DJV als Lachnummer

Es war die Lachnummer des beginnenden Jahres
2022: Der DJV-Vorsitzende Frank Überall mit
seinem Auftritt in einem Fake news-Interview in
dem ein Journalist den anderen interviewt, selbst-
redend ohne Überalls krude Thesen zu hinterfra –
gen. Wie ein Standup-Komödiendarsteller stellte
im Interviews Frank Überall seine wirren Thesen
in einem endlosen Monolog vor.
Man stelle sich einmal vor die Polizei wird zum
Tatort eines Verbrechens gerufen. Anstatt nun
die Zeugen zu befragen, würde ein Polizist einen
anderen Polizisten, nämlich seinen Vorgesetzten,
befragen und sodann einzig dessen Meinung als
dann möglichen Tathergang gelten lassen. Genau-
so sieht es hier aus, wenn ein Journalist hier den
anderen interviewt!
Nachdem ein Führungsriegen-Mitglied des DJV
in Halle einem Querdenker ein Bein stellte, st
die Akzeptanz von Überall und Genossen gleich
Null. Niemand nimmt ihnen ihre Schmierenko-
mödie vom auf Fakten basierenden Journalis –
mus noch ab. Objektiv-sachlich oder gar unab-
hängig kann der DJV nicht und von seiner ex-
trem tendenziösen Berichterstattung will man
nicht ablassen.
Für Überall sind natürlich alle anderen schuld
von den Rechten, bis hin zu Polizisten. So haben
zum Beispiel Polizisten nach Überall „große Wis-
senslücken beim Presserecht“. Unter „handfester
Gewalt“ versteht es zum Beispiel Überall, wenn
ein aufdringlicher Kameramann, der ohne das
Einverständnis der Personen einzuholen, diese
ausdringlich filmt, und sich dann die auf diese
Weise Verfolgten, die auf sie gerichtete Kamera
wegschiebt!
Kein Wunder also, dass immer öfter die ebenfalls
vor Ort tätige Polizei derlei sich wie stark alkoholi-
sierte aufdringlich aggressive Bettler sich gebärd –
ende Journalisten immer öfters mit Radaubrüdern
und Krawallmachern verwechseln. Oft genug muss
die Polizei diese extrem aggressiv-aufdringlichen
DJV-Penner regelrecht von friedlichen Demons –
tranten fernhalten müssen. Da diese sich immer
wieder dabei als arge Wiederholungstäter entpup –
pen, kann die Polizei sie oft nicht von ihren Agent
Provokateurs unterscheiden und geht so eben auch
schon einmal etwas ruppiger vor.
Auch weiß man, seit jener „Fallstudie“ bei welcher
Andrea Röpke Kameramann auf einer AfD-Veran –
staltung in Bremen schnell mal fallen läßt, um so
einen Übergriff auf ihn vorzutäuschen, dass derar –
tige „Journalisten“ eben gerne einmal Angriffe auf
sich vortäuschen, um an Schlagzeilen zu kommen.
Zumal nach dem Beinsteller eines DJV-Geschäfts-
führer gegen einen Querdenker in Halle ihnen bei
den Demos gegen die Corona-Maßnahmen der Bun-
desregierung niemand ihnen die Schauspielerrolle
einer neutralen Berichterstattung mehr abnimmt.
Während solch Beinstellung einem ehrlichen Jour-
nalisten sofort den Job kosten würden, wird der
DJV-Geschäftsführer als Zivilcourage-Zeiger vom
DJV gefeiert.
Somit steht Frank Überall und sein DJV für den
Niedergang des anständigen ehrlichen Journalis-
mus. Kein Wunder, dass mittlerweile, wie Überall
es selbst eingesteht, „Lügen-Pesse“ noch das Harm-
loseste ist, was ihn entgegen schallt. Da muss man
es eben als blanker Hohn oder ungeheuerliche Pro-
vokation ansehen, wenn Überall & Co sich tatsäch-
lich als „Vertreter des demokratischen Systems“ an-
sehen. Demokratisch ist ihre tendenziöse Berichter-
stattung eher nicht, aber macht sie schon zu Vertre-
tern eines Systems!
Das Fake news-Video in dem praktisch ein Journalist
den anderen interviewt, ist schon an unfreiwilliger
Komik kaum zu toppen. Besonders die Szene in der
sich Überall mit systemkritischen Journalisten in
Russland oder Belarus vergleicht. Seinesgleichen
sollte sich eher mit den Journalisten des „Neuen
Deutschland“ vor 1989 vergleichen, die waren näm-
lich auch „Vertreter des Systems“!
Lustig auch, wenn derlei eingekaufte Journalisten
vom „Wert der Nachrichten“ und vom „Wert der
Berichterstattung“, sowie von einer „Förderung
der Medienkompetenz“ sprechen. Das erinnert
schon sehr stark an „Eingekaufter Journalismus“
von Udo Ulfkotte!

Die Video-Persiflage auf anständigen Journalismus
finden Sie hier:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gewalt-gegen-journalisten-berufsverband-djv-in-sorge/vi-AASFqYi?ocid=msedgdhp&pc=U531

