Spekulant Georges Soros entzieht sich Steuernachzahlungen in den USA

Ist der Börsenspekulant Georges Soros ein krimineller
Steuerhinterzieher ? Plötzlich ´´ spendet „ Soros 18
Milliarden Dollar, gerade als die zehn Jahre um sind,
welche ihm der US-Kongreß großzügig eingeräumt,
um Steuern aus den Hedgefonds nachzuzahlen, die
2008 zur Bankenkrise geführt !
Mit kriminellen Wetten an der Börse hatte Soros ein
Vermögen gemacht, etwa als er durch massive Speku –
lationen 1992 Großbritannien dazu zwang das Pfund
abzuwerten, was Soros gut eine Milliarde Dollar ein –
brachte. Wie viele Menschen dieser Gauner bei sei –
nen Spekulationen finanziell in den Ruin trieb, da –
rüber gibt es keine Statistik.
Einzig die ungarische Regierung unter Viktor Orban
hat erkannt, was Soros und seine Stiftungen wirklich
sind und versucht dieselben wenigstens in Ungarn zu
bekämpfen. Das aber wussten die Eurokraten in Brüs –
sel mit aller Macht zu verhindern. Man kann es sich
schon fragen, warum sich die vorgeblichen ´´ Volks –
vertreter „ in Brüssel auf die Seite eines Spekulanten
stellten, dessen Spekulationen auch innerhalb der EU
zu Milliardenschulden geführt ! Demokratisch oder
gar im Sinne der europäischen Völker aber handelten
die Eurokraten in Brüssel ganz gewiß nicht, als sie sich
für Soros Stiftungen eingesetzt. Zugleich verhinderten
die Eurokraten genau dass, was Viktor Orban angestrebt,
nämlich, dass derlei Stiftungen offenlegen müssen, wo –
her sie ihre Gelder beziehen. Im Fall von Soros ist das
fast schon Begünstigung von Steuerflucht! Und dass
noch für einen Spekulanten, der gegen den Euro ge –
wettet.
Man kann nur vermuten, wie viele europäische Sparer
ihre Guthaben verloren, weil der kriminelle Spekulant
Soros gegen mit Finanzwetten gegen den Euroraum be –
teiligt.
Auch bei der Flüchtlingskrise mischte Soros kräftig mit,
und versuchte seine Thesen, nach welcher Europa jähr –
lich eine Million Flüchtlinge aufnehmen müsse, in die
Tat umzusetzen. Soros forderte zudem, das die EU zwei
Jahre lang jährlich 15.000 Euro pro Asylbewerber für
Wohnung, Versorgung und Ausbildung bereitstellen
solle.
Gerade an Ungarn zeigt es sich, wie Soros mit seinen
Stiftungen vorgeht. 1989 förderte Soros den jungen
Viktor Orban mit einem Stipendium für ein Jahr an
die Universität Oxford. Genau aber in dem Augen –
blick als sich seine Investion sich nicht bezahlt ge –
macht und Orban sich gegen ihn stellte, begann Soros
massiv in Ungarn mit seinen Stiftungen Projekte und
Organisationen zu unterstützen, die sich gegen die
Orban-Regierung richteten.
Wenn die EU damals Ungarn unterstützt, anstatt Soros,
dann hätte man bei der Bankenkrise 2008 so mancher
Milliardenverlust verhindert werden können. Immer –
hin hatte Viktor Orban schon 2005 gefordert, die Tätig –
keiten eines Hedgefonds von Soros in Ungarn von einer
Prüfungskommission untersuchen lassen!
Von den verantwortungslosen Eurokraten in Brüssel in
Stich gelassen, führte die ungarische Regierung einen
vergeblichen Kampf gegen den Spekulanten. Die Euro –
kraten bekämpften in der ihnen eigenen Blindheit lieber
die rechte ungarische Regierung und leistet massiv Bei –
hilfe im Treiben von Soros mit Finanzpekulationen und
seinen Stiftungen !
Georges Soros ist ein warnendes Beispiel, was passiert,
wenn der Sumpf aus Spendenzahlungen für politische
Organisationen nicht endlich trockengelegt und man
innerhalb der EU nicht endlich all die Finanzierungen
für diverse NGOs offenlegt!

