Uneinigkeit in der EU schafft mehr für Europa als Einigkeit unter EU-Politiker

Für die Regierung Macron in Frankreich ist das offene
Vertreten der blanken Interessen der Rüstungslobby
sichtlich der Höhepunkt ´´ europäischer Gemeinschaft „.
Wie der Umgang mit den Gelbwesten im eigenen Land
deutlich aufzeigt, gelten unter Emmanuel Macron die
Menschenrechte, – und schon gar nicht in Schurken –
staaten – , nicht allzu viel. Dementsprechend vertrat
auch die französische Botschafterin in Berlin in einem
´´offenen „ Brief ganz offen die Interessen der Rüst –
ungslobby.
Wie man die Merkel-Regierung und vor allem die mit
ihr koalierenden Sozis kennt, wird es wohl nicht lange
dauernd, bis die rückgratlosen Politiker in gewohnter
Feigheit umfallen, und zumindest einen faulen Kom –
promiß finden werden, welcher doch noch Waffen –
lieferungen nach Saudi Arabien zuläßt.
Das ganze Trauerspiel um Rüstungsexporte zeigt all –
zu deutlich auf, wie es um eine gemeinsame EU-Poli –
tik in Wahrheit bestellt, und das eine gemeinsame
EU-Politik weitaus mehr von Lobbyisten als von der
Einhaltung von Menschenrechten bestimmt!
Aber von einer EU, welche die Benes-Dekrete zu
EU-Recht erklärt, kann man in Bezug auf Menschen –
rechte kaum etwas erwarten. In der Lobbyisten-EU
gelten Menschenrechte nämlich nur, – ebenso wie
Demokratie -, wenn man dieselben vom politischen
Gegner einfordert!
Das in der EU kaum eine echte gemeinsame Politik,
im Sinne oder gar zum Wohle der europäischen Völ –
ker möglich ist, hat aber zur Zeit auch einen positiven
Effekt : wegen der Uneinigkeit der EU-Staaten muß
die Frontex-Truppe ihren Shuttle-Service für Flücht –
linge nach Europa vorerst einstellen. Übrigens ein
schönes Beispiel dafür, dass in dieser EU Uneinig –
keit weitaus größere Erfolge erzielt als wenn man
sich im EU-Parlament einmal einig ist, was sich stets
zum Nachteil der europäischen Völker entwickelt.
Denn je uneiniger sich die EU-Mitgliedsstaaten
desto weniger ´´Flüchtlinge „ werden nach Eu –
ropa gebracht!
Sollte sich die Bunte Regierung, wie zu erwarten,
mit den französischen und britischen Rüstungs –
lobbyisten einigen, so wird alles, was dabei her –
aus kommt, ganz bestimmt nicht im Sinne einer
echten Demokratie in Deutschland sein!

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Brüsseler Eurokraten in der Flüchtlingskrise : Hirnlos, planlos und im höchsten Maße inkompetent

