Der Oberinquisitor der Hexenjagden

Not my President

 

Sichtlich plant Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

die Unterschreibung des verfassungswidrigen Gesetz zur

Medienüberwachung. Da Steinmeier mit der eigentlich

seinem Amt verbundene Neutralität nichts anzufangen

weiß, ansonsten auch der übliche Politiker der einzig den

Kampf gegen Rechts führt, schon zum Ablenken vom ei –

genem Versagen.

So trat er zum 40. Jahrestag des Wiesenattentats auch

ganz im Geiste des Kampf gegen Rechts auf. Er will die

,,rechten Netzwerke„ und damit eigentlich auch gleich

die Seiten aller Opposition verbieten. Also vermengt er

einen 40 Jahre zurückliegenden Anschlag, welcher erst

vor kurzem politisch korrekt als rechter Anschlag einge –

ordnet worden, mit den jüngeren Attentaten von Harnau

und Halle. Das Ganze frech garniert mit dreisten Lügen,

wie der Satz ,, Die rechtsterroristischen Mordtaten der

vergangenen Jahrzehnte waren nicht das Werk von Ver –

wirrten. Die Täter seien eingebunden gewesen in Netz –

werke des Hasses und der Gewalt „. Beide Täter, der

von Harnau und Halle, waren Einzeltäter und nicht

Teil von irgendwelchen Netzwerken! Selbst bei den

neusten Untersuchungen des Anschlags von 1980

wurde deutlich, dass Gundolf Köhler ein Einzeltäter

gewesen: ,,  Konkrete Hinweise auf Mittäter konnten

auch bei den neuen Ermittlungen nicht mehr gefun –

den werden„! Trotzdem versuchen die Steinmeiers

der Buntdeutschen Republik verzweifelt Einzeltäter

zu einer ,,Gruppierung„ oder ,,Netzwerk„ hoch zu

lügen, weil man unbedingt so einen neuen ,,NSU„

braucht, zur Ablenkung und zum Ängsteschüren im

Volk. Genauso handelten schon die Faschisten in Ita –

lien, welche sich der ,,Roten Brigaden„ bedienten,

um einen Putsch im Staat vorzubereiten!

Warum Steinmeier log, macht er auch sofort deutlich:

,, Der Kampf gegen den Rechtsextremismus muss ver –

schärft werden. Es muss jede Anstrengung unternom –

men werden, rechtsextreme Netzwerke zu enttarnen,

wo es sie gibt „.

Linksextremisten lässt dieser Bundespräsident, der

selbst gerne mal linksextremistische Bands, die in

ihren Songs zu Gewalt, explizit gegen Polizisten auf –

rufen, bejubelt, aussen vor. Wie schon gesagt, neutral

kann Steinmeier nicht, und wie alle in der Politik zu

Unfähigkeit neigenden Politiker in Deutschland, frönt

er einzig dem Kampf gegen Rechts. Und dies, damit

dieser ,,Vorzeigedemokrat„ einen Vorwand hat, um

die totale Überwachung in Deutschland einzuführen.

So fantasiert Steinmeier über ,, Feinde der Freiheit

und der Demokratie „, obwohl er selbst einer der

Übelsten von dieser Sorte ist!

Wann hat denn Steinmeier in seinen Ämtern selbst

einmal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –

willen des Volkes, gehandelt?

Als ,, deutscher Außenminister„ war er zum über –

wiegenden Teil nur im Interesse Israels unterwegs.

So wurde er in der Welt eher für einen israelischen

Honorarkonsul gehalten als für den deutschen Aus –

senminister! Was tat Steinmeier eigentlich in dieser

Zeit für sein Land, dass er vorrangig im Ausland ver –

treten sollte?

Als sich in Umfragen bis zu 80 Prozent gegen weitere

Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen, handelte

Steinmeier nur im Sinne der Asyl – und Migrationslob –

by! So war es eine seiner letzten ,,Aufgaben„ als Außen –

minister Migranten direkt aus äyptischen Knästen zu ho –

len!

Als eine Minderheit von Migranten dem deutschen Volk

,,Rassismus„ und ,,Diskriminierung„ vorwarfen, stellte

sich Steinmeier nicht etwa schützend vor sein Volk und

verteidigte es, wie es seine Aufgabe als deutscher Bundes –

präsident gewesen, sondern mimte noch den Chefanklä –

ger! Wie oft lud er Opfer mit Migrationshintergrund und

angebliche Opfer von Deutschen zu sich ein, und wie we –

nig dagegen Deutsche bzw. ihre Angehörige, die Opfer

von Migranten geworden, vom Straftäter mit Migrations –

hintergrund bis zum Opfer von Islamisten?

Ebenso wie die Nationalsozialisten den Mordfall Horst

Wessel für ihre Politik und Propaganda instrumentali –

sierten, so tut es Steinmeier mit Walter Lübcke. Kaum

eine seiner Reden, in der er nicht dessen Namen wieder

im Munde führte. Selbtredend auch bei seinem Auftritt

in München!

