Auch 2019 : Schützenhilfe aus Politik und Medien

Seit Tagen befinden sich Sozis, Grüne und Linke im
Abwehrkampf. Zwar sind sie bei rechten Straftaten
sofort für harte Strafen und Gesetzverschärf –
ung, wenn es aber um ihre geliebten kriminel –
len Ausländer geht, dann blockieren sie, wo
sie nur können. Besonders, wenn es um das
Thema Abschiebung geht.
Daneben wird im Bundestag und seinen hörigen
Medien massiv von Vorfällen abgelenkt. Auch
das ist nicht neu : Schon 2016 wurde von den
Vorfällen der Silvesternacht 2015/16 mit den
angeblichen Vorfällen in Clausnitz massiv ab –
lenkt. So, wie 2018 vom Mord im Chemnitz
mit den angeblichen Hetzjagden oder wie es
gerade wieder geschieht von den Vorfällen
in Amberg mit der Amokfahrt in Botrop, ob –
wohl zwischen beiden Taten keinerlei Zusam –
menhang besteht.
Ziel solch gezielter Medienkampagnen ist es,
dass der Ausländer uns in Deutschland nur
in der Rolle des vermeintlich ständigen Opfers
präsentiert wird. Nach mehreren Morden an
Mädchen und Frauen entfachte man einfach
die Rassismus-Debatte, nach welcher angeb –
lich Migranten täglichen Rassismus erleben.
Während man all diese Kampagnen gezielt
groß aufzog, wurden Diejenigen, welche es
sich noch wagten offen auf die Opfer von
Migranten hinzuweisen, gezielt diffamiert
und offen bekämpft!
Bei der Sache mit der Abschiebung sind es
dieselben Parteien, welche zweigleisig zum
einen die Abschiebung von Straftätern for –
dern, gleichzeitig aber deren Herkunftslän –
der als unsicher erklären, um so die sofor –
tige Abschiebung von Kriminellen, bis hin
zu Mördern verhindern. Selbstredend sind
es dieselben Parteien, die Hunderttausende
ohne irgendwelche Kontrollen und Papiere
nach Deutschland einreisen ließen, und im –
mer noch weiteren Nachschub holen, gan
in dem Wissen, dass man dieselben dann
nie mehr los wird.
Von daher darf es niemanden verwundern,
dass nun Bundestagsabgeordnete von SPD,
Grünen und Linkspartei offen die Schleuser –
unterstützenden Schiffe, der kriminell im
Mittelmeer operierenden NGOS offen un –
terstützen, um so weitere Migranten für
Europa von der EU zu erpressen.
Dabei wird natürlich in keinster Weise hinter –
fragt ob diese Migranten im Besitz gültiger
Papiere sind oder mit welchen Absichten sie
nach Europa wollen. Das interessiert die Bei –
hilfeleister aus dem Bundestag nicht im aller
Geringsten. Die wollen nur, dass die Flut von
Migranten nach Europa ja nicht abreißt.
Sind die dann erst einmal in Deutschland und
begehen Morde und andere Verbrechen, geht
man im Bundestag einfach ,, zur Geschäftsord –
nung „ über.
Daneben werden ihr Linksextremistischen Spieß –
gesellen in bester SA-Manier auf die Straße ge –
schickt, um jedes Gedenken an die Opfer zu un –
terbinden. Besonders makabrer, wenn, wie in
Chemnitz, dann linksextremistische Bands den
Mord in Volksfeststimmung feiern, und dafür
noch Lob führender Politiker einstreichen!
Da wundert es nicht, dass letztes Jahr ein links –
extremistischer Bombenbauer in Thüringen ge –
fasst, welcher zuvor mit einem Demokratiepreis
der Landesregierung ausgezeichnet! Das dürfte
auch erklären, warum man aus der tendenziösen
Berichterstattung aus der Ersten Reihe nichts über
die Bombenleger von Döbeln erfährt! Ist es doch
längst kein offenes Geheimnis, dass linke, grüne
und SPD-Politiker, sowie DGB, im ,, Kampf gegen
Rechts„ eng mit Linksextremisten zusammenar –
beiten!
Der Fall des Linksextremisten Sören Kohlhuber,
welcher für die SPD-nahe ´´ZEIT„ schrieb und
unter Heiko Maas als Justizminister in seinem
,, Kampf gegen Rechts „ sogar vom Justizmini –
terium unterstützt worden, spricht da Bände.
2018 kam noch der Gewohnheitslügner Class
Relotius hinzu, mehrfach ausgezeichnet für
seine Lügen.
Höchste Zeit also, um Bundestagspolitiker
und die sogenannten ,, freien„ Medien ein –
mal hinlänglich auf ihre Zusammen – und Zu –
arbeit mit Linksextremisten zu überprüfen.
Wie oft bediente man sich in den letzten 4
Jahren eines solchen Relotius, um im Sinne
der Asylantenlobby zu schreiben ? Wie oft
wurde die Berichterstattung über Migranten
verfälscht und wie oft leisteten dabei Politiker
auch noch Schützenhilfe?

