Dumm wählt Grün

Nachdem das einstige schwedischen Wednesday
Addams-Double, Greta Thunberg, mit ihrer Freak –
show ,, Freaks for Future„ durch Europa tourt und
vor allem Bildungsabbrecher aus Politik und Schu –
len in helle Begeisterung versetzt, erleben die Grü –
nen in Deutschland einen ungeahnten Höhenflug.
Ohne Zweifel : Dumm wählt Grün!
Jeder heiße Sommertag, jeder Regenschauer ver –
setzt die Bande der Bildungsverweigerer gerade –
zu in einen kollektiven Klimaschock. Die geballte
Dummheit geht, ausgestattet mit Mineralwasser –
einwegflaschen, gegen Plastikmüll demonstrieren.
Die heutigen sich gerne zusammenrottenden Don
Quijotes haben anstatt der Windmühlen die Wind –
räder gewählt. Der bildungsresisistenten Jugend wird
der eigene Großvater zum Feindbild gemacht! Al –
lerdings mehr haben die auch nicht! Ihre Demos
sind längst, wie einstmals in der untergegangenen
DDR die 1.Mai-Demonstrationen, von oben ver –
ordnet und geleitet! So marschiert die Jungend
nur noch auf, um ihren Eltern die nächste Steuer –
erhöhung bzw. Zwangsabgabe zu bescheren, ohne
es selbst zu bemerken, dass sie nur ausgenutzt. Die
glauben tatsächlich etwas zu bewirken! Aber wo
in der Welt wurde die Umwelt irgendwo durch
eine neue Steuer gerettet ?
Die Gurus der Klimarettung schießen wie Pilze
aus den Boden. Jeder Scharlatan hat bereits seine
eigene Sekte. Und Greta Thunberg feiert schon
mit einem üppigen Festessen auf Wegwerfge –
schirr und Einwegverpackungen ihre Nominier –
ung für den Nobelpreis. Ja, allgemeine Hysterie
ist mittlerweile preisverdächtig!

Barack Obama, tritt endlich ab – es reicht !

Der „STERN“ kündigte großspurig an : ´´ Barack Obama
spricht Klartext zu Putin und Russland „. Aber viel Klar –
heit brachte der Artikel nicht. Etwa als Obama die retho –
rische Frage stellte : “ Warum haben so viele Amerikaner
Vertrauen in Putin, den ehemaligen Chef des Geheim –
dienstes KGB? Wie konnten wir soweit kommen? “
Das könnte durchaus daran gelegen haben, das Obamas
leeres Gerede ihn zwar den Friedensnobelpreis einge –
bracht, noch bevor die Nominieren überhaupt einmal
mehrere seiner „großen“ Reden gehört hatten, aber
ansonsten, eben nur geredet und geredet und gere –
det hat, während andere gehandelt ! Natürlich ist es
von daher mehr als verständlich, das sich die meisten
US-Amerikaner da lieber einen Präsidenten gehabt,
der weniger redet und mehr handelt, weshalb sie so
neidisch auf Putin schauen. Der hat nämlich immer
gehandelt und es war ihm scheiß egal, ob ihn irgend –
welche Nominierungsidioten einen Nobelpreis dafür
zuschanzen, dessen einziger Wert darin besteht, dann
in einer Riege mit dem Erfinder von Senfgas, einem ab –
geschworenen Terroristen oder Gewohnheitsheuchler
genannt zu werden. Obama hat diesen Kniefall getan,
der ihn fortan am Handeln hinderte.
Auch von daher muß es Obama als schier unerträglich
empfinden, daß während er quasi mit leeren Händen
von der Bühne abtreten muß, ein strahlender Putin
weiter regieren wird.
Das Obama nun in einem letzten Verzweifelungsakt
Putin für den Ausgang des US-Wahlkampfes verant –
wortlich macht, ist mehr als absurd. Denn hätte eine
Hillary Clinton nicht so viel Dreck am Stegen gehabt,
wie hätten die Russen so viel Material finden können,
falls die es denn überhaupt gewesen. Denn bis jetzt
kann niemand, weder Obama, Clinton noch Trump
sagen, ob die „Beweise“ des Geheimdienstes dieses
Mal stichig, oder von der Qualität sind, nach der Sad –
dam Hussein ABC-Waffen besessen haben soll.
Eher stellt sich die Frage, wie viel wusste Obama von
den Verfehlungen Hillary Clintons wusste, denn immer –
hin geschahen nicht wenig der nun so stark belasten –
den Vorfälle direkt während seiner Amtszeit ! So ge –
sehen wirkte Barack Obamas Rede denn auch fast
schon wie der berühmte Haltet-den-Dieb-Ruf des
eigentlichen Diebes. Und um so erbärmlicher klang
es, daß der Friedensnobelpreisträger Obama sich
ausgerechnet schon auf einen kalten Krieger berufen
muß: “ Ronald Reagan würde sich im Grabe umdrehen“.
Wer hat denn versucht mit seiner Politik gezielt Europa
zu destabilisieren um dort die alten Werte zu vernichten.
Was hätte Reagan wohl gesagt, wenn der heute sehen
könnte, was Obamas Politik aus Europa gemacht ? Da
wäre wohl sein Urteil über Obama weitaus vernichten –
der ausgefallen als über Wladimir Putin !
Barack Obama hat im wahrsten Sinne des Wortes seinen
Endpunkt erreicht, als er seine Rede hielt und wie ein
Kleinkind in der Trotzphase nach einem Lutscher plärr –
end, die Amerikaner meinte genau an die Werte erin –
nern zu müssen, die er selbst als US-Präsident so nach –
haltig zerstört.
Wobei man nicht vergessen darf, das erst unter Barack
Obama der Kampf um Gleichberechtigung zum einem
umgekehrten sich nur noch gegen Weiße sich richten –
den Rassismus geworden, der heute mehr spaltet als
er je vereint. Nicht einmal Donald Trump hätte das so
gut hinbekommen, die Gräben zwischen Schwarzen,
Weißen, Latinos und Asiaten so aufzureißen und in
Gesetzestafeln zu meißeln. Tag für Tag müssen in den
USA nun weißen Polizisten dafür büßen. Und die haben
bestimmt alle Trump gewählt, was kein Russe mit einer
Cyberattacke so gut hinbekommen. Jeder Weiße, der
seine Kinder aufs College oder zur Eliteuni schickt,
wird Zeuge des neuen Rassismus, wenn seine Kinder
für dieselbe Benotung 100 % Leistung erbringen muß,
der Schwarze, Asiate und Latino nur 80, wobei den
weißen Teenagern dann auch noch vorgeworfen
wird, nur auf Grund ihrer Hautfarbe „privilegiert“
zu sein ! Kann man es daher dem weißen Mittel –
ständlern verdenken, wenn die massenhaft Donald
Trump gewählt ? Und die müssen sich nun auch noch
sagen lassen : Nicht ihr habt gewählt, sondern russ –
ische Cyberpiraten ! Es ist genug Obama, tritt endlich
ab, solange Du es noch mit einem Rest von Würde
tun kannst !