ARD-Tagesschau entlarvt sich mal wieder selbst

In der ARD-Tagesschau hat man eine neue Erfindung
gemacht, um Zahlen der Demonstranten die gegen
Corona demonstrieren klein zu lügen. Obwohl an
einem Wochenende in Mecklenburg 17.000 und
in Thüringen 19.000 Menschen demonstrierten,
scheut man sich in der ARD nicht die Fake news
zu verbreiten, dass die Demonstranten nur eine
kleine Minderheit seien, von denen immer diesel-
ben angeblich auf vielen Demonstrationen auftritt.
Den absoluten Knaller in dieser Fake news bietet
der „Beweis“ der ARD, nämlich ein sekundenkur-
zer Mitschnitt eines Gesprächs eines Polizisten
aus Münster, welcher aussagt: „“Sie wollen nicht
spazieren gehen. Sie wollen uns verarschen. Sie
wollen uns hier eindeutig an der Nase herumfüh-
ren.“ Dann lässt sich die ARD diesen Unsinn auch
noch von Johann Kies von der Universität Leipzig
bestätigen.
Zugleich feiert man sich bei der ARD mächtig, dass
der von ihnen ins Netz gestellte Video mit der Aus-
sage des Polizist auf Twitter schon 290.000 Mal
aufgerufen worden sei.
Eigentlich sind die Aussagen des Polizisten eher
ein Beweis dafür, dass man es bei der Polizei längst
aufgegeben hat, die nötige Neutralität des Berufs
eines Polizeibeamten zu waren. Hätte sich nämlich
dieser Beamte mit haargenau denselben Worten so
über die Regierung Scholz geäußert, wäre wohl so-
fort ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet
worden. So wie eben gleich solch Ermittlungen ge-
gen zwei in Berlin tätige Polizeibeamte eingeleitet
hat, weil diese „zu freundlich“ mit oppositionellen
Demonstranten vorgegangen.
Bei der ARD ist man sich dieser Brisanz noch nicht
einmal bewusst, sondern feiert das Polizistenvideo
als „viralen Hit“. Selbst bei der Polizei ist man sich
der Brisanz nicht bewusst, da ein Polizeisprecher
erklärte : „Die Wortwahl des Kollegen ist sicher-
lich zu diskutieren. In der Sache war es aber not-
wendig, klare Kante zu zeigen“!
Der für solch tendenziöse Berichterstattung üb-
liche Erklärbär, Johannes Kiess, ist eben auch
kein „unabhängiger Wissenschaftler“, sondern
ein typischer Systemling. Er arbeitet unter an-
derem für die Bundeszentrale für politische Bild-
ung, der Landeszentrale für politische Bildung
NRW, dem Brandenburger Ministerium für Jugend,
Bildung und Sport, dem Sächsischer Landtag, für
DGB, IG Metall, der Otto-Brenner-Stiftung, für die
Friedrich-Ebert-Stiftung, für die Rosa-Luxemburg-
Stiftung, für die Heinrich-Böll-Stiftung, dazu für ve-
rschiedene kirchliche Einrichtungen, VVN-BdA, Na-
tional Council for the Social Sciences (Washington
D.C.), Goethe Transatlantic Outreach Program, U.S.
Generalkonsulat Leipzig, so wie dem Flüchtlingsrat
Leipzig! Mehr Staatsnähe geht nun wirklich nicht!
Und nunmehr kommt noch eine Tätigkeit als Ver-
breiter von Fake news für die ARD-Tagesschau
hinzu!
[ Der 1985 geborene Politikwissenschaftler ist
schon gut ein Jahrzehnt in der „Szene“ derjeni-
gen, die nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“
können tätig. Schon 2012 veröffentlichte er ein
Buch mit dem vielsagenden Titel „Die Mitte im
Umbruch. Rechtsextremes Deutschland“ 2014
war Johannes Kiess Mitautor eines „Forschungs-
berichts „Die stabilisierte Mitte: Rechtsextreme
Einstellung in Deutschland“. Im Februar 2021
wurde uns Kiess beim MDR als „Demokratiefor-
scher“ verkauft, welcher in einem Interview dort
gegen die ARD Stimmung machte. In immer den-
selben Medien wird er uns abwechselnd als Poli-
tikwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter,
Demokratieforscher, Rechtsextremismus-Forscher
usw. verkauft. Als Letzterer trat er gerade am 3.
Januar 2022 in der „Süddeutschen Zeitung auf,
wo er mal wieder den Walter Lübcke-Mord ins –
trumentalisierte, indem er denselben mit den der-
zeitigen Corona-Maßnahmen-Demonstranten in
Verbindung zu bringen versuchte. Dort verbreitete
Kiess die Fake news : “ „Dementsprechend ist auch
denkbar, dass in einigen Jahren noch Radikalisierte
Gewalttaten begehen und sich darauf berufen, dass
sie das aus Protest gegen die „Corona-Diktatur“
machen.“ Spätesten die sich Kiess bedienden Medien
werden, wie schon aus dem Tankstellen-Mord eines
Betrunkenen, dann aus jedem Vorfall die Tat eines
Corona-Maßnahmen-Gegners machen. Systemling
Kiess leistet hierzu schon einmal die ideologische
Vorarbeit! Wir sehen also, dass Johannes Kiess
keineswegs ein unabhängiger Wissenschaftler ist,
der rein zufällig von den Medien zu aktuellen The-
men befragt! Im Interview mit der „Süddeutschen“
betätigt sich Kiess auch gleich noch als Verschwör-
ungstheoretiker, indem er behauptet, dass die Rech-
ten würden sich nach Corona gegen Friday for Fu-
ture & Co wenden: „So seien etwa Ressentiments
gegen die Klimapolitik als Thema denkbar“. Indi-
rekt bestätigt Kiess damit, dass es sich bei den Um-
weltaktivisten um dieselben handelt, die ansonsten
bei der örtlichen Antifa oder der Asyl – und Migran-
tenlobby aktiv sind. Warum sonst sollten ausgerech-
net die „Rechten“ die in Visier nehmen? Es beweist
zugleich, dass bei der sogenannten „Zivilgesellschaft“
immer dieselben Hansel mit herum turnen, und die
zunehmend deutlich bei den Corona-Protesten als
verschwindend kleine Minderheit sichtbar werden.
Und je weniger die werden, um so aktiver werden
Kiess & Co in den Medien. Warum sich Kiess an
der Universität Leipzig so wohl fühlt, ist auch sehr
schnell erklärt: „Seit 2002 führt die Arbeitsgruppe
um Elmar Brähler und Oliver Decker an der Univer-
sität Leipzig die „Mitte“-Studien durch.1 Alle zwei
Jahre fanden seitdem Repräsentativerhebungen
statt, die 2007 / 2008 durch eine Gruppendiskus-
sionsstudie ergänzt wurden. Mit den „Mitte“-Stu-
dien steht eine in ihrer Art einmalige Langzeitdoku-
mentation zur politischen Einstellung in Deutsch-
land zur Verfügung, die insbesondere die antidemo-
kratische, rechtsextreme Einstellung im Zeitverlauf
abbildet“. An welcher Universität sonst gibt es schon
derartige Pfründeposten, wo man sich quasi sein
ganzes Berufsleben lang mit ein und demselben
Thema befassen kann, und im Grunde genommen,
nur alle 2 Jahre eine Studie abliefern muss? Hier
ist nun der Universitäten-Wanderarbeiter – oder
Nomade Kiess endlich angekommen! ]
Denn es ist kaum glaubhaft, dass sie Tausende von
Menschen nahezu zeitgleich in Mecklenburg-Vor-
pommern, Thüringen oder Bayern aufgetreten sein
sollen. Auch ist es fraglich, dass es sich bei den Tau-
senden um immer dieselben Menschen handelt, die
quasi in Dauerprotesten auftreten.
Die Frage ob jemand der für Staatsministerien und
daneben für fast ein gutes Dutzend staatsnaher Or-
ganisationen und Stiftungen arbeitet überhaupt da-
zu geeignet in einem Fernsehsender, der von sich
selbst behauptet kein staatlicher sondern er sei ein
vom Staat „unabhängiger“ Sender, derlei Erklärun-
gen abgeben sollte, stellt man sich bei der ARD erst
gar nicht. Was eben regelmäßig dazu führt, dass sich
der Sender mit seiner Auswahl von Interviewpartner
und Kommentatoren regelmäßig selbst entlarvt!
Und das man sich in der ARD-Tagesschau-Redaktion
tatsächlich auch noch für diesen doppelten Griff ins
Klosett voll feiert, zeigt deutlich auf, was dort für
Leute tätig sind!
In dieser Hinsicht könnte das ARD-Video tatsäch-
lich erst zu einem Hit auf Twitter und sodann zu
einem Bumerang werden, was die „unabhängige“
Berichterstattung betrifft.

Hier der Original ARD-Artikel, nebst fraglichem
Video:
https://www.tagesschau.de/inland/polizei-muenster-103.html

Kiess in der Süddeutschen :
https://www.sueddeutsche.de/politik/demonstrationen-leipzig-radikalisierung-durch-corona-auch-nach-pandemie-eine-gefahr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220103-99-576294

DJV hat fertig!

