Steinmeier wird zum Abschuß freigegeben

Not my President

Unerwartete Töne in den Qualitätsmedien auf die
Ankündigung von Frank-Walter Steinmeier für eine
zweite Amtszeit antreten zu wollen.
Hat man Steinmeier in den Medien bereit zum Ab –
schuß freigegeben?
Im ,,Focus„ wird Steinmeier nun als ,,Mitläufer„
bezeichnet als ,,falscher Mann am falschen Ort„,
der ,,viele Reden, keine Ideen„ gehabt. Gabor
Steingart lässt wirklich nichts aus: ,, Das Amt des
Bundespräsidenten, nur darauf kommt es zu die –
ser frühen Stunde im Entscheidungsprozess an,
ist keine Trophäe für verdiente Parteifunktionäre
und kein Trostpreis für gescheiterte Kanzlerkan –
didaten. Irgendeiner muss Steinmeier zeitnah mit –
teilen, dass das Schloss Bellevue keine Senioren –
residenz ist„.
Im ,,Cicero„ stellt man auch ganz überrascht fest:
,, Er entsprach nicht der herausgehobenen Position
eines über den Parteien schwebenden „weltlichen
Oberpriesters“, wie der Historiker Hans-Peter
Schwarz die Rolle des nur formal ersten Mannes
im Staat beschrieben hat „. Also entsprach ein
Steinmeier nie den Vorstellungen, die man von
einem Bundespräsidenten hatte!
Seltsam, dass all dies den ,,Qualitätsmedien„
erst fast am Ende seiner Amtszeit aufgefallen
sein will. Immerhin sind es dieselben Medien,
die zuvor bei jeder seiner Reden gehörig laut
applaudierten und sie stets über den grünen
Klee gelobt haben! Was ist da in der Nacht in
deren Redaktionsräumen geschehen? Findet
dort etwa gerade die grüne Revolution statt,
in der man einen grünen Politiker oder Poli –
tikerin in die Pfründestelle im Schloß Belle –
vue einsetzen?
,, Bundespräsidentenwahlen sind schon Vor –
zeichen für einen Machtwechsel auch im
Kanzleramt gewesen „ heißt es dazu in der
,,Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Sicht –
lich will der Gesinnungsjournalismus nicht
auf das falsche Pferd setzen und sichtlich
will niemand mehr auf den alten, abgehetz –
ten Klepper Steinmeier setzen, von welchem
schon vor dem eigentlichen Rennen jeder be –
fürchtet, dass der es nicht bis in Ziel schafft.
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss und
so wird er in den Medien zum Abschuss frei –
gegeben.
In der ,,FAZ„ schreibt Berthold Kohler zwar
immer noch im alten, stark tendenziösen Stil
über Steinmeier, will aber trotzdem schon ein –
mal den Leser auf das Kommende gehörig ein –
stimmen: ,, Es ehrt Steinmeier, dass er sich dem
Wettbewerb stellt und nicht aus Angst vor dem
Verlieren auf die abermalige Kandidatur verzich –
tet. Eine Niederlage wäre keine Schande„.
Aber die ,,FAZ„ fährt, bevor sie vollends auf
den in Fahrt befindlichen Zug aufspringt, erst
einmal zweigleisig. So bescheinigt Eckart Lohse
offen: ,,Steinmeier riskiert eine Niederlage„.
Sichtlich räumt die Journaille dem Steinmeier
keine großen Chancen ein und die Quoten ste –
hen so deutlich gegen seine Wiederwahl.
Einzig in der ,,Berliner Morgenpost„ hält Bri –
gitta Stauber etwas angestaubt, dem Steinmeier
noch die Zügel: ,,Baerbock als Kanzlerin – kann
passieren. Wer damit nicht klarkommt, dem
bleibt wohl Steinmeier erhalten – als Balsam
für die Seele„. Auch, wenn sich ihre Tochter
bereits für Baerbock & Co entschieden. Sich
so nicht vollkommen für den Steinmeier oder
die Grünen entscheiden zu müssen, setzt hier
die Stauber das stilistische Mittel eines Mutter –
Tochter-Gesprächs im schönsten Relotuis-Ro –
manstil ein, um Argumente für beide Seiten,
( man kann ja nie wissen, wer gewinnt ), zu
haben.
Dieses zweigleisige Fahren scheint jetzt für
einen Teil der ,,Qualitätsmedien„ oberstes
Gebot der Stunde zu sein. Trotzdem wurde
noch nie so offen über Steinmeier berichtet,
wie in diesen Tagen. Wer von dieser System –
presse hätte es sich vor ein paar Tagen noch
getraut so schonungslos offen zu schreiben:
,, der Mann galt vielen Deutschen lange
als ziemlich langweilig „,so wie es jetzt
Gregor Peter Schmitz in der ,,Augsburger Allge –
meinen„ traut. So ganz hat aber auch Schmitz
die gewohnte Speichelleckerei noch nicht ganz
aufgegeben, wenn er von Steinmeier als der
,, oberster Ruhepol des Landes. Er wirkt
derzeit wie ein Anker in stürmischer See,
dem viele Deutsche – wenn auch natürlich
nicht alle – vertrauen und dem sie etwas
zutrauen„.
Ein Teil der ,,Qualitätsmedien„ wagt es noch
nicht so schonungslos offen wie ein Gabor Stein –
gart über Steinmeier herzuziehen. Die haben
noch Angst, dass es der Steinmeier doch noch
irgendwie schaffen könnte, und dann müssen
sie wieder weitere vier Jahre gehörig Speichel
lecken! Also hält man sich im buntdeutschen
Blätterwald lieber noch etwas bedeckt, bevor
man sich offen aus der Deckung traut. Aller –
dings will man andererseits auch nicht zu den
Zuspätgekommenen gehören, wenn es der alte
Klepper wie es die Quote bereits vorhersagt es
doch nicht durchs Ziel schafft.
Die vom linken, direkt ins links-grüne Quar –
tier gewechselten ,,Qualitätsmedien„ haben
noch keinen grünen Parteiauftrag erhalten,
wem sie lobhuldigen sollen. Noch haben sich
die Grünen, deren Speichel man gerade leckt,
nämlich nicht offen für einen Kandidaten zur
Bundespräsidenten entschieden, den man
dann in den ,,Qualitätsmedien„ wie schales
Sauerbier ordentlich anpreisen und dem Pub –
likum schmackhaft machen kann. Spätestens
wenn die Grünen sich entschieden haben, so
wird auch der Rest der Journaille mit fliegen –
den Fahnen überlaufen. Sichtlich hat schon
jetzt ein gehöriger Teil der buntdeutschen
Presse den Steinmeier und seine SPD im
wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben.