Die Eurokraten sind in Brüssel immer noch am
überlegen, wie sie die ´´Flüchtlinge„, die sie
selbst nach Europa geholt, nun auf alle ande –
ren Staaten verteilen können.
Darum die Flüchtlingsflut einzudämmen, ging
es ihnen von Anfang an nicht. Dazu hätte es
geistig befähigter Politiker bedurft, welche
nicht die Schleuser via Shuttleservice quasi
unterstützt, sondern die ,, die aus Seenot ge –
retteten Flüchtlinge„ gleich wieder an die
Küste verfrachtet hätten, von der sie gestar –
tet sind. Dann wäre der ganze Flüchtlings –
strom längs Geschichte!
Doch leider hatte in Brüssel die übliche In –
kompetenz vollends die Führung übernom –
men und in sogenannten ´´Rettungsmisio –
nen„ holte man an ´´Flüchtlingen„ nach
Europa, was man nur konnte. Nur um da –
nach den afrikanischen Staaten Millionen
an Tributgeldern zahlen zu müssen, damit
diese die ´´Flüchtlinge„ zurücknehmen,
welche die Dummheit der Eurokraten ins
Land geholt.
Nunmehr möchte man den Frontex-Mission,
die zum Shuttleservice für ´´Flüchtlinge„
mißbraucht, noch aufstocken und deren
Mandat verlängern, damit man noch mehr
´´Flüchtlinge„ vor der arabischen Küste
´´retten„ und nach Europa herüberschaf –
fen kann.
Dazu finanzierte man den Afrikanern noch
Grenzschutzmaßnahmen, die kaum etwas
bringen, während man die osteuropäischen
EU-Staaten auf den Kosten für die Grenz –
sicherungsmaßnahmen, – die wirklich gut
funktionieren -, sitzen ließ.
Man schloß in Brüssel mit der UNO Verträge,
bei denen sich die Eurokraten regelmäßig
über den Tisch ziehen ließen, was dem EU –
Bürger nur weitere ´´Flüchtlinge„ beschert,
und von dem die EU, außer immensen Kosten,
Null hat!
Um ihrer Inkompetenz, geistiger Faulheit und
Komplettversagen weiteren Vorschub zu leis –
ten, versuchten die Eurokraten dann diejeni –
gen EU-Staaten, in denen noch die Vernunft
regiert, mit krimineller Energie dahingehend
zu erpressen, die von den Eurokraten selbst
nach Europa geholten ´´Flüchtlinge„, aufzu –
nehmen.
Da aber den Eurokraten zunehmend die Liga
des Schwachsinns brüchiger wird, weil in im –
mer EU-Staaten die aufwachenden Bürger zu –
nehmend Rechts wählen, weil leider rechte
Regierungen der einzige Schutz vor dem
in Brüssel vorherrschenden Wahn bildet,
müssen die Eurokraten, solange in Brüssel
der Wahn noch Oberhand hat, ihren Betrug
am eigenen Volk in Gesetzesform bringen.
Daneben laufen die Eurokraten Gefahr, das
immer mehr Europäer erkennen, daß ihnen
die Eurokratisch geführte EU bei weitem
mehr Nachteile als Vorteile beschert und
ein Ausscheiden aus dieser EU dem täg –
lichen Wahnsinn aus Brüssel vorziehen
könnten. Schon deshalb verfährt man so
hart mit Großbritannien, was mal wieder
Null Sinn macht, da es denn einzig der Ab –
schreckung dient.

Das plötzliche Schweigen im Blätterwald deutscher Medien zu Giftgasangriffen in Syrien

Nachdem in Syrien ein russisches Spezial –
kommado eine Produktionstätte der Rebel –
len zur Giftgasherstellung in Duma vorge –
funden, ist es plötzlich auffallend still
im deutschen Medien-Blätterwald.
Stattdessen werden immer noch die Augen –
zeugenberichte islamischer Rebellen für
baare Münze genohmen.
Daneben widerspricht der Bericht des brit –
ischen Kriegsreporters, Robert Fisk, deut –
lich diesen ´´ Augenzeugenberichten „ !
Fisk war der einzige Reporter, der wirklich
vor Ort gewesen und sich in Duma persön –
lich informierte. So sprach Robert Fisk mit
dem Arzt Dr. Rahaibani, welcher die angeb –
lichen Giftgasopfer behandelte. Laut Aussa –
gen des Arztes, starben die Menschen nicht
an Giftgas, sondern an Sauerstoff-Mangel!
Die Opfer sind während der Angriffe quasi
in den Bunkern erstickt !
Sichtlich SIND die Opfer dann von den isla –
mistischen Rebellen zu Propagandazwecke
hergerichtet worden, um die Wesrmächte
zum Eingreifen zu animieren, um so noch
die drohende Niederlage der Opposition ab –
zuwenden.
Sollte dies zuttreffen, dann haben sich die
USA, Großbritannien und Frankreich blind
zu willigen Handlangern der Islamisten
machen lassen !
Sollten sich dagegen die russischen Anga –
ben bestätigen, dann haben sich diese West –
mächte sogar noch mit den wahren Giftgas –
einsetzern gemein gemacht !
Die Bundesregierung dürfte dann sehr in Er –
klärnisnot geraten, warum sie die Bombardier –
ungen bejubelt. Das die sytemhörigen Medien
schlagartig ihre Berichterstattung über den
mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma einge –
stellt, dürfte da als deutliches Signal gesehen
werden.

