Verschwörungstheorien im „SPIEGEL“ – Ein simpler Erklärungsversuch

Lange waren Angriffe mit geheimnisvollen Schallwaffen
nur was für Verschwörungstheoretiker. Sichtlich geht
es dem „SPIEGEL“ auflagenmäßig so schlecht, dass
nun Jörg Römer und Hilmar Schmundt uns mit solch
einem Angriff mit Mikrowellenwaffen auf US-Diplo-
maten in Berliner US-Botschaft daher.
Die Beweise: Dort litten mindestens zwei Botschafts-
mitarbeiter plötzlich ,, über Symptome wie Schwindel,
Übelkeit, Sehstörungen und heftige Kopfschmerzen„.
Dies kann aber derzeit vermehrt in Deutschland auf-
treten, es ist ja Wahlzeit, etwa durch das Anschauen
von Wahlwerbung, besonders der, der Linkspartei,
SPD und Grüne. Auch da wird vielen Bürgern schlag-
artig übel! Und wenn man dabei noch mit schnaken-
artigen Politikerinnen mit schanierartiger Stimme
traktiert wird, kann es schon zu Sehstörrungen und
gelegentlichen Kopfschmerzen kommen. Dazu trat in
den letzten Tagen noch die Kramp-Karrenbauer, die
all diese Kriterien in sich vereint, laufend wegen Af-
ghanistan vor die Kameras!
Ähnliche Szenarien spielen sich häufig auch ab, wenn
die SPD-Politikerin Malu Dreyer mit ihrer unverkenn-
baren Schnarrstimme eine Rede hält. Dann treten bei
darauf unvorbereiteten Zuhörern ebenfalls oft die hier
beschriebenen Symptome wie: “ das plötzliche Auftreten
eines wahrgenommenen lauten Geräuschs, das Gefühl
eines starken Drucks oder einer Vibration im Kopf.
Und Schmerzen in Ohr oder Kopf, die sich weiter
verteilen„, auf.
2014 führte in Russland beim Anschauen des ESC
der Auftritt von Conchita Wurst zu ähnlich gelager-
ten Symptomen bei normalen Zuschauern!
Mitten im deutschen Wahlkampf wähnten sich daher
US-Diplomaten im Havanna-Syndrom, dass wie sich
die SPIEGEL-Schreiberlinge ausdrücken ,,direkt im
Schädel“ abspielt. Von daher kann den aller meisten
Journalisten in Deutschland nichts passieren, denn
die haben einen Kopf wie eine Hundehütte; in jeder
Ecke nur ein Knochen.
Recht dilettantisch wird es im „SPIEGEL“ beschrie –
ben: ,, Die meisten Betroffenen berichteten, dass das
Geräusch und die anderen Empfindungen aus einer
bestimmten Richtung zu kommen schien und dass
es nur wahrgenommen wurde, wenn sich der Betrof –
fene an einem bestimmten Ort befand„. Da ist nun
überhaupt nichts ungewöhnlich daran! Wenn zum
Beispiel besagte Malu Dreyer eine Rede hält, dann
kommt ihre unvergleichbare Schnarrstimme eben
nur aus einer Richtung, nämlich der, in die Boxen
aufgestellt wurden, und sind auch nur hörbar, wenn
man direkt vor Ort also unmittelbar in Bühnennähe
steht! Alleine schon die Stimme Dreyers klingt für
viele als würde jemand mit langen Fingernägeln
über eine Schultafel entlang schraben.
Da müsste man aber noch ausführen, dass sich beim
Bürger oft genug die Nackenhaare aufrichten und
sie eine Gänsehaut bekommen sowie ihnen eiskalte
Schauer über den Rücken laufen, beim bloßen Mit-
anhörenmüssen solch einer Rede.
Da die Symptome offenbar nur bei US-Diplomaten
auftreten, ist hier eher eine einheimische Quelle zu
vermuten, etwa eine Rede von Joe Biden oder etwa
der einer Black live-mater-Aktivistin. Wahrschein –
lich war es auch nur die schwarze Lyrikerin Amanda
Gormam, die im knallbunten Papageienkostüm eines
ihrer endlos langen Gedichte vortrug. Das kann man
nicht ausschließen, denn immerhin führte Gormans
Auftritt bei Bidens Amtseinführung schon zu weitaus
schlimmeren Sehstörungen als der Anblich von Bernie
Sanders Handschuhe; auch waren Kopfschmerzen ge-
radezu vorprogrammiert. Die Wirkung solcher Auf-
tritte mag vielen US-Amerikanern der Wirkung von
Mikrowellen – und Schallwaffen gleichkommen, las-
sen sich aber relativ leicht erklären.
Beim „SPIEGEL“ indes lässt man den Experten raus-
hängen: ,, Experten sprechen von phasengesteuerten
Gruppenantennen„. Nein, das ist einfach nur propa-
gandagesteuerter gruppenzwangartiger Wahlkampf!
Und das die Russen und Chinesen den US-Geheim-
dienstmitarbeitern gerade viel Kopfschmerzen verur-
sachen, weil die die nur in Afghanistan, um vieles
besser darstehen als die US-Amerikaner, hat auch
wenig mit Geheimwaffen zu tun. Vielleicht sollten
die Geheimdienstler es einfach endlich lernen ihr
Gehirn einmal zu benutzen, wenn sie etwas planen.
Dann gibt es auch keine Kopfschmerzen mehr, wenn
man mal tatsächlich über eine Sache nachdenkt!
Immerhin wirkt alles was ihr US-Präsident Biden
sagt und treibt, nicht gerade als wäre es zuvor tat-
sächlich durchdacht worden!
Aber das Politiker anfangen ihren Verstand zu be-
nutzen, wird wohl noch zu etlichen Kopfschmerzen
führen.
Wir sind uns ganz sicher, dass mit dem Ende des
Wahlkampfs in Buntdeutschland zumindest für
die US-Diplomaten in der Berliner Botschaft die
größte Gefahr langjähriger Folgeschäden wieder
vorbei ist.

