Randale in Stuttgart sind direktes Ergebnis von Merkels Politik

In Stuttgart wütete der Krawallmob auf den Straßen,
plünderte Geschäfte und ging auf eine Polizei los, die
von ihren Politikern unter Generalverdacht gestellt,
diffamiert und kriminalisiert wurde. Zu den Hinter –
gründen oder möglichen Drahtziehern der gewalt –
tätigen Krawalle machte die Polizei bislang keine
Angaben, auch weil ihr dann wieder ,,Rassismus„
unterstellt, wenn sie die Tätergruppe klar beim
Namen nennt, oder sich gefallen lassen muss als
Rechte verunglimpft zu werden. Die Polizei teilte
am Sonntagmorgen legentlich mit, dass sich sich
während einer Kontrolle anlässlich eines Drogen –
delikts viele Feiernde gegen die Polizisten solida –
risiert hätten.
Dies ist nicht der erste Angriff dieser Art in Stutt –
gart! Beim letzten dortigen Samstag-Randalen,
also bevor ein Mobvon Politikern und Migranten
die Rassismus-Debatte entfacht und die Polizei
unter Generalverdacht der Diskriminierung ge –
stellt, äußerte sich die Polizei diesbezüglich noch
viel klarer: ,, Teile der linken Szene überschreiten
hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher 
so nicht gekannt haben „!
In der Lücken – und Lügen-Presse wird sowieso
verschwiegen, dass es sich bei den Randalieren
genau um den Schlag von Menschen handelt, der
gerade von der Politik überall hofiert und dauer –
haft alimentiert wird! Im ,,Tagesspiegel„ und
anderen Blätter wird der feige Überfall auf die
Polizisten als ,,Auseinandersetzungen„ bagatel –
lisiert. Im üblich stark tendenziösen Berichterstatt –
ungsstil ist von mal ,,jungen Männern„ oder von
,,gewalttätigen Kleingruppen„ die Rede.
Aber wo waren all diese Politiker als in Stuttgart die
Lage völlig außer Kontrolle geriet? All die ,,Volks –
vertreter„, Abgeordneten und sonstigen Inhaber
von Pfründeposten hatten sich samt und sonders
verkrochen, wollen weder handeln, noch darüber
reden. Wären die Randalierer deutsche Rechte ge –
wesen, dann hätten dieselben Politiker reihenweise
die Klinken der Medienhäuser geputzt, um State –
ment über einen verstärkten Kampf gegen Rechts
zu führen, und härtes Vorgehen und noch schär –
fere Gesetze zu fordern. Aber diese Politiker tun
nichts, weil sie viel zu gut wissen, dass es ihre
Klientel ist, die da randaliert! Es sind nämlich
genau die Gruppen, die uns im Amte völlig un –
fähige Politiker als ,,Zivilgesellschaft„ unter –
jubeln wollen. Ach ja, wo war eigentlich der
Bundespräsident Steinmeier, der doch so gerne
mit diesen Gruppen den Dialog sucht? Von so
einem Bundespräsidenten ist nicht zu erwarten,
dass er die geschädigten Geschäftsbesitzer oder
verletzten Polizisten zu sich einlädt, und sich
ihrer annimmt. Für solche politischen Charak –
tere zählen nur Migranten als Opfer, deren Op –
fersein man für die eigene, obermiese Propa –
ganda und Politik, ausnutzen kann. Die Stutt –
garter sind dagegen nur Kollateralschäden ei –
ner gegen das eigene Volk gerichteten Politik
der Merkel-Regierung!

Steinmeier springt auf

Not my President

Es war wahrscheinlich nur eine Frage von Tagen bis
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf den
sich bereits in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwürfe-Zug aufspringen würde. Wie schon beim
letzten Mal mit der vom glühenden Erdogan-Fan
Özil in Szene gesetzten Kampagne, konnte es Stein –
meier kaum erwarten, sich nun mit dem üblichen
theatralischem Gewäsch in Szene zu setzen. End –
lich kann Steinmeier wieder den Chefankläger
mimen und das eigene Volk bezichtigen.
Der Mann, welcher ansonsten in seinem Amt nur
der ansonsten Konzerte von linksextremistischen
Bands lobt sowie sich hinter jede Aktion zu stellen.
dievon Migranten ausgeht, ganz so wie er es seine
letzte Aktion als Außenminister gewesen, Flücht –
linge sogar aus ägyptischen Gefängnissen zu or –
dern, ist ganz in seinem Element. Wie ein großes
Kuckkucksküken, dass in einem fort, auf das ge –
machte Nest in das er gesetzt, scheißt, legte der
sich auch sogleich voll ins Zeug.
,, Es reicht nicht aus, „kein Rassist“ zu sein. Wir
müssen Antirassisten sein! „ sagt er. Antifa ist
er ja schon, zumindest die Konzerte von deren
Band bejubelt er ja schon. Da ist er ja in seiner
Partei in bester Gesellschaft, bezeichnet sich ja
seine Parteichefin als selbstverständlich Antifa!
,, Selbstkritik, Selbstüberprüfung. Antirassismus
muss gelernt, geübt, vor allem aber gelebt wer –
den„ erklärt der Mann, der sich selbst in sei –
nem Amt als kein bißchen lernfähig erweist.
Wie immer darf dabei der Hinweis auf eine Dis –
kussion, die er selbst nie offen geführt und stets
verweigert, nur von anderen zu fordern :,, Ich
wünsche mir allerdings, dass diese Debatte uns
vor allem dafür die Augen öffnet, dass das Ziel,
das Versprechen von gleicher Würde, von Res –
pekt, Recht und Freiheit, noch lange nicht für
alle Menschen in Deutschland Realität ist „.
Wie von ihm gewohnt, verwechselt er Monolog,
der er gerne führt, mit Dialog, dem er sich in der
Öffentlichkeit stets verweigerte. Wenigstens kam
er seinen Gästen, wohl weil die mit Migrations –
hintergrund, nicht wieder mit seiner Streitkultur
daher!
Selbstverständlich bediente sich Steinmeier, der
in seinem Auftritten und geistig, immer noch der
kleine Fußball spielende Junge geblieben, wie zu –
vor schon mit Mesut Özil und Ilkay Gündogan,
dabei wieder einmal Fußballer, nämlich des aus
Ghana stammenden, ehemalige deutsche Fußball-
Nationalspieler Gerald Asamoah, sowie Gerald
Asamoah.
Diese zur Schau gestellte Einfallslosigkeit bei der
Auswahl seiner Gäste dürfte ein weiteres Beispiel
für die absolute Lernresistenz dieses Bundesprä –
sidenten sein.
Seine Gäste wünschten sich von ihm, dass er in sei –
nem Amt der Gesellschaft bei der Problemanalyse
helfe. Dabei könnte es sich allerdings herausstellen,
dass dieser Bundespräsident selbst das eigentliche
Problem ist! Aber wie war das noch gleich mit der
von ihm eingeforderten Selbstkritik und Selbst –
überprüfung ?

