Auftritt mit gehäckseltem Hirn ?

Sichtlich gehen den Presstituierten langsam die
Politiker aus, welche die EU noch schön reden
und sich an einen Emmanuel Macron hängen.
Nur so ist es zu erklären, dass man die Hams –
terbacke Joschka Fischer auftrieb, um den zu
befragen.
Gleich vier dieser Mietschreiberlinge wurden
darauf angesetzt Fischers wirres Gebrabbel
in halbwegs vernünftige Sätze zu kleiden:
Viel kam auch so nicht dabei heraus.
Schon am Foto mußt mächtig gefeilt worden
sein : Fischer mit irrem Blick, der sehr an den
des betrunkenen Jean-Claude Junker erinnert.
Schon wenn Fischer von ,, Wir Europäer„ da –
herredet bekommt man eine Gänsehaut !
Denn alles was Fischer als Außenminister
,, geleistet „, war es Europa in den Balkan –
krieg zu führen. Was um so verwerflicher,
da sich diese Gestalt als Mitglied einer Frie –
denspartei ausgegeben! Fischer, der die
größte Gefahr in der Welt darin sah, den
Deutschen bloß nicht ihr eigenes Steuer –
geld zu lassen, war in seinem Job mit der
Intelligenz einer Bananenstaude gesegnet.
Immerhin betrachtete der es damals als
Außenminister schon als ´´Arbeitszeit„,
morgens am Frühstückstisch die Zeitung
zu lesen. Und sichtlich stammte sein ge –
samtes Weltbild aus solch Zeitungsberich –
ten der ´´Qualitätsmedien„. Das würde
zwar vieles an seinem Handeln erklären,
aber eben nicht entschuldigen.
Das ausgerechnet der Mann, der einst
seine ´´Friedenspartei„ in den Krieg ge –
führt, nun die Erhöhung der Verteidig –
ungsausgaben bemängelt, muß man
wohl als blanke Ironie abtun.
Auch Fischers Kommentar : ,, Die Chi –
nesen nutzen ihre Exporterlöse, um
zum Mond zu fliegen. Wir legen sie
unter die Matratze. Das ist nicht ge –
rade sehr klug „ ist einfach nur dumm!
Sichtlich ist Fischer entgangen, dass
man in der Merkel-Regierung immer
noch getreu seiner Devise, das man
Geld ruhig sinnlos im Ausland auszu –
geben um es bloß nicht den Deutschen
zukommen zu lassen, verfährt. Unter
den Vorwänden Entwicklungshilfe,
Klimaschutz und Migration werden
die Überschüsse ins Ausland trans –
feriert, so das unter der Matratze
kaum noch was ist!
Fischer wäre es lieber, wenn man
auch das aller letzte Geld noch so
sinnlos verbraten würde : ,, Ein aus –
geglichener Haushalt werde weder
die außenpolitischen Rivalen in Schach
halten, noch werde er Europa voran –
bringen „. Leere Rentenkassen, kein
Problem für Fischer, denn als parasi –
tärer Politiker plündert er die Renten –
kasse ohne selbst je einen Cent einge –
zahlt zu haben! Mit der gleichen Men –
talität soll nun der Staatshaushalt aus –
geplündert, wenn es nach Fischer ginge.
Überhaupt gibt Fischer all diesen geisti –
gen Müll nur von sich, um so Werbung
für sein Buch ´´ Der Abstieg des Westen„
zu machen, in der traurigen Gewissheit,
das sich kein halbwegs normaler Mensch
dieses Machwerk zulegen wird.
Da die Amerikaner dem abgehalfterten
Politiker einst einen Ehrendoktortitel
geschenkt, weil es wie bei den meisten
Grünen zu keinem echten Universitäts –
abschluß gereicht, ist Fischer voll ameri –
kanisiert. Billiger haben die US-Ameri –
kaner bestimmt noch nie einen Politiker
eingekauft! Da darf China natürlich nicht
als Feindbild fehlen.
Joschka Fischer gibt gerne den weltmänn –
ischen Staatsmann. Dabei hat er beim Ge –
schehen in der Welt immer weggeschaut,
genau wie früher beim Treiben der Pädo –
philen in der eigenen Partei. Im Grunde ist
Fischer immer noch der Taxifahrer, der für
ein Trinkgeld jedem das erzählt, was der
gerne hören will. Das dürfte auch der ein –
zige Grund sein, warum er in der Relotius –
Presse noch solch Gehör findet!

