten Fußball auszu-
drücken : es 3 zu 0 für Andrij Melnyk stehen wird!
Melnyk wäre nicht der Faschistenverehrer, wenn
er nicht die Esken und Klingbeil zum Führers Ge-
burtstag am 20. April zu sich zitiert! Schon das
die beiden Sozis ausgerechnet auf dieses Datum
hereingefallen, lässt das aller Schlimmste in die-
ser Hinsicht befürchten. Kenner der politischen
Szene sagen daher für den 21. April eine weitere
Zusicherung finanzieller Unterstützung der Bun-
ten Regierung für die Ukraine voraus!

Angespült

Wäre man Verschwörungstheoretiker, dann würde
man glauben, dass die buntdeutschen „Qualitäts-
medien“ bereits bei der Flutkatastrophe 2021 fest-
eingebunden waren in den Umsturz der zu einer
rot-grünen Regierung führen sollte.
Wie sonst ist es zu erklären, dass Armin Laschet
wegen seinem Lachen im Hochwassergebiet von
diesen Medien gnadenlos niedergemacht, währ-
end gleichzeitig in den selben Medien der eben-
falls herumlachende Bundespräsident Frank-
Walter Steinmeier, der im Flutgebiet in einer
Gruppe Journalisten ohne Maske und Sicher-
heitsabstand lachte und herumalbert, vollkom-
men unterschlagen wurde, weil er als Sozi ja
vielleicht noch gebraucht werde.
Bei der Flutkastrophe im Ahrtalversuchte sich
auch die grüne Umweltministerin Anne Spiegel
aus der Verantwortung zu stehlen.
Das Mallorca-Gate zeigt aber auch, dass der
Klüngel der das Sagen hatte, bezeichnender
Weise darunter die Umweltministerin, Europa-
minister und die Integrationsbeauftragte, nicht
im Mindesten bereit waren Verzicht zu leisten,
sondern das eigene Feiern war ihnen wichtiger
als den Menschen vor Ort zu helfen!
Wir wissen also nun, wofür Umwelt- , Europa –
und Integrationspolitik in diesem Lande tat-
sächlich stehen!
Warum ausgerechnet die „Umweltministerin“
Ursula Heinen-Esser mit klimaschädlichem Flug
den Geburtstag ihres Mannes auf Mallorca feiern
musste, setzt dem Fass die Krone auf! Für diese
„Umweltministerin“ gehören Flugreisen sozu-
sagen zu ihrem täglich Brot, denn sie hat ihren
Zweitwohnsitz auf Mallorca!
Zu den Amigos auf ihrer Geburtstagsfeier gehör-
ten die nordrhein-westfälische Bauministerin
Ina Scharrenbach, Europaminister Stephan
Holthoff-Pförtner und die Staatssekretärin so –
wie derzeitigen Bundestagsabgeordneten Serap
Güler.
Das Mallorca-Gate wirft allerdings die durchaus
berechtigte Frage auf, wo buntdeutsche Politiker
noch alles kräftig am Feiern sind, während sich
eine Katastrophe anbahnte!
Pikant ist immer, wenn all die selbsternannten
Feministinnen, welche gegen die Herrschaft der
alten weißen Männer kämpfen, immer nicht er-
reichbar sind, wenn Politikerinnen in einem Skan-
dal verstrickt. Darin unterscheidet sich Buntdeut-
schland in nichts von den osteuropäischen Demo-
kratien, wie es der Fall Bulgarien zeigt, wo gerade
die Ex-Ministerin für Tourismus und Regionalent-
wicklung, Elena Udrea, wegen Korruption verhaf-
tet! Auch in Buntdeutschland schwiegen die selbst-
ernannten Feministinnen zum Korruptionsfall der
CDU-Politikerin Katrin Strenz. Strenz beendete pi-
kanter Weise ihr Leben ebenfalls in einem Flugzeug
auf der Rückreise von einem Urlaubsflug!
