Zum Fall Gabriel

Sigmar Gabriel, einst pöbelnder SPD-Politiker, welches
ihn den Zunahmen Sigmar ,,das Pack„ Gabriel einge –
tragen, macht gerade seinem Spitznamen alle Ehre.
Der geldgierige Ex-SPD-Chef ließ sich als Berater des
in Verruf geratenen Tönnies-Konzern fürstlich bezah –
len. An die Arbeiter, die bei Tönnies unter unwürdigen
Bedingungen schuften mussten, dachte dieser frühere
Chef einer angeblichen ,,Arbeiterpartei„ dabei sicher –
lich nicht.
Andererseits spricht es auch nicht gerade für ein Unter –
nehmen sich von solchen Subjekten beraten lassen zu
müssen.
Noch ein Phänomen haben solche Subjekte alle gemein:
kerngesund solange sie Geld abscheffeln, schwerkrank so –
bald sie auffliegen. Darin unterscheidet sich der korrupte
Sportfunktionär, nicht vom im großem Stil Steuerhinter –
zieher oder vom Ex-Politiker! Warum wohl gab Gabriel
seinen Zweitjob bei der Deutschen Bank dann nicht auch
aus denselben ,,gesundheitlichen Gründen„ auf?
Der Fall Gabriel zeigt aber auch, dass Politiker im Amt
vorgeben Werte zu vertreten, die dann für sie selbst als
Bürger nicht gelten. Da tun sich wahre Abgründe auf!
Von daher ist das Betroffenheitsgequieke bei den Ge –
nossen nun besonders groß, denn die SPD ist voller sol –
cher Politiker!
Es wirft ein ganz besonderes Licht auf die ,,Kontakte„,
die solche Ex-Politiker sodann Unternehmen zur Ver –
fügung stellen!
Die Ironie an der Geschichte, dass Robert Tönnies, der
neben seinem Onkel Clemens Tönnies 50 Prozent der An –
teile am Tönnies-Konzern hält, seinen Onkel noch ge –
warnt hatte vor dem Imageschaden, den eine Anstell –
ung Gabriel nach sich ziehe. Diese dürfte nun voll ein –
getreten sein!
Der Fall Gabriel zeigt auch mit aller Deutlichkeit auf,
welche Sorte von Politikern als Abgeordnete im Bun –
destag sitzen. Nicht Einer von denen vertrat sein Volk
so, wie später die Interessen der Konzerne!

 

Armin Laschet: Nichtstun und Vergesslichkeit zahlen sich fürstlich

Kaum ein Politiker hat die Corona-Krise so dreist und
unverschämt ausgenutzt, um sich zu profilieren als der
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der dadurch
geglaubt, sich die Nachfolge Merkels in der CDU zu
sichern.
Leider fehlt es Laschet an jedem Talent dazu und so
gingen seine Auftritte regelmäßig nach hinten los.
Als ob dies ansich nicht schon schlimm genug wäre,
ist dieser Mann auch noch vollkommen lernresistent
und versucht so trotz allem immer wieder auf jeden
Zug aufzuspringen. Ein echtes Konzept in der Krise
hat er nicht. Von daher macht er sich die alte Merkel –
Taktik zunutze, nichts tun, abwarten wohin sich die
Empörung wendet, und dann schnell die Fahne in
den Wind hängen. Für Laschet bedeutet dies einfach
auf Bayern schauen, abwarten wie dort Söders Maß –
nahmen ankommen, und wenn er gesehen wohin in
Bayern die Stimmung abdriftet, so zu tun als habe
allein er in NRW im Bezug auf Corona richtig gehan –
delt. Dies ist eben die typische Handlungsweise eines
an sich allein nicht handlungsfähigen Merkel-Satra –
pen.
Sein Kontrahent, Friedrich Merz braucht gar keinen
Wahlkampf mehr zu betreiben, denn Laschet ist sich
selbst der größte Feind, und mit jedem seiner Auf –
tritte steigen Merz Chancen und Stimmenanteil. So
macht Merz jetzt schon ganz auf Kanzlerin, sich ein –
fach tot stellen und abwarten in welche Richtung sich
der Wind dreht. Merz ,, schadet die ungewöhnliche
mediale Nichtpräsenz keineswegs„ stellt die ,,BILD„
dementsprechend auch fest.
Immerhin zahlt sich Dummheit und Unfähigkeit im
Amt für Merkel-Satrapen bisher immer aus. Ursula
von der Leyen, welche beides hinter einer Armee von
Beratern zu verstecken suchte, wurde schließlich in
die EU weggelobt! Warum soll also nicht Laschet mit
derselben Masche nicht CDU-Vorsitzender und damit
Kanzlerkandidat werden können?
So wettert Laschet, um Stimmung zu machen, gegen
die Fleischindustrie, doch welche Regierung war für
deren Überwachung im Tönnies-Werk im nordrhein-
westfälischen Kreis Gütersloh zuständig? Wer hat in
der nordrhein-westfälischen Fleischindustrie dafür
gesorgt, dass sich an den Zuständen dort nicht das
aller Geringste ändert? Die NRW-Regierung unter
Ministerpräsident Laschet! Und der jüngste Skandal
in der Fleischindustrie in NRW ist somit nur ein wei –
terer Beweis für Laschet`s Unfähigkeit!
Sichtlich ist im Augenblick die größte Sorge dieses
Politik-Clown, dass seine Unfähigkeit zum Sinnbild
des diesjährigen Karnevals wird. Was also liegt da
näher als unter der Ausnutzung der Corona-Krise,
bereits jetzt alle Straßenumzüge im November zu
verbieten? ,, Draußen, Straßenkarneval, Infektions –
übertragungszeit, Alkohol, Enge – das passt nicht in
diese Zeit „. Das eigene, noch deutsche Volk, auf
den Straßen, dass passt dem Asylantenlobbyisten
Laschet nicht in den Kram. Dabei ist das Einzige,
was nicht mehr in die Zeit passt, solche Politiker!
,, Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Kar –
neval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür
sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen
im Herbst noch abwarten „ so derselbe. Höchst –
wahrscheinlich muss Laschet erst abwarten, wie
der Söder in Bayern das macht, um dann wieder
vorzupreschen, um ja als Erster im Rampenlicht
zu stehen.
Wie alle Politiker seines Schlages leidet der Armin
Laschet an kollektiven Gedächtnisverlust. Er, der
für die Corona-Maßnahmen zuständig ist, hat be –
reits vergessen, wann diese begonnen. Etwa, dass
man sich nicht mehr die Hand geben soll. ,, Wenn
man alte Filme sieht, ist man fast verstört, wenn sich
zwei Menschen begrüßen „ so Laschet. Das Einzige,
was in diesem Fall verstörend wirkt, ist der totale Ge –
dächtnisverlust dieses Politikers! ,,Ein Politiker, der
nicht mehr weiß, was er sagt„ urteilte Kristian Fri –
gelj in der ,,WELT„ über ihn. Selbst die ,,Qualitäts –
medien„ vermögen es also nicht mehr Laschet plötz –
lichen Gedächtnis – und Kontrollverlust noch schön
zu reden!
Ja, der Politiker ist so tief gesunken, dass selbst die
aller Unfähigsten aus der Politik, die SPD-Genossen,
mittlerweile hoch über ihm stehen. Selbst der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil, im Volke nicht für
irgend ein Verdienst bekannt, kann sich nun schon
über Laschet hinwegsetzen. ,, Kaum jemand hat in
dieser Krise so viel Verunsicherung bei den Menschen
ausgelöst wie Armin Laschet`` meinte Klingbeil, und
fügte noch hämischer hinzu ,, Laschet habe in den letzten
Wochen gezeigt, dass er das Krisenmanagement nicht be –
herrsche. Und er hat gezeigt, dass er nicht kanzlertauglich
ist. Diese Schuhe sind ihm viel zu groß„.
Vergeblich versucht Laschet mit politischem Altzheimer
die Angriffe der Genossen einfach zu vergessen. Immer –
hin ist er damit in bester Gesellschaft, denn dieBundes –
kenzlerin Merkel kann sich auch nie merken, was sie zu –
vor noch propagiert! Also Vergesslichkeit im Amt ist kein
Grund in der bunten Republik Kanzler zu werden. Denn
bislang konnte man die Mehrzahl der Bundeskanzler im
Amt ohnehin vergessen!
Übrigens wollen die SPD-Satrapen mit Olaf Scholz einen
Kanzlerkandidaten, dem nichts so sehr vertraut als das
völlige Vergessen der eigenen Politik! Von daher könnte
man glatt annehmen, Vergesslichkeit im Amt, also polit –
isches Alzheimer ist in der bunten Republik geradezu
eine Grundvoraussetzung für die Kanzlerschaft. Das al –
ler Erste, was dabei stets in Vergesslichkeit gerät, ist die
Demokratie! In dieser Hinsicht übt Armin Laschet also
schon fleissig. Immerhin kann Laschet nichts anderes
als Politiker! Immerhin wird in diesem Land nichts hö –
her bezahlt als politische Einfältigkeit, so das Laschet
damit ein Vermögen von 2 Millionen Euro ( Focus ) an –
gehäuft!