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SCHWARZROTGOLD – Die Propagandabroschüre der Bundesregierung

Still und heimlich brachte die Bundesregierung ihr
neuestes Propagandamachwerk unter die Leute.
´´Schwarzrotgold„ heißt die Broschüre und soll
vier Mal im Jahr unter die Deutschen gebracht
werden.
Da Angela Merkel, welche das Vorwort schrieb,
den Deutschen Null zu bieten hat, so versucht
man dem Volk einfach Europa vorzustellen. So
als ob alles, was Merkel getan oder unterlassen
hat, einzig Europa gedient. Für Merkel ist sicht –
lich ´´ Europa „ die ideale Ausrede dafür, um
Milliarden deutscher Steuergelder im Ausland
sinnlos zu verpulvern, nur damit ja die deutsche
Nation nichts davon hat. Das ist mit Sicherheit
die beste Idee, die Merkel je hatte!
Dieser dümmlichen Broschüre bedient sich auch
Heiko Maas und wir erfahren so, daß er, wenn er
gefragt wird wo er herkommt, sich einen Saarlän –
der nennt. Da fragt man es sich, wie ein Mann,
welcher sichtlich ein ernsthaftes Problem damit
hat sich einen Deutschen zu nennen, sich als des –
sen Vertreter im Ausland ausgeben kann. Dem –
entsprechend hat Maas nie etwas für Deutsch –
land im Ausland bewirkt und wir ahnen schon
seine billige Ausrede, es für ´´Europa„ getan
zu haben.
Maas begreift ebenso wenig wie die Merkel,
dass niemand in Deutschland einen Politiker
wählt, damit dieser dann ausschließlich ´´Eu –
ropa„ oder Migranten vertritt. Sie haben nie
verstanden, dass ,, Armerica first „ eigentlich
das Normale ist! Das man einen Politiker ge –
wählt damit der einen und nicht irgendeinen
vertritt. Nur für Vaterlandsverräter ist es nor –
mal, dass man sich nicht für das eigene Land
einsetzt, sondern nur für Fremde.
Selbstverständlich bekommen so auch diese
Fremden ein Sprachrohr in dem Regierungs –
pamplet. ´´ Migration braucht europäische
Lösungen „ heißt es da. Wobei man gerne
verschweigt, dass solch unverantwortlich
handelnde Eurokraten wie Merkel erst die
Flüchtlinge, welche nun nur noch Migran –
ten heißen, zu einem europäischen Pro –
blem gemacht!
Selbstredend ist das Volk, dass die ihm auf –
gezwungenen Flüchtlinge nicht will, schon
weil man seine Feiertage und Feste nicht
in Schutzzonen und hinter Betonpollern
feiern will, das Problem. Man müsse die
´´ Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft
berücksichtigen „ heißt dies im Jargon der
verantwortungslos handelnden Eurokraten.
Als müsse denn das eigene Volk unter den
Migranten intregiert werden ! Solch Wort –
wahl drückt die Verachtung dieser Politiker
für das eigene Volk aus.
Und die größte Frechheit dieser Broschüre ist
es wohl, dass die Eurokraten, welche nichts
taten außer offene Grenzen zu fordern und
immer mehr Migranten per Quoten nach
