Was der Politiker sagt, gilt für ihn als Bürger nicht und umgekehrt

Kaum haben die Sozialdemokraten mit Ach und
Krach die Wahlen gewonnen, indem sie bei 80%
Wahlbeteiligung von nicht einmal einem Viertel
aller Wähler gewählt worden, da haben sie gleich
Starallüren.
Sofort gilt wieder die Worte des heiligen, einstigen
Vorsitzenden der SPD, Sigmar ,,das Pack“ Gabriel:
,,Was ich als Politiker gesagt habe, gilt für mich als
Privatmann nicht“. Schon seit den letzten Wahlen,
mit dem Versprechen für eine Koalition nicht zur
Verfügung zu stehen, weiß man, das die Wahlver-
sprechen der SPD nichts wert sind.
Da hatte ihr Kasperkopf und sich selbst zum „Ge-
sundheitsexperten“ erklärende Karl Lauterbach
sich am laufenden Band über Corona und die da-
her erforderlichen Maßnahmen ausgelassen und
dann das!
Zuerst ein Bundespräsident, dem im Urlaub sämt-
liche Corona-Schutzmaßnahmen am Allerwertes-
ten vorbei gingen, und der, kaum dass er aus dem
Urlaub zurückgekehrt, über Querdenker wegen
des Maskenverweigern herzog. Übrigens, im süd-
deutschen Hochwasserkatastrophen-Gebiet hat
der auch noch mit gelacht!
Aber nun der Supergau: Gleich 200 unbelehrbare
SPD-Bonzen ohne jegliche Vorbildwirkung lassen
sich äußerst frech ohne Masken, und dicht an dicht
gedrängt, ablichten.
Immer wieder hatte es aus dem Bundestag Bilder
gegeben auf denen die Abgeordneten auf den Flu-
ren dichtgedrängt und zumeist ohne Mundschutz
zu sehen waren. Was für den gemeinen Bürger zu
gelten hat, gilt für den Abgeordneten noch lange
nicht!
Natürlich ist kein Polizist vor Ort, der Bußgeldbe-
scheide ausstellt oder die Coronamaßnahmen-Ver-
weigerer wie die Querdenker auseinanderprügeln
würde. Die Polizei muss draussen bleiben, um die
argen Coronamaßnahmen-Verweigerer aus dem
Bundestag vor Querdenker und Rechte zu beschüt-
zen. Zum Dank lässt dass, was im Bundestag sitzt,
dann die Handys der Polizeibeamten auf rechtes
Gedankengut überprüfen.
Die gleichgeschaltete Presse macht es dem Abge-
ordneten gleich. Beim Interview von Baerbock,
Lindner und Habeck, ein Haufen Journalisten
dicht an dicht stehend, und überwiegend ohne
Mundschutz.
Offensichtlich kann Corona den Systemlingen
nichts anhaben und die treten vor laufenden
Kameras denn weitaus schlimmer auf als jeder
„Corona-Leugner“. Was sie für die Bürger an-
ordnen, gilt für die Politiker nicht! Genau die-
ses Bild verbreiteten die 200 SPD-Bonzen nun
direkt aus dem Bundestag!