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USA : Falsche Rassisten und Titten

In gewohnter Weise wird in den USA von Schwarzen
dem jeweiligem politischem Gegner Rassismus unter –
stellt. Oftmals gebärden sich dann die Afroamerikaner
als die eigentlichen Rassisten.
Jüngstes Beispiel ist der völlig aus der Luft gegriffene
Vorwurf von Jemele Hill, eine afroamerikanischen
Journalistin des US-Sportsenders ESPN, welche auf
dem Kurznachrichtendienst ihre persönliche Meinung
über Präsident Donald Trump kund getan: Sie bezeich –
nete Trump als einen unfähiger Präsident, den niemand
ins Amt gewählt hätte, wenn er keine weisse Hautfarbe
hätte. In solcher Form also entsteht Rassismus in den
USA.
Nachdem Donald Trump eine Entschuldigung forderte,
schaltete man bei ESPN eine Konferenz mit anderen
Sportjournalisten. Ausgerechnet Clay Travis, Radio –
moderator bei Fox Sports, der Jemele Hill verteidigte,
leistete sich dann blanken Sexismus indem er vor laufen –
der Kamera eingestand : er glaube an zwei Dinge: An
den 1. Zusatzartikel und an Brüste.
CNN-Moderatorin Brooke Baldwin verschlug es glatt
die Sprache. Ausgerechnet die Trump-Gegner, welche
dem US-Präsidenten bei jeder Gelegenheit ´´ Sexismus „
unterstellen, erweisen sich da vor laufender Kamera
im nationalen Fernsehen als die eigentlichen Sexisten !
Und vor laufender Kameras bekamen die Zuschauer in
den USA vorzüglich aufgezeigt, wie Rassismus und
Sexismus von Trump Gegnern einzig zum persönlichen
Vorteil ausgelegt werden. Trump-Gegner und Sexist
Clay Travis meint nämlich nunmehr erst recht bei
jeder Gelegenheit die weiblichen Geschlechtsmerk –
male nennen zu müssen, um noch berühmter zu wer –
den.
Und so wuchs bei CNN vor laufenden Kameras zu –
sammen, was zusammen gehört : Die große Vereinig –
ung von Titten und schwarzem Rassismus, ganz im
Stile der Demokraten. Gegen Trump wird eben wirk –
lich alles eingesetzt.

Donald Trump : Weiterer Sieg über die Asylantenlobby

Wenn man sich die Vertreter der Asylantenlobby in
den USA so ansieht, könnte man meinen, das irgend –
ein Sanartorium schließen mußte und plötzlich alle
Patienten entkamen. Da sieht man Feministinnen
sich mit Islamisten im Kampf gegen Trump in den
Armen liegen. Fette Hausfrauen die hysterisch her –
um schreien, weil sie befürchten, dass sie durch so
einen Einreisestop vielleicht demnächst selbst einen
