Neutralität ist keine Voraussetzung für eine journalistische Tätigkeit

Als die Würzburger Polizei die Wohnung des
Journalisten Thomas Herterich durchsuchte,
da konnte sie nicht ahnen, in was für ein Wes-
pennest sie da gestochen.
Denn der „freie“ Journalist Herterich arbeitet
nämlich überwiegend als Fotograf der in bester
Stasimanier die Demonstrationen Andersden-
kender fotografiert. So ist er von der „Recherche-
und Informationsstelle Antisemitismus Bayern“
(RIAS Bayern) damit beauftragt, die Ereignisse
rund um die Protestkundgebungen gegen die
Corona-Maßnahmen zu dokumentieren.
Also nichts da mit „unabhängiger“ oder gar „ob-
jektiv-sachlicher“ Berichterstattung! Sondern
eingekaufter Journalismus übernimmt sogar
noch Spitzel – und Denunziantendienste für
ihre Auftraggeber! Und da Herterich in bester
Stasimanier fotografiert, besaß er bessere Auf-
nahmen als die Bundespolizei, und diese wollte
die Polizei auch haben. Also ließ man Herterichs
Wohnung durchsuchen.
Sichtlich hätte Thomas Herterich sofort mit der
Polizei kooperiert, nur gab es da einen kleinen
Haken, denn die Polizei wollte die von ihm be-
schlagbarten Fotos “ als Beweismittel in den Er-
mittlungen gegen eine „linksextreme Gegende-
monstration“ an dem Tag“ !
Natürlich würde in diesem Land kein „unabhän-
giger als linker Journalist, seiner noch „unabhän-
gigeren“ als noch links versiffteren Presse Fotos
bringen, die eindeutig belegen das die Gewalt von
Linken ausgegangen und die womöglich bei starf-
baren Handlungen gefilmt wurden! Zumal, wenn
der „unabhängige “ freie Fotograf extra dafür ein-
gekauft worden, um nur diesbezügliche Fotos von
mutmaßlichen Rechten zu schießen. Selbst die für
die Hausdurchsuchung zuständigen Richter urteil-
ten über Herterich: “ Der Fotograf „engagiere sich
selbst im linken Spektrum“ und veröffentliche das
gefertigte Material „ausschließlich auf eigenen Ka-
nälen“.
Jedoch, da auch die Justiz in diesem Land nicht
nur auf dem linken Auge voll erblindet, und seit
Heiko Maas als Bundesjustizminister vollends in
linker Hand und somit außer dem „Kampf gegen
Rechts“ kaum noch etwas zu leisten vermag, so
sprang die Justiz dem linken Journalisten mit
Stasiambitionen bei, und das Landgericht Würz-
burg erklärte die Hausdurchsuchung für unzu-
lässig. Im diesbezüglichen Urteil wurde behaup-
tet damit die „Pressefreiheit“ zu stärken.
Die linksversiffte Presse war gleich schwer am
Jubeln: “ Mit dem Beschluss hat das Landgericht
Würzburg einige grundsätzliche Dinge in Sachen
Pressefreiheit festgestellt, die über den Fall Her-
terich hinausweisen. So stellte das Landgericht
klar, dass auch die „Veröffentlichung von eigens
angefertigten Inhalten unter redaktioneller Auf-
bereitung durch eine Themen- und Inhaltsaus-
wahl auf Twitter“ als journalistische Tätigkeit
angesehen werden können. Posts auf Twitter,
Instagram, Facebook und Co. seien im Hinblick
auf das Grundrecht der Pressefreiheit nicht we-
niger schützenswert, als Beiträge in Print, Hör-
funk oder Fernsehen“.
Endlich wird der vollkommen parteiische, linke
Journalist geschützt und seine Stasi-Wühltätig-
keit und diffamierende Berichterstattung gleich
mit!
Da beginnt man es zu begreifen, warum Deutsch-
land bei der Pressefreiheit um zwei Ränge abge-
sackt, weil solche Journalisten, wenn man sie als
solche entdeckt, mit Schmähungen und Schlägen
bedacht werden. Wo die Polizei machtlos und die
Justiz eher Beihilfe leistet, meint man selbst im-
mer mehr der Gerechtigkeit eigenhändig Genug-
tuung verschaffen zu wollen.
Der Auslöser des Ganzen sieht sich nun durch die
buntdeutsche Justiz vollends bestätigt: “ „Es ist er-
leichternd, dass die Sache jetzt durch ist und das
Landgericht feststellen konnte, dass ich journalist-
isch tätig bin und das Framing der Staatsanwalt-
schaft, dass ich Aktivist sei, damit nichtig ist. Für
seine weitere Arbeit hoffe er nun, dass es auf Sei-
ten der Polizei und Justizbehörden eine Veränder-
ung gibt: Dass ich mehr geschützt werde auf De-
monstrationen, wo ich normalerweise Übergriffen
ausgesetzt bin und dass ich mich nicht ständig vor
irgendwelchen Leuten rechtfertigen muss“, sagte
Thomas Herterich.
Endlich wird also in Zukunft das stasimäßige Be-
spitzeln und Fotografieren von Oppositionellen
von Polizei – und Justizbehörden geschützt. Und
ganz gewiss wird der Verfassungsschutz unter
Thomas Haldenzwang nicht nachforschen, wo-
zu die sogenannte „Recherche- und Informa-
tionsstelle Antisemitismus Bayern“ all die vielen
Fotos von Oppositionellen benötigt, die ihr einge-
kaufter Fotograf Thomas Herterich da so geknipst!
Übrigens bestätigte das Landgericht Würzburg
indirekt auch, dass es keinen „unabhängigen“ oder
gar „sachlich-objektiven“ Journalismus in diesem
Land gibt: “ Auch, dass seine Beiträge dem linkspo-
litischen Spektrum angehörten, stehe der Annahme,
dass Herterich journalistisch aktiv ist, nicht entge-
gen: Neutralität sei keine Voraussetzung für eine
journalistische Tätigkeit„.
Den letzten Satz sollten wir von nun an immer im
Hinterkopf haben, wenn wir einen Zeitungsartikel
lesen oder uns Nachrichten und Berichte im Öffent-
lich Rechtlichen anschauen!
Ganz so, wie eben Rechtsstaatlichkeit in diesem
Land nicht die Voraussetzung für das Erlassen
von Gesetzen darstellt! Nur so konnte schließ-
lich eine Christine Lambrecht jahrzehntelang
in solch einer Justiz tätig sein, nur um sodann
als Bundesjustizministerin Gesetzesentwürfe
zu erlassen, die gleich in mehrfacher Sicht ge-
gen die Verfassung verstießen. Immerhin be-
nötigt man in Deutschland keinerlei fachliche
oder geistige Fähigkeiten um Politiker zu wer-
den. Wenigstens dem Journalismus wurde es
nun juristisch bestätigt!