 

Bunte Regierung : Geld fürs Ausland geht immer

Die Haltung der deutschen Sozialdemokraten zu
Israel war schon immer von heuchlerisch verlogener
Doppelmoral geprägt, die so bezeichnend für die
Merkel-Ära ist. Zum einen ist für die Sozis der
Nationalstaat das größte Übel der Zeit und allem
voran der deutsche Nationalstaat muss überwunden
( ausgelöscht ) werden. Auf der anderen Seite aber
muss das Existenzrecht des israelischen National –
staates unter allen Umständen gesichert werden.
Nicht minder verlogen ist nun Heiko Maas Auftritt
in Israel. Zum einen will der sich als Vermittler auf –
spielen, wo es um die Annexion weiterer palästinen –
sischer Gebiete durch Israel geht, aber Maas emp –
fängt noch nicht einmal die palästinensische Seite.
Ebenso wie sein Vorgänger Steinmeier fehlt Maas
jegliche Neutraltät und objektive Sachlichkeit als
Vermittler, und wahrscheinlich wird er nun in aller
Welt eher als israelischer Honorarkonsul anstatt
als deutscher Außenminister wahrgenommen.
Aber damit der heuchlerischen Verlogenheit der
Merkel-Regierung noch nicht genug : Während
man in Deutschland schwer am Jammern ist, weil
angeblich wegen Corona überall in den Kassen das
Geld knapp oder schon nicht mehr vorhanden, hat
Maas nichts besseres zu tun als gleich einen Vertrag
über die deutsche Finanzierung der israelischen
Hollocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu unter –
schreiben. ( Dafür hatDeutschland schon seit 2012
10 Millionen Euro gezahlt ). Nach Maas Unter –
schrift fließen von 2022 bis 2031 jedes Jahr eine
weitere Million Euro in jüdische Taschen. Wäh –
rend in Deutschland die Kultur brach liegt, läßt
sich die Regierung ihre Erinnerungskultur echt
was kosten.
Sichtlich ist Yad Vashem ein gut florierendes Mo –
dell modernen Ablaßhandel : Einst mit Spenden –
gelder errichtet, wobei der größte Teil aus den
USA gekommen, lohnt sich nun das Geschäft
mit der Erinnerung : Während in den 1980er
Jahren etwa jährlich 200.000 Dollar an Spen –
dengelder gesammelt, beläuft sich die Summe
heute auf etwa 10 Millionen Dollar jährlich.
2011 finanzierte die Katholische Kirche in
Deutschland der Gedenkstätte einen Volunteer.
Danach ging es nur noch um Spenden in Millio –
nen-Höhe. So zahlte 2018 auch die österreich –
ische Regierung 1 Million Euro ein.
Besonders die deutschen Unternehmen, denen
es in der Corona-Krise so schlecht geht, waren
noch 2019 sehr spendierfreudig für Yad Vashem:
Borussia Dortmund, Daimler, die Deutsche Bahn,
die Deutsche Bank und Volkswagen – fünf deutsche
Unternehmen spenden je eine Millionen Euro für
ein Erinnerungsprojekt zu Ehren der Holocaust-
Opfer.
Da versteht man um den Sinn von Bundespräsident
Steinmeiers Worte, die er 2020 bei einem Besuch
in Yad Vashem geäußert: ,, Deshalb darf es keinen
Schlussstrich unter das Erinnern geben „!