Wenn Rassismus und Corona plötzlich nicht mehr gelten

In der gerade in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwurfs-Debatte in Deutschland gilt es natürlich als
Rassismus zu behaupten, dass Migranten die größten
Ansteckungsherde für Corona bilden. Aber so ist es
halt mit dem ,,Rassismus„-Vorwürfen, sie werden
immer da eingesetzt, wo man sie propagandistisch
gerade braucht!
Geht es nämlich darum Migranten, wenn schon nicht
zu Partygängern, dann doch wenigstens zu ewigen
Opfern zu erklären und nach Deutschland zu holen,
dann ist es nicht ,,rassistisch„, wenn der Der EU-
Beauftragte der UNHCR, Gonzalo Vargas Llosa, er –
klärt: ,, Bestimmte Bevölkerungsgruppen, einschließ –
lich der Vertriebenen, sind jedoch einem erhöhten
Risiko ausgesetzt „.
Und daher möchte Herr Vargas Llosa möglichst viele
dieser arg Gefährdeten nach Europa holen, wo dann
plötzlich auch Corona keine Rolle mehr spielt. Jeden –
falls nicht, wenn es um Geld geht. Immerhin möchte
der feine Herr, dass die Europäer, seiner stets sehr
klammen Organisation, gehörig Geld in die Kassen
spülen. ,, Durch politische und finanzielle Unterstütz –
ung könne die EU dazu beitragen, Flüchtlinge besser
vor dem Virus zu schützen „.
Und natürlich, weil man, wie bei Organisationen wie
UNHCR und WHO, dort nicht gerade das Klügste an
Mitarbeitern hat, werden die Flüchtlinge einfach zum
Prpblem von Europa gemacht. Anderes hat UNHCR,
außer ständig alle um Geld anzubetteln und möglichst
den Großteil der Flüchtlinge dauerhaft in Europa an –
siedeln zu wollen, nicht zustande gebracht! Darin un –
terscheidet sich auch Herr Vargas Llosa nicht von dem
Rest seiner zwielichtigen Organisation. So ist es auch
dem ein Hauptanliegen, dass die EU ,, den Zugang zu
Asyl auch während der Corona-Krise zu sichern„. Das
heißt die besonders für Corona Anfälligen massenhaft
in die EU zu holen!
In dem deutschen Innenminister, Horst Seehofer, der
im eigenen Land auch nicht auf die Reihe bekommt,
gerade bei plündernden Migranten komplett versagt
hat, ebenso bei der Abschiebung, der durch solche Ab –
kommen wie mit der UNHCR ins Land geholten Krimi –
nellen, fand Vargas Llosa sofort einen Gleichgesinnten.
Und Seehofer hat sogar mal einen Plan, nämlich den die
Entscheidung über Asylanträge an die EU-Außengrenzen
verlagern, um so die Zahl der einreisenden Flüchtlinge zu
reduzieren. Da in Deutschland mittlerweile so ziemlich
alles als Asylgrund gilt, wird man wieder viele Flüchti –
lanten heimlich nach Deutschland einfliegen können.
Natürlich gibt es noch Dümmere im Bundestag, die für
gewöhnlich von der SPD gestellt werden. So fordert de –
ren Bundesfraktion ,, offene EU-Zentren zur Behandlung
von Asylanträgen, die nicht zwingend an den EU-Außen –
grenzen liegen müssen„. Irgendwie müssen ja auch die
halbe Million Migranten die illegal in Deutschland leben
auch an die begehrten Asylpapiere der Bunten Republik
kommen!
Und da man weder in der Bunten Regierung noch in den
zwielichtigen Organisationen Demokratie sehr schätzt,
und möglichst alles hinter dem Rücken des Volkes hinter
verschlossenen Türen aushandelt, will man nun unter der
EU-Führung solcher Politiker aus Deutschland auch an –
deren EU-Staaten wie Polen und Ungarn gegen den Wil –
len derer Völker derartige Flüchtilanten aufnacken.
Warum eine Organisation wie die UNHCR, die doch so
für ,,Menschenrechte„ kämpft, den europäischen Völ –
kern ihr Selbstbestimmungsrecht verwährt, dass können
uns die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland, deren hohe
Qualität an Anlassungen ihr den Namen Lücken-Presse
eingebracht, uns auch nicht erklären. So kann denn der
Geschäftsmann Gonzalo Vargas Llosa auch ganz unge –
straft weiter seinen Geschäften als oberster Schleuser
und Schlepper seiner darauf spezialisierten Organisa –
tion auftreten und die bunte Regierung als Teil seiner
international agierenden Bande ansehen! Übrigens,
ist es nicht seltsam, dass man im Netz nichts darüber
erfahren kann, welchen Geschäften Vargas Llosa an –
sonsten nachgegangen? Ein Schelm, der Arges dabei
denkt.
Wir wissen an dieser Stelle einmal mehr, warum es die
Eurokraten mit allen Mitteln zu verhindern versuchen,
dass in Ungarn genau solche NGOs ihre Geldgeber offen
legen sollen!