Pressefreiheit-Rankings

Laut „Reporter ohne Grenzen“ ist Deutschland bei
der Pressefreiheit von Rang 13 auf Rang 15 abge-
rutscht. Das man auf diese Rankings nicht viel
geben muss, beweist schon der Umstand, dass
dieselben Journalisten 2014 als der Journalist
Sören Kohlhuber auf dem G8-Gipfel noch Hetz-
jagdten auf ausländische Reporter veranstalten
ließ noch auf Rang 14 rangierte.
2016 als der Journalismus in Deutschland noch
vollkommen ungestraft Fake news wie den „Ers-
ten Toten durch Pegida“ verbreiten und einen
„toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin“ ver-
öffentlichen durften, wurde die „Pressefreiheit“
in Deutschland noch mit Rang 16 angegeben.
Würde man also Letzteres als Maßstab nehmen,
hätte sich die Pressefreiheit durch das Verprü-
geln von Journalisten sogar noch verbessert ha-
ben!
Es ist bezeichnend, dass „Reporter ohne Grenzen“
kein Ranking der Glaubwürdigkeit der Presse er-
stellt, auch, weil sie selbst dabei nicht allzu gut
abschneiden würden.
Würde man etwa der deutschen Presse, nachdem
die einen Presseball unter dem Motto „Solidarität
mit der Ukraine“, wobei das Adlon wo der Ball
stattfand in den ukrainischen Nationalfarben er-
leuchtet, auf dem Ball noch der ukrainische Bot-
schafter Melnyk eine Rede hielt, und andere Uk-
rainer auftraten, danach noch abnehmen, dass
die „unabhängig“ oder gar „sachlich-objektiv“
über den Krieg in der Ukraine berichten? Und
wie würde danach die Presse in Deutschland
wohl in einem Ranking der Glaubwürdigkeit
abschneiden?

Während dem Volk Einsparungen verordnet, veranstaltet der eingekaufte Journalismus Bälle

Während die Bunte Regierung dem Bürger Frieren
und Einsparungen für die Ukraine verordnet, besteht
der „Eigenanteil“ der Regierenden, im Veranstalten
von Konzerten ( Bundespräsident ) und Bällen ( ein-
gekaufte Presse ). Diese werden notdürftig mit dem
Ediket „Solidarität für die Ukraine“ versehen, damit
man wie gewohnt ungestört feiern kann.
Warum wird in diesem Jahr überhaupt ein „Bundes-
presseball“ veranstaltet? Als wenn es denn in Bunt-
deutschland Politiker, Journalisten und Promis noch
etwas zu feiern hätten! Was will denn die Presse dort
feiern? Etwa, dass man 2022 jegliche unabhängige
Berichterstattung gänzlich aufgegeben und nur noch
stark tendenziös die ukrainische Kriegspropaganda
verbreitet? Das man schon bei jedem zweiten Beitrag
sich damit verteidigen muss, dass “ sich die Berichte
nicht überprüfen ließen“, um nicht selbst wegen Ver-
breitung von Fake news an den Pranger gestellt zu
werden?
Wie erbärmlich abartig muss man eigentlich sein, um
den eigenen Volk Einsparungen und ein „paar weniger
glückliche Jahre“ verordnen, um dann selbst auf Bäl-
len wie gewohnt feiern zu gehen? Und in der schöns-
ten heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, die längst
in Politik und im Journalismus zum Standard gewor-
den, wenn Journalismus in Deutschland auf Bällen
sich politisch betätigt, ganz im Sinne der Politiker
aus Deutschland!
Der ukrainische Botschafter bezeichnete gegenüber
der “ Deutschen Presse-Agentur“ den für eingekaufte
Journalisten engagierten „Bundespresseball“ als
“ geschichtsträchtige Benefiz-Gala „. Wieviel haben
denn die Mitglieder des „Deutschen Presserats“
selbst gespendet?
Während es dem Journalismus angeblich so schlecht
geht, dass man „Corona-Hilfe“ bekam, kann der ein-
gekaufte Journalismus im teuren Adlon-Hotel feiern,
dass dazu, dem „unabhängigem Journalismus“ zuliebe,
in den Farben der Ukraine angestrahlt! Noch „unab-
hängiger“ dürfte da nur die Rede des ukrainischen
Botschafters sein, welche der auf dem Presseball
halten wird! Dazu treten bei dem Ball ukrainische
Künstler auf und ukrainische Journalisten sprechen.
Mehr Unabhängigkeit und sachlich-objektiver Journa-
lismus bezüglich der Berichterstattung über den Krieg
in der Ukraine geht nun wirklich nicht. Auf dem Ball
zeigen die Presstituierten allen offen nach welcher
Pfeife sie tanzen. Schließlich macht der Ton die
Musik!
Botschafter Melnyk hatte zuvor mitgeteilt, er hoffe,
dass der Ball «einen gewaltigen Impuls von Empathie
und Support für die Ukraine, das ukrainische Volk und
ganz besonders für freie ukrainische Medien geben
wird». Und wir können sicher sein, dass die Press-
tituierten im diesen „Support“ leisten!
Warum diese elendigen Presstituierten, die ständig
sich selbst und andere damit belügen, „freie“ Jour-
nalisten sein zu wollen, die einen „unabhängigen
Journalismus“ betreiben, sich dann so unverfroren
in Politiknähe begeben als müssten sie auf ihren
Bällen die Politiker vergnügen, die sie eingekauft!
Darum ist auch der ukrainische Botschafter Andrij
Melnyk beim eingekauften Journalismus zu Gast.
Und keiner von diesen „Journalisten“ mokiert sich
darüber, dass Melnyk lieber auf Bällen feiert und
sich feiern lässt, während seine Landsleute in Not
und Elend sterben! Melnyk heult plötzlich auch
herum, dass Frank-Walter Steinmeier nicht an
dem Ball teilnehme um “ ihre noblen Ziele mit
seiner Teilnahme politisch und menschlich unter-
stützt hätte“. Bälle zu feiern, sind also plötzlich
„noble Ziele“! Wir beginnen hier allmählich zu
verstehen, welche Ziele Melnyk in Deutschland
tatsächlich verfolgt!
Und die größte Fake news, welche die Lügen –
und Lücken-Presse gerade verbreitet ist die: „Der
Bundespresseball wird von der Bundespressekon-
ferenz ausgerichtet, einem von der Regierung un-
abhängigen Verein von Journalistinnen und Jour-
nalisten, die aus der Hauptstadt über die deutsche
Politik berichten“. Wollt ihr mich verarschen?
Die „Bundespressekonferenz“ (BPK) besteht nicht
aus „unabhängigen Journalisten“, sondern aus
Leuten, die reine Lobbyarbeit für die Bundesre-
gierung betreiben! Die BPK gibt es ja selbst offen
zu: „Ihr Zweck ist, Pressekonferenzen mit maß-
geblichen Personen aus Politik, Wirtschaft und 
Kultur zu veranstalten“! Zudem dürfen ihre Mit –
glieder nur für Medien arbeiten, „die ausschließ-
lich gegen Entgelt verbreitet werden„!
Unabhängige Journalisten laden garantiert nicht
die Politiker und Politikerinnen, über die sie für
gewöhnlich berichten auf Bälle ein! Ebenso wenig,
wie tatsächlich unabhängige Journalisten nie und
nimmer an konspirativen Treffen im Kanzleramt
oder mit hohen Politiker und Politikerinnen teil-
nehmen würden ( hier besonders § 16 der Satzung
des BKP, wo es heißt: “ Die Auskunftsgebenden
können erklären, wie ihre Mitteilungen behan –
delt werden sollen„. Wenn sie nicht gleich in „Gast –
beiträgen“ in diesen Medien selbst ihre Meinung
zum Besten geben. )! Und schon gar nicht lassen
unabhängige Journalisten ihre Tänzchen von Bun-
despräsidenten eröffnen!
Das ist eingekaufter Journalismus in Reinkultur,
der sich obendrein mit Spendenaufrufen für die
Ukraine noch politisch betätigt! Nur ein Idiot mit
dem Gehirn einer zurückgebliebenen Muschel
kann es ernsthaft glauben, dass „Journalisten“,
die Spenden für die Ukraine sammeln und den
ukrainischen Botschafter zum Ball laden, auch
unabhängig oder gar sachlich-objektiv über den
Krieg in der Ukraine berichten werden!
Nicht umsonst heißt es in § 3 der Satzung dieses
BKP : “ Soweit es dazu erforderlich erscheint, ver-
tritt der Verein auch die Interessen seiner Mitglie-
der“, weil man ohnehin vorrangig die Interessen
der Politik vertritt! Und in § 16 wird man noch
deutlicher: “ Die Mitteilungen auf den Pressekon-
ferenzen erfolgen: unter 1. zu beliebiger Verwend-
ung oder unter 2. zur Verwertung ohne Quelle
und ohne Nennung des Auskunftsgebenden oder
unter 3. vertraulich„. Wie „unabhängig“ sind eig –
entlich Journalisten, die allzu vertraulichen Umgang
mit den Politikern pflegen, über die sie „unabhängig“
berichten sollen?
Und ohne „Verwertung von Quellen“ zu berichten,
wurde im Krieg in der Ukraine zum Standard und
genau hier schließt sich der Kreis des Bundespresse-
balls unter dem Motto „Solidarität mit der Ukraine“.

