Steinmeier wird zum Abschuß freigegeben

Not my President

Unerwartete Töne in den Qualitätsmedien auf die
Ankündigung von Frank-Walter Steinmeier für eine
zweite Amtszeit antreten zu wollen.
Hat man Steinmeier in den Medien bereit zum Ab –
schuß freigegeben?
Im ,,Focus„ wird Steinmeier nun als ,,Mitläufer„
bezeichnet als ,,falscher Mann am falschen Ort„,
der ,,viele Reden, keine Ideen„ gehabt. Gabor
Steingart lässt wirklich nichts aus: ,, Das Amt des
Bundespräsidenten, nur darauf kommt es zu die –
ser frühen Stunde im Entscheidungsprozess an,
ist keine Trophäe für verdiente Parteifunktionäre
und kein Trostpreis für gescheiterte Kanzlerkan –
didaten. Irgendeiner muss Steinmeier zeitnah mit –
teilen, dass das Schloss Bellevue keine Senioren –
residenz ist„.
Im ,,Cicero„ stellt man auch ganz überrascht fest:
,, Er entsprach nicht der herausgehobenen Position
eines über den Parteien schwebenden „weltlichen
Oberpriesters“, wie der Historiker Hans-Peter
Schwarz die Rolle des nur formal ersten Mannes
im Staat beschrieben hat „. Also entsprach ein
Steinmeier nie den Vorstellungen, die man von
einem Bundespräsidenten hatte!
Seltsam, dass all dies den ,,Qualitätsmedien„
erst fast am Ende seiner Amtszeit aufgefallen
sein will. Immerhin sind es dieselben Medien,
die zuvor bei jeder seiner Reden gehörig laut
applaudierten und sie stets über den grünen
Klee gelobt haben! Was ist da in der Nacht in
deren Redaktionsräumen geschehen? Findet
dort etwa gerade die grüne Revolution statt,
in der man einen grünen Politiker oder Poli –
tikerin in die Pfründestelle im Schloß Belle –
vue einsetzen?
,, Bundespräsidentenwahlen sind schon Vor –
zeichen für einen Machtwechsel auch im
Kanzleramt gewesen „ heißt es dazu in der
,,Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Sicht –
lich will der Gesinnungsjournalismus nicht
auf das falsche Pferd setzen und sichtlich
will niemand mehr auf den alten, abgehetz –
ten Klepper Steinmeier setzen, von welchem
schon vor dem eigentlichen Rennen jeder be –
fürchtet, dass der es nicht bis in Ziel schafft.
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss und
so wird er in den Medien zum Abschuss frei –
gegeben.
In der ,,FAZ„ schreibt Berthold Kohler zwar
immer noch im alten, stark tendenziösen Stil
über Steinmeier, will aber trotzdem schon ein –
mal den Leser auf das Kommende gehörig ein –
stimmen: ,, Es ehrt Steinmeier, dass er sich dem
Wettbewerb stellt und nicht aus Angst vor dem
Verlieren auf die abermalige Kandidatur verzich –
tet. Eine Niederlage wäre keine Schande„.
Aber die ,,FAZ„ fährt, bevor sie vollends auf
den in Fahrt befindlichen Zug aufspringt, erst
einmal zweigleisig. So bescheinigt Eckart Lohse
offen: ,,Steinmeier riskiert eine Niederlage„.
Sichtlich räumt die Journaille dem Steinmeier
keine großen Chancen ein und die Quoten ste –
hen so deutlich gegen seine Wiederwahl.
Einzig in der ,,Berliner Morgenpost„ hält Bri –
gitta Stauber etwas angestaubt, dem Steinmeier
noch die Zügel: ,,Baerbock als Kanzlerin – kann
passieren. Wer damit nicht klarkommt, dem
bleibt wohl Steinmeier erhalten – als Balsam
für die Seele„. Auch, wenn sich ihre Tochter
bereits für Baerbock & Co entschieden. Sich
so nicht vollkommen für den Steinmeier oder
die Grünen entscheiden zu müssen, setzt hier
die Stauber das stilistische Mittel eines Mutter –
Tochter-Gesprächs im schönsten Relotuis-Ro –
manstil ein, um Argumente für beide Seiten,
( man kann ja nie wissen, wer gewinnt ), zu
haben.
Dieses zweigleisige Fahren scheint jetzt für
einen Teil der ,,Qualitätsmedien„ oberstes
Gebot der Stunde zu sein. Trotzdem wurde
noch nie so offen über Steinmeier berichtet,
wie in diesen Tagen. Wer von dieser System –
presse hätte es sich vor ein paar Tagen noch
getraut so schonungslos offen zu schreiben:
,, der Mann galt vielen Deutschen lange
als ziemlich langweilig „,so wie es jetzt
Gregor Peter Schmitz in der ,,Augsburger Allge –
meinen„ traut. So ganz hat aber auch Schmitz
die gewohnte Speichelleckerei noch nicht ganz
aufgegeben, wenn er von Steinmeier als der
,, oberster Ruhepol des Landes. Er wirkt
derzeit wie ein Anker in stürmischer See,
dem viele Deutsche – wenn auch natürlich
nicht alle – vertrauen und dem sie etwas
zutrauen„.
Ein Teil der ,,Qualitätsmedien„ wagt es noch
nicht so schonungslos offen wie ein Gabor Stein –
gart über Steinmeier herzuziehen. Die haben
noch Angst, dass es der Steinmeier doch noch
irgendwie schaffen könnte, und dann müssen
sie wieder weitere vier Jahre gehörig Speichel
lecken! Also hält man sich im buntdeutschen
Blätterwald lieber noch etwas bedeckt, bevor
man sich offen aus der Deckung traut. Aller –
dings will man andererseits auch nicht zu den
Zuspätgekommenen gehören, wenn es der alte
Klepper wie es die Quote bereits vorhersagt es
doch nicht durchs Ziel schafft.
Die vom linken, direkt ins links-grüne Quar –
tier gewechselten ,,Qualitätsmedien„ haben
noch keinen grünen Parteiauftrag erhalten,
wem sie lobhuldigen sollen. Noch haben sich
die Grünen, deren Speichel man gerade leckt,
nämlich nicht offen für einen Kandidaten zur
Bundespräsidenten entschieden, den man
dann in den ,,Qualitätsmedien„ wie schales
Sauerbier ordentlich anpreisen und dem Pub –
likum schmackhaft machen kann. Spätestens
wenn die Grünen sich entschieden haben, so
wird auch der Rest der Journaille mit fliegen –
den Fahnen überlaufen. Sichtlich hat schon
jetzt ein gehöriger Teil der buntdeutschen
Presse den Steinmeier und seine SPD im
wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben.