Was Steinmeier hier treibt, ist die totale Abschaffung

von Meinungsfreiheit und Demokratie, sowie die to –

tale Unterdrückung jeglicher Opposition! Man lese

nur in den die diesbezüglich die platte Propaganda

liefernden Medien nach, wie inflationär dort alles mit

den Begriff ,,rechts„ oder ,,rechtsextrem„ systemat –

isch belegt wird. Wobei natürlich einzig die Steinmeiers

und deren Handlanger darüber entscheiden, was denn

,,rechts„ sei. Was im SED-Regime der DDR ein ,,Staats –

feind„, dass ist unter Steinmeiers und Merkels Regime

nun ein Rechter! Jeder Eurokritiker, Esotheriker, jeder

Selbstversorger, Merkel-Gegner und Regierungs-Kriti –

ker! Es gibt wohl in ganz Deutschland keinen einzigen

noch selbstständig denkenden Menschen, der noch

nicht als ,,Rechter„ oder ,,Nazi„ beschimpft, diffa –

miert und kriminalisiert worden.

Und nun mimt Steinmeier auch noch den Oberinquisi –

tor bei der Hexenjagd gegen Polizeibeamte!

Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!

Stellen wir uns einmal folgendes Szenarium vor

In der ,,Deutschen Welle„ soll Redakteur Hans Pfeifer

schon einmal auf die Hexenjad und das Kesseltreiben

gegen deutsche Polizisten einstimmen. ,,Stellen wir

uns einmal folgendes Szenario vor„ beginnt er.

Ja, stellen wir uns doch einmal vor linksextremistische

Journalisten unterwandern seit Jahren die staatlichen

Medien. Und dann fliegen 29 besonders viel Fake news

verbreitende Journalisten auf. Bereits im Vorfeld haben

2015 zwei linksextremistische Journalisten für Schlag –

zeilen gesorgt, welche bei der SPD-nahen ,,ZEIT„ auf –

geflogen, von denen der eine auf dem G20-Gipfel zur

Menschenjad auf ausländische Journalisten aufgeru –

fen und der andere das Plündern von Supermärkten

verherrlicht. Wobei dann auch noch herauskam, dass

beide Linksextremisten in ihrer ,,Arbeit„ direkt vom

Justizministerium unterstützt wurden.

Und? Der große Skandal bliebe vollständig aus, weil

der Bundestag genau solche Medien unterstützt und

2020 unter dem Vorwand der ,,Coronasoforthilfe„

staatlich alimentiert, damit dieselben Journalisten

einfach so wie bisher weiterarbeiten können und un –

gestört die Parolen von Linksextremisten und Lobby –

isten der Asyl – und Migrantenlobby weiter verbrei –

ten. Stellen wir uns weiter das Szenario vor, dass

sich nicht eine einzige von diesen Medien je wegen

der Verbreitung ihrer Fake news vor der Justit ver –

antworten musste.

Würden Sie dann nicht auch sofort ein linksextre –

mistisches Netzwerk vermuten, dass in Medien

und Politik aktiv ist?

Als zusätzlichen Beweis hätten wir Dutzende De –

mos von linksextremistischen Gruppierungen bei

denen nachweislich führende Politiker und Polizei –

führung bei Randalen und Krawallen weggesehen,

wie zuletzt gleich 3 Mal hintereinander in Leipzig!

Schlimmer noch: führte die Spur des linksextremist –

ischen Journalisten Sören Kuhlhuber damals direkt

ins Justizministerium. Dort saß damals als Justiz –

minister derselbe Heiko Maas, der als Außenminis –

ter die linksextremistische Band Feine Sahne Fisch –

filet bejubelt. Zu den Bejubelern dieser Band zählt

auch Maas Parteikollege, Bundespräsident Frank –

Walter Steinmeier.

Das ist in der Tat ,,ein fürchterliches Szenario„, das

zum Unglück genau so passiert ist!

Ja linksextremistische Journalisten sind keine Ein –

zelfälle, und die richten eben nicht in Privatchats,

sondern in öffentlichen Medien ihren Schaden an!

Und was tun Journalistenverband, Politiker und

angeblich ,,unabhängige„ Journalisten dagegen?

Nichts! Sie schauen nicht nur einfach weg, sondern

fördern und unterstützen sogar den Linksextremis –

mus noch! Das ist gewiss um vieles schlimmer zu

werten als die Taten einzelner Polizisten; die einmal

in privater Chatrunde ein Hitlerbild gepostet! Wie

geht übrigens der Verfassungsschutz mit Linken um

die ein Stalin-Bild gepostet?

Warum fordert eigentlich im geschilderten Fall nie –

mand eine Überprüfung aller Politiker und Journa –

listen auf Verbindungen zur linksextremistischen

Szene? Warum gibt es noch keine langjährige Stu –

die zu Linksextremismus im Journalismus?

Hans Pfeifer fantasiert für die ,,Deutsche Welle„

über die Polizisten: ,, Und nur zur Klarstellung:

diese „Staatsdiener“ machen das nicht aus Protest

gegen Flüchtlinge oder Bundeskanzlerin Merkel –

nein, sie sind Anhänger des völkischen Hitler-Fa –

schismus mit seinem millionenfachen Mord an

Juden, Sinti und Roma, politischen Gegnern und

Behinderten. Sie sind Staatsfeinde in Uniform„.

Wie steht es mit ihm selbst und den anderen Staats –

feinden im Journalistengewand? Die tun es ja auch

nicht, weil sie Marx, Lenin und Stalin die Treue ge –

schworen haben, sondern handeln aus linksextre –

men Antrieb gegen das eigene Volk. Liefern täg –

lich tendenziöse Berichte und Fake news ab!

Um wie viel schlimmer müssten dann diese Jour –

naille bestraft werden als die Polizisten?

