Wenn Schweinejournalismus auf Nemi El-Hassan trifft

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist Joachim Huber
schwer am Heulen. Ihm passt nicht, dass der WDR
die umstrittene Nemi El-Hassan nicht angestellt.
Darüber müsse eine Debatte geführt werden.
,, Welche Debattenkultur? „ fragt Huber und meint
dem WDR. Ebenso gut hätte er seinen eigenen Mono-
log meinen können. Denn was für Jeden gilt, der sich
irgendwann einmal positiv zu Pegida, der AfD oder
den Querdenkern geäußert hat, darf für die Journa-
listin El-Hassan nicht gelten. Da stehe der Migranten-
bonus davor.
Eine Debatte sollte es nicht darum geben, ob und wa-
rum die EL-Hassan angestellt werden sollte oder nicht,
sondern darum, warum es in der Ersten Reihe nun un-
bedingt die Muslimin mit Kopftuch sein musste. Aus
der Unterstützung des Schweinejournalismus für die
El-Hassan geht auch hervor, dass man unbedingt statt
einem „bunteren Fernsehen“ die schleichende Islami-
sierung der Ersten Reihe betreibt. Da wimmelt es in-
zwischen von Nachrichtensprecherinnen und Mode-
ratoren mit arabisch klingenden Namen und da fehlte
nur noch eine Kopftuchfrau im Konzept!
Nur so ist es zu verstehen, dass dieselben Schreibtisch-
täter die in den Presseredaktion herzzerreißende Arti-
kel darüber verfassen, dass in Deutschland der Anti-
semitismus zunähme und die Mitte der Gesellschaft
erreicht habe, die gegen Israel hetzende Muslimin un-
bedingt im Fernsehen sehen wollen.
Es geht aber auch um Macht, die ein paar linke Zeilen-
stricher und Medienhuren glauben zu heben, indem
sie sich einbilden, mit ihren Artikeln die öffentliche
Meinung beeinflussen zu können. Auch offenbart
sich in dem Artikel von Huber sein kleingeistiger
Futterneid gegenüber der BILD: ,, Wenn der WDR
nicht als „Bild“-hörig dastehen will, muss er mit ei –
gener Expertise aufwarten„. Huber sollte sich an
dieser Stelle lieber einmal fragen, wem er hörig ist
und wem er da gerade in den Allerwertesten kriecht.
Wo ist denn seine eigene Expertise zum Fall El-Has-
san? Er plappert doch selbst nur dass nach, was die
El-Hassan von sich gibt! Zudem bohrt in ihm immer
noch der Neid, dass die „BILD“ in diesem Fall weit-
aus besser über El-Hassan recherchiert als es Huber,
Correktiv und sämtliche sonstigen „Faktenchecker“
es zusammen je hätten tun können. Nur weigert
sich Huber immer noch die Fakten anzuerkennen.
Er ist halt wie der typische Hund, der es schlicht-
weg nicht zu begreifen vermag, dass es dieselbe
Hand ist, die ihm täglich das Futter gereicht, die
ihn schlägt!
Wäre nun Joachim Huber der Journalist, der zu
sein er vorgibt, dann hätte er vor dem Artikel
selbst recherchiert, etwa die El-Hassan und den
WDR-Intendanten interviewt, anstatt sich am
Schreibtisch selbst etwas zusammenzureimen.
Aber das ist leider das Grundwesen der dem
deutschen Schweinejournalismus frönenden
Journalisten, sie sind stinkend faul und zu-
meist zum eigenen Recherchieren außerhalb
vom schnellen Googeln viel zu blöd, und diese
gefährliche Mischung aus Faul – und Dumm-
heit zieht sich wie ein roter Faden durch all
ihre Artikel! Das erklärt auch warum diese
linken Zeilenstricher so gerne über Rechte
und Querdenker berichten, weil sie dazu
kaum etwas tun müssen außer ihre üblichen
Standardsätze abzutippen und allenfalls ihre
vorgefertigte Meinung dann noch von irgend
einem ansonsten unbekannten Politologen,
Sozialwissenschaftler oder Rechtsextremis-
musforscher bestätigen zu lassen. Meist aber
kopieren sie selbst dass, was diese „Experten“
gesagt, auch noch aus anderen Zeitungen ab!
So kann am Ende auch Joachim Huber, wie
ein dressierter Zirkusbär, nur die Kunststücke
vorführen, die man ihm beigebracht. Und erst
dies macht ihm vollends zum Sprachrohr der
Nemi El-Hassan! von daher wimmelt es denn
auch in seinem Artikel von ,, Nemi El-Hassan
schrieb„, so ,, schrieb El-Hassan„und ,, Nemi
El-Hassan hat„ usw. Ganz so sieht es also aus,
wenn ein Anhänger des Schweinejournalismus
glaubt eine eigene Meinung zu haben!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/keine-zusammenarbeit-von-wdr-und-el-hassan-debattenkultur-welche-debattenkultur/ar-AAQgn3Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet! 2.Teil

