Was in den Köpfen vorgeht

Franca Lehfeldt, Chefreporterin im Ressort Politik
beim TV-Sender „Welt“ erklärte in einem Beitrag, dass
die RAF 1945 das Konzentrationslager Auschwitz be-
freit habe. Wie nicht anders zu erwarten, erntete die
Lehfeldt dafür einen Shitstorm.
Dazu erklärte sie: ,, „Bei einer Moderation habe ich
mich versprochen. Das sollte in Live-Situationen nicht
passieren, ist es aber leider. Menschen machen Fehler.“
Und weiter: „Es folgte eine unverhältnismäßige Welle
von Häme und vor allem Sexismus. Ich frage mich, was
in Köpfen vorgeht, die sich daran beteiligen.“
Wahrscheinlich geht in den Köpfen ihrer Kritiker weit-
aus mehr vor als in dem Kopf einer Chefin des Politik-
Ressorts beim Vortragen der selbst ausgewählten Nach-
richten.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Ein Glas Sekt zuviel

In der „WELT“ ist man entweder sehr geschichts-
vergessen oder man übt sich unfreiwillig in bitter-
böser Satire.
Wie sonst könnte man nach der Kiewer Balkon-
szene mit Nancy Faeser und Hubertus Heil mit
ihren Sektgläsern in der Hand ausgerechnet so
etwas titeln? „Mit einem Sektglas in der Hand
verteidigt Putin seinen brutalen Angriffskrieg“
heißt es in dem Beitrag in der „WELT“. Man
muss sich in der Reaktion durchaus der Ironie
bewusst gewesen sein, da man es noch nicht
einmal wagte den Verfasser zu nennen!
Weiter heißt es in dem Machwerk: „Krieg als
„Small Talk“: Mit einem Sektglas in der Hand hat
Wladimir Putin im Kreml über die russischen An-
griffe auf die Ukraine gesprochen. Die skurrile
Szene ereignete sich bei einer Ordensverleihung –
und weckte Spekulationen, ob Putin betrunken
gewesen sein könnte“.
Warum berichtete man im selben Stil dann nicht
auch über die skurrile Kiewer Balkonszene? Wa-
eum fragte sich niemand ob vielleicht Faeser oder
Heil betrunken waren als sie sich mit Sektgläsern
in der Hand beim Krieg als Small Talk mit Vitali
Klitscho ablichten ließen?
Und dann wird der unbekannte „WELT“-Autor als
Zeilenstricher auch noch zum Wiederholungstäter!
„Es ist eine skurrile Szene: Russlands Präsident Wla-
dimir Putin steht bei einer Ordensverleihung mit
einem Sektglas in der Hand vor den schweren gol-
denen Türen im Kreml“. Leider wimmelt es in der
buntdeutschen Staatspresse von derartigen Miet-
schreiberlingen, die versuchen mit reichlich blü-
hender Fantasie ihre völlige Talentbefreitheit für
den Beruf zu verdecken, sozusagen das Relotius-
Syndrom!
Wenn es also so ein unerhörter Vorgang ist, mit-
ten im Krieg mit einem Sektglas in der Hand da-
zustehen, dass es der Autor gleich vier Mal meint
erwähnen zu müssen, wieso sind dann bitte schön
Nancy Faeser und Hubertus Heil immer noch im
Amt?
Denn wenig später heißt es schon wieder in dem
Beitrag „Das Video mit dem Sektglas in der Hand
weckte in sozialen Medien Spekulationen, Putin
sei betrunken aufgetreten“. Sichtlich hat sich der
Beitragschreiber hier ausschließlich in den Sozia-
len Netzwerken informiert. Denselben Sozialen
Netzwerken, in denen es doch angeblich von russ-
ischer Desinformation und rechter Fake new nur
so wimmelt, das die Journalisten die sich als Faxen
also „Faktenchecker“ betätigten und meist ohnehin
nur googeln können, gar nicht mit der Aufklärung
hinterherkommen. Als Beweis dient dem „WELT“-
Autor der Beitrag eines gewissen „Dimitri“. Dieser
scheint auch seine einzige „Quelle“ gewesen zu sein.
Und nachdem der unbekannte Autor zum vierten
Mal das Sektglas erwähnt, bin ich mir nicht mehr
sicher, ob der nicht selbst betrunken gewesen als
er sich diesen Beitrag zusammenschrieb. Kann
natürlich auch sein, dass noch „WELT“-Leser
geistig etwas träge sind, dass man ihnen vier Mal
das Selbe sagen muss, bis sie es auch begreifen.
Wer zahlt schon freiwillig ein Abo um Deniz Yücel
zu lesen?
Am Ende heißt es: “ Viele Russen erinnern sich mit
Scham an den Alkoholkonsum des ehemaligen Prä-
sidenten Boris Jelzin, der auch auf offiziellen Termi-
nen betrunken gewesen ist. Auch diese Erinnerungen
weckt Putins Rede mit dem Sektglas“.
Der Beitrag ist mit sos/sebe mit AP unterschrieben.
Nun rätseln wahrscheinlich viele ob das Kürzel da
nicht als „SOS soeben mit Alkoholparty “ angefan-
gen, zu interpretieren ist und der WELT-Autor wohl
mehr als nur ein Glas Sekt intus hatte.
Jedenfalls verabschiedet sich nun auch die „WELT“
von jeglicher Form sachlicher Berichterstaatung und
geht in die Reihe der Klatschzeitungen mit Tratsch
aus dem Netz über.

