Volksvertreter ohne Volk und anderes in Deutschland

Für einen Ausländer, der sich unvoreingenommen
mit diesem Land beschäftigt, muß Deutschland ein
recht merkwürdiges Land sein.
Hier gibt es demokratische Parteien ohne einen
einzigen echten Demokraten als Mitglied und
Demokraten, welche in ihrem gesamten polit –
ischen Leben noch nie eine demokratische Ent –
scheidung getroffen haben. Es gibt hier Volks –
vertreter ohne jedes eigene Volk.
Obwohl über dem Bundestag groß ,, Dem deut –
schen Volke „ prangt, gibt es darin keine Volks –
vertreter. Schon weil sich die Abgeordneten seit
dem Jahre 2000 weigern ihr eigenes Volk zu ver –
treten, so behaupten sie, in Ermangelung eines
eigenen Volkes, dass sich von ihnen regieren
lassen will, dass sie denn Bevölkerungsvertreter
seien. Welcher Bevölkerung sie denn dienen,
höchst wahrscheinlich der von Arabien und
Schwarzafrika, lässt sich aus dem, was sie
Politik nennen, schlichtweg nicht feststell –
bar.
Da der gemeine Bevölkerungsvertreter so
in seiner Politik kaum etwas für Deutsche
vorzuweisen hat, behauptet er, dass er es
für Europa tue. Allerdings kann sich kein
einziges europäisches Volk daran erinnern,
dass einer dieser europäischen Politiker je –
mals etwas für dieses getan habe.
Das Demokratieverständnis dieser Politiker
reicht so weit, dass sie das Belügen des ei –
genen Volkes als gelebte Demokratie be –
trachten.
In Ermangelung eines eigenen Volkes bil –
den überwiegend gewaltätige Linksextre –
misten die Zivilgesellschaft für diesen Po –
litikerschlag.

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Die große Oradoursche Epidemie 1944 – 1946