Weil sich die Tatsachen im Fall Nemi El-Hassan weder
beschönigen und schon gar nicht länger vertuschen las-
sen, gehen die nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ nach Schablone vor.
Das heißt als der Täterin El-Hassan wird, ausschließlich
Dank ihres Migrationshintergrundes, ein „Opfer“ kreiert.
Denselben Medien, denen es ansonsten scheiß egal ist,
wenn es sich bei ihren vermeintlichen „Quellen“ um die
extremsten linksextremistischen Plattformen handelt,
wie z.B. beim Video von der angeblichen „Chemnitzer
Hetzjagd“, mokieren sich plötzlich darüber, dass die
Quellen zu EL-Hassan von „Rechten“ und „Antimus-
limen“ stammen. So wird bewusst in den Medien ab-
gelenkt von dem eigentlichen Verhalten der Nemi El-
Hassan.
In einem offenen Brief leisten zudem „Prominente“
Schützenhilfe für eine zweite Chance von El-Hassan.
Eine zweite Chance, die sie jemanden der früher ein-
mal in seiner Jugend auf einer rechten Demo gewesen,
nie und nimmer zugestehen würden. Bekam etwa die
deutsche Ruderin Nadja Drygalla so eine zweite Chance
bei den Olympischen Spielen?
Die Unterschriften des „offenen Briefs“ lesen sich wie
das how is how der Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby sowie linken Journalisten, Akademiker und Filme-
macher. Vom Flüchtlingsrat, über den Historiker, vom
Politiker über den Drehbuchautor, vom Professor für
Islamwissenschaft bis hin zum Muslim Feminist!
Alles in allen ein Haufen dieser A-typischen Leuten,
die sich nie und nimmer für einen Biodeutschen so
sehr ins Zeug gelegt hätten!
In den Brief wird in verlogener Weise erklärt, das die
El-Hassan von ihrer Vergangenheit distanziert und
sich gewandelt habe. Aber wann setzte dieser plötz-
liche Wandel ein? Warum hat die El-Hassan nicht
vorher verkündet, dass sie ihrer Radikalen Gesinn-
ung abgeschworen, sondern erst nachdem dieser in
der Öffentlichkeit bekanntgemacht worden und erst
nachdem man davon im WDR wusste? Warum gibt
es dann keine einzige Quelle aus den Jahren 2014
bis 2021, mit welcher sie ihre angeblich vollzogene
Wandlung belegen kann? Einziger „Beweis“ dürfte
hier ein Video aus dem Jahre 2017 sein, wo sie als
Muslima versucht ein rechtes Konzert zu topedie-
ren. Doch dasselbe wurde aus der Mediathek der
Ersten Reihe gleich wieder entfernt. Warum wohl?
Weil es die El-Hassan zu deutlich als ausgeprägte
Muslimin darstellt? Weil die El-Hassan mit ihren
Auftritt in der Thüringer Stadt Themar bei dem
Konzert ´´ Rock gegen Überfremdung „ erschien,
um dort ganz bewusst zu provozieren, und damit
den Veranstaltern unbewusst Recht gab, dass die-
selben nicht einmal mehr friedlich ein Konzert be-
suchen dürfen ohne dabei vom Islam belästigt zu
werden! Denn dummerweise kam El-Hassan ihr
Auftritt beim Zuschauer wenig gut an, sondern
schon im Vorfeld erntete die auf YouTube gestellte
Dokumentation kaum Zuspruch. Die Macher schie-
nen damals 2017 von den Reaktionen so überrascht,
dass die Erste Reihe kalte Füsse bekam und das
´´ Jäger und Sammler „-Online-Format schnell
wieder von Netz genommen. Man sprach dort von
einer ´´ gemischten Resonanz „ in den sozialen
Netzwerken.
Aber Nemi El-Hassan hatte sich mit dem peinlichen
Auftritt 2017 ihre Sporen im „Kampf gegen Rechts“
verdient. Grund genug für den linksversifften WDR
sie, nachdem man glaubte, dass genügend Gras über
ihre islamische Vergangenheit und dieses Video ge-
wachsen, sie nun mit einem GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Pfründeposten zu belohnen.
Jedoch das Internet vergisst nie und es dürfte nur
eine Frage der Zeit sein, bis das fragliche Video von
2017 wieder auftauchen und die Debatte um Nemi
EL-Hassan wieder neu anfachen wird.

