Köln: Wo SPD-Genossen die neue Partyszene bilden

In Köln feierten die SPD-Genossen eine Wahlparty.

Sichtlich galt dort der Spruch ihres ehemaligen Vor –

sitzenden Sigmar Gabriel : Was ich als Politiker ge –

sagt, gilt für mich als Bürger nicht.

Denn auf dieser Party sah man die Genossen dicht

an dicht sitzen, alle samt ohne Mund – und Nasen –

schutzmasken!

Bei den Bildern fragt man sich, wie wohl diese Party

erst ausgeartet wäre, wenn ihr Kandidat, Andreas

Kossiski, die Wahl gewonnen hätte.

Corona-Maßnahmen, bei denen sich gerade Gewohn –

heitsheuchler der SPD, wie Frank-Walter Steinmeier,

immer wieder über die Corona-Demonstranten und

deren Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen her –

gezogen, gelten wohl für Genossen nicht. Wieder ein –

mal führte uns eine Partei deutlich ihre heuchlerisch –

verlogene Doppelmoral, der man unter Merkel frönt,

deutlich vor Augen.

Wo waren eigentlich in Köln Polizei und Ordnungs –

amt, die doch sonst jede Demo der Opposition, we –

gen Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen ver –

bieten oder auflösen? Warum fordert nun niemand

den sofortigen Rücktritt von Polizeipräsident Uwe

Jacobs? Man ist doch sonst immer ganz vorne mit

dabei, wenn es um eine Verschärfung der Corona –

Maßnahmen geht? Selbstredend fordert auch keiner

den Rücktritt der Oberbürgermeisterin Henriette

Reker, die in ihrer Stadt solche Partys geduldet?

Und was ist mit Innenminister Herbert Reul, der

dafür die politische Verantwortung trägt?

Zu der üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral

gehört es selbstverständlich auch, dass keine der an –

geblich so sehr auf Einhaltung ihrer eigenen Corona –

Maßnahmen pochenden Parteien, weder CDU, Grüne

oder Linkspartei usw., einschließlich der ihnen höri –

gen Jornaille, nun Konsequenzen aus dem unerhörten

Vorfall fordert.

Die Kölner SPD hat jedenfalls bewiesen, dass sie nicht

nur, die zumeist aus Migranten bestehende Partyszene

unterstützt und beschützt, sondern selbst ein aktiver

Teil davon ist.

Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!

SPD: Statt Demokratie blanker Lobbyismus

Die SPD-Führung ist vollständig und mit fliegenden

Fahnen in das Lager der Asyl -und Migrantenlobby

übergelaufen.

Entgegen den Willen ihres eigenen Volkes, wobei sich

selbst in Umfragen der ihnen hörigen Medien 50 Pro –

zent aller Befragten gegen die Aufnahme von Flücht –

lingen ausgesprochen, setzen die SPD-Bonzen darauf

stetig höhere Zahlen von Aufzunehmenden aus den

griechischen Lagern zu fordern. Das kein einziges

anderes EU-Land diese Flüchtlinge aufnehmen will,

müsste den Genossen eigentlich schwer zu denken

geben, zeigt es doch nur zu deutlich, wo die Mehr –

heit des Volkes tatsächlich steht.

Wie mittelalterliche Fürsten meinen die Bonzen der

SPD ihre Bundesländer regieren zu können. In nicht

einer einzigen Kommune, geschweige denn in einem

Bundesland, wurden die Einwohner zuvor gefragt, ob

sie denn überhaupt Migranten aufnehmen wollen!

Dies ist das gründlich am Volk vorbei regieren, dass

man von dieser Art von Politikern nur zu gut gewohnt

ist! Wem also dient oder besser gesagt bedient Norbert

Walter-Borjans mit seinen dreisten Forderungen? Dem

deutschen Volk wohl kaum, sondern ganz ausschließlich

der Asyl – und Migrantenlobby. Diese, obwohl nur eine

verschwindend geringe Minderheit, wird uns in den Me –

dien in bester Fake news-Manier als Mehrheit präsen –

tiert!

Ginge es nach den Willen der SPD-Bonzen, dann dürften

deren Satrapen in den Kommunen, deren Zahl allmählich

abnimmt, nach Lust und Laune weitere Migranten ordern

dürfen. Selbstredend fragen diese Satrapen in den Kommu –

nen nicht zuvor die Einwohner, ob die überhaupt und wenn

wie viele Migranten sie aufnehmen wollen. Aber nicht nur

bei sämtlichen Themen die Migration betreffend, ist hier

in Deutschland quasi sämtliche Demokratie abgeschaltet.