Es ist schon eigenartig, dass da wo eine Frau ver-
meintlich Opfer ist, – und sei es nur ein Opfer von
Kritik -, da sind alle Feministinnen wie ein Hyänen-
rudel am Kadaver gleich zur Stelle, um mit gewohn-
ter Stutenbissigkeit das vermeintliche Opfer zu ver-
teidigen. Wo aber eine Politikerin korrupt oder noch
schlimmeres, da verkriechen sie sich unter dem erst
besten Stein. Nicht viel anders wie die Asyl – und Mi-
grantenlobby, wenn wieder einmal der üblich psych-
isch-kranke Einzeltäter mit Migrationshintergrund
gemeuchelt oder die SPD, wenn sich ihr Bundesprä-
sident wieder einmal daneben benommen! Und hier
schließt sich der Kreis von all dem, was die Flutka-
tastrophe von 2021 noch so alles nach oben spült!
Es dürfte kein Zufall sein, dass sich die sogenannten
„Qualitätsmedien“ erst jetzt auf das Mallorca-Gate
stürzt. Dies hatte man sich aufgespart, denn in NRW
wird am 15. Mai der Landtag gewählt. Auch hier sorgt
die sich in links-grüner Hand befindliche und daher
alles andere als unabhängige Presse nun dafür, so
wie man 2021 Steinmeier zurückgehalten, und ein-
seitig über Laschet hergezogen, wiederum nur für
einseitigt die CDU belastenden Skandal, mit dem
man gleichzeitig auch noch die Grüne Anne Spiegel
aus der Schusslinie nimmt! Da scheint der Filz in
den Medien, dem Sumpf in der Politik ebenbürtig
zu sein!

33. Autobahnblockade Dank in Komplettversagen der Politik.

Bildungsverweigerer vs. Blödheit in der Politik

Am Montag blockierten wiederum die linksversifften
„Aktivisten“ der Klimawandel-Enzeitsekte “ Letzte
Generation“ in Berlin die Autobahnen.
In gewohnter Klomplettverweigerung infolge ihrer
Inkompetenz, waren Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und Bundesjustizminister Marco Buschmann,
sowie ihre Pedanten aus dem Berliner Senat nicht zu
sprechen. Auch Babara Slowiks einzig auf Kampf ge-
gen Rechts eingeschworene Knüppelgarde der Ber-
liner Polizei versagte nach 30. Mal in Folge auch dies-
mal erwartungsgemäß.
Die „Fresse Freiheit“-Journalisten schrieben zwar,
dass sich eine Mutter mit ihrer 12-jährigen Tochter
an der illegalen Aktion beteiligt habe, aber Forder-
ungen nach der Einschaltung des Jugendamtes oder
Protest gegen die schamlose Instrumentalisierung
der DDR Montagsdemo durch das Sekten-Gesocks
unterblieben.
In einem Land, indem von der Politik über die Jus-
tiz und von der Polizei bis zur Journaille alles extrem
parteilich ist, passiert nichts, wenn es nicht gegen so-
genannte „Rechte“ geht!
Hätten aber Identitäre, Reichsbürger, Selbstversorger,
Rechte, Nazis oder Querdenker eine Autobahn nur ein-
mal so blockiert, wären längst Sondergerichte geschaf-
fen, welche sie im Schnellverfahren zu hohen Strafen
verurteilt. Aber bei linksversifften Endzeitsekten, da
bewegt Bundesjustizminister Marco Buschmann sei-
nen Bierarsch nicht einen Millimeter in die Richtung
Rechtsstaatlichkeit! Bundesinnenministerin Nancy
Faeser hatte ja schon bevor sie den Ministerposten
überhaupt angetreten ehrlich offenbart, dass sie nur
den „Kampf gegen Rechts“ kann und so haben die
Berliner Autofahrer auch von ihrer Seite nicht das
Allergeringste zu erwarten. Auch die Knüppeltruppe
der Berliner Polizeipräsidentin Babara Slowik, die
bei Querdenker-Demos gerne mal auf Alte, Kinder
und sogar Schwangere einprügelt, ist bei linksver-
sifften Aktivisten plötzlich ein zahnloser Papiertiger,
der die Blockierer in Wattebausche gehüllt sanft von
der Straße entfernt! Die Berliner Innensenatorin Iris
Spranger, natürlich SPD, hatte angekündigt, dass die
Polizei versuchen werde, mit gezielten Maßnahmen
die Blockadeaktionen zu verhindern oder schnell auf –
zulösen. Auf die Idee gegen diese illegalen Demos mit
härterer Gesetzesauslegung vorzugehen, kam man in
diesen Kreisen natürlich nicht. Schließlich ist ja man
selbst so eine Rote, deren Herz links schlägt! Die so
mehr schlecht als recht geführte Polizeitruppe ging
denn auch lieber energisch gegen frustrierte Auto-
fahrer vor und “ stellte Dutzende Strafanzeigen we-
gen Nötigung und Widerstands“.