Quellen:
https://www.zeit.de/kultur/film/2021-09/nemi-el-hassan-antisemitismus-vorwuerfe-bild-rechtsradikale-al-quds
https://drive.google.com/file/d/1iE7V1qZnbvc18ZIROPEU8CVumw2KqHPf/view

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet!

Der Streit darum ob die palästinensische Nemi
El-Hassan als Moderatorin die Sendung „Quarks“
des WDR moderieren darf, offenbart einen Kultur-
streit, der schon lange in der Ersten Reihe tobt
Zum einen wird uns in der Ersten Reihe immer
erklärt Vielfalt tut not und das Programm müsse
viel bunter werden.
Doch ist es mit der Vielfalt in der Ersten Reihe
nicht weit her, denn hier werden Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren einfach durch
welche mit orientalischen Namen ausgetauscht.
Warum müssen es immer nur Muslime sein?
Warum, wenn es denn schon sein muss, nicht
auch einmal eine Vietnamesin als Nachrichten-
sprecher oder einen Russen oder Kippaträger
als Moderator?
Statt dessen werden die zumeist blonden deut-
schen Nachrichtensprecherinnen nur durch
Musliminnen ersetzt und auch bei „Quarks“
musste es unbedingt wieder so eine Kopftuch-
frau sein! Das gleicht eher einer kulturellen
Aneignung des öffentlich-rechtlichen Fern-
sehens als das es in irgendeiner Weise tat-
sächlich Vielfalt wiederspiegeln würde. Es
ist eher monoton Deutsche durch Muslime
und Schwarze zu ersetzen. Warum? Nur weil
es ausgerechnet die beiden einzigen Gruppen
von Migranten sind, die in Deutschland nur
Forderungen stellen? Aber sichtlich wird in
der Ersten Reihe nur belohnt, wer am lautes-
ten schreit!
Als wäre es in der Ersten Reihe nicht schon
schlimm genug, dass in sämtlichen Beiträgen
so getan wird als würden sämtliche Migranten
in Deutschland nur aus Muslimen und Schwar-
zen bestehen. Was früher noch der eher seltene
Quotenschwarze, das schleicht sich heute in im-
mer mehr Sendungen ein. Allein die Werbung,
in der Deutsche allenfalls noch für Blasen – und
Prostataprobleme taugen, liegt mittlerweile der
Anteil an Schwarzen weitaus höher als er dem
tatsächlichen Anteil der Migranten entspricht.
Das hat mit der viel beschworenen Vielfalt nichts
gemein, sondern ist einzig einer Verbeugung vor
der Politik, infolge der BLM-Kampagne geschul-
det. Wer in der Ersten Reihe über keine Lobby
verfügt, wie Russen einschließlich der Russland-
deutschen oder die Vietnamesen und überhaupt
die Asiaten, die in diesem Land lieber durch flei-
ßige Arbeit als durch Rassismus- oder Diskrimi-
nierungsgeschrei glänzen, sind chronisch unter-
präsentiert! Da wirkt es fast schon wie ein umge-
kehrter Rassismus, dass man in der Ersten Reihe
ausschließlich den muslimischen oder farbigen
Typus stark bevorzugt! Und daher muss es denn
auch bei „Quarks“ unbedingt wieder so eine Kopf-
tuchfrau sein. Ja man kann hier tatsächlich schon
von einer regelrechten Diskriminierung weißer
oder asiatischer Migranten sprechen, denen man
stets den arabischen oder farbigen Migranten vor-
ziehen wird, weil einzig die über eine starke Lobby
in diesem Land verfügen, der man sich in der Ers-
ten Reihe beugt. Von echter Vielfalt oder einem
bunteres Fernsehen sind ARD, ZDF,WDR & Co
damit immer noch so weit entfernt wie Ruanda
von einer Mondlandung!
Tut uns allen einfach mal den Gefallen und ver-
zichtet darauf so was wie eine Nemi El-Hassan
auf die Zuschauer loszulassen! Ganz gleich, wel-
che Sprechblasen auch gerade in den Medien
mehr „Empathie“ für El-Hassan fordern. Vor
derlei Lobby gilt es nicht zu Kreuze zu kriechen,
sondern verzichtet auf El-Hassan einfach so,
wie ihr bislang darauf verzichtet habt Araber
oder People of Color einmal als Täter in euren
unzähligen Krimiserien zu zeigen! Warum dür-
fen da eigentlich immer noch ausschließlich
nur biodeutsche Schauspieler so dominieren?
Ansonsten könnt ihr euch eure politische Kor-
rektheit bald ebenso in den Allerwertesten
schieben wie euer „bunteres“ Fernsehen!
Ob Pinar Tanrikolu Jessica Zahedi, Carmen
Miosga oder Dunja Hayali, sie alle repräsen-
tieren eher nicht die “ Vielfalt der deutschen
Gesellschaft“, sondern eher schon den Hang
zu gewissen Stereotypen sowie zum unerträg-
lichem Monotonen in der Ersten Reihe! Oder
hat etwa nur dieser Typus ein Anrecht auf Teil-
habe in der Ersten Reihe?