Wo nach der Wahl wieder vor den Wahlen ist

Zu den großen Idiotien des Bunten Deutschlands
gehört es, dass, wenn bei Wahlen bei 80 Prozent
Wahlbeteiligung die „Spitzenpartei“ 25 Prozent
holt, dies als großen Sieg der Demokratie zu ver-
kaufen. Die Lügen – und Lückenpresse einigte
sich auf ein „Fest der Demokratie“.
Selbstverständlich ist jetzt Olaf Scholz, natürlich
SPD, der „mit großer Mehrheit“ gewählte Bundes-
kanzlerin. Ebenso wie Angela Merkel, die „mit Ab-
stand beliebteste Politikerin“ ist!
In Thüringen verhinderten die kommunistischen
Putschisten sogar die Wahlen, indem sie, entgegen
aller Versprechungen, den Landtag nicht auflösten.
Man betrog also alle Thüringer Bürger um ihr ver-
fassungsmäßiges Wahlrecht!
In Berlin kam es dagegen zu „Unregelmäßigkeiten“,
fehlende Wahlzettel, lange Schlangen vor den Wahl-
lokalen verhinderten, dass viele Bürger dort ihr Wahl-
recht wahrnehmen konnten.
Indes darf die Linkspartei trotz Verfehlung der fünf
Prozent-Hürde in den Bundestag einziehen. Aber da-
für ist das Wahlsystem so verklausuliert, dass so die
Linken durch die sogenannte „Grundmandatsklausel“,
weil sie Wahlkreise direkt gewann, in der vollen Zahl
von 39 Abgeordneten trotzdem in den Bundestag ein-
ziehnen kann.
Dort sind die Abgeordneten seit Jahrzehnten zu blöd
eine Verringerung des somit künstlich aufgeblähten
Bundestages hinzubekommen. Von daher wird der
Bundestag mit all seinen Klauseln immer größer, an-
statt verkleinert. Aber warum sollten Politiker, die
auch sonst in der Politik nichts gebacken bekommen,
ausgerechnet im Bundestag selbst einen Erfolg erzie-
len? Zumal es hier um ihre eigenen Pfründeposten
geht!
Selbstredend gibt es auch für nationale Minderheiten
derlei Klauseln, so dass zum Beispiel der Südschles-
wigsche Wählerverband ( SSW ), der nie die 5-
Prozent-Hürde erreicht, sich trotzdem immer einen
Sitz im Bundestag sichern kann.
Natürlich wird jetzt wieder in der Lügen – und Lücken-
presse so getan, als wäre es unwahrscheinlich schwie-
rig unter solchen Verhältnissen, die man sich ja selbst
erschaffen hat, eine Regierung zu bilden. Im Grunde
aber hat man seit vielen Jahren einen Einheitsbrei
im Wahlprogramm und nach den Wahlen werfen
die Verlierer einfach ihr Wahlprogramm, inklusive
aller Wahlversprechen über Bord und bilden mit
dem vermeintlichen Gewinner eine „Koalition“,
die je nach Wahlergebnis mal größer oder kleiner
ausfällt. Log sich bei den letzten Wahlen noch die
SPD mit dem Versprechen keiner großen Koalition
zur Verfügung zu stehen in die Regierung, so dürfen
diese Betrüger dieses Mal selbst die Regierung bilden,
weil der größte Teil ihrer Wähler viel zu dement, um
sich noch vier Jahre zurückerinnern zu können. Da-
für bekommen sie dann, wie eben alle vier Jahre, ihre
nächste Steuererhöhung; ohnehin das Einzige, was in
der Politik noch direkt dem deutschen Volk gilt. An-
sonsten dürften, ebenfalls wie üblich, vor allem wie-
der Migranten und das Ausland von diesem „Wahl-
sieg“ profitieren. Insoweit nichts Neues aus Bunt-
deutschland. Hier ist weiterhin nach den Wahlen
das Gleiche wie vor den Wahlen! Und ganz gewiss
ist nur Eines, nämlich, dass sich hier nie und nim-
mer etwas zum Guten ändern wird. Wie heißt es
dazu so schön im Netz: Nach den Wahlen zeigt
es sich, wie viele beim Idiotentest wieder einmal
durchgefallen sind!

Olaf Scholz in der Wahlkampf-Arena

Millionen stehen hinter mir

In der Ersten Reihe durfte Olaf Scholz vor handver-
lesenem Publikum Wahlkampf machen. Natürlich
wird weder von der Moderation, anders als wenn da
einer von der AfD sitzen würde, nie nachgefragt und
auch die vermeintlichen Frager wollten es dann doch
nicht so genau wissen!
Hier nur ein Beispiel aus der Berichterstattung der
Medien über die Show: „Der emotionalste Moment…
war die Schilderung einer Kassiererin aus Lübeck,
wie sie einen Kunden beim Ladendiebstahl erwischte.
Der Mann schlug ihr ins Gesicht. Sie leidet bis heute
an den Folgen. Der Täter bekam nur eine kleine Strafe.
Scholz zeigte Mitgefühl. „Es ist schrecklich, was Sie er –
lebt haben.“ Opfer von Gewalt büßten ihr Sicherheits-
gefühl ein. Das dürfe eine Gesellschaft nicht zulassen.
Die Polizei müsse gut ausgestattet sein, Politik und
Bürger sollten aber den Gerichten vertrauen“.
Kein Wort darüber, dass sich die Justiz seit Jahren
fest in der Hand von Sozialdemokraten befindet, die
zwar am laufenden Band Gesetzesverschärfungen ge-
gen Rechte auf den Weg bringen, aber ansonsten zu
nichts zu gebrauchen sind! Sichtlich wollte es die Lü-
becker Kassiererin auch nicht so genau wissen, wer
denn da eigentlich dafür hauptverantwortlich, dass
der Täter mit solch einer geringen Strafe davon ge-
kommen.
Zur Wirecard-Affäre oder den den Cum-ex-Finanz-
skandal heißt es: ,, Der Finanzminister redete nur
über Wirecard und lobte sich selbst, weil er die
Bankenaufsicht nach dem Skandal reformiert
habe. Seine undurchsichtige Rolle und seine Ge-
dächtnislücken in der Steueraffäre um die Ham-
burger Privatbank Warburg erwähnte er selbst
natürlich nicht“. Natürlich wollte auch in die-
sem Fall niemand von den auserwählten Bür-
gern es genauer wissen. Niemand fragte nach,
was Scholz denn vor den Skandalen getan.
Bei RP-Online heißt es fast schon höhnisch da-
zu: ,, In einem Triell hätten ihn gut vorbereitete
Journalisten hier nicht so leicht davon kommen
lassen wie der Bürger“. Wobei wir alle wissen,
dass es den „gut vorbereiteten Journalisten“
nicht gibt, zumindest nicht in der Ersten Reihe!
Da ist er nur ein urbaner Mythos!
Alles in allem war schon die Werbung in der Ers-
ten Reihe für die Sendung mit Scholz die reine
Fake news, in der ein zwielichtiger Sprecher be-
hauptet, dass sei ,,gelebte Demokratie„!

