Das Frankfurter Affentheater

Die SPD in Frankfurt am Main hat neben der Korrup-
tion ihres abgesetzten Bürgermeisters nun auch noch
ein handfestes Rassismus-Problem, das sich vorzüg-
lich dazu eignet vom ersten Problem gehörig abzulen-
ken. Natürlich kann ein Bürgermeister keine Entschei-
dung ohne die anderen Stadtratsmitglieder treffen,
und in Frankfurt am Main möchte man die Aufklär-
ung der Vorfälle auch weiterhin einzig auf die Person
des abgewählten Bürgermeisters, des SPD-Genossen
Peter Feldmann beschränkt sehen. Nicht, dass noch
die sonstigen Pfründeposten in Gefahr geraten.
Von daher achtet nun jeder involvierte Stadtrat be-
sonders darauf, was der andere sagt oder postet. Die
Taktik hatte umgehend Erfolg, dass umgehend einer
zur Verfügung stand, auf dem nun alle gehörig mit
dem Finger zeigen können : der SPD-Stadtverord-
nete Thomas Bäppler-Wolf !
Dem SPD-Genossen Bäppler-Wolf sind als Tanzlehrer
Choreographien nicht unbekannt. Von daher war er
bestens dazu geeignet eine politische Choreographie
zur Ablenkung von der Korruptionsaffäre zu entwer-
fen. Dazu ist er als Travestitkünstler durch seinen Ein-
satz für die Homolobby nahezu unangreifbar. So war
es für den Macher einer James Bond-Parodie wohl
ein leichtes eine passende Parodie zu choreographien.
So stellte sich Bäppler-Wolf quasi als Sündenbock
zur Verfügung und bezeichnete die Silvesterranda-
lierer in einem Video als Affen. Wohl ganz wie er es
sich erhoffte, geriet diese Parodie zur herrlichsten
Selbstentlarvung von dem, was in Frankfurt so im
Stadtrat rumsitzt.
Der grüne Stadtverordnete Johannes Lauterwald
ging sofort auf den blanken Haken und entlarvte
sich damit als Erster selbst: ,, „Jede:r und insbeson-
dere politisch Verantwortliche müssen Farbe beken-
nen und sich fragen, auf welcher Seite sie stehen“,
fordert der auf Facebook. Mit anderen Worten gab
Lauterwald, der wohl aus Wut vor lauter Bäumen
den Wald nicht mehr erkannte, damit indirekt zu,
dass er fest auf der Seite der Randalierer mit Migra-
tionshintergrund stehe.
Auch alle anderen Grünen, die sich wegen des ver-
meintlichen „Rassismus“ meinten öffentlich äußern
zu müssen, machten so keinerlei Hehl daraus, dass
sie deutlich die Randalierer betteten, und dieselben
nun meinen noch schützen zu müssen.
Die Frankfurter Affen-Affäre brachte so schnell das
Affentheater ans Tageslicht, welches das Rathaus
fest im Griff hat. Ihrem Geäffe den Spiegel vorzu-
halten, wird zu einer „echten Belastungsprobe“ für
alle, die sich da auf dem Rathaus so von Ast zu Ast
schwingend den Aufstieg erklimmen.
Die Frankfurter Grünen-Vorsitzende Julia Frank
die sich ebenfalls sofort meinte an dem Affentheater
beteiligen zu müssen, entlarvte sich ebenfalls recht
treffend mit den Worten: „Ich will auch nicht, dass
die SPD uns in unser Personaltableau reinredet.“
Die Grünen möchten wie einst Pattex Feldmann
gerne an ihrem Pfründeposten festhalten, und,
wenn man nun die SPD zwingt einen der Ihrigen
zu opfern, wird es garantiert nicht lange dauern,
bis die Genossen dann im Gegenzug für irgendeine
Äußerung eines Grünen ,,personelle Konsequenzen“
fordern. Denn, wer im Glashaus sitzt sollte nicht den
ersten Stein werfen!
Die sich leicht äffen lassenden Grünen haben sich
viel zu schnell aus der Deckung begeben und sich
gehörig aufs Glatteis führen lassen.
Auch „Die Partei“ begab sich mit ihrem Angeord –
neten Nico Wehnemann inmitten des Affentheaters
sogleich auf sehr dünnes Eis, indem der meinte sich
für die ,, angeblichen marodierenden Migrant:innen“
einsetzen zu müssen. In der Staatspresse ereiferte
sich Wehnemann auch gleich über Bäppler-Wolf :
,, Er schimpft über die Diskussion zu Winnetou, lehnt
Gendern und Wokeness ab, spricht von angeblicher
„Cancel Culture“. Er ist ein Boomer, der nicht zu be-
greifen scheint, dass genau solches Denken Spaltung
verspricht und einer emanzipatorischen und fried-
lichen Welt zuwider läufr“. Hatte Wehnemann, der
sich auf Plakaten gerne mit einem Bier in der Hand
ablichten lässt, schon einen intus als er in der Presse
so etwas von sich gab? Denn dass, was da am Silvester-
abend abging war alles andere als eine „friedliche Welt“!
Natürlich muss einer wie Wehnemann auch gleich die
AfD mit ins Spiel bringen, obwohl diese gar nicht am
Frankfurter Affentheater beteiligt ist: ,, Er übernimmt
komplett den Sprachgebrauch von Nazis bzw. der AfD.
Ganz in diesem Sinne scheint er sich mit den bekannten
Sprüchen rechtfertigen zu wollen. Allzu bekannt sind ja
Sätzen wie „ich bin kein Nazi, aber“ oder: „Das wird man
wohl noch sagen dürfen“. Oder etwa „in welchem Land
leben wir“. Ginge es nach Nico Wehnemann, so hätten
wohl nur Leute wie er oder welche seiner Meinung sind,
in Frankfurt am Main was zu sagen.
Damit verabschiedet sich neben den Grünen auch “ Die
Partei“ im Affentheater von der Realität.
Im Interview gibt Wehnemann dann noch zum Besten,
dass er keinerlei Hintergrundinfos über dass besitzt,
zu dem er meint sich äußern zu müssen: ,, Ich habe
auch keine Person mit „Migrationshintergrund“ – was
soll das überhaupt sein? – beim NSU-Komplex gesehen
oder bei den kürzlich aufgeflogenen Umsturzversuchen
der Reichsbürger“. Vielleicht weiß er es ja wirklich nicht
besser, dass z.B. im sogenannten NSU-Prozess die Beate
Zschäpe einen Migrationshintergrund hat, ihr Vater ist
Rumäne! Wer also weder Argumente hat noch über ein
Hintergrundwissen verfügt, dem bleibt, wie einem Nico
Wehnemann, eben nur die Nazikeule mit dem diese
Höhlenmenschen ihre politischen Gegner in die rechte
Ecke stellen. Vielleicht fühlte sich Wehnemann auch da-
her so sehr vom Wort „Affe“ persönlich angegriffen!
Die eigentlichen Affen entlarven sich im Frankfurter
Affentheater herrlich selbst.

