US-Wahlkampf : BLM und Joe Biden

Anders als es uns die Lückenpresse in Deutschland

gerne weiß machen will, besteht die Black live matter-

Bewegung seit fast 30 Jahren und wurde nicht erst

durch den Tod von George Floyd ins Leben gerufen.

Die Aktivisten, die dort verkehrten, wirkten oft als

hätte sie ihre eigenen Rastalocken geraucht und

kamen mit geisteskranken Thesen daher, gegen

welche die schlimmsten Behauptungen der Alu –

hutverschwörer geradezu harmlos sind. So wurde

etwa von Black live matter-Aktivisten tatsächlich

unter anderem die These vertreten, dass weiß zu

sein an einem Gen-Defekt liege. Dieser abgrund –

tiefe Hass auf alle Weißen dürfte es gewesen sein,

dass die BLM-Bewegung nie großen Zuspruch be –

kam.

Darin zeigt sich auch, dass nur der Wahlkampf der

Demokraten es vermochte, dass diese BLM -Beweg –

ung in den USA solchen Zuspruch bekam.

Man puschte sich gegenseitig hoch, vereint einzig

imHass gegen Donald Trump. Mehr als schamlos

nutzte man den Tod George Floyds an einer Über –

dosis Drogen, während eines Polizeieinsatzes aus,

um diesen als ,,Mord„ darzustellen! Das verwirrte

Gestammel des sich im Vollrausch befindlichen

Schwarzen, wurde sogar als Losung ausgegeben:

Ich kann nicht atmen!

Das es sich dabei um eine gezielte Aktion gehandelt,

wurde schon dadurch bewusst, dass all diese Gestal –

ten, die nun plötzlich auf die Straße gingen, angeblich

um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren, nicht das

Mindeste taten als im Februar 2020 eine schwarze

Polizistin einem unbewaffneten weißen Mann in den

Rücken schoß, dessen ,,Verbrechen„ darin bestand,

während der Fahrt der U-Bahn den Waggon gewech –

selt zu haben!

Das Einzige was noch schamloser als die Instrumen –

talisierung des Tods von George Floyd selbst durch

Black live matter, ist es, wie die Demokraten auf den

in Fahrt gekommenen Zug aufsprangen. Wobei sich

keiner der so rassistisch und diskriminierend behan –

delten Schwarzen daran störte, dass George Floyd in

einer von Demokraten regierten Stadt starb, in der

also Mitglieder der Demokratischen Partei die Poli –

zei leiten und beaufsichtigen! Auch der besoffene

Schwarze, welcher wenig später vor einem Schnell –

imniss in Atlanta bei einem Polizeieinsatz verstarb,

starb in einer Stadt, die von den Demokraten regiert!

Den unrühmlichen Höhepunkt dieser Schmierenko –

mödie bildete es, dass nun die eigentlich die Haupt –

verantwortung für die Polizei tragenden Bürgermeis –

ter, sämtlich Demokraten, herum liefen und BLM –

Parolen von sich gaben. Der Gipfel dieser Perversion

aber war der Kniefall des demokratischen Präsident –

schaftskandidaten Joe Biden vor der BLM-Bewegung.

Dagegen kann man es dem Präsidenten der USA, Do –

nald Trump, gar nicht hoch genug anrechnen, dass er

diesen Kräften nicht nur nicht auf dem Leim gegangen,

sondern entschlossen gegen sie vorging.

Wie richtig er damit lag, bewies der Umstand, dass so –

genannte bewaffnete Black live matter-Aktivisten inner –

halb kürzester Zeit mehrer Schwarze erschossen als weiße

Cops! Als wollten sie unbedingt aller Welt zeigen, wie we –

nig ihnen selbst schwarze Leben gelten!

Wie überall in der westlichen Welt wurde die Ansamm –

lung aus schwarzen Rassisten, die nichts mehr als Weiße

hassen, Gewalttäter, Plünderern und Brandstiftern, sowie

anderen schwarzen Selbstdarstellern,  aktiv von weißen

Linken, sowie der allgegenwärtigen ,,Antifa„, sofort wi –

derspruchs unterstützt. Diese weißen Kollaborateure mit

Gen-Defekt waren es auch, welche die selbst produzierte

Gewalt nunmehr Trump anzulasten versuchten. Angeb –

lich sei es Trump und seine rechten Anhänger, welche die

Gewalt schürren. Doch diese plünderten keine Geschäfte,

setzten nicht Gebäude in Flammen und boten sich Schlä –

gereien mit der Polizei! Wo bewaffnete Weiße den Schutz

der Bevölkerung übernahmen, da wurden sie, ebenso wie

ausnahmslos weiße Polizisten, zur Zielscheibe der Black

live matter-Aktivisten!

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Biden nutzte

die auch von Demokraten mit entfachte Gewalt, zumal sich

die demokratische Führung in den Städten als extrem un –

fähig erwiesen die Krawalle in ihren Städten in den Griff

zu bekommen, reichlich schamlos aus, um sie seinem Ge –

gner Teump anzulasten und den dafür verantwortlich zu

machen. Wobei sich Joe Biden selbst noch dazu erblödete,

sich ausgerechnet mit den Kräften zu verbünden, welche

die Vorherrschaft der alten weißen Männer, also Biden

selbst, bekämpften. Nachdem sich Biden somit wie die

aller billigste Hure angebidert, hatte er sein Wahlkampf –

team aus radikalen Schwarzen, weißer Antifa und so wei –

ter, im wahrsten Sinne des Wortes als bunten Haufen bei –

sammen. Und man will es kaum glauben, wie viele Ameri –

kaner ihm und der BLM-Bewegung auf dem Leim gingen.

QAnon

Wäre die QAnon-Seiten komplett auf Deutsch hätten

sie wohl mehr Leser als die Onlineausgaben der soge –

nannten ,,Qualitätsmedien„.  Grund genug für die

Journaille das üble Gequieke, Gegrunze und hilflose

Bellen loszulassen.

Die Kläffer, Teppichhupen und Wadenbeißer stecken

knurrend ihre Köpfe aus ihrem Blätterwald hervor,

um gegen QAnon zu Felde zu ziehen.

Die Deutsche Welle schickte gleich zwei auf einmal los,

nämlich Ines Eisele und Mirijam Benecke. Diese beiden

können ansonsten nur gegen Rechts, was verhaltenstyp –

isch für die Promenadenmischung ist. Dementsprechend

muss QAnon geradezu nur von Rechten requentiert wer –

den und natürlich dürfen auch die berühmt-berüchtigten

Reichsbürger in dieser Aufzählung nicht fehlen.

In dem üblich tendenziösen Stil wird dann irgend eine be –

sonders haarsträubende Verschwörungsstory wie die von

eingefangenen Kindern aus deren Blut ein Verjüngsungs –

droge hergestellt werde und dann so getan als würden in

Deutschland alle Rechten und Reichsbürger und natürlich

auch die echte Opposition, welche gegen die Corona-Maß –

nahmen auf die Straße gehen, dies glauben.

