Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

Warum die SPD nicht mehr wählbar ist

Im Jahre 2021 verkörpert die SPD so ziemlich alles,
was man an der Politik abstoßend und verachtungs-
würdig findet.
Gerade verschwendete Finanzminister Olaf Scholz
über 5 Millionen Euro an Steuergeldern für Eigen-
werbung. So, und unter schamloser Ausnutzung
der Bilder des lachenden Armin Laschet im Flut –
kastastrophengebiet, konnte die SPD in Umfragen
zulegen. Schamlos deshalb, weil man in den Medien
die Bilder eines ebenfalls im Katastrophengebiet am
selben Tag lachenden und scherzenden SPD-Bundes –
präsidenten Steinmeier unterschlug. Es ist halt die
üblich vorherrschende heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral, die man nicht nur unter Genossen frönt,
sondern die unter Merkel zum Standard in der Bunt –
deutschen Politik geworden ist.

Millionen stehen hinter mir

Da stört sich auch niemand daran, wenn eine fette
Parteibonze und ehemaliger Vorsitzender der SPD,
frech verkündet, dass für ihn als Bürger nicht gelte,
was er als Politiker propagierte.
Das Messen mit zweierlei Maßstab ist in der SPD
ohnehin Programm. Währen 2012 eine deutsche
Ruderin Nadja Drygalla aus der olympischen Na –
tionalmannschaft flog, nicht, weil sie selbst etwas
verbrochen, sondern ihr Freund in der NPD gewe-
sen, gilt dieser Maßstab für SPD-Politikerinnen
nicht: Sawsan Chibli, Ehenmann korrupt, zwei
Nichten kriminell, und Franziska Giffey, deren
Ehemann ein Betrüger und die selbst mit unsau-
berer Doktorarbeit belastet, bleiben weiterhin in
der SPD und dürfen kandidieren.

Doppelmoral der SPD

Auch ansonsten ist man sich in der SPD für nichts
zu schade. In Hamburg, Leipzig und Berlin sind
es immer wieder Genossen in Führungsposition,
die Linksextremisten decken und beschützen, so –
wie deren Gewalttaten verharmlosen.
Im Bundesjustizministerium vergewaltigt die SPD-
Politikerin Christine Lambrecht die Gesetze und
bringt Gesetzesvorlagen ein, die in gleich mehreren
Fällen gegen die Verfassung verstoßen. Schon unter
Heiko Maas als Justizminister wurde das Bundes-
justizministerium dazu missbraucht, um mit Links-
extremisten eng zusammenzuarbeiten, wie der Fall
Sören Kohlhuber bestens belegt.
Nun setzt Christine Lambrecht die Heiko-Maas-
geschneiderte Justiz fort, mit dem Erlassen
verfassungsfeindlicher Ermächtigungsgesetze,
was stark an den SPD-Politiker Gustav Noske
erinnert.

Brüderlein und Schwesterl klein

In Hamburg scheinen sich die Genossen der Hilfe
ihrer linksextremistischen Komplizen nicht mehr
sicher zu sein. Also missbraucht der SPD-Bürger-
meister Peter Tschentscher die Hamburger Friday
for Futur-Kids für seine Politik. So Tschentscher
selbst dazu: «Die Fridays for Future-Bewegung
ist Rückenwind für meinen Kurs». Man ist sich
eben als Genosse für nichts zu schade und sei es
sich den Kindern den Rücken stärken zu lassen,
ganz so wie sich füher eben die SPD unter Scholz
den Rücken gegen die Opposition von den Links –
extremisten aus der Roten Flora freihalten ließen,
und 2015 der Linksextremist Kohlhuber auf den
G20-Gipfel Menschenjagden auf rechte Journalis-
ten veranstalten ließ. Natürlich wurde Sören Kohl-
huber deswegen nie der Prozess gemacht, schon
weil sich die Spur von Kohlhuber über die SPD-
nahe „Die Zeit“ direkt bis ins Bundesjustizminis-
terium zu Heiko Maas hätte zurückverfolgen las-
sen. Denn Maas bediente sich in seinem rechten
Verfolgungswahn gerne solcher Linksextremisten
im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“! Von
daher konnte es geschehen, dass solche eine Ge-
stalt wie Maas sogar Außenminister wurde.
Somit sind die Sozialdemokraten 2021 alles, nur
eben nicht wählbar!

