Etwas zu Scholz Neujahrsansprache

Wenn ein Bundeskanzler mit starken Erinnerungslücken
eine Neujahrsansprache hält, dann kann dies eigentlich
nur schiefgehen. Zumal zuvor schon Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache
deutlich zum Ausdruck brachte, dass er zu keinerlei geis-
tiger Erneuerung weder willig noch fähig ist. Von daher
erwartete man von Olaf Scholz auch nichts, wusste man
doch schon im Voraus, dass der seinem eigenes Volk
nichts als alte Floskeln zu bieten, irgendwo hinter Kiew
angesiedelt und dazwischen von Ausreden, bis hin dreis-
ten Lügen nichts auslassen würde. Und genauso kam es
dann auch.
Sichtlich hat Scholz Gedächtnis inzwischen nicht nur bei
sämtlichen Finanzskandalen große Erinnerungslücken
aufzuweisen. So behauptete Scholz, dass Wladimir Putin
uns angeblich das Gas abgestellt habe. Eine dreiste Lüge,
wenn man bedenkt, dass uns die Regierung Scholz bis
auf den heutigen Tag, angeblich des „Staatswohls“ we-
gen sämtliche Ergebnisse zur Sprengungen von Nord-
stream 1 & 2 verschweigen. Es stellt also eine Gefahr
für die Bundesregierung dar die Wahrheit sagen zu
müssen. Und Scholz war sich zwischen seinen Erinner-
ungslücken durchaus der Gefahr bewusst. So machte
er dass, was alle Politiker tun, sich irgendwie heraus-
zulügen.
So musste es denn Wladimir Putin sein, der uns das
Gas abgedreht.
Bei der Regierungsübernahme tat die Regierung Scholz
gar nichts bis so wenig, dass beim Bundeskanzler die
erste Erinnerung an 2022 erst am 24. Februar 2022
einsetzte. Und dies, wie es nicht anders sein kann bei
einer Regierung, deren Aufstellung nur dem einzigen
Zweck dient, nämlich möglichst den Großteil deutscher
Steuergelder ins Ausland zu transferieren, mit einem
Ereignis, dass denn auch im Ausland stattfand! „In kei-
nem Jahresrückblick fehlen die Bilder des 24. Februar,
als im Morgengrauen die ersten russischen Raketen in
Kiew, Charkiw, Odessa und anderen ukrainischen Städ-
ten einschlugen“, so der Bundeskanzler.
Dieser ersten Erinnerung nach, konnte sich Scholz in sei-
nem Jahresrückblick nur noch daran erinnern, dass Wla-
dimir Putin an allem Schuld sei. Was im eigenen Lande
passierte, wie etwa zuletzt die Bluttat von Illerkirchberg,
daran konnte sich Scholz ebenso wenig erinnern, wie zu-
vor der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache!
Daneben kam von Scholz nur noch, dass seine Regierung
die Ukraine weiter unterstützen werde, und dafür müsse
das deutsche Volk eben weiter sparen.
Zwischendurch hatte Scholz sogar so etwas wie einen
hellen Punkt in seinen dunklen Erinnerungen: ,, „Und
wir alle spüren die Folgen dieses Kriegs auch in unse-
rem Alltag: beim Einkaufen im Supermarkt, an der
Tankstelle oder wenn wir die Strom- oder Gasrech-
nung bezahlen.“ Natürlich war selbst das „Wir“ nur
eine einzige große Lüge, denn Scholz und Konsorten
haben sich einfach ihre Bezüge selbst erhöht! So spü-
ren die von den Mehrkosten ebenso wenig etwas, wie
sie sonst noch etwas merken.
Scholz erinnert sich an Deutschland als „ein Land, in
dem wir niemanden zurücklassen“. Besonders ungern
lässt die Regierung Scholz Migranten in ihre Heimat zu-
rück! Vom afghanischen Vergewaltiger, über den Tschet-
schenischen Terroristen, vom angeblichen ukrainischen
Studenten aus Drittländern, bis zur vermeintlichen Orts-
kraft aus Afghanistan. Für dieselben schusterte man be-
deutend schneller ein neues Einwanderungsgesetz als
man sich zur Hilfe fürs eigene Volk durchringen konnte.
Letzteres wollte man zuerst sogar auch noch in der Krise
mit einer Umsatzsteuer belasten. Daneben hat Scholz für
sein Volk nur Einsparungen parat. Die sollen fleißig Ener-
gie sparen, damit dieselbe dann reichlich für die weiteren
Millionen an Migranten bereit steht, die man noch jedes
Jahr weiter nach Deutschland holt.
Auch den Irrsinn sich von russischem Öl und Gas und den
Lieferketten in China unabhängiger zu machen, indem man
nun aus anderen Schurkenstaaten Öl und Gas und seine er-
neuerbaren Energie vom südlichen Zipfel Afrikas beziehen
will, feierte Scholz gar als einen Erfolg. Einzig seine noch
blödere Außenministerin will sogar Länder, die Hundert-
tausend Kilometer entfernt liegen, – also so etwa auf dem
Mond -, mit in diese Verkürzung von Lieferketten und dem
sich von jedem klaren Verstand unabhängig machen, mit
einbeziehen!
Alles stärken, was uns verbindet“ würde dies Frank-Walter
Steinmeier wohl nennen. Zum Glück verbindet den deut-
schen Bürger mit der Bundesregierung nicht mehr all zu
viel! Von daher ist die Regierung Scholz so gefährdet, dass
schon ein paar Reichsbürger-Rentner, bewaffnet mit ein
paar Armbrüsten und Dekorationsschwertern so etwas
von kurz davor standen, diese Regierung zu stürzen und
den politischen Umsturz herbeizuführen! Auch, wenn
dieses dieser Regierung kaum ein Bürger abnimmt, so
hat man ja noch Wladimir Putin. Der war ja 2022 an so
ziemlich allem schuld!
„Diese Zeitenwende stellt auch uns und unser Land auf
eine harte Probe“ sagte der Bundeskanzler. Das dabei
sämtliche seiner Minister und Ministerinnen glatt bei
dieser Probe durchgefallen sind, vom verhinderten Kin-
derbuchautor, über eine ihren Lebenslauf so frisierende
Ministerin, dass die zuvor sonst gar nichts vorzuweisen
gehabt, über eine Verteidigungsministerin, der jede Elf-
jährige in einem Schulaufsatz militärische Dinge bedeu-
tend besser erklären kann als sie usw. und so fort. Sogar
die mehr auf die Homolobby als auf Fußball eingeschwo-
rene Nationalelf versagte kläglich!
Olaf Scholz sagte: „Das ist Deutschland zu Beginn dieses
neuen Jahres: ein starkes Land. Ein Land, das mit Tatkraft
und Tempo an einer guten, sicheren Zukunft arbeitet. Ein
Land, das sich unterhakt, gerade in schweren Zeiten.“
Deutschland würde um einiges besser in der Welt dastehen,
wenn die Bundesregierung nicht ihre gesamte Tatkraft, – die
dadurch immer öfter zur Täterschaft wird-, nicht ausschließ-
lich gegen ihr eigenes Volk einsetzen würde. Man denke da
2022 nur an eine Ministerin, der es egal ist was ihre Wähler
denken oder einen Minister, des es nicht im mindesten in-
teressiert, ob die deutschen Bürger seiner Politik noch ver-
trauen. Aber sichtlich konnte sich der Bundeskanzler nicht
mehr daran erinnern, solche Subjekte in seiner Regierung
zu haben. So wird Deutschland nicht von dieser Regierung
gestärkt, sondern ist noch stark, trotz dieser Regierung!
Die Bürger, die 2023 noch positiv in das neue Jahr blicken,
dürften in Prozent ausgedrückt, gerade noch der Wähler-
schaft der Grünen entsprechen und die kleben im wahrs-
ten Sinne des Wortes fast schon kurz oberhalb der 5 Pro-
zent-Hürde fest!
Selbst die Staatspresse spricht von einem „Absturz der Zu-
versicht“! Und es ist nicht zu erwarten, dass Bundespräsi-
dent, Bundeskanzler und Bundesregierung 2023 ihr Erin-
nerungsvermögen zurückerhalten, und sich daran erinnern
werden, weshalb und wofür man sie eigentlich gewählt!
Das aller Schlimmste, was der Bundesregierung 2023 pas-
sieren kann, ist, dass Wladimir Putin weg ist, und sie quasi
über Nacht ohne Schuldigen und Sündenbock für ihr Kom-
plettversagen darstehen werden! In so weit auch für 2023
im Westen nichts Neues!