Erste Reihe: Nun auch noch linke Aktivistinnen

Die linksversiffte Erste Reihe entpuppt sich immer
mehr zum Katastrophenfernsehen. Erst fliegt dem
WDR seine gerade erst angeworbene Kopftuchfrau
um die Ohren. Warum nach all den vielen Skandalen
bei WDR dessen Intendant noch immer im Amt ist
und weiter abkassiert, dass wundert einen dann auch
nicht mehr. *
Schon der Presseclub war unangenehm dadurch auf-
gefallen, dass man bei den Zuschauerfragen nur die
Gruppe zulässt, welche genehme Fragen stellt, damit
die Vertreter der staatlich eingekauften Presse, die
zumeist immer alle einer Meinung sind, nicht unver-
mutet in Erklärungsnot geraten.
Nach diesem Prinzip werden auch die Kandidaten
ausgesucht, die dann den Politikern eine Frage stel-
len dürfen. Was die Sender eigene Werbung einem
als „gelebte Demokratie“ verkaufen will. Dies Aus-
wahlverfahren nutzten nun zwei linke Aktivistinnen,
die kommunistisch geschult in die Sendung entsandt
wurden. Die reichten einfach ganz andere Fragen ein,
also nur der Politik des angeblich „unabhängigen“
Fernsehsenders genehme, wurden prompt ausge-
wählt, und konnten dann in der Sendung ganz an –
dere Fragen stellen, wobei sie es vor allem auf Armin
Laschet abgesehen.
Das man in der Ersten Reihe nicht den Mut aufbringt,
echte alltagstaugliche Menschen auf die Bühne zu las-
sen, die dann den Politikern die Fragen stellen, welche
den Bürger tatsächlich interessieren, erinnert einen an
das untergegangene DDR-Fernsehen. Nach Nachrichten-
sendungen in denen über Morde an Deutschen kaum be-
richtet, sondern nur, – ganz wie früher bei der Aktuellen
Kamera -, nur über Taten, die man propagandistisch für
sich ausschlachten kann, Reportagen, welche nur extrem
tendenziös berichten, ist nun die extrem linke Aktivistin
auch keine allzu große Überraschung, sondern passt voll
in das Konzept des Zwangsgebührenfernsehens, fast wie
die berühmte Faust auf`s Auge!