So nicht, Herr Steinmeier!

Not my President

Frank-Walter Steinmeier, natürlich SPD, möchte sich
gerne eine zweite Amtszeit als Bundespräsident geneh –
migen.
Damit dies klappt, soll alles wieder ganz so ablaufen,
wie bei der ersten Wahl-Farce, welche ihn ins Amt ge –
hievt. Damals einigten sich die großen Parteien schon
in aller Heimlichkeit auf Steinmeier als Kandidaten.
Um diese Farce noch zu toppen, ernannten die Sozial –
demokraten dann auch noch ihre Frauen, von der Ge –
liebten ( Heiko Maas ), bis zur Ehefrau ( Steinmeier )
zu ihren ,,Wählerinnen„!
Um die Wahl wieder genauso zu gestalten, wie das Mal
zuvor, hat Steinmeier schon so früh bekannt gegeben,
wiederkandidieren zu wollen. Sichtlich soll so den Par –
teien hinreichend Gelegenheit gegeben werden, sich be –
reits wieder im Vorfeld in aller Stille auf Steinmeier als
Kandidaten zu einigen. Es wird wieder einmal nichts
ausgelassen, um das Ansehen der Demokratie in die –
sem Land, – sofern überhaupt noch vorhanden -, den
größtmöglichen Schaden zuzufügen.
Schlimm genug, dass das höchste Amt in diesem Land
nicht demokratisch vom Bürger gewählt, was einer De –
mokratie durchaus angemessen, sondern von Partei –
klüngel und von den Parteien ernannten ,,Wählern„
bestimmt wird.

Buntdeuschland : Hausgemachte Gewalt

Es war abzusehen und somit nur eine Frage der Zeit,
bis die Unruhen in Israel auch auf Deutschland über –
schwappen würden.
Im Vielfalt-Völkerstaat von Merkels Gnaden bringen
die ethnischen Völkerschaften auch gerne ihre Pro –
bleme mit, um sie auf deutschen Straßen auszutragen.
Kurden gegen Türken, Muslime gegen Christen und
Juden usw. und so fort. Dazu gesellen sich sodann
noch die Banden, Clans und Familien mit ihren Re –
vierkämpfen. Gerade das zeichnet ja die Vielfalt in
Deutschland so sehr aus!
In Schweden hatten die Sozialisten ihrem Volk die
gleichen Probleme beschert und auch dort bestand
die Vielfalt bald nur noch aus vielfältigen kriminel –
len Verbrechen, wobei Letzteres auch den größten
Teil all der ,,kulturelle Bereicherung„ der schwed –
ischen Volkes ausmachte. In Schweden sind längst
sogar die einfältigsten Sozis aufgewacht und haben
die Reißleine gezogen.
In Schweden kann man, wie unter einem Brennglas
genau sehen, was Deutschland in Sachen Vielfalt
und kulturelle Bereicherung noch bevorsteht.
In Deutschland freut sich die heuchlerisch-verlogene
Führungsriege derzeit noch, dass sie nun all die An –
griffe auf Synagogen zu den ,,rechte Gewalttaten„
dazu addieren und endlich wieder verkünden kann,
dass ,,rechte Gewalt„ zugenommen habe. Selbst –
verständlich werden die Überfälle von Muslimen
und Araber auf Juden und Synagogen nicht zu den
Straftaten von Straftätern mit Migrationshinter –
grund gerechnet, wie überhaupt die Mehrzahl der
Straftaten von Migranten als die von deutschen
Staatsbürgern und somit die kriminellen Migran –
ten als ,,Deutsche„ gezählt werden. So kann man
sich und das eigene Volk auch schön weiter belü –
gen, dass ,,Deutsche„ die meisten Straftaten be –
gehen!
In Sachen Belügen des eigenen Volkes kennt die
bunte Regierung weder Scham noch Grenzen. So
werden zum Beispiel bei linken Demonstrationen,
wo Linke auf Banner, Plakaten, Aufkleber usw. ein
Hakenkreuzsymbol, also ein verfassungsfeindliches
Symbol zeigen, diese nicht, wie es eigentlich sein
müsste als linksextremistische Straftat gewertet,
sondern als ,,rechte Straftat„. Auch vermeint –
licher Versicherungsbetrug bei dem der Straftäter
mit Migrationshintergrund selbst seinen Laden
verwüstet und mit Hakenkreuz verziert, wird so
als rechte Straftat gewertet.
Auch jede Verstoß gegen Corona-Regeln, jede
Rangelei eines Querdenkers mit der Polizei wird
als ,,rechte Straftat„ gewertet, ganz egal welcher
politische Gesinnung der ,,mutmaßliche„ Täter
tatsächlich hat.
Geht es darum einen Vorfall mit Toten zu einer
,,rechten Straftat„ umzumünzen, die man so –
dann auf das Schamloseste für seine politischen
Zwecke instrumentalisieren kann, dann kennt
das Merkel-Regime keinerlei Scham mehr. Da
wird dann der Amokläufer von München, ein
Irakerbengel, der sich an den Migranten rächen
wollte, welche ihn an der Schule gemobbt zum
,,deutschen Rechtsextremisten„ erklärt, eben –
so, wie der an Verfolgungswahn leidende psych –
isch kranke Einzeltäter von Hanau! Beide Fälle
wurden von Merkels Politikern gnadenlos ins –
trumentalisiert und man denke nur an den Hype,
den man um den Amoklauf von Hanau in letzter
Zeit veranstaltete.
Zu der üblichen von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägten Politik der Merkel-Re –
gierung gehört es auch, dass während man den
Anschlag von Halle schamlos instrumentalisiert,
um verstärkt zur Jagd auf alle rechte Deutsche
zu blasen, bei den nun von Arabern und Mus –
limen durchgeführten Angriffe auf Synagogen
bewusst den Ball flach hält. Kein einziger Poli –
tiker von denen aus dem Bundestag, die nach
dem Anschlag von Halle Konsequenzen, här –
tere Gesetze und vollständige Aufklärung for –
derten, wagt es nun diese auch gegen Araber
und Muslime einzufordern. Der Bundespräsi –
dent, der wie kein anderer die Taten von Halle
und Hanau beständig instrumentalisiert, der
schweigt nun zu den Taten der Muslime.
Hat man doch gerade noch inmitten der in
Deutschland angezettelten Black live matter –
Kampagne versucht uns eben diese Muslime
als beständige Opfer der Deutschen zu verkau –
fen versucht. Als Opfer von Rassismus, Dis –
kriminierung, als Opfer von Polizeigewalt
usw. und so fort. Da sich die Bundesregier –
ung dadurch regelrecht zum Komplizen ge –
macht und massiv darin Beihilfe geleistet,
dass in diesem Land sich kaum noch ein
Polizist es sich wagt einen Muslim zu kon –
trollieren, ohne sich des Vorwurfs des Ras –
sismus und Diskriminierung ausgesetzt zu
sehen, entpuppte sich dass, was im Bundes –
tag sitzt wieder einmal mehr als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland.
Dementsprechend sind die Angriffe auf
Synagogen auch kein rechtes Teufelwerk,
sondern systematische Endkonsequenz
Merkelscher Politik, wo man rechte Straf –
taten am laufenden Band erfindet, alle an –
deren Straftaten kaum noch verfolgt, die
Straftäter mit Migrationshintergrund syste –
matisch zu Opfern erklärt und nicht nur das
Abschieben solcher Straftäter mit System ver –
hindert, sondern obendrein heimlich hinter
dem Rücken des Volkes weitere einfliegen
lässt.
In Schweden ist inzwischen der mit Abstand
dümmste Sozialdemokrat aufgewacht aber in
Deutschland regiert das Dümmste zu dem Po –
litik je fähig war munter weiter. Da ist es nur
noch eine Frage der Zeit bis die ersten Syna –
gogen und christlichen Kirchen brennen wer –
den.