Frank-Walter Steinmeiers Weihnachtsansprache 2022

Als würde uns ein Saurier einen Vortrag über die 
letzte große Eiszeit halten.

In der Staatspresse der „Deutsche Welle“ heißt es:
,, Explodierende Preise, Energieknappheit, Existenz-
ängste – Bundespräsident Steinmeier kennt die Sor-
gen der Deutschen“.
Umso schlimmer, dass der Bundespräsident nicht
das aller Geringste dagegen unternimmt. Statt des-
sen bejubelt er den Ukraine-Krieg als etwas Gutes,
und erklärt: ,, „Wenn dieses Jahr ein Gutes hatte,
dann doch die Erfahrung: Gemeinsam kommen
wir durch diese Zeit“.
Sichtlich ist dem Silberrücken in seinem Schloss
Bellevue noch nicht aufgegangen, dass seine Po-
litiker kaum gemeinsam mit dem Volk, sondern
immer gegen ihr eigenes Volk handeln. Hat etwa
Steinmeier auf seinen „Ehrensold“ verzichtet, um
die leeren Rentenkassen zu entlasten. Haben Stein-
meier und die anderen Politiker, welche der Asyl –
und Migrantenlobby hörig sind, selbst Migranten-
familien bei sich daheim aufgenommen? Ist der
Herr Steinmeier mit gutem Beispiel vorangegan-
hen und hat selbst ein freiwilliges Jahr im Gesund-
heitswesen oder der Wirtschaft geleistet, wie er es
von den Bürgern verlangt? Hat dieser Bundespräsi-
dent 2022 überhaupt etwas geleistet, dass ihn irg-
end wie mit dem Volk gemein gemacht?
Allerdings dürfte 2022 das erste Jahr gewesen sein,
in dem Kritik an seinem Posten bis an die Schloss-
mauern vorgedrungen, wie sonst sind seine Worte
zu verstehen „Ja, dies sind raue Zeiten. Wir stehen
im Gegenwind“.
Im Gegenwind seiner eigenen Furze stand Steinmeier
schon lange, weil dieser Mann nichts mehr liebt, als
seinem eigenen Volk etwas anzukreiden, ganz beson-
ders rechte Tendenzen und Rassismus. All die deut-
schen Opfer von Straftätern mit Migrationshinter-
grund, denen gedachte er nie und hatte auch nie
etwas mit deren Angehörigen gemeinsam. Vielmehr
schloss er die stets in seiner Erinnerungskultur aus.
Dementsprechend ist seine Weihnachtsansprache
nichts als das übliche Geheuchel!
„Und unser Land wächst in der Herausforderung
wieder einmal über sich hinaus. Wir sind nicht in
Panik verfallen, wir haben uns nicht auseinander-
treiben lassen.“ behauptet Steinmeier. Sichtlich
hat der die Panik vergessen, die seine Politiker-
clique ergriffen als man ihnen den Bären aufge-
bunden, dass ein paar Reichsbürger-Rentner
kurz davor gestanden den politischen Umsturz
in der Bunten Republik herbeizuführen. Sichtlich
vergaß Frank-Walter Steinmeier auch seine eigene
Panik, danach, als Selensky ihn ausgeladen und er
ein halbes Jahr darum gebettelt endlich seinen
neuen Herrn in der Ukraine kennenzulernen.
Auch deshalb geht es in seiner Rede bedeutend
mehr um die Ukraine als um das eigene Volk.
Das eigene Volk hat Steinmeier nie interessiert,
solange es ihm „Ehrensolde“ zahlen musste.
Die Behauptung der Deutschen Welle, der Bun-
deskanzler kenne die Sorgen der Deutschen,
macht Steinmeier mit einem Satz zunichte:
,, Unser demokratischer Staat mildere die här-
testen Belastungen. In den Unternehmen arbei-
teten viele daran, gestärkt aus der Krise zu kom-
men“. Welcher Deutsche geht denn gestärkt aus
der Krise hervor, außer der ehrlosen Politiker-
Cliuqe, die, anstatt die Krise gemeinsam zu meis-
tern sich einfach ihre Bezüge erhöhte? War dass
etwa die große Gemeinschaft als Bundesaußen-
ministerin Annalena Baerbock erklärte,,egal, was
meine deutschen Wähler decken“? War es tatsäch-
lich Gemeinschaftssinn als Robert Habeck erklärte,
es ihn interessiere nicht ob die Bürger seiner Poli-
tik noch vertrauen?
Die von Steinmeier beschriebene Gemeinschaft,
die zusammenhält, ist nichts als eine Illusion in-
nnerhalb einer Blase, aus der Steinmeier auch in
seiner zweiten Amtszeit noch nicht ein einziges
Mal herausgekommen. Es ist ebenso eine Illusion
wie seine Streitkultur in der einzig er seine eigenen
Monolog hält oder seine Erinnerungskultur in der
Deutsche als Opfer gar nicht vorkommen, sondern
immer nur als Täter.
Es gibt keinerlei Gemeinschaft zwischen Volk und
Politik und 2022 hat sich die Regierung Scholz vom
deutschen Volk noch weiter entfernt als Bangladesch
von einer Mondlandung! Und Dank dieser Politik ist
2022 für den Großteil der Deutschen ganz bestimmt
nicht „heller“ geworden, wie es der Steinmeier da be-
hauptet.
Angesichts der Politik der Regierung Scholz klingt es
eher wie blanker Hohn gegenüber dem eigenen Volk,
wenn Steinmeier dreist behauptet: ,, „Wir sind kreativ,
fleißig und solidarisch. Und daraus können wir die Kraft
und die Hoffnung schöpfen für das neue Jahr.“ Wo wa-
ren denn Annalena Baerbock, Nancy Faeser, Karl Lauter-
bach oder Olaf Scholz 2022 nur ein einziges Mal auch
nur ansatzweise kreativ, geschweige denn solidarisch?
War es etwa kreativ ein ganzes Volk frieren zu lassen,
es zu drastischen Einsparungen zu zwingen und in
die größte Krise seit 1945 zu treiben, nur um einen
anderen Land den Krieg, den Staatshaushalt, die
Rückeroberungen und den Wiederaufbau zu bezah-
len?
Weiter erklärte Steinmeier: ,, Gebraucht würden so-
wohl der Ehrgeiz der Jungen wie die Erfahrung der
Alten“. Von den Erfahrungen eines Frank-Walter
Steinmeier kann niemand profitieren, noch nicht
einmal die eigene Blase!
Und während Steinmeier davon fantasiert ein Licht
der Hoffnung zu sein, kann sich der Bürger nicht
dem Gedanken erwehren, dass im Schloss Bellevue
endgültig die Lichter ausgegangen sind. Aber selbst
dies wird uns in Steinmeiers Erinnerungskultur wohl
noch als gemeinsames Stromeinsparen ausgelegt!
Und so wirken sämtliche Reden dieses Bundespräsi-
denten immer ganz so als würde uns ein Saurier ei-
nen Vortrag über die letzte große Eiszeit halten, eben
ganz, wie aus einer anderen Zeit und Welt!