Ukraine: Merkel wieder wie auf Drogen

Seit langem versucht uns der eingekaufte Journalismus
immer wieder weiß zumachen, dass die Ukraine ein
unabhängiger Staat sei und sich dagegen Deutschland
mit Nordstream 2 von Russland abhängig gemacht
habe.
In Wahrheit jedoch ist einzig die Ukraine von Russ –
land abhängig, da sie die Transitgebühren für die
durch ihr Land führenden russischen Pipelines
braucht, um so Milliarden abzukassieren.
Merkel war jedoch dumm genug Ersteres zu glau-
benund so ließ sie sich von Joe Biden bei den Ver-
handlungen über Nordstream 2 vollkommen über
den Tisch ziehen. Dies fiel Biden umso leichter, da
von von Merkel bekannt ist, dass sie für jeden Un-
sinn Millionen deutscher Steuergelder verschwen-
det, wenn diese Gelder nur irgendwie ans Ausland
gehen. So war Merkel denn ohne den geringsten
Widerstand auch sofort bereit, der Ukraine die
nächsten 10 Jahre volle Transitgebühren für Gar-
nichts weiter zuzahlen und obendrein auch noch
ein Gutteil der ukrainischen Bemühungen auf er-
neuerbare Energien umzustellen gleich mit!
Das Ganze war indes so als würde man von den
USA verlangen, dass sie ihr umweltschädlich ge-
fördertes Fracking-Öl nur noch im Ausland ver-
kaufen dürfen, wenn sie halb Mexico mit Solar –
und Windkraftparks ausrüsten und Panama 20
Jahre lang Transitgebühren in Milliardenhöhe
für eine nicht vorhandene Pipeline zahlen!
Merkel hat nicht einmal den Ansatz gemacht in
den USA für Deutschland zu kämpfen, weil es
ihr reichte ihre Sucht danach deutsche Steuer-
gelder ins Ausland zu transferieren, hinlänglich
an der Ukraine stillen konnte. So glich denn auch
das Ergebnis ihrer Verhandlungen haargenau
dem als sei sie auf Drogen gewesen!
Bei einer Bundeskanzlerin, bei welcher das eigene
Volk an aller letzter Stelle steht, kam es auch bei
ihren Verhandlungen mit Putin, wo Merkel sozu-
sagen Alexei Nawalny Schlüpfer näher lag als die
eigene Hemd. Es ging um dessen Freilassung, um
Afghanistan, ansonsten kamen deutsche Interes-
sen ganz am Schluss, sofern sie bei dieser Kanz-
lerin überhaupt vorhanden.
Nun lässt man Angela Merkel unbeaufsichtigt in
die Ukraine, was drastischen Folgen für den deut –
schen Steuerzahler haben dürfte. Ganz im Sinne
der Ukraine forderte Merkel denn auch Russland
auf einen bestehenden Transitvertrag zur Beför-
derung von russischem Gas durch die Ukraine
zu verlängern, der 2024 ausläuft. Warum sollte
die russische Regierung einen Vertrag abschließen,
von dem sie nicht im aller mindesten profitiert,
sondern einzig ausgerechnet die Ukraine, mit
der man sich mehr oder weniger in einen Dauer-
kriegszustand befindet? So blöd ist nur eine An-
gela Merkel aber wohl kaum ein Wladimir Putin!
Als ob Deutschland der Ukraine so für gar nichts
nicht schon genug zahlt, bot Merkel der Ukraine
noch eine Wasserstoff-Partnerschaft an. Mit an-
deren Worten, die Deutschen bezahlen der Uk-
raine den Aufbau einer Wasserstoffproduktion
und dürfen dafür dann den Wasserstoff zu über-
zogenen Preise bevorzugt von der Ukraine zah-
len. Natürlich hatte niemand von dem, was sich
Merkels Berater nennt, dagegen etwas einzuwen-
den, etwa, dass sich damit Deutschland auf Dauer
von der Ukraine und deren sagen wir es mal vor-
sichtig umtriebige Regierung wirtschaftlich ab –
hängig machen werde und bis in alle Ewigkeit
„Transitgebühren“ ob für Gas später dann eben
Wasserstoff oder möglicherweise für Nichts von
allem zahlen darf.
Überhaupt scheint es erklärtes Ziel dieser Bundes-
kanzlerin zu sein, vor ihrem endgültigen Abtritt
noch den größtmöglichen Schaden anzurichten,
und bei ihrem Ukraine-Besuch war Merkel wie-
der auf dem besten Wege diesem Ziel bedeutend
näher zu kommen.

