Blinder Journalismus mit fatalem Wertungssystem

Die Vorstandssprecherin von Reporter ohne Grenzen
in Deutschland, Katja Gloger, ist schwer am Heulen,
wegen der angeblichen starken Einschränkungen der
Pressefreiheit. Natürlich gilt dies nur für Staaten wie
China und den Iran.
,, Die Auswirkungen der chinesischen Nachrichten –
kontrolle, „die im Zweifelsfall die Durchsetzung von
Zensuranordnungen über den Gesundheitsschutz
stellt“, habe in der Corona-Krise „die ganze Welt
zu spüren bekommen „ behauptet die Gloger.
Hier in Deutschland sind die typischen Vertreter
des Schweinejournalismus natürlich mit einer be –
merkenswerten Blindheit geschlagen. Warum sagt
Katja Gloger nicht, dass sich hier in Deutschland
die ,,freie Presse„ mit Correktiv eine eigene Zen –
surbehörde geschaffen, die gerade in Zeiten von
Corona, sehr massiv lästige Seiten der Konkurrenz
löschen lässt, allem voran bei YouTube und Face –
book und unabhängigen Blogs. Eine sich ,,unab –
hängig`` nennende Zensurbehörde, die noch da –
zu eng mit ausländischen Konzernen zusammen –
arbeitet, und dadurch wahrscheinlich in Deutsch –
land mehr Beiträge löschen ließ als in China und
dem Iran zusammen!
Dabei unterscheidet sich die Vorgehensweise auf –
fallend wenig von der in Regimen: So wie dort un –
liebsame Blogger zu Dissidenten erklärt, so wer –
den von Correktiv hierzulande unliebsame Blog –
ger zu ,,Rechten„ erklärt, den Konzernen eine
Löschung der Beiträge nachegelegt, die dann
auch prompt erfolgt. Das Ganze erfolgt unter
dem Vorwand der Verbreitung von Fake News,
wobei die Scharlatane von Correktiv so tun, als
seien nur sie im Beweis der unumstößlichen
Wahrheit! Da sich in Correktiv die Chefredak –
teure von den Medienhäusern tummeln, von
denen Correktiv frech vorgibt unabhängig sein
zu wollen, wird von denen auch nicht eine ein –
zige Fake news aufgedeckt, die aus eine der über
100 Zeitungen stammt, mit denen die vorgeblich
,,unabhängigen„ Journalisten von Correktiv
kooperieren! Nicht einmal in China würde solch
Zensurbehörde als ,,gemeinnützig„ angesehen,
und mit Steuervorteilen begünstigt!
Das alles mögen die äußerst parteilichen Reporter
ohne Grenzen nicht zu sehen, nicht etwa, weil sie
kollektiv mit geistiger Blindheit beschlagen, son –
dern Teil des bundesdeutschen Systems sind! So
kritisiert man genau die Staaten, deren Politik
auch der bunten Regierung nicht gefällt! Von da –
her darf es niemanden verwundern, dass auch
Ungarn im Gejaule der Katja Gloger erscheint.
Interessant wäre in diesem Fall nur noch Eines,
nämlich zu wissen, wie viele der Reporter ohne
Grenzen enge Beziehungen zum Correktiv-Zent –
rum pflegen!
Das es den freien, unabhängigen Journalisten da –
bei einzig ums Geschäft geht, stellte Gloger auch
gleich klar: ,, Immer dreister auftretende autoritäre
Regime, repressive Gesetze gegen vermeintliche
Falschmeldungen, populistische Stimmungsmache
und die Erosion traditioneller Medien-Geschäfts –
modelle stellen die Pressefreiheit weltweit in Frage „.
Dabei ist es doch in Deutschland vor allem Correktiv,
dass mit Geld von staatlichen Behörden unterstützt,
genau die ,,repressiven Gesetze gegen vermeintliche
Falschmeldungen„ durchsetzt! Denn umgekehrt
würde es ja bedeuten, dass es die Medien selbst
sind, die Falschmeldungen verbreiten!