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

So nicht, Herr Steinmeier!

Not my President

Frank-Walter Steinmeier, natürlich SPD, möchte sich
gerne eine zweite Amtszeit als Bundespräsident geneh –
migen.
Damit dies klappt, soll alles wieder ganz so ablaufen,
wie bei der ersten Wahl-Farce, welche ihn ins Amt ge –
hievt. Damals einigten sich die großen Parteien schon
in aller Heimlichkeit auf Steinmeier als Kandidaten.
Um diese Farce noch zu toppen, ernannten die Sozial –
demokraten dann auch noch ihre Frauen, von der Ge –
liebten ( Heiko Maas ), bis zur Ehefrau ( Steinmeier )
zu ihren ,,Wählerinnen„!
Um die Wahl wieder genauso zu gestalten, wie das Mal
zuvor, hat Steinmeier schon so früh bekannt gegeben,
wiederkandidieren zu wollen. Sichtlich soll so den Par –
teien hinreichend Gelegenheit gegeben werden, sich be –
reits wieder im Vorfeld in aller Stille auf Steinmeier als
Kandidaten zu einigen. Es wird wieder einmal nichts
ausgelassen, um das Ansehen der Demokratie in die –
sem Land, – sofern überhaupt noch vorhanden -, den
größtmöglichen Schaden zuzufügen.
Schlimm genug, dass das höchste Amt in diesem Land
nicht demokratisch vom Bürger gewählt, was einer De –
mokratie durchaus angemessen, sondern von Partei –
klüngel und von den Parteien ernannten ,,Wählern„
bestimmt wird.