Ukrainische Journalisten verabschieden sich

Mit den ukrainischen Presstituierten hat sich gerade
eine weitere Gruppe vom unabhängigen sowie sach-
lich objektiven Journalismus verabschiedet. Dabei
gehen ukrainische Presstituierte schon einen deut-
lichen Schritt weiter als die Medienhuren und Zei-
lenstricher aus Buntdeutschland.
So werden nun in den ukrainischen Medien etwa
russische Soldaten als „Orks“ bezeichnet oder als
aus der Fantasiewelt „Mordor“ stammend! Ja die
ukrainischen Presstituierten haben jetzt ein Level
erreicht, dass sich dem ihrer israelischen Kollegen,
welche Szenen aus Starwars in ihre Filmberichter-
stattung über den Krieg in der Ukraine mit einge-
arbeitet, stark annähert.
Deutschland hat seinen Class Relotius, die anglo-
amerikanische Welt einen vor allem in US-Medien
lange Zeit als Waffen – sowie Nahost-Experte ge-
feierten ´´ ein Mann vom Fach „, den arbeitslosen
Eliot Higgins aus Leicester, welcher recht freimütig
denn bekannte all sein Fachwissen, beispielsweise
über den Syrien-Krieg, aus XBox-Spielen und dem
Konsum von Rambo – sowie diversen Schwarzen-
egger-Filmen bezogen zu haben. Dies versuchen
nun die ukrainischen Presstituierten mit ihrem
Ausflug in die Fantasiewelt von J.R.R. Tolkien
zu toppen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Unabhängige Journalisten von Geheimdienst unterstützt

In der „Berliner Zeitung“ glaubt Peter Althaus mit
dem Artikel “ Journalist spürt Ehefrau auf, die russ-
ischem Soldaten das Vergewaltigen erlaubte „. Das
diese abgelauschten Telefonate vom wenig „unab-
hängigen Quellen“ wie dem ukrainischem Geheim-
dienst SBU stammen, interessiert Peter Althaus
dabei ebenso wenig, wie der Umstand, dass man
Mark Krutov als „unabhängigen Journalisten“ be-
zeichnen könnte, der da nun Jagd auf russische
Kriegsverbrecher machen will.
Krutow arbeitet beim US-amerikanischen Propa-
gandasender Radio Free Europe, Radio Svoboda.
Krutow fiel auch nicht gerade dadurch auf, dass
er einen Fall selbstständig recherchieren täte. So
bekam er auch die fraglichen Telefonnummern
„zugespielt“. Der Journalist lässt sich also von
anderen für ihre Zwecke vor den Karren spannen.
Und Peter Althaus ist ganz bestimmt nicht Jour-
nalist genug, um zu recherchieren wer und warum
dem Krutow die Nummern zugespielt. Stattdessen
labert er einfach Krutows Story herunter. Einzige
„Quelle“ ist ihm dabei der “ Quellenartikel “ von
Mark Krutov und seiner Kollegin Valeria Egoshina!
Über Krutov heißt es : “ Mark Krutov ist Korrespon-
dent des russischen Dienstes von RFE/RL und einer
der führenden investigativen Journalisten in Russ-
land. Er war maßgeblich an der Erstellung von Dut-
zenden ausführlicher Berichte beteiligt, die die Kor-
ruption in der politischen Elite Russlands aufdeckten
und die düsteren Operationen hinter den vom Kreml
geführten Geheimdiensten aufdeckten“.
Ja früher schrieb Krutov über Geheimdienste und
heute arbeitet er mit ihnen zusammen und lässt
sich vom ukrainischen Geheimdienst Material
„zuspielen“! Das erinnert uns sehr an Udo Ulf-
kotte „Gekaufte Journalisten“!
Valeria Egoshina ist mit ihren 750 Followern auf
Twitter dagegen noch neu im Geschäft und hofft
mit dem Artikel über abgehörte Telefonate mit
auf den Zug aufspringen zu können, der solche
Propagandaprofiteure gerade in Zeiten des Krie-
ges nach oben spült.
In einer Zeit wo jeder, der da nur gegen Russland
schreibt zum „Experten“ erklärt undals „unabhän-
giger“ Journalist gilt und der, welcher dabei von
Geheimdiensten benutzt, zugleich obendrein noch
als “ investigativen Journalist“ gilt, da haben denn
solche Story Goldgräberstimmungsniveau.
So mit etwas geheimdienstlicher Unterstützung
geht der Artikel in die Welt hinaus und Peter Alt-
haus ist nicht als Journalist nicht unabhängig ge-
nug um Mark Krutov dabei nicht behilflich zu
sein!
Bei „UKRINFORM“ erfährt man dazu noch, dass
Mark Krutov nicht der große Aufdecker gewesen,
sondern eine ganze Gruppe von Journalisten:
„Die Journalisten des Programms „Schemen“
gemeinsam mit der russischen Redaktion von
Radio Free Europe/Radio Liberty haben Teil-
nehmer eines abgefangenen Telefonats zwischen
einem russischen Soldaten und seiner Ehefrau
identifiziert“. „schemen“ ist übrigs ein Sendefor-
mat, dass unter dem Dach des „öffentlichrecht-
lichen“ Fernsehen der Ukraine ( (Suspilne Tele-
bachnennya) agiert. Die zu erwähnen war Peter
Althaus wohl nicht „unabhängig“ genug!