Lächerlich auch diese Einschätzung: ,, Als bedenk –
lich für die Pressefreiheit in Deutschland stuft Re –
porter ohne Grenzen auch Gesetzesinitiativen ein,
mit denen der Informanten- und Quellenschutz
ausgehöhlt würden „. Immerhin musste ein Class
Relotius 2019 seine nicht vorhandenen Quellen
und Informanten offen legen. Der Shitstorm, der
ihn und seine Redaktion danach traf, dürfte in der
Tat recht bedenklich gewesen sein!
Das die ,,Reporter ohne Grenzen„ ebenso parteiisch
sind, wie sie vollkommen dazu extrem unfähig  sind,
echten freien, unabhängigen, objektiv-sachlichen
Journalismus einzuschätzen, dass zeigt schon ihre
Wertung für Deutschland: Deutschland sei zwei
Ränge aufgestiegen, weil es ,, 2019 keine größeren
rechtspopulistischen Proteste wie im Spätsommer
2018 in Chemnitz und Köthen gegeben habe „!
Mal ganz abgesehen davon, dass das Eine Null mit
dem anderen zu tun hat, müsste bei solch einer Be –
wertung China ja gleich fünf Plätze nach vorne auf –
steigen, wegen der vielen Proteste in Vorjahr alleine
in Hongkong! Tut es aber nicht, weil hier die mehr
als beschränkte Sichtweise das Einzige ist, was die –
sen Reportern wirklich Grenzen setzt!

CORRECTIV – Nichts als eine dreiste Mogelpackung

Es dürfte eine, wenn nicht gar die Mediensensation des Jahres
2020 sein. Die Story hat es wirklich in sich!
Niemand hätte es wohl geahnt, dass ausgerechnet Simon Hurtz
und Hannes Munzinger von der ,,Süddeutschen Zeitung„ die
Enthüllungsstory des Jahres liefern. Dabei lag es noch nicht
einmal in der Absicht der beiden solch einen gravierenden
Fall aufzudecken. Es geht um die Organisation Correctiv und
deren enge Zusammenarbeit mit einem ausländischen Konzern.
Angeblich ,,unabhängige Journalisten„ arbeiten mit einem der
größten Konzerne der USA eng zussammen.
Dabei ist diese Zusammenarbeit von Correctiv und Facebook
eigentlich ein alter Hut, denn sie besteht seit dem Jahre 2017.
,,Jetzt hat Facebook das in Berlin ansässige Recherche-Zent –
rum Correctiv als Partner ausgewählt. Die Mitarbeiter dort
würden von Nutzern gemeldete Inhalte prüfen und gegebe –
nenfalls als zweifelhaft auszeichnen, kündigte das weltgrößte
Online-Netzwerk am Sonntag an. Correctiv bekommt kein
Geld von Facebook „ verkündet Oliver Klasen noch am 15.
Januar 2017 in der ,,Süddeutschen Zeitung„.
Nun aber am 10. April 2020 verkündeten deckten Simon Hurtz
und Hannes Munzinger im selben Blatt auf: ,, Bei Correctiv und
der Deutschen Presseagentur gibt es spezialisierte Redaktionen,
die ausschließlich solche Faktenchecks publizieren. Dafür er –
halten sie mitunter Geld von Facebook: Das Unternehmen
unterstützt weltweit Medienpartner, damit diese Beiträge über –
prüfen, die auf der Plattform geteilt werden „.
Die sogenannten ,,Überprüfungen„ von Correctiv entpuppen sich
bei näherem Hinsehen rasch als die reinste Vetternwirtschaft. Da
ein Großteil der Chefreadakteure der sogenannten ,,Qualitätsme –
dien„ mit in den Grenien von Correctiv, wie etwa in deren Ethik –
rat sitzen, so deckt Correctiv selbstverständlich keinerlei Falsch –
meldungen, sogenannte ,,fake news„ in deren Zeitungen auf,
sondern wendet sich ausschließlich deren Konkurrenz der freien
Blogs zu. Man frönt also bei Correctiv keinesfalls eines unabhän –
gigen Journalismus, und schon gar nicht ist man unabhängig von
Medienhäusern! Das Ganze ist eine riesige Mogelpackung, bei
der die Mietschreiberlinge der ,,Qualitätsmedien„ zugleich die
Mitwirkenden bei Correctiv sind, und als Ankläger, Richter und
Henker in einer Person sich der lästigen Konkurrenz, der im Ge –
gensatz zu ihnen, tatsächlich unabhängigen Blogs entledigen. So
schwärzt man dieselben an und betragt reihenweise die Lösch –
ung deren Beiträge in den Sozialen Netzwerken. Das dann zeit –
gleich dieselben Zeitungsredaktionen, welche mit ihren Mitar –
beitern Correctiv beschicken, auch noch Schützenhilfe und Mit –
anklage leisten, im vermeintlichem Aufspüren von Fake news
beweist wohl bestens die enge Vetternwirtschaft zwischen den
sich selbst so bezeichnenden ,,Qualitätsmedien„ und Correc –
tiv!
