Das plötzliche Schweigen im Blätterwald deutscher Medien zu Giftgasangriffen in Syrien

Nachdem in Syrien ein russisches Spezial –
kommado eine Produktionstätte der Rebel –
len zur Giftgasherstellung in Duma vorge –
funden, ist es plötzlich auffallend still
im deutschen Medien-Blätterwald.
Stattdessen werden immer noch die Augen –
zeugenberichte islamischer Rebellen für
baare Münze genohmen.
Daneben widerspricht der Bericht des brit –
ischen Kriegsreporters, Robert Fisk, deut –
lich diesen ´´ Augenzeugenberichten „ !
Fisk war der einzige Reporter, der wirklich
vor Ort gewesen und sich in Duma persön –
lich informierte. So sprach Robert Fisk mit
dem Arzt Dr. Rahaibani, welcher die angeb –
lichen Giftgasopfer behandelte. Laut Aussa –
gen des Arztes, starben die Menschen nicht
an Giftgas, sondern an Sauerstoff-Mangel!
Die Opfer sind während der Angriffe quasi
in den Bunkern erstickt !
Sichtlich SIND die Opfer dann von den isla –
mistischen Rebellen zu Propagandazwecke
hergerichtet worden, um die Wesrmächte
zum Eingreifen zu animieren, um so noch
die drohende Niederlage der Opposition ab –
zuwenden.
Sollte dies zuttreffen, dann haben sich die
USA, Großbritannien und Frankreich blind
zu willigen Handlangern der Islamisten
machen lassen !
Sollten sich dagegen die russischen Anga –
ben bestätigen, dann haben sich diese West –
mächte sogar noch mit den wahren Giftgas –
einsetzern gemein gemacht !
Die Bundesregierung dürfte dann sehr in Er –
klärnisnot geraten, warum sie die Bombardier –
ungen bejubelt. Das die sytemhörigen Medien
schlagartig ihre Berichterstattung über den
mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma einge –
stellt, dürfte da als deutliches Signal gesehen
werden.

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Die symbolische Wirkung wie Idioten gehandelt zu haben

Schon einmal hat man sich mit dem angeblichem
Vorhandensein chemischer Waffen in einen Krieg
gelogen. Sichtlich hat man weder in den USA, noch
in Großbritannien und Frankreich auch nur das Ge –
ringste daraus gelernt. So ist es durchaus fraglich,
ob es die´´ mit dem geheimen Chemiewaffenpro –
gramm in Syrien verbundene Anlagen „, die man
nun angeblich bombardiert, tatsächlich gegeben
hat.
Immerhin wurden wir mit Chemiewaffen im Irak
belogen, wie mit den 2.000 getöteten Zivilisten in
Benghasi durch Gadaffis Truppen ! Und sich in
diesem Fall auch noch auf die Glaubwürdigkeit
von Islamisten zu verlassen, trägt nicht dazu bei
der Wahrheitsfindung zu dienen !
Sichtlich hatten es die Kriegstreiber eilig mit den
Angriffen, ohne überhaupt einmal die Untersuch –
ung des Vorfalles abzuwarten. Es ist das gleiche
Muster, wie im Fall Skripal ! Man wollte eine
symbolische Wirkung erzielen. Lächerlich !
Was wollte man denn symbolisieren ? Etwa
eine Führungsclique die leichtfertig den Welt –
frieden aufs Spiel setzt ? Das dürfte durchaus
gelungen sein. Dazu hat man noch bewiesen,
das einzig Russland besonnen handelt !

Koaltionsvertragsumsetzung 364 mal Europa : Finanzminister Scholz – Mehr Geld für die EU