Vor Wahlkampf : Doppelmoral deutlich erhöht

Hatte die buntdeutsche Politikmafia bis dahin noch
geglaubt mit einer fadenscheinigen Hausdurchsuch –
ung bei Björn Höcke, Mitglied der stärksten Opposi –
tion im Lande dessen Wahlkampfauftritt topedieren
zu können, so ging dies mächtig nach hinten los.
Allem voran der SPD verhalf es nicht im mindesten
an Glaubwürdigkeit dazuzugewinnen. Während ein
Genosse als Justizminister die Hausdurchsuchung
bei der eigenen Opposition anordnete, trat ein ande –
rer in seiner Rolle als ,,Außenminister„ zeitgleich
für die Rechte von ausländischen Oppositionellen
ein und machte sich für dieselben stark. Diese von
Doppelmoral triefende Politik kam dann auch dem –
entsprechend nicht gut beim Wähler an.
So konnte in Wählerbefragung nicht nur die AfD
weiter zulegen, während die SPD immer weiter
nach unten abdriftet.
Politische heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
zahlt sich für Parteien immer weniger aus. Das
müssen jetzt gerade die Grünen mit freiem Fall
in der Wählergunst feststellen. Da versuchten
die Grünen seit Jahren Weihnachten, weil ja
ein christliches Fest, abzuschaffen, während
sich ihre Spitzenpolitiker selbst die üppigsten
Weihnachstzulagen gewährten. Während in
der Corona-Krise die Bürger zum Sparen auf –
gerufen, man lautstark im Bundestag einen
Verzicht auf Diäetenerhöhung einfordert, ge –
nehmigt man sich selbst üppige ,,Sonderzahl –
ungen„. Das ist dieselbe Doppelmoral mit
der eine Luisa Neubauer als Grüne und FFF –
Aktivistin dem Bürger Flugreisen verbieten,
selbst aber laufend in den Urlaub fliegt! Die –
selbe Neubauer, die als FFF-Führungskraft
einem CDU-Politiker Antisemitismus unter –
stellt, während bei FFF fleißig antisemitische
Parolen verbreitet werden. Natürlich über –
nimmt die Neubauer dafür nicht die polit –
ische Verantwortung, da ja Ehre, Moral und
Aufrichtigkeit und Anstand , Begriffe aus dem
Nationalsozialismus sind und daher für Politi –
ker und Politikerinnen von heute nicht gelten.
Bleibt nur zu hoffen, dass der Wähler dieses
Mal all die Lügen und Doppelmoral nach ein
paar Tagen wieder vergessen und derlei wie –
der oder überhaupt wählt!

Preisverdächtiges aus Sachsen

Die frühere Bürgermeisterin von Arnsdorf im Land –
kreis Bautzen, Martina Angermann, wird nunmehr
als ,,Botschafterin für Demokratie und Toleranz „
vom ,,Bündnis für Demokratie und Toleranz„ aus –
gezeichnet.
Derlei ,,Toleranz„-Preise gehen zumeist nur an Jene,
die Null-Toleranz gegenüber Nazis zeigen und seit in
Thüringen ein linksextremistischer Bombenbauer mit
dem ,,Demokratie„-Preis der Landesregierung aus –
gezeichnet, gilt auch dessen Wert nicht allzu viel.
In der Welt heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral hat
sich Martina Angermann diesen Preis auch voll ver –
dient. Immerhin schritt sie energisch gegen die eige –
nen Einwohner ein als diese einen psychisch-kranken
irakischen Flüchtling, der gerade einer Supermarkt –
Verkäuferin mit einer Flasche bedrohte, überwältigt
und mit Kabelbindern an einen Baum fesselten, bis
die Polizei eintraf. Ein deutschen Supermarkange –
stellten gegen Flüchtlinge helfen, dass können doch
nur Nazis sein, dachte sich die Bürgermeisterin und
,,konnte ihren Mund nicht halten„.
Wir erinnern uns in der Welt heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral noch gut daran, wie syrische Flüchtlinge,
die einen syrischen Terroristen überwältigt und eben –
falls mit Kabelbindern gefesselt, dann erst noch aus –
giebig Selfis von sich mit ihrem Opfer machten, da –
gegen in den Medien als Helden dargestellt und so –
gar für das Bundesverdienstkreuz von genau solch
toleranten Menschen wie die Martina Angermann
vorgeschlagen worden.
In Fall Arnsdorf zählte die Presse Ostdeutsche und
Flüchtlinge zusammen und da konnte der irakische
Flüchtling nur Opfer von Rechtsextremisten sein.
Das es keine echte Sympathie für den Iraker war,
sondern nur platte Propaganda, zeigte sich darin,
dass Politik und Medien, nachdem sie seinen Fall
schamlos für ihre infamen Zwecke genügend ins –
trumentalisiert, mit seiner psychischen Erkrank –
ung im Stich ließen, weil seine Krankheit nicht so
gut ins Propagandabild von einem Opfer passte,
und man so den Iraker wenige Wochen später
tot in einem Waldstück fand!
Auch die Bürgermeisterin kümmerte sich nicht
weiter um den Iraker, nachdem der seine Rolle
als vermeintliches Opfer von ostdeutschen Rech –
ten gespielt, und darf dafür nun 5.000 Euro Preis –
geld entgegen nehmen.
Szenetypisch wurde auch Emiliano Chaimite, Vor –
stand des Dachverbandes sächsischer Migranten –
organisationen mit solch Preisgeld bedacht.
,, Angermann und Chaimite zeigten seit Jahren in
Sachsen großen Einsatz für ein respektvolles Mit –
einander und gesellschaftlichen Zusammenhalt„,
sagte dazu Sozialministerin Petra Köpping, natür –
lich SPD. So respektvoll ging Martina Angermann
mit ihren deutschen Mitbürgern um als diese ein –
mal echte Zivilcourage gezeigt, für welche diese
Bürger auch einen echten Preis verdient hätten!