Und warum bleibt bei linksextremistischen Gesinn –

ungsjournalismus der Aufschrei der Gesellschaft ei –

gentlich aus? Ach ja, ich hatte ja vergessen, dass in

diesem Land unter der Merkel-Regierung überwie –

gend linksextremistischer Krawallmob die Zivilge –

sellschaft auf der Strasse mimt!

Und Hans Pfeifer zeigt uns deutlich auf, wem das

Kesseltreiben und die Hexenjad auf Polizisten tat –

sächlich dient: ,,  Dass die Politik so routiniert mit

den Katastrophenmeldungen aus dem Sicherheits –

apparat umgeht, kann am Ende nur einen Grund

haben: Es gibt keine ernsthafte Empathie, kein

Mitfühlen mit denen, die unter diesen rechtsextre –

men Verstrickungen der Polizei zu leiden haben.

Und das sind vor allem Geflüchtete, migrantische

Deutsche, People of Color, und Gegner des Rechts –

extremismus „. Diese platte Propaganda zeigt uns

deutlich auf, dass hier Polizisten auf dem Altar der

Asyl – und Migrantenlobby und des Linksextremis –

mus geopfert werden sollen.

,,Wessen Brot ich esse, dessen Lied sing ich„, dass

ist immer noch das Motto der linksextremistischen

Journaille!

Oberste Devise bei Politik und Medien: Sich blind, blöd und taub zu stellen

Bei der vierten linken Demo in Leipzig waren die links –

extremen Demonstranten mit 600 deutlich in der Unter –

zahl, ihnen standen 700 Polzisten gegenüber. Dement –

sprechend gaben sie sich friedlich.

Das war ganz Masche, denn die Presstituierten waren

voll des Lobes für die friedliche Demonstration. Anlass

der zuvorigen aggressiven Demos waren angeblich die

Wohnungsnot in Leipzig. Groß kann die Wohnungsnot

aber nicht sein, denn gerade noch verkündete die Links –

partei auf einer von der bekannten Linksextremisten –

Unterstützung Julia Nagel durchgezogenen Demonstra –

tion ,,Leipzig hat Platz„, um weitere Migranten nach

Leipzig zu holen. Unterstützt wurden die Asylanten –

und Migrantenlobby in ihren Forderungen von Bür –

germeister Burkhard Jung. Wo dann der Wohnraum

für die neuen Flüchtlingsfamilien herkommen soll,

konnten weder Nagel noch Jung erklären.

Wie immer seit mindestens gut fünf Jahren hielt der

Leipziger Oberbürgermeister danach seine übliche

Rede, in der er die Gewalt der Linksextremisten

,,deutlich` `ablehnte. Irgendwie musste Jung und

sein Stab ja eine Erklärung dafür haben, dass man

nach drei Krawalldemos in Leipzig, von denen zwei

noch nicht einmal angemeldet, eine Vierte Demo

ohne weiteres genehmigte. Erklären müsste Jung

auch warum die Polizei bei den ersten beiden nicht

angemeldeten Demos nicht eingriff und dieselbe auf –

löste. Warum gab es keine Festnahmen? Aber Jung

müsste dann auch erklären, warum er seit über 5

Jahren nur weggeschaut hat.

Wäre es eine unangemeldete rechte Demos gewesen,

hätte die Polizei garantiert gehandelt. So aber konn –

ten alle linksextremistische Randalierer unerkannt

entkommen und standen für den nächsten Krawall

wieder in voller Anzahl zur Verfügung.

Die vierte linksextremistische Demonstration stand

fest unter dem Einfluss der Asylantenlobby und so

war von der ,,Festung Europa„ die Losung. Wes –

halb die vorgeblich extrem unter Wohnungsmangel

leidenden Linken noch mehr Flüchtlinge nach Leip –

zig holen wollen, konnten sie nicht erklären. Über –

haupt hielten sich linke Erklärungen auf der vierten

Demo in Grenzen.

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse

überschlug sich in der Darstellung der friedlichen

Demonstration. ,,Nur fünf Böller wurden gezündet„,

meldete enttäuscht die ,,WELT„.  Die Kreide ge –

fressenen Wölfe im Schafspelz machten sich daher

über die Presstituierten lustig. ,, Spott ergoss sich

nicht nur über die Polizei, sondern auch über die

zahlreich angereisten Medienvertreter, die nun

eben nicht wie befürchtet über Krawalle berichten

würden„ meldet die ,,WELT„. 

Dieses Mal blieb es mal ruhig und die Linksextre –

misten gaben sich ihrem Lieblingsfeindbild Poli –

zei nur durch Rufparolen hin: Polizisten wurden

aufgefordert ,,abzuhauen„ und ,,nach Hause zu

gehen„. Dazu Parolen wie ,, Bullenschweine raus

aus dem Viertel” und „All Cops are Bastards”.

Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ließ die Polizei

sich diese Schmähungen und Beleidigungen gefal –

len. Gab es da etwa stillschweigenden Absprachen

zwischen der Polizei und Linksextremen? Einem

Journalisten des MDR gegenüber der dem Veran –

stalter mit Mikrofon ausgerüstet, wurde von der

Polizei angedroht:  ,, Mutmaßlich mitgeschnittene

vertrauliche Gespräche zwischen Organisatoren

und Polizei würden zur Anzeige gebracht werden „.

Hat es also zwischen Leipziger Polizei und Links –

extremisten ,,vertrauliche Gespräche„ gegeben?

Augenscheinlich nimmt man es in Leipzig wohl

mit der Neutralitätspflicht der Polizei nicht so ge –

nau.

