Neues aus dem Willy im Brand-Haus

Im Willy im Brand-Haus, Berlins erste Liefer –
adresse für Eingemachtes aus DDR-Zeiten,
herrschte heute große Aufregung.
Noch vor kurzem hatte Versandchefin A.
Anales ( Name von der Redaktion geän –
dert ) allen angekündigt, daß man endlich
liefern müsse, schon wegen dem längst ab –
gelaufenen Verfallsdatum. Droht doch, daß
in immer mehr Bundesländern die Waren
der SPD GmbH aus dem Sortiment genom –
men werden.
Dann auch noch der Supergau : Von der
gesamten Lieferung keine 10 Prozent in
Bayern an!
Im Willy im Brand-Haus herrscht hellste
Aufregung. Wo ist das abgeblieben, was
Chefin Anales liefern wollte ? Bislang ver –
dächtigt man H. Seedoofer ( Name geän –
dert ), daß dieser die Lieferung über eines
seiner Asylzentren umgeleitet habe. Sollte
dies sich bestätigen, wird demnächst in
irgendeinem arabischen Staat der Kom –
munismus ausbrechen.
Zu allem droht die Chefin nunmehr ihren
Mitarbeitern über alles zu reden. Geht es
etwa um die Schallplattensammlung von
G. oder die aufbewahrten leeren Schnaps –
flaschen von Martin S. ? Ratlosigkeit bei
allen Genossen. Was wird die Chefin nun
noch liefern ? Schwerer noch wiegt die
Frage, wie man Gerede denn verpacken
soll. Seit Jahren hatte man in der SPD
GmbH auf Halde produziert und kaum
ein einziger Artikel ließ sich verkaufen.
Jetzt droht die Ware auch noch im Bun –
desland Hessen aus den Regal genom –
men zu werden!
Angesichts der gähnend leeren Regale
im Rücken, verkündete die Chefin ihren
Mitarbeitern : ´´ Wir müssen nach vorne
schauen „, dazu Durchhalteparolen wie
´´ Wir müssen jetzt zusammenstehen „.
Angesichts dessen, daß man seit Jahren
auf der Stelle steht, versteht kaum einer
der Mitarbeiter seine Chefin. Dieselbe
sah sich dadurch gezwungen offen die
Mitschuld auf Führungsebene auszu –
sprechen. Dies ist ihr bestimmt nicht
leicht gefallen, da der Blick aller Mit –
arbeiter auf sie dabei gefallen.
Von der Gewerkschaft bekam die Che –
fin auch keine Unterstützung. Diese
sind voll mit den Feierlichkeiten zum
100.Jahrestag vom Klüngel von Industrie -,
Wirtschafts – und Gewerkschaftsbossen
schwer beschäftigt.
Und als die Chefin dann auch noch
von ihren erschlafften Mitarbeitern
´´ volle Power „ forderte, da waren
sich alle sicher : Die macht es nicht
mehr lange!
So wurde denn heute im Willy im Brand –
Haus aus ´´ Wir werden liefern „ der
Slogan ´´ Wir sind geliefert „. Die
Reden dazu gehen gerade in Produktion!

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SPD : Wie die Kuh im Sumpf

Schon als man zu Martin Schulz gewechselt, gab
es für die SPD nur noch einen Abwärtstrend. Je –
doch waren die Genossen vollkommen unfähig
darauf zu reagieren. Man verteilte Jubelmeld –
ungen, wie viele neue Parteimitglieder doch in
die SPD eingetreten und erklärte jeden Furz
zum Schulz-Effekt.
Dann kam Andrea Nahles. Wiederum wurde
von vielen neuen Parteimitgliedern gefaselt,
ansonsten passierte nichts. Hatte man unter
Schulz wenigstens noch das unselige Europa –
Geschwätz, so konnte die Nahles nur noch
davon schwafeln, endlich zu liefern. Natür –
lich lieferte sie nicht. Was denn auch ? Was
hätte die SPD nach dem Schulzen Wahlbe –
trug, entgegen allen Versprechungen, doch
eine neue Koalition einzugehen, denn noch
liefern können ? Schon auf der Straße muß
sie sich mit Linksextremisten zusammentun,
um überhaupt noch wahrgenommen zu wer –
den.
Unter der Nahles verfiel dann die SPD völlig
dem alten Trott immer nur bei den Anderen
die Schuld zu suchen. Schon unter Gabriel
und Schulz war es üblich geworden, so zu
tun als habe man nicht in der Koalition bei
allem mitgestimmt, um alles einzig der CDU
anlasten zu können. Unter Nahles wurde
dann die CSU zum Sündenbock für alles,
allem voran für die eigenen Fehler.
Ein Umdenken oder gar eine Erneuerung,
die man schon unter Gabriel versprochen,
unter Schulz angeblich durchgeführt, die
hat es niemals gegeben, und erst Recht
nicht unter Andrea Nahles!
Auch nach dem Debakel der Bayern-Wahl
will man ´´analysieren „, und dabei wird
es wohl bleiben, bis zur nächsten Wahl –
niederlage.