Zum Fall Giffey

Doppelmoral der SPD

Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!

Die Politikerin Franziska Giffey, natürlich SPD titt als
Bundesfamilienministerin zurück. Natürlich zieht sie
sich nicht ganz aus der Politik zurück, wie es nach all
ihren Skandalen zu erwarten gewesen, sondern will
Spitzenabgeordnete der SPD im Berliner Abgeord –
netenhaus bleiben.
Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!
Selbstverständlich führte nicht alleine, die inzwischen
dritte Überprüfung ihrer Dissertation aus dem Jahr
2010 zu dem Rücktritt, sondern fast zeitgleich auch
das Gerichtsurteil gegen ihren betrügerischen Ehe –
mann, zu diesem Rücktritt, mit dem sich die Giffey
nun glaubt wenigstens noch den Erhalt ihrer Abge –
ordneten-Pfründe sichern zu können.
Die Berliner SPD, die sich schon auf Anreas Geisel,
Sawsan Chibli & Konsorten verlassen kann, darf nun
auch auf Franziska Giffey hoffen.
Für die meisten Berliner und Berlinerinnen dürfte
daher Giffeys Äußerung eher wie eine Drohung klin –
gen.
Es ist aber auch ein sicheres Anzeichen dafür, wie
schwach die SPD bereits ist, dass sie solche Kader
ins Rennen schicken muss.
Es ist nicht nur eine vermeintlich abgekupferte Dis –
sertation, sondern auch Giffeys Ehemann der frühere
Berliner Beamte Karsten Giffey , hat genügend Dreck
am Stecken. Karsten Giffey hatte am Berliner Landes –
amt für Gesundheit und Soziales (Lageso) als Veteri –
när gearbeitet. Auch der so ein typischer Raffke, der
den Hals nicht voll genug bekommt: Insgesamt 54
Mal hat Karsten Giffey im Jahr 2016 während seiner
Arbeitszeit unerlaubt Vorträge und Seminare gehal –
ten. Insgesamt wurden ihm mehr als 151 Stunden
unentschuldigten Fehlens zur Last gelegt. Bei dieser
Menge konnten selbst die Richter nicht umhin, dies
als systematischen Betrug anzusehen! Brisant an
dem Fall, dass die verantwortliche linke Sozialse –
natorin Elke Breitenbach die Einschaltung eines
Staatsanwalts zu verhindern versuchte. Nur ein
weiterer Beweis für den rot-links-grünen Filz, der
in Berlin herrscht. Schließlich musste Karsten
Griffey, nachdem er doch noch vor Gericht lan –
dete, wegen seiner Betrügereien 2021 den Be –
amtenposten räumen.
Während im Jahre 2012 die deutsche Ruderin
Nadja Drygalla gleich aus der deutschen Olympia –
mannschaft flog und nicht nur ihre sportliche Kar –
riere so systematisch zerstört worden, sondern
sie musste auch ihre Ausbildung zur Polizeibe –
amtin abbrechen, nicht, weil sie selbst etwas ver –
brochen, sondern winzig, weil ihr Freund in der
NPD gewesen! Derlei Regeln gelten natürlich für
sozialdemokratische Politikerinnen, wie Franziska
Giffey und Sawsan Chibli, nicht und sie bleiben
trotz betrügerischer Ehemänner weiterhin in
ihren Ämtern!
Wie formulierte es die einstige Sozi-Bonze Sigmar
Gabriel so treffend, was ich als Politiker gesagt gilt
nicht für mich als Privatmann. Auch in der SPD ist
man halt reihenweise jener heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral verfallen, die unter der Merkel-Regier –
ung zum Standard in der Politik geworden.