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/journalist-sp%C3%BCrt-ehefrau-auf-die-russischem-soldaten-das-vergewaltigen-erlaubte/ar-AAWhatk?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=18e6b0db775b4bdf9827908ee3528d36

Correktiv : Ein „von großen Zeitungsverlagen unabhängiger Journalismus“ ist nicht mehr drin

Der Krieg in der Ukraine bescherte dem buntdeutschen
Zensur-Kollektiv „Correctiv“ ein neues Aufgabenfeld,
nämlich nun die russische Berichterstattung der Fake
news zu überprüfen.
Nachdem man bei „Correktiv“ vorgab einen „von gro-
ßen Zeitungsverlagen unabhängigen Journalismus“
zu betreiben, aber mit deren Redakteure seine Vor-
stände zu rekrutieren und mit über 100 Zeitungen
dieser Verlage „Kooperationen “ unterhielt, war die
Glaubwürdigkeit von Correktiv auf unterstes Ramsch-
niveau herabgesunken. Dass man zuerst log von Face-
book bezahlt zu werden, dann eingestehen musste
doch „etwas Geld erhalten “ zu haben, nur um dann
es zugeben zu müssen doch bezahlt zu werden, dass
machte Correktiv nicht gerade glaubwürdiger. Was
da noch an Vertrauen vorhanden, das verspielte man
endgültig mit den Mitteilungen zu Corona.
Da die Recherche bei Correktiv zumeist nicht sehr
über das bloße Googeln hinausgehen, waren die Er-
gebnisse bislang eher mager und nun mit Kampf
gegen russische Fake news gleicht er eher schon
einer Selbstaufgabe.
Zumeist beruhen hier die Recherchen von Correk-
tiv, wie gewohnt auf „rechte“ Seiten beschränkt,
die man nun anstatt nach rechter Fake news im
gleichen Stil nach russischer Propaganda durch-
sucht. Da die meisten dieser „Faktenchecker“
vollkommen talentbefreit für diesen Job sind,
machen die Ergebnisse nicht viel her. Oft genug
wird sich hier vorbehaltslos auf die Informationen
„freier Journalisten“ berufen als würden denn alle
anderen nur aus ukrainischen und russischen Ge-
fängniszellen berichten: Man darf dabei nicht ver-
gessen, dass auch Class Relotius mit seinen preis-
verdächtig erfundenen Artikeln als solch ein freier
Journalist gegolten!
Man ist bei “ Correktiv“ sogar noch megastolz auf
seine „Arbeit“, welche dann meist mit den Worten
„eine Google-Suche ergab“ beginnt. So heißt es in
einem Bericht über Leichensäcke in der Ukraine
dann entsprechend : „Um herauszufinden, woher
der Ton und der Untertitel stammen, die in dem
manipulierten Video zu sehen und zu hören sind,
haben wir zunächst auf Google nach dem Unter-
titel „Ukrainian Health Ministry: 57 dead, 169 hurt
across Ukraine as Russia launches attack“ gesucht“.
Auch in einem Bericht über die angebliche Entsorg-
ung von Hilfsgüter für die Ukraine in der Oberpfalz
heißt es: „Wir finden mit einer Google-Suche nach
den Begriffen ‚Oberpfalz‘, ‚Hilfsgüter‘ und ‚Ukraine‘
mehrere Medienberichte über einen Konvoi mit
Sachspenden, der in der Stadt Auerbach in der
Oberpfalz am 4. März gestartet ist, einige Tage
bevor das Foto auftauchte „.
Auch die Aufmacher ähneln sich wie ein Ei dem
anderen: Zu den Hilfsgütern: „In Sozialen Netz-
werken kursiert ein Foto mit der Behauptung,
Hilfsgüter für die Ukraine würden in der Ober-
pfalz verbrannt „; zu den Leichensäcken in der
Ukraine: „ Im Internet wird ein Video von angeb-
lichen Leichensäcken in der Ukraine verbreitet“.
Es ist sehr aufschlussreich, dass bei „Correktiv“
nie sozusagen Reiter und Roß genannt werden,
denn dann müsste man es unter Umständen zu-
geben, welche der „Qualitätsmedien“ , – darunter
eben auch die, der über 100 Zeitungen, mit denen
man kooperiert -, auf die Meldung hereingefallen
sind. Damit müsste man ja offen zugeben, dass die
Medien selbst Fake news verbreiten! Also belässt
man es bei schwammigen Formulierungen, wie
„im Internet“ bzw. „in den Sozialen Netzwerken“
kursieren usw. Nur, wenn die extrem linken Jour-
nalisten einer vermeintlich “ rechten “ Seite etwas
anhängen können, wird explizit eine Ursprungs-
quelle genannt.
Zumal man halb so „unabhängig“ ist, wie man sich
nach außen hin gibt. So heißt es z. B. bei Artikeln
zu Lieferketten mehrfach „Aber wie CORRECTIV
und der SWR aufgedeckt haben“. Wie unabhängig
ist man, wenn man mit dem staatsnahen Fernseh-
sender zusammenarbeitet? Für eine Recherche
über Schwangerschaftsabbrüche führte das „unab-
hängige“ CorrektivLOKAL die Befragung zusam-
men mit „Lokalmedien“ durch, wobei man zudem
noch offen eingestehen muss, dass die Befragungs-
ergebnisse nichts wert sind: „Die CORRECTIV.Lokal-
Umfrage ist nicht repräsentativ“. Auch bei Thema
„Exportweltmeister Deutschland: Die Korruptions-
Akte“ arbeiteten die „von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen“ Journalisten von Correktiv mit der
Zeitung „Welt “ und “ Ippen Investigativ “ zusam-
men. Wer „Ippen Investigativ“ nicht kennt, der er-
fährt auf deren Seite: “ IPPEN.MEDIA ist die Dach-
marke der unternehmerischen Aktivitäten der Me-
diengruppe Ippen und ihrer Partner. Die unterneh-
merischen Aktivitäten spannen sich vom klassischen
Printgeschäft bis zu einer der größten Nachrichten-
plattformen Deutschlands“.
Hier zeigt sich auch, warum „Correktiv“ so oft es in
einem ihrer Artikel geht, immer erwähnt, dass man
Google benutzt, denn folgerichtig heißt es daher bei
Ippen Media: “ Von Politik über Wirtschaft, Kultur
oder Stars: Google listet die Nachrichten unserer
Portale ganz oben„. Ein Schelm der Arges dabei
denkt!
Überhaupt liest sich „unabhängiger “ Journalismus
bei „Correktiv“ so: “ Stiftungen, Institutionen und
Unternehmen, die sich den Werten einer demokrat-
ischen Gesellschaft verpflichtet fühlen, ermöglichen
uns die Umsetzung laufender und neuer Projekte“.
Also lässt man sich von Stiftungen, Institutionen
und sogar Unternehmen bezahlen, und behauptet
trotzdem dreist: “ Bei uns finden Sie weder Werb-
ung, noch reiche Finanziers. Wir recherchieren frei
von politischen und wirtschaftlichen Interessen„.
Wie viele arme Unternehmen oder Institutionen
unterstützen „Correktiv“ dann?
Beim Betteln um Spendengelder heißt es sogar:
Mit deiner Spende leistest du einen wichtigen
Beitrag für unabhängigen Journalismus„.
Da der 2014 propagierte von „großen Zeitungsver-
lagen unabhängige Journalismus“ bei “ Correktiv“
von Anfang an nicht ansatzweise gewährleistet
wurde, ersetzte man inzwischen den Passus durch
“ investigativen Journalismus“.
2014 hieß es noch in der „Neuen Züricher Zeitung“
( 1.10.2014 ) : “ Der gemeinnützige Verein «Correctiv»
hingegen kann auf die Unterstützung seiner Mitglieder
sowie drei Millionen Euro setzen, mit der die Stiftung
der «WAZ»-Gründer Anneliese und Erich Brost das
Recherchebüro in den ersten drei Jahren unterstützt.
Nicht nur deshalb glaubt «Correctiv»-Gründer Schra-
ven an grosse Zeiten für den Journalismus …“.
Warum man nicht im eigenen Stall also in den eige-
nen Reihen nach Fake news sucht, wird schnell klar,
wenn man sich den „Redaktionsstatus“ einmal näher
ansieht. Dort heißt es u. a. “ Wir sind keine Einzel-
kämpfer und stehen zueinander nicht in Konkurrenz
und weiter „ Wir betreiben kein Medienbashing„. Es
sei denn es handelt sich um „rechte“ Blogger oder
Journalisten, die man als Konkurrenz empfindet!