Übrigens beteiligten sich auch Linke an den Corona-Demos

und müssten dem Gewäsch dieser beiden Klageweiber von

der Deutschen Welle nach, dann ja ebenfalls an all die Ver –

schwörungsstorys glauben. Hierin zeigt sich schon die Un –

sinnigkeit des Niedergeschriebenen, denn differnziert wird

hier nicht! So ist eben nicht jeder, der an einer Corona-De –

mo teilgenommen gleich ein Verschwörungstheoretiker, der,

wie es hier unterstellt, an QAnom glaubt! Dies ist also nur

der übliche Versuch die Teilnehmer an Corona-Demos zu

diskretieren und zu diffamieren! Eben aus genau diesem

Grund werden auch alle Linken, die an den Demos teilge –

nommen vollkommen aussen vorgelassen. Weil eben in

solche Agiprop-Medien alles in einen Kampf gegen Rechts

hinausläuft. Dementsprechend werden auch Rechte und

Reichsbürger, die nur einen verschwindend geringen An –

teil an den Corona-Demos haben, so in den Vordergrund

gerückt, als ob sie die Szene dominieren täten. Das ist

nichts als billige Propaganda und eben ein Grund dafür,

dass immer mehr lieber auf Verschwörungstheorien-Sei –

ten sich informieren anstatt in solch propagandistisch –

tendendenziösen Medien!

Zum tendenziösen Berichterstattungsstil gehören auch

die Zítate von ,,Experten„ die das Ganze ,,wissenschaft –

lich„ untermauern sollen. Natürlich gehören all diese

Experten ein und demselben Kreis an, Gegenmeinung

unerwünscht. So ist es auch hier der linke Extremismus –

forscher Jakob Guhl und der noch weiter links stehende

Internetexperte Sascha Lobo. So viel zu ,,unabhängigem

Journalismus„!

Der angebliche ,,Experte„ der Deutsche Jakob Guhl vom  

Londoner Institute of Strategic Dialogue (ISD) nutzt natür –

lich auch gleich die höchst willkommene Gelegenheit, um

für seinen derzeitigen Arbeitgeber auch gleich aus allen

Brexit-Befürwortern so QAnon-Anhänger zu machen, so

wie unsere zwei Klageweiber dasselbe mit allen Reichsbür –

gern tun. Das auch Brexit-Gegner durchaus Anhänger von

Verschwörungstheorien sein könnten, lässt Guhl absichtlich

aussen vor ! Natürlich ist Guhl auch nicht im Geringsten ein

,,unabhängig„ wie allein schon sein Arbeitsfeld ,,Rechtsex –

tremismus„ und ,,Rassismus„ deutlich aufzeigt. Für ge –

wöhnlich wird Guhl dafür eingesetzt um als Sprechpuppe

für mehr Zensur in den sozialen Netzwerken aufzutreten.

So tritt er mal gegen Facebook mal gegen Telegramm auf.

Wobei schon der Titel seiner  Studie ,, Zu Online-Plattfor –

men – Ein Biotop Für Rechtsexteme„ Bände spricht!

Für Guhl gehören auch Personen, die etwa über Migranten –

kriminalität oder Korruption von Politikern berichten, zu

den Verschwörungstheoretiker. Er vertritt zudem auch die

Theorie, dass sich ,,Einzelpersonen und Subgruppen dazu

entschließen können„, Gewalt einzusetzen. Schon um das

auszuschliessen, möchte Guhl diese Seiten im Internet, ob –

wohl dort der Gruppenkonsens ist dass Gewalt nicht legi –

tim ist„ gerne verbieten! Selbstredend fordert Guhl aus

demselben Grund nicht etwa auch die Abschaltung links –

extremistischer Seiten!

Man muss hierbei schon die Dreistigkeit bewundern, mit

der solche Subjekte immer noch als ,,unabhängige„ For –

scher in deutschen Medien präsentiert werden! Aber was

will man schon von Blättern für die Guhl die berühmt-be –

rüchtigten Gastkommentare – und Artikel schreibt anderes

erwarten? So nennt sich zum Beispiel die ,,taz„ für die er

auch schon produziert, frech ,,Kritischer, unabhängiger

Journalismus der linken Nachrichtenseite taz.„! Ja, in

der Bunten Republik gilt extrem links allen Ernstes als

,,unabhängig„! Mehr muss man dazu nicht sagen.

Aber wenden wir uns wieder unseren beiden Klageweibern

von der Deutschen Welle zu. Sie wettern zwar gerne gegen

Verschwörungstheorien, erfinden dann aber prompt selbst

welche. Um QAnon zu diskretieren und zu diffamieren, ver –

sucht man dreist eine Verbindung zu rechten Anschlägen

herzustellen. So wird etwa behauptet, dass der Amokläufer

von Harnau sich dort radikalisiert habe. Wobei die Klage –

weiber selbst eingestehen müssen: ,, In Deutschland legte

der Attentäter von Hanau vor seiner Tat in einem Pamphlet

sein rassistisches und von Verschwörungserzählungen ge –

prägtes Weltbild dar. Zwar bekennt er sich darin nicht na –

mentlich zu QAnon, doch er berichtet unter anderem von

einem weltweit agierenden Geheimdienst, der die Menschen

fernsteuert „. Mit anderen Worten: Es gibt nirgends den

aller geringsten Beweis, dass der Attentäter auf QAnon

unterwegs gewesen, und erst recht nicht, dass er sich dort

radikalisiert habe! Trotzdem wird hier diese Verschwör –

ungstheorie in Umlauf gesetzt!

Warum greift man bei der Deutschen Welle zu solch frag –

würdigen Mitteln? Dies wird deutlich, wenn man eine an –

dere Meldung liest : ,, Der Antisemitismusbeauftragte der

Bundesregierung, Klein, hat an den Verfassungsschutz ap –

pelliert, die sogenannte „QAnon-Bewegung“ genauer zu be –

obachten„.  Warum hält die Merkel-Regierung plötzlich

eine US-amerikanische Verschwörungsplattform für so ge –

fährlich?

,,Experte Guhl weist darauf hin, dass bei den anstehenden

US-Wahlen im November mittlerweile QAnon-Unterstützer

sowohl für die Republikaner als auch als unabhängige Kan –

didaten für den Kongress anträten: „Leute, die davon aus –

gehen, dass eine geheime Elite von Kinderschändern Prä –

sident Trump stürzen will, werden dann möglicherweise

gewählt und haben Einfluss auf die Gesetzgebung.“ heißt

es auf ,,Deutscher Welle„. Das würde im Umkehrschluß

doch nahelegen, dass die Merkel-Regierung eine Beweg –

ung aus den USA fürchtet, weil diese entschlossen gegen

Kinderschänder vorgehen will?