In der Merkel-Regierung, wo man doch so gerne als ,,Euro –

päer„ auf ,,gemeinsame europäische Lösungen„ setzt,

müsste es ein klares demokratisches Signal sein, dass nicht

ein anderes EU-Land sich von den Brandstiftern und Ge –

walttätern auf Lesbos unter Druck setzen will.

Aber Demokratie? Nicht mit der Merkel-Regierung! Also

wird die gemeinsame EU-Politik von Merkels Satrapen

ganz bewusst sabotiert und wieder, wie schon 2015, ein

gefährliche deutscher Alleingang durchgezogen. Damit

macht sich die Merkel-Regierung und ihr SPD-Anhang

zu geistigen Brandstiftern, die Migranten mit ihrem un –

demokratischen Alleingang die Migranten geradezu zu

neuen Gewalttaten verleitet. Schon brennen in Griechen –

land auch auf Samos Flüchtlingslager!

Mit ihrem Alleingang, an jegliche demokratische Norm

und am eigenem Volk vorbei, wobei die gesamte Politik

sich widerspruchslos der Asyl – und Migrantenlobby

unterordnet, ist die Merkel-Regierung auf dem besten

Wege Europa im wahrsten Sinne des Wortes in Brand

zu stecken!

Wäre Norbert Walter-Borjans ein echter Demokrat,

dann würden er und seine Partei-Bonzen es einsehen,

dass die demokratische Mehrheit der europäischen

Völker gegen ihre Vorschläge und Forderungen ist,

und niemand ihrem ,,deutschen„ Beispiel folgen

wird!

Aber gerade, weil diese Bonzen es ganz genau wissen,

dass sie weder im eigenem Land, geschweige denn in

der EU über eine Mehrheit verfügen, bauen sie solch

einen politischen und medialen Druck auf, um ebenso

hemmungs – wie schamlos ihre unverschämten Forder –

ungen durchzusetzen, und damit der Demokratie in

Deutschland den größtmöglichen Schaden zuzufügen!

Spätestens bei der nächsten Wahl werden diese geisti –

gen Brandstifter die verdiente Quittung dafür bekom –

men, sich mit den Gewaltätern und Brandstifter in den

griechischen Lagern unterworfen und ihnen nachgege –

ben zu haben. Jedes weiteres angestecktes Flüchtlings –

lager ist die alleinige Schuld von Borjans und seinen

Bonzen und ihrem Alleingang zuzuschreiben!

Zum Trommeln der Asyl – und Migrantenlobby nach mehr Flüchtlingen aus Moria 2.Teil

Gerade noch erklärte uns die Merkel-Regierung nach den

Corona-Demos, dass sie sich nicht erpressen lassen dürfe

und sich nach dem richte der am lautesten schreit. Schon

aber lassen sich dieselben Politiker mit der größen Bereit –

willigkeit vom Geschrei der Asyl – und Migrantenlobby da –

zu erpressen, dem deutschen Volk mehr Migranten aufzu –

zwingen.

Aus 150 Kindern, werden nun 1.500 Migranten, und so

wie die Asyl – und Migrantenlobby derzeit herum schreit,

werden da bestimmt noch welche hinzukommen.

Nach Gefährdung der inneren Sicherheit und Beihilfe –

leisten bei 1,3 Millionen Straftaten von Flüchtlingen, ver –

legen sich nunmehr also die Handlanger der Asyl – und

Migrantenlobby auf Erpressung.

Es war ohnehin schon ungewöhnlich, dass die flüchtlings –

süchtige Bundeskanzlerin nicht gleich mehr Flüchtlinge

aufzunehmen bereit war. Die diesbezügliche Weigerung

ihres Innenministers Horst Seehofer, ist nun als ein ab –

gekartetes Spiel sichtbar. Augenscheinlich hatte man im

Kanzleramt von Anfang an vor mehr Migranten heimlich

hinter dem Rücken des eigen Volkes aufzunehmen als

man offen zugab. Die Lüge von der Aufnahme kleiner

Mädchen hatte man sich schon einmal bedient und zu

der Zahl der 150 ,,unbegleiteten Jugendlichen„ wäre

ohnehin noch mindestens das Viefache an ,,Familien –

zusammenführung„ hinzugekommen.