Anfang Juni 1944 kam in dem französischen Ort
Oradour–sur-Glane zum ersten Ausbruch einer
bis dahin unbekannten Krankheit, welche sich
von da epidemisch über ganz Europa ausbrei –
tete.
Die Symthome der Krankheit waren ein Rausch –
zustand, in dem der Befallene die abscheulichs –
ten Morde und Verbrechen beging und, dass
war das Einzigartige daran, hinterher in den
befallenen Orten zu einem unerklärbaren kol –
lektiven Gedächtnisverlust führte. So konnte
sich hinterher in Oradour-sur-Glane kein ein –
ziger Franzose daran erinnern, was in den letz –
ten Tagen in dem Ort geschehen. Seltsamer
Weise setzte das kollektive Gedächtnis der
Einwohner am 10. Juni beim Einmarsch der
Deutschen ein.
Während sich der Franzose so bis heute aus
lauter Scham nicht erinnern kann, was un –
mittelbar vor dem 10. passiert, konnte sich
jeder von da an ganz genau daran erinnern,
was die Deutschen am 10. Juni in dem Ort
angerichtet, doch die Erinnerungen an die
unmittelbare Zeit davor ging für immer ver –
loren.
Von Oradour-sur-Glane aus breitete sich die
seltsame Krankheit zunächst über ganz Frank –
reich aus, und von da an fast über das ganze
Europa. Überall verwandelten sich von 1944
bis 1946 nun die Völker in einen Lynchmob,
indem man massenhaft Soldaten und Ein –
wohner welche man der Kollaboration be –
zichtigte lynchte.
Die Regierungen und Militärs der befallenen
Länder nutzten den Ausbruch der Seuche
um die Befallenen zum Kampf gegen die
Deutschen aufzuhetzen. Von daher waren
Deutsche und ihre einheimischen Helfer
das bevorzugte Objekt der von der Seuche
Befallenen. In vielen Städten spielten sich
nun Szenen ab, wie man sie seit dem 30 –
jährigen Krieg nicht mehr in Europa ge –
sehen, und es fanden die blutigsten Pro –
grome statt. Einmal im Blutrausch gab es
kein Halten mehr.
Dort wo den Befallenen die Deutschen aus –
gingen, wurden immer mehr Einheimische
zu Kollaborateuren erklärt, nur damit man
weiter schänden und lynchen konnte.
In Frankreich saßen bald mehr Menschen
als Kollaborateure in den Gefängnissen als
während der gesamten Besatzung. In Ita –
lien gingen dem Lynchmob bald die Faschis –
ten aus, aber der Blutrausch ging weiter,
dass sich zum Schluß die Partisanen gegen –
seitig beschuldigten Faschisten zu sein,
nur um weiter Hinrichtungen durchführen
zu können. In Polen, der Tschechoslowakei
und anderen osteuropäischen Ländern und
auf dem Balkan fand man noch genügend
Deutsche, so das man erst 1946 auf Kolla –
borateure zurückzugreifen brauchte.
Während nun von Frankreich bis hinauf
nach Norwegen gelyncht und geschändet
wurde was das Zeug hielt, setzte unmittel –
bar darauf die zweite Phase der Seuche ein,
der kollektive Erinnerungsverlust.
Kein Norweger, Däne, Tscheche oder Pole
usw. konnte sich plötzlich noch daran er –
innern, was er eben noch dem Deutschen
oder einheimischen Kollaborateur angetan,
sondern in der kollektiven Erinnerung des
Lynchmobs lebten einzig die von den Deut –
schen begangenen Verbrechen fort.
Man vermutete, das sich die Seuche über
die Luft ausbreitete, denn in Großbritan –
nien verloren allem voran Piloten jede Er –
innerung an das was sie getan. Obwohl sie