Wenn Unfähigkeit zu einer Bedrohung wird

Was ist passiert ? Ist man in den Medienredaktionen
plötzlich aufgewacht und hat erkannt, was für ein Ver –
sager in Deutschland Außenminister ist?
Plötzlich hören wir da ganz neue Töne. So etwa in der
,,Welt„. Dort schreibt Stephan-Andreas Casdorff :
,, Außenminister Heiko Maas: Da fehlen Richtung
und Führung. Und fachliche Fähigkeiten. Warum
kam der Mann eigentlich ins Amt? Warum ist Heiko
Maas vor zwei Jahren noch mal Außenminister ge –
worden? Wegen seiner fachlichen Fähigkeiten war
es nicht. Der Sozialdemokrat hatte nie wirklich et –
was mit Außenpolitik zu tun. Und böse Zungen sa –
gen: hat er bis heute nicht „. Da ist Casdorff wohl
nicht ganz seinem Leitspruch ,, Wir Journalisten
sollen denen, über die wir berichten, nahe kommen,
ohne ihnen zu nahe zu treten – und uns nicht durch
Nähe einnehmen lassen.“, gefolgt. Nein, eigentlich
heult Casdorff nur daher herum, dass Maas sich
nicht so für Israel einsetze, wie der Steinmeier.
Letzteren hatte man allerdings in der Welt eher
für einen israelischen Honorarkonsul als für einen
deutschen Außenminister gehalten. Und mal ehr –
lich: als Justizminister war Maas eine absolute
Katastrophe, so dass sich außer Casdorff wohl tat –
sächlich nur Israel denselben als Justizminister zu –
rück wünscht! Schon damals in seiner Zeit als Jus –
tizminister hatten die Medien mehr über seinen
Seitensprung und anschließender Scheidung als
über Erfolge von ihm in der Justiz zu berichten.
Wobei seine enge Zusammenarbeit mit Linksex –
tremisten und sein Bejubeln von Bandauftritten
derselben starke Zweifel an seiner Qualifikation
für das Amt aufkommen lassen.
Allerdings war Casdorff nicht der Erste, der Maas
Fähigkeiten als Außenminister in Frage gestellt :
,, Auf Fotos macht er eine gute Figur, doch in diplo –
matischen Angelegenheiten bleibt er hinter den Er –
wartungen: Selten war ein deutscher Außenminister
so farblos wie Heiko Maas ``, stellte nämlich der
,,Focus „ schon im Oktober 2019 fest.
Im Februar 2020 urteilte ,,Der Merkur „ über den
Außenminister Maas : ,, Maßanzügen und modische
Brille: Maas hat sich in den letzten Jahren gemausert.
Seine drei gescheiterten Kandidaturen für das Amt
des saarländischen Ministerpräsidenten haben die
wenigsten Bürger auf dem Schirm „, nannte Maas
aber einen ,,Lichtblick in einer sich im Abwärtsstru –
del befindenden SPD „. ,, Insgesamt dreimal hat sich
Maas für das Amt des Regierungschefs im Saarland be –
worben, konnte aber die Wähler nicht von sich über –
zeugen „ erfahren wir aus dem ,,STERN„. Sichtlich
konnte Heiko Maas nicht nur die Saarländischen
Wähler nicht von sich überzeugen, auch in all seinen
Ämtern überzeugt der keinen!
Was die Frage aufwirft, wenn den schon keiner in
seiner Heimat wählt, wie kann der dann in Umfragen
mit zu beliebtesten Politikern zählen. An seinen Fähig –
keiten, wie wir oben erfahren, kann es wohl nicht lie –
gen! Wie beliebt Maas im Volke wirklich ist, zeigen da
WOHL eher jene Bilder vom seinen 1.Mai-Auftritt in
Zwickau!

Schon wieder Steinmeier als Streithammel

Not my President

Dieses Mal hielt Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier keine Rede, sondern zeigte allen, dass
es in diesem Land sehr wohl eine Staatspresse gibt,
denn genau dort verfasste er einen ,,Gastbeitrag„!
Die regierungsnahe ,,Süddeutsche Zeitung„ bot so
die Kulisse für Steimeiers Geschwätz oder besser ge –
sagt sein Gekrakel.
Darin ging es wie immer um die Demokratie, wobei
sich Steinmeier, trotz all seiner propagierten Erinner –
ungskultur, nicht daran zu erinnern vermochte, wann
er selbst einmal demokratisch, also im Sinne des Mehr –
heitswillen des deutschen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt habe. Als Bundespräsident wirkte
Steinmeier eher wie ein Riesenküken, dass fortwäh –
rend das eigene Nest bescheißt!
,, Gerade in der Corona-Pandemie zeige sich, wie le –
bendig unsere Demokratie, wie tief verankert und wie
hoch geschätzt ihre Grundwerte sind „ fantasierte
Steinmeier daher, um sogleich gegen all die zu wet –
tern, welche sich gerade durch die Corona-Maßnah –
men von ihren demokratischen Grundrechten abge –
schnitten sehen. Daher klingt es um so verlogener,
wenn Steinmeier gegen die zu Felde zieht, die sei –
ner Meinung nach gegen das sind, was er für ,,De –
mokratie„ hält [ ,, So spinnert manche Verschwör –
ungstheorie auch daherkommen mag – vergessen wir
nicht, dass hinter ihr harte politische Ziele stehen,
die wir nicht ignorieren dürfen. Eine Diskreditier –
ung von gewählten Volksvertretern, von einer seriö –
sen Berichterstattung, von demokratischen Ver –
fahren, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Ver –
nunft sei nichts weniger als ein Angriff auf unsere
Demokratie, und just auch auf die Freiheit, die sie
zu verteidigen vorgeben „ ], und gleichzeitig über
deren ,,Angriffe„ behauptet: ,, Er freue sich, dass
über die Entscheidungen im Bund und in den Län –
dern lebhaft diskutiert und gestritten werde „. Wer
nimmt das dem ewigen Streithammel mit seinem
ständigen Gefasel von einer ,,Streitkultur„ denn
noch ab? Das der sich über einen Streit freue, de –
ren Ursachen er verbieten will! Wieviel Narr muss
man eigentlich sein, wenn man friedliche Proteste
für einen ,,Angriff auf die Demokratie„ ansieht?
Oder meint er mit ,,unserer Freiheit„, die der Po –
litiker die Demokratie zu verteidigen, indem man
selbst nicht ein einziges Mal selbst demokratisch
gehandelt hat? Es ist schon beschämend genug,
dass man in diesem Land kaum jemanden findet,
der einen zehn Politiker irgendeiner Partei aufzäh –
len kann, welche in den letzten 20 Jahren demo –
ratisch gehandelt hätten!
Wobei übrigens Steinmeier & Co doch am meisten
vorgeben ,,Demokratie„ und ,,Freiheit„ zu vertei –
digen. Ein Schelm der Arges dabei denkt!
In einem hat Steinmeier allerdings recht : Es ist
nicht Corona, dass die Demokratie gefährdet,
sondern es sind die Scheindemokraten aus dem
Bundestag, welche als die schlimmsten Gefährder
hier zu nennen sind. Typen halt wie Steinmeier,
Schäuble oder Dietmar Woidke, mit ihrer Hetze
gegen Andersdenkende! Man nehme nur Stein –
meiers sogenannte Erinnerungskultur, nach der
Muslime in Deutschland stets nur Opfer, dagegen
Deutsche stets nur Täter sind. Das ist so falsch,
wie alles an diesem Bundespräsidenten!