Seehofers Hinhaltetaktik hatte also nur das eine Ziel,

die Wahlen in NRW abzuwarten. Keine 24 Stunden,

nachdem dort als sicher galt, dass der Merkel-Satrap

Armin Laschet fest im Sattel saß, kippte die Merkel –

Regierung auffallend schnell um und aus 150 wurden

1.500. Aus 1.500 werden dann durch Familienzusam –

menführungen schnell 7.500 und mehr. Altes Spiel

mit Zahlen einer Regierung, die es schon zur gehei –

men Regierungssache erklärte, ihrem eigenen Volk

die genauen Zahlen der von ihnen eingeflogenen Mi –

granten zu nennen. ,,Es gehe nicht um Zahlen, es

gehe um ein Gesamtkonzept„ sagte Merkel. Wie

so ein ,,Gesamtkonzept„ aussieht, dass zeigte sich

schon 2015 mit der Grenzöffnung!

Es dürfte ebenso bezeichnend sein, dass ausgerech –

net der Koalitionspartrner der Merkel-Regierung die

SPD, die führende Rolle der Asyl – und Migranten –

lobby übernahm und so Druck auf die eigenen SPD –

Genossen zu machen, die unter Merkel in den Minis –

terien sitzen. Die Merkel-Regierung wäre damit ihrer

eigenen hausgemachten Erpressung zum Opfer gefal –

len.

Sichtlich waren die vaterlangslosen Gesellen der SPD

dazu gezwungen solch Drohkulisse aufzubauen, da

sich aus sämtlichen Kommunen Deutschlands in ge –

rade einmal zehn Städten noch Handlanger finden

ließen, die nach mehr Flüchtlingen schrien.

Auch sprangen hier sofort die Presstituierten in die

Bresche, die mit lauten Geschrei in ihrem Blätterwald

die Mehrheit vorzutäuschen versuchten.

Sichtlich tat diese Eile not, weil die anderen EU-Staa –

ten, bis auf ein oder zwei, nicht dazu bereit waren die

Gewalttäter und Brandstifter aus Moria ihren Völkern

aufzunacken. So viel Unvernunft gibt es nur unter der

Merkel! Nämlich nur die Merkel-Regierung unter –

schreibt heimlich hinter dem Rücken des eigenen Vol –

kes Migrationsabkommen und lässt zahllose Migran –

ten heimlich einfliegen.

Das in der CDU gleich zwei Kandidaten um die Nach –

folge Merkels, nämlich Armin Laschet und Nobert

Röttgen, die Asyl – und Migrantenlobby vertreten,

ist ohnehin schon bedenklich. Auch Bundesentwick –

liungsminister Gert Müller zählt zu deren ärgste Ver –

tretern. Dagegen befindet sich die Führungsriege des

Koalitionspartner SPD fest in den Händen der Lobby

für mehr Asyl und Migration. Nicht viel anders sieht

es bei Grünen und Linkspartei aus.

Vielleicht sollte die Bundesregierung das Lobbyisten –

register nicht nur auf das Kanzleramt und die Minis –

terien ausdehnen, sondern auch um die Namen der

Lobbyisten für Asyl und Migration erweitern. Alle

Drei fehlen dort nämlich! Ein Schelm der Arges da –

bei denkt.

Eines haben alle Politiker der Asyl – und Migranten –

lobby gemeinsam: Nicht einer von ihnen hat in der

Kommune in der seine Pfründe sich befindet, die

Einwohner gefragt, was die von noch mehr Migran –

ten in ihrer Kommune halten. Demokratie ist nicht,

dass man am Volk vorbei regiert. Aber für die meis –

ten dieser Politiker ist das Belügen des eigenen Vol –

kes ohnehin das Höchstmaß dessen, was sie für De –

mokratie halten. Eines ist so jetzt schon sicher: Auf

welche Migranten-Zahl sich die Lobbyisten nun auch

immer einigen werden, sie ist gelogen und wird nicht

den wahren Begebenheiten entsprechen!

Zum Trommeln der Asyl – und Migrantenlobby nach mehr Flüchtlingen aus Moria

Es ist noch gar nicht solange her als Armin Laschet das

Flüchtlingslager in Moria nicht besuchen konnte wegen

der dort herrschenden Sicherheitslage. Das hindert je –

doch diese Sprechpuppe der Asylanten – und Migranten –

lobby nicht daran, nun dreist die Aufnahme jener zu for –

dern, bei denen er sich selbst nicht wagte blicken zu las –

sen.