Hat der linksextremistische Veranstalter etwa der

Polizei erklärt, dass die Demo in Leipzig ohnehin

nur ein Ablenkungsmanöver sei, um viel Polizei

und Medien nach Leipzig zu locken, damit man

gleichzeitig in Berlin-Kreuzberg die eigentliche

Demo relativ ungestört durchziehen kann?

Jedenfalls standen so in Berlin nur 350 Polizisten

über 1.000 Demonstranten gegenüber. Daher wur –

den nun in Berlin vermehrt Pyrotechnik gezündet

und es gab 20 Anzeigen. Abstandsregeln und Kon –

trolle von Mundschutzmaskentragen gab es in Ber –

lin selbstredend nicht. Die gelten nur für ,,Rechte„

als bloßer Vorwand, um deren Demonstrationen

aufzulösen. Fragen Sie Polizeipräsidentin Babara

Slowik doch einmal, warum Abstandseinhaltungs –

regeln und andere Corona-Maßnahmen nicht für

Linksextremisten gelten!

Schon bei der Linksextremisten-Demo am 7. Au –

gust in Berlin, wo es die ganze Nacht zu Auseinan –

dersetzungen zwischen Linksextremisten und Poli –

zisten kam, wegen der Kiezkneipe ,,Syndikat„ gal –

ten weder eine Masken – noch Abstandseinhaltungs –

pflicht! Auf Bildern von dieser Demo kann man so –

gar Linke ohne Mundschutz direkt vor der Polizei

stehen sehen und auf anderen stehen Linksextre –

misten dicht an dicht! Diese Bilder belegen mehr

als deutlich wie vorgeschoben die Durchsetzung

von Corona-Maßmahmen gegen über den Teil –

nehmern der Corona-Demo ist, nur um so einen

Grund zu haben, dieselben vorzeitig aufzulösen!

Während bei der Corona-Demo am 29. August

die Polizei im Tiergarten auf Frauen einprügelte

und dabei selbst Schwangere nicht verschonte,

ließ man mit größtmöglichster Parteilichkeit dem

linksextremistischem Krawallmob alles durchge –

hen, einschließlich der Gewalt! Es wurden am 7.

August 45 Polizisten verletzt!

Der angebliche Demokrat und ansonsten doch für

die Gesundheit der Menschen so besorgte Innen –

senator Andreas Geisel erklärte dazu: ,,  Berlin

brauche Freiräume wie das Syndikat. „Und das ist

in der Tat ein Problem der Politik, dass wir über

mehrere Jahre hinweg nicht in der Lage waren, für

solche Freiräume dauerhaft zu sorgen„. Also Frei –

räume für gewalttätige Linksextremisten, striktes

Demonstrationsverbot für friedliche ,,Rechte„.

Bravo, deutlicher kann man die Verletzung seiner

Neutralitätspflicht im Amt kaum offen zum Aus –

druck bringen!

Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum ge –

wisse oder sollte man besser sagen gewissenlose

Obrigkeiten nach jedem Krawall sofort wieder

linksextremistische Demos ohne jegliche Auflage

genehmigen!

Neben Leipzig und Berlin marschierten die Links –

extremisten am 12. September auch in Hamburg

auf. Selbstredend gab es auch hier die üblichen

,,Auseinandersetzungen„ mit der Polizei. Hier

waren 870 Polizisten im Einsatz. Denen standen

900 Linksextremisten gegenüber. Diese begnügten

sich mit dem Inbrandsetzen eines Müllcontainers

und dem Zünden von Pyrotechnik. Auch hier durf –

ten die Linksextremisten dicht an dicht stehen und

galten für sie keinerlei Abstandregeln. Ebenso we –

nig griff die Polizei deshalb ein oder löste die Demo

auf. Für Linksextremisten gelten eben halt andere

Gesetze als bei Demonstrationen einer echten Op –

position.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der für be –

sonders heuchlerisch verlogene Doppelmoral ein –

stehende Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier

keinen der bei linksextremistischen Demos in Leip –

zig, Berlin oder Hamburg verletzten Polizisten zu

sich einlud und auszeichnet. Auch keiner all der

Dummschwätzer aus dem Bundestag macht aus

solchen Polizisten einen ,,Helden„. Nein, in der

Politik macht man dass, was unter Merkel zum

Standard für Linksextremisten geworden ist, näm –

lich sich blind, blöd und taub zu stellen. Was vielen

wegen ihrer persönlichen Veranlagung nicht sonder –

lich schwerfallen dürfte.

Auch ihre Presstituierten sehen gerne weg. So hat

niemand die Nichteinhaltung von Mindestabstän –

den auf gleich vier linken Demos bemängelt. Nie –

mand regt sich künstlich darüber auf, dass diese

Linksextremisten bewusst in Corona-Zeiten die

Gesundheit anderer gefährden. Auch hier nur das

szeneübliche sich blind, blöd und taub stellen.

Betrachtungen zum Fall Nawalny 2.Teil

Man stelle sich vor, der russische Präsident Wladimir

Putin würde sich nach den Jagdszenen im Berliner

Tiergarten während der Corona-Demo am 29.August,

wo die Polizei auf Frauen einschlug und dabei selbst

Schwangere nicht verschonte, ebenso in die deutsche

Politik einmischen, wie es umgekehrt die Merkel-Re –

gierung im Fall Nawalny tut.