Auch im Deutschlandfunk hat man sichtlich den Staats –

auftrag erhalten über QAnon herzuziehen. Hier entledigt

sich Mietschreiberling Christian Röther der Aufgabe, in –

dem er aus der Q-Bewegung eine Sekte macht. So schreibt

er denn: ,, QAnon wird in den USA immer wieder als reli –

giöse Bewegung bezeichnet. Die Parallelen liegen auf der

Hand: Es gibt mit Q eine Art Propheten. Der schart Predi –

ger und Anhängerinnen um sich. Tausende sollen es inzwi –

schen sein. Sie verbreiten seine Heilsbotschaft und erwar –

ten eine Art kosmischen Endkampf zwischen Gut und Böse„

Staatsauftrag Auftrag Diffamierung abgeschlossen!

Bei einer gezielten Medienkampagne darf selbstverständ –

lich die ARD-Tagesschau nicht fehlen. Hier versuchen es

Patrick Gensing und Wulf Rohrwedder mit dem Fake news –

Vorwurf. So schreiben sie: ,, Die offensichtlich falsche Ankün –

digungen schrecken die QAnon-Anhänger offenbar nicht ab.

In der Szene werden sie teils als Fehlinterpretation oder als

besonders geschickte Schachzüge im Rahmen einer überge –

ordneten Strategie erklärt „. Gemäß dieser These wäre al –

lerdings auch die ,,Tagesschau„ und der überwiegende Teil

der selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ selbst Verschwör –

ungstheorien anhängig, denn wie oft hatten sie selbst schon

die Absetzung von US-Präsident Trump, etwa in der Russ –

land-Verschwörung, angekündigt? Aber das kennen wir ja

schon : Während oppositionelle Blogs stets gleich Fake news

verbreitet, haben sich ,,Qualitätsmedien„ eben nur geirrt!

All diesen Medien ist gemein auch sogleich die Antisemitis –

mus-Keule hervorzuholen. Alle verdächtigen QAnon anti –

semitismus ohne jedoch nur einen einzigen Auszug aus ei –

nem von QAnon verbreiteten Text offen zu nennen, in dem

Antisemitismus vorkommt! Auch der Antisemitismusbeauf –

tragte der Bundesregierung, Felix Klein, erhebt diese Vor –

würfe. ,,Antisemitismus sei ein Bindemittel der QAnon-Be –

wegung„ behauptet derselbe, und fordert ,,die Verbreitung

der Verschwörungstheorien der sogenannten QAnon-Beweg –

ung über Messengerdienste einzudämmen„. Die Antisemi –

tismusvorwürfe gleichen ja immer Mordprozessen ohne Mord –

opfer und Motiv. Einzig der Beschuldige ist vorhanden. Man

erkennt geradezu die übergroße Angst der Ankläger auch nur

einen einzigen dieser Texte die Antisemitismus beinhalten,

überhaupt auch nur ansatzweise wiederzugeben. Keinesfalls

darf das Volk dabei selbst darüber entscheiden, ob nun das

Gesagte oder Geschriebene tatsächlich antisemitisch ist. In

der Bunten Republik reicht es aus, dass jemand laut ,,Anti –

semitismus„ schreit und alles steht Gewehr bei Fuß, inklu –

sive der medialen Vorverurteilung der ,,Qualitätsmedien„.

Selbstredend darf bei einer gezielten Medienkampagne die

SPD-nahe ,,Die Zeit„ nicht fehlen. Immerhin betrifft die

Kampagne ja nicht ,,unabhängigen„ oder ,,objektiv-sach –

lichen„, sondern ganz ausschließlich linken tendenziösen

Journalismus.

In der ,,ZEIT„ übernimmt Pia Rauschenberger die Rolle

der Chefanklägerinnen. Zur Einstimmung sieht auch diese

Linke auf Corona-Demos ,, Neben Rechtsextremen, Reichs –

bürgern und -bürgerinnen waren auch Vertreter und Ver –

treterinnen der sogenannten QAnon-Bewegung auf den

Straßen„, wie zum Zeichen, wohin es geht. 

Auch hier wird die Kindesmissbrauch-Verschwörungstheo –

rie Einzelner, ohne jegliche Differenzierung, zum Gesamt –

konzept der Bewegung erklärt. ,, Die Bewegung glaubt an

eine satanische Elite, die den sogenannten „Deep State“,

also einen geheimen Staat im Staat, anführt. Sie soll sich

außerdem an Kindern vergreifen und versuchen, die Welt –

herrschaft an sich zu reißen. Darunter seien auch promi –

nente US-Politikerinnen wie Hillary Clinton„ schreibt die

Rauschenberger. Das ist in ungefähr so als würde man die

Bürger des SPD-Politikers Thilo Sarrazin zum offiziellen

Parteiprogramm der SPD erklären!

Bei derlei Kampagnen immer ganz vorne mit dabei, ist die

,,Süddeutsche Zeitung„. Hier darf sich Jörg Häntzschel

an der Auftragsarbeit auslassen. Auch der kann natürlich

nicht im mindesten differenzieren, und bläst daher in das

selbe Horn, wie die Rauschenberger. So schreibt er hierzu:

,, Die Mitglieder der Bewegung glauben, Barack Obama be –

treibe mit Hillary Clinton und halb Hollywood einen Kin –

derhandel-Ring; Trump wurde ihrer Meinung nach vom

Militär eingesetzt, um dieses geheime Netz zu zerschlagen;

die Russland-Verwicklungen Trumps wurden nur erfunden,

um vom eigentlichen Ziel von Sonderermittler Robert Muel –

ler abzulenken: Hillary Clinton und George Soros, die einen

Staatsstreich planen „. Um sich von der Menge anderer

Auftrags-Mietschreiberlinge abzuheben, fügt Häntzschel

noch die Verschwörungstheorie: ,, Und nun liest man stau –

nend, dass es ein linksradikales Autorenkollektiv aus Bo –

logna sein soll, das QAnon gestartet haben soll – und zwar

um die irrlichternden Trump-Fanatiker vorzuführen„.

Natürlich ist Häntzschel nicht der Journalist, welcher da –

zu selbst imstande wäre zu recherchieren. Dazu übergeht

er es zugleich. Selbstredend gibt er auch keine Quellenan –

gabe zu seiner Behauptung an, damit irgendwer seine Be –

hauptung nachprüfen könne. Die diente ohnehin nur da –

zu, dass sie seine Auftragsarbeit ein klein wenig von den

der anderen Blätter unterscheidet. So ist sein ,,Beweis„

tatsächlich einem Roman aus dem Jahre 1999 entnom –

men! Dem Roman ,,Q„ von Luther Blissett. Mit diesem

Gerücht wird Häntzschel selbst zum Verschwörungstheo –

retiker. Um seine wüste Story zu untermalen, reiht er ein –

fach Geschichten aus den 1990er Jahren, wie die von dem

Schimpansen Loota, wild aneinander, deren nur eins ge –

meinsam ist, nämlich, dass sie nicht das aller Geringste

mit der QAnon-Bewegung zu tun haben! Das Ganze lässt

er mit der absurden Behauptung enden: ,, Die Geschichte

der von Rechts gekaperten linken Topoi, Narrative und

Strategien ist um ein bizarres Kapitel reicher „. Sein Ar –

tikel macht wohl eher die Class Relotius-Anhänger um

ein Kapitel reicher!