Hat das Ganze ohnehin schon etwas recht Anrüchiges an sich,
so bekommt es nun durch den Artikel von Simon Hurtz und
Hannes Munzinger eine neue Dimension. Immerhin hatte
man drei Jahre lang hindurch immer behauptet kein Geld
von Facebook zu bekommen!
So ist denn der Artikel ,, Corona-Falschmeldungen er –
reichen ein Millionenpublikum„, wenn auch von den
Autoren vollkommen unbeabsichtigt, durchaus eine Purlitzer-
Preis verdächtige Enthüllung! Da hat sich Correctiv jahrelang
als ,,Investigativ. Unabhängig. Gemeinnützig „ ausgegeben,
und als Förderer ,,unabhängigen Journalismus„, und dann
kommt heraus, dass sie von Facebook bezahlt! Dabei gab sich
Correctiv immer als ,,von Spendengeld abhängig„ aus.
Höchste Zeit, dass das ,,unabhängige „ Recherchezentrum, wel –
ches so auffällig eng mit Konzernen zusammenarbeitet, einmal
seine Spenderlisten öffentlich macht und sich erklärt, wie viel
Geld man denn nun wirklich von Facebook bekommen. In die –
sem Hinblick verspricht vor allem der noch ausstehende Jahres –
bericht 2019 von Correctiv sehr interessant zu werden!
Ohne die zufällige Erwähnung im Artikel ,, Corona-Falsch –
meldungen erreichen ein Millionenpublikum„ von Simon
Hurtz und Hannes Munzinger wäre es wohl niemanden aufgefal –
len, dass da ,,unabhängige„ Journalisten mit Konzernen zusam –
menarbeiten und nun auch noch Geld dafür genommen haben!
Und dass noch dazu, wo die Mietschreiberlinge in ihren ,,Quali –
tätsmedien„ doch ansonsten stets so kritisch über die Gefahren
einer Zusammenarbeit deutscher Medien mit ausländischen Kon –
zernen, wie Facebook, Twitter und YouTube gewarnt und berich –
tet. Bei Correctiv haben in dieser Hinsicht demonstrativ sämtliche
Journalisten der Qualitätsmedien weggeschaut!
In so fern hat es da schon etwas von Realsatire, dass ausgerechnet
Correctiv am 29. Januar 2016 einen Artikel über ,,Dubiose Spen –
den„ ,,in Kooperation mit dem Online-Portal der Frankfurter All –
gemeinen Zeitung „veröffentlicht. Wobei man sich noch nicht ein –
mal genierte selbst beim Thema ,,dubioser Spenden„ den Leser
selbst um eine solche anzugehn!
Allmählich wirkt es recht bedenklich, wie viele ,,Kooperationen
die ,,unabhängigen„ Journalisten von Correctiv mit Konzernen
und Zeitungsverlagen eingehen. Obgleich sie trotzdem frech be –
haupten, ,,einen von Medienhäusern unabhängigen Journalis –
mus„ zu betreiben! In der Praxis sieht dass allerdings ganz an –
ders aus : Schon im Jahresbericht 2015 von Correctiv heißt es
dazu ganz unverhohlen : ,, Wir haben unsere Geschichten 2015
mit vielen verschiedenen, auch internationalen Medienpartnern
veröffentlicht. Dazu gehörten in Deutschland sowohl regionale
als auch überregionale Medien. Veröffentlichungs- und Recher –
chepartner waren unter anderem Der Tagesspiegel, Der Donau –
kurier, Mediapart, derMDR, Der Spiegel, VICE und 32 weitere „.
So viel zur ,,Unabhängigkeit von Medienhäusern„! Bei weit
über 30 Kooperationen alleine im Jahre 2015 kann da wohl
kaum noch von ,,unabhängigem Journalismus„ sprechen!