Schon damals herrschte im Lager tägliche Gewalt vor

und nun will Laschet diese Gewalttäter, zu deren Ver –

brechen noch nun noch das Niederbrennen des Lagers

hinzukommen, nach Deutschland holen. Quasi als Be –

lohnung für ihre Verbrechen. Das ist grob fahrlässige

Gefährdung der inneren Sicherheit! Aber die Sicher –

heit derer, die schon länger hier leben, hat Laschet nie

interessiert. Und ganz bestimmt wird der nicht die poli –

tische Verantwortung übernehmen, wenn die von ihm

ins Land geholten Gewalttäter und Brandstifter dann

auch in NRW die ersten Verbrechen begehen.

Auch in Leipzig zeigt sich deutlich die verlogene Doppel –

moral der Sprechpuppen der Migrantenlobby. Während

deren linke Handlanger wegen fehlenden Wohnraum

randalieren, schickt man sie gleichzeitig für die Migran –

tenlobby unter dem Motto ,,Es ist viel Platz in Leipzig

für Migranten„ auf die Straße. Hier ist es die sich vor

allem auf Linksextremisten auf Connewitz stützende

Julia Nagel von der Linkspartei, die am lautesten nach

mehr Migranten schreit.

Wobei es in Leipzig gerade der Unterstützer der Links –

extremisten, Bürgermeister Burkhard Jung ist, der sich

für die Aufnahme von mehr ,,Flüchtlingen„ besonders

stark macht. Bei der SPD gehören Linksextremisten und

Asylanten – und Migrantenlobby eng zusammen. Auch in

Berlin setzt sich der stille Dulder von linksextremistischen

Randalen und illegalen Hausbesetzungen, Innensenator

Andreas Geisel, auffallend für mehr Migranten ein. So

wie man in der SPD auf linksextremistischen Demos bei

der Einhaltung von Corona-Maßnahmen wie das Einhal –

ten von Sicherheitsabständen, gerne wegschaut, ganz so

schaut man auch bei Verbrechen von Straftätern mit Mi –

grationshintergrund gerne weg. Die Gefährder von der

SPD stört es nicht, dass ihre Flüchtlinge seit 2015 über

1,3 Millionen Straftaten begingen! 

Die Genossen schreien weiter nach mehr Migranten.

Kein einziger der Länder-Innenminister, Bürgermeister,

oder sonstigen Mandatsträger hat je die politische Ver –

antwortung dafür übernommen, wenn in seinem Wahl –

kreis Migranten die schwersten Straftaten begehen. Da

wird weggesehen, geduldet, und wenn doch etwas an

die Öffentlichkeit zu kommen droht, schickt man seine

linksextremistischen Radaubrüder auf die Straße, da –

mit diese verhindern, daß ,,Rechte„ die Opfer instru –

mentalisieren. Während sie selbst von Walter Lübcke,

über Harnau und Halle, die Einzigen sind die Opfer

beständig für ihre politischen Zwecke instrumentali –

sieren, sollen die Namen all der deutschen Opfer von

Migranten vergessen gemacht werden. Denn es ist

ihr Blut, dass an den Händen der Handlanger der

Asylanten – und Migrantenlobby klebt. Daher darf

es für die keine ,,Erinnerungskultur„ geben. Daher

erfährt man in den Nachrichtensendungen der Ers –

ten Reihe nichts über die vielen Morde, weil die sich

für die linksversifften Redakteure nicht propagandist –

isch ausschlachten lassen. Ganz im Gegenteil, wenn

die Mandys und Lisas in Deutschlang gemessert wer –

den, ist es für sie ein ,,Aussterben der schönsten Art„;

 wie es der migrantische Schmierlappen Deniz Yücel,

so passend formulierte, dass sich gleich der gesamte

Bundestag für ihn stark machte.

Selbst die von diesen Politikern mit finanzierte UN

ist mit ihrem ,,Flüchtlingshilfswerk„ ( UNHCR) fest

in der Hand der Asyl – und Migrantenlobby. Dort wird

gar nicht erst nach Lösungen gesucht, wie etwa der,

dass 1,5 Milliarden Muslime auch für ihre Glaubens –

brüder einstehen und sie aufnehmen. Die unbeschreib –

liche Faulheit und Einfältigkeit deren Führungskräfte

macht alleine die EU für die Aufnahme sämtlicher

Migranten verantwortlich, der Rest der Welt inters –

siert sie nicht. Denn da müssten sie handeln, hart

verhandeln, eben etwas tun, da ist es doch weitaus

bequemer nichts zu tun als die EU-Staaten zu kriti –

sieren!