Selbst das kommunistische ,,Neue Deutschland„ springt

auf den Zug mit auf: ,, Das aktuellste Beispiel für den Ver –

such, krude Kindermord-Theorien zu verbreiten, ist die

wohl in den USA entstandene QAnon-Bewegung. Seit

der Pandemie erlebt sie verstärkt Zulauf, jüngst äußerte

sich sogar Donald Trump anerkennend: »Ich habe gehört,

dass es Leute sind, die unser Land lieben.« Die Anhänger

dieser Bewegung, deren Initiatoren bislang anonym ope –

rieren, glauben an den »Deep State«, einen Staat im Staate,

der jenseits der offiziellen Politik die Fäden zieht. Im Fokus

des Unterwanderungsmärchens steht die Annahme, eine

korrupte Elite entführe Kinder, um sie in geheimen Ge –

fängnissen zu quälen beziehungsweise ihnen sexuell Ge –

walt anzutun„. Hier wird das Ganze noch mit Geschich –

ten aus der Antike und dem Mittelalter garniert, welche

ebenfalls nur eines gemeinsam haben, nämlich dass sie

ebenfalls nicht das aller Geringste mit der gegenwärtigen

Q-Bewegung zu tun haben.

Bleiben nur noch die sogenannten ,,Faktenchecker„ üb –

rig sich an der Kampagne zu beteiligen. Hier sind sofort

,,MIMIKAMA„ zur Stelle. Die bieten den so ,,unabhängi –

gen„ Miro Dittrich von der Amadeu-Antonio-Stiftung auf,

um gegen die Q-Bewegung zu Felde zu ziehen. Auch der hat

nur die Kinderstory mit aus deren Blut gewonnene Wunder –

droge im Visier, und setzt zu einer großartigen Widerlegung

dessen an. Auch der bringt uns als ,,Beweis„ eine Erzähl –

ung über Ritualmorden an Kindern aus dem 15.Jahrhun –

dert, deren einzige Gemeinsamkeit mit der angeblichen Q –

Story einzig die ist, dass in beiden Kinder vorkommen! Wirk –

lich ein unumstösslicher Beweis! Das hat mir die diesbezüg –

liche Story im ,,Neuen Deutschland„ aus den Zeiten Kartha –

gos deutlich besser gefallen. ,, Die meisten Ausführungen sind

sehr kryptisch und vage formuliert„ muss selbst Dittrich zu –

geben, wohl weil seine Recherchefähigkeit schon an dieser

Stelle an seine Grenzen erreicht! Schon ist er dazu verdammt

auf Andre Wolf verweisen zu müssen, dessen diesbezüglicher

Text dazu ebenfalls auf ,,MIMIKAMA„ veröffentlicht. Das ist

natürlich sehr ,,unabhängig„!

Ansonsten klärt Dittrich nicht etwa auf, sondern verbreitet

eher selbst Verschwörungstheorien, indem er behauptet :

,, Zusammenhänge zu den Attentaten von Halle und Hanau

konnten erkannt werden. Der Attentäter von Hanau hatte

in einem YouTube-Video von einem Geheimbund, der Ein –

fluss auf die US-Politik habe, erzählt, der Kinder misshan –

dele „.  Der Attentäter von Halle hatte nirgend, weder in

seinem Pamplet noch sonstwo QAnon wörtlich erwähnt!

So sehen also ,,Beweise„ bei ,,MIMIKAMA„ tatsächlich

aus!

Bei ,,MIMIKAMA„ heißt es dazu: ,,Miro Dittrich rät dazu:

,,Auf jemanden einwirken kann man Studien zufolge, wenn

es eine persönliche Beziehung gibt. Man kann dann versuc –

hen, kritisch zu hinterfragen, ohne zu sagen,´Du bist ja ein

Troddel` „. Das klappt natürlich nie, wenn der Einwirkende

selbst ein ausgemachter Troddel ist!

USA: Wird Kenshoa zu Joe Bidens persönlichem Waterloo?

Bei seinem Besuch in Kenosha machte US-Präsident

Donald Trump keinen Versuch sich bei den Black live

matter-Aktivisten anzubiedern, welche für das Aus –

ufern der Gewalt, in solch einer typischen von Bürger –

meistern der Demokratischen Partei regierten Städte

der USA, verantwortlich sind. So hätte ein Besuch bei

dem Schwarzen Jacob Blake, der von der Polizei mit

7 Schüssen angeschossen, praktisch sein Einverständ –

nis mit den Krawallen, Plünderungen und Brandstift –

ungen, welche kriminelle BLM-Aktivisten im Namen

Blakes in Kenshoa begangen, bedeutet. Zumal bis auf

den heutigen Tag die US-Medien verschweigen, was

wirklich im Fall Jacob Blake vorgefallen, weshalb die

Polizei gerufen und was Blake ansonsten bereits so

auf dem Kerbholz hatte, dass die Polizisten so extrem

angespannt auf ihn regaierten.

Statt dessen traf sich Trump mit den eigentlichen Op –

fern der Unruhen, den Besitzern der zerstörten und ge –

plünderten Läden. Da sich die demokratische Führung

hinter Black live matter gestellt, und außer Schwarzen

keine Opfer kennt, fühlen sich die Ladenbesitzer und

Sicherheitsbehörden weitgehend im Stich gelassen.

Und für sie ist Donald Trump auch da und setzt sich

für sie ein.

Nun will der demokratische Präsidentschaftskandidat

Joe Biden auch unbedingt Kenshoa besuchen. Weshalb

dieser sehnliche Wunsch erst in ihm wach geworden,

nachdem Trump den Ort besuchte, wird wohl immer

sein Geheimnis bleiben. Das Biden seinen demokrat –

ischen Bürgermeister John Antaramian, nicht unter –

stützte als die Lage in Kenshoa am brenzlichsten war,

zeigt wohl deutlich auf, wie es wirklich um Bidens Un –

terstützung der BLM-Kampagne steht.

Biden ist jedoch viel zu einfältig, und lässt sich so wei –

ter als dummer Esel vor den BLM-Karren spannen. Wie

schon zuvor die Familie des Gewohnheitskriminellen

Georges Floyd, wird Biden nun sofort auch die Familie

von Jacob Blake besuchen. Das gleicht praktisch seiner

Zustimmung für die Randale, Brandstiftungen und Plün –

derungen in Kenshoa gleich! Auch kam von Biden, der

Trump stets dafür angegriffen, dass dieser mit Bundes –

truppen die Gewalt in den ausschließlich von Demokra –

ten gefühten Städten beenden wollte, nie ein Wort der

Kritik daran, dass der demokratisch Gouverneur Tony

Evers die Nationalgarde nach Kenshoa entsandt!