Sichtlich kann etwas in der EU nicht richtig
funktionieren. Da hat man es uns Jahre lang
weiß zumachen versucht, das Großbritannien
mit am meisten von der EU profitiert hätte.
Wäre dem so, dann müßte nun nach dem
Ausscheiden Großbritanniens doch auch
mehr Geld in den EU-Kassen sein. Jedoch
fehlt nach dem Brexit plötzlich Millionen
in der EU-Kasse. Das dürfte auch dem aller
Dümmsten klar machen, daß Großbritannien,
ebenso wie Deutschland, in der EU nur drauf
gezahlt hat.
Da die Regierung in Deutschland mit Euro –
kraten geradezu verseucht, – allein im Koali –
tionsvertrag kommt 364 mal Europa vor -, so
wird Deutschland demnächst noch gewaltig
mehr draufzahlen, um die britischen Ausfälle
zu ersetzen.
In dieser Hinsicht dürfte der Ausspruch des
neuen Finanzministers Olaf Scholz, natürlich
SPD, der sagte : ´´Ein deutscher Finanzminister
ist ein deutscher Finanzminister „, eher als blan –
ker Hohn empfunden werden. Ein deutscher Fi –
nanzminister, Herr Scholz, hätte zu aller erst da –
ran gedacht, die eigenen Bürger zu entlasten und
nicht wie deren hart erarbeitete Steuergelder am
besten in Brüssel verpulvert werden können !
Aber der SPD-Genosse Olaf Scholz meint, die
Transferunion sei ein ´´ politischer, inhaltsfreier
Kampfbegriff „. Dabei ist der einzig leere Be –
griff, welchen die Politiker in Deutschland ver –
wenden, der eines ´´ Europa „. Denn unter die –
sem Begriff verstehen die Politiker nicht die eu –
ropäischen Völker und Nationen, sondern einzig
die Eurokraten in Brüssel. Dieselben verstehen
unter einer Stärkung Europa einzig mehr Geld
in ihre maroden Kassen. Und die Regierung in
Deutschland, – deutsche Regierung mag man
die schon garnicht mehr nennen -, ist allzu be –
reit als Marcons Lakaien den Eurokraten diesen
Wunsch zu erfüllen.
Scholz behauptet auch, daß Griechenland die
Regierung richtig handele. Seine SPD-nahes
´´ Die Zeit „ schreibt ´´ Athen wird voraus –
sichtlich im August das Kreditprogramm be –
enden. Dann soll auch entschieden sein, ob
die Euro-Kreditgeber dem Land großzügige
Schuldenerleichterungen gewähren „. Sicht –
lich besteht also in dem ´´ großzügigen Schul –
denerlaß „ die Haupteinsparung in Griechen –
land, wo man, wie sonst auch innerhalb der EU,
ohnehin nur die kleinen Bürger geschröpft !
So darf es nicht wundern, wenn die Regier –
ung in Athen weitere 320 Milliarden Euro
Schulden, allein aus Kreditbedienungen, an –
gehäuft !
Das Beispiel Griechenland mag drastisch auf –
zeigen, das eine Gemeinschaft, in welcher der
Eine nur gibt und der Andere nur nimmt, auf
Dauer nur dazu führt, das dann beide völlig
verarmen. Zumal, wenn man den gemeinsa –
men Haushalt über marode Geldinstitute ab –
wickelt, welche alle Ersparnisse einzig für die
eigene Rettung aufzehren ! Das Europa der
Eurokraten wird so zum Armenhaus der Welt
und Olaf Scholz macht sich gerade auf den
Weg, den Untergang Deutschlands auch noch
finanzieren zu wollen !

Wie auf Bestellung : Der Fall Skripal

Was tut man, wenn man als Regierungschefin
nur noch ein blankes Gruselkabinett zur Ver –
fügung hat ? Sozusagen das letzte Aufgebot,
und dazu einen Koalitionsvertrag, in dem vor
lauter Europa das eigene Volk kaum noch
vorkommt ? Richtig, man versucht es mit
plumper Ablenkung !
Anders kann man es nicht beschreiben, wenn
Merkel sich nun, als gebe es in Deutschland
nichts zu tun, auf die Story eines angeblich
von Russland vergifteten Doppelagenten
wirft. Wie in ihren Anfangsjahren als es
um die schwarzen Kassen von Helmut
Kohl gegangen und Schäuble zu ihrem
Gefolgsmann gezwungen, so mimt die
Merkel nun, vor laufender Kamera den
Chefaufklärer. Sie verlange ´´ rasche
Ant worten auf die berechtigten Fragen „.
Und das von der Frau, die vollkommen,
dem eigenem Volk ihre Politik erklären
zu können.
Sichtlich ist wegen dem Brexit auch die
britischen Premierministerin Theresa
May zusehens in Erklärungsnot geraten.
Auch die ging daher im Fall Sergej Skripal
auf den blanken Haken. Sichtlich kam den
beiden dieser Fall gerade recht.
In Großbritannien denkt keiner mehr an
den Brexit und in Deutschland niemand
mehr an das, was im Koalitionsvertrag
steht. Der Fall Skripal kam sichtlich ge –
legen ; fast schon wie auf Bestellung !