Hier das Original:

https://www.welt.de/politik/ausland/article242590673/Wladimir-Putin-Mit-einem-Sektglas-in-der-Hand-verteidigt-er-seinen-Angriffskrieg.html

Fachkräftemangel und Migranten

Es vergeht kaum ein Tag an dem die Asyl – und
Migrantenlobby nicht in den Staatsmedien am
Trommeln für mehr Migration sind.
Während man in der „ZEIT“ noch dafür wirbt,
wie man Abschiebungen legal verhindern kann,
ist man in der „WELT“ wieder mit der Geschichte
vom Fachkräftemangel unterwegs, der angeblich
nur durch vermehrte Migration beseitigt werden
kann. „Nur die Ewiggestrigen sperren sich kom-
plett dagegen„ behauptet hier Jan Klauth. Aller-
dings darf es mehr als bezweifelt werden, dass
afghanische „Ortskräfte“, ukrainische „Studen-
ten“, arabische Familienclans und hier Rassis-
mus bekämpfen wollende People of Color das
deutsche Sozialsystem „retten“ werden.
In dieser Hinsicht ist eher Jan Klauth einer der
Ewiggestrigen, die es tatsächlich glauben, dass
aus Syrien nur Raketenforscher, aus dem Niger
Nuklearforscher, aus Mali Mikrobiologen und
auf Afghanistan nur Ärzte und Lehrer zu uns
kommen.
Insofern ist auch Arbeitsminister Hubertus Heil
sein Fachkräfte-Einwanderungsgesetz mit der
schnellen Anerkennung ausländischer Fachab-
schlüsse nur der übliche Rohkrepierer, der als
Feigenblatt dafür dient, dass man noch mehr
Migranten nach Deutschland holt. Was nützt
einer Klinik der ausländische Arzt, der kaum
ein Wort Deutsch versteht und so den Patien-
ten noch nicht einmal fragen kann, was ihm
fehlt. Auch die ausländische Pflegekraft ohne
jegliche Deutschkenntnisse kommt allenfalls
bei schwer dementen Pflegebedürftigen an,
wenn überhaupt! Nicht viel anders verhält
es sich mit dem Arbeiter, der keine Sicher-
heitsvorschriften lesen kann oder dem Hand-
werker, der noch nicht mal versteht, was der
Kunde von ihm will. Mal ganz davon abgese-
hen, dass man im Niger etwas völlig anderes
von einem Techniker erwartet als in Deutsch-
land.
Aber soweit kann Jan Klauth, Redakteur für
Wirtschaft und Finanzen, nicht vorausdenken.
Für ihn ist die ,, schnellere Anerkennung aus-
ländischer Abschlüsse ist ein kluger und auch
längst überfälliger Schritt„.
Im Grunde genommen nämlich ist Jan Klauth
ein Teil des hausgemachten Problems. Hier in
Deutschland studieren viel zu viele nichtsbrin-
gende tote Fachwissenschaften, wie zum Bei-
spiel Politologie oder Islamwissenschaften.
Da heute praktisch jeder studieren kann, wird
gehörig am Markt vorbei Abschlüsse gemacht.
Nicht wenige bleiben gar ewige Studenten. Zeit-
Fachwissen aufwendige Studiengänge wie Medi-
zin oder Techniker, wo man tatsächlich etwas
können und leisten muss, sind dagegen nicht
gefragt.
Dazu kommt, dass man jahrelang in den Firmen
die Ausbildung vernachlässigt und dort wo man
ausbildete, wurden die Lehrlinge nach Berufsab-
schluß entlassen und arbeitslos. Man meinte sie
wie Maschinenersatzteile jahrelang zu Hause
einmotten zu können, und dann wenn man sie
zufällig brauche, wieder reaktivieren könne.
Diese Methode führte zum Einen dazu, dass
diese Fachkräfte in artfremde Berufe umsat-
telten und so nicht mehr zur Verfügung stan-
den und zum Anderen dazu, dass sich kaum
noch jemand in diese Berufe ausbilden ließ.
Das Ergebnis war ein hausgemachter Fach-
kräftemangel. Hinzu kam, dass man ältere
Arbeitnehmer aus den Firmen drängte und
die jüngere Belegschaft nur noch auf Ver-
schlag fuhr. Den Rest besorgte die Globali-
sierung, dass man in vielen Branchen die
Menschen so schlecht bezahlte, dass sie von
ihrem Verdienst kaum noch leben konnten.
Gerade diese Branchen finden nun keinen
Nachwuchs.
Eine Bundesregierung, die all dem hätte ge-
gensteuern können, gab es Jahrzehntelang
nicht. Die gegen ihr eigenes Volk gerichtete
Politik, in der kaum etwas für Familien mit
Kindern getan, – im Gegenteil wurden Ab-
gaben, Steuern und Gebühren so erhöht,
dass ein Kind zu haben für viele Deutsche
zum Luxus wurde, der sie rasch auf HartzIV.-
Niveau niederdrückte. Bekam man all dem
zum Trotz noch Kinder, so musste man die
einer links-rot-grünen Bildung überlassen,
die mehr auf politische Entscheidungen als
auf echte Ausbildung setzte. Erschwingbare
Sozialwohnungen für Familien mit Kindern,
KITA-Plätze usw. und so fort, wurden für die
da oben erst ab 2015 als Problem angesehen,
als die von ihnen massenhaft ins Land gehol-
ten Migranten, so auch begehrten. Um diese
Migranten dauerhaft alimentieren zu können,
wurden von der Bundesregierung die Kassen
und Sozialsysteme ausgeplündert, und der
Umstand, dass man lieber deutsches Steuer-
geld im Ausland verschenkt als es im eigenen
Land zu investieren, verschärfte die Krise nur
noch weiter. Letztendlich waren Migranten so
eher das Problem als die Lösung! Ebenso wie
Menschen wie Jan Klauth, der nach seinem
Studiumabschluß 2019 als freier Mitarbeiter
bei den Zeitungen seine Zeit verschwendet,
weder je in der Wirtschaft noch in der Finanz-
welt gearbeitet, aber trotzdem schon nach drei
Jahren als Redakteur dafür als Experten gilt.
Genau solch Expertentum hat in Deutschland
bereits so viel unwiederbringlich zerstört! Und
hierin liegt das eigentliche Fachkräftemangel-
Problem in Deutschland!