SPD plant neues Dick & Doof-Remake

In der Schmierfilm Produktionsgesellschaft
Deutschland, kurz SPD genannt, versucht man
sich nunmehr an einem weiteren erfolgreichen
Remake alter Dick & Doof-Filme.
Die Schmierfilm Produktionsgenossenschaft
Deutschland konnte 2016 einen Überraschungs –
erfolg mit dem Remake von Mars Attacks mit
Heiko Maas in der Hauptrolle erzielen:

Neu im Kino : ´´ Maas Attacks „

Auch durften schon unbegabte Laiendarsteller
wie etwa Sigmar Gabriel oder Heiko Maas in
Schmierenkomödien der SPD glänzen:

Filmkritik : ´´Call of the Cuckoo„, das Dick & Doof-Remake von 2017 mit Heiko Maas, Sigmar Gabriel und Recep Tayyip Erdoğan in den Hauptrollen

Allerdings versuchte sich 2019 auch die Comödien
Produktionsgesellschaft Deutschland, kurz CDU,
an einem solchen Remake :

Filmkritik: Dick&Doof-Remake ,,Zwei ritten nach Texas„ 2020

Von daher musste sie die Regie im Willy im Brand –
Filmstudio etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Schnell war man sich daher einig, dass im Zeichen
von Emanzipation unbedingt zwei Frauen in die
Rolle von Dick und Doof schlüpfen mussten.
An Darstellerin von Krimikomödien Christine
Lambrecht in der Rolle als Dick kam man einfach
nicht vorbei, da war klar. Schwieriger gestaltete
es sich da schon die passende Besetzung für Doof
zu finden, denn da gibt es innerhalb der SPD ein –
fach zu viele Kandidatinnen. Schließlich einigte
man sich auf das migrantische Nachwuchstalent
Sawsan Chibli. Widerspruch tat sich da kaum auf,
da alle fanden diese Rolle sei der Chibli geradezu
auf dem Leib geschnitten.
So präsentiert nun die SPD stolz ihr neustes Remake
von Dick & Doof :

Dick & Doof

Warum Sawsan Chibli schwer am Jammern ist

Die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engage –
ment und Internationales in Berlins Senatskanzlei,
Sawsan Chibli, ist schwer am Jammern. Täglich be –
komme sie Hass-Mails.
Während man von anderen sofort Konsequenzen
fordert, sollen für die Chibli natürlich die gleichen
Moral – und Wertevorstellungen nicht gelten:

Nadja Sawsan

Natürlich macht es die Bürger wütend, wenn solch
eine Politikerin mit so einem brisanten familiären
Hintergrund nicht die Konsequenzen zieht und wei –
terhin an ihrem Posten klebt.
Da auch die SPD nicht reagiert, noch der Berliner
Senat oder die Bundesregierung und so eine der –
art toxische Politikerin weiter die Politik vergiften
kann, dies kann schon dazu führen, dass der eine
oder andere Bürger in seiner Kritik dann über die
Strenge schlägt und etwas ausfällig wird.
Jedoch nutzt die Chebli genau solche Kommentare
um sich in den Medien als Opfer zu generieren und
ihren Migrationshintergrund um daraus Rassismus
zu machen. Dazu dienen ihr solche Kommentare so –
gar noch als plumper Vorwand um mit ihrer Partei –
kollegin Christine Lambrecht einen Gesetzesentwurf
gegen ,,Hasskriminalität„ durchzuboxen, der zwar
bislang in gleich mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstösst, aber dazu dienen soll jegliche Op –
position im Land faktisch mundtot zu machen. Ge –
lingt den sozialdemokratischen Gesetzesverdrehern
dieser Coup, wird es faktisch keinerlei Kritik an der –
artigen Politikern und Politikerinnen in den Sozialen
Netzwerken mehr geben. Bis dahin muss Frau Chibli
noch kräftig auf die Tränendüse drücken und sich ein
paar Krokodilstränen abquetschen. Schließlich bleibt
ihr nur so die staatlich dotierte Pfründestelle so einer
Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement
und Internationales erhalten. Da kann man sich dann
wieder mit dicker Rolex am Arm als Mitglied einer
vermeintlichen ,,Arbeiterpartei„ präsentieren.
Von daher sollte der Wutbürger, anstatt Kommen –
tare in den Sozialen Netzwerke zu verfassen, lieber
bei den nächsten Wahlen die SPD abwählen und
deren schlimmste Gegner wählen. Damit wird er
nicht nur Lambrecht, Chibli & Co auf einen Schlag
los, sondern die auch von ganz alleine ihre Posten!
Übrigens bekommen auch rechte Politiker und Politiker –
innen, wie die von der AfD, täglich Hasskommentare
zugesandt, nur schlachten diese so etwas nicht so
dermaßen schamlos für ihre eigenen Interessen aus
wie eine Sawsan Chibli!