Umgekehrter Rassismus – und niemand regt sich darüber auf

Als weisser Europäer ist man mittlerweile ständig
einem unterschwelligem, latenem Rassismus aus –
gesetzt, und dies in erster Linie von Leuten, die
nach außen hin vorgeben, gegen Rassismus und
Diskriminierung einzustehen. Es ist von daher
nicht verwunderlich, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten, direkt unter den Rassismusbekämp –
fern vorfindet.
Nehmen wir nur die ständigen Äußerungen, dass
etwa Deutschland noch nicht bunt oder schwarz
genug sei ! Man stelle sich umgekehrt einmal vor,
weiße Europäer würden nach Afrika auswandern,
und dann täten prominente Weiße laufend vor die
Kamera treten und sagen ´´ Afrika ist noch nicht
weiss genug „ oder dass Weisse ´´ eine große kul –
turelle Bereicherung „ der Schwarzen darstellen
täten.
Man schaue nur auf Großbritannien auf die Ver –
lobung des Prinzen und der nun in den Medien
aufkommende Behauptung, dass das ´´ Königs –
haus bisher viel zu weiss gewesen sei „ ( das
konnte man gerade in der Ersten Reihe, bei
´´ Brisant „ anhören ). Was würde es wohl in
denselben Medien für einen Aufschrei geben,
wenn man über einen südafrikanischen Stam –
meskönig berichten, und sich dann schwer da –
rüber mokieren täte, dass die schwarzen Königs –
und Stammesfamilien viel zu schwarz wären !
Dasselbe erlebt man in den USA, wo sich all
die, bei der Oskarverleihung schwer mokieren –
den Stars und Sternchen, es sich umgekehrt nie
wagen würden, die Black Music Awards dahin –
gehend zu kritisieren, dass dort fast ausschließ –
lich nur Schwarze prämiert und würde daraus
jährlich einen Skandal machen.
Auch der neuste Skandal bei H&M ist derart
ausgelegt, dass sich wohl keiner der Aufreger
zu Wort gemeldet, und es als Rassismus emp –
funden, wenn nun ein weißes Kind die Jacke,
mit der Aufschrift ´´ Coolest Monkey in the
jungle „ getragen. Aber genau diese Meinung
über Weiße zeichnet eben all die vermeintlichen
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer
aus.
Daneben gibt es zahllose NGOs, die sich einzig
und alleine um ihrer Klientel kümmert, so wie
zum Beispiel im Fall Oury Jalloh einzig um die
Rechte von Farbigen. Würde sich in Deutschland
solch eine Organisation, im gleichem Maße aus –
schließlich um weiße Deutsche kümmern, dann
wäre es, na ihr wißt schon, natürlich gleich
wieder Rassismus !

Großbritannien: Beispielloser Anstieg der Verbrechen gegen ethnische Minderheiten und Ausländer entpuppt sich als reine Kampagne

Im üblichen tendenziösem Agiprop-Stil weiß nun
die Deutsche Welle zu berichten, dass durch den
Brexit mehr Verbrechen in Großbritannien be –
gangen werden.
Natürlich erwähnt Sarah Bradbury in ihrem Bei –
trag für die DW nicht, wer denn in Großbritannien
die meisten Verbrechen begeht. Statt dessen reitet
die Bradbury lieber auf die Zunahme von ´´ Hass –
verbrechen „und hierbei speziell auf ´´ Attacken
gegen ethnische Minderheiten „. Wie man es bei
solch einer tendenziösen Berichterstattung nicht
anders erwarten kann, werden uns dann mal wie –
der die Muslime als Opfer dargestellt.
Groß aufgebauscht wird der Fall des muslimischen
Arztes Nasser Kurdy welcher auf dem Weg zum
Altrincham Islamic Center in Cheshire mit einem
Messer niedergestochen worden. Obwohl nun der
Täter noch nicht gefasst, womit also das Tatmotiv
noch völlig offen, wird schon im Vorfeld die Tat
als antiislamisch gewertet. Der Berichtstil ähnelt
stark dem, über den ersten Toten durch PEGIDA
in Dresden.
Selbstverständlich ist auch hier gleich eine Mus –
lim-Organisation zur Stelle, welche ´´ einen An –
stieg der Angriffe auf Muslime bemerkt hat „,
und natürlich sonst nichts weiter merkt. So hat
diese Muslim-NGO ganz bestimmt nicht gezählt,
wie viele Briten Opfer von psychisch-kranken
Muslimen und islamisen Terroranschlägen ge –
worden oder um wie viel Prozent die Anzahl
von Hasspredigen in Moscheen zugenommen.
Dagegen weiß diese NGO zu vermelden, dass
sich ein Großteil der Angriffe gegen muslim –
ische Frauen richten. Umgekehrt weiß man es
natürlich nicht zu sagen, um wie viel Prozent
gleichzeitig die Übergriffe von Muslimen auf
britische Mädchen und Frauen in Großbritan –
nien zugenommen haben. Das kann natürlich
auch die Menschenrechtsorganisation Human
Rights Watch nicht sagen, schon weil die aus –
schließlich die Migrantenlobby bedient und so
den Brexit verteufelt, dass er ihren geliebten
Migranten nicht gut tue.
Der Ehrlichkeit halber müsste man an dieser
Stelle vielleicht einmal erwähnen, wie viele
Briten seit 2015 durch Muslime ums Leben
gekommen und wie viele Muslime umge –
kehrt durch britische Bürger. Aber solche
Zahlen hat nicht einmal die ´´ Kommission
für Gleichberechtigung und Menschenrechte
vorliegen !
Es versteht sich daher von selbst, dass die
ganze Sache nur eine gezielte Kampagne
zur Mundtotmachung der Islamgegner ist,
gegen deren ´´ Hass und Rassismus „ man
nun höhere Strafen fordert. Derartige Insze –
nierungen kennt man in Deutschland von der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz schon zur
Genüge. Und so müssen all die NGOs auch
ganz offen eingestehen, dass es sich bei dem
´´ beispiellosen Anstieg der Verbrechen gegen
ethnische Minderheiten und Ausländer „ zum
überwiegenden Teil um verbale Äußerungen
handelt. Sichtlich liegt also auch in Großbri –
tannien das Gewaltmonopol auf der anderen
Seite und darüber sprechen all diese NGOs
und Muslim-Organisationen lieber nicht !