den Feuerschein der verbrannten Städte
gesehen und in den Briefing erfahren zu
wie viel Prozent sie die Städte zerstört,
vermochten sich die britischen Piloten
daran nicht zu erinnern, sondern einzig
daran, dass die Deutschen Coventry bom –
bardiert.
Nachdem die Regierungen und vor allem
deren Militärs die von der Seuche Befalle –
nen für ihre politischen Zwecke mißbraucht,
erließen sämtliche Regierungen noch zur
Sicherheit Amnestien, welche die von der
Oradourschen Epidemie Befallenen völlige
Straffreiheit gewährte.
So kommt es, dass sich auf Grund der Ora –
dourschen Epidemie sämtliche europäischen
Völker nur noch in der Zeit des Zweiten Welt –
kriegs an die Kriegsverbrechen der Deutschen
erinnern und ihre eigene Geschichte in dieser
Zeit größtenteils verloren ging.

Über Europawahlen und das EU-Parlament

Da man in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
ohnehin keinen Politiker wählen kann, der willens
und befähigt das eigene Volk angemessen zu ver –
treten, so spielen die Europawahlen in Deutsch –
land kaum eine Rolle.
Es geht dort den daran beteiligten Politikern ohne –
hin nur um die Besetzung von Pfründestellen! Was
noch schlimmer ist, dass man nur Politiker zweiter
und dritter Wahl aufstellt, nutzten doch die Politi –
ker in den EU-Ländern das EU-Parlament seit Jahr –
zehnten zur Entsorgung mißliebiger Politiker, Auf –
rührer und als willkommene Pfründestellen zur
besten Versorgung ihres Politikerüberschusses.
Von daher gleicht das EU-Parlament auch mehr
einer geschlossenen Anstalt als einem demokrat –
ischen Parlament. Der einzige Unterschied zu
einer geschlossenen Anstalt besteht darin, dass
die Patienten hier nicht zwangseingewiesen
sondern erwählt worden.
Wobei das mit den Wahlen ohnehin so eine
Sache ist. Immerhin hat der Bürger, was wohl
jeder echten Demokratie abträglich wäre, kei –
nerlei Entscheidungsfreiheit über die Aufstell –
ung der Kandidaten! Dies obliegt einzig dem
Parteienklüngel !
Dieses Auswahlprinzip führte dazu, dass die
Parteien über Jahrzehnte hinweg ihren un –
tersten Bodensatz in die EU entsorgt. Der
überwiegende Teil aller im EU-Parlament
gefassten Beschlüsse trägt überdeutlich die
Handschrift dessen!
Darüber hinaus besitzt der auf diese Art und
Weise einzig von seiner Partei aufgestellte
kaum eine demokratische Legitimation. Ist
er doch nur von einer Hand voll Bürger aus
seinem eigenen Land gewählt und kein an –
derer Europäer bzw. EU-Volk hat ihn dazu
berechtigt in seinem Namen ´´Europapoli –
tik„ zu machen. Kein Pole, Niederländer,
Spanier oder Grieche hat so einen ´´deut –
schen„ Europapolitiker dazu legitimiert
in seinem Namen mit seinem Willen eine
´´Europapolitik„ zu machen!
Wobei ´´Europa „ für über 90 % all dieser
Politiker nur die Ausrede dafür bildet, dass
sie im eigenen Land nichts gebacken be –
kommen.
Die Europäer könnte also ebenso gut einen
furzenden Bären, einen kotzenden Elch, ein
tanzendes Pferd oder einen singenden Hund
ins EU-Parlament wählen, und wäre in keins –
ter Weise erstaunt, dass diese ihr jeweiliges
Land weitaus besser vertreten würden als
das, was derzeit im Europa-Parlament sitzt!