Wo man keinen Stein auf dem anderen lässt

Immer mehr muss in Europa und den USA den
Wahnvorstellungen der People of Color über
Rassismus und Diskriminierung weichen. Ge-
radezu ein Zeichen für den ausufernden Irrsinn
lief gerade in den USA ab.
Dort fanden die Fröhner derlei Wahnvorstellungen
nun auf dem Gelände amerikanische „University
of Wisconsin“, im wahrsten Sinne des Wortes den
Stein des Anstoßes. Nunmehr ist es als erwiesen,
dass die Peoples of Color sich nicht nur mehr an
Wörtern, Geschichte oder historische weiße Per –
sonen stören, sondern buchstäblich keinen Stein
auf den anderen lassen.
Unter jedem Stein, in dessen Nähe sich irgend –
wann einmal ein Weißer aufgehalten, könnte sich
lange verschwiegener Rassismus verbergen, und
muss von den People of Color ans Tageslicht ge –
fördert werden.
Die farbigen Bilderstürmer störten sich mächtig
an dem so genannten „Chamberlin Rock“, welcher
nach dem Geologen und Uni-Präsidenten Thomas
Crowder Chamberlin benannt. Derselbe stelle nach
nach Ansicht der „Wisconsin Black Student Union“
nämlich „die Geschichte von Diskriminierung dar“.
Weil irgendwann einmal im vorigen Jahrhundert
für den dunklen Stein “ beleidigend mit einem
Schimpfwort eines dunkelhäutigen Menschen
tituliert habe“. Dies reichte als Vorwand voll –
komen aus, um den Stein des Anstoßes sofort
vom Universitätsgelände entfernen zu lassen.
In den USA hat die Bilderstürmerei zuletzt alle
bisher lebenden weißen Astronomen erwischt,
weil dieselbe solch rassistisch-diskrimierende
Bezeichnungen wie „schwarze Löcher“ verwen –
det! Somit wird schwarzer Irrsinn jetzt bis auf
das Weltall ausgedehnt.
Man könnte darüber lachen, wenn es nicht so
traurig wäre.