Über seinen Erinnerungen eingeschlafen

Not my President

Da war der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
ganz in seinem Element. Endlich konnte er wieder ein –
mal seine Erinnerungskultur, gleich einer Werbung für
saures Bier verkaufen. Die Werbeikone für Erinnerungs –
kultur holte denn auch voll aus. ,,Der Holocaust sei Teil
der deutschen Identität„ und jede neue Generation
müsse sich die Erinnerung daran aneignen.
Der ewig Gestrige geriet so in Fahrt, dass er nicht ein –
mal einmal merkte, wie er allen mit seinen ewigen Ein –
redenwollen von Schuldkomplexen auf die Nerven geht.
Aber beim Verteilen von Bundesverdienstkreuzen war
man ohnehin unter sich, denn ausgezeichnet wurden
nämlich ,, sechs Bürger, die sich der Aufarbeitung der
Vergangenheit, der Erinnerung an die NS-Verbrechen
und dem Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung
verschrieben haben„, also sechs Jünger der Erinner –
ungskultur, die gleich dem rückwärtsgewandten Pillen –
dreher dem deutschen Volke beständig neue linksge –
drehte Pillen aus dem Humus der Zeit des National –
sozialismus als geeignete Schlaftabletten für alle Gut –
menschen verkaufen. Und der Bundespräsident ist
so etwas wie der Oberapotheker der Erinnerungs –
kultur. Für Steinmeier ist dieses rückwärts im Krebs –
gang durch das Schloss Bellevue laufen, nun ganz be –
stimmt ein ,,mühsamer und schmerzlicher Prozess„
gegen den ihn nur noch die ständige Einnahme von
bitteren Erinnerungskultur-Pillen bewahren kann.
Ausgezeichnet werden ohnehin nur die, welche der
deutschen Geschichte, im wahrsten Sinne des Wor –
tes, Stolpersteine in den Weg legen!
Fatal wäre es da wohl nur, wenn herauskäme das
die Inhaltsstoffe seiner Medizin reiner Mist sind.
Aber diese ,,historische Erfahrung„ hat der Bun –
despräsident eben noch nicht gemacht. Daher fehlt
es ihm noch an (Überzeugsungs-)Kraft den Bürger
zu erklären, ,, dass wir kritisch und ehrlich bleiben„.
Kritisch ist die Erinnerungskultur, welche der Bun –
despräsident & Co frönen, schon mal gar nicht! So
werden alliierte Kriegsverbrechen ebenso vollkom –
men ausgeblendet, wie die Zusammenarbeit der
Juden in Palästina mit der Führung des Deutschen
Reichs bis 1939. Und dies ist denn auch alle andere
als ,,ehrlich bleiben„!
Und da unsere zukünftigen Generationen, auch Dank
Steinmeiers Politik, zunehmend aus Asylanten und
Migranten bestehen, welche mit der Shoa nichts zu
tun haben und auch nicht wollen, dass ihnen solch
eine Erinnerungskultur übergestülpt wird, kommen
Steinmeiers Aufrufe immer weniger in jener Nation,
welcher Herr Steinmeier ohnehin abzuschaffen bzw.
zu überwinden gedenkt.
Somit werden die Ewiggestrigen im Schloss Bellevue
wohl nie einen echten Tag der Befreiung mitbekom –
men. Dort ist man mittlerweile nämlich nicht nur
von ,,der Last der Pandemie ermüdet„, sondern
über das Vorlesen von Holocaustgeschichten kom –
plett eingeschlafen. Und da es in Deutschland keine
Helden mehr gibt, wird es wohl noch etwas dauern,
bis der Held in strahlender Rüstung, welche wegen
des unvermittelten Atomausstiegs auch nicht mehr
zu bekommen sind, vor dem Schloss Bellevue auf –
taucht und Steinmeier aus seinem Erinnerungskul –
tur-Schlaf wachküssen wird. Auch verhindern die
dornigen links-rot-grünen Ranken jegliches Vor –
dringen der Realität ins Schloss. Während so der
Bundespräsident seinen Dornrösschenschlaf im
Schloss Bellevue hält und in Träumen in Erinner –
ung schwelgt, wird weiter jede Realität ausgeblen –
det, sofern sie sich nicht instrumentalisieren und
linksgedreht in Mistpillenform bringen lässt!
Selbst Steinmeiers letzter Ritter des Mogenlandes,
Mesut Özil, kuschelt inzwischen lieber mit Gevat –
ter Erdogan als einen Steinmeier wachzuküssen.