SPD wird Opfer der eigenen Politik

Die SPD wirbt oft, gerne und überall dafür aus Deutsch-
land ein Einwanderungsland machen zu wollen. Nun
aber bekamen die Genossen in Raunheim in Hessen
einmal am eigenen Leib zu spüren wie sich Einwan-
derung und Bevölkerungsaustausch anfühlt.
In Raunheim trat nämlich der Marokkaner Mohammed
Ghaz in die SPD ein, und brachte all seine Migranten-
freunde aus der Nachbarschaft, über 100, gleich mit.
Andere Migranten, etwa aus der Ukraine, sahen dies
und machten es umgehend nach, so dass die die SPD-
Ortsgruppe Raunheim von 110 auf 250 Mitglieder an-
wuchs.
Schnell riß Mohammed Ghaz den Vorstand an sich
und dominierte ihn. Das führte zum Rücktritt vom
Parteivorsitzende Loubna Quariach und ihre Stell-
vertreterin Sarah Medjouti. Auch weil die Parteiführ-
ung der SPD mit David Rendel auf einen noch zu
deutsch klingenden Kandidaten zur Bürgermeister-
wahl zurückgriff. Sichtlich waren die Ukrainer an-
geworben worden, um Rendel zu unterstützen und
ein Gegengewicht zum neuen SPD-Migrantenclan
um Ghaz zu schaffen. Es mussten schon Ukrainer
sein denn Deutsche können ja nichts sagen oder
David Rendel unterstützen, nicht ohne dass ihnen
gleich jedes Argument gegen Mohammed Ghaz
gleich als nationalsozialistischer Sprachgebrauch,
Rassismus und Diskriminierung ausgelegt wird.
So wäre man ohne die Ukrainer praktisch voll-
kommen wehrlos gewesen.
So hatte man sich in der SPD-Ortsgruppe Raun-
heim gelungene Integration bestimmt nicht vor-
gestellt, indem man gleich dazu gezwungen seine
liebgewordenen Pfründeposten an Migranten ab-
treten zu müssen.
Die SPD wird so das Opfer ihrer eigenen Politik,
und endlich können die wenigen deutschen Ge-
nossen in Raunheim schon einmal erleben, wie
es sich denn anfühlt, wenn man im eigenen Land
nichts mehr zu sagen hat. Spötter, nicht nur in
Hessen, waren ja schon lange der Meinung, dass
SPD inzwischen für Scharia Partei Deutschland
stehe, und mit Blick auf Raunheim könnten sie
recht behalten.

Fall Kaili: SPD nun auch gefährlich zu Korruption fähig?