DJV als Lachnummer

Es war die Lachnummer des beginnenden Jahres
2022: Der DJV-Vorsitzende Frank Überall mit
seinem Auftritt in einem Fake news-Interview in
dem ein Journalist den anderen interviewt, selbst-
redend ohne Überalls krude Thesen zu hinterfra –
gen. Wie ein Standup-Komödiendarsteller stellte
im Interviews Frank Überall seine wirren Thesen
in einem endlosen Monolog vor.
Man stelle sich einmal vor die Polizei wird zum
Tatort eines Verbrechens gerufen. Anstatt nun
die Zeugen zu befragen, würde ein Polizist einen
anderen Polizisten, nämlich seinen Vorgesetzten,
befragen und sodann einzig dessen Meinung als
dann möglichen Tathergang gelten lassen. Genau-
so sieht es hier aus, wenn ein Journalist hier den
anderen interviewt!
Nachdem ein Führungsriegen-Mitglied des DJV
in Halle einem Querdenker ein Bein stellte, st
die Akzeptanz von Überall und Genossen gleich
Null. Niemand nimmt ihnen ihre Schmierenko-
mödie vom auf Fakten basierenden Journalis –
mus noch ab. Objektiv-sachlich oder gar unab-
hängig kann der DJV nicht und von seiner ex-
trem tendenziösen Berichterstattung will man
nicht ablassen.
Für Überall sind natürlich alle anderen schuld
von den Rechten, bis hin zu Polizisten. So haben
zum Beispiel Polizisten nach Überall „große Wis-
senslücken beim Presserecht“. Unter „handfester
Gewalt“ versteht es zum Beispiel Überall, wenn
ein aufdringlicher Kameramann, der ohne das
Einverständnis der Personen einzuholen, diese
ausdringlich filmt, und sich dann die auf diese
Weise Verfolgten, die auf sie gerichtete Kamera
wegschiebt!
Kein Wunder also, dass immer öfter die ebenfalls
vor Ort tätige Polizei derlei sich wie stark alkoholi-
sierte aufdringlich aggressive Bettler sich gebärd –
ende Journalisten immer öfters mit Radaubrüdern
und Krawallmachern verwechseln. Oft genug muss
die Polizei diese extrem aggressiv-aufdringlichen
DJV-Penner regelrecht von friedlichen Demons –
tranten fernhalten müssen. Da diese sich immer
wieder dabei als arge Wiederholungstäter entpup –
pen, kann die Polizei sie oft nicht von ihren Agent
Provokateurs unterscheiden und geht so eben auch
schon einmal etwas ruppiger vor.
Auch weiß man, seit jener „Fallstudie“ bei welcher
Andrea Röpke Kameramann auf einer AfD-Veran –
staltung in Bremen schnell mal fallen läßt, um so
einen Übergriff auf ihn vorzutäuschen, dass derar –
tige „Journalisten“ eben gerne einmal Angriffe auf
sich vortäuschen, um an Schlagzeilen zu kommen.
Zumal nach dem Beinsteller eines DJV-Geschäfts-
führer gegen einen Querdenker in Halle ihnen bei
den Demos gegen die Corona-Maßnahmen der Bun-
desregierung niemand ihnen die Schauspielerrolle
einer neutralen Berichterstattung mehr abnimmt.
Während solch Beinstellung einem ehrlichen Jour-
nalisten sofort den Job kosten würden, wird der
DJV-Geschäftsführer als Zivilcourage-Zeiger vom
DJV gefeiert.
Somit steht Frank Überall und sein DJV für den
Niedergang des anständigen ehrlichen Journalis-
mus. Kein Wunder, dass mittlerweile, wie Überall
es selbst eingesteht, „Lügen-Pesse“ noch das Harm-
loseste ist, was ihn entgegen schallt. Da muss man
es eben als blanker Hohn oder ungeheuerliche Pro-
vokation ansehen, wenn Überall & Co sich tatsäch-
lich als „Vertreter des demokratischen Systems“ an-
sehen. Demokratisch ist ihre tendenziöse Berichter-
stattung eher nicht, aber macht sie schon zu Vertre-
tern eines Systems!
Das Fake news-Video in dem praktisch ein Journalist
den anderen interviewt, ist schon an unfreiwilliger
Komik kaum zu toppen. Besonders die Szene in der
sich Überall mit systemkritischen Journalisten in
Russland oder Belarus vergleicht. Seinesgleichen
sollte sich eher mit den Journalisten des „Neuen
Deutschland“ vor 1989 vergleichen, die waren näm-
lich auch „Vertreter des Systems“!
Lustig auch, wenn derlei eingekaufte Journalisten
vom „Wert der Nachrichten“ und vom „Wert der
Berichterstattung“, sowie von einer „Förderung
der Medienkompetenz“ sprechen. Das erinnert
schon sehr stark an „Eingekaufter Journalismus“
von Udo Ulfkotte!

Die Video-Persiflage auf anständigen Journalismus
finden Sie hier:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gewalt-gegen-journalisten-berufsverband-djv-in-sorge/vi-AASFqYi?ocid=msedgdhp&pc=U531