Merkel-Regierung hofiert Linksextremisten

Zu der Politik der Merkel-Regierung zählt es seit lan –
gen den Linksextremismus hoffähig zu machen und
bis in höchste Ämter vorrücken zu lassen.
Zuletzt geschah dies im Thüriner Putsch, bei dem ein
Politiker der Linkspartei ohne Regierungsmehrheit
ins Amt gehievt, und der rechtmäßig und demokrat –
isch gewählte Ministerpräsident aus den Reihen der
FDP weggeputscht wurde. Unter dem Linken Rame –
low erhielt auch ein linksextremistischer Bomben –
bauer den Demokratiepreis der Landesregierung! *
Aber das Liebesverhältnis zwischen Merkel-Regier –
ung und Linksextremisten, begann schon zu einer
Zeit als Heiko Maas, natürlich SPD, noch ,,Justiz –
minister„ war. Unter ihm arbeitete das Justizmi –
nisterium mit Linksextremisten ala Sören Kohlhu –
ber eng zusammen. ** Maas, der linksextremistische
Bands hofiert, was er gemein mit dem Bundesprä –
sidenten Steinmeier hat, hat die Linksextremisten,
unter dem ewigen Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„
ins Justizministerium geholt, dort die Zusammen –
arbeit und Alimentierung besagter Linksextremis –
ten vollzogen. Die von Maas ins Leben gerufene
,,Task Force„ als staatliche Zensurzentrale für
die Sozialen Netzwerke war ebenfalls stark von
Linksextremisten unterwandert.
In einer echten Demokratie hätte sich einer wie
Heiko Maas; nach dem Skandal; um die Krawalle
auf dem G20-Gipfel in Hamburg, wo die von ihm
gesponsterten Linksextremisten zu Menschenjagd
auf ausländische Journalisten aufgerufen und das
Plündern von Supermärkten verherrlicht, ebenso
wenig im Amte halten können, wie ein Bodo Rame –
low. Aber in der deutschen Blumenkübel-Demokra –
tie wurde er sogar Außenminister und Ramelow
wieder Ministerpräsident!
Nun folgt der nächste Streich der Merkel-Regier –
ung : In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine
bekennende Linksextremistin, Barbara Borchardt,
zur Landesverfassungsrichterin gewählt, und das
mit Stimmen aus der Merkel-CDU! Es scheint,
das Linksextremisten eine Vorliebe für die Justiz –
einrichtungen der Merkel-Regierung haben und
dort zunehmend Pfründestellen einnehmen, wo –
mit es nur weiter bewiesen, dass die BRD alles
andere als ein Rechtsstaat ist. Wurde der oberste
Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, immer
wieder mit Füssen getreten, indem man nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung will –
kührlich aburteilte, so bestimmt nun der Links –
extremismus nicht nur, was in den Sozialen Me –
dien verbreitet werden darf, sondern auch, was
in der Verfassung steht! Nicht nur in Mecklen –
burg haben immer mehr Menschen das Gefühl,
dass die Merkel-Regierung bewusst den Bock
zum Gärtner macht. Niemand scheint sich da –
ran zu stören, dass der Verfassungsschutz gleich
7 ,,offen extremistische Strukturen „ innerhalb
der Linkspartei festgestellt. Die Scheindemokra –
ten aus dem Buntentag interessiert es nicht, weil
die nur mit der Sicherung ihrer Pfründestellen
schwer beschäftigt sind. Vor allem die roten und
grünen Politiker freut es gar noch, wenn sie von
der örtlichen Antifa als Faschisten bezeichnet.
Ebenso wenig, wie es die überwiegend linken
Redaktionen im Staatssender ZDF im mindes –
ten gestört, als Linksextremisten eines ihrer
Kamerateams brutal zusammengeschlagen.
Sichtlich helfen bei so viel dummer Arroganz
auch keine Schläge mehr!
In der bunten Republik würde es niemanden
verwundern, wenn bald auch linksextremist –
ische Verfassungsschützer und Polizisten die
Taten ihrer Spießgesellen aufklären werden.
Kein Wunder also, dass in diesem Land links –
extremistische Straftäter kaum belangt! Die
Merkel-Regierung braucht die Linksextremis –
ten, damit diese in bester SA-Schlägermanier
die Meinungsfreiheit der Regierungsgegner
einschränken, und deren Demos blockieren,
sowie be – und verhindern. Dazu ist all den
Scheindemokraten aus dem Bundestag nahe –
zu jedes Mittel recht. Etwa das Aufspielen
von linksextremistischen Band überall dort,
wo Straftäter mit Migrationshintergrund ge –
mordet haben. Wie pervers dies Treiben ist,
wird deutlich, wenn man bedenkt rechte
Bands hätten nach dem Mord an Walter
Lübcke fröhlich in Kassel zum Tanz aufge –
spielt! Noch weitaus beschämender ist es,
dass führende Politiker der Merkel-Regier –
ung, wie Maas und Steinmeier, dies auch
noch ausdrücklich bejubeln!
Es scheint als sitzen derzeit die wahren To –
tengräber der Demokratie, samt und sonders
mit Mandat im Bundestag, und die haben sich
schon die Linksextremisten als Sargträger aus –
erkoren!