Europa zu holen, und für jene gar noch einen
Shuttleservice auf dem Mittelmeer eingerich –
tet, sich frech damit brüsten, dass einzig durch
der schmutzige Türkei-Deal Europa weniger
Migranten beschere. Die Eurokraten klauen, da
sie selbst Null vorzuweisen haben, denjenigen
osteuropäischen Staaten, die verantwortungs –
voll ihrem Volk gegenüber gehandelt den Er –
folg, und verbucht ihn dreist als eigenen!
Natürlich kein Wort über die osteuropäischen
Staaten, wie Ungarn, welche die Außengrenze
der EU wirksam geschützt und die Balkanroute
dicht gemacht! Es war ganz bestimmt nicht der
idiotische Türkeideal, welcher die Eurokraten
erpressbar durch Erdogan machte und nur da –
zu führte, die von der Türkei ausgesuchte un –
terste sozialen Schichten der Flüchtlinge den
Türken abzunehmen. Unter dem, was aus der
Türkei kam, befanden sich kaum Fachkräfte.
Daneben ließen die Eurokraten die osteuro –
päischen Staaten auf den Kosten für die Grenz –
sicherung komplett sitzen und finanzierten lie –
ber Grenzschutz im Innern Afrikas, wo das Geld
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand ge –
setzt wurde! Warum man das nicht offen zu –
gibt, erklärt sich von selbst, denn es waren zu
100 Prozent die Maßnahmen von rechten Re –
gierungen, welche Europa weniger Migranten
beschert ! Die Eurokraten taten Null und boy –
kottierten die einzigen Maßnahmen noch, die
tatsächlich Erfolg zeigten!
Man schwarodierte lieber von ´´Fachkräften
umher. Die traurige Tatsache, dass von all den
Migranten, die nach Deutschland gekommen,
jeder Zweite von HartzIV. lebt, und ein Großteil
derjenigen, welche angeblich in Lohn und Brot,
von staatlichen und halbstaatlichen Maßnahmen,
wie Schulungen, sich befinden oder schlicht und
einfach ,, aus anderen Töpfen„ finanziert werden!
Man möchte lieber gar nicht erst nachforschen,
wie viele der propagierten ´´300.000„ sich in
solch einer Situation befindet! Selbst in der ver –
logenen Broschüre kommt man nicht umhin, zu
erwähnen ,, Zehntausende sind bei Unternehmen
oder Handwerksbetrieben in der Ausbildung „!
Und die Merkel-Regierung trieb in aller Eile ein
´´ Fachkräftezuwanderungsgesetz„ voran, dass
einzig dazu dient, abgelehnte Asylbewerber wei –
ter in Deutschland behalten zu können.
Daneben zeigte die Bundesregierung mit dem
Abschiebeverbot für Kriminelle Ausländer, dass
ihnen die Sicherheit von Mördern, Vergewalti –
gern und anderen Kriminellen mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Damit sitzen die aller achlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland samt und son –
ders mit Mandat im Bundestag ! Und dass sind
genau die Elemente, welche die eigene Nation
überwinden wollen und sich nur noch Europäer
und nicht mehr Deutsche nennen!

