Terror des Linksextremismus in Deutschland: Alibi-Vorgehen des Staates, gepaart mit gleichzeitig 22ster Ablenkung!

Ungewohnt neue Töne hört man aus dem ,,Focus„.
Dort heißt es: ,, Lange Zeit konnten Linksextremisten
in Deutschland scheinbar nach Belieben schalten und
walten „. Weshalb das in Deutschland so ist, nannte
Göran Schattauer auch gleich: ,, Profitiert haben sie
dabei von Politikern, die das Phänomen linker Gewalt
konsequent ignorierten oder verharmlosten, und von
Sicherheitsbehörden, die sich im Kampf gegen die weit –
gehend autonome Szene traditionell schwertun. Von
ein paar Ausnahmen abgesehen, blieben die Täter in
der Regel unentdeckt und damit straffrei „.
Allerdings geht nun der Staat nicht gleich konsequent
gegen den Linksextremismus vor, so wie es Schattauer
behauptet, denn die drei Verhaftungen: ,,Kommando –
führerin„ Lisa E. in Leipzig und ein Ehepaar in Stutt –
gart, dürften hier wohl eher die üblichen Bauernopfer
in diesem Spiel sein! Konsequentes Vorgegen würde
nämlich bedeuten, dass der Staat endlich, so wie es
bei den Rechten schon Standard ist, linke Organisa –
tionen konsequent verbieten und auch die jahrelan –
gen Beihilfeleister aus der Politik zur Rechenschaft
zu ziehen.
Somit mehren sich eher nich ,, die Zeichen, dass der
Staat seine Gangart im Kampf gegen die Radikalen
verschärft „. Schattauer behauptet weiter: ,, In den
vergangenen Wochen schritten Polizei und Justiz
rigoros gegen Linksextremisten ein „. Während es
in Städten wie Hamburg, Berlin und Leipzig ganze
links-alternative Stadtviertel gibt, dürfte die eher
magere Verhaftung von ganzen drei Gestalten aus
der Szene alles andere als ein ,,rigoroses Vorgehen
sein. Schon in jeder rechten Chatgruppe finden da
bedeutend mehr Verhaftungen statt.
Der gravierende Unterschied im Kampf gegen Rechts
tritt hier deutlich zu Tage: Während man bei Rechten
stets die ganze Gruppe verhaftet und anklagt, bleiben
es bei Linken stets Einzeltäter. So wurde zwar etwa
in Leipzig die Kommandoführerin Lisa E. verhaftet,
nicht aber ihr ,,Kommando„. Somit bleiben es Ein –
zeltäter und der Vorsatz der Bildung einer terrotist –
ischen Vereinigung wäre damit schon einmal vom
Tisch, und somit folgen vergleichsweise bedeutend
mildere Strafmaße als bei Rechten, die gleichwertige
Taten begehen.
Augenscheinlich belässt man es dabei aus dem linken
Sumpf nur ein, zwei Fettaugen abzuschöpfen und ja
nicht zu tief nachzugraben. Wen müsste man ansons –
ten im Fall der Studentin Lisa E. und ihre Beihelfer
aus Leipzig einstufen ? Immerhin rechtfertigt die ja
ihre Taten mit dem Kampf gegen Rechts. Ihre 2018
angefertige Bachelorarbeit trug denn auch den viel –
sagenden Titel ,,Zum Umgang mit Neonazismus in der
Jugendarbeit ``! Sind dementsprechend nun die Aka –
demiker an der Universität, die so etwas lehren und
als Bachelorarbeit aufgeben als Beihilfeleister oder
gar als Gefährder anzusehen?
Wobei der Übergang vom Staat zum Linksextremis –
mus meist fliessend ist. ImFall des Linksextremisten
Sören Kohlhuber, der u.a. für ,,Die Zeit„ schrieb, füh –
ren sie sogar bis ins Bundesjustizministerium! Auch
die linke Thüringer Landesregierung, welche einem
linksextremistischen Bombenbauer den Demokratie –
preis der Landesregierung verlieh, käme bei einem
rigorosem Vorgehen des Staates wohl nicht so gut
weg. Ganz zu schweigen von jenen sächsischen Poli –
tikern, die seit Jahren beim Treiben von Lisa E. & Co
in Leipzig weggeschaut und verharmlost haben. Oder
die Duldung eines ,,Kulturbüro Sachsen„, dass sich
mehr mit dem Ausspionieren von Rechten als wirk –
lich mit Kultur befasste! All dies würde zweifelsohne
zu einem Infragestellen des ohnehin schon mehr als
zweifelhaften ,,Kampf gegen Rechts„ führen. Hier
wäre dann die Liste der Beihilfeleister, Gefährder
und sonstigen antifaschistischen Straftäter schier
endlos! Daneben tauchen Linksextremisten auch
immer mehr im Kampf gegen die Coronamaßnah –
mengegener auf. Ganz zu schweigen von der Zuar –
beit der Linksextremisten für die Asyl – & Migran –
tenlobby.
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt und sich mit seinen Strukturen be –
fasst, wird man mit Entsetzen feststellen, dass es
sich hier, anders als bei den Rechtsextremisten,
nicht um kleine Grüppchen handelt, sondern es
das ganze politische System der Bundesrepublik