EU : Deutschland zahlt wieder mal mehr ein

Eigentlich erzählen uns die Eurokraten ja immer,
dass es in der EU ausgeglichen zugehe. Wenn ja,
wie kann denn ein Defizit durch den Brexit ent –
stehen ? Dies kann nur entstehen, wenn Großbri –
tannien über Jahre mehr eingezahlt als herausbe –
kommen ! Eigentlich ist schon dieses Grund genug,
um aus solch einer EU auszutreten.
So kommt etwa EU-Haushaltskommissar Günther
Oettinger auf die Rechnung, dass durch den Austritt
der Briten zehn bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr
im EU-Haushalt fehlen. Um es anders zu sagen :
britische Regierung hat, wie viele andere westliche
EU-Staaten auch, solch Summen in EU-Verträge
investiert, die dem eigenen Land außer imense
Kosten nichts gebracht und nur das Volksvermögen
nachhaltig geschädigt haben !
Andererseits ist es auch ein klares Indiz dafür, dass
die Frühere britische Regierung, bis zum Jahre 2020
laufende EU-Programme unterstützt, die dem brit –
ischem Volk Null genützt oder schon garnichts ein –
gebracht ! In der Hinsicht würde man natürlich nur
zu gerne mal die Programme sehen, welche die Re –
gierung Merkel abgesegnet und wie viele Milliarden
die wohl dem deutschen Steuerzahler kosten ohne
die geringste Gegenleistung zum Wohle des eigenen
Volkes. Und im Auflegen genau solcher Programme
sind die Eurokraten in Brüssel wahre Spitzenreiter !
Schon labbert Günther Oettinger davon, dass auch
´´ auf Deutschland könne demnach ein überschau –
barer einstelliger Milliardenbeitrag zukommen „.
Denn besser als durch Zahlungen an die EU kann
man Volksvermögen gar nicht entwerten !
Genau solch in Brüssel ausgeheckte Strategien
machten schon die Spareinlagen zunichte, mit
dem Miliardenverlust Banken – und Eurorettung,
und nun arbeitet man eben lieber Programme zur
Bekämpfung der Armut in der Dritten Welt aus,
während denn im EU-Europa breite Bevölkerungs –
schichten immer mehr verarmen. Das Einzige, was
die Europäer von dieser EU noch zu erwarten haben,
sind deren Pläne sie durch Schwarzafrikaner und Ara –
ber aus ihrer angestammten Heimat zu verdrängen,
im Eurokraten-Schergenjargon als ´´ Überwindung der
Nationalstaaten und völkischen Denkens „ bezeichnet,
und natürlich darf der Europäer selbst dafür noch
etliche Milliarden mehr aufbringen !  Schon bald
wird man die Briten von daher mehr als beneiden !