Biden erklärte: ,, Mein Ziel wird es sein, einen positiven

Einfluss auf das Geschehen zu haben„. Man darf also

gespannt sein, welch positives Ergebnis Joe Biden in

Kenshoa erzielen wird. Scheitert Joe Biden in Kenshoa

und kann dort keinerlei Erfolg vorweisen, dürfte sich

seine Wahl erledigt haben. Davor kann ihn selbst das

Schönreden in den demokratischen Medien nicht ret –

ten.

Der demokratische Bürgermeister John Antaramian

scheint dies am eigenen Mißerfolg vorausgesehen zu

haben, denn zuvor hatte er Joe Biden dringend davor

abgeraten nach Kenshoa zu kommen, weil er ahnte,

dass Biden kaum etwas zu erreichen vermag. Aus

demselben Grund lehnte Antaramian sowie Gouver –

neur Evers auch den Besuch Trumps in Kenshoa ab,

weil sie dessen Erfolg fürchteten. Immerhin konnte

Trump mit seinen Besuch dort punkten, während

nun Joe Biden hier ein Waterloo droht!

USA: Unfähigkeit der Demokraten wird immer offensichtlicher

In den USA können die Bürger täglich die Unfähigkeit

führender Vertreter der Demokratischen Partei live

mit zu erleben. Bürgermeister der Demokratischen

Partei deren ihnen unterstehende Polizei Schwarze

erschossen, verstecken ihre Unfähigkeit dahinter,

dass sie einfach Donald Trump die Schuld dafür

in die Schuld schieben. Jedoch haben diese Demo –

kraten nicht nur ihre Polizei nicht im Griff, sondern

bekommen die Unruhen auch nicht in den Griff.

Immerhin kann man sich nicht vorbehaltslos zu den

Black live matter-Aktivisten bekennen und deren

Plünderer, Brandstifter und Randalierer seine Städte

überlassen. Doch genau das haben die Unfähigsten

unter unter denen, was die Demokraten an Bürger –

meistern stellen, getan. Mit fatalen Folgen, denn in –

zwischen haben gewalttätige bewaffnete BLM-Akti –

visten, die bandenweise agieren, mehr Schwarze er –

schossen als alle weißen Polizisten in diesem Jahr.

In ihrer Unfähigkeit schauen demokratische Bürger –

meister dem Treiben einfach tatenlos zu, und wenn

dann infolge ihre Handlungsunfähigkeit die Gewalt

auf der Straße geradezu explodiert, dann haben die

tatsächlich nichts zu bieten als zu behaupten, dass

US-Präsident angeblich Öl ins Feuer gieße und die

Stimmung anheize.

Neustes Zeichen der Dummheit der Demokraten ist

die demokratische Vorsitzende des US-Repräsentan –

tenhauses, Nancy Pelosi. Dieselbe bewies gerade, dass

sie noch nicht einmal in der Lage ist ihren eigenen Fri –

sörbesuch gebacken zu bekommen. Natürlich wäre die

Pelosi keine echte Demokratin, wenn sie nicht die Schuld

ausschließlich bei anderen suchen würde. So behauptet

sie dreist von ihrem Haarstudio in eine Falle gelockt zu

sein als Bilder in den Medien auftauchten, die zeigten,

wie Pelosi ohne Mundschutz, den die Demokraten an –

deren vorschreiben, durch das Haarstudio lief! Eine Vor –

sitzende des Repräsentantenhaus, die nicht einmal ihre

eigenen Corona-Maßnahmen kennt und einhält!

USA: Joe Biden zeigt sein wahres Gesicht

In der von ihm gewohnten heuchlerischen Verlogenheit

versuchte US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden den

US-Präsidenten Donald Trump für die Ausschreitungen

der BLM-Bewegung verantwortlich zu machen. Selbst –

redend vergaß Biden dabei zu erwähnen, dass alle Orte

an denen zuletzt Afroamerikaner erschossen, von Mit –

gliedern seiner Demokratischen Partei regiert und da –

mit Bürgermeister der Demokraten für die dortige Poli –

zei verantwortlich sind.

Ebenso wie es genau solche Mitglieder der Demokrat –

ischen Partei sind, die sich sodann genau dort mit ge –

walttätigen Linksextremisten und BLM-Aktivisten ver –

brüdern und dem Plündern, Brandstiften und Krawal –

len in ihren Städten tatenlos zusehen. Die Krönung an

Verlogenheit ist da, wenn Biden behauptet der US-Prä –

sident Trump setze auf Gewalt. Wie gesagt es sind keine

Republikaner gewesen unter deren Befehl die Polizisten

auf Schwarze erschossen! Es sind keine Republikaner,

die sich sogleich für ein paar Wählerstimmen mehr,

mit dem Krawallmob verbündet! Sondern es war ein –

deutig Joe Biden, der im wahrsten Sinne des Wortes

vor ihnen das Knie gebeugt!

Nun, wo die Demokratische Partei wie Goethes Zau –

berlehrling wirkt, welcher die Geister, die er rief, nicht

mehr los wird und sich die von ihnen mit entfachte Ge –

walt kaum noch verbergen lässt, handelt Biden nicht

entschlossen, sondern alles was er tut, ist es, alles von

sich zu weisen und Trump alles in die Schuhe zu schie –

ben. Er ist nichts als der Gauner, der mit seinem Haltet –

den-Dieb-Geschrei von sich selbst als eigentlichen Dieb

abzulenken versucht! Ein Gauner, der nach dem, was

er selbst mit angerichtet hat, frech behauptet ,,Wir be –

finden uns in Trumps Amerika„.

Wie sehr hatte die Demokratische Partei gegen Trump

gehetzt als der US-Präsident Bundestruppen in die von

Demokraten geführten Städte entsandte, um dort wie –

der Ruhe und Ordnung herzustellen, wozu sich die De –

mokraten als komplett unfähig erwiesen. Nun aber, wo

ein demokratischer Gouverneur selbst die Nationalgarde

in seine Städte schickt, da herrscht betretenes Schweigen.