Finger krumm machen müssen, ebenso wie zahllose
Hollywood-Star. Daneben natürlich auch die üblichen
Schwarzen-Vertreter die schon aus Prinzip alles für
Rassismus halten, sowie Islamisten, die um ihren
Nachwuchs fürchten und das übliche Konglomerat
aus hirnlosen Gutmenschen und Linken. Auf all
diese haben es Hillary Clintons Demokraten abge –
sehen, weil denen die US-Amerikaner als Wähler
ausgehen und so müssen die der Clinton Fondation
noch nicht einmal was spenden. Daneben die vielen
eingekauften NGOs, die mittlerweile so aufdringlich
sind, dass die libysche Küstenwache sich ihrer mit
Gewalt erwehren muß.
Alle die haben, in bester Politischen Korrektheit,
der Öffentlichkeit verschwiegen, dass der große
Menschenfreund Obama, selbst einst solch Ein –
reiseverbote verlassen, welche damals die gesamte
Asylantenlobby großzügig ignorrierten.
Der ganze Asylantenlobby-Zirkus, der in den USA
von einer Veranstaltung zur nächsten tourt, um dort
seine Freakshow aufzuführen, hat nun aber einen
weiteren Tritt in die Eier hinnehmen müssen, in –
dem der Oberste US-Gerichtshof den von Präsident
Donald Trump erlassenen Flüchtlings-Aufnahme –
stopp für rechtmäßig erklärt.
Das heißt Frauenbelästiger, Antänzer, Islamisten und
psychisch-kranke Messermänner aus dem Iran, Syrien,
Libyen, Somalia, Sudan und Jemen, welche die Euro –
kraten gerne nach Europa holen, müssen in den USA
weiterhin draussen bleiben ! Auch den bis zu über 40
Jahre alten ´´ unbegleiteten Jugendlichen „, deren sich
die Eurokraten in Europa so gerne bedienen, geht es da –
gegen in den USA an den Kragen : Trump will Schluß
machen mit den illegalen jugendlichen Migranten in
den USA !
Natürlich ist die Menschenrechts-, Antidiskriminier –
ungs – und Rassismusbekämpfungs-Industrie schwer
am greinen. Soros Aktien fielen sogleich und bei der
UNO ist man so alarmiert, dass man seine besten Kri –
senverursacher vom Flüchtlingshilfwerk ausschickte,
um vermehrt humanitäre Katastrophen herbeizureden.
Hillary Clinton ist seit Tagen verschwunden, dass man
sie wohl wieder in amerikanischen Wäldern vermutet
und selbst Friedensnobelpreisträger Barack Obama
fällt nichts mehr ewin, um boch weiteren Unfrieden
zu stiften. Das nennt man doch mal einen Sieg auf
ganzer Linie, den Donald Trump da unter seinem
Motto ´´ Amerika zuerst „ eingefahren.