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Unsere Vorväter konnten Finanzkrisen deutlich besser vorhersagen

Immer wieder wurde uns gesagt, dass niemand die
Bankenkrise hätte voraussehen können. Sichtlich
waren unsere Vorväter weitaus besser informiert
über das US-Bankensystem als unseren heutigen
Banker.
Als 1873 die große Depression in den USA am 18.
September mit dem Zusammenbruch des Bank –
hauses Jay Cook & Co begann, welches maßgeb –
lich die Northern Pacific Railroad finanzierte, ver –
schärft die krisenhaften Tendenzen in den USA.
Nur einen Tag später, am 19., kam es in den USA
zum Ausbruch einer Finanzkrise an der New Yor –
ker Börse, in deren Verlauf am 20. September die
Wallstreet Börse geschlossen werden muß. Damit
begann in den USA die ´´ große Depression „ ge –
nannte Wirtschaftskrise, die fünf Jahre anhielt.
Unsere Vorväter waren weitaus schlauer als das,
was sich heute Banker nennt und hatten so die
kommende Krise in den USA längst vorausge –
sehen.
Schon im Jahre 1858 stellte in Mecklenburg das
Archio für Landeskunde fest :´´ Die Vereinigten
Staaten von Nordamerika haben mit geringem
vorhandenen Kapitale große Werte geschaffen
und ihren jugendlich emporgeschossenen Kredit
durch übermäßige Spekulationen untergraben
und kommt zu dem Ergebnis : ´´ ,, Kein Geld zu
haben „dies Unglück ist um so grösser, je grösser
die Zivilisation ist, in der ein solcher Mangel Be –
hafteter lebt. Keinen Kredit haben, das steigert
in kultivierten Zuständen das ,, kein Geld haben „
bis zur verzweifelten Hoffnungslosigkeit, die
praktisch in Bankrott ausartet, sobald dafür
die gehörige Bildung ( Ausbildung ) vorhanden
ist „.
Über das Voraussagen solcher Krisen heißt es :
´´ Weisheit feil haben, Zeichendeuterei treiben,
die Zukunft vorherkünden, das sind mißliche
Dinge, die im Allgemeinen übel im Kurse ste –
hen. Die Gegenwart mit der Vergangenheit
kundigen Blicke mustern und aus jetzt statt –
findenen Erscheinungen die nächsten Folgen
erfahrungsrichtig ableiten, das ist ebenfalls
eine mißliche Aufgabe, weil deren Lösung nur
durch eine mit Lebenserfahrung verbundene
Wissenschaft gelingen kann, wie sie im All –
gemeinen selten vorhanden ist und selten
verstanden wird „.
Nach der Aufzählung von Bankpleiten in
Europa zwischen 1661 und 1829 kam der Au –
tor zu folgendem Ergebnis : ´´ … daß von 2500
Zettelbanken, die seit noch nicht zweihundert
Jahren in allen Teilen der zivilisierten Welt ge –
gründet wurden, keine einzige ein Menschen –
alter erreicht hat, ohne ihre Zahlungen einzu –
stellen „.
Angesichts dessen, dass ab dem Jahre 2000
zahllose Banken in den USA, bis zum Ausbruch
der eigentlichen Bankenkrise im Jahre 2008,
pleite gingen, war die Finanzkrise also durch –
aus vorhersehbar.
Selbst im rückständigen Großherzogtum Meck –
lenburg-Schwerin war man anno dazumal also
weitaus besser auf eine Bankenkrise vorbereitet
als das Finanzmangement von heute. Das sollte
uns doch sehr zu denken geben!