Kein Revolverblatt wie die extrem demokratisch gesinnte

,,New York Times„ hat plötzlich etwas daran auszuset –

zen. Warum berichtete die sich ansonsten doch als so

,,unabhängig„ aufspielende ,,New York Times„ nicht

darüber? Weil ihre ganze bisherige Empörung nur ge –

heuchelt war? Weil der Truppeneinsatz von Trump gut

funktioniert, während der demokratische Einsatz der

Nationalgarde in Kenosha voll in die Hose ging! Was

ein weiteres Mal allen Amerikanern deutlich zeigt, wie

unfähig die Demokraten darin sind die immer mehr

ausufernde Gewalt, auf die sie selbst in ihrem Wahl –

kampf gesetzt, in den Griff zu bekommen. So un –

mittelbar direkt vor den Wahlen können alle Ameri –

kaner ein demokratisches Kandidatenpaar, Biden

und Harris sehen, die komplett unfähig sind auch

nur ansatzweise etwas gegen diese Gewalt zu unter –

nehmen, sondern einzig die Schuld auf Trump ab –

zuwälzen versuchen. Und genau in diesen Kontext

muss man die Äusserung von Trumps Beraterin Kel –

lyanne Conway  „Je mehr Chaos und Anarchie und

Vandalismus und Gewalt herrscht, desto besser ist

es für die sehr klare Wahl, wer am besten bei öffent –

licher Sicherheit und Recht und Ordnung ist„ set –

zen! Ebenso wie des republikanischen Vizepräsiden –

tens Mike Pence Satz  „Die harte Wahrheit ist: Sie

werden in Joe Bidens Amerika nicht sicher sein.“ 

Denn genau dies kann man nun live in den von

Mirgliedern der Demokratischen Partei geführten

Städten sehen. Und dies kann Joe Biden nicht län –

ger weg lügen! Jetzt kann jeder das wahre Gesicht

des demokratischen Präsidentschaftskandidaten

Biden sehen, wie es mit jedem Toten mehr zu ei –

ner äusserst hässlichen Fratze wird. Es ist genau

dies das Bild seines neuen Amerikas!                                                                                                     

Wenn es nicht um Gleichberechtigung sondern die Vorherrschaft geht

In ihrer grenzenlosen Naivität meinte Lamyar Kaddor
nun, weil alles Staatsmedien in Lobhulderei zu Kamala
Harris übergegangen, nun in ihrer Kolumne auch mit
zu machen. Dabei aber sprach sie unvermutet jenes
aus, um was es wirklich bei der Nominierung Harris
geht: ,, Mit ihren jamaikanischen und indischen Wur –
zeln steht Harris heute noch mehr als Barack Obama
vor zehn Jahren für das künftige Amerika ohne weiße
Vorherrschaft, das immer näher rückt und vor allem
den Trump-Wählern Angst macht „. Es geht darum,
dass die Mörder und Plünderer der black live matter –
Bewegung einen Krieg gegen die Weißen in den USA
und natürlich auch in Europa anzetteln wollen. Wie
gesagt, es geht hier nicht um Gleichberechtigung,
sondern um Vorherrschaft! In ihrer Naivität spricht
es die Kaddor offen aus.
Dummer Weise plauderte die Kaddor offen aus, was
in den USA noch geheim bleiben soll: ,, Von daher
kann man nur die Daumen drücken, dass sich so –
wohl Joe Biden als auch Kamala Harris möglichst
ruhig verhalten in den nächsten Wochen, ihre eigene
politische Agenda anpreisen und sich in Debatten
weitgehend auf sachliche Einwürfe beschränken „.
Denn, wenn sie gleich offen zugeben, dass sie die
Vorherrschaft der Schwarzen, Latinos und Asiaten
wollen und den Weißen in den USA zum Bürger
zweiter Klasse, werden sie unmöglich die Wahlen
gewinnen. Erst, wenn sie an der Macht sind wer –
den sie ihre Pläne konsequent umsetzen.
Aber was wird dann aus Joe Biden, dem weißen al –
ten Mann? Wird der wegen seines Alters zum Rück –
tritt gedrängt oder wird man ihm einen Skandal an –
hängen, der ihn zum Rücktritt zwingt? Dann wäre
der Weg frei für Vizepräsidentin Harris und ihre
im wahrsten Sinne des Wortes schwarzen Pläne!

Niemand braucht Georges Soros und seine erkaufte Demokratie

Was Europa am wenigsten gebrauchen kann ist eine
von einem Börsenspekulanten erkaufte Demokratie!

Wohl kaum ein Subjekt ist in der Welt so umstritten
wie der Abzocker und Finanzspekulant Georges Soros.
Nach eigenen Angaben habe die Nazi-Zeit sein Verhal –
ten als Geschäftsmann geprägt, und ließen Soros so an –
geblich als Börsenspekulant handeln.
Alexandra Förderl-Schmid fiel in der stets etwas zu
parteiischen ,,Süddeutschen Zeitung„ die undank –
bare Aufgabe zu eine Lobhymne auf Soros zu verfas –
sen. Das konnte nur schief gehen.
Sie beschreibt Soros als ,, ,,abgezockten Hedgefonds –
manger spekulierte er im großen Stil gegen ganze
Volkswirtschaften und zwang die Bank von England
in die Knie„, um an anderer Stelle zu behaupten:
,, Mit antisemitischer Grundierung wird er als Fi –
nanzspekulant bezeichnet, der Europa mit Flücht –
lingen „überfluten“ wolle und die Flüchtlingspolitik
diktiere „.
Warum sonst gründete Soros seine Universität in
Europa und nicht in den USA? Erst in Budapest,
wo sie angeblich verboten, tatsächlich aber erfolgte
die Verlegung nach Wien, weil man sich weigerte die
Finanzierung offen zu legen. Sehr merkwürdiges Ver –
halten für Demokraten!
Soros sei besonders stolz auf seine Privatuniversität
,,Central European University„. ,, 17 000 Studenten
aus aller Welt haben ihren Abschluss gemacht. Wenn
sie in ihre Heimatländer zurückkehren, übernehmen
sie oft Führungsaufgaben in Demokratien, die sich ent –
wickeln. Darauf bin ich besonders stolz „. Aber anders
ausgedrückt, sind es 17.000 die indoktriniert wurden
um die Herrschaft an sich zu reißen.
Thomas Carothers, Vizepräsident des Carnegie En –
dowment for International Peace erklärte einst:
,,Soros ging es immer um den Einzelnen, der ermäch –
tigt werden muss, und weniger um Strukturen„. Es
geht also weniger um die Demokratie also der Herr –
schaft des Volkes, sondern um Einzelne, die ermäch –
tigt werden sollen. Seltsam das der große ,,Demokrat„
1948 dann ausgerechnet mit der sozialistischen ungar –
ischen Regierung den Deal für eine Stiftung abschloß,
welche das Regime in Ungarn mit Devisen versorgte.
Angeblich habe Soros so das kommunistische Regime
in Ungarn ,,unterwandern„ wollen. Das Einzige, was
Soros mit 14 Milliarden Dollar Vermögen unterwan –
derte sind: Menschenrechtsgruppen, Nichtregierungs –
organisationen (NGO) und Aktivisten!
Dazu bemerkt die ,,NZZ„: ,, In vielen Ländern ohne
starke Zivilgesellschaft entstand eine eigentliche In –
dustrie von Nichtregierungsorganisationen, die vor
allem den Prioritäten ihrer Geldgeber verpflichtet
sind, aber nur oberflächlich verankert in ihrem Tä –
tigkeitsgebiet „ ( ,,NZZ„ vom 14. Mai 2019 ).
Die von Soros mit finanzierten Umstürze brachten
nicht viel: ,, In Serbien kamen bald wieder Repräsen –
tanten des alten «tiefen Staates» zurück an die Macht,
in der Ukraine zerstritten sich die Protagonisten der
«orangen Revolution» so sehr, dass ein prorussischer
Präsident die nächsten Wahlen gewann, in Weissruss –
land scheiterte der Versuch eines Machtwechsels voll –
ständig „ ( ,,Neue Züricher Zeitung„ ). Anders aus –
gedrückt Soros Messias -und Ermächtigungsfantasien
verschlimmerten überall dort die Situation, wo sich
die Menschen nicht mit Geld kaufen ließen!
Angeblich steht Soros für eine offene Gesellchaft ein.
Was diese denn aussehen soll, beschreibt die Förderl-
Schmid lieber nicht. Jedoch, wenn man sieht wer Soros
Feinde sind, Trump und Orban zum Beispiel, wird
einem sehr schnell klar, dass damit nichts anderes
gemeint ist, als die Masseneinwanderung von Mi –
granten nach Europa! In den ,,NZZ„ ist es ,,das
Konzept der offenen Gesellschaft, deren Liberalis –
mus für Soros stets auch die Migration einschloss „.
Soros finanzierte die Migration nach Europa mit 500
Millionen Dollar! Die ,,NZZ„ schrieb dazu: ,, Soros
spielte Orban insofern in die Hände, als er vorschlug,
die EU solle jährlich eine Million Flüchtlinge aufneh –
men, das Asylsystem sowie die Grenzkontrollen ver –
einheitlichen, legale Migrationsrouten schaffen und
zusätzliche Mittel zur Integration bereitstellen „.
In den USA finanzierte Georges Soros dagegen gleich
mit 1,5 Milliarden Dollar die Migration und Integra –
tion. Dazu war es nötig die Republikaner in den USA
offen zu bekämpfen. ,, Mit hohen zweistelligen Mil –
lionenbeträgen unterstützt er die Demokraten seit –
her gegen seine republikanischen Erzfeinde „ ( NZZ ).
Auf Fox News wurde Soros dafür als ,,Dr. Evil einer,
der wisse, wie man Geld bewegt, und es benutzt, um
Einfluss zu gewinnen„ bezeichnet.
Was Europa am wenigsten gebrauchen kann ist eine
von einem Börsenspekulanten erkaufte Demokratie!
Das sich Eurokraten immer noch auf dem Weltwirt –
schaftsforums in Davos mit Soros einlassen und de –
ren Journalisten seine Einschätzungen zur Weltlage
weiter verbreiten, zeigt wie sehr die Demokratie in
Europa gefährdet ist!