ist, das hier seine Fäden zieht. So gesehen, fun –
gierte die Kommandoführerin Lisa E. nur auf der
untersten Ebene!
Aber wo fängt die politische Unterstützung von
Linksextremisten im Staat an? Etwa bei Heiko
Maas, der als Bundesjustizminister sein Amt da –
zu missbrauchte, um Linksextremisten wie Sören
Kohlhuber durch sein Ministerium im vermeint –
lichen Kampf gegen Rechts zu unterstützen ? Oder
beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier,
der noch nie die gegebene Neutralität seines Amts
beachtet, sondern öffentlich das Konzert der links –
extremistischen Band Feine Sahne Fischfilet lobte?
Gehören zu den Gefährdern und Beihilfeleister des
Linksextremismus nicht auch jene Politiker und
Politikerinnen, die in Ermangelung von Rückhalt
im eigenen Volke uns seit Jahren linksextremist –
ischen Krawallmob als Stadt – oder Zivilgesell –
schaft verkaufen wollen? Gehören nicht auch
jene Gewerkschaftsbonzen dazu, die ihre Ge –
werkschafter gerne mit Linksextremisten Seite
an Seite auf Demonstrationen aufmarschieren
lassen.
Pikanter Weise mischten das Stuttgarter Linksextre –
mistenpärchen selbst in der Politik mit: Nicole E.
saß im Landesvorstand der r Ökologisch-Demokrat –
ischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, und ihr
Mann, Martin E., saß im Bezirksbeirat von Bad Cann –
statt für die Fraktion Linke, Piraten, Tierschutzpartei
und Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS)! Nur
für den, welcher hier noch einen Zusammenhang zwi –
schenbuntdeutscher Politik und Linksextremismus
sucht!
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt, um so deutlicher wird es : Der Staat
bekämpft Linksextremismus nicht, weil der Staat
selbst das Übel allen Linksextremismus ist!
Das Beschämenste daran ist, dass der Staat im
Falle des Ehepaars aus Stuttgart, – drastisch formu –
liert: bei zwei Drittel der Verhafteten- , nur vorge –
gangen, weil diese Drohbriefe an Politiker verfasst.
Wie in der Bunten Republik üblich, handeln Politi –
ker stets nur, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Hätte sich das Stuttgarter Pärchen nämlich darauf
beschränkt ,,Nazis zu jagen„ hätten dieselben Po –
litiker ihnen sogar noch applaudiert! Vielleich hät –
ten die Stuttgarter Linksextremisten sich für ihren
Brandanschlag auch nicht gerade die Villa des Fleisch –
fabrikanten Clemens Tönnies, eines Unternehmens, in
dessen Firma der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel
allen bewies, dass er das als Bürger nicht achte, was
er als Politiker erzählte, aussuchen sollen.
Aber man ist in derselben Justiz, in der man mit
solchen Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„
zusammen arbeitet, natürlich schon im Vorfeld be –
reit den Stuttgarter Linksextremisten Brücken zu
bauen. Anders als bei Rechtsextremisten wo jeder
Versuch bereits als vollwertige Tat zählt und mit
überhohen Haftstrafen geahndet, gilt bei unseren
beiden Linksextremisten alles nur als ,,versucht„,
von der Nötigung bis zum Brandanschlag. Wie ge –
wohnt von der buntdeutschen Justiz, wird einmal
mehr der oberste Grundsatz eines jeglichen Rechts –
staat, nämlich der, dass vor dem Gesetz alle gleich
zu sein haben, ausgehebelt!
Wie üblich startet man zur Ablenkung mal wieder
die staatliche Verfolgung einer rechtsextremen Grup –
pierung. Pünktlich zum Skandal um Linksextreme, –
schon 21. Mal hat Innenminister Horst Seehofer so
von eigentlichen Skandalen abgelenkt -, zaubert der
Verfassungsschutz, – der Zeitpunkt ist wie die 21. Mal
davor reiner Zufall -, nun die rechtsextreme ,,Gruppe
S„ aus dem Hut und mit freudigster Bereitwilligkeit
erhebt der Generalbundesanwalt sofort Anklage ge –
gen die 12 Mitglieder und dies natürlich rein zufällig
in Stuttgart ! Zwar hatte man deren Mitglieder schon
im Februar dieses Jahres verhaftet, sich aber die An –
klage mal wieder aufgehoben, um sie pünktlich ins
Spiel zu bringen, wenn die Merkel-Regierung mal
wieder vom eigentlichen Skandal ablenken will oder
muss, wie nun vom linksextremen Pärchen aus Stutt –
gard ! Wie in der Bunten Republik üblich, dürften die
Rechtsextremen in Stuttgart für Angriffe, über die
sie nur in Chats gesprochen, weitaus höher bestraft
werden, wie die Linksextremisten aus Stuttgart, die
tatsächliche Anschläge begangen.

