Bundestag zündelt schon wieder

Als würde ihnen die tiefe Krise, in der sie ihr eigenes
Land im Ukraine-Krieg mit Russland nicht reichen,
planen nun Bundestagsabgeordnete eine Reise nach
Taiwan.
Ist man wirklich so dumm im Bundestag, dass man
absichtlich das Land in eine weitere Krise stürzt?
Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags
plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan.
Was will der „Menschenrechtsausschuss“ in Tai-
wan, wo doch die Menschenrechte eingehalten
werden? Darauf kann es nur eine Antwort geben:
Man will bewusst China provozieren.
Will dieser „Menschenrechtsausschuss“ bewusst
einen Krieg mit den Chinesen provozieren? Nach
dem Auftritt der US-Politikerin Nancy Pelosi weiß
jeder, dass China dies als bewusste Provokation
empfindet! Dabei handeln diese Politiker ganz
gewiß nicht im Auftrag ihres Volkes, sondern im
Auftrag ihrer Herren aus den USA. Das deutsche
Volk ist ihnen dabei scheiß egal und es kümmert
diese Erfüllungspolitiker nicht im Geringsten,
wenn ihr fragwürdiger Auftritt die schlimmsten
Folgen für Deutschland haben wird. Neben den
Russland-Sanktionen, dann auch noch China,
dass wird die deutsche Wirtschaft mit Sicher-
heit nicht verkraften! Fast könnte man anneh-
men es sei das erklärte Ziel derer, die da im Bun-
destag herumlungern, das eigene Land ganz be-
wusst zu ruinieren.
Sind es etwa Menschenrechte, wenn man absicht-
lich in einer brenzlichen Situation noch provoziert
und zusätzlich Öl ins Feuer gießt? Ist Taiwan und
seiner Bevölkerung damit geholfen, wenn man aus
Dummheit und Arroganz einen chinesischen Ein-
marsch provoziert? Wie schon im Ukraine-Konflikt
ist es wieder mal das Dümmste, was buntdeutsche
Politik aufzubieten hat, was hier bewusst provoziert
und die Eskalation beschleunigt!
Sollte die Sache in China eskalieren, wird man sich
ihre Namen schon einmal vormerken: CDU-Men
schenrechtsexperten Michael Brand, FDP-Politiker
Peter Heidt und Grünen-Politiker Boris Mijatovic,
die mit zur bunten Reisegruppe gehören!
In Zeiten, in denen man vom eigenen Volk Einspar-
ungen verlangt, sollten Politiker nicht nur der Um-
welt zuliebe auf derlei Reisen verzichten!
Schon kommen von der Bundesregierung dieselben
Töne mit denen sie uns in das Ukraine-Abenteuer
gestürzt haben. So heißt es etwa vom CDU-Politiker
und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses Roderich
Kiesewetter : ,, Wir müssen Taiwan sehr deutlich zur
Seite stehen„.
Nein! Derlei Politiker müssen erst einmal damit an-
fangen ihrem eigenen Volk zur Seite zu stehen! Und
Schluss mit diesen unseligen Ausschüssen in denen
tatsächlich nur Ausschuss produziert. Dieselben die-
nen seit Jahrzehnten einzig im Bundestag dazu, um
Drückebergerposten und neue Pfründe für Abgeord-
nete zu schaffen, denen man im realen Leben noch
nicht einmal seinen toten Goldhamster anvertrauen
würden. Einen echten Experten hat noch kein einzi-
ger all dieser Ausschüsse im Bundestag hervorge-
bracht!