Dann würden im russischen Fernsehen die Aufnahmen

der Polizeigewalt hoch und runter laufen. Putin würde

volle Aufklärung der Vorfälle fordern, die Vorfälle vor

die Menschenrechtskommissionen der UN und EU

breit treten. Russische Politiker würden beständig

den Rücktritt von Innenminister Seehofer, Justiz –

ministerin Lambrecht, sowie Berlins Bürgermeister

Müller, der Berliner Innensenators Geisel und Poli –

zeipräsidentin Slowik fordern. Natürlich würde auch

von Bundespräsident Steinmeier dafür diese Polizisten

ausgezeichnet zu haben, der sofortige Rücktritt gefor –

dert.

Als Drohkulisse würde Putin mit der Erhöhung der

Erdöl – und Erdgaspreise bzw. mit einem Lieferstop

desselben drohen.

In Russland selbst würde Putin Sanktionen gegen

Politiker, NGOs usw. erwägen, die mit der Merkel –

Regierung zusammen arbeiten.

Genau so verhält sich gerade die Merkel-Regierung!

Das dieses Einsetzen für russische Oppositionelle

von der üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral, wie sie unter Merkel zum Standard gewor –

den, geprägt ist, zeigte sich schon im Umgang mit

Pussy Riot. Als damals diese Punkband in Moskau

eine Kirche stürmte, wurden sie von den Heuchlern

im Bundestag dafür bejubelt. Wenn in Deutschland

eine oppositionelle, also rechte Band eine Synagoge

stürmen, den dortigen Gottesdienst stören, den Ober –

rabbiner ein Schwein nennen und zum Sturz der Mer –

kelregierung aufgerufen, dann wäre dies für die Abge –

ordneten des Bundestags gewiss ein ungeheuerliches

Verbrechen und die ihnen hörige Staatspresse würde

Jahre brauchen, um sich gehörig an den Vorfall abzu –

arbeiten. Dagegen wurde Pussy Riot dafür von densel –

ben Politikern gefeiert. Nichts zeigt wohl mehr die un –

erträgliche Doppelmoral der Merkel-Regierung. Die –

selbe kommt gerade in Weissrussland wieder voll zum

Ausdruck, denn während die Merkel-Regierung dort

freie Massenproteste ohne jegliche Einhaltung von Co –

rona-Maßnahmen fordert, wird gleichzeitig mit allen

Mitteln im eigenen Land verhindert, dass dort die Op –

position friedlich demonstrieren darf!  Als blanke Ver –

höhnung der Demokratie darf es dabei angesehen wer –

den, dass man gleichzeit linksextremistischen Krawall –

mob drei Tage Randale in Leipzig zugestanden. Worin

sich zeigt, dass man sich in der Merkel-Regierung zu

nichts zu schade. Hier schadet man der Demokratie

eben, wo man nur kann!

Nachschlag bei Leipziger Allerlei

Leipzig erlebte die dritte Krawallnacht durch Linksextremisten.

Wie blöd muss man in der Führungsebene eigentlich sein, um

nach zwei Krawallnächten noch eine dritte Demonstration mit

gleich zwei Veranstaltungen zu genehmigen?

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhardt Jung, natür –

lich SPD, tat dass, was er immer macht: wegschauen, sich blöd

und taub stellen. Dessen dauerhaftes Blödstellen gefiel dem

deutschen Städtebund so sehr, dass man Jung zu seinem Vor –

sitzende gewählt. Der Städtebund, ohnehin nur noch Sprech –

puppe der Asylantenlobby, wo es nur noch darum geht die Be –

reitschaft zur Aufnahme immer weiterer Migranten zu bekun –

den, entmannte sich mit dieser Wahl selbst.

Das man den linksextremistischen Krawallmob drei Tage

lang ungestört aufmarschieren ließ, ohne etwas dagegen zu

unternehmen, zeigt wohl mehr als deutlich auf, dass die Auf –

lösung der Corona-Demo in Berlin ausschließlich politisch

motiviert gewesen, und die verhängten Auflagen nicht für

gewaltbereite Linksextremisten gilt. Das man nach zwei

Krawallnächten trotzdem noch eine dritte Demonstration

des linksextremisten Gewaltmobs genehmigte, ist schon

als Beihilfe leisten zu werten.

Leipzigs Polizeipräsident, Torsten Schultze, der bereits

zwei Tage lang seine Unfähigkeit offen zur Schau gestellt,

kam nach der dritten Krawallnacht nur zu dem Ergebnis,

dass ,, augenscheinliche Linksextremisten„ auf der Demo

waren. Um das festzustellen benötigte er drei Tage! Dazu

hatte man nach zwei Krawallnächten tatsächlich bei der

Polizei noch allen Ernstes geglaubt: ,, Wir haben natürlich

auch heute gehofft, dass es ein friedliches Versammlungs –

geschehen werden wird und wir hier kommunikativ mit

den Versammlungsteilnehmern ins Gespräch kommen „.

Das ist an Ignorranz kaum zu überbieten. Sichtlich ist die

Blindheit des Oberbürgermeisters auf seine Polizei abge –

färbt! Als ob die Polizei nicht schon seit Jahren nur unan –

genehme Erfahrungen mit der linken Brut in Connewitz

gamacht hätte, stellt man sich hier tatsächlich so hin als

ob man die Linksextremisten erst am Donnerstag hat ken –

nengelernt und müsse erst Erfahrungen im Umgang mit

ihnen machen. Vielleicht hätte sich Torsten Schultze da

mal mit jenen seiner Polizeibeamten beraten sollen, die

seit Jahren in ihren Polizeistationen von Linksextremis –

ten überfallen werden!