Nicht viel anders steht es um die unzähligen NGOs,

die ihre Schleuser – und Schlepper-Schiffe ins Mittel –

meer entsenden, und deren einzige ,,Seenotrettung„

tatsächlich darin besteht, Migranten illegal nach Eu –

ropa einzuschleusen. Kein Wunder, dass die Eurokra –

ten seit Jahren mit allen Mitteln zu verhindern suchen,

dass diese Handlanger-Organisationen ihre wahren

Finanzierer offen legen müssen.

Dabei vertritt die Migrantenlobby bei weitem nicht

die Mehrheit des Volkes. Selbst aus ihren eigens da –

für zurecht gebogenen Umfragen wird ersichtlich,

dass 50 Prozent der Befragten weitere Alleingänge

Deutschlands ablehnen und damit auch die völlig

einseitigen Aufnahmebereitschaftserklärungen. Es

sind gerade mal die Handlanger in 10 Städten, ein

Häuflein grüner, linker und roter Politiker und die

NGOs der Asyl – und Migrantenlobby die hier am

lautesten Geschrei machen, dazu 20 der ihnen hö –

rigen Journalisten, die Fake news über  Mehrheiten

die Migranten aufnehmen verbreiten, und dass die

Mehrheit der Migranten in Moria aus Frauen und

Kinder bestehen, sowie der übliche linksextremist –

ische Krawallmob, der für sie noch auf die Staße

geht. Diese Nutten von Dauerdemonstranten mar –

schieren ebenso gegen Rechte, gegen Rassismus

oder Umweltschutz auf. So wie Leipzig es bestens

aufzeigt: Drei Tage wird wegen der Wohnungsnot

in Leipzig randaliert und am anderen Wochenende

gehen dieselben mit der Parole, dass in Leipzig viel

Platz für Migranten sei, auf die Straße!

Der Lukaschenko von Berlin

Während die Merkel-Regierung in Weissrussland freie

Massendemonstrationen ohne jegliche Einhaltung von

Corona-Schutzmaßnahmen lautstark einfordert, soll

es solche freien Demonstrationen im eigenen Land

nicht geben.

Die buntdeutsche Variante Alexander Lukaschenko 

heißt dabei Andreas Geisel, natürlich SPD. Während

derselbe als Berliner Innensenator die Demonstra  –

tionen der Opposition im Lande unter den faden –

scheinigsten Ausreden verbietet, dürfen dagegen

seine Anhänger, allem voran gewaltbereite Links –

extremisten, offen aufmarschieren. Wobei es in

Berlin ein offenes Geheimnis ist, dass die Dreier –

bande, Innensenator Andreas Geisel, Polizeiprä –

sidentin Babara Slowik und Oberbürgermeister

Michael Müller, seit Jahren Linksextremisten in

der Hauptstadt unterstützen, vom Autonomen,

über militante Antifa, vom Hausbesetzer bis hin

zum klassischen 1.Mai-Randalierer.

Der Berliner Lukaschenko hält ein Großaufgebot

an Polizei bereit und organisiert zudem linksex –

tremistischen Krawallmob, der notfalls die Lage

eskalieren lässt, um Innensenator Geisel so die

Vorwände für weitere Verbote und Repressalien

zu liefern. Ganz wie Lukaschenko in Belarus wird

auch Geisel von der staatstreuen Presse und dem

Staatsfernsehen mit hinlänglicher Propaganda

unterstützt. Dazu hat die Merkel-Hilfe unter

dem Vorwand der Corona-Hilfe die Presse ex –

tra groß eingekauft. Schon bei der letzten Corona –

Demonstration rechneten die Handlanger des

Berliner Lukaschenko sowie die ihm hörige

Staatspresse die Teilnehmerzahl drastisch her –

unter, eben ganz so wie es ihr Vorbild Alexander

Lukaschenko bei den ersten Protesten gegen ihn

getan.

Ganz wie sein belarussisches Vorbild so schürt

auch der Innensenator Geisel bewusst seit Tagen

die Angst vor einem Putsch, welcher angeblich

von Rechten am 29. August ausgeführt werden

soll. Ganz wie Alexander Lukaschenko  behaup –

tet auch Geisel, dass die Corona-Demonstratio –

nen von fremden Mächten, in seinem Fall also

Rechte, unterwandert seien. Zusätzlich heizt

der Innensenator die Spannungen immer wei –

ter an, mit unsinnigen Vorwürfen, Verboten

und der ganz bewussten Provokation, während

die eigentliche Protest-Demo von ihm verboten,

die Gegen-Demo zu erlauben. Nioch nicht ein –

mal sein großes belarussisches Vorbild wäre auf

die Idee gekommen, Corona so dermaßen scham –

los für seine opolitischen Zwecke auszunutzen.