Nachdem Eurokraten den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen

Die Gaspreise in Europa sind acht bis zehn Mal so
hoch, wie in den USA. Hauptgründe sind die Poli-
tik der EU-Regierungen und Spekulanten! Wobei
kaum ein Spekulant auf die EU setzt! Vielmehr
wird darauf gewettet, dass diese Regierungen mit
Sanktionen ihr eigenes Land in den Untergang
führen werden.
Einzig in Ungarn ist man schon aufgewacht. Hier
nämlich erklärte Ministerpräsident Viktor Orbán:
,, Die EU dachte, sie könne den Krieg durch Sank-
tionen abkürzen, weil eine Schwächung Russlands
schnelle Ergebnisse bringen würde, aber der Krieg
geht weiter“. Er forderte die Europäische Union
auf, zu erkennen, dass sie einen Fehler gemacht
hat“ und dass die Sanktionen gegen Russland ge-
scheitert sind, weil sie Europa mehr schaden als
dem eurasischen Staat selbst. Der Rest der Euro-
kraten reagiert weiterhin ebenso hirn – wie plan-
los. Von daher wundert es niemanden, dass kein
einziger Spekulant auf die Eurokraten wetter oder
auch nur einen Cent auf die buntdeutsche Regier-
ung setzt! ,, Die Marktspieler würden gerade alle
auf „bullish“ stehen, in tierischer Erwartung auf
weiter steigende Preise„ heißt es von derselben.
Nur auf die ukrainischen Komödianten aus Kiew
selbst, wird noch weniger gesetzt!
Die buntdeutsche Regierung, denen doch das Exis-
tenzrecht Israel über alles geht, hätte sich längst es
einmal fragen müssen, warum sich ausgerechnet
ihr geliebtes Israel nicht an den Sanktionen gegen
Russland beteiligt oder warum ihre ebenso geliebte
Regierung Wolodymyr Selenskyj selbst weiterhin
Öl und Gas aus Russland bezieht!
In den USA, den Hauptakteuren des Stellvertrerer-
kriegs in der Ukraine, ist nicht nur das Öl und Gas
billiger, sondern man verdient und profitiert vom
Totalausfall der EU-Regierungen. Die US-Gasex-
porteure profitieren allerdings vom Ukraine-Krieg.
Sie konnten zuletzt gerade wegen der ausbleibenden
russischen Liefermengen zum ersten Mal mehr Flüs-
siggas nach Europa liefern als der russische Staats-
konzern Gazprom Pipeline-Gas und so ihre Liefer-
menge von zwei Milliarden Kubikmeter auf rund
4,4 Milliarden Kubikmeter mehr als verdoppeln.
Auch die bislang nicht sehr wettbewerbsfähige US-
Wirtschaft dürfte nun davon profitieren, dass sich
die Eurokraten selbst den Ast abgesägt, auf dem
sie saßen, und so mit Preiserhöhungen nicht nur
europäische Produkte wettbewerbsuntauglich
machen, sondern obendrein sich mit der durch
Krise und Inflation steigenden Lebenserhaltungs-
kosten auch noch den eigenen Markt der Konsu-
menten vernichtet! Dies alles für eine Ukraine
von der sie niemals auch nur die aller geringste
Entlastung, geschweige denn einen Gegenwert
erhalten werden! Zudem begünstigen die Euro-
kraten durch höhere Energiesteuern als in den
USA diese drastische Entwicklung auch noch!
Während sich so die Wirtschaft in den USA zwar
langsam, aber erholt, gehen die europäischen
Wirtschaften, in den Ländern, die keinerlei nen-
nenswerte Rohstoffe besitzen, wie gerade Deutsch-
land, immer weiter den Bach herunter. Und wie
schon gesagt, kein einziger Spekulant nimmt jetzt
noch Wetten auf die Regierung aus Deutschland
an! Würde also die „Arbeit“ der buntdeutschen
Regierung als Aktie bewertet, dann wäre dieselbe
noch nicht einmal weit unter Ramschniveau noch
verkäuflich!
Sogar deren eigener Experte, der der Entwicklungs-
experte und Verantwortliche für Energie und Klima
im SPD-Wirtschaftsforum, Dr. Patrick Kaczmarczyk,
muss es offen eingestehen ,, In dieser Situation kann
niemand wirklich gewinnen.“ Man weiß aber schon
ganz genau, wer der große Verlierer in diesem Spiel
sein wird, nämlich wie immer in den letzten Hundert
Jahren das deutsche Volk! Aber solange die Regier-
ung aus Deutschland noch mehr Angst davor hat,
dass nur vermehrt Rechte wieder auf die Straße
gehen werden anstatt endlich zu handeln, wird
sich an dieser Situation nichts ändern. Höchst –
wahrscheinlicher ist eher, dass Politik und Staats-
presse bald jeden Wirtschaftskritiker, Politikkriti-
ker und Energiepreiskritiker auch noch zu Rechten
oder gar Nazi machen werden. Mehr ist von dieser
Regierung aus Deutschland, in der schlimmsten
Krise seit 1945, ohnehin nicht zu erwarten!
Wie zum Beweis dessen, werden schon die ersten
vermeintlichen „Experten“ in diese Richtung aus-
geschickt. So erklärt zum Beispiel der SPD-Innen-
politiker Sebastian Fiedler im „Handelsblatt“: Eine
Verschärfung der Gaskrise sei „der fruchtbarste Bo-
den, den sich feindselige Herrscher wie Putin oder
inländische Extremisten aller Lager, allen voran die
AfD, für ihre Desinformation und extremistische Pro-
paganda nur wünschen können“. War ja klar!

USA: The show must go on oder Die Stunde der Komödianten

Ganz Amerika ist nicht mehr geschockt, wenn es
seinen Präsidenten am Boden liegen sieht. Nein,
der demokratische Präsident Joe Biden hat es
ihnen immer wieder vorgeführt, ob Stolpern,
Stürze von Treppen und nun vom Fahrrad. All
dies macht kaum noch Eindruck auf die Bürger.
Allenfalls noch, wenn Biden wieder Leuten die
nur in seiner Fantasie anwesend sind die Hand
schütteln will und mit ausgestreckter Hand mi-
nutenlang ins Leere starrt.
Waren die Bürger früher noch darüber verwun-
dert, dass Biden bei black live matter mitmachte,
wo er doch für alle sichtbar genau die Herrschaft
der alten weißen Männer darstellt, gegen welche
sich black live matter richtet. Damals genügte es
noch eine afroamerikanische Schriftstellerin im
bunten kanarienvogel-Kostüm ellenlange Gedichte
vortragen zu lassen, bis sich auch der aller Letzte
mehr für die selbstgestrickten Handschuhe eines
Senators als für black live matter interessierte.
Für die Amerikaner muss alles immer die ganz
große Show sein. Daher liebt nun alles den Ko-
mödianten Wolodymyr Selenskyj aus der Uk-
raine. Auch weil deren Videobotschaften in der
Regel kürzer sind als die Gedichte von Amanda
Gorman!
Bei Letzerer war gar noch ein Streit darum ent-
brannt, ob nun Weiße die Gedichte einer afro-
amerikanischen Lyrikerin übersetzen darf. Bei
Selenskyj der nicht mehr in schillernden Anzü-
gen, sondern nur noch im typischen ukrainischen
Räuberzivil auftritt, interessiert es dagegennie-
manden, wer nun dessen ständigen Forderungen
übersetzt. Der ukrainische Komödiant, der im-
mer so wirkt als wäre er geradewegs aus Woody
Allens Kultfilm „Bananas“ der Leinwand ent-
sprungen, ist daher sehr beliebt in den USA.
Die älteren US-Amerikaner fühlen sich durch
ihn wieder an die Angst vor den Russen erin –
nert als man es noch geglaubt sich als Schüler
bzw. Schülerinnen vor Atombomben unter der
Schulbank verstecken zu können. Die etwas
später Geborenen kennen Russland ohnehin
nur aus dem Kino aus Rambo- und Red Dawn-
Filmen. Die Jugend dagegen würde glatt allem
zustimmen, wenn man ihnen nur damit droht,
das Internet für einen Tag abzuschalten! Diese
besondere Mischung macht es dass Wolodymyr
Selenskyj nun so was von beliebt, bis auf die
weißen Nazis, die Juden nun einmal nicht aus-
stehen können. Aber für die gibt es ja noch die
ukrainische Asow-Brigade, soweit der Russe sie
noch nicht einkassiert.
Angesichts des torkelnden, von Sprach – und Er –
innerungsverlusten geplagten und zudem immer
mehr am Boden liegenden US-Präsidenten bildet
Wolodymyr Selenskyj das Kontrastprogramm. So
wie man sich eben in Russland nach dem ebenso
betrunken zu Boden gehenden Jelzin einen star-
ken Mann gewünscht und an Wladimir Putin so-
dann geriet. Und die Gartenzwerg-Rambos aus
Kiew liefern eine gute Show. Jedenfalls eine bes-
sere als ihre ukrainische Folkloretruppe beim
ESC! Da der eigene Präsident körperlich und
geistig nicht in der Verfassung die erwartete
große Show zu liefern, und sein großer Puppen-
spieler Barack Obama das Licht der Öffentlich-
keit noch etwas scheut, muss man eben auf die
Show des ehemaligen Penisklavier-Spielers aus
der Ukraine zurückgreifen. Allerdings wie bei
allen großen Shows könnte dem Publikum da-
bei schnell langweilig werden und wenn man
erst einmal alle schmutzigen Witze des Komö-
dianten aus Kiew kennt, könnte die Sympathie
für denselben rasch sinken. Etwa so, wie die
Umfragewerte von Joe Biden. Aber bis dahin
heißt es: The Show must go on!