Die Erinnerungskultur bröckelt 2.Teil

In der Bunten Republik wurde der Holocaust –
oder Shoa-Kult quasi zur Ersatzreligion deren
´´heilige„ Texte sich aus der ´´Erinnerungs –
kultur „ speisen.
Allerdings können die Hohepriester dieses
Kults nicht verhindern, das sich diese Ersatz –
religion im deutschen Volk nie richtig durch –
setzen konnte. Das kommt vor allem dadurch,
dass die Ersatzreligion dem Gläubigen weder
das Paradies oder sonst was verheißen, son –
dern ganz Im Gegenteil : So sehr sich der Gläu –
bige auch bemüht, er und all seine Nachkom –
men werden auf ewig schuldig sein!
Da können Schüler noch so viele Schmetter –
linge basteln, was natürlich wieder aus Ame –
rika kam, oder sein ganzes Leben lang Stolper –
steine herstellen, und trotzdem noch werden
ihre Nachkommen weiterhin das ´´ Tätervolk
oder das ´´ Volk der Mörder „ sein! Es gibt
keine Erlösung von der Endlösung!
Selbstverständlich kam der Kult aus den USA,
wo er die dortigen Anhänger davon befreite
sich mit der eigenen Vergangenheit befassen
zu müssen. Die Nachkommen derer, die Skla –
ven gehalten und verkauft, oder deren Groß –
eltern während des Nationalsozialismus kei –
nen Finger gerührt für die europäischen Ju –
den, haben einen perfekten Schuldigen ge –
funden, nämlich den Deutschen! Egal, ob
von der eigenen Familie Kriegsverbrechen
begangen, ob man im oder am Krieg kräftig
verdient. Selbst, wenn man wie Georges
Soros Hunderttausende von Sparern und
Geldanleger um ihre Existenz gebracht,
darf man als der Gute auftreten.
Auch in Israel musste sich so keiner mit der
eigenen Vergangenheit ernstlich auseinan –
dersetzen als man Geschäfte machte mit
dem Dritten Reich oder was man dem arab –
ischen Nachbarn nach 1945 alles angetan.
Auch hier genügte es, bloß mit dem Finger
auf den Deutschen zu zeigen!
Aber gerade in Bezug auf Israel zeigt der
Kult deutlich seine Schwächen. So können
es deren Hohepriester nicht wirklich erklä –
ren, warum nun der deutsche Nationalstaat
überwunden werden muß, während gleich –
zeitig das Existenzrecht des israelischen zio –
nistischen Nationalstaates unter allen Um –
ständen gesichert werden muß. Ebenso
wenig, wie man denn erklären könnte,
warum den Deutschen ihre Geschichte
nur aus Sicht von der Sieger und Opfer
der Deutschen, also Fremden, gelehrt,
während die Shoa einzig auf Berichten
von Überlebenden basiert. Warum die
1945 in den Lagern umgekommenen
deutschen Frauen und Kinder nieman –
den interessieren, dafür aber die jüd –
ischen Opfer um das Unendliche er –
höht.
Kein Wunder also, das diese ´´ Erinner –
ungskultur „ zu bröckeln beginnt!