Doppelmoral

Der deutsche Journalistenverband ( DJV ) dessen
Führungspersonal auch schon einmal einen Quer-
denker ein Bein stellte, wie zum Beweis, dass man
zu „unabhängigen“ und „sachlich-objektiven“ Jour-
nalismus schlichtweg nicht fähig ist, bestätigte dies
in seiner jüngsten Meldung.
„Der Deutsche Journalisten-Verband sprach auf
Twitter von einer „kleinen radikalen Minderheit
der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner,
Medienhasser und Demokratiefeinde“, die sich
vor dem ZDF-Hauptstadtstudio versammelt habe.
Die Solidarität des Verbandes gelte den Kollegin-
nen und Kollegen vor Ort und im Gebäude“.
Ihre Solidarität gilt also der „Lügenpresse“, gegen
welche die Menschen vor dem ZDF-Hauptstudio
protestierten. Dementsprechend sind die von der
„Lügenpresse“ auch direkte Kollegen des Verban-
des! Schön, dass wir dies endlich einmal geklärt
haben.
Übrigens musste das ZDF gerade erst eingestehen,
dass man nach 2015 etwa zwei Dutzend Falschmeld-
ungen im Jahre verbreitet, also alle 14 Tage einmal
gelogen habe. Wie oft dagegen Mitglieder des DJV
gelogen, dass gestehen die sich nicht offen ein. Aber
hier dürfte Class Relotius nur die Spitze des Eisber-
ges sein. Immer hat der DJV hinlänglich bewiesen,
dass er zu irgendeiner Neutralität in seiner oftmals
stark tendenziösen Berichterstattung schlichtweg
nicht fähig ist.
Alleine ihre sogenannten „Faktenchecker“ logen so
oft, dass man selbst die Anwälte von Facebook es
zu erklären genötigt wurden, dass die keine Fakten
sondern nur eine Meinung präsentieren!
So ist es auch zu erklären, dass der DJV obwohl all-
eine in Nürnberg 42.000, in Mecklenburg-Vorpom-
mern 12.000 und in Thüringen 17.000 Menschen
auf die Straße gingen von Minderheiten. Die einzige
derzeit real auszumachende Minderheit ist aber die
der sogenannten „Zivilgesellschaft“, welche man in
Ermangelung der breiten Masse des Volkes auf die
Straße schickt! Immer öfter müssen daher die Jour-
nalisten der „Lügen – und Lücken-Presse“ von einer
„schweigenden Mehrheit“ berichten, die angeblich
noch hinter der Regierung und ihren Systemjourna-
listen stehe.
Spätestens seit diese Journalisten es für gut befan-
den, dass in Schweinfurt die Polizei einer Viejähri-
gen Pfefferspray in die Augen sprühten und dann
auch noch deren Mutter die Schuld in die Schuhe
zu schieben versuchten, ist die Stimmung im Land
gekippt. Zumal sich dabei die Vertreter des bunt-
deutschen Schweinejournalismus mit seiner stark
tendenziösen Berichterstattung als mit die aller
größten Spalter der Gesellschaft entpuppten.