* https://deprivers.wordpress.com/2020/01/04/wdr-willkommen-in-tom-buhrows-scheibenwelt/

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 2.Teil

 

Eine Kopftuchfrau für die Erste Reihe

Würde herauskommen das ein Moderator aus der
Ersten Reihe an einer rechten Demo teilgenommen
hat, wären seine Tage beim Öffentlich-rechtlichen
Fernsehen wohl gezählt.
Wenn aber Nemi El-Hassan, die man in der Ersten
Reihe unbedingt braucht um das Programm ,,bun-
ter“ zu machen an einer islamistischen Al-Kuds-
Demonstrationen in Berlin teilgenommen, auf der
antisemtische Parolen gerufen, dann tritt die alles
beherrschende Doppelmoral, welche unter Merkel
geradezu zum Standard in der Politik geworden,
voll zutage und alles ist ganz anders. Selbstredend
reicht eine geheuchelte Entschuldigung von Nemi
El-Hassan vollkommen aus und sie darf natürlich
weiterhin Moderatorin des WDR-Wissenschafts –
sendung „Quarks“ bleiben.
Immerhin hatte sich El-Hassan ihre Sporen auf
dem von ihr mitgegründeten Youtube-Kanal „Dat-
teltäter“ verdient, wo sie sich da  “ in satirischen
Videos“ mit angeblichen „Vorurteilen gegenüber
Musliminnen und Muslimen“ beschäftigte. Und
Eine, die sich so mit Kopftuch für den Islam ein-
setzt, auf die kann man im versifften WDR eben-
so wenig verzichten, wie auf die Leitung eines
Kinderchores, der in einem Lied deutsche Omas
als „Sauen“ bezeichnete!

Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!

Kampagne des WDR-Bonzen ging gründlich in die Hose

Doppelmoral

Der SPD-Politiker und WDR-Rundfunkrat Garrelt
Duin verdient auch viel Geld beim WDR und im
Gegensatz zu Jan Josef Liefers leistet der dafür
kaum etwas. Von daher wäre es  für den GEZ –
Zwangsgebührenzahler bedeutend besser sich
von Duin zu trennen als von Jan Josef Liefers!
Zudem entpuppt sich Garrelt Duin als übler Ge –
sinnungs-Denunziant, der jede freie Meinung so –
fort mit Berufsverbot belegen will und ist damit
eine Schande für die Demokratie, in der Mein –
ungsfreiheit ein hohes Gut darstellt! Dazu ist
Duin noch ein Wirtschaftslobbyist, der 2018
zu Thyssenkrupp Industrial Solutions in Dort –
mund wechselte, wo man 2020 jede zehnte
Stelle gestrichen. Davor war dieser Genosse
Wirtschaftsminister in NRW. Genauso sehen
also typische Vertreter einer angeblichen Ar –
beiterpartei SPD aus!
2010 noch als wirtschaftspolitischer Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion verkündete Duin
noch: ,, Dieser Aufschwung, der noch nicht ein
selbsttragender ist, sondern diese Entwicklung,
die wir da jetzt gerade beobachten, die ist ja ge –
kommen trotz dieser Regierung und nicht we –
gen der Regierung „. Und ein Politiker, der sei –
ner Regierung bescheinigt nichts für den wirt –
schaftlichen Aufschwung getan zu haben, wird
dann selbst Wirtschaftsminister in NRW!
Wie gelangte ausgerechnet dieser Wirtschafts –
lobbyist an einen Posten im Rundfunkrat eines
öffentlich-rechtlichen Senders?
Duin behauptet nun, die Schauspieler und Schau –
spielerinnen die sich an der ,,#allesdichtmachen„ –
Kampagne beteiligt „hätten sich als Vertreter der
öffentlich-rechtlichen Sender unmöglich gemacht„.
Nachdem der Karrierist in den Sozialen Netzwer –
ken für seine Forderungen ordentlich Gegenwind
bekam, ruderte er zurück.
So schrieb ein User im Ruhrbarone-Blogg: ,, Leute
die so was fordern wie Garrelt Duin haben unsere
Demokratie falsch verstanden und haben in einer
Institution wie dem Rundfunkrat nichts verloren.
Ich glaube er ist eher dafür geeignet eine Putzko –
lonne in einem Bürokomplex zu leiten als eine
Funktion im Rundfunkrat auszufüllen „. Ein an –
derer schrieb: ,, Der Duin gehört doch in die Kate –
gorie „Schon lange zu recht vergessen „
,, Herr Duin versteht unsere Demokratie sehr gut.
Ausgrenzen, diffamieren und boykottieren sind
schon seit längerer Zeit akzeptierte Reaktionen
auf Kritik am Mainstream. Wir sollten ihm dank –
bar sein, daß er das so klar ausgedrückt hat „ er –
wähnt ein weiterer User. Ein weiterer schreibt :
,, Am meisten widern mich dann die Politiker an,
die sofort eine Entlassung von Schauspielern for –
dern, die die schwachsinnigen ‚Maßnahmen‘ zu
Recht auf künstlerische Weise kritisieren. Das ist
DDR 2.0. Dieses Vernichten wollen, weil andere
eine andere Meinung haben, dieser sofortige Re –
flex…„.
,, Wenn ein Rundfunkrat ein Ende der Beschäftig –
ung dieser Leute als Sanktion fordert, ist das auch
etwas anderes, als wenn das irgendein Hallodri
gemacht hätte. Unabhängig von den Fähigkeiten
des Herrn Duin sitzt dieser im richtigen Gremium,
um seine antidemokratische Forderung durchzu –
setzen. Das verleiht der Sache richtig Schwung„
heißt es in einem weiteren Kommentar und wei –
ter : ,, Dass Herr Duin die diesbezüglichen Tweets
wieder gelöscht hat, ist irrelevant. Er hat sein wah –
res Gesicht gezeigt. Und daraus ergibt sich, dass er
mit den Aufgaben eines Rundfunkrates (3.015,00
€ im Monat) überfordert ist. Ein Verfassungsfeind
hat in der Rolle eines Rundfunkrates sowieso nichts
verloren. Ich widerspreche daher dem Autor des Ar –
tikels, dass Herr Duin ruhig weitermachen könne„.
Ein User kommentierte: ,, Nein Duin ist untragbar
geworden für den Runkfunkrat. Wer mit Repressa –
lien droht, weil andere von der Meinungsfreiheit ge –
brauch machen ist in einem öffentlichen Amt eines
demokratischen Staates unhaltbar. Und wenn es
keine Konsequenzen gibt , weiss ich auch was ich
von seinen Dienstherren zu halten habe. Duin hatte
das Recht anderer Meinung zu sein, als die Akteure,
er hatte nicht das Recht Konsequenzen zu fordern.
Es zu tun beweist einen für das Amt untragbaren
Mangel an demokratischer Loyalität. Und es ist
nicht davon auszugehen, das diese Einstellung
nicht sein handeln bestimmen könnte „.
Übrigens, fiel kein einziger Kommentar dort etwa
positiv für Garrelt Duin aus!