Vorsicht, wenn es plötzlich wieder Deutschland heißt!

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller,
natürlich SPD, kommt seiner Hauptrolle, nämlich
der, eine Sprachpuppe der Asyl – und Migranten-
lobby zu sein, gleich wieder nach und fordert die
Aufnahme von Afghanen. Dabei stört es Müller
nicht im mindesten, dass selbst seine linksextre-
mistischen Spießgesellen seit Monaten herum-
randalieren, weil es angeblich in Berlin kaum
noch bezahlbaren Wohnraum gibt. Aber für ein
paar hundert Afghanen mehr findet sich dagegen
immer ein Platz, schließlich bezahlt hier ja auch
der deutsche Steuerzahler deren Mieten!
Auch im Norden ließ der staatliche Propaganda-
sender verkünden: „Mecklenburg-Vorpommern
will 2 Prozent der geflüchteten Afghanen aufneh-
men“. Natürlich ist es nicht Mecklenburg-Vorpom-
mern, dass die Afghanen aufnehmen will, denn wie
immer wird die Bevölkerung gar nicht erst gefragt,
sondern es ist nur eine kleine Clique von SPD-Er-
füllungspolitiker, welche dies für sich beschlossen!
Man muss also so tun als ob es ein ganzes Bundes-
land beschlossen habe, weil man nirgends dafür
eine Mehrheit hat, weder im Landtag und schon
gar nicht im Volk!
Der Berliner Erfüllungspolitiker Müller ist sich da-
gegen schon sicher „Nicht heute, nicht morgen aber
in den nächsten zwei oder drei Monaten“.
Schließlich gilt es für all diese Sprechpuppen der
Asyl – und Migrantenlobby erst einmal die nächste
Wahl abzuwarten, um bloß nicht der AfD noch
Stimmen zu bescheren! Dass die sich nun so große
Sorgen darüber machen, dass die AfD von der Af-
ghanistan-Krise reichlich profitieren werde, dass
bedeutet aber auch, dass diese Politiker es ganz
genau wissen, dass sie für weitere Aufnahme von
Tausenden Afghanen nirgends auch nur ansatz-
weise über eine Mehrheit verfügen, nicht im Par-
lament, nicht in den Landtagen, weder in den
Städten noch in den Gemeinden und schon gar
im eigenen Volk! Demokratischer Mehrheitswil-
len aber zählt bei den Erfüllungspolitikern ohne-
hin nichts!
Also schauspielert dass, was gerade in der Regier-
ung sitzt, dass man gegen die Aufnahme von Af-
ghanen sei. Aber ist ein, zwei Monaten, also nach
der Wahl wird sich dann „Deutschland“ überrasch-
end bereiterklären Tausende Afghanen aufzuneh-
men. Das mit „Deutschland“ ist dann ebenso Fake
news wie die Meldung vom NDR über Mecklenburg-
Vorpommern. Immer nämlich, wenn die Erfüllungs-
politiker in der Minderheit oder wie Merkel im All-
eingang weitere Migranten nach Deutschland holt,
heißt es in den Propagandanachrichten der Ersten
Reihe: „Deutschland hat beschlossen“ oder auch
„Deutschland hat sich bereiterklärt“, weil es sich
dabei wieder um einen Beschluss gehandelt, den
die Merkel-Regierung am Parlament und Volk
vorbei, heimlich und ohne irgendwo dafür eine
Mehrheit zu haben, bei sich und für sich alleine
beschlossen hat. Nämlich nur dann kommt bei
denen, die für Deutschland nichts übrig haben,
der Begriff „Deutschland“ noch vor. Wenn etwa
„Deutschland“ wieder mal Millionen Steuergel-
der ans Ausland verschenkt oder einseitig die
Aufnahme weiterer Migranten verkündet. An-
sonsten sind dieses Gesindel nie „Deutsche“,
sondern immer nur „Europäer“!
Mit der Äußerung in „ein, zwei Monaten“ wird