Migranten: Lukaschenko entlarvt offen Doppelmoral der Merkel-Regierung

Über Jahre hinweg hatte die Bunte Regierung unter
Merkel heimlich Migranten aus dem Ausland nach
Deutschland einfliegen lassen. Dies geschah schon
als Frank-Walter Steinmeier noch Außenminister
war. So war es eine von Steinmeiers letzten Amts –
handlungen als Außenminister Migranten direkt
aus ägyptischen Gefängnissen zu ordern und die –
selben nach Deutschland einfliegen zu lassen.
Von daher kann man es schon zynisch nennen,
wenn nun ausgerechnet das selbe deutsche Aus –
wärtige Amt mit dem Finger auf Belarus-Staats –
chef Alexander Lukaschenko zeigt, und es verur –
teilt, dass Lukaschenko Migranten aus dem Irak
einfliegen lässt und in EU-Länder weiterschickt.
In der für die Merkel-Regierung typische heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral, spricht man im
Auswärtigen Amt vom „Missbrauch bestehender
Flugverbindungen“. Dabei hatte wohl niemand
innerhalb der EU so oft Fluggesellschaften für
den Transport von Migranten so oft missbraucht,
wie die Merkel-Regierung! Dagegen sind selbst
die 4.000 Migranten die von „Iraqi Airways“
nach Belarus eingeflogen, eine verschwindend
kleine Zahl!
Immerhin verheimlicht, die ansonsten doch in
ihrer staatlichen Propaganda stets eine „offene
Gesellschaft“ beschwörende Merkel-Regierung,
bis zum heutigen Tage die genaue Anzahl der
von ihnen heimlich nach Deutschland eingeflo –
genen Migranten!
Ganz zu schweigen von der eine Million Migran –
ten, welche Angela Merkel 2015, hinter dem Rüc –
ken des eigenen Volkes und am Parlament vor –
bei, nach Deutschland einschleusen ließ!
Wenn es also „Vergeltungspolitik“ sein soll, was
da Alexander Lukaschenko betreibt, für was wollte
sich dann 2015 Angela Merkel an ihrem eigenen
Volk rächen?
Und noch etwas anderes kennzeichnet darin die
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der Merkel –
Regierung: Seit Jahren wollte man von EU-Staaten,
wie z.B. Ungarn und Polen, „notfalls auch gegen
den Willen der Völker“ zur Aufnahme von Migran –
ten zwingen, ja regelrecht erpressen, und dann soll
Litauen schon mit 4.000 Migranten vollkommen
überlastet sein? Was hat die Merkel-Regierung und
die von ihr alimentierten Migranten-NGOs nicht zu –
vor gegen die EU-Regierungen der Balkanstaaten
gehetzt, wenn diese Migranten an ihren Grenzen
zurückgewiesen und zurückgeschickt haben. Aber
bei Litauen soll es nun vollkommen legitim sein
die Migranten an den Grenzen nach Belarus zu –
rückzutreiben. Das ist an Doppelmoral kaum zu
toppen, aber eben A-typisch für die Politik der
Merkel-Regierung! Was hatte damals man gegen
die ungarische Regierung unter Viktor Orban ge –
hetzt, als diese ihre Grenze und damit die Balkan –
Route dichtgemacht. Und nun ist es auf einmal
vollkommen legitim, das Litauen seine Grenze
in einem Tempo dichtmacht, dass dem Land be –
reits der Stacheldraht ausging!
Und dieselbe EU-Regierung die Ungarn und die
anderen osteuropäischen EU-Staaten damals auf
den Kosten für ihre Grenzsicherungsmaßnahmen
sitzen ließen, lassen nun ausgerechnet Litauen
Hilfsgelder zur Grenzsicherung zukommen!
Wie wäre es, wenn die Merkel-Regierung ebenso,
wie man nun auf den Irak und „Iraqi Airways“ ein –
wirkt, endlich auch gegen die Schiffe der Schlepper –
und Schleuser-NGOs im Mittelmeer, wie Sea Watch
& Co vorgeht. Während man also an der litauischen
Grenze wegen 4.000 Migranten rumheult, landen
die Schiffe der Asyl – und Migrantenlobby-NGOs
im Mittelmeer mit jedem Schiff hunderte Migran –
ten in der EU an! Wo sind nun eigentlich all diese
NGOs und warum fordern die nun nicht auch so
Menschen – und Asylrechte für die Migranten an
der litauischen Grenze ein? Richtig, weil die ein –
gekauft worden! Während man im Mittelmeer
die Hand aufhält schaut man an der Grenze zu
Belarus gezielt weg. Keine Spur dort zu sehen von
ProAsyl, Sea Watch, Human Right und wie all
diese gekauften Scheinorganisationen und Ver –
eine sich sonst noch so nennen! Ganz wie von
der Merkel-Regierung gewünscht!

Unfähig zu echter Empathie?