Steinmeier will Pflichtdienst

Not my President

Die Idee ist nicht neu. Schon die Nationalsozialisten
führten mit dem Arbeitsdienst ein Pflichtjahr ein um
aus der Krise zu kommen.
Hat der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
wohl vergessen in seiner „Erinnerungskultur“ aufzu-
zeichnen. Von daher kommt Steinmeier uns nun wie-
der mit dem nationalsozialistischen Gedankengut ei-
nes Pflichtjahres daher. Nicht nur die jungen Leute
sollen den sozialen Pflichtdienst leisten, sondern
auch ältere Menschen. Wenn es bessere Ideen gebe
als die der sozialen Pflichtzeit, sei er „gern bereit,
die zu diskutieren, so Steinmeier. Wobei sich seine
„Diskussionen“ meist in den endlosen Monologen
seiner berühmt-berüchtigten Reden mündet.
Allmählich fragt man sich ob bei all den Anleihen
bei den Nationalsozialisten von Einsparungen für
den Krieg, einem Pflichtdienst als nächstes noch
der totale Krieg verkündet wird.
Andererseits findet sich nicht umsonst der Begriff
„Sozialismus“ im Nationalsozialismus!
Wie die Nationalsozialisten einen Pflichtdienst ein-
führen und einem dies als „neue Modelle“ verkau-
fen zu wollen, zeigt wie rückwärtsgewandt der Bun-
despräsidenten denkt.
Mit einem Pflichtdienst will Steinmeier „Jung und
Alt miteinander ins Gespräch bringen und die Über-
zeugung einüben, dass wir auch für andere da sein
müssen“! Dazu bedarf es nun wahrlich nicht eines
Pflichtdienstes, denn die Bürger sind, – nicht zuletzt
Dank der Ukrainepolitik der Bundesregierung -, auch
so davon überzeugt, immer nur für andere, – zumeist
Staaten -, da sein zu müssen!
Die berühmt-berüchtigte Bertelsmann-Stiftung liefert
auch gleich die passende „in Auftrag gegebene Studie“
für Steinmeier, die ganz im Sinne der Auftragsgeber
ausgefallen, und nach der angeblich 64 oder 65 Pro-
zent für ein Pflichtjahr offen sind. Wahrscheinlich
wären sogar 80 Prozent dafür ein Pflichtdienst für
Politiker einzuführen, indem Politiker auf Baustel-
len, am Fließband und der Altenpflege eingesetzt
werden, bevor sie sich in die Politik begeben dür-
fen. Und am Genossen Steinmeier zeigt es sich ge-
rade, dass so ein Pflichtdienst tatsächlich bei Älte-
ren angebracht wäre. So könnte sich Steinmeier
gleich beim nächsten Pflegedienst melden. Ganz
bestimmt wird ihm im Schloss Bellevue niemand
in der Zeit vermissen und noch dazu wäre der Bun-
despräsident zum ersten Mal in seiner gesamten
politischen Laufbahn sogar wirklich volksnahe!
Und dann verrät sich der Bundespräsident am
Ende sogar noch: “ „Und ich habe auch nicht ge-
sagt, ein Jahr, sondern jeder sollte einmal im
Leben etwas tun für andere Menschen, die ihm
fremd sind“! Also sind dem Bundespräsidenten
die eigenen Bürger, allem voran biodeutsche Alte
und Kranke fremd! Gut zu wissen und so bleibt
nur zu hoffen, dass keine Idee des Bundespräsi-
denten „von selbst fliegt“, bis Steinmeier selbst
aus dem Amt fliegt!
Junge Leute mit Pflichtdiensten ins Lohndump-
ing drängen, damit die dafür Verantwortlichen
den ausgebildeten Pflegekräften keine vernünf-
tigen Löhne zahlen müssen! Gerade junge Leute,
die ohnehin in der Krise schon genug zu kämpfen
haben, da sie nie die Möglichkeit gehabt Rückla-
gen zu bilden. Das nennt man nicht den „Zusam-
menhalt stärken“, sondern Ausbeutung!
Ansonsten machte der Bundespräsident deutlich,
dass er der Demokratie nichts zu bieten habe: „Die
Demokratie ist kein Supermarkt. Da kann man nicht
hingehen und sich das, was einem gefällt, aus dem
Regal nehmen. Und im Übrigen darüber schimpfen,
dass manch anderes nicht vorhanden ist. Sondern
die Demokratie ist eine anspruchsvolle Staatsform.“
Ansprüche immer nur an andere stellen, dass nennt
man eher anstrengend. Und in der Tat wird dieser
Bundespräsident immer mehr zu einer Belastung!
Und wer mit nationalistischen Freikorps und fasch-
istischen Brigaden die Demokratie und seine Werte
in der Ukraine zu verteidigen gedenkt, der hat ohne-
hin schon verloren!