also schon offen der nächste Betrug am eigenen
Volk vorbereitet!
Während man also die deutschen Flutopfer weit-
gehend im wahrsten Sinne des Wortes im Regen
stehen lässt, wird für die Afghanen schon alles
vorbereitet. Der Berliner SPD-Erfüllungpolitiker
Müller gibt dies auch ganz offen zu: “ Daher müsse
sich nun um zusätzliche Unterbringungsmöglich –
keiten, Fragen der Gesundheitsversorgung, Bild –
ungsangebote sowie Sprachmittler gekümmert
werden. „All das kann man im Vorfeld organisie –
ren und es ist mein Anspruch, dass wir zumindest
auf der Berliner Ebene besser vorbereitet sind.“
Für die deutschen Flutopfer gibt es keine extra
aufgelegte Programme, sondern fiel den Erfüll-
ungspolitikern nur ein, allen Bürgern eine neue
Katastrophen-Zwangsversicherung aufzunacken.
Warum gibt es umgekehrt dann keine kollektive
Zwangsabgabe für in Deutschland lebende Mi-
granten, von dessen Geld man dann die neuen
Migranten versorgt? Richtig, weil Migranten
eben besser gestellt als der deutsche Bürger!
So halten denn die Erfüllungspolitiker in Ber-
lin, wo viele Bürger schon jetzt keine bezahl-
bare Wohnung mehr finden, 1.250 Plätze für
Migranten warm!
Die Idee, nun solch leerstehende und bereit –
stehende Wohnungen in Deutschland zuerst
einmal den deutschen Flutopfern zur Verfüg-
ung zu stellen, die all ihr Hab und Gut, ihre
Häuser und Wohnungen verloren haben,
kommt in der Merkel-Regierung gar nicht
erst auf. Sollen doch die deutschen Flutopfer
bei Verwandten unterkriechen, weil alle Hilfs-
mittel und Ressourcen für das Rundumsorglos-
Paket für Afghanen, dass die Merkel-Regierung
gerade wieder heimlich plant, in ein, zwei Mo-
naten gebraucht wird!
Es sei denn, die böse AfD holt bei den anstehen-
den Wahlen so viele Stimmen, dass die Regier-
ung dadurch gezwungen wird, sich vorerst um
die Probleme der Deutschen kümmern zu müs-
sen. Hat doch die AfD schon jetzt mit ihrem blo-
ßen Vorhandensein dafür gesorgt, dass Merkel
nicht gleich Zehntausende von Afghanen nach
Deutschland holen konnte. Im übrigen verhin-
derten es nur die Taliban, dass die Merkel-Re-
gierung nicht gleich Tausende von Afghanen,
wie sie es gewohnt, heimlich einfliegen konnte.
Hätten nämlich die Taliban erst in ein, zwei
Monaten Kabul eingenommen, wäre wohl der
Plan der Erfüllungspolitiker Merkel, Maas und
Kramp-Karrenbauer aufgegangen. So muss der
Berliner Merkel-Satrap Müller nun noch warten!

Warum die SPD nicht mehr wählbar ist

Im Jahre 2021 verkörpert die SPD so ziemlich alles,
was man an der Politik abstoßend und verachtungs-
würdig findet.
Gerade verschwendete Finanzminister Olaf Scholz
über 5 Millionen Euro an Steuergeldern für Eigen-
werbung. So, und unter schamloser Ausnutzung
der Bilder des lachenden Armin Laschet im Flut –
kastastrophengebiet, konnte die SPD in Umfragen
zulegen. Schamlos deshalb, weil man in den Medien
die Bilder eines ebenfalls im Katastrophengebiet am
selben Tag lachenden und scherzenden SPD-Bundes –
präsidenten Steinmeier unterschlug. Es ist halt die
üblich vorherrschende heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral, die man nicht nur unter Genossen frönt,
sondern die unter Merkel zum Standard in der Bunt –
deutschen Politik geworden ist.