Wer noch eines Beweises bedarf : Das Rechecherchezentrum
Correctiv nannte seit 2015 nicht eine einzige Fake news die –
ser Blätter ! Weder wurden ,,der tote Flüchtling vor dem La –
geso in Berlin„ ( 2015 ), noch der ,,erste Tote durch Pedigda
oder die Artikel eines Class Relotius oder andere in den ,,Qua –
litätsmedien„ verbreitete Fake news von Correctiv als solche
erkannt. Hier herrscht eher das Motto: Eine Krähe hackt der
anderen kein Auge aus!
Correctiv wirkt eher als hätten ein paar windige Journalisten
sich einen lukrativen Nebenverdienst aufgetan! Passend dazu
heißtes denn auch im Jahresbericht: ,, 2015 wurden über die
Plattform 16 Crowdfundings gestartet. Davon konnten elf Pro –
jekte komplett finanziert werden. Insgesamt ist bei diesen er –
folgreichen Fundings eine Summe von über 30.000 Euro zu –
sammen gekommen. Wir konnten damit zeigen, dass es mög –
lich ist, journalistische Projekte von interessierten Bürgern
finanzieren zu lassen – unabhängig von Medienhäusern
oder Werbeeinnahmen „.
Geradezu absurd, wie hier bezahlter Journalismus mit unabhän –
gigen Journalismus gleich gesetzt wird. Aber diesbezüglich kennt
man bei Correctiv keinerlei Skrupel! Klingt es doch eher wie ein
schlechter Witz bei weit über 30 Kooperation mit eben genau die –
sen Medienhäusern! Dazu können wir bei Correctiv schon im Jah –
resbericht 2014 deutlich nachlesen: ,, Die Recherche wurde in der
ZEIT, den Zeitungen der FUNKE Mediengruppe und im Online –
Kanal BUZZFEED veröffentlicht. Darüber hinaus gab es etliche
weitere Veröffentlichungen in weit über 100 Zeitungen „!
Man ist also recht wenig ,,unabhängig„, sondern gehört einfach
schlichtweg mit dazu!
Im Bezug auf 2014 ist es da wohl eher schon bitterböse Satire,
dass man ausgerechnet bei Correctiv eine Buchlesung mit dem
Thema ,,Cliquenwirtschaft –Die Macht der Netzwerke
abhielt. Bei solch großem Wiedererkennungswert kamen damals
leider nur 30 Teilnehmer! Ab 2017 arbeitete Correctiv dann viel –
mehr mit genau solchen Netzwerken eng zusammen!
Dagegen kam 2014 zur Buchlesung mit dem vielsagenden Titel
,,Nur raus hier!„ gleich ein Drittel mehr. Immerhin ging es hier
um die Story: ,, Bereits im April 2011 gelang Sebastian ein jour –
nalistischer Coup. Damals bot er unter falscher Adresse Print –
medien haarsträubende Werbeanzeigen an und berichtete im
Anschluss über die teils diskussionswürdigen Offerten der Ver –
lage. Der„taz“-Redakteur schaffte es mit seiner Undercover –
Recherche bis ins Medienmagazin „Zapp“. Immerhin gehört
besagtes Medienmagazin ,,ZAPP„ zur GEZ-Gebühren bezahl –
ten ,,Ersten Reihe„, mit denen Correctiv ebenfalls, natürlich
rein zufällig, eine langjährige Kooperation pflegt!
Leider geht aus dem Jahresbericht 2014 nicht hervor, mit wie
vielen von diesen ,,Printmedien„ Correctiv eine enge Zusam –
menarbeit im Rahmen solch ,,unabhängigen Journalismus
pflegt!
Wie eng jedoch Correctiv mit den Medienhäuser verflochten, zeigt
der Blick auf dessen ,,Ethikrat„! Dort sitzen 2014 nämlich: u.a. :
Nikolaus Brender, früherer Chefredakteur ZDF ; Ursula Ernst,
Redakteurin Augsburger Allgemeine ; Jörg Jung, Chefredakteur
Böhme-Zeitung, Ulrich Reitz, Chefredakteur Focus ; Georg Schäff,
Verleger Donaukurier ; Cordt Schnibben, Redakteur Der Spiegel ;
Jochen Wegner, Chefredakteur Zeit-Online ; und Stefan Willeke,
Chefreporter Zeit.