Deutschland: Kamala Harris wird hoch gepuscht

In den Medien aus Deutschland haben wohl die Miet –
schreiberlinge den Parteiauftrag erhalten, zu den US –
Wahlen die neue Kandidatin der Demokraten, Kamala
Harris, hoch zujubeln.
Im Handelsblatt fiel Annett Meiritz diese undankbare
Aufgabe zu. Aber wie beschreibt man eine Politikerin
die sichtlich bislang nichts in der Politik geleistet hat?
Die Meiritz umschifft diese Klippe mit Sätzen, wie etwa
dem: ,, Harris ist eine mächtige politische Figur, die im
US-Senat bewiesen hat, dass sie klug und pointiert at –
tackieren kann „. Als Aktivistin andere zu kritisieren
hat bislang im Wahlkampf nicht ausgereicht, kein Wun –
der also, dass der Harris das Geld ausging.
In der ,,ZEIT„ wird Klaus Brinkbäumer diese fragwür –
dige Ehre zuteil. Auch er weiß sichtlich nichts wirklich
wichtiges über Harris zu berichten. So schreibt er denn:
,, Einer ihrer stärksten Auftritte im Wahlkampf kam, als
sie die Geschichte einer Zweitklässlerin erzählte, die per
Bus in eine Schule gebracht werden sollte, in der weiße
Kinder nun schwarze Kinder tolerieren sollten; der Poli –
tiker Joe Biden sei damals gegen diese Busse, das für die
Bürgerrechtsbewegung so wichtige „busing“, gewesen „.
Na toll, da bekommen die Amerikaner nun eine Politike –
rin die Geschichten erzählen kann! Vielleicht sollte die
Harris dann lieber für eine US-Ausgabe des Sandmänn –
chen kandidieren, wo sie denn den Kindern Gute-Nacht –
Geschichten präsentiert. Um Joe Biden zum Einschlafen
zu bringen, braucht es ohnehin nicht viel. Allerdings hat
diese Schlaftablette Unterstützung bitter nötig und viel –
leicht schafft es ja die Harris seinen Wahlkampf nun so
chaotisch zu machen, wie ihren Eigenen.
Barack Obama erwies mit seiner Lobhulderei für Harris
in der ,,Washington Post„ dem Biden einen Bärendienst,
indem er von sich gab: ,, Wenn du im Oval Office bist, die
schwersten Probleme abwägst, und eine Entscheidung, die
du triffst, die Leben und Existenzen eines ganzen Landes
beeinflusst – da brauchst du jemanden bei dir, der das Ur –
teilsvermögen und den Charakter hat, um die richtige Ent –
scheidung zu treffen„. Das könnten die US-Amerikaner
durchaus mißverstehen, dass Obama dem Joe Biden jeg –
liches klares Urteilsvermögen abspricht und für unfähig
hält selbst Entscheidungen zu treffen. Und dass, nach –
dem genügend Mietschreiberlinge Obama immer als
brillanten Redner hin stellten.
Im ,,Focus„ sieht man Harris Ernennung schon etwas
realistischer: ,, Infolge der landesweiten Proteste gegen
Rassismus und Polizeigewalt nach dem Tod des Afro –
amerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizei –
einsatz Ende Mai in Minneapolis war der Druck auf
Biden gewachsen, eine nicht-weiße Frau aus der Liste
der potenziellen Kandidatinnen zu wählen. Harris galt
als Favoritin „. Sie ist also einfach nur die Quoten –
Schwarze der Demokraten, welche sie noch nicht ein –
mal freiwillig, sondern unter dem Druck von außen
ernannt! Augenscheinlich hat sich für Joe Biden die
ständige Anbiderung an die Black live matter-Beweg –
ung nicht ausgezahlt und nun bekommt er unter de –
ren Druck die Farbige Kamala Harris vor die Nase ge –
setzt! ,, Joe wird auf seinen eigenen beiden Füßen ste –
hen müssen, und uns geht es gut „ kommentierte es
Donald Trump. Selbst die ARD Tagesschau gab offen
zu: ,, Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners
George Floyd Ende Mai und den Black-Lives-Matter –
Protesten wuchs zudem der Druck, sich für eine schwarze
Kandidatin zu entscheiden„. Trotzdem versucht es
die Mehrheit der Mietschreiberlinge in Deutschland
immer noch so hinzudrehen als ob die Harris von An –
fang an Joe Bidens Wunschkandidatin gewesen sei.
Im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) fiel Karl
Doemens diese Aufgabe zu. Der kann damit aufwarten:
,, In ihrem Berufsleben hat die 55-Jährige eindrucksvoll
bewiesen, dass sie sich nicht einschüchtern lässt „. Äh,
wer hat denn versucht sie einzuschüchtern? Das erfah –
ren wir aus dem Netzwerk für tendenziöse Berichter –
stattung leider nicht! Ja Karl Doemens kann noch ein –
mal ausmachen, wofür die Harris politisch eigentlich
steht. ,, Nicht ganz so klar ist hingegen, wofür Harris
politisch steht „ gesteht er das Ergebnis seiner mittel –
mäßigen Recherchefähigkeit offen ein.