Nachdem sich die Riesenrazzia gegen Reichs-
bürger immer mehr als Luftnummer entpuppt,
für nicht einmal die Hälfte reichte der Haftbe-
fehl, man musste schon Armbrüste und Schwer-
ter einsammeln um „große Waffenfunde“ zu
generieren und am Ende ist alles, was man
tatsächlich vorzuweisen hat, eine einzige
Liste mit Namen von Politikern, ohne kon-
kreten Hinweis darauf, wozu sie dient.
Also machte man in der Lügen – und Lücken-
presse einfach eine „Todesliste“ daraus.
Trotz kaum vorhandener Beweise, die auch
einer Überprüfung standhält, zog dass, was
im Bundestag herumlungert die volle Show
ab. Bundestagsabgeordnete wähnten sich in
Todesgefahr, Kläffer und Wadenbeißer sehr
von ihrem eigenen Schatten erschrocken,
fordern härte Gesetze. Gleich wurde ein hal-
bes Dutzend Ausschüsse gebildet, die, wie es
der Name vermuten lässt Ausschuss am laufen-
den Band liefert. Linke, rote und grüne Politiker
versuchen selbst das Nichts, das die Riesenrazzia
mit 3.000 Beamte zutage förderte, noch schnell
instrumentalisieren und in gewohnt niederträch-
tigen Art und Weise dem politischen Gegner, der
AfD, eine „Mitschuld“ anzuhängen, bevor auch
noch der allerletzte Rest heißer Luft aus dem
von Staatsfunk – und Presse gehörig aufgebläh-
tem Ballon entweicht.
Was sich da im Bundestag abspielt, dass erinnert
nicht von ungefährt an die dramatischen Szenen,
die sich im ehemaligen Reichstagsgebäude abge-
spielt als eine Besucherin der AfD, bewaffnet mit
einem Handy, es schaffte, dass sich ein Dutzend
Abgeordnete in ihre Büros und Peter Altmaier
sich „heldenhaft wehrend“ in ein Fahrstuhl flüch-
ten musste.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser erklärte
eine Zunahme von Reichsbürger um 2000 auf
23.000 Personen. Ob hier wohl dasselbe Zähl-
system wie bei den afghanischen „Ortskräfte“
angewandt? „Wir haben es nicht mit harmlosen
Spinnern zu tun, sondern mit Terrorverdächtigen,
die jetzt allesamt in U-Haft sitzen“, sagte Faeser
mit Blick auf die jüngste Razzia in der Reichsbür-
ger-Szene.
Und die Razzia instrumentalisierend, kündigte
Faeser an: ,, die Regierung werde das Waffenrecht
in Kürze weiter verschärfen“. Dabei ließ sie offen,
ob diese Gesetzesverschärfungen wie üblich nur
für „Rechte“ gelten, oder auch für Straftäter mit
Migrationshintergrund. So wie bei „rechten Grup-
pierungen“ immer gleich deren Waffenverkäufer
mitangeklagt, um so auf mehrere Mitglieder eine
„Gruppierung“ machen zu können, müssten dann
auch die Waffenlieferanten der Migranten mit an-
geklagt werden. Aber in Deutschland sind eben
einige gleicher vor dem Gesetz.
Und fassen wir einmal zusammen, wenn unter 52
Beschuldigte nur eine einzige früher in der AfD ge-
wesen, trägt also die AfD trotzdem eine Mitschuld.
Da gleiches Recht für alle : Eva Kaili ist Sozialdemo-
kratin, von daher trägt dann die SPD auch eine di-
rekte Mitschuld an der Korruption innerhalb der
Politik in der EU! Warum gibt es dann dazu noch
keinen Untersuchungsausschuss im Bundestag?
Um wie viel gefährlicher als Reichsbürger als Be-
amte sind daher Sozis in der Führung der Bundes-
wehr, im Innenministerium und Sicherheitsbehör-
den?
Immerhin hat Außenministerin Annalena Baerbock
angesichts der mutmaßlichen Terrorpläne in der
„Reichsbürger“-Szene die Bedeutung der interna-
tionalen Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden
unterstrichen! Wie eng war also die Zusammenar.
beit deutscher Sozis mit den griechischen Sozial-
demokraten unter Eva Kaili? Immerhin ließ sich
Kaili von Katar kaufen, während deutsche Sozis
mit Katar Geschäfte machen! Muss nicht der So-
zialdemokratin Nancy Faesers Besuch der Fußball-
WM in Katar völlig neu bewertet werden?
Wenn also Reichsbürger bewaffnet mit Schwerter
und Armbrüsten „zu Terror fähig“, müssen wir da
nicht die deutschen Sozialdemokraten wegen des
Falls Kaili als gefährlich „zu Korruption fähig “
einzustufen, schon, weil die ja auch „international
vernetzt“ sind und auch mit im EU-Parlament sit-
zen?

Wo Klimaaktivismus und Frauenquote an ihre Grenzen stoßen

Hätte man in Bayern nicht gehörig Druck gemacht,