Dabei ist die notorische Blindheit des Polzeipräsidenten

kaum zu ertragen. Einem normal denkenden Menschen

hätte schon die Losung der linksextremen Demonstration:

,, Versammlung „Kämpfe verbinden – Für eine solidarische

Nachbarschaft“ zu denken geben müssen. Nicht aber dem

Polizeipräsidenten, und so bekam Schultze zum dritten Mal

infolge die Kämpfe genau so wie sie betitelt wurden! Wie

kann man eigentlich bei ,,Kampfe verbinden„ noch von

einer friedlichen Demo ausgehen? Es war doch voraus zu

sehen, dass sich die Linksextremisten zum Kampf gegen

die Polizei verbinden würde! Aber im Polizeipräsidium

brauchte man einen Taschenrechner um 1 und 1 zusam –

men zu zählen und kam trotzdem auf 3; die dritte Kra –

wallnacht infolge!

Nachdem es, ganz wie erwartet, erneut zu Angriffen auf

die Polizei gekommen, kam selbst Schultze nicht umhin

die Demonstration aufzulösen. ,, Die Polizei wolle grund –

sätzlich deeskalierend und kommunikativ vorgehen, sagte

Polizeiführer Frank Gurke zuvor „. Anders als in Berlin,

wo man es auf der Corona-Demo gar nicht erst mit solch

Deeskalation versuchte, um die Demo aufzulösen, nimmt

man auf linksextremistische Gewalttäter immer ganz be –

sondere Rücksicht, eben weil sie Unterstützer im Bundes –

tag und den Landesregierungen haben. Von Leipzigs blin –

den Oberbürgermeister gab es dieses Mal keine Unterstütz –

ung, weil der es nämlich vorzog sich tot zu stellen!

Das Einzige, was die drei Tage von Leipzig gebracht, ist es,

dass die so mühsam von den Staatsmedien aufgebaute Fas –

sade über die Corona-Demonstrationen in Berlin bröckelt,

und nun jeder die Fake news dahinter zu durchschauen ver –

mag. Garantiert wird Bundespräsident Frank-Walter Stein –

meier gewiss nicht die Leipziger Polizisten als Helden und

Verteidiger der Demokratie empfangen, schon alleine aus

dem Grund, dass er mit der gegebenen Neutralität seines

Amtes nichts anzufangen weiß, und lieber einer heuchler –

isch verlogenen Doppelmoral frönt! Und in dieser Doppel –

moral kommen eben keine Polizisten, die gegen Linksex –

tremisten vorgehen vor. Was will man auch von einem

Bundespräsident anderes erwarten, der im letzten Jahr

noch die linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet

lobte, die in ihren Songs zum Verprügeln von Polizisten

aufruft!

Jetzt kann jeder offen sehen wie es tatsächlich um die

Demokratie in diesem Lande bestellt und wie schäbig

im Bundestag und Länderregierungen gehandelt, im

Sinne der unter Merkel zum Standard gewordenen

heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral!

Schnellgericht aus der Garküche des Schweinejournalismus

Im ,,Tagesspiegel„ versuchen sich Alexander Fröhlich

und Frank Jansen das Geschehen auf der Corona-Demo

zu analysieren. Was nicht gelingt, da beide sichtlich eine

große Schwäche haben genau zu recherchieren. Daher

wird alles, was man an Rechten aufzuzählen vermag ein –

fach derart wild durcheinander gemixt, dass sich noch

nicht einmal einer der üblichen Politologen dazu herge –

ben will, dass zu untermauern.

Fröhlich und Jansen stört das nicht. Ganz dem Schweine –

journalismus verfallen, kommen bei ihnen so dann eben

namenlose ,,Experten„ und angeblich anonyme Personen

aus ,,Sicherheitskreise„zu Wort, ebenso wie  ,,Gesprächs –

partner, die nicht namentlich genannt werden wollen„.

Sichtlich fanden die Autoren nicht einen Einzigen, der be –

reit dazu gewesen seinen Namen für ihre Schmiererei her

zugeben! Wohl auch, weil es selbst in den besten Artikeln

eines Class Relotius nicht so viele namenlose Unbekannte

vorkommen, wie in dem Artikel ,, Die wichtigsten Fragen

nach den Corona-Demos in Berlin: Wie konnte die Lage

so eskalieren und wer sind die Protestler?„

Neben anonymen ,,Experten„, unbekannten ,, hochran –

gigen Experten„ und ,,Sicherheitskreisen„ sowie nament –

lich nicht genannt werden wollenden ,,Gesprächspartnern„,

zaubernen die beiden Autoren sodann  auch noch einen eben –

falls namenlosen Polizeizeisprecher aus dem Hut und dazu

Personen aus der Polizeibehörde, die ,, hinter vorgehaltener

Hand„  etwas von sich geben.

Nachdem die Autoren so mit eben nicht nachzuverfolgenden

Quellen ihren Artikel fast schon fertig geferkelt, finden sie

im letzten Augenblick dann doch noch einen, der dumm ge –

nug ist seinen Namen unter diesen Wisch zu setzen. Es ist

Stephan Kelm, Landesvize der Gewerkschaft der Polizei

(GdP)! Wohl fast schon mit Tränen in den Augen können

die beiden Autoren dann noch mit Sätzen des Verbands –

sprecher des Berufsverband „Unabhängige“, Jörn Baden –

dick, aufwarten.