Na, da spielen wir doch gerne mal den ,,Nazi„
und fordern nun unsererseits Konsequenzen :

Populisten

Zum angeblichen Anstieg der Glaubwürdigkeit der Medien

Stellen wir es uns einmal vor : In einer Kleinstadt, in der

jeder jeden kennt, wohnt der Aufschneider und Gewohn –

heitslügner W. Da ihn nun jeder kennt und weiß, dass er

gerne Unwahrheiten verbreitet, hat W. bald ein Problem

mit seiner Glaubwürdigkeit. Also beauftragt W. seinen be –

freundeten Bekannten I. eine Studie zu erstellen, die W.

Glaubwürdigkeit beschneinigt.

Da I. nicht unabhängig davon ist, gelegentlich Aufträge

von W. zu erhalten, weiß I. natürlich, dass die in Auftrag

gegebene Studie ganz im Sinne des Auftragsgebers aus –

zufallen hat. Also ruft I. einfach in ganz Deutschland ir –

gendwelche Menschen an, von denen Etliche zwar W. gar

nicht kennen oder sich nie mit dessen Aufschneidereien

näher befasst haben. Um aber I. gegenüber nett zu sein,

bestätigt die Mehrzahl der 100 Angerufenen, dass W. ei –

gentlich wohl ein grundehrlicher Mensch sei. Stolz prä –

sentiert sodann I. seinem Bekannten W. die von diesem

selbst in Auftrag gegebene Studie.

Obwohl W. weiterhin lügt wie gedruckt, und bei jeder

passenden wie unpassenden Gelegenheit aufschneidet,

ist er nun im Besitz einer von ihm selbst in Auftrag ge –

gebenen Studie, die eindeutig belegt, dass er von der

Mehrheit für ehrlich gehalten wird.

Ungefähr genau so läuft es ab, wenn der WDR so eine

Studie bei Infratest in Auftrag gibt, welche ihm denn

bestätigt, dass die Mehrheit des Volkes die Berichter –

stattung der Medien für glaubwürdig hält.

Selbstverständlich bestätigt die in Auftrag gegebene

Studie dem Auftraggeber, dass 67 Prozent der Befrag –

ten ihn für glaubwürdig halten.