dann würden sich Bundesinnenministerium und
Bundesjustizministerium immer noch im Beihilfe
leistenden Nichtstun gegen die radikalen Klima-
aktivisten befinden.
Weil die Klimaaktivisten aus dem selben linken
Stall wie die Ideologien der Bundesinnenminis-
terin, so kann sich Nancy Faeser in von ihr ge-
wohnter völliger Unfähigkeit zu entschlossenem
Handeln, noch immer nicht dazu durchringen,
endlich etwas gegen die Klebebanden zu unter-
nehmen. Ihr Ministerium müsse „noch prüfen“,
als ob es denn nach über 50 Autobahnblockaden,
mehren Sachbeschädigungen und Nötigungen da
noch irgendetwas zu prüfen gebe. Hätten Rechte,
wie etwa die Identitäre Bewegung nur ein einziges
Mal eine Autobahn oder den Zugang zu einem Mi-
nisterium besetzt, dann hätte Antifa-Faeser, die
ohnehin nur „Kampf gegen Rechts“ beherrscht,
längst gehandelt und drakonisches Gesetzesver-
schärfungen gefordert. So ist es nicht zu verste-
hen, dass ein Rechter der 10 Drohbriefe schreibt
gleich für über 5 Jahre in den Knast muss, wäh-
rend dagegen ein Klimaaktivist der an die 20 Auto-
bahnen für Stunden blockiert völlig ungestraft da-
von kommt. Höhepunkt der juristischen Beihilfe-
leisten war eine Freiburger Richterin, die so einen
Autobahnbesetzer frei sprach, weil er „so nett“ ge-
wesen!
Das Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, und ob bei der
Kiewer Balkonszene oder ihrem Binden-Auftritt in
Katar, einfach nur noch peinlich ist, liegt auch da-
rin begründet, dass sie sich ausmalen kann, dass
sie auf einem Ministerposten noch weit weniger
tragbar als Christine Lambrecht und dass will in
Sozi-Kreisen schon was heißen. Also liegt Faesers
gesamte „Arbeit“ sichtlich darin, sich womöglich
in Hessen ein zweites Standbein zu schaffen, ganz
in dem Wissen, dass sie nichts beruflich kann und
so nur in der Politik Karriere machen kann! Doch
berücksichtigt man Faesers „Leistung“ als Ministe-
rin sollten es sich die Sozis in Hessen lieber zwei-
mal überlegen, ob sie so einer ihre Parteiführung
anvertrauen.
Aber Sozis und Denken, das kommt in der Politik
kaum vor! Andernfalls ist es rational nicht erklär-
lich, wie man Christine Lambrecht, die aus der
Justiz kommt und als Bundesjustizministerin
selbst in ihrem Beruf mehr als kläglich versagt,
indem sie Gesetzesvorlagen einbrachte, die gleich
mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen, so-
dann auch noch die Verteidigung eines Landes
anvertrauten! Aber es galt wohl unbedingt eine
Frauenquote zu verfüllen, wenngleich die Genos-
sen hierzu nur über Frauen vom Format einer
Lambrecht, Faeser und Högl verfügen. Wenn
die die Führungsebene der SPD darstellen, will
man lieber gar nicht wissen, wie es dann bei den
Sozis auf der mittleren oder gar unteren Ebene
aussieht.
Allerdings angesichts grüner Politikerinnen wie
Annalena Baerbock und Ricarda Lang fallen die
SPD-Frauen gar nicht weiter auf! Man könnte
fast schon meinen, dass dumm sein die Haupt-
voraussetzung für den Einstieg in die Politik in
Deutschland sei.
Und weil die Klimaaktivisten ebenso saudumm,
wie die Troddel, welche sich in der Hamburger
Elbphilharmonie an ein abnehmbares Geländer
festgeklebt, halten dumme Politiker und Politi-
kerinnen sie für ihresgleichen und schlagen so
einen Kuschelkurs den radikalen Aktivisten ge-
genüber ein. Schließlich hat man Baerbock, Fae-
ser, Lambrecht & Co ja auch so eine berufliche
Chance in der Politik geboten. Und, wenn es so
einem Aktivisten nur gelingt sich irgendwo lange
genug festzukleben, so landet auch der garantiert
hinterher als Nachwuchspolitiker direkt in der
Politik! Das ist so vorhersehbar, wie eben die
Friday for Future Luisa Neubauer nur noch bei
den Grünen landen konnte!
Die neue Politikergeneration kann später wenigs-
tens behaupten zu viel Klebstoff geschnüffelt zu
haben! Was dagegen Faeser, Lambrecht & Co ein-
geworfen, dass weiß man dagegen nicht!
Jedenfalls wird seit 2022 in Deutschland die Unfähig-
keit auf einen Ministerposten in der Einheit Lambrecht-
Faeser gemessen. Es gilt 1 Lambrecht = 10 Feaser!