Rassismus made in USA

Wann immer in den USA all den Scheindemokraten,
den Menschenrechtsaktivisten, all den Rassismusbe –
kämpfern um des eigenen Vorteils willen, die Muni –
tion gegen ihren jeweiligen Gegner auszugehen droht,
dann entfachen sie eine Rassismusdebatte, welche sich
wie üblich nicht gegen Rassismus an sich, sondern aus –
schließlich gegen die Weißen richtet. Oder haben Sie
schon einmal einen Farbigen über schwarzen Rassis –
mus reden hören ? Rassismusbekämpfung führte in
den USA zumeist dazu, wie man es deutlich an den
Universitäten sehen kann, ohne große Anstrengung
dasselbe zu erreichen, wie ein Weißer. Das führt
nicht nur dazu, dass ein Latino, Asiate oder Farbi –
ger an Universitäten nur etwa 80 Prozent von dem
leisten braucht, was ein Weißer tun muß, um einen
Abschluß zu bekommen. So wird neben der Faul –
heit auch gleich die zunehmende Verdummung im
Lande gefördert. Indem man dem Weißen perna –
ment des Rassismus bezichtigt, fallen so für die
Angehörige anderer Ethnien zugleich auch reihen –
weise Posten an, die ihnen nicht nach Erarbeitung
oder mit Fleiß, sondern ausschließlich nach ihrer
ethnischen Herkunft zufallen.
Umgekehrt unterstellt diese Regelung indirekt ja
Farbigen, Asiaten und Latinos einen niedrigeren
IQ als einem Weißen und ist somit im eigentlichen
Sinne weitaus rassistischer, als jener Rassismus,
welchen man damit zu bekämpfen sucht !
Aufsehen erregte in diesem Fall die Klage einer
weißen Familie, die einen Latino im Säuglings –
alter adoptiert und dazu noch einen leiblichen
Sohn hatten. Obwohl beide aus denselben Fami –
lienverhältnissen stammten, brauchte der Latino
nur 80 Prozent der Leistung seines weißen Bru –
ders an der Universität zu erbringen. Dies zeigt
deutlich auf, das im modernen Amerika ebenso
nach bloßer Hautfarbe geurteilt wird, wie noch
in den Sechziger Jahren oder ist umgekehrt ein
Fall überliefert, dass in den 1960er Jahren die
ersten schwarzen Studenten 120 Prozent von
dem leisten mussten, was ein Weißer für einen
Abschluß benötigt ? Es findet sozusagen ein
umgekehrter Rassismus statt !
Ein weiterer Nonsens dieser Art ist die seit 2006
vor allem an den Universitäten und in den sozialen
Netzwerken vorherrschende Initiative ´´ Check Your
Privilege „. Weißen Mitmenschen wird darin unter –
schwellig, allein schon durch ihre bloße ethnische
Herkunft, unterstellt Rassisten zu sein. Schuld
seien eben ihre angeblichen Privilegien als Weiße
in den USA. Natürlich vermag nun aber niemand wirk –
lich einem weißen Obdachlosen ernsthaft zu erklären,
welche Privilegien er denn hätte, aber darum geht es
gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben nicht durch
Leistung, sondern angeblich durch Privilegien erkauft
worden sein. Natürlich ist solche Ansicht der totale
Bullshit, denn am Versagen des Einen, ist nun einmal
nicht der Rassismus des anderen Schuld. Nein eigent –
lich ist´´ Check Your Privilege „ damit nichts anderes
als ein unterschwellig latenter Rassismus der etwas
anderen Art. Dabei funktioniert der dem Betreffenden
somit entgegen geschleuderte Spruch ´´ Check Your
Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie etwa hierzulande in Deutschland der Vorwurf
gegen Jemanden, das dieser ein Nazi oder Rechter
sei.
So hat es in dem Land der unbegrenzten Möglich –
keiten rassistische Vorfälle zu erzeugen, schon eine
gewisse Tradition, das zum Beispiel bei der Oskar –
verleihung in Hollywood farbige Schauspieler so –
fort von Rassismus sprechen, wenn sie denn nicht
nominiert und ständig behaupten, dass fast aus –
schließlich Weiße nominiert werden. Umgekehrt
käme kein weißer Musiker auf die Idee den Far –
bigen laufend Rassismus zu unterstellen, wenn
bei den Black Music Awards fast ausschließlich
Schwarze nominiert werden.
Ähnlich verhält es sich bei den Fällen, bei denen
ein Schwarzer von einem weißen Polizisten er –
schossen worden, wo man immer gleich von Ras –
sismus spricht. Natürlich erfährt der Durchschnitts –
amerikaner dabei nie, wie viele Polizisten denn von
Schwarze im Dienst erschossen oder wie viele Weiße
von einem Polizisten erschossen, der farbig, latino
oder Asiate war und niemand würde diesen Poli –
zisten von Haus aus unterstellen einzig aus rassist –
ischen Motiven den Weißen erschossen zu haben.
Wie gesagt, Rassismus kommt nur immer dann auf,
wenn eine ganz bestimmte Klientel in den USA da –
raus politisch einen Nutzen zu ziehen mag. Und ge –
rade jetzt nach den Vorfällen in Charlotteville lassen
sich die Vertreter dieser Klientel wieder sehr gut aus –
machen !