 

Ein Innenminister für den die innere Sicherheit kein Thema ist

Im ,,Tagesspiegel„ versucht sich der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius die Plünderungen und
Übergriffe auf Polizisten immer noch schön zu reden.
Etwa, wenn er davon faselt, dass ,, sich die Gruppe der
Täter zu unterschiedlich zusammensetze`. Da aber der
überwiegende Teil der Festgenommenen einen Migra –
tionshintergrund gehabt, lässt sich die Gruppe schnell
ausmachen. Aber die Politiker, die für den wachsenden
Nachschub an Migranten mit verantwortlich sind, wer –
fen nun Nebelbomben, um von den wahren Schuldigen
abzulenken.
Zumal es dieselben Politiker waren, die zuvor mit voll –
kommen ungerechtfertigten Vorwürfen die Polizei des
Rassismus und der Diskriminierung den Migrantenmob
erst aufgehetzt. Die geistigen Brandstifter und Aufhetzer
lassen sich einwandfrei in allen Redaktionen der ,,Quali –
tätsmedien„ sowie der Ersten Reihe nachweisen, bis hin
zu einem Bundespräsidenten, welcher wieder ganz vorne
mit dabei gewesen, dass eigene Volk unter Generalver –
dacht zu stellen! Und selbst Pistorius ist ganz vorne im
,,Tagesspiegel„ mit dabei mit Sätzen, wie ,, Unabhängig
davon ist es sehr gut, dass der Tod von George Floyd auch
in Deutschland gesellschaftlich eine Debatte über Rassis –
mus ausgelöst hat „ weiter zu zündeln.
Und wie bei Politikern, die nicht wissen, was sie tun, üb –
lich, wird in bester Haltet-den-Dieb-Ruf-Manier des ech –
ten Diebes, von der eigenen Unfähigkeit mit dem Verwei –
sen auf irgendwelche Rechte abgelenkt. Auch Pistorius
kommt uns daher sogleich damit ,, Bei allen Fehlern –
ich ärgere mich zum Beispiel noch immer über das katas –
trophale Agieren der Sicherheitsbehörden bei den NSU-
Morden – das lässt sich nicht vergleichen „. Wenigstens
merkt er selbst, dass das Eine nicht das alle Geringste mit
dem Anderen zu tun hat, und sich schon deshalb nicht ver –
gleichen lässt! Aber warum kommt er dann trotzdem mit
den NSU-Morden daher, welche aber auch gar nichts mit
den Vorfällen von Stuttgart zu tun haben? Weil solche Po –
litiker eben nichts anderes können als mit dem Schüren
der Angst vor Rechten, von der eigenen Unfähigkeit ab –
zulenken!
Oberpeinlich, ja geradezu ein Armutszeugnis, ist es für
diesen Innenminister, der ja eigentlich für die innere
Sicherheit zuständig ist, ist seine Antwort zur Sicher –
heitspolitik seiner eigenen Partei, nämlich der SPD ,
offen eingestehen : ,, Unsere politischen Schwerpunkte
liegentraditionell eher woanders „! Wobei es wenig mit
Tradition zu tun hat, dass diese Partei nichts aber auch
gar nichts, außer dem Kampf gegen Rechts kann. Aber
es kommt noch peinlicher : Pistorius sagt offen, dass
für ihn als Innenminister die innere Sicherheit kein
Thema ist: ,, Innere Sicherheit ist kein Thema, mit
dem man Wahlen gewinnt, aber man kann sie wegen
innerer Sicherheit verlieren, wenn es schlecht läuft „.
Ja, langsam versteht man bestens warum es bei den
Wahlen für solche SPD-Politiker nicht so hut läuft.
Wer will schon einen Politiker als Innenminister,
dem man im Privatleben noch nicht einmal seinen
toten Goldhamster anvertrauen würde, geschweige
denn die Sicherheit eines Bundeslandes! Das stellt
Pistorius auch gleich unter Beweis indem er, weil
er halt nichts anderes kann, zum Thema innere
Sicherheit und Polizei, gleich wieder mit den Rech –
ten daher kommt: ,, Da, wo es anzutreffen ist, hat
es auch geschichtliche Gründe. Die Polizei in der
Weimarer Republik war tendenziell rechts. Von 33
bis 45 war die Polizei der verlängerte Arm der Nazis „.
Sichtlich fiel dem tatsächlich nichts anderes ein, um
seine linken Busenfreunde und Antifa-Helden da –
gegen zu verteidigen, dass deren Krawallmob im –
mer wieder gegen die Polizei mit Gewalt vorgeht.
Als ob denn nun einer dieser jugendlichen Antifa –
Schwachköpfe tatsächlich die Polizei der Weimarer
Republik in Aktion erlebt hätten!
Und selbstverständlich gibt uns Pistorius auch so –
gleich einen Geschmack davon, dass Demokratie
und Meinungsfreiheit nicht so sehr sein Ding sind:
,, Deswegen ärgere ich mich auch so, wenn Polizisten
eine rechte Demo schützen und linke Gegendemons –
tranten skandieren, dass die Polizei Faschisten be –
schütze „. Sichtlich ist dass mit der Vielfalt nur so
eine SPD-Latrinenparole, jedenfalls wenn es um
Meinungsvielfalt geht.
An dieser Stelle im Interview hat Pistorius nunmehr
schon zum dritten Mal, wie eine Aufziehpuppe, die
immer dieselben Sätze herunter spult, wenn man
am Band zieht, auf Rechte verwiesen, obwohl die –
selben nicht das alle Geringste mit Stuttgart zu tun
gehabt. Dass nenne ich doch mal Thema verfehlt!
Allerdings hat er bei einer einfältigen Person, wie
Maria Fiedler vom ,,Tagesspiegel„ sein Ziel so er –
reicht. Nach dreimaligem Erwähnen von Rechten,
ist die leicht abzulenkende Fiedler auch gleich nicht
mehr bei der Sache und fragt nun selbst nach Rechts –
radikalismus in den Sicherheitskräften.
Pistorius kann aufatmen und sich nunmehr sicher
sein, das Einzige von sich zu geben, was er meint
halbwegs zu beherrschen, nämlich über Rechte
reden. Scheiß auf Stuttgart, scheiß auf die innere
Sicherheit, aber reden wir mal über Rechte. Das
ist genau mein Geschmack! So, oder so ähnlich
muß sich Pistorius in diesem Moment gefühlt
haben!
Aber da fehlt doch noch irgend etwas, was das
Denken dieser Politiker bestimmt? Was war es
nur noch? Richtig, Migranten nur immer, und
gerade in der angelaufenen Rassismus-Vorwurfs –
kampagne, nie als Täter, sondern nur als Opfer
zu sehen. Und richtig Pretorius lässt uns auch
diesbezüglich nicht im Stich: ,, Wenn zum Bei –
spiel jemand, der hier in zweiter Generation lebt,
sich noch immer fühlt, als ob er nicht dazu gehört
und nicht anerkannt wird – dann hat er im Zwei –
fel auch eher das Gefühl, dass staatliche Organe
ihn anders behandeln „. Das ist genau die Ein –
stellung, welche uns darin bestärkt, dass unter
der Führung solcher Politiker die Vorfälle von
Stuttgart niemals restlos aufgeklärt und die Er –
mittlungen in diesem Fall ebenso im Sande ver –
laufen werden, wie die zu den Vorfällen in der
Silvesternacht 2015/16 in Köln oder die Kra –
walle beim G20-Gipfel in Hamburg oder alle
anderen Randale an denen seine geliebten Lin –
ken und Migranten beteiligt waren. Und das ha –
ben wir gebau solchen Innenministern wie einem
Boris Pistorius zu verdanken, für welche die in –
nere Sicherheit eben kein Thema ist!
Wobei es uns nur verwundert, dass der nicht den
Klassiker dieser Zunft, den Mord an Walter Lübcke,
mit keiner Silbe erwähnt. Jedoch scheint wenigstens
Pritorius letzter Satz in diesem Interview sich wieder
auf die Aufklärung der Stuttgarter Vorfälle zu bezie –
hen: ,, Da haben wir als Gesellschaft noch einen lan –
gen Weg vor uns „. Hoffentlich keine 7 Jahre, denn
so lange, man will es kaum glauben, ist Pistorius
schon Innenminister von Niedersachsen!