Zur Sicherheit sammelt Geisel aus dem gesam –

ten Deutschland ein riesiges Polizeiaufgebot um

die Proteste niederzuschlagen. Dabei macht der

Innensenator seinem Namen alle Ehre, indem er

die Demokratie als Geisel genommen.

Der Fall Geisel offenbart einmal mehr, dass man

die aller schlimmsten Feinde jeder Demokratie

stets unter denen antrifft, welche vorgeben die

Demokratie schützen zu wollen.

NRW vor den Wahlen: Parteien mit unbeliebten Politikern und Problem-Türken belastet

In Wuppertal musste CDU-Politiker Jens Spahn Fersen –

geld geben, um in seinen Dienstwagen zu entkommen.

Diese Flucht vor dem Bürger war wohl ein Ausdruck

dessen, was in der Lügen – und Lücken-Presse als die

große Beliebtheit von Politikern beim Volk nennen.

Sichtlich ist Jens Spahn bei weitem nicht so beliebt

im Volk, wie man es uns gerne weiß machen will.

Oder war der ganze Lärm für den Politiker nur eine

höchst willkommenene Gelegenheit um nicht an

einem CDU-Wahlstand mit dem gemeinen Bürger

diskutieren zu müssen? Jedenfalls fand die geplante

offene Diskussion in Wuppertal nicht statt und der

Minister flüchtete vor seinen Bürgern, was ihm im

Volk bestimmt nicht beliebter machen wird.

Überhaupt hat die CDU in NRW ein Imageproblem.

In Gelsenkirchen musste gerade der CDU-Kandidat

Ilhan Bükrücü zurücktreten. Welche ,,christlichen

Werte„ der Muslim und glühende Erdogan-Ver –

ehrer in der CDU vertreten, ist nicht bekannt. Die

Opposition brachte erst mit ihrem Protest den mus –

limischen Christdemokraten, mit seinem nicht ver –

tretbaren Gedankengut zu Fall und zwang ihn alle

Parteiämter nieder zulegen. Während Bükrücü

das Eine behauptet, während er was anderes in

den Sozialen Netzwerken postet, zeigt deutlich

was für ein Politikerschlag sich in den Ämtern

tummelt. Bükrücü leugnete unter anderem den

Völkermord an den Armeniern

Das war dann selbst Politikern vom Schlage der

SPD- und Linkspartei-Genossen zu viel. Ohne

deren Druck würde Ilhan Bükrücü wohl weiter

als ,,Christdemokrat„ in Gelsenkirchen kandi –

diert haben.

Die Grünen hielten sich dieses Mal aus gutem

Grund heraus, haben sie doch im ostwestfäl –

ischem Bünde mit dem Stadtrat Eyüp Odabasi,

ihren eigenen nationalistischen Türken und

glühenden Erdogan-Verehrer sitzen. Aller –

dings will man sich in der Verbotspartei nicht

vorschreiben lassen, wer für die Grünen im

Amt sitzt, egal wie der handelt oder was der

denkt. Während die Grünen nach außen hin

vorgeben Rassismus zu bekämpfen, darf ihr

Stadtrat Odabasi schon mal andere türkisch

stämmige Türken als Haustürken bezeichnen.

oder den Völkermord an den Armeniern leug –

nen.

Um so seltsamer, dass gegen Odabasi sich kein

Protest von SPD und Linkspartei regt. Sichtlich

war Bükrücü da wohl in der falschen Partei. 

Wenigstens ist sich die Spitze des grünen NRW-

Landesverband, Mona Neubaur und Felix Banaszak, 

allmählich dessen bewusst geworden, dass man

mit Eyüp Odabasi, trotz Migrantenbonus, keinen

Blumentopf gewinnen kann, und so wenden sie

sich gegen ihn. So wird Odabasi bei den Kommu –

nalwahlen im September 2020 nicht mehr aufge –

stellt.