Bierseligkeiten eines Jungsozialisten

Das eine sagen und dann das andere machen.
Dies könnte in etwa das Lebensmotto eines
Kevin Kühnert sein.
In der SPD, wo sich der Fachkräftemangel an
jungen Parteimitgliedern besonders bemerk –
bar macht, sieht man in Kühnerts ständigen
Zwergenaufständen, wohl den jugendlichen
Rebellen, welcher der alternde Genosse so
gerne noch sein möchte.
Man erinnert sich da noch sehr gut an Kevin
Kühnerts letzten Aufstand gegen die Wahl
von Andrea Nahles. Natürlich fiel Kühnert
schon vor der Frist um und wechselte mit
fliegenden Fahnen zu Nahles über. Außer –
halb der SPD nimmt den 29-Jährigen seit –
dem wohl niemand mehr ernst.
Blickt man auf dass, was Kühnert sonst so
von sich gibt, wird schnell ersichtlich, daß
es nichts als hohle Phrasen sind. Hier nur
ein Beispiel : Der ständige Umfaller Küh –
nert behauptete unlängst über seine Par –
tei : ,, Haltung sei ein Merkmal der SPD aus
der Geschichte heraus, nämlich Meinungen
auch durchzuhalten, wenn sie gerade nicht
nicht mehrheitsfähig seien, und dafür auch
Nachteile in Kauf zu nehmen „.
Etwa die Haltung, welche die Partei nach
den Wahlen zeigte als sie versprach keine
erneute Koalition mit Merkel CDU einzu –
gehen?
In typisch sozialdemokratischer Realitäts –
verweigerung, sieht Kühnert im vollkom –
men wirkungslos verhallten Schulz-Effekt,
die ,, die Sozialdemokratie, wie ich sie mir
wünsche „. Das inhaltslose Geschwätz von
einem imaginären Europa, daß der Euro –
krat Schulz beständig von sich gegeben,
ist also Sozialdemokratie, wie sie sich die
Menschen wünschen? Laut Kühnert sei
dies ,, zeigemäß und kann die Leute be –
geistern „. Immerhin war die Begeister –
ung so groß, daß sie Schulz und den un –
nützen Gabriel gleich mit, in die politische
Bedeutungslosigkeit teleportierte!
Nun verstehen wir auch Kühnerts Wunsch
nach Anonymität. Immerhin muß der jetzt
ja damit rechnen ,, von Journalisten auch
abends in der Kneipe beim dritten Bier ab –
gelichtet zu werden „! Dabei ist doch die
gute alte Zeit der Stammtischphilosophen
schon lange vorbei. Kühnert hat sie mit
seinem bierseligem Geschwätz glatt ver –
schlafen!
Kühnert begreift ja noch nicht einmal den
eigenen Apparat! Dies zeigt sich deutlich,
an Sätzen, wie dieser : ,, Für mich ist wichtig,
dass die Gewerkschaften, die abhängig  Be –
schäftigten und junge Familien mit Kindern
sagen, dass wir gute Politik machen, und
nicht der Verband der Chemischen Industrie„
Sieht er es nicht oder will er es nicht sehen,
daß sich in den Gewerkschaften schon lange
eine elitäre Schicht aus Gewerkschaftsbonzen
herausgebildet hat, welche der Realität eben
so fern, wie die verkrustete sowie überalterte
Führungsschicht in der SPD selbst? Denen ist
der ,,Kampf gegen Rechts„ , mehr zur Wahr –
ung der eigenen Pfründe, längst wichtiger als
die Belange ihrer Mitglieder. Schon jetzt be –
kommt man doch in ihren Büros weitaus mehr
Broschüren über den Kampf gegen Rechts als
etwa über Arbeit und Berufe!
Immerhin haben die Gewerkschaftsbosse Jahre
lang fleißig zugestimmt bei Tarifverträgen, die
zu Niedriglohn sowie zu sozialen Unsicherheit
bei den Arbeitsnehmern geführt. Was also ist
dann ein Lob von diesen Bonzen noch wert ?
Aber im blinden Eifer fährt Kühnert fort: ,,Wir
müssen auch Häme und Güllekübel von Leuten
ertragen, die nicht zu unserer Klientel gehören„.
Wer aber bildet denn noch die Klientel einer
Partei, in welcher die Mehrheit sogar noch stolz
darauf ist als ,, heimatlose Gesellen „ bezeichnet
net zu werden ? Oder sollte man besser fragen:
Wen hat diese Partei eigentlich noch nicht ver –
raten?
Kühnert behauptet : ,, Die SPD-Zielgruppe sei
die solidarische Mehrheit – und zwar einerseits
derjenigen, die als sozial Schwache auf die Soli –
darität der anderen angewiesen seien, und an –
dererseits derjenigen Mehrheit, die wegen ihrer
Grundüberzeugung solidarisch seien „. Gewiß
ist es die Mehrheit, die vor allem auch wegen
der Politik der SPD, ständig draufzahlt. Der
Rest sind heimatlose Migranten, mit denen
sich die vaterlandslosen Gesellen der SPD
eng verbündet haben. Wenn es nach den
Sozis geht werden die bald die solidarische
Mehrheit im Lande sein! Schließlich arbeitet
man ja an Migrationspakt und Einwander –
ungsgesetz!
Nach Kevin Kühnerts Überzeugung seien
,, die politischen Antworten zu klein für die Her –
ausforderungen unserer Gesellschaft„. Ganz
besonders aber seine eigenen Antworten,
die immer noch ganz so klingen als ob es
gerade ein Gläschen Bier zu viel gewesen.
Naja, wenigstens ist die Anonymität hin,
und ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich
ganz ungeniert.
Wir sind uns da ganz sicher, daß die SPD
mit Kevin Kühnert ganz genau den Nach –
wuchs bekommt, den sie verdient!