War ja klar: Deutschland unter Merkel darf zahlen

Im Streit zwischen der USA und Deutschland um
Nordstream 2 ging es kaum wirklich um deutsche
Interessen, zumal es in der Merkel-Regierung nie –
manden gibt, der diese vertreten könnte.
So ging es letztendlich nur noch darum, wie die
Deutschen der USA jüngstes Ziehkind, die Uk –
raine, zukünftig alimentieren werden.
Immerhin hatte die Ukraine, ebenso wie Polen,
die Deutschen bislang gehörig abgezockt ohne
selbst etwas dabei zu leisten. So verdient allein
die Ukraine mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr
am Transit von russischem Gas durch ihr Territo –
rium nach Europa.
Genau dies entfällt durch Nordstream 2, da diese
Pipeline am Territorium der Ukraine und Polen
vorbeiführt. Für die Ukraine entfällt damit aber
auch die Möglichkeit quasi die EU in Geiselhaft
zu nehmen und ihre Gaslieferungen zu stören,
wenn die Ukraine mal wieder die eigenen Liefer –
ungen von Russland nicht bezahlen kann. Mit
Nordstream 2 brauchte Russland keine Rück –
sicht mehr auf den Gastransit nehmen.
Für Biden & Co war die Lösung einfach wie im –
mer : Deutschland soll zahlen! So dürfen denn
die deutschen Steuerzahler zunächst 175 Mil –
lionen US-Dollar (rund 148 Millionen Euro)
für die Ukraine berappen. Geplant seien In –
vestitionen auch aus dem Privatsektor in Höhe
von einer Milliarde Dollar.
Sichtlich genügte selbst diese Summe Merkel
nicht, denn die ARD-Tagesschau vermeldet da –
zu: “ Mit rund 70 Millionen Euro will Berlin
darüber hinaus bilaterale Energieprojekte in
der Ukraine fördern, insbesondere im Bereich
der erneuerbaren Energien und der Energie –
effizienz. Deutschland verpflichte sich auch,
sich dafür einzusetzen, dass über den EU –
Haushalt im Zeitraum 2021 bis 2027 Vorha –
ben im ukrainischen Energiesektor im Um –
fang von bis zu 1,77 Milliarden US-Dollar
gefördert werden, heißt es weiter“.
Da werden wohl die Flutopfer in Süddeutsch –
land den Gürtel etwas enger schnallen müssen,
da die Kanzlerin vor Biden so in Spendierlaune
geriet!
Aber wenn es darum geht deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu transferieren, kennt die
Verschwendungssucht der Buntenkanzlerin
weder Maß noch Grenzen. Obwohl nun bald
das Erdgas aus Rußland über Nordstream 2
an der Ukraine vorbeigeführt, verlängerte die
Merkel-Regierung die Verträge über den Gas –
transit mit der Ukraine über das Jahr 2024
hinaus für weitere 10 Jahre. Macht so etwa
um die 7 Milliarden Euro alleine für die Uk –
raine, quasi für Nichts! Und ganz bestimmt
wird auch Polen sich diesen Geldsegen nicht
entgehen lassen!
Warum Deutschland für die Ukraine zahlen soll
erschließt sich dem deutschen Bürger ebenso
wenig, wie wer uns bei diesem Handel eigent –
lich gegenüber den USA vertreten haben. Die
Merkel jedenfalls war es nicht! Derselben kam
es sichtlich eher gelegen, nun wo sie gezwungen
wegen der Flutkatastrophe Steuergelder im ei –
genen Land auszugeben, so durch die USA un –
verhofft die Möglichkeit erhalten, endlich wie –
der ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu
können und deutsche Steuergelder ins Ausland
zu geben. Da hat die Bundeskanzlerin wohl gar
nicht erst den Versuch gemacht, dem zu wider –
sprechen oder gar hartnäckig zu verhandeln,
sondern gleich voller Freude zugestimmt!
Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Re –
gierung, die es noch nicht einmal im eigenen
Land es gebacken bekommt Deutschland mit
sauberer Energie zu versorgen, nun praktisch
diesen Klimaschutz in der Ukraine finanziert!
Man hätte ebenso gut im Gegenzug von den
USA verlangen können auf Waffenlieferungen
an die Ukraine in Höhe von 500 Millionen Euro
zu verzichten, und dies Geld dann der Ukraine
für den Aufbau sauberer Energien zur Verfüg –
ung zu stellen! Stattdessen darf Deutschland
nun den Aufbau von erneuerbarer und sau –
barer Energie der Ukraine bezahlen! Natür –
lich „darf“ Deutschland dann später auch
der Ukraine gleich noch die so produzierte
Energie abkaufen. Denn in der Ukraine blei –
ben derzeit die Produzenten sauberer Energie
zumeist auf ihren Rechnungen gegenüber dem
Staat sitzen!
Da dürfen wir Gott noch auf Knien danken,
dass dann Merkel nicht mehr im Amt ist, um
solche Deals auszuhandeln. Bleibt zu hoffen,
dass die Nordstream 2-Verhandlungen mit
den USA der letzte Schaden für Deutschland
ist, den Merkel im Amt angerichtet!