* ,,Am vergangenen Dienstag stellten Kriminalbeamte
der örtlichen Polizeiinspektion in vier Wohnungen
mehr als hundert Kilo Chemikalien, eine fahrbare
Bombenwerkstatt sowie hochexplosive Stoffe sicher.
Die Spur führt in diesem Fall nicht etwa in die
militante Szene des rechtsextremen Thüringer Hei –
matschutzes, der in dieser Region verankert ist.
Sondern ins Milieu der Antifa-Szene. Einer der
beiden Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar
für sein Engagement gegen Neonazis mit dem De –
mokratiepreis des Freistaats ausgezeichnet „
berichtete ,,Die Welt„ am 17.3. 2018.
,,Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den
Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von
der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses
Sprengstoffanschläge vorbereitete“, sagte Mike
Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU
und Fraktionschef im dortigen Landtag, zu WELT
AM SONNTAG. „

** ,,Zeit Online beendet die Zusammenarbeit mit
zwei seiner Autoren, die für das Watchblog Stör –
ungsmelder tätig gewesen sind – darunter Links-
Aktivist Sören Kohlhuber. Hintergrund: Der beim
G20 offenbar als Journalist akkreditierte Autor
hatte bei Demos andere Berichterstatter fotogra –
fiert und die Bilder bei Twitter veröffentlicht –
mit dem Hinweis, es handele sich um Anhänger der
Identitären Bewegung. Gewalttätige Demonstranten
hatten die Betroffenen daraufhin attackiert und
geschlagen. Kohlhuber wurde deshalb vorgeworfen,
eine „Hetzjagd“ iniitiiert zu haben.„
Meedia vom 10.07. 2017.
Ebenfalls trennte sich ,,Die ZEIT„ gleichzeitig
von den Linksextremisten Michael Bonvalot, welcher
die Plünderung von Supermärkten auf dem G20-Gipfel
verherrlicht hatte.
Beide, Kohlhuber und Bonvalot, wurden unter Maas
unter Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ auch direkt
vom Justizministerium unterstützt.

Der in Büttenreden vor sich hin pöbelt

Not my President

Frank-Walter Steinmeier, wenig demokratisch ge –
wählter Bundespräsident, hielt mal wieder eine
seiner unerträglichen Reden. In der ihm üblichen
Dümmlichkeit reihte er seine hohlen Phrasen an –
einander, dass sie oftmals keinerlei Sinn mehr er –
geben.
Hier nur ein Beispiel, wie ihn die Qualitätsmedien
dannwiedergeben: ,, Er betonte jedoch, dass Demo –
kratie Kritik brauche und von einer kritischen Öff –
entlichkeit lebe. Deshalb sei es erforderlich, dass
die getroffenen Corona-Maßnahmen immer wieder
neu diskutiert würden. Er hoffe jedoch, dass „nicht
diejenigen die Debatte bestimmen, die mit realitäts –
fremden Thesen im Augenblick an die Öffentlichkeit
treten„. Die Diskussion solle so geführt werden, dass
Tatsachen und Fakten nicht ignoriert werden, und
dass wir uns mit Vernunft aus der gegenwärtigen
Situation befreien „.
Davon abgesehen, dass ausgerechnet Steinmeier
alles andere als realitätsnahe ist, so will dieser gar
keinen Dialog, und schon gar keinen öffentlichen!
Was er will, ist ein endloser Monolog, indem nur
er bestimmt, was richtig ist und die Wahr sei, die
es zu verkünden gelte! Natürlich will der darin
dann auch noch der einzige sein, der Kritik an
dem, was er für Demokratie hält, üben darf!
Überhaupt hat sich dieser Verfechter des Streitge –
sprächs nie offen einer Debatte gestellt, sondern
immer nur seine Reden gehalten.
Zu einem echten Dialog ist Steinmeier nicht ein –
mal ansatzweise fähig. Er ist eher ein übler Pöb –
ler, der seine politischen Gegner schon im Vor –
feld als ,,Aluhutträger„ herabwürdigt.
Dabei sind die meisten Protestler ganz bestimmt
bedeutend bessere Demokraten als Steinmeier,
von dem keine einzige demokratische Entscheid –
ung aus all seinen bisherigen Ämtern bekannt!
Niemand weiß einen Fall zu berichten in dem
Steinmeier einmal wirklich demokratisch also,
entsprechend dem Mehrheitswillen des Volkes
oder gar zu dessen Wohle gehandelt!
Deutlich zeigt das seine ,,Wahl„ zum Bundes –
präsidenten, wo es den Sozis nicht reichte, das
man sich die Parteien schon vor der Wahl in
internen Gesprächen auf Steinmeier geeinigt,
sondern sie als ,,Wähler„ auch noch ihre ei –
genen Frauen, wie Steinmeiers Ehefrau und
Maas Geliebte aufgestellt. Wer trat denn hier
die Demokratie mit Füssen?
Letztendlich ist Steinmeier nichts mehr als
ein Politiker-Clown, der in Büttenreden vor
sich hinpöbelt! Nur, dass er dafür von seinem
Volk noch nicht einmal mehr Gelächter erntet.