Kaum bestätigte die buntdeutsche Jubelpresse, dass
die Rede Frank-Walter Steinmeier über alle Maßen
bei den Flutopfern angekommen und der Bundes –
präsident die „richtigen Worte gefunden“ habe, war
die grüne Kanzlerinkandidatin Annalena Baerbock
zur Stelle um sie zu kopieren.
O-Text Steinmeier : „Ihr Schicksal zerreißt uns das
Herz“.
Baerbock: “ Da zieht sich einem das Herz zusam –
men“.
Steinmeier : “ Viele hätten „alles verloren, was sie
sich ein Leben lang aufgebaut haben“:
Baerbock: “ Menschen haben alles verloren, noch
immer werden einige vermisst“.
Steinmeier über die Hilfskräfte: Viele hätten „bis
zur Erschöpfung und jenseits davon gearbeitet“
Baerbock auf Twitter: „Die Einsatzkräfte der Feuer –
wehren, der Hilfsorganisationen leisten Unglaub –
liches. Viele, mit denen ich in#NRW gesprochen
habe, arbeiten nun schon seit mehreren Tagen
durch, um Menschen zu retten“.
Sichtlich orientiert sich die Baerbock nicht nur in
ihrem von der Presse viel zerrissenen Buch an den
Gefühlen anderer, sondern auch in ihren Reden.
Da fragt man sich langsam, ob die Baerbock über –
haupt zu echten Gefühlen und Empfindungen fä –
hig ist.

Die in der Katastrophe noch gut lachen haben

Ein lachender Armin Laschet, während im Vorder –
grund Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
eine seiner üblichen Betroffenheitskundgebungen
abhielt.
Für die Sozialdemokraten und linkslastige Presse
ein gefundenes Fressen. Die Sozis üben sich in ge –
wohnter Scheinempörung. Sichtlich haben die es
schon vergessen, wie sich ihr damaliger Vorsitzen –
der Martin Schulz 2017 eine Betroffenheitsträne
zu den Anschlägen in Barcelona abquetscht, wäh –
rend im Hintergrund Eva Högl als vergnügt win –
kender Teletubby auftrat. Damals war es für die
Sozis auch keine „Sache des Charakters“ oder
„irritierend“!
Das die Presse nur ihren Skandal wollte, ergibt
sich schon daraus, dass man gar nicht erst groß
recherchierte, was den Laschet in solch einer
Situation in Erfstadt zu Lachen hatte. Dieses
wäre wohl der eigentliche Skandal.
Wie in der linksversifften Presse üblich wurde
nur ein Teil des Videos gezeigt, – das kennt man
seit der „Chemnitzer Hetzjagd“ -, denn am Ende
des Videos kann man auch, während Laschet ein
Interview gibt, einen scherzenden und lachenden
Bundespräsidenten Steinmeier sehen! Damit hätte
sich dann auch Steinmeier, um es mit den Worten
der Sozibonze Lars Klingbeil zu sagen, selbst für
sein Amt disqualifiziert!
Es ist die übliche heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral der Sozialdemokraten nur auf Laschet mit
dem Finger zu zeigen und einen lachenden Stein –
meier völlig zu ignorieren.
Ein lachender Bundespräsident, der zuvor noch
heuchelte „Ihr Schicksal zerreißt uns das Herz“,
zeigt auch das derlei Betroffenheit auszudrücken
für den Betroffenheitsfanatiker Steinmeier nur
blanke Routine ist. Ein herumalberner Bundes –
präsident und ein feixender Kanzlerkandidat in –
mitten all des Leids zeigen deutlich auf, dass
diese Politiker zu echten Gefühlen kaum noch
fähig sind.