Millionen stehen hinter mir

Da stört sich auch niemand daran, wenn eine fette
Parteibonze und ehemaliger Vorsitzender der SPD,
frech verkündet, dass für ihn als Bürger nicht gelte,
was er als Politiker propagierte.
Das Messen mit zweierlei Maßstab ist in der SPD
ohnehin Programm. Währen 2012 eine deutsche
Ruderin Nadja Drygalla aus der olympischen Na –
tionalmannschaft flog, nicht, weil sie selbst etwas
verbrochen, sondern ihr Freund in der NPD gewe-
sen, gilt dieser Maßstab für SPD-Politikerinnen
nicht: Sawsan Chibli, Ehenmann korrupt, zwei
Nichten kriminell, und Franziska Giffey, deren
Ehemann ein Betrüger und die selbst mit unsau-
berer Doktorarbeit belastet, bleiben weiterhin in
der SPD und dürfen kandidieren.

Doppelmoral der SPD

Auch ansonsten ist man sich in der SPD für nichts
zu schade. In Hamburg, Leipzig und Berlin sind
es immer wieder Genossen in Führungsposition,
die Linksextremisten decken und beschützen, so –
wie deren Gewalttaten verharmlosen.
Im Bundesjustizministerium vergewaltigt die SPD-
Politikerin Christine Lambrecht die Gesetze und
bringt Gesetzesvorlagen ein, die in gleich mehreren
Fällen gegen die Verfassung verstoßen. Schon unter
Heiko Maas als Justizminister wurde das Bundes-
justizministerium dazu missbraucht, um mit Links-
extremisten eng zusammenzuarbeiten, wie der Fall
Sören Kohlhuber bestens belegt.
Nun setzt Christine Lambrecht die Heiko-Maas-
geschneiderte Justiz fort, mit dem Erlassen
verfassungsfeindlicher Ermächtigungsgesetze,
was stark an den SPD-Politiker Gustav Noske
erinnert.

Brüderlein und Schwesterl klein

In Hamburg scheinen sich die Genossen der Hilfe
ihrer linksextremistischen Komplizen nicht mehr
sicher zu sein. Also missbraucht der SPD-Bürger-
meister Peter Tschentscher die Hamburger Friday
for Futur-Kids für seine Politik. So Tschentscher
selbst dazu: «Die Fridays for Future-Bewegung
ist Rückenwind für meinen Kurs». Man ist sich
eben als Genosse für nichts zu schade und sei es
sich den Kindern den Rücken stärken zu lassen,
ganz so wie sich füher eben die SPD unter Scholz
den Rücken gegen die Opposition von den Links –
extremisten aus der Roten Flora freihalten ließen,
und 2015 der Linksextremist Kohlhuber auf den
G20-Gipfel Menschenjagden auf rechte Journalis-
ten veranstalten ließ. Natürlich wurde Sören Kohl-
huber deswegen nie der Prozess gemacht, schon
weil sich die Spur von Kohlhuber über die SPD-
nahe „Die Zeit“ direkt bis ins Bundesjustizminis-
terium zu Heiko Maas hätte zurückverfolgen las-
sen. Denn Maas bediente sich in seinem rechten
Verfolgungswahn gerne solcher Linksextremisten
im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“! Von
daher konnte es geschehen, dass solche eine Ge-
stalt wie Maas sogar Außenminister wurde.
Somit sind die Sozialdemokraten 2021 alles, nur
eben nicht wählbar!