Hier Jan Klauths Artikel:

https://www.welt.de/wirtschaft/article239100313/Einwanderung-Migration-fuer-mehr-Fachkraefte-Heils-Plan-ist-wohltuend.html

Ukraine-Hilfe: Tatsächlich nichts aus Banken – und Wirecard-Krise gelernt

In der „Welt“ trieb Sebastian Gubernator mal wieder
so ein fragwürdiges Institut aufgetrieben, das es nun
behauptet, dass Deutschland angeblich „erstaunlich
wenig Geld“ für die Ukraine zahle.
Das Ganze passierte, da Gubernator nicht imstande
gewesen zum Thema selbst zu recherchieren: „Die
Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn
eine offizielle Übersicht darüber, wie Deutschland
der Ukraine seit Kriegsbeginn geholfen hat, existiert
nicht. Den aktuellen Stand von Waffenlieferungen
können Abgeordnete nur in der Geheimschutzstelle
des Bundestages einsehen“.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle fragen,
wie, wenn nur der Geheimdienst Zugang zu diesen
Daten hat, das Kieler Institut für Weltwirtschaft zu
seinen Berechnungen gekommen sein will.
Man macht einfach dass, was derlei Institute üblicher
Weise in ihren Studien tun, man lügt sich die Zahlen
so sorecht, wie man sie gerade braucht, indem man
wichtige Daten ( in diesem Fall die Höhe der Kosten
für die Lieferungen von Militärischen Waffen) schlicht-
weg unterschlägt.
[ Man kennt zur Genüge derlei Hütchenspielertricks
aus diversen Studien, wie z.B. über Migration, rechte
Straftaten, Arbeitslosenzahlen oder gelungener Inte-
gration von Asylbewerbern! ]
Auch Sebastian Gubernator gehört zu dieser üblen
Sorte, denn obwohl er sich seinen Artikel erst am
21. April 2022 aus den Fingern zusammensaugte,
werden dort ausschließlich nur die finanziellen Hilfs-
leistungen bis zum 27. März gezählt. Nur so kann er
etwa die eine Milliarde Euro starke „Ertüchtigungs-
hilfe“ der Scholz-Regierung so unterschlagen, wie
das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) die Aus-
gaben der Scholz-Regierung für Waffenlieferungen.
Zwar kommt man nicht umhin die „Ertüchtigungs-
hilfe“ erwähnen zu müssen, doch sie läuft außerhalb
der Wertung!
Und dann gibt der IfW-Experte Christoph Trebesch
offen zu: „Ich bin eigentlich Finanzkrisenforscher,
und verglichen mit Summen, die in diesem Bereich
fließen, sind vier Milliarden Euro wenig“. Und wir
beginnen es zu ahnen, wie es Dank genau solcher
„Experten“ zur Banken-, Cum-Ex-Geschäfte – und
Wirecard-Krise kommen konnte!
Und schon landet „Experte“ Trebesch die nächste
klassische Fehleinschätzung : “ „Gemessen daran,
was auf dem Spiel steht, zahlen wir der Ukraine er-
staunlich wenig Geld“. Was denn groß auf dem Spiel
steht, wenn etwa die Ukraine komplett an Russland
fallen täte, erklärt uns der Experte lieber nicht. Man
wäre nur ein Fass ohne Boden los, für dessen Wieder-
aufbau sich die EU dumm und dämlich zahlen wird!
Bei dieser Gelegenheit könnte sich der vermeintliche
Finanz-„Experte“ es sich gleich einmal fragen, warum
sich wohl die anderen EU-Staaten so schwer damit
tun in das reine Verlustgeschäft Ukraine so wenig zu
investieren, dass “ private Spenden sogar die Leist-
ungen von Regierungen“ übersteigen. Vielleicht,
weil diese Länder eine besser funktionierende Fi-
nanzaufsicht und bessere Finanzexperten haben?
Immerhin muss selbst Trebesch es zugeben, wie
intransperent die Ukraine-Finanzhilfe durch die
Regierung Scholz sind! Der „Experte“ gibt es ja
schließlich selbst zu: „Auch bei den 370 Millionen
Euro für humanitäre Hilfe ist unklar, wie viel da-
von schon in der Ukraine angekommen ist und
wohin genau das Geld fließt.“ Unübersichtliche
Geldflüsse aber gleichzeitig mehr finanzielle Un-
terstützung fordern. Genauso konnten die Ban-
kenkrise 2008 und Wirecard passieren! Sichtlich
haben die Finanzexperten beim IfW nicht das aller
Geringste daraus gelernt.
Dagegen heult Sebastian Gubernator in seinem Ar-
tikel weiter „Zurückhaltend ist Deutschland auch,
wenn es um Solidaritätsbesuchen hochrangiger
Politiker geht. In den vergangenen Wochen sind
Staats- und Regierungschefs aus mehreren Län-
dern nach Kiew gereist“.
Auch das ist für einen echten Finanzexperten leicht
zu erklären: Es ist nämlich entschieden kostengüns-
tiger einen dummen Politiker mit nichts werten Soli-
daritätserklärungen für einen Tag nach Kiew zu ent-
senden als dauerhaft die Ukraine alimentieren zu
müssen! Das ist eben die hohe Kunst der Diploma-
tie von der Steinmeier und Baerbock so viel verste-
hen, wie Christine Lambrecht vom Militär!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/hilfen-f%C3%BCr-die-ukraine-wir-zahlen-erstaunlich-wenig-geld/ar-AAWsjha?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=fb56e59e762e498c8a4b2b83150be811

Warum ARD und ZDF in den Nachrichten nichts von der Diskussion des Bundespräsi – denten zeigten