Geier über Groß Strömkendorf

Die übereilt in Gang gesetzte Kampagne wegen des
Brandes in Groß Strömkendorf könnte sich für die
Genossen der SPD noch zu einem Bumerang ent-
wickeln. Immerhin wurde bei den letzten Wahlen
in Groß Strömkendorf stramm SPD gewählt!
Schon beginnt es der SPD-Bürgermeister Tino
Schmidt zu ahnen, dass man die Geister, welche
Sozi-Zauberlehrlinge wie Faeser und Esken her-
aufbeschworen, nicht so schnell wieder los wird.
„Wir wehren uns dagegen, über den rechten
Kamm geschoren zu werden“, sagte Schmidt in
weiser Voraussicht.
Denn, wenn der Ort erst einmal als „rechts“ ver-
schrien, werden auch die über 30 Prozent SPD-
Wähler die Komplizen der Sozis die Antifa näher
kennenlernen, die dann regelmäßig im Dorf auf-
marschiert, um die Einwohner einzuschüchtern.
Vielleicht findet sich gar einer, der ganz wie das
berühmt-berüchtigte Künstlerehepaar aus Jameln,
dann regelmäßig im Ort Konzerte gegen Rechts ver-
anstaltet! Und die gleichgeschaltete Lücken-Presse
ist auch schnell bei der Hand damit aus dem Dorf
Groß Strömkendorf medial ein zweites Sebnitz zu
machen. Da kann es für Tino Schmidt und seine
Genossen schnell ungemütlich werden.
Immerhin wurden schon öfter einmal „politische
Motive“ da vermutet und vom Staatsschutz unter-
sucht, wo Migranten selbst schnell ein Hakenkreuz
an die Wand geschmiert und Überfälle auf sich und
Brände vorgetäuscht. Und immer gab es auch schon
Migranten, die alles tun würden, um aus einem Dorf,
indem es noch nicht einmal einen Laden gibt, in die
beliebtere Stadt zu gelangen. In der staatlich verord-
neten Erinnerungskultur sind diese Fälle eher nicht
aufgenommen. Aber andere haben sie noch gut in
Erinnerung, wie den Fall des Syrers, der seine Asyl-
unterkunft abgefackelt, weil er keinen Pudding zu
seiner Mahlzeit bekommen. Oder die beiden Türken-
mädchen aus Ludwigshafen, die mit dem Feuer ge-
spielt, dabei gezündelt haben. Auch da waren ganz
in der Nähe Hakenkreuze geschmiert und Rechte
verdächtigt worden! Man sollte also auch solche
Fälle nicht gänzlich außer Acht lassen und sich
nicht in medialer Vorverurteilung von vornherein
gleich auf „rechte Brandstiftung“ festlegen, nur
weil es einigen Politikern, die ansonsten keins in
der Krise haben, gut ins Konzept passt!
Die da nun wie Aasgeier über den Rauchschwaden
von Groß Strömkendorf kreisen und verzweifelt
nach Rechten Ausschau halten. Und die Verzweifel-
ung steht Geiern wie Nancy Faeser und Sakia Esken
auch deutlich ins Gesicht geschrieben! Zumal nicht
Eine von ihnen irgendeinen Erfolg vorzuweisen ha-
ben. Die sind also der eigenen Unfähigkeit wegen,
quasi dazu verdammt, sich auf jeden Kadaver stür-
zen zu müssen. Selbst der abgerufene ukrainische
Botschafter Andrij Melnyk springt noch in voller
Fahrt auf den Zug nach Groß Strömkendorf auf.
Als Botschafter in Berlin eher ein Griff ins Kloh,
will auch Melnyk wenigstens einen Erfolg zurück
in Kiew vorzeigen können. Blöd nur, wenn man
außer herumpöbeln so gar nichts zu leisten im
Stande ist!
Selbst die Antonio-Amadeus-Stiftung ist wieder
ganz vorne mit dabei. Auch die braucht dringend
einen Erfolg, oder zumindest einen Vorsatz um
auf den Erfolgen anderer aufspringen zu können.
Seit man hier vor kleinen Mädchen mit Zöpfen
ausgiebig gewarnt, aber daraufhin alle nur Greta
Thunberg scheel angesehen, ging es mit der AA-
Stiftung auch nur noch in eine Richtung, und
zwar abwärts. Da kann es nicht schaden als
weiterer Geier über dem mecklenburger Dorf
zu kreisen und darauf zu hoffen, dass denn das
Fleisch am Kadaver nicht mehr rosarot sondern
schon braun sein möge.
Überhaupt lungern in Buntdeutschland noch
unzählige solch vermeintlicher Stiftungen her-
um, die all ihre „in Auftrag gegebenen Studien“
zu Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassis-
mus und Diskriminierung noch nicht an die Jour-
naille gebracht. Zumal es eilig auf Jahresende zu-
geht und man auch für 2023 wieder überwiegend
von staatlicher Förderung zu leben gedenkt. Dank
Groß Strömkendorf herrscht Goldgräberstimmung
unter ihnen.
Und wer sich am Kreisen der Geier noch nicht so
in das Licht der Öffentlichkeit wagt, der kann ja
wenigstens schon einmal eine schonungslose Auf-
klärung einfordern.
Nancy Faeser, sozusagen die Geierwally des Kamp-
fes gegen Rechts, ging als erste im Sturzflug auf das
Dorf nieder. Und da sie wie immer, außerstande
etwas vor Ort zu tun, so beschränkte auch sie sich
darauf vollständige Aufklärung zu fordern.
Sollte es plötzlich in der Politik und ihrer gleichge-
schalteten Presse auffallend ruhig um Groß Ström –
kendorf werden, dann darf man sich sicher sein,
dass die Ermittlungsergebnisse von Staatsschutz
und Polizei nicht den Erwartungen der Geier ent-
sprachen!