Steinmeier spaltet die Nation

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält mal
wieder eine seiner völlig unnützen Reden. Dieses
Mal möchte er die schwarz-rot-gelbe Flagge für
sich und seine Politik vereinnahmen.
Was hätten wohl die Lützower, welche 1813 zuerst
schwarz-rot-gold trugen, von einem Politiker wie
Steinmeier gehalten, der für Deutsche kaum ein
gutes Wort und nur für Ausländer predigt? Ver –
mutlich hätten die auf der Stelle auf ihn geschos –
sen!
Auch auf dem Hambacher Fest wäre so einer bei
den Burschenschaften nicht ohne Prügel davon
gekommen. Denn damals glaubte man national
und liebte sein Vaterland. Da hätte so ein vater –
landsloser Geselle wie Steinmeier, der den deut –
schen Nationalstaat vernichten will, wohl nichts
zu lachen gehabt.
Trotzdem versucht Steinmeier wieder einmal die
deutsche Geschichte für sich zu vereinnahmen
und zu instrumentalisieren. Und darin ist dieser
Mensch weitaus schlimmer als alle Diejenigen zu –
sammen, deren er dessen frech beschuldigt!
Steinmeier hat ja noch nicht einmal verstanden,
was für ein Bild er da abgibt, wenn er als vorgeb –
licher ,,Volksvertreter„ in einem königlichem
Schloß residiert, genau wie jener Adel, gegen
den man 1848 auf die Barrikarden ging!
Von daher hätten also eher die Steinmeier dieser
Republik kein Anrecht auf Schwarz-rot-gold. Der –
lei Politiker, deren Geschichtsbild so verwirrt ist,
dass sie auch das 1841 von August Heinrich Hoff –
mann von Fallersleben gedichtet Lied der Deut –
schen, das den Text der heutigen Nationalhymne
bildet für ein Naziwerk halten, und dessen erste
Strophe sie nie singen. Dabei geht es darin nicht
etwa darum, dass Deutschland über alles herrsche,
sondern, dass man Deutschland über alles liebe!
Aber diese Politiker, die am liebsten auch noch
die Zeilen ,,Dem deutschen Volk„ vom Reichs –
tagsgebäude entfernen gewollt, die sich seit dem
Jahre 2000 weigern das eigene Volk zu vertreten
und für die das deutsche Volk nur noch eine ,,Be –
völkerung„ ist, glauben nun, dass die schwarz –
rot – gelbe Fahne einzig ihnen zustände.
,, Wer die parlamentarische Demokratie und die
Menschenrechte verachtet, der hat kein Recht,
sich auf diese Farben zu berufe „ krähte nun
der Bundespräsident los.
Wer hat denn dann ein Anrecht auf diese Farben?
Etwa die Bundeskanzlerin Merkel, die vollkommen
gestört reagiert, wenn man ihr solch ein Fähnchen
in die Hand drückt? Womit will sich den Steinmeier
dieses ,,Recht„ erworben haben? Was hätten wohl
die Freiheitskämpfer von 1848, auf die sich Stein –
meier beruft, von ihm als Politiker gehalten?
,, Wenn wir etwa an das Hambacher Fest oder
die Paulskirche erinnern, dann stellen wir klar:
Schwarz-Rot-Gold, das sind die Farben unserer
demokratischen Geschichte, die Farben von Ei –
nigkeit und Recht und Freiheit „ behauptet der
Populist Steinmeier.
Wie immer ist hier der Einzige, der das Hambacher
Fest und die Revolution von 1848 vereinnahmt, der
Buntenpräsident Steinmeier selbst. Ebenso, wie er
nun die Deutschlandfahne für seine platte Propa –
ganda für sich instrumentalisiert!

Linke Drohbriefe und Brandanschläge : Warum alles schweigt

So wie die Nationalsozialisten zu Anfang der 1930er Jahre
beim Treiben ihrer SA weggeschaut, so tun es die heutigen
Abgeordneten im Bundestag beim Treiben der Linksextre –
misten. Wie die Nazis die SA braucht die Merkel-Regierung
ihre Linksextremisten, um Regimegegner auf der Straße ein –
zuschüchtern.
Während in den 1930er Jahren hinter den Nazis noch große
Teile des Volkes standen, steh hinter Merkel & Co kaum noch
jemand. In Ermangelung des eigenen Volkes benutzt man da –
her Linksextremisten, um die ,,Zivilgesellschaft„ zu schauspie –
lern, und dort, wo es an Massen hapert, eben die ,,Stadtgesell –
schaft„!
Man erinnert sich noch gut, welch einen Aufschrei es in den
Stürmer – und Beobachterblättern der Links – und Ökofaschis –
ten gegeben hat, wegen der Droh-Mails des NSU2.0. Nun aber,
wo man zwei Linksextremisten festgenommen die solche Droh –
briefe an Politiker und Behörden schickten, herrscht dort das
große Schweigen im Blätterwald.
Ganz abgesehen davon, dass auf das Kerbholz dieser Linksex –
tremisten noch Brandanschläge verübten.
Kein Frank-Walter Steinmeier läuft hier nun auf um eine sei –
ner üblichen Betroffenheitsarien zu singen und eine Betroffen –
heitsorgie abzufeiern. Selbstverständlich wird ein Steinmeier
auch nicht behaupten, dass diese Linksextremisten keine Ein –
zeltäter gewesen, und man nun die Hintermänner und Netz –
werke ausfindig machen müsse, in denen sich die Täter radi –
kalisiert hätten. Schon weil die Spur dann direkt zu den So –
zialdemokraten führen würde. Über einen Thomas Opper –
mann, der offen zu Gewalt gegenüber der AfD aufgerufen,
den Linksextremismusunterstützer Ralf Stegner und des –
sen eifrige Antifa-Söhnen, Saskia natürlich Antifa Esken
nicht zu vergessen, über all die vielen sozialdemokratischen
Bürgermeister, die bei Linksextremistischer Gewalt in ihren
Städten immer über Jahre hinweg weggeschaut oder diese
Straftaten verharmlost haben, wie z.B. Burkhard Jung in
Leipzig!
Daneben bejubelte Frank-Walter Steinmeier selbst den
Auftritt der linksextrimisten Combo Feine Sahne Fisch –
filet, ebenso wie sein Spießgeselle Außenminister Heiko
Maas! Wobei bei Maas noch erschwerend hinzu kommt,
dass dieser als Justizminister sein Ministerium noch da –
zu missbrauchte eng mit Linksextremisten wie etwa Sören
Kohlhuber zusammenarbeiten zu müssen. Wie wir sehen
ist alleine bei den Sozialdemokraten die Liste der Beihilfe –
leister schier endlos!
Wo wir gerade bei Beihilfeleister sind, müsste unbedingt
an den Bildungseinrichtungen dringenst einmal so richtig
gründlich ausgemistet werden. Viele Studentenräte, um
nicht zu sagen die meisten, sind von Linksextremisten
unterwandert. Wobei es sich andersherum bei den Links –
extremisten zumeist um Studenten handelt! Das auch hier
die Unterstützung bis in die Führungsebenen reicht, ver –
steht sich von selbst : Nicht eine Universität oder Institut
entsendet nun seine Extremismusforscher, Politologen
oder Soziologen um nach Drohbrifen, Ausschreitungen
oder Brandanschlägen zu verkünden, dass der Staat in
den letzten Jahren auf dem linken Auge blind gewesen,
dass man den Linksextremismus verharmlost und alle
Politiker weggeschaut haben, oder das der Linksexte –
mismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen
sei.
Warum wird es nicht verkündet, weil es eben die Wahr –
heit ist! Und nichts ist schlimmer zu ertragen als die
Wahrheit. Dazu gesellt sich noch, dass man ja selbst
mit aktiv gemacht bei der Verteufelung der Gegner des
Linksextremismus und ansonsten halt zumindest bloßer
Mitläufer gewesen!
Natürlich fordert von daher auch keiner von denen eine
Studie über Linksextremismus oder gibt sie in Auftrag.
Schon weil, wenn man hier ernsthaft nachforschen täte,
viele an den Universitäten, Hochschulen und Instituten
selbst ihren Hut nehmen müssten, vom Professor bis
zum Doktoranten, ganz abgesehen von Dutzenden von
Extremismusforschern, Politologen und Soziologen, die
mit ihren krusen Thesen die Saat gelegt aus welcher der
Linksextremismus dann keimte!
Auch in der Ersten Reihe, wo es sich viele Linksextre –
misten und ihre Unterstützer und Beihilfeleister von
den GZ-Zwangsgebühren gemütlich eingerichtet ha –
ben, müsste gründlich ausgekehrt werden. Hier sind
so manche Redaktionen regelrecht konterminiert. Fast
schon schlimmer als in den Zeitungs-Redaktionen! So
wundert es niemanden, dass man in der Ersten Reihe
nun täglich Werbung für Julia von Heinze ihr Mach –
werk ,,Und morgen die ganze Welt macht„, in dem
linksextremistische Gewalt verherrlicht und verharm –
lost wird.
Auch bei den Filmschauspielern und Schauspielerin –
nen wird man es irgendwann nicht mehr gelten lassen,
dass sie jung waren und das Geld dringend brauchten,
und daher als Mitläufer gerne bereit gewesen in derart
realitätsfernen Filmchen, Streifchen und Reportagen
mitgemacht zu haben. Man kann eure Namen im jeden
Abspann deutlich mitlesen und wird es euch daher nicht
vergeben!
Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches waren
alle Deutschen, und nicht nur die strammen Nazis mit
dran, dass sollte euch Mitläufern und Beihilfeleister
eine eindringliche Mahnung sein!
Überigens heißt es nicht umsonst seit damals: Wehret
den Anfängen! Denn vom Linksextremismus hin zum
Linksfaschismus ist es nur noch ein winziger Schritt!