Noch mehr herausholen aus Deutschland

Not my President

Die jüngste Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeiers zur Corona-Krise klang wie eine Persiflage
auf sein eigenes Handeln.
So heißt es darin: ,, Empören wir uns nicht nur über
die anderen oder über die da oben. Zeigen wir doch
nicht ständig, was nicht geht, sondern dass es geht,
wenn alle ihren Teil tun„. Und das aus dem Munde
eines Politikers der uns bis dahin mit seinen schier
endlosen Monologen über eine Streitkultur nervte.
Dabei hat Steinmeier den Dialog, den er stets von
anderen forderte, nie selbst gesucht oder etwa gar
geführt.
Wohl auch in dem Wissen, dass er mit seinen Latri –
nenparolen von Streit – und Erinnerungskultur und
der Leiche Walter Lübckes im Gepäck, keine zwei
Minuten in einem realen Dialog mit so einem polit –
ischen Gegner hätte standhalten können. Zu seinen
Latrinenparolen selbst, hat es Steinmeier inzwischen
selbst eingesehen: ,, Nach 13 Monaten helfen Durch –
halteparolen nicht weiter„! Als hätte denn Steinmeier
je etwas anderes getan als Durchhalteparolen zu ver –
breiten. Und gegen ,,die da Oben„ hat sich dieser
Bundespräsident nie empört, schon, weil er selbst
einer von ihnen ist. Und wer war es denn, der da im
Urlaub ohne Mundschutzmaske und Einhaltung von
Sicherheitsabständen sich ablichten ließ, und kaum
aus dem Urlaub zurück gegen die Opposition hetzte,
weil diese keine Corona-Regeln einhalten? Empört
hat sich Steinmeier ohnehin nur am laufenden Band
über Rechte! So dass dieser Bundespräsident dem –
nach quasi der Letzte wäre, dem man es noch zuge –
stehen möchte, nun ein Ende der Empörung zu for –
dern. Sichtlich trat Steinmeier nur mit dieser For –
derungen auf, weil die Rufe der Empörer selbst in
seinem Elfenbeinturm im Schloss Bellevue nicht
mehr zu überhören sind!
Steinmeier macht sich hier nun gänzlich lächerlich,
wenn er da meint anderen den Spiegel vorhalten zu
müssen. Überhaupt dieses unerträgliche Geschwafel
davon Risiken einzugehen. Welches Risiko ist denn
Steinmeier in seinem Schloss sitzendend je eingegan –
gen. Vor handverlesenem Publikum auf Phönix stets
unwidersprochen seine Monologe abhalten und die –
selben dann als Dialog der Demokratie zu verkaufen,
dürfte tatsächlich das einzige Wagnis sein, dass die –
ser Bundespräsident in seiner gesamten Amtszeit je
eingegangen!
Steinmeier erklärt: ,,Es werde aufzuarbeiten sein„.
Wie will er etwas ,,aufarbeiten„? Etwa so wie er die
deutsche Geschichte mit seiner Erinnerungskultur
aufzuarbeiten gedenkt?
Seine Rede ist nichts als ein Armutszeugnis eines
Bundespräsidenten, der seinen Bürgern tatsächlich
nichts anderes anbieten kann als ,,herbe Einschränk –
ungen„! Aber wo fangen die Einschnitte beim Bun –
despräsidenten an? Verzichtet der etwa in der Krise
auf seinen ,,Ehrensold„?
Ausgerechnet jetzt, wo niemand mehr Vertrauen in
solche Politiker hat, wirbt Steinmeier um Vertrauen!
,, Vertrauen beruhe in einer Demokratie auf einer sehr
fragilen Übereinkunft zwischen den Bürgern und ih –
rem Staat. Du, Staat, tust Deinen Teil; ich Bürger tue
meinen „ versucht der uns die Demokratie zu erklä –
ren. Wie aber soll denn der Bürger noch Vertrauen
zu einer Regierung haben, die noch nie demokratisch
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes gehan –
delt hat? Einer Regierung vertrauen in der alle wich –
tigen Entscheidungen hinter dem Rücken des Volkes
und am Parlament vorbei einseitig im Kanzleramt,
auf Einflüsterung von Lobbyisten hin, getroffen wer –
den?
Schon aber folgt dem gleich wieder dieses Abgleiten
in Latrinenparolen: ,, Wir zweifeln viel, aber wir kön –
nen auch viel„. Das klingt mehr nach glatter Selbst –
überschätzung, denn wann hat dieser Bundespräsi –
dent je in der Politik sein ,,Können„ unter Beweis
gestellt? Da klingt sein Spruch ,, Haben wir doch
Vertrauen in uns, und geben wir acht aufeinander!„
eher schon wie eine Drohung für den Bürger!
Ebenso dürften sie die Worte eines Bundespräsiden –
ten, welcher in seiner gesamten Amtszeit mehr für
die Asyl – und Migrantenlobby im Einsatz als für
das deutsche Volk verstehen: ,, „damit die Menschen
Orientierung haben, damit dieses Land wieder das
aus sich herausholen kann, was in ihm steckt“!
Haben doch gerade erst 75 Lobbyorganisationen der
Asyl – und Migrantenlobby auf dem 15.Migrations –
gipfel alles aus Deutschland herausgeholt, was noch
in dem Land steckt! Und nach der Handhabung der
Corona-Krise durch die Merkel-Regierung dürfte
nicht mehr allzu viel aus Deutschland herauszu –
holen sein. Vielleicht hat der Bundespräsident
daher so große Angst davor in der Zukunft nicht
so viel für seine geliebten Migranten zur Verfüg –
ung stellen zu können. Somit könnte der jetzige
Appell Steinmeiers ebenso einzig von der Angst
vor dem kommenden Ramadan getrieben sein.
Anstatt alles aus Deutschland herausholen zu
wollen, wie die Bundestagsabgeordneten ihre
fetten Provisionen, hätte Steinmeier lieber ver –
künden sollen, dem Bürger etwas zu geben und
echte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wären
hier ein guter Anfang! Die Zeit der Vorschusslor –
beeren ist jedenfalls vorbei, auch wenn dieser Bun –
despräsident sie glatt verschlafen hat.