Auch 2019 : Schützenhilfe aus Politik und Medien

Seit Tagen befinden sich Sozis, Grüne und Linke im
Abwehrkampf. Zwar sind sie bei rechten Straftaten
sofort für harte Strafen und Gesetzverschärf –
ung, wenn es aber um ihre geliebten kriminel –
len Ausländer geht, dann blockieren sie, wo
sie nur können. Besonders, wenn es um das
Thema Abschiebung geht.
Daneben wird im Bundestag und seinen hörigen
Medien massiv von Vorfällen abgelenkt. Auch
das ist nicht neu : Schon 2016 wurde von den
Vorfällen der Silvesternacht 2015/16 mit den
angeblichen Vorfällen in Clausnitz massiv ab –
lenkt. So, wie 2018 vom Mord im Chemnitz
mit den angeblichen Hetzjagden oder wie es
gerade wieder geschieht von den Vorfällen
in Amberg mit der Amokfahrt in Botrop, ob –
wohl zwischen beiden Taten keinerlei Zusam –
menhang besteht.
Ziel solch gezielter Medienkampagnen ist es,
dass der Ausländer uns in Deutschland nur
in der Rolle des vermeintlich ständigen Opfers
präsentiert wird. Nach mehreren Morden an
Mädchen und Frauen entfachte man einfach
die Rassismus-Debatte, nach welcher angeb –
lich Migranten täglichen Rassismus erleben.
Während man all diese Kampagnen gezielt
groß aufzog, wurden Diejenigen, welche es
sich noch wagten offen auf die Opfer von
Migranten hinzuweisen, gezielt diffamiert
und offen bekämpft!
Bei der Sache mit der Abschiebung sind es
dieselben Parteien, welche zweigleisig zum
einen die Abschiebung von Straftätern for –
dern, gleichzeitig aber deren Herkunftslän –
der als unsicher erklären, um so die sofor –
tige Abschiebung von Kriminellen, bis hin
zu Mördern verhindern. Selbstredend sind
es dieselben Parteien, die Hunderttausende
ohne irgendwelche Kontrollen und Papiere
nach Deutschland einreisen ließen, und im –
mer noch weiteren Nachschub holen, gan
in dem Wissen, dass man dieselben dann
nie mehr los wird.
Von daher darf es niemanden verwundern,
dass nun Bundestagsabgeordnete von SPD,
Grünen und Linkspartei offen die Schleuser –
unterstützenden Schiffe, der kriminell im
Mittelmeer operierenden NGOS offen un –
terstützen, um so weitere Migranten für
Europa von der EU zu erpressen.
Dabei wird natürlich in keinster Weise hinter –
fragt ob diese Migranten im Besitz gültiger
Papiere sind oder mit welchen Absichten sie
nach Europa wollen. Das interessiert die Bei –
hilfeleister aus dem Bundestag nicht im aller
Geringsten. Die wollen nur, dass die Flut von
Migranten nach Europa ja nicht abreißt.
Sind die dann erst einmal in Deutschland und
begehen Morde und andere Verbrechen, geht
man im Bundestag einfach ,, zur Geschäftsord –
nung „ über.
Daneben werden ihr Linksextremistischen Spieß –
gesellen in bester SA-Manier auf die Straße ge –
schickt, um jedes Gedenken an die Opfer zu un –
terbinden. Besonders makabrer, wenn, wie in
Chemnitz, dann linksextremistische Bands den
Mord in Volksfeststimmung feiern, und dafür
noch Lob führender Politiker einstreichen!
Da wundert es nicht, dass letztes Jahr ein links –
extremistischer Bombenbauer in Thüringen ge –
fasst, welcher zuvor mit einem Demokratiepreis
der Landesregierung ausgezeichnet! Das dürfte
auch erklären, warum man aus der tendenziösen
Berichterstattung aus der Ersten Reihe nichts über
die Bombenleger von Döbeln erfährt! Ist es doch
längst kein offenes Geheimnis, dass linke, grüne
und SPD-Politiker, sowie DGB, im ,, Kampf gegen
Rechts„ eng mit Linksextremisten zusammenar –
beiten!
Der Fall des Linksextremisten Sören Kohlhuber,
welcher für die SPD-nahe ´´ZEIT„ schrieb und
unter Heiko Maas als Justizminister in seinem
,, Kampf gegen Rechts „ sogar vom Justizmini –
terium unterstützt worden, spricht da Bände.
2018 kam noch der Gewohnheitslügner Class
Relotius hinzu, mehrfach ausgezeichnet für
seine Lügen.
Höchste Zeit also, um Bundestagspolitiker
und die sogenannten ,, freien„ Medien ein –
mal hinlänglich auf ihre Zusammen – und Zu –
arbeit mit Linksextremisten zu überprüfen.
Wie oft bediente man sich in den letzten 4
Jahren eines solchen Relotius, um im Sinne
der Asylantenlobby zu schreiben ? Wie oft
wurde die Berichterstattung über Migranten
verfälscht und wie oft leisteten dabei Politiker
auch noch Schützenhilfe?