Friedliebender Islam zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht

Der friedliebende Islam zeigt in Europa mal wieder
sein wahres Gesicht: Nach dem Überfall auf homo –
sexuelle Männer in Dresden, mit einem Toten, den
Mord an einem die Meinungsfreiheit vertretenen
Lehrer in Frankreich, folgte nun dort in Nizza ein
weiterer Messerangriff, bei dem zwei Menschen in
einer Kirche getötet wurden.
Und was tun die Politiker im Bundestag dagegen?
Nichts! Sie schauen weg und schweigen. Denn es
sind ihre Goldstücke, die da Kehlen durchschnei –
den und denen eben noch dieselben Politiker be –
stätigten, dass der Islam zu Deutschland gehöre!
Diese Politiker verweigern sich der Realität, einer
Realität, welche sie selbst in Deutschland geschaf –
fen, indem für sie die Muslime nur Opfer sind. Die –
sen Opferkult haben sie schon genügend deutsche
Zivilisten geopfert! Während Muslime im Bundes –
tag als Opfer zelebriert, für sie Mahnmale einge –
weiht oder gar Straßen und Plätze nach ihnen be –
nannt, bleiben die deutschen Opfer von Muslimen
namenlos und sollen möglichst schnell dem Ver –
gessen anheimfallen. Wer kennt denn schon die
Namen der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz
oder all die anderen Opfer der Messer und Äxte
schwingenden Muslime in Deutschland? Selbst
ein heuchelnder Betroffenheitsfanatiker wie der
Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, er –
innert nicht an sie. Die Namen all der gemeuchel –
ten Deutschen geht Steinmeier nicht so über die
Lippen wie Walter Lübcke, dessen er sich bei je –
der passenden und unpassenden Gelegenheit zu
erinnern weiß!
Während sich diese Politiker des Anschlags von
Christchurch in Neuseeland bedienten, um Mus –
lime als Opfer zu instrumentalisieren, erinnerte
nicht ein Einziger von ihnen an die über 300 von
Muslimen als Vergeltung dafür niedergemetzel –
ten Christen in Sri Lanka! Überhaupt tut man
sich im Bundestag schwer damit die Opfer von
Muslime auch als Solche anzuerkennen.
Selbst bei den Vereinten Nationen will man die
jüngsten Opfer von Muslimen mit Karikaturen
entschuldigen und fordert ,,gegenseitigen Respekt„,
was so viel bedeutet, dass man in Europa sämtliche
Karikaturisten zensiert, während von der Gegen –
seite nichts geschieht. Man sollte in diesem Zusam –
menhang auch darauf blicken, dass vornehmlich
in jenen muslimischen Ländern Proteste erfolgen,
die auf der Liste deutscher Entwicklungshilfe ste –
hen. Hier wären schon längst drastische Einschnitte
fällig. Oder will die Bundesregierung weiterhin diesen
muslimischen Staaten gegenüber, wie im Sudan han –
deln, der seit einem halben Jahrhundert deutsche Ent –
wicklungshilfe bezogen, und alles was Deutschland da –
von gehabt, war seine niedergebrannte Botschaft im
ersten Streit um die Mohammed-Karikaturen. Will
man im Bundestag auch jetzt wieder wegsehen und
weitermachen wie bisher, dann ist der nächste islam –
ische Anschlag bei derzeit über 28.000 Islamisten im
Lande vorprogrammiert. 28.000 Islamisten deren Ab –
schiebung derselbe Bundestag seit Jahren regelrecht
sabotiert, womit schon im Vorfeld feststeht, dass die
aller schlimmsten Gefährder, samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen!