ARD-Tagesschau entlarvt sich mal wieder selbst

In der ARD-Tagesschau hat man eine neue Erfindung
gemacht, um Zahlen der Demonstranten die gegen
Corona demonstrieren klein zu lügen. Obwohl an
einem Wochenende in Mecklenburg 17.000 und
in Thüringen 19.000 Menschen demonstrierten,
scheut man sich in der ARD nicht die Fake news
zu verbreiten, dass die Demonstranten nur eine
kleine Minderheit seien, von denen immer diesel-
ben angeblich auf vielen Demonstrationen auftritt.
Den absoluten Knaller in dieser Fake news bietet
der „Beweis“ der ARD, nämlich ein sekundenkur-
zer Mitschnitt eines Gesprächs eines Polizisten
aus Münster, welcher aussagt: „“Sie wollen nicht
spazieren gehen. Sie wollen uns verarschen. Sie
wollen uns hier eindeutig an der Nase herumfüh-
ren.“ Dann lässt sich die ARD diesen Unsinn auch
noch von Johann Kies von der Universität Leipzig
bestätigen.
Zugleich feiert man sich bei der ARD mächtig, dass
der von ihnen ins Netz gestellte Video mit der Aus-
sage des Polizist auf Twitter schon 290.000 Mal
aufgerufen worden sei.
Eigentlich sind die Aussagen des Polizisten eher
ein Beweis dafür, dass man es bei der Polizei längst
aufgegeben hat, die nötige Neutralität des Berufs
eines Polizeibeamten zu waren. Hätte sich nämlich
dieser Beamte mit haargenau denselben Worten so
über die Regierung Scholz geäußert, wäre wohl so-
fort ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet
worden. So wie eben gleich solch Ermittlungen ge-
gen zwei in Berlin tätige Polizeibeamte eingeleitet
hat, weil diese „zu freundlich“ mit oppositionellen
Demonstranten vorgegangen.
Bei der ARD ist man sich dieser Brisanz noch nicht
einmal bewusst, sondern feiert das Polizistenvideo
als „viralen Hit“. Selbst bei der Polizei ist man sich
der Brisanz nicht bewusst, da ein Polizeisprecher
erklärte : „Die Wortwahl des Kollegen ist sicher-
lich zu diskutieren. In der Sache war es aber not-
wendig, klare Kante zu zeigen“!
Der für solch tendenziöse Berichterstattung üb-
liche Erklärbär, Johannes Kiess, ist eben auch
kein „unabhängiger Wissenschaftler“, sondern
ein typischer Systemling. Er arbeitet unter an-
derem für die Bundeszentrale für politische Bild-
ung, der Landeszentrale für politische Bildung
NRW, dem Brandenburger Ministerium für Jugend,
Bildung und Sport, dem Sächsischer Landtag, für
DGB, IG Metall, der Otto-Brenner-Stiftung, für die
Friedrich-Ebert-Stiftung, für die Rosa-Luxemburg-
Stiftung, für die Heinrich-Böll-Stiftung, dazu für ve-
rschiedene kirchliche Einrichtungen, VVN-BdA, Na-
tional Council for the Social Sciences (Washington
D.C.), Goethe Transatlantic Outreach Program, U.S.
Generalkonsulat Leipzig, so wie dem Flüchtlingsrat
Leipzig! Mehr Staatsnähe geht nun wirklich nicht!
Und nunmehr kommt noch eine Tätigkeit als Ver-
breiter von Fake news für die ARD-Tagesschau
hinzu!
[ Der 1985 geborene Politikwissenschaftler ist
schon gut ein Jahrzehnt in der „Szene“ derjeni-
gen, die nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“
können tätig. Schon 2012 veröffentlichte er ein
Buch mit dem vielsagenden Titel „Die Mitte im
Umbruch. Rechtsextremes Deutschland“ 2014
war Johannes Kiess Mitautor eines „Forschungs-
berichts „Die stabilisierte Mitte: Rechtsextreme
Einstellung in Deutschland“. Im Februar 2021
wurde uns Kiess beim MDR als „Demokratiefor-
scher“ verkauft, welcher in einem Interview dort
gegen die ARD Stimmung machte. In immer den-
selben Medien wird er uns abwechselnd als Poli-
tikwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter,
Demokratieforscher, Rechtsextremismus-Forscher
usw. verkauft. Als Letzterer trat er gerade am 3.
Januar 2022 in der „Süddeutschen Zeitung auf,
wo er mal wieder den Walter Lübcke-Mord ins –
trumentalisierte, indem er denselben mit den der-
zeitigen Corona-Maßnahmen-Demonstranten in
Verbindung zu bringen versuchte. Dort verbreitete
Kiess die Fake news : “ „Dementsprechend ist auch
denkbar, dass in einigen Jahren noch Radikalisierte
Gewalttaten begehen und sich darauf berufen, dass
sie das aus Protest gegen die „Corona-Diktatur“
machen.“ Spätesten die sich Kiess bedienden Medien
werden, wie schon aus dem Tankstellen-Mord eines
Betrunkenen, dann aus jedem Vorfall die Tat eines
Corona-Maßnahmen-Gegners machen. Systemling
Kiess leistet hierzu schon einmal die ideologische
Vorarbeit! Wir sehen also, dass Johannes Kiess
keineswegs ein unabhängiger Wissenschaftler ist,
der rein zufällig von den Medien zu aktuellen The-
men befragt! Im Interview mit der „Süddeutschen“
betätigt sich Kiess auch gleich noch als Verschwör-
ungstheoretiker, indem er behauptet, dass die Rech-
ten würden sich nach Corona gegen Friday for Fu-
ture & Co wenden: „So seien etwa Ressentiments
gegen die Klimapolitik als Thema denkbar“. Indi-
rekt bestätigt Kiess damit, dass es sich bei den Um-
weltaktivisten um dieselben handelt, die ansonsten
bei der örtlichen Antifa oder der Asyl – und Migran-
tenlobby aktiv sind. Warum sonst sollten ausgerech-
net die „Rechten“ die in Visier nehmen? Es beweist
zugleich, dass bei der sogenannten „Zivilgesellschaft“
immer dieselben Hansel mit herum turnen, und die
zunehmend deutlich bei den Corona-Protesten als
verschwindend kleine Minderheit sichtbar werden.
Und je weniger die werden, um so aktiver werden
Kiess & Co in den Medien. Warum sich Kiess an
der Universität Leipzig so wohl fühlt, ist auch sehr
schnell erklärt: „Seit 2002 führt die Arbeitsgruppe
um Elmar Brähler und Oliver Decker an der Univer-
sität Leipzig die „Mitte“-Studien durch.1 Alle zwei
Jahre fanden seitdem Repräsentativerhebungen
statt, die 2007 / 2008 durch eine Gruppendiskus-
sionsstudie ergänzt wurden. Mit den „Mitte“-Stu-
dien steht eine in ihrer Art einmalige Langzeitdoku-
mentation zur politischen Einstellung in Deutsch-
land zur Verfügung, die insbesondere die antidemo-
kratische, rechtsextreme Einstellung im Zeitverlauf
abbildet“. An welcher Universität sonst gibt es schon
derartige Pfründeposten, wo man sich quasi sein
ganzes Berufsleben lang mit ein und demselben
Thema befassen kann, und im Grunde genommen,
nur alle 2 Jahre eine Studie abliefern muss? Hier
ist nun der Universitäten-Wanderarbeiter – oder
Nomade Kiess endlich angekommen! ]
Denn es ist kaum glaubhaft, dass sie Tausende von
Menschen nahezu zeitgleich in Mecklenburg-Vor-
pommern, Thüringen oder Bayern aufgetreten sein
sollen. Auch ist es fraglich, dass es sich bei den Tau-
senden um immer dieselben Menschen handelt, die
quasi in Dauerprotesten auftreten.
Die Frage ob jemand der für Staatsministerien und
daneben für fast ein gutes Dutzend staatsnaher Or-
ganisationen und Stiftungen arbeitet überhaupt da-
zu geeignet in einem Fernsehsender, der von sich
selbst behauptet kein staatlicher sondern er sei ein
vom Staat „unabhängiger“ Sender, derlei Erklärun-
gen abgeben sollte, stellt man sich bei der ARD erst
gar nicht. Was eben regelmäßig dazu führt, dass sich
der Sender mit seiner Auswahl von Interviewpartner
und Kommentatoren regelmäßig selbst entlarvt!
Und das man sich in der ARD-Tagesschau-Redaktion
tatsächlich auch noch für diesen doppelten Griff ins
Klosett voll feiert, zeigt deutlich auf, was dort für
Leute tätig sind!
In dieser Hinsicht könnte das ARD-Video tatsäch-
lich erst zu einem Hit auf Twitter und sodann zu
einem Bumerang werden, was die „unabhängige“
Berichterstattung betrifft.