Grüner Parteitag zu Leipzig

Auf dem Parteitag der Grünen war für Deutsche
mal wieder nichts drin. Wie immer, wenn eine
Partei dem eigenen Volk nichts zu bieten hat,
ging es um ,,Europa„. So hieß es dann in Leip –
zig : ,, Wir müssen dieses Europa verteidigen
mit Haut und Haaren und allem, was wir
haben „.
Die Grünen planen nur für die Europawahl
im kommenden Jahr. Zwar stehen noch im
Osten Wahlen an, aber dort würde man sich
lieber die Hand abhacken als Grün zu wählen!
Das weiß man auch bei der Spitze der Grünen,
da man im Osten kaum noch Kandidaten fin –
det, welche für die Grünen abtreten.
Im Osten hat man nicht vergessen, daß diese
Partei 1989 massiv gegen Mauerflüchtlinge
und Ossis gehetzt. Dann der Verrat der soge –
nannten ,, Bürgerrechtler„,  die für einen
Posten bei den Grünen sämtliche Ideale über
Bord geworfen und bei der Pädophilenpartei
untergeschlüpft. Auch von daher bekommen
diese heuchlerischen Göring-Eckardt-Typen
im Osten kaum einen Fuß in die Tür! Und den
Rest verschreckte man mit seiner Flüchtlings –
politik.
Ein weiterer Verrat, denn die Menschen sind
1989 in der DDR nicht dafür auf die Straße ge –
gangen, daß ihr Land mit Muslimen geflutet
und diese sämtliche Früchte ernten, die man
so mühsam angebaut.
Von daher lassen die Grünen nun auch den
Wahlkampf im Osten komplett aus. Wieso
auch, man hat dem Ossi ohnehin nicht das
Geringste zu bieten, außer vielleicht noch
mehr Vorschriften!
So konzentrieren sich die Grünen denn voll
und ganz auf ihr imaginäres ,,Europa„, ein
Kontinent ohne Völker, den man gehörig
umgestalten will. ,, Das grüne Europa soll
ökologischer sein, demokratischer und so –
zialer „ behaupten wir. Sozialer wird es
einzig für die Flüchtilanten! Dem Europäer
drohen neue Ökosteuern, wie auf Plastik
und CO2 für die Industrie!
Irgendwie müssen ja die weißen Europäer
das Bleiberecht, nun auch für ,, Klimaflücht –
linge„ bezahlen! Schließlich hat man schon
Strom und Kraftstoffe für immer mehr Bür –
ger in Deutschland unbezahlbar gemacht,
und ,, Das war erst der Anfang„!

Emmanuel Macron – Das wahre Gesicht des neuen Europas

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, bislang
durch prügelnde Leibwächter und Selfis mit krimi –
nellen Schwarzen aufgefallen, versucht nun sein
Bad Boy-Image mit einem Angriff auf Merkel er –
neut unter Beweis zu stellen.
Der Präsident, welcher schon verkündet, daß er
schwarze Kriminelle liebe, liebt natürlich ebenso
saudiarabische Schurken und Despoten. Von da –
her verteidigt Marcon dieselben nun auch, weil
er gute Geschäfte mit ihnen macht. Obwohl im
Vergleich zum Fall Skripal die Beweise für den
Mord an Khashoggi, will der französische Bad
Boy nicht von seinen saudiarabischen Schurken
ablassen. Für ihn ist der Fall noch nicht aufge –
klärt und damit Basta!
Wie ein kleiner fünfjähriger Junge, dem man
den Lutscher vorenthalten, ist Marcon nun
schwer am Greinen. Und so was soll der Er –
neuerer der EU sein ? Wohl nur für einfältige
Eurokraten! All seine Aktionen, seine gesamte
Politik hat Frankreich nichts eingebracht, außer
das es wegen der hohen Außenhandelsdefizite
mehr denn je auf Geschäfte mit solch Schurken –
staaten, wie Saudi Arabien, angewiesen ist.
Das also ist der große europäische Demokrat,
der Stopp von Waffenexporten an Saudi Ara –
bien als ,, pure Demagogie „ bezeichnet!
Wer sich von solchen Leuten anführen lässt,
dem ist wirklich nicht zu helfen.