Die Charlottesville-Verschwörung

Wäre der Täter von Charlotteville ein Schwarzer,
ein Muslim oder ein linker Aktivist gewesen, dann
hätte man in den Medien selbstverständlich gleich
Dutzendweise Politikwissenschaftler, Soziologen
und Politiker und Ähnliche aufgefahren, die uns
die Einzeltätertheorie aufgetischt und es erklärt,
dass seine Tat nicht das aller Geringste mit seiner
Ethnie, die Religion oder politischen Gesinnung
zu tun gehabt. Politiker und Medien hätten zur
Besonnenheit aufgerufen und dass man erst ein –
mal das Aufklärungsergebnis der Polizei abwar –
ten müsse, und dazu dass man doch differenzieren
müsse und bloß nicht pauschlisieren dürfe, um uns
dann letzten Ende wiederum nur den üblichen
psychisch-labilen Einzeltäter zu präsentieren.
Aber im Fall des Täters von Charlotteville setzte
man alle journalistischen Spielregeln vollkommen
außer Kraft und wartete ja noch nicht einmal ab,
bis die Leiche der 32-jährigen Heather Heyer voll –
kommen kalt war, um sofort einen beispiellosen
Propagandafeldzug gegen Rechts und Weiße in
den USA zu entfachen, in welchem US-Präsident
Donalds Trump tatsächlich noch der Besonnenste
war.
Im üblich unerträglich tendenziösen Propaganda –
stil berichtet die deutsche Lügen-Presse nun da –
rüber, dass Donald Trump rechte Gewalt verharm –
lose. Das diese Presse das selbst seit Jahrzehnten
mit Linksextremische und Ausländer-Gewalt tut,
macht es nicht glaubhafter. Trumps ´´ Vergehen „
besteht nunmehr darin, nicht wie sonst in diesen
Medien üblich, einseitig und tendenziös rechte
Gewalt angeprangert zu haben, sondern die Ge –
walt auf allen Seiten offen angeprangert zu ha –
ben. Und dabei hat er den linksextremistischen
und üblichen schwarzen Krawallmob noch nicht
einmal ausdrücklich beim Namen genannt !
Ebenso unseriös ist es, dem US-Präsidenten nun
vorzuwerfen, nicht gleich gehandelt zu haben.
Denn anders als die Demokraten, eingekauften
NGOs und schwarze Rassismusbekämpfer, hatte
Trump sichtlich erst einmal abgewartet, ob es sich
nicht um einen Unfall, sondern tatsächlich um
einen Anschlag gehandelt. Da hatten Erstere den
Vorfall schon längst propagandistisch bis aufs
Letzte in unverantwortlicher Weise nicht nur
ausgeschlachtetet, sondern zum Vorwand für
einen medialen Feldzug gegen das gesamte
weisse Amerika gemacht.
Man lese dazu nur einmal die Äußerungen der
US-Senatoren : Etwa wenn der republikanische
Senator Floridas, Marco Rubio ausschließlich
einzig von ´´ weissen Rassisten „ spricht, oder
der Republikaner, Paul Ryan von der ´´ weissen
Vorherrschaft „ schwarodiert. Dagegen klingt
der Kongreßabgeordnete Steve Stivers, wie ein
Fünfjähriger, wenn er herum greint ´´ Weiße
Rassisten und Neonazis sind böse und sollten
nicht verteidigt werden „. Seanator John Mc Cain
scheint immer noch sichtlich was am Kopf zu haben,
wenn er da verlauten lässt ´´ Es gibt keine moralische
Gleichwertigkeit zwischen Rassisten und Amerikanern