Berlin : Linke Extremisten besetzen Häuser und die Politiker sympathisieren

In Berlin besetzten Linksextremisten zwei Häuser,
eins in Moabit und eins in Kreuzberg, und der Ber –
liner Baustadtrat Mitte, Ephraim Gothe, natürlich
SPD, sympathisiert mit ihnen.
Wieder einmal ein weiteres beschämendes Bei –
spiel für die Zusammenarbeit von SPD mit Links –
extremisten.
Überhaupt scheint sich in Berlin-Mitte ein roter
Sumpf auszubreiten. So wird uns etwa die Stadt –
rätin Sandra Obermeyer als ,, parteilos, für die
Linke „ geschildert.
Ganz nebenbei erfahren wir aus diesem Vorfall
auch, daß Flüchtlinge bevorzugt werden und un –
gerechter Weise die Tagessätze für Flüchtlinge
höher sind als die für Wohnungslose. Deutsche
Wohnungslose sind also für den Bund Menschen
zweiter Klasse! Das erklärt auch, warum man lie –
ber Wohnraum für Flüchtlinge schafft: ,, Das liegt
daran, dass die Tagessätze für die Unterbring –
ung Geflüchteter vom Bund geregelt und höher
als die Sätze für Wohnungslose sind, die Berlin
vorschreib
t„.
Gegen diese Ungerechtigkeit haben natürlich weder
die Linksextremisten, noch ihre politischen Unter –
stützer von SPD, Grüne und Linkspartei etwas ein –
zuwenden! Was wohl deutlich aufzeigt, wie vorge –
schoben die illegalen Hausbesetzungen sind.
Niemand im politischen Berlin interessiert es, daß
die Linksextremisten zu einem ´´Herbst der Besetz –
ungen„ aufgerufen. Das politische Etablissement
läßt also Linksextremisten Wohnraum schaffen,
weil der in Berlin durch überalimentierte Flücht –
linge noch knapper geworden!