Aus der Geschichte lernen: Wie man sich in den Krieg hineinlügt

Vielleicht sollte die Regierung Scholz einmal einen
Blick in die Geschichte ihres geliebten Verbündeten
USA werfen, wie diese durch Roosevelt in den Zwei-
ten Weltkrieg hineingelogen worden.
Auch die USA hatten vor ihrem Kriegseintritt Sank-
tionen gegen Deutschland und Japan verhängt. Am
10. Januar 1941: Einbringung der Gesetzesvorlage
für das Pacht – und Leihabkommen im US-ameri –
kanischen Kongreß. Obwohl nur im November 1940
nur 15 Prozent der Bevölkerung der USA für eine Be-
teiligung der USA am Krieg gegen Deutschland und
die Italien ausgesprochen, setzte US-Präsident Roo-
se velt den An Act to Promote the Defense of the Uni-
ted States durch, obwohl es de facto auf eine Kriegs-
erklärung hinauslief. Der Act wurde im Februar 1941
vom Kongreß verabschiedet und trat am 11. März in
Kraft. Neben der Sowjetunion, die Kriegsmaterial im
Wert von 11 Milliarden erhielt, gingen an Großbritan –
nien Lieferungen im Werte von 31,4 Milliarden Dol-
lar. Auch an Frankreich, beziehungsweise dessen Ko-
lonien, die noch Widerstand gegen die Achsenmächte
leisteten. Es folgten China, die südostasiatischen Au-
ßenposten der Niederlande, Griechenland, Belgien,
Norwegen und weitere 28 Staaten, wobei sich die Ge-
samtsumme der Lieferungen in alle Welt auf 48,4 Mil-
liarden Dollar belief. So erhielt zum Beispiel die Sow-
jetunion ab Sommer 1941 14.795 Kampfflugzeuge,
7.056 Panzer, 8.218 Flak-Geschütze, 131.633 Ma-
schinengewehre, 428.000 Kraftfahrzeuge, 13.000
Lokomotiven und Güterwagen, 90 Frachtschiffe
und 302 U-Bootjäger oder Torpedoboote. Dazu
noch 15,4 Millionen Armeestiefel, 2,5 Millionen
Tonnen Stahl, 728.000 Tonnen Nichteisenmetalle,
3,2 Millionen Tonnen Chemikalien, 1,5 Millionen
Kilometer Telefonkabel, 35.000 Funkstationen so –
wie 30 Prozent aller benötigten Reifen und Spreng-
stoffe, 56 Prozent des neu verlegten Schienenmate-
rials, 58 Prozent des Flugbenzins und mehr als vier
Millionen Tonnen Lebensmittel.
Es gehört also zu den weiteren großen Lügen der
USA, dass man bis zum Überfall auf Pearl Habor
nur eine auf Zivile umgestellte Wirtschaft beses-
sen habe und habe erst eine Militärindustrie aus
dem Boden stampfen müsse. Man konnte also
durchaus schon im Januar 1941 Waffen ans
Ausland liefern!
Und erinnert diese Politik der Waffenlieferungen
während es dem eigenen Militär an allem fehle, ob-
wohl man mit die größten Waffenproduzenten im
eigenen Lande hat, nicht sehr stark an die gegen-
wärtige Politik der Regierung Olaf Scholz?
Bereits am 29. Januar 1941 verhandelten Roose-
velt und Churchill im Geheimen über einen Kriegs-
eintritt der USA. Beginn geheimer britisch-US-ame-
rikanischer Besprechungen in Washington über
eine gemeinsame Kriegführung für den Fall eines
US-amerikanischen Kriegseintritts.
Am 15. März 1941 verspricht in den USA der Präsi-
dent Roosevelt den europäischen Demokratien
seine Hilfe.
Am 27. März 1941: Die US-amerikanisch-britischen-
kanadischen Stabsbesprechungen in Washington füh-
ren zur Festlegung einer grundsätzlichen strateg –
ischen Konzeption für den Fall eines Kriegseintritt
der USA, dem ´´ ABC-1 Staff Agreement „.
Am 9. April schließt der US-Außenminister Cordell
Hull ( *1871 -†1955) mit dem dänischen Gesandten
in den USA, Henrik Kauffmann ( *1888 -†1963 ) das
Kauffmann-Hull-Abkommen, das den USA als Schutz-
macht quasi die Besetzung Grönlands zubilligte. Am
7. Juli treffen in Island die ersten US-Truppen ein und
verstärken die dortigen britischen Truppen. Die US-
amerikanische 1.Marine-Corps-Brigade landet in Rey-
kiavik und löst die dortige britische Besatzung ab.
Am 27. April: Abschluß einer britisch-australisch-nie-
der ländische Planungskonferenz in Singapore zum
Aufbau einer Verteidigung des malayisch-indones-
ischen Raumes unter Teilnahme US-amerikanischer
Beobachter.
Am 6. Juni 1941 erläßt die in den USA die Regierung
ein Gesetz, dass es ermöglicht fremde Schiffe in US –
amerikanischen Häfen zu beschlagnahmen.
Am 15. Juni beginnt die USA mit Patrouillen in der