Die Erinnerungskultur bröckelt

Gerade ist Außenminister Heiko Maas, natürlich SPD,
schwer am Jammern : ,, Unsere Erinnerungskultur
bröckelt „. Sichtlich will es kaum ein Deutscher,
außer einer Hand voll Politiker und Gutmenschen,
die nichts anderes haben als vor den bösen Nazis
zu warnen, sich eine ´´ Erinnerungskultur „ auf –
propfen lassen.
Immer weniger junge Deutsche haben Bock darauf,
sich von einer Politikerclique, welche weil sie nicht
das Geringste für das eigene Volk geleistet, als ein
Schatten der Vergangenheit auftreten müssen, sich
als ´´ Tätervolk „ abstempeln zu lassen. Sie wollen
auch keine ´´ Erinnerungskultur „ deren einziger
Zweck es ist, ,, sich mit dem Holocaust zu identifi –
zieren „. Wobei es ganz gleich ist, auf welche Seite
die Großeltern oder Urgroßväter im Dritten Reich
wirklich gestanden. Dabei ist es ganz normal, dass
niemand für etwas haftbar gemacht oder gar die
Verantwortung übernimmt, für etwas, das weit
vor seiner Geburt geschehen, und auf das er so –
mit nicht den geringsten Einfluß hatte.
Dabei werden Politiker und Gutmenschen nun
auch immer mehr Opfer ihres eigenen Handelns :
Kaum ein Migrant will mit dem deutschen Pass
auch die ´´ Kollektivschuld „ übernehmen !
Ganz abgesehen davon, dass man sich mit den
Muslimen den erstarkenden Antisemitismus
selbst ins Haus geholt.
Nun möchten die Politiker und Gutmenschen,
dass die ´´ Erinnerungskultur „ und damit die
´´ Kollektivschuld „ der deutschen Jugend an –
gelernt werde. ´´ Historische Erfahrungen
sollen bis in alle Ewigkeit konserviert werden.
Vom Gedenktag, über Mahnmale, bis hin zum
Stolperstein soll alles die ´´ Erinnerungskultur
wachhalten oder besser künstlich am Leben
erhalten werden.
Dabei bediente man sich allzu oft aber auch
Scharlatanen und nicht umsonst ist in diesem
Land das Erfinden und Verbreiten einer Holo –
caustbiographie nicht strafbar! Von daher
darf man es sich fragen, ob denn ein Binjamin
Wilkomirski, eine Laura Grabowski, eine Misha
Defonseca und ein Otto Uthgenannt ebenso,
wie all die falschen Lampenschirme aus Men –
schenhaut, auch mit zu dieser neuen ´´Erinner –
ungskultur „ gehören werden?
Natürlich stammt selbst die Idee dieser ´´Er –
innerungskultur „ aus den USA und wurde
von dort importiert und den Deutschen auf –
gepropft.
Der Holocaust-Forscher Raul Hilberg stellte
dazu fest : ,, In der jüdischen Gemeinde gibt
es seit langem eine Vorliebe für die Idee, daß
die Geschichte des Holocaust aufgrund jüd –
ischer Quellen geschrieben werden muß. Nur
solches Material stelle die Härte der deutschen
Maßnahmen gegen die Opfer detailgenau dar.
Es gibt allerdings sehr wenige jüdische Doku –
mente, und die meisten davon sind Unterlagen
wie die Berichte der Judenräte an die deutschen
Behörden, die sich bis heute in den deutschen
Archiven befinden. Was bleibt, sind die Aus –
sagen der Überlebenden, ihre Memoiren inbe –
griffen. In den letzten Jahren ist die Suche nach
diesen Überlebenden organisiert und mit Eifer
betrieben worden. Ein wahrer Kult des Zeugnis –
ablegens hat begonnen. Jetzt, da diejenigen aus –
zusterben beginnen, die die Katastrophe als Er –
wachsene erlebt haben, wenden sich die Inter –
viewer und Lektoren den überlebenden Kindern
zu. Bald werden wir dann auch Erzählungen von
den Kindern der Überlebenden bekommen, und
diese Nachkriegskinder werden die Geschichte
aus zweiter Hand erzählen. Kein Wunder, daß
Wilkomirski sich unter die Menge mischen
konnte. Sein Erscheinen war nahezu unver –
meidlich „.