Journalistisches Schweinefleisch billig eingekauft

Lückensau

Der buntdeutsche Schweinejournalismus ist um
vieles schlimmer als wenn sich ein geschmierter
als „unabhängiger“ Sachverständiger ausgibt, da
die Fröner des Schweinejournalismus zumeist
gar keinen Sachverstand besitzen!
So behauptet Corretiv ein von großen Zeitungs-
verlagen unabhängigen Journalismus zu betrei-
ben obwohl man mit über 100 Zeitungen aus
eben diesen großen Verlagen Kooperationen
eingegangen und die Redakteure aus diesen
Verlagsblättern in den Räten von Corretiv
sitzen.
Ebenso kann der „SPIEGEL“ es behaupten
„unabhängig“ zu sein, obwohl er sich mit
Millionen aus der Bill Gates-Stiftung „för-
dern“ ließ.
Aber echte unabhängige Journalisten lassen
sich weder von Konzernen bezahlen noch von
Miliardäre fördern. Ebenso wenig, wie sich
echte unabhängige Journalisten niemals zu
konspirativen Treffen ins Kanzleramt bege-
ben würden!
Die Medienhuren und Zeilenstricher des
Schweinejournalismus interessiert es eben-
so wenig wer sie bezahlt wie was sie schrei-
ben. Da der Schweinejournalist jeden Tag
eine neue Sau durchs Dorf treiben muss,
gerät er schnell unter Erfolgsdruck und
greift zu Lüge. Je besser eine Lüge desto
höher sind die Preise des Schweinejour-
nalismus, dass wusste schon Class Relo-
tius.
Aber es gibt weitaus unwürdigere Schweine-
journalisten als der arme Relotius. Etwa die
vom „SPIEGEL“ die bei Bill Gates einreichen,
wie und was sie berichten, um dafür über des-
sen Foundation bezahlt zu werden. Im O-Ton
des „SPIEGEL“ liest sich das so: ,, Der SPIEGEL
hat die Themenfelder, über die in diesem Projekt
berichtet wird, definiert und dafür bei der Gates-
Stiftung Projektgelder beantragt„.
Das ist sogar noch weit unter dem Selbstwertge-
fühl eines getretenen Hundes, denn derselbe
würde nie und nimmer für seinen Herrn Probe-
bellen! Aber der Schweinehund, äh Schweine-
journalist glaubt tatsächlich, er sei unabhängig,
wenn er etwas einreicht, wofür er, wenn es dem
Herr gefällt dann Geld bekommt. Unabhängig-
keit stellt sich der Schweinejournalist dann so
vor: ,, Die SPIEGEL-Redaktion entscheidet je-
derzeit allein und unabhängig, worüber sie be-
richtet. Alle Artikel, Fotostrecken und Videos
des Projekts Globale Gesellschaft entstehen ge-
nau wie alle anderen SPIEGEL-Stücke: Die Re-
daktion bestimmt anhand journalistischer Kri-
terien, ob und wie sie ein Thema aufgreift„.
Hier musste der Relotius-Verschnitt schon zur
ersten Lüge greifen, denn er schreibt ja nicht
frei sondern entsprechend der Kriterien und
Themen, die er bei Bill eingereicht hat!
Denn die Bill & Melinda Gates Foundation zahlt
dem „SPIEGEL“ bestimmt keine 760.000 Euro
im Jahr für Artikel die nicht dem Willen des
Auftraggebers entsprechend. Umgekehrt ist
die Tatsache, dass die BMGF 2,3 Millionen
Euro an den „SPIEGEL“ gezahlt Beweis ge-
nug, das man im „SPIEGEL“ eben zu den
gewünschten Themen das im Sinne des
Geldgebers Gewünschte geschrieben hat!
Und zwar hat man im „SPIEGEL“ so was
von „unabhängig“ berichtet, dass Bill Gates
so was von zufrieden, dass er die „Zusam-
menarbeit“ gleich noch bis 2025 verlängerte.
Eben ganz das Alte: Wessen Brot ich esse,
dessen Lied singe ich!
Und da wurde nun im „SPIEGEL“ so mächtig
was gesungen, so zu allen Themen, die dem Bill
lieb und teuer sind. Genau genommen kam man
nun beim „SPIEGEL“ aus dem Singen gar nicht
mehr heraus: „Konkret bedeutet das: Wir veröff-
entlichen pro Woche fünf bis sieben Texte, Foto-
strecken oder Videos, die meist aufwändig vor
Ort recherchiert sind“ ( O-Ton „SPIEGEL“ ).
So sieben eingekaufte Artikel pro Woche, dass
muss hart für die Einkopierjournalisten gewesen
sein. Dabei wurde bestimmt so manch kleiner
Relotius verschlissen!
Hin und wieder schlägt da so der Relotius dann
aber doch wieder durch, etwa bei Sätzen wie die-
sen : ,, Der SPIEGEL hat über die Tätigkeiten der
Gates-Stiftung stets kritisch und unabhängig be-
richtet. Dasselbe gilt für Bill und Melinda Gates
sowie ihre persönlichen Investments. Wir werden
das auch weiterhin tun. Die kritische, investigative
Recherche und die journalistische Unabhängigkeit
des SPIEGEL werden durch die Kooperation an
keiner Stelle beeinträchtigt„.
Aber sicher doch! Früher hielten sich die reichen
Fürsten ja auch Hofnarren, die dafür bezahlt wur-
den über sie herzuziehen. Und von daher sind halt
die Narren vom „SPIEGEL“ auch sieben Mal die
Woche so richtig über Bill und seine Melinda her-
gezogen, und weil dieselben so was von maoistisch
veranlagtsind, haben die dafür auch kräftig an den
„SPIEGEL“ gezahlt. Die beiden fanden das über
sie im „SPIEGEL“ Berichtete so etwas von „unab-
hängig“, dass sie gleich für die nächsten drei
Jahre solch super tendenziöse Berichterstatt-
ung im „SPIEGEL“ eingekauft. Schon weil die-
selbe bei den Nutten von der „New York Times“
ein Vielfaches von dem gekostet hätte!
Und wie schön es die deutschen Presstituierten
darstellen, dass sie für bestimmte Themen bil-
lig eingekauft, einfach göttlich! Aber lest es im
„SPIEGEL“ selbst: ,, Themen wie Migration und
Klimawandel betreffen Menschen in allen Län-
dern der Erde, soziale Ungerechtigkeiten neh-
men vielerorts zu. Wir möchten diese Entwick-
lungen noch stärker mit journalistischen Rech-
erchen begleiten. Daher haben wir uns entschie-
den, unsere Berichterstattung in diesen Bereichen
mithilfe einer Förderung weiter auszubauen„.
Ja, und wir haben uns immer gewundert, warum
der „SPIEGEL“ und andere so „geförderte“ Blätter
beim Thema Migration immer nur stark tenden-
ziös aus Sicht der Migranten oder der Führungs-
riege der Asyl – und Migrantenlobby berichtet.
Statt dessen habt ihr lieber das das journalistische
Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“ gestartet,
eine wie immer stark tendenziöse Berichterstatt-
ung zu den Themen Migration und Flucht. Die-
selbe bescherte euch immerhin einen Judaslohn
von 175.000 Euro!
Nie die Gegner von Asylaufnahme und Opfer
der Migranten zu Wort kommen lasst. Nicht
nur, weil ihr für objektiv-sachlich als Einkopier-
journalisten viel zu blöde seid. Nein, ihr seid
eingekauft Verblödete!
Und ihr habt es sogar erkannt: ,, Ein derart be-
sonderes Angebot können wir aber nur mit
finanzieller Unterstützung auf die Beine stellen –
so wie immer mehr Medien, die ebenfalls stift-
ungsfinanzierte Angebote in ihre Geschäfts-
modelle integriert haben„. Denn wenn eure
Schmierblätter nicht so fremdfinanziert und
ihr tatsächlich einst von eurer journalistischen
Arbeit leben müsstet, wärt ihr längst elendig
verhungert oder hättet endlich damit anfangen
müssen, wirklich unabhängig, sachlich und ob-
jektiv zu berichten! Da wärt ihr nicht gefördert,
sondern schon längst hinausbefördert worden
aus euren Redaktionen!
Aber nun sitzt ihr eingekauft warm und trocken
und rüstet euch für die „Expedition Übermorgen“!
Im „SPIEGEL“ hat man gleich noch den Rat für
Ferkeljournalisten die erst zu großen Schweinen
im Schweinejournalismus werden wollen, sich
über Stiftungen „fördern“ zu lassen: ,, Wollen
Medien Projekte umsetzen, die sie nicht allein
aus ihren Einnahmen finanzieren können, kön-
nen auch Stiftungen einspringen. Sie ermöglichen
umfangreiche Recherchen, fördern größere Pro-
jekte wie Globale Gesellschaft oder Redaktionen
wie „Correctiv” in Deutschland und „ProPublica”
in den USA. In Deutschland ist der stiftungsfinan-
zierte Journalismus anders als in den USA noch
nicht sehr verbreitet, auch weil die meisten Stift-
ungen gemeinnützig sind…„. In Buntdeutsch-
land sind zwar die meisten dieser Stiftungen
eher gemein bis gemeingefährlich anstatt ge-
meinnützig!
Aber wer als kleines Ferkel nicht auf dem Grill
der Massenauflagen landen will, um sozusagen
einmal ein ganz großes Schwein werden will,
dass dann „gefördert“, so richtig die Sau raus-
lassen kann und mit so BILLigenden Themen
wie dem „Kampf gegen Rechts“ oder Migration
täglich eine Sau durchs Dorf jagen, der muss
sich schon als Frischling mit einem Stipendium
„fördern“ lassen. Da zahlt man kein Lehrgeld,
sondern wird bezahlt!
Selbst unserem kleinen Schweinchen Schlau vom
„SPIEGEL“ kommen da plötzlich doch Bedenken:
,, Natürlich ist es theoretisch denkbar, dass eine
Stiftung mit einer Förderung im Medienbereich
die öffentliche Meinung zugunsten eines bestimm-
ten Themas beeinflussen möchte. Aber hier sind
die Medien gefragt„. Besonders die eingekauften,
äh geförderten Medien, werden dies aber dann
wohl eher nicht leisten. Aber dann besinnt sich
Schweinchen Schlau wieder eines Besseren und
meint: ,, Auch für das Projekt Globale Gesellschaft
haben wir diese Grundsätze vertraglich festgehal –
ten„. Wer mit dem Teufel einen Pakt schließt,
sollte lieber auf feuerfestes Material als auf Zeit-
ungspapier setzen! Denn in der Hölle landet je-
der Schweinejournalist dann doch noch auf dem
Grill, befeuert vom Fegefeuer seiner Eitelkeit!

Hier der Original-Artikel des SPIEGEL :
https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4

Unabhängig, sachlich und objektiv? Nicht in der Ersten Reihe!