Wenn schon der Krieg in der Ukraine ausfällt, will
die unfähige Berliner Politik eben wenigstens den
Krieg auf deutschen Autobahnen! Und daher gilt es
gegenüber ihrem letzten Volkssturmaufgebot aus
Klimaaktivisten sanft zu sein, damit diese auch für
die 34. bis 50. Autobahnblockade wieder zur Verfüg-
ung stehen! Am Mittwoch übergeben die Klimasekten-
Aktivisten dann im Reichstag den dort herumlungern-
den Regierungsmitgliedern die Kapitulationsbeding-
ungen für Demokratie und Rechtsstaat. Da auch die
grüne Parteiführung aus Bildungsverweigeren besteht,
passt es wie die berühmte Faust aufs Auge, das eine
Studiumabbrecherin, als Sprecherin, Carla Hinrichs
mit Namen, die Forderungen überbringt.
Man wird sich den Namen Carla Hinrichs gut merken
müssen, denn schon bald wird er wie andere Radau-
tussen ala Luisa Neubauer, in irgend einer dieser lin-
ken, roten oder grünen Parteien zu lesen sein! Schon
jetzt verkündet die Hinrichs siegesgewiss “ „Wo kann
man in Deutschland die größtmögliche Störung her-
vorrufen, wenn nicht auf deutschen Autobahnen?“
Die Antwort wäre im Bundestag, wenn derselbe nicht
infolge der Blödheit seiner Abgeordneten schon dauer-
haft blockiert wäre! Die Annahme von Forderungen
krimineller Endzeitsekten-Erpresser wird bestimmt
dann von linksversifften Journalisten „1984“-mäßig
zu einem „Höhepunkt der Demokratie“ umgeschrie-
ben. Kleiner Tipp an Berlins Polizei und Justiz: Bei
der Übergabe des Erpresserschreibens am Mittwoch
vor dem Reichstag könnt ihr die Anführer der Krimi-
nellen Bande auf einem Schlag verhaften! Aber dies
wird wohl in Buntdeutschland nicht geschehen, weil
die Polizei Kriminelle und Politiker schlichtweg nicht
auseinanderzuhalten vermag.
Inzwischen fand schon die 33. Autobahnblockade auf
der A5 bei Freiburg statt. Auch dort war die Polizei
hauptsächlich damit schwer beschäftigt “ Gefahren
für die Demonstranten abzuwenden“. Gut eine Stunde
war so die A5 Karlsruhe Richtung Basel für den Ver –
kehr gesperrt. Auch die Bundesstraße 10 in Stuttgart
hatte es zuvor schon erwischt. Anstatt den Irrsinn end-
lich erfolgreich zu bekämpfen, zieht es die „wehrhafte
Demokratie“ im Bundestag vor den Irrsinn sich über
die gesamte Bunte Republik ausbreiten zu lassen.
Man hatte auch im Bundestag nicht das alle Geringste
dagegen unternommen als vor dem Reichstagsgebäude
Angehörige der Endzeitsekte „Letzte Generation“ me –
dienträchtig in den Hungerstreik traten. Nichtstun ist
ohnehin, neben gezieltem Wegsehen und vollständiger
Realitätsverweigerung die Lieblingsbeschäftigung der
Abgeordneten in diesem Bundestag!

Leipzig – Die üblichen Verdächtigen

In Leipzig-Connewitz marschierten mal wieder
die Linksextremisten auf. Die Beihilfe leistende
Polizei wurde mit Gegenständen beworfen, da-
bei eine Polizistin verletzt, und spricht trotzdem
davon, dass die Demonstration „überwiegend
friedlich“ verlaufen sei.
Gewalt von Links war ja noch nie ein Grund de-
ren Demonstrationen zu verbieten. Umgekehrt
wurden Querdenker-Demos wegen einer einzigen
Demo, die nur „überwiegend friedlich“ gewesen
gleich alle anderen verboten. Doppelmoral und
Parteilichkeit sind Standard in allen Leipziger
Ämtern!
Was die Leipziger Polizei als „überwiegend fried-
lich“ bezeichnet, liest sich in der Presse dann so:
„zwei gefährliche Körperverletzungen, einen Ver-
stoß gegen das Sprengstoffgesetz und einen gegen
das Versammlungsgesetz“.