Hier der Original ARD-Artikel, nebst fraglichem
Video:
https://www.tagesschau.de/inland/polizei-muenster-103.html

Kiess in der Süddeutschen :
https://www.sueddeutsche.de/politik/demonstrationen-leipzig-radikalisierung-durch-corona-auch-nach-pandemie-eine-gefahr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220103-99-576294

DJV hat fertig!

Doppelmoral

Der deutsche Journalistenverband ( DJV ) dessen
Führungspersonal auch schon einmal einen Quer-
denker ein Bein stellte, wie zum Beweis, dass man
zu „unabhängigen“ und „sachlich-objektiven“ Jour-
nalismus schlichtweg nicht fähig ist, bestätigte dies
in seiner jüngsten Meldung.
„Der Deutsche Journalisten-Verband sprach auf
Twitter von einer „kleinen radikalen Minderheit
der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner,
Medienhasser und Demokratiefeinde“, die sich
vor dem ZDF-Hauptstadtstudio versammelt habe.
Die Solidarität des Verbandes gelte den Kollegin-
nen und Kollegen vor Ort und im Gebäude“.
Ihre Solidarität gilt also der „Lügenpresse“, gegen
welche die Menschen vor dem ZDF-Hauptstudio
protestierten. Dementsprechend sind die von der
„Lügenpresse“ auch direkte Kollegen des Verban-
des! Schön, dass wir dies endlich einmal geklärt
haben.
Übrigens musste das ZDF gerade erst eingestehen,
dass man nach 2015 etwa zwei Dutzend Falschmeld-
ungen im Jahre verbreitet, also alle 14 Tage einmal
gelogen habe. Wie oft dagegen Mitglieder des DJV
gelogen, dass gestehen die sich nicht offen ein. Aber
hier dürfte Class Relotius nur die Spitze des Eisber-
ges sein. Immer hat der DJV hinlänglich bewiesen,
dass er zu irgendeiner Neutralität in seiner oftmals
stark tendenziösen Berichterstattung schlichtweg
nicht fähig ist.
Alleine ihre sogenannten „Faktenchecker“ logen so
oft, dass man selbst die Anwälte von Facebook es
zu erklären genötigt wurden, dass die keine Fakten
sondern nur eine Meinung präsentieren!
So ist es auch zu erklären, dass der DJV obwohl all-
eine in Nürnberg 42.000, in Mecklenburg-Vorpom-
mern 12.000 und in Thüringen 17.000 Menschen
auf die Straße gingen von Minderheiten. Die einzige
derzeit real auszumachende Minderheit ist aber die
der sogenannten „Zivilgesellschaft“, welche man in
Ermangelung der breiten Masse des Volkes auf die
Straße schickt! Immer öfter müssen daher die Jour-
nalisten der „Lügen – und Lücken-Presse“ von einer
„schweigenden Mehrheit“ berichten, die angeblich
noch hinter der Regierung und ihren Systemjourna-
listen stehe.
Spätestens seit diese Journalisten es für gut befan-
den, dass in Schweinfurt die Polizei einer Viejähri-
gen Pfefferspray in die Augen sprühten und dann
auch noch deren Mutter die Schuld in die Schuhe
zu schieben versuchten, ist die Stimmung im Land
gekippt. Zumal sich dabei die Vertreter des bunt-
deutschen Schweinejournalismus mit seiner stark
tendenziösen Berichterstattung als mit die aller
größten Spalter der Gesellschaft entpuppten.