SCHWARZROTGOLD – Die Propagandabroschüre der Bundesregierung

Still und heimlich brachte die Bundesregierung ihr
neuestes Propagandamachwerk unter die Leute.
´´Schwarzrotgold„ heißt die Broschüre und soll
vier Mal im Jahr unter die Deutschen gebracht
werden.
Da Angela Merkel, welche das Vorwort schrieb,
den Deutschen Null zu bieten hat, so versucht
man dem Volk einfach Europa vorzustellen. So
als ob alles, was Merkel getan oder unterlassen
hat, einzig Europa gedient. Für Merkel ist sicht –
lich ´´ Europa „ die ideale Ausrede dafür, um
Milliarden deutscher Steuergelder im Ausland
sinnlos zu verpulvern, nur damit ja die deutsche
Nation nichts davon hat. Das ist mit Sicherheit
die beste Idee, die Merkel je hatte!
Dieser dümmlichen Broschüre bedient sich auch
Heiko Maas und wir erfahren so, daß er, wenn er
gefragt wird wo er herkommt, sich einen Saarlän –
der nennt. Da fragt man es sich, wie ein Mann,
welcher sichtlich ein ernsthaftes Problem damit
hat sich einen Deutschen zu nennen, sich als des –
sen Vertreter im Ausland ausgeben kann. Dem –
entsprechend hat Maas nie etwas für Deutsch –
land im Ausland bewirkt und wir ahnen schon
seine billige Ausrede, es für ´´Europa„ getan
zu haben.
Maas begreift ebenso wenig wie die Merkel,
dass niemand in Deutschland einen Politiker
wählt, damit dieser dann ausschließlich ´´Eu –
ropa„ oder Migranten vertritt. Sie haben nie
verstanden, dass ,, Armerica first „ eigentlich
das Normale ist! Das man einen Politiker ge –
wählt damit der einen und nicht irgendeinen
vertritt. Nur für Vaterlandsverräter ist es nor –
mal, dass man sich nicht für das eigene Land
einsetzt, sondern nur für Fremde.
Selbstverständlich bekommen so auch diese
Fremden ein Sprachrohr in dem Regierungs –
pamplet. ´´ Migration braucht europäische
Lösungen „ heißt es da. Wobei man gerne
verschweigt, dass solch unverantwortlich
handelnde Eurokraten wie Merkel erst die
Flüchtlinge, welche nun nur noch Migran –
ten heißen, zu einem europäischen Pro –
blem gemacht!
Selbstredend ist das Volk, dass die ihm auf –
gezwungenen Flüchtlinge nicht will, schon
weil man seine Feiertage und Feste nicht
in Schutzzonen und hinter Betonpollern
feiern will, das Problem. Man müsse die
´´ Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft
berücksichtigen „ heißt dies im Jargon der
verantwortungslos handelnden Eurokraten.
Als müsse denn das eigene Volk unter den
Migranten intregiert werden ! Solch Wort –
wahl drückt die Verachtung dieser Politiker
für das eigene Volk aus.
Und die größte Frechheit dieser Broschüre ist
es wohl, dass die Eurokraten, welche nichts
taten außer offene Grenzen zu fordern und
immer mehr Migranten per Quoten nach
Europa zu holen, und für jene gar noch einen
Shuttleservice auf dem Mittelmeer eingerich –
tet, sich frech damit brüsten, dass einzig durch
der schmutzige Türkei-Deal Europa weniger
Migranten beschere. Die Eurokraten klauen, da
sie selbst Null vorzuweisen haben, denjenigen
osteuropäischen Staaten, die verantwortungs –
voll ihrem Volk gegenüber gehandelt den Er –
folg, und verbucht ihn dreist als eigenen!
Natürlich kein Wort über die osteuropäischen
Staaten, wie Ungarn, welche die Außengrenze
der EU wirksam geschützt und die Balkanroute
dicht gemacht! Es war ganz bestimmt nicht der
idiotische Türkeideal, welcher die Eurokraten
erpressbar durch Erdogan machte und nur da –
zu führte, die von der Türkei ausgesuchte un –
terste sozialen Schichten der Flüchtlinge den
Türken abzunehmen. Unter dem, was aus der
Türkei kam, befanden sich kaum Fachkräfte.
Daneben ließen die Eurokraten die osteuro –
päischen Staaten auf den Kosten für die Grenz –
sicherung komplett sitzen und finanzierten lie –
ber Grenzschutz im Innern Afrikas, wo das Geld
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand ge –
setzt wurde! Warum man das nicht offen zu –
gibt, erklärt sich von selbst, denn es waren zu
100 Prozent die Maßnahmen von rechten Re –
gierungen, welche Europa weniger Migranten
beschert ! Die Eurokraten taten Null und boy –
kottierten die einzigen Maßnahmen noch, die
tatsächlich Erfolg zeigten!
Man schwarodierte lieber von ´´Fachkräften
umher. Die traurige Tatsache, dass von all den
Migranten, die nach Deutschland gekommen,
jeder Zweite von HartzIV. lebt, und ein Großteil
derjenigen, welche angeblich in Lohn und Brot,
von staatlichen und halbstaatlichen Maßnahmen,
wie Schulungen, sich befinden oder schlicht und
einfach ,, aus anderen Töpfen„ finanziert werden!
Man möchte lieber gar nicht erst nachforschen,
wie viele der propagierten ´´300.000„ sich in
solch einer Situation befindet! Selbst in der ver –
logenen Broschüre kommt man nicht umhin, zu
erwähnen ,, Zehntausende sind bei Unternehmen
oder Handwerksbetrieben in der Ausbildung „!
Und die Merkel-Regierung trieb in aller Eile ein
´´ Fachkräftezuwanderungsgesetz„ voran, dass
einzig dazu dient, abgelehnte Asylbewerber wei –
ter in Deutschland behalten zu können.
Daneben zeigte die Bundesregierung mit dem
Abschiebeverbot für Kriminelle Ausländer, dass
ihnen die Sicherheit von Mördern, Vergewalti –
gern und anderen Kriminellen mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Damit sitzen die aller achlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland samt und son –
ders mit Mandat im Bundestag ! Und dass sind
genau die Elemente, welche die eigene Nation
überwinden wollen und sich nur noch Europäer
und nicht mehr Deutsche nennen!