Zur Bundespräsidentenwahl 2022

Not my President

Es ist eine der wenigen guten Nachrichten, die uns
dieses Jahr erreichen: Frank-Walter Steinmeier ist
das letzte Jahr im Amt und seine Wiederwahl gilt
als eher unwahrscheinlich.
Selbst die staatsnahe Presse steht nicht mehr hinter
Steinmeier, sondern sinniert darüber nach endlich
eine Frau zur Bundespräsidentin zu wählen.
Bislang ist es keiner Frau gelungen in dieses Amt ge –
wählt zu werden. Das lag allerdings vor allem daran,
dass die von den Parteien aufgestellten Frauen nichts
hermachten. Denn was wollte man mit einer Frau wie
Beate Klarsfeld im Amt die quasi nichts anderes konnte
und somit ,,Nazijägerin„ gar als Beruf angeben musste?
Oder mit einer Hildegard Hamm-Brücher, eine von die –
sen Frauen, die sich noch nicht einmal für einen Nach –
namen entscheiden können.
Aber 2022 haben selbst solche Frauen eine Chance, denn
Steinmeier glänzte mit rein gar nichts im Amt. Seine end –
losen Monologe über eine Streitkultur ohne jemals den
offenen Dialog mit dem politischen Gegner gewagt zu
haben, waren ebenso beschämend wie seine Betroffen –
heitsarien in der Erinnerungskultur-Oper. Gegen so
einen hätte selbst eine Claudia Roth, die nun wirklich
nichts aber auch gar nichts kann eine echte Chance ge –
habt.
Schon daher lief damals die Wahl Frank-Walters alles
andere als demokratisch ab. Die sogenannten etablier –
ten Parteien hatten sich schon im Vorfeld hinter ver –
schlossenen Türen auf Steinmeier geeinigt. Die Genos –
sen von der SPD machten diese Farce komplett, indem
sie, um sicher zu gehen ihre eigenen Ehefrauen, wie z.
B. die von Steinmeier und ihre Geliebten, wie z.B. die
von Heiko Maas, in das Wahlgremium einluden.
Dieses Gremium selbst ist ebenfalls nichts anderes als
eine große Farce, in welcher man u. a. Sportler, die
von staatlicher Unterstützung und Nominierung zu
den Olympischen Spielen abhängig sind, zusammen
mit Schauspielern, welche ebenfalls von staatlichen
ABM-Rollen im Staatsfernsehen der Ersten Reihe ab –
hängig sind sowie ähnlich gelagerte Künstler, dazu Ge –
werkschaftsbonzen und Vertreter von NGOs zu ,,Wäh –
ler„ ernennt. Von daher lässt sich die Obrigkeit auch
nicht gerne darüber aus, wie das Gremium besetzt und
wie es zustande gekommen. ,, Dabei werden nicht nur
Politiker nach Berlin entsandt, sondern auch Promi –
nente aus Kultur und Sport, die den Bundespräsidenten
wählen sollen „ heißt es dazu im Jargon der Staats –
presse. Wobei man das Wort ,,Prominente„ eher
durch ,,vom Staat Abhängige„ ersetzen sollte.
Alleine der Umstand, dass hier die Parteien die ,,Wäh –
ler„ selbst bestimmen, lässt es vollkommen absurd
erscheinen, hier von einer demokratischen Wahl zu
sprechen!
Ein auf diese Art und Weise gewählter Bundespräsi –
dent ist dementsprechend kaum volksnahe zu nen –
nen. So schaffte es Steinmeiers Vorgänger im Amt,
Joachim Gauck, im Volk der ,,Gaukler„ genannt,
tatsächlich in seiner gesamten Amtszeit nur ein ein –
ziges Mal halbwegs volksnahe zu wirken, nämlich
an dem Tag als er ankündigte für eine weitere Amts –
zeit nicht zur Verfügung zu stehen.
Insofern dürfte es im nächsten Jahr quasi jeder Frau
in einem politischem Amte gelingen, ohne etwas da –
für getan zu haben, besser dazustehen als die letzten
beiden männlichen Bundespräsidenten!
Sichtlich hat man in der Bunten Republik solch große
Angst vor dem Volk, dass man das deutsche Volk sei –
nen Bundespräsidenten nicht selbst wählen lässt. So
darf es dahin gestellt bleiben, wie viele der bisherigen
Bundespräsidenten es wohl ins Amt geschafft, wenn
sie vom Volke gewählt worden! Sichtlich bekamen die
,,Gründungsväter„ der Bunten Republik damals von
den Alliierten Besatzungsmächte vordiktiert, wie so
eine ,,Demokratie„ auszusehen hat, und so gehörte
,,freie Wahl durch das deutsche Volk„ eben nicht
zu dem, was die Handlanger der Alliierten unter der
Wahl des Bundespräsidenten verstanden.
,, Nach den schlechten Erfahrungen der Weimarer
Republik und der Nazi-Zeit wollten die Mütter und
Väter des Grundgesetzes im verfassungsgebenden
Parlamentarischen Rat 1948/49 keine Volkswahl
des Bundespräsidenten festschreiben„ heißt es da –
zu in der Staatspresse.
Immerhin bestand diese schlechte Erfahrung aus der
Weimarer Republik, einzig aus dem Umstand, dass
man damals all diese scheinbaren ,,Volksvertreter„
reihenweise abgewählt, und dies sollte ihnen nicht
noch einmal passieren! Von daher durfte im Bunten
Deutschland niemals wieder ein Regierungsposten
vom Mehrheitswillen des Volkes abhängig sein und
daher die Farce vom ,,förderal aufgebautem Staat„.
Wer hier wenn befördert, dürfte mittlerweile außer
Frage stehen! Und so erwartet den deutschen Bürger
alle fünf Jahre wieder eine neue Farce.
Und daran vermag auch eine Frau nicht das aller Ge –
ringste zu ändern. Nur eines hat Angela Merkel im
Amte der Bundeskanzlerin tatsächlich bewirkt, näm –
lich mit dem Märchen aller Feministinnen aufzuräu –
men, dass Frauen im Amte besser seien als Männer.
Von dem, was die Parteien an Frauen bislang aufge –
stellt seit 1949, ist es tatsächlich keiner dieser Frauen
gelungen das Gegenteil zu beweisen.
Claudia Roth, Hildegard Hamm-Brücher, Beate
Klarsfeld, Angela Merkel, Annegret Kramp-Kar –
renbauen & Co haben eher nicht dazu beigetragen,
in eine Frau das größere Vertrauen zu setzen!
Nur in einem dürfen wir uns sicher sein, dass auch
der nächste durch solch Farce gewählte Bundesprä –
sident oder Bundespräsidentin wieder kein Vertreter
des deutschen Volkes sein wird!