Über linksdrehende Mistkäfer

Not my President

Im üblichen Stil hielt Frank-Walter Steinmeier eine seiner
Reden. Natürlich hatte er wenig Neues zu sagen und so war
es als spiele er nur eine seiner alten Schellackplatte ab.
Steinmeier der Erinnerungskultur-Fetischist, gab sich ganz
dem hin, was er unter ,,Erinnerungskultur„ versteht.
Wie die aussieht, kennen wir schon :
https://deprivers.wordpress.com/2017/11/17/europaeische-aufarbeitung-der-geschichte-im-sinne-der-erinnerungskultur/

Neben der Erinnerungskultur, die niemals enden darf, weil
dann Typen wie der Bundespräsident ihre Existenzberechtig –
ung verlieren, war die Befreiung Steinmeiers großes Thema.
Selbstverständlich macht es die Erinnerungskultur nicht her,
auch die unschönen Detail offen zu benennen:
https://deprivers.wordpress.com/2016/06/05/d-day-befreiung-mit-etlichen-schoenheitsfehlern/

Ebenso, wie Steinmeiers Erinnerungskultur ausblendet, dass
es eben nicht nur deutsche Konzentrationslager gegeben:
https://deprivers.wordpress.com/2017/01/27/es-gab-auch-andere-kz/

Selbstverständlich erwähnt Steinmeier die nicht mit einem
einzigen Wort, sondern einzig die deutsche Schuld, die zur
ewigen Kollektivschuld mutiert, die ja nie enden darf, da
ansonsten gut 90 Prozent von dem, was im Bundestag sitzt,
seine Existenzberechtigung verlieren würde. Daher ist
Steinmeier an diesem 8. Mai der einzig ewig Gestrige,
welcher es nicht in die Gegenwart geschafft.
Der Erinnerungskultur-Neandertaler, der so fremd wirkt in
der Gegenwart.
Die einzige Frage, die für den 8. Mai offen bleibt : Wer
befreit uns von diesen ewig Gestrigen, diesen linksdrehen –
den Pillendreher, die immer im selben Mist von 1933 bis
1945 herumwühlen, um weitere bittere Pillen für das eigene
Volk zu drehen?

Wir kennen diesen Typ nur zu gut! :
https://deprivers.wordpress.com/2015/08/13/scarabaeoidea-germaninius-politicus/

Da tummelten sie sich gestern wieder , all diese ewig
Gestrigen aus Politik, Kirche und NGO, für welche die
gesamte Geschichte Deutschlands sichtlich nur aus
der Zeit des Nationalsozialismus besteht.
All die Jünger dieser ,,Erinnerungskultur„ und einer
ewig währenden Kollektivschuld des deutschen Volkes,
gaben ihrer Dümmlichkeit und Rückwärtsgewandheit
mit viel hohlem Geschwätz Ausdruck. Dabei trieften
ihre Reden voll heuchlerisch verlogener Doppelmoral,
denn während angeblich ein deutscher Nationalstaat
das größte Verbrechen, muss das Existenzrecht des
israelischen Nationalstaates unter allen Umständen
gesichert werden.
Nichts würde all diese Scharlatane und Scheindemo –
kraten heftiger treffen als das Selbstbestimmungsrecht
der Völker! Wenn plötzlich das deutsche Volk selbst
bestimmen würde, mit wem es zusammenleben möchte,
und nicht die untersten sozialen Schichten aus aller
Welt in einer Quote zugeteilt zu bekommen, die nur
dem Wahnwitz ihrer Schöpfer entstammt! Auch da –
rum muß die deutsche Schuld ewig währem, damit
das Volk ja nicht aufbegehrt. Dazu bekommt es eine
,,Erinnerungskultur„ aufgepfropft, in welcher die
deutsche Geschichte genau so einseitig dargestellt
wird, wie die täglichen Nachrichten in den Staats –
medien! Warum sollen sich Generationen von Deut –
schen, die nicht das aller Geringste mit dem Zweiten
Weltkrieg zu tun hatten, auf ewig schuld fühlen, für
Taten, die sie nie begangen? Im Grunde genommen
ist nämlich diese Kollektivschuld nichts anderes als
ein gegen Deutsche sich wendender Rassismus!
Der einzige Schmerz dabei, ist der, dass es eigentlich
weh tun müsste, so etwas zu verkünden. Aber die
solche Sätze im Munde führen, merken eh nichts
mehr! Ihr ganzes Sinnen und Trachten ähnelt dem
von Mistkäfern, die immer im selben Hummus von
12 Jahren Nationalsozialismus herumwühlen, um
bitte Pillen für ihr Volk daraus zu drehen.
Es gibt keine ewige Schuld und Sühne, das haben
allerdings auch die Vertreter der Staatskirche noch
nicht begriffen, die ihre eigenen christlichen Lehren
weder kennen noch achten, und dem deutschen Volk
die christliche Nächstenliebe vorenthalten. Würde
bei diesen Kirchenentleerern jemand nach dem ers –
ten Stein rufen, sie wären auf der Stelle samt und
sonders unter ganzen Gebirgen begraben!
Schlimmere Gestalten sind nur ihre Spießgesellen
aus der Politik! ,, Die Deutschen müssten ihrer Ge –
schichte ins Auge sehen „ ruft Steinmeier, wäh –
rend er doch selbst blind vom abgefallenen Mist
seiner gedrehten Pille. Und verwirrt klingt es um
so mehr, wenn einer der seine eigene Nation über –
winden will, von Patriotismus spricht. Aber diese
Sorte Mensch verwechselte schon immer Idiot mit
Patriot!
Man könnte sich allerdings an dieser Stelle auch
einmal fragen, welche Schuld die Erinnerungskul –
tur-Fetischisten denn selbst auf sich geladen, und
wie Typen wie Steinmeier, Bedford-Strohm oder
Schäuble diese abzutragen gedenken. Mit ihrem
leeren Geschwätz häufen sie nur weitere Schuld
an, denn sie alle machen sich schuldig an ihrem
eigenen Volk! Und das ist die einzige Schuld, die
es 2020 noch zu sühnen gilt!