Not my President

In der Ersten Reihe versuchte man die Wiederwahl
Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten
propagandistisch vorzubereiten.
Von daher trumpfte man in allen Nachrichtensend-
ungen groß mit der Meldung auf, der Steinmeier
hätte eine Diskussion mit Befürwortern und Gegner
der Corona-Maßnahmen begonnen.
Wie üblich bestand Steinmeiers „Diskussion“ über-
wiegend darin eine Rede zu halten. Dieselbe lag
ebenfalls im üblichen Bereich zwischen langweilig
und extrem langweilig.
Anschließend waren, ganz wie man es bei solchen
Veranstaltungen schon von der SED in der DDR
her kannte, ein paar handverlesene „Gäste“ zu
einer Videokonferenz eingeladen.
Was die dem Steinmeier zu sagen hatten, erfuhren
wir aus der ebenfalls üblichen stark tendenziösen
Berichterstattung der Ersten Reihe natürlich nicht.
Anscheinend war es nicht „im Interesse der Öffent –
lichkeit“ in einem Bericht über eine angebliche „Dis-
kussion“, nichts außer dem, was Steinmeier in seiner
Rede gesagt, zu erfahren. Also zählte die Meinung der
angeblichen Diskussionsteilnehmer schon vorher
nichts! Und dies brachten die Nachrichtensendung
von ARD und ZDF durchaus auch so voll zum Aus-
druck!
Die „Anderen“ waren so unbedeutend, dass noch
nicht einmal ihre Namen bekannt wurden. Aus
der Staatspresse erfährt man wenigstens noch,
dass nur zwei, die der Impfpflicht skeptisch gegen-
über stehen an der „Diskussion“ beteiligt gewesen!
Selbst die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“
kam nicht umhin anzumerken, dass die „wichtige
Debatte, schlecht vorbereitet“ war. Es verlief eben
ganz wie man es von Führerkulten, von Hitler bis
Nordkorea her gewohnt, dass nur das Wort des
Führers gilt!
Sichtlich kam der große Führer Steinmeier in der
Diskussion, – und dies selbst bei handverlesenen
Gästen -, nicht allzu gut weg. Von daher erfährt
man eben im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
nichts aber auch gar nichts aus der eigentlichen
Diskussion.
Dies bestätigt sogar die „Süddeutsche“ indirekt.
Hier bestätigte Robert Roßmann dem Führer:
“ Doch schnell wird klar: Für Argumente von Kri-
tikern ist er nicht gut genug gerüstet“! Wie soll
auch jemand, der es nur gewohnt, endlose Mono-
loge zu halten auch in einer offenen Diskussion
bestehen können und noch dazu, wenn man so
völlig talentbefreit wie der Steinmeier ist?
Wollen wir wirklich jemanden als Bundespräsi-
denten, der noch nicht einmal eine Diskussion
vor seinen Anhängern bestehen kann? Anderer-
seits ist ja die Bundesregierung voll von solchen
Leuten, so dass Steinmeier da gar nicht auffällt!
Für eine Staatspresse schon ungeheuer kritisch
berichtet die „Süddeutsche“ über die angebliche
Diskussion: „Unter den geladenen Bürgern waren
auch eine Krankenschwester, ein Lehrer und die
Leiterin eines Seniorenpflegezentrums. Die drei
hätten viel aus der Praxis in Kliniken, Schulen
und Altersheimen berichten können. Doch sie
kamen kaum zu Wort „.
Zwar spielt sich Steinmeier in den auf Phönix über-
tragenen Runden gerne als „Moderator“ auf aber
wenn es wirklich darauf ankommt, ist er ebenso
überfordert, wie bei einer Konfrontation mit der
realen Welt. So war Steinmeier denn auch bei der
Diskussion dermaßen überfordert ( „Bei Lipid-Na-
nopartikeln konnte der Präsident nicht mehr mit-
reden“ O-Ton „Süddeutsche“ ), dass er den einzigen
beiden Impfgegnern völlig das Revier überlassen
musste.
Von daher wissen wir jetzt auch, warum die Erste
Reihe zwar die Diskussion erwähnte, aber keiner-
lei Ausschnitte brachte.
Der große Führer Steinmeier konnte in der gesam-
ten Diskussion nicht einen einzigen Punkt machen.
Seine hohlen Latrinenparolen verhallten ungehört
und Steinmeier zeigte, dass er eigentlich von nichts
Ahnung hat. Solche Bilder wollte man dann daher
auch im Staatsfernsehen nicht zeigen! Zudem war
der große Führer ganz damit beschäftigt, sich am
zu ihm bestens passenden Begriff „Corona-Dikta-
tur“ abzuarbeiten. Getroffene Hunde bellen ja be-
kanntlich am lautesten, und während Steinmeier
sich an der Corona-Diktatur abarbeitete, verlor er
den Blick für das Eigentliche und damit den Verlauf
der weiteren Diskussion völlig aus den Augen.
Steinmeiers Auftritt geriet zum völligen Fiasko, weil
ihm noch nicht einmal die eigenen „Experten“ bei-
stehen wollten oder nicht konnten. Sogar in der
„Süddeutschen“ wird diese Szene bestätigt: „Als
Gudrun Gessert über angebliche Mängel bei der Zu-
lassung der Impfstoffe, die Wirkung von Lipid-Na-
nopartikeln in den Vakzinen oder eine angeblich sehr
hohe Zahl an Nebenwirkungen sprach, konnten ihr
weder der Bundespräsident noch die Professoren
ausreichend viel entgegensetzen“.
Das gibt man auch in der „WELT“ ganz unumwun –
den offen zu: “ An anderer Stelle sprach Gessert über
die vermeintliche Gefährlichkeit von Lipid-Nanopar-
tikeln in den mRNA-Impfstoffen. Da kein Experte zu
diesem Thema in der Runde war, konnte niemand
widersprechen“.
Seine eingeladene „Expertin“, Professorin Cornelia
Betsch von der Universität Erfurt, versagte kläglich
und rief tatsächlich die berüchtigten „Faktenchecker“
um Hilfe an : „Ich wünsche mir im Nachhinein einen
Faktencheck“! Was zugleich verdeutlich über wie we-
nig Fakten die vermeintlichen Regierungsexperten
der Bundesregierung tatsächlich zu Corona verfügen.
Dies bestätigt auch Frederik Schindler in der „Welt“:
“ Weil medizinisches Fachwissen in der Runde fehlt,
bleiben mehrere Falschbehauptungen unwidersprochen
stehen“.
Zugleich zeigt diese Szene auch deutlich auf, warum
diese Experten bislang jede echte Diskussion mit den
Impf-Gegnern vermieden!
In der „Frankfurter Allgemeinen“ versuchte der „po-
litische Korrespondent“ Peter Carstens noch in alther-
gebrachter Form der Staatspresse Steinmeiers Auf-
tritt schön zu reden. Dass die beiden Impfgegner den
Bundespräsidenten dominierten, erklärt Carstens
damit: „Im hitziger werdenden Verlauf der Diskus-
sion fiel es einigen Diskutanten schwer, den Bun-
despräsidenten jeweils ausreden zu lassen“. Als
wäre Carstens auf einer ganz anderen Diskussion
dabei gewesen, lässt er den Bundespräsidenten
als souverän erscheinen: „Steinmeier hielt dage –
gen … “ oder “ Steinmeier hielt dem entgegen“.
Eben ganz so, wie ein nordkoranischer Journalist
seinen großen Führer darstellen täte! Ganz so klang
denn auch Carstens Fazit: “ Am Ende lobten viele
Teilnehmer den „offenen Austausch und Diskurs“.
Damit dürfte Steinmeiers läppischer Versuch ohne
eine eigene Meinung zu haben, sich auf eine Diskus-
sion einlassen zu wollen, als vollständig gescheitert
anzusehen sein. In der „Welt“ heißt es dazu lapidar:
“ Steinmeier selbst wollte keine eindeutige Position
in der Frage einer allgemeinen Impfpflicht beziehen.
Dies gebiete schon der Respekt vor dem politischen
Prozess der kommenden Wochen“.
Indirekt gibt der Bundespräsident damit zu, dass die
Corona-Maßnahmen seiner Regierung einzig der be-
triebenen Politik dienen.
Als Groteske“ hat der Vorstand der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung (KBV) die Diskussionsrunde von
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über die
Impfpflicht kritisiert. „Dass der Bundespräsident zum
Dialog lädt und die Ärzte nicht dabeihat, war clownes-
ker Höhepunkt der Debatte“, sagte der stellvertretende
KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister im
Interview mit der „Ärzte Zeitung“. Dem ist nichts hin-
zuzufügen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Per Hinrichs und Multikulti