Zur Bluttat von Dresden: Das feige Schweigen der dafür verantwortlichen Politiker

Das islamische Attentat vob Dresden mit einem Toten

und einem Schwerstverletzten wurde wieder einmal

von einem polizeibekannten ,,Flüchtling„ aus Syrien

begangen. Obwohl dieser als islamischer Gefährder

bekannt, wurde er nicht gleich abgeschoben. Hier

ging die Merkel-Regierung aus ,,humanistischen Er –

wägungen„ mal wieder buchstäblich über Leichen!

Sichtlich ist der Bunten Regierung mehr am Wohler –

gehen von Kriminellen und Gefährdern mit Migra –

tionsgrund gelegen als an der Sicherheit des eigenen

Volkes. Einmal mehr bestätigt sich dami, dass die

aller schlimmsten Gefährder samt und sonders mit

Mandat im Bundestag sitzen!

Wie immer tragen auch die Medien mit ihrer auf der

einen Seite reißerischen auf der anderen Seite stark

tendenziösen Berichterstattung nicht wenig dazu

bei, dass über islamische Anschläge kein Wort ver –

loren! Während propagandistisch ausschlachtbare

Straftaten sofort als ,,rechtsextremistisch„ oder

,,rassistisch„ motiviert verkauft werden, tut man

sich bei der Benennung von islamisch motivierten

Straftaten schwer. Da ist immer von ,,mutmaßlich„

die Rede. So auch im jüngsten Fall in Dresden.

Oft genug wird überhaupt nichts über den Täter er –

wähnt, wenn dieser einen Migrationshintergrund

hat!

Ungern erwähnt wird auch, dass der 20-jährige Tä –

ter von Dresden, ein Syrer, vor 5 Jahren als ,,unbe –

gleiteter Jugendlicher„ nach Deutschland gekom –

men. Weil die Merkel-Regierung, obwohl es schon

mehr als genug Probleme und Tote durch genau

solche ,,unbegleiteten Jugendlichen„ in Deutsch –

land gegeben, gerade erst wieder solche aus den

griechischen Lagern geordert, obwohl sie für die

Entscheidung über keinerlei Mehrheit im Volk,

in den Kommunen oder gar innerhalb der EU

verfügte. Sie tun es aus derselben ,,humanitären

Hilfe„, die gerade einem Deutschen in Dresden

das Leben gekostet!

Natürlich übernimmt weder Merkel noch sonst

einer ihrer Konsorten nun die politische Verant –

wortung für den Tod des 55-jährigen Krefelders.

Kein Steinmeier läuft auf, um an das Opfer zu

gedenken, da sich diese Tat für den bekennen –

den Asyl – und Migrantenlobbyisten nicht polit –

isch ausschlachten lässt, wie etwa der Mord an

Walter Lübcke, mit dem dieser Bundespräsident

laufend hausieren geht! Kein Politiker fordert,

wie nach den Anschlägen von Halle oder Hanau,

die sie instrumentalisieren konnten, nun ein Ge –

denken an den Toten von Dresden oder gar ein

Mahnmal für ihn. Der Tote muss unbedingt ein

Namenloser bleiben, damit ,,Rechte„ nicht an

ihn erinnern können.

In Frankreich ist man da schon deutlich einen

Schritt weiter und schließt jene Moscheen in de –

nen sich solche Muslime radikalisiert. Dement –

sprechend wäre die Schließung der Moschee in

Dresden nur folgerichtig, zugleich verbunden mit

der sofortigen Abschiebung aller sich dort befind –

lichen Gefährder und Beihilfeleister!

Statt dessen verkünden die Beihilfeleister und Ge –

fährder aus dem Bundestag lieber weiter, dass der

Islam zu Deutschland gehöre. Selbstsam, dass sich

Frank-Walter Steinmeier hier nicht lautstark dazu

äußerst, dass der Täter von Dresden kein Einzel –

täter gewesen, sondern sich in der Moschee oder

den Sozialen Netzwerken radikalisiert, so wie er

es propagandistisch über den vermeintlich rech –

ten Täter von Halle verbreitet, da er desen Tat so

gut propagandistisch ausnutzen konnte. Hier zeigt

sich einmal mehr die heuchlerisch-verlogene Dop –

pelmoral, welche unter Merkel zum Standard in

der gesamten Politik geworden. Steinmeiers nun –

mehriges Schweigen zur Bluttat von Dresden sowie

die völlige Untätigkeit der Politik in diesem Fall läßt

in dieser Hinsicht tief blicken!

Man darf gespannt sein welche unbedeutende rechte

Gruppierung der Innenminister nun in den nächsten

verbieten wird, und bei denen er Razzien durchführen

läßt, ausschließlich, um so zum 21.Mal von seinem ei –

genen Versagen in diesem Fall abzulenken!

Es dürfte wohl nur Corona geschuldet sein, dass diese

politische Clique nun nicht wieder Linksextremisten

in Dresden aufmarschieren lassen, die mit Konzerten

und in Volksfeststimmung den Tod eines Menschen

feiern, damit die ,,Rechten„ den Toten nicht für sich

vereinnahmen können. Schlimmer kann man die Ver –

achtung für das eigene Volk wohl kaum ausdrücken

als mit Konzertfeiern linksextremistischer Bands für

dessen Tote! Aber wo solch ein Mob die ,,Zivilgesell –

schaft„ oder in Ermangelung an Massen, die ,,Stadt –

gesellschaft„ schauspielert, da hat man sich ohnehin

schon längst von der Demokratie verabschiedet!

SPD : Die wahren ,,Glutnester antidemokratischen Verhalten„ findet man überwiegend unter den Sozialdemokraten selbst!

Schautman sich das ferzeitige Treiben der SPD-Genossen so

an, dann könnte man glatt meinen, dass Sozialdemokratie

nicht etwa Politik, sondern die Vorstufe einer beginnenden

Geisteskrankheit sei, die unmittelbar zum totalen Realitäts –

verlust führt.