So wie es sein muß

Nachdem die ´´deutsche„ Justiz gleich wieder
in mehreren Urteilen der Bevölkerung gezeigt,
das der Rechtsstaat längst Geschichte und das,
was ´´ Recht„ spricht nur noch dazu taugt Ver –
gewaltigern mit Migrationshintergrund die
Haftstrafen zu verkürzen, hätte die Justizminis –
terin Katarina Barley, natürlich SPD, wahrlich
besseres zu tun gehabt als in irgendwelchen
tendenziösen Talkshows über Donald Trump
herzuziehen.
Wenn Politiker und Politikerinnen wie Barley
doch wenigstens verstehen würden, daß ein
Volksvertreter gewählt wird, um an erster
Stelle sein Land und sein Volk zu vertreten,
denn dafür werden sie ja gewählt, dann wür –
den sie es wenigstens begreifen, da? Das ein
Trump`s America first ganz normal in der Poli –
tik ist. Unnormal ist das eben nur in der Bun –
ten Republik wo man Politiker wählt, damit
diese einen nicht selbst, sondern womöglich
nur Flüchtlinge und andere Staaten, allenfalls
noch ein imaginäres Europa ohne jegliche
europäische Völker, vertreten!
Barley hat das nie begriffen, sondern glaubt
immer noch einem imaginären Europa zu
dienen! Diesen Irrglauben tat sie auch in der
Talkshow bei Maybrit Illners kund.
Wie aber kann jemand, der sein eigenes Volk
nicht vertritt, sich dann anmaßen ´´ Recht im
Namen des deutschen Volkes „ zu sprechen,
zumal das, was da geurteilt wird, wohl alles
andere als im Interesse oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes ist?
Nicht Donald Trump ist es, der hier lügt, son –
dern Politiker und Politikerinnen wie Barley,
die sich sogar selbst belügen.
Warum zum Beispiel soll Deutschland immer
mehr Teile der eigenen Souveränität aufzuge –
ben, um sich einem internationalen Vertrags –
Geschehen zu unterwerfen ? Noch dazu, wenn
der größte Teil dieser Verträge, nicht nur ein
reines Diktat, sondern sich eindeutig gegen
das eigene Volk richten! Denken wir nur an
die Tatsache, daß man die Benes-Dekrete,
die einer Viertelmillion Deutscher das Leben
gekostet, ausschließlich Deutsche enteignet
und zu Zwangsarbeit zwang, zu EU-Recht er –
klärt! Nicht ein einziger, von dem was im Bun –
destag sitzt und vorgibt das deutsche Volk zu
vertreten, hat dagegen protestiert!
Im Jahre 2000 dann einigte sich das, was im
Bundestag sitzt, darauf, fortan nicht mehr das
deutsche Volk, sondern nur noch eine imagi –
näre Bevölkerung vertreten zu wollen und
beschworen es feierlich am Haackischen Erd –
trog. Wie kann jemand, der sich weigert das
eigene Volk zu vertreten, Volksvertreter sein?
Von daher regen sich all die Lügner und Betrü –
ger auch so über einen Donald Trump auf, bei
dem sein Volk und sein Land an erster Stelle
kommt. Trump ist schon jetzt mehr Volksver –
treter als es die Erdtrog-Verschwörer je sein
werden!

Globales Migrationsabkommen ist Hochverrat an den europäischen Völkern!