In der „WELT“ hat Per Hinrichs die undankbare Auf –
gebe erhalten, die Politik der sozialdemokratischen
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Dänemark
schlecht zu reden. Immerhin will Frederiksen nun
den muslimischen Flüchtlingen mit Arbeit kommen.
Das darf nicht sein.
Ungewohnt offen und ehrlich für buntdeutsche „Qua-
litätsmedien“ beginnt denn Hinrichs: ,,Die überdurch-
schnittlich hohe Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen 
ist ein Problem, das alle europäischen Länder teilen. 
Als Hauptursache dafür gelten mangelnde Bildung 
und fehlende Sprachkenntnisse„.`
Aber danach fällt er gleich in den üblichen alten links-
versifften Trott zurück, in dem man am Ende sogar
seinen eigenen Lügen glaubt. So behauptet Hinrichs
nunmehr: ,,Die multikulturelle Gesellschaft ist seit Jahr-
zehnten in ganz Europa eine Realität, die den Kontinent
bislang nicht an den Abgrund gebracht hat. Im Gegen-
teil: Ohne neue Mitbürger würden viele Bereiche des
Wirtschaftslebens nicht mehr funktionieren„.
Wie nicht anders zu erwarten, bekommt der Leser
natürlich keinen einzigen dieser ,,Bereiche des Wirt-
schaftsleben“ genannt, der ohne größtenteils arbeits-
lose Flüchtlinge nicht funktionieren täte. Außer den
der Asylindustrie fiele mir da nur noch das organi-
sierte Verbrechen ein, dass überall in Europa fest in
der Hand von Migranten ist, und ohne diese von A
wie Abzocken bis Z wie Zuhälter nichts in der Kri-
minalität funktionieren täte!
Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, dies zu
Ende zu denken, weil Hinrichs, hier nun wieder
ganz Mietschreiberling der Asyl – und Migranten-
lobby, mit nichts seine Behauptung beweisen kann
und dementsprechend auf die USA und Kanada als
gelungene Migration verweisen muss. Augenschein-
lich muss Per Hinrichs hier sozusagen gedanklich
über den großen Teich, weil es innerhalb der gesam-
ten EU nicht ein Land zu nennen gibt, in dem die
Integration von Migranten halbwegs gelungen ist!
Da kommen dann schon wieder solche platte Propa-
gandasätze wie der: ,, Die USA und Kanada zeigen,
dass man diese unumkehrbare Entwicklung auch
ganz anders interpretieren kann, nämlich als Merk –
mal einer modernen Gesellschaft„. Was denn daran
modern“ sein soll einen Staat mit afrikanischen An-
alphabeten und religiösen Steinzeit-Muslimen zu
fluten, kann uns Hinrichs natürlich nicht erklären.
Sein einziger „Beweis“, das Multikulti funktioniert,
ist tatsächlich der: ,, Wer im kanadischen Toronto
eine U-Bahn betritt, sieht überall Aufkleber, auf
denen sich die Hauptstadt der Provinz Ontario als
„multiethnische, multikulturelle und multilinguale
Stadt“ bezeichnet, deren Diversität „anerkannt und
gewertschätzt“ werde„! Echt jetzt? Sind ein paar
Dutzend bunter Aufkleber tatsächlich alles, was
einen modernen Staat ausmacht?
Und Per Hinrichs steigert sich geradezu in seinen
Irrsinn noch hinein mit seiner wahnwitzigen Frage:
,, Wäre ein solcher Aufkleber in Kopenhagen oder
Hamburg auch vorstellbar?`` Als wäre denn so ein
Aufkleber das ideale Pflaster für alle Wunden, die
Multikulti den europäischen Staaten bereits zuge-
fügt!
Nach solchem Nonsens folgt dann auch noch: ,, Es
geht nicht darum, Konflikte schönzureden``. Ach
ja, warum tut er es den den ganzen Artikel über?
Weil es Per Hinrichs am Ende gar nicht um Däne –
mark und die dortige Politik geht, sondern einzig
darum, hier eine weitere Schönfärberei der Migra-
tion ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
abzuliefern. Und die hatte noch nie Argumente,
mit denen sich tatsächlich etwas erklären ließe.
Nämlich genau dies spiegelt sich in Hinrichs Ar-
tikel in jedem Absatz wieder!