Da haben wir eine sozialdemokratische Justizministerin,

die einen Gesetzesentwurf einreicht, der gleich in mehre –

ren Punkten deutlich gegen die Verfassung verstösst! Da

gibt es einen sozialdemokratischen Bundespräsidenten,

der genau weiß, dass der ihm vorlegte Gesetzesentwurf

deutlich gegen die Verfassung verstösst, aber anstatt

deutlich und offen zu sagen, so wie es sein Job verlangt:

,, nein, so etwas unterschreib ich nicht„, lieber versucht

in aller Stille das Gesetz heimlich durch die Hintertür,

und wie immer hinter dem Rücken des Volkes, doch

noch irgendwie durchzubringen.

Wir haben Sozialdemokraten, die lautstark nach immer

mehr Flüchtlingen aus Griechenland schreien, obwohl

sie weder im Volk, noch in den Kommunen oder gar im

eigenen noch im EU-Parlament, dafür eine Mehrheit ha –

ben.

Da gibt es einen ehemaligen SPD-Vorsitzenden, der in

aller Öffentlichkeit verkündet, dass wofür er als Politi –

ker eingetreten, für ihn als Bürger nicht gilt.

Daneben haben wir zahllose SPD-Genossen, die immer

wieder verdeckt oder sogar offen Linksextremisten un –

terstützen, wie Ralf Steegner, Berlins Innensenator An –

dreas Geisel oder Leipzigs Oberbürgermeister Burhardt

Jung, die zumindest durch totale Untätigkeit im Amt

den Anstieg von Linksextremisten in ihren Kommunen

begünstigt. Da haben wir eine SPD-nahe Zeitung ,,Die

Zeit„, für die Linksextremisten, wie Sören Kohlhuber

schrieben, und die gerade erst wieder die linksextremist –

ische Gewalt in Berlin in ihren Artikeln verharmlosten.

Unter Heiko Maas als Justizminister, war das Justizmi –

nisterium dazu missbraucht, um Linksextremisten wie

Sören Kohlhuber zu unterstützen und mit ihnen zusam –

menarbeiten zu müssen. Nicht zuletzt haben wir zwei

SPD-Politiker in Führungspositionen, nämlich Maas

und Frank-Walter Steinmeier, die offen Konzerte von

linksextremistischen Bands bejubelten!

Das sollten die ,,Glutnester antidemokratischen Verhal –

tens„ sein, welche Niedersachsens SPD-Innenminister

Boris Pistorius vorrangig bekämpfen sollte. Aber derselbe

wäre kein SPD-Genosse, wenn er nicht lieber zur Ablenk –

ung, – auch von  eigener Erfolglosigkeit im Amt -, statt

dessen eine Studie über Extremismus bei der Polizei in

Szene setzt! Es ist ja auch wichtiger für die Genossen,

die privaten Chatverläufe von Polizisten durchforsten

zu lassen als sich um die eigentlichen Probleme in die –

sem Land zu kümmern! Da augenscheinlich eine Poli –

zei-Studie alleine noch lange nicht ausreicht, um vom

ständigen Fehlverhalten der SPD-Genossen, die von

antidemokratischer Politik, über glatten Verfassungs –

bruch bis hin zur offenen Unterstützung von Linksex –

tremismus reicht, wobei die Liste mit jedem Tag den

Sozialdemokraten in Ämtern sind länger wird, so regt

Pistorius sogleich an: ,, Parallel dazu könne auch eine

mehrjährige Studie über die gesamte Gesellschaft ge –

legt werden „.

Wie wäre es mal mit einer mehrjährigen Studie über

die Machenschaften von Sozialdemokraten im gesam –

tem Land?

Zur Gedenkveranstaltung von Halle

Ganz wie man es vom Bundespräsident Frank-Walter

Steinmeier nicht anders erwartete, fiel denn auch seine

Rede in Halle aus. Das Gedenken an die Opfer bildete

dabei nur den Vorwand, um seine übliche extrem links –

versiffte Agenda durchzusetzen.

Wie seit einem Jahr üblich unterließ es Steinmeier auch

dieses Mal nicht den Mordfall Walter Lübcke für seine

politischen Ziele zu instrumentalisieren. Diese, seine

Ziele machte Steinmeier denn auch gleich deutlich. So

dürfe der Attentäter von Halle keinesfalls ein Einzel –

täter sein, sondern müsse sich in Netzwerken radika –

lisiert haben. Unter solchen ,,Netzwerken„ versteht

Steinmeier praktisch alle Blogs – und Internetseiten

die nicht kräftig seine rote Soße über den Einheits –

grießbrei kräftig ausschütten. Und wenn man weiß,

wie inflationär in diesen Kreisen mit Begriffen wie

,,rechts„ umgegangen wird, dann weiß man, dass

Steinmeier hier in Halle nur nach einem plumpen

Vorwand gesucht, um alle Seiten jeglicher Opposi –

tion im Lande in den Sozialen Netzwerken einer ri –

gorosen  Zensur, Sperrung und Löschung unterzie –

hen zu können. Nur deshalb warf Steinmeier rhetor –

isch den Attentäter von Halle mit dem Amokläufer

von Hanau und dem Mörder von Lübcke in einem

Topf, in dem er nur so aus Einzeltätern eine rechte

Gruppierung herbei fantasieren konnte und von der

,,die Mär vom Einzeltäter„ verwerfen. ,,Wir müssen

rechtsextreme Netzwerke entschiedener bekämpfen„

war den auch der Grundtenor Steinmeiers und diese

Aussage bildete zugleich seinen Höhepunkt bei der

Instrumentalisierung der Tat von Halle. Schon mehr

als schamlos war es von Steinmeier nun auch noch

die Anti-Corona-Demonstranten mit für die Tat von

Halle verantwortlich zu machen. Solch vollkommene

Instrumentalisierung einer Tat kannte man bislang

in Deutschland nur aus Regimen, wie dem der SED

in der DDR und dem der Nationalsozialisten. Damit

brach Steinmeier deutlich jedes Tabu!