Bierseligkeiten eines Jungsozialisten

Das eine sagen und dann das andere machen.
Dies könnte in etwa das Lebensmotto eines
Kevin Kühnert sein.
In der SPD, wo sich der Fachkräftemangel an
jungen Parteimitgliedern besonders bemerk –
bar macht, sieht man in Kühnerts ständigen
Zwergenaufständen, wohl den jugendlichen
Rebellen, welcher der alternde Genosse so
gerne noch sein möchte.
Man erinnert sich da noch sehr gut an Kevin
Kühnerts letzten Aufstand gegen die Wahl
von Andrea Nahles. Natürlich fiel Kühnert
schon vor der Frist um und wechselte mit
fliegenden Fahnen zu Nahles über. Außer –
halb der SPD nimmt den 29-Jährigen seit –
dem wohl niemand mehr ernst.
Blickt man auf dass, was Kühnert sonst so
von sich gibt, wird schnell ersichtlich, daß
es nichts als hohle Phrasen sind. Hier nur
ein Beispiel : Der ständige Umfaller Küh –
nert behauptete unlängst über seine Par –
tei : ,, Haltung sei ein Merkmal der SPD aus
der Geschichte heraus, nämlich Meinungen
auch durchzuhalten, wenn sie gerade nicht
nicht mehrheitsfähig seien, und dafür auch
Nachteile in Kauf zu nehmen „.
Etwa die Haltung, welche die Partei nach
den Wahlen zeigte als sie versprach keine
erneute Koalition mit Merkel CDU einzu –
gehen?
In typisch sozialdemokratischer Realitäts –
verweigerung, sieht Kühnert im vollkom –
men wirkungslos verhallten Schulz-Effekt,
die ,, die Sozialdemokratie, wie ich sie mir
wünsche „. Das inhaltslose Geschwätz von
einem imaginären Europa, daß der Euro –
krat Schulz beständig von sich gegeben,
ist also Sozialdemokratie, wie sie sich die
Menschen wünschen? Laut Kühnert sei
dies ,, zeigemäß und kann die Leute be –
geistern „. Immerhin war die Begeister –
ung so groß, daß sie Schulz und den un –
nützen Gabriel gleich mit, in die politische
Bedeutungslosigkeit teleportierte!
Nun verstehen wir auch Kühnerts Wunsch
nach Anonymität. Immerhin muß der jetzt
ja damit rechnen ,, von Journalisten auch
abends in der Kneipe beim dritten Bier ab –
gelichtet zu werden „! Dabei ist doch die
gute alte Zeit der Stammtischphilosophen
schon lange vorbei. Kühnert hat sie mit
seinem bierseligem Geschwätz glatt ver –
schlafen!
Kühnert begreift ja noch nicht einmal den
eigenen Apparat! Dies zeigt sich deutlich,
an Sätzen, wie dieser : ,, Für mich ist wichtig,
dass die Gewerkschaften, die abhängig  Be –
schäftigten und junge Familien mit Kindern
sagen, dass wir gute Politik machen, und
nicht der Verband der Chemischen Industrie„
Sieht er es nicht oder will er es nicht sehen,
daß sich in den Gewerkschaften schon lange
eine elitäre Schicht aus Gewerkschaftsbonzen
herausgebildet hat, welche der Realität eben
so fern, wie die verkrustete sowie überalterte
Führungsschicht in der SPD selbst? Denen ist
der ,,Kampf gegen Rechts„ , mehr zur Wahr –
ung der eigenen Pfründe, längst wichtiger als
die Belange ihrer Mitglieder. Schon jetzt be –
kommt man doch in ihren Büros weitaus mehr
Broschüren über den Kampf gegen Rechts als
etwa über Arbeit und Berufe!
Immerhin haben die Gewerkschaftsbosse Jahre
lang fleißig zugestimmt bei Tarifverträgen, die
zu Niedriglohn sowie zu sozialen Unsicherheit
bei den Arbeitsnehmern geführt. Was also ist
dann ein Lob von diesen Bonzen noch wert ?
Aber im blinden Eifer fährt Kühnert fort: ,,Wir
müssen auch Häme und Güllekübel von Leuten
ertragen, die nicht zu unserer Klientel gehören„.
Wer aber bildet denn noch die Klientel einer
Partei, in welcher die Mehrheit sogar noch stolz
darauf ist als ,, heimatlose Gesellen „ bezeichnet
net zu werden ? Oder sollte man besser fragen:
Wen hat diese Partei eigentlich noch nicht ver –
raten?
Kühnert behauptet : ,, Die SPD-Zielgruppe sei
die solidarische Mehrheit – und zwar einerseits
derjenigen, die als sozial Schwache auf die Soli –
darität der anderen angewiesen seien, und an –
dererseits derjenigen Mehrheit, die wegen ihrer
Grundüberzeugung solidarisch seien „. Gewiß
ist es die Mehrheit, die vor allem auch wegen
der Politik der SPD, ständig draufzahlt. Der
Rest sind heimatlose Migranten, mit denen
sich die vaterlandslosen Gesellen der SPD
eng verbündet haben. Wenn es nach den
Sozis geht werden die bald die solidarische
Mehrheit im Lande sein! Schließlich arbeitet
man ja an Migrationspakt und Einwander –
ungsgesetz!
Nach Kevin Kühnerts Überzeugung seien
,, die politischen Antworten zu klein für die Her –
ausforderungen unserer Gesellschaft„. Ganz
besonders aber seine eigenen Antworten,
die immer noch ganz so klingen als ob es
gerade ein Gläschen Bier zu viel gewesen.
Naja, wenigstens ist die Anonymität hin,
und ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich
ganz ungeniert.
Wir sind uns da ganz sicher, daß die SPD
mit Kevin Kühnert ganz genau den Nach –
wuchs bekommt, den sie verdient!