Wenn Linksextremisten hinter Bannern versteckt
dicht an dicht gedrängt, heißt es in Leipzig nicht
desto trotz : ,, Auch die Hygienevorschriften seien
eingehalten worden„. Was ist mit den Corona-
Maßnahmen, wie etwa Sicherheitsabstände? Oder
gelten die wie gewohnt nur für Querdenker, Rechte,
Impfgegner und Verschwörungstheoretiker?
Auslöser der Demo waren Hausdurchsuchungen
der Polizei in Connewitz, wo gegen zwei Frauen
aus der linksextremistischen Szene wegen Brand-
stiftung und Sachbeschädigung ermittelt wurde.
Den geistigen Brandstiftern aus den Leipziger Rat-
haus störte dies nicht, den linken Unterstützern
der Brandstifterin ihren Aufmarsch zu erlauben.
Hier sieht man unter dem Sozi-Bürgermeister
Burckhard Jung seit Jahren beim Linksextremis-
mus weg, verharmlost dessen Gewalt und begüns-
tigt die Linksextremisten mit einer Genehmigung
ihrer „Demos“ nach der anderen. Selbst nachdem
sie auf drei Demos hintereinander zu Randalen kam,
wurde den Linksextremisten gleich eine vierte Demo
genehmigt! Auch zugleich ein schönes Zeichen wie
sehr vorgeschoben es gewesen, wegen angeblicher
Gewalt ausschließlich Querdenker-Demos schon
im Vorfeld zu verbieten!
Sichtlich hat man in Leipzigs Ämtern und im Rat –
haus nicht das aller geringste aus der Affäre um
die „Kommandoführerin“ Lisa E. gelernt! Hier
wird weiter gedeckt, unterstützt und weggeschaut!
Hier können Linksextremisten seit Jahren unge-
stört Polizeiwachen angreifen und alles was pas-
siert, ist, dass die Polizei weiter die linksextremist-
ischen Aufmärsche schützt! Im September 2021
griffen Leipziger Linksextremisten mehrere Ban-
ken und eine Polizeistation in der Dimitroffstraße
an. Sieben Polizisten wurden verletzt Ergebnis:
Nicht geschehen, linksextremistische Demos wei-
terhin anstandslos erlaubt. Auch damals verkün-
dete die Polizei: „Ein großer Teil der Veranstalt-
ung ist friedlich geblieben“.
Wie gewohnt heuchelte danach der Oberbürger-
meister Jung große Empörung, tat aber weiter wie
gewohnt gar nichts! „Demokraten müssten sich
von diesem Protest distanzieren“ forderte er.
Nein, echte Demokraten hätten längst die regel-
mäßigen Aufmärsche der Linksextremisten ver-
boten und in Leipzig-Connewitz mal gehörig
aufgeräumt! Aber die Leipziger Obrigkeit sah
lieber weiter weg, tat nichts, sah nichts und
spielte die linksextremistische Gewalt herun-
ter. So konnte sich das linksextremistische Ko-
mando unter Lisa E. ungestört weiter radikali-
sieren. Es waren ja „Antifaschisten“, die sich im
Kampf gegen die „Faschisten und Neonazis in
Mitteldeutschland“ befanden. Da schaute man
gerne weg!
Das übliche Komplettversagen zeigten auch die
Beamten, die Lisa E. observierten. Die schauten
zu wie Lisa E. ein Opfer ausspionierte, hinderten
aber das linksextremistische Kommando an den
Überfall bei dem einen als „Rechter“ geltenden
Arbeiter das Gesicht regelrecht zertrümmert wor-
den.
Auch der linke Journalismus versucht die links-
extremistischen Verbrechen zu relativieren. So
äusserte der Journalist Edgar Lopez in einem
MDR-Potcast: „Also bisher habe ich den Eindruck
gehabt, dass die meisten Opfer, die ausgesagt ha-
ben, schon irgendwo wussten, warum sie angegrif-
fen werden. Also es ist natürlich so, dass sie dann
nicht in den Prozess gehen und sagen das ist alles
okay. Und das ist alles gut. Sie wollen ihre Verletz-
ungen und das, was ihnen widerfahren ist, schon
geltend machen. Aber wenn sie zum Motiv gefragt
werden oder zu möglichen Gründen, dann ist es
natürlich so, dass es nach längerer Befragung dann
schon dazu kommt, dass sie sich dazu äußern und
sagen: „Ich bin Teil der rechtsextremen Szene“.