Journalistisches Schweinefleisch billig eingekauft

Lückensau

Der buntdeutsche Schweinejournalismus ist um
vieles schlimmer als wenn sich ein geschmierter
als „unabhängiger“ Sachverständiger ausgibt, da
die Fröner des Schweinejournalismus zumeist
gar keinen Sachverstand besitzen!
So behauptet Corretiv ein von großen Zeitungs-
verlagen unabhängigen Journalismus zu betrei-
ben obwohl man mit über 100 Zeitungen aus
eben diesen großen Verlagen Kooperationen
eingegangen und die Redakteure aus diesen
Verlagsblättern in den Räten von Corretiv
sitzen.
Ebenso kann der „SPIEGEL“ es behaupten
„unabhängig“ zu sein, obwohl er sich mit
Millionen aus der Bill Gates-Stiftung „för-
dern“ ließ.
Aber echte unabhängige Journalisten lassen
sich weder von Konzernen bezahlen noch von
Miliardäre fördern. Ebenso wenig, wie sich
echte unabhängige Journalisten niemals zu
konspirativen Treffen ins Kanzleramt bege-
ben würden!
Die Medienhuren und Zeilenstricher des
Schweinejournalismus interessiert es eben-
so wenig wer sie bezahlt wie was sie schrei-
ben. Da der Schweinejournalist jeden Tag
eine neue Sau durchs Dorf treiben muss,
gerät er schnell unter Erfolgsdruck und
greift zu Lüge. Je besser eine Lüge desto
höher sind die Preise des Schweinejour-
nalismus, dass wusste schon Class Relo-
tius.
Aber es gibt weitaus unwürdigere Schweine-
journalisten als der arme Relotius. Etwa die
vom „SPIEGEL“ die bei Bill Gates einreichen,
wie und was sie berichten, um dafür über des-
sen Foundation bezahlt zu werden. Im O-Ton
des „SPIEGEL“ liest sich das so: ,, Der SPIEGEL
hat die Themenfelder, über die in diesem Projekt
berichtet wird, definiert und dafür bei der Gates-
Stiftung Projektgelder beantragt„.
Das ist sogar noch weit unter dem Selbstwertge-
fühl eines getretenen Hundes, denn derselbe
würde nie und nimmer für seinen Herrn Probe-
bellen! Aber der Schweinehund, äh Schweine-
journalist glaubt tatsächlich, er sei unabhängig,
wenn er etwas einreicht, wofür er, wenn es dem
Herr gefällt dann Geld bekommt. Unabhängig-
keit stellt sich der Schweinejournalist dann so
vor: ,, Die SPIEGEL-Redaktion entscheidet je-
derzeit allein und unabhängig, worüber sie be-
richtet. Alle Artikel, Fotostrecken und Videos
des Projekts Globale Gesellschaft entstehen ge-
nau wie alle anderen SPIEGEL-Stücke: Die Re-
daktion bestimmt anhand journalistischer Kri-
terien, ob und wie sie ein Thema aufgreift„.
Hier musste der Relotius-Verschnitt schon zur
ersten Lüge greifen, denn er schreibt ja nicht
frei sondern entsprechend der Kriterien und
Themen, die er bei Bill eingereicht hat!
Denn die Bill & Melinda Gates Foundation zahlt
dem „SPIEGEL“ bestimmt keine 760.000 Euro
im Jahr für Artikel die nicht dem Willen des
Auftraggebers entsprechend. Umgekehrt ist
die Tatsache, dass die BMGF 2,3 Millionen
Euro an den „SPIEGEL“ gezahlt Beweis ge-
nug, das man im „SPIEGEL“ eben zu den
gewünschten Themen das im Sinne des
Geldgebers Gewünschte geschrieben hat!
Und zwar hat man im „SPIEGEL“ so was
von „unabhängig“ berichtet, dass Bill Gates
so was von zufrieden, dass er die „Zusam-
menarbeit“ gleich noch bis 2025 verlängerte.
Eben ganz das Alte: Wessen Brot ich esse,
dessen Lied singe ich!
Und da wurde nun im „SPIEGEL“ so mächtig
was gesungen, so zu allen Themen, die dem Bill
lieb und teuer sind. Genau genommen kam man
nun beim „SPIEGEL“ aus dem Singen gar nicht
mehr heraus: „Konkret bedeutet das: Wir veröff-
entlichen pro Woche fünf bis sieben Texte, Foto-
strecken oder Videos, die meist aufwändig vor
Ort recherchiert sind“ ( O-Ton „SPIEGEL“ ).
So sieben eingekaufte Artikel pro Woche, dass
muss hart für die Einkopierjournalisten gewesen
sein. Dabei wurde bestimmt so manch kleiner
Relotius verschlissen!
Hin und wieder schlägt da so der Relotius dann
aber doch wieder durch, etwa bei Sätzen wie die-
sen : ,, Der SPIEGEL hat über die Tätigkeiten der
Gates-Stiftung stets kritisch und unabhängig be-
richtet. Dasselbe gilt für Bill und Melinda Gates
sowie ihre persönlichen Investments. Wir werden
das auch weiterhin tun. Die kritische, investigative
Recherche und die journalistische Unabhängigkeit
des SPIEGEL werden durch die Kooperation an
keiner Stelle beeinträchtigt„.
Aber sicher doch! Früher hielten sich die reichen
Fürsten ja auch Hofnarren, die dafür bezahlt wur-
den über sie herzuziehen. Und von daher sind halt
die Narren vom „SPIEGEL“ auch sieben Mal die
Woche so richtig über Bill und seine Melinda her-
gezogen, und weil dieselben so was von maoistisch
veranlagtsind, haben die dafür auch kräftig an den
„SPIEGEL“ gezahlt. Die beiden fanden das über
sie im „SPIEGEL“ Berichtete so etwas von „unab-
hängig“, dass sie gleich für die nächsten drei
Jahre solch super tendenziöse Berichterstatt-
ung im „SPIEGEL“ eingekauft. Schon weil die-
selbe bei den Nutten von der „New York Times“
ein Vielfaches von dem gekostet hätte!
Und wie schön es die deutschen Presstituierten
darstellen, dass sie für bestimmte Themen bil-
lig eingekauft, einfach göttlich! Aber lest es im
„SPIEGEL“ selbst: ,, Themen wie Migration und
Klimawandel betreffen Menschen in allen Län-
dern der Erde, soziale Ungerechtigkeiten neh-
men vielerorts zu. Wir möchten diese Entwick-
lungen noch stärker mit journalistischen Rech-
erchen begleiten. Daher haben wir uns entschie-
den, unsere Berichterstattung in diesen Bereichen
mithilfe einer Förderung weiter auszubauen„.
Ja, und wir haben uns immer gewundert, warum
der „SPIEGEL“ und andere so „geförderte“ Blätter
beim Thema Migration immer nur stark tenden-
ziös aus Sicht der Migranten oder der Führungs-
riege der Asyl – und Migrantenlobby berichtet.
Statt dessen habt ihr lieber das das journalistische
Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“ gestartet,
eine wie immer stark tendenziöse Berichterstatt-
ung zu den Themen Migration und Flucht. Die-
selbe bescherte euch immerhin einen Judaslohn
von 175.000 Euro!
Nie die Gegner von Asylaufnahme und Opfer
der Migranten zu Wort kommen lasst. Nicht
nur, weil ihr für objektiv-sachlich als Einkopier-
journalisten viel zu blöde seid. Nein, ihr seid
eingekauft Verblödete!
Und ihr habt es sogar erkannt: ,, Ein derart be-
sonderes Angebot können wir aber nur mit
finanzieller Unterstützung auf die Beine stellen –
so wie immer mehr Medien, die ebenfalls stift-
ungsfinanzierte Angebote in ihre Geschäfts-
modelle integriert haben„. Denn wenn eure
Schmierblätter nicht so fremdfinanziert und
ihr tatsächlich einst von eurer journalistischen
Arbeit leben müsstet, wärt ihr längst elendig
verhungert oder hättet endlich damit anfangen
müssen, wirklich unabhängig, sachlich und ob-
jektiv zu berichten! Da wärt ihr nicht gefördert,
sondern schon längst hinausbefördert worden
aus euren Redaktionen!
Aber nun sitzt ihr eingekauft warm und trocken
und rüstet euch für die „Expedition Übermorgen“!
Im „SPIEGEL“ hat man gleich noch den Rat für
Ferkeljournalisten die erst zu großen Schweinen
im Schweinejournalismus werden wollen, sich
über Stiftungen „fördern“ zu lassen: ,, Wollen
Medien Projekte umsetzen, die sie nicht allein
aus ihren Einnahmen finanzieren können, kön-
nen auch Stiftungen einspringen. Sie ermöglichen
umfangreiche Recherchen, fördern größere Pro-
jekte wie Globale Gesellschaft oder Redaktionen
wie „Correctiv” in Deutschland und „ProPublica”
in den USA. In Deutschland ist der stiftungsfinan-
zierte Journalismus anders als in den USA noch
nicht sehr verbreitet, auch weil die meisten Stift-
ungen gemeinnützig sind…„. In Buntdeutsch-
land sind zwar die meisten dieser Stiftungen
eher gemein bis gemeingefährlich anstatt ge-
meinnützig!
Aber wer als kleines Ferkel nicht auf dem Grill
der Massenauflagen landen will, um sozusagen
einmal ein ganz großes Schwein werden will,
dass dann „gefördert“, so richtig die Sau raus-
lassen kann und mit so BILLigenden Themen
wie dem „Kampf gegen Rechts“ oder Migration
täglich eine Sau durchs Dorf jagen, der muss
sich schon als Frischling mit einem Stipendium
„fördern“ lassen. Da zahlt man kein Lehrgeld,
sondern wird bezahlt!
Selbst unserem kleinen Schweinchen Schlau vom
„SPIEGEL“ kommen da plötzlich doch Bedenken:
,, Natürlich ist es theoretisch denkbar, dass eine
Stiftung mit einer Förderung im Medienbereich
die öffentliche Meinung zugunsten eines bestimm-
ten Themas beeinflussen möchte. Aber hier sind
die Medien gefragt„. Besonders die eingekauften,
äh geförderten Medien, werden dies aber dann
wohl eher nicht leisten. Aber dann besinnt sich
Schweinchen Schlau wieder eines Besseren und
meint: ,, Auch für das Projekt Globale Gesellschaft
haben wir diese Grundsätze vertraglich festgehal –
ten„. Wer mit dem Teufel einen Pakt schließt,
sollte lieber auf feuerfestes Material als auf Zeit-
ungspapier setzen! Denn in der Hölle landet je-
der Schweinejournalist dann doch noch auf dem
Grill, befeuert vom Fegefeuer seiner Eitelkeit!

Hier der Original-Artikel des SPIEGEL :
https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4