Wer schon immer wissen wollte, wofür die vielen
GEZ-Zwangsgebühren der Ersten Reihe so drauf-
gehen, wird bei der ARD-Filmemacherin Stefanie
Groth schnell fündig. Die schipperte ein Jahr lang
im Mittelmeer herum, nur um einen Agitprop-Film
über eine dieser Schleuser und Schlepper-NGOs
zu drehen. Die Reportage „Mission im Mittelmeer –
Jedes Menschenleben zählt“ ist denn auch seit An-
fang Dezember 2021 in der ARD-Mediathek sowie
in den Dritten von rbb und SWR zu sehen ist.
Stefanie Groth war also mit an Bord des Schlepper-
schiffs „Nadir“ der Schleuser-NGO „Resqship“ und
filmte die Schlepper-Brüder Raphael, Gerson und
Benjamin Reschke aus Bad Kreuznach bei ihrem
Handwerk.
Erwartungsgemäß haben die meisten Zuschauer
die Schnauze gestrichen voll, dass das Seenotvor –
täuschen und anschließende Einschleusen in die
EU immer nur aus der Sicht der Schleuser und
ihrer unzähligen NGOs gezeigt wird, so dass, bis
auf die üblichen paar einfältigen Gutmenschen,
kaum jemand sich diese Reportage freiwillig antut.
Also muss man obendrein noch in der buntdeut –
schen Presse Werbung dafür machen.
Der Berichterstattung einzig aus Sicht der Prota-
gonisten der Asyl – und Migrantenlobby geben
sie auch sämtliche Presstituierte im buntdeut-
schen Blätterwald hin!
Dort darf die Groth dann auch Werbung für ihre
Zuarbeit für die Schlepper-NGOs machen und er-
klärt auch gleich, warum sie ihr Machwerk über-
haupt gedreht habe: “ Das Drama ist bekannt, die
Fakten liegen auf der Hand, und niemand kann
sagen, man habe davon nichts gewusst“.
Das mit den Fakten ist ja in der Ersten Reihe so
eine Sache und der Vorwurf, dass die Deutschen
immer von allem gewusst, kennt man schon vom
Ende des Zweiten Weltkrieges her.
Es soll also mit diesem Machwerk wieder einmal
Stimmung, ganz im Sinne der Asyl – und Migran-
tenlobby, gemacht werden. Zum einen für die Be-
reitschaft zur weiteren Aufnahme der vorgeblichen
„Flüchtlinge“ und zum anderen um für Spenden-
gelder für die Schlepper – und Schleuser-NGOs
zu sammeln. Von daher wurde das Werk denn
auch kurz vor Weihnachten, wo die Deutschen
immer besonders spendenfreundlich sind, in
die Mediathek gestellt und ausgestrahlt!
Solch Beihilfeleistung für die Asyl – und Migran-
tenlobby lässt sich die Erste Reihe ordentlich
was kosten. Dabei ist das Prinzip noch nicht
einmal neu: schon die Schlepperkönigin Ca-
rola Rackete wurde von so einem Fernseh –
team begleitet und gefilmt, wobei in der ge-
türkten Reportage nur kranke und erschöpft
aussehende Migranten gezeigt, es aber ver-
schwiegen wurde, dass sich auch ein Rapper
an Bord befand, der mit lustig mitsingenden
und tanzenden Migranten sein neuestes Mu-
sikvideo an Bord drehte. Vergnügt tanzende
Migranten passten wohl nichts ins Propagan-
dabild der Reportagemacher. Ganz so wie uns
in der Ersten Reihe von derlei „Filmteams“, sei
es vom Mittelmeer oder der polnischen Grenze,
obwohl über 80 Prozent der Migranten Männer,
eben stets nur Bilder von Frauen und besonders
von kleinen Kindern gezeigt werden.
Das sich die Erste Reihe diese stark tendenziöse
Berichterstattung eine Menge kosten lässt, das
bestätigt auch die Groth: ,, hatte das Glück, mit
dem „ARD-Mittagsmagazin“ eine Redaktion hin-
ter mir zu haben, die das Filmprojekt vom ersten
Moment an unterstützt hat. Kurz darauf ist auch
der SWR mit eingestiegen„. Weniger offen ist
dann die Groth darin zu erzählen, was denn ihre
Reportage dem Sender gekostet habe. Da ist es
dann auch gleich mit der offenen authentischen
Berichterstattung vorbei!
Nebenbei nur erfahren wir auch, dass die „Na-
dir“ auf der die Groth mitschipperte, gar kein
Rettungsschiff sondern im Mittelmeer, ,, um
Aufklärungsmissionen zu fahren, Menschen –
rechtsbeobachtungen durchzuführen und das
Geschehen zu dokumentieren„. Das klingt
als sei die Arbeit der NGOs fast schon mili-
tärisch straff organisiert, mit Aufklärungs –
und Beobachtungsmissionen. Es ist ja auch
fast schon ein Krieg, den diese NGOs unter
Vortäuschen von „Seenotsrettung“ gegen die
EU führen, um illegal immer weitere Migran-
ten nach Europa zu schaffen.
Ebenso unerwähnt bleibt der unschöne Neben-
effekt, dass mit dem Treiben dieser NGOs im
Mittelmeer die nordafrikanischen Schlepper
und Schleuser geradezu dazu animiert werden,
sodann immer weitere Boote aufs Meer hinaus-
zuschicken. Das erklärt auch die 5.000 Tote,
die es nie gegeben hätte, wenn diese „Seenot-
rettungs“-NGOs sie nicht dazu angestachelt
hätten, indem sie auf halben Wege, und lei-
der oft genug direkt vor der libyschen Küste
den Shuttle-Service nach Europa übernom-
men hätten! Somit sind die in der Reportage
glorifizierten „Sea Punks“ eher keine Helden,
denn auch an ihren Händen klebt das Blut
der Ertrunkenen!
So würde es der Ersten Reihe gut zu Gesicht
stehen anstatt mit tendenziöser Berichterstatt-
ung die „Protagonisten“ der Asyl – und Migran –
tenlobby zu glorifizieren, endlich einmal sach-
lich und objektiv zu berichten. Aber genau dies
können und wollen Erste Reihe Reportagenfil –
mer und Filmerinnen vom Schlage einer Stefa-
nie Groth eben nicht liefern! Schon weil man
in der Ersten Reihe ganz anders aufgestellt ist.
Eine Reportage mit der gegebenen Neutralität
abzuliefern, dazu ist die Groth vollkommen un-
fähig. Immerhin vertritt auch sie offen die Mein –
ung, dass die EU ihren Mitgliedsstaaten auch ge-
gen den Willen ihrer Völker weitere Migranten
aufzwingen soll.
Insofern kann sie halt auch nur platte Propaganda
abliefern. Szenetypisch ist die Groth dann auch
mit im „Kampf gegen Rechts“ voll dabei, so bei
„Gegen rechte Drohungen: Schützt die Pressefrei-
heit“! Eben weil linker Journalismus nicht „unab-
hängig“ ist, und damit eben auch nicht sachlich-
objektiv oder gar neutral sein kann. Und genau
diese Sorte saugt die Erste Reihe auf wie einen
Schwamm, und das Ergebnis dessen, sieht man
jede seiner Reportagen an!