Die symbolische Wirkung wie Idioten gehandelt zu haben

Schon einmal hat man sich mit dem angeblichem
Vorhandensein chemischer Waffen in einen Krieg
gelogen. Sichtlich hat man weder in den USA, noch
in Großbritannien und Frankreich auch nur das Ge –
ringste daraus gelernt. So ist es durchaus fraglich,
ob es die´´ mit dem geheimen Chemiewaffenpro –
gramm in Syrien verbundene Anlagen „, die man
nun angeblich bombardiert, tatsächlich gegeben
hat.
Immerhin wurden wir mit Chemiewaffen im Irak
belogen, wie mit den 2.000 getöteten Zivilisten in
Benghasi durch Gadaffis Truppen ! Und sich in
diesem Fall auch noch auf die Glaubwürdigkeit
von Islamisten zu verlassen, trägt nicht dazu bei
der Wahrheitsfindung zu dienen !
Sichtlich hatten es die Kriegstreiber eilig mit den
Angriffen, ohne überhaupt einmal die Untersuch –
ung des Vorfalles abzuwarten. Es ist das gleiche
Muster, wie im Fall Skripal ! Man wollte eine
symbolische Wirkung erzielen. Lächerlich !
Was wollte man denn symbolisieren ? Etwa
eine Führungsclique die leichtfertig den Welt –
frieden aufs Spiel setzt ? Das dürfte durchaus
gelungen sein. Dazu hat man noch bewiesen,
das einzig Russland besonnen handelt !

Koaltionsvertragsumsetzung 364 mal Europa : Finanzminister Scholz – Mehr Geld für die EU

Sichtlich kann etwas in der EU nicht richtig
funktionieren. Da hat man es uns Jahre lang
weiß zumachen versucht, das Großbritannien
mit am meisten von der EU profitiert hätte.
Wäre dem so, dann müßte nun nach dem
Ausscheiden Großbritanniens doch auch
mehr Geld in den EU-Kassen sein. Jedoch
fehlt nach dem Brexit plötzlich Millionen
in der EU-Kasse. Das dürfte auch dem aller
Dümmsten klar machen, daß Großbritannien,
ebenso wie Deutschland, in der EU nur drauf
gezahlt hat.
Da die Regierung in Deutschland mit Euro –
kraten geradezu verseucht, – allein im Koali –
tionsvertrag kommt 364 mal Europa vor -, so
wird Deutschland demnächst noch gewaltig
mehr draufzahlen, um die britischen Ausfälle
zu ersetzen.
In dieser Hinsicht dürfte der Ausspruch des
neuen Finanzministers Olaf Scholz, natürlich
SPD, der sagte : ´´Ein deutscher Finanzminister
ist ein deutscher Finanzminister „, eher als blan –
ker Hohn empfunden werden. Ein deutscher Fi –
nanzminister, Herr Scholz, hätte zu aller erst da –
ran gedacht, die eigenen Bürger zu entlasten und
nicht wie deren hart erarbeitete Steuergelder am
besten in Brüssel verpulvert werden können !
Aber der SPD-Genosse Olaf Scholz meint, die
Transferunion sei ein ´´ politischer, inhaltsfreier
Kampfbegriff „. Dabei ist der einzig leere Be –
griff, welchen die Politiker in Deutschland ver –
wenden, der eines ´´ Europa „. Denn unter die –
sem Begriff verstehen die Politiker nicht die eu –
ropäischen Völker und Nationen, sondern einzig
die Eurokraten in Brüssel. Dieselben verstehen
unter einer Stärkung Europa einzig mehr Geld
in ihre maroden Kassen. Und die Regierung in
Deutschland, – deutsche Regierung mag man
die schon garnicht mehr nennen -, ist allzu be –
reit als Marcons Lakaien den Eurokraten diesen
Wunsch zu erfüllen.
Scholz behauptet auch, daß Griechenland die
Regierung richtig handele. Seine SPD-nahes
´´ Die Zeit „ schreibt ´´ Athen wird voraus –
sichtlich im August das Kreditprogramm be –
enden. Dann soll auch entschieden sein, ob
die Euro-Kreditgeber dem Land großzügige
Schuldenerleichterungen gewähren „. Sicht –
lich besteht also in dem ´´ großzügigen Schul –
denerlaß „ die Haupteinsparung in Griechen –
land, wo man, wie sonst auch innerhalb der EU,
ohnehin nur die kleinen Bürger geschröpft !
So darf es nicht wundern, wenn die Regier –
ung in Athen weitere 320 Milliarden Euro
Schulden, allein aus Kreditbedienungen, an –
gehäuft !
Das Beispiel Griechenland mag drastisch auf –
zeigen, das eine Gemeinschaft, in welcher der
Eine nur gibt und der Andere nur nimmt, auf
Dauer nur dazu führt, das dann beide völlig
verarmen. Zumal, wenn man den gemeinsa –
men Haushalt über marode Geldinstitute ab –
wickelt, welche alle Ersparnisse einzig für die
eigene Rettung aufzehren ! Das Europa der
Eurokraten wird so zum Armenhaus der Welt
und Olaf Scholz macht sich gerade auf den
Weg, den Untergang Deutschlands auch noch
finanzieren zu wollen !