Äh, wie war das noch mal mit der ,, Unabhängigkeit von Me –
dienhäusern„?
Oder lesen wir weiter: ,, In Kooperation mit dem MDR und RTL
konnten wir 2015 die ersten Dokumentationen fürs Fernsehen
realisieren„. Wie sieht etwa die Kooperation mit den GEZ –Ge –
bühren bezahlten Sendern der Ersten Reihe aus? Sind da etwa
auch GEZ-Gelder an Correctiv geflossen?
Vor allem sollte einem die überproportionale Spende einer ein –
zigen Stiftung im Jahre 2014 sehr zu denken geben: Brost-Stift –
ung spendete immerhin gleich 675.000 Euro! Besonders bedenk –
lich ist es hierbei, dass der Vorsitzende von Correctiv, Prof. Dr.
Gerhard A. Winter, zugleich auch Vorsitzender des Kuratoriums
der Brost-Stiftung ist. Ein Schelm der Arges dabei denkt!
Bei solch üppigen Spenden wollen natürlich die Gehälter nich zu –
rückstecken : 2014 lag das Gehalt der Geschäftsführer, Dr. Chris –
tian Humborg bei 14.167 Euro und das von Herrn David Schraven
bei36.338 Euro! Markus Wiegnand bemerkt dazu 2017 : ,, Die
Frage, warum weder Hombach noch Schraven zwischen 2014
und 2016 in der Doppelfunktion Hombachs als Ethikratchef bei
Correctiv und im Vorstand der Brost-Stiftung einen Interessen –
konflikt erkannten, blieb indes offen „. Bei solch einem Filz stel –
len wir uns diese Frage gar nicht erst!
Sichtlich benutzen die findigen Journalisten ihr Correctiv-Zentrum
zugleich auch noch mit für die private Altersversorgung: So heißt es
etwa im Jahresbericht 2018 dazu unter dem Punkt Personalaufwand :
,,Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung €
101.231,35 ( Vorjahr: € 77.319,75 )„ !
Und wie ,,unabhängig„ ist man, wenn man etwa zeitgleich sehr eng
mit Regierungsbehörden zusammenarbeitet? So heißt es dazu: ,, Un –
terstützt von der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) konn –
ten wir 2015 eine große Zahl an Workshops zum Informationsfrei –
heitsgesetz anbieten„. Immerhin ließ sich die Bundeszentrale diese
,,Unabhängigkeit„ von Correctiv 2015 echt was kosten: ,,Die Bun –
des zentrale für politische Bildung unterstützt unsere Workshops
“Auskunftsrechte für Alle” in zwei Jahren mit insgesamt 83.000
Euro „!
Da erscheint der Spendenaufruf ,, Wir recherchieren für die Gesell –
schaft – aber auch mit der Gesellschaft. Diese Recherche ist nur
mit Hilfe von Bürgerinnen und Bürgern möglich, die uns beim
Sammeln der Daten unterstützen oder unsere Arbeit mit einem
finanziellen Beitrag fördern „, ausgerechnet in einem Artikel über
dubiose Spenden aus dem Jahre 2014, doch gleich in einem
ganz anderen Licht! Immerhin steht hier die ,,Gemeinnützigkeit„
von Correctiv auf dem Spiel!
Nunmehr muß sich das Correctiv-Team selbst seine damaligen
Fragen gefallen lassen: Wie viel Geld ist geflossen? Wer sind die
Geldgeber und wer oder was wird finanziell gefördert? Wie also
sieht es mit dubiosen Spenden in den eigenen Kassen aus? Ganz
abgesehen, dass man kaum unter Unabhängigkeit wohl kaum ver –
stehen kann, von staatlichen Einrichtungen und Konzernen be –
zahlt zu werden! Nun ist es wohl Correctiv, dass hier mauert!
Sichtlich lässt man es sich bei Correctiv fürstlich entlohnen,
dass man die Zensurbehörde mimt!