Man bedenke an dieser Stelle, dass man ausschließlich
die Weißen zu ´´ Rassisten „ erklärt !
In bester faschistischer Manier wird dem Gegner jede
Menschlichkeit abgesprochen und derselbe all seiner
Rechte beraubt. Sichtlich steht nun auch dafür der
Senator John McCain ! Diese Politiker merken es ja
noch nicht einmal, dass sie selbst am meisten den
Kampf der Ethnien gegen die Weißen in Amerika, mit
ihren dümmlichen Reden entfachen und noch Öl ins
Feuer kippen. Neben den Demokraten unter Clinton
und Obama sind es diese Hand voll Republikaner,
welchen den Vorfall derart tendenziös propagan –
distisch ausnutzen, dass damit die nächsten Rassen –
unruhen faktisch schon vor der Tür stehen !
Wenigsten macht dieser Vorfall nunmehr die aus –
gemachten Schwachköpfe im republikanischem
Lager deutlich sichtbar !
Dagegen hat sogar ein Donald Trump, für seine
Verhältnisse, überaus besonnen gehandelt ! Es
ist somit fast schon eine Ironie, dass ausgerechnet
in einer Situation, in der Trump einmal besonnen
gehandelt, ihm genau jene Gegner attackieren, die
ihm doch ansonsten immer vorwerfen, unbesonnen
zu handeln. Schon daraus ergibt sich, dass es sich
hierbei einzig um einen reinen Propagandafeldzug
gegen den US-Präsidenten handelt !
Wo war eigentlich dieses blanke Entsetzen als unter
Obama im August 2015 ebenfalls im Bundestaat
Virginia der schwarze Homosexuelle Vester Lee
Flanagan aus reinem Rassismus zwei Reporter,
Alison Parker ( 24 ) und Adam Ward ( 27 ) vor
laufender Kamera erschossen ? Hat man da etwa
auch von Obama gefordert, ausschließlich die Taten
von Homosexuellen und Schwarzen zu verurteilen ?
Wohl kaum ! Was zeigt deutlich, welch schmutzige
Propaganda jetzt in Virginia im Spiel ist !
Natürlich wenn es um eine Schmutzkampagne
geht ist EX-Präsident Barack Obama nicht weit,
der meinte mit dem Zitat des größten Räuberhaupt –
manns aller Zeiten, Nelson Mandela, unter dessen
korruptem ANC wahrscheinlich mehr Schwarze
umgekommen als in allen Jahren der Appartheit
zusammen, noch Öl ins Feuer giessen zu müssen.
Aber über diese Seite von Mandela, bei dem
Mord und Korruption bis in die eigene Familie
reichten, spricht man lieber nicht offen, denn
als Schwarzer muß der, wie nun dem Obama einzig
als Säulenheiligen jeder Schwarzenbewegung dienen,
deren man sich nur zu gerne bedient. Jeder kennt
Mandelas bunte Hemden, aber nur die Wenigsten
den Menschen der darin steckte, so dass selbst seine
Zitate, die Mandela selbst nie befolgt, nunmehr
als unantastbar gelten. Und Obama bedient sich
dessen.
´´ Niemand hasst von Geburt an jemanden auf –
grund dessen Hautfarbe, dessen Herkunft oder
dessen Religion „. Natürlich könnte man sich
an dieser Stelle dann einmal fragen, warum
dann Obama immer nur die Weißen kritisiert,
nie aber die Gewalt und Unruhen verurteilt,
welche in den USA eindeutig von Schwarzen
ausgingen! Der wurde eben nicht als Weißer
geboren ! Und obwohl Hautfarbe ja angeblich
überhaupt keine Rolle spielt, meinte Obama
doch immer wieder betonen zu müssen, dass
er ein Schwarzer sei. Wer ist denn da wohl nun
der größere Heuchler und verkappter Rassist ?
Und wenn es um Verlogenheit geht darf natür –
lich auch Hillary Clinton nicht fehlen, die den
Vorfall politisch für sich auszuschlachten ge –
denkt. Die twitterte ´´ Mein Herz ist heute in
Charlottesville und bei all jenen, die sich in den
USA nun nicht mehr sicher fühlen.“ Daneben
rief sie dazu auf ´´ zu zeigen, dass diese Aus –
schreitungen nicht für Amerika stehen „. Wer
hat denn diese Gegendemonstranten auf die
Straße geschickt und damit sichtlich Gewalt
in Kauf genommen ? Müssen wir damit nun
nicht annehmen, dass Hillary Clinton nicht
für Amerika steht ?
Nun werfen in der verlogensten Art und Weise
seine Gegner Trump vor er hätte die ethnische
Gewalt begünstigt. Dabei ist offensichtlich, daß
Spannungen bereits unter Obama bewusst ge –
schürrt und am Kochen gehalten, um sie nun
unter Trump zum Ausbruch kommen zu lassen.
Wer hat denn jeden von einem Polizisten erschos –
senen Schwarzen in den Medien hochgespielt ?
Wurde dort auch einmal berichtet, wie viele
Weiße jährlich von schwarzen, latino oder asiat –
ischen Polizisten erschossen ? Wurde je bekannt –
gegeben wie viele Polizisten im Dienst von krimi –
nellen Schwarzen und anderen Ethnien erschossen ?
Genau hier begann die Propaganda, in der man sich
gegen Trump des kriminellen Schwarzen ebenso be –
diente, wie des illegalen Einwanderes und sogar des
Islamisten ! Dazu schickte man linksextremistische
Demonstranten gegen Trump auf die Straße, mit dem
Ziel genau solche Vorfälle zu provozieren, wie man
sie nun in Virginia zu sehen bekommen !