Grüner Parteitag zu Leipzig

Auf dem Parteitag der Grünen war für Deutsche
mal wieder nichts drin. Wie immer, wenn eine
Partei dem eigenen Volk nichts zu bieten hat,
ging es um ,,Europa„. So hieß es dann in Leip –
zig : ,, Wir müssen dieses Europa verteidigen
mit Haut und Haaren und allem, was wir
haben „.
Die Grünen planen nur für die Europawahl
im kommenden Jahr. Zwar stehen noch im
Osten Wahlen an, aber dort würde man sich
lieber die Hand abhacken als Grün zu wählen!
Das weiß man auch bei der Spitze der Grünen,
da man im Osten kaum noch Kandidaten fin –
det, welche für die Grünen abtreten.
Im Osten hat man nicht vergessen, daß diese
Partei 1989 massiv gegen Mauerflüchtlinge
und Ossis gehetzt. Dann der Verrat der soge –
nannten ,, Bürgerrechtler„,  die für einen
Posten bei den Grünen sämtliche Ideale über
Bord geworfen und bei der Pädophilenpartei
untergeschlüpft. Auch von daher bekommen
diese heuchlerischen Göring-Eckardt-Typen
im Osten kaum einen Fuß in die Tür! Und den
Rest verschreckte man mit seiner Flüchtlings –
politik.
Ein weiterer Verrat, denn die Menschen sind
1989 in der DDR nicht dafür auf die Straße ge –
gangen, daß ihr Land mit Muslimen geflutet
und diese sämtliche Früchte ernten, die man
so mühsam angebaut.
Von daher lassen die Grünen nun auch den
Wahlkampf im Osten komplett aus. Wieso
auch, man hat dem Ossi ohnehin nicht das
Geringste zu bieten, außer vielleicht noch
mehr Vorschriften!
So konzentrieren sich die Grünen denn voll
und ganz auf ihr imaginäres ,,Europa„, ein
Kontinent ohne Völker, den man gehörig
umgestalten will. ,, Das grüne Europa soll
ökologischer sein, demokratischer und so –
zialer „ behaupten wir. Sozialer wird es
einzig für die Flüchtilanten! Dem Europäer
drohen neue Ökosteuern, wie auf Plastik
und CO2 für die Industrie!
Irgendwie müssen ja die weißen Europäer
das Bleiberecht, nun auch für ,, Klimaflücht –
linge„ bezahlen! Schließlich hat man schon
Strom und Kraftstoffe für immer mehr Bür –
ger in Deutschland unbezahlbar gemacht,
und ,, Das war erst der Anfang„!