Ode an eine Namenlose

Vor der Strafkammer des Berliner Landesgericht entpuppt
sich Bekim H. als genau dass, was die NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby als ,,gut integriert„ bezeichnen. Soll heißen,
er hatte deutsche Freunde, mit denen er soff und Drogen
nahm, war scharf auf junge deutsche Mädchen. Eben rund
um all dass, was man von Merkels Gästen kennt und nicht
anders erwartet. Für diesen drogennehmenden und Frauen
belästigen Typus gibt es hier ja schon NGOs, die sich nach
solchen benennen. Gut integriert war er vor allem im Ge –
sundheitswesen, wo man ihn schon vor Jahren wegen einer
,,schweren Persönlichkeitsstörung„ 13 Jahre in eine Klink
eingewiesen, also ganz der übliche psychisch-Kranke, den
die Merkel-Regierung seit 2015 als ,,dringend benötigte
Fachkraft„ bevorzugt verstärkt nach Deutschland holt.
Allerdings konnte auch vor Gericht bislang nicht geklärt
werden, wofür man Bekim H. so dringend als Fachkraft
benötigte, dass es ihm einen dauerhaften Aufenthalt in
Deutschland bescherte.
Es kam wie es kommen musste, und Bekim H. lief volltrun –
ken und schwanzgesteuert durch die Straßen griff sich die
erst beste Fünfzehnjährige und ermordete sie. Eben eines
dieser deutschen Mädchen, für die, wenn sie zu Opfern von
Merkels Gästen geworden, im Bundestag niemand eine
Schweigeminute einlegt, und die Abgeordneten stattdessen
ruhig zur Geschäftsordnung übergehen, wenn es doch mal
einer von ihnen verlangt. Eben nur so eine Deutsche für die
kein Bundespräsident sein Schloss verlässt, um sich für ihre
Angehörigen einzusetzen oder wenigstens etwas Mitgefühl
aufbringt, geschweige denn, dass er die vollständige Aufklär –
ung der Tat offen fordern würde. Es wird von dem was im
Bundestag herumlungert, auch keine Gedenkveranstaltung
zum Jahrestag ihrer Ermordung geben, weil man den Mord
an ihr nicht so hemmungslos propagandistisch ausschlachten
kann, wie den an Walter Lübcke. Nein sein deutsches Opfer
hat noch nicht einmal in den darüber berichtenden ,,Quali –
tätsmedien„ einen Namen, aus Angst, dass rechte Frauen
auf Demos ihren Namen skandieren, bevor sie von linken
Schlägern und Polizeiaufgebot zum Schweigen gebracht.
Aber so ist es nun einmal in einem Land, indem sich Ab –
geordnete seit 20 Jahren weigern, das deutsche Volk zu
vertreten, und statt dessen nur noch eine Bevölkerung
vertreten, die zunehmend aus solchen Bekims besteht!