Wie es mit der Unabhängigkeit von Parteien bei Correctiv be –
stellt, dazu genügt schon der Blick in dessen Vorstand. 2014
war die Stellvertretende Vorsitzende Dr. Hedda von Wedel,
welche zugleich Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied des Deut –
schen Bundestages. Von 1993 bis 2001 war sie Präsidentin des
Bundesrechnungshofes. Anschließend war sie bis 2007 Mitglied
des Europäischen Rechnungshofes! Eine CDU-Politikerin im
Vorstand, das ist wohl dass, was man bei Correctiv als ,,partei –
übergreifend„ bezeichnet! Übergriffig wird man vor allem als
Zensurbehörde gegen der Regierung mißliebige Blogs!
Dazu bemerkt Markus Wiegand am 31. Mai 2017 in ,,kress
news„: ,, Das Recherchebüro Correctiv ist das erfolgreichste
Non-Profit-Projekt im deutschen Journalismus. Um es zu eta –
blieren, ist Macher David Schraven eine enge Verbindung zum
ehemaligen Kanzleramtsminister Bodo Hombach eingegangen.
Und die sorgt für Interessenkonflikte „. Zumindest erklärt dies
hinreichend, warum Correctiv 2017 immerhin 400. 000 Euro an
Fördermitteln für eine Anschubfinanzierung bewilligt bekom –
men!
Und wenn man schon als ,,unabhängig„ mit Medienhäusern,
Konzernen und der Bundesregierung eng zusammenarbeitet,
kann man auch gleich Lobbyarbeit betreiben: ,, Darüber hin –
aus waren CORRECTIV-Reporter und Geschäftsführer als
Teilnehmer und Referenten auf gut 40 verschiedenen natio –
nalen und internationalen Konferenzen und Workshops ver –
treten. Dazu gehörten die Global Investigative Journalism
Conference in Lillehammer, die European Investigative and
Data Journalism Conference in Belgien, das Forum Lokaljour –
nalismus und die re:publica – um nur einige wenige zu nennen „.
Na also, geht doch!
Das man bei so viel ,,Unabhängigkeit„ selbstredend auch noch
Sprachrohr der Asylantenlobby ist, versteht sich fast von selbst.
,, Seit Ende des Jahres sprechen wir mit unserer Video-Serie
#StudioBassel konkret eine bestimmte Zielgruppe an: Geflüch –
tete in Deutschland. In den einzelnen Folgen spricht Bassel Al –
hamdo über das Leben von Geflüchteten in Deutschland, es geht
um typische Stationen und Situationen, die Geflüchtete nach ihrer
Ankunft hier erleben „ heißt es unter anderem im Jahresbericht
2015. Natürlich ist es für Correctiv durchaus typisch, hier die
Meinung des Staates zu vertreten!
Sollten sich daher nun der Bericht der Süddeutschen bestätigen,
dass man tatsächlich für das Mimen einer privilegierten Zensur –
behörde auch noch Geld von Facebook bekommen, dürfte es sehr
schlecht um die Glaubwürdigkeit von Correctiv stehen, da dies
eindeutig beweisen täte, dass man bei Correctiv doch nicht so
selbstlos seine Dienste anbietet. Man wird also sehr gespannt
sein dürfen auf deren Jahresberichte 2019 und 2020!

Billy Six Corona-Video : Das Gebell der getroffenen Hunde

Die linke Journaille schämt vor Wut über Billy
Six Corona-Video. Die üblich linksversifften
„Faktenchecker„, die unfähig einen Relotius –
Artikel als Fake news zu erkennen, spielen sich
sogleich als Chefankläger auf.
Die Eile mit der man Six Video auf allen Platt –
formen löscht, plus der geballten Empörung
der Ersten Reihe-Propagandisten, zeigt sehr
deutlich, wie sehr Six Video sie ins Mark ge –
troffen. Schon die Aufmachung bei Correktiv,
wo nicht vom Journalistzen, sondern nur
vom ,,rechten Blogger Billy Six„ die Rede,
zeigt wo es lang geht. Was Six denn so alles
schlimmes ,,Rechte„ gebloggt hat, diese Ant –
wort bleibt man uns bei Correktiv schuldig.
Hier, wo man trunken von ,,unabhängigen
Journalismus„ faselt, den man fördern will,
ist halt auch nur die übliche linke Lücken –
Presse, die sich den Anschein von ,,unab –
hängig zu sein „ zu geben versucht.
Würde etwa ein ,,unabhängiger Journalist„
einseitig von ,,rechten Bloggern„ schreiben.