Schneller Sieg für Wladimir Putin

Da wollte die US-amerikanische ABC News-Repor –
terin Rachel Scott mal wieder dem reinen Gesinn –
ungsjournalismus frönen und wurde prompt eiskalt
abserviert. Sie meinte nämlich Wladimir Putin fra –
gen zu müssen ,, „Die Liste Ihrer politischen Geg –
ner, die tot, inhaftiert oder eingesperrt sind, ist
lang“.
Putin aber antwortete ihr, mit einem Verweis auf
ihr eigenes Land: „Was die Frage betrifft, wer wen
tötet und wen ins Gefängnis wirft, so kamen die
Leute mit politischen Forderungen in den US-Kon –
gress. Ihnen drohen Gefängnisstrafen von bis zu 20,
vielleicht sogar 25 Jahren… Sie werden als inländ –
ische Terroristen bezeichnet. Sie werden einer Reihe
von anderen Verbrechen beschuldigt.“
Auch in Bezug auf die von Nawalny angezettelten
Demonstrationen konterte Putin mit einem Verweis
auf die BLM-Demonstrationen in den USA, gespickt
mit dem Hinweis: „diese Demonstrationen verursacht
Unordnung und Zerstörung, und er will diese Arten
von Demonstrationen in Russland nicht sehen“.
Um es einmal aktuell mit Fußball zu sagen: Nach die –
sem 2 : 0 für Putin wagte kein feindlicher Läufer mehr
den Sturm auf das gegnerische Tor!

USA : Kamala Harris nun mit rechten Parolen unterwegs

US-Präsident Joe Biden hat in einen blinden Hass auf
Donald Trump fast jeden von dessen Beschlüsse rück –
gängig gemacht. Darunter fiel auch der Aufnahmestopp
für Migranten.
Die Migranten, welche ohnehin schon an der Grenze zu
den USA in Bereitschaft standen, kamen ganz wie geru –
fen. Schneller als es Biden lieb sein konnte, füllten sich
die Lager nun auf US-Seiten. Bald schon glich Biden so
Goethes Zauberlehrling, der die Geister die er herbei –
rief nicht mehr los wird.
Da politisches Komplettversagen in allen Punkten der
Migration zu erwarten war, schickte Biden, die ihm im
Zuge der BLM-Kampagne aufs Auge gedrückte Kamala
Harris. Die sollte das Migranten-Problem lösen. Viel –
leicht hoffte man auch auf ein Scheitern der Politikerin.
So kam es, wie es kommen musste!
Die selbstverständlich politisch komplett versagende
Harris, viel gepriesene „Menschenrechtskämpferin“
tritt nun schon auf wie rechte Nazis! Sie forderte die
Migranten auf: ,,Kommen Sie nicht hierher!„ Wie
wäre wohl ihre demokratische Presse über Trump
hergezogen, wenn der Migranten offen aufgefordert
hätte nicht in die USA zu kommen? Wenn aber eine
Farbige, Demokratin und Menschenrechtsaktivistin
so auftritt, dann schweigt die Presse dazu. Plötzlich
will Harris illegale Migration also offen bekämpfen!
Sie erklärt den Migranten, die Biden versprochen
hatte, ins Land zu kommen, dass sie an der Grenze
abgewiesen werden.
Zunächst hatte es Harris mit Tributzahlungen an
Länder wie Guatemala, Honduras und El Salvador
versucht, damit diese die Migranten aus Lateiname –
rika fernhalten. Das klappte allerdings in Amerika
ebenso wenig, wie ähnliche Versuche der Eurokraten
innerhalb der EU! Damit füttert man die Länder
nur an, um noch mehr Migranten auf den Weg zu
schicken, um so immer weitere Zahlen einzuheim –
sen. So beuten Nordafrikanische Staaten seit lang –
gem die EU aus, nachdem die Eurokraten erst ein –
mal gezahlt! Die unmittelbare Folge in den USA
war die, dass nunmehr Tausende Migranten
mehr versuchten die Grenze zu überschreiten.
Hier hätte Trumps vorausschauender Mauerbau
nun wahre Wunder dagegen bewirkt, aber den
ließ Biden ja sofort einstellen!
So muss nun eine People of Color den Latino –
Migranten in Guatemala im bestem Nazi-Speech
zurufen, nicht in die USA zu kommen. Die Reali –
tät kann so grausam sein. Und wie zur Bestätig –
ung all dessen, gewann auch gleich noch eine
Rechtspopulistin die Wahlen in Peru. Wie lange
können die Medien, – auch wenn diese sich zu –
meist fest in Händen der Demokraten befinden,
noch diese Politik decken. Auch Bidens vermeint –
liche Verbündeten, die Black live matter-Aktivis –
ten scheinen sich schon für die Zeit danach mit
Luxusvillen, exklusiven Model – und Autorenver –
träge für die Zeit nach Biden abzusichern. Sein
bestes Pferd im Stall, Kamala Harris ist schon
mächtig ins Straucheln geraten. Mal sehen, wen
der Sog noch alles miterfassen wird.
Trump braucht nicht einmal mehr twittern, son –
dern kann beruhigt Golf spielen, denn zwar kann
man ihn und seine Millionen Follower auf Twitter
abschalten, nicht aber die Fehler verheimlichen,
die ein Biden-Getreuer nach dem anderen be –
gehen. So können Tausend weitere Migranten
an der Grenze der USA bald schon Zehntausend
Stimmen für Trump und andere Republikaner
sein! Und Kamala Harris ist gerade auf dem
Weg um ihnen weitere Stimmen zu bescheren.