´´ Neutrality Zone „, die von den brasilianischen
Stützpunkten Recife und Bahia bis zum 20° südl.
Breite reicht.
Am 26.Juli verhängen die USA ein Embargo gegen
Japan : Als Antwort auf den japanischen Einmarsch
in Südchina am 24. Juli erfolgt die Einfrierung der
japanischen Guthaben in uSA, GB, und Niederländ-
isch-Indien, dies bedeutete ein Exportembargo für
Erdöl und Kautschuk. Japan blieb nur der Verzicht
auf die Vorherrschaft und Rückzug aus China oder
die Flucht nach vorn. Am gleichen Tag beschließen
die USA die militärische Aufrüstung der Philippinen.
Am 30.Juli schicken die USA einen Unterhändler in
die Sowjetunion, um über die Lieferung von Kriegs-
material zu verhandeln Stalin empfängt den Sonder-
beauftragten Roosevelts, Hopkins, der die Bereit-
schaft der USA ausdrückt, der UdSSR Waffen zu
liefern.
Am 1. August verbietet Präsident Roosevelt in den
USA den Export von Öl und Flugbenzin in Länder
außerhalb des britischen Machtbereiches und der
westlichen Hemisphäre. Davon werden besonders
die umfangreichen japanischen Einfuhren betrof-
fen.
Am 9.August treffen sich der US-Präsident Roose-
velt und Churchill an Bord des britischen Schlacht –
schiffes ´´ Prince of Wales „ und des Schweren US-
Kreuzers ´´ Augusta „ in der Argentia-Bucht vor
Neufundland. Proklamation der ´´ Atlantik-Charta „
( 9. – 12.8. ). Auf der Atlantikkonferenz in der Bucht
von Placentia ( Newfoundland, Canada) prallen die
unterschiedlichen Ansichten der westlichen Alliier-
ten bezüglich der zukünftigen Kriegsführung gegen
Deutschland aufeinander. Während Roosevelt einen
Schlag aller Heereseinheiten vom Westen aus bevor-
zugt, plädiert Churchill dafür, Deutschland durch
Blockade und durch Angriffe von der gesamten Peri-
pherie sowie durch einen strategischen Bombenkrieg
zu besiegen. Die ´´ Atlantik-Charta „, in der sich
Churchill und Roosevelt zu gemeinsamen, allgemei-
nen Kriegszielen bekennen, wird am 14.8. veröffent-
licht.
Am 14. August 1941 beschließt in den USA das Parla-
ment die Verlängerung der Wehrdienstzeit um 18
Monate auf viereinhalb Jahre mit einer Stimme
Mehrheit.
Am 11.September erläßt US-Präsident Roosevelt die
Shoot-on-Sight-Order ( Schießbefehl ) gegen Schiffe
des Deutschen Reiches und der Achsenmächte, die
in Sicherheitsgebiete der USA eindringen.
Am 17. September übernehmen die USA mit der US
Task Group TG. 4.1.1 erstmalig mit US-Zerstörern
die Sicherung eines britischen Konvois im mittleren
Nordatlantik. Gemäß den Beschlüssen der Atlantik-
Konferenz wird die Kontrolle aller Operationen west-
lich des 26. Längengrades auf den US COMINCH
( Commander-in-Chief ) in Washington übertragen,
die Operationen östlich des 26. Längengrades bleiben
unter der Kontrolle der Admiralität in London. Die
US Task Force TF.4 ( KAdm. Bristol ) übernimmt von
Argentia ( Neufundland ) und Hvalfjord ( Island ) die
Sicherung der HX- und ON-Konvois auf der Nordatlan –
tik-Route zwischen Neufundland und Island. Die lang-
samen SC – und ONS-Konvois im gleichen Seegebiet
werden gesichert durch die kanadische ´´ Newfound-
land Escort Force „ ( KAdm. Murray ). Östlich des 26.
Längengrades übernehmen britische Sicherungsgrup-
pen.
Am 22. September läßt die britische Regierung zum
Beweis ihrer Bündnistreue alle in dieser Woche produ –
zierten Panzer direkt in die Sowjetunion transportieren.
Der britische Kreuzer ´´ London „ bringt eine britisch-
US-amerikanische Delegation mit Lord Max Aitken Bea-
verbrook ( *1879 -†1964 ) und W. Averell Harriman ( *
1891 -†1981 ) von Scapa Flow nach Arkhangelsk zu ei-
nem Treffen mit der sowjetischen Regierung in Moskau
( 22. – 27.9. ).
Am 29.September 1941 verpflichten sich die USA und
Großbritannien auf der ersten Dreimächtekonferenz in
Moskau, der UdSSR Kriegsmaterial zu liefern und er-
halten dafür strategische Rohstoffe.

Kommt ihnen dies alles nicht 2022 sehr bekannt vor?
Erst Sanktionen, dann Waffenlieferungen ab Januar
1941, Öl-Embargo, Schutzerklärungen für die Nachbarn
der kriegsführenden Staaten und schon im Dezember
1941 befand sich die USA dann tatsächlich im Krieg!