Würde solch „freier“ Journalist auch einem Opfer
von Rechtsextremisten vorwerfen, selbst Schuld
an den Überfällen gewesen zu sein?
Auch der Autor Thomas Datt schlägt im MDR-
Potcast in dieselbe Kerbe: ,, Da haben wir einen
Haufen Extremisten, die sich als biedere Bürger
und Opfer darstellen. Sie sind zum Teil in diesem
Fall natürlich klar Opfer. Das muss man auch
ganz klar sagen“.
Merkwürdig auch, dass das Gericht sich sichtlich
weit weniger für die Taten der Linksextremisten
als mehr für die politische Betätigung der Opfer
interessierte. Lopez selbst gibt es zu : „Es ist höchst-
wahrscheinlich der politische Gegner“. Also man
muss dazusagen, viele von ihnen haben am Anfang
versucht, sich da irgendwie raus zureden, behaup-
tet, sie wären Teile des demokratischen Spektrums
oder einer hat gesagt, er wäre ein Monarchist. Und
das hat dann das Gericht schon als sehr unglaub-
würdig betrachtet und hat den entsprechenden Per-
sonen auch teilweise Konsequenzen angedroht für
den Fall von Falschaussagen, woraufhin die Perso-
nen dann ihre Aussagen wiederholt widerrufen ha-
ben und die neu getätigt haben. Etwa im Fall von
Enrico Böhm, der nach eindringlichen Worten des
Vorsitzenden bestätigt hat, dass er Teil der rechts-
extremen Szene ist“.
Kein Wunder, dass sich der Prozess gegen Lisa E.
trotz zahlloser Indizien und zahlloser Beweise, –
u.a. wurde sie direkt nach einem ihrer Überfälle
in Eisenach von der Polizei in einem Auto mit
gefälschten Kennzeichen gestoppt, und wurde
bereits vor ihren Taten observiert -, so lange
hinzieht, wenn selbst das Gericht mehr nach
„Beweisen“ gegen die Opfer sucht, die weil sie
in der rechten Szene aktiv wohl als vogelfrei
gelten! Sichtlich ist das Gericht davon beein-
flusst, dass vor allem Linksextremisten den
Gerichtsverhandlungen als „Zuschauer“ bei-
wohnen. Das gibt Journalist Lopez ganz offen
zu: „Die Unterstützung ihres Solidaritätsbünd-
nisses hat sich darauf verständigt, dass die
Leute in den Gerichtssaal kommen, sie dann
quasi vor Ort unterstützen durch ihre Anwe-
senheit. Jeden Prozesstag, wenn die Angeklag-
ten in den Saal geführt werden, stehen die Un-
terstützerinnen auf und applaudieren. Bei
Lina E. ist es dann immer besonders laut“.
Natürlich hat die „unabhängige Justiz“ und
deren Sicherheitspersonal nichts dagegen,
dass sich der Gerichtssaal in einen linksex-
tremistischen Stützpunkt verwandelt und
lässt beim Gejohle für Lisa E. den Saal nicht
räumen! [ Man stelle sich an dieser Stelle ein-
mal vor der Gerichtssaal im NSU-Prozesss
wäre nur mit Neonazis besetzt, welche Beate
Zschäpe zugejohlt – dann wäre es der Skan-
dal gewesen ].
MDR-Mitarbeiterin Secilia Kloppmann gibt
im Potcast tiefe Eindrücke in die Unterstützer-
szene für Lisa E. : „Natürlich verschiedenste
Antifa-Organisationen, Privatpersonen, kleine
Geschäfte, vermutlich viele aus Connewitz, aber
auch viele Politiker. Nicht nur von den Linken,
auch von der SPD, den Grünen … oder zum Bei-
spiel habe ich auch „Omas gegen rechts“ gefun-
den“.
Da wächst zusammen, was zusammengehört, und
selbst vorgebliche „demokratische“ Politiker und
Politikerinnen haben kein Problem damit sich
mit den Linksextremisten zusammenzutun! Es
sind die üblichen Verdächtigen unter Linken,
Sozis und Grüne, also genau diese Bande, die
in Leipzig politisch das Sagen hat!