 

Denn sie wissen nicht, was sie tun

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Nach den Ausbruch von Krawallen und Plünderungen
in den USA bekannte sich SPD-Chefin Saskia Esken
noch ganz zur Antifa.
Jetzt, nachdem die Ausschreitungen und Plünder –
ungen auch auf Deutschland überschwappen, und
dies längst nicht nur in Stuttgart, will Sakia, selbst –
verständlich Antifa Esken nichts mehr davon wis –
sen. Es ist ihr unbegreiflich, wie die Lage erart es –
kalieren konnte„.
Unbegreiflich ist in diesem Fall nur die Dummheit
dieser ordinären Person!
Nicht nur die Gewalttäter, sondern auch deren geis –
tige Anstifter und Finanzierer gehören vor Gericht
gestellt. Das weiß die geistige Brandstifterin Esken
nur zu gut, und von daher ist bei ihr nur von den
Gewalttätern selbst die Rede. Ansonsten würde
sich Saskia, selbstverständlich Antifa, Espen bald
schon mit den Führungskräften der örtlichen An –
tifa zusammen auf der nächstgelegenen Anklage –
bank eines ordentlichen Gerichts wiederfinden.
Aber zu ihrem Glück ist Deutschland ja nicht ein
Rechtsstaat, in dem vor Gericht alle Menschen
gleich behandelt werden, sondern wird hier will –
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt!
Von daher wird hier, wer für den Staat lügt nicht
wegen Fake news angeklagt und geistige Brand –
stifter, welche ohnehin viel zu feige sind um die
politische Verantwortung für ihre Taten zu über –
nehmen, ebenfalls nicht, solange sie im Sinne
der herrschenden Regierung das Land in Brand
stecken ( lassen).
Selbstverständlich machen sich Esken & Co nicht
selbst die Hände dabei schmutzig. Dafür haben
sie ja ihre Gewalttäter: Linksextremisten, sowie
eigens zu diesem Zwecke ins Land geholte Mi –
granten!
Kein Wunder, dass sich da immer mehr einen
Bundeskanzler im Stil des US-Präsidenten Do –
nald Trump wünschen, der sogar bereit ist das
Militär gegen den widerwärtigen Krawallmob
einzusetzen.
Vielleicht greifen die geschädigten und im Stich
gelassenen Geschäftsleute ja bald zur Selbsthilfe
und tauchen mit samt ihres Personals mal in der
nächsten Parteizentrale der Roten, Grünen und
Linken auf, um es dort mal lustig sein zu lassen,
um es mit den Worten des Stuttgarter Oberbür –
germeisters Kuhn zu sagen. Dessen Büro könnte
auch gut einen neuen Anstrich vertragen!
Auch die Polizei könnte, um einen ihr sodann
unterstellten rassistischen oder diskriminierenden
Vorfall zu vermeiden, diskret bei Seite gehen, wenn
sich der aufgestaute Volkszorn gegen die ,,Volksver –
treter„ entlädt. Einfach mal wegsehen, ganz so, wie
es ihnen von diesen ,,Volksvertretern„ bei den Straf –
taten von Linksextremisten und Migranten anbefoh –
len.
Dann bekämen all diese ,,Volksvertreter„ noch mehr
Angst vor ihrem eigenen Volk und wären wenigstens
zum Handeln gezwungen! Wenngleich die meisten von
ihnen ohnehin viel zu dumm sind, um noch handlungs –
fähig zu sein!
Diese jetzt so Pseudo-Betroffenen merken ja noch nicht
einmal, was sie mit ihrem hirnlosem Geschwätz sowie
ihrer stets gegen das eigene Volk gerichteten Politik in
diesem Land bereits angerichtet haben. Das ist denen,
wie es uns selbstverständlich-Antifa-Esken bestens mit
ihrem Twitter-Kommentar beweist:
Diese Politikerclique ist nur noch eine Gefahr, für sich
selbst und für andere, worunter das deutsche Volk am
meisten zu leiden hat !