Zu Gesetzesverschärfung bei Volksverhetzung 2.Teil

Am 3. Januar 2009 startete Israel seine Bodenoffen-
sive gegen die Palästinenser im Gaza-Streifen. Seit
Beginn der Offensive hatte die israelische Luftwaffe
750 Angriffe geflogen, bei denen 461 Menschen, da-
runter 75 Kinder und 21 Frauen ums Leben kamen.
Allein am 3.1. seien gegen 40 Ziele Angriffe geflogen
worden.
Am 8.Januar beschiesst israelisches Militär einen zur
Lebensmittelversorgung der völlig eingeschlossenen
Palästinenser im Gaza-Streifen bestimmten UNO-Kon-
voi, obwohl dessen Fahrt zuvor mit dem israelischen
Militär abgesprochen war. Zwei Kraftfahrer kamen
dabei ums Leben. Die UNO wurde dadurch gezwun –
gen alle weiteren Lieferungen, obwohl die Versorg-
ungslage in den Palästinensergebieten katastrophal
ist, einzustellen. Bei den Kämpfen starben bereits
über 750 Menschen. Das Rote Kreuz beschuldigte
Israel ihnen den Zugang zu einem umkämpften
Stadtviertel verwährt zu haben.
Am 9.Januar legt die UNO betreffend des israelischen
Angriffs auf den Gaza-Streifen einen Bericht vor : ,,Es
gibt keinen sicheren Ort im Gaza-Streifen, keine Zu-
fluchtsorte, keine Bunker „, heißt es in einem fünf-
seitigen Report über die humanitäre Lage, ´´ die Gren –
zen sind geschlossen und die Menschen haben keinen
Ort, an den sie sich flüchten können „. Fast warnend
weist die UNO darauf hin, dass die ´´ als Zuflucht ge-
nutzten Einrichtungen „ der Organisation nicht kons-
truiert sind, um Flüchtlinge vor Bombardements zu
schützen. Gleich zu Beginn des Dossiers beziffert die
Uno die Zahl der in den vergangenen zwei Wochen
getöteten Menschen auf 758, darunter 60 Frauen
und 257 Kinder, beide Gruppen zusammen machen
42 Prozent der Opfer aus!
Am 4. Januar, so der Bericht, seien rund 75 Prozent
der Bevölkerung, die auf rund 1,5 Millionen Menschen
geschätzt wird, ohne Strom gewesen. Trotz der von
den Israelis erlaubten Benzintransporte waren auch
am 6. Januar noch immer weite Teile von Gaza-Stadt
ohne Elektrizität. Die angespannte Sicherheitslage er-
laube Reparaturen nur sehr begrenzt. Auch das Was –
sersystem in Gaza ist großteils außer Betrieb. Laut der
Uno sind 800.000 Menschen im Gaza-Streifen ohne
fließendes Wasser, rund die Hälfte aller Quellen könne
wegen fehlender Elektrizität nicht angezapft werden,
die andere Hälfte pumpt nur zeitweise Wasser an die
Oberfläche. Vor allem aber ist das Abwassersystem
durch die Luftangriffe massiv beschädigt. Konkret
warnt die UNO vor Infektionen, mit denen sich die
Menschen anstecken könnten, da das Abwasser
nicht mehr abgepumpt wird und Teile Gazas zu
überfluten droht. Seit dem 6. Januar arbeiten nur
noch 9 Bäckereien, die Preise fürs Brot verdoppelten
sich. Die Organisation schätzt gemeinsam mit dem
´´ World Food Program„, dass 80 Prozent der Be-
völkerung mittlerweile auf Hilfe von außen angewie-
sen sind. Doch die 232 Lastwagen mit Mehl, die seit
dem 1. Januar nach Gaza fahren durften, konnten
den Hunger nicht stillen. Im Notstand befinden sich
auch die Krankenhäuser. Die wenigen Betten für
Schwerverletzte seien ´´ überbelegt „. Seit Tagen
würden Patienten so schnell wie möglich wieder nach
Hause geschickt – so soll Platz für neue Verletzte ge-
schaffen werden. Viele Verwundete könnten gar nicht
aus der Kampfzone in Krankenhäuser gebracht wer-
den, da die Ambulanzen wegen des anhaltenden Bom-
bardements und der Bodenkämpfe nicht an sie heran
kämen. Laut dem Bericht wurden elf Ambulanzen be-
schossen, sechs medizinische Helfer kamen ums Le-
ben.
Am 20.Januar besuchte der UN-Generalsekretär Ban
Ki Moon ( *1944 ) den Gaza-Streifen um sich ein Bild
von den Israelis angerichteten Schäden zu machen. Bei
seinem Besuch in Gaza forderte er eine juristische Un-
tersuchung der israelischen Angriffe auf UN-Gebäude.
Er könne gar nicht ausdrücken, was er fühle, sagte Ban
mit Blick auf die Trümmer eines Lagers der UN-Organi-
sation für palästinensische Flüchtlinge, UNRWA. Dane-
ben waren auch mehrere von der UNO geführte Schulen
während der 22-tägigen Militäroffensive Israels im Gaza-
streifen getroffen worden. Ban warf Israel vor, ´´ überzo-
gene Gewalt „ im Gazastreifen angewendet zu haben.
Die Israelis hatten bei ihrer Militäroffensive 1.400 Men-
schen getötet und über 5.500 verletzt. Mindestens 5.000
Häuser sind zerstört und über 20.000 beschädigt. Laut
UN-Berichten sind über 50.000 Palästinenser obdach-
los ; sie drängen sich in den fünfzig Notschutzräumen.
Der Militärangriff hatte sechs große Wasserspeicher zer –
stört oder beschädigt und dadurch die Wasserversorg-
ung für weitere 200.000 Menschen von den insgesamt
1,4 Millionen Bewohnern des Gazastreifens unterbrochen.
Der Uno zufolge haben 400.000 Menschen im Gazastrei-
fen keinen Zugang zu fließendem Wasser. In Gaza-Stadt
wurden viele Stromleitungen und 80 Prozent des Strom-
netzes beschädigt. Immer mehr Berichte belegen, dass
Israel während seiner Offensive Kriegsverbrechen be-
gangen hat. Amnesty International erklärte am 19.1.,
der Einsatz von Munition mit Weißem Phosphor in
dicht bewohnten palästinensischen Gebieten sei wahl –
los und illegal.
Die Regierung Merkel mit ihrem damaligen Außen-
minister Frank-Walter Steinmeier unterstützte wei-
terhin Israel. Damit sind eigentlich alle Grundlagen
gegeben Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier
nach den verschärften Paragraphen für Volksverhetz-
ung anzuklagen, welche die bestrafen soll, welche
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ billigen!
Eigentlich müsste umgehend ein Amtsenthebungs-
verfahren gegen Bundespräsident Steinmeier gestellt
werden und dieser gemäß der gerade im Bundestag
beschlossenen Gesetze wegen Volksverhetzung vor
Gericht gestellt werden.
Aber die Bunte Republik wäre nicht dass, was sie ist,
wenn es nicht eine Justiz gebe, die einseitig ihre Ge-
setze ganz ausschließlich gegen echte Oppositionelle
im Lande anwendet, die echten Kriminellen aber lau-
fen lässt. Und so darf Bundespräsident Steinmeier
weiter seine Durchhalteparolen verbreiten und die
Merkel ungestört ihr Rentnerdasein auf Kosten un-
serer Steuergelder genießen!