Hier der Originalartikel :
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article233737300/Sozialdienst-fuer-Fluechtlinge-Symbolpolitik-statt-ernsthafter-Massnahme.html

Feministin erkennt keine Frauen

In der „Welt“ lässt man die Unternehmerin und Ärztin
Michaela Hagemann kostenlos Werbung für die Grü –
nen machen. Die Hagemann kommt uns denn auch
gleich mit den üblichen Latrinen-Parolen daher. So
mit solchen Sätzen, wie: „Fassungslosigkeit darüber,
dass die Herren aus der Politik im Frühjahr 2020
für mich nur diesen Satz übrighatten: „Kitas bleiben
bis auf Weiteres geschlossen!“ Oder „Kinder und
Jugendliche zählen nicht mit.“ Selbstredend über –
sieht sie in der üblichen Stutenbissigkeit solcher
Feministinnen, dass die meisten Bildungs – und
Familien sowie Soziales-Ministerien, mittlerweile
von Frauen geführt, die es sichtlich auch nicht bes –
ser machen. Bloß wo waren all diese Ministerinnen
in der Krise, so dass bei Frau Hagemann leicht der
Eindruck entstehen konnte: „Dann kam meine Er –
kenntnis: Ich sah mir die Entscheider und Lenker
dieser Krise an. Der Großteil war männlich, gesetz –
ten Alters, vielleicht beamtet oder angestellt, ohne
kleine Kinder und oft mit Frauen an ihrer Seite, die
ihnen den Rücken freihielten“.
Dr. med. Michael Hagemann ist Geschäftsführerin
der boep GmbH in Rheinland-Pfalz. Ministerpräsi –
dentin ist dort Malu Dreyer von der SPD ; Bildungs –
ministerin ist Dr. Stefanie Hubig, natürlich SPD.
Auch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt,
Energie und Mobilität wird von einer Frau, näm –
lich von der Grünen Anne Spiegel geleitet. Minis –
terin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und
Weinbau ist Daniela Schmitt von der SPD. Minis –
terin der Finanzen ist Doris Ahnen von der SPD
und Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und
Integration ist die Grüne Katharina Binz.
Wie es da kommen kann, dass Michaela Hage –
mann bei allen wichtigen Entscheidungen nur
Männer mittleren Alters gesehen haben, ist da
nur schwer nachvollziehbar, zumal ja die Frau
Hagemann selbst bekennt, nur Frauen zu wäh –
len ( „Ich wähle nur noch Frauen, die gerationen –
gerechte Politik machen“ ).
Das die Hagemann dann sichtlich über Jahre hin –
weg die falschen Frauen gewählt, auch die ihrer
geliebten Grünen, dafür können nun die Männer
mittleren Alters nichts! Eben so wenig wie für die
Blindheit, mit welcher sie beschlagen ist, dass sie
noch nicht einmal die von ihr gewählten Frauen
auf dem Ministerposten als solche zu erkennen
vermag! So konnte bei der Hagemann denn der
Eindruck entstehen: “ Es tagten viele Experten –
runden und Frauen, Mütter oder Unternehmer –
innen nahmen daran meist nicht teil“. Das die
oben aufgezählten Frauen als Ministerinnen die –
sen „Expertenrunden“ vorstanden, konnte sie so
nicht ausmachen, weil sie mit der typischen Blind –
heit von Feministinnen beschlagen, die mit ihren
politischen Losungen, wie mit einem Brett vor dem
Kopf durch die Welt laufen.
Nur so ist es verständlich, dass die Hagemann in
der „WELT“ nach weiblichen Expertinnen jammert
und sich dann ausgerechnet Annalena Baerbock als
eine solche für sich erwählt!
Dementsprechend fiel dann auch die Meinung der
„Welt“-Leser aus: 925 teilten die Meinung der Auto –
rin nicht, und nur 31 stimmten ihrem grünen Femi –
nistinnen-Geschwätz zu. Dies entspricht schon eher
dem Titel des Podcast „The Real Word“. Vielleicht
kommt ja die Frau Hagemann irgendwann auch
einmal in dieser Realität an. Bleibt nur zu hoffen,
dass Michaela Hagemann als Unternehmerin für
sich und ihre 8 Mitarbeiterinnen etwas mehr Weit –
blick aufbringt als für die Politik.