Steinmeier & Co wollen die totale Kontrolle und Zensur über das Internet

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heult sich
nun über die Medien aus. Wahrscheinlich, weil keiner
mehr den monotonen Singsang seiner Betroffenheits –
arien hören und seine Kommentare in der gleichge –
schalteten Staatspresse mehr lesen will.
Von daher sieht Steinmeier in den Sozialen Netzwerken
nunmehr eine ,,Gefahr für die Demokratie„. ,,Welche
Demokratie ?„`könnte man sich zu Recht in diesem
Lande fragen. Wann darf denn in der Bunten Repu –
blik der Bürger etwas mitbestimmen und handeln
Abgeordnete hier demokratisch, also entsprechend
des Mehrheitswillens des Volkes? Hier wird doch
nur noch von oben herab bestimmt und Gestalten
wie Steinmeier segnen es ab!
Kann sich denn einer daran erinnern, wann der
Herr Steinmeier, wenn überhaupt, zum letzten
Mal eine demokratische Entscheidung getroffen,
also eine, die dem Mehrheitswillen des eigenen
Volkes entsprochen? Mit der Demokratie ist es
dabei so ähnlich, wie mit dem Geld, über welches
stets nur die sprechen, die keins haben!
Von daher sieht Steinmeier auch in den Sozialen
Netzwerke eine Gefahr für dass, was er unter De –
mokratie versteht. Denn hier finden die Menschen
eben schnell eine Mehrheit und wenn die sich nur
einmal einig wären, würde in diesem Land vielleicht
bald echte Demokratie herrschen. Das macht solchen
Betonköpfen in der Bunten Republik natürlich eben –
solche Angst wie einst die friedliche Revolution den
Parteibonzen in der DDR.
Das Steinmeier wie immer kaum eine Ahnung hat,
von was er da eigentlich spricht, beweist er mit sei –
nen Äußerungen trefflich. ,, Die sozialen Medien prä –
mieren viel zu oft die schnelle Lüge – auf Kosten von
Vernunft und Wahrheit „ behauptet er und fügt hin –
zu: ,, Anders als bei echten Medienmarken gäbe es bei
sozialen Medien „keine Redaktion, keinen Presserat
und keine Konkurrenz, die mäßigend und kontrollie –
rend einschreiten“. Davon ab, dass es dem ,,Demo –
kraten„ Steinmeier hier um Kontrolle also Zensur
der Sozialen Netzwerke geht, hat er völlig übersehen,
dass in den Sozialen Netzwerken eben auch diese Me –
dien und Politiker, darunter viele seiner eigenen Par –
tei, in den Sozialen Netzwerken ihre Seite haben. Das
kann leicht zu Missverständnissen führen, wenn man
davon ausgeht, dass somit auch die Seiten der Presse
und der Politiker gemeint sind, in denen ,, Werte wie
Respekt, Wahrheit und Zivilität wenig gälten„.
Nicht umsonst hat sich gerade die von Steinmeier so
sehr gelobte Presse, mit ihren Presseräten und Redak –
tionen, im Volk um den Namen einer ,,Lücken-Presse„
bzw. ,,Lügen-Presse„ verdient gemacht. Der Fall Class
Relotius spricht da Bände und der war ganz gewiß nicht
der Einzige!
Was Steinmeier will ist die Deutungshoheit im Netz und
nichts weniger! Allerdings kann er bei der Vielzahl von
Bloggern und Seitenbetreibern diese nicht alle, wie es
Kanzlerin Merkel mit der Presse macht, zu konspera –
tiven Treffen ins Kanzleramt einladen, und dort Ein –
fluß auf die Berichterstattung nehmen! Daher fehlt
dem Steinmeier in den Sozialen Netzwerken eben
,, „Rechtsstaat, Regeln und Institutionen“, oder um
es genauer zu sagen, die Zensur im Netz. Ginge es
hier nach dem Politiker Steinmeier wären bald alle
Seiten im Netz angepasst und gleichgeschaltet und
damit so monoton wie seine Reden, in denen er im –
mer wieder und wieder die gleichen Themen durch –
kaut, bis sie niemand mehr hören will. So wie es in
der gleichgeschalteten Presse geschieht, die schon
staatlich subventioniert werden musste, weil sich
kaum noch jemand findet, der freiwillig den dort
verbreiteten Müll noch liest!
Steinmeier zeigt hier deutlich, dass er echte Demo –
kratie nie kennengelernt hat, denn sonst würde er
kaum dreist die Zensur fordern und gleichzeitig
von einer ,,Demokratisierung des Digitalen„ da –
her reden, die nichts anderes ist als ein staatliches
Beschneiden der Meinungsfreiheit. Um über Demo –
kratie zu reden, sollte man an erster Stelle erst ein –
mal selbst ein Demokrat sein! So kann das Internet
wohl kaum ein ,,Raum der Freiheit„ sein, wenn er
schlimmer als in Diktaturen mit Überwachungsins –
titutionen gespickt, staatlich stark reguliert und über –
wacht wird. Wer sollen denn die Institutionen sein,
die in den Sozialen Netzwerken tätig werden? Die
üblichen linksversifften Kräfte, die im Netz einzig
ihre Ansichten gelten lassen und dementsprechend
einseitig nur die Seiten ihrer politischen Gegner
zensieren? Das haben wir doch schon und dies ist
garantiert kaum noch demokratisch zu nennen!
Die drastischen Folgen sieht man am besten an
Wikipedia, wo ab 2010 alle Artikel politisch kor –
rekt umgeschrieben und Orwells ,,1984„ schon
bittere Realität geworden! Was Steinmeier letzt –
endlich will, ist eine stark tendenziöse Berichter –
stattung, die in allem dem Stil der DDR-Staats –
presse entspricht! Keinesfalls will er eine unre –
gulierte Vielfalt im Netz! Um nichts anderes han –
delt es sich bei den geforderten ,, globalen Regu –
lierungsansatz „, mit denen den Menschen das
letzte bisschen Meinungsfreiheit im Netz genom –
men wird und dieses durch staatlich regulierte
Meinungsmache ersetzt werden soll!
Die Scheindemokraten berücksichtigen dabei je –
doch nicht, dass sich die Menschen einmal genos –
sene Freiheiten nicht einfach wieder nehmen las –
sen. Eine immer stärkere und einzig durch Zwang
motivierte Zensur und damit Kontrolle im Netz,
wird nicht dafür sorgen, dass Facebook weiterhin
Profite machte, denn dann werden die mündigen
Bürger halt auf Plattformen in Russland und an –
dere Länder ausweichen. Dort gibt es schon ge –
nug Pedanten zu Facebook, YouTube, Twitter &
Co! Bei denen blieben dann die Steinmeiers dieser
Welt unter sich und texten sich mit ihren erbärm –
lichen Phrasen dann gegenseitig zu, bis auch der
Letzte die Lust an Facebook & Co verloren. Was
wollen die Steinmeiers denn dagegen machen?
Etwa das Internet sperren, wie in Nordkorea und
damit endgültig den Beweis einer Diktatur erbrin –
gen. Vielleicht wäre es dem Genossen Steinmeier
ja ganz recht, wenn in Zukunft nur noch einige
wenige IP-Adressen an Funktionäre vergeben
werden. Das würde der EUdSSR gut zu Gesicht
stehen!
Es zeigt sich auch, dass es Steinmeier & Co nur
darum geht, ihrer Staatspresse lukrative Alimen –
tierung zu verschaffen. Schon sollen auf Facebook
zu einem ,, dezidierten Ort für journalistische In –
halte„ umgestaltet, indem der Konzern dann die
überwiegend linken Journalisten bezahlt! So müs –
sen am Ende Konzerne wie Facebook für staatliche
Propaganda auch noch zahlen! Dieses Erschleichen
von Subventionen einer sich mit tendenziöser Be –
richterstattung selbst ruinierten Presse dürfte eher
ein Bärendienst an der Demokratie sein! Hätte es
in der DDR schon Internet gegeben, wären die SED –
Kader bestimmt derselben Idee verfallen und hätten
so dafür gesorgt, das somit jeder Bürger im Netz
kaum noch etwas anders zu lesen bekommt als Bei –
träge aus dem ,,Neues Deutschland„ und der ,,Jun –
gen Welt„ und dieses ausländische Konzerne auch
noch mit Devisen bezahlen zu lassen.
Im Grunde aber gleichen Steinmeier & Co den Mann,
der den Bären umarmt und glaubt ihn so gefangen zu
haben. Am Ende werden dann, wie es das Beispiel
Australien gerade deutlich zeigt, die US-Medienkon –
zerne das Sagen haben, und bestimmen, was im Netz
gezeigt! Vielleicht werden wie in Australien, dann ein –
fach die Seiten der buntdeutschen Behörden einfach
mal abgeschaltet. Bei den Onlineauftritten vom Bun –
despräsidenten und des Kanzleramts leicht zu ver –
schmerzen, denn dort informiert sich ohnehin kaum
noch ein deutscher Bürger!