Steinmeier wird zum Abschuß freigegeben

Not my President

Unerwartete Töne in den Qualitätsmedien auf die
Ankündigung von Frank-Walter Steinmeier für eine
zweite Amtszeit antreten zu wollen.
Hat man Steinmeier in den Medien bereit zum Ab –
schuß freigegeben?
Im ,,Focus„ wird Steinmeier nun als ,,Mitläufer„
bezeichnet als ,,falscher Mann am falschen Ort„,
der ,,viele Reden, keine Ideen„ gehabt. Gabor
Steingart lässt wirklich nichts aus: ,, Das Amt des
Bundespräsidenten, nur darauf kommt es zu die –
ser frühen Stunde im Entscheidungsprozess an,
ist keine Trophäe für verdiente Parteifunktionäre
und kein Trostpreis für gescheiterte Kanzlerkan –
didaten. Irgendeiner muss Steinmeier zeitnah mit –
teilen, dass das Schloss Bellevue keine Senioren –
residenz ist„.
Im ,,Cicero„ stellt man auch ganz überrascht fest:
,, Er entsprach nicht der herausgehobenen Position
eines über den Parteien schwebenden „weltlichen
Oberpriesters“, wie der Historiker Hans-Peter
Schwarz die Rolle des nur formal ersten Mannes
im Staat beschrieben hat „. Also entsprach ein
Steinmeier nie den Vorstellungen, die man von
einem Bundespräsidenten hatte!
Seltsam, dass all dies den ,,Qualitätsmedien„
erst fast am Ende seiner Amtszeit aufgefallen
sein will. Immerhin sind es dieselben Medien,
die zuvor bei jeder seiner Reden gehörig laut
applaudierten und sie stets über den grünen
Klee gelobt haben! Was ist da in der Nacht in
deren Redaktionsräumen geschehen? Findet
dort etwa gerade die grüne Revolution statt,
in der man einen grünen Politiker oder Poli –
tikerin in die Pfründestelle im Schloß Belle –
vue einsetzen?
,, Bundespräsidentenwahlen sind schon Vor –
zeichen für einen Machtwechsel auch im
Kanzleramt gewesen „ heißt es dazu in der
,,Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Sicht –
lich will der Gesinnungsjournalismus nicht
auf das falsche Pferd setzen und sichtlich
will niemand mehr auf den alten, abgehetz –
ten Klepper Steinmeier setzen, von welchem
schon vor dem eigentlichen Rennen jeder be –
fürchtet, dass der es nicht bis in Ziel schafft.
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss und
so wird er in den Medien zum Abschuss frei –
gegeben.
In der ,,FAZ„ schreibt Berthold Kohler zwar
immer noch im alten, stark tendenziösen Stil
über Steinmeier, will aber trotzdem schon ein –
mal den Leser auf das Kommende gehörig ein –
stimmen: ,, Es ehrt Steinmeier, dass er sich dem
Wettbewerb stellt und nicht aus Angst vor dem
Verlieren auf die abermalige Kandidatur verzich –
tet. Eine Niederlage wäre keine Schande„.
Aber die ,,FAZ„ fährt, bevor sie vollends auf
den in Fahrt befindlichen Zug aufspringt, erst
einmal zweigleisig. So bescheinigt Eckart Lohse
offen: ,,Steinmeier riskiert eine Niederlage„.
Sichtlich räumt die Journaille dem Steinmeier
keine großen Chancen ein und die Quoten ste –
hen so deutlich gegen seine Wiederwahl.
Einzig in der ,,Berliner Morgenpost„ hält Bri –
gitta Stauber etwas angestaubt, dem Steinmeier
noch die Zügel: ,,Baerbock als Kanzlerin – kann
passieren. Wer damit nicht klarkommt, dem
bleibt wohl Steinmeier erhalten – als Balsam
für die Seele„. Auch, wenn sich ihre Tochter
bereits für Baerbock & Co entschieden. Sich
so nicht vollkommen für den Steinmeier oder
die Grünen entscheiden zu müssen, setzt hier
die Stauber das stilistische Mittel eines Mutter –
Tochter-Gesprächs im schönsten Relotuis-Ro –
manstil ein, um Argumente für beide Seiten,
( man kann ja nie wissen, wer gewinnt ), zu
haben.
Dieses zweigleisige Fahren scheint jetzt für
einen Teil der ,,Qualitätsmedien„ oberstes
Gebot der Stunde zu sein. Trotzdem wurde
noch nie so offen über Steinmeier berichtet,
wie in diesen Tagen. Wer von dieser System –
presse hätte es sich vor ein paar Tagen noch
getraut so schonungslos offen zu schreiben:
,, der Mann galt vielen Deutschen lange
als ziemlich langweilig „,so wie es jetzt
Gregor Peter Schmitz in der ,,Augsburger Allge –
meinen„ traut. So ganz hat aber auch Schmitz
die gewohnte Speichelleckerei noch nicht ganz
aufgegeben, wenn er von Steinmeier als der
,, oberster Ruhepol des Landes. Er wirkt
derzeit wie ein Anker in stürmischer See,
dem viele Deutsche – wenn auch natürlich
nicht alle – vertrauen und dem sie etwas
zutrauen„.
Ein Teil der ,,Qualitätsmedien„ wagt es noch
nicht so schonungslos offen wie ein Gabor Stein –
gart über Steinmeier herzuziehen. Die haben
noch Angst, dass es der Steinmeier doch noch
irgendwie schaffen könnte, und dann müssen
sie wieder weitere vier Jahre gehörig Speichel
lecken! Also hält man sich im buntdeutschen
Blätterwald lieber noch etwas bedeckt, bevor
man sich offen aus der Deckung traut. Aller –
dings will man andererseits auch nicht zu den
Zuspätgekommenen gehören, wenn es der alte
Klepper wie es die Quote bereits vorhersagt es
doch nicht durchs Ziel schafft.
Die vom linken, direkt ins links-grüne Quar –
tier gewechselten ,,Qualitätsmedien„ haben
noch keinen grünen Parteiauftrag erhalten,
wem sie lobhuldigen sollen. Noch haben sich
die Grünen, deren Speichel man gerade leckt,
nämlich nicht offen für einen Kandidaten zur
Bundespräsidenten entschieden, den man
dann in den ,,Qualitätsmedien„ wie schales
Sauerbier ordentlich anpreisen und dem Pub –
likum schmackhaft machen kann. Spätestens
wenn die Grünen sich entschieden haben, so
wird auch der Rest der Journaille mit fliegen –
den Fahnen überlaufen. Sichtlich hat schon
jetzt ein gehöriger Teil der buntdeutschen
Presse den Steinmeier und seine SPD im
wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben.