5 vor 12 nach Berliner Hetzjagd

Während bei immer mehr Menschen in aller Welt die
Bilder aus Berlin von den auf Frauen und sogar Kin –
der einknüppelnden Polizisten für blankes Entsetzen
sorgen, sich sogar die UN damit auseinandersetzen
muss, feiern es Links – und Ökofaschisten immer
noch als großen Erfolg.
Man kann sich natürlich fragen, was im Gehirn des
SPD-Politikers Tom Schreiber vorging als er die Bil –
der von prügelnden Polizisten mit ,,So muss dass
sein. Richtig so“ kommentierte.
Sein Parteikollege, der „Innenexperte“ Frank Zim –
mermann erklärte angesichts der Bilder aus Berlin
die Hetzjagd von Berlin vollkommen verharmlo –
send : „Nach meinem Kenntnisstand hat die Poli –
zei zurückhaltend und moderat reagiert. Sie wurde
beschimpft und angegriffen. Dann gab es Festnah –
men und Widerstandshandlungen, was natürlich
schlimm aussieht. Aber in bestimmten Situationen
muss die Polizei auch Gewalt anwenden. Das ist
dann auch kein fairer Boxkampf über neun Run –
den, sondern die Polizei muss die Situation berei –
nigen“. Sichtlich ist es um den „Erkenntnisstand“
dieses „Experten“ recht schlecht bestellt. Vielleicht
sollte der erst einmal seine Einschätzung von sei –
ner politischen Gesinnung bereinigen. [ Der Autor
fragt sich an dieser Stelle warum eigentlich immer
ausnahmslos die SPD das Blindeste stellt, was Po –
litik in diesem Lande aufzubieten hat. ]
Immerhin konnte selbst sein Kollege von der Links –
partei, Niklas Schrader, erkennen: „Unterm Strich
gibt es so deutliche Hinweise darauf, dass es Poli –
zeigewalt gegeben hat. Das Problem ist, dass wir
keine neutrale Instanz haben, die das wirklich auf –
klären kann. Die Polizei überprüft sich an dieser
Stelle selbst“.
Dagegen versucht der Grüne „Experte“ Benedikt
Lux immer noch auszuweichen: „Klar. Ich stimme
zu, dass es auch rechtmäßig Polizeigewalt gibt.
Der politische Schaden ist trotzdem groß, weil
man Bilder produziert, die unverständlich sind.
Die Polizei muss immer darauf achten, dass sie
selbst bei rechtmäßigem Handeln das Vertrauen
der Bevölkerung nicht verspielt“.
Nun, wer von den Bürgern all die vielen im Netz
grasierenden Videos gesehen, bevor die Büttel
diese sperren konnte, hat ganz gewiss kein Ver –
trauen mehr in diese Berliner Polizei und erst
recht nicht in dessen Polizeipräsidentin Babara
Slowik!
Andere Links – und Ökofaschisten feiern indes die
Berliner Jagdszenen weiter als „Verteidigung der
Demokratie“. Aber um die Demokratie zu verteidi –
gen müssten diese Gestalten erst einmal selbst De –
mokraten sein! Es gibt in diesem Land wohl kaum
einen Bürger, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei aufzählen kann, die in den letzten 10 bis 30
Jahren demokratisch, – also entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes -, gehandelt haben. Genau das
entspricht in etwa dem Ansehen, dass die buntdeut –
sche, – nicht zu verwechseln mit echter -, Demokratie
in der Bevölkerung noch hat!
Langsam geht selbst den linken Gesinnungsjourna –
lismus auf, – wohl weil deren Vertreter sich kaum
noch in die Öffentlichkeit wagen können -, dass mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung über Querden –
ker-Demonstrationen, sich die Vorfälle nicht mehr
beschönigen und vertuschen lassen. Auch wenn sich
ihre Beihilfeleister auf Facebook, YouTube, Twitter
& Co noch so sehr bemühen, die Videoaufnahmen,
welche deutlich die Polizeigewalt zeigen, zu sperren,
löschen und zensieren. Erich Mielke wäre sichtlich
stolz auf Genossen wie die von Correktiv, Mimikarma