Der neue Obama?

In der ,,Zeit„ haben Rieke Havertz, Charlotte und
Denmark beim Loseziehen die Niete erwischt und
so die undankbare Aufgabe den farbigen Politiker
Bakari Seller als den neuen Obama zu präsentieren.
Sichtlich gibt es über den nicht viel zu berichten
und das übliche Googlen brachte auch nicht viel.
Da man nun in den USA schon vor Ort, so ergeben
sich die Autoren in fast eine Seite Ortsbeschreib –
ungen im besten Relotius-Stil. Wahrscheinlich als
Beweis, dass man vor Ort gewesen.
Der ohnehin stets etwas einfältige ,,ZEIT„-Leser
darf sich so erst einmal mit der Beschreibung einer
Tankstelle begnügen, ehe er nun etwas über Bakari
Seller erfährt. Sichtlich gibt es über den nicht allzu
viel Positives berichten, dass man sich seitenweise
in Landschafts – und Ortbeschreibungen ergehen
musste.
Vielleicht ist Rieke Havertz mit dem Job auch nur
vollkommen überfordert gewesen, dass sie zwei
Städte, die sie in den USA besucht als Mitautoren
angibt.
Ob nun der ,, lässige leicht federnden Gang eines
Basketballers „ das herausragende Merkmal von
Bakari Seller für eine Politikerkarriere ist, lässt
sich auch in Frage stellen. Das erinnert einen un –
angenehm an die Senatorin mit Lationhintergrund,
die eben nur gut tanzen kann! Auch sich auf die Er –
folge des Vaters zu berufen, bringt nicht wirklich
Punkte. Genau gesehen ist nämlich Bakari Seller
genau der Farbige, welcher, auf den sich in voller
Fahrt befindlichen Black live matter-Zug mit aufge –
sprungen und nun mit diesem Schwarzen-Bonus
Politik zu machen gedenkt. Ganz nebenbei macht
der noch Werbung für sein Buch ,, Trostland„.
Rieke Havertz ist eher nicht die Journalistin, die
es stutzig machen würde, dass ein angeblich auf
der Straße aufgewachsene, rassistisch und dis –
kriminierter Schwarzer, Mitglied in einem Golf –
Klub ist, wo so eine Mitgliedschaft mindestens
65.000 Dollar, plus 1.000 Dollar monatiger Mit –
gliedsbeitrag kostet. Während man Trump sofort
wegen seines Golfens niedergemacht, übergeht
man es bei Seller selbstverständlich.
Rieke Havertz hat sein Buch gelesen und ist nun
ganz so, wie eine Zwölfjährige die Harry Potter
gelesen, und nun schwer verknallt in den Buch –
helden ist. Sichtlich ist dem CCN-Reporter Sel –
ler vollkommen entgangen, wie Obama damals
die Stadt Charlotte im Trinkwasserskandal im
Stich gelassen. Der Mann, der damals angeblich
so was von gekämpft für die Bürger von Char –
lotte, unterstützte jenen Barack Obama, der sich
damals weigerte ein Glas Wasser aus Charlotte
zu trinken, weil er nur zu genau um die Vergift –
ung des Grundwassers wusste. Und langsam be –
kommen wir einen nachhaltigen Eindruck davon
wie der Kampf solch farbiger Bürgerrechtler tat –
sächlich aussieht. Allzu schnell wird ,,gut vernetzt„
mit Volksverbundenheit verwechselt. Und darauf
fällt leider nicht nur eine Rieke Havertz herein!