So nicht, Herr Steinmeier!

Not my President

Frank-Walter Steinmeier, natürlich SPD, möchte sich
gerne eine zweite Amtszeit als Bundespräsident geneh –
migen.
Damit dies klappt, soll alles wieder ganz so ablaufen,
wie bei der ersten Wahl-Farce, welche ihn ins Amt ge –
hievt. Damals einigten sich die großen Parteien schon
in aller Heimlichkeit auf Steinmeier als Kandidaten.
Um diese Farce noch zu toppen, ernannten die Sozial –
demokraten dann auch noch ihre Frauen, von der Ge –
liebten ( Heiko Maas ), bis zur Ehefrau ( Steinmeier )
zu ihren ,,Wählerinnen„!
Um die Wahl wieder genauso zu gestalten, wie das Mal
zuvor, hat Steinmeier schon so früh bekannt gegeben,
wiederkandidieren zu wollen. Sichtlich soll so den Par –
teien hinreichend Gelegenheit gegeben werden, sich be –
reits wieder im Vorfeld in aller Stille auf Steinmeier als
Kandidaten zu einigen. Es wird wieder einmal nichts
ausgelassen, um das Ansehen der Demokratie in die –
sem Land, – sofern überhaupt noch vorhanden -, den
größtmöglichen Schaden zuzufügen.
Schlimm genug, dass das höchste Amt in diesem Land
nicht demokratisch vom Bürger gewählt, was einer De –
mokratie durchaus angemessen, sondern von Partei –
klüngel und von den Parteien ernannten ,,Wählern„
bestimmt wird.