Möge der Fall Michael Höntsch allen Politikdarstellern eine deutliche Warnung sein

Der Politikwissenschaftler Michael Höntsch war
seit 1985 in der SPD. 2004 trat Höntsch aus der
SPD aus und in die Linkspartei ein. Da er bei den
Linken weder Erfolge hatte noch Karriere machen,
trat er 2010 erneut der SPD bei. Warum Höntsch
als Politiker kaum ein Erfolg beschieden, ergibt
sich von selbst: Im Niedersächsischen Landtag
war er für die SPD-Fraktion der Verantwortliche
für den Kampf gegen Rechts. Von 2013 bis 2017
saß Höntsch im Niedersächsischen Landtag. Im
dessen Innenausschuss war Michael Höntsch
ebenfalls für den Kampf gegen Rechts zuständig
und für Gedenkstättenarbeit, also die Erinner –
ungskultur. Ob nun Michael Höntsch den Vor –
fall vom 23. April 2022 in die Erinnerungskultur
aufnehmen wird ist fraglich.
Jedenfalls musste Michael Höntsch am 23. April
die direkten Folgen seiner jahrelangen Politik
schmerzlich am eigenen Leib erfahren.
Am jenem Tag war Höntsch in Hannover unter-
wegs und wollte demonstrieren. Wie für derlei
Politiker üblich, natürlich nicht für sein Land
oder das deutsche Volk, sondern Höntsch hielt
die Flagge Israels, zusammen mit einer anderen
unbekannten Frau, hoch.
Nun lernte der linke Sozi wahrscheinlich zum
ersten Mal genau die Menschen real und näher
als ihm lieb sein konnte, kennen, denen er in sei-
nem unermüdlichen Kampf gegen Rechts so den
Rücken gestärkt. Denn er traf auf friedliebende
Muslime, welche hier in Deutschland nichts als
Frieden und Sicherheit suchen und diese Rechte
auch für Palästinenser in Israel in Deutschland
einforderten. Dieses Kennenlernen haute den
Innenpolitiker Höntsch glatt um. Es könnte al-
lerdings auch der Faustschlag eines Muslim ge-
wesen sein, selbst das Gericht war sich später
da nicht sicher.
Jedenfalls wurde der Politiker mit schlagfesten
Argumenten nicht nur auf die Lage der Palästi –
nenser, sondern auch mit der Realität in vielen
buntdeutschen Städten aufmerksam gemacht
und ging ohnmächtig zu Boden. In diesem be-
sagten Augenblick wurde der Sozi vom System,
dass er vertreten, ausgeknockt!
Die Polizei ging zwar dazwischen aber verhafte-
ten weder den oder die Schläger, sondern nahmen
wie üblich einfach nur die Personalien von Einem
der Verdächtigen auf. Da diese vorwiegend stets
innerhalb eines großen Mobs, wie etwa Familien-
clans auftreten, so ist später meistens kein einzel-
ner Täter zu überführen, zumal die zuständigen
Behörden wenig Lust dazu verspüren, in diesen
Kreisen intensiv zu ermitteln. Dies tritt später
auch im Fall Höntsch deutlich zutage.
Es gab zwar auch Videomaterial aber dies reicht
bei weitem nicht aus um vor einem buntdeutschen
Gericht einen People of Color, noch dazu, wenn es
sich um den Anhänger einer friedliebenden Religion
handelt, nicht ohne Diskriminierung und Rassismus
dabei zu begehen, zu verurteilen.
Somit blieb die Tat gegen den SPD-Mann, der sich
selbst als „Israelfreund“ bezeichnet vollkommen
straflos.
Die Staatsanwaltschaft erklärte dazu: ,, „Das Ver-
fahren gegen den staatenlosen 55 Jahre alten Mann
wurde mangels hinreichenden Tatverdachts einge-
stellt, weil eine vorsätzliche Körperverletzung nicht
nachgewiesen werden konnte.“ Gegen einen Rech-
ten hätte nun die Staatsanwaltschaft etwas konstru-
iert und ihn zumindest wegen Antisemitismus,
wenn nicht gar wegen mehr belangt. Aber da im
buntdeutschen Rechtsstaat, wo eben nicht alle
Menschen vor dem Gesetz gleich sind, sondern
willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit-
ischer Gesinnung abgeurteilt wird, konnte der
„Staatenlose“ seinen Migrantenbonus vollends
geltend machen und als freier Mann das Gericht
verlassen!
Natürlich wäre die deutsche Justiz nicht dass, was
sie ist, wenn man schon die echten Täter laufen
lässt, sich nicht wenigstens an deren Opfer schad-
los hält. Dies geschah prompt und daher ging man
nun gegen die Schwiegertochter des Israelfreunds
Höntsch, Rebecca Seidler, vor. Dieselbe ist die Ge-
schäftsführerin der Liberalen Jüdischen Gemeinde
Hannover. Die Staatsanwaltschaft verklagte Anfang
September 2022 die Seidler zu einer Geldbuße in
Höhe von 128,50 Euro, weil eine nicht angezeigte
Versammlung unter freiem Himmel durchgeführt
und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen zu
haben. Wohl nur der strafmildernde Umstand,
dass sie nicht etwa für Deutschland, sondern für
Israel auf die Straße gegangen, verhinderte die
sonst obligatorisch hohe Geldbuße, -mindestens
des Zehnfachen -, wie sie sonst gewöhnlich vor
allem einzig gegen deutsche Rechte verhängt.
Auch dürfte die Nähe zu einer jüdischen Ein-
richtung das Urteil der „unabhängigen“ bunt-
deutschen Justiz stark beeinflusst haben!
Das Mitleid für Michael Höntsch hält sich schon
von daher in Grenzen, dass er es als früherer SPD-
Innenpolitiker ja selbst mit in der Hand gehabt
solch schlagkräftige Muslime abzuschieben. Je-
doch bekämpfte er als Politiker lieber all jene,
die genau vor solchen Migranten immer gewarnt!
Er hatte sich sogar selbst gegen eine Anzeige ent-
schieden, nicht nur, damit die People of Color
die ihn K.O. geschlagen, straffrei davon kom –
men, sondern wohl auch, weil er sich als Innen-
politiker gut ausmalen konnte, wie ein Prozess
ausgehen würde. Aber auch aus Sorge, dass er
durch einen Prozess bekannt werde und seine
Familie und er dadurch weiterhin von friedlie-
benden Muslimen bedroht werden könnte. Da-
zu sagt Höntsch im Interview: „Ich will den
Herren, die auf mich losgegangen sind, nicht
noch einmal allein begegnen.“ Sichtlich hat der
Israelfreund einsehen müssen, wer jetzt, auch
Dank der direkten Politik seiner Partei, die Her-
ren auf deutschen Straßen sind!
Dabei hätte sich Höntsch gerade als Freund
Israels gut ausmalen können, wer in diesem
Land zumeist antisemitisch auftritt, nämlich
die, welche er mit seiner Innenpolitik über
Jahre hinweg gedeckt und deren natürliche
Gegner er mit seinem unermüdlichen Kampf
gegen Rechts mithalf mundtot zu machen. So
ist Höntsch, wenn schon als Opfer, so nur als
direktes Opfer seiner Politik zu betrachten!
Möge daher der Fall Michael Höntsch allen
Politikern und Politikerinnen in diesem Land
eine eindeutige Warnung sein!