Das Ganze wird nun noch garniert mit den üblichen Aus –

sagen von Politikern wie Schäuble, Seehofer  und Stein –

meier und fertig ist das Gericht aus der Garküche des

Schweinejournalismus!

Der vor sich selber warnt

Not my President

Buntenpräsident Frank-Walter Steinmeier war wie
immer einer der Ersten, die meinten ihren Senf da –
zugeben zu müssen. ,, Mein Verständnis endet da,
wo Demonstranten sich vor den Karren von Demo –
kratiefeinden und politischen Hetzern spannen las –
sen „ sagte er. Eigentlich ein Eingeständnis, dass
er selbst keinerlei Verständnis für Demokratie be –
sitzt. Denn Steinmeier selbst hat sich immer wie –
der vor den Karren der Migrantenlobby spannen
lassen und linksextremistische Gruppierungen be –
jubelt!
Die ,,Demokraten„ aus dem Bundestag, die sich
schon im Herbst des Jahres 2000 geschworen,
fortan nicht mehr dem deutschen Volk zu dienen,
und sich zum Zeichen dieses Verrats im Nordhof
des Reichstags ein Denkmal setzten, haben näm –
lich vor nichts größere Angst als vor dem eigenen
Volk im Reichstag. Damals dachten sie sogar da –
rüber nach, den Spruch ,,dem deutschen Volke„
der über dem Reichstag abgebracht, entfernen zu
lassen. In dem, was sie für ,,Demokratie„ halten,
kommt das Volk selbst gar nicht vor. Um so betrof –
fener reagierten nun diese Politiker als plötzlich ein
Teil des Volkes vor ihren Türen stand.
Steinmeier dankte den Polizistinnen und Polizisten,
„die in schwieriger Lage äußerst besonnen gehandelt
haben“ ebenso, wie er früher der linksextremistischen
Feine Sahne Fischfilet für deren Auftritte gedankt!
Eine jener Bands die das Verprügeln von Polizisten
propagierten. Ja bei Steinmeier kennen Heuchelei
und Doppelmoral eben keine Grenzen. Es ist die –
selbe pure Heuchelei mit der Steinmeier sich im
Urlaub ohne Mundschutz und Einhaltung von
Sicherheitsabstand ablichten ließ, um dann aus
dem Urlaub zurück dem politischen Gegner ge –
nau diesem zu bezichtigen. Wer soll solch einen
Politiker da noch ernst nehmen können?

In der ,,WELT„ hat man ein Kaspar Hauser-Problem

Zwillinge im Geiste
Wednesday Addams-Double Greta Thunberg macht
kaum noch deutschen Jugendlichen genügend Angst.

Florian Gehm sollte in der ,,WELT„ zum Thema Fri –
day for future schreiben. Dabei entpuppt er sich als
echter Kaspar Hauser, der wohl die letzten Monate
weltabgeschieden in einem dunklen Raum verbracht.
So fallen denn Sätze wie : ,, Der Rückgang des Inte –
resses an den Schülerstreiks könnte auf eine Trend –
wende bei deutschen Jugendlichen hindeuten. Denn
bis zur Corona-Krise konnten sich Thunberg und Co.
auf die Unterstützung von deutschen Jugendlichen
verlassen „.
Sichtlich ist dem neuen Kaspar Hauser bei der WELT
ganz entgangen, dass in Corona-Zeiten die Schulen
monatelang geschlossen, und daher Schulstreiks kei –
nerlei Sinn gemacht und daher unterblieben. Auch
waren von der Merkel-Regierung größere Menschen –
ansammlungen ja untersagt und fielen deshalb auch
Demos größtenteils aus.
Unser Hauser schreibt : ,, Doch seit Fridays for Fu –
ture mit seinem Protest ins Internet ausgewichen
ist, lässt die Unterstützung der Teenager merklich
nach: Lediglich sechs Prozent von ihnen haben bis –
lang an einem Onlinestreik teilgenommen. Inzwi –
schen sagen 36 Prozent des Nachwuchses, das
Thema interessiere sie nicht „.
Ja, auch die einfältigsten Kids wachen irgendwann
einmal auf. Vielleicht war es ein gestelltes Foto von
Greta Thunberg zu viel, wie etwa jenes aus der Bun –
desbahn wo sie angeblich die gesamte Fahrt auf
dem Fußboden sitzen musste. Oder war es das
Bild, dass die Thunberg vor einem großen Berg
von Fast food zeigt, den sie gerade in sich hinein
schlang. Vielleicht war es auch der Punkt an dem
sich die Thunberg für Atomkraftwerke aussprach,
und sie dami verriet.
Vielleicht waren die Jugendlichen es satt, scham –
los von linken und grünen Politiker ausgenutzt zu
werden oder von der Merkel-Regierung, die ihre
Proteste zum Vorwand genommen ihren Eltern
eine neue Steuer aufzuzwingen. Oder waren sie
es satt, dass sich Gestalten wie die Asylantenlob –
by-Aktivistin Carola Rackete, nun als Klimaschutz –
Aktivisten gebärdeten. Rackete nahm an einer der
FFF-Demo teil, um anschließend in den Urlaub
nach Argentinien zu fliegen. Überhaupt muss es
demütigend gewesen sein gegen klimafeindliche
Flugreisen auf die Straße zu gehen, und dann zu
sehen wie sich ihre Unterstützung aus Kunst und
Politik dann in den nächsten Flieger setzen, wie
etwa Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Darüber berichtet unser Kaspar Hauser nicht. Wie
bei seinem Journalistenschlag üblich, muss wieder
ein Soziologe zu Rate gezogen werden, um dem
Scheiß den man von sich gibt, einen wissenschaft –
lichen Touch zu geben.
Wie gesagt die Schulen waren Corona bedingt über
Monate geschlossen! Wer Unterricht über das Inter –
net machen musste, der will anschließend nicht noch
im Netz sich für Friday for Future engagieren. Das ist
verständlich und hat nichts mit fehlendem Wir-Ge –
fühl zu tun! Ebenso wie man bei monatelang ge –
schlossenen Schulen Null Bock auf Schuleschwän –
zen hat!
Hätten der Soziologe Alexander Ruser und der der
Augsburger Generationenforscher Rüdiger Maas
eigentlich auch wissen müssen, wenn sie was von
ihrem Job verstehen!
Wobei man sich langsam fragen muss, ob es in den
,,Qualitätsmedien„ überhaupt noch Journalisten
gibt, die mit eigener Recherche alleine einen Arti –
kel gebacken bekommen ohne dieses ständige Zi –
tieren von irgendwelchen hergelaufenen Soziolo –
gen und Politologen.
Jedenfalls hat der Kaspar Hauser der ,,WELT„
voll das Thema besetzt. Hätte der seine Hausauf –
gaben gemacht, hätte er sich vielleicht etwas bes –
ser in die Jugendlichen hinein versetzen können.