Ukraine: Hochstapelei von Getreidesäcken

In der buntdeutschen Staatspresse ist jetzt ein
wahrer Propagandakrieg um das ukrainische
Getreide ausgebrochen, den angeblich die bö-
sen Russen zurückhalten, um eine weltweite
Hungersnot auszulösen.
Allerdings steht die Ukraine bei der Getreide-
produktion nur an fünfter Stelle. Warum nicht
zumindest drei der vier anderen Staaten, in
denen mehr Getreide produziert, – denn an
erster Stelle steht Russland -, da nicht sofort
„humanitäre Hilfe“ leisten und ihr Getreide
verbilligt der hungernden Weltbevölkerung
zur Verfügung stellen, dass erfahren wir aus
den wie üblich extrem tendenziösen Bericht –
erstattung natürlich nicht. Immerhin handelt
es sich bei den drei nächst folgenden, auf Platz
2 die USA, auf Platz 3 Australien und auf Platz
4 Kanada, allesamt um Verbündete der Bunten
Republik und der Ukraine! Zufälle gibt’s, die
glaubt man kaum! Die lassen ihre europäische
EU-Verbündete auch bei den hohen Lebens-
mittelpreisen, durch eben die künstliche Ver-
knapp von Getreide auf dem Weltmarkt, im
Stich. Aber darüber schreibt hier niemand!
Schon bei dem Schlauch, der sich in Rumänien
bildete, dass dort die gesamte Logistik nicht
ausreicht, dass sich dort aus der Ukraine an-
gestaute Getreide abzutransportieren, tat die
EU nicht das aller Geringste, um diesen Übel-
stand abzuhelfen. Offensichtlich benötigt also
die ´´hungernde Welt„ das ukrainische Ge-
treide doch nicht so dringend!
Davon wurde mit der Meldung abgelenkt, dass
angeblich die Türkei gestohlenes ukrainisches
Getreide aufgekauft. Sichtlich funktionierte
hier der Transport ukrainisches Getreides voll-
kommen reibungslos!
Inzwischen hat der Propagandakrieg rund um
das ukrainische Getreide eine neue Dimension
angenommen. Eher zufällig erfährt man, sozu-
sagen zwischen den Zeilen, dass nicht Russland
die Ausfuhr von Getreide verhindert, sondern
es die Ukrainer selbst gewesen, die mit der Ver-
minung ihrer Häfen, welche sie auch nicht für
die Versorgung der „hungernden Welt„ auf-
geben, den Abtransport erfolgreich verhindert!
Was die ukrainische Regierung aber nicht im
Mindesten daran hinderte, einzig Russland da-
für die Schuld in die Schuhe zu schieben!
Diese Taktik übernahm das EU-Parlament dann
Eins zu Eins, so konnte man gehörig davon ab-
lenken, dass man selbst Null zum Abtransport
des bedrohten ukrainischen Getreides unter-
nommen und seine Verbündeten, die USA,
Kanada und Australien nicht um Hilfe gebe-
ten, all die angeblichen Lieferausfälle auszu-
gleichen und so auch innerhalb der EU für
konstante Lebensmittelpreise zu sorgen.
Vielmehr nahm man im EU-Parlament, wie
zuvor schon bei Öl – und Gaslieferungen, die
gravierende Hyperinflation billigend in Kauf,
damit die vermeintlichen Verbündeten mit
der so künstlich auf dem Weltmarkt geschaf-
fene Verknappung glänzende Profite machen
können!
Im Grunde genommen wird so innerhalb der
EU, deren Bürger den vollen Preis für den Krieg
in der Ukraine zahlen müssen, von der Inkom-
petenz und völliger Unfähigkeit der EU-Politiker
damit abgelenkt, dass alles von einem ´´Getreide-
korridor„ über die Türkei nun abhängig gemacht
wird! Das ist Hochstapelei von Getreidesäcken auf
höchstem Niveau!