USA: Wo schwarze Kriminelle zur geschützten Art werden

Die Demokraten in den USA muss es wirklich sehr
schlecht gehen, wenn der Präsident Joe Biden und
Kamela Harris nun schon Hausbesuche von der Fa –
milie der Kleinkriminellen George Floyd bekommen.
Selbst ein Gesetz wurde nach dem bei einem Polizei –
einsatz verstorbenen George Floyd benannt.
Warum besucht Biden nicht auch einmal eine der
Familie der vielen im vergangenem Jahr im Dienst
ermordeten Cops? Und darunter waren nicht nur
Weiße, denen man nun ohnehin in dem hysterisch
gewordenen USA systematisch des Rassismus und
der Diskriminierung beschuldigt.
„Wenn man Bundesgesetze machen kann, um den
nationalen Vogel, den Weißkopfseeadler, zu schüt –
zen, dann kann man auch Bundesgesetze machen,
um ‚People of Color‘ zu schützen“, sagte Floyds Bru –
der Philonise während Bidens Besuch. Jeder Weiße,
der einen Schwarzen mit einer vom Aussterben be –
drohten Tierart gleichsetzen täte, wäre wohl sofort
Rassismus vorgeworfen worden. Aber wo war denn
der nun solch große Töne spuckende Philonise als
sein Bruder kriminell und im Drogenrausch durch
die Gegend gelaufen. Sichtlich hat der sich damals
auch ebenso wenig nicht für den Weißkopfseeadler
eingesetzt.
Der „George Floyd Justice in Policing Act“ will eine
gerechte Behandlung von Minderheiten durch die
Strafverfolgungsbehörden sicherstellen. Eigentlich
ist es damit selbst zutiefst rassistisch, da es gegen
den obersten Grundsatz eines jeden Rechtsstaats
verstößt, nämlich dem, dass vor dem Gesetz alle
Menschen gleich zu sein haben. Dagegen klam –
mert dies Gesetz Weiße faktisch aus und es rich –
tet sich zugleich auch ausschließlich gegen weiße
Cops.
So kann es denn geschehen, dass der weiße Poli –
zist Chauvin nicht in den Genuß des „George
Floyd Justice in Policing Act“ kommt, und in
einem Schauprozess, indem nicht nur alle Ge –
schworene Schwarze, sondern darunter sogar
noch BLM-Aktivisten, verurteilt wird!
Auch den Weißen Ariel Roman, der im Februar
2020 obwohl er unbewaffnet war, von einer
schwarzen schießwütigen Polizistin in den
Rücken geschossen, wird dieser Act wohl
eher nicht zugutekommen!
Drastisch ausgesprochen schützt der „George
Floyd Justice in Policing Act“ faktisch einzig
den schwarzen Kriminellen.

Hier das Video zu Ariel Roman:

