Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: eine SMS aus dem polnischen Grenzgebiet

Dank der Bemühungen der polnischen Regierung
gelingt es den professionellen Schleppern und
Schleusern diverser NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby immer weniger ihrem schmutzigen Ge-
schäften nachzugehen. ,, Die Helfer sind dabei
höllisch auf der Hut, nicht von Patrouillen der
eigenen Grenzpolizei entdeckt zu werden. Denn
die Befürchtung, dass Flüchtlinge trotz ihres in-
ternationalen Rechtsanspruchs keine Chance be-
kommen, einen Antrag auf Asyl zu stellen und
stattdessen illegal abgeschoben werden„ heißt
es dazu im „Focus“.
Wenn bei diesen NGOs alles mit rechten Dingen
zugehen würde, bräuchten die sich wohl kaum
vor den Polizisten eines EU-Landes verstecken!
Auch wie gut diese Schlepper und Schleuser-
NGOs organisiert sind, erfährt man zwischen
den Zeilen gelesen im „Focus“, wo es dazu nur
heißt: ,, Die Flüchtlinge wissen manchmal schon,
bevor sie in Damaskus, Sanaa oder Bagdad in
einen Billigflieger nach Minsk steigen, an welche
Handynummer sie ihren Notruf senden müssen;
wenn es auf der Belarus-Route an der Grenze zu
Polen kritisch wird„. Ganz wie es bei professio-
nellen Schleusern und Schlepper typisch ist, wer-
den die vorgeblichen „Flüchtlinge“ bevor sie ihre
Flucht im Billigflieger aus einem sicheren Her-
kunftsland antreten als von den NGO-Banden
instruiert und mit Nummern versorgt. Über die-
ses System werden dann in Belarus die „humani-
tären Notsituationen“ herbeigerufen, welche so-
dann die Schleuser – und Schlepper-NGOs auf
den Plan rufen. Funktioniert im Grunde genom-
men also wie die vermeintlichen Seenotrettung
im Mittelmeer! Auch dort weiß der nordafrikan-
ische Schlepper und Schleuser ganz genau an
wen er sich wenden muss, bevor er sein Boot
und Besatzung in „Seenot“ versetzt, um prompt
von den Schiffen haargenau derselben NGOs
dann „aus Seenot“ gerettet zu werden, und sei
es in Sichtweite der afrikanischen Küste!
Die Arbeit der Schlepper – und Schleuser-NGOs
an Land in Belarus läuft nach demselben Prin-
zip ab: Dazu „focus“ : ,, Kaum vibriert sich ein
Notruf in den Alltag dieser Frauen und Männer,
sitzt auch schon derjenige, der am nächsten zu
einem Proviantlager ist, im Wagen dorthin. In-
nerhalb weniger Minuten werden Wasserflaschen,
Lebensmittel, Babykleidung und Decken verstaut.
Dann fährt der kleine Trupp möglichst unauffäl-
lig zu den präzisen GPS-Koordinaten, die aus der
Flüchtlingsgruppe kurz zuvor samt Größe der
Gruppe an die Notrufnummer übermittelt wur-
den„. Warum muss man in einer mutmaßlichen
aktuten „Notlage“ bei der Menschen sich angeblich
in Lebensgefahr befinden, möglichst „unauffällig“
verhalten?
Selbstverständlich erfahren wir aus dem stark
tendenziösen FOCUS-Artikel nicht, wer denn
die Migranten mit GPS-Handys und derlei „Not-
fall“-Nummern in ihren Heimatländern ausrüstet,
aber es dürfte sich um die Mitarbeiter derselben
NGOs handeln, die dann zu deren „Rettung“ im
wahrsten Sinne des Wortes auf Abruf bereitste-
hen! Auch von daher dürfte es in deren Interesse
liegen, möglichst unentdeckt von der polnischen
Polizei zu arbeiten. Nicht das denen am Ende
noch eines dieser präparierten Handys in die
Hände fällt und sie anhand der gewählten bzw.
abgespeicherten Nummern dann dem gesamten
Schleuserring auffliegen lässt!
Das also all die Gehilfen dieser Schleuser – und
Schlepper-NGOs in Damaskus, Sanaa, Bagdad
oder wo die sonst noch überall im afrikanischen
und arabischen Raum aktiv sind, die Migranten
mit derlei Nummern versorgen, also wissentlich
zur illegalen Einreise anstiften. Wir haben es
hier also mit einem internationalen Schleuser-
ring zu tun, der fast noch größer als das Treiben
von Lukaschenko in dieser Hinsicht ist! Das er-
klärt dann auch das heimliche Treiben dieser
NGOs!
Würden die Polen tatsächlich Frauen und kleine
Babys erfrieren lassen, würde polnischer Grenz-
schutz auf polnischer Seite da nicht handeln und
die betroffenen Personen ins nächste Kranken-
haus bringen? Das alles erfahren wir aus dem
„focus“ nicht, weil dort nur stark tendenziös und
zudem immer nur aus der Sichtweise dieser NGO
berichtet wird!
Um es einmal drastisch auszudrücken und in al-
ler Form zu sagen: Diese NGOs gehen also buch-
stänlich über Leichen, um Migranten in die EU
zu schleusen! So handeln keine echten „Hilfsor-
ganisationen“, sondern genauso handeln krimi-
nelle Schlepper und Schleuser!