Wo die politische Durchseuchung längst abgeschlossen

Geht es nach den Berichten der ,,Qualitätsmedien„,
welche im stets einseitigen und lückenhaften Stil
über etwas berichten, dann sind die Bundesbürger
angeblich so was von zufrieden mit der Arbeit der
Merkel-Regierung.
Da ist nur von ein paar wenigen Unzufriedenen,
hier Wutbürger genannt, die Rede aber von denen
werde es immer mehr.
Verstörend für den linken Schweinejournalismus
muß es dabei sein, dass immer mehr Linke auf die
Straße gehen.
Gegen die anderen, ,,Esoteriker, Rechtsextremisten,
durch Fake-News angestachelte Verschwörungstheo –
retiker und biedere ältere Wutbürger „ konnte man
immer schön hetzen, aber den eigenen zum Himmel
stinkenden Stall mit journalistischen Exkrementen
zu beschmutzen, das bringt linker Schweinejourna –
lismus nun einmal nicht fertig. Für Linksextremis –
ten war man zur Lügen – und Lückenpresse gewor –
den, hatte für sie und deren NGOs laufend vor den
Rechten gewarnt und gegen sie gehetzt, aber all die
vielen Taten von Linksextremisten stets verharmlost.
Selbst verständlich geht der Schweinejournalismus
hierzulande, vor allem in der Ersten Reihe, so weit,
die Proteste in Zeiten von Corona auschließlich den
Rechten in die Schuhe zu schieben. So lässt man in
den versifften Medien, die immer gleichen selbster –
nannten Rechtsextremismusforscher, dümliche Po –
litologen und Vertreter linker Lobbyorganisationen
auftreten und vor den neuen Rechten warnen: ,, Wer
mit diesen Menschen demonstriert, macht ihre In –
halte nicht nur salonfähig, sondern trägt sie mit „.
Vor den gerade in Berlin aufgetretene stalinistischen
,,Rote Fahnen„-Gruppe warnt natürlich niemand,
wohl weil die meisten Vertreter des Schweinejourna –
lismus deren Inhalte mit trägt! Niemand stört sich
in den Redaktionen daran, dass ausgerechnet Erz –
kommunisten sich hier als Schützer von Demokra –
tie und Grundgesetz aufspielen! Seltsam, dass nicht
eine der Schweineblätter einen Einzigen der versiff –
ten Politologen aufzutreiben vermag, die doch an –
sonsten immer gleich zur Stelle, wenn es um Rechte
geht, der nun vor solchen Linksextremisten und de –
ren Ideologie warnen täte. Statt dessen geht es in
diesen Medien, in gewohnter Einseitigkeit, wieder
einmal nur gegen Rechte.
Halt so, wie man nur auf vermeintlich rechten Sei –
ten nach fake news sucht, und dabei die eigenen
Schmierblätter vollkommen außen vor lässt!
Dieser einseitige Berichtsstil zeigt aber auch mehr
als deutlich die Gefahr auf: Sichtlich hat kommunist –
isches, stalinistisches und linksextremistisches Ge –
dankengut in viele Redaktionen der Medien und
des öffentlich rechtlichen Fernsehens fest Fuss
fassen können. Getarnt als ,,Kampf gegen Rechts„,
wie etwa bei jenen zwei linksextremistischen Jour –
nalisten, die für ,,Die Zeit„ gearbeitet, fand der
neue Linksextremismus Eingang in den Medien.
Das war ein schleichender Prozess, der in vielem
an die linksextremistische Unterwanderung von
Wikipedia erinnert, wo etwa ab dem Jahre 2010
die linke Unterwanderung begonnen, und seit –
dem wie in Wells ,,1984„ sämtliche Artikel po –
litisch-korrekt umgeschrieben wurden.
Mit ,,Correktiv„ schuf sich der linke Schweine –
journalismus sogar seine eigene Zensurbehörde!
Unter Heiko Maas als Justizminister arbeitete
sogar das Justizministerium mit linksextremist –
ischen Journalisten, wie Sören Kohlhuber, eng
zusammen. Es sind dieselben staatlichen Ein –
richtungen und Ministerien, die unter dem Vor –
wand ,,Kampf gegen Rechts„ linksextremist –
ische Gruppen alimentieren. Wie weit dies be –
reits fortgeschritten, bewies der Skandal, das
in Thüringen ein verhafteter linksextremist –
ischer Bombenbauer, dort zuvor mit dem
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung
ausgezeichnet worden! Nicht zuletzt zeugt
auch das Bejubeln von Auftritten linksextre –
mistischer Bands durch Außenminister Maas
und Bundespräsidenten Steinmeier, wie links –
extremistisches Gedankengut bereits fester
Bestandteil ganzer Gruppen von Politikern
geworden, allem voran der Koalitionspartner
SPD ist geradezu davon durchseucht, und de –
ren gefährlichste Verbreiter nehmen Spitzen –
positionen in der Merkel-Regierung ein.
Wie gefährlich die linksextremistische Unter –
wanderung der Gesellschaft ist, zeigte sich in
der Unterwanderung von Umwelt – und Klima –
schutzgruppen. Friday for Future ist ein Bei –
spiel, in wie weit dies fortgeschritten. Das, was
ansonsten bei Antifa-Demos vorne mit läuft,
demonstriert bei FFF mit. Am 3. Oktober 2019
konnte man auf der FFF-Demo in Berlin, wo
FFF-Anhänger linksextremistische Losungen
ausriefen, deutlich den Verseuchungsgrad ab –
lesen, den solche Bewegungen bereits durch –
laufen hat.
Wenn also die Medien hier immer noch ein –
seitig vor den neuen Rechten warnen, dann
ist es nichts als das ,,Haltet-den-Dieb„-Ge –
schrei, mit dem der echte Dieb von sich abzu –
lenken versucht. Und man schaue sich sehr gut
die Politiker an, welche sich an diesem Geschrei
beteiligen!