& Co!
Dieses Mal ist die Berliner Viererbande aus Oberbür –
germeister, Innen – und Justizsenator sowie der Poli –
zeipräsidentin, sichtlich über ihr Ziel hinausgeschos –
sen.
In der „BZ“ knickt die Berichterstattung schon ein und
sind plötzlich unerwartet kritische Töne zu vernehmen.
So heißt es dort u.a. : „Am 1. Mai versteckt sich die Poli –
zei regelrecht vor den gewaltbereiten Linksextremisten,
im Namen der Deeskalation. Am Sonntag aber fuhren
Wasserwerfer auf, als sich ein paar alte Damen aus
Stuttgart an der Siegessäule versammeln wollten“.
Gunnar Schupelius kommt in der „BZ“ zu dem Schluß:
„Die Frage aber, warum die politischen Verteidiger
des Demonstrationsrechts am Sonntag und gestern
geschwiegen haben, die müssen sie selbst beantwor –
ten. Tun sie es nicht, dann wissen wir, dass es ihnen
in erster Linie nicht um die Freiheit geht, sondern
um die eigenen Anhänger, denen sie Demonstra –
tionsrechte einräumen, die sie anderen verwei –
gern“.
Da immer mehr Aufnahmen aus Berlin auftauchen,
die zeigen wie Polizisten auf friedliche Frauen mit
Gummiknüppeln einschlagen, Demonstranten mit
Faustschlägen traktieren und selbst Kinder schla –
gen, könnte es dieses Mal recht ernst für die Ber –
liner Vierbande werden. Es ist schon Fünf vor 12
und allerhöchste Zeit diese Vier endlich aus dem
Amt zu entfernen. Dem Ansehen der Buntdeut –
schen Demokratie haben sie ohnehin schon den
größtmöglichen Schaden zugefügt! Bei deren Ent –
lassung wird garantiert nicht nur Einer, wie bei
Tom Schreiber, rufen: „,,So muss dass sein. Rich –
tig so“!
Wie es zu derlei gravierenden Fehlbesetzungen in
der Berliner Führungsebene kommen konnte, mit
dem ständigen Versagen bei linksextremistischer
Gewalt, Clan – und Ausländer-Kriminalität, und da –
gegen hemmungsloser Gewalt gegen „Querdenker“
erklärt uns der Grüne Benedikt Lux bezeichnender
Weise ausgerechnet im Leib – und Magenblatt aller
Kommunisten und Stalinisten, dem „Neuen Deutsch –
land“: “ Wir haben die gesamte Führung fast aller
Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort
ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr,
der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch
beim Verfassungsschutz“ ! Das man seine Leute in
wichtige Führungsposten „reingebracht“ hat, erin –
nert einem sofort recht unangenehm an die übliche
Vetternwirtschaft. Nur sieht man nirgends so offen
die Konsequenzen, wenn man statt auf Kompetenz
und Eignung für einen Posten nur auf das richtige
Parteibuch setzt! Dieses Rot-Rot-Grün-Modell,
kurz „R2G“, wird uns im „ND“ sogar als Modell
für den Bund angedroht. Aber selbst der Gesinn –
ungspolitiker Lux muss dazu offen eingestehen,
dass man dafür derzeit keine Mehrheit habe. Da –
zu O-Ton Benedikt Lux: “ Strukturell und gesell –
schaftlich ist das aber leider noch unrealistisch“.
Genau genommen ist aber nicht die Gesellschaft
das Problem, sondern werden eher die R2G-Struk –
turen zu einem ernsthaften Problem für die Gesell –
schaft! Aber um das deutlich zu erkennen, dazu
reicht zur Zeit all das geballte Wissen der roten,
linken und grünen „Experten“ nicht aus. Wären
sie allerdings tatsächlich Experten auf ihrem Ge –
biet, dann würde ihnen das Ende des SED-Regime
in der DDR eine deutliche Lehre sein, was passiert,
wenn man nur Posten strikt nach Parteibuch besetzt,
und dies noch dazu, wenn man in den Räumen des
„Neuen Deutschland“ zusammenkommt!
Statt dessen lief das Treffen dieser selbsternannten
„Innenexperten“ eher unter der Rubrik: Wie dumm
muss man eigentlich sein?