,,Unabhängiger Journalismus„ scheißt nicht
vor die eigene Tür. Von daher findet man bei
Correktiv unter Fake news keinen Class Relo –
tius, oder die Fake news vom ,,toten Flücht –
ling vor dem Lageso in Berlin„, ebenso we –
nig wie die Fake news vom ,,ersten Toten von
PEGIDA „. Nein hier heißt ,,unabhängig„,
stramm links und so wird mit Scheuklappen
nur nach rechts geschielt. Davon ab, das man
kaum ,,unabhängig„ sein kann, wenn man
ausschließlich von Spendengeldern lebt!
Dementsprechend lautet die wenig objektiv –
sachliche Einschätzung von Correctiv über
Six Video : ,,Größtenteils falsch„. Was heißt
hier größtenteils, wenn man noch nicht ein –
mal die zahllosen Interviews mit Medizinern
erwähnt, welche Six der Szene in der Charité
folgen lässt, und die eigentlich den größten
Teil des besagten Videos ausmachen!
Aber ,,unabhängiger Journalismus„ von
Correktiv kann noch besser: Man will Six
unbedingt der Lüge überführen, muss aber
selbst eingestehen, dass sie trotz all ihres
Nachfragen nicht sagen können, wie viele
Corona-Fälle es denn derzeit in der Charity
gibt. Warum kann man keinen einzigen Pa –
tienten nennen? Bei der DRK-Klinik in Ber –
lin-Westend konnte man wenigstens acht
Patienten ,,mit Stand von heute„ nennen.
Wie viele davon nach Six Video in die Kli –
nik eingeliefert, dass zu ermitteln, sah sich
der ,,unabhängige Journalismus „ von Cor –
rektiv nicht in der Lage!
Selbst bei der seit 2010 von Linken extrem
unterwanderten Wikipedia, wo seit einem
Jahrzehnt wie in Wells ,,1984„ sämtliche
Artikel ,,politisch-korrekt„ umgeschrieben,
wurde unter Billy Six sofort sein Corona –
Video in einer Nacht – und Nebelaktion da –
zugeschrieben, selbstverständlich nicht mit
,,unabhängigen„, sondern ausschließlich
linkem Grundton.
Für das ZDF bläst Katja Belousova in das
selbe Horn von ,,rechten Meinungsmacher
und Corona„ .Mit linker Stutenbissigkeit,
der ,,rechte Meinungsmacher„ die Show
gestohlen, zieht diese über das ,,Verschwör –
ungsvideo„ her. Und als Tip zum Entlarven
von Fake news wird auch hier auf die linken
bis linksextremen Faktenchecker verwiesen.
Auffallend : auch Belousova vermag es uns
nicht zu sagen, wie viele Corona-Patienten
es denn nun wirklich in der Charité gibt. Ist
doch merkwürdig bei so viel ,,unabhängigem
Journalismus„!

CORRECT!V oder Wo Geschichtenerzähler den Journalisten ersetzen

Bei ´´CORRECT!V„ hat man es sich zur Aufgabe gemacht, so –
genannte ´´rechte„ Seiten zu bezichtigen, die Unwahrheit zu
schreiben. Ganz besonders haben es dabei die Macher auf
die Seite ´´Journalistenwatch„ abgesehen. Wobei sie jedes
einzelnes Wort regelrecht auf die Goldwaage legen.
Dies fällt schon in den fetten und in den Suchmaschinen,
wie etwa Google, hochgepuschten Schlagzeilen auf. Aber
schauen wir uns mal genauer solch einen Artikel an :
´´ Faktencheck: Nein – Tatverdächtige im Fall Velbert haben
keinen Flüchtlingsstatus „.
Im Fall der von acht Bulgaren vergewaltigten Dreizehnjährigen
in Velbert seien die Tatverdächtigen, nicht wie es denn die
Seiten ´´ Journalistenwatch „ festgestellt, bulgarische Flücht –
linge, sondern wie es ´´ CORRECT!V„ feststellt ´´ 8 jugendliche
EU-Ausländer „.