Es bröckelt an allen Fronten

Nachdem auf dem G7-Gipfel die anderen Staaten, außer
den USA und deren deutschen Vasallen, nicht bereit da-
zu waren, nun der Ukraine auch noch deren Staatsführ-
ung zu bezahlen und so die von der Ukraine verlangte
Summe nicht aufgebracht worden, scheint die Stimm-
ung selbst in den USA zu kippen.
Selbst in Italien kommt man nun sogar mit Friedens-
vorschlägen daher.
Der Grundtenor wird immer deutlicher, dass, wenn
die ukrainische Regierung unbedingt bis zum End-
sieg kämpfen will, sie dies nicht länger mit der Finan-
zierung durch das Ausland tun kann.
Sogar das Leib – und Magenblatt der Demokraten, die
„New York Times“, schlug erstmals kritische Töne an.
Die „New York Times“ forderte den Präsident Joe Biden
offen dazu auf, dem ukrainischen Präsidenten Wolody-
myr Selenskyj die Grenzen westlicher Unterstützung
aufzuzeigen. Es könne nicht im Interesse Amerikas
sein, in einen langwierigen und kostenreichen Krieg
mit Russland hineingezogen zu werden.
Langsam wacht man also auch in den USA auf, dass
es nicht im Interesse des eigenen Landes ist, sich für
ein anderes Land zu verschulden.
In Deutschland dagegen, wo die Regierung seit jeher
nur für andere Länder da war, ist man noch nicht so –
weit. Aber in einem Land in der mehr Menschen zum
Bejubeln eines Fußballspiel-Ergebnis, von dem sie per-
sönlich nicht das aller Geringste haben, auf die Straße
gehen als gegen die Politik ihrer Regierung, ist es fast
schon gerechtfertigt, dass man ihnen ihr Steuergeld
wegnimmt, um es dem Ausland zu geben!
“ Es gehe darum, die Handlungsfähigkeit des kriegsge-
beutelten ukrainischen Staates sicherzustellen“ sagte
Finanzminister Christian Lindner. Dass die eigene
Bunte Regierung dabei kaum selbst noch handlungs-
fähig, wegen all den Rohrkrepieren auf Minister-
sesseln, interessiert ohnehin niemanden.
So hat die bunte Regierung in Deutschland derzeit
nur ein Problem, nämlich, dass es immer wahrschein-
licher wird, dass die stark getürckten Wahlen in Ber-
lin wiederholt werden müssen. Zudem fällt es nun
stark auf die SPD zurück, zwei ihrer Frauen, die es
bewiesen, dass sie nichts außer dem „Kampf gegen
Rechts“ können, nämlich Christine Lambrecht und
Nancy Faeser, wider besserem Wissen zu „Bundes-
ministerinnen“ gemacht. Zwar fielen sie hier kurz-
zeitig inmitten der von den Grünen zu Ministern
gemachten Gewohnheitslügner zunächst nicht auf,
aber dann kam doch der Zeitpunkt an dem sie dazu
gezwungen waren, ihren Job zu machen und versag-
ten erwartungsgemäß mehr als kläglich.
Bei dem gravierendem Fachkräftemangel in der Po-
litik fällt es zunehmend schwerer auch nur die in-
kompetentesten Minister zu ersetzen.
Nur wenige freuen sich über die deutschen Waffen-
lieferungen an die Ukraine im eigenen Land, so et-
wa der Chief Operating Officer des deutschen Rüst-
ungskonzerns Rheinmetall. Derselbe feierte seinen
vermeintlichen Erfolg so reichlich, dass er erst nach
vier Tagen sturzbetrunken wieder auffindbar war.
Experten vermuten, dass man auch Marie-Agnes
Struck-Zimmermann als deren Rüstungslobbyistin
bald in einem ähnlichen Zustand antreffen werde.
Um von all dem gehörig abzulenken, warf man dem
Pöbel den Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder zum
Fraß vor. Derselbe verliert ein paar Privilegien.
Die Staatspresse lenkt damit ab, dass sich angeblich
in Afghanistan immer noch „Ortskräfte“ befänden,
die nun um ihr Leben fürchten.

Neuer UFO-Hype

Mitten im Krieg um die Ukraine glaubt man sich
wieder in die Zeiten der 1950er Jahre des Kalten
Krieges zurückversetzt.
Von der Bedrohung durch Atomwaffen, bis hin
zu fliegenden Untertassen, ist wieder alles dabei.
Plötzlich wimmelt es in den News geradezu wie-
der von Berichten über UFOs. „Ufos gesichtet?
US-Militär rätselt über unbekannte Flugobjekte“
titelt die „Berliner Zeitung“. Das weitaus weniger
seriöse „Männersache“ kontert mit der Meldung:
„Astronauten nicht alleine: Mysteriöse Lebens-
form auf der ISS entdeckt“. Die „Rheinpfalz“ titelt:
„Anhörung: Ufos geben US-Militär weiter Rätsel
auf „. Ähnlich Reuters: „Ufo-Sichtungen: USA wol-
len Rätsel lösen“ und „US-Militär bekennt sich zur
Klärung von UFO-Phänomenen“. PRO7 titelt „US-
Geheimdienst berichtet von elf Beinahezusammen-
stößen mit UFOs“. Z-Live News berichtet: „US-Ge-
heimdienst in Erklärungsnot: 4000 UFO-Sichtun-
gen“. Auch der Kölner Stadt-Anzeiger mischt mit
der Meldung: „Nicht identifizierte Luftphänomene„:
Ufos geben US-Militär weiter Rätsel auf “ mit. Auch
AFP ist mit der Meldung „US-Kongress hält erste
öffentliche Anhörung zu Ufo-Sichtungen seit 50
Jahren ab “ dabei.
In den 1950er Jahren diente der UFO-Hype in
den USA vor allem dazu, der Bevölkerung gegen-
über die Testung neuester Waffentechnik zu ver-
schleiern. Und tatsächlich meldete gestern DPA.
„USA testen neue Hyperschallwaffe“. Sichtlich ist
der Krieg in der Ukraine in einer heißen Phase an-
gelangt, bei der man nicht mehr um den Einsatz
der aller neusten Militärtechnik umhinkommt
bzw. dieselbe intensiv testen zu müssen.
Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein,
bis UFOs verstärkt über dem Territorium der
Ukraine gesichtet werden!

Mal was anderes: Spott als gezielte Ablenkung

In den buntdeutschen „Qualitätsmedien“ herrscht nun
große Aufregung über den Auftritt des FDP-Politikers
Christian Lindner, der obwohl sichtlich unter Corona
leidend, trotzdem eine lange Rede gehalten.
Dabei ist die ganze Aufregung umsonst, denn wer sich
für die Politik der FDP interessiert, vermag ohnehin
nicht die normale Rede eines Politikers von der eines
im Fieberwahn Fantasierenden zu unterscheiden!
Dies belegt auch der Fall „Faxe“ bei der Piratenpartei,
wo deren Mitglieder nicht imstande gewesen die voll-
kommen wirren Äußerungen des psychisch-kranken
Gerwald Claus-Brunner von dessen üblichen linken
politischen Parolen zu unterscheiden.
Von daher ist der „üble Auftritt“ des stark verschwitz-
ten Christian Lindner nicht so schlimm. Schön wäre
es dagegen gewesen, wenn uns die Presse anstatt in
Kommentaren aus den Sozialen Netzwerken irgend-
welchen unbekannten User dass in den Mund zu le-
gen, was sie sich ansonsten selbst sich nicht getraut
über den Politiker zu schreiben, berichteten hätten,
was der Lindner denn in den überhaupt in den USA
gesucht und um was für eine „Geschäftsreise“ es sich
dabei gehandelt. Immerhin wäre es wichtig zu erfah-
ren, welchen Geschäften da der Finanzminister aus
Deutschland in Washington nachgegangen. Denn
weitaus schlimmer als eine Rede im Fieberwahn zu
halten, ist es in solch einem Zustand Geschäfte abzu-
schließen! Wenn nämlich der Finanzminister im Auf-
trag der Bunten Regierung unterwegs gewesen, könnte
es dem deutschen Steuerzahler am Ende teuer zu ste-
hen kommen.
Galt hingegen die „praktizierte Eigenverantwortung“
privaten „Geschäften“ des Herrn Lindner, dann könn-
ten dies womöglich „krumme Geschäfte “ sein, und
auch deshalb die Presse, welche doch sonst solch en-
gen Kontakt zur Politik pflegt nicht informiert wor-
den sein. Vielleicht war es daher auch gar kein Co-
rona-Schwitzen, sondern der Angstschweiß eines
kleinen Jungen, der beim Griff in die Zuckerdose
ertappt! Denn hätte in nicht Corona in die Quaran-
täne gezwungen, dann wäre wohl niemanden seine
Geschäftsreise in die USA aufgefallen!
Von daher sucht nun auch die buntdeutsche Presse
die gezielte Ablenkung dadurch jede hämische und
spöttische Bemerkung über Lindners Aussehen wie-
derzugeben, um so vom Eigentlichen, nämlich Lind-
ners „Geschäftsreise“ in die USA abzulenken.