Wenn Steinmeier plötzlich nachfragt

Not my President

Sichtlich bekommt man in der bunten Regierung zu
Berlin langsam das große Muffensausen angesichts
der Corona-Krise. Plötzlich gibt sich Bundespräsi –
dent Frank-Walter Steinmeier volksnahe, und der
Mann, der sich sonst nur in Festtagsansprachen
oder in Reden zur ,,Erinnerungskultur„ an das
Volk wandte, hält nun laufend Ansprachen an
das selbe.
Dabei fällt besonders ein Absatz in seiner letzten
Rede besonders auf : ,, Allerdings werde diese So –
lidarität auch nach der Pandemie erforderlich sein.
Das Geld, dass der Staat sich jetzt leihen müsse,
um es zu verteilen, wird später zurückzuzahlen sein.
Wie dies geschehe, darüber müssen wir nach der
Krise demokratisch entscheiden„.
Als ob in der bunten Regierung jemals etwas de –
mokratisch entschieden worden! Diese Regier –
ung, die ansonsten Milliarden an Steuergelder
für das Ausland herauswirft, sei es unter den
Schwerpunkten ,,Entwicklungshilfe„ oder unter
,,Migration„ und ,,humanitäre Hilfe„ u. ä. , hat
schlichtweg kein Geld für das eigene Volk!
Hatte sich Steinmeier etwa Sorgen gemacht
als Merkel eine Milliarde an Indien als ,,Ent –
wicklungshilfe„ verschenkt? Machte der sich
Gedanken, wo die vielen Millionen hergekom –
men als es zu Beginn des Jahres 2019 darum
ging die Gelder für Entwicklungshilfe ( also
Gelder die nur ins Ausland gehen ) zu erhö –
hen? Fragte Steinmeier je nach wo all das
viele Geld, dass die bunte Regierung Jahr
für Jahr als ,,humanitäre Hilfe„ erhöht für
Flüchtlinge und Migranten weltweit aus –
gegeben, her gekommen ist?
All dass haben Steinmeier & Co nie hinter –
fragt, aber nun, wo sich nach all solchen
Ausgaben, die Regierung das Geld für ihr
eigenes Volk leihen muss, da fragt er nach!
Nein, Steinmeier, dem das eigene Volk bes –
tenfalls noch ein ,,Streitgespräch„ wert war,
hat nie nachgefragt, wenn es darum ging, so
viel deutsches Steuergeld wie nur möglich,
ins Ausland zu verschieben. Steinmeier hat
nie nachgefragt, wo all die vielen Summen
für UNO, WHO, NGOs, sowie das Geld für
übermässige Einzahlungen in die EU und
deren Kassen und Fonds herkommt!
Nun aber fragt Steinmeier nach, wenn es
um Geld fürs eigene Volk geht! Und fügt
noch hinzu: ,, All dies werde Spuren hinter –
lassen und wir werden einiges von dem ge –
meinsam erarbeiteten Wohlstand preisge –
ben „. Welches wir? Wird Steinmeier et –
wa auf seine 200.000 Euro ,,Ehrensold
verzichten oder gar auf sein Gehalt? Von
der groß in den Medien lancierten Meld –
ung, dass die Abgeordneten dieses Jahr
auf eine Gehaltserhöhung verzichten wol –
len, hört man plötzlich auch nichts mehr!
Nicht, dass man im Bundestag daran geht,
die großzügigen Summen deutscher Steuer –
gelder die ins Ausland fließen, drastisch zu
kürzen! Man verzichtet ja noch nicht einmal
in Zeiten, wo angeblich schon kein Geld für
das eigene Volk da ist, darauf, sich weitere
Flüchtlinge und Migranten ins Land zu ho –
len. Seltsam nicht, dass für die immer ge –
nügend Geld vorhanden ist?
Nein, wie immer, und ganz undemokratisch,
soll einzig der kleine Mann wieder die Zeche
zahlen.