Merkel-Regierung: Weitere Milliarde fürs Ausland

Seit Wochen machte Bundeskanzlerin Angela Merkel
einen verbitterten Eindruck, konnte sie doch keine
ihrer beiden Lieblingsbeschäftigungen, nämlich das
Ordern weiterer Migranten sowie deutsche Steuer –
gelder ans Ausland verschenken, so richtig nachge –
hen.
Ein paar Hundert Millionen Euro für die Impfhilfe
in Entwicklungsländer, kamen im eigenen Volke
eher nicht so gut an, solange es im eigenen Land
an genügend Impfstoff mangelt.
Nein, es musste schon etwas sein, wo sie auf einen
Schlag über eine Milliarde Euro verprassen kann,
und wenn möglich in ihrem geliebten Afrika. Quasi
über Nacht entschied man sich daher die deutschen
Kolonialverbrechen in Afrika anzuerkennen und da –
für 1,1 Milliarde Euro zu zahlen.
Da es um Geld fürs Ausland geht fand sich im Bundes –
tag denn auch nicht ein Abgeordneter, der fragte wo –
her man dies Geld nehmen und wer das bezahlen soll.
Solche Fragen stellt man in diesem Bundestag nämlich
nur, wenn es um Gelder geht, die dem eigenen Volke
zugutekommen!
In Namibia wird man sich sicherlich über das Geschenk
freuen, aber damit dort die Gier nach weiteren Tribut –
zahlungen nicht allzu sehr geweckt, erklärte die Merkel –
Regierung, dass keine rechtlichen Ansprüche auf Ent –
schädigung bestehen. Man darf sich sicher sein, dass
nach dieser Zahlung Griechenland und Polen um so
mehr auf Reparationszahlungen pochen werden.
Und um Mutti noch mal so richtig glücklich zu machen,
wird sich dass, was im Bundestag sitzt, bestimmt auch
bald wieder bereit erklären, weitere Flüchtlinge aufzu –
nehmen.

Rot-grüne Bilderstürmerei in Berlin

In der üblichen rot-grünen Bilderstürmerei sollen
nun in Berlin die Straßen im Afrikanischen Viertel
umbenannt werden. Seit dem Fall Gerwald Claus-
Brunner weiß man ja, das Geisteskrankheit in der
Politik weit verbreitet und geisteskranke Äußer –
ungen, eben wie die von Faxe, als Statement im
Kampf gegen Rechts gewertet werden. Von daher
wundert es nicht, dass nun genau solche Politiker
über die Umbenennung von Berliner Straßen ent –
scheiden und eben nicht die Anwohner die es be –
trifft, denn das wäre demokratisch und von Demo –
kratie haben Grüne eben keine Ahnung, ebenso
wenig, wie von Menschenrechten, was in Berlin
schon deren Jahrzehnte lange enge Zusammen –
arbeit mit Pädophilen nur allzu deutlich zeigt.
Und wenn solch eine Klientel über die Umbe –
nennung von Straßennamen entscheiden darf,
weiß man im Voraus, dass dabei nichts Geschei –
tes herauskommen kann.
Schon die Zusammensetzung der Jury aus Bezirks –
amt, Mitgliedern der BVV, Aktiven der Afrikan –
ischen/Postkolonialen Community und weiteren
Initiativen, also ganz ohne jede Beteiligung der
Bürger, die dann in Straßen wohnen müssen, de –
ren Namen in Zukunft kaum einer aussprechen
kann, zeigt, wo es langgeht. Ganz im Gegensatz
zu echter Demokratie wurden da nur die üblichen
linken und grünen Initiativen und Asylantenlobby –
organisationen für die Jury zugelassen. Derlei ver –
klemmte Jury hatte dann auch mächtig zu tun in
ganz Afrika auch nur ein paar afrikanische Helden
aufzutreiben, was sich als noch schwieriger erwies
als in der bundesdeutschen Geschichte auch nur
einen Helden auszumachen. Außer einem schwar –
zen Berliner Straßenbahnbremser, wie passend,
fand man eine afrikanische Königin, welche selbst
Sklavenhandel betrieben. Die muß den Grünen, die
ja auch ihr eigenes Volk gerne verraten und ver –
kaufen, wohl sehr passend vorgekommen sein !
Einzige Bedingung der notorischen Deutschenhasser –
Jury war es denn auch, dass keine deutschen Straßen –
namen verwendet werden dürfen. Die Bestrafung der
Anwohner für die Taten der deutschen Kolonialherren
scheint darin zu bestehen, möglichst viele der
urafrikanischen Schnalzlaute in den neuen Namen
unterzubringen, damit der Anwohner schlichtweg
nicht zu sagen vermag, woher er eigentlich kommt.
Das kennt man ja von vielen Flüchtlingen her !

Hier nun der absolute Favorit für Berliner Straßennamen :