Wie auf Bestellung : Der Fall Skripal

Was tut man, wenn man als Regierungschefin
nur noch ein blankes Gruselkabinett zur Ver –
fügung hat ? Sozusagen das letzte Aufgebot,
und dazu einen Koalitionsvertrag, in dem vor
lauter Europa das eigene Volk kaum noch
vorkommt ? Richtig, man versucht es mit
plumper Ablenkung !
Anders kann man es nicht beschreiben, wenn
Merkel sich nun, als gebe es in Deutschland
nichts zu tun, auf die Story eines angeblich
von Russland vergifteten Doppelagenten
wirft. Wie in ihren Anfangsjahren als es
um die schwarzen Kassen von Helmut
Kohl gegangen und Schäuble zu ihrem
Gefolgsmann gezwungen, so mimt die
Merkel nun, vor laufender Kamera den
Chefaufklärer. Sie verlange ´´ rasche
Ant worten auf die berechtigten Fragen „.
Und das von der Frau, die vollkommen,
dem eigenem Volk ihre Politik erklären
zu können.
Sichtlich ist wegen dem Brexit auch die
britischen Premierministerin Theresa
May zusehens in Erklärungsnot geraten.
Auch die ging daher im Fall Sergej Skripal
auf den blanken Haken. Sichtlich kam den
beiden dieser Fall gerade recht.
In Großbritannien denkt keiner mehr an
den Brexit und in Deutschland niemand
mehr an das, was im Koalitionsvertrag
steht. Der Fall Skripal kam sichtlich ge –
legen ; fast schon wie auf Bestellung !

Umgekehrter Rassismus – und niemand regt sich darüber auf

Als weisser Europäer ist man mittlerweile ständig
einem unterschwelligem, latenem Rassismus aus –
gesetzt, und dies in erster Linie von Leuten, die
nach außen hin vorgeben, gegen Rassismus und
Diskriminierung einzustehen. Es ist von daher
nicht verwunderlich, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten, direkt unter den Rassismusbekämp –
fern vorfindet.
Nehmen wir nur die ständigen Äußerungen, dass
etwa Deutschland noch nicht bunt oder schwarz
genug sei ! Man stelle sich umgekehrt einmal vor,
weiße Europäer würden nach Afrika auswandern,
und dann täten prominente Weiße laufend vor die
Kamera treten und sagen ´´ Afrika ist noch nicht
weiss genug „ oder dass Weisse ´´ eine große kul –
turelle Bereicherung „ der Schwarzen darstellen
täten.
Man schaue nur auf Großbritannien auf die Ver –
lobung des Prinzen und der nun in den Medien
aufkommende Behauptung, dass das ´´ Königs –
haus bisher viel zu weiss gewesen sei „ ( das
konnte man gerade in der Ersten Reihe, bei
´´ Brisant „ anhören ). Was würde es wohl in
denselben Medien für einen Aufschrei geben,
wenn man über einen südafrikanischen Stam –
meskönig berichten, und sich dann schwer da –
rüber mokieren täte, dass die schwarzen Königs –
und Stammesfamilien viel zu schwarz wären !
Dasselbe erlebt man in den USA, wo sich all
die, bei der Oskarverleihung schwer mokieren –
den Stars und Sternchen, es sich umgekehrt nie
wagen würden, die Black Music Awards dahin –
gehend zu kritisieren, dass dort fast ausschließ –
lich nur Schwarze prämiert und würde daraus
jährlich einen Skandal machen.
Auch der neuste Skandal bei H&M ist derart
ausgelegt, dass sich wohl keiner der Aufreger
zu Wort gemeldet, und es als Rassismus emp –
funden, wenn nun ein weißes Kind die Jacke,
mit der Aufschrift ´´ Coolest Monkey in the
jungle „ getragen. Aber genau diese Meinung
über Weiße zeichnet eben all die vermeintlichen
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer
aus.
Daneben gibt es zahllose NGOs, die sich einzig
und alleine um ihrer Klientel kümmert, so wie
zum Beispiel im Fall Oury Jalloh einzig um die
Rechte von Farbigen. Würde sich in Deutschland
solch eine Organisation, im gleichem Maße aus –
schließlich um weiße Deutsche kümmern, dann
wäre es, na ihr wißt schon, natürlich gleich
wieder Rassismus !