Buntdeuschland : Hausgemachte Gewalt

Es war abzusehen und somit nur eine Frage der Zeit,
bis die Unruhen in Israel auch auf Deutschland über –
schwappen würden.
Im Vielfalt-Völkerstaat von Merkels Gnaden bringen
die ethnischen Völkerschaften auch gerne ihre Pro –
bleme mit, um sie auf deutschen Straßen auszutragen.
Kurden gegen Türken, Muslime gegen Christen und
Juden usw. und so fort. Dazu gesellen sich sodann
noch die Banden, Clans und Familien mit ihren Re –
vierkämpfen. Gerade das zeichnet ja die Vielfalt in
Deutschland so sehr aus!
In Schweden hatten die Sozialisten ihrem Volk die
gleichen Probleme beschert und auch dort bestand
die Vielfalt bald nur noch aus vielfältigen kriminel –
len Verbrechen, wobei Letzteres auch den größten
Teil all der ,,kulturelle Bereicherung„ der schwed –
ischen Volkes ausmachte. In Schweden sind längst
sogar die einfältigsten Sozis aufgewacht und haben
die Reißleine gezogen.
In Schweden kann man, wie unter einem Brennglas
genau sehen, was Deutschland in Sachen Vielfalt
und kulturelle Bereicherung noch bevorsteht.
In Deutschland freut sich die heuchlerisch-verlogene
Führungsriege derzeit noch, dass sie nun all die An –
griffe auf Synagogen zu den ,,rechte Gewalttaten„
dazu addieren und endlich wieder verkünden kann,
dass ,,rechte Gewalt„ zugenommen habe. Selbst –
verständlich werden die Überfälle von Muslimen
und Araber auf Juden und Synagogen nicht zu den
Straftaten von Straftätern mit Migrationshinter –
grund gerechnet, wie überhaupt die Mehrzahl der
Straftaten von Migranten als die von deutschen
Staatsbürgern und somit die kriminellen Migran –
ten als ,,Deutsche„ gezählt werden. So kann man
sich und das eigene Volk auch schön weiter belü –
gen, dass ,,Deutsche„ die meisten Straftaten be –
gehen!
In Sachen Belügen des eigenen Volkes kennt die
bunte Regierung weder Scham noch Grenzen. So
werden zum Beispiel bei linken Demonstrationen,
wo Linke auf Banner, Plakaten, Aufkleber usw. ein
Hakenkreuzsymbol, also ein verfassungsfeindliches
Symbol zeigen, diese nicht, wie es eigentlich sein
müsste als linksextremistische Straftat gewertet,
sondern als ,,rechte Straftat„. Auch vermeint –
licher Versicherungsbetrug bei dem der Straftäter
mit Migrationshintergrund selbst seinen Laden
verwüstet und mit Hakenkreuz verziert, wird so
als rechte Straftat gewertet.
Auch jede Verstoß gegen Corona-Regeln, jede
Rangelei eines Querdenkers mit der Polizei wird
als ,,rechte Straftat„ gewertet, ganz egal welcher
politische Gesinnung der ,,mutmaßliche„ Täter
tatsächlich hat.
Geht es darum einen Vorfall mit Toten zu einer
,,rechten Straftat„ umzumünzen, die man so –
dann auf das Schamloseste für seine politischen
Zwecke instrumentalisieren kann, dann kennt
das Merkel-Regime keinerlei Scham mehr. Da
wird dann der Amokläufer von München, ein
Irakerbengel, der sich an den Migranten rächen
wollte, welche ihn an der Schule gemobbt zum
,,deutschen Rechtsextremisten„ erklärt, eben –
so, wie der an Verfolgungswahn leidende psych –
isch kranke Einzeltäter von Hanau! Beide Fälle
wurden von Merkels Politikern gnadenlos ins –
trumentalisiert und man denke nur an den Hype,
den man um den Amoklauf von Hanau in letzter
Zeit veranstaltete.
Zu der üblichen von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägten Politik der Merkel-Re –
gierung gehört es auch, dass während man den
Anschlag von Halle schamlos instrumentalisiert,
um verstärkt zur Jagd auf alle rechte Deutsche
zu blasen, bei den nun von Arabern und Mus –
limen durchgeführten Angriffe auf Synagogen
bewusst den Ball flach hält. Kein einziger Poli –
tiker von denen aus dem Bundestag, die nach
dem Anschlag von Halle Konsequenzen, här –
tere Gesetze und vollständige Aufklärung for –
derten, wagt es nun diese auch gegen Araber
und Muslime einzufordern. Der Bundespräsi –
dent, der wie kein anderer die Taten von Halle
und Hanau beständig instrumentalisiert, der
schweigt nun zu den Taten der Muslime.
Hat man doch gerade noch inmitten der in
Deutschland angezettelten Black live matter –
Kampagne versucht uns eben diese Muslime
als beständige Opfer der Deutschen zu verkau –
fen versucht. Als Opfer von Rassismus, Dis –
kriminierung, als Opfer von Polizeigewalt
usw. und so fort. Da sich die Bundesregier –
ung dadurch regelrecht zum Komplizen ge –
macht und massiv darin Beihilfe geleistet,
dass in diesem Land sich kaum noch ein
Polizist es sich wagt einen Muslim zu kon –
trollieren, ohne sich des Vorwurfs des Ras –
sismus und Diskriminierung ausgesetzt zu
sehen, entpuppte sich dass, was im Bundes –
tag sitzt wieder einmal mehr als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland.
Dementsprechend sind die Angriffe auf
Synagogen auch kein rechtes Teufelwerk,
sondern systematische Endkonsequenz
Merkelscher Politik, wo man rechte Straf –
taten am laufenden Band erfindet, alle an –
deren Straftaten kaum noch verfolgt, die
Straftäter mit Migrationshintergrund syste –
matisch zu Opfern erklärt und nicht nur das
Abschieben solcher Straftäter mit System ver –
hindert, sondern obendrein heimlich hinter
dem Rücken des Volkes weitere einfliegen
lässt.
In Schweden ist inzwischen der mit Abstand
dümmste Sozialdemokrat aufgewacht aber in
Deutschland regiert das Dümmste zu dem Po –
litik je fähig war munter weiter. Da ist es nur
noch eine Frage der Zeit bis die ersten Syna –
gogen und christlichen Kirchen brennen wer –
den.