Wenn Saskia Antifa Esken von unabhängig spricht

Da SPD-Chefin Saskia Antifa Esken ansonsten kaum
Erfolge aufzuweisen hat, meint sie nun wenigstens
auf den schon in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwürfe-Zug aufspringen zu müssen. Von daher for –
dert sie, wie bei der SPD üblich mit viel Geschrei, nun
eine ,,unabhängige„ Aufarbeitung von übermäßiger
Gewaltanwendung und Rassismus bei der deutschen
Polizei.
Schon mit ihren üblichen Antifa-Geschwafel vom an –
geblich ,, latenten Rassismus in den Reihen der Sicher –
heitskräfte„ und ihrer linken Parole ,, Für Rassisten
und Rechtsextremisten dürfe es in der Polizei keinen
Platz geben „ geben, machte Antifa Esken allen klar,
was sie unter ,,unabhängig„ versteht.
Um ihre Antifa-Schläger-Busenfreunde und die üblichen
kriminellen Straftäter mit Migrationshintergrund zu be –
schützen, bedarf es natürlich einer rot-grün geführten
Polizei, und dafür ist Politikclowns wie der Esken jedes
Mittel recht, einschließlich der medialen Vorverurteil –
ung, Diffamierung und Diskriminierung von deutschen
Polizeibeamten.
Der ,, potenziellen Vertrauensverlust„ bei der Polizei
dürfte weniger von den angeblichen Rassisten unter
ihnen als vielmehr vom dümmlichen Geschwätz sol –
cher Politiker, wie der SPD-Bonze Esken herrühren.
Weil diese sich unfähig zeigt mit ihrer Politik auch
nur das Geringste zu bewirken, und schon gar nicht
zum Positiven, meint Antifa Esken sich jetzt auf Kos –
ten der Polizeibeamten profilieren zu müssen. Das ist
widerlich aber typisch für diesen Politikerschlag, den
man vor allem unter Linken, Grünen und Sozis findet.