Zwischen den Zeilen gelesen – Die Akte Attila

Im ehemaligem SED-Regime der DDR lernte es der
Bürger zwischen den Zeilen zu lesen. Wichtig war
nicht dass, was in der Staatspresse geschrieben
stand, sondern was dort nicht stand.
Leider ist man in der bunten Republik gezwungen,
wiederum, wegen der dortigen Lücken-Presse zu
solchen Hilfen zu greifen.
Um einmal ein aktuelles Beispiel aufzuzeigen, wie
man zwischen den Zeilen zu lesen lernt, nehmen
wir einmal den Artikel aus der „WELT“ mit dem
Titel: „Mitarbeiterin der Berliner Staatsanwalt-
schaft gab offenbar Infos an Attila Hildmann
weiter“.
In demselben brüsten sich die Rechercheteams
der „Qualitätsmedien“ damit, Informationen
über eine ehemalige Angestellte aus der IT-
Abteilung der der Berliner Generalstaatsan –
waltschaft herausgefunden zu haben, dass
dieselbe Material an den Verschwörungsideo-
logen Attila Hildmann weitergegeben habe.
Von der Generalstaatsanwaltschaft erfährt
man hierzu: „Es ergaben sich unberechtigte
Abfragen zu verschiedenen Personen der
rechtsextremen und der Querdenker-Szene.“
Weiter heißt es in dem Artikel: ,, Wie der
„Spiegel“ meldet, handelt es sich bei den
anderen Personen der „rechtsextremen und
der Querdenker-Szene“ beispielsweise um
den Videoblogger Nikolai Nerling, der als
„Volkslehrer“ bekannt wurde. Auch zu ihm
seien Daten abgefragt worden, heißt es„.
Wer es nun gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen, erfährt aus diesen wenigen Infor-
mationen nun genau dass, was nicht in dem
Artikel steht. Nämlich das die Generalstaats-
anwaltschaft heimlich Material zu Oppositio-
nellen sammelt, wie eben den sogenannten
Volksschullehrer!
Wir lesen im Artikel, dass nun gegen die 32-
jährige M. „wegen des Verdachts der Verletz-
ung des Dienstgeheimnisses und der versuch-
ten Strafvereitelung ermittelt werde„.
Zwischen den Zeilen gelesen, erfahren wir, dass
es in der Bunten Republik also ein Verbrechen
ist, wenn jemand einen Bürger, deren einziges
„Verbrechen“ darin besteht in der Öffentlichkeit
frei seine Meinung gesagt zu haben, darüber in-
formiert, dass die Generalstaatsanwaltschaft
gegen ihn ermittelt! Das erinnert DDR-Bürger
sehr an die Praxis der Staatssicherheit, die ja
auch heimlich die Bürger ausspionierte und
der betroffene Bürger erst bei seiner Verhaft-
ung erfuhr, dass gegen ihn ermittelt werde.
Derselben Praxis scheint man sich sichtlich
auch in der buntdeutschen Generalstaatsan-
waltschaft gegen Oppositionelle zu bedienen!
Natürlich gab es die geballte Recherchekraft
von „Spiegel“, dem ARD-Politikmagazins „Kon-
traste“ und des Rechercheformats „STRG_F“,
das der NDR produziert, nicht her, den Leser
darüber zu informieren, was denn nun diese
großen Geheimnisse der Generalstaatsanwalt-
schaft gewesen, welche die IT-Mitarbeiterin
verraten habe. War es etwa das große Geheim-
nis, dass die Generalstaatsanwaltschaft viel-
leicht in seiner Sammelwut gegen Oppositio-
nelle selbst gegen den Datenschutz verstieß?
Welche großen „Dienstgeheimnisse“ besaß
die Generalstaatsanwaltschaft etwa gegen
Videoblogger Nikolai Nerling, welcher als
„Volkslehrer“ bekannt ist? Immerhin kann
sich jeder Bürger dessen Reden im Internet
anschauen, sofern sie nicht von der staatlichen
oder halbstaatlichen Zensur gelöscht! Zwischen
den Zeilen gelesen, also genau dass, was dort
nicht steht, erfahren wir, dass politisch in der
Opposition tätige Bürger mit eigenem Blog, in
der sie nicht dem politischem System das Wort
reden, der Generalstaatsanwalt sichtlich äußerst
verdächtig sind. Hierin unterscheidet sich also
die buntdeutsche Generalstaatsanwaltschaft
kaum wirklich von jener der DDR oder der in
China im Umgang mit Dissidenten. Und dies
ist schon ein wenig beunruhigend, wenn man
in einer angeblichen Demokratie lebt, in der
mutmaßlich Meinungsfreiheit herrscht!
Nicht minder beunruhigend ist es, dass man
im Fall Attila Hildmann mit Denunzianten,
den informellen Mitarbeitern der DDR-Staats-
sicherheit nicht unähnlich, zusammenarbeitet.
Ganz wie früher in der DDR der informelle Mit-
arbeiter der Stasi sich das Vertrauen des auszu-
spionierenden Bürgers erschlich und über den
Betreffenden Informationen sammelte, agierte
,, der Mann, der dem Hackerkollektiv „Anony-
mous“ Passwörter vor Wochen von Hildmanns
Webseiten und Social-Medien-Kanälen zuspielte„.
Und ganz wie in gängiger Stasipraxis begann mit
den so gewonnenen Informationen die gezielte
Zersetzung der Person durch die Presse!
Eigentlich müsste eine „unabhängige“, sachlich-
objektiv berichtende Presse angewidert sein von
solchen Methoden. Doch statt dessen geht die
linke Lücken-Presse auf den blanken Haken
und kann gar nicht genug Kasse machen, wie
etwa der berüchtigte „SPIEGEL“ mit den so
sich illegal von Hildmann beschafften Dokumen-
ten! Ein Unrechtsbewusstsein existiert bei den
heutigen Gesinnungsjournalisten ebenso wenig,
wie früher bei denen vom „Neuen Deutschland“
in der zu Recht untergegangenen DDR!
Keinen vom Deutschen Journalistenverband,
die gerne mal Querdenkern auf Demos ein Bein
stellen, mokiert sich über das anstößige Verhal-
ten seiner Berufskollegen! Aber Ethik zählt recht
wenig beim DJV, wo man auch schon mal eine
Zeitung dafür abmahnt, dass dieselbe wahrheits-
gemäß berichtete! Auch hier ist der Übergang vom
Journalismus als DDR zu dem in Buntdeutschland
fließend. Der einzige gravierende Unterschied ist
der, dass in der DDR die Presse von der SED zen-
siert worden, während sich der Buntdeutsche von
selbst eine Selbstzensur in Form „politischer Kor-
rektheit“ auferlegt. Wo in der DDR die SED-Führ-
ung die Themen bestimmte, bekommen sie bunt-
deutsche Journalisten in konspirativen Treffen
im Kanzleramt oder mit Politikern vorgegeben.
Selbst hier sind also die Übergänge fliessend!

Berlin: Kollateralschaden Jörg Reichel

Bei den Querdenker-Protesten in Berlin gab es einen
Kollateralschaden. Der sich mit seiner stark tenden –
ziöse Berichterstattung bei den Querdenkern überaus
unbeliebt gemachte Gewerkschafter Jörg Reichel, der
zugleich auch Landesgeschäftsführer der Deutschen
Journalistinnen- und Journalisten-Union in Berlin-
Brandenburg, ward, trotzdem er sich als Radfahrer
tarnte, erkannt und für seine Geschäftsführung von
den Querdenkern schlagkräftig abgemahnt.
Jörg Reichel berichtet zuvor als „unabhängiger“ Jour –
nalist u.a. so „objektiv-sachlich“ über die Gegner der
Corona-Maßnahmen: „Die Corona-Proteste sind eine
rechtsradikale Sammlungsbewegung mit unterschied –
lichen Akteur:innen der Neuen Rechten. Die Proteste
haben sich in den letzten 12 Monaten von Berlin über
Baden-Württemberg in vier Phasen zu einem bundes –
weiten Protest entwickelt. Seit dem Beginn der Ver –
sammlungen in Berlin am 28.3.2020 haben zentrale
Akteur:innen des Rechtsradikalismus, Reichsbürger: –
innen, Shoa-Leugner:innen und rechtsoffene bis
rechtsradikale Influencer:innen die Versammlungen
in ihrer Außenwirkung und politischen Botschaft ge –
prägt“ ( TELEPOLIS 21.April 2021 ).
Damals, im April 2021 berichtete Reichel noch: „In
Berlin wurden auf unsere Anregung als dju Medien –
schutzbereiche für Journalist:innen eingerichtet, ein
runder Tisch, Schulungen und die Anwendung des
Bundeseinheitlichen Presseausweises mit der Poli –
zei vereinbart. Das Modell der Kommunikationsbe –
amt:innen wurde jetzt auch in Wien von der Polizei
übernommen. Seit einigen Wochen wird zudem in
Berlin faktisch den Journalist:innen bei einer statio –
nären Kundgebung ein Polizeitrupp „zur Seite ge –
stellt„. Wo war dann dieser „Polizeitrupp“ im Fall
Reichel? Hatte sich Reichel etwa nicht deutlich als
„Journalist“ zu erkennen gegeben? Und war er an
diesem Tag tatsächlich als solcher mit dem Fahr –
rad unterwegs?
Aber auch solche Sätze Reichels vom April 2021
lassen tief blicken: „Unabhängige Journalist:innen,
die über Rechtsradikalismus berichten, sind von
zwei Seiten gefährdet. Zum einen werden sie offen
von Rechtsradikalen mit dem Tode bedroht und
sie finden sich auf Todeslisten, wie z.B. bei einem
Rechtsradikalen aus Berlin/Neukölln wieder. Zum
anderen sind sie unter der permanenten Beobacht –
ung und dem Druck der Polizei. Der polizeiliche
Staatsschutz versucht regelmäßig, Journalist:in –
nen anzuwerben und Einblick in die journalist –
ischen Erkenntnisse zu gewinnen„.
Warum sind „unabhängige“ Journalisten bei ihrer
Arbeit „gefährdet“, wenn sie dabei, wie etwa bei der
Berichterstattung über Demonstrationen, von der
Polizei „beobachtet“ werden? Schon der Zusam –
menhang mit „Rechtsradikalen“ verdeutlicht, dass
es sich hierbei also keineswegs um „unabhängige“
Journalisten handelt, sondern ganz ausschließlich
um linke Journalisten! Was die nächst Frage auf –
wirft: Was machen eigentlich diese linken Journa –
isten bei ihrer „Arbeit“, wenn sie sich von der Poli –
zei „unbeobachtet“ fühlen? Denn genau dies scheint
gestern in Berlin mit dem Herrn Reichelt passiert
zu sein!

Correktiv – Endgültiger Seitenwechsel

Mit ihrer Ausstellung „Menschen – im Fadenkreuz
des rechten Terrors“ hat das „Recherchezentrum
Correktiv“ endgültig jegliche Unabhängigkeit über
Bord geworfen und sich klar positioniert.
Frei nach dem Motto : „Wer einmal lügt, dem glaubt
man nicht“, hatte „Correktiv“ gerade in der Corona-
Krise massiv an Glaubwürdigkeit eingebüßt.
Man log einen „von großen Verlagen unabhängigen
Journalismus“ zu betreiben, obwohl Journalisten
aus den Redaktionen eben dieser großen Zeitungs –
verlage in ihren Räten sitzen und „Correktiv“ mit
über 100 deren Zeitungen kooperierte.
Man log bei „Correktiv“ von Facebook für seine
Zensur kein Geld zu bekommen. Dann musste
man eingestehen „ewtas Geld“ bekommen zu
haben.
Als „Faktenchecker“ in der Corona-Krise vor
allem gegen Querdenker auftretend, denen
man Fake news vorwarf, während man jedoch
selbst über keinerlei Fakten verfügte! Als die
Querdenker auf ihren Seiten das erste Mal die
Meldung über Nebenwirkungen von Corona –
Impfungen verbreiteten, behaupteten die so –
genannten „Faktenchecker“, dass diese Meld –
ungen erfunden seien. Bis die Hersteller selbst
Nebenwirkungen einräumten und Impfungen
aussetzten. Woher als hatten die „Faktenche –
cker“ ihre Fakten? Sie hatten keine und haben
schlichtweg gelogen! Das gleich Spiel wieder –
holte sich als Querdenker Meldungen veröffent –
lichten, dass viele Corona-Patienten die künst –
lich beatmet wurden, daran starben. Bis eine
AOK-Studie bestätigte, dass jeder zweite künst –
lichbeatmete Patient verstorben.
Zuletzt versuchten „Correktiv“ und „Mimikama“
mit der Alibiaktion ein im Netz kursierendes
Foto mit einem im Flutkatastrophengebiet im
Wasser eingeschlossenes Auto mit reinretu –
schierten „Fuck you Greta“-Aufkleber, dieses
aufgedeckt zu haben. Dies sollte wohl bewei –
sen, dass die „Faktenchecker“ nicht nur die
Seiten von Rechten und Oppositionellen zen –
sieren. Allein der Umstand, dass man sich da –
bei nicht einmal die Mühe machte den Urhe –
ber des Fake-Fotos ausfindig zumachen, ent –
larvt diese Feigenblatt-Aktion!
Wäre die Glaubwürdigkeit von „Correktiv“
eine Aktie, würde sie wohl auf unterstem
Ramschniveau gehandelt. Sichtlich ist man
daher bei „Correktiv“ bemüht, sich dem Sys –
tem, dass einen mitfinanziert, noch mehr an –
zudienen. Die „Correktiv“-Ausstellung „Men –
schen – im Fadenkreuz des rechten Terrors“
ist somit ein reiner Anbiederungsversuch.
“ Zur Ausstellung ist das gleichnamige Buch (275
Seiten, 35 Euro) erschienen, in dem nicht nur die
Porträts zu sehen sind. Unter Leitung von Correc –
tiv zeigen 15 Reporter von elf regionalen Medien
wie der HNA Strategien der rechten Szene sowie
Lücken in der Aufklärung auf“.
Sichtlich haben auch die Gesinnungsjournalisten
von „Correktiv“ inzwischen begriffen, dass der
„Kampf gegen Rechts“ viel profitabler ist als
sich als „unabhängige Faktenchecker“ auszu –
geben. Nun ist man endlich wer, wenn auch
nur ein besserbezahlter Systemling!