Olaf Scholz und sein System

Millionen stehen hinter mir

Es ist bezeichnend für Olaf Scholz, dass seine Karriere
als Politiker mit der Übernahme des Projekts „Bildung
gegen Kriminalität “ begann. Wahrlich muss ihn die
Erinnerung an dieses Projekt vom 2006 jedes Mal
überkommen, wenn er sich anschaut, was er da 2022
als Bundeskanzler sich an Grünen in die Ministerien
geholt hat! Doch hätte ihn dies Projekt auch Warnung
sein müssen, wenn er es damals ernsthaft betreut und
nicht nur als Sprungbett in die Politik benutzt.
Zwar war Scholz davor schon seit 1975 in der SPD bei
den Jusos aber hier bezeichnender Weise eher dem
marxistischen Flügel zugetan. Er mochte die DDR
und gab sich hier als Friedensaktivist aus.
In Hamburg wurde er 2009 wieder Vorsitzender der
SPD und entdeckte als marxistischer Friedenskämpfer
seine Liebe zum Kapital und zum Geld, vorzugweise
das Geld anderer! Galt für ihn als Juso zuvor noch
der ,, Militär-Industrie-Komplex der USA„ als Feind
des Friedens verschrieb er sich nun dem Möchtegern-
Proleten Gerhard Schröder unter dem er Generalsek-
retär der SPD war.
Mit dem Anhäufen der Pfründeposten inmitten der
verkommenen Sozialdemokratischen Partei wechselte
Scholz seine Überzeugungen fast so schnell wie seine
Unterhemden. Einen gefestigten Charakter konnte er
so nie entwickeln. So war er immer nur ein brauchba-
res Werkzeug derer, die ganz oben sitzen.
Als Finanzminister unter Merkels CDU fühlte er sich
so ebenso wohl, wie zuvor bei seinen DDR-Besuchen
als Juso oder im Filz der Genossen. Unter Merkels
Regie verkam der charakterlose Scholz gänzlich zu
dem, was er heute ist, ein Erfüllungspolitiker! Also
ein besserer Laufbursche. Als Finanzminister sorgte
er dafür, dass die deutschen Steuergelder größten-
teils in Ausland flossen. Da Merkel Afrika weitaus
näher als Deutschland, so flossen die Steuergelder
meistens dorthin. Die Sozi-Erfüllungspolitiker der
Merkel-Area machten alles, was ihnen anbefohlen
und redeten sich dann damit heraus, dass ja die
CDU alles beschlossen. Das sie selbst als vermeint-
liche Koalitionspartner sich nach einer verlorenen
Wahl unter Brechen des Wahlversprechens für ei-
ne Koalition nicht mehr zur Verfügung zu stehen,
sich erneut in eine solche Koalition hineinlogen,
ist nur ein weiterer Sargnagel für die SPD. Der
Anstifter des Verrats, Frank-Walter Steinmeier,
wurde damit belohnt, dass er in einer Wahlfarce,
bei der sich schon vier Parteien insgeheim für
Steinmeier entschieden, zum Bundespräsidenten
gewählt. In diesem Amt frönt er nun ganz aus-
schließlich seiner Erinnerungskultur, mit seinen
stark getrübten Erinnerungsvermögen und einem
unübersehbaren Realitätsverlust. Scholz blieb wei-
ter Finanzminister und konnte so auf alle Skandalen
um Banken, Cum-Ex, Wirecard usw. den Deckel
drauf halten. Bislang hat niemand den eigentlichen
Schaden berechnet oder dass, was Scholz uns als
Finanzminister gekostet!
Da bei den nächsten Wahlen nur zwischen Pest und
der Cholera zu entscheiden war, glaubten viele in
der SPD das kleine Übel zu sehen, ohne zu ahnen,
dass die Sozialdemokratie das eigentliche Übel die-
ser Zeit gewesen! Bei geringer Wahlbeteiligung wähl-
te so Dreiviertel der Wähler, weder SPD, noch FDP
oder Grüne. So bedurfte es dieser drei Parteien um
eine vermeintliche „Mehrheit“ der Öffentlichkeit
vorzugaukeln.
So kam es wie es kommen musste. Als Bundeskanz-
ler benötigte Olaf Scholz mit seinem Kabinett des
Grauens nur vier Wochen um Deutschland in die
schwerste Krise seit 1945 zu führen.
Seit in den USA der etwas senile Joe Biden an der
Macht konnten die amerikanisierten Hunde im
Bundestag endlich wieder der Stimme ihres Herrn
folgen, und das taten sie in gewohnt rückgratloser
hündischer Ergebenheit.
Olaf Scholz, der noch als Juso den SED-Regime der
DDR den Kampf gegen den,, Militär-Industrie-Kom-
plex der USA„ als Feind des Friedens gelobt, wurde
ganz der Erfüllungspolitiker desselben. Bildung ge-
gen Kriminalität war auch vergessen. Scholz meinte
nun genügend Bildung zu besitzen, um sich ganz der
Kriminalität zu widmen! Als gehorsamer Erfüllungs-
politiker stimmte Scholz für Sanktionen, unter denen
hauptsächlich das eigene Volk zu leiden hat. Dasselbe
wurde dazu verdammt für die Ukraine zu frieren und
sich einzusparen. Scholz grüne Kumpane waren ohne-
hin wie im Rausch, da sie all ihr bildungsverweigern-
der Unsinn wie höhere Preise auf alles und Abschalt-
ung aller Ressourcen die Deutschland noch besitzt, aus
Hass gegen alles Deutsche nun durchzusetzen zu kön-
nen und ihre Potemkin’schen Dörfer aus Windrädern
und Solarmodulen endlich errichten zu können. Da
zwei Grüne genauso dumm wie der Dritte, fand der
Erfüllungspolitiker Scholz bei ihnen kaum eine Ge-
genstimme. Außerdem war Scholz schwer damit be-
schäftigt dem ,, Militär-Industrie-Komplex der USA„
neue Waffensysteme abzukaufen. Um das Elend in
Deutschland perfekt zu machen, versprach Scholz
einem ausländischen Staat, nämlich der Ukraine,
zuerst all deren Flüchtlinge aufzunehmen, und hier-
bei ganz besonders die ,,aus Drittländern“, dann die-
sem Land Waffen zu liefern, ihm den Krieg und den
Staatshaushalt zu finanzieren, und später noch die
Rückeroberung von Donbass und der Krim, sowie
den Wiederaufbau zu finanzieren.
Niemand widersprach ihm dabei. Die ebenso rück-
gratlosen wie charakterlosen Abgeordneten aus dem
Bundes sowieso nicht. Der Finanzminister litt erst
an Corona bedingtem Fieberwahn und war dann
schwer mit der Organisierung seiner Hochzeit auf
Sylt beschäftigt. Als Lindner halbwegs aus diesem
Dauerrausch wieder zu sich kam, waren seine Kas-
sen bereits leer! Die Verteidigungsministerin, die
ohnehin schon schwer damit überfordert gewesen,
sich die Dienstränge bei der Bundeswehr einzuprä-
gen, war schwer damit beschäftigt eine Erklärung
zu finden, was denn ein Panzer sei, zudem hatte
sie noch die Vergnügensflüge ihres verzogenen
Sohnes zu organisieren. Bundesinnenministerin
Nancy Faeser fand Gefallen daran sich als oberste
Schleuserin und Schlepperin der Bunten Republik
zu betätigen, und war sozusagen außer Dienst um
Afghanen als „Ortskräfte“ und sonstige Migranten
als vorgebliche „ukrainische Studenten“ ins Land
einzuschleusen. Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock half Faeser dabei und war ansonsten nur
schwer damit beschäftigt möglichst viel deutsche
Steuergelder dem Ausland zu schenken. Der Bun-
deswirtschaftsminister Habeck bereiste die arab-
ischen Potentaten, um dort um Öl und Gas zu bet-
teln. So ohne jeglichen Erfolg log Habeck von Gas-
verträgen mit Katar, die er angeblich fest in der
Tasche habe. Landwirtschaftsminister Özdemir
schon sein unfähiges Nichtstun auf von Russland
blockierte ukrainische Weizenlieferungen, zu de-
ren Abtransport aus Rumänien, weder er noch
sonst wer in der EU auch nur das aller Geringste
getan. Der Rest an buntdeutschen Ministerien
war schwer mit der Einführung des Genderns
und Sonderregelungen für Quere, Vergünstig-
ungen für Migranten usw. beschäftigt. So konnte
das Übel seinen Lauf nehmen.