Berlin: Genossen spielen Reise nach Jerusalem

Das sprichwörtliche wie Kaugummi unter der Schuh –
sohle Kleben von Politikern an ihren Posten verkör –
pert wohl gerade niemand so sehr wie die SPD-Poli –
tiker in Berlin.
Gerade sind die Genossen dabei das alte Spiel Reise
nach Jerusalem neu aufzuführen. Im Berliner Wahl –
bezirk Tempelhof-Schöneberg ergatterte Juso-Chef
Kevin Kühnert den letzten Stuhl und Michael Müller
war raus. Nun versucht Müller, seit 20 Jahren in dr
Politik dasselbe Spiel in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Erwischt er dort den letzten Stuhl, ist Sawsan Chebli
raus. Beim Gerangel um die besten Pfründeposten
kennen die Genossen weder Freunde noch Verwandte.
Einer bootet den Anderen aus.
Dieses Stühlerücken macht deutlich, dass sich immer
mehr Genossen um immer weniger werdende Pfründe –
posten bemühen. Berlin wird so zum Flaschenhals, wo
sich die Genossen stauen.
Und sollte wider Erwarten, dass was derzeit im Bundes –
tag sitzt, tatsächlich eine Wahlrechtsreform zustande
bekommen, dass könnte es in Zukunft noch weniger
Pründeposten geben.
Aber würde es in Berlin irgend etwas ändern, wenn
Kevin Kühnert, Michael Müller oder Sawsan Chebli
leer ausgingen? Kann sich doch schon jetzt kaum ein
Hauptstädter daran erinnern, was diese Drei für Ber –
lin geleistet. Sie sind nichts als hohle Seifenblasen des –
sen Platzen niemand bemerkt! Würde die jemand wirk –
lich ernsthaft vermissen? Vielleicht gewinnt der Wähler
so doch noch etwas dabei, wenn das große Aussortieren
schon vor den Wahlen beginnt.

Alterne SPD-Hure sucht neue Beischläfer

Unter den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans
und Saskia Esken gleicht die SPD einer alternden
Hure die kaum noch Freier findet. Da muss man
selbst die Extremsten mit ins Bett nehmen, und
so wird ein Bündnis mit der Linkspartei nicht
mehr ausgeschlossen. Aber selbst darin belügt
man sich nur selbst, ist doch die enge Zusam –
menarbeit mit den Linken längst Realität.
Eine weitere Lebenslüge der alternen Hure ist es
zu glauben, dass einzig ihr Lebensabschnittsge –
fährte CDU für ihren Wählerverlust verantwort –
lich sei, und nicht ihre eigene Politik, die oft bis
hin zur blanken Lügen bezüglich ihrer vielen
Wahlversprechen, reichte. Wobei denn die Lüge
keiner Koalition mehr zur Verfügung stehen zu
wollen, nun mit Linkspartei und Grünen gleich
noch einmal wiederholt wird!
Da die Genossen schon seit Jahrzehnte vollkom –
men lernresistent, hat man nicht das Geringste
aus der Geschichte gelernt, denn in Bezug auf
die Linkspartei wäre hier ein Blick auf die letzte
dieser Vereinigungen, nämlich die von KPD und
SPD in der DDR durchaus angebracht. So aber
ist man schon wieder auf dem besten Weg zur
Sozialistischen Einheitspartei.
Die neuste Latrinenparole der Genossen, davon
,, die führende Kraft in einem Regierungsbündnis
werden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in den Mittelpunkt stellt „ klingt auch schon ganz
nach den Vereinigungsparolen der einstigen SED.
Nun muss man nur noch die Grünen als Blockflö –
tenpartei mit ins Boot holen, und schon hat man
das Politbüro auf dem Weg zu einer neuen Volks –
kammer zusammen. Um es mit den Worten von
Willy im Brand zu sagen ,,da wächst zusammen,
was zusammen gehört„!

 