In die gleiche Kerbe schlug auch Halles Oberbürger –

meister Bernd Wiegand, der die Chance nutzte um

in seiner Rede mit seinem Intimfeind, Sven Liebich,

abzurechnen, indem der demselben eine Mitschuld

am Attentat von Halle unterstellte.

Das ganz nebenbei die Juden die Tat von Halle vor –

rangig für sich nutzten, um, wie schon seit über einem

halben auf den angeblich ständig anwachsenden Anti –

semitismus im Lande hinzuweisen, versteht sich von

selbst. Allerdings wird auch der Begriff der ,,antisemit –

ischen Äußerung„ derart inflationär gebraucht, so das

eine öffentliche Kritik an einem Juden in diesem Land

gar nicht mehr aufkommt.

Von daher war hier der Grundtenor, dass ein Jeder den

Kampf gegen Antisemitismus zu seiner eigenen Sache

machen müsse.

Von den eigentlichen Opfern des Anschlags erfuhr man

nicht mehr als ohnehin wenig schon in den Zeitungen

gestanden. So wird etwa die vom Täter Stephan Balliet

erschossene Frau ganz darauf reduziert, dass ,,sie gerne

Schlager hörte„. Man machte sich also gar nicht erst

die Mühe groß das Leben der eigentlichen zwei deut –

schen Opfer genauer zu recherchieren, weil diese nur

als Mittel zum Zweck waren.

Natürlich hatte man auch auf dieser Gedenkveranstalt –

ung seinen ,,rechten„ Skandal: Ein 54-jähriger Mitar –

beiter des Personenschutzes der Polizei Köln, der in Zi –

vilkleidung an der Gedenkveranstaltung teilnahm, trug

nämlich eine Jacke der Marke Thor Steinar! Dieser ,,un –

geheuerliche„ Skandal wirkt wie ein böses Omen über

die heuchlerische Verlogenheit der von der Politik völlig

vereinnahmten Gedenkveranstaltung. Denn schon in

den 1990er Jahren waren es Diejenigen, welche tags –

über die Zerstörung jüdischer Geschäfte in der soge –

nannten Reichskristallnacht als eines der größten Ver –

brechen der Deutschen in der Weltgeschichte ansahen,

die des nachts in den Thor Steinar-Läden die Fenster –

scheiben einschmissen. Damit schließt sich nun fast

schon magisch der Kreis!

Deutschland, 3. Oktober 2020

Es steht mal wieder der Tag der Einheit vor der Tür,

und wie immer muss das vereinigte Volk draussen

blieben. Die Eliten feiern unter sich im kleinen Kreis

vor handverlesenem Publikum, welches in diesem

Jahr wegen Corona noch kleiner ausfällt, vor allem

sich selbst und Erfolge, die sie selbst nie hatten. Das

diesjährige Motto ,,Wir miteinander„ muss daher

hier geradezu wie eine bitterböse Satire wirken.

Die Reden der Obrigkeit wirkten denn auch alles an –

dere als wie ans Volk gerichtet, sondern vielmehr eher

so, wie von den Sprechpuppen der Asyl – und Migran –

tenlobby vorgeschrieben. Da war somit zum Beispiel

davon die Rede, dass ,,Minderheiten nicht im Stich

gelassen werden„.

,, Wir bauen Brücken, wir lassen niemanden stehen,

erst recht nicht Minderheiten „ durfte so daher der

Berliner katholische Erzbischof Heiner Koch dann

auch predigen.

Wenn nun mit Minderheiten nicht die Regierenden

selbst, dann können eben nur die Migranten gemeint

sein, zumal in diesen politischen Kreisen der Mehr –

heitswillen des Volkes, also schlichtweg die Demokra –

tie, ohnehin keine Role spielt!

Man darf sich von Jahr zu Jahr nur darüber wundern,

dass die Staatsschauspieler ihre Show noch mit einem

christlichen Gottesdienst abziehen und nicht gleich in

einer Moschee ihren Minderheiten frönen.

In all der üblichen Überschüttungen mit Selbstloben,

durfte natürlich nicht fehlen, dass wir ,, in einer der

besten freiheitlichen Demokratien der Welt „ leben,

während draussen in Potsdam 2.500 Polizisten auflie –

fen, um eben diese Freiheit einzuschränken.

Daneben berauschte man sich an den selbst in Auftrag

gegebenen Studien, nach denen die Deutschen so glück –

lich wie nie zuvor sind unter der Herrschaft von Merkel

und ihren Satrapen zu leben. Würde man diesen Studien

und Befragungen Glauben schenken, müssten sich vor

allem die Ostdeutschen vor lauter Zufriedenheit kaum

noch wieder ein kriegen.

Wäre jedoch diese angebliche Zufriedenheit des Volkes

so hoch, dann würden tatsächlich drei Polizisten vor

dem Reichstagsgebäude genügen, doch wir alle wissen,

dass dem nicht so ist, und so müssen 2.500 Polizisten

die Regierenden vor ihrem zufriedenen Volk beschüt –

zen. Von daher klingen die Reden eher so, wie von ab –

solutistischen Fürsten über ihre glücklichen Unterta –

nen.

Man möchte es für schwarzen Humor oder eine bitter –

böse Satire halten, aber tatsächlich stammen diese

Befragungen von Versicherungsvertretern! Nämlich

vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungs –

wirtschaft.

Wahrscheinlich hat die Bundesregierung bei denen

gleich eine Versicherung gegen glückliche und zufrie –

dene Untertanen abgeschlossen. 

Eine Umfrage wie glücklich das Volk wohl erst wäre,

wenn die Merkels, Maas, Steinmeiers & Co aus der

deutschen Politik verschwinden würden, gibt es na –

türlich nicht!

Der Oberinquisitor der Hexenjagden

Not my President

 

Sichtlich plant Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

die Unterschreibung des verfassungswidrigen Gesetz zur

Medienüberwachung. Da Steinmeier mit der eigentlich

seinem Amt verbundene Neutralität nichts anzufangen

weiß, ansonsten auch der übliche Politiker der einzig den

Kampf gegen Rechts führt, schon zum Ablenken vom ei –

genem Versagen.