Orientalische Basarmärchen : Bloß nicht zu genau hinschauen!

Im ,,Kölner Stadtanzeiger„ versucht sich der türkische
SPD-Politiker Tayfun Keltek die Lage schön zu reden.
In schönster orientalischer Basarmärchen-Kultur wird
so aus dem Migrationshintergrund der ,,Mensch mit
einer internationalen Geschichte„.
Dazu tischt uns Keltek die schon bekannten Märchen
von der angeblichen ,,sozialen und ökonomischen Be –
nachteiligung„ und vom Rassismus der Deutschen
auf. Dazu fantasiert Keltek dass Migranten, die doch
nur ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland aus –
machen im Kökner Rathaus zu mindestens 60 Pro –
zent vertreten sein sollten.
Sprach er eben noch von den gut integrierten und
hochqualifizierten Migranten in seinem Basarmär –
chen, so kommt es uns im nächsten, auf die Frage,
warum Migranten so schlecht über Corona infor –
miert, damit : ,, was leider auch daran liegt, dass
die öffentlich-rechtlichen Sender ihrem Auftrag,
Nachrichten in anderen Sprachen zu veröffent –
lichen, nicht genug nachkommen„. Dies dürfte
die orientalische Umschreibung dafür sein, dass
ein Großteil der Migranten auch nach Jahren in
Deutschland immer noch kaum Deutsch sprechen
können. Wäre Keltek nun kein einfältiger Sozi,
dann hätte er genau hier die Erklärung, warum
es in der Stadtverwaltung von Köln und in den
hochqualifizierten Jobs so wenig Migranten gibt.
Eine beliebte Form der modernen Märchenerzäh –
ler ist das ständige Verweisen auf Studien. Diese,
zumeist ,,in Auftrag gegeben„, fallen dement –
sprechend auch immer ganz im Sinne ihrer Auf –
traggeber aus und sind damit zumeist schlicht –
weg nicht brauchbar.
Unser sozialdemokratisch-orientalischer Basar –
märchenerzähler bringt eine altbekannte Märchen –
variante ins Spiel, nämlich die ,, vom nur gefühl –
ten„. Vor Jahren war diese in der Variante der
angeblich ,, nur in der Bevölkerung gefühlten
Zunahme von Kriminalität„ sehr beliebt unter
den Märchenerzählerin aus der Politik, bis die
Fakten 2016 dann die nur gefühlte Zunahme
von Strafttaten in der Bevölkerung endgültig
widerlegte. Aber immer noch hielt sich in ei –
nigen Gute Nacht-Geschichten, mit denen die
Märchenerzähler aus der Politik die Leute ein –
zuschläfern gedenken diese Variante.
Tayfun Keltek fügt ihr nun die Corona-Variante
hinzu. Er erklärt uns den Umstand, dass beson –
ders viele Migranten die Intensivstationen mit
ihren internationalen Geschichten bevölkern,
schlichtweg damit: ,, Allerdings kursieren „ge –
fühlte“ Daten, dass bei dieser Gruppe eine sehr
hohe Zahl von Erkrankungen vorkämen „. Wo –
bei er selbst gleich eingestehen muss: ,, Meines
Wissens nach gibt es keine belastbaren Daten
über Covid-Erkrankungen bei Menschen mit
internationaler Geschichte „. Da Herr Keltek
also somit nach eigener Aussage über keinerlei
Wissen verfügt, woher weiß er aber dann, daß
es ,,nur gefühlt„ ist?
Sichtlich muss dieser orientalische Basarmär –
chenerzähler da noch etwas an seiner Guten
Nacht-Geschichte, mit welche er alle einzu –
lullen gedenkt, arbeiten.
Aber Uli Kreikebaum von ,,Kölner Stadtanzei –
ger„hat eben als Journalist nie gelernt kritisch
nachzufragen, und so wirkt er mehr wie so ein
dressierter Hund, welcher Keltek die Bälle zu –
trägt, mit welchen der dann joungliert. Wahr –
scheinlich zählt diese Art von Journalisten zur
,,Köterrasse„ und ,,Hundeclans„, wie es mal
ein anderer Türke von den Grünen formulierte.
Vondaher sind die Fragen derlei Journalisten
nur der Einleitungsvers über den der eigent –
liche Märchenerzähler dann in die Geschichte
einsteigt.