Ulbricht Zuckerberg

Bundespräsident sang Betroffenheitsarien

Not my President

Betroffenheitsfanatiker Frank-Walter Steinmeier ist
zur Zeit voll in seinem Element. Erst die groß aufge –
zogene Ein Jahr Hanau-Veranstaltung, bei welcher
übrigens bei der Gedenkveranstaltung auf dem Fried –
hof sich sichtlich niemand um Corona-Sicherheitsab –
stände scherte und die Polizei, da ohnehin schon un –
ter Generalverdacht gestellt vor einem Jahr nicht ge –
nug zu tun zu haben, griff nicht ein. Niemand wagte
es hier Bußgelder zu erteilen. Die Obrigkeit sah ein –
fach weg, galt es doch die Tat eines psychisch Kran –
ken zu instrumentalisieren und die Opfer zu ewigen
Opfern in der Erinnerungskultur zu installieren. Da –
zu diente das Ganze ohnehin einzig dazu eine Vorlage
zu haben, um die Meinungsfreiheit im Netz scham –
los weiter einschränken zu können.
Die selbe Aufgabe übernahm Frank Walter Stein –
meier auf dem Festakt 1700 Jahre Juden in Deutsch –
land. Es dürfte allerdings in Deutschland sehr sehr
wenige Gemeinden geben, die in ihr Juden im Jahre
321 tatsächlich nachweisen können. Köln dürfte die
Einzige gewesen sein. Aber in der Erinnerungskultur,
welche man im Staat frönt wird die Realität wie im –
mer vollkommen ausgeblendet. Darin wird das Jahr
321 ohnehin fast vollkommen ausgeblendet, denn es
ist nur blanker Vorwand um einmal mehr an den
Holocaust zu erinnern und diesen in den Mittel –
punkt dieses Schmierentheaters zu stellen. Dem
Bundespräsidenten ist dies ganz recht, kann er
nach Hanau gleich wieder eine seiner Betroffen –
heitsarien vollständig heruntersingen. Dabei hat –
ten es doch die jüdischen Gastgeber vorher noch
groß angekündigt, sie,, wir wollen weniger auf die
Schoah zeigen, sondern den Blick für die Zukunft
weiten„. Natürlich durfte in dieser Show auch
nicht die Erwähnung des Anschlags von Halle
fehlen und auf den angeblich seit Jahren stark
ansteigenden Antisemitismus fehlen. Dabei hät –
ten die meisten Deutschen zweifelsohne lieber
eine Synagoge in ihrer Nachbarschaft als eine
Moschee, aber die fragt ja ohnehin keiner!
Da man Steinmeiers Betroffenheitsarien kennt
und fürchtet, hatte man in Köln, anders als in
Hanau, sehr auf die Einhaltung der Corona –
Maßnahmen geachtet und so sang Steinmeier
seine Arie vor leeren Plätzen.
Die Erste Reihe übertrug auf der ARD am Sonn –
tag Nachmittag eine Stunde lang, über die Ein –
schaltquote schwieg man sich aus. Sie dürfte da –
her nicht allzu hoch gewesen sein, zumal immer
weniger Deutsche Steinmeiers Reden vorgetra –
gen mit der emotionslosen Stimme einer elek –
tronischen Telefonansage ohnehin kaum noch
ertragen.

Kein Applaus im Volke mehr

Mit der Wiedervereinigung 1990 endete auch abrupt
eine Epoche, nämlich die, in welcher buntdeutschen
Politiker vom Volk zugejubelt worden. Außerhalb
ihrer eigenen Parteiversammlungen empfangen
seitdem Politiker in Deutschland kaum noch Appe –
laus.
Ganz im Gegenteil, immer öfter werden sie in der
Öffentlichkeit nur noch ausgebuht und ausgepfiffen.
Von daher kommt vielen Politikern der sogenannten
etablierten Parteien die Corona-Krise ganz gelegen,
denn so brauchen sie keine Wahlkampfreden vor
Volkspublikum halten, und entgehen so der Demü –
tigung öffentlich ausgebuht zu werden. Von daher
kann einigen Politiker der Lockdown gar nicht lang
genug andauern.
Helmut Kohl war tatsächlich der aller Letzte, der
wenigstens noch in der DDR von breiter Masse be –
jubelt worden. Mit der Wiedervereinigung war es
damit vorbei und Kohl erntete selbst im Osten nur
noch mehr Eierwürfe als Applaus.
Inzwischen erntet jeder ausländische Monarch, al –
lem voran Königinnen, bedeutend mehr Beifall im
deutschen Volke als die eigenen Politiker. Deren
Beliebtheitswerte dümpeln so um die 20 Prozent
dahin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
zum Beispiel war nur zu einer Zeit im Volke etwas
beliebt, nämlich in jener in denen er eine Auszeit
von der Politik genommen als er seiner Frau ein
Organ spendete. Auch der Außenminister Heiko
Maas wurde seit seinem denkwürdigen Auftritt
am 1. Mai 2016 in Zwickau nicht mehr bei Auf –
tritten vor dem Volk in der Öffentlichkeit gese –
hen.
Die Frage nach dem Warum stellt sich erst gar
nicht, denn angesichts dessen, was die Politiker
an Arbeit leisten, ist an Applaus nun wirklich
nicht mehr zu denken. Vielmehr ist der im Volke
beliebte Politiker in Deutschland inzwischen die
blanke Illusion.