Mit der Journaille auf der Merkel-Titanic

Wohl zum ersten Mal in ihrer gesamten Zeit als Bundes –
kanzlerin fand Angela Merkel klare Worte als sie über
die Corona-Krise sagte : ,, Wir haben keinen Impfstoff,
wir haben kein Medikament bis jetzt. Aber wir haben
eine bessere Kontrolle gewonnen „. Richtig, denn die
Merkel-Regierung steht praktisch mit leeren Händen
da, aber man hat eine bessere Kontrolle über das Volk
gewonnen!
In der Corona-Krise war Merkels alter Regierungsstil,
nichts tun und abwarten wohin sich die Fahne im Wind
dreht, um dann so zu tun als habe man dies schon im –
mer gewollt, nicht mehr aufgegangen. Ja dieser Regier –
ungsstil kann in Corona-Zeiten tötlich sein!
Als Merkel am meisten gefragt, machte sie sich dünne
und zog sich schon bald zurück aus dem Krisenmanage –
ment. Wahre Führungsstärke sieht wahrlich anders aus!
Aber Merkel wurde beliebter als je zuvor. Das Geheimnis
ihres unerwarteten Erfolges ist ganz einfach : Je weniger
sie öffentlich auftritt, desto weniger Schaden kann sie in
Deutschland anrichten.
Im Class Relotius orientierten ,,Spiegel„ scheint man
eine erneuerte Merkel, gleich einem Messias zu sehen:
,, Vor Corona schien sie phasenweise selbst der eigenen
Partei wie eine Fremde „. Richtig ist, dass der Merkel
schon immer ihr eigenes Volk fremd geblieben, und das
zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Amts –
zeit, die von undemokratischen Alleingängen, selbst am
Parlament vorbei, geprägt, und nur darauf abzielten,
möglichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland zu
Gute kommen zu lassen.
Ihr letztes Vorpreschen, um mit dem französischen Präsi –
denten Emmanuel Macron einen Hilfsfond aufzustellen,
hat ihr deutlich bewiesen, dass sie weder Rückhalt im
eigenen Volk und schon gar nicht in den 37 EU-Staaten
hat. Die Deutschen sind es ohnehin satt, dass sich die
Merkel im Ausland mit der Verschwendung deutschen
Steuergelds zu profilieren versucht. Und die Corona –
Krise hat es noch einmal in aller Deutlichkeit offen
gelegt, dass überall da, wo die Merkel-Regierung Mil –
lionen von deutschen Steuergeld liefert, ob WHO, UN
oder Entwicklungshilfe, zumeist weniger als Null für
das eigene Volk herauskommt.
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
EU, und ihr angeblicher Zusammenhalt wird regel –
recht zur Lachnummer, wenn Merkel praktisch im
Alleingang, höchsten noch mit Busenfreund Macron
im Schlepptau auftritt. Wenig im Sinne einer ,,euro –
päischen Zusammenarbeit„ ist auch Merkels teils
abnormes Verhalten dem österreichischen Nachbarn
gegenüber. ,, Viel mehr als das neue Selbstbewusstsein
der kleinen Vettern aus Wien allerdings brachte die
Kanzlerin aus der Fassung, dass da plötzlich einer auf –
trat, der ungeniert in die deutsche Innenpolitik eingriff
und ein frisches, bürgerliches Gegenmodell zum System
Merkel erahnen liess. Vor allem die von ihr angemahnte
«Willkommenskultur» kritisierte der ÖVP-Mann damals
vehement in Dutzenden Zeitungsinterviews und Talk –
shows als realitätsfernes Wunschdenken „, so urteilt
die ,,Neu Züricher Zeitung „ darüber.
Nur bei ,,BR24„ gibt man sich noch der trügerischen
Hoffnung hin : ,, Gestärkt aus der Corona-Krise heraus –
kommen – diese Hoffnung hat Bundeskanzlerin Angela
Merkel für Europa. Dafür müsse die EU besser zusam –
menarbeiten, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Merkel will mehr europäische Selbständigkeit „. So
kann man es natürlich auch beschreiben, dass Merkel
dieses Mal mit ihren ständigen Bevormundung der
anderen Europäer durchgekommen ist. Selbst Ursula
von der Leyen, Merkels in Brüssel plaziertes Kuckucks –
ei, konnte Merkels Gegner dieses Mal wenig entgegen
setzen!
In der Corona-Krise jammern, dass kein Geld da ist,
wenn es für das eigene Volk benötigt, aber gleichzei –
tig Milliardenrettungspakete fürs Ausland schnüren,
kam nirgends gut an, ganz gleich, wie es die gleichge –
schaltete Staats-Presse auch schönzureden versucht!
Nur die und Merkel, glauben es noch, dass ,, am Ende
profitiere Deutschland am meisten davon, wenn man
Ländern wie Italien und Spanien helfe, damit die EU
überlebt „. ,, Ein unschlagbares Argument, findet die
Kanzlerin, das haushalterische Bedenken sticht
frohlockt der Relotius-SPIEGEL. Nur wird Deutsch –
land davon ebenso wenig profitieren als von den Sum –
men, mit denen sie das Existenzrecht Israels gesichert!
Auf der Merkel-Titanic ist es wieder einmal so weit,
dass man glaubt den Riß im Bug mit dem Geld aus
dem Schiffstresor schließen zu können. Das beweist,
dass die Merkel auch nach 14 Jahren Amtszeit nicht
das Geringste dazugelernt. ,, Die späte Kanzlerin Mer –
kel denkt und handelt wegen der Coronakrise groß
behauptet dagegen der ,,SPIEGEL„. Das ist unge –
fähr so als würde man selbst ständig mit einem Ham –
mer auf den Kopf schlagen, im Glauben, dass die Kopf –
schmerzen dadurch verschwinden!
Der Rest von Merkels Satrapen wirkt wie eine Meute
kleiner Hunde, die plötzlich bemerken, dass ihre Her –
rin nicht mehr da ist und der Futternapf leer. Daher
das Gekläffe ihrer von der Leine gelassenen Minister!
,, Der Kampf um die Konjunktur-Milliarden hat in Ber –
lin große Geschäftigkeit ausgelöst. Es geht um Macht,
Einfluss und viel Geld. Es ist die Stunde der Lobbyisten.
Immerhin geht es um ein Konjunkturpaket, das einen
Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro haben könnte,
wie es in Koalitionskreisen heißt „ vermeldet dazu
das ,,Handelsblatt„. Ja es geht, wie immer, in der
bunten Regierung nur um Macht, Einfluss und viel
Geld, aber nie ums deutsche Volk, dass sie eigentlich
vorgeben demokratisch zu vertreten! Selbst das ,,Han –
delsblatt„ muß es offen eingestehen: ,, Die Lobbyisten
haben nicht das Gemeinwohl im Sinn, sondern allein
die eigenen Interessen „.
,, Dass man sich selbst in der SPD nach Merkel-Ansa –
gen sehnt, ist ein Indiz dafür, wie sehr sich der Blick
auf die Kanzlerin in den vergangenen Wochen verän –
dert hat „ schleimt der Relotius-Spiegel. Nein, es sind
gottverdammte Sozis, die schon seit Martin Schulz als
Vorsitzenden nicht mehr wussten, wo vorne oder hin –
ten ist! Dazu sind die noch von Haus aus zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen! Klar, wünschen die
sich von Merkel eine klare Ansage, da man zum einen
selbst keine Ideen und zum anderen dann immer einen
Schuldigen zur Hand hat. So hat man es doch die ge –
samte große Koalition über getrieben : immer alles
brav mitgemacht, und gings schief, wie man es von
Merkel nicht anders erwarten konnte, dann war es
die CDU! ,, Die hohe Kunst des Lobbyismus ist es, die
Vorschläge nicht nur zum richtigen Zeitpunkt zu plat –
zieren, sondern auch am richtigen Ort. Dabei gilt es,
die Ideen möglichst mit den Interessen des jeweiligen
Politikers zu verweben. Denn auch Politiker gehören
einer Interessenvertretung an, die einigen Einfluss
hat: sie selbst „ beschreibt es das ,,Handelsblatt„.
Und in der SPD hat man seit Jahrzehnten nichts an –
deres getan als sich mit sich selbst zu beschäftigen!
Aber die bezahlten Beifallklatscher der Medien be –
kommen auf der sinkenden Merkel-Titanic langsam
den Eindruck, dass es doch nicht nur ein vorüber ge –
hendes Tief, sondern der Untergang sein könnte.
,, Noch kann Merkel scheitern. Noch hat sie keinen
Kampf gewonnen, weder den gegen Corona noch den
für einen Weg aus der Krise „ bekommt es daher der
SPIEGEL-Mitschreiberling Florian Gathmann plötz –
lich Angst, und stellt fest: ,, Fest steht: Merkels Abgang
wird schwere Fliehkräfte verursachen. Und je populärer
sie bei ihrem Abschied ist, desto tiefer könnte das Loch
werden, in das die Union zu fallen droht „. Da trifft es
sich doch gut, dass Merkel nie sehr populär im eigenen
Volk war.
In der ,,Welt„ stellt man dies so dar : ,, Bei der Beurteil –
ung nach Sympathie und Leistung der zehn wichtigsten
Politikerinnen und Politiker liegt Angela Merkel in der
ZDF-Umfrage mit deutlichem Abstand weiterhin auf
Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen
Durchschnittswert von 2,5 (Mai I: 2,6). Es folgen Mar –
kus Söder mit 2,0 (Mai I: 2,1) und Olaf Scholz mit 1,8
(Mai l: 1,9). Zum Vergleich: Robert Habeck kommt auf
1,0 (Mai I: 1,2), Horst Seehofer auf 0,6 (Mai I: 0,6) und
Armin Laschet auf 0,5 (Mai I: 0,6). Schlusslicht bleibt
Christian Lindner, der mit minus 0,3 (Mai I: minus 0,3)
als Einziger erneut negativ bewertet wird „. Kurz gesagt
50 Prozent aller Befragten halten nichts von Merkel als
Bundeskanzlerin und ihrer Politik, wobei ihre Satrapen
von noch weitaus mehr abgelehnt werden. Womit wohl
das Märchen von der großen Beliebtheit Merkels endgül –
tig vom Tisch sein dürfte!
Von daher dürfte es nicht nur das Corona-Virus sein, dass
hier alles auf den Kopf stellt!