Von daher ist man im WDR nun groß am abfeiern. Der

WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn bekommt

sich vor lauter Komplimente gar nicht mehr ein. Wobei

ein bißchen Kriechen vor seinem Herrn nicht fehlen darf

und so bestätigt Schönborn nicht einfach nur die erhöhte

Glaubwürdigkeite der Journallie, sondern auch gleich im

Überschwang der Gefühle, dass das Vertrauen ,,  in die po –

litischen Institutionen insgesamt so gestiegen ist„.

Neben dem, was diese Studie denn dem GEZ-Zwangsge –

bührenzahler so gekostet, listet die Studie nicht auf, wie

viele der etwa 1.000 Befragten sich für das Thema über –

haupt interessieren. Ebenso wenig, wie wir denn erfah –

ren, wie viel Prozent der Befragten sich überhaupt die

Mühe machen, zu einem in den ,,Qualitätsmedien„ oder

Ersten Reihe gebrachten Bericht, dessen Glaubwürdigkeit

via Internet oder in ausländischen Medien zu überprüfen.

Wie kann jemand, der überhaupt nicht vergleicht so die

Glaubwürdigkeit einschätzen?

Vielmehr entspricht schon die Fragestellung in solchen

in Auftrag gegebenen Studien, dass die Antwort zuguns –

ten des Auftragsgebers ausfällt. So fallen diese Studien

denn mehr unter das alte Sprichwort : Wessen Brot ich

esse, dessen Lied singe ich!

Zum anderen beweisen ständig sinkende Auflagen und

Einschaltquoten, dass die Glaubwürdigkeit der Medien

im Volke eher nicht zugenommen haben!

Immerhin müsste eine angebliche fünfzehnprozentige

Zunahme der Glaubwürdigkeit ( 2016 52, 2020 67 % )

doch gerade hier zu Buche schlagen. Aber das ist genau

so, wie vorgeblich die Glaubwürdigkeit der Politiker an –

geblich beständig zunimmt und trotzdem die Wahlbe –

teiligung und die Wählerstimmen immer mehr abneh –

men!

Mordfall Lübcke – Aus welcher Quelle stammt das Chemnitzer Video von 2018?

Obwohl uns die staatliche Propaganda seit Jahren
einen ständigen Anstieg von rechten Straftaten ver –
kündigt, muss die Lücken-Presse auch im Januar
2020 wieder auf den Mordfall Walter Lübcke zu –
rück greifen. Dabei ist der Mordfall Lübcke für die
Gutmenschen längst zu dem mutiert, was für die
Nationalsozialisten der Mord an Horst Wessel,
und je mehr Einzelheiten über den Mord in der
Öffentlichkeit bekannt werden, desto größer wer –
den die Parallelen! Immerhin hatten die Kommu –
nisten 1930 dem Hort Wessel auch nur eine prole –
tarische Abreibung verpassen wollen, wobei dies
dann zum Schusswaffengebrauch führte.
Neuester Burner im Fall Lübcke ist ein Video, wel –
ches genau rechtzeitig in den Redaktionen des Drit –
ten Fernsehens der Ersten Reihe auftaucht als sich
dort die Proteste gegen den WDR sowie den GEZ –
Zwangsgebühren auszuweiten drohte.
Wie schon zuvor das Strache-Video, ist das Mate –
rial über ein Jahr alt und wurde dem Sender angeb –
lich zugespielt. Wie üblich erfahren wir auch nicht,
wer da in bester Stasi-Manier die Rechten in Chem –
nitz filmte und zu welchem Zweck. Ebenso wenig er –
fahren wir, wie lange der MDR bereits im Besitz des
Videos gewesen und warum man sich gerade jetzt
damit an die Öffentlichkeit wendet. Hier wird die
Berichterstattung der Lücken-Medien auffallend
schwammig.
Man erfährt nur, dass die Videobilder dem MDR –
Magazin „Exakt“ vor liegen und auf ihre Echtheit
geprüft worden seien. Bereits 2019 aber hatten
dem MDR Fotos vorgelegen, die das Selbe zeigen.
Sichtlich wurde also die Verbreitung der Videobil –
der absichtlich zurück gehalten. Aber zu welchem
Zweck sparte man sich deren Veröffentlichung ex –
tra bis Januar 2020 auf? Warum hält man sich im
MDR so überaus bedeckt, was die Herkunft dieses
Videomaterials betrifft?