Friday for future im Endstadium der Unterwanderung

Im ,,Focus„ scheint man sichtlich der Zeit hinterher
zu hinken. So schreibt dort Thomas Schmoll zu Friday
for future : ,, Die Israel-Kritik zeugt von Versuchen
einer linksextremistischen Einflussnahme. Doch
die Abwehrfront bei FFF gegen die Vereinnahm –
ung scheint zu bröckeln „. Sichtlich sind an Herrn
Schmoll sämtliche FFF-Demonstrationen der letz –
ten beiden Jahre spurlos vorübergegangen. Immer
wieder hatten sich nämlich dort die FFF-Aktivisten
Seite an Seite mit den Linksextremisten gezeigt und
deren Parolen munter mit gebrüllt. Die Vereinnahm –
ung ist also längst vollzogen worden!
Sichtlich haben die Medien hier immer ganz bewußt
weggesehen, sei es als FFF-Aktivisten mit örtlicher
Antifa auftraten oder sich zu Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby machten.
Und jetzt, wo sich die FFF-Aktivisten folgerichtig dem
Antisemitismus hingeben, will man in der gleichge –
schalteten Presse nichts davon bemerkt haben. Eben –
so wenig wie von der Vereinnahmung der FFF-Beweg –
ung durch die Grünen unter deren Politikerin Luisa
Neubauer!
Den nun in der Presse erwähnten ,,Abwehrkampf„
von FFF-Aktivisten hat es demnach gar nicht erst
gegeben. Wo immer Linksextremismus sowie Asyl –
und Migrantenlobby auf die FFF-Bewegung trafen,
ließ sich dieselbe widerstandlos vereinnahmen. Das
man der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutsch –
lands (MLDP) untersagen wollte auf FFF-Demons –
trationen Flagge zu zeigen, war nur eine Feigenblatt –
Aktion mit welcher man die bereits erfolgte Verein –
nahmung mehr als dürftig zu kaschieren versuchte.
Letztendlich marschierte dann die FFF-Bewegung
zusammen mit den Linksextremisten unter deren
Flagge doch auf!
Dementsprechend ist man in der ,,WELT„ auch
schon bedeutend weiter als im ,,FOCUS„ und
spricht hier ganz offen vom ,,Endstadium der Un –
terwanderung„.
Daher glaubt niemand mehr der Erklärung einer
Carla Reemtsma, welche behauptet: ,, „Eine Ver –
einnahmung durch extremistische Gruppen gab
es nie und gibt es auch heute nicht.“ Solch eine
Erklärung zeigt nur wie blind die führenden FFF –
Aktivistinnen gegenüber der Realität sind. Wäh –
rend Reemtsma, Neubauer & Co wie üblich in
der Szene nur mit Argusaugen auf jeden rechten
Einfluß geschaut, konnten die Linken ihre Beweg –
ung ohne große Schwierigkeiten kapern. Das ge –
lang, weil es in Deutschland ein und dieselben
sind die für linksextremistische Ziele, für Asyl –
und Migrantenlobby und den Umweltschutz auf
die Straße gehen. Wo man sich dem bei FFF noch
offen widersetzte, übernahm man zeitgleich deren
Gedankengut, und was man bei FFF als ,, zivilen
Ungehorsams „ ansah, war nichts anderes als ge –
nau die Politik dieser Klientel! Letztendlich führte
diese ständige Vermischung dazu, dass man die
FFF-Bewegung von den üblichen linksextremist –
ischen Bewegungen nicht mehr zu unterscheiden
vermag. Man hat aber gerne in Politik und Medien
weggeschaut, solange man die FFF-Kids vor ihrem
Karren spannen konnte. Somit dürfte es nur noch
eine Frage der Zeit sein bis FFF-Aktivismus in of –
fene Gewalt umschlägt. Die RAF lässt grüßen! Ei –
nen ersten Vorgeschmack dessen bekam man be –
reits beim gewaltsamen Protesten gegen den Kohle –
abbau!
Nur eines dürfte klar sein, dass, wenn es soweit
kommen wird, weder eine Clara Mayer, noch eine
Luise Neubauer oder Carla Reemtsma dann bereit
sein werden, die politische Verantwortung dafür
zu übernehmen. Und in der einseitig ausgelegten
Justiz in diesem Land werden sie das Glück haben,
dass die Gesichter der FFF-Bewegung nicht auf
Steckbriefen und Fahndungsplakaten enden!

Wo man Iren mit Irren verwechselt

In der ,,WELT„ versucht Alan Posener uns mal wieder
die Einwanderung schön zureden. Hintergrund dessen
dürfte sein, dass Sozis und Grüne, natürlich ohne dafür
irgendeine Mehrheit im Volk zu besitzen, nunmehr den
Klimawandel als Asylgrund gelten machen wollen.
Sichtlich kamen den sozialdemokratischen und grünen
Asyl – und Migrationslobbyisten wegen Corona nicht ge –
nügend ,,Flüchtlinge„ um Deutschland umzuvolken. So
erfindet man halt schnell immer weitere Gründe um den
untersten sozialen Schichten aus der ganzen Welt hier in
Deutschland dauerhaften Aufenthalt und Alimentierung
zu gewähren.
Wie bei solch einer gegen die ureigensten Interessen des
eigenen Volkes handelnden Politikerclique ist natürlich
auch die Asylgewährung nur vorgeschoben, denn den
Lobbyisten geht es nicht um kurzfristige Asylgewährung,
sondern um eine dauerhafte Ansiedlung fremder Kultu –
ren und Religionen.
Auch Mietschreiberling Alan Posener kann kaum ein
vernünftiges Argument dafür finden, und muss so auf
die Hungesnot 1845 in Irland beziehungsweise auf die
damalige Auswanderung nach Amerika zurückgreifen.
Und so sind es ganz bestimmt keine ,,Experten„ der
SPD, sondern die üblich bürgerferne Soziclique, die
seit 1914 für jeden Verrat an dem deutschen Arbeiter
zu haben gewesen, die da nun dreist mehr Migranten
für Deutschland fordern.
Immerhin vergisst der Mietschreiberling Alan Posener
den Umstand, dass damals ganze Landstriche der USA
noch unbesiedelt, und somit nicht das Geringste mit
dem dicht besiedelten Europa von heute zu tun hat.
Es sei denn man will die weißen Europäer wie einst
in den USA die Indianer aus ihren angestammten
Territorien gewaltsam verdrängen. Zeigen sich doch
schon jetzt in einigen europäischen Großstädten in
Vierteln, in denen sich kaum noch ein Polizist hin –
eintraut, deutlich, wo es enden wird! Posener über –
schreibt dies mit ,,Den Iren unserer Zeit muss ge –
holfen werden„. Aber bezogen auf Sozis und Grüne
müsste die Überschrift eher lauten ,,Diesen Irren ist
nicht mehr zu helfen„! Wobei nur ein Schwachkopf
wie Posener der Idee verfallen kann, aus der Auswan –
derung der Iren nach Amerika nun ein Recht auf Ein –
wanderung der untersten sozialen Schichten überwie –
gend aus Afrika und den arabischen Staaten nach Eu –
ropa herleiten zu wollen. Ganz abgesehen, dass sich
unter dem was kommen wird sich ganz gewiß kein
neuer Kennedy befinden wird. Es sei denn Posener
will damit auf die Zusammenarbeit John F. Kennedy
mit der Mafia anspielen!
Posener spult talentbefreit die übliche Propaganda der
Asyl – und Migrantenlobby herunter: ,, Einwanderung
ist keine Gutmenschen-Marotte. Sie ist angesichts
schrumpfender Bevölkerungen in Europa Zukunfts –
politik „. Eine Zukunft in welcher der weiße Euro –
päer eine Minderheit im eigenen Land wird! Da soll –
ten die Europäer lieber wie die Japaner auf KIs und
Roboter setzen! Mit denen ist ihn mehr geholfen als
ihnen derlei ,,Flüchtlinge„ je eine Hilfe sein werden!
Wie alle Mietschreiberlinge der Asyl – und Migranten –
lobby, so fordert denn natürlich auch Alan Posener
eine ,,großzügige und geordnete Einwanderungspoli –
tik „. Posener als geborener Brite, zeigt uns somit
am eigenen Beispiel, dass Zuwanderung nicht im –
mer ein Gewinn für Deutschland ist!