Merkel-Regierung hofiert Linksextremisten

Zu der Politik der Merkel-Regierung zählt es seit lan –
gen den Linksextremismus hoffähig zu machen und
bis in höchste Ämter vorrücken zu lassen.
Zuletzt geschah dies im Thüriner Putsch, bei dem ein
Politiker der Linkspartei ohne Regierungsmehrheit
ins Amt gehievt, und der rechtmäßig und demokrat –
isch gewählte Ministerpräsident aus den Reihen der
FDP weggeputscht wurde. Unter dem Linken Rame –
low erhielt auch ein linksextremistischer Bomben –
bauer den Demokratiepreis der Landesregierung! *
Aber das Liebesverhältnis zwischen Merkel-Regier –
ung und Linksextremisten, begann schon zu einer
Zeit als Heiko Maas, natürlich SPD, noch ,,Justiz –
minister„ war. Unter ihm arbeitete das Justizmi –
nisterium mit Linksextremisten ala Sören Kohlhu –
ber eng zusammen. ** Maas, der linksextremistische
Bands hofiert, was er gemein mit dem Bundesprä –
sidenten Steinmeier hat, hat die Linksextremisten,
unter dem ewigen Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„
ins Justizministerium geholt, dort die Zusammen –
arbeit und Alimentierung besagter Linksextremis –
ten vollzogen. Die von Maas ins Leben gerufene
,,Task Force„ als staatliche Zensurzentrale für
die Sozialen Netzwerke war ebenfalls stark von
Linksextremisten unterwandert.
In einer echten Demokratie hätte sich einer wie
Heiko Maas; nach dem Skandal; um die Krawalle
auf dem G20-Gipfel in Hamburg, wo die von ihm
gesponsterten Linksextremisten zu Menschenjagd
auf ausländische Journalisten aufgerufen und das
Plündern von Supermärkten verherrlicht, ebenso
wenig im Amte halten können, wie ein Bodo Rame –
low. Aber in der deutschen Blumenkübel-Demokra –
tie wurde er sogar Außenminister und Ramelow
wieder Ministerpräsident!
Nun folgt der nächste Streich der Merkel-Regier –
ung : In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine
bekennende Linksextremistin, Barbara Borchardt,
zur Landesverfassungsrichterin gewählt, und das
mit Stimmen aus der Merkel-CDU! Es scheint,
das Linksextremisten eine Vorliebe für die Justiz –
einrichtungen der Merkel-Regierung haben und
dort zunehmend Pfründestellen einnehmen, wo –
mit es nur weiter bewiesen, dass die BRD alles
andere als ein Rechtsstaat ist. Wurde der oberste
Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, immer
wieder mit Füssen getreten, indem man nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung will –
kührlich aburteilte, so bestimmt nun der Links –
extremismus nicht nur, was in den Sozialen Me –
dien verbreitet werden darf, sondern auch, was
in der Verfassung steht! Nicht nur in Mecklen –
burg haben immer mehr Menschen das Gefühl,
dass die Merkel-Regierung bewusst den Bock
zum Gärtner macht. Niemand scheint sich da –
ran zu stören, dass der Verfassungsschutz gleich
7 ,,offen extremistische Strukturen „ innerhalb
der Linkspartei festgestellt. Die Scheindemokra –
ten aus dem Buntentag interessiert es nicht, weil
die nur mit der Sicherung ihrer Pfründestellen
schwer beschäftigt sind. Vor allem die roten und
grünen Politiker freut es gar noch, wenn sie von
der örtlichen Antifa als Faschisten bezeichnet.
Ebenso wenig, wie es die überwiegend linken
Redaktionen im Staatssender ZDF im mindes –
ten gestört, als Linksextremisten eines ihrer
Kamerateams brutal zusammengeschlagen.
Sichtlich helfen bei so viel dummer Arroganz
auch keine Schläge mehr!
In der bunten Republik würde es niemanden
verwundern, wenn bald auch linksextremist –
ische Verfassungsschützer und Polizisten die
Taten ihrer Spießgesellen aufklären werden.
Kein Wunder also, dass in diesem Land links –
extremistische Straftäter kaum belangt! Die
Merkel-Regierung braucht die Linksextremis –
ten, damit diese in bester SA-Schlägermanier
die Meinungsfreiheit der Regierungsgegner
einschränken, und deren Demos blockieren,
sowie be – und verhindern. Dazu ist all den
Scheindemokraten aus dem Bundestag nahe –
zu jedes Mittel recht. Etwa das Aufspielen
von linksextremistischen Band überall dort,
wo Straftäter mit Migrationshintergrund ge –
mordet haben. Wie pervers dies Treiben ist,
wird deutlich, wenn man bedenkt rechte
Bands hätten nach dem Mord an Walter
Lübcke fröhlich in Kassel zum Tanz aufge –
spielt! Noch weitaus beschämender ist es,
dass führende Politiker der Merkel-Regier –
ung, wie Maas und Steinmeier, dies auch
noch ausdrücklich bejubeln!
Es scheint als sitzen derzeit die wahren To –
tengräber der Demokratie, samt und sonders
mit Mandat im Bundestag, und die haben sich
schon die Linksextremisten als Sargträger aus –
erkoren!