 

USA: BLM-Aktivisten plündern Chicago

In Chicago zog plündernder Black live matter-Mob
durch die Straßen. 13 verletzte Polizisten und über
100 festgenommene Verdächtige sind das neueste
Ergebnis der vorgeblichen Rassismusbekämpfer.
Besonders die Magnificent Mile war besonders
von den Plünderungen betroffen. Ausgelöst wur –
den die Krawalle durch eine Falschmeldung nach
der Polizisten einen Kriminellen erschossen.
Chicago litt schon vorher unter einer Gewaltwelle,
welche vor allem von Afroamerikanern dominiert
wird. Selbstredend wird diese Tatsache nirgends
erwähnt und schon gar nicht unter einer Bürger –
meisterin der Demokraten, nämlich Lori Elain
Lightfoot, die selbst eine Schwarze ist.
Es ist auch auffallend, dass in den USA die Un –
ruhen stets da statt finden, wo Demokraten das
Sagen haben. Sichtlich zahlt sich die angeblich
,,liberale„ Politik der Demokraten nicht sehr
aus.
Der Fall Chicago beweist zugleich einmal mehr
wie vorgeschoben die Black live matter-Beweg –
ung ist, die sichtlich eine Vorliebe dafür besitzt,
sich mit den schlimmsten Kriminellen unter
den Afroamerikanern gemein zu machen. Von
diesen wird schon der kleinste Anlaß, wie eben
eine Falschmeldung, zum Anlaß genommen für
Krawalle und Plünderungen. Übrigens kamen
durch die Black lives matter-Aktivisten bereits
mehr Menschen, darunter viele Afroamerikaner,
ums Leben als von weißen Polizisten erschossen.
Es ist übrigens auch Tatsache, dass mehr Afro –
amerikaner durch schwarze Cops erschossen wer –
den als von weißen Cops. Warum aber nachdem
ein schwarzer Cop einen Afroamerikaner erschos –
sen hat, niemand auf die Straße ging, liegt daran,
dass die BLM-Bewegung von den übelsten links –
extremistischen Rassisten entfacht worden, die
daraus nun einen Krieg gegen die Weißen ent –
fachen wollen.
Und es ist auch eine unbestrittene Tatsache, dass
nur so viele Menschen in den USA diesen üblen
Halunken auf dem Leim gegangen sind, weil die –
selben offen von der Demokratischen Partei und
deren Medien unterstützt wurden! Die Demokra –
ten zumeist ausgestattet mit Kandidaten, denen
man nicht einmal seinen toten Geoldhamster an –
vertrauen würde, sahen darin das einzige Mittel,
um noch etwas gegen Trump zu bewirken. Und
wie die Fälle Portland und Chicago gut beweisen,
wird dem Krawallmob in den unter Herrschaft
von Demokraten stehenden Städten jede Hilfe
und Unterschlupf gewährt.
Dieser Umstand bestätigt auch, wie recht der
US-Präsident Donald Trump damit hat Bundes –
polizei in eben diese Städte zu entsenden.
In den deutschen Medien, die generell gegen den
US-Präsidenten eingestellt und die sich daher ei –
ner stark tendenziösen gegen Trump gerichteten
Berichterstattung hingeben, erfährt man von den
wahren Hintergründen nichts, über nicht einen
einzigen von BLM-Aktivisten begangenen Mord
erfährt man etwas in hiesiger Presse, einzig aus
dem Grund, weil auch hier das Dümmste, was
Deutschland an Politikern, NGOs und Gutmen –
schen aufzubieten hat, sogleich als Mitläufer
vorbehaltlos mit auf den sich in voller Fahrt be –
findlichen MLB-Zug aufgesprungen und über –
all vollkommen hirnlos mit gebrüllt, dass sie
nicht atmen können.

 

Das Ende einer Legende

Immer mehr werden die wahren Umstände von George
Floyd Tod deutlich, nur in Deutschland versuchen die
Medien noch zu mauern. Hier erfährt man auch weiter –
hin kaum ein Wort darüber, dass Floyd bis oben hin mit
Drogen zugedröhnt war.
Selbst aus dem Wenigem, was die Medien in Deutsch –
land überhaupt berichten, geht klar hervor, dass Floyd
im Drogenvollrausch wirres Zeug von sich gibt. So be –
hauptet er, den die Polizei gerade erst aus seinen Wa –
gen geholt, dass er an Klaustrophobie leide und daher
nicht in den Polizeiwagen steigen könne. Auch ansons –
ten gibt er nur wirres Zeugs von sich, schreit herum,
und weigert sich weiterhin beharrlich in das Polizei –
fahrzeug zu steigen, und als die Polizisten ihn endlich
hineinverfrachtet, stürmt Floyd wieder aus dem Wa –
gen.
Das Floyd sichtlich unter Drogen stand, verschweigt
man den deutschen Lesern immer noch, aus gutem
Grund, denn Floyd starb an einer Überdosis! Statt
dessen berichtet etwa der ,,Tagesspiegel„ ,, Weil
der Polizist, der auf Floyds Nacken kniet – trotz of –
fensichtlicher Zweifel seiner Kollegen – nicht von
ihm ablässt, stirbt der US-Amerikaner „, ganz im.
üblichen Lücken-Presse-Stil. Wenigstens behauptet
diese Lügen – und Lücken-Presse es nun nicht mehr,
dass der Polizist auf seinem Hals gekniet habe!
Wohltuend ehrlich berichtet einzig die ,,WELT„:
,, Zu sehen ist ein Mann, der offenbar unter Drogen –
einfluss steht. Durch das Auftauchen der Polizei ge –
rät er dann erst recht in Panik und in eine psychische
Grenzsituation. Die Obduktion des Verstorbenen
ergab unter anderem, dass Floyd zuvor Fentanyl,
Cannabis und Methamphetamin konsumiert hatte„.
Und genau dieser Drogenmix verursachte George
Floyds Tod und nicht der ihn niederdrückende
Polizist, der nun in den Medien als Sündenbock
herhalten muss, einzig aus dem Grund ein Weißer
zu sein. Das ist der eigentliche Rassismus an die –
sem Fall!