Hexenjagd mit medialer Hinrichtung gegen Arnold Vaatz

Die Staatspresse schießt sich auf den ehemaligen DDR –
Bürger und CDU-Politiker Arnold Vaatz ein. Derselbe
hatte der Berliner Polizei und den Medien vorgewor –
fen: ,, Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen
der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei ent –
spricht in etwa dem Geschwätz von der ,Zusammenrott –
ung einiger weniger Rowdys‘, mit der die DDR-Medien
anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 klein –
rechneten„.
Natürlich ist der Aufschrei in den ,,Qualitätsmedien„
nun groß, denn alle waren sie daran beteiligt. Und es
ist nicht zu leugnen, dass die Berliner Polizeichefin
und der Innensenator eine besondere Vorliebe für
Linksextremisten, allen voran aus der Hausbesetzer –
szene, haben, denen man gerne einmal Gefälligkeit –
dienste, wie etwa das Verhindern von Hausdurchsuch –
ungen erweist. Von daher wurde auch bei den linken
Gegendemonstranten weitaus weniger auf die Einhalt –
ung von Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstand
geachtet.
Nach der Äusserung von Arnold Vaatz begann das üb –
liche Kesseltreiben gegen ihn, frei nach dem Motto ge –
troffene Hunde bellen. Die aller schlimmsten Kläffer
stellte selbstredend die SPD. Weil die Kläffer und Wa –
denbeißer kaum über glaubwürdige Gegenargumente
in diesem Fall verfügen, wird halt das Einzige, dessen
man sich in diesen Kreisen noch bedient, hervorgeholt,
nämlich die Nazikeule.
Sogleich wurde dementsprechend versucht Vaatz in
die rechte Ecke zu drängen. Schnell war z.B. der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil zur Stelle mit der Be –
hauptung ,, Dass aus der Spitze der Unionsfraktion
mit Verschwörungstheorien auf rechten Blogs gegen
unsere Polizei ausgeteilt wird„. Auch SPD-Fraktions –
vize Dirk Wiese bediente sich solch Methoden mit der
Behauptung: ,, Vaatz habe erhebliche Abgrenzungs –
schwierigkeiten nach rechts„. SPD-Parteivize und
Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert versuchte sogar
Vaatz als wahnsinnig hinzustellen, mit seinem Vor –
wurf gegen Vaatz, derselbe habe einen ,, Hass auf
die rot-rot-grüne Landesregierung, der ins Wahn –
hafte abdrifte„.
Die Staatspresse übernimmt in wie üblich stark ten –
denziöser Berichterstattung derlei Behauptungen,
völlig unwidersprochen. Man beteiligt sich beson –
ders an der medialen Vorverurteilung Vaatz, weil
man nur zu gut darum weiß, welch Berichterstatt –
ung man sich selbst über diese Kundgebung hin –
gegeben hat!
Dabei dürfte es auffallen, dass sich größtenteils
Sozis und Grüne an der Hexenjagd beteiligen,
also vornehmlich die Klientel, die über Jahre hin –
weg für die Zustände in Berlin und der dortigen
Polizei verantwortlich sind, frei nach dem Motto:
Gegen Rechte immer gegen Linksextremisten nim –
mer. Da dürfte es niemanden verwundern, dass die
sogenannten ,,Gegendemonstranten„ zum größten
Teil genau aus diesem Milieu entstammten! Man
sieht an der nunmehrigen Hexenjagd, dass diese
Politiker keinerlei Kritik ertragen und nicht ansatz –
weise geistig befähigt, Vaatz Vorwurf zu widerlegen.
Also holt man die Nazikeule raus, und da, wo man
keinerlei Argumente hat, geht man zur offener Be –
leidigung seines Gegners über.
Auffallend auch, dass sich sämtliche der Kläffer
dabei ihres Komplizen, der Lügen – und Lücken –
presse, bedienen, welche ihr Gekläffe in Szene
setzt.
Der Grüne Bundesgeschäftsführer Michael Kellner
warf Vaatz vor ,,den demokratischen Rechtsstaat
zu denunzieren „. Als würde Vaatz hier den Kom –
plizen eines Kriminellen anschwärzen! Aber etwas
in dieser Richtung ist es, denn seit Jahren ist es
mit der Rechtsstaatlichkeit, besonders unter SPD –
Justizministern nicht gut bestellt.
Da auch die Grünen mit keiner berechtigten Kritik
umgehen können, wird hier gleich wie üblich die
Entlassung Arnold Vaatz gefordert. So von der
stellvertretende grünen Bundesvorsitzende Ricarda
Lang, welche provokatorisch, die Frage stellte, wie
Vaatz ,,nach solchen Entgleisungen seinen Posten
behalten könne„.
Wir fragen uns hingegen, was ist das für eine Demo –
kratie, in der Politiker auf ihren Posten bleiben kön –
nen, die Andersdenkende diffamieren, kriminalisie –
ren und offen beleidigen können? Und ist das etwa
,,freier„ und ,,unabhängiger„ Journalismus, sol –
ches vollkommen unwidersprochen, noch dazu mit
nur mit einseitig gegen Vaatz gerichteten Kommen –
taren zu veröffentlichen, die einer medialen Hin –
richtung gleich kommen? Nein, mit ihrem Geschrei
entlarven sich diese Politiker eher selbst, ebenso wie
die Medien welche es veröffentlichen!