Über seinen Erinnerungen eingeschlafen

Not my President

Da war der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
ganz in seinem Element. Endlich konnte er wieder ein –
mal seine Erinnerungskultur, gleich einer Werbung für
saures Bier verkaufen. Die Werbeikone für Erinnerungs –
kultur holte denn auch voll aus. ,,Der Holocaust sei Teil
der deutschen Identität„ und jede neue Generation
müsse sich die Erinnerung daran aneignen.
Der ewig Gestrige geriet so in Fahrt, dass er nicht ein –
mal einmal merkte, wie er allen mit seinen ewigen Ein –
redenwollen von Schuldkomplexen auf die Nerven geht.
Aber beim Verteilen von Bundesverdienstkreuzen war
man ohnehin unter sich, denn ausgezeichnet wurden
nämlich ,, sechs Bürger, die sich der Aufarbeitung der
Vergangenheit, der Erinnerung an die NS-Verbrechen
und dem Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung
verschrieben haben„, also sechs Jünger der Erinner –
ungskultur, die gleich dem rückwärtsgewandten Pillen –
dreher dem deutschen Volke beständig neue linksge –
drehte Pillen aus dem Humus der Zeit des National –
sozialismus als geeignete Schlaftabletten für alle Gut –
menschen verkaufen. Und der Bundespräsident ist
so etwas wie der Oberapotheker der Erinnerungs –
kultur. Für Steinmeier ist dieses rückwärts im Krebs –
gang durch das Schloss Bellevue laufen, nun ganz be –
stimmt ein ,,mühsamer und schmerzlicher Prozess„
gegen den ihn nur noch die ständige Einnahme von
bitteren Erinnerungskultur-Pillen bewahren kann.
Ausgezeichnet werden ohnehin nur die, welche der
deutschen Geschichte, im wahrsten Sinne des Wor –
tes, Stolpersteine in den Weg legen!
Fatal wäre es da wohl nur, wenn herauskäme das
die Inhaltsstoffe seiner Medizin reiner Mist sind.
Aber diese ,,historische Erfahrung„ hat der Bun –
despräsident eben noch nicht gemacht. Daher fehlt
es ihm noch an (Überzeugsungs-)Kraft den Bürger
zu erklären, ,, dass wir kritisch und ehrlich bleiben„.
Kritisch ist die Erinnerungskultur, welche der Bun –
despräsident & Co frönen, schon mal gar nicht! So
werden alliierte Kriegsverbrechen ebenso vollkom –
men ausgeblendet, wie die Zusammenarbeit der
Juden in Palästina mit der Führung des Deutschen
Reichs bis 1939. Und dies ist denn auch alle andere
als ,,ehrlich bleiben„!
Und da unsere zukünftigen Generationen, auch Dank
Steinmeiers Politik, zunehmend aus Asylanten und
Migranten bestehen, welche mit der Shoa nichts zu
tun haben und auch nicht wollen, dass ihnen solch
eine Erinnerungskultur übergestülpt wird, kommen
Steinmeiers Aufrufe immer weniger in jener Nation,
welcher Herr Steinmeier ohnehin abzuschaffen bzw.
zu überwinden gedenkt.
Somit werden die Ewiggestrigen im Schloss Bellevue
wohl nie einen echten Tag der Befreiung mitbekom –
men. Dort ist man mittlerweile nämlich nicht nur
von ,,der Last der Pandemie ermüdet„, sondern
über das Vorlesen von Holocaustgeschichten kom –
plett eingeschlafen. Und da es in Deutschland keine
Helden mehr gibt, wird es wohl noch etwas dauern,
bis der Held in strahlender Rüstung, welche wegen
des unvermittelten Atomausstiegs auch nicht mehr
zu bekommen sind, vor dem Schloss Bellevue auf –
taucht und Steinmeier aus seinem Erinnerungskul –
tur-Schlaf wachküssen wird. Auch verhindern die
dornigen links-rot-grünen Ranken jegliches Vor –
dringen der Realität ins Schloss. Während so der
Bundespräsident seinen Dornrösschenschlaf im
Schloss Bellevue hält und in Träumen in Erinner –
ung schwelgt, wird weiter jede Realität ausgeblen –
det, sofern sie sich nicht instrumentalisieren und
linksgedreht in Mistpillenform bringen lässt!
Selbst Steinmeiers letzter Ritter des Mogenlandes,
Mesut Özil, kuschelt inzwischen lieber mit Gevat –
ter Erdogan als einen Steinmeier wachzuküssen.