USA – Der Kongreß tanzt

In den USA begreifen es langsam sogar die
einfältigsten Demokraten, dass sie mit einer
zittrigen und klapprigen Kandidatin, wie eine
Hillary Clinton, die man noch abstützend ans
Podium schleifen muß, kaum einen Blumen –
topf gewinnen kann.
Inzwischen hat auch die überwiegend in der
Hand der Demokraten befindliche Presse ihr
Pulver gegen Trump abgefeuert. Mit jeder
medialen Kanonenkugel, mit welcher sie auf
Spatzen feuerten, wurde Trump nur noch stär –
ker und siegessicherer. Keine russischen Trolle,
kein schmieriger Anwalt oder abgehalfterter
Friedensnobelpreisträger, ja noch nicht einmal
mehr Hollywood-Stars, konnten irgendeinen
nennenswerten Durchbruch erzielen. Selbst
all die mit meet to-Kampagne hochgepuschten
demokratischen Kandidatinnen konnten nichts
erreichen, von der Indianerin bis hin zur Mus –
lima.
Also bauen die Demokraten einen unbekann –
ten Neuling auf, der mit viel Medien-PR wie
ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert wurde.
Donald Trump kann man nur mit einem Trump
schlagen also jemand der genau so lügt und
von nichts eine Ahnung hat. So lautet nunmehr
die demokratische Antwort auf Donald Trump
Alexandria Ocasio-Cortez heißt diese Wunder –
waffe!
,, Sie ist eloquent, links und kann tanzen. Das
ist für Republikaner kaum auszuhalten „ be –
scheinigt ihr Hubert Wetzel in der ´´Süddeut –
schen „. Was soll er von ihr auch groß berich –
ten? Immerhin kann sie ihren Namen tanzen,
dass ist mehr als die Clinton zu bieten hatte,
und reicht dem Durchschnittsdemokraten an –
scheinend vollkommen aus. Mehr aber zählt
noch, dass sie genau so lügen kann wie Trump,
wenn sie von 2100 Milliarden daher fantasiert,
und irgendwelche Behauptungen aufstellt, die
sie nicht im Mindesten belegen kann.
So wirkt nun der US-Kongreß ein wenig, wie
der Wiener Kongreß 1815. Der Kongreß tanzt.
Darüber urteilte der Dichter Hoffmann von Fal –
lersleben ( *1798- †1874 ) fünfundzwanzig Jahre
nach dem Wiener Kongreß :

,, Was sie jeden Tag vollbrachten,
Ob sie scherzten, ob sie lachten,
Wird genau erzählt ;

Wie sie standen, wie sie saßen,
Daß sie tranken, daß sie aßen,
Wird auch nicht verhehlt. . . .

Doch ihr sonstig Tun und Raten –
Was sie für die Völker taten,
Wird genau verhehlt ;

Ob sie sonst was Gutes dachten,
Überhaupt was Gutes machten,
Wird auch nie erzählt.

Erfolg für Donald Trump

Der Sturm im Wasserglas ist vorüber und
Donald Trump immer noch im Amt. Dabei
haben die Demokraten alles aufgefahren,
von der ersten Muslimin im Kongress bis
zur ersten Vertreterin der indianischen
Minderheit.
Natürlich könnte man sich fragen, warum
all diese Frauen nicht unter dem großen
Demokraten Barack Obama kandidiert
und es in den Kongress geschafft. Aber
selbst die volle Ausnutzung der Meet
To-Kampagne brachte Trump nicht in
Gefahr.
Die Republikaner verteidigten die Mehr –
heit im Senat und so wurde der Sturm –
lauf der Demokraten zum Phyrrussieg.
Denn die Republikaner konnten ihre Mehr –
heit sogar noch ausbauen. Demnach ste –
hen in den USA weitaus mehr Bürger hin –
ter Donald Trump als es uns die stark
tendenziöse Berichterstattung weiß zu
machen versucht!