Hundefutter aus US-Dosen

In der buntdeutschen Presse ist man versucht, die
Äußerungen von Donald Trump über die brisanten
Beziehungen von US-Präsidenten Joe Bidens Sohn
Hunter zu ukrainischen Regierungskreisen kleinzu-
reden.
So heißt es dazu im „Spiegel“ : „. Kate Bedingfield,
eine Sprecherin des Weißen Hauses, sagte am Don-
nerstag (Ortszeit): »Was für ein Amerikaner, ganz
zu schweigen von ehemaligen Präsidenten, denkt,
dass das die richtige Zeit ist, um mit Wladimir Putin
zu schachern? Und mit Verbindungen zu Putin zu
prahlen? Sowas macht nur ein einziger Amerikaner:
Donald Trump.“ Eigentlich müsste sich der für den
Spiegel-Artikel verantwortliche Schmierfink Johan-
nes Korge an dieser Stelle fragen müsste, warum die
Pressesprecherin des Weißen Hauses nicht die An-
schuldigungen Trumps bezüglich Hunter Biden auch
nur ansatzweise zu widerlegen versucht, sondern statt
dessen sich einzig nur darum bemüht, nun ihrerseits
Trump in Putin-Nähe zu rücken.
Natürlich ist man im gleichgeschalteten „Spiegel“
auch nicht im Mindesten daran interessiert, sich
mit Trumps Vorwürfen näher zu befassen, – dazu
eine vernünftig Recherche, kann man von Class
Relotius-Leib – und Magenblatt auch nicht erwar-
ten – , so trommelt man lieber mit gewohnter Blech-
trommel einzig gegen Donald Trump! Und Johannes
Korge meint je lauter er Donald Trump den Marsch
bläst, umso weniger hört man von Hunter Bidens
ukrainischer Marschmusik.
Dabei müsste doch eigentlich der US-Präsident Joe
Biden ein weitaus größeres Interesse daran haben.
seine Familie in dieser Sache reinzuwaschen. Augen-
scheinlich kann es Biden nicht und genau dieses soll
nun vertuscht werden! Daher muss sogar Korges es
offen eingestehen: “ Trumps Äußerungen kommen
zu einem brisanten Zeitpunkt, da Biden den russ-
ischen Präsidenten wegen Moskaus Attacke gegen
die Ukraine als »Kriegsverbrecher« bezeichnet hatte.
Eine weitere Aussage Bidens, wonach Putin »nicht
an der Macht bleiben könne«, sorgte auf russischer
Seite für weitere Verstimmungen“.
Bezeichnender Weise scheren sogar schon die ersten
buntdeutschen Blätter aus der Gleichschaltung aus.
So fragt man sich in der „Berliner Zeitung“ bereits
offen : “ Wird der Präsident senil?“ Immer weniger
glauben, dass Biden seine Amtszeit politisch über-
lebt, geschweige denn trauen ihm eine zweite Amts-
zeit zu!
Nur die auf US-Hundepfeife reagierenden Pawlow-
schen Hunde der linksversifften, sich nur selbst so
nennenden „Qualitätsmedien“ haben es noch nicht
bemerkt, dass ihr Hundefutter aus US-Dosen zuneh-
mend fader wird und einen immer bitteren Beige-
schmack bekommt!