K.O. von Sozi-Tussen entlarvt SPD-Partyfeier inmitten der Krise und, dass Olaf Scholz einem Boris Johnson in nichts nachsteht

Während dem kleinen Mann Einsparungen auf-
gezwungen werden, sind die Bonzen groß am
Feiern. Nicht nur der Finanzminister Christian
Lindner schwelgte bei seiner Hochszeitsfeier
auf Sylt in Luxus oder Bundeskanzler Scholz,
der beim G7-Gipfel in Schlössern, Fünf Sterne-
Hotels in Saus und Braus tagen ließ. Auch die
Journaille, der es doch angeblich seit Corona
so schlecht geht, mit ihrem völlig abgehobenen
Bundespresseball in Berliner feinsten Adlon-
Hotel waren trotz aller Krisen kräftig am Ab-
feiern.
Selbst die SPD-Fraktion ist nicht im Mindesten
bereit auf große Feiern zu verzichten. Sichtlich
frech und ohne Anstand gab man beim Kanzler-
amt groß ein Sommerfest. Gewiss wäre es nie-
manden vom einfachen Volke aufgefallen, wenn
nicht ein Unbekannter den anwesenden Sozi-
Tussen K.O.-Tropfen in den Drink gemischt!
„Dies ist ein ungeheuerlicher Vorgang, der un-
sererseits sofort bei der Bundestagspolizei gemel-
det wurde“, heißt es in einem Schreiben von SPD-
Fraktionsgeschäftsführer Mathias Martin an die
Bundestagsabgeordneten und deren Mitarbeiter.
Ein ungeheuerlicher Vorgang ist es wohl eher,
dass Parteibonzen, während sie ihrem Volke
drastische Einsparungen verordnen, selbst groß
am Feiern sind; als besäßen denn die Sozis über –
haupt keinerlei Schamgefühl. Noch dazu, wo die
SPD alleine schon wegen ihrer fehlgeleiteten Poli-
tik wohl kaum noch einen Grund zum Feiern ha-
ben dürfte!
An dem am 6. Juli stattgefundenen Fest nahmen
neben SPD-Abgeordneten und Mitarbeitern im Bun-
destag und den Wahlkreisen nahm auch Bundeskanz-
ler Olaf Scholz, insgesamt etwa 1.000 Teilnehmer da-
ran teil!
Da denkt man doch gleich an Großbritannien an den
Rücktritt von Boris Johnson. Auch der war über ge-
feierte Partys gestolpert! Aber unter den Sozis be-
sitzt natürlich niemand so viel Anstand, zurückzu-
treten, nachdem man dem Volk drastische Einspar-
ungen verkündet, während man selbst am Abfeiern
ist! Gegen solche 1.000 Personen-Feiern nehmen
sich Boris Johnsons Party tatsächlich bescheiden
aus.

Da war ich der Zeit voraus : SPD: Passend zum Ukraine-Krieg

Hier die richtige SPD-Wahlwerbung zum Krieg in der Ukraine.
Satirisch gesehen war ich der Zeit schon vor Scholz Wahl voraus:

Millionen stehen hinter mir

Genau genommen sagte ich auch die Lambrecht als Verteidigungsministerin

voraus  🙂  :

Warum die SPD nicht mehr wählbar ist

Wo Doppelmoral auch doppelt Abkassieren ist

Unerhört! Während bei den Sozis die meisten
Genossen das Denken vollkommen aufgegeben,
soll doch einer von ihnen, nämlich der Oberbür –
germeister von Frankfurt am Main, Peter Feld-
mann, noch selbständig gedacht haben, wenn
dies auch nicht mittels Gehirn, sondern unter-
halb der Gürtellinie stattfand.
Eine sexistische Behauptung soll nämlich der
Grund sein, warum die eigenen Genossen den
Sozi nicht mehr im Amt haben wollen. Der eig-
entliche Grund dürfte aber eher darin liegen,
dass gegen Feldmann noch der Verdacht wegen
Vorteilsnahme im Amt vorliegt, in der sogenann-
ten „Awo Affäre“. Da kamen Feldmanns, sagen
wir mal „Ausrutscher“ bei der Fußballpokalfeier
der Eintracht gerade recht, um ihn sozusagen
aus der Schusslinie zu nehmen.
Während die Sozis nämlich gerade ihr Volk auf
harte Zeiten und drastische Einsparungen ein-
zustimmen versuchen, sind ihre eigenen Genos-
sen auch weiter kräftig am Feiern und Raffen.
Neben Feldmanns Affäre ist da gerade die Sozi-
Genossin Yasmin Fahimi in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit geraten, die gesetzeswidrig ver-
suchte doppeltes Gehalt, einmal als frisch ge-
wählte DGB-Chefin und weiterhin ihre Diäeten
als Bundestagsabgeordnete abzukassieren. Nach
den Transparenzvorschriften des Bundestages
hätte die Fahimi bei Annahme des DBG-Jobs
ihre Abgeordnetentätig ruhen lassen müssen.
Aber erst, – geradezu szenetypisch-, nachdem
man ihr auf die Schliche kam, war sie bereit ihr
Bundestagsmandat zum 1. Juni 2022 niederzu-
legen.
Da die SPD bei der vor ihr weitgehend mit ver-
ursachten Krise und Hyperinflation kaum etwas
für das eigene Volk tun, so werden eben immer
mehr Genossen im Amt zu Selbstversorger!
Da die Prepper-Szene allgemein als „rechts“ gilt
könnten die Sozis ihre Selbstversorger-Genossen
im ultimativen „Kampf gegen Rechts“ als rechte
Straftaten werten, nur, dass die raffgierigen Ge-
nossen hierbei eben bei weitem nicht so streng
bestraft werden, wie biodeutsche Rechte!
Und die jüngsten Vorfälle bei den Sozis dürften
hier nur die Spitze des Eisbergs sein.