Für diesen Schlag von Journalisten hat Tayfun
Keltek gleich noch ein weiteres Märchen parat:
nämlich das von ,, Unternehmen oder Verwalt –
ungen, die Vorbehalte haben auch die andere
Sprache und die anderen Perspektiven der Men –
schen als Potentzial zu sehen und zu nutzen„.
Denn in der Realität wird es niemand für einen
Gewinn halten, wenn im Amt das Kopftuchmäd –
chen dich nicht versteht oder der Islamist am
Arbeitsplatz seine Perspektive über die Religion
oder die Bedeutung der Rolle der Frau einbrin –
gen will! Keiner möchte solch ein Potenzial in
seinen Ämtern und Firma nutzen! Das ist und
bleibt ein orientalisches Märchen!
Und da nun jeder Migrant einer mit ,, einer inter –
nationalen Geschichte, so haben die orientalischen
Basarmärchenerzähler eben nicht ,,nur gefühlt„
an Zahl in Deutschland extrem zugenommen. So
werden eben die Geschichten aus Tausend und
einer Nacht, hier zu Millionen und einem Tag –
traum, der für viele auch ein feuchter ist. Diese
Entwicklung begann 2015 als uns sehr viele der
orientalischen Basarmärchenerzähler besuchten,
und fing ,,gefühlt„ mit dem Märchen vom täg –
lich Unsummen von Geld auf deutschen Straßen
findenden Migranten an. Inzwischen sind aber
so viele Märchenerzähler mit ihren Werken im
Umlauf, dass tatsächlich nahezu jeder Migrant
eine internationale Geschichte zu erzählen hat.
Jedoch ist auch der orientalische Basarmärchen –
erzähler sehr durch die Corona-Krise bedroht,
sind doch die deutschen Ämter nun geschlossen,
welche ansonsten doch die Hauptabnehmer oder
Zuhörer für orientalische Märchen bildeten. Nur
wenigen orientalischen Märchenerzählern, wie
Gerald Knaus oder eben Tayfun Keltek, ist es ge –
lungen ihre Märchen erfolgreich an Zeitungen
der ,,Qualitätsmedien„ zu verkaufen!
Wobei Keltek der Meinung ist, dass ,, die vielen
Potenziale von Menschen mit internationaler
Geschichte noch immer viel zu wenig sieht und
nutzt „. Ja es bedarf noch viel mehr von ihnen,
die uns die Märchen vom ,,nur im Volke gefüllt„
auftischen. Schließlich hat die doch das Märchen
vom ,,Tischlein deck dich„ erst nach Deutsch –
land verschlagen. Nun gilt es all den oriental –
ischen Märchenerzählern einen reichlich ge –
deckten Tisch zu bereiten, in dem Land, ,, in
dem wir alle gerne leben„.
Wie jedes orientalische Basarmärchen, dass was
auch sich hält, hat natürlich auch das Corona –
Märchen von Tayfun Keltek einen guten Rat –
schlag für seine Zuhörer und Leser parat: ,, Die
Ungleichheit sollte aber nicht dafür missbraucht
werden, auf die Corona-Zahlen zu gucken – und
damit vor allem Vorurteile zu schüren„. Ja, bloß
nicht zu genau hinsehen! So etwas macht nämlich
nicht nur die Illusionen eines Zauberers zunichte,
sondern auch die Aussagekraft von orientalischen
Basarmärchen. Denn so manche ,,internationale
Geschichte„ entpuppt sich auch als eine bloße
Geschichte, wenn nur etwas genauer hinsieht.
Deshalb hat sich der Märchengläubige in diesem
Land auch angewöhnt, immer wegzusehen, damit
er nicht seiner Illusionen beraubt. So wie eben in
den Ämtern in Deutschland, wenn sich ihnen der
grauhaarige Migrant als ,,unbegleiteter fünfzehn –
jähriger jugendlicher Flüchtling präsentiert! Nicht
selten gelang ihnen diese Illusion! Aber wird so
ein Märchenerzähler doch mal überführt, kann
er sich immer noch in diesem Land, wo man seit
Grimms Zeiten nichts mehr liebt als Märchen vor –
gelesen zu bekommen, damit herausreden ,, nur
gefühlt„ erst 15 Jahre alt gewesen zu sein! Die
Illusionen sind eben nur so lange perfekt, wie
sich die Menschen dem verweigern, einmal ge –
nauer hinzusehen!