Steinmeiers Krisenrede

Not my President

Da Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
gerade sich in Kiew informierte, was denn die
Arschkriecherei seiner Erfüllungspolitiker vor
der ukrainischen Regierung dem Deutschen
kosten wird, stimmt er nun die Deutschen auf
rauhe Jahre ein.
Sichtlich ging inmitten seiner dementen Erin-
nerungskultur einiges verloren, denn der Bun-
despräsident beschwor den Widerstandsgeist
der Deutschen. Überhaupt wähnte sich der
Bundespräsident mitten in seiner Ukranisier-
ung der Erinnerungskultur die Deutschen be-
reits mitten im Krieg. Daneben mutiert Stein-
meier auch gleich noch zum Geschichtenonkel,
der alles, was er in der Ukraine aufgeschnappt,
nun gleich im Märchenerzählerstil dem deutschen
Bürger vorzutragen müssen meint: „Eine ältere
Frau erzählte, wie sie mit ihrem Enkel die schier
endlose Kette von russischen Panzern, Lastern
und Kriegsgerät vorbeirollen sah. Der Enkel sah
sie an und fragte: „Oma, müssen wir jetzt ster-
ben?“ Die Großmutter konnte ihm die Frage
nicht beantworten – und das treibt ihr noch
heute die Tränen in die Augen“.
Ja die Ukrainer konnten es gar nicht erwarten,
dem Erinnerungsonkel aus Deutschland ihre
Geschichten zu erzählen, und dem auch gleich
noch den einen oder anderen Bären, genau ge-
nommen russischen Bären aufzubinden, so dass
der Bundespräsident unter dieser Last schwer
gebückt nach Deutschland zurückkehrte.
Ganz bestimmt wollen nun die Menschen aus
Deutschland, und schon gar nicht die aus dem
Aartal, von ihrem Bundespräsidenten ukrain-
ische Geschichten vorerzählt bekommen. Aber
mehr hat Steinmeier nicht für die Deutschen
im Gepäck. Vielmehr muss er selbst offen ein-
gestehen: ,, Politik kann keine Wunder vollbrin-
gen. Niemand, auch kein Bundespräsident,
kann in dieser zutiefst unsicheren Zeit alle
Sorgen nehmen“.
Immer wieder taucht in Steinmeiers Rede der
24. Februar auf als wolle er uns darauf einstim-
men, dass die Erfüllungspolitiker nun auch noch
die ukrainische Zeitrechnung in Deutschland ein-
führen. Oder ist es gar eine ukrainische Epoche?
,, Wenn wir uns diesen Moment, diesen Epochen-
bruch bewusst machen, wenn wir uns einen Be-
griff machen von dem Zeitalter, das zu Ende ge-
gangen ist, und dem neuen Zeitalter, das begon-
nen hat – dann schärfen wir unseren Blick für
das, was jetzt von uns verlangt ist, und ich bin
sicher: Dann müssen wir dieser neuen Zeit nicht
angstvoll und wehrlos entgegensehen“.
Wenn Steinmeiers Blick so „geschärft“ ist wie in
seiner Erinnerungskultur, dann sind wir verloren!
Und dieses uns Einstimmenwollen auf ein Kriecher-
tum vor einer ausländischen Macht, der wir deren
Krieg, den Staatshaushalt, alle Rück – und Erober-
ungen, deren Rüstung und den Wiederaufbau be-
zahlen, macht es keineswegs besser!
Und natürlich soll Deutschland auch für den Rest
der Welt weiterhin zahlen. Steinmeiers Satz: ,, Kli-
mawandel, Artensterben, Pandemien, Hunger und
Migration – nichts davon lässt sich lösen ohne die
Bereitschaft und den Willen zu internationaler Zu-
sammenarbeit“, lässt daran keinerlei Zweifel. Der
Gedanke, dass es Deutschland nur so schlecht geht,
eben weil es immer nur an andere gezahlt, kommt
bei diesem Bundespräsidenten gar nicht erst auf.
Wo hätte Deutschland heute stehen können, wenn
es anstatt Milliarden in Entwicklungshilfe ans Aus-
land für Nichts zu verschenken, diese Gelder zur
Sicherung von Ressourcen und Rohstoffe inves-
tiert und nicht Milliarden in humanitäre Hilfe in-
vestiert nur um sich in die Kriege anderer Staaten
einzumischen? Das direkte Ergebnis Letzteren zeigt
uns die Ukraine-Krise gerade deutlich auf!
Nicht zuletzt hat dass, was Steinmeier „gemeinsame
friedensstiftende Lehren “ nennt, von Afghanistan
bis Mali nie auch nur ansatzweise funktioniert! Al-
les was uns Steinmeiers Politik eingebracht, ist, dass
wir nun „harten Gegenwind“ von denen bekommen,
welche die Erfüllungspolitiker in ihrer Blindheit für
„Verbündete“ gehalten.
Steinmeier schwafelt davon, dass wir keine Kriegs-
mentalität brauchen, und dass, nachdem er sich ei-
nem ukrainischen Präsidenten angedient, der mit
der Forderung nach einem atomaren Erstschlag
der NATO gegen Russland, bereit ist den Dritten
Weltkrieg zu entfachen und die Welt in Brand zu
setzen!
Und Widerstandsgeist und Widerstandskraft den
braucht das deutsche Volk gewiss in kommenden
Zeiten, aber allen voran gegen die eigene Regier-
ung!
Denn, was hat uns dieser Bundespräsident noch
zu bieten, als weiteres Kriechen vor dem Ausland
bis zum bitteren Ende: ,, Ich versichere unseren
Partnern: Deutschland nimmt seine Verantwort-
ung an, in der NATO, in Europa. Das zeigen die
sicherheitspolitischen Entscheidungen der Bun-
desregierung seit der Zeitenwende vom 24. Feb-
ruar“.
Diese hündische Ergebenheit danach die Stimme
seines Herrn zu hören: ,, Dass ein Land wie unse-
res in der Kritik steht, daran werden wir uns ge-
wöhnen müssen. Schauen wir auf die USA, sie
haben viel Übung darin. Die USA sind eine glo-
bale Führungsmacht. Sie werden kritisiert für
das, was sie tun, und für das, was sie nicht tun.
Sie können nicht auf andere zeigen oder höhere
Instanzen anrufen. Sie müssen wissen, was sie
tun und warum“. Nur das einer wie Steinmeier
noch nicht einmal selbst das Warum begreift!
Sind dies etwa die Lehren seiner „Erinnerungs-
kultur“, die Steinmeier aus den Kriegen der USA
von Vietnam bis zur zweimaligen Zerstörung des
Iraks gezogen!
Wenn Steinmeier erklärt: ,, Nein, Deutschland ist
keine globale Führungsmacht. Aber wir sind einer
der Großen in Europa. Von uns wird Führung er-
wartet, Führung im Interesse Europas. Entschei-
dend ist nicht der Applaus des Publikums. Ent-
scheidend ist die Stärkung Europas“. Ja nicht ein-
mal im Intresse Deutschlands handeln, sondern
ausschließlich im Interesse Europas. Wobei mit
Europa das Ausland gemeint ist. Gerade diese Po-
litik den Nutzen des deutschen Volkes immer nur
für das Ausland zu mehren, hat uns genau in diese
Krise geführt, in der wir uns gerade befinden! Und
nicht zuletzt der Umstand, dass sich die Erfüllungs-
politiker immer wieder im gesamten Ausland mit
der deutschen Geschichte erpressen ließen. Dies ge-
lang nur, weil eben Typen wie Steinmeier einer ex-
trem tendenziösen Erinnerungskultur frönte! Noch
heute wirft dieser Bundespräsident jedem, der seine
hündische Unterwürfigkeit zur Ukraine nicht teilt,
„geschichtsvergessenheit“ vor! Denn so Steinmeier:
„Wer also schulterzuckend fragt „Was geht denn
dieser Krieg uns hier in Deutschland an?“, der redet
unverantwortlich und geschichtsvergessen. Mit die-
ser Haltung können wir als Deutsche in Europa nicht
bestehen – sie ist falsch!“
Und plötzlich hat der Bundespräsident sogar einen
lichten Moment, in dem er klar erkennt: ,, Sanktio-
nen, Abbruch von Kontakten, Waffenlieferungen
in einen tobenden Krieg: Nichts davon ist Alltag,
nichts davon verträgt sich mit unseren Vorstell-
ungen von einem friedlichen Miteinander“!
Und dann: „Aber wir leben nicht in einer idealen
Welt, wir leben im Konflikt. Und dafür brauchen
wir Konfliktinstrumente“. Wir leben also nur des-
halb nicht in einer idealen Welt, einzig weil das
politische System, das und regiert, Konflikte und
Krisen braucht, um überlebensfähig zu bleiben!
Und daher ist es eben nicht in „unserem Interesse,
sich in anderer Kriege ständig einzumischen und
in Kriegsregionen einseitig Waffen zu liefern, und
obendrein noch sämtliche so erschaffene Kriegs-
flüchtlinge bei uns aufzunehmen. Dies mag noch
nicht einmal im Interesse Steinmeiers selbst sein,
sondern ganz ausschließlich im dem seiner „Part-
ner“! Verkaufen uns etwa diese „Partner“ nun die
deren Rohstoffe billiger, weil wir einem anderen
„Partner“ helfen?
Und selbst Steinmeier begreift allmählich den Un-
sinn seiner Rede: „Den Frieden wollen, aber Waffen
ins Kampfgebiet liefern; eine Kriegspartei unterstüt-
zen, aber selbst nicht im Krieg sein; Sanktionen ge-
gen andere beschließen, aber auch selbst darunter
leiden – ja, das sind Widersprüche…“! Es genügt je-
doch nicht, dass Steinmeier diese Widersprüche zu
hören bekommt, sondern er müsste eine Antwort
darauf finden. Aber er hat keine Antwort darauf.
So wie Steinmeier würde er hochnotpeinlich be –
fragt, es überhaupt nicht rational erklären könnte,
warum er so als Politiker, Außenminister und nun
als Bundespräsident gehandelt. Ebenso wenig wie
denn ein Hund es erklären könnte, warum er sei-
nem Herrn dient!
Der Moment der „Selbstvergewisserung“, dass seine
Politik gnadenlos gescheitert ist, ist beim Bundesprä-
sidenten noch nicht gekommen. Sichtlich findet der
gerade in seiner Erinnerungskultur nicht die Antwort
auf kommende Zeiten.
Und seine Worte klingen denn auch ganz wie ein Hilfe-
schrei ihn endlich abzulösen, aus dem Amt zu verban-
nen: „Vielleicht konnte man es sich erlauben, Politik
den anderen zu überlassen. Das gilt heute nicht mehr.
Deutschland, unser Land, braucht Ihren Willen zur
Veränderung, braucht Ihren Einsatz für unser Ge-
meinwesen, damit wir dort ankommen, wo wir
hinwollen!“ Es wird uns gewiss teuer zu stehen
kommen, weiterhin diesen Erfüllungspolitikern
alleine die Politik zu überlassen! Wir müssen
nicht selbst „weitere Einschränkungen hinneh-
men“, wenn wir statt dessen die Macht der Poli-
tiker einschränken!
Lesen Sie sich doch Steinmeiers Rede selbst ein-
mal ganz genau durch. Sie werden feststellen,
dass in ihr der Deutsche nur noch vorkommt,
wenn er was leisten soll oder gezwungen ist wei-
teren Verzicht zu üben. Es ist eben ganz die Rede
des Erfüllungspolitikers, der nicht die Interessen
seines Volkes vertritt, sondern einzig die, seiner
ausländischen „Partner“, die abwechselnd Europa,
Ukraine oder USA heißen. Es sind auch keine deut-
sche Werte, die er vertritt, sondern die seiner Part-
ner! Der „widerstandsfähige Bürger“ ist darin nur
Majorette der Regierenden, so wie die sich bereits
eine eigene „Zivilgesellschaft“ erschaffen. Und je
länger dieser innere Kampf andauert, um so weni-
ger existiert eine „Verbindung“ zwischen Regierung
und Volk. Wo ist übrigens Steinmeiers persönlicher
Verzicht in der Krise? Verzichtet er auf seinen „Eh-
rensold“ oder auf die Privilegien nach seinem Aus-
scheiden aus dem Amt? Überlässt er wenigstens sei-
nen Amtssitz zur Unterbringung ukrainischer Kriegs-
flüchtlinge und begnügt sich mit einem Büro, dass
seiner Leistung entspricht, etwa im Kanzleramt?
Offensichtlich merkt sogar Steinmeier noch etwas,
nämlich das gerade der Zusammenhalt wegbricht,
vor aller jener der Bürger mit ihrer Regierung!
Sichtlich weht dem Bundespräsidenten bereits ein
kräftiger Gegenwind entgegen, und Steinmeier hat
Angst von denselben aus dem Amt gefegt zu werden.