* ,,Am vergangenen Dienstag stellten Kriminalbeamte
der örtlichen Polizeiinspektion in vier Wohnungen
mehr als hundert Kilo Chemikalien, eine fahrbare
Bombenwerkstatt sowie hochexplosive Stoffe sicher.
Die Spur führt in diesem Fall nicht etwa in die
militante Szene des rechtsextremen Thüringer Hei –
matschutzes, der in dieser Region verankert ist.
Sondern ins Milieu der Antifa-Szene. Einer der
beiden Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar
für sein Engagement gegen Neonazis mit dem De –
mokratiepreis des Freistaats ausgezeichnet „
berichtete ,,Die Welt„ am 17.3. 2018.
,,Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den
Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von
der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses
Sprengstoffanschläge vorbereitete“, sagte Mike
Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU
und Fraktionschef im dortigen Landtag, zu WELT
AM SONNTAG. „

** ,,Zeit Online beendet die Zusammenarbeit mit
zwei seiner Autoren, die für das Watchblog Stör –
ungsmelder tätig gewesen sind – darunter Links-
Aktivist Sören Kohlhuber. Hintergrund: Der beim
G20 offenbar als Journalist akkreditierte Autor
hatte bei Demos andere Berichterstatter fotogra –
fiert und die Bilder bei Twitter veröffentlicht –
mit dem Hinweis, es handele sich um Anhänger der
Identitären Bewegung. Gewalttätige Demonstranten
hatten die Betroffenen daraufhin attackiert und
geschlagen. Kohlhuber wurde deshalb vorgeworfen,
eine „Hetzjagd“ iniitiiert zu haben.„
Meedia vom 10.07. 2017.
Ebenfalls trennte sich ,,Die ZEIT„ gleichzeitig
von den Linksextremisten Michael Bonvalot, welcher
die Plünderung von Supermärkten auf dem G20-Gipfel
verherrlicht hatte.
Beide, Kohlhuber und Bonvalot, wurden unter Maas
unter Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ auch direkt
vom Justizministerium unterstützt.

Wo der Kopf nicht weiss, was der Schwanz macht

Langsam muss man sich fragen, was in der
SPD mit den Genossen nicht stimmt. Man
schaue sich nur einmal deren Aussagen zu
der neuen Flüchtlingskrise an.
Die Genossen behaupten sich von der Tür –
kei nicht erpressen lassen zu wollen. Gleich –
zeitig fordern sie, dass die Gelder des Türkei –
Deals zügiger ausgezahlt werden sollen. Das –
selbe Spiel bei der Aufnahme von weiteren
Flüchtlingen. Während man offiziell auch
hier verkündet, sich nicht erpressen zu las –
sen, während man nichts zugleich nichts
anderes tut als nach Wegen zu suchen, um
Griechenland und auch der Türkei weitere
Flüchtlinge abzunehmen.
Die SPD wirkt wie eine Blindschleiche, bei
der der Kopf nicht weiß, was das Schwanz –
ende macht.
Auf die Idee, dass sie mit der Aufnahmebe –
reitschaft für weitere Flüchtlinge erst einen
Markt schaffen, welcher Erdogan die mensch –
liche Fracht abnimmt, und dadurch den Run
auf die EU-Grenzen fördern, kommen die Ge –
nossen nicht. Überhaupt ist die Bereitschafts –
erklärung weitere Flüchtlinge nach Deutsch –
land zu holen, dass Einzige, was den Genos –
sen zur Türkei-Krise einfällt. Sichtlich hat der
Schwanz mit Dumm – und Blindheit beschla –
gen die Führung der Partei an sich gerissen!
Denn schon seit Wochen können die Genos –
sen nichts anderes als, wie ein Kleinkind, dem
man sein Eis geklaut, über böse Nazis weinen.
Mehr als ihre Nazikeule, mit welcher man da
blind um sich schlägt, hat man nicht mehr.
Allerdings wäre es beim derzeitigen Zustand
der Partei geradezu vermessen, von der SPD
etwas Gutes zu erwarten.

Politiker leisten schon wieder Beihilfe

Kaum ist die Flüchtlingskrise in der Türkei medien –
wirksam angelaufen, da melden sich die Beihilfelei –
ster der Schlimmsten Partei Deutschlands ( SPD ),
sogleich zu Wort. Schließlich will man in Deutsch –
land künstlich einen Markt erschaffen, welcher
dem Anbieter Erdogan seine Ware abnimmt.
So prescht Hamburgs Innensenator Andy Grote
und der Berliner Fraktionschef Rolf Mützenich,
natürlich SPD, vor, mit der Bereitschaftswilligkeit
Flüchtlinge aufzunehmen. Selbstverständlich wur –
den weder in Hamburg noch in Berlin die Einwoh –
ner gefragt, ob sie gerne noch weitere Flüchtlinge
hätten. Aber mit Demokratie oder gar Volksbefrag –
ung hat es Rot, Links und Grün nicht so, man ver –
ordnet lieber von oben.
Schon wollen die Beihilfeleister im Bundestag 500
Kinder aus Flüchtlingslager aufnehmen. Natürlich
erfolgt dann der Familiennachzug, und so werden
aus 500 rasch 1000 und so weiter. Aber diese Tricks
der Beihilfeleister aus dem Bundestag kennt man ja
schon.