Wie ein bösartig wucherndes Krebsgeschwür hat
die Migrationslobby große Teile von UNO und
dem Europaparlament befallen und sich dort
ungehemmt ausbreiten können. Ganze Regier –
ungen innerhalb der EU, darunter auch Deutsch –
land, befinden sich bereits fest im Würgegriff
der Mafiastrukturen der Asylanten – und Mi –
grantionslobby.
Nunmehr hat es die Migrationslobby geschafft.
Wenn im Dezember das ´´ Globale Migrations –
abkommen „ unterzeichnet in Marokko wird,
dann wird mittels der Fachkräfte-Lüge Europa
mit Massen von Migranten geflutet. Sichtlich
ging der Untergang des alten Europa, in dem
man es mit ´´Flüchtlinge„ flutet, der Mafia
aus UNO, Politikern und Migrantenlobby –
organisationen nicht schnell genug.
Wenn man sich das anschaut, was als soge –
nannte ´´ Flüchtlinge„ nach Europa gekom –
men, dann findet man kaum wirkliche Fach –
kräfte unter ihnen. Nur die geistig sehr be –
schränkte Elite innerhalb der UNO, dem EU –
Parlament in Brüssel und den europäischen
Regierungen, glaubt tatsächlich allen Ernstes,
daß durch das Abkommen nun afrikanische
und arabische Staaten ihre gut ausgebildeten
Fachkräfte nach Europa schicken wird.
Was kommen wird sind unausgebildete und
damit billige Arbeitskräfte, sofern dieselben
sich überhaupt die Mühe machen in Europa
sich einen Arbeitsplatz zu suchen.
Vielmehr werden sie in Europa den Sozial –
staat ruinieren, der für immer mehr Migran –
ten, die nie einen Cent eingezahlt, aufkom –
men muß, mit dem Ergebnis, daß die Euro –
päer, die über Jahre und Jahrzehnte in die
Kassen eingezahlt, kaum selbst noch etwas
erlangen werden.
Daneben werden diese ´´Fachkräfte„ im
Billiglohnsektor die Löhne drücken, so das
man dort bald von nur einem Arbeitsplatz
nicht mehr leben kann. Der Niedriglohn –
sektor verfolgt die darin Gefangenen wie
einen Rattenschwanz bis ins hohe Alter,
denn niedrige Löhne ziehen eine noch
niedrigere Rente mach sich. Zudem be –
lastet das, was als Migrant gekommen
und keiner geregelten Arbeit nachgeht,
nur zusätzlich die Rentenkassen!
Daneben wird der Europäer als Mensch
zweiter Klasse im eigenen Land enden,
wo er mit dem Migranten zusätzlich kon –
kurrieren muß, ob beim KITA-Platz oder
bei bezahlbaren Mietwohnungen. Die ab –
sehbare Folge davon, wird sein, daß sich
viele Europäer eigene Nachkommen nicht
mehr leisten können und buchstäblich zum
Aussterben verdammt, während der gut
staatlich alimentierte Migrant bald schon
mit seinem Nachwuchs von der KITA über
die Schulen, bis hin zur Universität, alles
dominieren wird.
Die ´´ grenzüberschreitende Arbeitsmigra –
tion „ wird nirgends zum Besseren beitra –
gen, sondern Europa auf Dauer umformen
und zum Untergang des weißen Europäers,
dem erklärten Ziel der Rassisten aus UNO
und EU, gehörig beitragen. Letztendlich
wird mit dem Abkommen von Marokko
das Selbstbestimmungsrecht der euro –
päischen Völker abgeschafft und die Dik –
tatur der Eurokraten der Weg geebnet.
Der Name ´´ Agenda 2030 „ zeigt auch an,
wann die Migrationslobby ihr Ziel erreicht
haben will.
Die kriminell handelnde UNO spricht es
offen aus : ´´ Migration wird zunehmend
als wichtiger Faktor für das Erreichen aller
drei Säulen nachhaltiger Entwicklung aner –
kannt „. Es ging also von Anfang an niemals
darum den Afrikaner oder Araber in seiner
Heimat irgendeine Perspektive zu bieten,
sondern einzig darum, wie man ihn dazu
animieren kann aus seine Heimat zu nach
Europa zu emigrieren !
Und die Agenda 2030 soll dafür sorgen, daß
der Migrant im wahrsten Sinne des Wortes
dafür mobil gemacht wird!
Die scheindemokratischen Regierungen in
Europa, die ihre eigenen Nationen vernich –
ten wollen, was sie als es ´´ Nationalismus
überwinden„ nennend, selbst nicht bestrei –
ten, und die ihre Heimat zur ´´Zielländer
der Migrationsmafia gemacht, haben es
tatsächlich dahin gebracht, daß nur noch
ein Neuentfachen von Faschismus den
weißen Europäer zu retten vermag!
So darf es niemand verwundern, daß die
rechten Parteien in Europa beständig an
Stimmen gewinnen. Dieses Mal ist der
rechte Aufschwung in Europa nicht die
Schuld von ´´Populisten„, sondern einzig
und alleine, die der Politik der Eurohraten
in Brüssel und ihrer Handlanger in den Par –
lamenten der europäischen Staaten!
Kein ehrlicher Politiker, der es geschworen
sein Volk vor Schaden zu schützen, würde
das Marokko-Abkommen unterschreiben,
da es ein Verrat an den Völkern Europas
ist!
Aber das bösartige Krebsgeschwür der Mi –
grantenlobby hat viel zu viele Politiker ent –
menschlicht, so das diese Volksverräter ihre
Unterschrift unter das Pamplet setzen wer –
den. Und bestimmt wird der Handlanger des
Merkel-Regimes einer der Ersten sein, die in
Marokko unterschreiben!