Steinmeier in Kiew

Not my President

Für den Streithammel des politischen Streitgesprächs
während eines Dialogs und dem Bewahrer einseitiger
Erinnerungen, Frank-Walter Steinmeier, ist es nach
halbjährlichen Kratzbuckeln nun auch gelungen in
der Ukraine zu gelangen.
Während alles, was in der Politik zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, sich längst zum Schaulaufen
in der Ukraine getroffen, etwa um die geschichtsträch-
tige Kiewer Balkonszene hinzulegen, als Kulisse für
sagenhafte Versprecher oder einfach um sich mal
schnell mit echten ukrainischen Rechtsextremisten
ablichten zu lassen, musste Steinmeier draussen
bleiben.
Jeder so geprügelte Hund hätte mehr Rückgrat be-
wiesen und danach bestimmt nicht seinen Herrn
aufgesucht. Indes der Steinmeier bettelte regel –
recht darum! Steinmeier sagte, ihm sei es wichtig,
„gerade jetzt, in der Phase der niederträchtigen
russischen Luftangriffe im ganzen Land, ein
Zeichen der Solidarität an die Ukrainerinnen
und Ukrainer zu senden“. Bei so viel dummer
Ignoranz würde wohl jedes russisches Geschoss
wirkunglos an Steinmeier abprallen. Der möchte
doch so gerne in der Ukraine ein Zeichen setzen!
Wie wäre es denn, wenn der Steinmeier vor der
faschistischen Asow-Brigade, Selenskijs neuen
Helden, einen seiner allseits unbeliebten Vor-
träge über die Erinnerungskultur hält und das
Ganze mit einem Dialog über jüdisches Leben
in der Ukraine kürt?
Er könnte natürlich in Kiew auch anfragen, wie
es um die dortigen Sinti und Roma steht. Hat
er denen doch gerade erst in Deutschland ge-
dacht und die um Entschuldigung gebeten.
Aber nein, seine Erinnerungskultur spart sich
Steinmeier einzig für die Deutschen auf: “ Zu-
gleich wolle er aber auch eine „Botschaft an die
Deutschen daheim“ senden: „Vergessen wir
niemals, was dieser Krieg für die Menschen
hier bedeutet!“
Angesichts der Energiekrise in Deutschland
könnte der Bundespräsident bei seinem Tref-
fen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolody-
myr Selenskyj nach dem „Wunder von Kiew“
befragen, nämlich, woher die Ukraine trotz
des Krieges immer noch ihr Gas bezieht!
Nun, wo die ukrainische Regierung gerne 500
Millionen Dollar monatlich von Deutschland
haben will, ist man sogar geneigt sich den Bun-
despräsidenten anzutun. Denn nun kommt der
ungeliebte Bundespräsident als Geber ganz ge-
legen: “ Seine Botschaft an die Menschen in der
Ukraine sei: „Ihr könnt euch auf Deutschland
verlassen! Wir werden die Ukraine weiter un-
terstützen: militärisch, politisch, finanziell
und humanitär.“ Vor allem auf das Finan –
zielle der Deutschen dürfte man es in Kiew
abgesehen haben! Von daher frisst der Wolf
nun auch Kreide und verzichtet man in Kiew
sogar auf den Spaß den Bundespräsidenten
von Andrij Melnyk in Empfang nehmen zu
lassen.
Insgesamt gesehen wäre es für Deutschland
und die Ukrainer besser gewesen, wenn der
Steinmeier in Deutschland geblieben und
statt dessen einfach den Betrag der Kosten,
den seine Reise nun verursacht auf das Konto
von Vitali Klitschko, äh von der Stadt Kiew,
überwiesen hätte. Denn bislang galt bei sämt-
lichen Aus – und Inlandsbesuchen des Bundes-
präsidenten stets das uralte Motto: Außer Spe-
sen nichts gewesen! Und bei Spesen wird es
bei Steinmeiers Besuch bestimmt nicht blei-
ben. Der deutsche Steuerzahler wird sich be-
stimmt fragen, was die Ukranisierung der
Steinmeierschen Erinnerungskultur ihm
wohl kosten werde. Und, dass Steinmeier
Deutschland beim Wiederaufbau der Uk-
raine in der Führungsrolle sieht, lässt in
dieser Hinsicht das aller Schlimmste be-
fürchten!