Uneinsichtige Merkel sucht wieder einmal nur bei anderen die Fehler

Mit der üblichen altersbedingten Halsstarrigkeit
suchte Angela Merkel die Fehler wieder einmal
nur bei den anderen. Das es ihre Politik, und da –
mit ihre alleinige Schuld ist, daß die Koalition zu
einem großen Teil nur aus Komplettversagen be –
steht, davon keine Schuld.
Aber davon abgesehen, wenn Merkel denn schon
einmal eigene Fehler einräumt, dann weiß sie es
ohnehin nicht zu sagen, was sie anderes hätte
machen sollen.
So wird eben die Schuld auf die FDP geschoben,
welche gute Gründe gehabt, den Merkel-Irrsinn
nicht mit verantworten zu müssen. Lieber in der
Opposition ganz klein als denn in der Koalition
auf Jahre nicht mehr wählbar! Warum hätte die
FDP auch Verantwortung übernehmen sollen für
die Fehler von Merkel? Dafür kann man dieser
Partei nun wirklich keinen Vorwurf machen!
Außer man ist Angela Merkel, welche nun ihre
Schuld, und damit die Verantwortung, auf an –
dere abwälzen will. Was so für die Merkel ein
´´ staatspolitischer Fehler „ dient der FDP zum
Parteierhalt.
Um so bezeichnender ist ihr denn auch Aufruf
an die eigene Partei und die CSU, sich nun kurz
vor den Wahlen ,, an die Wähler zu wenden „.
Was hat man denn die letzten Jahre in der CDU
gemacht ? Die Wähler iggnorriert und eine Poli –
tik völlig unabhängig vom Mehrheitswillen des
Volkes betrieben! Und sich nun, nach weit über
einem Jahrzehnt, plötzlich an die Wähler wen –
den zu wollen, das offenbart doch den völligen
Realitätsverlust dieser Bundeskanzlerin!
Nachdem die Umfragewerte für die CDU im Kel –
ler sind, es zu behaupten ,, Viele Wähler seien
noch nicht entschieden „, macht es nicht viel
besser. Daneben wird der CDU-Wähler sogar
noch als dumm hingestellt : ´´ Sie würden es
aber nicht gutheißen, wenn es Streit gebe und
sie noch nicht einmal verstünden, um was es
gehe „! Die Wähler, die nicht mehr CDU,CSU,
SPD, Grüne und Linkspartei wählen, wissen
sichtlich besser, um was es geht, als diese
Kanzlerin!
Hilfloser Akt, die Parteimitglieder noch hinter
sich zu scharren, wo selbst in der eigenen Par –
tei immer mehr Merkel endlich gehen sehen
wollen. Kein Streit, das hieß doch Jahre lang,
eine dümmliche Riege von Ja-Sagern um sich
zu scharren! Doch die Zeiten, wo es niemand
aus den eigenen Reihen sich gewagt hätte Kri –
tik an Merkel zu üben und die SPD ein bloßes
Anhängsel war, das alle Fehlentscheidungen
mit getragen, aber immer so getan als ob sie
in der Opposition gesessen, sind vorbei. Der
Druck aus den eigenen Reihen auf Merkel
wächst. Hätte man in der SPD nicht einen
Gegner, den niemand mehr für voll nimmt,
wäre der Druck auf Merkel wahrscheinlich
noch größer.
Schon jetzt wirken die Koalitionsparteien
CDU, CSU und SPD wie Getriebene, und
daß sich diese Parteien überhaupt noch
irgendwie regen, ist nur dem Druck der
AfD zu verdanken. Ohne den ständigen
Druck von Rechts hätte man vollends
unverantwortlich gehandelt!
Denn wenn die Koalition überhaupt ge –
handelt, ging es in den letzten drei Jahren,
doch nur um Flüchtlinge! Ohne die Flücht –
linge hätte es keinerlei Bewegung, ob bei
den KITA-Plätzen oder im sozialen Wohn –
ungsbau gegeben. Erst als man eine Mil –
lion Flüchtlinge unkontrolliert ins Land ge –
lassen, fanden sich plötzlich Milliarden an
Steuerüberschüssen in den Kassen, welche
sogleich an die Flüchtlingsalimentierung ver –
braten wurden. Für den Deutschen Bürger
war auch weiterhin Null drin, so wie auch
bei allen Verträgen, welche die Merkel-Re –
gierung seit 2015 im Ausland abgeschlossen!
Merkel 4.0 bedeutete : 4 mal was für Migran –
ten, Flüchtlinge und EU, und Null für das deut –
sche Volk ! Von daher dürfte es niemanden
verwundern, dass ausschließlich Merkel ihre
Flüchtlingspolitik für den Niedergang der Par –
teien verantwortlich ist!

Wenn Arbeitervertreter im Adlon feiern

Gerhard Schröder, der Mann der im Jahre 2000
den Aufstand der Anständigen angezettelt und
2001 damit schmählich in Sebnitz kapitulieren
mußte, heiratet also.
Natürlich im vornehmen Berliner Adlon, wie es
sich für einen Vertreter einer ´´Arbeiterpartei „
auch gehört. Vertreter dieser ´´Arbeiterpartei„
sind zahlreich erschienen, etwa Frank-Walter
Steinmeier, Sigmar ,, das Pack„ Gabriel und
Otto Schilly. Vielleicht merken diese ´´ Arbei –
tervertreter „ noch nicht einmal, wie abgeho –
ben sie auftreten.
Im Adlon zeigte sich deutlich, daß es nur noch
Parteibonzen sind, die sich mit Vertretern der
Wirtschaft und Promielite ein Stelldichein ge –
ben. Komisch, das es keinem einzigen linken
Presseschmierfink aufgefallen sein will, daß
Schröder ausgerechnet im Adlon, wo früher
Industrielle und der Hochadel rauschende
Feste gefeiert, nun selbst am feiern ist. An –
ständig ist das nicht, aber der Anstand ging
seiner Partei ohnehin vor Jahrzehnten verlo –
ren! Schon der ´´ Aufstand der Anständigen „
war einzig auf Lügen aufgebaut.
Aber nun in der piekfeinen Umgebung des
Adlon bekommt das Wort Bonze seine ganz
eigene Bedeutung!