Berlin: Mit Pyrrhussiegen gegen Clans

Obwohl die Bunte Republik propagandistisch groß den
Kampf gegen die organisierte Clan-Kriminalität verkün –
det und mit ein paar Razzien Pyrrhussieg erfochten, so
konnten die Clans 2020 alleine in Berlin 1.013 ihnen
eindeutig zuzuweisende Straftaten verüben. Die Dun –
kelziffer dürfte um einiges höher sein.
Berlin ist unter Innensenator Andreas Geisel, natür –
lich SPD, und Polizeipräsidentin Babara Slowik, so –
wie dem grünen Justizsenator Dirk Behrendt deren
Inkompetenz sich gegenseitig lahm legt, so geradezu
zum Mekka für alle arabischen Clans geworden. Dem
einzig wirksamen Mittel, nämlich eine konsequente
Abschiebung, steht die Asyl – und Migrantenlobby im
Weg, welche mit ihren Einflüsterungen die Politik der
Merkel-Regierung voll im Griff haben. Gerade erst ha –
ben Armin Laschet und Angela Merkel wieder hinter
dem Rücken des Volkes über einen weiteren Türkei –
Deal verhandelt, welcher den Deutschen weitere Clans
bzw. Angehörige derselben bescheren wird. Vielleicht
hätte die CDU-Führung anstatt heimlich lieber einmal
offen mit den Herkunftsländern der Clans wegen deren
Rückführung verhandelt! Dies hätte sich bestimmt auch
positiv auf die letzten Wahlergebnisse ausgewirkt!
Da in Berlin eine Hand gegen die andere arbeitet und
so die buntdeutsche Justiz die wenigen Clanmitglieder,
welche Innenministerium in 240 Polizeieinsätzen doch
noch festgenommen, sofort wieder auf freien Fuss setzt,
so tangiert der Erfolg nahezu gegen Null. Dass die Justiz
dazu noch viele Fälle verjähren lässt unter der Ausrede
der ,,Überlastung„ trägt auch nicht zu Erfolgen bei.
Das es sich bei der Überlastung um eine Schutzausrede
handelt, beweist schon der Umstand, dass man bei so –
genannten ,,rechten Straftaten„ immer noch genüg –
end Ressourcen zur Verfügung hat. Wieso man diesel –
ben nicht auch im selben Umfang gegen die Clans auf –
stellt, bleibt eine der unbeantworteten Fragen, der sich
fest in Händen der SPD-geführten Bundesjustizminis –
teium bleiben, zeigt aber, dass dort Null der politische
Wille zum tatsächlichen Handeln vorherrscht. Ebenso
werden bei Clanprozessen, – so beschlagnahmte man
allein in Berlin 2020 bei Clanmitglieder 91 Waffen -,
nicht wie bei Prozessen gegen Rechtsextremisten auch
deren Waffenlieferanten als ,,Gruppenmitglieder„ mit
angeklagt oder deren Freundinnen, Geliebte und Ehe –
frauen auch nicht, wie Beate Zschäpe, wegen Führung
des Haushaltes für kriminelle Clanmitglieder mit ange –
klagt! Aber Gesetzesauslegungen, die sichtlich einzig
für deutsche Rechte gelten, nicht aber für Straftäter
mit Migrationshintergrund, zeigen deutlich die letzten
Auflösungserscheinungen des Rechtsstaat in Deutsch –
land!
Es darf daher niemanden verwundern, dass sich die
SPD für ein konsequentes Abschiebeverbot stark
macht. Und für das Handeln ganz im Sinne der Asyl –
und Migrantenlobby ist man in Sozikreisen gerne be –
reit die innere Sicherheit im Lande zu gefährden.
Von dieser Politik profitieren letztendlich nur die
Clans und dies anscheinend ganz im Sinne von
Links-Rot-Grün. Und solange man in Berlin wei –
ter die Böcke zu Gärtnern macht, wird sich daran
nicht das aller Geringst ändern. Eher noch wird
sich bei der aktuellen Politik der Merkel-Regier –
ung die Anzahl dieser Clan-Banden und ihre Mit –
glieder nur noch vergrößern. Dies bestätigt auch,
dass die aller schlimmsten Gefährder und Beihilfe –
leister der inneren Sicherheit samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen.