Heiko Maas USA-Strategie gibt ungewollt tiefe Einblicke in das Merkel-System

In den Medien tönt es heute : ´´ Bundesregierung
legt erstmals Amerikastrategie vor „. Das Ganze
zeigt wie schlecht die Medien recherchieren kön –
nen! Bei näherem Hingucken entpuppt sich die
´´ Bundesregierung „ als Heiko Maas und die
´´ offizielle Verlautbarung „ als dessen Inter –
view im ´´ Handelsblatt „.
Wenn aber ein Heiko Maas etwas in die Hand
nimmt, kommt für gewöhnlich nichts Gutes da –
bei heraus !
Maas vertraut seinen linken Medien, die einen
baldigen Rücktritt Trumps vorher sagen also
möchte er dessen Amtszeit einfach aussitzen.
Das wäre für alle die aller beste Variante, denn
wenn Maas nichts tut, kann er auch keinerlei
Schaden anrichten! Diese Strategie kommt vor
allem Politikern zugute die zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, wäre in diesem Falle
also für den ´´Außenminister„ geradezu wie
maßgeschneidert!
Weitaus gefährlicher könnte sich für Deutsch –
land die ´´balancierten Partnerschaft „ erwei –
sen, wenn man ausgerechnet Heiko Maas die –
sen Ballanceakt bewältigen läßt. Oder können
Sie sich Maas als Kämpfer gegen die USA vor –
stellen, der überall dort, wo die USA seiner
Meinung nach rote Linien überschreiten ein
Gegengewicht installieren will. Wenn man
bedenkt, mit wem Maas als ´´ Justizminster
in Deutschland eng zusammengearbeitet hat,
könnte bald überall in der Welt linksextremist –
ische Gruppierungen auftauchen oder seiner
Scharia Partei Deutschland (SPD) genehme
islamistische Gruppierungen. Letztere unter –
stützt die Bunte Regierung ja schon im Syrien –
konflikt!
Da Heiko Maas natürlich viel zu träge und auch
zu feige ist dies selbst durchzuziehen spricht er
dann wieder nur von ´´Europa „. Das kennen
wir schon von anderen Eurokraten, daß Europa
immer dann ins Spiel kommt, wenn man selbst
unfähig ist etwas zu leisten! Da fallen dann sol –
che Standardsätze, wie ´´ Europa müsse seine
Interessen ebenso selbstbewusst verfolgen wie
Amerika „.
Da Maas eigenständigem Denken enge Grenzen
gesetzt hat er sich beraten lassen von ´´Experten
von deutschen und europäischen Denkfabriken „.
In wieweit es sich bei diesen ´´ Experten „ um
Mitglieder der üblichen Asylantenlobby handelt,
gibt die Presse lieber nicht bekannt, sondern nur,
daß Maas ´´ verstanden habe dass sich die Welt
auf fundamentale Weise verändert und Deutsch –
land die Grundlagen seiner Außenpolitik über –
denken muss „. Augenscheinlich wurde Maas
also auf Linie gebracht!
Kritiker könnten es sich an dieser Stelle fragen,
wozu dann all die vielen Berater der Bunten
Regierung dienen, die viele Millionen deutscher
Steuergelder verschlingen, und sichtlich noch
nicht einmal einen Heiko Maas beraten können.
Oder herrscht in der Bunten Republik auf Regier –
ungsebene schon solch Fachkräftemangel, dass
dort niemand mehr im Stande ist eigene Lösun –
gen zu entwickeln ? Auf jedem Fall stellte sich
die Bunte Regierung einmal mehr ein Armuts –
zeugnis aus, das zudem deutlich auffzeigt, das
die ´´ freie, unabhängige und demokratische
Regierung der BRD in Wahrheit auf ausländ –
ische Berater beruht!

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Steven Bannon treibt die Eurokraten-Meute vor sich her

Auch wenn man in den Staatsmedien der
deutschen Blumenkübel-Demokratie
noch so oft beteuert ´´ Meinungsviel –
falt tut not „, ist die Wahrheit doch
eine andere.
Denn die traurige Wahrheit ist, daß
gut 80 Prozent von dem, was derzeit
im Bundestag sitzt, nichts als seine
eigene Meinung gelten lässt! Das
zeigen all die eifrig von ihnen ange –
zettelten Gegendemos gegen die
AfD ebenso, wie die nun in Szene
gesetzte Kampagne gegen den Ex –
Berater von US-Präsident Trump,
Steven Bannon.
Letzteren scheint man im Bundes –
tag ganz besonders zu fürchten.
Da das, was derzeit im Bundestag
sitzt, kaum dazu befähig, etwa die
Argumente ihrer politisch Gegner
zu widerlegen oder auch nur an –
satzweise zu entkräften, hat man
sich auf überaus klägliche Rück –
zugsgefechte, wie etwa den Stil
der Sprache oder die Ausdrucks –
weise der Gegner zu kritisieren.
Mehr hat man schon nicht mehr
aufzubieten.
Von daher fürchtet man nun um
so mehr Steven Bannon Engage –
ment in Europa! Rhetorisch ist man
dem ohnehin nicht gewachsen.
Allein die traurige Tatsache, das
man gleich drei Parteien aufbrin –
gen muß, CDU, SPD und Grüne,
zeigt deutlich das Dilemma.
Da klingen dann die Sätze des SPD –
Politikers Michael Roth, eher schon
wie eine Satire : ´´ Wir müssen jetzt
kämpfen, mit guten Argumenten,
selbstbewusst und wahrhaftig „:
Klare Sätze von der SPD ? Einer Par –
tei die einst ihren Mitgliedern dazu
riet, bei rechten Rednern einfach da –
zwischen zu brüllen, weil man halt
keine Argumente hat!
Das Michael Roth wohl kaum der
geeignete Mann dazu ist, das zeigen
schon solche Sätze von ihm, wie der
´´ Europa dürfe keine Angst haben
vor den nationalistischen Kampag –
nen „. Wieder einmal wird Europa
quasi vorgeschoben, wenn einer
kleinen Clique von Politikern nichts
einfallen will. Denn nicht ´´ Europa „,
sondern sie haben Angst vor Bannon,
und wie es aussieht schon die Hosen
gestrichen voll!
´´ Unsere Werte sind stärker als sein
Hass und seine Lügen „ behauptet
der Eurokrat. Aber welche Werte
denn ? Werte, die kaum jemand in
Europa noch zu benennen mag ?
Will der Sozi etwa mit der ´´ Erin –
nerungskultur „ gegen Bannon zu
Felde ziehen, den er der Lüge be –
zichtigt?
Da besitzt jede dieser Parteien in
Deutschland eigene parteinahe
Stiftungen und schlottern bereits
vor Angst vor einer einzigen An –
kündigung einer Bannon-Stiftung
in Europa!
Auch der CSU-Politiker und Eurokrat
Florian Hahn ist schwer am Greinen.
Dieses Mal sind es keine russischen
Internet-Trolle, sondern die noch
im Planungsstadium befindliche
Bannon-Stiftung, die ´´ Wahlbeein –
flussung von außen „ betreibe !
Als würde nicht die Lach-Umfall –
nummer eines Horst Seehofers
weitaus mehr Schaden verursacht
haben, als es Bannon mit all seiner
Propaganda je könnte ! Aber bei
den Eurokraten sind ja von je her
immer die Anderen schuld. Das
sind die ´´ europäischen „ Werte,
die man nun unbedingt meint
schützen zu müssen!
Dann kommen die Grünen an die
Reihe : Ganz auf Verbotspartei ge –
trimmt, möchte Renate Künast
Steven Bannon das EU-Visum ent –
ziehen ! Das wird Bannon in einem
Land wie Deutschland, wo gut eine
halbe Million Flüchtlinge gezeigt,
das es dort weder Grenzen gibt
oder man Papiere braucht, um
einzureisen, sichtlich schwer be –
eindrucken!
Das Künast Sympathien eher bei
islamistischen Axtschwingern als
bei US-Rechten liegen, ist bekannt,
aber wenig hilfreich, wenn diese
grüne Eurokratin das Wort ergreift.
Wenn man bedenkt, das alleine die
bloße Ankündigung einer Stiftungs –
gründung dazu führt, das die Euro –
kraten mit eingezogener Rute win –
selnd auf und ab rennen, und nur
aus sicherer Entfernung zu kläffen
wagen, will man es sich gar nicht
erst ausmalen, was passiert, wenn
die Stiftung tatsächlich ihre Arbeit
in Brüssel aufnimmt.
Steven Bannon dürfte seine wahre
Freude damit haben, es mit anzu –
sehen, wie das Eurokraten-Heer
aus Kläffern und Wadenbeißern,
winselnd mit eingezogener Rute
davon gelaufen, um nun hinter
Marcons Beine ängstlich hervor
zu lugen, noch bevor er seine
Männer in Stellung gebracht
und den ersten Schuß im Ge –
fecht abgegeben hat. Das nenn
ich doch mal einen Sieg!

USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Nicht Horst Seehofer, sondern der Irre aus dem Saarland ist noch Minister

Im Bundestag waren sich die selbsternannten
Volksvertreter durchaus dessen bewusst, das
Neuwahlen nur einem dienen, nämlich dem
deutschen Volk! Von daher galt es Neuwah –
len unter allen Umständen zu verhindern.
Während die Systempresse in der für sie üb –
lichen Propaganda in Hort Seehofer einen
Irren sah, sitzt der eigentliche Wahnsinnige
immer noch auf seinen Posten.
Der Irre aus dem Saarland, darf weiterhin
den Außenminister mimen! Heiko Maas,
der mit seinem rechten Verfolgungswahn
als Justizminister ein Klima geschaffen, wie
man es zuletzt aus der MacCarthy-Ära in
den USA gekannt, mit Verfolgung, Ausgrenz –
ung, Rechtlosigkeit und Denunziation von
Andersdenkenden, darf weiter den Außen –
minister mimen. Das aber ist nun wirklich
eine Gefahr für Deutschland!
Die eigentliche Gefahr liegt darin, daß der
Außenminister auch die Weltpolitik, ganz
wie zuvor in Deutschland, in Rechte und
Linke einteilt. Schon im Justizministerium
hat Maas enge Zusammenarbeit mit Links –
extremisten, wie Sören Kohlhuber, für Auf –
sehen gesorgt. Ein Justizminister, welcher
solch Propagandisten, welche im Internet
zur Menschenjagd auf Andersdenkende
aufrief, alimentierte und eng mit ihnen
zusammenarbeitete, ist eine Gefahr für
jede Demokratie.
Die sogenannte ´´ Heiko Maas-geschneiderte
Justiz „ ist allen noch in böser Erinner –
ung geblieben als blanke Persiflage einer
unabhängigen Justiz und blanke Verhöhnung
eines Rechtsstaates!
In dieser Hinsicht erinnerte man sich an
dem Tag seiner Ernennung. Selbst die
systemnahe Agitprop der Ersten Reihe,
konnte vor lauter Überraschung tatsäch –
lich nichts nennen, was Maas zum Außen –
minister tauglich mache. Man sehe sich
diesbezüglich nur den Kommentator Moritz
Rödle an, wie derselbe völlig überfordert da –
mit gewesen, dem Zuschauer Heiko Maas
Qualifikation für den Außenminister-Posten,
vor laufender Kamera nennen zu können und
statt dessen regelrechtin einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen musste !
Das noch nicht einmal die Systemlemminge
Maas für qualifiziert halten, spricht Bände.
Der Mann, der bislang nur mit linken und
teilweise recht zwielichtigen Organisationen
seinen rechten Wahn als Justizminister aus –
lebte, nunmehr auf die freie Welt loszulas –
sen, ist als ob man versuche ein Feuer mit
Öl löschen zu wollen. Es wird bestimmt
nicht lange dauern, bis Maas wieder zum
geistigen Brandstifter wird. In dieser Hin –
sicht ist allen noch sein erster öffentlicher
Auftritt mit einer blanken Lüge im Fall
Skripal in unangenehmer Erinnerung.
Und der wirkt jetzt wie eine böse Vorahn –
ung auf das Kommende!

Warum ich mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten fühle als von einem Abgeordneten aus dem Bundestag – 3.Teil

Der Aufschrei der Abgeordneten im Bundestag
darüber als Donald Trump die Devise seiner
Politik ´´ Amerika zuerst „ verkündete, zeigt,
daß die meisten Abgeordneten im Bundestag
es noch nicht einmal begreifen, warum man
sie überhaupt gewählt !
Normalerweise müsste es selbstverständlich
für einen Abgeordneten sein, daß er dafür
gewählt, den Wähler, sprich also das eigene
Volk zu vertreten. Schon dadurch ergibt es
sich von selbst, daß somit das eigene Volk
bzw. Land an erster Stelle stehen müsste.
Nicht so in Deutschland, denn hier glauben
die Abgeordneten es tatsächlich, daß man
sie vom deutschen Volk nur dafür gewählt
worden, nun Europa, – oder besser gesagt,
daß, was die Eurokraten unter Europa ver –
stehen -, zu vertreten.
Die Unkenntnis dessen, das Demokratie im
eigentlichen Sinne bedeutet als demokrat –
isch gewählter Volksvertreter den Mehrheits –
willen des Volkes in der Politik Ausdruck zu
verleihen, führt dazu, das die deutsche Eli –
ten praktisch eine Politik ohne ihr Volk, und
zumeist sogar gegen ihr eigenes Land gerich –
tet, betreiben. So vertreten sie halt die polit –
ischen Interessen Marcons oder der Eurokra –
ten in Brüssel, handeln im Bundestag aus –
schließlichlich für die EU und Migranten, und
vertreten die Politik der USA, sowie Israels.
Man wird in diesem Sinne kaum einmal eine
wirklich demokratisch getroffene Entscheid –
ung im Bundestag vorfinden ! Ganz dement –
sprechend, setzen sich diese Abgeordneten
für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen ein,
obwohl sich gut 80 % der Bevölkerung dage –
gen ausgesprochen hat.
Die Politiker der deutschen Blumenkübel –
Demokratie sind schlichtweg vollkommen
ungeeignet eine auch nur ansatzweise wirk –
lich demokratische Entscheidung zu treffen !
Tatsächlich besteht ihre ´´Mehrheit„ aus der
Minderheit ihres Parlaments. Nur so ist es
zu erklären, daß sich diese Abgeordneten
seit dem Jahre 2000 weigern, dem deutschen
Volk zu dienen. Statt dessen sprechen sie von
einer imaginären Bevölkerung, wobei noch er –
schwerend hinzu kommt, daß sie von eben
dieser Bevölkerung nicht gewählt worden !
Man kann es an den Debatten im Bundestag
und den von den Abgeordneten gefassten
Beschlüssen gut einsehen, daß dort fast nur
noch der Migranten bzw. der Flüchtlinge ge –
dacht, und der Deutsche selbst gar nicht
mehr bei ihnen vorkommt.
Dem faulen Politiker gilt Europ stets nur als
Vorwand, für das eigene Land nichts tun zu
müssen ! Allerdings tun diese Politiker eben –
so wenig für Europa, zumindest nichts für
die anderen europäischen Völker!
Falls der Deutsche überhaupt einmal noch
Erwähnung findet, dann zumeist in einem
vollkommen negativen Kontext, wie etwas
das überwunden gehört. Von daher ist man
im Bundestag bestrebt den Deutschen ihre
Kultur und Nationalität abzuerkennen und
ihnen ihre Heimat zu nehmen. Sie werden
nur noch als die schon länger hier Lebenden
quasi geduldet !
Das man sich angesichts solch einer Politik
von derlei Politikern kaum vertreten fühlt,
darf daher niemanden verwundern.

Joschka Fischers politisches Erbe

Im ´´SPIEGEL„ lässt sich der stellvertretende
Chefredakteur, Dirk Kurbjuweit, darüber aus,
dass Joschka Fischer pessimistisch in die Zu –
kunft sehe. Dabei erinnert sich Kurbjuweit an
seine eigenen Begegnungen mit Fischer : ´´ Er
war da Außenminister und malte schreckliche
Apokalypsen aus, Weltenbrände, mit denen
bald zu rechnen sei. Ich legte Vorräte an „.
Wahrscheinlich waren es genau diese Art von
Apokalypsen, die Fischer als Außenminister
selbst mit zu verantworten hatte !
Fischer bescherte Deutschland den Kosovo –
Krieg und eine Vielzahl von Flüchtlingen aus
diesem Raum. Schlug man unter Fischers
Amtszeit eine Zeitung auf und las dort etwas
von einer Schiesserei, dann konnte man sich
dessen sicher sein, daß Kosovoalbaner daran
beteiligt waren. Das war eines der Geschenke,
welche uns dieser Pessimist beschert, und mit
seiner Lockerung der Visapflicht zahllose ost –
europäische Kriminelle ! Damit begannen auch
der Leidensweg unzähliger osteuropäischer
Zwangsprostituierten, die nun nach Westeuropa
geschafft werden konnten. Noch eines von Herrn
Fischers ´´ Verdiensten „!
Aber zu dem, was er selbst mit seiner Politik
angerichtet, hat Fischer immer weggeschaut,
ebenso wie bei der eigenen Partei als diese
von Pädophilen dominiert !
Als Außenminister war Fischer nichts weiter
als der treudumme Hund, welcher nur der
Stimme seines Herrn folgte. Ein typischer
Befehlsempfänger, nichts mehr und nichts
weniger ! Noch heute trauert er in eben
dieser hündischen Ergebenheit, die er als
´´ transatlantische Verhältnis „ sieht, der
Stimme seines US-Herrn hinterher. Und
wo immer die Stimme seines Herrn, im
eigenen Land, den Deutschen Milliarden
von Steuergeldern kostete, da war Fischer
immer ganz vorne mit dabei !
Heute würde man sagen ´´ Genau mein
Humor „! War Fischer doch, als vorgeb –
licher ´´Volksvertreter„ und ´´deutscher
Außenminister, der Meinung, daß man
deutsche Steuergelder im Ausland sinn –
los verbraten müsse, nur damit die Deut –
schen im eigenen Lande nichts davon ha –
ben. Kein Wunder also, das sich solch ein
Menschenfreund die schlimmsten Apoka –
luypsen ausmalt, welche dieser Pessimist
dem deutschen Volk zukommen lassen ge –
wollt. Kriminelle Kosovoalbaner und ost –
europäische Diebes – und Einbrecherban –
den sind das eigentliche politische Ver –
mächtnis aus Fischers Amtszeit ! Das
eigene Land mit Flüchtlingen, von denen
viele kriminell, zu überschwemmen, das
gehört auch zu Fischers Erblasten. Und
wahrlich hat Joschka Fischer allen Grund,
auf das was er in Deutschland angerichtet
alles andere als optimistisch zu schauen !

Das plötzliche Schweigen im Blätterwald deutscher Medien zu Giftgasangriffen in Syrien

Nachdem in Syrien ein russisches Spezial –
kommado eine Produktionstätte der Rebel –
len zur Giftgasherstellung in Duma vorge –
funden, ist es plötzlich auffallend still
im deutschen Medien-Blätterwald.
Stattdessen werden immer noch die Augen –
zeugenberichte islamischer Rebellen für
baare Münze genohmen.
Daneben widerspricht der Bericht des brit –
ischen Kriegsreporters, Robert Fisk, deut –
lich diesen ´´ Augenzeugenberichten „ !
Fisk war der einzige Reporter, der wirklich
vor Ort gewesen und sich in Duma persön –
lich informierte. So sprach Robert Fisk mit
dem Arzt Dr. Rahaibani, welcher die angeb –
lichen Giftgasopfer behandelte. Laut Aussa –
gen des Arztes, starben die Menschen nicht
an Giftgas, sondern an Sauerstoff-Mangel!
Die Opfer sind während der Angriffe quasi
in den Bunkern erstickt !
Sichtlich SIND die Opfer dann von den isla –
mistischen Rebellen zu Propagandazwecke
hergerichtet worden, um die Wesrmächte
zum Eingreifen zu animieren, um so noch
die drohende Niederlage der Opposition ab –
zuwenden.
Sollte dies zuttreffen, dann haben sich die
USA, Großbritannien und Frankreich blind
zu willigen Handlangern der Islamisten
machen lassen !
Sollten sich dagegen die russischen Anga –
ben bestätigen, dann haben sich diese West –
mächte sogar noch mit den wahren Giftgas –
einsetzern gemein gemacht !
Die Bundesregierung dürfte dann sehr in Er –
klärnisnot geraten, warum sie die Bombardier –
ungen bejubelt. Das die sytemhörigen Medien
schlagartig ihre Berichterstattung über den
mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma einge –
stellt, dürfte da als deutliches Signal gesehen
werden.