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Der Freiburger Bürgermeister Sven Krüger tat
dass, was vor ihm schon Tausende anderer
Genossen taten : er trat aus der SPD aus.
Daran ist nichts ungewöhnlich, außer, wenn
man bedenkt, daß Sven Krüger 20 Jahre da –
zu gebraucht, um herauszufinden, in was für
eine Partei er da eingetreten.
Vielleicht ist ihm auch nur aufgegangen, daß
er, wenn man für die SPD antritt, wohl kaum
noch eine Wahl gewinnen kann. Keine andere
Partei hat sich derzeit weiter vom Volk ent –
fernt als die SPD! Eine Partei, die so sehr ge –
schrumpft ist, daß sie nur noch als Pickel auf
dem Arsch der CDU wahrgenommen wird!
Schon im Jahre 2000 als Gerhard Schröder
den ´´ Aufstand der Anständigen „ angezet –
telt, dürfte jedem klar geworden sein, daß
die Genossen nichts mehr zu bieten haben
als vermeintliche Nazis zu jagen und sämt –
liche politische Gegner als solche zu diffa –
mieren.
Das Einzige, was sich daran geändert hat,
ist das unter Gabriel und Maas der Kampf
gegen Rechts zu einem wahren rechten Ver –
folgungswahn ausuferte und inzwischen das
gesamte Volk, wenn nicht als Pack, Mob und
Wutbürger beschimpft, ihnen zum rechten
Feind geraten! Dabei ist das deutsche Volk
der vorgeblichen ´´Volkspartei„ zum Feind
geworden. Nichts kennzeichnet dieses mehr
als es der damalige SPD-Außenminister Ga –
briel als größte Beleidigung angesehen, daß
ein ´´Rechter„ ihm zurief ´´ dein Vater hat
Deutschland geliebt „! Die neue SPD-Riege
hasst nichts mehr als das deutsche Volk!
Im Jahre 2000 waren die Sozis federführend
als man sich im Bundestag weigerte zukünftig
noch das deutsche Volk vertreten zu wollen,
sondern nur noch eine imaginäre Bevölker –
ung, welche sie sich nun mit arabischen und
schwarzafrikanischen Flüchtlingen erschaffen.
Im Nordhof des Bundestag steht immer noch
der Haackische Erdtrog als sichtbares Zeichen
des Verrats am eigenen Volk!
Im sogenannten ´´ Aufstand der Anständigen„,
wiederum unter Anstiftung von Sozis wurde
dann mit Hilfe der Lügenpresse das eigene
Volk verleumdet, kriminalisiert und diffamiert,
wobei Sebnitz erst der Anfang war! Der Verrat
am eigenen Volk zieht sich wie ein roter Faden
durch die Geschichte der Sozialdemokratie,
von 1918, wo man als ´´Arbeiterpartei„ auf
streikende Arbeiter schießen ließ, bis zum
Jahre 2018, zu den Ereignissen von Chemnitz
hin!
Von daher hätte man als aufrechter Genosse
wohl kaum 18 Jahre auf einen Neuanfang ge –
hofft und gewartet, wie ein Sven Krüger! Das
wirkt nun mehr nach den berühmten Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!

Statt zu liefern, bekam die Nahles nur auf die Fresse

Horst Seehofer lief zur Bestform auf und konnte
Chefin Andrea Nahles gleich drei Mal eins kräftig
aufs Maul geben. Zuerst wurde Maaßen beför –
dert, statt entlassen, dann muß auch noch ein
SPD-Mann seinen Pfründeposten aufgeben und
zu allem wurde weder ein SPD – noch ein der
Partei nahestehender Politiker neuer Chef des
Verfassungsschutzes.
Andrea Nahles, die ihren Genossen vorher noch
groß angekündigt, sie werde liefern, und nun mit
leeren Händen dastehet, ist nun voll am Jammern,
daß man das als Partei aushalten müsse.
Wer es mit der Nahles als Chefin aushält, ist ohne –
hin dazu verdammt es aushalten zu müssen. Da
nützt alles Geschrei, der immer weniger werden –
den Genossen, nichts!
Man ahnt langsam in der SPD, daß man weit mehr
Posten als nur den eines Staatssekretärs verlieren
wird, wenn man im Fall Maaßen weiter hetzt. Der
Anstand würde es gebieten diese Koalition zu ver –
lassen, wenn man es im Fall Maaßen denn ehrlich
gemeint, und nicht so, wie man sich auch in die
Koalition gelogen!
Nun kann man einzig noch darauf hoffen Seehofer
durch das Wahlergebnis bei den kommenden Wah –
len in Bayern loszuwerden. Dieses Armutszeugnis
zeigt deutlich auf, daß die Genossen weitaus er –
bärmlicher dran sind als die CSU in Bayern. Und
da es ihnen an Einsicht ebenso mangelt wie an
Ehrlichkeit, werden die Genossen in den komm –
enden Tagen und Wochen wohl noch einiges
auszuhalten haben!