Schon wieder werden Menschen zu Sündenböcken gemacht

Seit gut einer Woche schießt sich die Lügen – und
Lückenpresse nun schon auf die Teilnehmer der
Corona-Kundgebung ein. Sichtlich schäumend
vor Wut darüber, dass die Menschen sie dort als
dass sehen, was sie sind. Und mit ihrer wie üb –
lich stark tendenziösen Berichterstattung gibt
die Lügen – und Lückenpresse ihnen darin so –
gar noch recht!
In keiner einziger der reißerisch aufgemachten
Artikeln wird darüber berichtet, dass auch die
Gegendemonstranten, weil zumeist Linke, die
Sicherheitsabstände nicht eingehalten. Natür –
lich wird auch nicht gefordert, dass daher linke
Demonstrationen ebenfalls eingestellt werden.
Wobei es natürlich noch weitaus mehr Grup –
pen gibt, welche die von der Merkel-Regier –
ung verhängten Corona-Maßnahmen nicht
einhalten. Denken wir nur an die nun in die –
sen Blättern als ,,Partygänger„ bezeichneten
Migranten. Statt dessen wird einzig nur gegen
die Teilnehmer der Corona-Kundgebung wild
gehetzt.
Schon dieser Umstand zeigt, dass es hier nicht
um die Einhaltung von irgendwelchen Corona –
Maßnahmen geht, sonst wäre wohl Steinmeier
nicht mehr im Amt tragbar, welcher da meinte
mit gegen die Corona-Kundgebungsteilnehmer
mit hetzen zu müssen und selbst die verordne –
ten Maßnahmen ignoriert. Auch Dunka Hayali
gehörte sofort entlassen, deren eigenes Handy –
video bestens belegt, dass sie gleich dutzend –
weise den Sicherheitsabstand von 1,50 m nicht
eingehalten. Während für sie selbst und alle an –
deren die Nichteinhaltung von Corona-Maßnah –
men keine Folgen haben darf, sollen einzig die
Teilnehmer der Corona-Kundgebung bestraft
gehören. Dies bestätigt eigentlich nur all das,
wogegen die Menschen auf der Corona-Kund –
gebung demonstriert, nämlich, dass die Maß –
nahmen der Merkel-Regierung in Bezug auf
Corona einzig zur Unterdrückung jeglicher
Opposition dienen. Den Beweis dessen lie –
fern die Politiker, sowie Lügen – und Lücken –
presse nun sogleich mit.
Etwa PR Online, wo gefordert wird: ,, Nicht
die Demonstrationen, sondern der massen –
hafte demonstrative Verstoß gegen die für
alle geltenden Regeln ist dreist und verant –
wortungslos gegenüber der Mehrheitsgesell –
schaft. Er muss deshalb von den Ordnungskräf –
ten konsequent geahndet werden. Bisher haben
Polizisten oder Sicherheitskräfte bei Regelver –
stößen öfter mal weggesehen, aus welchen Grün –
den auch immer „. Aus ,,welchen Gründen auch
immer„ haben dann die Polizisten, ebenso wie
die Mietschreiberlinge der Lügen – und Lücken –
presse dann bei den Gegendemonstranten weg
gesehen? Wieso wird nicht eben solch lautes Ge –
schrei über Steinmeiers Urlaubsbilder gemacht,
Konsequenzen und dessen Entlassung gefordert?
Wieso darf eine Dunja Hayali, die wie eine be –
trunkene aggressive Bettlerin die Teilnehmer
der Corona-Kundgebung angefallen, ohne jeg –
liche Einhaltung von Sicherheitsabständen wei –
ter im ZDF arbeiten und ihre tendenziösen Be –
richterstattung frönen? Eben, weil die Teil des
Systems sind! Eines Systems in dem politisch
Andersdenkende gnadenlos verfolgt und nun,
wie die Juden im Dritten Reich zum Sünden –
bock gemacht werden. Wie aus dem ,,Stürmer„
oder ,,Niederdeutschen Beobachter„ lesen
sich die reißerischen Berichte der Lügen – und
Lückenpresse über die Teilnehmer der Corona –
Kundgebung.