UN-Abkommen produziert quasi neue Flüchtlinge

Während in Deutschland die Politiker alles blind
unterschreiben, wo EU oder UN draufsteht, ist
man in Österreich schon viel weiter. Dort zieht
man sich aus einem internationalen Abkommen
zurück, das wenn es unterschrieben, das eigene
Land zur Massenhaften Anlaufstelle von Flücht –
linngen macht. Mit der Unterschrift macht man
sich selbst zum Problem für Flüchtlinge, schafft
damit eine neue Flüchtlingskrise im eigenen
Land!
Der UN geht es vor allem darum die unterzeich –
nenden Länder für eine ,, legale„ Migration zu
öffnen. Man schafft quasi neue Absatzmärkte
und produziert so neue Flüchtlinge. Somit trägt
das internationale Abkommen nicht das Min –
deste dazu bei die massenhafte Flüchtlingsflut
zu verringern, sondern tut das Gegenteil. Da –
neben wird mit dem Abkommen auch zugleich
die üppige Alimentierung von Flüchtlingen ge –
regelt und deren massive Einwanderung in die
Sozialstaaten.
Dies dürfte auch der Hauptgrund sein, warum
die Medien in Deutschland so gut wie nichts
über den wahren Inhalt des Abkommens ver –
lauten lassen.
In den USA, Ungarn und nun auch Österreich,
hat man sich mit dem Inhalt dagegen vertraut
gemacht und sofort beschlossen, solch einem
Abkommen nicht beizutreten. In Deutschland,
wo es sich jede Regierung seit 1949 schwört,
den Nutzen des deutschen Volkes für andere
zu mehren, wird man natürlich das Abkom –
men unterzeichnen, schon weil es zu Lasten
der Deutschen geht. Was anderes ist auch
von Merkel & Co nicht zu erwarten!
Man gibt es ja im Abkommen ganz offen
zu, daß ,, die Flüchtlingsströme besser ge –
lenkt „ ( natürlich nach Europa ) und die
Rechte der Flüchtlinge gestärkt werden.
Das Ganze ist also so ein typisches Ab –
kommen von Merkel 4.0 : Vier Mal was
für Flüchtlinge, und Null für Deutsch –
land!
Gibt es nämlich erst einmal solch ein
Grundrecht auf Migration, dann sind
der Masseneinwanderung nach Europa,
und damit vor allem nach Deutschland,
keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Man
braucht nicht einmal mehr einen Asyl –
grund, sondern nimmt einfach sein ver –
bürgtes ,, Menschenrecht„ auf Migra –
tion in Anspruch. Das hält dann keine
Grenzkontrolle und kein Zaun mehr
auf!
Gerade können wir in den Medien lesen :
´´ Banden prellen Staat um 50 Millionen.„
Das werden bald 500 Millionen oder gar
500 Milliarden werden, wenn das Einwan –
dern von Migranten quasi legalisiert wird!
Ein Abkommen das einzig Fremden etwas
bringt, aber dem eigenem Volk nur weitere
enorme Kosten, ist ein Diltat ! Geradezu so
als würde man einen zweiten Versailler-
Vertrag aufdiktiert bekommen. Immerhin
macht man sich mit der Unterschrift zum
Versorger für Millionen von Flüchtlingen,
und einzig deren Rechte werden gestärkt.
Was mit den Rechten des deutschen Vol –
kes ist interessiert dabei niemanden. So
war schon immer unter Merkel gehandelt!
Das deutsche Volk darf den neuen Versail –
ler Vertrag begleichen mit immer höheren
Ausgaben für Soziales, höhere Steuern
und Krankenkassenbeiträgen. Daneben
wird durch immer weniger bezahlbare
Wohnungen der Kampf um Lebensraum
eröffnet. Nicht zu vergessen, das ganz
nebenbei mit den zu uns gelenkten
Flüchtlingsströmen auch die Kriminali –
tät, religiöse und ethnische Konflikte
gleich mit importiert und das wohl –
habende Europa schon bald in ein Bür –
gerkriegsgebiet verwandeln werden.
Dazu wird die Auslöschung des deut –
schen Volkes durch ethnische Verdräng –
ung beschleunigt. Wie das aussieht kann
gut in Großstädten sehen, in den Vierteln,
wo sich schon jetzt kaum noch ein Polizist
ohne Verstärkung hin traut.
Die Unterzeichnung des Abkommens ist
ein Verbrechen am eigenen Volk, und
wenigstens in drei Ländern ist die
Regierung schon aufgewacht!