Noch mehr herausholen aus Deutschland

Not my President

Die jüngste Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeiers zur Corona-Krise klang wie eine Persiflage
auf sein eigenes Handeln.
So heißt es darin: ,, Empören wir uns nicht nur über
die anderen oder über die da oben. Zeigen wir doch
nicht ständig, was nicht geht, sondern dass es geht,
wenn alle ihren Teil tun„. Und das aus dem Munde
eines Politikers der uns bis dahin mit seinen schier
endlosen Monologen über eine Streitkultur nervte.
Dabei hat Steinmeier den Dialog, den er stets von
anderen forderte, nie selbst gesucht oder etwa gar
geführt.
Wohl auch in dem Wissen, dass er mit seinen Latri –
nenparolen von Streit – und Erinnerungskultur und
der Leiche Walter Lübckes im Gepäck, keine zwei
Minuten in einem realen Dialog mit so einem polit –
ischen Gegner hätte standhalten können. Zu seinen
Latrinenparolen selbst, hat es Steinmeier inzwischen
selbst eingesehen: ,, Nach 13 Monaten helfen Durch –
halteparolen nicht weiter„! Als hätte denn Steinmeier
je etwas anderes getan als Durchhalteparolen zu ver –
breiten. Und gegen ,,die da Oben„ hat sich dieser
Bundespräsident nie empört, schon, weil er selbst
einer von ihnen ist. Und wer war es denn, der da im
Urlaub ohne Mundschutzmaske und Einhaltung von
Sicherheitsabständen sich ablichten ließ, und kaum
aus dem Urlaub zurück gegen die Opposition hetzte,
weil diese keine Corona-Regeln einhalten? Empört
hat sich Steinmeier ohnehin nur am laufenden Band
über Rechte! So dass dieser Bundespräsident dem –
nach quasi der Letzte wäre, dem man es noch zuge –
stehen möchte, nun ein Ende der Empörung zu for –
dern. Sichtlich trat Steinmeier nur mit dieser For –
derungen auf, weil die Rufe der Empörer selbst in
seinem Elfenbeinturm im Schloss Bellevue nicht
mehr zu überhören sind!
Steinmeier macht sich hier nun gänzlich lächerlich,
wenn er da meint anderen den Spiegel vorhalten zu
müssen. Überhaupt dieses unerträgliche Geschwafel
davon Risiken einzugehen. Welches Risiko ist denn
Steinmeier in seinem Schloss sitzendend je eingegan –
gen. Vor handverlesenem Publikum auf Phönix stets
unwidersprochen seine Monologe abhalten und die –
selben dann als Dialog der Demokratie zu verkaufen,
dürfte tatsächlich das einzige Wagnis sein, dass die –
ser Bundespräsident in seiner gesamten Amtszeit je
eingegangen!
Steinmeier erklärt: ,,Es werde aufzuarbeiten sein„.
Wie will er etwas ,,aufarbeiten„? Etwa so wie er die
deutsche Geschichte mit seiner Erinnerungskultur
aufzuarbeiten gedenkt?
Seine Rede ist nichts als ein Armutszeugnis eines
Bundespräsidenten, der seinen Bürgern tatsächlich
nichts anderes anbieten kann als ,,herbe Einschränk –
ungen„! Aber wo fangen die Einschnitte beim Bun –
despräsidenten an? Verzichtet der etwa in der Krise
auf seinen ,,Ehrensold„?
Ausgerechnet jetzt, wo niemand mehr Vertrauen in
solche Politiker hat, wirbt Steinmeier um Vertrauen!
,, Vertrauen beruhe in einer Demokratie auf einer sehr
fragilen Übereinkunft zwischen den Bürgern und ih –
rem Staat. Du, Staat, tust Deinen Teil; ich Bürger tue
meinen „ versucht der uns die Demokratie zu erklä –
ren. Wie aber soll denn der Bürger noch Vertrauen
zu einer Regierung haben, die noch nie demokratisch
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes gehan –
delt hat? Einer Regierung vertrauen in der alle wich –
tigen Entscheidungen hinter dem Rücken des Volkes
und am Parlament vorbei einseitig im Kanzleramt,
auf Einflüsterung von Lobbyisten hin, getroffen wer –
den?
Schon aber folgt dem gleich wieder dieses Abgleiten
in Latrinenparolen: ,, Wir zweifeln viel, aber wir kön –
nen auch viel„. Das klingt mehr nach glatter Selbst –
überschätzung, denn wann hat dieser Bundespräsi –
dent je in der Politik sein ,,Können„ unter Beweis
gestellt? Da klingt sein Spruch ,, Haben wir doch
Vertrauen in uns, und geben wir acht aufeinander!„
eher schon wie eine Drohung für den Bürger!
Ebenso dürften sie die Worte eines Bundespräsiden –
ten, welcher in seiner gesamten Amtszeit mehr für
die Asyl – und Migrantenlobby im Einsatz als für
das deutsche Volk verstehen: ,, „damit die Menschen
Orientierung haben, damit dieses Land wieder das
aus sich herausholen kann, was in ihm steckt“!
Haben doch gerade erst 75 Lobbyorganisationen der
Asyl – und Migrantenlobby auf dem 15.Migrations –
gipfel alles aus Deutschland herausgeholt, was noch
in dem Land steckt! Und nach der Handhabung der
Corona-Krise durch die Merkel-Regierung dürfte
nicht mehr allzu viel aus Deutschland herauszu –
holen sein. Vielleicht hat der Bundespräsident
daher so große Angst davor in der Zukunft nicht
so viel für seine geliebten Migranten zur Verfüg –
ung stellen zu können. Somit könnte der jetzige
Appell Steinmeiers ebenso einzig von der Angst
vor dem kommenden Ramadan getrieben sein.
Anstatt alles aus Deutschland herausholen zu
wollen, wie die Bundestagsabgeordneten ihre
fetten Provisionen, hätte Steinmeier lieber ver –
künden sollen, dem Bürger etwas zu geben und
echte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wären
hier ein guter Anfang! Die Zeit der Vorschusslor –
beeren ist jedenfalls vorbei, auch wenn dieser Bun –
despräsident sie glatt verschlafen hat.