Sie haben ihren Krieg! – Zweiter Nachtrag

Schleuserkönigin Nancy Faeser bereitet sich nach der
Einschleusung von 25.000 weiteren Afghanen nach
Deutschland, nun auf die Aufnahme von Ukrainer
vor. Ansonsten weiß sie als „Bundesinnenministerin“,
da sie eben nur “ Kampf gegen Rechts “ kann, nichts
Besseres als vor „Rechtsextremisten“ aus Deutschland,
die angeblich zum Kämpfen in die Ukraine reisen, die
Grenzen zu überwachen.
Die Kirchen in Deutschland, derzeit fest in der Hand
der Asyl – und Migrantenlobby, verkündigen derweil
das elfte Gebot: Du sollst nicht abschieben ( Spiegel ).
Sichtlich will man so die deutsche Bevölkerung schon
einmal auf die Zunahme osteuropäischer Banden im
Lande vorbereiten. Immerhin rücken, wie in Schleu-
ser und Schlepperkreisen üblich, nicht wenige „Flücht-
linge“ aus der Ukraine wieder ohne alle Legitimations-
papiere an!
Die Bundeswehr, durch feministische Verteidigungs-
ministerinnen, die auch nur „Kampf gegen Rechts“
können und deren „Beratern“ „blank“ also verteidig-
ungsunfähig gemacht, da die einzigen einsatzfähigen
Waffen, wohl jene „Wehrmachtutensilien“ gewesen,
nach denen sie die Kasernen durchforsten und diese
entfernen ließen.
So kann die Bunte Regierung nur mit Sanktionen dro-
hen, wobei man russische Gas – und Erdöllieferungen
aus lässt, weil, wenn Putin den Hahn zudreht, weil an –
sonsten die von ihnen aufrechterhaltene Fassade ihrer
„nachhaltigen“ und „erneuerbaren“ Potemkinsche Dör –
fer noch vor Ende des Winters zusammenbrechen.
Ungewöhnlich auch, für die Bunte Regierung, es zu
erleben, dass kaum noch Bürger auf ihre Propaganda
hereinfallen. Nachdem man u.a. in der Ersten Reihe
und bei der Bildzeitung alte Aufnahmen benutzte
und den Bürgern als aktuelles Kriegsgeschehen zu
verkaufen suchten, war man, allerdings erst nach-
dem in den Sozialen Netzwerken unzählige Beiträge
dazu gepostet worden, es offen eingestehen. In der
Ersten Reihe log man sich damit heraus Beiträgen
mit „falschen Bildern unterlegt zu haben„ und so-
gar im Staatssender „Deutsche Welle“ musste man
den Betrug offen eingestehen. Der Bürger fragt sich
zurecht, dass wenn man schon am ersten Kriegstag
so massiv zu Lügen greifen muss, in wie fern er so-
dann bislang von Regierung und Medien belogen
worden. Gewohnheitsgemäß fiel den sogenannten
„Faktencheckern“ diese Manipulationen nicht auf,
da sie schwer damit beschäftigt „rechte“ Seiten nach
Fake news zu durchforsten, wofür sie ja von den US-
Konzernen wie Facebook eingekauft und sich bezah-
len lassen.
Das die ukrainische Regierung alle wehrfähige
Männer zwingt im Lande zu bleiben, dürfte ein
Hinweis darauf sein, dass es um den Verteidig-
ungswille des ukrainischen Volkes es bei weitem
nicht so gut bestellt, wie es uns die Propaganda
weiß machen will. Zudem weist auch der Aufruf
des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selen-
skyj an sein Volk, demzufolge sich die ukrainischen
Zivilisten den Russen entgegenstellen sollen, da-
rauf hin, dass es der ukrainischen Regierung eher
nicht um den Schutz seiner Zivilisten geht, son-
dern im Gegenteil man tote Zivilisten für seine
Propaganda braucht. Wir helfen hier also einem
sehr fragwürdigem Regime.
Nachdem sich buntdeutsche Politiker für Cyberan-
griffe gegen Russland ausgesprochen, waren die an-
geblich „unabhängigen“ Hacker sofort zur Stelle. So
hat das Hackernetzwerk Anonymous einen „Cyber –
krieg“ gegen den Kreml als „Vergeltung für die russ-
ische Invasion in der Ukraine“ angekündigt. Wir müs-
sen uns also von der Vorstellung verabschieden, dass
es wirklich unabhängige, und nicht im Dienste von
Regierungen handelnde Hacker gibt, die uns nur
zu unserem Besten offen informieren. Eher legten
sie im Staatsauftrag die Internetseite des russischen
Senders RT News lahm.
Auch ein sichtliches Zeichen, dass in jedem Krieg zu –
erst die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Darin unter-
scheiden sich Demokratien in Nichts von Regimen!
Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, nun-
mehrige Bezieherin von 12.000 Euro Rente, meldete
sich, natürlich gegen Putin zu Wort. „Meine Gedan-
ken und meine Solidarität sind in diesen furchtbaren
Stunden und Tagen beim ukrainischen Volk und bei
der Regierung unter Führung von Präsident Selens-
kyj“ sagte Merkel. Als hätten denn während ihrer ge-
samten Kanzlerschaft ihre Gedanken jemals dem
deutschen Volk gegolten! Merkel war stets nur fürs
Ausland dar, schloss typische Merkel 4.0-Abkom-
men, – also 4 mal was fürs Ausland und Null für
Deutschland -, zuletzt ein Nordstream 2-Abkom –
men mit US-Präsident Joe Biden, das einzig die
Ukraine begünstigte. Sichtlich trieb die Angst da –
vor ihre ungerechtfertigt hohe Rente vielleicht
nicht mehr genießen zu können, Merkel zu die-
sem Schritt.
Immerhin erwachen die ersten buntdeutschen
Politiker bereits in ihren Luftschlössern bunt –
deutscher Fata Morganas und vor den Fassaden
ihrer potemkinschen Dörfer mit denen sie die Bür-
ger ruhig zu halten versuchen. Insofern ist auch
der Ausspruch der Außenministerin Annalena
Baerbock „Wir sind heute in einer anderen Welt
aufgewacht“ zu verstehen.
Dazu scheint beizutragen, dass sich ihr neuer Herr,
US-Präsident Joe Biden, sehr auffallend in Punkto
eigene Sanktionen zurückgehalten und sich so die
USA an EU-Sanktionen schadlos halten werden.
Während die USA der buntdeutschen Regierung
Nordstream 2 verbieten wollte, kaufen die USA
munter weiter Erdöl und Erdgas in großen Men-
gen in Russland ein. Zudem bescheren den USA
die so künstlich in Europa herbeigeführte Ver-
knappung imense Einnahmen und an der Börse
wird zusätzlich gegen Europa spekuliert!
Die Deutschen dürfte es übrigens am Schlimms-
ten treffen, wenn Wladimir Putin die Ukraine
wieder heraus rückt, denn neben dem Tragen
der größten Kosten dieses militärischen Kon-
flikts dürfen sie dann auch noch den Wieder-
aufbau der Ukraine finanzieren. Damit werden
die Deutschen egal wie der Krieg auch ausgehen
mag, die großen Verlierer sein.