Belarus: Weiteres Desaster buntdeutscher Außenpolitik

Es war nur eine Frage der Zeit bis Belarus Präsident
Alexander Lukaschenko auf die ständige Einmisch –
ung der Merkel-Regierung in die inneren Angelegen –
heiten seines Landes reagieren würde.
Das zu allem bereite und zu nichts zu gebrauchende
Maasmännchen hat es da ein wenig übertrieben. So
hätte sich Maas bevor er große Töne über den Um –
gang mit der Opposition in Belarus spuckt, vielleicht
erst einmal darüber informieren sollen, wie man im
eigenen Land mit der Opposition, von Querdenkern
bis Rechten, umgeht!
Auch mit der viel beschworenen Pressefreiheit steht
es in Deutschland nicht sehr gut. Dies zeigt schon die
extrem einseitige Berichterstattung über Belarus. So
heißt es zum Beispiel in den Medien: „Der belaruss –
ische Machthaber Alexander Lukaschenko hat Europa
und insbesondere Deutschland mit dem massenhaften
Durchlassen von Flüchtlingen aus Ländern wie Afg –
hanistan, Syrien und dem Irak gedroht“. Aus den an –
geblich so „Sachlich-objektiv“ und „ausgewogen“ be –
richtenden „unabhängigen“ Medien erfahren wir al –
lerdings mit keiner Silbe, woher all die Afghanen,
Syrer und Iraker nach Belarus gelangt. Sichtlich
kamen die über die Türkei!
Neben den überfüllten Flüchtlingslagern in Griechen –
land ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass der
von der Sprachpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
dem Österreicher Gerald Knaus, für die Merkel-Re –
gierung ausgehandelte Türkei-Deal nie auch nur an –
satzweise funktionierte. Dieselben Lobbyisten geben
sich weiterhin im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und sind dabei Merkel & Co, wie die widerlichsten
Versicherungsvertreter, einen neuen Türkei-Deal
aufzuschwatzen. Immerhin ging der überwiegende
Teil der 6 Milliarden Euro nicht direkt an die Tür –
kei, sondern an Knaus Lobby-NGOs, die mit der
Versorgung von Flüchtlingen ihr Geschäft machen!
Vielleicht hätten Merkel, Maas & Co einmal Herrn
Knaus fragen sollen, was er so im Jahr verdient
und woher das Geld stammt, mit dem er bezahlt.
Von daher ist ein neuer Türkei-Deal einzig im In –
teresse von Knaus und seiner Asyl – und Migranten –
lobby und dabei kommt Null für das Deutsche Volk
heraus. Allerdings ist genau dies, was für die Merkel –
Regierung den Türkei-Deal so interessant macht: Es
werden deutsche Steuergelder verschwendet, von de –
nen die Deutschen nichts haben. Genauso, wie es
der unselige Joschka Fischer, einst als Außenmi –
nister forderte!
Nicht das aller Geringste davon zu haben, dass ist
auch die exakteste Beschreibung dessen, was ein
Heiko Maas als Außenminister leistet! Es ist auch
das Motto des Entwicklungshilfeministeriums, das
zum Beispiel seit den 1960er Jahren dem Sudan
Entwicklungshilfe zahlt, und alles, was die Deut –
schen von einem halben Jahrhundert zu zahlen
hatten, war 2007 das Niederbrennen ihrer Bot –
schaft im Karikaturenstreit Dänemarks mit den
friedliebenden Muslimen!
Gehörig draufzahlen tut der deutsche Steuerzahler
nicht nur innerhalb der EU, sondern auch bei Kli –
maschutz und Migration, sowie allen sonstigen
Steckenpferden Merkels. Vielleicht sollte die Re –
gierung von Buntdeutschland anstatt solche Po –
litiker lieber Geschäftsleute übernehmen, dass
am Ende wenigstens einmal in den letzten 50
Jahren etwas für das deutsche Volk dabei her –
auskommt!
Welches von all diesen Ländern, welche über
Jahrzehnte von der Bunten Regierung Entwick –
lungshilfe bekommen hat, wird wohl am Ende
den Deutschen etwas zurückzahlen, wenn in
Deutschland nichts mehr zu holen ist, weil Re –
gierungen wie die von Merkel Deutschland sys –
tematisch zerstört? Kein einziges Land wird so –
dann für Deutschland zahlen! Und genau daran
kann man die Leistung buntdeutscher Außen –
minister sehr genau messen!
Seit Joschka Fischer gilt : kein Außenministe –
rium gehabt zu haben, hätte bedeutend weniger
Schaden angerichtet, als Außenministerien un –
ter solchen Ministern! Und Heiko Maas tritt ge –
rade einmal mehr gerade wieder den Beweis für
diese These an, und dies leider nicht nur in Bela –
rus!

Die gebaerbockte Presse

Im Augenblick sind all die, natürlich nicht „linken“
oder grün-lastigen Journalisten schwer damit be –
schäftigt Annalena Baerbock zu verteidigen ihre
Politik schön zu reden und sogar schwer am Rat –
schläge erteilen, was denn die Baerbock hätte so
alles anders bzw. besser machen können.
Der Schlag letzterer Journalisten erinnert dabei
den Ossi unangenehm an die Zeiten des „Besser –
wessi“ zurück. Nunmehr in Gestalt des Gesinn –
ungsjournalisten, der alles besser weiß, was die
Baerbock falsch gemacht habe. Wo waren eigent –
lich all diese Besserjournalisten in den Anfangs –
tagen als man die Baerbock noch hochjubelte wie
in nationalsozialistischen Blättern den Führer?
Waren die schwer damit beschäftigt die Müll –
tonnen von Björn Höcke zu durchwühlen oder
die Querdenker der Fake news zu überführen,
indem man selbst dieselbe verbreitete? Oder
war man gerade als Mietschreiberling für die
Asyl – und Migrantenlobby unterwegs, um in
den schrecklichsten Farben die griechischen
Flüchtlingslager zu schildern und im Auftrag
der Lobbyisten Werbung für die weitere Auf –
nahme von Migranten zu machen?
Der übermäßigen Zahl solcher Auftragsarbei –
ten nach, die noch zusätzlich dadurch stark an –
gereichert wurde, dass man Lobbyisten wie et –
wa einen Gerald Knaus noch „Gastbeiträge“
in diesen Blättern veröffentlichen ließ, kann
man hier wohl kaum noch von einer „ausge –
wogenen Berichterstattung“ sprechen, zumal
die demokratische Mehrheit des Volkes ganz
eindeutig derlei einseitige Aufnahme von Mi –
granten ablehnt!
Der Rest dieser „Journalisten“, sozusagen der
geistig arme aus der untersten Schublade des
deutschen Schweinejournalismus, machte das,
was er immer macht, schon weil es tatsächlich
das Einzige ist, was er halbwegs zu beherrschen
glaubt, nämlich dem „Kampf gegen Rechts“ un –
verhohlen zu frönen. Dieser Teil des Journalis –
mus tat sich mit gleichgesinnten und ähnlich
talentbefreiten Politikern zusammen und so
sprach man in den Blättern von einer „rechten
Kampagne“ gegen die Baerbock.
Jeder Fehler der grünen Kanzlerkandidatin
wird systematisch nicht als Fehler Baerbocks
gewertet, sondern als eine Kampagne von
Rechten. Der Irrsinn geht dabei soweit, dass
der eine Mietschreiberling in einem Blatt über
den nächsten Fehler der Baerbock berichtet
und ein anderer es im selben Blatt eben als
rechte Kampagne beschreibt. Der Dummheit
sind hier kaum Grenzen durch die Vernunft
gesetzt!
Beide Teile zusammengenommen, sozusagen
als das Dumm-Dumm-Geschoß des deutschen
Schweinejournalismus prägten nun die Bericht –
erstattung über die grüne Kanzlerkandidatin.
Die aller Schlimmsten unter ihnen erkennt man
daran, dass sie sich bei jeder passenden oder
unpassenden Gelegenheit auf die „Pressefrei –
heit“ berufen und sich selbst als „unabhängige
Journalisten“.