So trat er zum 40. Jahrestag des Wiesenattentats auch

ganz im Geiste des Kampf gegen Rechts auf. Er will die

,,rechten Netzwerke„ und damit eigentlich auch gleich

die Seiten aller Opposition verbieten. Also vermengt er

einen 40 Jahre zurückliegenden Anschlag, welcher erst

vor kurzem politisch korrekt als rechter Anschlag einge –

ordnet worden, mit den jüngeren Attentaten von Harnau

und Halle. Das Ganze frech garniert mit dreisten Lügen,

wie der Satz ,, Die rechtsterroristischen Mordtaten der

vergangenen Jahrzehnte waren nicht das Werk von Ver –

wirrten. Die Täter seien eingebunden gewesen in Netz –

werke des Hasses und der Gewalt „. Beide Täter, der

von Harnau und Halle, waren Einzeltäter und nicht

Teil von irgendwelchen Netzwerken! Selbst bei den

neusten Untersuchungen des Anschlags von 1980

wurde deutlich, dass Gundolf Köhler ein Einzeltäter

gewesen: ,,  Konkrete Hinweise auf Mittäter konnten

auch bei den neuen Ermittlungen nicht mehr gefun –

den werden„! Trotzdem versuchen die Steinmeiers

der Buntdeutschen Republik verzweifelt Einzeltäter

zu einer ,,Gruppierung„ oder ,,Netzwerk„ hoch zu

lügen, weil man unbedingt so einen neuen ,,NSU„

braucht, zur Ablenkung und zum Ängsteschüren im

Volk. Genauso handelten schon die Faschisten in Ita –

lien, welche sich der ,,Roten Brigaden„ bedienten,

um einen Putsch im Staat vorzubereiten!

Warum Steinmeier log, macht er auch sofort deutlich:

,, Der Kampf gegen den Rechtsextremismus muss ver –

schärft werden. Es muss jede Anstrengung unternom –

men werden, rechtsextreme Netzwerke zu enttarnen,

wo es sie gibt „.

Linksextremisten lässt dieser Bundespräsident, der

selbst gerne mal linksextremistische Bands, die in

ihren Songs zu Gewalt, explizit gegen Polizisten auf –

rufen, bejubelt, aussen vor. Wie schon gesagt, neutral

kann Steinmeier nicht, und wie alle in der Politik zu

Unfähigkeit neigenden Politiker in Deutschland, frönt

er einzig dem Kampf gegen Rechts. Und dies, damit

dieser ,,Vorzeigedemokrat„ einen Vorwand hat, um

die totale Überwachung in Deutschland einzuführen.

So fantasiert Steinmeier über ,, Feinde der Freiheit

und der Demokratie „, obwohl er selbst einer der

Übelsten von dieser Sorte ist!

Wann hat denn Steinmeier in seinen Ämtern selbst

einmal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –

willen des Volkes, gehandelt?

Als ,, deutscher Außenminister„ war er zum über –

wiegenden Teil nur im Interesse Israels unterwegs.

So wurde er in der Welt eher für einen israelischen

Honorarkonsul gehalten als für den deutschen Aus –

senminister! Was tat Steinmeier eigentlich in dieser

Zeit für sein Land, dass er vorrangig im Ausland ver –

treten sollte?

Als sich in Umfragen bis zu 80 Prozent gegen weitere

Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen, handelte

Steinmeier nur im Sinne der Asyl – und Migrationslob –

by! So war es eine seiner letzten ,,Aufgaben„ als Außen –

minister Migranten direkt aus äyptischen Knästen zu ho –

len!

Als eine Minderheit von Migranten dem deutschen Volk

,,Rassismus„ und ,,Diskriminierung„ vorwarfen, stellte

sich Steinmeier nicht etwa schützend vor sein Volk und

verteidigte es, wie es seine Aufgabe als deutscher Bundes –

präsident gewesen, sondern mimte noch den Chefanklä –

ger! Wie oft lud er Opfer mit Migrationshintergrund und

angebliche Opfer von Deutschen zu sich ein, und wie we –

nig dagegen Deutsche bzw. ihre Angehörige, die Opfer

von Migranten geworden, vom Straftäter mit Migrations –

hintergrund bis zum Opfer von Islamisten?

Ebenso wie die Nationalsozialisten den Mordfall Horst

Wessel für ihre Politik und Propaganda instrumentali –

sierten, so tut es Steinmeier mit Walter Lübcke. Kaum

eine seiner Reden, in der er nicht dessen Namen wieder

im Munde führte. Selbtredend auch bei seinem Auftritt

in München!

Was Steinmeier hier treibt, ist die totale Abschaffung

von Meinungsfreiheit und Demokratie, sowie die to –

tale Unterdrückung jeglicher Opposition! Man lese

nur in den die diesbezüglich die platte Propaganda

liefernden Medien nach, wie inflationär dort alles mit

den Begriff ,,rechts„ oder ,,rechtsextrem„ systemat –

isch belegt wird. Wobei natürlich einzig die Steinmeiers

und deren Handlanger darüber entscheiden, was denn

,,rechts„ sei. Was im SED-Regime der DDR ein ,,Staats –

feind„, dass ist unter Steinmeiers und Merkels Regime

nun ein Rechter! Jeder Eurokritiker, Esotheriker, jeder

Selbstversorger, Merkel-Gegner und Regierungs-Kriti –

ker! Es gibt wohl in ganz Deutschland keinen einzigen

noch selbstständig denkenden Menschen, der noch

nicht als ,,Rechter„ oder ,,Nazi„ beschimpft, diffa –

miert und kriminalisiert worden.

Und nun mimt Steinmeier auch noch den Oberinquisi –

tor bei der Hexenjagd gegen Polizeibeamte!

Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!