Natürlich feierte man diese Korrektur als einen großen Erfolg
über ´´ Journalistenwatch „. Blöder Weise berichtete man aber
nun wahrheitsgemäß weiter :´´ Zwei weitere Beschuldigte
hätten gemeinsam mit ihren Familien ihre Wohnungen ver –
lassen und seien flüchtig „! Wo liegt denn da aber nun der
große Unterschied zwischen einem Flüchtigen und einem
Flüchtling ?
Die Absicht, welche hinter der ´´gemeinnützigen Arbeit „
von ´´ CORRECT!V„ steckt, ist unverkennbar. Dabei gibt sich
das ´´ gemeinnützige Rechenzentrum „ noch nicht einmal
dem hin, ´´ unabhängig „ zu sein, das es sich zum großen Teil
aus Geldern von Stiftungen finanziert. Da ist in etwa so, wie
deren ´´ in Auftrag gegebene Studien „ immer ganz im Sinne
des Auftraggebers sind ! ´´ Seine Recherchen und Ge –
schichten reicht correctiv.org in Kooperationen an Zeit –
ungen und Zeitschriften, an Radio- und Fernsehsender
weiter „. Und ganz nebenbei erzählt man dem Bürger
also ´´ Geschichten „! Gut zu wissen.
Das nun auf das Erzählen von Geschichten und deren
Verbreitung im Netz das Hauptaugenmerk liegt, wird
an anderer Stelle sogar betont : ´´ Darüber hinaus gehen
wir innovative Wege, wenn wir große Geschichten im
Internet veröffentlichen „. Das Verbreiten von Fakten
und Geschichten, geht hier also Hand in Hand. Wozu
nun die Verbreitung von Geschichten solch große Rec –
henleistung erfordert, das man dazu ein eigenes Rechen –
zentrum benötigt, erschließt sich einem nicht, aber man
kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das einem hier
ganz bewusst Geschichten aufgetischt werden !

Zwischen den Zeilen gelesen : Orban-kritischer Journalist entlarvt sich selbst

Wer unter einem kommunistischem Regime
gelebt hat, der lernt zwischen den Zeilen zu
lesen. Wichtig ist da nicht das, was ein Jour –
nalist sagt, sondern das, was er gerade nicht
sagt.
Betrachtet man unter diesem Aspekt das Inter –
view in der Deutschen Welle mit dem ungar –
ischen Journalisten Keno Verseck.
Der ist stark am Jammern, wie verfolgt er in
Ungarn als Orban-Gegner doch ist. Aber wie
gesagt, zwischen den Zeilen liest es sich ganz
anders.
An einer Stelle behauptet Verseck : ´´ Die Re –
gierung plant aktuell, das sogenannte „Stopp –
Soros“-Gesetz zu erlassen. Das sieht die Mög –
lichkeit von Ausweisungen oder Einreisever –
boten vor, wenn man in irgendeiner Form ille –
gale Migration unterstützt. Angenommen, wir
berichten dann über illegale Migration, dann
könnte die Regierung auch gegen uns Ein –
reisesperren verhängen oder uns ausweisen „.
Klingt auf den ersten Blick recht furchtbar.
Auf den zweiten Blick, sozusagen nunmehr
zwischen den Zeilen gelesen, entlarvt sich
der Journalist hier selbst. Denn er setzt ja
sichtlich quasi schon als gegeben voraus
nur positiv über das Thema illegale Ein –
wanderung zu berichten ! So aber handeln
nur eingekaufte Journalisten, die nur im
Sinne dessen schreiben, der sie bezahlt.
Aber wer, wenn Versecks Arbeit nun in
Ungarn überhaupt nicht gefragt, bezahlt
ihn dann ?
Das will man uns bei der Deutschen Welle
lieber nicht verraten ! Und ein Blick ins
Netz genügt, um zu erkennen, das der an –
gebliche ´´ unabhängige „ Journalist ge –
gen die rechte Orban-Regierung anschreibt,
für rein linke Blätter, wie ´´ Die Zeit „ und
´´ Der SPIEGEL „ schreibt. Man will uns
also einen linken Journalisten als unabhän –
gig verkaufen !
Selbstredend gehört es zu solch linkem Jour –
nalismus Migration schön zureden und ge –
nau hier trifft nun linker Journalismus auf
die ungarische Realität ! Das macht uns an
dieser Stelle Viktor Orbans ´´ Stopp-Soros „-
Gesetz gleich etwas sympathischer.