MNMM: Nur der üblich psychisch Kranke in Ansbach

In Ansbach stach einer der üblichen Merkels namen –
lose Messermann ( MNMM ) laut »Allahu Akbar«
schreiend auf Passanten ein. Die Polizei konnte den
MNMM nur mit einem Schuss stoppen, der für den
MNMM tödlich endete. Die Bilanz mehrere Verletzte
und ein toter Abschaum!
Die Polizei will sich selbstredend nicht zu einem is-
lamischen Terroranschlag äußern, aber man kenne
den Mann. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis
der üblich „polizeibekannte“ Täter szeneüblich nun
zum „psychisch-kranken Einzeltäter“ erklärt wird.
So braucht man nicht weiter im Musel-Filz ermit-
teln und es ändert sich auch nichts.
Im Bundestag wird sich keine einzige Partei für
den Schutz deutscher Zivilisten interessieren und
es wird keine weiteren Nachfragen geben. Wie et-
wa die, wie viele solch psychisch-kranker tickende
Zeitbomben man sich ins Land geholt und wie
viele von denen noch frei draussen rumlaufen.
Kein Bundespräsident wird auflaufen, um an
die Opfer der MNMM beständig zu erinnern
und diese in seine Erinnerungskultur aufneh-
men. Die Bundesregierung handelt ohnehin
nicht im Interesse der Bürger und wie wir seit
Baerbock wissen, sind ihr sogar die eigenen
Wähler vollkommen egal! Niemand wird nun
ein härteres Vorgehen gegen MNMM fordern
oder verschärfte Gesetze und Auflagen für so-
genannte „psychisch-kranke Einzeltäter“, weil
in diesem Land auch die Justiz extrem partei-
isch und in keiner Weise unabhängig ist, und
Gesetzesänderungen nur für politische Gegner
des Systems vorgesehen sind.
Jede Kritik an dem Auftreten von MNMM wird
als Diskriminierung derselben behandelt und
der Kritiker zum „Rassisten“ erklärt.
Es ist auch bezeichnend für das „Einwander-
ungsland“ Buntdeutschland, dass keine einzige
unzähligen Organisationen, Räte, Stiftungen
usw. der Asyl – und Migrationslobby sich je
des Thema MNMM angenommen, geschweige
denn sich jemals für das Auftreten eines MNMM
entschuldigt hätte. Ist aber der psychisch-Kranke
ein Deutscher, wie der Täter von Hanau, dann
sind ihre Forderungen gleich endlos. Beim Tä-
ter aus Hanau, der sogar die eigene Mutter er-
schoss, spielt plötzlich seine psychische Erkrank-
ung keinerlei Rolle, weil man in der üblich per-
vers-perfiden Art und Weise seine Tat als poli-
tisch motiviert instrumentalisieren konnte und
seine Opfer, mit Ausnahme der Mutter, die ja
eine Deutsche, in ihre bröckelige „Erinnerungs –
kultur“ aufnehmen und im gewohnten Götzen-
dienst die Opferrituale vollziehen konnte.
Hierin zeigt sich nur einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet,
wo vorgegeben wird Rassismus zu bekämpfen!
Diesem Rassismus fielen auch die drei toten
Frauen von Würzburg, die von einem szene-
typischen MNMM gemessert, zum Opfer, in-
dem die mit einem latenten Hass auf alle
Weißen und besonders Deutsche, den Opfern
jegliches Gedenken verhindern. Man kennt
ihre Namen ebenso wenig wie die der Opfer
vom Berliner Breitscheidplatz oder den mitt-
lerweile recht vielen anderen Tatorten der
MNMM! Dagegen wird rund um die Namen
der Opfer von Hanau, die natürlich bis in alle
Ewigkeit nie vergessen werden dürfen, der üb-
liche Götzendienst einer Erinnerungskultur in
der sämtliche deutsche Opfer komplett fehlen,
jedes Jahr wieder aufs Neue durchgezogen.
Und alle oberen Götzendiener des Staates sind
dann wieder ganz vorne mit dabei und werden
fordern, dass einzig nach ihren instrumentali-
sierten Opfern eine Straße oder ein Platz be-
nannt und ihnen Mahn – und Gedenkmale er-
richtet werden müssen.
Währendessen morden die MNMM munter
weiter und die Götzenanbeter behaupten es
sei rassistisch und diskriminierend sie als
dass zu bezeichnen, was sie sind nämlich
Messermänner ohne Namen, zumeist von
Flüchtlingsmutti Merkel ins Land geholt,
so das sie nach dem Verursacherprinzip
auch Merkels namenlose Messermänner
genannt. Denn sobald ein Name irgendwie
nicht Deutsch klingt, wird der Name der
Täter nie genannt, weder bei der Polizei,
noch in den Medien und schon gar nicht
in Frank-Walter Steinmeiers Erinnerungs-
kultur!

Der Steinmeiersche Komet

Not my President

Wie ein rückwärts durch die Zeit dahin ziehen-
der Komet, durchstreift dass, was in Deutschland
den Bundespräsidenten mimt, den politischen
Kosmos und ist auf seiner Laufbahn nur selten
für das Auge des deutschen Bürgers sichtbar.
Nach 30 Jahren Rostock-Lichtenhagen hat der
Bundespräsident nun 50 Jahre Olympische
Spiele in München erreicht.
Es steht zu befürchten, dass der Frank-Walter
Steinmeier nicht mehr in die Realität zurück-
kehren, sondern in seiner Erinnerungskultur
gefangen, sich irgendwann in der Vergangen-
heit auflösen wird. Da seine Laufbahn an der
an der ukrainischen Grenze einer bittere
Umleitung erfahren, so dass Steinmeier die
gesamte ukrainische Geschichte nicht in sei-
ner Erinnerungskultur-Zeitmaschine verarbei-
ten konnte, steuerte er auf direktem Kurs 30
Jahre Rostock-Lichtenhagen an,  um danach
erst zu 50 Jahre Terroranschlag von München
wieder aufzutauchen. Wie der Halleysche Ko-
met ist dabei Steinmeiers Flugbahn nicht im-
mer sichtbar, aber Experten haben berechnet,
dass er spätestens im November, pünktlich
zum Jahrestag des Reichskristallnacht wieder
über Deutschland sichtbar sein werde!