In der ,,WELT„ hat man ein Kaspar Hauser-Problem

Zwillinge im Geiste
Wednesday Addams-Double Greta Thunberg macht
kaum noch deutschen Jugendlichen genügend Angst.

Florian Gehm sollte in der ,,WELT„ zum Thema Fri –
day for future schreiben. Dabei entpuppt er sich als
echter Kaspar Hauser, der wohl die letzten Monate
weltabgeschieden in einem dunklen Raum verbracht.
So fallen denn Sätze wie : ,, Der Rückgang des Inte –
resses an den Schülerstreiks könnte auf eine Trend –
wende bei deutschen Jugendlichen hindeuten. Denn
bis zur Corona-Krise konnten sich Thunberg und Co.
auf die Unterstützung von deutschen Jugendlichen
verlassen „.
Sichtlich ist dem neuen Kaspar Hauser bei der WELT
ganz entgangen, dass in Corona-Zeiten die Schulen
monatelang geschlossen, und daher Schulstreiks kei –
nerlei Sinn gemacht und daher unterblieben. Auch
waren von der Merkel-Regierung größere Menschen –
ansammlungen ja untersagt und fielen deshalb auch
Demos größtenteils aus.
Unser Hauser schreibt : ,, Doch seit Fridays for Fu –
ture mit seinem Protest ins Internet ausgewichen
ist, lässt die Unterstützung der Teenager merklich
nach: Lediglich sechs Prozent von ihnen haben bis –
lang an einem Onlinestreik teilgenommen. Inzwi –
schen sagen 36 Prozent des Nachwuchses, das
Thema interessiere sie nicht „.
Ja, auch die einfältigsten Kids wachen irgendwann
einmal auf. Vielleicht war es ein gestelltes Foto von
Greta Thunberg zu viel, wie etwa jenes aus der Bun –
desbahn wo sie angeblich die gesamte Fahrt auf
dem Fußboden sitzen musste. Oder war es das
Bild, dass die Thunberg vor einem großen Berg
von Fast food zeigt, den sie gerade in sich hinein
schlang. Vielleicht war es auch der Punkt an dem
sich die Thunberg für Atomkraftwerke aussprach,
und sie dami verriet.
Vielleicht waren die Jugendlichen es satt, scham –
los von linken und grünen Politiker ausgenutzt zu
werden oder von der Merkel-Regierung, die ihre
Proteste zum Vorwand genommen ihren Eltern
eine neue Steuer aufzuzwingen. Oder waren sie
es satt, dass sich Gestalten wie die Asylantenlob –
by-Aktivistin Carola Rackete, nun als Klimaschutz –
Aktivisten gebärdeten. Rackete nahm an einer der
FFF-Demo teil, um anschließend in den Urlaub
nach Argentinien zu fliegen. Überhaupt muss es
demütigend gewesen sein gegen klimafeindliche
Flugreisen auf die Straße zu gehen, und dann zu
sehen wie sich ihre Unterstützung aus Kunst und
Politik dann in den nächsten Flieger setzen, wie
etwa Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Darüber berichtet unser Kaspar Hauser nicht. Wie
bei seinem Journalistenschlag üblich, muss wieder
ein Soziologe zu Rate gezogen werden, um dem
Scheiß den man von sich gibt, einen wissenschaft –
lichen Touch zu geben.
Wie gesagt die Schulen waren Corona bedingt über
Monate geschlossen! Wer Unterricht über das Inter –
net machen musste, der will anschließend nicht noch
im Netz sich für Friday for Future engagieren. Das ist
verständlich und hat nichts mit fehlendem Wir-Ge –
fühl zu tun! Ebenso wie man bei monatelang ge –
schlossenen Schulen Null Bock auf Schuleschwän –
zen hat!
Hätten der Soziologe Alexander Ruser und der der
Augsburger Generationenforscher Rüdiger Maas
eigentlich auch wissen müssen, wenn sie was von
ihrem Job verstehen!
Wobei man sich langsam fragen muss, ob es in den
,,Qualitätsmedien„ überhaupt noch Journalisten
gibt, die mit eigener Recherche alleine einen Arti –
kel gebacken bekommen ohne dieses ständige Zi –
tieren von irgendwelchen hergelaufenen Soziolo –
gen und Politologen.
Jedenfalls hat der Kaspar Hauser der ,,WELT„
voll das Thema besetzt. Hätte der seine Hausauf –
gaben gemacht, hätte er sich vielleicht etwas bes –
ser in die Jugendlichen hinein versetzen können.