Virginia : Die wahren Rassisten haben nun ihre Blutzeugen

Das man bekanntlich die schlimmsten Rassisten
unter den Rassismusbekämpfer findet, ist längst
kein Geheimnis. Dies kam nun in den USA nach
den Unruhen in Virginia voll zum Tragen.
Es ist nämlich ebenso rassistisch, diskriminierend
und von Vorurteilen geprägt, wenn man einseitig
nur einer ganz bestimmten Ethnie Rassismus vor –
wirft und genau dies tun die Gegner von US-Präsi –
dent Donald Trump. Nicht nur, dass es überhaupt
noch nicht geklärt ist, ob es Vorsatz oder Unfall
war als ein Auto in die Menschenmenge fuhr und
man ebenso wenig weiß, ob der Autofahrer über –
haupt der ´´ rechten „ Szene in den USA zuzu –
rechnen ist, nutzen die Demokraten den Vorfall
schon wieder in der schamlosesten Art und Weise
zu Propagandazwecken aus.
Damit nicht genug, wird von ihnen selbst die
weiße Bevölkerung der USA als Rassisten an
den Pranger gestellt. Virginias Gouverneur Terry
McAuliffe, natürlich ein Demokrat, sprach offen
von ´´ weißem Rassismus „. Aber auch unter den
Republikanern ist es längst üblich breite weiße
Bevölkerungsteile unter Generalverdacht zu
stellen. So labberten auch die republikanischen
Senatoren Marco Rubio und Cory Gardner ganz
bewusst von ´´ weissen Rassisten „ daher als
gelte es den Krieg gegen Weiße in den USA
zu eröffnen.
In dieser Hinsicht kann man Präsident Donald
Trump gar nicht genug danken, dass er im Ge –
gensatz zu solchen Politikern, überaus besonnen
gehandelt, zwar scharf die Gewalt verurteilt aber
eben nicht Weiße unter Generalverdacht stellte.
Sichtlich streben Trumps Gegner in den USA
deutsche Verhältnisse an, wo immer, wenn man
innenpolitisch nicht den geringsten Erfolg zu ver –
buchen hat, um so stärker den Kampf gegen Rechts
propagiert. Von daher darf es nun nicht wundern,
dass die Demokraten um Hillary Clinton, auch um
vom eigem Dreck am Stecken gehörig abzulenken,
nun so laut zum Kampf gegen Rechts aufrufen, da
sie eben nichts weiter zu bieten haben. Und wie die
Ereignisse in Virginia deutlich aufzeigen, wird aus
dem Kampf gegen Rechts immer mehr ein Krieg
gegen Weiße !
Natürlich hinterfragt auch in den USA niemand,
warum Linksextremisten, denn anders kann man
diese Leute nicht bezeichnen, jedes Mal wieder
aufs Neue die Demonstrationen von Andersden –
kenden mit Gegendemonstrationen massiv zu
behindern versuchen, die eigentliche Demons –
trationen zu stören und zu provozieren. Soll das
etwa Ausdruck der Meinungsfreiheit in einer
Demokratie sein, dass man eine freie Meinung
nur sich selbst zu gesteht ?
Hillary Clintons Straßenschlägertruppen haben
sichtlich genügend provoziert, dass man nun
seine Blutzeugen und Märtyrer hat. Und das
erinnert noch mehr an 1933 als die Gesinnung
der Demonstranten in Virginia !

Kanadische Regierung umgeht Gesetze um an mehr Flüchtlinge zu gelangen

Im Kampf gegen Donald Trump scheinen gewissen
Kreisen jedes Mittel Recht zu sein, so auch der kana –
dischen Regierung. Diese nämlich produziert nun
künstlich ´´ Flüchtlinge „ im eigenen Land, um so
Stimmung gegen Donald Trump zu machen und
dies auch noch in Umgehung von Gesetzen !
So ließ die die kanadische Regierung durch ihr
Militär an der Grenze zu den USA Flüchtlings –
camps errichten und in bei der Ortschaft Saint-
Bernard-de-Lacolle im Bundesstaat Quebec einen
´´ inoffiziellen „ Grenzübergang um die Gesetze
umgehen zu können. Zwischen den USA und Ka –
nada besteht nämlich ein Abkommen, dass Flücht –
linge nur in jenem Land Asyl beantragen können,
wo sie als erstes ankommen. Benutzen sie einen
legalen Grenzübergang, werden sie zurückgewie –
sen. Man erklärt also den Grenzübergang einfach
nicht zu einem ´´ offiziellen „ und umgeht somit
bestehende Abkommen, um sich so Tausende von
Wirtschaftsflüchtlingen, vor allem aus Haiti, denen
in den USA nun die Abschiebung droht ins Land
zu holen ! Gleichzeitig wurde über Soziale Netz –
werke mobil gemacht, die von der Grenzöffnung
berichteten, was zu einem erhöhten Ansturm auf
den Grenzübergang Saint-Bernard-de-Lacolle
führte.
Wie soll man da zu der kanadischen Regierung
auch nur das geringste Vertrauen haben, wenn
diese sich unter Umgehung von bestehenden
Gesetzen quasi selbst ein Flüchtlingsproblem
erschafft ? So kann man der bunten Regierung
unter Premierminister Justin Trudeau, die nun
schon Gesetze umgeht, um Kanada vollends in
ein Land voller Multi-kulti zu verwandeln, noch
weitaus weniger vertrauen als den Entscheidungen
eines Donald Trump.