Kriminelle Afghanen – Bald Abschiebestopp wegen Handys?

In der „ZEIT“ bemühen sich Johanna Roth und Tilman
Steffen mal wieder darum Werbung für einen Abschiebe –
stopp für kriminelle Afghanen zu machen.
Da man kaum glaubhaft ernsthaft erklären können, dass
etwa ein Vergewaltiger oder sogar ein islamistischer Ge –
fährder in Afghanistan durch die Taliban sehr bedroht
seien, muss eine neue Ausrede her.
Während Grüne und Linke von vornherein das Wohl –
ergehen von ausländischen Kriminellen über die Sicher –
heit des eigenen Volkes stellen, versuchen es die Sozis
mit der üblichen Masche, indem man auf der einen
Seite mit seinen linken und grünen Spießgesellen ge –
meinsame Sache macht beim Schutz von Kriminellen
und andererseits, um den schlaffen Kanzlerkandidaten
Olaf Scholz noch ein paar Stimmen zu bescheren, wei –
ter an der bisherigen Abschiebepraxis festhält. Dieses
zweigleisig Fahren ist Teil der heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral, der auch die SPD unter Merkel frönte.
So war s denn auch kein Wunder, dass ausgerechnet
aus den Reihen der Sozis dann die neue Ausrede für
ein Abschiebestopp gekommen ist.
Wie üblich hatte es die SPD Friedrich-Ebert-Stiftung
zunächst mit der üblichen „in Auftrag gegebenen Stu –
die“ versucht, die natürlich ganz im Sinne ihrer Sozi –
Auftraggeber ausfiel. Da solche Studien nicht das Pa –
pier wert sind auf dem sie gedruckt, – das heißt, dass
niemand außerhalb der Politik und der ihr gleichge –
schalteten Presse solchen Studien noch irgendwel –
chn Glauben schenkt -, verpuffte der von den Sozis
gewünschte Erfolg der Studie.
Prompt lieferte die Direktorin der Friedrich-Ebert-
Stiftung in Afghanistan, Magdalena Kirchner, die
neue Ausrede: „Kabul ist eine Stadt, wo man für ein
Handy erschossen werden kann“! Denn wegen so
einem Handy können sogar Mörder, Vergewaltiger
und Schlimmeres, einschließlich des Gefährders
„erschossen“ werden. Parteiauftrag sozusagen er –
füllt!
Natürlich könnte nun die Merkel-Regierung den
afghanischen Kriminellen vor ihrer Abschiebung
ihre Handy „zu ihrer persönlichen Sicherheit“ ab –
nehmen, aber das ist keine Option! So wird nun
die Gefahr, dass einem Kriminellen in Afghanistan
sein Handy geklaut werden könnte, höher einge –
stuft als die Gefahr, dass einer der in Deutschland
bereits vergewaltigt, hier wieder vergewaltigen
könne. Solange es sich bei den Opfern aus der
deutschen Zivilgesellschaft um echte Deutsche
handelt, interessiert es in der Merkel-Regierung
niemanden, wie deren bisheriger Umgang mit
den Opfern von Straftätern mit Migrationshinter –
grund mehr als drastisch und deutlich belegt!
Vielleicht sollte man es einer Magdalena Kirchner
zur Pflichtaufgabe machen, dass sie zu jeden Ange –
hörigen der Opfer in Deutschland gehen muss, und
denen erklären soll, dass der „polizeibekannte“
Afghane in Deutschland bleiben durfte, weil sie es
befürchtet, dass man ihm in Afghanistan sein Handy
stehlen könne!
Frau Kirchner darf dafür dann auch gerne wider eine
Studie „in Auftrag geben“! Bei ihrer Letzten kam üb –
rigens nur raus, dass die Abgeschobenen sogar von
ihren Familien verachtet und geächtet werden, weil
sie als Kriminelle aus Deutschland zurückkehrten.
Und was daheim von der eigenen Familie mit Ver –
achtung gestraft, dass sind dann in der Regel jene
„dringend benötigten Fachkräfte“, welche Linke,
Grüne und Sozis so gerne in Deutschland belassen
wollen!
Übrigens wie groß hier in Deutschland die Gefahr
ist, dass einem Straftäter mit Migrationshinter –
grund das Handy gestohlen wird, darüber exis –
tiert nicht eine einzige „in Auftrag gegebene Stu –
die“!

Der typische Sozi: Tom Schreiber

Ob gegen gewalttätige Antifa, die Piratenpartei, ob
gegen Rocker, Familienclans, Rechte und Querdenker,
immer ist der Berliner SPD-Politiker mit Aufmerksam –
keitsdefizit, Tom Schreiber, zur Stelle.
Sichtlich ist Schreiber nicht der Politiker, der für irgend
etwas Nennenswertes steht. So verurteilt er mal die Ge –
walt von Berliner Linksextremisten, dann bejubelt er
wieder die Polizeigewalt gegen Querdenker mit den
Worten ,,So muss dass sein. Richtig so“.
Wenn er gar nicht anders mediale Aufmerksamkeit
erlangen kann, fordert der SPD-Politiker auch schon
einmal die Absetzung der eigenen Genossen, wie et –
wa des Berliner Innensenators Andreas Geißel.
Nur Eines hat Tom Schreiber bislang in seiner seit
1999 angelaufenen Politikerkarriere bei der SPD
nicht vorzuweisen, nämlich den aller Geringsten
Erfolg, bei all den vielen Dingen, die er mit Worten,
denen aber nie Taten folgen, verfolgt!
Eine recht passende Beurteilung des Sozis Schreiber
lieferte schon 2018 der Berliner Rechtsanwalt Carsten
R. Hoenig: „Wenn ich mir in den letzten Wochen und
Monaten das Verhalten von einer bestimmten Sorte
Bundes- und Landtagsabgeordneter anschaue, stellt
sich mir die Frage, warum oft nur Badewannenstöp –
sel als plump bezeichnet werden“.