Rassismus in den USA : Chicagos Bürgermeisterin Lori Lightfoot grenzt Weiße aus

Chicagos afroamerikanische Bürgermeisterin
Lori Lightfoot von der Demokratischen Partei
erweist sich als üble schwarze Rassistin, mit
einem latenten Hass auf Weiße. Also beginnt
sie damit Weiße in ihrem Umfeld auszugren –
zen. Was heute nur den weißen Journalisten
betrifft, kann morgen schon den Hetero oder
jeden weißen und nichttranssexuellen Mitar –
beiter einer städtischen Behörde treffen, denn
Lightfoot ist homosexuell. Da könnte der Aus –
schluß weißer Journalisten so nun nur ein ers –
ter Testballon sein.
Natürlich sind die weißen Journalisten, die zu –
meist für Medien der Demokraten arbeiten,
viel zu feige, um nun ihrerseits Lightfoot zu
boykottieren und so gegen deren latenten
Weißenhass zu protestieren.
Zunächst hat es die homosexuelle Bürgermeis –
terin daher auf weiße und männliche Journa –
listen abgesehen. Lightfoot nach, seien ,, von
den im Rathaus akkreditierten Journalisten
nur wenige „of color“, also afroamerikanisch,
latino-stämmig, mit asiatischen Wurzeln oder
Nachfahren von Ureinwohnern„.
Zu dieser Black power-Bürgermeisterin gehören
natürlich auch afroamerikanische Journalisten,
die ihren latenten Weißen-Hass teilen, unter –
stützen und in den Medien weiterverbreiten!
So kann man sich auch seine eigene Presse
schaffen. Dies dürfte der Anfang der afroame –
rikanisch-homosexuellen Diktatur sein!
Man stelle sich umgekehrt vor, Weiße würden
keine schwarzen Musiker und Musikerinnen
mehr interviewen und für Preise nominieren,
aus Protest darüber, dass die jährlichen Black
Music Awards fast ausschließlich farbige Künst –
ler auszeichnen und weniger Schwarze auf den
Bühnen fordern! Was gäbe das wohl für einen
Aufschrei in den USA und wäre da von offenem
,,Rassismus„ die Rede. Wenn aber umgekehrt
eine afroamerikanische homosexuelle Bürger –
meisterin so handelt, dann bekommt die noch
Zustimmung obendrein. Wir sehen also, dass
in den USA der Kampf gegen Rassismus sich
immer mehr zum offenen Krieg gegen alle
Weißen gestaltet. Und Lori Lightfoot ist die,
welche nun dabei noch ordentlich Öl ins Feuer
gießt!
Der latino-stämmige Journalist Gregory Pratt
von der „Chicago Tribune“ hat als einer von we –
nigen die üble Masche der Aufhetzerin durch –
schaut und schrieb dazu: „Politiker dürfen sich
nicht aussuchen, wer über sie berichtet.“ Von
daher blieb Pratt der Einladung dieser Bürger –
meisterin fern.
Zudem lieferte Lori Lightfoot mit ihrer Politik den
republikanischen Trump-Anhängern geradewegs
eine Steilvorlage, welche diese nutzen werden.
Schon jetzt nahm sich der Fox-News-Moderator
Tucker Carlson der Sache an und warf Lightfood
„Rassismus gegen Weiße vor und stellte die Bür –
germeisterin gar in die Nähe von Nazis„. Und
dieser Kampf hat gerade erst begonnen!

USA: Chauvin-Prozess wird zum Justizskandal

Der Chauvin-Prozess in den USA, mit welchem die
Biden-Administration den schwarzen Mob, welcher
ansonsten offen mit landesweiten Krawallen und Un –
ruhen gedroht hatte, ruhig stellen wollte, weitet sich
immer mehr zu einen handfesten Skandal aus.
So entpuppten sich die schwarze Geschworenen im
Prozess als arg parteiisch, wobei es der sichtlich mit
dem Fall vollkommen überforderte Richter Peter
Cahill es obendrein versäumt hatte diese Geschwo –
renen für die Dauer des Verfahrens von der Außen –
welt abzuschirmen. Sichtlich, damit der Mob aus
Schwarzen und linken Aktivisten vor dem Gerichts –
gebäude genügend Druck ausüben konnte, um das
gewünschte Ergebnis, die Verurteilung Derek Chau –
vins, durchzusetzten.
So konnte unter anderem der schwarze Geschworene
Brandon Mitchell mit einem T-Shirt mit deutlicher
BLM-Werbung, herumlaufen. Also kann hier von
Unvoreingenommenheit der Geschworenen keiner –
lei Rede sein. Mitchell verschwieg zudem, dass er
an BLM-Demonstrationen teilgenommen.
Und je länger sich der Prozess hinzieht, desto mehr
werden Chauvins Verteidiger noch ans Licht bringen.
Schon jetzt hat man somit einen Justizskandal ersten
Ranges, welcher die Schuldigsprechung von Derek
Chauvin mehr als fraglich erscheinen lässt. Wobei
der Fall Brandon Mitchell nun auch noch offen be –
legt, dass die Einflußnahme von BLM-Aktivisten
bis in den Gerichtssaal reichte!