Hier der Link zum Originalartikel:
https://www.focus.de/politik/ausland/focus-online-reportage-aus-osteuropa-polen-ploetzlich-verstummen-alle-notrufe-der-fluechtlingen-aus-dem-belarus-wald_id_24423882.html

3 Gedanken zu “Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: eine SMS aus dem polnischen Grenzgebiet

  1. Zum „internationalen Rechtsanspruch“ sag ich auch mal was im nächsten Video (was dummerweise etwas lang wird.) Schon komisch, dass Hinz und Kunz unser Rechtssystem in Anspruch nimmt, während sich die Gerichte kaum Mühe machen, Gewaltverbrecher mal ordentlich ranzunehmen und sich um uns zu kümmern.

    Gefällt mir

    • Man muss sich dabei einfach darüber im Klaren sein, dass Eurokraten
      gewöhnliche Idioten sind.
      Daher wollen sie die illegale Migration mit „legaler“ Migaration
      bekämpfen. Das ist als wäre man auf der Titanic der Idee verfallen,
      gegen das Leck in der Bordwand damit ankämpfen, in der gegen-
      überliegenden Bordwand ein noch größeres Loch zu schlagen, in
      den Glauben das eingedrungene Wasser werde so einfach wieder
      ablaufen. Jeder normale Mensch wüsste, dass dies nicht funktioniert
      und das Schiff nur um so schneller sinken wird. Der Idiot weiß dies
      natürlich nicht und handelt dementsprechend.
      Leider sitzen die aller schlimmsten Idioten im Europäischen Gerichts-
      hof, halt von einem Schlag, welcher die kommunistischen Benes-
      Dekrete zu EU-Recht erklärte. Derselbe EU-Gerichtshof erklärt
      gerade das ungarische Gesetz, dass die Flüchtlingshelfer, also
      die aler schlimmste Sorte von Schleusern und Schleppern,
      kriminalisiert, zu Unrecht. Gleichzeitig stellen sich die Eurokraten
      aber hin und verkünden, das Schlepperunwesen energisch zu
      bekämpfen. Wie gesagt, sie sind halt Idioten!
      Mich erinnern die Eurokraten immer an die Schlußszene aus
      Polanskis Tanz der Vampire. Die Eurokraten sind wie der
      Professor vorne auf dem Kutschbock, der auszieht die
      Vampire zu bekämpfen und nicht bemerkt, dass das Übel
      von ihm selbst nun in die Welt hinausgetragen, indem
      der weibliche Vampir hinten in Schlitten seinen Gehilfen
      beißt.
      Der Eurokrat hat auch diesen typischen Hang eines Idioten,
      jede bestehende Situation durch sein Handeln noch zu
      verschlimmern. Und dabei ist er vollkommen lernresistent
      und wiederholt ständig die selben Fehler. Erinnert mich
      an den uralten US-Tierfilm „Im Reich der wilden Tiere“
      an die Szene mit dem Pavian der einen Stein anhebt,
      darunter eine Schlange sieht und vor Schreck unmächtig
      wird. Dann kommt der Pavian wieder zu sich, hebt den-
      selben Stein an und wird wieder ohnmächtig als er wiederum
      die Schlange sieht. So in etwa funktioniert auch das Affen-
      gehirn eines Eurokraten!

      Gefällt 1 Person

      • Um sich so allmächtig und allwissend und auch noch allen moralisch überlegen zu fühlen, muss man wohl auch ein Vollidiot sein. Der Dunning-Kruger Effekt lehrt uns, dass man verstehen muss, um abzuschätzen, was man nicht versteht. Und die wirklich intelligenten sind in der Regel eher libertär eingenordet. Bevor man alles falsch macht, maßt man sich halt weniger an. Das gibt es bei der EU nicht. Bei der EU wird alles auf den Schreibtisch gezerrt, was nicht bei drei auf dem Baum ist, um es möglichst dilettant zu verschlimmern.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..