Nachts, wenn der Türke kommt

Ausgerechnet Recep Tayyip Erdogan könnte end-
gültig zum Sargnagel für die Regierung Scholz wer-
den! Immerhin droht Erdogan seinem Nachbarn,
dem EU – und NATO-Mitglied Griechenland mit
Krieg. „Wir können plötzlich über Nacht kommen“
sagte Erdogan.
Sollte es zu einem Krieg kommen, dann dürfte sich
die Bundesregierung selbst vor Gericht wiedersehen,
denn es ist dann ein Angriffskrieg und wer Angriffs-
kriege billigt und unterstützt, mit denen darf nicht
anders verfahren werden, wie mit denen, die hier
in Deutschland auf russischer Seite stehen. Auch
für die Million Türken in Deutschland wird es
dann eng werden. Werden dann die, welche hier
so gerne mit Türkenfahne herumlaufen, auch als
Unterstützer eines Angriffskrieges und machen
sich damit strafbar? Und die Türken, die regel-
mäßig Geld in ihre türkische Heimat schicken,
sind die dann automatisch finanzielle Unterstüt-
zer eines Angriffskrieges? Was ist dann mit den
deutschen Krankenkassen, die Uraltverträgen
nach die Angehörigen der Türken in Deutsch-
land in der Türkei behandeln müssen? Werden
die so auch für im Krieg verletzte und verwun-
dete türkische Soldaten aufkommen müssen?
Eng dürfte es dann auch für die Ex-Bundes-
kanzlerin Angela Merkel werden, unter der zu-
letzt Waffen an die Türkei geliefert und Mil-
liarden an die Türkei floßen. Da wird der frü-
here Kanzleramtschef Helge Braun im Knast
gleich noch etwas schlanker. Natürlich gehören
auch Merkels Außenminister Steinmeier und
Heiko Maas auf jeden Fall vor ein Gericht ge-
stellt.
Eng dürfte es auch für etliche Vertreter der
Asyl – und Migrantenlobby werden, allem vor-
an für den Österreicher Gerald Knaus, welcher
der EU einen Flüchtlings-Deal aufschwatzte,
der Millionen in die klamme türkische Staats-
kasse spülte!
Auf jeden Fall wird dann die Regierung Scholz
an ihren Worten gemessen. Es sei denn; man
scheißt mal wieder auf dass, was die deutschen
Wähler wirklich denken!
Sichtlich merkte man in der Regierung Scholz,
dass man quasi über Nacht, – wenn die Türken
kommen -, genau zu denen wird, von denen
man immer gewarnt! Wohl daher bekommt
die Regierung Scholz allmählich mehr als nur
kalte Füsse und entsagt plötzlich sogar die Lie-
ferung weiterer schwerer Waffen an die Ukraine!
Speziell geht es um die Lieferung von Leopard2-
Panzer an die Ukraine, von denen man nun in
der Bundesregierung nichts mehr wissen will.
Und dies, obwohl doch angeblich eine so große
Mehrheit der Deutschen für weitere Hilfe an
die Ukraine ist! Oder war auch dies nur eine
weitere Lüge?

Steinmeier fordert Staatskirche: Ein Schlag ins Gesicht für alle ostdeutschen Gläubigen

Not my President

Bundespräsiden Frank-Walter Steinmeier hatte
im Grunde auf erste Vollversammlung des
Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in
Karlsruhe noch nicht einmal die klare Trenn-
ung von Kirchen und Staat begriffen, ganz so,
wie er nie etwas begreift, dass sich außerhalb
seiner Erinnerungskultur abläuft.
Das Motto für die elfte Ausgabe lautet: „Die
Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die
Welt.“ Hoffentlich ist es nicht wieder diese
sonderbare Vorliebe für kleine Kinder, die
diese Kirchen noch eint!
Wie üblich faselte der Bundespräsident auch
wieder von Dialog daher, wobei der unter ei-
nem Dialog wie üblich nur das Mitanhören
müssen seiner endlosen Monologe versteht.
Zu einem echten Dialog hatte der Bundesprä-
sident noch nie den Mut.
Steinmeier machte deutlich klar, dass diese
Kirche keine unabhängige sein dürfen, son-
dern nur Staatskirche, eben ganz so wie in
der DDR! Und diese Staatskirche forderte
Steinmeier daher auch auf, ,,der russisch-
orthodoxen Kirche bei ihrer Haltung zum
Ukraine-Krieg Paroli zu bieten„.
Da sich Steinmeier nie einem ehrlichen oder
gar offenen Dialog gestellt, so wurde ihm nie
Paroli geboten. Nun von den Kirchen zu for-
dern politische Gesinnung zu zeigen und so
letztendlich Staatskirche zu sein, ist für je-
den echten Gläubigen ein Schlag ins Gesicht!
Wahrscheinlich fehlen die Kapitel in seiner
Erinnerungskultur als die Kirche für das Heil
des Führers oder den Sozialismus angebetet
haben, eben genau die Zeiten in denen sie
nur Staatskirche waren.
Man kann es kaum begreifen, was Steinmeier
da von sich gibt: ,, „Auf einen schlimmen, ja
geradezu glaubensfeindlichen, blasphemischen
Irrweg führen zurzeit die Führer der russisch-
orthodoxen Kirche ihre Gläubigen und ihre
ganze Kirche„. Blasphemisch dürfte hier
einzig Steinmeiers Forderung nach einer
Staatskirche sein. Es war übrigens genauso
eine Staatskirche, die den indigenen Völkern
ihre Kinder genommen, sie ganz im Sinne des
Staates zwangsweise umerzogen und nicht
wenige dabei umgebracht! Und es war in der
DDR die rote Kirche, Pfarrer wie Merkels Va-
ter, die den Sozialismus von der Kanzel predig-
ten, während man gleichzeitig im Westen nur
damit zu tun gehabt, die Kinderschänder in
ihren Reihen zu schützen.
Steinmeier aber erwartet einzig von der Ver-
sammlung, dass den Vertretern der russisch-
orthodoxen Kirche beim Kongress „die Wahr-
heit über diesen brutalen Krieg und die Kritik
an der Rolle ihrer Kirchenführung nicht erspart
bleiben wird“.
Vielleicht sollte der Patriarch der russisch-ortho-
doxen Kirche, Kirill, auf der Versammlung von
Steinmeier fordern, dass dieser die Wahrheit sage,
zu der einseitigen Unterstützung der Ukraine durch
seiner Regierung. Etwa seit wann und viele deutsche
Steuergelder seit 2014 an die Ukraine geflossen. Oder
wie etwa das Verhältnis der ukrainischen Kirche zu
den ukrainischen Faschisten und Nationalisten
ist!
Denn heuchelt Steinmeier nicht in fast jeder seiner
Reden wider den 10 Geboten von offenen Dialog,
den er vorgeblich eingehen will aber nie eingeht?
Und forderte er nicht selbst auf der Vollversamm-
lung : „Dialog muss Unrecht zur Sprache bringen,
muss Opfer benennen ebenso wie die Täter – und
ihre Erfüllungsgehilfen.“ Wird dieser Bundespräsi-
dent dann auch offen zu den Erfüllungspolitikern
seiner Regierung Stellung beziehen? Natürlich
nicht, denn Steinmeier fürchtet jeden ehrlichen
und vor allem offenen Dialog wie der Teufel das
Weihwasser!
Selbst seine Erfüllungsgehilfen von der Evange-
lischen Kirche in Deutschland (EKD) wollen sich
lieber statt mit dem Krieg über ihre Lieblingsthe-
men austauschen, wie etwa ihre Beteiligung an
den Schleuser-NGOs die Migranten in die EU
einschleusen!
Bundespräsident Steinmeier war nach all seinen
blasphemischen Monologen schon nicht mehr
zu einem Dialog bereit als die anglikanischen
Kirche von Südafrika einen israelkritischen An-
trag einbrachte. Schließlich gilt Steinmeier als
treuer Erfüllungsgehilfe Israels!
Auch die Erfüllungsgehilfen vom EKD lehnten
den Antrag der Südafrikaner ab. Arabische Mi-
granten nach Deutschland einschleusen, die in
ihren entleerten Kirchen dann auch noch auf
die Opfer von Christenverfolgungen in den mus-
limischen Ländern warten lassen, dass ja, aber
ja nicht Israel kritisieren. Da ist man bei der
EKD wieder wie 33 ganz Staatskirche. Und
mehr als die dürfte der Bundespräsident mit
seinem Aufruf zur Kirchenspaltung mit den
russisch-Orthodoxen auch nicht erreicht ha-
ben.